Linke rasten aus: "besiedelt den Osten" & "haut jedem 5. Thüringer aufs Maul"

Video: Martin Sellner zur Thüringen-Wahl

Die linke Mehrheit ist gebrochen, die SPD liegt bei acht Prozen, die AfD macht als zweitstärkste Kraft das alte System unregierbar und Björn Höcke ist mehr als bestätigt. Grund genug für die linksliberale Twitteria, sich zur Kenntlichkeit zu entblößen…




Ramelow: Blick nach links

Man kann es drehen und wenden wie man will. Das Volk Thüringens hat nicht – wie es heißt – eine linke Mehrheit gebracht. Und das Volk Thüringens will – leider – auch nicht unbedingt eine CDU und AfD in der gemeinsamen Regierung.

Wenn man nur nach den abgegebenen Stimmen geht … Dann will das Volk zwischen Erfurt und Jena, Suhl und Nordhausen eine rot-blaue Regierung. Eine rot-blaue was? Ja, tatsächlich haben fast zwei Drittel aller Thüringer, die zur Wahl gingen, ein Tandem aus Linkspartei und AfD gewählt!

Natürlich: Eine Koalition aus Linken und Rechten wird es nicht geben. Das wäre für beide Seiten nicht vorstellbar. Aber dennoch ist es interessant und aufschlussreich, weil Deutschlands geografisch zentrales Bundesland damit einen europäischen Trend nachholt, den wir alle noch nicht kennen und der da heißt: „Querfront“.

Benedikt Kaiser hat das in einem Band mit entsprechendem Titel, also „Querfront“, vorausgesagt. Der Redakteur der konservativen Zeitschrift „Sezession“ von Götz Kubitschek untersuchte verschiedene historische und aktuelle Beispiele von Links-Rechts-Vereinigungen oder Links-Rechts-Konstellationen. Er stellte die These auf, dass dies nach und nach ein Modell für verschiedene Regionen werden würde, weil die Wähler sich in Krisenzeiten neu orientieren, wie wir uns das noch gar nicht vorstellen können.

Wie konkret er die alten Entwicklungen analysierte und neue Entwicklungen voraussagte: Das überrascht in aller Deutlichkeit und macht den Band so lesenswert. Deshalb ist das Buch bereits in dritter Auflage vorrätig und wird nach der Thüringen-Wahl besonders gerne aufgeschlagen, um die unkonventionelle Situation besser verstehen zu können.

Verstehen – das bringt einem zum „Partner-Band“ von „Querfront“, nämlich Kaisers lobenswerter Textsammlung „Blick nach links“. Was haben Bodo Ramelow, Sahra Wagenknecht und Katja Kipping noch gemeinsam? Wie kann man sie einordnen? Wie kann man sie dann politisch bekämpfen? Welche ideologischen Wurzeln haben die linken Aushängeschilder? Wo sind argumentativ ihre offenen Flanken?

All diese Fragen klärt Benedikt Kaiser – und spart uns Lesern damit die recht unerfreuliche Bemühung, linke Politiker und linke Autoren zu lesen und zu analysieren. Eine verdienstvolle Arbeit, die nunmal von Irgendjemandem gemacht werden muss und die gefördert werden sollte – denn dass 31 Prozent der Linkspartei mindestens 30 Prozent zu viel sind: Darüber dürfte rechts der Mitte Einigkeit herrschen. Aber mit bloßer Linkenbeschimpfung wird sich nichts ändern. Das gibt zu denken.

Bestellinformationen:

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Was wollen die bösen Rechten in Thüringen und anderswo?

Von KEWIL | Ein normaler Bürger will von der Partei, die er vielleicht wählt, vor der Wahl ein einfaches Programm mit fünf oder sechs Forderungen, die diese Partei von den anderen seiner Meinung nach positiv unterscheidet. Diese Forderungen oder Versprechen sollten vornehmlich ihn und seine Familie, seine Freunde, seine Umgebung, seine Stadt und sein Land betreffen und ihnen nützen.

Der normale Bürger will keine Parteien und keine internationale Kanzlerin, die seinen Geldbeutel dem Macron in Paris in die Hand drücken oder mohammedanische Staatschefs von Ankara bis Mali mit seinem Geld pampern. Er will keine Minister, die nur nach Brüssel oder zur UNO reisen und dort mit Bückling ihre Befehle für daheim abholen, anstatt selber für ihr Land einzustehen.

Der normale Bürger möchte nicht jahrein jahraus mit unkontrolliert hereinspazierenden Einwanderern überschwemmt werden, die erkennbar mit seiner Kultur nichts am Hut haben (wollen) und die er leicht vorhersehbar lebenslang mit seinen Steuern finanzieren muss, ohne dass sie ihm etwas nützen.

Der normale Bürger möchte auch nicht Zwangsabgaben für seine Atemluft bezahlen, sich sein Auto zwangsenteignen lassen und dafür das Klima in Brasilien und auf den Fidschi-Inseln retten und ähnlich irrsinnigen Klimbim. Der logisch denkende Bürger verzichtet auf diese größenwahnsinnige Weltrettung und sorgt sich stattdessen um Wirtschaft und Industrie zu Hause.

Und ganz wichtig: Nach der Wahl sollten diese Forderungen einer Partei noch immer gelten und zumindest ein Teil eingelöst werden, sofern man gewinnt.

Die Einheitspartei CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/SED hat von diesen Punkten eigentlich nichts mehr im Angebot. Falls doch, war und ist es spätestens nach den Wahlen immer vergessen. Die AfD ist die einzige Ausnahme. Sie hat von diesen völlig normalen Gesichtspunkten einiges aufgegriffen.

Aber was in sämtliche Ländern auf der ganzen Erde als völlig normal angesehen wird, nämlich dass man nationale Anliegen und Interessen vertritt, ein solcher Kandidat gilt bei den unverschämten Lumpen in Politik und Presse als rechtsradikaler Nazi und Faschist. Unsäglich! Aber immer mehr Wähler lernen dazu – speziell im Osten!




Wie die Politik Menschen konditioniert

Von MARKUS GÄRTNER | „In Gesamtdeutschland gibt es heute Verhältnisse, die den DDR-Verhältnissen gleichen“. Das sagt der Psychiater, Psychoanalytiker und Autor Hans-Joachim Maaz. Den Satz sprach er im Rahmen seines Vortrages am 16. Oktober 2019 für Gäste von Prof. Max Otte in Köln.

Maaz bezog seine Worte auf die frühkindliche Prägung, die auch in der Politik eine wichtige Rolle spielt, weil sich Staaten bemühen – darunter auch das wiedervereinigte Deutschland – mit der möglichst frühen Fremdbetreuung von Kindern ganz bestimmte Menschen zu erziehen: „Man erzeugt abhängige Menschen, man erzeugt Konsumenten, man erzeugt Soldaten, man erzeugt Gewalttätigkeit“, sagt Maaz.

Seine Zuhörer wissen an dieser Stelle: Das Menschen-Framing findet auch bei uns statt, zum Beispiel im Rahmen einer Garantie für Kitaplätze. Was die derzeitige politische Kaste im Schilde führt, das hat schon am 10. November 2002 der jetzige Vizekanzler Olaf Scholz, immerhin mit seiner Partnerin auch Topfavorit für die kommende SPD-Doppelspitze, in der WELT versprochen: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“.

Maaz sprach in diesem Vortrag auch über den grassierenden Narzissmus in unserer Gesellschaft, vor allem in der Politik. Wer regelmäßig TV-Nachrichten sieht, kennt die vielen selbstverliebten Auftritte führender Politiker, die schonmal zu einem G20-Gipfel nach Übersee fliegen, obwohl es kaum Aussicht auf ein brauchbares Kommuniqué gibt, dafür jedoch auf ein Zitat oder Bildbericht in der Tagesschau.

„Wer heute politische Macht hat“, erklärt Maaz, „muss eine narzisstische Störung haben, sonst würde er nicht an die Macht kommen., er muss sich nämlich narzisstisch über andere behaupten, er muss immer so auftreten, als sei er besser als alle anderen. Und das hat ein Narzisst als Stachel im Fleisch, um zu beweisen, er ist doch was besseres“. Dieses Video zeigt den ersten Teil des Vortrags von Hans-Joachim Maaz, den zweiten Teil gibt es in Kürze.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




Thüringen, die deutsche Klimaleugnerhölle

Von WOLFGANG HÜBNER | Wie aus gewöhnlich gutunterrichteten Kreisen in Erfurt zu erfahren war, haben die Grünen in Thüringen unter akuter Schockeinwirkung nach der ersten Hochrechnung Blitztelegramme an die bekannteste Schulschwänzerin der westlichen Welt, an sämtliche „Fridays For Future“-Brigaden derselben sowie an die Hauptquartiere von Extinction Rebellion und Antifa gerichtet: Die im Westen so beliebten Vögeldezimierungsprofiteure fordern darin all ihre Alliierten dringend auf, der Klimaleugnerhölle im Herzen des Reichs der Klimakanzlerin auszuräuchern, bevor zwischen Eisenach und Gera die Auslöschung der Menschheit von unbelehrbaren Ossis weiter vorangetrieben werden kann.

Denn es kann nicht hingenommen werden, dass ausgerechnet die einzige dem perfekten Weltklima verpflichtete Partei Deutschlands in Thüringen nur knapp und wie auch immer dem Fallbeil der Fünfprozenthürde entgangen ist! Derweil konnten Klima-Leugner, Klima-Ignoranten und Klima-Verächter die Wahlbeute schamlos einkassieren. 30 Prozent für die Nostalgiefans von Bitterfeld, Leuna und Trabi – das ist unverantwortlich. Fast 25 Prozent für die notorische SUV-Lobby der Rechtspopulisten – das ist unerträglich. Und auch noch über 20 Prozent für die Partei mit einer giftige Blockflötenfürze verbreitenden Mr. Bean-Kopie an der Spitze – das ist nicht ernsthaft.

Zu allem Überfluss zudem die acht Prozent der ständig Angstschweiß emittierenden Sozialfälle der kopflosen Verlustdemokraten – das schreit zum Himmel über Gotha! Immerhin ist in dem Fall der Exitus ja nicht mehr fern. Doch ist tatsächlich die schon totgesagte, also vorbildlich umweltneutrale Truppe des sündigen Porschefahrers aus dem Rheinland auf gar wundersame Weise auferstanden: Alles, wirklich alles hat sich in Thüringen gegen das Klima verschworen!

Die ganze Welt soll es wissen: Das Wahlergebnis in diesem deutschen Bundesland ist nichts anderes als ein unverantwortlicher Anschlag auf das globale Zukunft! Das haben Annalena, Wuschel Robert, Antonia, Pummelchen Claudia und all die anderen Windkraft-Veganer einfach nicht verdient! Schluss also mit harmlosen Freitagsumzügen in Klimanotstandsstädten – jetzt hilft nur ein gnadenloser Kreuzzug gen Osten unter der Parole: „Thüringer züchtigen, Klima retten – Greta, hilf!“


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Jetzt stürzt auch noch Altmaier ab

Von LUPO | Erst stürzte die CDU  bei der Landtagswahl in Thüringen ab, dann stürzte ihr Spitzen-Tollpatsch „Mr. Bean“ Mike Mohring seine Partei durch seinen Flirt mit der Ex-Mauermörderpartei in heftigste Turbulenzen, und jetzt das: Das CDU-Schwergewicht Peter Altmeier ist bei der Digital-Gipfel in Dortmund am Dienstagvormittag von der Bühne geplumpst. Blaulicht, Krankenhaus!

Der desolate Zustand der Union nimmt kein Ende. Der Bundeswirtschaftsminister stürzte nach seiner Auftaktrede von der Bühne und musste anschließend medizinisch behandelt werden. Er sei über eine Treppe gestolpert, sagte laut WELT eine Sprecherin.

Merkwürdig bis seltsam: Der Unfall wurde behandelt wie ein terroristischer Anschlag auf einen Spitzenpolitiker. Logisch und richtig, dass sich Helfer um den am Boden liegenden Merkel-Spezi kümmerten. Warum ihn Helfer aber mit einem großen schwarzen Tuch abschirmten, warum der Saal geräumt wurde und der Livestream abgebrochen wurde, ist zumindest rätselhaft. Vielleicht spielte eine Rolle, dass auch die Kanzlerin und ihr früheres Schoßhündchen Armin Laschet zu den Gästen gehören. Solche spontanen Hilfseinsätze wünschte man sich jedenfalls auch, wenn in Deutschland wieder mal ein Mensch abgestochen, überfahren und mit der Axt geköpft wird. Ganz zu schweigen von der medialen Aufmerksamkeit, mit der der Mainstream im Minutentakt über den Altmaierschen Faupax berichtet, wo er sonst beredt schweigt.

Dabei scheint es dem beleibten CDU-Mann schon wieder besser zu gehen. Er ist bei Bewusstsein und hat sich bei den Ärzten bereits für die Versorgung bedankt. Für den neuen Flirt der CDU mit den SED-nachfolgern scheint in diesem Zusammenhang zu sprechen, dass sich eine Teilnehmerin der Linken am Digitalgipfel, Anke Domscheit-Berg, mitfühlend „große Sorgen“ macht. Sie twitterte als Erste politisch-korrekt direkt vom Unfallort: „Der #digitalgipfel19 wurde unterbrochen, da Peter Altmaier nach seiner Auftaktrede von der Bühne stürzte. Ärzt*innen sind vor Ort, der Saal wurde geräumt. Alle machen sich große Sorgen“.




Das Gemetzel von Limburg und die Landtagswahl in Thüringen

Von EUGEN PRINZ | Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass der bestialische Axtmord von Limburg am 25. Oktober 2019, also zwei Tage vor der Landtagswahl in Thüringen, politisch gesehen für die Regierungsparteien in Berlin und Erfurt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt verübt wurde.

Das Frauenbild aus Tunesien mitgenommen

Wenn ein Deutscher mit tunesischen Wurzeln auf offener Straße seine trennungswillige Frau zuerst überfährt und dann mit einer Axt enthauptet, beweist er dadurch, dass weder die Geburt in Deutschland, noch ein entsprechender Pass, das im islamischen Kulturkreis vorherrschende Frauenbild und den dazugehörigen Ehrbegriff bei ihm auslöschen konnte.

Der Wähler liebt keine Schlachtszenen, schon gar nicht auf offener Straße und noch weniger, wenn der Täter seine Wurzeln in einem Kulturkreis hat, dessen Sitten, Gebräuche und Werte bei vielen Menschen hierzulande Unbehagen auslösen. Dies umso mehr, nachdem sich in letzter Zeit derartige „Schlachtszenen“ immer mehr häufen: Im Juni in Monheim, im Juli in Salzgitter und im September in Bielefeld.

„Worst Case“ – Szenario für Politik und Mainstream Medien

Erschwerend kam noch hinzu, dass das Gemetzel in Limburg von einem Anwohner gefilmt worden war und sich die Videoaufnahme der Enthauptung über WhatsApp und Facebook trotz einer Warnung der Polizei in Windeseile viral verbreitete.

Der Autor möchte jetzt nicht darüber spekulieren, was für die Politiker der etablierten Parteien und die Mainstream Medien schlimmer war: Der Mord an der Frau oder die Möglichkeit, dass die AfD davon profitieren könnte, wenn die Öffentlichkeit von den tunesischen Wurzeln des Täters erfahren würde.

Deshalb war nun die große Vertuschung angesagt. Ein PI-NEWS Leser, der in Forschung und Lehre tätig ist, hat sich die Mühe gemacht und die einschlägigen Meldungen einer Reihe von Mainstream Medien zusammengestellt. Da die Liste sehr lang ist, veröffentlichen wir sie nur auszugsweise:

  • Süddeutsche Zeitung: „Der 34 Jahre alte Deutsche soll …“
  • STERN (besonders perfide): „… handelt es sich um einen 34-jährigen Deutschen …“
    „In den sozialen Netzwerken entbrannte nach der Tat – wie so oft – ein hitzige Diskussion über die Nationalität und Herkunft des Tatverdächtigen, offenkundig um damit angebliche Bezüge zur Migrationspolitik herstellen zu können. Wie bei rund 70 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen in Fällen tödliche Partnerschaftsgewalt handelt es sich auch bei dem in Limburg Festgenommenen um einen Deutschen.“
  • Frankfurter Neue Presse„Einem 34 Jahre alten Mann wird vorgeworfen, …“
  • FOCUS„… ein 34 Jahre alter Mann …“
  • t-online: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • WELT: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • Stuttgarter Nachrichten„Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • FAZ„Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • RTL„… der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • GMX: „Der 34 Jahre alte deutsche Staatsangehörige …“
  • Last, but not least die BILD. Hier haben wir einen besonders interessanten Fall, denn in der dortigen Berichterstattung noch am Tattag kurz nach 14.00 Uhr der Migrationshintergrund des Täters erwähnt. Offenbar hat man dann den verantwortlichen Redakteur zurückgepfiffen, denn kurz nach 15.00 Uhr war der „Deutsche“ wieder „reinrassig“.
    Da die BILD in der letzten Zeit nicht zimperlich mit der Erwähnung des ethnischen Hintergrunds von Tatverdächtigen war, kann man diesen Rückzieher als starken Hinweis auf die Richtigkeit der These des Autors betrachten, dass aus Rücksicht auf die Landtagswahl gehandelt wurde und zwar auf breiter Front.

Der Axtmord in Limburg und die Art der Berichterstattung der BILD.

Wo ein Täter ist, gibt es auch ein Opfer

Wie PI-NEWS gestern beim zuständigen Pressesprecher in Erfahrung bringen konnte, hat auch das Tatopfer, Sana A., einen tunesischen Migrationshintergrund. Rückblickend betrachtet, brachte das die Mainstream Medien in eine weitere Zwickmühle. Nicht nur, dass sie den Vornamen des Täters, Imad A., nicht nennen konnten, auch der Vorname der Opfers würde auf einen Migrationshintergrund aus dem Morgenland hindeuten.

Jetzt mag man einwenden, dass diese Informationen von der Polizei in ihren Pressemitteilungen von vorneherein nicht geliefert wurden. Aber dann muss man halt anrufen und fraaaagen. Was die Journalisten von PI-NEWS können, sollte auch im Repertoire von BILD, STERN und Co. zu finden sein.

Wir unterstellen jetzt mal, dass in den Redaktionsstuben der vorgenannten Medien keine Dummen sitzen. Die werden sich angesichts des Modus Operandi des Täters schon ihre Gedanken gemacht haben und waren daher wohl auch nicht scharf darauf, weitere Details, insbesondere zur Herkunft des Täters, zu erfahren. Es könnte ja die AfD profitieren…

Lediglich die BILD hat nachgefragt, aber die erhaltene Information dann gleich wieder unter den Tisch fallen lassen.

Und so kam es, dass das Opfer auf eine „31-jährige Frau“ ohne Gesicht und ohne Namen reduziert wurde. Vom Täter wollen wir gar nicht reden.

Pünktlich nach der Landtagswahl kommen die Details ans Licht

Jetzt, nachdem die Landtagswahl in Thüringen vorbei ist und dank PI-NEWS das unerwünschte Detail über den Täter doch noch vor dem Urnengang verbreitet worden war, liefert die BILD jetzt nach und hat ein Foto des Täters und des Opfers veröffentlicht.

In dem dazugehörigen Artikel wurden zudem alle „Vorurteile“ der „Dunkeldeutschen“ bestätigt: Die strenggläubige Muslima hatte etwas zu viel von der liberalen Luft Deutschlands eingeatmet, ihren Mann verlassen und in einem Frauenhaus in Limburg Zuflucht gesucht. Ihr getrennt lebender Ehemann fand sie jedoch und übte Rache. Höchstwahrscheinlich musste Sana A. sterben, damit Imad A. seine aus Tunesien mitgebrachte und von Vater zu Sohn weitervererbte Ehre wieder herstellen konnte. Diese ist scheinbar wichtiger, als 15 Jahre Gefängnis.

Damit soll nicht behauptet werden, dass jeder Mann aus diesem Kulturkreis so denkt. Aber leider viel zu viele, wie diese Liste der Ehrenmorde in Deutschland zeigen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.