Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag kam bei der BPE-Kundgebung eine junge Studentin ans Mikrofon und berichtete über die Vergewaltigungen und Morde, die sich in den vergangenen vier Jahren in Rosenheim und Umgebung durch sogenannte „Flüchtlinge“ ereignet haben. Die Frauen dürften nicht länger schweigen, sondern müssten sich jetzt aktiv einsetzen für den Erhalt ihrer Rechte, Freiheiten und Sicherheiten. Frauen seien das Rückgrat der Gesellschaft, und wenn sie sich nicht mehr sicher fühlen würden und immer größerer Gewalt ausgesetzt seien, würde unser Land schweren Schaden erleiden.

Viel zu viele Frauen trauen sich noch nicht, sich öffentlich zu äußern, weil Linke gerne Gesinnungsterror und Druck ausüben. Aber dem muss man sich widersetzen und zeigen, dass sich immer mehr Menschen die Wegschauerei der politischen Korrektheit nicht mehr gefallen lassen.

In den vergangenen Jahren haben einige Kämpferinnen für Frauenrechte ihre Stimme erhoben, wie beispielsweise Claudia Ludwig aus Recklinghausen, Myriam Kern aus Kandel, Iris Swoboda aus Bottrop, Heidi Mund aus Frankfurt, Leyla Bilge aus Brandenburg und Jutta Becker aus Herten, die mit großem Einsatz vor dem Verlust unserer Werte und unserer Kultur durch die immer stärker zunehmende Islamisierung warnten.

Jetzt wäre es auch wichtig, das sich Frauen melden, die am eigenen Leib Belästigungen, Begrapschungen, Gewalt, versuchte und durchgeführte Vergewaltigungen erlebten. Denn in der Statistik werden nur die angezeigten Vergewaltigungen gezählt, nicht aber die vielen Versuche, die den Frauen in unserem Land mittlerweile ein ständiges Unsicherheitsgefühl vermitteln. Wer kann denn schon noch abends und nachts ohne ein mulmiges Gefühl durch bestimmte Straßenviertel oder über einsame Wege gehen, ohne die nackte Angst haben zu müssen, dass einem ein oder mehrere Männer begegnen, die in einer alleine laufenden Frau, womöglich noch leicht bekleidet, geradezu eine Einladung verstehen?

Und es sind ganz sicher nicht „Rechtspopulisten“, von denen Gefahr für Frauen ausgeht. Sondern Macho-Männer aus Kultur- und Religionskreisen, die in ihren Ländern mit einem völlig anderen Frauenbild aufgewachsen sind. Eine Frau, die sich nicht verhüllt, muss laut Koran damit rechnen, dass sie belästigt wird. Es gibt islamische Rechtsgelehrte, die eine unverhüllte Frau vor einem Moslem mit einem Stück rohen Fleisch vor einer Katze vergleichen – die Gefahr des Zuschnappens ist da. Und die Frau ist in dieser Sichtweise auch noch selbst schuld – sie hätte sich ja verhüllen können. In nicht wenigen islamischen Staaten werden Frauen in solchen Situationen auch noch vor Gericht gestellt und verurteilt.

Eine Religion, die das Schlagen der Frauen bei Widerspenstigkeit fordert und ihre sexuelle Unterwürfigkeit befiehlt, kann nichts Gutes für westliche Frauen bedeuten. Wie es Constantin Schreiber in seinem Buch „Kinder des Korans“ aufzeigte, wachsen Menschen in fundamental-islamischen Ländern schon in der Schule mit diesem Weltbild auf. Das legen sie ganz gewiss nicht an der Grenze ab, während sie das Wort „Asyl“ herausbringen.

In Bad Reichenhall kam eine junge Frau auf mich zu und erzählte mir, dass sie seit 2015 drei versuchte Vergewaltigungen erleben musste. Sie konnte sich aber jedes Mal erfolgreich wehren. Es begann, als sie 14 war. Die Täter vermutete sie dem Aussehen nach aus Pakistan, Nigeria und dem Balkan.

Am vergangenen Freitag zauderte sie noch, am Mikrofon zu sprechen, aber sie kann es sich ja noch überlegen. Wer nicht vor Publikum reden möchte, kann es auch im Video-Interview. Wer nicht erkannt werden möchte, kann auch verpixelt oder von hinten gefilmt werden.

Es ist wichtig, dass wir jetzt mit einer großen Initiative auf dieses riesengroße Problem aufmerksam machen und die Situationen schildern, in denen Frauen solchen Repressalien ausgesetzt sind. Jeder, der etwas beitragen möchte, kann sich unter der email-Adresse „kontakt@paxeuropa.de“ mit dem Stichwort „Gewalt gegen Frauen“ melden. Im Rahmen unserer Deutschland-Tour können wir dann Termine für Interviews oder Auftritte bei unseren Kundgebungen vereinbaren. Oder man kommt ganz einfach zu den Veranstaltungen. Je mehr es werden, desto leichter fällt es den einzelnen. Wir werden dann alle Statements zu einem Gesamt-Video schneiden.

Die ersten Opfer der Islamisierung sind Juden und Frauen. Die Anzeichen in Deutschland sind bereits mehr als erkennbar. Danach geraten alle Nicht-Moslems unter Druck. Wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten, dass unser Land wieder so sicher, frei und lebenswert wird, wie es einmal war.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

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49 KOMMENTARE

  1. Die Sirene im Hintergrund die von einen versiffter ausgelöst wird,
    hätte in meinen Anwesenheit nur ein paar Sekunde Funktioniert !
    Ich hätte im die tröte Anal eingeführt damit nur noch Froschläute
    zu hören wäre !

  2. Wo sind die ganzen Feministinnen?
    Es geht inzwischen nicht mehr um gleichviel DAX-Vorstandsposten für Frauen, sondern ums Überleben und nicht vergewaltigt werden.

  3. Marburg-Biedenkopf – Gemeinsame Presseinformation der Staatsanwaltschaft und Polizei Marburg-Biedenkopf

    Verdacht der Vergewaltigung – Haftbefehl gegen 23-jährigen Mann

    (Bezug zur Presseinformation v. 18. Juni – Übergriff an den Lahnterrassen)

    Marburg

    Am 25. Juni nahm die Kriminalpolizei Marburg einen ➡ polizeibekannten Mehrfach- und Intensivtäter in Marburg fest, der aufgrund von Zeugenaussagen im dringenden Verdacht steht, in der Nacht zum Samstag, 16. Juni, gegen 03 Uhr, am Mensasteg ein 16-jähriges Mädchen zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben. Durch das couragierte Eingreifen eines Zeugen konnte der Angreifer vertrieben und so Schlimmeres verhindert werden. Die weiterführenden, intensiven polizeilichen Ermittlungen erhärteten letztlich den Tatverdacht gegen den ➡ 23 Jahre alten Asylbewerber.

    Das Amtsgericht Marburg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg einen Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr gegen den Beschuldigten, der sich nunmehr in einer Justizvollzugsanstalt befindet.

    Weitere Informationen sind über die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Marburg, Tel. 06421/290-210 zu erfragen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3982512

    Wieso ist ein ➡ polizeibekannter Mehrfach- und Intensivtäter auf freiem Fuß ❓

    ———————————————

    Man kann sich auch schützen: Enjoy Difference, zieh dir ein Kopftuch an!

  4. Merkels und Drehhofers Logik

    Ist ein Bankraub OK? oder vielleicht zwei? spätestens ab drei wird es wohl illegal?

    Bei Hundert verliert die Menge dann sowieso die Übersicht. Der Menge wurde erzähl Bankraub ist toll.

    Prinzip: Was ist schon der Bankraub gegenüber der Öffnung einer Bank.

    Bei den andern, Bankrauben, wurde man ja auch nicht erwicht und zur Verantwortung gezogen.

    So verhält es sich auch nach §16a Grundgesetz wonach Asylbewerber nicht aus einem Drittland in Deutschland Asyl beantragen dürfen.

    Rechtsbruch von höchster Regierungsebene abwärts. Der Fehlinformierte, sich nicht mehr selber zu denken trauende Bürger, nimmt dieses hin, oder stimmt diesem sogar gleichgeschaltet zu.

    Das Korrektiv der Opposition ist gleicher Rechtsunmeinung, also antibürgerliche Linksmeinung.

    Durch den Migrationspakt wird das Fehlverhalten mit folgender Gesetzgebung zum Prinzip. Die Politik beugt den nach der Immunität folgenden Strafverfahren vor.

    Diese entspricht, dem Bankraub der zum Prinzip gemacht wird.

    Prinzip: Heute ist die Straftat von gestern, wird wegen der angeblich hehren Ziele, Rechtstaatlich.

    Grüne Ziele: „Deutschland soll unregierbar werden“

    Islamische Ziel: Der Raub wird, nach Sure 9:29, zum Prinzip gemacht und rechtens.

    „..‚Sie’ müssen Tribut zahlen und sind gering. .. “

    ‚Sie’: Ungläubige
    Tribut zahle: Dienlich sein und Steuern an Muslime Zahlen.
    Gering: ‚ Ungläubige’ dürfen geringschätzig behandelt werden, ‚ Ungläubige’ sind gering.

    Die Politik wird nicht daran gemessen wie viele Illegale kommen sonder wie viele wider gehen. Hierüber wird versucht, auch durch die Medienmacht, hinwegzutäuschen.

    Bei einem Bankraub kommen wenige 10tauseder rum.

    Für muslimische Migration kommen etwa 100 Milliarden im Jahr herum.
    Sie dienen zum Aufbau der Zukunft Deutschlands, der Islamstaat Deutschland.

  5. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei bat gegen 20 Uhr eine Schülerin eine Streife um Hilfe. Die 17-Jährige berichtete, von einem „Mann“ (Schwarzafrikaner) belästigt worden zu sein.

    Donauwörth

    Bahnhof: ➡ Männer schlagen auf Ordnungsdienst ein

    Erst wird in Donauwörth eine Jugendliche belästigt, dann solidarisieren sich mehrere Personen. Sicherheitskräfte werden verletzt.

    Im Bereich des Donauwörther Bahnhofs hat es am Montagabend eine Auseinandersetzung gegeben, bei der mehrere Männer eine Streife des Kommunalen Ordnungsdiensts attackiert und verletzt haben.

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei bat gegen 20 Uhr eine Schülerin die Streife um Hilfe. Die 17-Jährige berichtete, von einem Mann belästigt worden zu sein. Dies war zwar, so stellte sich später heraus, strafrechtlich nicht relevant, jedoch gingen die Mitarbeiter der Stadt zu dem Verantwortlichen und wollten diesen zur Ordnung ermahnen. Zudem forderte der Ordnungsdienst den Schwarzafrikaner auf, den Bereich zu verlassen.

    Handgemenge mit Faustschlägen

    Dies registrierten mehrere Landsmänner des Afrikaners, die sich in der Nähe aufhielten. Sofort, so die Polizei, kam es zu einem Handgemenge zwischen insgesamt vier Asylbewerbern und den beiden Sicherheitskräften. Dabei wurde Letztere von mehreren Faustschlägen getroffen. Im Anschluss an die Tätlichkeiten entfernten sich die Schläger.

    Die Polizei konnte zwei von ihnen wenig später im Umfeld aufgreifen und vorläufig festnehmen. Es handelt sich um Gambier aus dem Ankerzentrum. Die drei anderen Beteiligten sind noch nicht bekannt. Die Inspektion Donauwörth ermittelt wegen Körperverletzung.

    https://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Bahnhof-Maenner-schlagen-auf-Ordnungsdienst-ein-id53886086.html

    Donauwörth ist und bleibt „bunt“

    Mehr Mittel im Kampf gegen Rächts

    Stuhlkreis gegen Gewalt im öffentlichen Raum

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie von Tätern die schwarze Haare und eine dunkle Haut haben. “

    http://www.pi-news.net/2012/12/gaucks-verlogene-weihnachtsansprache/

  6. Greta Thunberg ist langsam aber sicher ein Fall fürs Jugendamt. Abnormal, wie sich eine 16 jährige benimmt, siehe ihre „Rede“ heute in New York. Während andere Mädchen in ihrem Alter Jungs kichernd hinterherschauen, die erste Zigarette und den ersten Sekt trinken, schwafelt das dünne Mädchen was von Weltfrieden und Klimakatastrophe. Schämen sich die Eltern nicht?! Alles was nur geht falsch gemacht in der Erziehung. Die Göre wird nie einen Freund in ihrem Leben haben. Die stürzt sich mit Anfang 20 von der Brücke, weil die Eisbären Hunger haben. Ein Trauerspiel.

  7. Matrixx12 23. September 2019 at 20:13

    [..] Die stürzt sich mit Anfang 20 von der Brücke, weil die Eisbären Hunger haben.[..]
    ________________________________

    🙂

  8. Die mutige junge Frau aus Rosenheim bringt es ruhig und strukturiert auf den Punkt,das ist echter Feminismus.
    Hoffentlich wissen die müffelnden,ungewaschenen Dreadlocks und örtlichen Muselmänner nicht,wo sie wohnt.Sonst bekommt sie ungebetenen Besuch.

  9. Morde und Sexualstraftaten kommen seit 2015 häufiger vor. Woran das wohl liegt? Gutmenschen nehmen die Täter (nur Migranten) in Schutz und verteidigen diese. Opfer bekommen wenig Hilfe.

  10. Die gesellschaftlichen Probleme für Frauen enden ja leider nicht beim Belästigt-, Begrabscht- und Vergewaltigt-Werden. Selbst vermeintlich gebildete Männer aus diesen Kulturkreisen, gern auch mit dt. Frauen verheiratet, können ihr Gehabe nicht ablegen.
    Vor 20 Jahren habe ich in der IT-Branche von deutschen Entwicklern immer viel Respekt erfahren. Die Branche wird hier zunehmend von gewissen „Fachkräften“ geflutet, die ihre Machtansprüche auch auf die Arbeit mitbringen.
    Von den Auseinandersetzungen im öfftl. Raum ganz zu schweigen.
    Neulich befahl mir einer in der S-Bahn: „Sitz!“, als ich ihn bat, seine Musik leiser zu machen. Mit der Köterrasse darf man offensichtlich so reden.

  11. Warum wird die Gewalt gegen Männer, auch sexueller Art, auch in diesem Kontext, immer wieder ausgespart?

  12. Donauwörth, das war schon zu Drehhofers Zeiten als MP ein Shithole. Ich fürchte mittlerweile schon um die dortige Hubschrauberproduktion, wie lange wirds wohl noch dauern, ehe die Neger die dortige Fabrik stürmen, weil da doch sicher Millionewerte liegen. Und dann schauts Essig aus mit den Christoph-Rettungshubschraubern, die alle dort gebaut werden.

  13. Barackler 23. September 2019 at 20:48

    Warum wird die Gewalt gegen Männer, auch sexueller Art, auch in diesem Kontext, immer wieder ausgespart?
    ________________________________

    Vielleicht weil der Kontext da gerade nicht so hingepasst hat? Oder haben Sie da irgendetwas aktuelles?

  14. Ich habe schon am ersten Tag von Gretas Auftreten zu meiner Frau gesagt, dass dieses arme Gör einst enden wird wie David Küblböck, während ihre Robinson-Jünger („Warten auf Freitag“) längst wieder in ihre Komfortzone zurückgekehrt sind.
    Und ich bin davon überzeugt, dass ich wieder mal Recht behalte.

  15. Schlimm, was aus Deutschland geworden ist!

    Wenn man sich allein ansieht, was einem auf der Straße alles so entgegenkommt, da ekelt und schüttelt es einen bloß noch!

    Man darf sich gar nicht erst vorstellen, irgend so ein Subjekt, mehr tierähnlich als männlich, fiele über einen her. Diese Gedanken muss man verdrängen! Sonst kann man ja nicht mehr vor die Tür! Manche Frauen können das nicht, die haben nur noch Angst und gehen nirgends mehr hin. Andere haben keine Angst, sie sind wenig aufmerksam und oft auch nicht die Hellsten. Viele ganz junge Frauen sind auch noch extrem gutgläubig dazu, glauben alles was ihnen erzählt wird (besonders von den GRÜNEN Lehrern), andere sind mit Ausländern groß geworden und bilden sich ein, sie hätten alles unter Kontrolle und ihnen könne nichts passieren.

    Jeder hat so seine Methoden!
    Und zwischendurch trifft es dann immer wieder eine, mit wenig „Glück“!

    Die Chancen werden aber immer größer für jede Frau selbst dran zu kommen!
    Denn jeden Tag kommt eine neue Ladung Gold in Deutschland an!

    ZU DEM VIDEO:
    WIE LANGE MUSS SICH DIESE FRAU ÜBERLEGT HABEN, ÜBERHAUPT SOLCH EINE REDE ZU HALTEN?
    DA MUSS SCHON VIEL IM VORFELD PASSIERT SEIN!

    Danke für die Ansprache!

  16. Haremhab 23. September 2019 at 20:25

    @ Matrixx12 23. September 2019 at 20:13

    Da stimmt vieles nicht.

    https://twitter.com/tagesschau/status/1176171755473375243
    —————————-

    Die heilige Greta verkündete, in N.Y., sie drohte wütend:
    „WENN IHR UNS IM STICH LASST, DANN WERDEN WIR EUCH DAS NIE VERZEIHEN!“

    Offenbar ist der kleinen naseweisen Göre jetzt schon klar, dass das nichts wird mit ihrer Klimakrankheit, die ganze Welt zu infizieren! TRUMP saß im Publikum, sah zu und schwieg! Hat sich erst mal einen Überblick über die Epidemie und ihre am schwersten Erkrankten verschafft.

  17. Willi Marlen 23. September 2019 at 21:13

    Ich habe schon am ersten Tag von Gretas Auftreten zu meiner Frau gesagt, dass dieses arme Gör einst enden wird wie David Küblböck, während ihre Robinson-Jünger („Warten auf Freitag“) längst wieder in ihre Komfortzone zurückgekehrt sind.
    Und ich bin davon überzeugt, dass ich wieder mal Recht behalte.
    —————————-

    Eher wie Britney Sp. ständiger hin und her Wandel zwischen Psychokilinik und Bühne!

  18. Willi Marlen 23. September 2019 at 21:13

    Ich habe schon am ersten Tag von Gretas Auftreten zu meiner Frau gesagt, dass dieses arme Gör einst enden wird wie David Küblböck, während ihre Robinson-Jünger („Warten auf Freitag“) längst wieder in ihre Komfortzone zurückgekehrt sind.
    Und ich bin davon überzeugt, dass ich wieder mal Recht behalte.
    —————————-

    Da fehlte ja noch ein Satz, sorry:

    Eher wie Britney Sp. ständiger hin und her Wandel zwischen Psychokilinik und Bühne!
    Und der Vater verwaltet die Kohle!

  19. Arschloch hat er eben gerufen! 😉 Also man sieht den Leuten tatsächlich, wie in München dokumentiert, auch schon an, wie sie drauf sind. Wer nichts im Hirn hat, wird nur beleidigen und wütend gegen die Argumente anschreien wollen. Man sucht sich ein Feinbild als Ventil für seine Alltags Aggressionen, nur Stürzi ist dagegen eben resistent. Besonders enttäuschend ist, wenn der normale Durchschnittsbürger den Islam auch noch in Schutz nehmen will und Gewalt Suren verteidigt. Da hört es bei mir ganz auf. Man sollte über hochwertige Themen in der Öffentlichkeit nur reden, wenn man etwas davon versteht.

  20. @ Bin Berliner 23. September 2019 at 21:05

    „Haben Sie da irgendetwas aktuelles“

    Nicht aus Rosenheim, aber z. B. in Mannheim ging vor wenigen Tagen in einem Parkhaus ein Merkelgast einem jungen Mann an die Wäsche, letztlich ohne Erfolg. Wurde hier mehrfach gepostet.

    Es geht mir aber um das Grundsätzliche.

  21. @ Bin Berliner

    Niemand mehr ist sicher vor Angriffen jeder Art. Kinder, Frauen, Alte, Behinderte, und auch Männer mit Gardemass.

  22. Bedenke 23. September 2019 at 19:49
    Der Raub wird, xxxxxx zum Prinzip gemacht und rechtens.
    Goethe: Dieses Völkchen hat einen Glauben das ihnen erlauben
    Fremde auszurauben.

  23. Wie bei jedem Krieg und jeder Eroberung werden die Frauen des Gegners als erstes Vergewaltigt. Schande über die Männer, welche ihr Land nicht verteidigen.

  24. Matrixx12 23. September 2019 at 20:13
    Greta Thunberg ist langsam aber sicher ein Fall fürs Jugendamt

    gefunden: Greta sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden.
    REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde,
    an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog,
    REIN ZUFÄLLIG PR-Experte, dort vorbei und fotografiert.
    REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte zu Organisationen,
    die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr
    reiche Geldgeber haben.
    REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks “Global Challenge”.
    REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich
    und Greta heraus. Und natürlich
    REIN ZUFÄLLIG postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram
    und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung.
    REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen.
    Am 4. Mai 2018 bei einer Klimakonferenz.
    REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks.
    Der REIN ZUFÄLLIG von Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gesponsert wird.

    Und los geht die PR-Kampagne für die linksgrün indoktrinierten, naiven jungen Menschen rund um die Welt. Ein dauer-schulschwänzender Teenager mit Asperger-Syndrom als Zugpferd für Spendengelder und zur Verbreitung linker Botschaften, das zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt. Als Krönung ein Auftritt im schwedischen TV mit einem flammenden Plädoyer für die Klimarettung. Was die linientreuen Merkel-Medien natürlich nicht zeigten und erst ein Clip am folgenden Tag offenbarte: der Saal war fast leer…

    REIN ZUFÄLLIG ist Gretas Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten Gretas quasi durch die Decke gehen, er ist nebenbei auch
    REIN ZUFÄLLIG Promoter der Firma “WeDontHaveTimeAB”, deren Gründer
    REIN ZUFÄLLIG Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert. Diese “edle” Firma betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda zur “Klimarettung”, die
    REIN ZUFÄLLIG diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat.
    Hinter “WeDontHaveTime” stehen “Aktivisten” von “Extinction Rebellion”, einer internationalen linksradikalen Umweltschutzbewegung. Nachdem Rentzhog mit Greta für die Neuemission von „WeDontHaveTime“ geworben hat wurden etwa eine Million Euro eingesammelt.
    Überflüssig zu erwähnen, dass auch diese Aktie seit der Greta-PR steil nach oben geschossen ist. Dass diese CO2-Zertifikate ein Riesengeschäft sind und alles andere als eine wirksame Waffe gegen die Umweltverschmutzung und CO2, ist mittlerweile bekannt.
    Die Idee des Handels mit Verschmutzungslizenzen, durch den die Wirtschaft zum Energiesparen und Klimaschutz angespornt werden sollte, wurde von der Industrie schlicht in ihr Gegenteil verkehrt. Sogar eine hochoffizielle in Berlin vorgestellte Studie besagt, dass die Firmen durch den europäischen Emissionshandel nicht etwa draufzahlen, sondern millionenschwere Geschäfte machen.
    Greta hat sich wahrscheinlich sehr mit dem Thema „Klimawandel“ beschäftigt und sich ganz dort hineingearbeitet – ihre von finanziellen Interessen getriebenen Eltern werden daran nicht unschuldig sein.
    Es wäre typisch für eine Asperger-Patientin, dass sie den Klimawandel so sehr als Gefahr und Bedrohung erlebt, dass sie wirklich all das glaubt, was man ihr an Gefahren ausmalt. Zitat: “Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“. Ob das wirklich eine „gute Sache“ ist, das Mädchen derart in Panik zu versetzen, so dass sie gut funktioniert?
    Und man sehe sich mal an, was die “Aktivisten” nach ihrer Demo am Ort des Gesichtzeigens zurücklassen. Weggeworfene Pappschilder, anstatt daheim vorschriftsmäßig getrennt und entsorgt, Hamburger in Styroporkisten, massenweise Getränkebecher und Weißblechdosen, Plakate, Spruchbänder, Fahnen, bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen – alles einfach am Straßenrand entsorgt. Und Greta sitzt schon wieder im Zug und lässt sich beim Essen fotografieren. Zwischen Bergen an Plastikverpackungen und ihrem Einweg-Kaffeebecher.
    Greta kann einem eigentlich nur leid tun. Sie versteht nicht, dass sie die Marionette für rein finanzielle Interessen ist. Dass man hierfür eine Behinderte missbraucht, ist umso verwerflicher. Im Gegensatz dazu sind all die linksgrünen Gesichtzeiger auf den Demos ja bekanntlich ideologisch derart gefestigt, dass sie ihre geistige Insolvenz für moralische Überlegenheit halten und weder willens, noch in der Lage sind, die wahren Zusammenhänge zu erkennen.

  25. Danke Michael Stürzenberger für Ihren uneermüdlichen Einsatz und Kampf für Rechtsstaatlichkeit und für die Sicherheit der Frauen auf den Straßen und wenn sie alleine unterwegs sind.

    WESTEUROPA muß von dieser islamischen PLAGE befreit werden.

  26. „Mischszene“ von besorgten Bürgern beunruhigt NRW-Medien

    Bürgerwehrähnliche Gruppen
    Die „besorgten Bürger“ von Essen und Herne
    Stand: 08:55 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten
    Von Kristian Frigelj

    Mehrere Gruppen treten in NRW-Städten als Bürgerwehr auf. Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes handelt es sich bei ihnen um eine Mischung aus Bikern, Hooligans, Wutbürgern und Rechtsextremisten. Besorgt sind auch die Anwohner.
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    Die beiden Polizisten schalten die flackernden Blaulichter an ihren Motorrädern ein und fahren langsam voraus. Ihnen folgt ein weißer Polizeitransporter mit Videokamera auf dem Dach. Sie sind Geleitschutz für einen Demonstrationszug von etwa 70 Personen, die sich am Busbahnhof von Herne versammelt haben. Viele sind dunkel gekleidet, darunter bullige Männer mit breiten Schultern, rasierten Schädeln, finsteren Mienen, Sonnenbrillen und Tätowierungen. Ganz vorn tragen vier Frauen ein schwarzes Transparent: „Für die Sicherheit und Zukunft unserer Familien, Frauen und Kinder“ steht darauf und „Gegen Terror“, „Gegen Gewalt“, „Gegen No-go-Areas“, „Gegen illegale Einwanderung“.

    Sie laufen die Fußgängerzone hinauf und werden dann nach rechts geführt, begleitet von Polizisten in Schutzausrüstung und Beamten in Zivil. Als sie an einer kleinen Einkaufspassage entlangkommen, wird es plötzlich laut. Gegendemonstranten drücken sich gegen ein heruntergelassenes Rollgitter, das ein direktes Aufeinandertreffen verhindert, und schreien der vorbeiziehenden dunklen Gruppe entgegen: „Nazis raus! Nazis raus!“

    Jeden Dienstag zieht diese Gruppe durch Herne, seit Monaten schon, und sorgt für Unruhe in der nordrhein-westfälischen Stadt. Ihre Mitglieder demonstrieren nach eigenen Angaben als „Spaziergänger“ für mehr Sicherheit, wirken dabei aber ziemlich martialisch.

    Auch in anderen Kommunen sind solche selbst ernannten Patrouillen oder Bürgerwehren aufgetaucht und beschäftigen die Polizei. Im Stadtteil Essen-Steele treffen sich donnerstagabends die „Steeler Jungs“ und laufen meist mit 80 oder mehr Leuten von ihrer Stammkneipe aus durchs Stadtteilzentrum und wieder zurück. Im Internet offenbaren sie ihre Gesinnung, wenn sie in Blogbeiträgen immer wieder auf die Kriminalität von Flüchtlingen hinweisen oder über die Antifa und die „Systempresse“ herziehen.

    Es gibt noch die „Huttroper Jungs“, die „Bottroper Jungs“ und die „Altenesser Spaziergänger“, die offenbar engen Kontakt halten zu den „Steeler Jungs“. In Düsseldorf geht die ebenfalls mit der Essener Gruppierung vernetzte „Bruderschaft Deutschland“ auf die Straße, in Köln ist die „Internationale Kölsche Mitte“ entstanden, in Mönchengladbach veranstaltet die Gruppierung „Mönchengladbach steht auf“ seit längerer Zeit Kundgebungen, auf denen sich Redner über den Islam, ausländische „Sozialschmarotzer“ und kriminelle Flüchtlinge auslassen.

    Zum Teil ähnelt die Klientel der neuen Patrouillen den berüchtigten „Hooligans gegen Salafisten“, kurz Hogesa, die vor einigen Jahren in Köln für Krawall sorgten. Die Mönchengladbacher Bewegung hat einen direkten Bezug zu ihnen. Der dortige Initiator Dominik Roeseler erzählt in einem YouTube-Video, dass er „Mitbegründer“ der Hogesa sei und dass 27 „Gruppen“ den Aufruf zu einer gemeinsamen Kundgebung Anfang September in Mönchengladbach unterstützt hätten. Er taucht auch bei den „Steeler Jungs“ auf.

    Diese neuen Gruppen ziehen nach Einschätzung des Verfassungsschutzes teilweise auch Rechtsextremisten an, ihre Teilnehmer sind gut untereinander vernetzt. Aktuell ruft etwa „Mönchengladbach steht auf“ auf ihrer Facebook-Seite dazu auf, an einer „Patriotischen Laufdemo“ in Hamburg und am Tag der Deutschen Einheit in Berlin teilzunehmen. Die Aufmärsche der „Bürgerwehren“ werden im Netz von Bloggern und von selbst ernannten „Patrioten“ unterstützt, die auf ihren Seiten Hass gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Flüchtlingspolitik verbreiten.

    Nordrhein-Westfalens Innenministerium befasst sich seit einiger Zeit mit diesen „bürgerwehrähnlichen Gruppierungen“, die nach der Flüchtlingskrise 2015 entstanden sind, und beschreibt im aktuellen Verfassungsschutzbericht eine „Mischszene“ aus Bikern, Hooligans, Türstehern, Wutbürgern und Rechtsextremisten.

    Zum Teil wollten sie den „Eindruck erwecken, dass Flüchtlinge generell eine Bedrohung darstellen und der demokratische Rechtsstaat nicht handlungsfähig sei“, erklärt der Verfassungsschutz. Die gehaltenen Reden bewegten sich „zwischen Kritik an Flüchtlingspolitik und rechtsextremistischer Agitation“, heißt es etwa in Bezug auf die Kölner Umtriebe. Rechtsextremisten werde durch Veranstaltungen von „Mischszenen“ wie in Mönchengladbach die „Gelegenheit geboten, ihre demokratie- und fremdenfeindlichen Positionen außerhalb der eigenen engeren Szene zu verbreiten“. Deren Ziel sei es, „aus Kritikern unversöhnliche Feinde dieses Systems werden zu lassen“.

    In einer aktuellen Vorlage des NRW-Innenministeriums an den Landtag wird deutlich, dass die Teilnehmer sich an anderen Veranstaltungen beteiligen, offenbar auch, um mehr Masse auf der Straße zu erzeugen. „Öffentliche Auftritte der genannten Organisationen sind immer wieder geprägt durch eine gegenseitige Unterstützung. Verbindungen zu rechtsextremistischen Gruppierungen sind in Einzelfällen durch eine Teilnahme von Mitgliedern der Partei ,Die Rechte‘, der Identitären Bewegung sowie der NPD bekannt geworden. Vorherrschend sind allerdings Verbindungen innerhalb einer durch Hooligans geprägten Mischszene“, heißt es in der Vorlage.

    In Herne handelt es sich nach Erkenntnissen der Polizei vor allem um Vertreter der Hooligan-Szene von Westfalia Herne. Dort wurden unter den Teilnehmern auch Vertreter der Partei Die Rechte gesichtet, darunter auch der vorbestrafte Neonazi Siegfried „SS-Siggi“ Borchardt. Bei einem der Märsche gab es vor einigen Monaten einen Vorfall mit einem Hitlergruß. Die Täterin wurde vom Amtsgericht zu einer Geldstrafe verurteilt.

    Zunächst waren es Spaziergänge von sogenannten besorgten Bürgern, doch da der Gegenprotest wächst und mit ihm das Risiko von Konfrontationen, hat die Polizei verfügt, dass die Gruppe nur noch mit Anmeldung, eigenen Ordnern und in Begleitung von Beamten eine vorgegebene Route laufen darf. Am vergangenen Dienstag versammelten sich an der Einkaufspassage in der Fußgängerzone von Herne mehrere Hundert Menschen, die für eine „bunte“ Gesellschaft und gegen Ausländerhass einstanden. Der Evangelische Kirchenkreis Herne veranstaltete an der Kreuzkirche einige Hundert Meter entfernt einen Gottesdienst im Freien.

    „Mein Eindruck ist, es geht der Gruppe darum, Präsenz zu zeigen und für Unbehagen zu sorgen. Es ist der Versuch einer Machtdemonstration“, sagt Pfarrer Arnd Röbbelen im Gespräch mit WELT. Die Mitglieder seien zum größten Teil keine Herner. „Es ist wichtig, dagegen zu demonstrieren. Wir haben erreicht, dass sie nicht durch die ganze Innenstadt laufen können“, sagt Pfarrer Röbbelen.

    In Essen-Steele hat sich der Widerstand gegen die „Steeler Jungs“ nicht nur im linken und antifaschistischen, sondern auch im bürgerlichen Spektrum formiert. So auch am vergangenen Donnerstag. Es herrscht Ausnahmezustand im Stadtteilzentrum, weil neben dem Marsch der „Steeler Jungs“ auch zwei Gegendemonstrationen angemeldet sind.

    Mehrere Dutzend Polizeiwagen und zahlreiche Beamte sind im Einsatz. Dieses Mal sind deutlich mehr von den dunklen Gestalten zum Grendplatz am Amtsgericht gekommen als in der Woche zuvor. Einige der etwa 150 Personen laufen mit der Aufschrift „Bruderschaft Deutschland“ umher, andere mit „First Class Crew“ und „Steeler Jungs sind immer da“. Einer der Teilnehmer outet sich mit seinem T-Shirt als Anhänger des rechtsextremen Prügelspektakels „Kampf der Nibelungen“.

    „Bürgerwehr erreicht nicht mehr Sicherheit, sondern mehr Unsicherheit“

    Die Laufroute wird geändert, weil sich auf dem Kaiser-Otto-Platz Gegendemonstranten versammelt haben. „Wir müssen Rassisten jeglicher Couleur bekämpfen. Nazi sein muss auch in Steele unbequem sein“, erklärt eine Rednerin vor einigen wenigen Anhängern am Kaiser-Otto-Platz. An dem Demozug der Gegendemonstranten beteiligen sich später einige Hundert Personen.

    Bei Café-Besuchern im Zentrum des Stadtteils Steele stößt der Aufmarsch der „Steeler Jungs“ auf großes Unverständnis. Die Bürgerwehr würde genau das Gegenteil dessen erreichen, was sie angeblich beabsichtige: „nicht mehr Sicherheit, sondern mehr Unsicherheit“, erzählt eine ältere Frau. Rechte und linke Gruppen würden sich gegenseitig hochschaukeln, ist unter Anwohnern zu hören.

    Die Teilnehmer der Patrouille rufen nichts, lachen allenfalls höhnisch, wenn ihnen Gegendemonstranten etwas entgegenschreien. Ein groß gewachsener, bis zum Hals tätowierter Mann ruft zu Passanten herüber: „Hallo, ihr Bekloppten.“ Nach etwa einer halben Stunde ist der Spuk vorbei. Die „Steeler Jungs“ sind zu ihrer Stammkneipe in der Nähe des Amtsgerichts zurückgekehrt. Die Polizei zieht allmählich ab. Der Ausnahmezustand ist beendet. Bis nächsten Donnerstag.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus200737234/Essen-Herne-Wenn-besorgte-Buerger-Stadtteile-in-Atem-halten.html

  27. Unglaublich toll diese Rosenheimerin. Eine mit Hirn und Verstand und Herz am rechten Fleck!
    Wegen diesem Beitrag von Michael Stürzenberger mache ich mir zur späten Stunde noch eine Flasche Rotwein auf. Dieser Beitrag gibt Hoffnung!!!

    Leute, unterstützt PAX EUROPA und Michael Stürzenberger für diese Arbeit. Diese Aufklärungsarbeit ist so dermaßen wertvoll. Unterstützt diese Veranstaltungen wo ihr nur könnt.

  28. …was ist eigentlich aus der nazi-türkin geworden, die während unserer nationalhymne die hacken zusammengeknallt und den hitlergruß gezeigt hat?
    …weiss da jemand was?

  29. „… sicher wird, wie es einmal war.“
    Leider ein frommer Wunsch, der bereits an Utopie grenzt! Schaut euch doch um, was in den Schulen gelehrt wird, wie viele Vollverblödete es gibt, die jede Straftat von Merkels Gästen relativieren, die einen Mitteleerabholservice als Rettungen deklarieren und dabei vergessen haben, was Rettung ist. Dazu werden all die Millardenvernichter und Rechtsbrecher immer wieder gewählt! Sieht das danach aus, dass sich in absehbarer Zeit irgend etwas ändern wird????

  30. Es wird sich erst dann etwas ändern, wenn diese jungen deutschen Frauen ihr berechtigtes Anliegen vor der UN-Vollversammlung vorbringen. Solange sie sich von einem schwedischen Schulmädchen mit Pippi-Langstrumpf-Zöpfen in einer völlig anderen Causa vertreten fühlen, hat das Ficki-Ficki-Anliegen keinen Platz auf der internationalen Agenda. Der schleichende Genozid am Deutschen Volk interessiert international keine Sau – solange die blöden Deutschen ihr abgepresstes Steuergeld freudig genau dafür an sämtliche weltweiten Hand aufhaltenden Schmarotzer freudig abgeben. So blöd ist auf dem Globus nur ein Land: die bunte Republik Schland.
    Ich könnte im Strahl kotzen.
    H.R

  31. Wenn den Ar*löch*ern bei den Vereinten Nationen unsere Mitgliedschaft soooo wichtig ist, sollten wir denen klar machen, dass wir es nicht länger dulden, dass unsere Kinder, Mädchen und Frauen von dahergelaufenen Mohammedanern mit Bevölkerungsüberschuss-Hintergrund belästigt, vergewaltigt oder ermordet werden.
    Schicken wir als erste Warnung mal eine Postkarte nach New York um das klarzustellen.
    Vielleicht machen ja mal alle Tastaturhelden auf PI-News mit und gehen zur Postfiliale um sich eine Briefmarke und eine Ansichtspostkarte ihrer Heimatgemeinde zu kaufen.
    Kostet nicht die Welt und ist sogar vom Taschengeld zu bezahlen.

    Vorschlag für einen Text:
    „Ich bin wütend, Deutsche Kinder, Mädchen und Frauen sind kein Freiwild für den Global Pact of Migration.
    Wenn das nicht aufhört werden wir uns wehren und es kann blutig enden für die Täter!“
    Hier die Postadresse:
    United Nations Headquarters
    Security Council
    405 East 42nd Street
    New York, NY, 10017
    USA

    Also auf zur Postfiliale! Briefmarke kaufen, und am Kiosk noch ne schöne Postkarte Deiner Heimatstadt
    Es tut nicht weh, wir müssen nur endlich anfangen uns zu wehren und zwar dalli-dalli.
    H.R

    PS: das kann nur der Auftakt sein, danach werden wir die Vereinten Nationen zuschei§§en mit Forderungen, schriftlichen Forderungen, Posts auf Facebook, twitter und irgendwann schaffen wir es ins Fernsehen

  32. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie sich deutsche Mädchen/Frauen ohne genauer zu prüfen mit wem sie es zu tun haben, mit männlichen Personen abgeben, und trotz deren inzwischen bekannt gewordenen massenhaften Mißhandlungen an weiblichen Personen mit diesen Kulturfremden einlassen. Während die schon länger hier Lebenden dem an den Universitäten mit Unsummen finanzierten Gender-Wahnsinn nachhecheln, räumen sich die neu hier Lebenden mit ihrem Lehnstuhl ein.
    Man kann von unserer Kultur, die sich in 2000 Jahren zu einem friedlichen demokratischen Zusammenleben entwickelt hat, nicht erwarten, dass sich fremden Mensche in kurzer Zeit ein Demokratie-Verständnis überstülpen lassen. Amerika hat es in fast allen Ländern, rund um das Mittelmeer versucht und ist gescheitert

  33. Ich bin immer wieder erschüttert über unsere deutschen Männer, wenn es gilt, ihre Mädels zu beschützen und zu verteidigen. Wenn sich eine unangenehme oder kritische Situation mit ‚Schutzsuchenden‘ anbahnt, dann wird stets versucht, so zu argumentieren, wie es in unserem Kulturkreis üblich ist und sie es auch gelernt haben. Was unsere Jungs NICHT begreifen wollen ist, daß ein solches Verhalten bei unseren ‚Neubürgern‘ auf Unverständnis stößt, als Schwäche ausgelegt wird und natürlich sofort ‚bestraft‘ werden muß. Für sie sind unsere ‚Jungs‘ nichts weiter als ‚Weicheier‘, mit denen man kurzen Prozeß machen muß, wie wir es immer wieder erleben können.

    Es wird andauernd davon gesprochen, die ‚Schutzsuchenden‘ mögen sich unserem Kulturkreis anpassen und sich integrieren, was erwiesenermaßen nur zu einem sehr geringen Prozentsatz Erfolg hatte. Vielleicht sollten sich speziell unsere Männer in gewissen Situationen dem Standardverhalten der ‚Schutzsuchenden‘ anpassen, wie in ihren Heimatländern üblich. In diesem Falle wäre die ‚richtige‘ Antwort: Ohne Vorwarnung oder langes Herumreden SOFORT was auf die Zwölf. Ich bin mir ziemlich sicher, das würde augenblicklich verstanden werden trotz Sprachbarrieren und vielleicht sogar respektiert.

    Das wird wohl eher ein Wunschtraum bleiben, weil unsere Justiz, wie sie sich zur Zeit darstellt, da garantiert nicht mitspielen würde – aber man darf ja mal träumen . . .

  34. Die asozialen Kuffnucken treten ja nicht immer und überall im Rudel auf.
    Es gibt immer irgendwo eine Gelegenheit.
    Man muss sich solche Strolche nur einzeln vorknöpfen.
    Ich sehe schon älter aus und mein Krückstock aus dem Sanitätshaus liegt gut in der Hand.
    Ihre größte Schwäche? Die können nicht schwimmen…
    H.R

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