Von AKIF PIRINCCI | Das “Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)” zu Berlin ist ein wesentlicher Baustein der Migrationsindustrie, die inzwischen, Transfers und Kollateralschäden miteingerechnet, zirka 30 Prozents des Steueraufkommens verschlingen dürfte. Solche Zentren, Institute, Stiftungen und Verbände gibt es sonder Zahl, und sie vermehren sich heutzutage, da die Invasion aus aller Herren-Shithole-Länder ins deutsche Wohlfahrtsparadies unvermindert weiter anhält und so die Anzahl der zu Bekümmernden wächst, mit der Rasanz von Bakterien in einer Petrischale.

Die Aufgabe dieser Institutionen ist jedoch keineswegs ein realistisches Lagebild der katastrophal verlaufenden Migration oder Lösungsvorschläge zu liefern. Wenn die Regierung an einem realistischen Zustandsbericht in der Sache interessiert wäre, müßte sie nur ein Team von 100 Fachleuten bilden, welche die Zahlen, die in jedem Bundesland, jeder Gemeinde, Kommune und in jeder Stadt bis auf den Komma genau dokumentiert sind, abrufen und dann eins und eins zusammenzählen. Diese einfache Methode funktioniert im Steuerwesen reibungslos, mit der Finanzbeamte sogar der winzigsten Pommesbude zu wenig bezahlte Steuern von 20 Euro nachweisen können.

Nein, derartige Institutionen sollen zweierlei Zwecken dienen. Zuallererst der Verdunklung und Verschleierung der wahren Fakten über die unkontrollierte Migration wie sie deutscher Manier gehandhabt wird. Diese Art der Vernichtung des Volksvermögens in gigantischer Höhe soll mit allerlei Zahlenspielchen, selektierten Teilansichten und der Verschiebung fiktiver Erfolge in die Zukunft im strahlenden Lichte erscheinen. Das Fake-Resultat, nämlich daß sowohl die legale als auch illegale Ausländerisierung der Gesellschaft per se etwas Gutes ist und Wohlstand generiert, steht von Anfang an fest.

Dem “Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung” und seinen zahllosen Geschwistern fallen dabei die Aufgabe zu, dem grün-linken Selbstzerstörungswahn der Umvolkung mittels pseudowissenschaftlicher Daten, faustdicker Lügen und humanistischem Müll den Anstrich eines wirtschaftlichen Gewinns für alle zu verleihen. Es ist undenkbar, daß eine dieser Schönredner-Klitschen etwas Negatives über ihre Materie verlautbaren oder gar die Massenzuwanderung von für eine moderne Industriegesellschaft völlig nutzlosen Menschen ablehnen würden. Denn sonst würden sie gleich morgen ihrer Steuergeld-Pipelines verlustig gehen.

Im Gegenteil, ihr Ziel ist es, das Ganze als so kompliziert wie möglich darzustellen, um einfachen Leuten, welche die Folgen dieses Irrsinns sowohl monetär als auch persönlich und nicht selten auch körperlich auszubaden haben, eine fachliche Beurteilung abzusprechen.

Der zweite Zweck besteht natürlich darin, überflüssigen Geschwätzwissenschaftlern, welche gegenwärtig von den Unis in einem inflationären Ausmaß ausgespuckt werden, fabelhaft alimentierte Posten beim Staat zu verschaffen, mit dem paradoxen Argument, es gäbe zwar kein Problem bei der Massenzuwanderung und alles liefe super, aber um dies zu vermitteln bräuchte es doch “Migrationsforscher”, damit die Kunde über das geglückte Experiment gebührend vermittelt werde. Und wenn wo was hakt, braucht es eben noch mehr Migrationsforscher.

Dabei geht der eigentliche Sinn der Migration natürlich völlig verloren. Migration ist per se etwas Wirtschaftliches. Menschen verlassen ihre Heimat und gehen in ein fremdes Land, um dort bessere Arbeitsbedingungen vorzufinden und so an Wohlstand zu gelangen, den zu erwirtschaften Zuhause nicht möglich ist. Daß sie in der neuen Heimat deren Spielregeln und das dort herrschende allgemeine So-Sein adaptieren, ist ein Nebenprodukt und selbstverständlich.

In Deutschland ist dieses simple Prinzip bis ins Krankhafte pervertiert. Menschen verlassen ihre Heimat und gehen in ein fremdes Land, um den Wohlstand der dortigen Einwohner mittels bekloppter Gesetze, einer künstlichen Büßermoral und mit Hilfe einer speziell für sie abgestellten Parasitenarmee für sich zu reklamieren. Die sogenannte Migrationsforschung soll jedoch diese räuberische Kolonisation dennoch als wirtschaftlich rentabel verkaufen, da die Wahrheit den ausgebeuteten Einheimischen des Wirtslandes anders nicht vermittelbar wäre.

Die Leitmedien nicht zu vergessen! Diese haben sich in den letzten Jahrzehnten zum Verbündeten der Verbreiter der suizidalen Immer-herein-Ideologie gemacht und dienen ihnen als Lautsprecher und aggressive Wachhunde selbst gegen die leiseste Kritik am Volkszerstörungswerk.

Ein hervorragendes Beispiel hierfür ist ein Interview auf der Online-Seite von “brand eins” in der letzten Woche, das ZEIT-Online prominent verlinkt. Es ist jedoch gar kein Interview, sondern das fleißige Abarbeiten von Stichworten des Befragers, das die Interviewte dazu nutzt, eine Art vorbereitete Presseerklärung vorzutragen. An keiner Stelle wird nachgehakt oder dem Stuß, den der Gesprächspartner absondert, mit selbst recherchierten Widersprüchen etwas entgegengesetzt. Propaganda pur – und eigentlich ein Skandal, der den Blick in den Abgrund dieser totgeborenen Migrationsforscherei freigibt.

In dem Artikel “Fremdwahrnehmung” wird eine Sulin Sardoschau vom besagten Zentrum vorgestellt, die dreist und fett lügt, sobald sie den Mund aufmacht. Obwohl diese Frau sich mit beeindruckenden Titeln schmückt (Ökonomin mit dem Fokus auf angewandte Ökonometrie / Studium der Internationale Volkswirtschaftslehre und Orientalistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen / Master in Empirischer und Theoretischer Ökonomie an der Paris School of Economics / Tätigkeit an der Universität Harvard und Forschung der internationale Entwicklungskooperation für die Europäische Kommission und die OECD) spuckt Google 659 kümmerliche Ergebnisse unter ihrem Namen aus, wobei einige davon zu Fotos von ihrer Abiturklasse führen. Selbst namenlose Doktores aus der Provinz bringen es locker auf über 20.000 Treffer. Solcheart weltbekannte Koryphäen arbeiten in diesem Superduper-Zentrum.

Wie eingangs erläutert, meint die “Migrationsforscherin”, daß die negative Wahrnehmung des blöden Volkes in der Ausländersache sich kraß von der ökonomischen Wirklichkeit unterscheide. Sinngemäß hätten diese Nazis einfach keine Ahnung von den nackten Zahlen und weigerten sich, die Umvolkung als das anzuerkennen, was sie in der Realität sei, nämlich in allen Punkten eine Erfolgsgeschichte. Als Beweis präsentiert Sulin in der Tat Unglaubliches:

Die einfachste Methode ist, die Steuereinnahmen durch Einwanderer und bezogene Sozialleistungen gegenzurechnen. Eine 2014 veröffentlichte Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung kommt für Deutschland zu einem Saldo von 3300 Euro Gewinn pro Person und Jahr.

Es ist sehr mutig von dem Harvard-und-Paris-School-of-Economics-Genie gerade die Studie “Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt” von der staatshörigen Bertelsmann-Stiftung als Beweis für den ökonomischen Nutzen von Ausländern heranzuziehen. Aber auch sehr clever, weil sich nach all den Jahren eh niemand mehr die Mühe machen wird, zu recherchieren, was es mit ihr damals auf sich hatte.

Sie war nämlich eine einzige von der Regierung in Auftrag gegebene Fälschung und wurde nach Erscheinen innerhalb eines Tages als solche enttarnt. Danach verschwand sie still und leise in der Versenkung. Die Macher gaben sogar zu, daß sie bewußt mit Tricks gearbeitet und die entscheidenden Details sehr kreativ ausgelegt hätten.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)

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51 KOMMENTARE

  1. Das sin übrigens alles Zombie-Arbeitsplätze. Die tragen sich nicht selbst, sondern die werden eben vom Bürger finanziert. Und auch die dürfen nicht gestrichen werden, das käme dann zu den Crash-Vorboten hinzu.

  2. Punkt eins: Auf dem Bild sind keine Neger.

    Punkt zwei: Wenn Migration per sè wohlstandsfördernd wäre, müsste der gesamte afrikanische Kontinent samt der angewarzten Orientalei im Wohlstand ersaufen, soviel, wie da in den letzten Jahrhunderten herumgewandert – migriert – worden ist.

    Und nein, eine Fachkraft oder ein Talent zeichnet sich nicht dadurch aus, dass er den vorgefundenen Kamelmist* umherschaufeln, sondern dadurch, dass er aus dem Kamelmist etwas nutzbringendes bauen, entwickeln, konstruieren kann.

    *Synonym für vorgefundene Materialien und Ressourcen

  3. Die Parole heißt Umvolkung! Und so wird es realisiert. Keine Spur von Demokratie! Falsche Eide!

  4. Wen haben wir denn da oben auf dem Bild?
    Die schiitische Iranerin Naika Foroutan „Hybride Heymat“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Naika_Foroutan
    SPD-OB v. Berlin Michael Müller, der Rolex-Susi-Pate u.
    Besucher der Stalin-Mumie, 2017
    https://www.bz-berlin.de/berlin/mueller-setzt-mit-diesen-roten-rosen-ein-zeichen-gegen-putin
    Katarina Barley SPD
    Ramona Pop, Grüne, sie trägt fast immer ein Kleid,
    im roten Kleid
    Ramona Pops Familie gehört zu den Banater Schwaben. Mit ihrer Mutter und den Großeltern zog sie 1988, fünf Jahre nach Bewilligung eines Aussiedlungsantrags, von Rumänien nach Münster, wo ihr Onkel lebte. (WIKI) – Das schützte sie aber nicht vor den Grünen; FÜR DOPPELPASS! SIE HAT DEN DEUTSCHEN & RUMÄNISCHEN.

    ++++++++++++++++++++++++

    Neues Buch von DeZIM-Direktorin Prof. Dr. Naika Foroutan:
    „Die postmigrantische Gesellschaft. Ein Versprechen der pluralen Demokratie“
    Das Erstarken rechtspopulistischer Bewegungen führt zu einer Normverschiebung in europäischen Gesellschaften und erzeugt Spannungen, die sich in Polarisierung widerspiegeln. Es geht dabei weniger um Migration selbst als um die Prozesse, die stattfinden, wenn Migrant*innen und ihre Nachkommen ihre Rechte einfordern. Die Frage des Umgangs mit Migration wird so zur Chiffre für Anerkennung von Gleichheit in demokratischen Gesellschaften.
    Naika Foroutan zeigt, dass die Migrationsfrage zur neuen sozialen Frage geworden ist – an ihr werden Verteilungsgerechtigkeit und kulturelle Selbstbeschreibung ebenso wie die demokratische Verfasstheit verhandelt. „Wie hältst Du es mit der Migration?“ steht für die Frage danach, was ausgehandelt werden muss, damit die plurale Demokratie zusammenhält. Die postmigrantische Gesellschaft ist also eine, die sich im Kontext der Debatten um den Stellenwert von Migration neu ordnet. Das neu erschienene Buch…

    Die anderen „kenne“ ich nicht.

  5. Thermalbad-Freuden

    Letzte Woche haben wir uns ein paar Stunden in einem etwas teureren Thermalbad gegönnt. Zusammen mit uns vom Parkplatz kamen ein dunkelhäutiger Vater mit seinem kleinen Sohn und zwei Flüchtlingshelfer als Begleitung derselben.
    Auf meine freundliche Nachfrage bei der Kassiererin wurde mir berichtet, daß hier des öfteren den Flüchtlingen die Gelegenheit geboten werde, sich im warmen Wasser zu entspannen. Die seien ja auch von zu Hause wärmere Temperaturen gewöhnt!

    Alle vier fühlten sich im Wasser sehr wohl, inklusive der beiden Begleiter!

    Mein Fazit: Wenn wir all die „Flüchtlingshelfer“ in die Altersheime stecken würden, hätten wir dort keine Personalprobleme.

  6. Marie-Belen 2. Oktober 2019 at 20:20
    Thermalbad-Freuden

    Letzte Woche haben wir uns ein paar Stunden in einem etwas teureren Thermalbad gegönnt. Zusammen mit uns vom Parkplatz kamen ein dunkelhäutiger Vater mit seinem kleinen Sohn und zwei Flüchtlingshelfer als Begleitung derselben.
    Auf meine freundliche Nachfrage bei der Kassiererin wurde mir berichtet, daß hier des öfteren den Flüchtlingen die Gelegenheit geboten werde, sich im warmen Wasser zu entspannen. Die seien ja auch von zu Hause wärmere Temperaturen gewöhnt!

    Alle vier fühlten sich im Wasser sehr wohl, inklusive der beiden Begleiter!

    Mein Fazit: Wenn wir all die „Flüchtlingshelfer“ in die Altersheime stecken würden, hätten wir dort keine Personalprobleme.

    Jede Therme und jedes Spaßbad, das von dieser Klientel frequentiert wird, meide ich tunlichst schon aus hygienischen Gründen.
    Ich habe deswegen einen Vertrag mit einem zugegebenermassen teueren Fitnessstudio mit eigener Saunalandschaft, die nur für Mitglieder ist – da ist man vor denen sicher.

  7. Das_Sanfte_Lamm 2. Oktober 2019 at 20:27

    Wir waren auch deswegen entsetzt, hatten wir uns doch eben aus diesen Gründen das teurere Thermalbad ausgesucht.

    Seit einiger Zeit kaufen wir häufiger im Bio-Laden ein, weil wir da noch wegen der deutschen Kundschaft die Illusion des „alten Deutschland“ zu haben glaubten.
    Inzwischen hat sich das auch geändert, kein Einkauf dort ohne schwarze Kundschaft; zwar vereinzelt aber es nimmt zu.

  8. Neuimmatrikulation an der Hochschule Zittau am 1.Oktober:

    „Für 750 junge Leute fängt ein neuer Lebens­ab­schnitt in Zittau und Görlitz an. Sie beginnen mit dem Studium in einem der knapp 40 Studi­en­gänge an der Hochschule. Heute Nachmittag werden sie in Zittau feier­lich immatri­ku­liert. GROSS WAR AUCH DIESMAL WIEDER DER ANSTURM AUF DIE SOZIALWISSENSCHAFTEN“

    Zu DDR-Zeiten war das noch eine Ingenieur-Hochschule, zuletzt sogar Technische Hochschule.
    Es gab die Studienrichtungen Elektrotechnik, Kraftwerkstechnik, Kernenergetik und Soz. Betriebswirtschaft.
    Was ist nur aus dieser Hochschule geworden!“

  9. Das_Sanfte_Lamm 2. Oktober 2019 at 20:27

    Jede Therme und jedes Spaßbad, das von dieser Klientel frequentiert wird, meide ich tunlichst schon aus hygienischen Gründen.
    Ich habe deswegen einen Vertrag mit einem zugegebenermaßen teueren Fitnessstudio mit eigener Saunalandschaft, die nur für Mitglieder ist – da ist man vor denen sicher.
    ___________________________________________________________________________

    …exakt bin ich ebenso verfahren, die Kombikarte für Hallen und Freiband habe ich in die Tonne geworfen. Heute bin ich Mitglied in einem ebenso etwas teureren und – na ja – sagen wir: kulturhomogenen Fitnessstudio.

  10. INGRES 2. Oktober 2019 at 19:58

    Das sin übrigens alles Zombie-Arbeitsplätze. Die tragen sich nicht selbst, sondern die werden eben vom Bürger finanziert.

    Genau das ist linke Politik: Sinnlose Arbeitsplätze für ihre eigenen Nichtsnutze schaffen und vom Steuerzahler finanzieren lassen.

    Die Hälfte unserer Zeit arbeiten wir für diese Nichtsnutze.

  11. tban 2. Oktober 2019 at 20:37
    Neuimmatrikulation an der Hochschule Zittau am 1.Oktober:

    „Für 750 junge Leute fängt ein neuer Lebens­ab­schnitt in Zittau und Görlitz an. Sie beginnen mit dem Studium in einem der knapp 40 Studi­en­gänge an der Hochschule. Heute Nachmittag werden sie in Zittau feier­lich immatri­ku­liert. GROSS WAR AUCH DIESMAL WIEDER DER ANSTURM AUF DIE SOZIALWISSENSCHAFTEN“

    Zu DDR-Zeiten war das noch eine Ingenieur-Hochschule, zuletzt sogar Technische Hochschule.
    Es gab die Studienrichtungen Elektrotechnik, Kraftwerkstechnik, Kernenergetik und Soz. Betriebswirtschaft.
    Was ist nur aus dieser Hochschule geworden!“

    Görlitz war zu DDR-Zeiten die renommierteste Technikerschule – die zwei Jahre waren für mich nach dem Wehrdienst eingeplant, nur kam und kam die Einberufung nicht (ich erwartete sie ab Februar 1987 beinahe täglich) und dann kam die Wende.

  12. Mein Förderantrag über 150.00 Euro /Jahr für den
    „Refugee- Ausländer-Unterstützungs -Service“
    wurde leider abgelehnt.

    Ich hatte ein gutes Konzept,
    leider passte denen der Name „RAUS“ nicht.

  13. @ ridgleylisp 2. Oktober 2019 at 20:49

    Deutsche Rentner suchen Pfandflaschen. Während der gleiche Zeit werden illegale Migranten von Gutmenschen verwöhnt.

  14. Das_Sanfte_Lamm 2. Oktober 2019 at 20:52
    tban 2. Oktober 2019 at 20:37
    Neuimmatrikulation an der Hochschule Zittau am 1.Oktober:
    GROSS WAR AUCH DIESMAL WIEDER DER ANSTURM AUF DIE SOZIALWISSENSCHAFTEN“
    ————————-

    Sozialwissenschaft = 100% FAKE „Wissenschaft“ – dient nur zur marxistischen Indoktrination.
    Abgänger lungern später am Arbeitsamt herum.

  15. Das_Sanfte_Lamm 2. Oktober 2019 at 20:19

    Naika Fouroutan kann es einfach nicht.

    So sehr sie sich auch bemührt, ihr Loblied auf den Kolonialismus zu singen, es kommt nur ein verkrampftes Gekrächze dabei heraus.

    Ich habe Ihnen etwas herausgesucht: Am 4. Juli 1848 erklärte der Berliner Abgeordnete Wilhelm Jordan in der Frankfurter Paulskirche der Deutschen Constituierenden Nationalversammlung: „Jeder ist ein Deutscher, der auf deutschem Gebiet wohnt … die Nationalität ist nicht mehr begrenzt durch die Abstammung und die Sprache, sondern ganz einfach bestimmt durch den politischen Organismus, durch den Staat. Die Engländer, Schotten und Iren bilden alle zusammen eine Nation.

    Netter Versuch, Naika…
    :mrgreen:
    Natürlich hat Jordan damals gesagt, dass jeder, der in Deutschland lebt, Deutscher ist, damals hat das ja auch gestimmt.
    Sogar wenn man sich jetzt nicht auf die Ethnie versteift und damals bereits existente Einwanderer dazu zählt, dann lag das daran, dass es damals deutschlandweit einen übereinstimmenden kulturellen Rahmen gab.
    Sicher, die Trachten waren anders, Dialekte hatten sich entwickelt, man hatte andere Feste und so weiter.

    Aber sie alle hatten gemeinsame Grundwerte.

    „Ficki-Ficki“ grölende Typen galten als Abschaum, Rudelvergewaltiger wurden mit Recht aufgehängt, Männer, die ihre Frauen in Stoffkäfige stecken wollten, gab es nicht und hätte es sie gegeben, wären sie gesellschaftlich ebenso geächtet worden wie Bückbeter, Verehrer von Kinderschändern, Vergewaltigern, Brunnenvergiftern und Brandstiftern mit dem Namen Mohammed, Esel*icker, Kopftreter, Djihadis und Kolonialisten wie Fouroutan heute auch geächtet werden sollten.

    Und in England, Irland und Schottland galt dasselbe.

    Wenigstens hat Naika eines zugegeben: Deutschland war, wie ganz Europa, auch in prä-migrantischer Zeit bunt und vielfältig genug, es gab also keinen Gund dafür, Kültürfremde hier anzusiedeln, wie es heute keinen Grund gibt, Kültürfremde weiterhin gewähren zu lassen.

  16. Maria-Bernhardine 2. Oktober 2019 at 20:17
    Wen haben wir denn da oben auf dem Bild?
    Die schiitische Iranerin Naika Foroutan „Hybride Heymat“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Naika_Foroutan
    SPD-OB v. Berlin Michael Müller, der Rolex-Susi-Pate u.
    Besucher der Stalin-Mumie, 2017
    https://www.bz-berlin.de/berlin/mueller-setzt-mit-diesen-roten-rosen-ein-zeichen-gegen-putin
    Katarina Barley SPD
    Ramona Pop, Grüne, sie trägt fast immer ein Kleid,
    im roten Kleid
    Ramona Pops Familie gehört zu den Banater Schwaben. Mit ihrer Mutter und den Großeltern zog sie 1988, fünf Jahre nach Bewilligung eines Aussiedlungsantrags, von Rumänien nach Münster, wo ihr Onkel lebte. (WIKI) – Das schützte sie aber nicht vor den Grünen; FÜR DOPPELPASS! SIE HAT DEN DEUTSCHEN & RUMÄNISCHEN.
    ——————
    Pop hat nichts mit Banater Schwaben zu tun. 100% rumänischer Name. Zwei Staatsbürgerschaften? Das Erste was der Banater Schwabe in der neuen Heimat machte, er legte seine rumänische Staatsbürgerschaft ab. Kostete 1988 sogar 800 Mark.

  17. Fairmann
    2. Oktober 2019 at 20:53
    Mein Förderantrag über 150.00 Euro /Jahr für den
    „Refugee- Ausländer-Unterstützungs -Service“
    wurde leider abgelehnt.

    Ich hatte ein gutes Konzept,
    leider passte denen der Name „RAUS“ nicht.
    ——
    Sehr lustig. Rettet den Abend !

  18. Lieber Akif – Sie haben ja so recht, dass ich hoffe, Sie endlich irgendwann einmal persönlich erleben zu dürfen! Das gilt, obwohl ich Uhre Ausdrucksweise gelegentlich etwas zu „deftig“ finde und mich nicht für Ihre Rauchhrwohneiten begeistern kann! Damit haben selbst erSie etwas mit dem von mir ehemals geschätzten Bundeskanzler Helmut Schmidt gemeinsam! Leider war selbst er in seinen letzten Lebensjahren bei der „Zeit“ etwas „geiirngrwaschen“! Kein Wunder bei einem Wahlbetrüger Giovanni Lorenzo (ohne staatsanwaltschaftliche Anklage!) als Chefredakteur! Ich hoffe, dass es Ihnen nicht genauso ergeht,p!

  19. Haremhab 2. Oktober 2019 at 20:53

    Merkel und Energiepolitik – alles falsch ?
    ++++++++++++++++++++++
    Davon muß wohl die Merkel etwas im „Neuen Deutschland“ gelesen haben und handelte damach.

  20. Haremhab 2. Oktober 2019 at 20:53

    Merkel und Energiepolitik – alles falsch ?
    ++++++++++++++++++++++
    Davon muß wohl die Merkel etwas im „Neuen Deutschland“ gelesen haben und handelte damach. Anders ist das wohl nicht zu erklären.

  21. Gerade auf „WeLT“:

    Doku über die JVA Aachen, dem Knast mit den „schwersten Jungs“ Deutschlands.

    400 Beamte kümmern sich fürsorglich um 800 Häftlinge, aber dennoch wird die Personaldecke als dünn bezeichnet. Es fehlt an nichts, sogar verschiedene Marken-Duschgels hat der Supermarkt im Angebot. Die Zellen gleichen Wohnungen von „Messies“; die Schränke und Regale sind so dermaßen voll mit Konservendosen, Fertiggerichten, Behältern etc., dass es mindestens eine Stunde für eine gründliche Durchsuchung nach Waffen, Drogen, illegalem Geld etc. brauchen würde, obwohl es drei Mal am Tag im Speisesaal hochwertiges Essen (z. B. Chicken Nuggets) gibt.

    Um 14:30 Uhr ist Feierabend für die arbeitenden Häftlinge. Die Bibiliothek hat 8.000 Bücher und 5.000 DVS. Das Freizeitangebot gleicht dem einer gut ausgestatteten Uni; es gibt Basketball, Fussball, Fitnessstudio, Tischtennis, Kicker, Billard, Dart, Flipper, Skatrunden, Zaubern etc. pp.

    Wer sich z. B. als Putzdienst oder Koch besonders verdingt, verdient „gutes Geld“ und „kann sich nicht beschweren“, wie ein bis über beide Ohren grinsender Häftling mit zahlreichen Piercings und Tätowierungen zum besten gibt. Einmal pro Monat darf Besuch von der Familie kommen, die es u. a. wegen der langen Fahrt von 800 km „nicht so gut haben wie er“, wie der glückliche Häftling sagt (übrigens werden die Fahrtkosen erstattet, wenn es sich bei der Familie um eine sog. Hartz-IV Bedarfsgemeinschaft handelt, was wohl in den meisten Fällen der Fall sein dürfte).

    Seltsamerweise werden aber ausschließlich „biodeutsche“ Häftlinge gezeigt, obwohl ihr Anteil wie in allen anderen JVAs nur bei 20 – 40 % liegen dürfte.

  22. Solche Institutionen braucht kein Mensch,
    sie hat eine Feigenblattfunktion,fürs Framing,
    und die Faktenfinder,der Lügenmedien.
    Ach ja, nicht zu vergessen,da bekommen einige
    der willigen Helferlein,des Merkelsystems,wieder dicke Kohle,
    und sei es nur über die Spesenabrechnung,für die
    Teilnahme, nach den ach so wichtigen und ermüdenden Schwurbel Exzessen.
    Also,mal wieder alles im Grünen Bereich,nein,was ein Wortspiel,
    und der Steuerzahler,löhnt wie immer!

  23. Haremhab 2. Oktober 2019 at 22:26

    Als erstes müssen wir mehr Protest wagen,
    alles andere ist für meine Begriffe zweitrangig,
    ohne Druck,machen die da „Oben“ gar nichts.
    Aber Protest mag man nun gar nicht, siehe
    die Klimarotznasen,da ringt sich ja noch nicht einmal,
    von politischer Seite ,jemand durch, denen die Teilnahme,an den Protesten,
    während der Schulzeit zu verbieten!

  24. @ Blimpi 2. Oktober 2019 at 23:04

    Der erste Schritt ist selbst denken und nichts von den Medien nachplappern. Da wird viel Propaganda verbreitet. Erst dann können genug Menschen für den rotest da sein.

  25. @ Mathias 2. Oktober 2019 at 21:49

    Info ist von Wiki. Ich bin überzeugt, daß
    auch der Nachwuchs von Banater Schwaben
    vom linken Zeitgeist infiziert werden könne.
    Ist schlimm! Aber in der Realität passieren
    Dinge, die sich kein Autor auszudenken vermag.

  26. Machen wir es wie die Dänen, nur noch Warengutscheine. Das hält viele von der Flucht nach Deutschland ab. Verhungern müssen sie hier nicht.

  27. Ich sehe auf dem Foto oben keinen einzigen Neger, nur Weissbrote. DeZim ist eine rassistische Vereinigung.

  28. @ nicht die mama 2. Oktober 2019 at 20:02
    „Fachkraft …nicht ….umherschaufeln, sondern dadurch, dass er aus dem Kamelmist
    etwas nutzbringendes bauen, entwickeln, konstruieren kann.“

    „wenn dein boden karg ist: pflanz zitronenbaeume an, und verkauf den saft“
    (angebl aus israel, koennte aber auch aus nachkriegsdeutschland /vor 1968 sein)

    apropos saft: jibbet noch dat kujambelwasser in die mehrstoff-pyramidentueten,
    mit 1 angeklebten strohalm, wo man durch die alukaschierung stechen muss ?
    EEE-KELLL-HAFFT ! aber sie knallten gut bei drauftreten im schul-treppenhaus.
    (das war so ziemlich die groesste straftat, die schueler damals machten …)

  29. Blimpi 2. Oktober 2019 at 23:04

    Als erstes müssen wir mehr Protest wagen,
    alles andere ist für meine Begriffe zweitrangig,
    ohne Druck,machen die da „Oben“ gar nichts.

    PEGIDA muß wieder bundesweit auf die Straße gehen. Wie damals: WÜGIDA, KAGIDA, LEGIDA, DÜGIDA und all die andern. Wo seid ihr?

  30. Eine Umvolkung und Abschaffung lässt sich nur durch Lügen, Hinterhältigkeiten und gut bezahlten Gehilfen bewerkstelligen. Das dumme Volk bleibt im Dunkeln.

  31. So so, dass illegale, verbrecherische und auf Rechtsbruch basierenden migrieren in unser Land muss jetzt also auch noch erforscht werden.

    Wahrscheinlich, durch aus den Wüsten und Dschungeln zugereiste „Professoren“ die mit den Steuergeldern bezahlt werden, die dem Schonlängerhierlebenden Malocher abgepresst wurden.

  32. Die sogenannte „Forschng“ der Schwafel“wissenschaftler“ besteht aus der Aneinanderreihung von ideologischen Textbausteinen,deren Inhalt in nternen Sitzungen zusammen mit linksextremen BlocVertretern der Blckparteien und den Intendanten der Statatsmedien. Dabei wird vereinbart, welche Aussagen zulässig sind sowie welche „geeigneten“ Zahlen veröffntlcht wetden dürfen. Die entsprechenden Vorgaben werden an die Redaktionen aller Sender und Zeitungen und – vor allem – an da weitergeleitet! Wer aus dieser Linie ausschert, ist von den zuständigen Blpckwarten umgehendzu melden und sofort wegen „vertragsbrüchiger Hetze“ zu entlassen! Nur so ist nächste Rünfjahresziel unserer bersten „Scheindemokratin“ – ehemals IM Erkannt- zu erreichen.

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