Björn Höcke mit Alexander Gauland und Jörg Meuthen auf der Bundespressekonferenz am Montag in Berlin.

Von ROBERT ANDERS | Regel Nummer 1: Je rat- und unterscheidungsloser der gesamte politisch-mediale Komplex wird, desto „faschistischer“ wird ihr bevorzugter Volksfeind Björn Höcke. Regel Nummer 2: Je größeren Erfolg bei Wahlen Höcke hat, desto „faschistischer“ werden seine Wähler bezeichnet. Regel Nummer 3: Je länger Höcke nicht in vorsorgliche Gesinnungshaft zum Schutz der Annalena-Jugend genommen wird, desto „faschistischer“ der Staat, der das unterlässt.

Die Kenntnis dieser drei Regeln im Irrenhaus des verspäteten, aber umso heldenhafteren Widerstands gegen die Nazi-Herrschaft war bislang schon nützlich, wird das aber in Zukunft noch mehr sein. Denn kein Wahlerfolg hat das Politikkartell und die Meinungsmacher so sehr getroffen wie derjenige der von Höcke geführten AfD in Thüringen. Das betrifft keineswegs nur das fast unlösbare Dilemma der weit abgestürzten CDU, die dort mit der AfD nichts will, aber ohne die AfD nichts kann. Noch wesentlich beunruhigender, übrigens auch für die dank ihrem Ministerpräsidenten in Thüringen noch starke Linke, ist die Tatsache, dass die Höcke-AfD in allen Altersgruppen Spitzenreiter war – mit Ausnahme der über Sechzigjährigen.

Damit ist die Partei zumindest in Thüringen, aber wohl auch in allen östlichen Bundesländern ausgesprochen zukunftsfähig. Diese Erkenntnis sollte gerade den vielen Gegnern und Kritikern Höckes in den westlichen AfD-Landesverbänden Grund zum Nachdenken geben. Zwar treffen sie im Gebiet der alten Bundesrepublik auf andere Bedingungen, das sei unbestritten. Doch andere Bedingungen erfordern andere politische Strategien und Maßnahmen, die zum Erfolg führen können. Nach dem Wahlergebnis in Thüringen muss es jedenfalls ein Ende haben mit der schlechten Gewohnheit in manchen AfD-Kreisen, im „völkischen“ Höcke die Ursache für die eigene Stagnation zu suchen.

Damit dient man nicht nur den Interessen und Zielen der politischen Feinde und Gegner, sondern bemäntelt auch eigenes Unvermögen. Niemand muss deshalb Höckes Rhetorik und einen gewissen Personenkult um ihn mögen. Und sicher hat der Thüringer Spitzenmann noch einiges zu lernen und auch zu verändern. Seine Selbstkritik in Bezug auf die danebengegangene Dresdner Rede auf der Pressekonferenz in Berlin vor wenigen Tagen beweist seinen guten Willen dazu. Björn Höcke aber hat Fähigkeiten und eine Ausstrahlung, die nun einmal den allermeisten anderen Spitzenpersonen der AfD abgehen. Und auch nicht unwichtig: er ist jung genug, noch eine lange Zukunft vor sich zu haben.

Zudem ist er als Vorsitzender der nun doppelt so starken Fraktion in Erfurt ein Parlamentarier, dem bislang niemand Faulheit oder Desinteresse an landespolitischen Themen begründet vorwerfen konnte. Diese Tatsache spielt in der Diskussion um seine Person bislang eine seltsam untergeordnete, ja meist völlig ignorierte Rolle. Was das feindliche Politik- und Medienkartell betrifft, ist das nicht verwunderlich. Umso befremdlicher ist es jedoch, wie wenig Höckes parlamentarische Arbeit in der eigenen Partei jenseits der ehemaligen Zonengrenze gewürdigt wird. Es besteht Anlass, das zu ändern.

Der Glauben, ohne den „Faschisten“ Höcke würde die AfD auf viel breitere Zustimmung im westlichen Deutschland stoßen und sogar bald ein begehrter Koalitionspartner der Union werden, ist eine naive Illusion. Denn ohne Höcke würde sofort ein neuer Höcke ausgemacht, ein neuer „Faschist“ und „Völkischer“ in der AfD identifiziert und stigmatisiert. Einfach deshalb, weil das Machtkartell die AfD nicht will und nicht braucht – auf keinen Fall und unter keinen Umständen. Was gewollt und gebraucht wird, ist entweder die Vernichtung dieser Partei, zumindest aber ihre Spaltung samt vollständiger Domestizierung.

Mit dem absehbaren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands, den allein die Bankrotteure des derzeitigen Machtkomplexes zu verantworten haben, wird es wichtiger werden, eine im besten Sinne radikale demokratische Alternative zu entwickeln. Diese muss sich selbstverständlich in Personen repräsentieren. Björn Höcke wird wohl eine dieser Personen sein, andere werden dazu kommen. In Thüringen ist die Hetze gegen Höcke völlig erfolglos geblieben. Es wird höchste Zeit, auch in der AfD und der patriotischen Bewegung den wahren Feind ins Visier zu nehmen.

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81 KOMMENTARE

  1. Ich finde Herrn Höcke sowohl als Mensch als auch als Politiker sehr sympathisch.
    Dieses Gefühl habe ich bei keinem Politiker der -in der Tat faschistischen- Altparteien.
    Faschistisch deshalb, weil sie keine Meinung als ihre eigene akzeptieren wollen.

  2. Denn ohne Höcke würde sofort ein neuer Höcke ausgemacht, ein neuer „Faschist“ und „Völkischer“ in der AfD identifiziert und stigmatisiert. Einfach deshalb, weil das Machtkartell die AfD nicht will und nicht braucht – auf keinen Fall und unter keinen Umständen.
    ————-
    Gestern [Freitag, den 27. September 2013], war der Flach-Comedian Oliver Welke in der heute show in Hochform. Zur AfD hatte er entartet beizutragen und den winkenden Bernd Lucke, den man als Führer mit Deutschem Gruß identifizierte. Ihr wißt noch? Das Foto, wo er seinen Arm zum Winken hebt.
    https://eussner.blogspot.com/2013/09/deutschland-die-nationalfahne-ein_29.html

  3. Helft mit, unsinnige pseudoaktive Maßnahmen der Symbolpolitik zu verhindern:

    https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-unverhaeltnismaessigen-verschaerfung-des-waffenrechts-bmi-gesetzentwurf-vom-9-januar-2019

    Durch die geplante Änderung wird sich kein Krimineller abschrecken lassen. Die Maßnahme ist nur eine weitere Schikane, Überwachung und Enteignung unbescholtener, normaler Bürger.

    Während z.B. Tschechien den privaten Besitz, die Schießausbildung und die -Übung fördert, werden in D die ohnedies massiv überprüften Sport- und Jagdschützen plakativ unter Generalverdacht gestellt und gegängelt.

    Bitte nehmt an der Petition teil, es eilt.

  4. Wie sagte Bernd Baumann (AfD) im ZDF: Heutztage könnte man jeden Menschen in Deutschland als Faschist bezeichnen und würde vor Gericht immer recht bekommen. Somit ist diese Titulierung völlig inflationär.

  5. Jeder herbeigeredete „Faschist“ in der AFD ist mir tausendmal lieber, als auch nur einer dieser Volksverräter von CDU/SPD/GRÜNE/LINKE, die die Grenzen unseres Landes offen lassen und unseren Wohlstand und Kultur illegal einfallenden „Fluchtsimulanten“ preisgeben, während wirklich armen Menschen in der Welt nicht geholfen wird.

    Jeder gute Faschist ist mir tausend mal lieber als jeder Merkel Anhänger, der unser Grundgesetz willkürlich ausleght, um das eigene politische Versagen und die Preisgabe unseres Landes an Islam und Sharia zu rechtfertigen.

    Die Sharia ist Faschismus aber kein guter Faschismus, der Islamische Faschismus fußt auf dem Regelwerk der Sharia und ist auf die Zerstörung der westlichen Lebenswelt, sowie der Auslööschung jedweden jüdischen Lebens in Europa gerichtet.

    Angela Merkel hat diesem islamischen Faschismus (Sharia) Tür und Tor geöffnet und nun wollen Merkel und ihre Schergen sich böse Faschisten in der AFD konstruieren.

    Ein lächerliches Manöver!

    Wir werden die Zerstörer unserer Heimat und Kultur jagen und zwar zum Teufel!

  6. Höcke erweckt am meisten Medienpräsenz. Ergo muß er in der Bundespartei eine Führungsrolle bekommen. Das ist eigentlich so wie das Amen in der Kirche, wenn man es vom Standpunkt der PR sieht. Also den eines Medienprofis. Jetzt wird es interessant, wer sich dagegen sträubt und es lieber mit Besenstielen im Kleid und mit Krawatte probieren will? Das sind nämlich die Parteischädlinge, die Merkels dreckige Arbeit in der AfD vollenden wollen. Die Mutti muß jetzt aber mal weggeklatscht werden. Genug ist genug. Volle Kraft Höcke vorraus!

  7. Die FDP hatte nur 5 Stimmen über der 5% Hürde. Nun hat die FDP 4 Stimmen verloren. Irgendwas stimmt das nicht.

  8. „Und sicher hat der Thüringer Spitzenmann noch einiges zu lernen und auch zu verändern. Seine Selbstkritik in Bezug auf die danebengegangene Dresdner Rede auf der Pressekonferenz in Berlin vor wenigen Tagen beweist seinen guten Willen dazu.“

    Das stimmt.

    „Denn ohne Höcke würde sofort ein neuer Höcke ausgemacht, ein neuer „Faschist“ und „Völkischer“ in der AfD identifiziert und stigmatisiert. “

    Das stimmt ebenfalls.

    Deswegen stehe ich auch zu Herrn Höcke. Ich begrüsse zudem, dass er lernfähig ist und seine Kraft in den Dienst der Sache stellen will. Ich glaube Herrn Höcke, dass es ihm zuerst um Deutschland geht und nicht um sein Ego.

  9. Die AfD ist entstanden, weil sich viele Bürger von den anderen Parteien nicht mehr vertreten fühlten.
    Aus diesem Grunde halteich es für grundverkehrt, wenn im Westen versucht wird, sich programmatisch diesen Parteien anzunähern, nur um vermeintlich Akzeptanz zu erfahren.
    Der Osten hat gezeigt, es gibt auch außerhalb der etablierten Parteien viel Potential, Wähler zu gewinnen. Und dieses Potential soll voll ausgeschöpft werden. Nazis und Faschisten sind wir für die, die Angst um ihre Pfründe haben, so und so.
    Also laßt uns diejenigen zu uns holen, die bisher keine politische Heimat mehr hatten, selbst wenn sie in der Vergangenheit aus Verzweiflung die Nationaldemokraten gewählt haben. Es werden auch Linke zu uns stoßen, die ebenfalls die Schnauze voll haben, daß ihre Parteien unser Land verraten.
    Die AfD verträgt die gesamte Bandbreite, solange der gemeinsame Nenner groß genug ist.
    Ich sehe das immer wie im Sportverein. Solange der gemeinsame Nenner, der sportliche Erfolg, stark genug ist und eint, verkraftet man unterschiedliche weltanschauliche Einstellungen. Im besten Falle tauscht man sich aus und gleicht sich auch da an.

  10. Faschismus
    duldet nur eine Partei.
    wo fordert Höcke
    den Einparteienstaat.
    Unsere Republik entwickelt
    sich aufgrund der augenblicklichen
    Tendenz zur Einheitspartei
    zum Einparteienstaat.
    Faschisten sind die Vertreter
    der Systemparteien, die kein Kritiker,
    keine Konkurrenz zulassen.

  11. …..“dass die Höcke-AfD in allen Altersgruppen Spitzenreiter war – mit Ausnahme der über Sechzigjährigen.“

    Von der Weisheit des Alters kann wohl hier keine Rede sein. Je älter, je bekloppter passt wohl hier eher. Man schämt sich ja auch zu dieser Alterguppe zu gehören. Es wird aber durch mein eigenes Empfinden nicht bestätigt. Bei den „Zukunft Heimat“- und PEGIDA Demos, sind die über 60 jährigen immer sehr stark vertreten. Deshalb freue ich mich um so mehr, dass die „Jugend“ so stark vertreten ist. Damit hatte ich nicht gerechnet, das gibt Hoffnung.

  12. @Tolkewitzer 31. Oktober 2019 at 12:16
    Der entscheidende Punkt ist, wie viele Leute jeweils „wütend“ werden. Sei es durch durch die „Flüchtlingspolitik“. Sei es aber auch derzeit durch die „Klimapolitik“, die „Autopolitik“, usw.
    Wenn Leute merken, dass sich Entscheidungen der linksgrünen Politikkaste gegen sie selbst richten, werden sie vielleicht doch wütend und es entsteht ein gewisser Prozess, an dessem Ende die dauerhafte Wahl der AfD steht.

  13. @Goldfischteich
    Das ist Kabarett, die dürfen das!
    Das Problem ist nicht das Kabarett, sondern die Hetze derjenigen die Informieren sollen, aber sich ausschließlich mit Belehrungen und Propaganda beschäftigen.

  14. Wahrscheinlich kommt die FDP doch nicht in den Landtag, dann hätten AfD/CDU zusammen einen Sitz mehr als rot-rot-grün:

    Wahlkreisausschuss bestätigt
    FDP verliert vier Stimmen in Weimar

    Am Ende des Wahlabends waren es nur fünf Stimmen, die der FPD über die Fünf-Prozent-Hürde halfen. Doch jetzt hat der Wahlkreisausschuss in Weimar sein Ergebnis für die FDP nach unten korrigiert. Der Einzug der Liberalen in den Thüringer Landtag wackelt.

    Wahlkreisausschuss bestätigt FDP verliert vier Stimmen in Weimar

    Am Ende des Wahlabends waren es nur fünf Stimmen, die der FPD über die Fünf-Prozent-Hürde halfen. Doch jetzt hat der Wahlkreisausschuss in Weimar sein Ergebnis für die FDP nach unten korrigiert. Der Einzug der Liberalen in den Thüringer Landtag wackelt.
    Thomas L. Kemmerich beim Landesparteitag der FDP Thüringen in Erfurt
    Die FDP bangt um den Einzug in den Thüringer Landtag. Bildrechte: dpa

    Der Wahlkreisausschuss Weimar hat am Mittwoch das Ergebniss der Landtagswahl für den Wahlkreis 32 korrigiert und bringt damit den Einzug der FPD in den Thüringer Landtag in Gefahr. Wie die Thüringer Allgemeine berichtet, verloren die Liberalen im Wahlkreis 32 vier Stimmen. Statt der am Sonntag ausgewiesenen 1662 Stimmen bekam die Partei hier nur 1658. Die vier Stimmen gingen demnach an die SPD, die ihr Ergebnis auf 2853 verbesserte.
    Weitere Stimmverluste möglich

    Für die FDP könnte es damit nochmal eng werden. Schließlich hatte die Partei am Sonntag die Fünf-Prozent-Hürde denkbar knapp übersprungen. Am Ende lag ihr Ergebnis bei 5,0005 Prozent. Infratest Dimap errechnete einen Stimmenüberhang von nur fünf Stimmen. Nach der Korrektur aus Weimar schmilzt der Stimmenpuffer der FPD auf eine einzige Stimme zusammen.

    Weitere Stimmverluste sind möglich: Derzeit tagen sämtliche Stadt- und Wahlkreisausschüsse, um die Wahlergebnisse zu prüfen. Am 7. November tritt außerdem noch der Landeswahlausschuss zusammen.
    Staatsanwaltschaft prüft Wahlfälschungsvorwurf

    Darüber hinaus wurde am Mittwoch bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Erfurt eine mögliche Wahlfälschung überprüft. Wie Sprecher Hannes Grünseisen bestätigte, liegt eine Anzeige gegen den Generalsekretär der Thüringer FDP Robert-Martin Montag vor. Ihm wird zu Last gelegt, auf FDP-nahe Wahlhelfer Einfluss genommen zu haben, damit diese strittige Stimmen für die FDP werteten.

    Robert-Martin Montag wollte sich zu diesem Vorwurf nicht äußert. FDP-Landeschef Thomas Kemmerich wies die Vorwürfe jedoch klar zurück: „Eine Kommunikation mit Tipps, wie sich FDP-Mitglieder als Wahlhelfer verhalten sollen, hat es von uns nicht gegeben.“ Die FPD habe keine systematisch Übersicht über FDP-Mitglieder, die sich als Wahlhelfer betätigten.

    https://www.mdr.de/thueringen/landtagswahl/wahlkreisausschuss-weimar-fdp-weniger-stimmen-100.html

  15. Ich stimme mit dem Autor Robert Anders voll überein.
    Jetzt haben die Volksverräter alles gegen Höcke gegeben, was an Diffamierung, Lügen und Dämonisierung möglich war, trotzdem hat er 23,4% Stimmen erhalten. Das müssen sie jetzt erst verkraften. Gibt halt doch noch einen Anteil von Bürgern, der selber denken kann und den linken Manipulierern nicht auf den Leim geht.
    Herr Höcke kommt im Osten gut an, deshalb soll er sich auf diesen konzentrieren. Die gesellschaftlichen Verhältnisse sind halt nicht überall gleich. Die Distanziererei muss in der AfD endlich ein Ende finden und beide Flügel müssen sich gegenseitig respektieren.
    Sowohl für B. Höcke als alle anderen AfD-Politiker gilt, konsequent und freundlich in der Sache zu sein.
    Auf keinen Fall einen Nazi-Sprech mehr oder zweideutige Provokationen, auch der Geschichtsrevisionen ist derzeit fehl am Platz. Die Deutschen plagen ganz andere Probleme.
    Wir dürfen der Schweinepresse keine Munition mehr liefern.

  16. Mir ist bei seiner letzten Rede aufgefallen, dass Herr Höcke immer sehr freundlich zu den Journutten ist, obwohl sie pausenlos gegen ihn hetzen und ihn diffamieren.
    Ich finde, dass das die richtige Strategie ist. Wenn er zu diesem Lügenpack nett ist, dann ärgern sie sich noch mehr.

  17. @ PI —- bringt sofern es möglich ist die Beiträge vom Oktoberfest der AFD Niedersachsen

    Friedhoff und Kollegen wie immer erste Sahne Redebeiträge.

  18. Alle West AfD-ler die gegen Höcke regelmäßig Geschütz auffahren, geht es nicht um das Wohl der Partei, sondern schnellst möglich an den Trog zu kommen. Höcke hat mehr Unterstützer im WESTEN als jeder einzelne Landesvertreter der AfD im Westen. Das ist 100% Fakt, wer den Weg der AFD seit mindestens 5 Jahren verfolgt und alle Auftritte von Höcke im Westen. Die West AfD-ler wollen dummes Wahlvieh aber am liebsten würden sie FDP Politik machen. Das dies nicht geht und es keine Wählerschaft dafür gibt, dass begreifen die nicht.

  19. LydiaBertani 31. Oktober 2019 at 11:54

    Leider gehören alle Systemparteien dem besagten Machtkartell. “

    Die AfD gehört zum deutschen politischen System aber nicht zum verräterischen Altparteienbrei.
    Das ist doch mehr als offensichtlich.

  20. @pro afd fan 31. Oktober 2019 at 12:48
    Ja. Wenn sie 1000mal am Tag „Nazi, Nazi“ schreien, und Höcke trotzdem gut abschneidet, verschiebt das das berühmte Overton-Fenster nach rechts.
    Ich glaube nicht, dass irgendjemand dauerhaft wegen oder trotz Höcke die AfD wählt.
    Er wählt die AfD, weil ihm die Politik der Altparteien reicht. Weil ihm diese ganze Linksausrichtung der Politik ärgert.

  21. Wetten das Höcke dem Ramelow nächstes Mal mindestens die Hälfte der Stimmen abluchst. Ramelow hat mit (31%) ein richtiges Fettpolster angelegt an dem die AfD zehren kann. Ramelow hält keine 2 Jahre ohne Mehrheit.

  22. Was sagen die LInken und Fast-Linken zu Ernst Thälmann:
    „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“
    und
    „Die Wahrheit lässt sich auf Dauer nicht verfälschen, es gibt nichts Unerbittlicheres als die Tatsachen.“
    Heute wäre das sicher „völkisch“ und er würde aus der KPD ausgeschlossen

  23. NieWieder 31. Oktober 2019 at 13:10
    @pro afd fan 31. Oktober 2019 at 12:48
    ————
    Irgendwann drehen solche Parolen in echte Werbung für die AfD.

  24. Wenn jemand faschistisch ist, dann ist es unsere Altparteienregierung. Seit 2015 sind die Grenzen für illegale Einwanderer geöffnet. Jeden Tag wird gegen Gesetz und Recht verstoßen.

    Für die Kommunisten ist jeder Andersdenkende ein Feind. Somit hilft es überhaupt nichts, wenn B. Höcke
    die AfD verlassen würde. Die linke Diktatur wird so lange weiter machen, bis sie sämtlich rechts konservative Politiker aus der AfD rausgemobbt haben.
    Das ist doch sehr gut an Bernd Lucke zu sehen. Er ist schon Jahre aus der Partei ausgetreten und ein entschiedener Höcke-Gegner. Trotzdem kann er seine Vorträge nur unter Polizeischutz halten.

  25. NieWieder 31. Oktober 2019 at 12:42

    @Tolkewitzer 31. Oktober 2019 at 12:16
    Der entscheidende Punkt ist, wie viele Leute jeweils „wütend“ werden. Sei es durch durch die „Flüchtlingspolitik“. Sei es aber auch derzeit durch die „Klimapolitik“, die „Autopolitik“, usw.

    Genau so. Und deshalb muß die AfD bei ihren Themen bleiben und sich nicht durch eventuelle Aussicht auf baldige Regierungsbeteiligung kaufen lassen. Nur so erreicht sie die erforderliche Mehrheit, bald selbst bestimmen zu können. Noch wird sie von den anderen Parteien mit spitzen Fingern beiseite gewischt, aber es gibt hin und wieder erste Annäherungen. Doch das wäre noch zu früh.

  26. Was soll denn jetzt schon wieder Ihre „radikale Demokratie“ bewirken ? Was soll das, nicht mal erklären können Sie ihre radikale Ader. Lassen Sie das, PI sollte Ihnen was auf die Finger klopfen.
    Wollen Sie Höckes eingestandene Fehler unter eigenem Namen fortsetzen ?

  27. Das ist schon wie 1930! Retten Sie die Demokratie! – Norbert Kleinwächter AfD
    ist angefressen!

    https://www.youtube.com/watch?v=aC8m8gLg3-Y

    Ines ARLAND hat heut Vormittag bei Phoenix wieder mal die AfD unterschlagen und schaltet nach den drei Minis mit Freude nach Irland.
    irgendetwas muss passieren, so kann es nicht weitergehen

  28. Distanzieren bringt nichts. Es wird immer neues geben, wovon man sich distanzieren soll. Damit springt man über jedes Stöckchen der Altparteien. Steht zu euren Werten und Inhalten.

  29. OT
    Ist schon mal irgendwo ausgerechnet worden, wie die Sitzverteilung ist, wenn die FDP jetzt doch rausfliegt? Hätte dann RRG eine Mehrheit? Oder CDU-AfD?
    Wobei – ich muss es leider so deutlich sagen – ich mir vorstellen kann, dass irgendein AfD-Abgeordneter die Seiten wechselt, zur SPD geht und damit RRG unterstützt. Leider waren die Erfahrungen in dieser Hinsicht bisher nicht so gut. Ich würde mich gerne positiv überraschen lassen.

  30. @Tolkewitzer 31. Oktober 2019 at 13:25
    Die AfD muss vor allem sagen, was ist. Die Medien machen es halt nicht mehr. Sie es bei den „Flüchtlingen“, sei es bei dem Euro, sei es bei dem Klima. Sei es bei den Linksextremisten. Sei es bei den Islamisten. …
    Einfach neutral und auch nett, sagen was ist. Und wenn der linksgrüne Mainstream dann ausflippt, dann ist es halt so.

  31. Gerd Soldierer 31. Oktober 2019 at 13:26

    Wollen Sie Höckes eingestandene Fehler unter eigenem Namen fortsetzen ?

    Höcke hat nicht als Fehler bezeichnet was er sagte, sondern wie er es sagte.

  32. OT

    In Grenoble plärrt ein 19 Jähriger Algerischer Messerschwinger „Allahu Ackbar“…bevor Ihn die Polizei niederschießt..

    Grenoble – Polizei schießt auf Messermann
    https://youtu.be/LmRf2h9bhdc

    Der 19-jährige, in Algerien geborene und in Grenoble lebende Migrant schreit „Allahu Akbar“. Er droht offenbar auf Arabisch. Trotz mehrfacher Aufforderung weigert er sich, seine Messer fallen zu lassen. “ Lass deine Waffe los „! schreien die Polizisten in Zivil.

    Der Migrant kam der Aufforderung nicht nach, sodass die Polizisten von der Schusswaffe Gebrauch machen mussten um den Mann zu verhaften. Der Vorfall ereignete sich am 29.10.2019.

  33. OT?

    Mutti ist abgetaucht und wird in Indien bejubelt.
    Bestimmt hat sie Geschenke mitgebracht.

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/angela-merkel-in-indien-warum-macht-die-kanzlerin-jetzt-den-abflug-65722504.bild.html

    Peterchen muß leider zu Hause bleibt, er ist GRÜN-SCHWARZ.
    „Schwarz und grün im Gesicht, als hätte mich Muhammad Ali verprügelt“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article202713414/Peter-Altmaier-nach-Sturz-Als-haette-mich-Muhammad-Ali-verpruegelt.html

    Da gab es letzte Nacht nette Kommentare, die hat der Welt-Löschteufel nun entfernt.
    Und, wenn ich nur einen davon zitieren würde, ruft einer die Haldenzwangsche hotline an.

  34. schmibrn 31. Oktober 2019 at 13:54

    Der islamophile Rotary Club hat Lamya Kaddor mit einem Förderpreis gewürdigt.

  35. Nach dem Wahlergebnis in Thüringen muss es jedenfalls ein Ende haben mit der schlechten Gewohnheit in manchen AfD-Kreisen, im „völkischen“ Höcke die Ursache für die eigene Stagnation zu suchen.

    Darauf sollte man natürlich nicht verweisen, wenn man auf die 10% im Westen entschuldigen will. Aber genauso unsinnig ist es zu meinen es gäbe im Westen etwas aus dem Osten zu lernen. Im Osten braucht es keine Strategie. Und im Westen gibt es eine völlig andere Mentalität für die es keine Strategie gibt, außer zu sagen was man will. Aber im Westen wird über die 11% hinaus erst in der Katastrophe erkennt werden, dass Mutti Merkel vielleicht so ganz koscher war.
    Ich meine, ich würde im Westen anders agieren als die meisten AfD-Politiker, aber ob das weiter führen würde bezweifle ich. Die AfD hat im Westen nun mal keine große Akzeptanz.

  36. Kann man da wirklich nicht mehr gegen vorgehen ? Das Verwaltungsgericht Meiningen ist doch sicher nicht die letzte Instanz ?

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article201103984/Bjoern-Hoecke-darf-Faschist-genannt-werden-ueberpruefbare-Tatsachengrundlage.html

    Per Eilverfahren hat das Verwaltungsgericht Meiningen entschieden, dass der thüringische AfD-Chef Björn Höcke als „Faschist“ bezeichnet werden darf. Das geht aus der Kopie eines Beschlusses des Verwaltungsgerichts hervor, die unter anderem der „Spiegel“ am Samstag veröffentlichte.

  37. Shalom! @Haremhab 31. Oktober 2019 at 12:09

    …. heute irgendwo („Regional Seite…“) im net gelesen:

    „Verdacht auf Wahlfälschung in Erfurt+Staatsanwaltschaft ermittelt+gegen Wahlhelfer der FDP und den Erfurter FDP- Chef+dieser hat (!) angewiesen, ‚unklare Wählerstimmen‘ der FDP zuzuordnen+
    … sinngemäßes Zitat.

    Da wunderst Du Dich?
    Nun, hoffe ich, nicht mehr!
    Eine Recherche über mein Zitat und meine Info ist doch für Dich leichter als für mich … LOL.
    Versuch’s mal, bitte.

    LG!

    Zuri

  38. „@NieWieder 31. Oktober 2019 at 12:44
    „THÜRINGEN-WAHL FDP verliert vier Stimmen – Anzeige wegen Wahlfälschung“

    Shalom!
    Danke Dir! Toda raba!
    …. zu spät gelesen… sorry!
    Aber sicher findet Ihr eine Quellenangabe. Wir sollten dranbleiben…

    Z.A.

  39. Viele User wundern sich über das relativ hohe Wahlergebnis von 31% der Linken. Als Thüringer möchte ich den Versuch machen die Ursache zu bewerten.
    Zunächst mal das „wahre Wahlergebnis“ unter Einbeziehung aller Wahlberechtigten.
    Größte Fraktion Nichtwähler 35%; die Linke 20%; AfD 15%; CDU 14%; Grüne 3%; FDP 3% Sonstige 4%
    (Kommastellen vernachlässigt)
    Aber es gibt auch einen anderen Grund für das gute Abschneiden Ramelows. Bei seinem Amtsantritt 2014 hatte er versprochen, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen. Er hat es verstanden diesen wichtigen Punkt bis ins Wahljahr 1019 zu verschleppen, hat aber dann diese Satzung – wenn auch mit Stichtagsregelung – tatsächlich abgeschafft. Bekanntlich war ja diese für Kommunen zwangsverpflichtend. Desweiteren hat er für ein weiteres Jahr die Kindergartenbeiträge auf Null gesetzt. Damit nicht genug, hat er den Thüringern einen weitern Feiertag „geschenkt“.(alles 2019)
    All diese Maßnahmen betrafen unterschiedliche Bevölkerungsteile (Wähler), die nun die Linke mit ihren Stimmen „belohnte“. Das die Straßenausbausatzung wohl das ausschlaggebende Kriterium war, sieht man daran, dass die über 60 jährigen – also die in großen Teilen Grund und Boden besitzen – die Linke als stärkste Partei in dieser Altersgruppe gewählt haben. Es war der Denkzettel an die CDU für ihr schlechtes regieren bis 2014.

  40. @johann 31. Oktober 2019 at 12:45
    Shalom!
    …. na, da können wir uns ja weiteren Hirnschmalz sparen! Toda raba, Johann!!!!
    (So ist das bei „uns“: Bücher von hinten und oben rechts nach links unten lesen … LOL! ScheiXX- Angewohnheit geworden! Selbst hier fange ich, wie gerade, von UNTEN AN zu lesen! Idiot, ich!!!)

    Z.A.

  41. Gestern im TV dürfte der Merkelschleomscheisser Polens als letzten Satz noch sagen: “ .. die AfD ist faschistisch “ danach war die Sendung beendet !
    Hallo Herr Polens , haben Sie schon mal das Buch “ Das große Bundesverdienstkreuz “ von Bernd Engelmann gelesen ? Danach ist die CDU /CSU die größte faschistische Partei gewesen ! Kiesinger, Filbinger, Globke um nur einige zu nennen, waren wirkliche Nazi in hohen Ämtern ! Wobei Mrrkel wohl eher in die linksfaschistische Richtung einzuordnen ist ! Sie diente voll umfänglich einem Unrechtsstast aus Überzeugung und zwar bis zuletzt ! Eine IM Erike , eine ausgebildete FDJ – Propagandistin , die das Sytem DDR förderte und sich damit Schulhof machte für dieses Unrechtssystem bis hin zu den von diesem Stast etwa 800 ermordeten ! Nach der derzeitigen Rechtslage, reicht es aus, dass man diesem System nur angehören muss um verurteilt zu werden ! Oder gilt das nur für die Nazivergangenheit ?
    Solch ein Dummschwätzer wie Polens sollte nicht im Glashaus mit Steinen werfen ! Es wird Zeit, dass die AfD an die Nazis in der CDU/CSU erinnert und das auch öffentlich anspricht; stopft Ihnen damit einfach das Maul !
    Im Übrigen , finden wir das Gleiche bei der SPD und FDP !! Ich erinnere an Helmut Schmidt, Wehner oder FDP Mende !!

  42. waldfreund 31. Oktober 2019 at 15:34

    Danke für die Info.
    Das Thema Straßenausbaubeiträge ist natürlich sehr wichtig. Damit konnten die Freien Wähler hier in Bayern auch hauptsächlich punkten.
    Wie sieht es da bei der AfD aus? Stellt sich diese etwa nicht auch gegen diese Gebühren?

  43. Penner 31. Oktober 2019 at 15:37

    Dass die AfD faschistisch ist, soll sich halt in die Köpfe der Leute einbrennen.
    Jedem selbstdenkenden Bürger müsste sofort auffallen, dass die Altparteien die Faschisten sind und nicht die AfD.

  44. NieWieder 31. Oktober 2019 at 13:34
    OT
    Ist schon mal irgendwo ausgerechnet worden, wie die Sitzverteilung ist, wenn die FDP jetzt doch rausfliegt? Hätte dann RRG eine Mehrheit? Oder CDU-AfD?

    Von den fünf Mandaten der FDP würden zwei an die Linke gehen, zwei an die AfD und eines an die CDU. Die beiden rechten Parteien hätten dann 46 Mandate gegenüber 44 für den linken Block. Wobei die CDU lieber alle ihre Werte verraten und die Linke unterstützen wird als sich von den Medien Rechtslastigkeit vorwerfen zu lassen….

  45. Dr. T 31. Oktober 2019 at 16:07

    Oder 45 zu 43? Schließlich müßten doch auch die 2 Überhangsmandate neu berechnet werden und würden evt. entfallen. An dem Zwei Mandate Unterschied ändert sich natürlich nichts.

  46. Für die AfD und Herrn Björn Höcke, werden die Altparteien immer Tiefschläge verteilen. Um so besser ist es für uns, denn dadurch bleibt die AfD ungewollt von den Massenmedien im Gespräch. Wer genau hinschaut, weiß wo die wirklichen Faschisten sind.

  47. waldfreund 31. Oktober 2019 at 15:34

    Vielen Dank für die Erläuterung. „Gewundert“ habe ich mich im übrigen gar nicht so sehr. Tatsächlich hat er trotz überragender persönlicher Umfragewerte („der nette Herr Ramelow“) nur ganz leicht für die Linkspartei dazugewonnen. Sogar auf den Plakaten wurde er ja ohne das Logo der Linkspartei abgebildet.

  48. Mit dem Resümee bin ich komplett einverstanden, dass sofort ein neuer Höcke als Faschist von den Qualitätsmedien in der AfD auserkoren wird, sollte er abtreten. Wahrscheinlich wird es sogar eine strategische Rolle in anderen Bundesländern spielen, wenn es einmal um eine Regierungsbeteiligung geht, dass die AfD dort von sich sagen kann, dass Höcke ja nicht in ihrem Landesverband ist und sie dadurch eine Koalition bilden können, da sie ja bürgerlicher wären.

    Auf der anderen Seite muss man aber auch feststellen, dass Höcke mit der AfD in Thüringen, wenn auch knapp, das schlechteste Ergebnis aus allen drei Wahlen geholt hat. Urban in Sachsen war offensichtlich der populärste AfD-Frontmann und hat mit Abstand am meisten Wähler angesprochen. Das spricht dafür, dass die AfD in Thüringen mit einem anderen Führung und Strategie noch stärker aus der Wahl hätte hervorgehen können.

  49. Was Höcke insbesonere auszeichnet und was andere Politiker von ihm lernen können, ist dass er eine für die Bevölkerung zu verstehende Sprache spricht und die Themen konkret benennt, um die es ihm geht – und nicht wie die Katze um den heißen Brei herumschawenzelt.
    Wenn man Politik für die Bevölkerung in diesem Land machen will, dann muss man auch deren Befindlichkeiten berücksichtigen und auch Lösungsvorschläge machen, sonst ist das Ganze unglaubwürdig. Wenn ich die Sprache der Menschen spreche, mit denen ich zu tun habe, dann werde ich auch verstanden und Vertrauen wird möglich. Das gilt nicht nur im Geschäftsleben sondern insbesondere in der oftmals so abstrakten Politik!

  50. Herzlichen Glückwunsch Björn, zu Deinem Riesenerfolg!!!

    Leider ist es noch ein steiniger Weg, dieses Land wieder in einen Rechtsstaat mit Demokratie und Souverenität umzuwandeln.
    Die Hochverräter der Blockparteien müssen aus dem Amt gejagt, und in den Kerker geworfen werden.
    Lebenslang – und keine Haftverschonung!!!

  51. Die Dissidenten werden „Faschisten“ genannt, um den Roten Terror der „Antifa“ zu legitimieren.

  52. ARD-Frau will jedem fünftem Thüringer eine reinhauen
    30. Oktober 2019
    ARD-Journalistin twittert nach der Wahl:
    „In Thüringen würde ich ab morgen
    bedenkenlos jedem fünftem eine reinhauen“…

    Jenny Kallenbrunner vom NDR möchte
    jedem fünften Thüringer „eine reinhauen“,
    weil AfD-Wähler. Der Tweet wurde inzwischen
    gelöscht, weil er angeblich von zu vielen
    Nazis (OT Kallenbrunnen) geteilt wurde…
    https://www.mmnews.de/politik/133084-ard-frau-will-jedem-fuenftem-thueringer-eine-reinhauen

  53. @ pro afd fan

    Ja die AfD hat das Tema Straßenausbausatzung auch thematisiert und sich dagegen ausgesprochen, aber eben aus der Opposition heraus. Die Linke konnte aber „liefern“ als Regierungspartei.Die 24,3% sind schon großartig, wer hätte gedacht, dass die AfD dreimal so viel Stimmen einfährt wie SPD oder fast fünfmal so viel wie die Grünen.

  54. @Hans-Peter Meier

    Zunächst sollten Sie mal die Wahlergebnisse in den drei Mitteldeutschen Bundesländern richtig wiedergeben, Die Ergebnisse lauten: Brandenburg 23,5%; Sachsen 27,5% Thüringen 24,3%. Bei diesen Zahlen überhaupt von einem „schlechtesten“ Wahlergebnis zu sprechen ist unterirdisch. Aber selbst wenn man ihrem krusen Beitrag Folge leisten will, stimmt die Reihenfolge nicht. Das die Sachsen AfD um 3% vorne liegt, hat ganz andere (positive) Aspekte, in Sachsen gibt es (Gott sei Dank) die Pegida in Dresden, die eine hervorragende Arbeit auf der Straße leisten. Das man selbst bei einem so hervorragendem Wahlergebnis , das unter dem Spitzenkandidaten Björn Höcke zu Stande gekommen ist, seine Ablehnung nicht ablegen kann ist schon bedauerlich

  55. @ Bin Berliner 31. Oktober 2019 at 13:55

    Das Video ist nicht abspielbar. Youtube verlangt:
    „Melde dich an, um dein Alter zu bestätigen.“

  56. Es gibt keinen Redner der AFD, der so DEUTLICHE und EXAKTE WORTE spricht wie der Björn Höcke.
    Wo , bitte , lügt dieser Mann, wenn er Deutschland und seine Stammeinwohner retten will.
    Wir brauchen mehr denn je eine FÜHRUNGSKRAFT, die klar und deutlich sich artikuliert.

  57. Die Beschimpfung „Nazi“ zieht einfach nicht mehr. Deshalb probieren sie es jetzt mit Faschist.
    Aus dieses Lügenwort werden die informierten AfD-Anhänger durchschauen.
    Was kommt dann?

  58. Die wirklichen Faschisten sitzen mitten in Berlin und planen einen betonierten Wassergraben um ihren Glaspalast herum; wie in jedem Zoo zu besichtigen. Nackte Angst macht sich breit. IM Erika flüchtet samt Scheckheft und leerem Gefasel mal wieder nach irgendwo. Rücktritt wegen Unfähigkeit kommt nicht in Frage. Wann endlich sehen wir diese Dame wegen permanenter Gesetzesbrüche endlich vor einem Gericht?????
    Merz und sämtliche anderen CDU/CSU-Flaschen sind um keinen Deut besser!
    Gnadenlos abwählen, diese Schwarz/Rot/Grüne/Gelbe Pest, die jeden ehrlichen und arbeitsamen Bürger um seinen Lohn betrügt!

  59. BR-Sendung quer heute: Christoph Süß verlangt von VS Haldenwang, die Afd zu verbieten

    Rechtsextreme „Mitte“: Braucht die Verfassung Schutz vor der AfD?

    Bernd Höcke mit Alexander Gauland und Jörg Meuthen
    Der Verfassungsschutz stuft den völkischen „Flügel“ der AfD als Verdachtsfall ein. Nach Einschätzung des Präsidenten Haldenwang wird der Flügel gar „immer extremistischer“. Bekanntester Anführer des Flügels ist Björn Höcke. Doch statt sich zu distanzieren, hat Parteichef Alexander Gauland nach der Thüringen-Wahl erklärt, Höcke sei in der Mitte der Partei. Wie es aussieht, könnte Markus Söder mit seiner jüngsten Einschätzung recht gehabt haben: Für ihn ist die AFD die neue XXX. Letztere wurde 2017 nur deshalb nicht verboten, weil sie zu unbedeutend war – was man über die AfD wahrlich nicht behaupten kann.

    https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-1927096.html
    (Video)

    AfD Hetze („Rassenwahn, Endzeitphantasie“)
    ab Min 26

    https://www.br.de/mediathek/video/quer-31102019-zum-pendeln-verdammt-rechtsextreme-mitte-denkmalschutz-kontra-klimaschutz-av:5d8207dfe364e90013e91889 (Video)

  60. @pro AfD Fan
    Als nächstes kommt der knallharte Kampf gegen Rechts .
    Irgendwas haben die Politik Maden vor kurzem beschlossen.
    Einige Kommentare hier sind schön deftig.
    Was mich sehr erfreut .
    Das wird dann verfolgt werden .
    Zumal demnächst relativ wahlfreie Zeit ist .

  61. Es war ekelerregend in der Bundespressekonferenz zur Thüringen-Wahl, wie lange die Journaille darauf herumgeritten ist, dass Höcke mit gerichtlicher Billigung als Faschist bezeichnet werden darf (so wie Kühnast als „Geisteskranke“, „Stück Schxxxe“ oder „Drecksf*tz*).

    Was ist aber ein Faschist? Nach Wikipedia jemand, der
    Totalitär / antidemokratisch / nationalistisch / einem Führerkult anhängt.
    Trifft das auf Höcke zu? Will er Wahlen abschaffen? Ist er denn im Gegensatz zu den Kartellparteien denn nicht für Volksabstimmungen? Ist jemand, der sein Vaterland achtet und andere Nationen deswegen noch lange nicht verachtet, ein Ungeheuer?
    Es trifft also kein Faschismuskriterium auf Höcke zu.

    Diese ekelerregende und niveaulose Argumentation „ad hominem“ anstatt sich mit den von Höcke adressierten politischen Problemfeldern auseinanderzusetzen (Flüchtlingspolitik, Eurokrise, EU-Konstruktionsfehlern, Altersarmut (sh. sein Rentenkonzept!!)…) ist der Grund, warum ich alle meine Abonnements der Systempresse gekündigt habe. Das ist alles kein Journalismus mehr, das ist nur noch Systempropaganda. GEZ-Zahlung werde ich einstellen, wenn ich in Rente bin. Dann habe ich viel Zeit für ein neues Hobby …

  62. Die Worte NAZI und FASCHIST sind durch den inflationären Gebrauch schon dermaßen abgelatscht, dass sie täglich mehr Leuten 10 Meter am Arsch vorbei gehen und beim Rest nur noch ein Stirntippen verursachen.

  63. Der Glauben, ohne den „Faschisten“ Höcke würde die AfD auf viel breitere Zustimmung im westlichen Deutschland stoßen und sogar bald ein begehrter Koalitionspartner der Union werden, ist eine naive Illusion. Denn ohne Höcke würde sofort ein neuer Höcke ausgemacht, ein neuer „Faschist“ und „Völkischer“ in der AfD identifiziert und stigmatisiert. Einfach deshalb, weil das Machtkartell die AfD nicht will und nicht braucht – auf keinen Fall und unter keinen Umständen. Was gewollt und gebraucht wird, ist entweder die Vernichtung dieser Partei, zumindest aber ihre Spaltung samt vollständiger Domestizierung. (ROBERT ANDERS)

    __________________
    Allerdings!
    Ob es sich um Aussteiger der AfD handelt – Bernd Lucke und Frauke Petry – oder um Politiker, die parteipolitische Gegner der AfD sind (was völlig legitim ist), aber dem linksgrünen Mainstream ein Dorn im Auge – de Mazière, Christian Lindner -, ja selbst Querdenker im linksgrünen Lager – Sahra Wagenknecht, Boris Palmer oder der österreichischen GRÜNEN-Dissident Peter Pilz -, sie alle werden/wurden nach links-totalitären Mechanismen zu „Faschisten“ erklärt!

    An eine Zusammenarbeit der AfD mit Merkills gesamtdeutscher DDR-CDU, in deren Reihen fest geschlossen, sich auch die zeitweise etwas widerspenstige CSU wieder-eingeordnet hat, ist auch aus Sicht einer bürgerlichen Opposition zur Zeit gar nicht zu denken.

    Aber Unionspolitikern sollte man ernsthaft raten, nachzudenken, und mal in Geschichtsbüchern über den Stalinismus der Dreißigerjahre bis zu den Nachkriegs“volksdemokratien“ nachzulesen, denn dann würden sie sehen, wie linker Totalitarismus (nicht nur stalinistischer) einen bürgerlichen Feind nach dem anderen – „weiß“ oder „faschistisch“ genannt! – zielstrebig erledigte. Und immer wieder sogar die eigenen Reihen lichtete.
    Da werden auf Dauer auch Söder-Dödels und Seehofer-Drehhofers (beide CSU) Übernahmen des linken Agitprops mit seinem Neusprech gegen „Faschisten“ und „Rassisten“ nichts nützen, nicht einmal, wenn Söder Haare und Body grün einfärbt …

    Der Unterschied zur Sowjetunion Stalins und dem China Maos im Vernichtungskampf gegen alles Eigene und Hergebrachte ist nur, dass der Linksradikalismus heute breiter gestreut ist: das heißt über eine breitere Basis nützlicher Idioten bis zu Kirchen- und Daxvorständen verfügt, und die linksradikalen Sitzpinkler und Warmduscher (noch) vor mörderischem Massenterror zurückschrecken, denn den überlassen sie den muslimischen Landnehmern mit ihrer feindlichen Übernahme, die übrigens demographisch bedrohlicher ist, als ihr Terror und ihre kriminelle oder scheinbar sinnlose Gewaltfolklore!

    Das System mit seinem linksgedrehten Konformismus und seinem Alternativosigkeits-Totalitarismus muss wie die verschiedenen autoritären bis totalitären Systeme von Links- und Rechtsaußen im vergangenen Jahrhundert Feindbilder projizieren, wobei Adel, Juden, Bourgeoisie nun durch „Rechte“ ersetzt werden.
    Ein ins Bodenlose nivellierender Nihilismus knüpft von daher an verschiedene internationale und nationale Sozialismusmodelle an.

    Der Faschismus-„Begriff“ wurde seit den Zwanzigerjahren von allen Seiten inflationär gebraucht, zum Beispiel von der stalinisierten KPD gegen die staatstragende SPD, aber auch von linken National-Sozialisten gegen die „Münchner Bonzen“.
    Als „Faschisten“ (oder deren Agenten) liquidierten Stalin und Genossen die alte Garde der ersten bolschewistischen Phase, um schließlich auch die eigenen Reihen permanent zu säubern.

    Die links-national-sozialistischen Baath-Parteien in Syrien und im Irak warfen sich gegenseitig „Faschismus“ vor, ebenso wie sowjetische und chinesische Kommunisten (etwa 1962 – 1986) während des Konflikts zwischen Moskau und Peking, der parallel zum „Kalten Krieg“ schwelte und diesen gelegentlich brandgefährlich tangierte.

    Die Nachkriegsbundesrepublik mit ihrem anti-totalitären Konsens wurde von den 68ern als „faschistisch“ und „autoritär“ bekämpft, wohlsituierten Jugendrebellen, die dann in die extrem autoritären Sekten des K-Gruppen-Universums oder esoterischer Heilsgemeinschaften einmündeten – und schließlich alle zusammen wieder in die Verbote- und Verzichtpartei der GRÜNEN.

    Ich denke mal, mit dem Anwurf/Auswurf „Faschist“ kann man leben angesichts der Tatsache, wer ihn ausspricht.
    Und hundertprozentig: Wenn man Ekelralle Stegner mit seiner Hängefresse als „Sozial-“ oder „Linksfaschist“ bezeichnen würde oder irgendwelche GRÜNE als „Öko-Faschisten“, würde man auch im Zuge der „Meinungsfreiheit“ Recht bekommen.
    Das zeigte sich auch im Gerichtsurteil zu Renate Künast, die sich auch „gefallen lassen“ muss, „grüne Fotze“ usw. genannt zu werden.
    Allesamt zweifellos Anzeichen politische Verwahrlosung!

    Die Kampagne gegen „rechte Hasskriminalität“ geht dagegen in eine andere Richtung.
    Hierunter fällt schon jede Kritik an kulturfremder Landnahme und ISlamisierung, ja jede kritische Stellung(nahme) zum ISlam, die seit dreihundert Jahren Aufklärung dagegen gegenüber Christentum und Kirchen ganz normal ist.
    Man könnte sagen, zur Bedrohung an Leib und Leben von ISlam- und ISlamisierungsgegnern durch Antifa und aggressive und dauerbeleidigte Musels kommt noch der „Staat“, der an anderer Stelle seine (unsere!) Grenzen nicht mehr sichern kann und will, und keine baulichen Großprojekte mehr zu realisieren vermag …

    Ansonsten gilt, was ROBERT ANDERS sagt: „Niemand muss … Höckes Rhetorik und einen gewissen Personenkult um ihn mögen. Und sicher hat der Thüringer Spitzenmann noch einiges zu lernen und auch zu verändern. …
    … Björn Höcke aber hat Fähigkeiten und eine Ausstrahlung, die nun einmal den allermeisten anderen Spitzenpersonen der AfD abgehen. Und auch nicht unwichtig: er ist jung genug, noch eine lange Zukunft vor sich zu haben.“

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