Osman Saleh Mohammed, Außenminister von Eritrea

Von EUGEN PRINZ | Die deutschen Mainstream Medien sind mittlerweile so manipulativ geworden, dass sich der aufgeklärte Bürger nach Alternativen umsehen muss, wenn er der Regierungspropaganda entgehen und dafür korrekt informiert werden will.

Schweizer Zeitungen als „Westfernsehen“

Inzwischen sind die Zeitungen unserer Nachbarn in der Schweiz, allen voran die NZZ (Neue Zürcher Zeitung), aber auch die BaZ (Basler Zeitung) so etwas wie „Westfernsehen“ für uns geworden.

Ein herausragendes Beispiel dafür ist ein von Helmut Hubacher verfasster Artikel in der Basler Zeitung. Der Journalist hat einen besonders skandalösen Vorgang im Zusammenhang mit der Zuwanderung angeblich Schutzbedürftiger aus Eritrea aufgedeckt.

Ungewohnt im Mainstream: Die schonungslose Wahrheit 

Schon zu Beginn des Berichts gibt es vom Autor Klartext. Er beschreibt die Flüchtlinge aus Eritrea als eine besonders schwierige Volksgruppe, die den Schweizern völlig fremd ist. Das selbe gelte auch umgekehrt, so Hubacher. Er weist darauf hin, dass die meisten der „paar Zehntausend Eritreer“ junge, extrem schwer integrierbare Männer sind, die aus einer brutalisierten Gesellschaft stammen und zum Teil nur geflüchtet sind, um sich vom Wehrdienst zu drücken. Ferner stellt der Autor fest:

Diese jungen Männer haben kaum Zukunftsperspektiven. Sie leben hier ohne Job, die meisten sind Sozialhilfebezüger.

Außerdem sollen manche von ihnen Heimaturlaub in Eritrea, also dem Land, in dem sie angeblich verfolgt werden, gemacht haben. Dieses Phänomen kennen wir Deutsche auch. Nur sind es bei uns syrische Flüchtlinge, die diese Unverschämtheit besessen haben und damit auch noch durchgekommen sind. Doch zurück zu den Eidgenossen:

Flüchtlinge feiern den, vor dem sie angeblich geflohen sind

Einer Reportage der Schweizer Politik- und Wirtschaftssendung „Rundschau“ zufolge organisierte ein Kulturverein der Eritreer in der Markthalle von Burgdorf im Emmental, Kanton Bern, ein Festival. Dort feierten die Geflüchteten ihre Bräuche und das Zusammensein in der schönen Schweiz. Ein hoher Gast feierte mit: Der 71-jährige Außenminister der Republik Eritrea, Osman Saleh Mohammed war angereist und nahm ebenfalls teil.

Mohammed ­gehört der in Eritrea regierenden Volksfront an, also genau jenem Herrschaftsregime, vor dem die Eritreer in Scharen in die Schweiz geflüchtet sind. Es kommt noch besser: Der Außenminister hielt auf dem Festival sogar eine Rede, die von den eritreischen Flüchtlinge mit begeistertem Applaus gefeiert wurde.

Der eritreische Außenminister inmitten der Festival Besucher im Emmental/Schweiz

Osman Saleh Mohammed hielt sich insgesamt sechs Tage in der Schweiz auf, ohne dass es zu einem Kontakt mit Schweizer Regierungsvertretern oder Diplomaten gekommen wäre. Das ist umso seltsamer, wenn man weiß, dass sich der Schweizer Außenminister Ignazia Cassis seit einem geschlagenen Jahr um einen Termin bemüht, mit Eritrea über ein Rückführungsabkommen zu sprechen. Die dortige Regierung nimmt nämlich abgelehnte Asylbewerber nicht zurück. Vermutlich, weil sie das Geld brauchen können, dass diese jedes Monat in die Heimat überweisen.

Es ist gegenwärtig zweifelhaft, dass Offizielle in der Schweiz überhaupt vom Besuch des eritreischen Außenminister wussten, da die Bundesräte und ihre engsten Mitarbeiter in den Ferien weilten.

Eritreisches Fernsehen berichtet live aus dem gemütlichen Asylland Schweiz

Die Reportage der „Rundschau“ gilt inzwischen im Schweizer Bundeshaus, dem Sitz von Regierung und Parlament der Schweizer Eidgenossenschaft, als Dokument eines ­peinlichen Ereignis, das man verdrängt und totschweigt.

Abschließend noch das absolute Highlight: Das eritreische Fernsehen hatte Mohammeds Rede live vom Emmental nach Eritrea übertragen: Schönen Gruß aus dem gemütlichen Asylland Schweiz.

Der Autor des Artikels in der BZZ wörtlich dazu:

„Es ist wirklich zum Davonlaufen“


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

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82 KOMMENTARE

  1. Helmut Hubacher war der letzte Ernst zu nehmende Präsident der SP Schweiz (und nicht Journalist).
    Dessen Feststellungen haben daher besonderes Gewicht. Die für den Eritrea-Betrug verantwortlichen Bundesrätinnen waren Sommaruga und Widmer-Schlumpf.

  2. die NZZ bringt die Wahrheit , aber was ändert das ? — Hat die Schweiz nicht nach wie vor das Migrantenproblem? Wenn sich trotz wahrheitsgemässer Berichterstattung nichts bessert , was soll dann überhaupt noch retten? — Und bei uns ändert sich auch nichts , solange die AfD nicht 51 % hat und das wird vermutlich nie geschehen , denn zur Not geben die Altparteien allen Migranten das Wahlrecht. —
    Muss man verzweifeln?

  3. Unsere Regierungen arbeiten BEWUSST UND VORSÄTZLICH an der Zerstörung und Untergang unserer Länder, Heimat und Kulturen.
    „Ein Volk das keine Waffen tragen will, wird Ketten tragen.“ E.J
    Will sagen, wer sich nicht wehrt wird zum Sklaven

  4. Meine Güte, wie läßt sich Europa verarschen.

    Wenn man sich nicht mal der afrikanischen Lügner und Betrüger erwehren kann, dann haben wir es nicht besser verdient und Europa, wie wir es kennen, ist dem Untergang geweiht.

  5. Dabei ist es doch ganz einfach:

    Einreiseverbot für Bürger von Staaten, die keine eigenen Bürger zurücknehmen, allen voran Politiker und Diplomaten.
    Abbruch aller wirtschaftlichen und sonstigen Beziehungen, bis das geregelt ist.

    Und Abschiebehaft, egal wie lange die dauert. Dazu einen Knast in Sibirien buchen, ohne Handy, Fernsehen und anderen Schnickschnack.

  6. Den Wortlaut dieser Rede des Außenministers würde ich gern kennen. Wahrscheinlich so wie Merkel: Kommt alle in die Schweiz ins gelobte Land, Selfies hinterher und ab geht die Post…

  7. Ob die NZZ, oder die Basler Zeitung, oder alternative Medien in DE oder anderen, flüchtlingsgeplagten Ländern Europas sowie deren asyl- und islamkritischen Bürger haben eines gemeinsam. Sie reden, sie kritisieren, was kriminalisiert wird und heftigst bestraft, sie meckern, sie zeigen auf, was falsch läuft und wie man es besser machen muss, aber das war es auch schon. Die Hilflosigkeit der verzweifelten Minderheit, die nichts tut. Es ist beschlossen, Europa zu afrikanisieren, zu islamisieren, vor allem DE. Die Schwarzen werden als neue Herrenmenschen hochstilisiert, sind unantastbar, nicht kritisierbar, nicht zu entfernen, die „weissen“ Europäer, allen voran die Deutschen, werden zu deren Sklaven degradiert. Daran führt, wenn die Europäer nicht endlich gemeinsam aufstehen, kein Weg vorbei. Die verkommenen, verrotteten linken Regime, vor allem in der EU, sind erbärmliche, überforderte, käufliche Marionetten der Globalisierer. Leider sind die Europäer nur damit beschäftigt, sich zu streiten, in DE abzukassieren wie der Pöbel in Europa, vor allem der EU, das war es. Über ihre gegenseitigen Ressentiments kommen und wollen sie nicht hinauskommen. Ihre Degeneriertheit besorgt den Rest. Wenn es zu Unruhen und Bürgerkriegen kommt, und das wird es, wird der Bioeuropäer der Verlierer sein. Abgeschlachtet von minderbemittelten Kreaturen, die gerade einmal den Missing Link zwischen Primaten und dem Homo Erectus darstellen. Den Weg zur Menschwerdung werden sie kaum vollenden, was für das Leben auf der Erde (Fauna und Flora) langfristig gesehen kein Nachteil ist. Für die Menschheit dagegen schon. Denn Osteuropa z. b., danach Amerika, Asien werden nicht verschont. Der Massenproduktion dieser Kreaturen ist niemand gewachsen, auf humanem Weg. Wenn, dann mit Brachialgewalt.

  8. Wenn man etwas über die hiesigen Verhältnisse lesen will, muss man wie in Nordkorea die ausländische Presse lesen.

    Das ist leider schon seit vielen Jahren gang und gäbe, seitdem die Presse sich vom unabhängigen Journalismus verabschiedet und zur Volkserziehung hingewendet hat.

    Es ist so absurd geworden! Will man etwas über den heißesten Sommer aller Zeiten tatsächlich wissen, muss man mittlerweile japanische Daten zu Hilfe nehmen.

    Es ist wie im Reich Ceaucescu, wo private Thermometer vorboten waren, weil es sich im Winter einfach weniger friert, wenn man nur die offiziellen Temperaturdaten mitgeteilt bekam. Genau dasselbe erlebe ich hier seit einiger Zeit…

  9. In der Schwyz befinden sich wenigstens noch Journalisten in den Mainstream-Medien, die auch kritische Beiträge über den Asyl- und Migrationswahnsinn veröffentlichen (dürfen)!
    Bei uns werden irre Vorgänge von Claqeuren „hochgeschrieben“ (IAA) und Volksverhetzung (Grölemeyer) gegen Kritiker des Unsinns bejubelt.

  10. Man kann die Leute alle zusammen eine Zeitlang verarschen, oder einen Teil der Leute die ganze Zeit, aber man kann nicht alle für immer verarschen. Wenn nicht einmal die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie es schafft, diesen Betrug auszukehren, dann weiß ich nicht, wie das in den weniger demokratischen Ländern des Westens gehen soll, wo überall die Regierungen und Eliten ihre Hände in der illegalen Keksdose haben und sich nicht mal dafür schämen. Da wird der Rauch aufgehen und ich hoffe nur, daß es bald geschieht, denn mit jedem Jahr und jedem Tag wird der Schaden größer.

  11. Mir war schon lange klar, dass auf dieser Seite linke Kräfte im Hintergrund tätig sind

    die jeden Kommentar verhindern können …

    Aber in solch einem Ausmaß, hätte ich mir dass nicht vorstellen können …

    Ein Test, brachte es ans Tageslicht

    Wer aber ein altes Betriebssystem benutzt, bei dem schon paar Funktionen abgeschaltet sind;

    wer einen weniger bekannten Browser benutzt …

    und auf gängige Suchmaschinen (Google) verzichtet, kann hier seine Meinung frei äußern

  12. In diesem Artikel geht es um Steuererhöhungen, welche den Schweizer Gemeinden drohen wegen der Migrationswelle. Eine Gemeinderatschefin wird mit der Aussage zitiert:
    „Fünf bis sieben Jahre würden für Integration kaum reichen. So seien es Eritreer nicht gewohnt, acht Stunden am Tag zu arbeiten.“

    https://www.blick.ch/news/politik/weniger-fluechtlinge-dafuer-1-mrd-mehrkosten-nach-asylwelle-von-2015-drohen-bald-steuererhoehungen-id15516961.html

    Da müssen die Schweizer Steuerzahler schon Verständnis haben, dass diese afrikanischen Ausnahmetalente nicht gewohnt sind, acht Stunden am Tag zu Arbeiten. Die Schweizer können ja gerne ein bisschen länger arbeiten, dann gleicht sich das ganze auch wieder aus.

  13. Wenn ich was von den „Grünen“ lese, denke ich an deren Spitze wandelnde Fettqualle mit menschlichem Aussehen, wo sich wohl schon die Moslems, ausrechnen, wie viele Döner aus diesen stück das sich Claudia Roth nennt, gemacht werden können.
    Dann kann ich nur den Dönerfressern guten Appetit wünschen, wenn sie das „Glück“ haben sollten, das etwas von dieser Fettqualle drin gewesen ist.
    Auch in der Schweiz hat sich diese grüne Pest schon eingenistet.

  14. Herr Prinz……
    nein die NZZ ist nicht das Medium welches besonders oft die Wahrheit beim Namen nennt, denn die NZZ ist im zweifelsfalle lieber Links denn das sie der SVP hier ein paar Brotkrumen hinterlassen würde.

    Die NZZ ist ein FDP nahes Blatt und die FDP in der Schweiz macht eine fast so traurige Figur wie eure in Deutschland. Im Moment ist sie gerade Grün angemalt, denn sie will auf der welle mitschwimmen die gerade weltweit abgeht…… so glaubt sie zumindest.

    Die BAZ ist nicht mehr in der hand von Markus Somm, der war auch ein FDP-ler, aber Blocher von der SVP hat ihm die BAZ zugehalten in der Hoffnung es gäbe so bald mehr oppositionelle Medien in der Schweiz.
    Alleine im urlinken Bassel ist das eine schwierige Sache., eine Zeitung muss ja auch gewinne abwerfen.

    Somm findet den „neugrünen“ Kurs der FDP übrigens nicht schlecht….???

    Also, wenn sie unzweifelhaft recherchierte Nachrichten aus der Schweiz lesen wollen, dann bitte in der Weltwoche von Roger Köppel. natürlich, die NZZ erinnert sich immer mal wieder an ihre grosse Vergangenheit, dann schreiben die dort gute Artikel.

    Aber in der Weltwoche sind sie nahezu immer gut und Köppel verliert seinen weg auch nie aus den Augen.

    Der paktiert nicht für ein paar Wählerprozente mal mit Links, Grün, Grünliberal, EVP, oben und unten samt schräg vorne.

  15. Herr Prinz……
    ……nein die NZZ ist nicht das Medium welches besonders oft die Wahrheit beim Namen nennt, denn die NZZ ist im Zweifelsfalle lieber Links, denn das sie der SVP ein paar Brotkrumen hinterlassen würde.

    Die NZZ ist ein FDP nahes Blatt und die FDP in der Schweiz macht eine fast so traurige Figur wie eure in Deutschland. Im Moment ist sie gerade Grün angemalt, denn sie will auf der Welle mitschwimmen die gerade Weltweit abgeht…… so glaubt sie zumindest.

    Die BAZ ist nicht mehr in der Hand von Markus Somm, der war auch ein FDP-ler, aber Blocher von der SVP hat ihm die BAZ zugehalten in der Hoffnung es gäbe so bald mehr oppositionelle Medien in der Schweiz.
    Alleine im ur-linken Bassel ist das eine schwierige Sache, eine Zeitung muss ja auch Gewinne abwerfen.

    Somm findet den „neugrünen“ Kurs der FDP übrigens nicht schlecht….???

    Also, wenn sie echt recherchierte Nachrichten aus der Schweiz lesen wollen, dann bitte in der Weltwoche von Roger Köppel. Natürlich, die NZZ erinnert sich immer mal wieder an ihre grosse Vergangenheit, dann schreiben die dort gute Artikel.

    Aber in der Weltwoche sind sie nahezu immer gut und Köppel verliert seinen Weg auch nie aus den Augen.

    Der paktiert nicht für ein paar Wählerprozente mal mit Links, Grün, Grünliberal, EVP, oben und unten samt schräg vorne.

  16. Lasker 16. September 2019 at 07:36

    die NZZ bringt die Wahrheit , aber was ändert das ? — Hat die Schweiz nicht nach wie vor das Migrantenproblem? Wenn sich trotz wahrheitsgemässer Berichterstattung nichts bessert , was soll dann überhaupt noch retten? — Und bei uns ändert sich auch nichts , solange die AfD nicht 51 % hat und das wird vermutlich nie geschehen , denn zur Not geben die Altparteien allen Migranten das Wahlrecht. —
    Muss man verzweifeln?
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

    Verzweifeln ? sich vorbereiten

    mit etwas Einblick in die wirtschaftliche Lage möchte ich behaupten dass jetzt die Firmen rund um die Automobilhersteller wie Mahle, Scheffler, etc wie die Dominosteine klack klack klack dahinfallen.

    wir sind eine Dienstleistungsgesellschaft geworden das heisst Du putzt bei mir und ich putze dafür bei Dir – das wird unschöne Bilder geben, Frau Merkel.

  17. @ XY 16. September 2019 at 08:53
    Herr Prinz……
    ……nein die NZZ ist nicht das Medium welches besonders oft die Wahrheit beim Namen nennt, denn die NZZ ist im Zweifelsfalle lieber Links, denn das sie der SVP ein paar Brotkrumen hinterlassen würde.
    ____________________

    Der Artikel ist von der BAZ = Basler Zeitung, die bis vor kurzem noch Plocher gehörte.

    Am 10. März 2018 wurde bekannt, dass die Basler Zeitung an den Tamedia-Konzern aus Zürich verkauft wird.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Basler_Zeitung

  18. Warum konnte sich bei uns nicht die FAZ wie die NZZ entwickeln?! – Sie hätte dann wieder eine Zukunft und wir eine seriöse Tageszeitung… 🙁

  19. @XY:
    Man darf nicht den Fehler machen, alles was ein bisschen rechts der einheitlich deutschen linksradikalen Medienlandschaft steht, als bürgerlich oder rechtsbürgerlich anzusehen. Nur weil die NZZ ein paar kritische Artikel schreibt, folgt sie dem linksliberalen Mainstream in weiten Teilen.


  20. Seltsam
    Seltsam
    Seltsam….
    .
    Verbot von „Combat 18“ …. KEIN Verbot von ANTIFA

    .
    Mag sein das man „Combat 18“ verbieten muss. Das muss der VS klären..
    .
    ABER .. ich habe noch nie gehört, das Innenminister ein Verbot der linksextremistischen/ linksterroristischen ANTIFA gefordert haben .. Jene ANTIFA die überall im Bundesgebiet Brand- und Terroranschläge verüben. Jene ANTIFA die in HH (G20-Gipfel) Teile von HH in Brand setzen und Terror verbreiteten.
    .
    Ist der Terror der ANTIFA politisch erwünscht?
    Scheinbar ja.
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Rechtsextremismus
    .
    Innenminister fordern von Seehofer
    .
    schnelles „Combat 18“-Verbot

    .
    Die Innenminister von Niedersachsen, Thüringen und Hessen machen Druck auf Horst Seehofer: Der Bundesinnenminister hatte nach dem Mord an Walter Lübcke eine Überprüfung der Gruppierung „Combat 18“ angekündigt. Passiert sei bislang nichts.
    .
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article200349850/Combat-18-Horst-Seehofer-soll-Gruppierung-schnellstmoeglich-verbieten.html

  21. @ sauer11mann 16. September 2019 at 09:07

    guter Tip:
    aber wohin sollen wir
    „davonlaufen“?
    ______________

    Das ist eine Redewendung. Der Artikel richtet sich an Schweizer, wir Deutschen sind auch in der Schweiz extrem unbeliebt.

  22. Bei „unseren“ Mainstreammedien ist alles nur noch Lug und Betrug.
    „Asyl“ war schon immer Betrug, ist aber inzwischen völlig ausgeartet.
    Heute in der Sächsischen Zeitung ein Titelbild von einem Feuerwerk mit der Moschee (alte Tabakfabrik) im Vordergrund. Wahrscheinlich sollen sich die Leser daran gewöhnen.
    Heute im Islamfunk (vormals DLF) gemeldet, daß die Zahl nach Asylbewerberleistungsgesetz wieder auf ca. 400000 gesunken ist. Sind die anderen 1,5 Millionen jetzt Nettosteuerzahler?
    Vergageierung bis zum Gehtnichtmehr.
    Hab‘ in den letzten 4 Wochen im MDR nur zwei ehrliche Sendungen gesehen, Olsenbande und Fuchs und Elster.

  23. Church ill 16. September 2019 at 08:17
    .
    Die Asyl-Perversion geht mit Behördenversagen Hand in Hand:
    .
    https://www.blick.ch/news/illegaler-und-vorbestrafter-asylbewerber-moestafa-k-ueberfaellt-schweizer-laedelibesitzer-behoerden-geben-den-opfern-die-schuld-id15517689.html
    .
    Ich predige schon überall und seit einer Ewigkeit..
    Asylanten müssen, bis zur Abschiebung, aufs schärfste INTERNIERT werden.. und wenn es Jahre dauert..

    .
    Dann ist die einheimische Bevölkerung wieder sicher..

  24. @:ThomasEausF
    „… Dazu einen Knast in Sibirien buchen, ohne Handy, Fernsehen und anderen Schnickschnack…“

    Mein lieber Thomas, das ist eine glänzende Idee. Hat nur ein Fehler, wir haben leider keinen Knast in Sibirien. Vielleicht gibt uns Putin für das völkerrechtswidrig 1945 annektierte Ostpreußen als Entschädigung ein wenig Land in der Pampa von Sibirien. Dann könnten wir dort Bodenschätze heben, der Jagd frönen, den Knast einrichten (früher unter dem Zaren hieß es „Verbannung“) und die eingesperrten GrünInnen dort zur Wiedergutmachung arbeiten lassen. Ja, man kann ja noch träumen!

  25. Vielleicht sind auch schon andere darauf gekommen;
    Es geht doch von Anfang an, nicht um rettende Hilfe
    und moralische Gesinnung, sondern einzig und allein
    um die Vermengung der Rassen auf der Erde.
    Es geht darum Menschen zu züchten, die der oberen
    Schicht hörig sind.
    Solche Menschen wie Greta & Rakete sind willkommene
    opportunistische Idioten und werden vorgeschoben.
    Wahre Opposition wird mit allen unlauteren Mitteln bekämpft.
    Sämtliche Institutionen werden mit Vollstreckunggehilfen
    besetzt, die öffentliche Meinung durch die gekauften Medien
    gelenkt und das nennen „unsere gewählten Herrscher“ dann wahre Demokratie ?
    Sie wissen, wie man das dumme Volk manipuliert, dass haben
    Sie Ihr Ihr halbes Leben lang gelernt. „Die Dummen sterben niemals aus !“ Das ist der Leitsatz, nach dem Sie Ihre ganze Politik ausrichten !
    Bekämpfen bis auf’s Blut, wird so nicht mehr lange auf sich warten
    lassen, ob von den manipulierten Hornochsen oder Volks-Patrioten,
    ist dann egal !

  26. Direkt Regierung mit dieser Information konfrontieren! Denke, die AfD wird das machen.
    Das Gedruckse wird herrlich sein!
    Nachhaken! Konsequenzen? Wann? Vollzugsmeldung? Erfolgskontrolle?
    Personenidentitäten?

  27. Urlaub vom Asyldasein ist doch seit Jahrzehnten üblich. Verarsche mit Tradition und somit auch mit Bestandsschutz, würde ein Gewerkschaftler sagen. Da wird nie etwas passieren.

  28. Das Interessante an dem ganzen Asylzirkus ist doch, dass Länder ohne Nazi-Vergangenheit, etwa die Schweiz oder Schweden, genauso bekloppt sind wie wir Deutschen, indem wir diese Schmarotzer durchfüttern, mit Wohnraum versorgen und dann auch noch mit Geld alimentieren.

  29. „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas
    Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es
    tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium
    aufhalten“ … „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham
    gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen,
    welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch
    Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen,
    die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch
    unterstützen.“
    Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung
    des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf

  30. Unterdessen legt die RTL-Gruppe (u.a. ntv) in ihrer Aufgabe als Merkels journalistische Agitproptruppe eine Schippe drauf und treibt die Volkserziehung zu neuen Höhen:

    „Packen wir’s an“

    heißt ihre 7-Tage-Dauerpropaganda, beginnend heute, in der alle Moderatoren mit albernen Ansteckern „Packen wir’s an“ rumsitzen und in der „Themenwoche Nachhaltigkeit“ aus der Glotze dröhnen, wie wir gefälligst allesamt „nachhaltig und plastikfrei“ das „Klima retten“ müssen.

    Das ist nichts anderes als Schützenhilfe für eine Ökodiktaur, für Merkeles „Klimakabinett“ und Steuern, Steuern, Steuern, bis der ganze Laden zusammenbricht und sich auf Steinzeitniveau einpendelt. Dabei wird JEDE Sendung, und sei es so ein Tierschnulz wie „Hundkatzemaus“, ganz unverholen und stolz zur erbarmungslosen Staatspropaganda umgemodelt:

    „RTL Aktuell“-Moderator Maik Meuser, der mit seiner Familie nahezu plastikfrei lebt, teilt in den News und Magazinen seine Erfahrungen und gibt persönliche Einblicke in den plastikfreien Alltag.
    Auch VOX wird die Themenwoche vielseitig begleiten – u.a. im Magazin „Prominent!“. So wird Starkoch Roland Trettl darüber sprechen, wie er das Produktions-Set von „First Dates – Ein Tisch für zwei“ nachhaltiger gemacht hat. „auto mobil“ thematisiert die Müllbeseitigung an Autobahnen, synthetische Kraftstoffe und Kraftstoff aus Plastik und widmet sich einem Vergleichstest von Hybrid und Diesel. Eine Spezialfolge von „hundkatzemaus“ greift das Thema Nachhaltigkeit ebenfalls auf. Darüber hinaus wird im Erfolgsformat „Die Höhle der Löwen“ ein Start-up vorgestellt, das sich der zukunftsweisenden Verwendung von Solartechnologie verschrieben hat.
    Bei n-tv dreht sich in den Nachrichten, Magazinen und Dokumentationen eine Woche lang alles rund um Nachhaltigkeit, dabei wird das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet. Neben Eigenproduktionen, Sonderausgaben und Gästen im Studio wird während der Nachhaltigkeitswoche auch online auf n-tv.de ein CO2-Footprint-Rechner für die User zur Verfügung stehen.

    https://www.rtl.de/cms/packen-wir-s-an-mediengruppe-rtl-zeigt-themenwoche-nachhaltigkeit-4384474.html

  31. Womit der Beweis erbracht ist, daß auch die Schweizer diese Zustände ganz demokratisch wählen und sich drängen, alle Neger des Planeten duchzufüttern.da die Schweiz ja die einzige echte Demokratie der Welt ist. Auch gibt es dort eine wirklich freie Presse. Dennoch hat die Schweiz auch keine anderen Zustände als Deutschland.
    Das lächerliche Argument, in Deutschland seien die Wähler ja nur von Rundfunk und Journaille verblendet, geht völlig an der Realität vorbei! Selbst wenn man Deutschland in eine Musterdemokratie mit Volksentscheid wie die Schweiz umbaute, wäre das Ergebnis genau so. Eine breite Mehrheit würde für genau diese Zustände stimmen, würde höhere Steuern, mehr Verbote, mehr Neger und Mohammedaner wollen und die einzige Sorge der breiten Masse wäre, ob wir auch nett genug zu allen fremden Schmarotzern sind!
    Was hier Tag für Tag geschieht ist der demokratisch festgelegte Wille der Mehrheit.
    Wie der SPD-Bonze neulich sagte: Die Menschen haben kein Problem damit, islamisiert zu werden.

    Wir können entweder akzeptieren, daß Demokratie eben auch den kollektiven Selbstmord mit einer Stimme Mehrheit beschließen kann oder wir müssen den Staat in eine Erbmonarchie oder Diktatur umbauen.
    das sind die Möglichkeiten.
    Da wir uns entschlossen haben, das Volk regieren zu lassen, sehen wir eben zu, was dabei herauskommt.

  32. Babieca, auf NDR läuft seit Wochen zwischen jeder Sendung irgendcso nh Klimagedöns-Spot, wo Klimapapst Mojib I. mit gewohnt sorgenvoll-trauriger Miene zu sehen ist.

  33. „Geflüchtete“ Eritreer feiern in der Schweiz.

    Finde den Fehler.

    Solche Communitys aus Eriteeren, Somaliernährung, Kenia, …. gibt es mittlerweile auch überall in Buntschland.

    Die Elfenbein Community bemerkt davon nichts.

  34. Außerdem sollen manche von ihnen Heimaturlaub in Eritrea,
    also dem Land, in dem sie angeblich verfolgt werden, gemacht haben.

    Die letzten Staatskammerpräsidenten machten es zur bunten, neuen Bürgerpflicht:
    „Die Selbstverarschung gehört zu Deutschland.“

  35. Die Herrschaften sehen ihren Aufenthalt in Europa wohl mehr so als gut bezahlte Montage an . Und die naiven Europäer glauben sie bieten Kriegsflüchtlingen barmherzig Zuflucht .
    Es ist erstaunlich was man den sog. Flüchtlingen in unserer Heimat alles durchgehen lässt , interessant wird es werden wenn man diese Leute eines Tages wirklich integrieren möchte also die Einhaltung geltender Regeln und Gesetzte einfordern will .

  36. Jakobus 16. September 2019 at 09:59

    Babieca, auf NDR läuft seit Wochen zwischen jeder Sendung irgendcso nh Klimagedöns-Spot, wo Klimapapst Mojib I. mit gewohnt sorgenvoll-trauriger Miene zu sehen ist.

    Buäh! Ja, das ist entsetzlich! Ich wollte vor einigen Tagen in den Niedersachsen-Lokalnachrichten um 19:30 was über die Bergung der Seute Deern sehen, und plötzlich barmt mich da der pakistanische Imamsohn an. Zack, war die Kiste aus. Da hole ich mir die entsprechenden Berichte – z.B. über die Seute Deern – lieber per Netz aus der Mediathek. Oder, auch per Netz, von „Buten und Binnen“.

  37. Das war die falsche Asylpolitik Sommarugas. BR Cassis lässt sich von Eritrea auf der Nase herumtanzen. Solche Leute wollen Bundesrat spielen? Asylbewerber aus Eritrea können nicht zurückgeschafft werden, Verhandlungen werden verweigert, aber der eritreische Außenminister feiert in Burgdorf (BE) mit regimetreuen Anhängern. Es braucht jetzt fähigere Leute um das Desaster wieder zu korrigieren.
    Auch in der Schweiz tickt eine finanzielle Zeitbombe. Es sind auch dort sehr viele Asylanten aus Ländern wie Eritrea gekommen, die nicht integrierbar sind. Die Albaner in der Schweiz, sind auch eine sehr große Problemgruppe. Schweiz ist auch Anziehungspunkt vieler Krimineller aus Dom Rep.

  38. Wer in seiner Heimat Urlaub macht, ist dort nicht verfolgt. Danach sind es nur Wirtschaftsmigranten. Wie immer Einwanderung über Asyl. Damit muß endlich Schluß sein.

  39. Zu Negers: Habe gerade das Buch „Peter Moors Fahrt nach Südwest“ von Gustav Frenssen bekommen und verschlinge es. Erschien 1906. Er schreibt u.a. in Kapitel III:

    Und als ich so saß und schrieb (eine Postkarte von Bord, ed.), ganz in Gedanken, kam von draußen ein Wundern und Schreien und dummes Gekreische, und ein Schleifen und Rutschen und Gleiten, daß ich aufsprang und hinausging. Da erschrak ich und staunte: Denn über beide Borde kam es, mit Katzenschleichen und Schlangengleiten, schwarz und halbnackt, mit großen, entblößten Gebissen, mit lachenden, wilden Menschenaugen, ältere und jüngere und kleinen Jungen, um Brust und Leib ein wenig buntes Zeug, mit Säcken und Kisten und Töpfen. Sie liefen schwatzend und lachend übers Deck, ganz unbekümmert um unser Staunen und verkrochen sich unter Deck und richteten sich ein. (…)

    In meiner freien Zeit stand ich oft bei den Schwarzen und beobachtete sie, wie sie friedlich beieinander saßen und in gurgelnden Tönen miteinander schwatzten, und wie sie um die großen Eßtöpfe hockten, mit den Fingern eine Unmenge Reis zum Munde führte, und mit ihren großen, knarrenden Tiergebissen Beine, Gekröse und Eingeweide ungereinigt fraßen; es schien ihnen gar nicht darauf anzukommen, etwas Schmackhaftes zu essen, sondern nur ihren Bauch zu füllen.

    .
    Und es schien mir , daß es so stand, nämlich, daß die Leute von Madeira zwar Fremde für uns sind, aber wie Vettern, die man selten sieht, daß diese Schwarzen aber ganz, ganz anders sind als wir. Mir schien, als wenn zwischen uns und ihnen gar kein Verständnis und Verhältnis des Herzens möglich wäre. Es müßte lauter Mißverständnisse geben.

    Ich sehe gerade: Das ganze Buch ist im Projekt Gutenberg kostenlos online. Jeder kann sich daran ergötzen:

    https://gutenberg.spiegel.de/buch/peter-moors-fahrt-nach-sudwest-8740/1

    Sein Autor ist böseböseböse! Nahtzi! Völkisch!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Frenssen

  40. Jakobus 16. September 2019 at 09:59
    Babieca, auf NDR läuft seit Wochen zwischen jeder Sendung irgendcso nh Klimagedöns-Spot, wo Klimapapst Mojib I. mit gewohnt sorgenvoll-trauriger Miene zu sehen ist.

    Xxxxxxxxxx
    Aber gleichzeitig steht der ndr den cruise days positiv zur Seite, wo Kreuzfahrtschiffe im Hamburger Hafen befeiert und befeuerwerkt werden als etwas Wunderschönes.Etwas Anzuhimmelndes.
    Das ist gaga.
    Schiffe sind Transportmittel. Andere begeistern sich für Trucks. Wo ist das Feuerwerk für Lkw?
    Der Unterschied ist halt, dass die Gutbetuchten mit den Schiffen in die Gebiete verreisen, die angeblich vom Untergang bedroht sind (ua durch deren Reisen), völlig sinnlos, schön ja, aber sinnlos bis schädlich, während Lkw Waren transportieren. Sicher auch sinnlos bis schädliche Waren, aber eben auch nützliche.
    Aber das wird angeprangert und Cruis days gefeiert.
    Dafür muss das Volk sich dann erziehen lassen und Verzicht üben und Unbill ertragen. Damit die Elite ihren Luxus genießen kann.
    Und diese Methode ist im Prinzip der Knackpunkt. Uralt.
    Überall und bei jedem Thema.
    Bis auf die Spitze getrieben.
    Die Spitze der Pyramide.

  41. Reconquista2010 16. September 2019 at 09:21

    Warum konnte sich bei uns nicht die FAZ wie die NZZ entwickeln?! – Sie hätte dann wieder eine Zukunft und wir eine seriöse Tageszeitung…
    *******************
    Geht hier im Merkel-Land nicht, denn wer es wagt, die Wahrheit zu verkünden, dem droht der Lizenzentzug und ist nicht mehr.
    Sowas geschieht überall, wo das sozialistische Drecksgesindel an die Macht ist.

  42. @ Reconquista2010 16. September 2019 at 09:21

    Warum konnte sich bei uns nicht die FAZ wie die NZZ entwickeln?! – Sie hätte dann wieder eine Zukunft und wir eine seriöse Tageszeitung…
    __________

    Seit dem doch etwas mysteriösen Tod von Frank Schirrmacher kann man die FAZ kaum noch lesen, sie ist mir bis auf einige Ausnahmen z.B. im Feuilleton einfach zu platt links geworden, unter Schirrmacher musste ein Text noch eine gewisse Tiefe haben, heute scheint das egal zu sein.

  43. Vor allem aus Eritrea und Syrien: Über die Hälfte der Sozialhilfebezüger sind Ausländer.

    Auch Linke in CH wollen noch mehr solche Wirtschaftsmigranten ins Land lassen. Deshalb am 20. Oktober: SVP wählen!

    Mehr als die Hälfte der sog. „Flüchtlinge“ in der Schweiz die Sozialhilfe beziehen, haben Eritrea als Herkunftsland angegeben, gefolgt von Syrern. An dritter Stelle liegen Personen aus Serbien, Montenegro und Kosovo. Es folgen Afghanistan, die Türkei, Italien, Portugal, Sri Lanka und Somalia.

    https://www.blick.ch/news/politik/vor-allem-aus-eritrea-und-syrien-ueber-die-haelfte-der-sozialhilfebezueger-sind-auslaender-id15500734.html

  44. Helmut Hubacher war Chefredaktor der Basler Zeitung und war Präsident der Sozialdemokratischen Partei (SP) Nachlesen Wikipedia.
    Mit 93 Jahren kann man die Flüchtlingspolitik als Sozialpolitiker noch ein wenig kritisieren. Sonst droht einem SP oder SPD Mitglied wohl gleich ein Parteiausschlussverfahren. In der Schweiz sind 20 % der SP Mitglieder nicht einverstanden mir der Politik der Partei wegen Einwanderung und Flüchtlingspolitik. Nur traut sich keiner etwas zu sagen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Hubacher

  45. ThomasEausF 16. September 2019 at 07:51
    Dabei ist es doch ganz einfach:

    Oder noch einfacher:
    Asyl nur noch ausserhalb der EU.
    Alle 2 Mio. Gäste werden dorthin migriert.
    „Nun sind sie halt dort“.
    Wem es nicht paßt, geht einfach in sein Land zurück, wird da schon eine Lücke im Zaun finden.
    Das Affentheater mit „Rückführungsabkommen“ ist doch nur ein Vorwand unserer Regierung und sonstigen Kommunisten und Deutschlandhasser, die Illegalen zwanghaft in unserem Land zu lassen.

  46. Viele Eritreer zugezogen: Jetzt will die Gemeinde Kirchberg, dass nur noch Flüchtlinge mit Job ihren Wohnort frei wählen können

    Übertriebener, destruktiver Datenschutz in Sozialhilfefragen: Zieht ein Sozialhilfebezieher um, so gilt «Aus Datenschutzgründen erhalten wir nicht einmal die Dossiers über diese Leute – und müssen mit der Integration oft von vorne anfangen.»

    «Manche Flüchtlinge, die hierher ziehen, können kaum Deutsch, obwohl sie schon Jahre in der Schweiz sind.»

    https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/viele-eritreer-zugezogen-jetzt-will-die-gemeinde-kirchberg-dass-nur-noch-fluechtlinge-mit-job-ihren-wohnort-frei-waehlen-koennen-ld.1146087

  47. „Er weist darauf hin, dass die meisten der „paar Zehntausend Eritreer“ junge, extrem schwer integrierbare Männer sind, die aus einer brutalisierten Gesellschaft stammen und zum Teil nur geflüchtet sind, um sich vom Wehrdienst zu drücken. Ferner stellt der Autor fest:

    Diese jungen Männer haben kaum Zukunftsperspektiven. Sie leben hier ohne Job, die meisten sind Sozialhilfebezüger.“
    ——————————–

    Eritreer sind doch durchweg Moslems – also Herrenmenschen die das Arbeiten den Kuffnucken überlassen!

  48. Die NZZ und vermutlich auch die BaZ sind strikt transatlantisch orientiert, nicht zu verwechseln mit pro-amerikanisch, wie ich schon ausführlich zum letzten PB-Artikel zur BILD ausgeführt habe. Sie werden also niemals pro Trump, pro Putin oder pro AFD berichten.

    Seltene Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Ansonsten betreiben sie noch seriösen Qualitätsjournalismus.

  49. Die Eritreer flüchten vor einem mehrjährigen Militärdienst. Das sind keine Flüchtlinge, das sind Wehrdienstverweigerer. An alle Politiker der Grünen und Netten hört endlich mit euren geheuchelten Menschenrechts Debatten auf. Eritrea ist ein erpresserischer Schurkenstaat. Das zeigt die Mentalität ungeschminkt auf. Die Schweiz schuldet Eritrea, ja Afrika genau NULL Rappen. Eher umgekehrt, die sogenannten „Flüchtlinge“ sollten ihr Geld zurückzahlen, denn man flieht nicht von einem ganzen Kontinent.

  50. Die Schweizer sollten sich Deutschland immer als abschreckendes Beispiel anschauen, und daraus ihre Schlüsse ziehen. Spielt das Spiel von der UNO und EU ( Merkel) nicht weiter! Unterschreibt auch nicht den Flüchtlings- Migrationspakt ende des Jahres und kontrollierte endlich wieder eure Grenzen!

  51. @ ridgleylisp 16. September 2019 at 11:50

    Eritreer sind doch durchweg Moslems – also Herrenmenschen die das Arbeiten den Kuffnucken überlassen!
    _________________
    Nein! Die Hälfte der Eritreer sind orthodoxe Christen!

  52. Eritreer sind reine Wirtschaftsflüchtlinge. Diese Leute kauen häufig exzessiv Kathblätter und bekommen deshalb ähnliche Psychosen wie Amphetaminsüchtige. Man erkennt diese Leute oft von weitem an ihren rollen Augen und starren Blick. Leider sind die Persönlichkeitsveränderungen irreversibel. Fahrigkeit, Unkonzentriertheit, Schreien bei Kleinigkeiten und unkontrolliertes Verhalten. Jedem Gutmenschen wünsche ich so einen Schwiegersohn.

  53. @ StopMerkelregime 16. September at 12:06
    @ ridgleylisp 16. September at 11:50

    Bei vielen Schwarzafrikanern werden sowohl christlicher als auch mohammedanischer Glaube durch sogenannte Naturreligionen ergänzt bzw. überlagert, welche die mehr oder weniger freiwillige Bekehrung überlebt haben.

    Eine völlig andere Spezies als z.B. Araber.

  54. @Barackler 16. September 2019 at 12:26
    StopMerkelregime 16. September at 12:06
    ridgleylisp 16. September at 11:50

    Ja genau.

  55. Eine gemeinde in Brabant hat kein geld fur schwimmbad aber 40 millionen fur erweiterung
    einer asylunterkunft.
    Nederland is naar de kloten!

  56. @ nichtmehrindeutschland 16. September 2019 at 12:22

    So ist es, das hatte ich in meinem vorherigen Kommentar unterschlagen. Bald werden unsere Nervenkliniken ebenso überlaufen wie die Gefängnisse. Wir brauchen eine besondere Form des Wohnungsbaus, nämlich Irren- und Strafvollzugsanstalten. Zumindest so lange wir zu blöde sind, die Grenzen zu sichern und Ausschaffung in grosser Zahl zu betreiben.

  57. Liebe Leute…..
    Eure Vorschläge wie man das migrantenproblem sofort lösen kann…..dies und das und jenes zu tun…..das wissen wir doch alle selber. Und die Politik weiss das auch.
    Ihr müsst endlich begreifen, das die das nicht will. Das ist das problem.

  58. 1. Es war schon immer üblich die eigenen Kolonien zu besuchen ohne sich viel um die Kolonisierten zu scheren.
    2. Die Kolonisten aus Eritrea führen jeden Monat einen Teil ihres vom kolonisierten Staat erwirtschaften Kolonistengehaltes (Stütze) in die Heymat ab. Sie liefern mit diesem ‚Entreicherungstransfer‘ dem kolonisierenden ‚Staat‘ Eritrea einen erheblichen Teil dessen Bruttosozialproduktes UND stützen damit gleichzeitig die Bedingungen in Eritrea, vor denen sie angeblich ‚geflohen‘ sind.

    Übrigens: Wer es sich mit sich machen läßt hatt selbst Schuld.

  59. Leider eine alte Geschichte, schon des Öfteren diskutiert, auch im Schweizer-Fernsehen.
    Aber so, wie die sogenannte Regierung in den 40ern 80 Hilfskräfte (Krankenschwestern und Ärzte) an die Ostfront schickte, natürlich ausschliesslich zur Hilfe der Achsenmächte, genauso biedert sie sich wieder an
    NWO, hier vertreten durch Brüssel, Paris und Berlin an. Es sind immer dieselben Kräfte! – andere Maske, dasselbe Ziel. Jeder dieser Wiederlinge hofft mit seinem Verrat eine gut dotierte Position im zukünftigen Megastaat.
    Man muss sich nur mal achten, wie der „Volksentscheid“ hinsichtlich Masseneinwanderung umgesetzt wird! Hier wird ganz offen, ohne von den Medien überhaupt ernsthaft aufgegriffen zu werden, die Verfassung gebrochen. Welches sind die involvierten Parteien? SP, CVP, FP und Grüne, – also absolut analog dieselbe Klicke deren Schwesternparteien im „Reichstagsgbäude Deutscher Bundestag“ herumquängeln.
    Gestützt werden diese Machenschaften von „Economie Suisse“ (denen die Vereinigte Weltherrschaft wohl nicht schnell genug kommen kann), dann natürlich die Universitäten von St. Gallen, Freiburg und Basel, und da haben wir eine Interessante Mischung aus Linksromantikern und Klerus. (Man beachte wer uns in die vermaledeite UNO hineinlaberte und jetzt schon wieder Propaganda für einen EU-Beitritt macht. (ob hier wohl die schwarze Freimaurerei ins Spiel kommt ??) Noch ein Blick auf die JUSO-Leitung und deren Relation zur Universität Freiburg (im Uechtland). Meine Meinung ist gemacht.
    PS: zur Entwaffnung: Die Schweizer sind noch immer ausgiebig bewaffnet, die meisten Waffen werden nicht gehandelt sondern werden von Familienmitgliedern ans Jungvolk übergeben.
    EU-hörige Politschranzen, Universitätsprofessoren, die schweizer Medien und Brüssel sind empört, – nicht weil es im Alltag deswegen zu Problemen kommt (die werden sie vermutlich noch zu arrangieren wissen), sondern weil dadurch die Entwaffnung der Bürger Europas erst als das Erscheint was es ist, ein Schutz der Politikerkaste vor dem Volk, und die Armee die sie gegen das eigene Volk einsetzen werden, wird jetzt aufgebaut.

  60. „Junge Männer“ sind gar nicht so jung:

    Studie der Rechtsmedizin in Münster

    Zweifel an Minderjährigkeit: 40 Prozent der überprüften Flüchtlinge gaben Alter falsch an

    Montag, 16.09.2019, 13:10

    Rechtsmediziner aus Münster haben im Auftrag von Gerichten und Jugendämtern knapp 600 „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ untersucht, an deren Alter es Zweifel gab. Dabei stellte sich heraus, dass rund 40 Prozent der jungen Männer erwachsen waren. Die Betroffenen verloren damit ihren Sonderstatus im Asylverfahren.

    Nach Deutschland kommende Flüchtlinge, die sich als Jugendliche ausgeben, sind in vielen Fällen bereits erwachsen. Diesen Schluss legt eine noch unveröffentlichte Studie des Instituts für Rechtsmedizin in Münster nahe. Dort waren in den vergangenen Jahren knapp 600 junge Menschen mit unklarem Alter forensisch begutachtet worden. Die Ergebnisse liegen FOCUS Online vor.

    Der Untersuchung zufolge waren etwa 40 Prozent der Flüchtlinge, die sich bei ihrer Einreise als minderjährig ausgegeben hatten und die in Münster begutachtet wurden, nachweislich 18 Jahre oder älter und gelten damit hierzulande als Erwachsene.

    Experten werteten Analysen zwischen 2007 und 2018 aus

    Für die Studie waren sämtliche Altersgutachten des Instituts zwischen 2007 und 2018 analysiert worden. Die Aufträge zu den einzelnen Fällen stammten von Gerichten und Jugendämtern, die Zweifel an den Altersangaben der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ hatten. Eine forensische Altersdiagnostik sollte Klarheit über das wahre Alter der Betroffenen bringen. Es handelte sich überwiegend um junge Männer (92 Prozent) aus Afghanistan, Guinea, Algerien und Eritrea.

    Fazit: Von den insgesamt 594 in Münster untersuchten Flüchtlingen hatten 234 ein Mindestalter von 18 Jahren oder darüber. Das entspricht 39,4 Prozent. „Unter den restlichen 60 Prozent können weitere Flüchtlinge sein, die schon volljährig sind, bei denen wir es aber nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachweisen konnten“, sagte der stellvertretende Institutsdirektor Andreas Schmeling zu FOCUS Online.
    Im Zweifelsfällen wird Flüchtling als minderjährig eingestuft

    Der Rechtsmedizin-Professor weiter: „Da wir das Geburtsdatum nicht auf den Tag genau bestimmen können, gibt es einen Graubereich. Diese Schwankungsbreite legen wir stets zugunsten des Betroffenen aus, in Zweifelsfällen wird er also als minderjährig eingestuft.“

    Die Altersbestimmung erfolgte aus einer Kombination mehrerer Methoden: einer allgemeinen körperlichen Untersuchung, einer speziellen zahnärztlichen Untersuchung mit Röntgenaufnahmen des Gebisses sowie einer Röntgenuntersuchung der Hand. Bei ausgereiftem Handskelett wurden zusätzlich die Schlüsselbeine radiologisch untersucht. Schmeling: „Mit der Schlüsselbein-Analyse lässt sich zweifelsfrei nachweisen, ob jemand 18 Jahre oder älter ist.“

    Wer jünger als 18 ist, genießt einen besonderen Schutz-Status

    Junge Flüchtlinge, die ohne Eltern und Pass einreisen, stehen als „unbegleitete Minderjährige“ unter besonderem Schutz. Für sie gelten bei der Asylantragstellung spezielle Regeln. So fallen Flüchtlinge unter 18 in die Obhut der Jugendämter. Sie kommen nicht in Sammelunterkünfte, sondern werden bei Verwandten, Pflegefamilien oder in Clearinghäusern untergebracht. Die von Bund und Kommunen zu tragenden Kosten für einen einzelnen Jugendlichen liegen laut Deutschem Städte- und Gemeindebund bei rund 5000 Euro im Monat.

    Im Jahr 2018 haben deutsche Jugendämter rund 12.200 unbegleitete Minderjährige vorläufig in Obhut genommen, ein Jahr zuvor waren es 22.500, im Jahr 2016 noch knapp 45.000 junge Menschen.

    Oft keine Papiere dabei, aber „gute Tipps“ von Schleppern

    Dass Flüchtlinge bei ihrer Einreise nur vage oder falsche Angaben über ihr Alter machen, ist nicht immer böse Absicht. Mitunter haben sie nie eine Geburtsurkunde oder gültige Passdokumente gehabt. Zugleich gibt es zahlreiche Fälle, in denen Schlepper die jungen Menschen dazu animieren, sich als Unter-18-Jährige auszugeben, um in Europa besseren Asyl-Schutz und höhere Sozialleistungen zu erhalten.

    Rechtsmediziner Schmeling zu FOCUS Online: „Die forensische Altersdiagnostik leistet einen wichtigen Beitrag zur Rechtssicherheit in unserem Land.“ Sie sorge dafür, dass „geflüchtete Kinder und Jugendliche besonders geschützt werden“. Hingegen könne man Erwachsene, die sich bei der Einreise nach Deutschland absichtlich jünger machten, „identifizieren und so dazu beitragen, dass die begrenzten Ressourcen für die Flüchtlingsbetreuung in Jugendhilfeeinrichtungen den tatsächlich Minderjährigen zu Gute kommen.“

    Kinder- und Jugendärzte kritisieren die medizinischen Tests

    Damit weist Schmeling Kritik an medizinischen Tests zur Altersbestimmung zurück. Insbesondere der Verein „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“, der „Bundesverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge“ und das „Deutsche Kinderhilfswerk“ lehnen die Methode als ungenau, unethisch und damit unzulässig ab. Laut Bundesärztekammer stellt das Röntgen ohne medizinische Indikation einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit der Menschen dar.

    Altersbestimmung bei Strafprozessen von großer Bedeutung

    Wie wichtig die Altersbestimmung bei jungen Flüchtlingen in der Praxis ist, zeigt sich unter anderem in Strafprozessen. Schließlich müssen die Gerichte wissen, ob Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht anzuwenden ist, was sich auch auf die Urteilshöhe auswirkt. Zwei der in dieser Hinsicht spektakulärsten Verfahren waren die Morde an Maria L. in Freiburg 2016 und Mia V. in Kandel 2017. In beiden Prozessen trat Rechtsmediziner Schmeling als Alters-Gutachter auf.

    https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/studie-zur-altersbestimmung-minderjaehrige-fluechtlinge-40-prozent-geben-bei-einreise-nach-deutschland-falsches-alter-an_id_11146393.html

  61. Wir wissen das alle,und es wird auch jeden Tag bestätigt.
    Es sind Sozialschmarotzer,die in ihren Ländern nichts bewegen,
    und auch nur weggelaufen sind,weil sie woanders,die Steuermittel,
    der Einheimischen Bevölkerung abgreifen können.
    Sie vernichten ihre Wirte,weil jedes Sozialsystem,irgendwann,
    kollabieren muss.
    Es ist genauso,wie die,bei denen sich die Inkasso Büros,die
    Türe in die Hand geben, sie haben Jahrelang über die Verhältnisse
    gelebt,und der letzte Ausweg,besteht in einer Insolvenz.
    Nur,es wird auf dieser,Staatsebene,keine Insolvenzen geben, es
    wird irgendwann zu einer Währungsreform kommen,und der Verlierer
    steht auch schon fest, kein Eritreer,kein Syrer,kein Ghanaer,
    nein,die haben dann immer noch nix, es werden, Ich,Du,Du,und Du sein,
    weil die Kleinen,immer darunter gelitten haben,und von neuem beginnen mussten.
    So wird unsere Zukunft aussehen,und vor allem die,die heute noch Refugees Welcome,
    und No Border kreischen,das ist das einzigst beruhigende,sitzen die dann im
    gleichen Boot,wie alle anderen auch. Es wird also,zuletzt,sehr gerecht zugehen!
    Also, bleibt alle schön ruhig,man wird uns noch früh genug, abwickeln..

  62. Diese Afrikaner fliehen vor niemanden. Allenfalls laden afrikanische Länder ihren wertlosen muslimischen und männlichen Bevölkerungsüberschuß bei uns ab, weil dieser dort auch nur herumlungert und herumpimpert und zu blöd dazu ist, einen Besen zu halten.

    Damit ich hier nicht falsch verstanden werde: JA, es gibt Afrikaner, die Hilfe brauchen, Christen und andere Minderheiten, insb. Frauen. Und JA, es gibt auch Afrikaner, die gebildet und vornehm sind. Von denen landet aber niemand hier, denn die sind alle schon vor Ort massakriert worden. Und weil es so wenige von ihnen gibt, wird Afrika auch immer dort bleiben, wo es ist: ganz unten.

  63. Arcimonia: ich stimme fast vollständig zu, mit der Abweichung, dass gut gebildete Afrikaner (sei es in Afrika oder Südamerika), auch nicht das geringste Interesse haben könnten, sich hier in die Nesseln zu setzen.
    In diesen Ländern sind qualitativ gute und verantwortungsbewusste Menschen immer gesucht, und verdient dabei locker ein mehrfaches von dem was man hier abgrasen könnte. Da kann ein Christ durchaus zu Aussenminister einer Muslimischen Diktatur werden, und was noch viel wichtiger ist! – es herrscht ein absolutes Klassendenken. d.h. Krümmst Du einem meiner Leute, und sei es der Geringste, auch nur ein Haar, frisst Du morgen Deine Eier. (Brutal aber effizient)
    Der in afrikanischen, aber auch südamerikanischen Ländern vorherrschende Filz hat nicht nur etwas mit Geld und Business zu tun, sondern auch mit dem Schutz der eigenen Familie.
    Dumme, dämliche Gutmenschen mögen das heute noch nicht begreifen, aber der Wind wird kehren.
    Warum bedarf es immer erst massiver Prügel um dem Hirn gewisser Mitmenschen auf Spur zu helfen.

  64. Shalom!
    Nochmals- und von mir wiederholt- hier zur Erklärung:
    Hier, in Israel, spricht man „offiziell“ von „Eritreaern“! Nicht von „Äthiopiern“!

    Warum wohl?

    Hier:
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/eritrea-und-aethiopien-historischer-frieden-sorgt-fuer.979.de.html?dram:article_id=431034

    „Wiki“ bemühe ich nicht ….

    Tatsachen, wie schon von mir hier geschildert, belegen die „andere Kultur“- wenn man von einer solchen sprechen will…

    Z.A.

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