Nach der Dacia-Übernahme 1999 hat der Renault/Nissan-Konzern über eine Milliarde Euro in neue Fabriken in Tangier und Casablanca (Foto) investiert.

Von ACHILL PATRAS | Dacia ist zur neuen Massenmarke auf dem deutschen Automarkt geworden. Modelle sind bereits unter 10.000 Euro zu haben. Duster, Sandero, Dokker und Lodgy´s sind mittlerweile fester Bestandteil des Straßenbildes in Deutschland. Was die wenigsten Käufer wissen: Die meisten Modelle werden nicht mehr beim Markensitz von Dacia in Rumänien produziert, sondern im islamischen Königreich Marokko. Der Renault-Konzern hat so durch die Hintertür den deutschen Automarkt mit billigen Halal-Autos überschwemmt.

Autokonzerne sind nicht erst seit gestern einem enormen Kostendruck ausgesetzt. Starteten ursprünglich nur japanische und koreanische Autobauer zu einer beeindruckenden Aufholjagd, sind heute die chinesischen Autobauer am Zuge. Die deutsche Autoindustrie hat hier – ironisch gesagt – ganze Arbeit geleistet, denn die deutsche Autoproduktion im Reich der Mitte findet ausschließlich in Partnerschaft mit chinesischen Unternehmen (Joint venture) statt. Dies ermöglicht den Chinesen, die deutsche Technik abzukupfern und jetzt als deren Konkurrenten aufzutreten.

Um diesem Kostendruck entgegenzutreten haben viele Autobauer in Schwellenländern eigene Produktionsstätten aufgebaut. So werden Autos für Südamerika – wie von VW – meist gleich auch dort produziert. Der japanische Toyota-Konzern produziert in Indonesien seinen Familien-Van Avanza. Der koreanische Autobauer Hyundai den Creta in Indien. Sie kennen die Modelle Creta oder Avanza nicht? Dies hat einen Grund, denn diese wie andere Billigmodelle werden ausschließlich für Entwicklungsländer produziert und nicht nach Europa oder die USA exportiert.

Renault bricht ein ungeschriebenes Gesetz

Dieses ungeschriebene Gesetz hat der Renault/Nissan-Konzern gebrochen. Der Konzern schraubt nicht nur in Entwicklungsländern europäische Autoteile für den lokalen Markt zusammen, sondern er hat den Spieß umgedreht. Nun wird in Marokko für den Europäischen Markt produziert. Über eine Milliarde Euro wurden in Tangier und Casablanca in neue Fabriken investiert. Gewaltige Wertschöpfungsketten wurden so ins islamische Ausland transferiert und entsprechende Arbeitsplätze in Europa abgebaut.

Dabei war die Dacia-Übernahme 1999 durch den Renault/Nissan-Konzern eigentlich eine europäische Erfolgsgeschichte. Renault hatte das Image der rumänischen Marke mit frischem Design aufpeppt und Chassis und Motoren auf französisches Niveau gebracht. Die Motorproduktion und Fertigungslinien im rumänischen Mioveni produzierten kostengünstig den Dacia Logan und später den Mini-SUV Duster. Arbeitsplätze blieben so zumindest in der EU und wanderten nicht außerhalb des Kontinents.

Aber bereits ab 2005 wandelte sich die Strategie des Renault-Konzerns. Mit dem Kauf des marokkanischen Autobauers Somaca wurden schrittweise immer größere Investitionen in dem nordafrikanischen Land getätigt und Autos unter der rumänischen Marke Dacia nach Europa exportiert. Es folgte der Bau einer neuen Fabrik in Tangier. Mittlerweile stammen die in Deutschland verkauften Modelle des Sandero, des Lodgy and der Kleintransporter Dokker ausschließlich aus dem islamischen Königreich. Auch ein Großteil des Logan wird mittlerweile in Marokko gefertigt.

Marokko – Hauptakteur der Islamisierung Afrikas

Dass der Renault-Konzern ausgerechnet Marokko zum Autoexporteur aufsteigen lässt, ist mehr als fragwürdig. In dem Land riskieren nicht nur skandinavische Touristen Kopf und Kragen – König Mohammad der Sechste erpresst Spanien und die EU auch regelmäßig mit der Flüchtlingskarte. Ähnlich wie Erdogan, dem Despoten am Bosporus, öffnet Mohammad der Sechste die Flüchtlingsschleusen und lässt Schlepper an seinen Küsten frei agieren. Erst Geheimabkommen mit Spanien und Zahlungen der EU konnten den König dazu bewegen, seine Grenzen in Richtung Europa zu kontrollieren und illegale Einwanderung von seinem Staatsgebiet zu verhindern. Neben dieser Erpressung ist das Königreich einer der wichtigsten Akteure in der Islamisierung Schwarzafrikas. Über eine Million Koranausgaben werden jedes Jahr in Afrika kostenlos verteilt. Zudem werden muslimische Missionare aus Schwarzafrika auf Staatskosten in Marokko ausgebildet. Daciakäufer unterstützen dieses Treiben zumindest indirekt durch ihren Autokauf.

Verantwortungsbewussten Autofahrern bleibt daher nur übrig, über die wahre Herkunft der Dacia auf deutschen Straßen aufzuklären. Sie kennen sicherlich Dacia-Fahrer oder Personen, die vielleicht in den nächsten Jahren ein Auto kaufen werden? Vielleicht lässt sich die eine oder andere Kaufentscheidung noch beeinflussen? Idealerweise kauft man natürlich Autos aus Deutschland. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Der VW-Konzern gehört zu 15 Prozent dem Radikalen-Islamunterstützer Katar. Opel und Ford aus deutscher Produktion sind daher im unteren Preissegment zu bevorzugen. Ansonsten natürlich andere europäische Marken wie Fiat, deren Autos neben Italien auch in Polen produziert werden.

Eine preiswerte Alternative zum Dacia Duster stellt der Kia Sportage da. Denn der koreanische Autobauer zeigt, dass es auch anders geht. Kia hat seit 2004 seine Produktion für den europäischen Markt nach Europa verlegt und nach eigenen Angaben inklusive Zulieferer 150.000 Arbeitsplätze geschaffen. Der Fabrikstandort liegt im Visegrad-Staat Slowakei, der sich gemeinsam mit Ungarn vehement gegen illegale Einwanderung ausspricht. Dort wird neben dem Sportage auch der Kia XCeed produziert. Das Modell lässt definitiv jeden Fahrer eines marokkanischen Sandero alt aussehen.

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82 KOMMENTARE

  1. Ich finde es besser und sinnvoller wenn die Marokkaner und andere in ihren eigenen Ländern beschäftigt werden, als dass sie hierher kommen.

    Dass der Renault-Konzern ausgerechnet Marokko zum Autoexporteur aufsteigen lässt, ist mehr als logisch.

    Marokko => Frankreichs Kolonie.

  2. Marokkanische Frauen arbeiten in Marokko in den Fabriken und verdienen ehrliches Geld.

    Marokkanische Männer wandern illegal in Deutschland ein, beantragen unter fadenscheinigen Gründen Asyl, erschleichen so Sozialhilfe, chillen tagtäglich in Teestuben und Schissabars ab, und werben Tag und Nacht in jeder dunklen Ecke um die Gunst deutschen Frauen/Mädchen. Dumme „Flüchtlings“helfer helfen denen auch noch.

  3. Das sehe ich jetzt aber nicht primär unter dem Aspekt der Islamisierung, sondern (etwas viel gefährlicherem, tödlicherem) dem der Globalisierung, die so ausgeführt unweigerlich zur Verelendung des deutschen Arbeiters führt.
    Genau gegen diese Form der Globalisierung wendet sich ja Trump als Regierungschef, wobei ich jetzt nicht weiß, ob er da alles sinnvoll macht und welche Chancen er dabei gegen die Industrie hat. Wir jedenfalls haben unter dem jetzigen System keine Chance der Verelendung zu entgehen.
    In dem Zusammenhang muß man übrigens auch sehen, dass Linke seit jeher randalierend gegen die Globalisierung demonstrieren. Ich habe diese Gewalt immer mißbilligt, hatte anfangs aber keine Ahnung was Globalisierung genau bedeutet. Ich weiß auch nicht unter welchen Aspekten die Linken, z.B. ATTAC gegen die Globalisierung randalieren. Wäre interessant herauszufinden, ob die Linken Randalierer das ebenfalls wegen Verlust einheimischer Arbeitsplätze machen oder weswegen sonst.

    Verbündete können sie freilich auch dann nicht sein, da sie ja im Widerspruch die Invasion stützen und auch sonst den Globalisten zu Dienste sind,

  4. Yepp, Mietdeckelung, Flug-/Urlaubsverbote, Essensrationen ohne Fleisch, Billigstautos, Kinder- und Altersarmut…Die Deutschen werden auf die Zukunft vorbereitet.

  5. Der Grund für den massenweisen Absatz von Dacias in Deutschland dürfte eher darin liegen, dass sich viele Endabnehmer hochwertigere Autos nicht mehr leisten können – allenfalls nur über Leasing oder Finanzierung, was wiederum Verschuldung bedeuten würde.
    Die Tests gebrauchter Dacias sprechen in der Fachpresse allerdings eine recht deutliche Sprache.

  6. Ich halte es für sinnvoll, wenn dort etwas für die Wertschöpfung getan wird. „Fluchtursachen bekämpfen“ ist ja sonst immer nur eine Leerformel, aber hier könnte sogar mal was dran sein. Im Übrigen auch mal den Fiat Tipo googeln… 😉

  7. INGRES 6. Oktober 2019 at 14:11
    Das sehe ich jetzt aber nicht primär unter dem Aspekt der Islamisierung, sondern (etwas viel gefährlicherem, tödlicherem) dem der Globalisierung, die so ausgeführt unweigerlich zur Verelendung des deutschen Arbeiters führt.[…]

    In Zeiten der Bonner Republik waren in den deutschen Großkonzernen Dinge wie Betriebsrenten, betriebliche Altersvorsorgen über Lebensversicherungen, zinslose Arbeitnehmerdarlehen, Frühpensionierungen, freiwillige Lohnfortzahlungen von mehr als sechs Wochen, bis zu 14,5 Monatsgehälter und Altersteilzeit etwas völlig normales.
    Kam es in großen Firmen zum Personalabbau, wurde dieser idR mit exorbitanten Abfindungen abgefedert und in den meisten Fällen gingen die Betroffenen freiwillig.
    Trotzdem machten diese Firmen Milliarden Umsätze und Nettogewinne nach Steuern.

  8. Einer der Dreh- und Angelpunkte Deutschlands mit Marokko ist mal wieder ein Ergebnis Merkelscher Personalpolitik in Abstimmung mit Frankreich. Und zwar der C*DUnik Christian Wulff. Der nach seiner BuPrä-Verwendung in Abstimmung mit Frankreich 2014 von Merkel zum Marokko-Fuzzi bestimmt wurde. Über die EMA („Euro-Mediterran Arabischer Länderverein“).

    https://www.ema-germany.org/topics/christian-wulff-zum-neuen-ema-praesidenten-gewaehlt-2/

    https://www.ema-germany.org/topics/christian-wulff-eroeffnet-ema-buero-in-casablanca/

  9. lunasquare 6. Oktober 2019 at 14:17
    Ich halte es für sinnvoll, wenn dort etwas für die Wertschöpfung getan wird. „Fluchtursachen bekämpfen“ ist ja sonst immer nur eine Leerformel, aber hier könnte sogar mal was dran sein. Im Übrigen auch mal den Fiat Tipo googeln…[…]

    Dem steht die mohammedanische Mentalität gegenüber, lieber den Verlockungen der Wohlfahrtssysteme in Westeuropa zu folgen, als sich 40 Stunden pro Woche an ein Fließband zu stellen.

  10. Das_Sanfte_Lamm 6. Oktober 2019 at 14:23

    Ja, aber das ist doch vorbei. Und der aktuelle Arbeitsplatzabbau könnte doch auch von der AfD nicht mehr mit solchen Maßnahmen gesetzlich geregelt werden. Man müßte schon die Arbeitsplätze zu erhalten versuchen. Was nicht nur mit überzogener Profitgier der Konzerne, sondern u,U. auch mit ökonomischer Rationalität kollidieren könnte. Das zu meistern wäre dann auch bei gutem Willen ganz kritisch.

  11. Zu Autos aus Fronkreisch fällt mir nur der alte Spruch ein „Made in Trance“ So gehört von vielen vielen Besitzern französischer Autos. Mein Vater hatte auch mal nen Simca, der war zwar insgesamt in Ordnung, hatte aber bloss eine recht limitierte Auswahl an Farben und Schlüsseln. Uns gings mal so, dass wir auf nem grossen Parkplatz ins Auto gestiegen sind und fremde Sachen entdeckt hatten. Tatsächlich stand die Karre bloss 2 Reihen weiter.
    Und der andere Besitzer erzählte danach, dass er dasselbe auch schon vorher erlebt hat.

  12. Autokonzerne sind nicht erst seit gestern einem enormen Kostendruck ausgesetzt.

    So ganz richtig ist das nicht.
    Die Marge bei Automobilen ist groß, umso größer je luxuriöser die Fahrzeuge werden.

    Ein Beispiel:
    Ein Dacia Duster tDi als 4×4 mit Vollausstattung kostet rund 18.000+Euro weniger als ein VW Tiguan mit normaler Ausstattung und ohne Lederausstattung.
    Selbstverständlich ist der VW höherwertig, die Materialien von höherer Qualität, der Motor etwas stärker … aber das war es dann auch.
    Der Unterschied sind in Zahlen ca. 4.000 bis 5.000 Euro, eher weniger.
    Den Rest streicht sich VW ein und das pro Fahrzeug. Für diese Differenz bekommt man bei Dacia schon wieder einen Duster mit etwas magerer Ausstattung.

  13. Autos aus deutscher Produktion kosten im Ausland, auch in Übersee, weniger als hier bei uns. Diese Preispolitik unterstütze ich nicht.

    KIA ist in der Tat ein vorbildlicher Autobauer auf höchstem Qualitätsniveau! Wo bekommt man sonst 7 Jahre Garantie für Neuwagen, inklusive Inspektionen und Ölwechsel?

    Daher habe ich mir jetzt den KIA Stonic gekauft. Wegen Greta & Co. musste es einfach ein SUV sein… 🙂

  14. Puhlen (ja, mit „h“ ist das norddeutsch üblich, https://www.wissen.de/rechtschreibung/puhlen) die in Marokko eigentlich immer noch deutsche Nordsee-Krabben? Oder werden die inzwischen in Polen gepuhlt? Angeblich soll ja mit dem Marokko-Irrsinn Schluß sein. Wurde daraus außer Ankündigungen was? Bisher wohl nicht:

    Juni 2019:
    *https://www.zeit.de/2019/25/nordseekrabben-herkunft-marokko-pulbetrieb-grosshandel-stimmts

    März 2018:
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ostfriesland-will-wieder-selbst-Krabben-pulen-article20317438.html

  15. Kirpal 6. Oktober 2019 at 14:26

    … und Seehofer & Co. malen schon mal den Teufel an die Wand:
    https://www.sueddeutsche.de/politik/migration-seehofer-warnt-vor-noch-groesserer-fluchtbewegung-als-2015-1.4628602

    Ich sehe das als Ankündigung, nicht als Teufel-an-die-Wand-malen. Die politischen Vollversager, die genau NICHTS beschicken können (außer ihren feuchten Träumen), bereiten so die Deutschen auf die nächste Invasionswelle vor. Sie wissen schon, daß sie diesmal statt 2 Millionen in einem Jahr (wie von September 2015 bis September 2016) flotte 6 Millionen in einem Jahr bejubeln werden.

  16. BePe 6. Oktober 2019 at 14:10

    Marokkanische Frauen arbeiten in Marokko in den Fabriken und verdienen ehrliches Geld.

    Marokkanische Männer wandern illegal in Deutschland ein, beantragen unter fadenscheinigen Gründen Asyl, erschleichen so Sozialhilfe, chillen tagtäglich in Teestuben und Schissabars ab, und werben Tag und
    —————————

    KINDERGELD haben Sie vergessen! Für Kinder im Ausland bei denen kein Mensch weiß wer der Vater ist!

  17. INGRES 6. Oktober 2019 at 14:30
    Das_Sanfte_Lamm 6. Oktober 2019 at 14:23

    Ja, aber das ist doch vorbei. Und der aktuelle Arbeitsplatzabbau könnte doch auch von der AfD nicht mehr mit solchen Maßnahmen gesetzlich geregelt werden. Man müßte schon die Arbeitsplätze zu erhalten versuchen. Was nicht nur mit überzogener Profitgier der Konzerne, sondern u,U. auch mit ökonomischer Rationalität kollidieren könnte. Das zu meistern wäre dann auch bei gutem Willen ganz kritisch.

    Hier lohnt es sich durchaus, nachträglich noch einmal Schröders „Reformen“ in der Gesamtheit genauer unter die Lupe zu nehmen und was er damals anrichtete.
    Hartz IV war hier sogar noch das Harmloseste, was der Gute damals anrichtete.

  18. Ich würde jedem Autokäufer empfehlen im Internet (z.B. Autoscout24) Preise und Marken zu vergleichen.
    Es kann durchaus sein, dass ein neuer Renault oder Opel manchmal billiger ist als ein Dacia.

  19. GUTER KOMMENTAR ZU SEEHOFERS EINLASSUNG „Zweites 2015 droht“:

    DER PIROUETTENDREHHOFER DREHT DIE DEUTSCHEN IN EINE NEUE RUNDE! Offenbar existiert eine Art 5-Jahres-Plan der Umvolkung auf deutschem Staatsgebiet. Just 5 Jahre nach 2015 stimmt Drehhofer prophylaktisch die Bevölkerung – betroffen sind auch die Nicht-Deutschen in diesem Land – auf eine neue Charge der massenhaften Migration ein. Jetzt übernimmt der Qualitätscharakter aus dem Schoß der CSU voll die Merkelsche Politik, ja legt offenbar da noch zu! Na dann: Auf zu neuen Ufern! Gutmenschen bereitet schon die Empfangskultur vor!

  20. INGRES 6. Oktober 2019 at 14:11
    Das sehe ich jetzt aber nicht primär unter dem Aspekt der Islamisierung, sondern (etwas viel gefährlicherem, tödlicherem) dem der Globalisierung, die so ausgeführt unweigerlich zur Verelendung des deutschen Arbeiters führt.

    Das_Sanfte_Lamm 6. Oktober 2019 at 14:23
    In Zeiten der Bonner Republik waren in den deutschen Großkonzernen Dinge wie Betriebsrenten, betriebliche Altersvorsorgen über Lebensversicherungen, zinslose Arbeitnehmerdarlehen, Frühpensionierungen, freiwillige Lohnfortzahlungen von mehr als sechs Wochen, bis zu 14,5 Monatsgehälter und Altersteilzeit etwas völlig normales.
    Kam es in großen Firmen zum Personalabbau, wurde dieser idR mit exorbitanten Abfindungen abgefedert und in den meisten Fällen gingen die Betroffenen freiwillig.
    Trotzdem machten diese Firmen Milliarden Umsätze und Nettogewinne nach Steuern.
    ——————-
    Wo sind die einstimmigen Beschlüsse der EU28, angeblich für alles und alle nötig, solchen unlauteren Wettbewerb und die daraus folgende Verelendung der EU zu verhindern? Frankreich macht in der EU, was ihm gut dünkt, oder was? Diese Globalisierung total kommt den französischen und marokkanischen Freunden des Emmanuel Macron zugute. Merkt die Bundesregierung überhaupt noch, was in der EU gerade abläuft, oder ist sie so mit dem Kampf gegen Rächtz ausgelastet, daß sie nicht merkt, wie Deutschland zerstört wird?

  21. Erneut großer vulkanausbruch des Schiwelutsch. Asche Eruptionen bis in die Stratosphäre 11,6 km.

    Asche in der Stratosphäre hat einen direkten Abkühlungseffekt je nach Aschemenge von lokal bis global.

    „Pressemitteilung des Geomar vom 23. August 2019: ————— Eruption in El Salvador verstärkte spätantike Klimakrise Forschung zur Chronologie mittelamerikanischer Vulkane löst globales Rätsel Kalte Sommer, geheimnisvolle dunkle Wolken, Missernten, Seuchen – um das Jahr 540 erlebt der Mittelmeerraum eine umfassende Krise. Nach heutigem Kenntnisstand …“

    https://kaltesonne.de/eruption-in-el-salvador-verstaerkte-spaetantike-klimakrise/

    Interessant in dem Zusammenhang einige neuere wissenschaftliche Arbeiten, dass niedrige Sonnenaktivität zu verstärktem Vulkanismus führt. Die Korrelation ist offensichtlich.

  22. Was soll die Hetze? Ich fahre selbst einen Dacia Duster. Die deutschen Autokonzerne bieten einfach keine Autos für Normalsterbliche an, die sich für eine Karre nicht gleich verschulden wollen. Wer nur noch Autos anbietet mit jeglichem nutzlosen Schnickschnack, den ich auch in der einfachsten Version mitkaufen muss, der braucht sich nicht wundern, wenn diese Autos von anderen produziert werden. Einen VW kaufen zu müssen mit all dem technischen Kram, der mindestens das Doppelte kostet, nur, weil es ein deutsches Auto ist, ist auch Sozialismus. Es gibt nicht nur Leute, die niemals ein E-Auto wollen, es gibt auch Leute, die weder Zentralverriegelung, elektr. Fensterheber und Sitzverstellung, Einparkhilfe, Tempomat usw. haben wollen, weil das für sie Krimskrams ist. Wenn es der Markt nicht hergibt, dann baut die Autos eben jemand anderes. Dacia baut Autos mit dem gewissen Nichts, ohne Dinge, die im Regelfall ohnehin überflüssig sind und so auch nicht kaputtgehen können.

  23. Dacia und andere billigen Autos sidn für Deutsche. Migranten fahren lieber AMG Marcedes, Lambo oder dicke BMWs. Da sieht man mal, wer Geld hat und wer nicht. Deutsche sind nur noch zum bezahlen im Land.

  24. @ georgS 6. Oktober 2019 at 14:50

    Genau so sieht es aus. Je mehr Technik drin steckt, desto mehr kann kaputt gehen. Immer mehr Elektronik macht Autos anfällig für Probleme. Früher ging es auch ohne den ganzen Mist.

  25. Kirpal 6. Oktober 2019 at 14:26;Fluchtursachen bekämpft man am besten damit, dass man auf die Bestimmungen im GG besteht. Und jeden Illegalen unmittelbar nach ergreifen abschiebt.
    Aber das wird mit dem Maulhelden Drehhofer natürlich nie passieren. Drum ist er ja von Erika als Fussabstreifer, äh, Bettvorleger, nein auch nicht Ankündigungsminister installiert worden. Was nicht auschliesst, dass die ersten Punkte insgesamt die wichtigsten sind.

  26. Ingres 14:11
    Das_Sanfte_Lamm 14:23

    Die Linken machen wegen der offenen Grenzen mit. Was aus den deutschen Arbeitern wird ist denen Schei**egal. ja wir hatten mal einen hohen Wohlstand, dies könnte auch heute immer noch der Fall sein … … Alles andere unter BePe 14:25

    Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:

    Arbeitsvolumen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsvolumen#/media/Datei:Entwicklung_von_Arbeitsvolumen_und_Erwerbspersonenpotential.gif

    Seit 1962 geht das Arbeitsvolumen runter, und hat nie mehr das Arbeitsvolumen pro Arbeitskraft erreicht wie damals. 1962 gab es 861 Arbeitsstunden pro Einwohner, heute gibt es nur noch 722 Arbeitsstunden (60 Milliarden Arbeitsstunden 2017). Bei 861 Arbeitsstunden wie 1962 pro Kopf der Bevölkerung ergibt dies nur Arbeit für 69 Millionen Einwohner. Der Rest der Bevölkerung wäre also überflüssig, zumal die Masse der heutigen Arbeitskräfte für Hungerlöhne in Minijobs/Zeitarbeit arbeiten muss um überhaupt noch Beschäftigung in der BRD zu finden. Für uns Deutsche allein würden die hochbezahlten Arbeitsplätze in der Industrie als Arbeitgeber völlig ausreichen.

  27. jeanette 6. Oktober 2019 at 14:41

    Ja, das kommt noch als Sahnehäubchen oben drauf, und noch so viel mehr. 🙁

  28. georgS 6. Oktober 2019 at 14:50; Du redest offenbar nicht von deutschen Autos, bei uns musst du für jeden noch so unnützen Kram extra zahlen. Bei Japanern war zumindest früher mal, alles drin, was man hier extra zahlen musste.

  29. Warum gibts keinen Artikel warum VW in der Türkei produzieren wird und sein Verbrenner „Problem“ dorthin verlagert? Land Unter – War doch klar wie Kloßbrühe, dass unsere Auto-Konzerne weiterhin an die Länder liefern wollen, die Kohle verbrennen und Atome reagieren lassen. Das sind die ihren Aktionären schuldig, ansonsten – ja – dann ist Finito im Autoland Deutschland. Die Öko-Diktatur wird uns noch furchtbar malträtieren. Merkelsches soziales abwirtschaften seit vielen Jahren.

  30. BePe 6. Oktober 2019 at 14:56
    Ingres 14:11
    Das_Sanfte_Lamm 14:23

    Noch vergessen zu erwähnen, die nicht benötigte stille Arbeitskräftebevölkerung von 14 Millionen in der BRD deckt sich interessanterweise mit einer anderen Zahl. Anders gesagt, wir brauchen uns nicht zu wundern, dass die Einwanderung in Deutschland voll in die Sozialsysteme ging.

  31. Sowas könnte durchaus als Aspekt für die Vermeidung von Asylschwemme sein. Natürlich müssen die Märkte in den Schwellenländern dazu stimuliert werden. Und realistisch betrachtet: Wo liegt der Unterschied, ob in Korea, Indonesien, Malaysia, oder Marokko produziert wird. Und was die Herren Erdogan oder Mohamed da mit der Flüchtlingskarte treiben, das ist nur so lange erpresserisch, wie wir uns auch erpressen lassen. Diese Despoten sind nicht wirklich Erpresser, da sie bei uns ja offene Türen einrennen. Ehrlich betrachtet, wollen unsere Steinzeitkommunisten der EUCDUSPDLINKSGRÜN die doch haben. Wir könnten genau so gut klare Ansage machen, wie die Australier, angefangen damit, die Anreize wie bodenlose soziale Stütze zu beseitigen.

  32. jeanette 6. Oktober 2019 at 14:41

    @BePe 6. Oktober 2019 at 14:10

    Marokkanische Frauen arbeiten in Marokko in den Fabriken und verdienen ehrliches Geld.

    Marokkanische Männer wandern illegal in Deutschland ein, beantragen unter fadenscheinigen Gründen Asyl, erschleichen so Sozialhilfe, chillen tagtäglich in Teestuben und Schissabars ab, und werben Tag und
    —————————

    KINDERGELD haben Sie vergessen! Für Kinder im Ausland bei denen kein Mensch weiß wer der Vater ist!

    … ob es diese Kinder überhaupt gibt.
    Es wird Geld in alle Welt überwiesen, auch das Geld von Menschen in Deutschland, die in Mülltonnen nach Verwertbarem suchen z.B. Pfandflaschen um überleben zu können.

    Einwanderung: Die Flüchtlingskrise kostet den deutschen Steuerzahler fast eine Billion Euro

    Das Problem: Sozialstaat für lau

    1.000.000.000.000 Euro! Pi mal Daumen! Die Kosten für den Steuerzahler könnten auch höher ausfallen.

    https://www.focus.de/finanzen/news/fluechtlingskrise-die-loesung-empfiehlt-star-oekonom-hans-werner-sinn_id_8739986.html

  33. StopMerkelregime 6. Oktober 2019 at 15:00

    Finde ich gut so, weg mit den Arbeitsplätzen, wir brauchen die für die Restdeutschen eh nicht.

  34. lorbas 6. Oktober 2019 at 15:06

    So lange die Grenzen offen sind ist es besser so, als die Kinder hier her zu holen und so noch mehr Probleme zu schaffen.

  35. Tessa Lonicher 6. Oktober 2019 at 14:56; Selbst bei deutschen weiss mans nicht. Es gibt da was von Audi, Vw, Seat und wer da noch mit drinsteckt, die Karre wird in der Türkei zsammgnagelt. Eventuell halt BMW, Mercedes, Porsche, die kann man dann direkt im Werk abholen und kriegt auch gleich noch ne Werksführung dazu.
    Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass das Auto aufm Hof doch irgendwoanders herstammt.

  36. Den Kia SUV gibts auch als Diesel. 🙂

    Der Diesel aber schwächelt etwas beim CO2 Ausstoß.. Der Diesel schafft es nicht so viel CO2 wie der Benziner auszustoßen.
    Denkt doch bloß mal an das Pflanzenwachstum! Die Pflanzen brauchen doch das CO2.

  37. 1) Mein Bekannter fährt viele Kilometrer im Jahr, sehr viele, arbeitet in einem Heim und hat gute Erfahrungen mit Dacia Logan gemacht.
    2) ich habe mir noch nie ein neues Auto kaufen können- trotz Überstunden und schwerer Maloche und bin noch ie geflogen oder Ozean-geschippert.

    Alles liegt an der Steuer, mit der Banken und fremde Länder saniert werden.
    Dürfen eigentlich die Erbeerpflücker und Spargelstecher sich während der Ernte auch den Bauch voillschlagen, also als zusätzliches Mundgeld?
    Können Autoindustriearbeiter sich auch neue BMW`s leisten?
    Ich weiß es nicht.
    Die Industrie magnate haben doch bisher auch Lobbyismus betrieben, wo bleibt ihre Einflussnahme jetzt?
    Oder haben sie sich das Neue Standbein schon im Ausland aufgestellt?
    Kapital, Macht und Medien sind eine Sippe.

  38. Das_Sanfte_Lamm 6. Oktober 2019 at 15:11

    „Exakt der Zeitraum, in dem man begann, die Türken nach Deutschland zu holen und die Katastrophe (damals noch) schleichend ihren Lauf nahm.“

    Deshalb ist es ja erstunken und erlogen, dass wir in Deutschland eine millionenfache Zuwanderung in den Arbeitsmarkt nötig hatten und haben. Mit der Einwanderung wurde immer nur 1 Ziel verfolgt, der langsame Bevölkerungsaustausch.

  39. Ich hatte vor einigen Jahren mal einen Suzuki Grand Vitara. Nach dem Kauf habe ich irgendwann erfahren, dass er in Ägypten vom Band rollte. Solange das Auto funktioniert, ist mir das egal. Außerdem ist Präsident Sisi der gewesen, der dem Spuk der Moslembruderschaft in Ägypten ein Ende gesetzt hat. Er hat auch die Kopten besucht. Ich finde es auch besser, die Länder des nördlichen Afrika bekommen etwas von unserem Geld, indem sie es sich verdienen und nicht indem sie es durch unsere Sozialsysteme ergaunern. Ehrliche Arbeit darf ruhig belohnt werden. Was ich aber wirklich beklagenswert finde ist, dass durch die Verschaffung der Arbeitsplätze ins Ausland unser Standort geschädigt wird und Jobs massiv verloren gehen. Präsident Trump hat diese Entwicklung als schädlich erkannt, anders als unsere Oberheinze, denen wir (ihr eigenes Volk) im Grunde am Allerwertesten vorbei gehen. Globalisierung ist eben nicht für alle gut.

  40. Die inländischen Autobauer sind doch verantwortlich für die massive Migration.
    Deren muslimische Arbeitnehmer brachten nicht nur ihre Werte sondern auch Heroin und massive Probleme. Zudem, warum einen derer Wagen kaufen, sind doch in der Produktion in der Stadt des Todessterns 2/3 moderne Sklaven – Leiharbeiter. Ganze Abteilungen nur türkisch mit dt. Leiharbeitern, wer befragt die mal wie es denen ergeht? Wenn die dort bauen bleiben die Leute auch dort (Marroko). Nur die Unfähigen gehen.

  41. 15.August 6. Oktober 2019 at 15:15

    „Oder haben sie sich das Neue Standbein schon im Ausland aufgestellt?
    Kapital, Macht und Medien sind eine Sippe.“

    Ich habe schon des öfteren gehört und gelesen, dass die Bonzen, Bankster und Politiker ihr Geld und ihre Kinder zunehmend im Ausland in Sicherheit bringen.

  42. @ Occident 6. Oktober 2019 at 15:17

    Anders als in Deutschland, gilt die Moslembruderschaft in Ägypten als Terrororganisation.

  43. BePe 6. Oktober 2019 at 15:03

    Wenn nur ökonomische Rationalität hinter der Globalisierung stehen würde (was ich nicht weiß), dann müßte natürlich sozialverträglich die verbleibende Arbeit in Deutschland ausreichen um die Gesamtbevölkerung am Leben zu erhalten (die Invasoren berücksichtige ich dabei nicht). Wenn das geregelt werden könnte, könnte die rationale Globalisierung (produzieren wo es am preiswertesten und effizentesten ist) unangetastet bleiben. Es wäre dann nicht sinnvoll die Arbeitsplätze in Deutschland zu halten. Aber eine totale Umverteilung (also eine noch massivere als die bereits bestehende) von den Qualifizierten zur Masse der nicht mehr Arbeitenden, wie soll das funktionieren ? Ganz abgesehen davon, dass die Invasoren derzeit da sind und das dazu Merkel und die Altparteien vollkommen verschwinden müßten.

  44. Das sehe ich anders. Wer Dacia kauft, tut dies eher nicht wegen des Fahrvergnügens, sondern des Preises wegen, denn ein koreanisches oder deutsches Auto kann derjenige sich gar nicht leisten. Dazwischen liegen ja Welten – preislich gesehen. Und was ist falsch daran, dieses Land auf diese Weise wirtschaftlich zu unterstützen? Die Beschäftigten dort bleiben dann in ihrem Land und kommen nicht nach Deutschland. Und die Deutschen, die sich aufgrund der hohen Abgaben kein anderes Auto leisten können, bleiben mit diesen Fahrzeugen wenigstens mobil. So ist beiden Seiten geholfen.

  45. nun, das ist jetzt wirklich nix neues. Das Konzerne (Nokia) ihre Werke gerne mal verlegen um, wie gesetzlich als AG vorgeschrieben, gewinnorientiert zu sein ist mehr als logisch.

    Das gabs in der Vergangenheit schon und wird in künftig nicht anders sein. Der natürliche Wirtschaftskreislauf. Oder warum werden T-Shirts in Bangladesh genäht und nicht in Schweden?

    Es gibt auch US-Unternehmen die auslagern. Böse Zungen behaupten sogar italienische und spanische Unternehmen würden auslagern. Sogar aus dem Greta-Land IKEA werden Holz-Produktionen in Billiglohnländer ausgelagert.

    Jesus, Maria und Josef…..

    Jetzt über Dacia herzuziehen halt ich grad nicht für hilfreich.

    Gruß aus Bavaria

  46. Und warum sollte man deutsche Autos kaufen? Deutschland wird durch unsere Steuergelder islamisiert. Mit dem Kauf deutscher Produkte beschleunigt man die Islamisierung, meine Meinung. Jetzt könnte ja jemand sagen, dass ist unpatriotisch. OK, dann war aber das Bestreben die Nationalsozialisten und die SED zu bekämpfen auch unpatriotisch. Wir leben in einer Diktatur, welche das Ziel hat Deutschland abzuschaffen, man sollte als Patriot alles tun um diese Diktatur zu beenden. Der (Geld)- Sumpf muss trocken gelegt werden. Für mich kommen nur Fernostautos in Frage. KIA ist ein guter Tip.

  47. Und das nächste mal bei Pi-News: der große Waschmaschinen Report!

    Ja, ganz ohne Scheiß, „Weiße Ware“, da war good old „Made In Germany“ auch mal die Qualitätsformel. Mein Waschmaschinenverkäufer im Fachgeschäft (echtes Fachgeschäft, nicht geil, geiz, blöd) war der etwa ein heimlicher Nazi? Oder etwa einfach nur ein aufrechter und ehrlicher Patriot der mich gut beraten hat?

    Jedenfalls hat der mich davon abgebracht eine Waschmaschine einer hier nicht näher erläuterten ausländischen Marke zu kaufen. Stattdessen riet er zu „Made In Germany“. Berief sich dabei auch auf Arbeitsplätze in Deutschland erhalten. Und ja, ich habe auf ihn gehört. Die wäscht auch gut, die deutsche Waschmaschine zu der mir der Fachmann geraten hat.

  48. ThomasEausF 6. Oktober 2019 at 15:28

    RechtsGut 6. Oktober 2019 at 15:15
    _______________________________

    Diese feigen Lappen, machen es schön ab 9 – 10 Uhr..somit betrifft es (jedenfalls in Berlin) nur die harmlosen, deutschen Arbeitssklaven.

    Macht das doch mal ab 16 – 17 Uhr, wenn die Nachtschicht dieser Gesellschaft zum Frühstück, oder einer ersten Shisha unterwegs ist. Murat, Ali & Co, würden sich mit Sicherheit nicht anschreien lassen, oder rechtfertigen.

    Das macht mich so wütend….

  49. Meine Prognose: Die Wanderarbeiter der Zukunft werden die Klimahopser der Merkeljugend sein, in Ungarn, Tschechien und Polen.

  50. Dacia nein danke, fahre lieber nen Japaner, SUV versteht sich und Diesel natürlich auch, für das Geld was ein Dacia kostet kann nichts Vernünftiges raus kommen. Qualität hat seinen Preis, fahre meinen 11. Japaner auch im Extremgelände und hatte noch Probleme, regelmäßig Kundendienst und damit hat sich’s

  51. Ford lässt seine Transporter in der Türkei bauen, und Fiat seine Limousinen. Ford baut den Kuga in spanien und England. Daewoo/Chevrolet den Matiz und Spark in Kasachstan,

  52. georgS 6. Oktober 2019 at 14:50
    Was soll die Hetze?….. Die deutschen Autokonzerne bieten einfach keine Autos für Normalsterbliche an, die sich für eine Karre nicht gleich verschulden wollen…. “
    **************
    Muß es denn jedesmal ein Neuwagen sein? Es gibt jede Menge super Gebrauchtwagen, zB. bei meinem Kumpel in Karlsruhe. Die kosten höchstens die Hälfte vom Neupreis und sind da Mercedes Audi, BMW oder Porsche tiptop! Soviel Geld kann man gar nicht sparen beim Tanken mit einem neuen. Aber kein Mensch interessiert sich dafür, weil sie 10gr CO2 mehr ausstoßen oder 1/2 l mehr auf 100 km brauchen als die allerneueste Generation mit noch mehr verkrüppelten Motoren und hässlicher Karosserie .
    So gesehen ist an diesem Wahn natürlich die Politik schuld, die kein älteres Auto auf der Straße haben möchte als eines mit 5 Jahren. Unsere Autoindustrie freut das natürlich weil sie ihre neue sündhaft teuer Technologie verkaufen kann und sich bei 40000 € Neupreis der Kunde freut, daß er ab sofort € 1,20 beim Tanken spart. Macht immerhin 600€ in 10 Jahren.
    So rechnen scheinbar 85% der Kunden und wählen alle 4 Jahre entsprechend.
    Armes Geiz ist geil Land!

  53. Verstehe den Sinn dieses Artikels nicht.Outsourcing,Human Ressources bla.Sind das nicht
    Die Wirtschaft ist genau der Grund warum paki rape gangs in England existieren, die Stadt in der ich als Lohnsklave leben muss vollkommen rotherhamnisiert ist.
    Neoliberalismus ,Globalisierung ist ein und dasselbe.

  54. Geiz ist eben geil!

    wer kauft denn noch Volkswagen, wenn er bei VW arbeitet und einen günstigen Skoda bekommen kann?

    Wer kauft denn Miele, wenn es Waschmaschinen aus China gibt?

    Aber Hauptsache, der deutsche Arbeitgeber zahlt nach Tarif

    die Deutschen sind ekelhaft – allein aus Stolz kaufte ich deutsche Produkte.

    Aber es gibt ja bald nichts mehr Deutsches … Fernseher, Fotoapparate … alles mal gewesene deutsche Qualitätsprodukte, gibts doch gar nicht mehr – und bald auch keine deutschen Autos mehr

    Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein!

  55. Hierzulande werden Sie keinen AUMIBÜ (ausl. Mitbürger) in einem Billig-Auto sehen.
    Die Herren bevorzugen da schon eher die Luxusklassen von BMW, Audi oder Mercedes (gern auch AMG).
    Woher die Kohle dafür stammt–selbst für die sehr hohen Leasingraten- konnte mir bislang noch niemand erklären.

  56. Ich habe mir mal angesehen was die Linken und ATTAC hinsichtlich der Globalisierung bewegt. Es konnte ja utopisches antikapitalistische Schrottdenken sein. Die stellen keine Überlegungen an wie einzelne Arbeitsplätze erhalten werden sollen. Es ist reiner geistloser Antikapitalismus nach dem Motto: Es muß alles gerecht werden. Insbesondere soll natürlich alles überall gerecht werden. Und unter diesem Aspekt dürfte der deutsche Arbeitnehmer schon zu den globalistischen Ausbeutern gerechnet werden. Es soll vor allem alles (von ganz alleine, allein wegen ATTAC) fair zugunsten der 3. Welt und der Frauen werden, wahrscheinlich auch der Schwulen. Den Scheiß jedenfalls bejubelt die Wikipedia unter dem Eintrag ATTAC. Typsicher linker Schwachsinn. War nicht anders zu erwarten.

  57. @ georgS

    „Dacia baut Autos mit dem gewissen Nichts,“

    Der war gut, köstlich!

  58. INGRES 6. Oktober 2019 at 16:10

    Um es kürzer zu machen. Ich hatte ja die Frage gestellt, was die Linken gegen die Globalisierung bewegt. Die interessiert natürlich kein deutscher Arbeitnehmer. Die verstehen unter Anti-Globalismus, dass der Deutsche für die Gerechtigkeit sein letzes Hemd an die 3. Welt und alle anderen Opfergruppen gibt. Und die Wikipedia bekommt darüber einen Abgang. Jetzt hab ichs wenigstens auch Schwarz auf Weiß gelesen.

  59. Ich würde nie ein solches Auto kaufen – ok, ich kann mir BMW leisten. Aber es ist mir lieber, wenn in Marokko Arbeitsplätze entstehen, anstatt noch mehr „Flüchtlinge“ durchzufüttern.

  60. Nach dem Reparaturabenteuer Aud, VW und Renault bin ich 1984 das erste mal auf Toyota umgestiegen und habe es noch nie bereut. Ich hatte bisher 5 verschiedene Modelle. Hohe Laufleistung ohne Reparaturen mein voriger Avensis mit 387000km auf der Uhr Außer Bremsen und Reifen nichts! Mein jetziger 95000km 5 Jahre alt bisher auch nichts. Meiner Frau Ihrer nach 20 Jahre letzten Monat TÜV ohne vorher in der Werkstatt gewesen. Wer kauft denn da noch einen HALAL-Dacia?

  61. INGRES 6. Oktober 2019 at 16:10

    Ich habe mir mal angesehen was die Linken und ATTAC hinsichtlich der Globalisierung bewegt. Es konnte ja utopisches antikapitalistische Schrottdenken sein. Die stellen keine Überlegungen an wie einzelne Arbeitsplätze erhalten werden sollen. Es ist reiner geistloser Antikapitalismus nach dem Motto: Es muß alles gerecht werden.

    Und damit sind utopischen linken Totalitären „globalistischer“ („weltweit“, „Welt“, „international“, „global“ sind schließlich ihre Schlagworte, inklusive der Ausrottungsandrohung für alle, die dieser Weltutopie nicht folgen), als es die wesentlich bescheidenere weltweite Marktwirtschaft – die übrigens weltummspannend schon seit den ollen Römern und noch wesentlich früher, bis in die Steinzeit existiert – je sein könnte.

    Diese fanatischen Totalitären, die die Monstranz, den Kalenderspruch, die Phrase, das Rezept zum Massenmord „allen gerecht werden“ als dahergeplapperten Schutzschild vor sich hertragen, sind, um ihre schwachbrüstige Utopie durchzusetzen, letztlich immer zum Massenmord bereit.

    Zwei Schlagzeilen (hinter Bezahlsperre) von heute, die zeigen, wie weit die Vernichtung Deutschlands, seines Bürgertums, seiner Regeln, Gesetze, Sicherheit bereits unter aktiver Schützenhilfe von CDUCSUSPDGRÜNESED bereits gediehen ist:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus201392930/Verachtung-der-Staatsmacht-Wir-erleben-immer-haeufiger-eine-Solidarisierung-mit-den-Taetern.html

    „Wir nehmen seit knapp eineinhalb Jahren von jedem Boot Flüchtlinge auf“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus201442166/Fluechtlinge-Horst-Seehofer-fordert-gemeinsames-Asylrecht-in-Europa.html

    Terror von Links!? In Leipzig (Baustelle)? Ooooch…. Gute Zusammenfassung mit vielen Links:

    *https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/olaf-opitz-klare-kante/brennender-terror-zum-nationalfeiertag/

    Bild macht sich ganz hinterfotzig mit den Tätern und dem linksextremistischen Leipziger SPD-OB Jung gemein:

    *https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-linker-terror-ist-in-dieser-stadt-normal-geworden-65141164.bild.html

  62. dr.ngome 6. Oktober 2019 at 16:04

    Hierzulande werden Sie keinen AUMIBÜ (ausl. Mitbürger) in einem Billig-Auto sehen.
    Die Herren bevorzugen da schon eher die Luxusklassen von BMW, Audi oder Mercedes (gern auch AMG).

    Ja. Kuffnucken beteiligen sich an Diskussionen über Dacia oder Toyota genau gar nicht. Die wollen ein Karren-Image „Deutschland“. Von blasierten Nichtsnutz-Saudi bis zum dealenden Türk-Proll. Auch wenn selbst diese hochpreisigen Chaisen mit Blau-Weiß-Karo, vier Ringen oder einem Stern längst in der 2. und 3. Welt zusammengeschraubt werden.

    „Uohmi“ hatte dazu hier mal viel geschrieben.

  63. Babieca 6. Oktober 2019 at 16:39
    INGRES 6. Oktober 2019 at 16:10

    Ich habe mir mal angesehen was die Linken und ATTAC hinsichtlich der Globalisierung bewegt. ……..
    ———————

    Und damit sind utopischen linken Totalitären „globalistischer“ („weltweit“, „Welt“, „international“, „global“ sind schließlich ihre Schlagworte, inklusive der Ausrottungsandrohung für alle, die dieser Weltutopie nicht folgen), als es die wesentlich bescheidenere weltweite Marktwirtschaft – die übrigens weltummspannend schon seit den ollen Römern und noch wesentlich früher, bis in die Steinzeit existiert – je sein könnte.

    Das ist perfekt auf den Punkt gebracht. Hätte ich auch selbst drauf kommen können.

  64. @ Babieca 6. Oktober 2019 at 16:50
    @ dr.ngome 6. Oktober 2019 at 16:04
    „AUMIBÜ …bevorzugen …BMW, Audi oder Mercedes (gern auch AMG)…
    Kuffnucken beteiligen sich an Diskussionen über Dacia oder Toyota genau gar nicht.“

    die wirtschaft braucht und will diese noch ungesaettigten, ungrätierten kunden,
    und stellt sich wie die ethno-mobilfunk provider sogar mit spez tarifen drauf ein.
    besonders der konsumgueterhandel ohne produktion interessiert sich nicht fuer
    deutsche arbeiitsplaetze zuerst ala maga/trump, er will verkaufen/profit machen.
    das ist auch in ordnung: wenn die produktionsbedingungen ueberall gleich sind,
    wird ein funktionierender markt sich selbst regeln.

    der knackpunkt (aber auch der hebel) ist das wenn, nicht das wo oder wer.
    mit diesem kernpunkt muss man die batterieauto-verfechter konfrontieren:
    keine schadstoff-emittierender produktion unter deutschen/eu-vorschriften
    wird je mit den preisen von importen aus der 3. welt mithalten koennen.
    das gleiche gilt auch fuer autos, und fuer dienstleistungen allemal.

    was allerdings bei deutschen waren – egal wo produziert – unsichtbar mitkommt,
    ist die deutsche gesamtkonstruktion, die mehr bedeutet als zusammenbauen.
    spaetestens beim service, der reparatur, dem teiletausch nach baukastensytem,
    der langzeitwirtschaftlichkeit von laufleistung bis rost und teileverfuegbarkeit,
    das ein in deutschland konstruiertes auto teurer sein kann,
    aber in jedem fall das geringste risiko des totalreinfalls darstellt.

    als mittelfristigen ersatz fuer einen 29j alten japan-exoten habe ich im auge:
    vwbus oder turbodiesel-kombi von opel/vw/audi/mercedes/volvo. nicht ITA, FRA etc
    vorgabe: mind 30 jahre alt, wg steuern, au, elektronik, gräta und co.

  65. Renault wird natürlich auch in Bursa in der Türkei gebaut, der Clio glaube ich, Renault wird sehr viel gekauft in Turkey. Erdogan will es jetzt doch lieber diplomatisch versuchen, fährt zu Trump im November. Dann stehen die 10 Panzer an der Grenze für einen Monat. Die USA sind dann doch eine Hausnummer zu groß. Trump hat den Kurden nicht abgesagt. Gab ja schon Mal so eine Geschichte, damals mit Saddam Hussein und den Kurden. Der hatte auch Giftgas eingesetzt. Jetzt war es aber Assad. Hätte Erdogan stringenter eingeschätzt, das er tut was er sagt. Man kann sich täuschen. In jedem Fall muss es nicht falsch sein, vorher noch Mal zu Trump zu fahren, um sich die gleiche Abfuhr nochmal zu holen. Jetzt gerät Erdogan in der islamischen Welt in die Looser. Jetzt ein Bueckling vor den USA.. Er ist auch durch den Gang zu Putin nicht mehr der große Moslem. Er ist jetzt wieder erster Anführer der Türkvölker. Keine Rückbesinnung mehr denkbar auf osmanische Zeiten. Vielleicht wird es jetzt sehr real in der Türkei.

  66. Warum Marokko? Soweit man auch bei VW sieht wird dank Computer überhaupt gar kein Mensch mehr in der Produktion benötigt -? Deshalb werden wir um das bedingungslose Grundeinkommen ,nebst Kürzung der Pensionen auch langfristig gar nicht herumkommen (halt die Frage ob wir deshalb noch das Land islamiseiren müssen oder solllten )wenn wir den anderen Dank Pc,Internet ,Google ,Apple usw beim verhungern zusehen wollen …zumal die meisten Menschen auf diese Situation nicht vorbereitet sind …

  67. Schade wollte mir eigentlich einen Dacia Duster kaufen aber das kann ich meinen Kindern jetzt nicht nicht antun …

  68. 1. Kia und Hyundai sind weitestgehend baugleich (aber nicht versuchen, bei der „falschen“ Marke Service zu bekommen)
    2. Hyundai läßt schon lange in Indien produzieren (z.B. die erste Serie des I10). Die aktuelle Serie dieses auch in Deutschland beliebten Kleinwagens wird dagegen in der Türkei gefertigt.
    3. Empfehle eine persönlichen Vergleich zwischen Dacia und z.B. Kia oder Hyundai. Reinsetzen und die Bedienelemente ausprobieren, evtl. Motorraum ansehen, nach Möglichkeit ein Stück fahren. Da merkt man schnell den Unterschied zwischen „preisgünstig“ und „billig“.

  69. Ich finde das Preisargument nicht zwingend. Kaufe ich mir statt einem neuen Dacia einen gebrauchten VW kann ich den 5 Jahre lang kostengünstiger fahren (Kaufpreis-Verkaufspreis).
    Generell gilt: Wer sich einen Neuwagen kauft hat garantiert keine Geldprobleme. Oder er kann nicht rechnen. Das sieht bei einem Dacia prinzipiell nicht besser aus.

  70. Hallo, Autor! Wir haben auch noch eine eigene Kultur und das ist keine Bauernkultur, sondern eine auch sprachlich recht elaborierte. Wir müssen nicht englische Wörter benutzen. Tanger heißt nur im Englischen Tangier. Ein klein wenig Recherche hätte da schon geholfen, du Bifteki und Möchtegern. „Achill Patras“, dass ich nicht lache …

  71. Das sind Probleme die sich ganz einfach lösen lassen. 25% Steuer drauf, und Renault kann seine Autos in Afrika verkaufen.

  72. Das nennt man Globalisierung!!!
    Das ist die geheime Allianz von Pentagon und Wall Street – also von Militär und Wirtschaft – zur Eroberung der Welt durch das Mittel der Globalisierung?

  73. Gibts bei Renault/Dacia noch ein Koran und einen Gutschein für einen Moscheebesuch gratis zum Auto dazu?

  74. Die Frauen bauen die Autos preiswert in Marokko, die Männer kaufen sie dann hier von dem Geld, das sie von uns geschenkt bekommen.

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