Die Folgen des "Flüchtlings-Deals"

Hilft Merkels Bundeswehr Erdogan bei Kurden-Massaker und gegen Putin?

Von KEWIL | Der saudumme Flüchtlings-Deal der EU mit Erdogan, der durch Merkels vollidiotische Grenzöffnung vor drei Jahren am 18. März 2016 zustande kam, ist noch viel blödsinniger als gedacht. Er gibt der Türkei alle Trümpfe, für die EU oder gar die Volldeppen in Berlin bleibt nichts.

Es reicht nicht, dass Germoney der Türkei drei Milliarden Euronen in den Hintern geschoben hat und Brüssel noch einmal soviel, Erdogan will bereits jetzt noch ein paar Milliarden Nachschlag, dazu forderte er Visa-Freiheit für Türken und einen zügigen EU-Beitritt. Flüchtlinge schickt er trotzdem, so viele er will.

Und jetzt kommt es noch tollwütiger! Bald wird die NATO inklusive Bundeswehr ihm helfen müssen bei der Annektion Nord-Syriens und den Kurden-Massakern. Schon jetzt ist die Kritik der EU an seinem völkerrechtswidrigen Einmarsch verhalten, weil er mehr Flüchtlinge schicken könnte. Brüssel hat das bereits zugegeben.

Da aber Trump amerikanische Truppen aus Syrien abzieht, haben sich Teile der Kurden an Präsident Assad um Hilfe gewandt, und Assad hat bereits Hilfe geschickt. Die Russen, unser Erzfeind aus dem Kalten Krieg, unterstützen ihn. Und schon kann es zum Krieg der Türkei gegen Syrien/Russland kommen, und wir wären als NATO-Partner ohne jeden Zweifel verpflichtet, Ankara zu helfen. Was dann?

Kann man sich noch eine dümmere, katastrophalere Politik vorstellen, als was die hirnrissige Merkel und ihre Gurkentruppe da durch eigene Blödheit angerichtet haben?