Trauer am Frankfurter Hauptbahnhof für den achtjährigen Jungen, der Ende Juli von einem Eritreer ins Gleisbett geschubst wurde.

Von MARTIN | Den Vorschlag, sich am kommenden Sonntag, dem ersten Sonntag im Oktober, im Gedenken an die deutschen Opfer der Umvolkungspolitik etwas Schwarzes anzuziehen, möchte ich als gelegentlicher PI-NEWS-Autor gern unterstützen. Erklären möchte ich dies im folgenden mit einigen wenigen Sätzen.

Auch in diesem Jahr wurden wieder jede Menge Deutsche von unseren heiligen Mitbürgern totgeschlagen, abgestochen oder sonstwie hingemetzelt. Besonders betroffen gemacht hat mich der Mord an dem achtjährigen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof, dessen Namen wir nie erfahren durften – oder zumindest wurde der Name aus politischen Gründen so geheim gehalten, dass er in der breiten Öffentlichkeit nie bekannt wurde. Wäre der Junge ein kleiner Ahmet und der Mörder ein Deutscher gewesen, hätte man uns ganz sicher nicht nur den Namen des Kindes, sondern auch dessen gesamte kurze Lebensgeschichte mitgeteilt, noch am selben Tag und auf allen Sendern. Wahrscheinlich hätte man inzwischen sogar den Platz vor dem Frankfurter Hauptbahnhof nach dem Kind genannt.

Aber das Opfer war kein kleiner Ahmet, sondern nur ein namenloses deutsches Kind. Und der Mörder war eben wieder einmal ein heiliger Mitbürger, ein Eritreer diesmal, einer der vielen Typen, die irgendwie nach Europa eingereist sind und sich dann hier ein schönes Leben machen, in der Regel auf Kosten anderer Leute. Vielleicht war er verrückt oder nicht, die Wahrheit wird man uns sowieso nie sagen. Vielleicht auch hätte diese Tat genauso von einem Deutschen verübt werden können, kann ja sein. Aber das alles ändert nichts an der Tatsache, dass er sehr wahrscheinlich in Eritrea weder politisch noch sonstwie verfolgt war, dass er illegal nach Europa einreiste, mit etlicher Wahrscheinlichkeit seinen Reisepass vorher absichtlich im Müll versenkte, sich irgendeine tränenreiche Lügenstory ausgedacht hat, um die Asylrichterin zu bezirzen, und deshalb ein verdammter Lügner und windiger Halunke war, vom ersten Tag an, seit er europäischen Boden betrat. Und noch schlimmer ist die Tatsache, dass alle Beteiligten, die seit dem ersten Tag mit diesem Mann zu tun hatten, das insgeheim auch wussten: die Schleuser, die ihn im verfolgungssicheren Ägypten aufs Boot nach Europa geschafft haben, die Kirchenvertreter, die ihn dann bei uns gepäppelt haben, und die Asylrichterin, die sich heute im nachhinein ihre befleckten Hände in Unschuld wäscht.

Dieser Eritreer war nur hier, weil ihn eine verlogene Staats- und Kirchenmafia hierher eingeschleust hat und dann so getan hat, als würde sie seine Ammenmärchen glauben, nicht wenige der Beteiligten aus rein persönlichen Gründen: Karriere machen und noch mehr Geld verdienen schafft man in Staat und Kirche heute nämlich nur noch, wenn man die Umvolkungspolitik mit Leib und Seele unterstützt und dabei zur Not auch über Leichen geht.

Die Leiche, über die alle Beteiligten in diesem Fall gegangen sind, war ein achtjähriger Junge, der als Zufallsopfer auch mein Sohn hätte sein können. Tatsache ist deshalb auch, dass dieser Junge noch am Leben wäre, wenn ihn all diese beteiligten Verbrecher unserer Asylindustrie nicht um sein Leben betrogen hätten.

Den Schmerz der Mutter, deren Namen wir ebenfalls nie erfahren durften, weil es ja nur eine deutsche Mutter war und keine heilige Mitbürgerin, kann ich sehr gut nachvollziehen. Es blutet mir das Herz, wenn ich an den Schmerz dieser namenlosen Mutter denke, die dieser Staat, in dem wir leben, längst vergessen hat.

Deshalb werde ich mich am Sonntag an dieser Aktion beteiligen. Es ist mir völlig gleich, ob das irgendetwas bringt. Es ist mir auch völlig egal, ob sonst noch irgendjemand mitmacht oder sich so mancher schon heute seine Ausrede überlegt, warum er leider wieder nicht dabei sein kann, wenn wir dringend einmal ein Zeichen setzen sollten. Mein Schwarz am nächsten Sonntag ist mein Mitgefühl für all die Menschen, die ihre Liebsten verloren haben, weil dieser Staat für seine widerliche, verlogene Politik über Leichen geht.


Foto aus dem Jahr 2013.

Anm. von PI-NEWS: Sie möchten sich auch an der Aktion „Schwarz tragen am Tag der Opfer der Bunten Republik“ am 6. Oktober 2019 beteiligen? Dann schicken Sie uns doch bitte einen kurzen Text und ein Foto (ähnlich wie das hier abgebildete) Ihres persönlichen Gedenkens an diesem Tag. Unsere Email-Adresse: info@pi-news.net

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100 KOMMENTARE

  1. Alice Weidel:

    „Drei Monate nach der ersten Zwangsräumung des Düsseldorfer Rheinbades offenbart der Bericht der Stadtverwaltung, welche Ausmaße die Migranten-Krawalle tatsächlich angenommen hatten. Bis zu 400 Personen belästigten die Badegäste, machten Jagd auf die hinzugerufene Polizei und planten weitere Attacken.

    Im Mittelpunkt ihres Hasses: Das Badepersonal. Dieses musste sich sogar im Schwimmmeisterraum verbarrikadieren, um vor dem nordafrikanischen Mob sicher zu sein. Tageweise stand man in stündlichem Kontakt mit der Polizei. Dreimal musste das Rheinbad geräumt werden. Dennoch bleibt der Düsseldorfer SPD-Oberbürgermeister Thomas Geisel dabei, dass die Berichte zu den Geschehnissen „übertrieben“ seien. Auch Restle von Monitor hetzte in der Sendung lieber gegen Rechts, statt über die Tatsachen zu berichten. Da passt es auch ins Konzept, dass sämtliche Videoaufzeichnungen zwischenzeitlich verschwunden sind. Doch die Wahrheit kommt immer ans Licht. Das verstehen jetzt auch OB Geisel und ARD-Restle. Hier ist eine Entschuldigung fällig!“

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/randale-im-duesseldorfer-rheinbad-endlose-geschichte-der-verharmlosung

  2. Noch wirkungsvoller, auch sicher ratsamer wäre es, überall dort, wo einem dieses unberechenbare Asylklientel begegnet, die Straßenseite zu wechseln, falls das überhaupt noch möglich ist, und dies nicht nur aus Protest, sondern überwiegend zum eigenen Schutz!

  3. Sehr guter Artikel!
    Von einem Staat würde ich indes nicht reden. Wir sind ein besetztes Land, dem ein staatsartiges Gebilde übergestülpt würde. Wirklich zu sagen haben in diesem besetzten Land letztlich nur diejenigen etwas, die ihm und seinem Volk maximalen Schaden zufügen.

  4. Schon vor 4 Jahren habe ich darüber geschrieben, dass wöchentlich eine Schützenbrigade in Deutschland einsickerte. Teilweise kampferprobte, aber weit überwiegend Männer im wehrfähigen Alter. Wehrfähig und -willig!

    Und anders, als die verfetteten national-masochistisch-devoten Deutschen bereit, für ihre Zukunft zu kämpfen.

    Die meisten Deutschen können, besser wollen sich gar nicht vorstellen, mit welcher Brutalität und Grausamkeit die Invasoren vorgehen können und werden.

    Wenn sie bereit sind, loszuschlagen – ich denke, in allerspätestens 12 Jahren – wird die Zahl der deutschen Opfer exorbitant steigen. Die Frauen versklavt – worauf sich anscheinend schon viele freuen und die Männer kopflos oder als Speichellecker

    Damit Endet die Geschichte der Deutschen Nation – unter Heinrich I. um 919 geeint, fast genau 1.100 Jahre später

  5. Raubmord in Ahlem bei Hannover – Wo ist der Goldschatz der Flüchtlingshelferin?

    Kripo fahndet nach verschwundenen Goldmünzen im Wert von 100 000 Euro! Die Münzen hatte Faried A. bei seiner Flucht nicht dabei. Er soll Patricia H. mit Klebeband erstickt haben. Der Marokkaner soll behauptet haben, beim Mord nur Helfer gewesen zu sein.

    https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/raubmord-in-ahlem-wo-ist-der-goldschatz-der-fluechtlingshelferin-65022418.bild.html

  6. Wenn eine Zeit vergangen ist und die Mutter des kleinen Jungen hat sich von der Betäubung des ersten Schmerzes wieder etwas gefangen, vielleicht wird sie sich dann bewusst, wie sie um die ÖFFENTLICHE TRAUER betrogen wurde! Auch später noch kann sie den Namen des Jungen bekanntgeben, die Öffentlichkeit auffordern, dem grauenvollen Verbrechen seinen Tribut zu zollen, den Staat auffordern, Ihrem Jungen nachträglich ein Denkmal zu setzen!

    Und das wird sie auch vermutlich tun. Denn es wird eine Zeit kommen, in der keiner mehr davon spricht und sprechen möchte und sie mit ihrem Schmerz ganz allein aushalten muss! Dann wird vermutlich erst die Wut zum Vorschein kommen und der Verstand den Schmerz zur Seite drängen, die Kraft, sich dem Unrecht entgegenzusetzen, zurückkehren!

    Dieses Verbrechen geht einem jetzt noch durch Mark und Bein! Dass sich unser Staatsoberhaupt MERKEL mit keiner Silbe dazu geäußert hat, ist an Abscheulichkeit und Kaltblütigkeit nicht zu toppen!
    Vielmehr zeigt es deutlich, wohin die Reise mit MERKEL geht!

  7. Laengst bekannt: „Absprachen“ zwischen Triple-F Huepfern und Rotfaschisten

    „Die von Fridays For Future ausgerufene Klima-Demo am 20. September mit etwa 15 000 Teilnehmern verlief ganz im Sinne der Organisatoren. Zwei Protestzüge in der vergangenen Woche wurden allerdings von der Antifa vereinnahmt.“
    HAttps://www.kn-online.de/Kiel/Kiel-Fridays-For-Future-distanziert-sich-nach-Demos-von-Antifa

  8. Es wird noch viele weitere Tote geben, weil Drehhofer gerade wieder mit seiner Zusage „25% und dann die restlichen 75% auch noch“ die Mittelmeerschleuserei der mörderischen NGO angeheizt hat.

    Prompt erscheint ein Interview mit dem Schleuser David Starke von SOS Méditerranée. Hier kann man aus erster Hand besichtigen, wie die Schlepper mit ihrem Fährservice den festen, klar definierten Begriff aus dem Seerecht „sicherer Hafen“ – nämlich einer, in dem man nicht ertrinkt und „festen Boden unter den Füßen hat“ – zu einem politischen Begriff mit ganz anderer Aufladung aus dem Kampfvokabular supranationaler Organisationen wie EU und UNO bzw. dem Asylrecht umlügen: „Sicher“ bedeutet für die Invasionshelfer nicht etwa Rettung aus echter Seenot, sondern Vollversorgung von Glücksrittern zur See nach deutschen Asyl-Standards. Man beachte auch das perfide „Ort“ statt Hafen: Im Seerecht ist nicht von „Ort“ die Rede. „Moving the goalposts“ heißt so ein unfairer Trick auf Englisch.

    WELT: Von den Seenotrettungsbehörden haben Sie in der Vergangenheit den Auftrag bekommen, die Geretteten nach Libyen zurückzubringen. Sie haben sich dem widersetzt und sind nach Europa gefahren. Warum?

    Starke: Das Seerecht sieht vor, die Geretteten an einen sicheren Ort zu bringen. Die Europäische Union und auch das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen sagen, dass Libyen kein sicherer Ort ist. Deswegen können und wollen wir niemanden dorthin zurückbringen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article201117182/Seenotretter-im-Mittelmeer-Ja-es-braucht-mehr-Rettungsschiffe.html

    Das gleiche Spielchen wird von der deutschen Asylindustrie gespielt: Alle ihre Anwälte drücken für Neger und Mohammedaner, die bereits in anderen EU-Staaten Asylanträge gestellt haben und dann zügig in Deutschland eingefallen sind, vor Gericht durch, daß sie nicht gemäß Dublin-Verordnung nach Italien, Griechenland, Bulgarien, Polen, Rumänien, Spanien rücküberstellt werden dürfen, „weil dort keine menschenwürdige Unterbringung und Versorgung gewährleistet ist“.

    Man fragt sich, warum diese fürchterlichen menschenrechtsverletzenden Unrechtsstaaten Italien, Griechenland, Bulgarien, Polen, Rumänien, Spanien in der EU sind/sarc. Und Deutschland, das in mörderischem Tempo zu einem afrikanisch-arabisch-islamischen Vielvölkerstaat umgebaut wird, wird mal wieder in Blut und Elend versinken.

  9. @ Jens-Peter Perlich 30. September 2019 at 10:31

    Schurkenstaat Deutschland ist unterwandert! Von Linksfaschisten und allen islamischen Terrororganisationen dieser Welt! Von PKK über Hamas, Bozkurt Graue Wölfe, bis Hisbollah usw.! Die sitzen im Bundestag!

  10. @ Jens-Peter Perlich 30. September 2019 at 10:31

    Finanzierung des Islamismus.
    Scharia-Kapitalismus | Sascha Adamek
    Der radikale Islam bekämpft den Westen und seine Lebensweise. Dennoch betreibt Deutschland Handel mit Staaten wie Katar, Iran usw., deren Rechtssystem überwiegend auf der Scharia beruht. Den Kampf gegen unsere Freiheit finanzieren wir dadurch selbst mit.

    https://youtu.be/nTcDwfHGAzs

  11. StopMerkelregime 30. September 2019 at 10:41
    Dichter 30. September 2019 at 10:43

    – Stade –

    Das war mal wieder im berüchtigten Altländer Viertel. Das ist ein vom deutschen Steuermichel finanzierter rundum-sorglos Moslem- und Negerslum, in dem es regelmäßig Mord und Totschlag gibt. Die haben sich gegenseitig bereichert:

    Alle drei Beteiligten der Auseinandersetzung, bei denen es sich nicht um deutsche Staatsbürger handeln soll, leben nach Polizeiangaben in Stade.

    https://www.tageblatt.de/lokales/blaulicht_artikel,-17-Jaehriger-stirbt-nach-Messerattacke-im-Altlaender-Viertel-_arid,1468501.html

  12. +++ Zahl ausreisepflichtiger Ausländer steigt rasant an +++

    In Deutschland leben immer mehr Migranten ohne gültigen Aufenthaltstitel. Die Zahl ausreisepflichtiger Ausländer nimmt massiv zu. Zugleich sinkt die Zahl der Abschiebungen.

    https://www.deutschland-kurier.org/von-wegen-mehr-abschiebungen-zahl-ausreisepflichtiger-auslaender-steigt-rasant-an-wir-werden-nur-noch-fuer-dumm-verkauft/?fbclid=IwAR10TMFU34ulS0VQ-ttPX-6LCK_FZEMyM-6PRHUAj5-QOs3EjJZiSYOXOTk

  13. @ Babieca 30. September 2019 at 10:53

    Alle drei Beteiligten der Auseinandersetzung, bei denen es sich nicht um deutsche Staatsbürger handeln soll, leben nach Polizeiangaben in Stade.

    https://www.tageblatt.de/lokales/blaulicht_artikel,-17-Jaehriger-stirbt-nach-Messerattacke-im-Altlaender-Viertel-_arid,1468501.html
    ______________________________

    Aaaah, na die ausländischen Hausbesitzer wehren sich, hatte mich schon über so viel Kampfgeist gewundert.

  14. Babieca 30. September 2019 at 10:46

    Dafür läuft der „wehrhafte Linksstaat“ wieder zu Höchstform auf, wenn in Dresden heute wieder mal eine Chimäre zelebriert wird. NSU-Schmonzette reloaded. Acht (!!) Leute im Alter von 18-32 sollen eine rechtsradikale Zelle gebildet haben und u.a. auf einen Umsturz der „demokratischen Ordnung“ abgezielt haben. (Quelle DLF, 30.09.2019). ACHT Leute!!! 3 Millionen Kuffnu*en, die (diese nirgendwo mehr sichtbare) Ordnung aushöhlen.. sind natürlich nicht das Problem, auch nicht kriminelle und korrupte Politiker, Beamte etc- nein diese acht Leute sind DIE Gefahr… was für ein Irrenhaus.

  15. In einer nicht allzu fernen Zukunft, werden in einem Geschichtsmuseum die wichtigsten Ausstellungsstücke an prominenter Stelle präsentiert werden.

    Frau Dr Merkels regelmäßig ausgewechselte Schreibtischplatten mit den eigenhändig eingestürzten Kerben.

    Ihr liebstes und teuerstes Hobby

  16. Ich bin auf jeden Fall am Sonntag mit dabei. Genug schwarze Kleidung hängt ja bei mir im Schrank.
    Aber woher wissen denn die Bürger, welches Motiv hinter dieser Aktion steckt. Nicht dass sie meinen, es handelt sich bei diesen Schwarzträgern um einen familiären Todesfall. Die Öffentlichkeit braucht Informationen.

  17. Diedeldie 30. September 2019 at 10:24
    jeanette 30. September 2019 at 10:15
    Noch wirkungsvoller, auch sicher ratsamer wäre es, überall dort, wo einem dieses unberechenbare Asylklientel begegnet, die Straßenseite zu wechseln, falls das überhaupt noch möglich ist, und dies nicht nur aus Protest, sondern überwiegend zum eigenen Schutz!
    Xxxxxxxx
    Dann kannst du auch dazu raten, in kein Auto mehr einzusteigen.
    Das Gegenteil ist ratsam. Diesen Leuten das Gehen auf den Bürgersteigen so unangenehm wie möglich zu machen.
    Diese Leute zu enttarnen.
    Dazu braucht man nur mal vor sich hinzuplappern.
    Die äussern dann ihre wahren Absichten und werden ausfällig.
    Das bekommen die Deutschen dann mit. Das ist wenigstens etwas sinnvoll.
    Aber kuschen, wie du,
    ———————————————

    KUSCHEN WIE ICH??
    Bei Ihnen piept es wohl!

    Dennoch kann man die Straßenseite wechseln!
    Sie müssen mal etwas vielseitiger werden!

    Und Leute zu provozieren, die Ihnen nichts getan haben, das müssen Sie auch nicht!
    Machen Sie Ihren Mund dann auf, wenn es nötig ist, wenn Ihnen jemand blöd kommt!
    Dann können Sie auf der Straßenseite erst mal bleiben!

  18. Altparteien und Justiz kümmern sich nicht um Opfer. Die beschützen lieber ausländische Täter. So sieht es heute aus. Vom Rechtsstaat ist nichts mehr übrig. Sobald ein Migrationshintergrund bei Straftätern vorliegt, werden Entschuldigungen für den Täter gesucht. Natürlich nur, um eine geringe Strafe zu bekommen. Leider kommen die damit immer durch.

  19. Seniorin aus Krefeld wehrt sich gegen City-Clans

    „Es leben in meiner Nachbarschaft so wenig Menschen mit deutschen Wurzeln, dass die paar, die da sind, gut bekannt sind. Und ich bin schon jetzt im Fokus, da ich unbequem bin und meine Meinung sage. Das kommt bei den Männern, meist mit osteuropäischem Hintergrund, nicht gut an“, erzählt sie.

    Bereits 2017 stellte sie Anzeige, weil Jugendliche Pflastersteine auf ihre Terrasse schmissen und ein Stein sie traf. „Wenn ich mit meinem Auto aus der Garage fahre, werde ich häufig angepöbelt und beschimpft, meine Reifen wurden schon zerstochen und man hat mich mehrmals an der Weiterfahrt gehindert. Man hat auch schon versucht, bei mir einzubrechen, meine Post geklaut oder die Hausfassade beschmiert“, zählt sie auf und betont, dass sie sich nicht vergraulen lasse. „Ich bin mehrfach in gebrochenem Deutsch gefragt worden, ob ich das Haus nicht verkaufen wolle. Das möchte ich aber nicht.“

    https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/krefeld-seniorin-ueber-nachbarschaft-mit-clans-um-den-hirschfelder-platz_aid-46071111

  20. Der mörderische Eritreer war 2006 illegal
    in die Schweiz gereist u. wurde dort zur
    Belohnung(?) eingebürgert u. von einer
    großen Gutmenschenmeute gepampert.
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/frankfurt-junge-vor-ice-gestossen-taeter-war-nuechtern-und-drogenfrei-64229544.bild.html
    Habte Araya soll ein afrikan.-orthodoxer Christ sein
    sein bester Freund ein Moslem. Ob er inzw. zum
    Islam konvertierte u. dadurch böse wurde? –
    Viele Bilder:
    https://whatsnew2day.com/pictured-eritrean-man-accused-of-killing-a-young-boy-in-germany

  21. 1. Ohnesorgtheater 30. September 2019 at 10:13
    Alice Weidel:
    „Drei Monate nach der ersten Zwangsräumung des Düsseldorfer Rheinbades offenbart der Bericht der Stadtverwaltung, welche Ausmaße die Migranten-Krawalle tatsächlich angenommen hatten. Bis zu 400 Personen belästigten die Badegäste, machten Jagd auf die hinzugerufene Polizei und planten weitere Attacken.
    Im Mittelpunkt ihres Hasses: Das Badepersonal. Dieses musste sich sogar im Schwimmmeisterraum verbarrikadieren, um vor dem nordafrikanischen Mob sicher zu sein. Tageweise stand man in stündlichem Kontakt mit der Polizei. Dreimal musste das Rheinbad geräumt werden. Dennoch bleibt der Düsseldorfer SPD-Oberbürgermeister Thomas Geisel dabei, dass die Berichte zu den Geschehnissen „übertrieben“ seien. Auch Restle von Monitor hetzte in der Sendung lieber gegen Rechts, statt über die Tatsachen zu berichten. Da passt es auch ins Konzept, dass sämtliche Videoaufzeichnungen zwischenzeitlich verschwunden sind. Doch die Wahrheit kommt immer ans Licht. Das verstehen jetzt auch OB Geisel und ARD-Restle. Hier ist eine Entschuldigung fällig!“
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/randale-im-duesseldorfer-rheinbad-endlose-geschichte-der-verharmlosung
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    Als „die Luft wieder rein war“ (Wochen später als alle/oder die meisten Übeltäter polizeilich erfasst waren) da hat sich dieser OB dann mit seiner Familie provokativ selbst ins Schwimmbad begeben, sich dort photographisch ablichten lassen, um zu demonstrieren, wie friedlich doch die Idylle ist.

    Als die bedrohlichen Massentumulte dort waren, da hat man ihn nicht dort gesehen. Da hat er sich nicht blicken lassen. Wahrscheinlich war er an dem Tag (den Tagen) nicht zuhause, so dass er auch nicht mal eben dort vorbeifahren konnte, selbst für Ordnung sorgen konnte!

    Dieser OB ist wirklich das LETZTE!

  22. Fluchtversuch in Berlin – Häftling schweißt Gitterstäbe in JVA Tegel auf, seilt sich aus Fenster ab. Mitarbeiter entdeckten ihn. Wie es „dem Mann“, der zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, gelungen ist, die Stäbe aufzuschweißen, war zunächst unklar.

    Im Shithole Berlin kein Problem!

    bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/fluchtversuch-aus-jva-tegel-in-berlin-haeftling-schweisst-gitterstaebe-auf-65032554.bild.html

  23. Ruhet in Frieden.

    08.08.1989, Stuttgart. Ein 46-jähriger Schwarzafrikaner sollte nach einer Körperverletzung überprüft werden. Unvermittelt stach er mit einem Bajonett (mitgeführt in einer zusammengerollten Zeitung) auf die Polizeibeamten ein. Peter Quast (28) und Harald Poppe (27) wurden dabei getötet. Drei weiter Kollegen wurden zum Teil schwer verletzt.
    Am 16.November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.
    Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd”. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise” hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991
    22.01.1995, U-Bahnhof Bonner Platz in München. Markus Jobst wird von dem 22-jährigen Bosnier Boro Matic erschossen.
    Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995
    Der Student Sascha K. (26), Vater einer mittlerweile zehnjährigen Tochter, wird von dem Türken Inan Demirhan am 25. Mai 1998, vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S., zu Tode geprügelt.
    Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!” Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung”. Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999
    „Nicht nur der Fall Sebnitz mit seiner Mobilisierung eines gewaltigen Medientrosses und hoher Politiker bis hin zum Bundeskanzler hat gezeigt, daß es in diesem Land zwei Klassen Gewaltopfer gibt. Solche, über deren Tod – und sei ein Mord nicht einmal erwiesen – Bestürzung und Beschämung herrscht, Entsetzen gar, und dem gegenüber solche, denen schmale Zeitungsnotizen gelten: zur Kenntnis genommen, schlimm – und fertig.
    Robert Edelmann (23), ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt”, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt”) fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“
    Timo Hinrichs (24), war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.
    Thorsten Tragelehn, 03. September 1999 besucht Thorsten das Heimatfest seines Wohnortes Lohfelden (Hessen). Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt. Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit (verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter).
    Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.
    Am 07. August 1999 erlag Michael Erkelenz (37) seinen schweren Schußverletzungen.
    In Ausübung des Dienstes war er eine Woche zuvor in Hagen durch Bayran Y. angeschossen worden.
    Kirsten Späinghaus-Flick (26), Polizeibeamtin, wird am 27. Februar 2000 von Samet Tairi (28) in Remscheid-Lennep erstochen.
    Ingo Grebert (32), Polizeibeamter, wurde am 22. Juni 2000 in Niederwalluf bei Wiesbaden von dem 25-jährigen Türken Ecevit Özcelik erschossen, den er gerade kontrollieren wollte. Sein Kollege Gerhard T. wurde ebenfalls angeschossen. Vor Gericht erzählt Ecevit. von seinen epileptischen Anfällen. Der Staatsanwalt geht von verminderter Schuldfähigkeit aus.
    Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.
    Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.
    Am 9.12.2001 wird in Bernsdorf (Sachsen), der 21-jährige Matthias F. wird von einem 15-jährigen Vietnamesen mit zwei Messern erstochen.
    Am 23. April 2003 wird ein Berliner SEK-Beamter bei einer Hausdurchsuchung von dem Libanesen Yassin Ali-K. durch einen Schuß in den Kopf getötet.

  24. Diedeldie 30. September 2019 at 11:23
    jeanette 30. September 2019 at 11:00
    Diedeldie 30. September 2019 at 10:24
    jeanette 30. September 2019 at 10:15
    Noch wirkungsvoller, auch sicher ratsamer wäre es, überall dort
    ————————————————–
    Es wundert nicht, dass Sie hier dauernd gesperrt werden!

    Tun Sie mir einen große Gefallen und schreiben mich bitte nicht mehr an!
    Ihr Intellekt bereitet mir Magenschmerzen!

    Leute wie Sie, ohne Feingefühl und Verstand, werden eines Tages mit gebrochenem Kiefer im Krankenhaus aufwachen, schlimmer noch, sie werden gar nicht wissen warum!
    Zudem bezweifle ich ihren hier angeblich vorgegeben „Mut“ sehr!
    Leute wie Sie sind es meistens, die als erstes die Füsse in die Hand nehmen, wenn es irgendwo rumst. Ich kann das förmlich riechen, was für eine Kreatur Sie sind! Und mit Leuten wie Ihnen möchte ich gar nichts zu tun haben.

    Deshalb respektieren Sie bitte, wenn ich Sie zur Distanz auffordere!

    Danke!

  25. Ruhet in Frieden.

    19. März 2004: Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.
    15. Dezember 2004, Leipzig-Grünau. Der abgelehnte Asylbewerber Samir H.-M (22) aus dem Irak, der aufgrund des geltenden Ausländergesetze nicht abgeschoben wird, erschießt seine Ehefrau Mariann Laboda (19). Kurz vor ihrem 18. Geburtstag zieht Mariann zu Samir. Sofort unterbindet der Iraker den Kontakt zu ihrer Familie.
    Berlin, 19. Okt. 2004. Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28-jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.
    12. Oktober 2004, Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.
    Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005. Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.
    Essen, 30.08.2005. Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte:
    „Ich stech’ dich ab.“
    Am 26. März 2006 wird der 42-jährige Polizist und Hauptkommissar Uwe L., Leiter des Streifendienstes Verbrechensbekämpfung in Neukölln, durch Mehmet E. (39) mit mehreren Kopfschüssen aus nächster Nähe hingerichtet. L. hinterläßt Frau und zwei Söhne. Mehmet E. besaß keine Aufenthaltserlaubnis, bekam aber Sozialleistungen vom Staat.
    Leipzig – 24.08.2006. Gegen 17:00 Uhr sprach ein Mann die 14-Jährige im Bereich der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten an. Unter einem Vorwand lockte er sie in eine Laube des Gartenvereins „Reichsbahngärten” in der Nähe des Bahngeländes in Leipzig-Schönefeld/Ost. Dort schlug er das Mädchen ins Gesicht und würgte es, bis es seine Gegenwehr aufgab. Dann vergewaltigte der Mann die 14-Jährige drei Mal. … Als dringend Tatverdächtiger wird der 37-Jährige Hadi Said gesucht (geboren am 10.10.1969). Er ist libyscher Staatsbürger, ca. 1,64 m groß, von schlanker Gestalt, hat schwarz gelockte Haare und eine Narbe an der Stirn.
    Detmold, November 2006. Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007
    Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27-jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.
    Dresden, 29. September 2007. Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants“) erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner
    München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra.
    Stolberg (Aachen), 12. April 2008. Der 19jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Die Presse beschreibt Kevin als Sympathisant der rechten Szene.
    28. September 2008, Bensheim (BaWü). Erdogan M., sein 19-jähriger Sohn Haydar M. und Volkan T. (19) und ein vierter Türke prügeln und treten mit „elfmeterartigen Tritten“ Fabian S. (29) bewußtlos, der sich in der Diskothek schützend vor ein Paar stellte. Wenig später verstirbt er.
    Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009. Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.
    Attendorn (NRW), 28.04.2009. David Schramm (18) aus Attendorn erleidet doppelten Kieferbruch. Die Täter, ein 18-jähriger Türke und ein Kosovo- Albaner
    Rivius-Schulleiter Klaus Böckeler unterrichtet die Schüler und Eltern von dem Geschehen. Er warnte die Jugendlichen zudem: „Nehmt euch in Acht, wo ihr euch in Attendorn nachts bewegt. Meidet bestimmte Gegenden. Dazu gehört auch die Innenstadt.”
    Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25jährigen deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich (Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.
    Hamburg, 26.06.2009. Ein 23-jähriger Deutscher wird am Freitag in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.
    14.07.2009, Dresden-Seevorstadt. Ein 32-jähriger Türke schlägt einer 25-jährigen Politessen ins Gesicht.
    Am 22. August 2009 wird der 18-jährige Kevin W. in Schöppingen (NRW, 7400 EW) von einem in Großbritannien bereits vorbestraften 28-jährigen Asylbewerber aus dem Irak erstochen. Zu der Tat äußert sich Pfarrer Wolfgang Böcker von der örtlichen Gemeinde, denn wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und der Pfarrer trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. Zitate entnommen: wm.tv GmbH & Co. KG
    17.12.2009, Dresden. Wenige Tage vor Weihnachten ist die Abiturientin Susanna (18) in einem Asyl-Wohnheim ermordet tot aufgefunden worden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber Raza S. (32) aus Pakistan. Er soll der Freund der jungen Frau gewesen sein.
    Doberlug-Kirchhain (Brandenburg). Die Polizei hat am 9. März 2009 einen 57-jährigen türkischen Tatverdächtigen ermittelt, der im dringenden Verdacht steht, eine 53-jährige Frau ermordet zu haben. Den Ermittlungen zufolge sollen die Deutsche aus Finsterwalde und der in Doberlug-Kirchhain lebende Türke seit kurzer Zeit ein intimes Verhältnis gehabt haben. Die Tote wies bei ihrem Fund massive Verletzungen im Genitalbereich auf.
    Marburg (Hessen), 13.04.2010. Der 55-jährige Tunesier Moncef A. ersticht seine Ehefrau Tanja A.
    15. Mai 2010, Hamburg. Der 16-jährige Elias A., Vater Afghane, die Mutter Serbin, ersticht den 19-jährigen Mel D. grundlos am Bahnhof Jungfernstieg.
    22. Juni 2010, Hamburg-Harburg. Der 22-jährige Pascal E. wird bei einer Abitur-Party in Harburg von einem 27-jährigen Türken erstochen, nachdem sich Pascal schützend vor seine Freundin Julia (21) gestellt hatte.
    Köln, Bilderstöckchen. 20 Mal stach der 36-jährige Jordanier Feras A. mit einem Küchenmesser auf seine Frau Hanna (29) und dreifache Mutter (9/12/13) ein. Bild, 07.07.2010
    Marburg, 14.08.2010 Der 25-jährige Samuel F. wird von zwei 19- und 20-jährigen Zigeunern (Sinti) überfallen und zusammengeschlagen. Er verstirbt später im Uniklinikum. Er hinterläßt einen kleinen Sohn, Lukas. Oberbürgermeister Egon Vaupel hat den geplanten Trauermarsch untersagt, da dieser aus Bürgeln von der rechten Szene zur politischen Agitation „mißbraucht werden soll“ und dort als „Mord“ bezeichnet wird.
    Der 20-jähriger Daniel Gladbach wird in der Nacht zu Samstag auf einer Party von einem 17-jährigen Afrikaner erstochen. Im Kölner EXPRESS (Artikel v. DIMITRI SOIBEL) heißt es am 21. August 2010 dazu: „Es sollte eine feucht- fröhliche Geburtstagsfeier werden. Doch die Party endete in einer Tragödie. Zwei junge Afrikaner, 17 und 20 Jahre alt, hatten sich gestritten. Dann zückte der Jüngere ein Messer und stach mehrfach auf den Älteren ein. Notärzte konnten ihn nicht retten. Der Mann aus Mönchengladbach verstarb später in der Klinik. …” Der Gerichtsmediziner stellte sieben Messerstiche fest, von denen wenigstens einer ins Herz ging.
    19.12.2010. Schnellenbach (1300 Einwohner) bei Engelskirchen (NRW). Der Libansese ABDULBAH I. (45), Vater von acht Kindern, erschlägt seinen Nachbarn, den zweifachen Familienvater Wolfgang K. (49) mit einem Spaten.
    Zwischen beiden Hausnachbarn kam es desöfteren zum Streit.
    20.12.2010. Bad Homburg (Hessen/Taunus). Mit über 40 Messerstichen ermordet Emir C. (34) seine Ex-Freundin, die 33-jährige Janine F., wie BILD.DE schreibt: „in einer großen Blutlache – grauenhaft verstümmelt!“
    Wipperfürth im November 2009. Der 18-jährige Benjamin wird von Muhammet (18), Younes (19) und Özgür (20) totgeprügelt, der grausam zugerichtet in seiner Blutlache liegend um 3.30 nachts von Passanten entdeckt wird.

  26. “ Der 17-Jährige überfiel mit seinem 24 Jahre alten Komplizen…
    einen Mann in dessen Wohnung. …gerieten…mit dem 37-jährigen Bewohner
    in eine schwere Schlägerei,…Die Hintergründe waren zunächst noch völlig unklar.“

    jo, was koennte wohl der hintergrund fuer des bewohners ungemach sein ?
    vielleicht schuhe nicht ausgezogen und haende nicht gewaschen ?
    also, meine frau mutter wurde dann auch immer fuchs-teufels-wild,
    kamman ja auch verstehen, wenn man grad frisch gebohnert hat.

  27. nicht vergessen: morgen ist veggie-day !

    „Retten Vegetarier wirklich das Klima? Am 1. Oktober ist Weltvegetariertag“
    HAttps://www.kn-online.de/Nachrichten/Wissen/Retten-Vegetarier-wirklich-das-Klima-Der-Faktencheck

  28. @ LEUKOZYT 30. September 2019 at 11:52

    In 1 Woche ist Nationalfeiertag. Dann dürft ihr wieder marschieren.

  29. Ob jetzt herauskommt, wie man mit einem Luftgewehr und Quarzhandschuhen die BRD zum Einsturz bringen wollte?

    OT
    „Rechte Revolution“ vor Gericht – Prozess gegen Gruppe Chemnitz

    Acht Akteure der sogenannten „Revolution Chemnitz“ stehen ab Montag vor Gericht. Seit fast einem Jahr sitzen sie in Untersuchungshaft. Sie sollen für den Tag der Deutschen Einheit einen Umsturz der demokratischen Ordnung geplant haben und hätten Menschen töten wollen.

    Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts (OLG) Dresden beschäftigt sich mit weiteren mutmaßlichen Rechtsterroristen aus Sachsen. Mit dem Prozess gegen acht Akteure der selbsternannten „Revolution Chemnitz“ beginnt am Montag (10.00 Uhr) eines der bedeutendsten Verfahren gegen den Rechtsterrorismus – als Hauptverhandlung gegen die „Chemnitzer Gruppe“.
    https://deutsch.rt.com/inland/92929-rechte-revolution-vor-gericht-prozess/

  30. Er wollte einen Mann in dessen Wohnung ausrauben – ein 17-Jähriger bezahlte den kriminellen Plan mit seinem Leben.
    29.09.2019
    https://www.morgenpost.de/vermischtes/article227231295/17-Jaehriger-totgepruegelt-er-wollte-37-Jaehrigen-ausrauben.html
    ——————————————-

    Tja, falsche Wohnung, falsches Opfer ausgesucht!

    Mann, Mann, Mann, wer wohnt denn da in der Wohnung, Superman persönlich, der es mit Dreien aufnehmen kann oder ist das Mike Tysons heimliche Sommer Residenz?

    Auf jeden Fall, wer auch immer dort wohnt, lebt zwar noch (man weiß auch nicht wie verletzt der selbst ist, sicher hat er auch genug abbekommen von den Dreien), und hat auch sein Eigentum behalten können, aber er hat nun einen Haufen Ärger am Hals! – Schließlich wird er da auch kaum noch wohnen bleiben wollen, hat nun auch noch eine Wohnungs-/ oder Haussuche und einen Umzug zu tragen! Schlimmstenfalls auch noch die beiden anderen Täter im Genick und die „Verwandtschaft“ des Erschlagenen! – Gerichtsverhandlung wahrscheinlich auch noch!

    Drei Taugenichtse haben trotzdem wieder ein Leben (oder Familie) ruiniert!

  31. jeanette 30. September 2019 at 12:08

    Er wollte einen Mann in dessen Wohnung ausrauben – ein 17-Jähriger bezahlte den kriminellen Plan mit seinem Leben.
    29.09.2019
    https://www.morgenpost.de/vermischtes/article227231295/17-Jaehriger-totgepruegelt-er-wollte-37-Jaehrigen-ausrauben.html
    ——————————————-

    Tja, falsche Wohnung, falsches Opfer ausgesucht!

    Es waren zwei Täter, 17 und 24 Jahre alt. Der in seiner Wohnung Überfallene ist der 37jährige.

  32. Märchen aus 1001 Nacht.

    Zu Raubmord in Ahlem bei Hannover – Wo ist der Goldschatz der Flüchtlingshelferin?

    https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/raubmord-in-ahlem-wo-ist-der-goldschatz-der-fluechtlingshelferin-65022418.bild.html

    Erinnert sehr an…Mordprozess: Wo ist Geld für Goldkauf?

    Im Prozess um Mord am Nordstetter Immobilienunternehmer und Flüchtlingshelfer Michael Riecher kommt jetzt raus, dass der Hauptverdächtige Mohammed O. „dauer-Pleite“ war – obwohl ihm im Frühjahr und Sommer vor der Tötung des Opfers noch über 3400 Euro überwiesen wurden. Danach hat sich sein Schuldenberg als verdoppelt!

    Warum hat Riecher den syrischen Flüchtling für den Goldkauf eingesetzt?

    https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-mordprozess-wo-ist-geld-fuer-goldkauf.da67b0de-e566-42c0-afa6-68bd01d9016b.html

  33. jeanette 30. September 2019 at 10:15

    Noch wirkungsvoller, auch sicher ratsamer wäre es, überall dort, wo einem dieses unberechenbare Asylklientel begegnet, die Straßenseite zu wechseln, falls das überhaupt noch möglich ist, und dies nicht nur aus Protest, sondern überwiegend zum eigenen Schutz!

    Dichter 30. September 2019 at 10:17

    @ jeanette 30. September 2019 at 10:15

    Wir brauchen mehr Straßenseiten.

    😀

    Hmmm … finde bzgl. der Straßenseite wechseln nichts dazu im Leidfaden:

    A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

    http://www.pi-news.net/2011/01/hh-jugendliche-treten-streitschlichter-bewusstlos/

    http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

  34. Meines Wissens ist die Gedenkstätte an Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs bereits vor Wochen fortgeräumt worden.

  35. Horb a. N. Mord in Nordstetten: Angeklagter träumte von Ferrari

    Es wird immer deutlicher: Ein Motiv des syrischen Flüchtlings Mohammed O., der den Immobilienunternehmer Michael Riecher in Nordstetten erwürgt haben soll, war Gier.

    Der Friseur: „Er war gierig nach dem Geld. So ein Tresor ist wie aus Aladins 1001er Nacht für ihn.“

    ichter Karlheinz Münzer hakt nach: „Hat der Hauptangeklagte darüber berichtet, dass er Gold für Riecher bestellt hatte? Krügerrand? Und diese am 2. November (dem Tattag, d. Red.) abholen sollte?“

    Der Friseur: „Nein.“ Hat der Hauptangeklagte darüber gesprochen, dass das Gold schon da sei? Der Friseur: „Ja. Er sagte: Es gibt Gold im Tresor. Ich habe es gesehen. Das will ich stehlen!“

    https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-mord-in-nordstetten-angeklagter-traeumte-von-ferrari.8df669ad-d2af-4351-b840-0ba509156583.html

  36. Hier kommt der nächste Brüller: Geschwätzwissenschaften und abgebrochene Geschwätzwissenschaften werden vom Staatssender ARDDR (in Form von WDR und MDR, den beiden maximal kommunistischsten Anhängseln des Staatsfunks) als „akademischer Erfolg“ der grunzdummen, aber äußerst machtbewußten und ideologischen Nomenklatura verkauft. Ansonsten wird der olle alte Klassenkampf aus der Gruft gezerrt:

    Für die Erhebung wurden den Angaben von MDR und WDR zufolge Lebensläufe und Karrierestationen von Bundestagsabgeordneten, Mitgliedern der Bundesregierung seit 1990, Vorstandsvorsitzenden der 100 größten Unternehmen, Vorsitzenden der Gewerkschaften und der Arbeitgeberverbände, vorsitzenden Bundesrichtern sowie Rektoren der Universitäten in Deutschland untersucht.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article201155576/Politik-Politische-Elite-wird-akademischer-und-weiblicher.html

  37. lorbas 30. September 2019 at 12:22
    jeanette 30. September 2019 at 12:08

    Das waren drei Kuffnucken, die sich kannten.

    Die Einbrecher und der Bewohner sollen sich gekannt haben. (…) Alle drei Beteiligten der Auseinandersetzung, bei denen es sich nicht um deutsche Staatsbürger handeln soll, leben nach Polizeiangaben in Stade.

    Das Altländer Viertel in Stade ist eine Kuffnucken-Wohnmaschine + Slum im Sozialen Wohnungsbau, finanziert vom deutschen Steuerzahler. Absolute No-Go Area.

    https://www.tageblatt.de/lokales/blaulicht_artikel,-17-Jaehriger-stirbt-nach-Messerattacke-im-Altlaender-Viertel-_arid,1468501.html

  38. Papst enthüllt Plastik eines Flüchtlingsschiffs

    Am Ende des Gottesdienstes hat Franziskus auf dem Petersplatz die Plastik eines Migrantenschiffes enthüllt. Das aus Bronze und Ton gestaltete Werk des kanadischen Künstlers Timothy Schmalz zeigt ein Schiff, an dessen Bord 140 Migranten verschiedener Herkunftsländer und Zeiten zu sehen sind. Die Plastik trägt den Titel „Angels unaware“ („Ungeahnte Engel“)
    https://www.domradio.de/themen/vatikan/2019-09-29/papst-franziskus-zum-welttag-der-migranten-und-fluechtlinge
    ————–
    Wenn es „Engel“ gibt, dann gibt es auch „Teufel“ wer sitzt da im Boot?
    Wir wissen es nicht!

  39. Vielleicht könnte PI-News ja selbst etwas Licht ins Dunkle bringen, indem die Redaktion bekannt gibt, auf wessen Geheiß und unter welchen Androhungen der Name des Jungen auch auf dieser Seite nachträglich zensiert wurde.

  40. Früher wurden Kuffnucken-Invasoren erschossen!

    Vor Wien, auf dem Lechfeld, auf den Katalaunischen Feldern usw..

    Weshalb hat man diese Praxis abgeschafft?

  41. Eine 19-jährige Mönchengladbacherin ist am Samstag, 28.9.2019, gegen 4:15 Uhr, in Mönchengladbach am Sittardplatz Opfer eines Sexualdeliktes geworden. Dort war sie von einem bisher unbekannten dunkelhäutigen Mann in Englisch auf Bargeld angesprochen worden. Danach habe der Mann sie massiv bedroht und sie vergewaltigt. Nach der Tat sei der Mann geflüchtet – Polizei bittet um Hinweise

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/4388891

  42. 1. lorbas 30. September 2019 at 12:29
    JEANETTE 30. SEPTEMBER 2019 AT 10:15
    NOCH WIRKUNGSVOLLER, AUCH SICHER RATSAMER WÄRE ES, ÜBERALL DORT, WO EINEM DIESES UNBERECHENBARE ASYLKLIENTEL BEGEGNET, DIE STRAßENSEITE ZU WECHSELN, FALLS DAS ÜBERHAUPT NOCH MÖGLICH IST, UND DIES NICHT NUR AUS PROTEST, SONDERN ÜBERWIEGEND ZUM EIGENEN SCHUTZ!
    DICHTER 30. SEPTEMBER 2019 AT 10:17
    @ JEANETTE 30. SEPTEMBER 2019 AT 10:15
    WIR BRAUCHEN MEHR STRAßENSEITEN.

    Hmmm … finde bzgl. der Straßenseite wechseln nichts dazu im Leidfaden:
    A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention
    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.
    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.
    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.
    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.
    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.
    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!
    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.
    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.
    http://www.pi-news.net/2011/01/hh-jugendliche-treten-streitschlichter-bewusstlos/
    http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/
    —————————————————————————

    Vielleicht noch einen Punkt 8 hinzufügen:

    Wenn die Konfrontation unausweichlich wird zu fragen: WAS WILLST DU?
    Vielleicht muss der Täter erst nachdenken, was er eigentlich will. Das könnte ihn verwirren und Ihnen vielleicht kostbare Sekunden, eine „zweite Chance“ geben, des Täters Verachtung und Aggression Ihnen gegenüber eventuell etwas drosseln, da Sie sich ja „kooperativ“ verhalten, wobei Ihre sichtbare panikartige Angst den Täter sonst nur noch mehr provozieren und zur Gewalt anstacheln würde!
    Dann wissen Sie vielleicht gleich Bescheid was Ihnen blüht, ob nur das Geld oder Handy, oder doch Vergewaltigung und Mord- und Totschlag drohen, worauf Sie sich einstellen können.

    Vielleicht wollte er ja auch nur Feuer, erst Ihre Angst hat ihn zu „mehr“ motiviert!

  43. Zell am See, Österreich: Afghane vom afghanischen Freund auf Spielplatz erwürgt

    Grausiger Fund auf einem Spielplatz in Zell am See-Schüttdorf: Passanten entdeckten die Leiche eines 19-Jährigen. Während die Polizei anfangs von einem Selbstmord ausging, stellte sich bei der Obduktion heraus, dass der junge Mann erwürgt wurde. Ein Afghane sitzt nun in U Haft.

    https://amp.krone.at/2004628

  44. KFZ-Steuer: Jetzt kommt der CO2-Hammer.

    Die Regierung will im Zuge des Klimapakets einen fetten Aufschlag auf die Kfz-Steuer. Selbst für viele Kompaktautos führt dies praktisch zu einer Verdoppelung. Kritik kommt praktisch nur von der AfD.

    In der Bundesregierung wird im Zuge des Klimapakets für spritfressende Autos ein kräftiger Aufschlag auf die Kfz-Steuer erwogen. Selbst für viele Kompaktautos mit heutigen CO2-Werten würde diese so für Neuzulassungen ab 2021 praktisch verdoppelt, ergibt sich aus dem Entwurf zur Langfassung des Klimapakets, der Reuters am Donnerstag vorlag.

    Die Kfz-Steuer setzt sich derzeit aus einer Hubraum- und einer CO2-Komponente zusammen. Letztere soll dem Entwurf zufolge ab einem Ausstoß von 95 Gramm und in einer zweite Stufe ab 115 Gramm Ausstoß pro Kilometer bei Neuzulassung ab 2021 steigen. Bei einem Ausstoß zwischen 95 Gramm und 115 Gramm soll die Komponente auf vier Euro pro Gramm erhöht werden, was einer Verdopplung entspricht.

    Oberhalb von 115 Gramm sind sogar 5,50 Euro vorgesehen. Würde beispielsweise ein VW-Golf mit Benzinmotor und mit 150 Gramm Ausstoß CO2 ab 2021 zugelassen, wären mehr als 160 Euro Steuer im Jahr zusätzlich zu entrichten sein, was schon einer Verdopplung entspricht. Für große Spritverbraucher wie Geländewagen mit Benzin oder Dieselmotoren würde sich die Steuer noch weit mehr erhöhen. Man wolle erreichen, dass so eine „deutlich stärkere Lenkungswirkung beim Neuwagenkauf hin zu emissionsärmeren beziehungsweise emmissionsfreien Antrieben ausgeht“, heißt es.

    FDP: Übermäßige Belastung

    FDP-Vize-Fraktionschef Christian Dürr warnte: „Die Kfz-Steuer zu erhöhen, würde die Menschen übermäßig belasten und dem Klima zu wenig bringen. Wir müssen aufpassen, dass wir in Deutschland nicht bald das gleiche Gelbwesten-Problem haben wie in Frankreich!“

    AfD: Klima-Abzocke

    Zu den Steuerplänen der Regierung erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

    „Zug um Zug kommt das ganze Ausmaß der Klima-Abzocke ans Tageslicht. In ihrem Wahn, CO2 besteuern zu müssen, hält die Bundesregierung sich an den Autofahrern schadlos. Die ganz normalen Leute, die das Land immer noch am Laufen halten, zahlen die Zeche für die CO2-Ideologie, die die GroKo sich ohne jeden kritischen Einwand zu eigen gemacht hat.

    Besonders hart werden Berufstätige und Pendler getroffen, die auf das Auto angewiesen sind. Teure Elektroautos sind für sie keine Alternative. Der Versuch, Leute, die aus beruflichen Gründen viel fahren müssen, durch Abkassieren zu Kleinstwagenfahrern umzuerziehen, ist realitätsfremd und bürgerfeindlich. Die vorübergehende mickrige Erhöhung der Pendlerpauschale, die nicht einmal die Kostensteigerungen der letzten fünfzehn Jahre ausgleicht, ist vor diesem Hintergrund ein doppelter Hohn.

    Mit ihrer hanebüchenen ‚Klimapolitik‘, die letztlich nur dazu dienen soll, die Staatskassen noch praller zu füllen, trägt die Bundesregierung entscheidend zur weiteren Verarmung der Mittelschicht bei und treibt Wirtschaft und Arbeitsmarkt noch tiefer in die Krise.“

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/131294-kfz-steuer-jetzt-kommt-der-co2-hammer

  45. Laut der Hochrechnungen wurde ie FPÖ trotz der angeblichen Skandale bei 27 Prozent gehandelt. Und komisch ist immer, wenn plötzlich die Grünen genau diese Prozentzahl mehr erhält. Seid dem Greta
    Hype und in einigen Ländern die Möglichkeit gilt ab 16 Jahren zu wählen, wundert mich nichts mehr. Der Kickl wäre ein toller Innenminister und hat einen super Wahlkampf hingelegt. Und ich bin mir sicher, das da noch ganz andere
    Strippen gezogen wurden um ihn zu verhindern. Und es ist doch erstaunlich, das Festplattengeschreddert werden
    dürfen ohne das dies Konsequenzen hat, sogar noch belohnt wird, siehe Wahlergebnis. Ich glaube nicht an diese Ergebnisse.
    Wir werden es selbst wieder in Thüringen sehen, da werden sich auch alle etwas einfallen lassen. Es ist nicht gewollt, das eine ander Politik gemacht wird, als die die gerade zu einer Masseneinwanderung führt etc.

    Und der nächste Betrug ist schon in Vorbereitung. Die SED in Thürimgen, welche bei den letzten Wahlen (BT, EU und Kommunal) nicht in die Nähe von 17% kam, steigt nun Woche für Woche auf wundersame Weise in den Prozenten und soll jetzt schon bei 29% liegen. Das Ganze stinkt meilenweit zum Himmel.

  46. StopMerkelregime 30. September 2019 at 13:20

    Zell am See, Österreich: Afghane vom afghanischen Freund auf Spielplatz erwürgt
    ——————————————————

    AFGHANISCHE FREUNDSCHAFT!

  47. StopMerkelregime 30. September 2019 at 13:22

    Dorsten (NRW): Kaufland-Mitarbeiter von Araber niedergestochen

    Nicht wenige Kunden werden sich gewundert haben, als sie Vormittags am Kaufland vor verschlossenen Türen standen. Der erschreckende Grund war eine Messerattacke im Supermarkt: Gegen 07.50 Uhr wurde dort ein 53-jähriger Mitarbeiter von einem Araber niedergestochen.

    https://www.lokalkompass.de/dorsten/c-blaulicht/kaufland-mitarbeiter-durch-messerattacke-verletzt_a1216677
    ——————————————–

    NICHT MEHR MEIN DEUTSCHLAND……..!

  48. Babieca 30. September 2019 at 12:39

    lorbas 30. September 2019 at 12:22
    jeanette 30. September 2019 at 12:08

    Das waren drei Kuffnucken, die sich kannten.

    Die Einbrecher und der Bewohner sollen sich gekannt haben. (…) Alle drei Beteiligten der Auseinandersetzung, bei denen es sich nicht um deutsche Staatsbürger handeln soll, leben nach Polizeiangaben in Stade.

    Das Altländer Viertel in Stade ist eine Kuffnucken-Wohnmaschine + Slum im Sozialen Wohnungsbau, finanziert vom deutschen Steuerzahler. Absolute No-Go Area.
    ——————————-

    Aha! Also doch nicht Mike Tyson.
    Es hätte einen auch gewundert, wenn sich ein braver Deutscher so brutal wehren könnte/würde!

  49. StopMerkelregime 30. September 2019 at 13:08

    Eine 19-jährige Mönchengladbacherin ist am Samstag, 28.9.2019, gegen 4:15 Uhr, in Mönchengladbach am Sittardplatz Opfer eines Sexualdeliktes geworden. Dort war sie von einem bisher unbekannten dunkelhäutigen Mann in Englisch auf Bargeld angesprochen worden. Danach habe der Mann sie massiv bedroht und sie vergewaltigt. Nach der Tat sei der Mann geflüchtet – Polizei bittet um Hinweise

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/4388891

    …und nochmal Mönchengladbach und nochmal ein Neger:

    https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/blaulicht/moenchengladbach-zwei-junge-frauen-in-der-innenstadt-vergewaltigt-polizei-sucht-zeugen_aid-46187897

  50. „Tatsache ist deshalb auch, dass dieser Junge noch am Leben wäre, wenn ihn all diese beteiligten Verbrecher unserer Asylindustrie nicht um sein Leben betrogen hätten.“
    ————————-

    Ruhe in Frieden, Kleiner!
    Wir, die Überlebenden, werden keinen haben!

  51. Viele, viele Links auf Artikel zum Einbruch mit Todesfolge in Stade. Und praktisch jeder dieser Artikel in der Mainstreampresse lockt seine Leser auf die falsche Fährte. Das war kein Einbruch, so wie der Begriff normalerweise verstanden wird, auch kein Raubüberfall, und auch kein Hausbesitzer, der sich gegen Kriminelle gewehrt hat. Das lokale Stader Tageblatt (Link unten) plaudert alle relevanten Details aus: Alle drei Beteiligten sind keine Deutschen. Täter und Opfer kannten sich. Die beiden jungen Männer wollten zuerst, daß der Ältere sie in die Wohnung läßt. Und der 17-jährige wurde erstochen. Das Bild sollte jedem sofort klar vor Augen stehen: Zwei junge Männer mit Mihigru tauchen bei einem Mann mit Mihigru auf, weil der irgendetwas getan hat, was ihnen nicht gefällt, und die Sache eskaliert in Gewalt. Es ist unklar, ob die beiden jungen Männer von vorneherein gewalttätig werden wollten, auf jeden Fall haben sie den Kürzeren gezogen, weil der Alte wohl das Messer schneller in der Hand hatte. Alles in allem ein alltäglicher Vorfall im bunten Deutschland. Unklar ist nur der Grund des Besuches. Wurde die Ehre einer Schwester geschändet, ging es um Geld oder hatte der Alte vorher mit einem anderen Mitglied der Familie Streit?

    https://www.tageblatt.de/lokales/blaulicht_artikel,-17-Jaehriger-stirbt-nach-Messerattacke-im-Altlaender-Viertel-_arid,1468501.html

  52. @ Babieca 30. September 2019 at 10:46

    „Starke: Das Seerecht sieht vor, die Geretteten an einen sicheren Ort zu bringen. Die Europäische Union und auch das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen sagen, dass Libyen kein sicherer Ort ist. Deswegen können und wollen wir niemanden dorthin zurückbringen.“

    Nach Deutschland kann man die armen Schiffbrüchigen auch nicht bringen, bekanntermaßen werden hier Hetzjagden auf Ausländer veranstaltet und an jeder Straßenecke lauern Nazis unschuldigen Fluchtsuchenden auf.

  53. @ Dr. T 30. September 2019 at 14:06

    „Das Bild sollte jedem sofort klar vor Augen stehen: Zwei junge Männer mit Mihigru tauchen bei einem Mann mit Mihigru auf, weil der irgendetwas getan hat, was ihnen nicht gefällt, und die Sache eskaliert in Gewalt.“

    Aha, und wird das nun in der PKS als rechte Gewalt gewertet?
    Immerhin wurde eine wertvolle Fachkraft getötet.
    Das ist doch bestimmt rechte Gewalt…

  54. Schwarz tragen.
    Weiß nicht ob die Zeit dafür reif ist, sich als Zielscheibe vor linken Idioten zu präsentieren, ohne Schutz, ohne Gruppe.
    Die brauchen doch nur noch die reifen Früchte pflücken. Aus dem Hinterhalt.

  55. Ich komme mit Kamerunern und Türken besser klar, als mit heuchelnden deutschen Gutmenschenabschaum.
    Strassenseite wechseln? Nein. Bei mir gibts immer n Spruch. Mindestens ein provokatives Würgegeräusch im vorbeigehen.

  56. Ich gehe nach einen Mord von Muslimen an Deutschen komplett schwarz ins Büro, also Hose, Hemd, Jacket & Krawatte. Wirkt sehr gut und gibt immer wieder Gelegenheit zum Gespräch. Und danach zählen die Kollegen mit…

  57. @ Diedeldie 30. September 2019 at 10:30

    „Das sind alles Opfer der brd.“

    Ja meine Liebe, genau so ist das. Und damit ist es auf dem Punkt gebracht in welchem Verhältnis die BRD zu uns steht.

  58. Prima, ich werde am Sonntag im Gottesdienst Schwarz tragen… das fällt aber eh keinem auf.

    Dr. T 30. September 2019 at 14:06

    Viele, viele Links auf Artikel zum Einbruch mit Todesfolge in Stade. Und praktisch jeder dieser Artikel in der Mainstreampresse lockt seine Leser auf die falsche Fährte.

    Ja, weil in den Mainstream-Artikeln keine Nationalität genannt worden war, auch wenn man es ahnt, dass mindestens einer der Beteiligten Einmann® mit Mihigru ist… Danke in jedem Fall für die Aufklärung!

  59. >weil dieser Staat für seine widerliche, verlogene Politik über Leichen geht.

    Ich tage seit Jahren täglich Schwarz, selbstverständlich auch kommenden Sonntag.

  60. Oktoberfest 2019: Mann vergewaltigt norwegische Touristin
    In der Landwehrstraße stieß der Mann die 26-Jährige in einen Hausgang, drückte sie zu Boden und nahm an ihr sexuelle Handlungen vor, wie die Polizei mitteilte. Die Touristin wehrte sich heftig und rief um Hilfe. Ein Zeuge wurde darauf aufmerksam und verständigte die Polizei.

    Der Mann konnte noch am Tatort festgenommen werden. Es handelt sich um einen Mann aus Uganda, der im Kreis Röhrmoos wohnt. Der Ermittlungsrichter erließ laut Polizeiangaben Haftbefehl.

  61. Diese „Entwickung“ in unserem Land ist für mich eine tägliche Belastung und Bedrückung. Seit einigen Jahren trage ich aus Widerstand ein Symbol für eine freie, gewaltfreie Gesellschaft. Um diese Vorgänge nicht jeden Tag vor Augen geführt zu bekommmen, habe ich mich von den „öffentlich-rechtlichen“ Medien verabschiedet und mir ein „fremdes Land“ als Zweitwohnsitz ausgesucht. Die Trauer ist weiterhin permanent. Es pasiert etwas Unvorstellbares, das ich nie für möglich gehalten hätte. Ich werde Schwarz tragen.

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