Nach fröhlichem Herbstfestbesuch

Rosenheim: „Mann mit braunem Teint“ vergewaltigt 21-Jährige im Dirndl

Von MAX THOMA | Schon wieder Rosenheim ! Seit dem frühen Sonntagmorgen erschüttert eine weitere Horror-Tat die ehemals friedliche Stadt im Süden Münchens: Im Riedergarten in der Rosenheimer Innenstadt wurde ein junge Frau, 21, auf dem Heimweg vom Herbstfest brutal vergewaltigt. Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren, als Täter beschrieb das Vergewaltigungsopfer „einen Mann zwischen 25 und 30 Jahren mit südländischer Erscheinung und braunem Teint.

Auf ihrem Rückweg durch die Stadt sei die Frau im Riedergarten „urplötzlich von einem Unbekannten überfallen worden“. Der Sexualtäter hatte die junge Frau sofort zu Boden geworfen und vergewaltigt. Nach seiner Tat ließ der Mann die junge Frau zurück und „flüchtete in unbekannte Richtung“. Ein Passant bemerkte dann die komplett Verängstigte: Sie war zunächst ziellos durch die Stadt gelaufen und hatte sich schließlich auf eine Parkbank gesetzt. Der Passant brachte sie dann zur Polizei.

Trotz des erlittenen Schocks konnte die Frau den Beamten eine detaillierte Beschreibung ihres Vergewaltigers liefern: Der Täter soll ca. 25 – 30 Jahre alt und ca. 165 – 170 cm groß sein. Die Frau beschrieb eine südländische Erscheinung mit braunem Teint, mittellange, glatte und dunkle Haare sowie einen Dreitagebart oder Stoppelbart. Der Täter soll helle Schuhe, eine Bluejeans und ein dunkles T-Shirt getragen haben. Außerdem soll der Täter eine dickere, auffallend rote Jacke getragen haben, deren Reißverschluss zur Tatzeit offen war.

Das Vergewaltigungsopfer selbst trug ein grünes, geblümtes Dirndl und eine schwarze Jacke. Die Rosenheimer Kriminalpolizei bittet jetzt um Mithilfe aus der Bevölkerung und sucht nach Hinweisen, die bei der Ergreifung des Täters helfen können. Wer den mutmaßlichen Täter oder die Frau zwischen 2.30 Uhr und 5.30 Uhr im Riedergarten oder der Umgebung gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim (Telefon: 08031/2000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Um den Fall möglichst rasch aufklären zu können, hat die Rosenheimer Polizei nun eine eigene Ermittlungsgruppe eingerichtet. Bis dato seien bereits mehrere Hinweise seitens der Bevölkerung eingegangen. „Über die genauen Maßnahmen der Kriminalpolizei und der Ermittlungsgruppe kann ich aus ermittlungstaktischen Gründen keine genauen Auskünfte geben“, erklärte ein Polizeisprecher. Wahrnehmungen von Bürgern, seien sie auch noch so „klein“, können sehr wichtig sein, betonte der Sprecher.

Multi-Kulti-Verwerfungen an der Rosenheimer Bevölkerung

Seit Herbst 2015 haben in Rosenheim und Umgebung immer wieder brutale Vergewaltigungen für – zumindest lokales – Aufsehen und weitere Verängstigungen bei der weiblichen Bevölkerung gesorgt: Im August 2018 war eine junge Frau in der Gabelsbergerstraße von zwei dunkelhäutigen Männern vergewaltigt worden. Die Kripo setzte auch damals eine eigene Ermittlungsgruppe ein und konnte die Täter bereits wenig später festnehmen. Die beiden „schutzsuchenden“ Somalier wurden zu Haftstrafen verurteilt.

Im Juli 2017, war es am Mangfalldamm zu einem schockierenden sexuellen Übergriff gekommen. Dabei war eine 21-Jährige brutal vergewaltigt worden. Sie schob ihr Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal stadtauswärts, als sie ein unbekannter Mann unvermittelt von hinten angriff und seine Beute in ein angrenzendes Waldstück zerrte. Dort vergewaltigte er die 21-Jährige und flüchtete. Das Opfer suchte im naheliegenden Wohngebiet an der Kunstmühlstraße um Hilfe, woraufhin ein Anwohner die Polizei verständigte. Personenbeschreibung: Alter Mitte dreißig, ca. 170 bis 175 cm groß, dunkle kurze Haare, schlanke Statur, dunklerer Teint, sprach gebrochen deutsch, weitere Merkmale sind derzeit nicht bekannt, PI-NEWS berichtete.

Zwei Monate später, im September 2017, war ein 34-jähriger „ausreisepflichtiger“, aber in Bayern geduldeter nigerianischer Asylbewerber bei Riedering über eine Joggerin hergefallen und hatte die Frau im Bereich eines Radwegs südlich des Simssees vergewaltigt, PI-NEWS berichtete. Die junge „Erlebende sexualisierter männlicher Gewalt“ (linksdeutsch) war a einem Samstagvormittag alleine im Bereich der Geh- und Radwege am Simssee – einem beliebten „Naherholungsgebiet“ bei Rosenheim – unterwegs, als ein Mann sie über eine längere Strecke begleiten wollte und sie auch ansprach. Er drückte sie dann zu Boden. Unmittelbar neben dem Weg führte er dann sexuelle Handlungen durch und versuchte, sie brutal weiter zu vergewaltigen. Durch massive Gegenwehr und einen Zufall konnte das Mädchen entkommen.

Im November 2015 hatte der 28-jähriger türkische Familienvater Murad A., der sich als schutzsuchender Syrer ausgab (PI-NEWS berichtete) eine 29-jährige Frau am Inndamm in ein Dickicht gezerrt und sich brutal an ihr vergangen. Der Mann wurde später zu 14 Jahren Haft verurteilt, weil er auch für eine beinahe tödliche Vergewaltigung im Englischen Garten in München verantwortlich war. Die Polizei hatte in diesen Fällen monatelang akribisch ermittelt und ist durch einen kuriosen Zufall auf die Spur des Täters gelangt.

Die linke München-ist-bunter-Postille „Abendzeitung“ bemerkt dazu:

„Anmerkung der Redaktion: Da bei diesem Thema erfahrungsgemäß leider keine sachliche Diskussion möglich ist, haben wir die Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktiviert“.

Sollte man nach SUVs, klimakillenden Flugreisen nun auch bayerische Herbstfeste verbieten, da sie die Noch-nicht-so-lange-hier-Lebenden politisch unkorrekt unnötig provozieren?