Wir Deutsche begehen heute, am 3. Oktober, unseren Nationalfeiertag. Und wir tun das eigentlich als eine Nation, die – wenn es nach dem Willen des politischen Mainstreams ginge – in Auflösung begriffen sein sollte. Nein, dafür haben unsere Brüder und Schwestern in Ostdeutschland damals nicht gekämpft. Fast jeder von uns hat noch die Freiheitsrufe der mutig entschlossenen DDR-Bürger im Ohr „Deutschland einig Vaterland“, „Freiheit, Freiheit“ und „Wir sind das Volk“. Heute, dreißig Jahre später, ist schon der Begriff „Volk“ verpönt. Auch Begriffe wie Vaterland und neuerdings sogar Freiheit werden von denen da oben geächtet und negativ konnotiert. Inmitten der Klima-Hysterie ist auch die Freiheit eines jeden Einzelnen nicht mehr zeitgemäß, denn „freiwilliger Verzicht“ auf unsere Freiheit soll uns da verordnet werden.

Die junge Generation, die erst nach der ‚Friedlichen Revolution‘ geboren wurde, kennt den Mauerfall nur noch aus dem Geschichtsunterricht und kann, da sie gottseidank keine eigenen Erfahrungen damit machen musste, meist wenig damit anfangen. Wenn die ‚Fridays-for-Future-Kinder‘ heute auf die Straßen gehen, dann demonstrieren sie nicht mehr für die Freiheit. Freiheit ist für diese Generation – und ich möchte das wiederholen – gottseidank etwas scheinbar Selbstverständliches. Sie kennen die drückende Unfreiheit nicht; ich muss betonen: noch nicht. Sie stören sich kein bisschen daran, daß ihnen ihre Propheten sogar den freiwilligen Verzicht auf Freiheit predigen und marschieren frohgemut und fehlgeleitet in die selbstgewählte Unterdrückung.

Der 3. Oktober ist für mich jedes Jahr ein emotionaler Tag, da er mir immer wieder ins Bewusstsein rückt, was man im Trubel des Alltags zu leicht vergisst: Freiheit ist leider nicht selbstverständlich. Sie muß wie 1989 erkämpft und jeden Tag aufs Neue verteidigt werden; auch und gerade heute.

Anders als die Ostdeutschen, haben die Westdeutschen ihre Freiheit regelrecht geschenkt bekommen. Die Freiheit ist ihnen nach dem 2. Weltkrieg gewissermaßen zugefallen. Sie waren es gewöhnt, ihre Meinung frei äußern zu dürfen, frei reisen zu können und sich nicht zuletzt auch ökonomisch frei entfalten zu können. Anders im Osten Deutschlands; hier folgte auf die Nazi-Diktatur ein weiteres sozialistisches Unrechtsregime, die DDR. Diese leidvolle Geschichte hat die Menschen über Generationen geprägt, hat sie hochsensibel für jede Form der Bevormundung gemacht. Aus dieser Erfahrung heraus haben besonders unsere ostdeutschen Landsleute ein untrügliches Gespür für die Bedrohung der Freiheit. Sie reagieren sozusagen allergisch auf jeden Versuch von oben – sei es von Politik oder Medien – ihre Freiheit zu beschneiden. Diesen wichtigen Freiheits-Instinkt, der vielen im Westen und in der jüngeren Generation mangels eigener Erfahrung mit Unfreiheit fehlt, sollte man nicht als Demokratiedefizit diffamieren, sondern im Gegenteil besonders wertschätzen.

Mit tiefer Sorge blicke ich heute an unserem Nationalfeiertag auf unser Vaterland. Ein Vaterland, auf das wir nicht zuletzt auch wegen der in der ‚Friedlichen Revolution‘ erkämpften Freiheit mit Recht stolz sein können. Ich bitte Sie: Lassen Sie uns gemeinsam dafür Sorge tragen, dass die großen Errungenschaften unserer freiheitlichen Demokratie gegen ihre zahlreichen Feinde nicht verloren gehen. Wehren wir uns dagegen mit entschlossenem bürgerschaftlichem Engagement.


(Videobotschaft des AfD-Co-Vorsitzenden Prof. Jörg Meuthen zum deutschen Nationalfeiertag)

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84 KOMMENTARE

  1. FDJ-Merkel wird jetzt sicher wegen Meuthen mit einer Rede zum Tag des offenen Mohammedanertempels die Abschaffung Deutschlands fordern.

  2. Nachdenkliche Worte treffend gewählt. Wenig Sätze die so viel mehr erklären als zig Meinungsumfragen und Abhandlungen über die Frage wie ein Großteil der Bürger tickt. Keine Aufrechnung von Ausgaben die zum Wiederaufbau Ost beigetragen haben, was ja nicht aus purer Nächstenliebe geschah, sondern weil die Wirtschaft mit den Füßen nach Aufträgen gescharrt hat. Das Wesentliche blieb dabei auf der Strecke. Die kurze Rede ist so weit entfernt von dem Geschwafel der one–world Drohne Merkel, was immer auch die sich genötigt sieht abzuspulen. Ich weiss nicht was es war, was uns diese Frau an die Backe gepinnt hat, Vorsehung, Vorsatz, Schicksal oder einfach Pech.

  3. Der heutige Feiertag ist einer,der Frau Merkel höchst unangenehm ist und den sie am liebsten stillschweigend übergehen würde.Oder ganz abschaffen.
    Wahrscheinlich zittert sie wieder.

  4. Auch der Zusammenbruch der UDSSR ist bedauerlich!

    Weil es ohne den Zusammenbruch der UDSSR keine Neger-, Araber- und Zigeunerschwemme in Deutschland gegeben hätte!

  5. „Jörg Meuthen: „Freiheit muss wie 1989 jeden Tag erkämpft werden“

    Ne, ne wir hatten bis 1989 eine Mauer, und Unfrei waren wir nur in den Augen der heutigen Parteilabbertaschen. Nach der Mauer kam die D- Markt, die nur für kurze Zeit uns die Freiheit gab. Ab der Diktatorin Merkel ist ein Deutschland gar nichts mehr frei, außer die Verbrecher, Mörder, Vergewaltiger aus den dunkelsten Ecken des Planeten. Mein Feiertag bleibt for ever der 7.Oktober.
    Übrigens gestern war der Deutsche Comedy-Preis,wow und was für Preisträger erst:
    Luke Mockridge, Olaf Schubert, Carolin Kebekus für „Pussy Terror TV“, wobei sie selbst die schlimmste Pussy ist- Jan Böhmermann durfte natürlich nicht fehlen. Je dümmer man lustig ist und je mehr man gegen die AfD,Pegida und die Abgehängten hetzt, desto mehr hat man eine Chance auf den Sieg.
    Wo war eigentlich Gräta Thunfisch???

  6. Die doofen Bildchen mit der Dreckswerbung werden bei mir längst nicht mehr angezeigt. Man kann diese URLs mit einem guten Browser sperren.

  7. Zu DDR-Zeiten: Über Schönefeld nach West-Berlin
    Araber Verbrecher-Clans als „Altlast“ aus der DDR

    Die Wurzeln solcher kriminellen Clans sind in der DDR-Historie zu finden.

    Nach Medieninformationen kamen die ersten Mitglieder der Familie Remmo Mitte der 1980er Jahre aus dem Südosten der Türkei über den Libanon nach Deutschland und Berlin. Sie gehören der Volksgruppe der Mhallamiye-Kurden an.

    „Aus der Türkei wurden sie vertrieben, im Libanon lebten sie als Staatenlose am untersten Rand der Gesellschaft“, berichtet der RBB. „Vor dem Bürgerkrieg im Libanon flohen mehrere Geschwister nach Berlin. Eine Arbeitserlaubnis erhielten die im Libanon geborenen R.s nicht, denn sie bekamen kein politisches Asyl, wurden nur geduldet. Einige schlugen sich mit Schwarzarbeit durch, die meisten lebten von Sozialleistungen – und andere begannen, kriminell zu werden.“

    Viele Mitglieder dieser Großfamilien durften in Deutschland nicht arbeiten, weil sie offiziell staatenlos waren und ihr Aufenthaltsstatus ungeklärt war. Inzwischen sollen in Berlin schätzungsweise 500 Mitglieder der Familie Remmo leben.

    „Die Geflüchteten landen mit Interflug-Maschinen auf dem Flughafen Berlin Schönefeld, die ostdeutschen Grenzer lassen sie passieren, auf der Westseite wird nicht kontrolliert“, so berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) über die damalige Zeit. „1984 reisen so 10.000 Menschen nach Deutschland. Ein Jahr später sind es bereits 73.832 Flüchtlinge. Mehr als 60 Prozent von ihnen reisen direkt weiter nach West-Berlin und bitten dort um Asyl.“

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180727321729290-ddr-clan-kriminalitaet/

  8. .
    So wie
    der Tag vom
    politisch-medialen
    Komplex begangen wird,
    würde es sich empfehlen, diesen
    besser umzubenennen in
    ‚Tag der deutschen
    Kleinheit‘.
    .

  9. Danisch: Das Traumpaar ersteht gerade wieder aus Ruinen auf.

    Dass sich in Berlin immer mehr Organisationen zu offener RAF-Nähe bekennen und verfestigen, habe ich ja schon berichtet. Diverse Studentenvertretungen an den Berliner Universitäten haben ihr Logo so geändert, dass es dem alten RAF-Logo sehr ähnlich sieht.

    Neulich, ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich das im Blog geschrieben habe oder nur schreiben wollte, ist eine „RAF Berlin” aufgetaucht, die mit RAF-artigem Logo auftaucht, denen zum Verwechseln ähnlich auftritt und sich (statt Rote-Armee-Fraktion) nun „Roter Aufbruch Friedrichshain/Kreuzberg“ nennt und den direkten Bezug zu Ulrike Meinhof nimmt. „Der Kampf geht weiter.”

    Da entsteht gerade der neue Terror. Sie werden wieder morden.

    FOCUS berichtet dazu, dass sie trotz offener Bekenntnisse zum Terror nicht polizeilich überwacht werden.

    Das passt perfekt dazu, dass sie hier gerade – wie schon oft in diesem Blog angesprochen – die DDR wieder aufbauen. Und die DDR war ja Unterschlupf und Rückhalt, vermutlich sogar Steuerung der RAF.

    https://www.danisch.de/blog/2019/03/08/wenn-wieder-zusammenwaechst-was-zusammen-gehoert/

  10. @ Koelle_Allah 3. Oktober 2019 at 11:17

    1. Dann wäre aber willkommene Werbung auch weg.
    2. Ich bin ein Computer-Säugling u. kann gar nichts.
    Alle paar Monate leert mir mein Sohn die Cookies.
    3. Bitte versuchen Sie mir keine Schritte zu erklären,
    ich verstünde es doch nicht.

  11. Freiheit?
    Siehe Facebook Urteil-Österreich wo wieder mal Zensur von der Grünen Verbrechern durchgesetzt wurde…
    Und ebenfalls Österreich wo „besonders“ Grüne und Neos bei der Briefwahl
    profitierten…
    Briefwahl ist zu leicht fälschbar ,deshalb gehört die Verboten!

  12. Aggressiver Asylbewerber kostet die Stadt Krefeld 42.000 Euro pro Monat
    Die meisten Politiker in Krefeld möchten das Thema am liebsten klein halten.

    Damit der Mann durch sein Verhalten nicht andere Menschen gefährdet, hat die Stadt einen Wachdienst beauftragt: rund um die Uhr, jeweils zwei Personen. Das kostet 1400 Euro am Tag, macht im Monat 42.000 Euro für die Stadtkasse.

    https://web.archive.org/web/20191003015320/https://www.nrz.de/region/niederrhein/aggressiver-asylbewerber-kostet-stadt-42-000-euro-pro-monat-id227260635.html

  13. Die liberalen Moslems sagen ganz offen, was heute los ist:
    https://www.idea.de/gesellschaft/detail/tag-der-offenen-moschee-ich-halte-das-fuer-eine-verlogene-kampagne-110627.html

    „Seyran Ates hält die Wahl des 3. Oktober „für eine Vereinnahmung des Nationalfeiertags durch die konservativen Islamverbände“, wie sie gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA/Bonn) sagte. Es sei eine zutiefst verlogene Kampagne: „Wenn es um Wertschätzung für das Land ginge, könnten die Moscheegemeinden am Tag der Deutschen Einheit ja zu Gottesdiensten einladen und für das Wohl dieser Gesellschaft beten.“ Stattdessen instrumentalisierten sie ihn und legten den Fokus auf sich selbst und betrieben Identitätspolitik: „Das ist eine bewusste Provokation und eine Frechheit. Das wahre Signal dahinter ist doch: Der Nationalfeiertag, dieses Land interessiert uns nicht wirklich. Uns ist es wichtiger, dass wir uns an dem Tag als Muslime, als kulturelle Sondergruppe gegenüber der Mehrheitsgesellschaft darstellen – unter dem Mäntelchen von Offenheit und Transparenz.
    Der „Tag der offenen Moschee“ sei für sie eine „ausgesprochene Gegenveranstaltung“. Das Motto „Menschen machen Heimat(en)“ solle weismachen, dass „alle Kulturen an einem Strang ziehen für eine gemeinsame deutsche Heimat“. Das sei eine Lüge: „Diese Leute waren rhetorisch immer sehr geschickt und haben nach außen immer eine andere Sprache gesprochen als nach innen.“ Auf den Internetseiten der Verbände werde deutlich, welcher Islam da gepredigt werde: „Der hat mit den freiheitlichen Werten in diesem Land nicht viel zu tun, eher mit Fundamentalismus.“ Der Ditib-Verband solle seine Moscheegemeinden unter der Fuchtel des türkischen Staates halten und nationalistisch indoktrinieren: „Da geht es nicht um Integration in eine neue Heimat, sondern um Absonderung in Parallelgesellschaften.“

  14. Deutschland: Keine Lust zum Feiern

    Feuerwerk, Paraden, Fähnchen, Volksfeste – so feiert man in Frankreich oder den USA am Nationalfeiertag die eigene Geschichte. In Deutschland ist vom Tag der deutschen Einheit kaum etwas zu merken.

    Das wundersame Überleben der SED:

    Dass der Hauptverantwortliche, der damalige SED-Vorsitzende und heutige Linken-Abgeordnete Gregor Gysi, unlängst von der Philharmonie Leipzig eingeladen wurde, um bei einem Gedenkkonzert für die Friedliche Revolution vor 30 Jahren zu sprechen, ist für viele blanker Hohn.

    https://hubertus-knabe.de/30-jahre-mauerfall/

  15. @ StopMerkelregime 3. Oktober 2019 at 11:31

    In Rußland würde so einer plötzlich, von der
    Erde, verschwinden. Außer paar Linken u.
    Femen würde keiner weinen.

  16. Maria-Bernhardine 3. Oktober 2019 at 11:26
    @ Koelle_Allah 3. Oktober 2019 at 11:17

    1. Dann wäre aber willkommene Werbung auch weg.
    2. Ich bin ein Computer-Säugling u. kann gar nichts.
    Alle paar Monate leert mir mein Sohn die Cookies.
    3. Bitte versuchen Sie mir keine Schritte zu erklären,
    ich verstünde es doch nicht.
    ——–
    Geht mir mit 56 fast genauso.
    Mein Bruder und ein Freund müssen mich rausreißen, wenn nichts mehr geht.

  17. Ich kann mich nicht erinnern, das ich 1989 in Leipzig auf den Montagsdemos den Ruf nach Bevormundung oder gar mehr Kontrolle gehört habe. Auch der Wunsch nach bedingungslosem Anschluss an die BRD war damals nicht zu hören. Das haben westliche Profiteure erst einige Zeit später eingefädelt. Es ging damals einzig und allein um die Beseitigung des Alleinvertretungsanspruchs und den alleinigen Machtanspruch der SED. Reisefreiheit !!
    Frieden und Freiheit in Europa müssen, wie Jörg Meuthen richtig darlegt, täglich neu verteidigt werden. Der neue Linksstaat, den wir heute erleben, tut allerding leider das genaue Gegenteil.
    MERKEL MUSS WEG !!!

  18. Bundestag beschließt, die Stasi-Unterlagen-Behörde aufzulösen – mit schwachen Argumenten und ohne solides Konzept. Geschichtsvergessenheit und die Wiederbelebung antikapitalistischer und sozialistischer Ideen werden dadurch weiter zunehmen.

    Kein Bundesbeauftragter wird dann mehr den gesetzlichen Auftrag haben, die Öffentlichkeit über das Wirken der Stasi zu informieren.

    https://hubertus-knabe.de/rettet-die-gauck-behoerde/

  19. Deutsche demokratische Republik – Die stille Rückkehr der DDR

    30 Jahre nach der Friedlichen Revolution erinnert der Umgang mit der DDR zunehmend an Zeiten, als es in Westdeutschland Mode war, den sozialistischen Staat als Alternative zur Bundesrepublik zu betrachten. Entgegen ihrem Selbstbild, die finsteren historischen Epochen gründlich aufgearbeitet zu haben, haben die Deutschen offenbar nur wenig aus ihrer Geschichte gelernt.

    https://www.cicero.de/innenpolitik/deutsche-demokratische-republik-ddr-hubertus-knabe/plus

  20. +++ LINKSTERROR in LEIPZIG +++

    Antifa-Todesschwadronen haben die Nacht in Leipzig einen massiven Terroranschlag verübt mit Millionenschaden verübt. Zum Glück sind diesmal keine Opfer zu beklagen, aber es war knapp. Es gab mehrere gewaltige Explosionen.

    Unterstützt werden die Antifa-Todeschwadronen üblicherweise von DER LINKE, MLPD, SPD, GRÜNE, den Kirchen, Gewerkschaften und natürlich durch eine tolerante CDU/CSU. Es wird jetzt nach diesem erneuten Terroranschlag wieder keine Kritik aus den Reihen der Mafiaparteien geben.

    https://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Baukraene-brennen-in-der-Prager-Strasse-in-Leipzig-Anwohner-berichten-von-lauten-Explosionen

    https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-feuerwehr-polizei-brand-technisches-rathaus-baustelle-gasflaschen-kraene-brandstiftung-1236825

  21. Wenn heute die Seismographen in aller Welt gewaltig ausschlagen, dann sind es nicht irgendwelche Erdbeben oder Vulkanausbrüche. Nein, es ist das „Merkel“, welches vor lauter Angewidertheit im Bunzelkanzleramt vor sich hinzittert. Diese schäbige Schabe!

  22. AM Reichstagsgebäude, dem Sitz des Deutschen Bundestages steht seit langer Zeit :
    – DEM DEUTSCHEN VOLKE -.
    IM Reichstagsgebäude, auf einer grünen „Wiese“ wird diese Widmung gezeigt :
    – DER BEVÖLKERUNG -.
    Nach aussen hin noch deutsch, nach innen schon abgeschafft. .

  23. @ fmvf 3. Oktober 2019 at 12:05

    Seit einiger Zeit lese ich öfter vom „Tag der Nation“. Welche denn? Wer ernstgenommen werden will, muß deutlicher werden.

  24. „Wenn die ‚Fridays-for-Future-Kinder‘ heute auf die Straßen gehen, dann demonstrieren sie nicht mehr für die Freiheit. Freiheit ist für diese Generation – und ich möchte das wiederholen – gottseidank etwas scheinbar Selbstverständliches.“
    – – – – –
    So, eben eine kleine Deutschlandfahne am Terrassentisch befestigt, sonst weit und breit nichts dergleichen zu sehen. Hoffentlich schmeißt mir keiner die Scheiben ein, weil er meint ich sei nazi. Fühle mich nicht mehr so frei dabei im Rauschen „Man muss was tun gegen rechts, mit demokratischen Mitteln oder Erlebnis orientiert“ (3SAT) Systempropaganda.

    Freie Meinungsäußerung auf Facebook fühlt sich auch nicht mehr so frei an, dieser Tage. Hoffentlich nichts zu kritisches gepostet und Account verloren, vor Freunden bloßgestellt, gesellschaftlich dann ausgegrenzt.

    Die große Freiheit sieht anders aus als unter Merkel, Roten und Grünen im Jahr 2019.

  25. die junge Generation, die noch als Quark in den Schaufenstern von 1989 lag, will:

    einen Staat mit eingeschränkter Meinungsfreiheit
    real existierenden Sozialismus mit
    – leeren Konsum- und HO-Regalen
    – 13 Jahre Wartezeit auf einen Trabi
    – 20 Jahre Wartezeit auf einen Telefonanschluß – es sei denn, man war bei der Stasi
    – Einheitsbrei in der Schule, im Arbeitskollektiv, in den Ferien
    – ständige Bevormundung durch eine Partei, „die immer recht hat“
    – eine Mauer, die einen nicht heraus lässt, ohne erschossen zu werden

    nur werden sie einen bekommen, bei dem man keine andere Meinung übers Fernsehen bekommt, wo es keinen gibt, der einen frei kauft oder wohin man fliehen kann

  26. Die neuen Generationen vergessen allzu leicht, wie kostbar die Freiheit ist und wie hart und unter welchen unsäglichen Opfern sie über so lange Zeiten hinweg erkämpft werden musste. Daher lassen sich die Menschen immer wieder für das Experiment des Sozialismus verführen, obwohl er ein zivilisationszerstörerisches Element ist, dem sich Menschen in ihrer Blindheit gelegentlich unterwerfen, um neu zu erlernen, dass nur in der Freiheit das Wohl des Menschen liegt.

    Der Sozialismus versteckt sich zur Täuschung der Menschen in immer neuen Gewändern. Er spukt in den Köpfen von Millionen, die meist nicht einmal mehr die sozialistischen Gedanken und Einstellungen merken, die sie hegen. Dabei ist in den Augen so vieler die Freiheit schon fast zu einer Art romantisch verklärten Märchenvorstellung verkommen, die wie in den Augen einer Pipi Langstrumpf der Wirklichkeit entrückt, ja sogar gefährlich und bedrohlich erscheint, sollte sie wirklich einmal real ausgelebt werden. So weit ist es schon gekommen!

    Deswegen ist der Sozialismus in der Tat eine Inspiration des Bösen (man kann es auch satanistisch nennen), weil er sich gegen alle Säulen der Zivilisation richtet. Der Sozialismus ist der Feind aller dieser fünf Säulen und versucht sie zu unterwandern und zu zerstören. Der Sozialismus ist der Feind der Religion. Er ist der Feind des Individuums. Er ist der Feind des Eigentums. Er ist der Feind von Ehe und Familie. Er ist der Feind von Kunst und Kultur. Er untergräbt das Vertrauen in die Freiheit des Idiviuums und seine Eigenverantwortung und ersetzt sie durch Staats- und Herrschaftsgläubigkeit, wo letztlich eine Klique von verbrecherischen und unmoralischen Egoisten und rücksichtslosen Machtmenschen herrscht. Wenn die Menschen sich für den Sozialismus entscheiden, entscheiden sie sich für das Böse – und die Geschichte des 20. Jahrhunderts hat Beweise genug dafür geliefert. Der Kommunismus hat 100 – 150 Millionen Tote zu verantworten. Der Sozialismus ist eine Völkermord-Ideologie im Gewand einer Freiheits- und Gerechtigkeitsbewegung, die nach wie vor Millionen meist ungebildeter Menschen in den Bann zieht.

    Die Freiheit aber lebt aus der Menschenliebe, ohne die sie nicht denkbar ist. Sie ist wie ein Garten, der beständig gepflegt und gehegt werden muß, sonst verdorrt und verwildert er und wird von schlechten Ranken und Dornen verdrängt. Es ist die Verantwortung jedes einzelnen Freiheitsliebenden, die Mitmenschen für den Wert der Freiheit zu erwärmen, zu gewinnen und sie in den Herzen nicht erkalten zu lassen. Diese deutsche staatshörige Gesellschaft schätzt den Wert der Freiheit nicht besonders hoch, sie wurde uns, wie Jörg Meuthen so richtig sagt, nach dem Krieg von den Siegern regelrecht aufgezwungen -das war ein Glück. Der sozialistische Geist war jedoch im Westen auch danach immer noch stark und als die Millionen über 40 Jahre rot indoktrinierten DDR-Bürger dazukamen, da kippte das ganze vollends in Richtung eines Linksstaats, der nur noch die Fasade einer freiheitlichen und demokratischen Ordnung hat. Ich gebe die Schuld denen, die zugesehen haben und nichts getan haben, obwohl sie es sahen!

  27. Wohltuende, richtige Worte. Wogegen die Staatspropaganda mal wieder verlogene Hetze und Personenkult vom Feinsten auffährt. Höhepunkt ist heute Abend 19:15 auf DDR 1 ein Huldigungsfilm an den SPD-Parteiapparatschik und Mullah/Islamfreund Steinheini (u.a. von dem einschlägig bekannten Linkspopulisten Olaf Sudelmeyer):

    Kampf ums Land.
    Steinmeiers Ringen um Zusammenhalt

    (…) Die rbb-Autoren Torsten Mandalka, Olaf Sundermeyer und Stefanie Stoye haben sich für ihre ARD-Doku „Kampf ums Land. Steinmeiers Ringen um Zusammenhalt“ ein Jahr entlang der gesellschaftlichen Risse bewegt. Gemeinsam mit Menschen, die dort leben und die jeweils erfüllt sind mit Zweifeln an Staat und Politik. Und sie haben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seinem Versuch begleitet, die Demokratie zu retten. Die Autoren stellen dabei immer wieder die Frage nach dem Erhalt der Demokratie in einem zerstrittenen Land. Kann das gelingen? Wird der Bundespräsident sein Ziel erreichen?

    https://programm.ard.de/TV/Programm/Jetzt-im-TV/?sendung=281062113949504

    So kann man den Tag der Deutschen Einheit auch versaubeuteln. Ein SPD-Funktionär „ringt“. Ich lach mich kaputt.

  28. Meuthen: Wenn die ‚Fridays-for-Future-Kinder‘ heute auf die Straßen gehen, dann demonstrieren sie nicht mehr für die Freiheit.
    ___________________________________

    Die deutschen Klima-Jugendlichen von heute sind dann eben die Wanderarbeiter nach Polen oder Ungarn von morgen. Orban freut sich schon mal… Warum die Orbanisierung kommen wird….

    Nur 2 Beispiele: Audi-Werk in Györ und Mercedes in Ost-Ungarn!

    KRISE IN DER AUTOMOBILINDUSTRIE
    Mehr als 100.000 Arbeitsplätze könnten verloren gehen.

    -„Dann wird die Wertschöpfung nicht mehr in Deutschland stattfinden“

    https://www.cicero.de/wirtschaft/automobilindustrie-krise-center-automotive-research-ig-metall-wertschoepfung-deutschland

  29. DIE MAUER!

    Auf HR3 ist eben zu erfahren:
    Wegen MÜLLER-WESTERNHAGENS SONG: „FREIHEIT“
    Hat sich zwei Jahre später die MAUER geöffnet wie mit Zauberhand!

    Er meint was MUSIK alles bewegen kann!

    Herr MÜLLER-WESTERNHAGEN, der große Künstler, sollte das
    MONOPOL auf das WORT FREIHEIT anmelden!

    So sind die Künstler!
    Bewegt sich etwas zu ihren Gunsten, ist es automatisch ihr Verdienst!
    Wird etwas schlechter, so ist es das Dazutun der Nazis, genannt AFD!

  30. Sozialismus ist keine Meinung, Sozialismus ist ein Verbrechen, das bislang 200 Millionen Todesopfer gefordert hat!

  31. @ Babieca 3. Oktober 2019 at 12:17

    Stichwort Steinmeier: Muss immer wieder erwähnt werden, dass unser BP ein Linksradikaler ist

    Frank-Walter Steinmeier: Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR) des von der DDR finanzierten Pahl-Rugenstein Verlags, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Frank-Walter_Steinmeier

  32. OT

    🙁 ICH BIN SCHOCKIERT!!!

    🙁 GRÜNE HABEN EINE „Ansprechpartnerin für die Belange des Islams“

    Filiz Polat, GRÜNEN-Bundestagsabgeordnete, Sprecherin für #Migration und #Integration und Obfrau im Innenausschuss des Deutschen Bundestages.
    ➡ Filiz Polat MdB: „Ansprechpartnerin für die Belange des Islams“

    Heute ist nicht nur der #TagderdeutschenEinheit – Zum #TagderoffenenMoschee öffnen Moscheen im ganzen Land ihre Türen für interessierte Besucher*innen. #EinheitInVielfalt
    https://twitter.com/filizgreen

  33. HEUTE TOM – TAG DER OFFENEN MOSCHEE,
    erfunden von Muslimbruderschafter Nadeem Elyas,
    von Beruf Kafirat-Beglotzer u. -befummler. Oder darf
    Der Dr. etwa Muslimat untenherum untersuchen?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nadeem_Elyas

    Heute feiern Moslems in Deutschland Taqiyya u. Fai*.
    Diesjähriges Motto: „Menschen machen Heimat/en“

    ++++++++++++++++++

    *Fai ist ein Begriff des klassisch-islamischen Völkerrechts, der diejenige Güter bezeichnet, die die Muslime vom Feind ohne Gewaltanwendung erbeutet haben, darunter auch den Grund und Boden in den eroberten Gebieten… Fai‘ wird zum Eigentum aller Muslime, verwaltet vom Leiter (Imam) der Gemeinschaft der Muslime (Umma).
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fai%27

    +++++++++++++++++++

    Feiern heute eigentlich Hindus u. Buddhisten
    TOT, Tag des offenen Tempels, um ihre
    Nichtintegration, äh Teilhabe auszudrücken?

  34. Verstehe nicht das von den Taugenichtsen der Altparteien-Mafia zum Tag der Deutschen Einheit in Kiel auch die Musels eingeladen wurden, das die Juden eingeladen wurde ist vollkommen richtig, da diese zu seit eh her zu Deutschland gehören, aber das die Teppichküsser am Tag der Deutschen Einheit in Kiel rumtanzen ist ja wohl der Hohn.

  35. VW gründet Tochtergesellschaft in der Türkei

    Die Firma sei dort im Handelsregister eingetragen und mit einem Kapital in Höhe von 150 Millionen Euro ausgestattet worden, berichtete ein Konzernsprecher am Mittwoch in Wolfsburg.

    Die Türkei hat sich in den vergangenen Jahren als Investitionsstandort gemausert. Die Infrastruktur sei hervorragend.

    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/neues-werk-warum-sich-volkswagen-fuer-die-tuerkei-entschieden-hat/25081050.html

  36. @ jeanette 3. Oktober 2019 at 12:18

    Die ganzen Lieder kamen doch erst 1990 raus. Da war die Mauer längt offen.

  37. StopMerkelregime 3. Oktober 2019 at 12:25
    Stichwort Steinmeier: Muss immer wieder erwähnt werden, dass unser BP ein Linksradikaler ist

    Das trifft auf den gesamten Bundestag zu, mit Ausnahme des Rechten Flügels.

  38. LINKE & ISLAMISCHE EINHEITSFRONT

    Aiman A. Mazyek hat retweetet
    daniel bax* @bax_daniel
    3 Std.vor 3 Stunden
    daniel bax hat Christoph Strack retweetet
    Auch das ist der 3.Oktober: der Tag der offenen #Moschee. Ein guter Anlass, sich solidarisch zu zeigen. Denn die Stimmung in vielen Gemeinden ist getrübt. #TagderDeutschenEinheit #TagderoffenenMoschee #TOM #Muslime

    Christoph Strack, Journalist Deutsche Welle
    Verifizierter Account @Strack_C
    „Man greift uns nur an, weil wir #Muslime sind und der Religion nachgehen.“ Übergriffe, Farbattacken und Droh-Mails bereiten den muslimischen Gemeinden in Deutschland Sorgen. Mein Bericht: +https://p.dw.com/p/3QaX0

    ++++++++++++++++++

    *Journalist, Autor, ehemals bei @tazgezwitschter, seit 11/2017 Projektleiter beim Mediendienst Integration @MDIntegration, Vorstand @NDMedienmacher

    +++++++++++++++++++++

    Sawsan Chebli hat retweetet Renate Künast
    ?Verifizierter Account @RenateKuenast
    22 Std.Vor 22 Stunden
    Viele von euch haben mich(Künast) gefragt, wie es mit dem Gerichtsbeschluss nun weitergeht. Heute Abend spreche ich mit @dunjahayali im @ZDF darüber. Um 22:35Uhr geht’s los! #NetzohneGewalt #HateSpeech /TK
    https://twitter.com/hashtag/HateSpeech?src=hash

    ++++++++++++++++++

    Sawsan Chebli hat retweetet Bundesrat
    ?Verifizierter Account @bundesrat
    19 Std.Vor 19 Stunden
    ARABERIN, MUSLIMA SawsanChebli,
    ➡ Bevollmächtigte des Landes Berlin über
    den #TDE**2019 in #Kiel und die Jubiläen des Jahres 2019
    https://twitter.com/SawsanChebli?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

    ++++++++++++++++++

    **Tag der Deutschen Einheit

  39. @ cruzader 3. Oktober 2019 at 12:41

    Der Ordnungsruf im Bundestag für die Linke-Abgeordnete Renner wegen ihres Antifa-Buttons löste bei Linken Empörung aus. Dabei blenden sie völlig aus, dass die Antifa verfassungsfeindlich und der Begriff historisch belastet ist.

    „Die gewaltsame Durchsetzung der Diktatur in der DDR hieß offiziell ,antifaschistisch-demokratische Umwälzung´

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wir-brauchen-einen-neuen-antifaschismus/

  40. Tja, die Freiheit muß jeden Tag aufs Neue erkämpft werden. Oder, wie die Grünen es wollen, das Zusammenleben jeden Tag neu „ausgehandelt“. 🙄

  41. StopMerkelregime 3. Oktober 2019 at 12:25

    Stichwort Steinmeier: Muss immer wieder erwähnt werden, dass unser BP ein Linksradikaler ist
    Frank-Walter Steinmeier: Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR) des von der DDR finanzierten Pahl-Rugenstein Verlags, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand

    Ja, darf man nie vergessen. Genausowenig, wie heute bei fast allen BT-Abgeordneten der Drang zum Kommunismus unstillbar ist. Das ist so ein historisches Ding, warum der immer wieder in Elend, Mord und Totschlag endende Kommunismus (China ist da KEINE Ausnahme) nicht totzukriegen ist: Bei jedem kleinen Husten der Marktwirtschaft, bei jedem Versagen des Einzelnen, wird der Drang, nach Staat, Paternalismus, Planwirtschaft und Geld für alle zu schreien, wieder laut. Kommunismus ist der Versuch, ewig betreuter Säugling zu bleiben.

  42. Haremhab 3. Oktober 2019 at 12:30

    „Da geht kein Riss durch Deutschland in Ost und West“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article201325586/Tag-der-Deutschen-Einheit-2019-Festakt-in-Kiel-mit-Merkel-Steinmeier-und-Guenther.html

    Da kann man sich nur noch übergeben. Der Tag der Deutschen Einheit kommt mir inzwischen vor wie ein x-beliebiger Parteitag der SED, auf dem sich die Nomenklatura feiert. Der „Riß“ verläuft nicht zwischen Ost und West, sondern zwischen Souverän und Politniks. (Antifanten, Regierungsjubilanten, Mohammedaner und die üblichen linksverstrahlten Verdächtigen im Windschatten der Macht – Kirchen, Gewerkschaften, „breite Bündnisse“, Agitprop-Medien gehören zur „Nationalen Front“ – so hieß das in der DDR – und sind verachtenswert.) Hat selbst Bolschewiki kapiert:

    Die Nationale Front der Deutschen Demokratischen Republik (bis 1973 Nationale Front des demokratischen Deutschland) war ein Zusammenschluss der Parteien und Massenorganisationen in der DDR. Durch die Nationale Front sollten dem offiziellen Anspruch nach alle gesellschaftlichen Gruppen Einfluss auf gesellschaftspolitische Prozesse nehmen können. Faktisch war die Nationale Front jedoch ein Mittel, um die Blockparteien und Massenorganisationen zu disziplinieren und die Vormachtstellung der SED im Staat zu festigen.

  43. Babieca 3. Oktober 2019 at 13:50

    Genauso ist es. Bis vor ca. 10 Jahren hatte ich noch ein gewisses „Feiertagsgefühl“ für den 3. Oktober, auch wenn ich von Anfang an den 17. Juni als echten „Feiertag“ bzw. Gedenktag besser gefunden hätte. Aber ungefähr zeitgleich mit den regierungsoffiziellen Tricksereien und Rechtsbrüchen zur „Euro-“ und „Griechenlandrettung“ ist die Umfunktionierung des 3. Oktober und anderer Gelegenheiten durch die Staatspropaganda zu offensichtlich geworden.

  44. „StopMerkelregime 3. Oktober 2019 at 11:45
    Bundestag beschließt, die Stasi-Unterlagen-Behörde aufzulösen“

    Wäre ja auch peinlich, Merkels, Gysis und all die anderen Akten der Heuchler und Verbrecher aus dem Bundestag zu finden. Merkels ist garantiert schon in Rauch aufgegangen……………………..

  45. Haremhab 3. Oktober 2019 at 12:33

    @ jeanette 3. Oktober 2019 at 12:18

    Die ganzen Lieder kamen doch erst 1990 raus. Da war die Mauer längt offen.
    ————————

    Keine Ahnung! Mich interessiert die Musik von dem nicht.

    Im Radio sagten sie das Lied FREIHEIT hätte er zwei Jahre vor Maueröffnung veröffentlicht, ohne einen Gedanken an die Mauer daran verschwendet zu haben.

    Dann muss sein Lied die Maueröffnung bewirkt haben!!

  46. Sehr gute Gedanken zum Nationalfeiertag:

    Rocco Burggraf
    —via Facebook—-
    Gedanken zur Einheit

    Seit einigen Jahren wird nun im öffentlichen und privaten Diskurs beklagt, dass die Verständigung fehlt, der andere so gänzlich anders tickt. Im Bemühen eines jeden, das Wahrhaftige, das Richtige – will sagen, die eigenen, mühsam gewonnenen Überzeugungen – nun endlich durchzusetzen, wird es immer lauter, immer ungeduldiger, immer unversöhnlicher. Für dieses Phänomen keine überzeugende Erklärung sondern immer nur Erklärungsansätze sammeln zu müssen, verstärkt die innerliche Unruhe. Ich habe mir folgendes Modell zurechtgelegt.

    Es wurde oft beschrieben und ich halte es für richtig – wir erleben eine Epoche sich wandelnder Ordnungen. Wir sehen in Folge des veränderten globalen Informationsflusses die Auflösung bisheriger existenzieller Kategorien, wie Ethnie, Nation, Staat, Familie, Religion. Sogar die Geschlechter werden in Frage gestellt. Damit steht so ziemlich alles zur Disposition, was Gesellschaften bisher an Werkzeugen für die Organisation des Lebens zur Verfügung stand. Da der Mensch aber kein schwebend-durchgeistigtes sondern ein kulturelles Kategorienwesen mit biologisch begrenzter Hirnleistung ist… und ein solches aus anthropologischer Sicht auch noch für lange Zeit bleiben wird…müssen nun neue existenzielle Sicherheiten, neue Grenzen, neue Heilige und neue Feindbilder gefunden werden. Ersatzreligionen, Ersatzfamilien und – so glaubt man jedenfalls – Ersatzgeschlechter.

    Der Gedanke an die, sich aktuell neu formenden, in sich wiederum sehr geschlossenen Interessengruppen ohne jede Demut, kam mir vorgestern. Unpassender Weise angesichts eines Berliner Türstehers, der in einer Hayali-Sendung als Experte für Clanstrukturen auftauchte. Im sortierten Studioumfeld, wo es um Demokratie, Werte und die Kultur des miteinander Umgehens gehen sollte, nahm sich der Gast trotz sorgsam gebundener Krawatte und Maßanzug aus wie ein Alien.

    Amüsiert konnte man als Zuschauer den holprigen Versuch eines vermeintlich geläuterten, schweren Jungen verfolgen, der seine neue Selbstwahrnehmung mit universellem Sendungsbewusstsein zu verknüpfen glaubte. Seine Welt erwies sich gleichwohl schon nach wenigen Sätzen als genau die, in der er schon immer gelebt hatte. Die der „Männergespräche“ nämlich, der zu „klärenden Angelegenheiten“, der „harten Jungs“ mit den „tollen gedrehten Dingern“ und den Fitnessstudios, in denen man sich für das rauhe Leben vor Clubtüren und Shisha-Bars rüsten muss. Die Tatsache, dass er innerhalb der Halbwelt vom Gangs, Clans, Kampfsportlern, Kumpels, Karren, Tussies und Türstehern zum Inhaber einer Sicherheitsfirma – also zum Chef von Türstehern – aufgestiegen war, hatte ihn offenbar zur Überzeugung gebracht, nun im Fernsehen einem Millionenpublikum erklären zu können, woran es unserer Zeit im Allgemeinen so mangelt.

    Genau dieses Phänomen, die völlige Unfähigkeit, seine Möglichkeiten und Fähigkeiten einzuordnen, finden wir heute bei fast allen, neu auftauchenden Führungsfiguren. Kein Wunder, denn man hört ihnen zu. Das entstandene Vakuum, die neue Regel- und Orientierungslosigkeit will gefüllt sein, komme wer da wolle.

    Sektenführer – alte wie neue – haben Hochkonjunktur. Weil der Bedarf nach Orientierung und Zugehörigkeit ins Unermessliche gewachsen ist. Besonders berufen fühlen sich Journalisten und Politiker, die machtbesoffen und überbezahlt aus alten Einfachheiten neue Weltbilder stricken. Mit Teufeln, Engeln, Sündenregistern, Ablasshandel. Wir sehen die zugehörigen Inquisitoren, die sich als Ehrenamtliche daran machen, Kollegen, Nachbarn oder auch die eigenen Eltern an den Pranger zu stellen, wenn sie vom ausgerufenen rechten Weg abschweifen. Kriminelle haben Hochkonjunktur, weil die Kontrolle, das Gewaltmonopol, der Rechtsstaat, eben als Bestandteile der alten Ordnungen immer weiter erodieren. Sagen wird das niemand. Sehen kann man es überall.

    Neokommunisten tauchen auf, die sich mit dem Versprechen hervortun, nun endlich den Kapitalismus durch das Paradies der endgültig besser gemachten Verteilung ersetzen zu können. Weltuntergangspropheten, die im täglichen Wetterbericht eindeutige Vorboten der Apokalypse sehen. Ihre Jünger – Schüler, die zwar weder Photosynthese noch ökonomische Grundprinzipien verstanden haben, sich aber, angetrieben von im Hintergrund agierenden Agenturen, weltweit Regierungen und Parteien „vorknöpfen“, die Abschaffung von Schlüsselindustrien verlangen und ganze Städte blockieren, wenn dies nicht sofort passiert.

    Wir sehen Nichtregierungsorganisationen die millionenfache Wirtschaftsmigration zu Fluchthilfe erklären und für deren Organisation dann Milliarden kassieren. Wir sehen ein unüberschaubares Heer von Opfern, das auf den Plan tritt. Für Verfolgung, Fassbomben, Diskriminierung, Traumata, Krankheit und sonstiges Unglück werden Schuldige gesucht und im steuerzahlenden Bürger mit antrainiertem schlechtem Gewissen erstaunlicherweise auch bis heute gefunden.

    All diese, die Wahrheit beanspruchenden Interessengruppen sind nichts weiter als Symptome einer Menschheit auf der hektischen Suche nach neuem geistigem Rückhalt. Sie können, wollen und werden sich nicht untereinander verständigen. Es sind ihr Milieu, ihr Weltbilder, ihre Überzeugungen, ihre fehlende Demut, ihre Einnahmequellen, die das verhindern. Sie müssen erst scheitern. Soweit sind wir noch nicht.

    Das heraufziehende Chaos ist für die ahnungsvolle Minderheit schwer zu verdauen und wird wohl demnächst viele Verlierer produzieren. Aber abseits der bisherigen, starren Ordnungen lauern nicht nur Gefahren und Verwerfungen, sondern auch Chancen. Das ist die Hoffnung der neuen Welt. Denkbar ist vieles. Das überall aufkommende Leben mit „leichterem Gepäck“ etwa, das uns vielleicht irgendwann später einmal wegführt von Egoismus, Kinderlosigkeit und Sozialneid. Eine Kultur des friedvollen, offeneren Miteinanders, zumindest für die Kulturen die dies vereinbaren. Eine Gesellschaft, in der Bildung, der schonendere Umgang mit Ressourcen und die soziale Verantwortung im Miteinander der Generationen eine größere Rolle spielen. Eine größere Flexibilität in der Arbeitswelt, die kein Leben mehr einem stupiden Thema unterwirft, sondern Raum einräumt, für kreative und wissenschaftliche Freiheit. Sogar die Möglichkeiten des Überwachungsstaates haben nicht nur dystopische Züge. Technisch möglich und politisch denkbar wäre es ohne weiteres, gesellschaftliche Übereinkünfte zu treffen, die die Kriminalität sanktionieren, ohne die persönliche Freiheit des Einzelnen allzu sehr einzuschränken.

    Dies alles könnte sein. Vielleicht. Die politischen Instrumentarien, Machtstrukturen und räumlichen Geltungsbereiche dafür müssen erst noch gefunden werden. Dafür braucht es durchaus neue Gesellschaftsentwürfe. Ganz sicher aber nicht ein völlig widernatürliches, globales Projekt der totalen Gleichheit sondern ein Projekt der kulturellen Unterschiedlichkeit und Vielfalt, in dem neue ideelle und räumliche Grenzziehungen erforderlich sein werden. So existieren Lebewesen jedenfalls seit ihrer Entstehung. Einheit ist immer Vielfalt. Wenn die Menschenwelt ein sozialer Organismus ist, dann werden auch verschiedene identifizierbare Organe gebraucht. Für diesen Organismus wiederum braucht es mündige, gebildete Menschen, die sich in genügend großen Freiräumen entfalten können. Wir könnten uns kultivieren, wenn wir uns die Räume hierfür lassen.

    In einer Welt, in der alle zehn Jahre fast eine Milliarde Menschen hinzukommt, kann dies ebensowenig gelingen wie in einer Welt, die die eigene Reproduktion weitgehend eingestellt hat. Damit fängt es an.

    https://www.facebook.com/rocco.burggraf/posts/2438160426239928

  47. T.Acheles 3. Oktober 2019 at 11:40
    ThomasEausF 3. Oktober 2019 at 11:33

    Die liberalen Moslems sagen ganz offen, was heute los ist:
    https://www.idea.de/gesellschaft/detail/tag-der-offenen-moschee-ich-halte-das-fuer-eine-verlogene-kampagne-110627.html

    „Seyran Ates hält die Wahl des 3. Oktober „für eine Vereinnahmung des Nationalfeiertags durch die konservativen Islamverbände“ …

    Danke für Link und Copy, ein hervorragender Text!
    ———–
    Danke für die Rückmeldung.

    Wegen der klaren Worte hatte ich mehr kopiert.

    Hier ist übrigens das Orginalinterview:
    https://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2019-10-03/ich-halte-das-fuer-eine-verlogene-kampagne-islamkritikerin-seyran-ates-zum-tag-der-offenen-moschee

    Lies vor allem den Schluß. Frau Ates will den radikalen Moslems richtig Feuer geben und eine Akademie/Hochschule zur Ausbildung liberaler Imame gründen.

  48. Am 3. Oktober 1990 erfolgte keine „Wiedervereinigung“, sondern der Beitritt der neu gebildeten mitteldeutschen Länder zum Geltungsbereich des bundesdeutschen Grundgesetzes. Er erfolgte auf Beschluß der jeweiligen Landesregierungen. Das Volk war – wie üblich in der heutigen „Demokratie“ – nicht befragt worden, obwohl es damals bestimmt eine Mehrheit für diesen Beschluß gegeben hätte. Heute sind viele von denen erstaunt, alte Methoden und diktaturische Tendenzen, die sie glaubten, abgeschafft zu haben, wieder auferstanden zu sehen.

  49. Heute hat die hessische AfD ein Rheinschiff gechartert auf dem dann 250 AfDler mitgefahren sind. Die Fahrt ging von Assmannshausen bis Wiesbaden und zurück. An Board war als Gast, richtig Jörg Meuthen. Er hielt dort die obige Rede, nur deutlich länger. Vielleicht 30 Minuten. Es war eine Wahnsinnsrede, wo er alle Probleme im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung auf den Punkt genracht hat. Cheapau!

  50. @ Marie-Belen: Mit Verlaub gesagt, Sie liegen völlig falsch. Der „Tag der Deutschen Einheit“ wurde nach dem Arbeiteraufstand und den Unruhen vom 17. Juni 1953 in der DDR im Jahre 1953 oder 1954 in der Alt-BRD eingeführt. Die bewusste Verlegung dieses Tages auf den 3. Oktober auf einen Verwaltungsakt des Bundes war absichtlich, um den 17. Juni 1953 vergessen zu lassen. Damit hat man den Sozis und Kommunisten in der „gefallenen“ DDR am Bauch pinsel wollen. Aber dies war typisch für die der Nation vergessenen West-Bürokraten. Obwohl ich immer für eine Wiedervereinigung, auch in der DDR, eingetreten bin, wollte ich nie eine „Widervereinigung“, denn der „Anschuss an die BRD“ war wider jeder Vernunft!

  51. Eine wahrhaft staatsmännische Rede – so, wie man sie von einem Kanzler erwarten würde und nicht das Geschwurbel einer Kanzlerdarstellerin. Ich hoffe, ich erlebe den Tag, an dem ein Jörg Meuthen Bundeskanzler wird. Wir müssen uns verteidigen gegen das, was dieses Regime jeden Tag aufs Neue mit uns anstellt.

  52. Die AFD sollte niemals den Fehler machen, diesen Prof. Dr. Jörg Meuthen zu degradieren. Das könnte ihr Aus bedeuten. Dieser Mann wäre auch für mich der optimale Bundeskanzler. Ich hoffe, dass ich diesen Tag einmal erleben darf, es wäre mein größter deutscher Feiertag!

  53. Eine mahnende angemessene Ansprache!

    Aber ich zucke immer etwas zusammen, wenn von Ostdeutschen gesprochen wird: Was bin ich denn dann als Ostpreuße? Na ja, man muss ja nicht provozieren …

  54. Anders als die Ostdeutschen, haben die Westdeutschen ihre Freiheit regelrecht geschenkt bekommen. Die Freiheit ist ihnen nach dem 2. Weltkrieg gewissermaßen zugefallen. Sie waren es gewöhnt, ihre Meinung frei äußern zu dürfen, frei reisen zu können und sich nicht zuletzt auch ökonomisch frei entfalten zu können.
    ————————————————————————————————————————-
    Es tut mir leid- aber diese hohlen Phrasen halte ich für genauso geschichtsvergessen, wie die Romantisierung der DDR durch Ex-SED’ler. Was haben wir denn „geschenkt“ bekommen?
    – ein aufgezwungenes Gastarbeiterabkommen (incl. beitragsfreier Mitversicherung ganzer nicht mal hier lebender Sippen)?
    – Diebstahl zahlreicher kostbarster Patente nach WWII?
    – Hooten-Nizer-Morgenthau-Kaufman?
    – Gesponsorte und finanzierte „Frankfurter Schule“?
    – Leistungs- und Steuerdiebstahl, nur um gierigste Interessen in aller Welt zu bedienen? (nur weil man „bemerkt hatte, daß 60-70% Steuern in den 50gern auf Dauer weniger ergiebig sind, wurden doch die Steuern v.a. auf Arbeit etwas nach unten gesenkt)
    – eine „Meinungsfreiheit“, die gewisse Fragen niemals auch nur stellen durfte?
    – Ein Kriegsverbrechertribunal, dessen Richtlinien derart verlogen waren, daß sämtliche internationale Organisationen sich geweigert haben, diese Maßstäbe für irgendwen anders als die Deutschen gelten zu lassen, obwohl andere nach diesen Maßstäben mind. ebenso „schuldig“ waren.
    – erst als das „falsche Schwein“ geschlachtet zu werden, trotzdem aber eiskalt als Spielwiese für nukleare Ausrottungsszenarien während des „kalten Krieges“ verplant zu werden?
    – die Ausplünderung eine3 einst wohlhabenden Nation seit 100 Jahren?

    Im Grunde war die Unfreiheit in der DDR nur offensichtlicher, in der BRD subtiler- aber wirklich frei waren wir wohl seit Anfang des 20 Jh. nie mehr?!

  55. @ Renitenz 1.10 4. Oktober 2019 at 10:13

    Anders als die Ostdeutschen, haben die Westdeutschen ihre Freiheit regelrecht geschenkt bekommen. Die Freiheit ist ihnen nach dem 2. Weltkrieg gewissermaßen zugefallen. Sie waren es gewöhnt, ihre Meinung frei äußern zu dürfen, frei reisen zu können und sich nicht zuletzt auch ökonomisch frei entfalten zu können.
    ————————————————————————————————————————-
    Es tut mir leid- aber diese hohlen Phrasen halte ich für genauso geschichtsvergessen, wie die Romantisierung der DDR durch Ex-SED’ler. (…)

    Im Grunde war die Unfreiheit in der DDR nur offensichtlicher, in der BRD subtiler- aber wirklich frei waren wir wohl seit Anfang des 20 Jh. nie mehr?!

    Ich möchte die von Ihnen zitierten Teile der Meuthen-Rede zwar nicht als „hohle Phrasen“ verstehen, teile aber ansonsten Ihre Einwände nicht nur, sondern begrüße sie regelrecht, weil sie in der Tat auf ein Dilemma hinweisen, das den im Westen in Jahrzehnten alliierter (vor allem US-amerikanischer) Vormundschaft sozialisierten Deutschen meistens nicht bewußt zu sein scheint. Insofern sind solche Worte vielleicht weniger geschichtsvergessen – wer etwas vergißt, der wußte vorher das, was er vergessen hat – , als sich der Dinge nicht bewußt.

    Insofern bedurften die damals demonstrierenden DDR-Bürger und bedürfen ihre Nachkommen in der Regel auch keinerlei besondere Bevormundung, „Nachhilfe“ und Belehrung in Sachen Freiheit und Demokratie, wie man aus dem „Westen“ heraus meinte, sie ihnen jahrelang angedeihen lassen zu müssen. Auch hier liegt zwar nicht der, aber zumindest ein Hase im Pfeffer.

    Der „Käfig“ in der DDR war sozusagen ein rostiger und sozusagen „handfester“, der in der West-BRD etablierte eher ein (oft auch nur vermeintlich) goldener, was trotz seiner physischen Durchlässigkeit, Reisefreiheit und Prosperität, nichts daran ändert, daß es sich dabei gleichermaßen um einen Käfig und somit um eine Abhängigkeit von denen gehandelt hat, die „den Schlüssel“ besitzen. Mit dem Anschluß der DDR an das „Beitrittsgebiet“ zu den entsprechenden Bedingungen, den man uns als eine „Wiedervereinigung in Freiheit“ zu verkaufen versucht hat und weiterhin zu verkaufen versucht, was sie nie wirklich war und auch nicht sein kann, müssen all diese Dinge natürlich aufbrechen und sichtbar werden.

    Darauf hinzuweisen, nicht zuletzt um hier die entsprechenden Änderungen herbeizuführen, ist mehr als notwendig, eine Erkenntnis, um sich gerade Leute wie Meuthen, den ich ansonsten für einen hochintelligenten Mann halte, dringend bemühen sollten.

  56. Ich glaube Meuthen greift hier noch zu kurz -diese Freiheit bedeutet die Abwesenheit von „Sklaverei“ usw …! was sich in Europa nur sehr wenige überhaupt noch vorstellen können – gut , wir streiten für die freiheit unserer Kinder weil man anscheinend vergessen hat was man anrichtet wenn man mitten in Europa ohne Sinn und Verstand einen Balkan erichtet -weil man (bzw diverse Politiker oder Medienmainpulatoren ) gar nict mehr verinnerlicht hat was „Glauben“ in dem einen wie auch …anderen Sinne bedeuten kann -übrigens könnte man das auch Dummheit nennen …Verwahrlosung meinungsbildender Eliten die nie welche waren … sondern nur Mitläufer

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