Am Dienstag hat US-Präsident Donald Trump seinen Sicherheitsberater John Bolton (r.) entlassen. Bolton galt unter den Beratern Trumps als außenpolitischer Hardliner, der für eine aggressive Politik gegenüber dem Iran stand.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die spektakulär verfügte Entlassung des Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton durch Donald Trump hat noch einmal eindrucksvoll gezeigt, dass der in Merkel-Deutschland so bösartig verteufelte US-Präsident alles andere als ein Kriegstreiber und schon gar nicht ein Kriegspräsident ist. Er hat nach heutigem Stand sogar beste Aussichten, als ein Friedenspräsident in die allzu kriegerische Geschichte seines Landes einzugehen. Damit unterscheidet sich Trump sehr stark von seinen Vorgängern, die selten eine Gelegenheit ausließen, um die mit Abstand stärkste Militärmacht der Welt einzusetzen.

Weil es in der von Politik und Medien völlig verhetzten deutschen Öffentlichkeit so schnell nicht möglich sein dürfte, dieses Verdienst des Oberbefehlshabers der weltweit operierenden amerikanischen Streitkräfte zu würdigen, ist es für die patriotische Opposition in unserem Land umso wichtiger, diese Tatsache mit gebotener Deutlichkeit in Erinnerung zu bringen. Denn es war nicht zuletzt Deutschland, das durch kriegerische Entscheidungen der drei letzten Vorgänger von Trump Nachteile erlitt und weiter erleidet.

Unter Präsident Clinton gab es den Angriffskrieg gegen Serbien wegen des Konflikts um den Kosovo. Mit Lügenpropaganda der damaligen rot-grünen Regierung beteiligte sich Deutschland an diesem Krieg. Zwar wurde Serbien in die Knie gezwungen, doch der Kosovo-Konflikt ist nie wirklich gelöst worden, hat zu schweren ethnischen Verwerfungen geführt und kostet die EU bzw. Deutschland weiterhin viel Geld. Präsident Bush Jr. verschärfte mit Kriegen gegen Afghanistan und Irak nicht nur die Dauerkrisen in diesen Staaten, sondern provozierte auch große Flüchtlingsströme mit Richtung Deutschland.

Und der zu Unrecht gefeierte Friedensnobelpreisträger Obama, Merkels liebster Präsident, ist mitverantwortlich für die katastrophalen Entwicklungen in Libyen und Syrien, die zu dem Massenzustrom von Muslimen und Afrikanern nach Westeuropa und nicht zuletzt Deutschland geführt haben und weiterhin führen. Donald Trump hat bislang noch keine politischen Entscheidungen getroffen oder unterstützt, die ähnlich nachteilig für die Deutschen, vor allem aber für sein Land selbst gewesen wären. Jeder kann sich selbst die Frage beantworten, ob das mit einer US-Präsidentin Hillary Clinton auch so gekommen wäre.

Selbst im aktuell wieder eskalierenden Konflikt mit dem Iran hat Trump noch immer Vernunft bewiesen. Er will sich offenbar nicht in eine kriegerische Auseinandersetzung stürzen, die seine Streitkräfte zwar mit Sicherheit gewinnen würden, die ganze Region jedoch in völliges Chaos stürzen könnten und das sehr wahrscheinlich auch tun würden. Dass Trump im verschärften Handelskonflikt mit China durchaus offensiv vorgeht, hat er lange vor seiner Präsidentschaft angekündigt und ist Teil seiner „America First“-Strategie, die ihn zum Wahlsieg geführt hat.

Doch der Präsident der gegenwärtigen Supermacht, der die militärische Konfrontation mit der aufstrebenden Supermacht China sucht, dürfte Trump auch in seiner möglichen zweiten Amtszeit nicht werden. Dagegen spricht zudem sein Lebensalter – mit Mitte 70 riskieren selbst mächtige Männer weniger gern Kriege als jüngere Politiker in höchsten Ämtern. Nicht im Gegensatz dazu steht Trumps Unterstützung und Bekenntnis für starke, möglichst unbesiegbare Streitkräfte. Denn friedlich in einer unfriedlichen Welt kann nur sein, wer über ein glaubwürdiges Drohpotential verfügt.

Es ist keineswegs ausgeschlossen, dass der jetzige Oberbefehlshaber des US-Militärs dieses auch einmal mit all seiner Schlagkraft einsetzen wird. Aber den bisherigen Versuchungen hat Trump nicht nachgegeben. Und schon gar nicht ist er den ebenso lächerlichen wie verantwortungslosen Rufen deutscher Leitartikler nachgekommen, es den Russen in Syrien einmal richtig zu zeigen. Deshalb können all jene in Deutschland, den USA und auf der ganzen Welt, die nicht von der Hetze gegen Trump infiziert sind, recht zufrieden sein mit einem amerikanischen Präsidenten, der vielleicht ein Macho, aber weiß Gott kein Krieger ist.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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49 KOMMENTARE

  1. Aber der Iran reizt die Amerikaner und Saudis immer mehr.
    Als nächstes kommt ein Angriff auf Israel oder auf ein amerikanisches Kriegsschiff im Golf.

    Dann kann Trump nicht mehr zurückhaltend sein.

    Und genau das wollen die Mullahs.

  2. Warum ganze Region in Chaos? Heute werden „Ziele“ exakt mit Drohnen eliminiert. Bestes Beispiel sehen wir doch gerade mit Saudi-Arabien.

  3. Mit Merkels Freundin Clinton hätte der Islamische Staat, zur Freude von Merkel und Konsorten, längst ganz Syrien und den Irak erobert. Dank Trump wurde der Islamische Staat vernichtet und Merkel musst ihre Islamkämpfer in die BRD holen.

  4. Trump ist Geschäftsmann. Ob nun amerikanischer Milliardär oder hanseatischer Pfeffersack- ihnen geht es um sichere Handelswege und um sichere Märkte.

    Militärisches Eingreifen ist ihnen eher wesensfremd.

  5. Fairman: es wird eher Säuisch-Barbarien das Mullah-Regime angreifen als die Amis. Die haben nämlich immer noch die Rechnung offen, wer die besseren Moslems sind -Sunniten oder Schiiten?

    Das kriegten sie ja auch im Jemen nicht geklärt.

  6. Was wissen wir denn schon von der Politik?
    Wir kennen nur das,was uns die Lügenmedien,mitteilen.
    Eines ist sicher, Trump gehört nicht dem System an,
    der geht,soweit wie möglich eigene Wege,und stört die
    Systeme,sowie ein Herr Orban oder Salvini,ect.,
    alles das wird versucht,uns als Katastrophe und deren Malus
    unter zu jubeln,man kann nur erahnen,was die Tiefen
    der Systeme bedeuten und was sie am Ende sind,
    allerdings fehlt uns,um dies zu erkennen,das Wissen und die Einsicht!

  7. „Nicht im Gegensatz dazu steht Trumps Unterstützung und Bekenntnis für starke, möglichst unbesiegbare Streitkräfte.“
    +++++++++++++++++++++++++++
    Se vis pacem para bellum

  8. Seit Januar 2017 ist Donald Trump der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
    Das sind etwas mehr als zweieinhalb Jahre.
    Wie viele Tote hatte in der gleichen Zeitspanne sein Vorgänger und Friedensnobelpreisträger Obambi auf seiner Liste ❓
    Aktuell hat Präsident Trump eine weiße Weste.

  9. Trump macht Realpolitik und setzt die Prioritäten auf Ökonomie und Handel anstatt auf alleinige Hegemonie.
    Und es funktioniert.

  10. @ lorbas 16. September 2019 at 14:58

    „Seit Januar 2017 ist Donald Trump der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
    Das sind etwas mehr als zweieinhalb Jahre.
    Wie viele Tote hatte in der gleichen Zeitspanne sein Vorgänger und Friedensnobelpreisträger Obambi auf seiner Liste “
    Na im anbetracht der Tatsache das Trump im ersten Jahr das selbe an Bomben geworfen hat wie sein Vorgänger in 2 Amtszeiten, war es nicht ganz dum aus den Toten ein Staatsgeheimnis zu machen.

  11. Blimpi 14:51

    Genau so ist es.
    Über Trump wird in JEDER Sendung des ÖR Zwangsbezahlfernsehen ein Kübel Dreck ausgeschüttet. In JEDER.
    Noch nie habe ich etwas sachliches, fundiertes ohne jegliche Polemik gehört oder gesehen oder gelesen.
    Seit zweieinhalb Jahren fabulieren „Medienschaffende“ über ein Amtsenthebungverfahren gegen Donald Trump.
    Lächerlich.
    Mit der gleichen überheblichen Arroganz wird gegen Viktor Órban agiert.

    Wenn du wissen willst wer dich regiert, dann schau wen du nicht kritisieren darfst.

  12. Einen wie Trump würde ich mir für uns wünschen.Deutschland zuerst,statt „One world and no Borders“ und „Welcome“.
    Und unsere Bundestrulla mit ihrer Entourage schießen wir ins All auf eine nicht näher definierte Mission zum Nägelknabbern und Zittern.
    Man wird ja auch mal träumen dürfen.

  13. Jakobus 16. September 2019 at 14:51

    Und wer ist ein eifriger Unterstützer von Saudie Arabien, Merkel, Mass, die islamophile-antideutsche BRD-Industrie und Konsorten.

  14. Der DFB-Fußball entartet zunehmend zu einer Art Ultimate Fighting, wobei der deutsche Anteil darin besteht, den passiven Prügelknaben zu spielen.

    DFB-Multikultifußball läuft mal wieder Amok.

    Massenschlägerei bei Fußballspiel in Olfen: Acht Verletzte

    Zitat: „Bei einer Massenschlägerei bei einem Fußballspiel im Olfener Ortsteil Vinnum sind acht Menschen verletzt worden – davon zwei schwer. Der Vorfall ereignete sich bei einem Spiel von Westfalia Vinnum gegen SV Herta Recklinghausen. Nach einer Schiedsrichterentscheidung seien am Sonntagnachmittag etwa 20 Gästespieler und deren Fans auf Spieler der Heimmannschaft losgegangen, teilte die Polizei mit. “
    Das wichtigste verschweigen die Fake-News-Medien mal wieder, die Spieleraufstellung.
    Gäste – SV Herta Recklinghausen: Alles Moslems, und 2 Deutsche
    Westfalia Vinnum: Alles Deutsche, und 2 Moslems

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article200348506/Massenschlaegerei-bei-Fussballspiel-in-Olfen-Acht-Verletzte.html

    SV Herta Recklinghausen:
    https://www.fupa.net/club/sv-herta-recklinghausen/team/m1

    Mein Kommentar: Ich sch**ß auf den völlig verlogenen BRD-Multikulti-Fußball!

  15. Wie Herr Hübner völlig richtig feststellt, scheint Donald Trump kein aktiver Kriegstreiber zu sein. Fest steht auch, dass eine klare Mehrheit in den USA keine weiteren militärischen Verstrickungen möchte, schon gar keinen Einsatz von Bodentruppen.

    Dennoch steht der Regime Change im Iran nach wie vor ganz oben auf der „Death List Seven“ des militärisch-industriellen Komplexes. Insoweit passt die Kündigung des Iran-Vertrags ausnahmsweise zu dessen Agenda.

    Warum ausgerechnet die Transatlantiker in Europa sich quer stellen, kann ich mir eigentlich nur mit „Schere, Stein, Papier“ erklären, Schere schneidet Papier, Anti-Trump schneidet Bilderberger, zumindest bis zur nächsten Runde. Erst muss Trump weg, dann rückt man wieder zusammen. Wenn sie sich da mal nicht täuschen.

    Trump ist ein harter Brocken.

  16. seegurke 16. September 2019 at 15:06

    Der linksradikale Offene-Grenzen-Schwachsinn ala Soros-Merkel und Konsorten ist nur ein vorübergehender Wahn. Denn diese linken Wahnsinnigen werden in den nächsten 10-20 Jahren politisch restlos „entsorgt“. Die Frage ist wer wird die „entsorgen“, werden es die deutschen Patrioten oder die Moslems sein, die diesen Wahnsinn beenden und die offenen Grenzen schließen (inklusive Rückführungen).

  17. Mit zwei drei präzisen Schlägen kann Trump die Ölförderung des Iran auf ewig verglasen. Schon heute wird das iranische Öl nicht wirklich mehr gebraucht. Die Saudis drosseln seit Jahren ihre Förderung und die USA ist bezüglich Öl mittlerweile autark. Sollten die Mullahs noch einmal den Kopf heben, so werden sie versenkt oder durch fehlende Petrodollars ausgehungert. Spätestens dann wird es in der iranischen Bevölkerung zu Glasnost kommen.

  18. BePe 15:19

    Wer soll in 10 Jahren (oder heute) junge z.T. bewaffnete „Männer“ zurückführen ❓

    Studenten äh Studierende die nach dem 92ten Semester Gender mit dem dritten Geschlecht als Rosa Einhorn die „Uni“ verlassen haben ❓

  19. Donald Trump: Erinnern Sie sich daran, als der Iran eine Drohne abschoss und wissentlich sagte, dass sie sich in ihrem „Luftraum“ befand, als sie tatsächlich nirgendwo in deren Nähe war. Sie hielten an dieser Geschichte fest und wussten, dass es eine sehr große Lüge war. Jetzt sagen sie, dass sie nichts mit dem Angriff auf Saudi-Arabien zu tun hätten. Wir werden sehen?

    https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1173586320943456258

  20. MERKEL VERURSACHT „MASSIVES SICHERHEITSRISIKO“ MIT 300.000 NICHT IDENTIFIZIERTEN MIGRANTEN

    Dr. August Hanning, Ex-Direktor des deutschen Auslandsgeheimdienstes (BND) bis 2015 äußerte sich am Sonntag in Großbritannien: Merkel gefährdete die Sicherheitslage in der Bundesrepublik mit ihrer Entscheidung, ungehinderte Einwanderung zuzulassen, und schuf eine „Massive Sicherheitskrise“ für Deutschland und die anderen EU-Staaten.

    „Wir haben die Konsequenzen dieser Entscheidung an der deutschen öffentlichen Meinung und der Inneren Sicherheit gesehen. Wir haben jeden Tag Probleme. “

    https://www.jpost.com/Diaspora/Merkel-caused-massive-security-risk-with-300000-unidentified-migrants-601778

  21. Die sich über die Entlassung von Bolton aufregen, sollen mal nachdenken wie es damals mit H-G Maaßen war.

  22. Vor genau einem Jahr machte ich eine Ostküstentour und war auch ein paar Tage in Washington D.C. Weder in NYC, in Baltimore, in Philadelphia, Annapolis, Harrisburg usw. sah ich irgendeine Form von Protesten gegen Trump und in Washington schon gar nicht …

    Vor dem Weißen Haus ein Stand eines Vietnam-Veteranen, der da wohl schon seit den 1970-ern stand und Souvenire anbot.

    Was mir aber auffiel: aufrechte, selbstbewusste Gesichter in den Strassen, fleissige Menschen in den Strassen, kaum Kopftücher und was ich überhaupt nicht vermisste, waren die griesgrämigen Fressen der Deutschen, die man her allerorten sieht

  23. Die Propaganda der Staatsmedien im Auftrag des Altparteien Syndikats gegen Trump ist in das leere geschlagen, hoffentlich geht auch die Hetze der Staatsmedien gegen die AfD den gleichen Weg.

  24. Einen (geglückten) Regime-Change unter Kriegsverbrecher und Massenmörder Obama hat Hübner hier nicht genannt: den in der Ukraine.
    Auch wenn dieser (dank eines cleveren russischen Präsidenten) nicht zum gewünschten Erfolg – der Überführung der Ukraine in die NATO und der Ausschaltung des russischen Stützpunktes Sewastopol geführt hat, so hat man unter Auslösung eines Bürgerkrieges mit Tausenden von toten Zivilisten doch den demokratisch gewählten Präsidenten aus dem Amt getrieben und durch US-(und „EU“-)Marionetten ersetzt. Lediglich ein Teilerfolg also für die Kriegstreiber.
    Und würde das Völkerrecht für all die Heuchler und scheinheiligen Politzombies und Kommentatoren wirklich Bedeutung haben, würde auch die Tatsache erwähnt, dass keine einzige fremde Macht in dem souveränen Land Syrien irgend etwas zu suchen hat außer den durch die legitime syrische Regierung Assad gegen durch den Westen unterstützte islamische Mörderbanden um Hilfe gebetenen russischen Streitkräften.
    Der aktuelle Konflikt mit dem Iran wurde u. a. ausgelöst durch einen britischen Tanker, der in der Straße von Hormus durch die Mullahs blockiert wurde. Was aber in der deutschen Lügenpresse kaum erwähnt wurde, war, dass diese Aktion lediglich eine Antwort auf die Festsetzung eines iranischen Tankers in Gibraltar war. Diese erfolgte, weil man die Iraner verdächtigte, Öl an Syrien zu liefern, da die Assad-Regierung durch den Westen mit einem Ölembargo belegt ist. Ohne irgendeinen Funken für das Mullah-Regime erhebt sich hier allerdings die Frage, mit welchem Recht sich der Westen erdreistet, dem Iran aus einem selbst gebastelten Embargo dem Iran die Pflicht aufzuzwingen, seinem Verbündeten in Syrien kein Öl zu liefern.
    Trump ist definitiv kein Vertreter dieses Kriegstreiberkartells – richtig. Umso wünschenswerter wäre es, wenn auch die USA endlich auf Distanz gehen würden mit dem widerlichen islamischen Terrorregime in Riad.
    Eines der größten kriminellen, Menschen verachtenden Drecksregime dieser Welt, das überall ihre blutigen Hände im Spiel hat und weltweit Terror und Islamisierung finanziert und fördert, ist überreif, in Grund und Boden gebombt zu werden. Und anders als in Ländern wie im Iran (dessen Bevölkerung wesentlich gebildeter und zivilisierter ist als das dort herrschende Terror-Regime) würde man hier immer die richtigen treffen.

  25. @ Der Hammer 16. September 2019 at 16:36

    Merkel steckt hinter den Regierungsbrüchen in Österreich und Italien. Ist auch nicht besser.

  26. @ Der Hammer 16. September 2019 at 16:36

    Die Weigerung Deutschlands, 2 Prozent seiner vereinbarten Verteidigung zu finanzieren, ist nicht das Handeln eines Verbündeten

    Die deutschen Führer sollten sehen dürfen, wie sicher und vereint die Europäische Union bleiben wird, wenn alle amerikanischen Truppen von überall östlich der Themse abziehen.

    Deutschland versucht nicht einmal, die NATO-Mittel auf die abgemachten 2 % zu erhöhen, sondern plant tatsächlich, sie zu verringern um sie den amerikanischen und britischen Steuerzahlern unterzujubeln, die die europäische Sicherheit subventionieren.

    Einige deutsche Politiker beschuldigten den amerikanischen Botschafter in Deutschland, Richard Grennell, er sei Vizekönig der Kolonialzeit oder Oberkommissar einer Besatzungstruppe. Sie verlangten, er müsse Deutschland sofort verlassen.

    Ja, Sie haben richtig gelesen. Deutschland lehnte es ab, für seinen Anteil an der NATO zu zahlen, und als der amerikanische Botschafter darauf hinwies, wollte die deutsche Führung ihn zu einer „Persona non grata“ erklären und ihm seine Position wegnehmen. In einem ähnlichen Zeitraum, von dem ich überzeugt bin, dass er nicht „rein zufällig“ ist, hat die EU Google zum dritten Mal mit einer Geldstrafe belegt, und Deutschland hat signalisiert, dass es weiterhin Planwirtschaft betreiben wird.

    Deutschland steht Amerika offen feindlich gegenüber, während es in dieser unerträglichen Entwicklung Amerika scheinheilig belehrt.

    Die neue Realität ist jedoch, dass die Nato aufgebläht ist und die deutsche Strategie der Verantwortung an andere abwälzen, offensichtlich auch.

    Entgegen der landläufigen Meinung kam die erste NATO-Erweiterungsidee Anfang der 1990er Jahre aus Deutschland, unter dem zynischen und listigen Volker Rühe, der sich ganz klar für die Verschiebung deutscher Grenzen nach Russland positionierte. Es waren die Deutschen und nicht die Osteuropäer, die sich zwar zu Recht von Russland bedroht fühlten, die die Erweiterung vorantrieben.

    Neben Madeline Albright überzeugte Rühe die Clinton-Regierung, nach Osten vorzustoßen und die liberalen Institutionen zu verbreiten, die jetzt das Rückgrat des neuen EU-Imperiums bilden.

    Deutschland, das 1991 innerhalb von Tagen mindestens fünf Divisionen aufstellen konnte, kann jetzt noch nicht einmal vier Tornado-Jets fliegen. Das Land, das einst den Unterwasserkrieg geführt hat, hat heute keine aktive U-Boot-Flotte mehr, weil es die Sicherheitslasten an die USA und UK abgewälzt hat, währenddessen Deutschland SEINEN SOZIALSTAAT aufblähte.

    https://thefederalist.com/2019/03/29/germanys-refusal-fund-2-percent-defense-not-action-ally/

  27. Haremhab
    StopMerkelregime

    Völlig richtig, abgesehen von dem Satz
    „Es waren die Deutschen und nicht die Osteuropäer, die sich zwar zu Recht von Russland bedroht fühlten, die die Erweiterung vorantrieben.“

    Wieso fühlten sich diese Länder „zu Recht“ von Russland bedroht?
    Russland hatte seine Streitkräfte einseitig aus ganz Osteuropa zurück gezogen, das Land hat sowohl unter Gorbatschow wie auch unter Jelzin und anfangs unter Putin dem Westen mehrfach die Hand gereicht für eine umfassende, friedliche und für alle positive Nach-Kalter-Kriegs-Ordnung – bekommen hat es eine Ausdehnung der NATO gegen alle Abmachungen, massive Manöver an Russlands Grenzen, Heuschrecken-Firmen und Raub der eigenen Bodenschätze sowie eine massive Aufrüstung Osteuropas gegen sich.
    Wo hat Russland jemals nach 1990 die baltischen Staaten oder Polen bedroht?
    Das heutige Problem ist das politische Kurzzeitgedächtnis der Öffentlichkeit, die die Ursachen von Zuständen und Konflikten in kürzester Zeit völlig verdrängt und Gegebenheiten offensichtlich ausschließlich aus dem Jetzt und Hier beurteilt. Genau das fällt schon in der Debatte um die Ursachen der Weltkriege hier auf PI auf.
    ALLE politischen Ereignisse sind IMMER historisch begründet, teilweise liegen die Ursachen nur ein Jahrzehnt oder weniger zurück. Offensichtlich fehlt manchen Leuten einfach die Fähigkeit, sich damit auseinander zu setzen.

  28. Die deutsche Medienwelt ist hoffnungslos linksversifft, und das Durchschnittspublikum entsprechend verseucht. Wer echte Info sucht, findet die leider nur in der ausländischen Presse, und darauf kommt die Mehrheit leider nicht.

  29. @ VivaEspaña 16. September 2019 at 16:26

    Tja, selber schuld, hätte ich fast gesagt.
    ___________________________
    Mein erster Gedanke … und dabei bleibe ich

  30. lorbas 16. September 2019 at 15:43

    Ja stimmt, uns läuft die Zeit davon. Jedes weitere Jahr alternativer Merkelpolitik bedeutet, dass die Lösung der Probleme schwieriger wird.

  31. Jakobus 16. September 2019 at 14:51
    Shalom! Dir!
    Ganz einfach erklärt (OHNE den …- Bär spielen zu wollen!):
    „Sunniten“ und „Schiieten“…
    Die EINEN beten „Allah“ an, die ANDEREN „Mohammed“.
    Und DAS ist der GRund für ihren mordenden Hass aufeinander!

    Und? Die „restliche Welt“ soll es ausbaden…… na, TOLL! Am Besten: Die „Nachbarn“, wie unser kleines, aber wehrhaftes Israel…

    Shalom!

    Z.A.

  32. Der „I’m soooo in loooove with youuuu“ singende Obama war halt schlau und hat medienwirksam ein Bild gezeichnet vom liebenden, romantischen Ehemann, lustigen Unterhaltungskünstler und er hat an den richtigen Stellen medienwirksam Nächstenliebe demonstriert, z.B. als bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus eine Reporterin umkippte. Da rief er gleich nach seinem Leibarzt und alle jubelten und dankten ihm.

    Bei Donald Trump ergeben sich offenbar solche Situationen seltener oder es wird nicht gezeigt. Auch wird er scheinbar kaum in Talkshows eingeladen, während Obama Dauergast bei Oprah und Ellen DeGeneres war. Das macht es Trump natürlich schwerer, die Herzen zu gewinnen. Auch sieht er es nicht ein, mal eben bei McDonalds die Mitarbeiter zu beglücken. Und seine Frau scheint eher scheu und zurückhaltend zu sein, im Gegensatz zu Michelle Obama, die sehr in der Öffentlichkeit für ihren Mann warb und nicht müde wurde, zu betonen, wie toll er sei.

    Das selbe Phänomen erleben wir hier gerade mit der AfD: niemand lädt sie ein, wenn doch, werden sie gemobbt. Und eine Chance, dass Herr Meuthen z.B. mal einen Kindergarten einweiht, gibts eben nicht. Dafür jede Menge Chancen, dass sich Herr Habeck als Mensch des Volkes (was er ja nicht anerkennt: „es gibt kein Volk“) zu präsentieren.

    So wird Politikmeinung eben gelenkt. Aber man sieht ja, dass es vor allem die deutschen Medien sind, die dieses Bild erzeugen. In den USA ist Trump beliebt.
    Der Grund ist, dass unsere Medien gleichgeschaltet (ohhhh, bööööses Wort!) sind und regimetreu agieren.
    Interessant wird es 2021, wenn Merkel endlich weg ist und wenn dann – oh Gott, BITTE! – die AfD den Kanzler stellt.

  33. @ Der Hammer 16. September 2019 at 16:36

    Wegen des „geglückten“ Regime Changes in der Ukraine steht Obama, Nuland, Steinmeier, Hillary Clinton, den EU-Schranzen und unserer liebreizenden, wohlriechenden und mit unendlicher Klugheit gesegneten Kanzlerin noch heute der Schaum vor dem Mund.

    Man gedachte, die Ukraine umsonst und komplett mit Krim zu bekommen, überlegte sicher schon, wo man an der Grenze zu Russland Raketen aufstellen könnte. Zur medialen Vorbereitung wurde Russland und speziell Putin schon vor und während der Winterspiele in Sotschi durch den Dreck gezogen. Wladimir Wladimirowitsch, selbst Judoka und Schachspieler, dachte sich jedoch, wahrscheinlich während eines Eishockey-Spiels auf der Tribüne, etwas aus. Schwupp, die Krim war weg, nochmal Schwupp, der Donbass war plötzlich ganz anders, die Ukraine für den Westen seitdem ein Dollar- und EURO-Grab in vielfacher Milliardenhöhe, ohne Gegenwert. Zu allem Überfluss rannten die gut ausgebildeten Fachkräfte der Westukraine in Scharen nach Polen, die der Ostukraine nach Russland.

    Und jetzt hat man anstelle „Jaz“ oder „Poro“ einen schwer berechenbaren Komiker an der Regierung. Herzlichen Glückwunsch.

    Ich habe Sie schon richtig verstanden, Hammer, ich möchte das nur ergänzen.

  34. Zum Thema Nordkorea ist noch kein US-Präsident weiter gekommen, als Donald Trump!

    Auch mit den Chinesen hat schon lange keine US-Präsident so konsequent
    auf Augenhöhe verhandelt, wie Donald Trump.

    Was den Iran angeht, ist Donald Trump gesprächsbereit, aber lässt sich nicht über den Tisch ziehen.

    Und dass Donald Trump Deutschland heftig kritisiert, weil die Merkel-Regierung die NATO-Verpflichtung von 2%-Verteidigungsausgaben nicht einhält, ist nachvollziehbar.

    Donald Trump machen eine gute Politik zum Wohle seines Landes. Die Amerikaner werden ihn garantiert wieder wählen!

  35. @ Gauckler 16. September 2019 at 16:28

    Die Propaganda der Staatsmedien im Auftrag des Altparteien Syndikats gegen Trump ist in das leere geschlagen, hoffentlich geht auch die Hetze der Staatsmedien gegen die AfD den gleichen Weg.

    So beschissen die deutschen Einheitsmedien auch sind, aber sie dienen als guter Barometer. Je schlechter eine Partei/Person gemacht wird, desto besser sind diese für uns. Trump hat mich bisher noch nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil.

  36. @ Diverse Teilnehmer

    Das mit den 2 % ist so eine Sache. Zunächst müsste doch mal geklärt werden, ob wir überhaupt eine Bundeswehr brauchen (ich sage ja) und wofür. Zur Verteidigung des eigenen Territoriums, wie es im GG steht, im Verbund der NATO (gegen wen?), zur Verteidigung am Hindukusch, zur Sicherung von Handelswegen, zur Sicherung von (französischen) Rohstoffen in Mali? All diese Fragen und darauf zu gebenden Antworten bestimmen ja die notwendige Truppenstärke, Zusammensetzung, Bewaffnung etc. Heute wäre wohl unsere BW chancenlos, wenn etwa die Schweiz ihre „Kavallerie“ losschicken würde, was sie natürlich nicht tut.

    Heute sind wir mit knapp 50 Milliarden p.a. so gut wie verteidigungslos und nicht einsatzbereit. Man sehe sich an, was Frankreich für ca. 64 Milliarden verfügbar hat, oder Grossbritannien für ebenfalls 50 Milliarden p.a.

    Also was würde es bringen, jetzt z.B. den Etat auf sagen wir 3 % anzuheben? Noch mehr Berater im Vollzeitmodus? Divers-Toiletten? Gender-Generäle? Emissionsfreie Panzer? Stealth-Segelflugzeuge?

    Ich sehe aktuell keine Bedrohung durch die Russische Föderation, aber wer weiss, wer nach Putin kommt? Wie lange bräuchte Erdogan (oder dessen Nachfolger) bis zu unserer Grenze? An irgendwann vielleicht wieder auflebende Erzfeindschaften, wenn es wirtschaftlich bergab geht, möchte ich gar nicht denken.

  37. Der NATO Krieg gegen (Rest-)Jugoslawien war im Prinzip in guter alter Kolonialkrieg oder wenn man so will ein ordinärer Beutekrieg. Man muß nur mal recherchieren, wem da heute so gut wie alle Firmen, Banken usw. gehören. Die Menschenrechtsverletzungen wurden grotesk übertrieben bei serbischen Tätern, die Greueltaten der anderen Gruppen verschwiegen oder beschönigt.

    Überhaupt interessieren die NATO bzw. den „Westen“ die Menschenrechte nur, wenn sie gerade politisch opportun sind.

  38. Ich denke mal Trump wird sich keinen Krieg aufdrängen lassen, auch wenn bestimmte Kräfte genau dieses wollen. Wenn die zweite Amtszeit gesichert ist, könnte sich das allerdings ändern.

  39. Wenn die Amis noch nicht angegriffen haben, dann vermutlich, weil ein Sieg am Ende nicht sicher ist: Syrien wurde bisher noch nicht ins Chaos gestürzt. Dort sitzt der Russe.

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