Von JOHANNES DANIELS | Und schon wieder wird in den gesamten deutschen Mainstream-, Vertuschungs- und Staatspropaganda-Medien kein einziges „Sterbenswörtchen“ über einen an menschlicher Grausamkeit und Verschlagenheit kaum zu übertreffenden Mord durch einen „Asylbewerber“ in Österreich berichtet. Allerdings in den noch wenigen unabhängigen Freien Medien und natürlich auf PI-NEWS:

Jamal Ali Achmad, ein polizeibekannter afghanischer Asylant, versuchte am Montag im oberösterreichischen Wullowitz seinem Flüchtlingshelfer David H. die Kehle aufzuschlitzen und ermordete im Anschluss den ahnungslosen Landwirt Franz G., 63, mit sechs Messerstichen, ehe er dessen Auto raubte.

Der 33-jährige Mörder wurde in der Nacht auf Dienstag nach mehrstündiger Fahndung in Linz vom Sondereinsatzkommando „Cobra“ gefasst. Details zur Festnahme nannte die Polizei in den Nachtstunden nicht. Laut eines Sprechers sei aber wichtig, „dass die Bevölkerung beruhigt schlafen gehen kann“. Auch über das Motiv für die Bluttaten herrscht laut Polizei und Staatsanwaltschaft „weiterhin Rätselraten“.

Am Montagnachmittag hatten sich „fürchterliche Szenen“ im beschaulichen Wullowitz im oberösterreichisch-tschechischen Grenzgebiet mit 90 Einwohnern, davon 20 Asylbewerbern, abgespielt. Goldstück Jamal Ali Achmad war dort gegen 14.30 Uhr in einer Asylwerberunterkunft von seinem Rotkreuz-Helfer David H. (32) des Hauses verwiesen worden, weil er möglicherweise Drogen verkaufen wollte und/oder sich für ein „Integrationsprojekt“ bewerben wollte.

Daraufhin zückte der Asylwerber ein Messer und stach dem Asylhelfer damit in die Brust. Zunächst versuchte der Heißsporn vom Hindukusch seinem gutmenschlichen Helfer die Kehle durchzuschneiden. Sechs andere Asylwerber zerrten ihn zunächst vom Opfer weg. Der Gewalttäter riss sich los und stach dem Betreuer in die Brust. Der Flüchtlingsbetreuer wurde schwerst verletzt und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen sofort in die Intensivstation nach Linz geflogen werden.

Sechs tödliche Stiche auf Franz G. wegen eines C3

Der afghanische Fluchtsuchende flüchtete nach der Tat auf „seinem Fahrrad“. Er versuchte zunächst erfolglos, einem benachbarten Paar das Auto zu stehlen. Dessen Türen standen offen, doch der Schlüssel fehlte. Daher radelte der 33-jährige Neu-Österreicher 300 Meter weiter zu einem Bauernhof, wo er Landwirt Franz G. in dessen Garage unvermittelt niederstach und mit dem braunen Citroen C3 des Ermordeten (Kennzeichen FR-640K) flüchtete. Eine grenzüberschreitende Großfahndung wurde sofort eingeleitet. Um 21.45 Uhr konnte die Spezialeinheit Cobra den Mörder am Linzer Bulgariplatz festnehmen.

Amokfahrt mit Fahrschulauto

„Er leistete bei der Festnahme Widerstand“, so Landespolizeichef Andreas Pilsl. Zuvor war Jamal Ali Achmad – Überraschung – „bereits mehrfach polizeilich aufgefallen“: Bereits im Juli war der Afghane in einer Fahrschule im nahe gelegenen Freistadt vollkommen ausgerastet. Ihm war im Vorfeld sein „afghanischer Führerschein“ nicht anerkannt worden, deshalb musste er erneut zur Prüfung antreten. Der 33-Jährige fiel allerdings dreimal durch, beim vierten Antritt brannten dem Mann dann die Sicherungen durch: Ganze 15 Minuten lang raste Jamal A. über den Übungsplatz, bis bei der Amokfahrt die Reifen des Fahrschulautos total kaputt waren. Nach Aufnahme seiner Personalien war er sofort wieder auf freiem Fuß.

Jamal A. im „Anti-Gewalt-Training“ mittelerfolgreich …

Jamal Ali Ahmad war in der jüngeren Vergangenheit laut Polizei wegen mindestens „vier Gewaltdelikten aufgefallen“ und befand sich in einer Antiaggressionsmaßnahme: Auch die Ehefrau des Täters – die er im Vorjahr schwer misshandelte und die beiden Kinder (acht Wochen und knapp zwei Jahre alt) wurden in einer separaten Unterkunft in Leopoldschlag untergebracht. Das Amt für „Grundversorgung“ (GVS) hatte den Mörder im September dieses Jahres einem humanitären „Anti-Gewalt-Training“ zugewiesen. „An den ersten Einheiten“ habe er laut österreichischen Behörden auch teilgenommen …

Der Afghane sei zudem aufgefallen, da er lautstark aus dem Koran gelesen habe. Im Zuge dessen sei es auch zu Untersuchungen gekommen, die aber ergeben hätten, dass der Mann streng religiös sei, es „aber keinen Hinweis auf Islamismus“ gebe. Der Mörder war im Sommer 2015 „schlepperunterstützt“ nach Österreich gekommen, stellte im Burgenland einen Asylantrag, der im Mai 2018 in erster Instanz abgewiesen wurde: Ohne jegliche Konsequenzen. Seit dem Juni 2018 war sein abgelehnter Asylantrag beim Bundesverwaltungsgericht „anhängig“.

Schock in Leopoldschlag

In der 1000-Seelen-Gemeinde Leopoldschlag ist man geschockt. Bürgermeister Hubert Koller forderte sogleich die Schließung des umstrittenen Asylwerberquartiers, in dem der Mörder bis Juni 2017 lebte und dann vom Staat voll umsorgt „in ein Privathaus“ mittels Privatbewilligung ziehen durfte. Der oberösterreichische Landessicherheitsrat wird nun darüber beraten, „wie wir die Sicherheit gewährleisten und derartige Übergriffe mit Messergewalt verhindern können“.

Als erste behördliche Konsequenz wird das Asylheim in Wullowitz, in dem es zur Bluttat gekommen ist, tatsächlich geschlossen, wie auf einer Pressekonferenz seitens der österreichischen Behörden und des Roten Kreuz verlautbart wurde. Die Schließung war allerdings ohnehin für das erste Quartal 2020 geplant.

Die weiteren wahren Hintergründe und die unterschiedlichen Biografien der Opfer Franz und David sowie von Mörder Jamal beleuchtet Martin Sellner im obigen ausgezeichneten Video (bitte unbedingt teilen!). Die „Kurz-Geschichte“ steht stellvertretend als „Destillat“ aller Verwerfungen und Parabel einer gezielten menschenverachtenden und gegen die eigene Bevölkerung gerichteten Relocation-Politik von kruden Altparteien, Gutmenschen, „Kirchen“, NGOs, Linksgrünen, UN und der verkommenen EU.

 

 

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82 KOMMENTARE

  1. Wozu haben Polizisten eigentlich eine Dienstwaffe? Beenden wir doch endlich dieses Trauerspiel und ersetzen deren Waffen durch Erbsenpistolen. Vielleicht noch vor Gebrauch dem Asylanten schnell eine Schutzbrille verpassen.

  2. Kurze Zwischenfrage. Wie kommt Mutter Teresa, ääähhh Greta Thunberg eigentlich von ihrem USA Trip wieder retour nach Europa? Man hört und liest nichts davon. Etwa mit dem FLUGZEUG??

    Nachtigall ick hör dir trapsen…

  3. hach,was soll ich schreiben ?
    Dem Herrn Sellner muss wieder mal zustimmen…

    jede bluttat ist eine zuviel

    aber leider werden die „flüchtlinge“ niemals das land freiwillig verlassen

  4. Ein typischer Einzelfall von nur lokalem Interesse.

    Was muss dieser arme traumatische Mensch alles auf seiner Flucht durchgemacht haben, dass er in solche Ausnahmesituation gedrängt wurde und sich nicht anders zu helfen wusste, als sein Messer zu benutzen.

    Ich bin sicher, er hat eine hervorragende Sozialprognose und wird mit professioneller Hilfe lernen, diese traumatische Tat zu verarbeiten.

    Das Wichtigste ist natürlich immer, dass dieser tragische Vorfall nicht von den Falschen instrumentalisiert wird. Nachweislich greift nicht jeder Afghane zum Messer, wenn er sich kurz ein Auto leihen will.

  5. Bereicherung pur, durch Merkels in Österreich gestrandete Gäste.

    Merkel wird für diesen Terror in unserer Heimat noch ihre Strafe bekommen. Zu Lebzeiten.

  6. Es müssten endlich Politiker, Verfassungsschutz, Justiz mit Richter und Staatsanwälten mit der vollen Härte zur Verantwortung gezogen werden! Mir ist kein anderer Berufsstand bekannt wo Verantwortungslosigkeit null Konsequenzen hat!

  7. In memoriam Maria Ladenburger.

    Heute vor 3 Jahren, am 16.10.2016 wurde in Freiburg die 19 jährige Medizinstudentin auf dem Heimweg von einer Uni-Party von einem afghanischen Flüchtling überfallen, vergewaltigt, bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und dann in der Dreisam ertränkt.

    Es macht mich immer noch traurig und wütend.
    Und was alles seitdem geschehen ist, macht mich noch wütender.
    Zum Beispiel die ebenfalls in Freiburg begangene abscheuliche Gruppenvergewaltigung einer 18 jährigen durch 12 „Syrer“.

  8. Wird Rotkreuz-Helfer David H. nach seiner Genesung seine Refugees-Welcome-Einstellung wenigstens in Zweifel ziehen?

  9. Solange die Politik sich in dem Bereich nicht ändert, müssen wir damit leben. Zynisch? Ja, aber leider wahr. Damit die Politik sich ändert müssen wir Druck auf der Strasse und im Parlament machen! Friedlich, anders geht es nicht!!

    OT
    Wen es interessiert
    Heute Phoenix-Runde mit AfD-Beteiligung:

    22:15 + 00:00 Uhr

    phoenix runde
    Gefährliche Parallelwelt – Rechtsextremisten im Netz

    Alexander Kähler diskutiert u.a. mit:

    – Eckart Lohse (FAZ)
    – Prof. Patrick Sensburg (MdB, CDU)
    – Joana Cotar (AfD)
    – Melanie Amann (Spiegel)

    https://www.phoenix.de/sendungen/gespraeche/phoenix-runde/gefaehrliche-parallelwelt—rechtsextremisten-im-netz-a-1328695.html

  10. Vor zwei Tagen hat auch bei uns ein Afghane wieder einen abgeschlachtet, allerdings einen eigenen Landsmann.

    Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

    „Bei einer Auseinandersetzung zweier Gruppen von jeweils drei jungen Männern nahe des Bahnhofs Langensteinbach wurde am Montag gegen 20.00 Uhr ein 31 Jahre alter Mann getötet und ein 22-Jähriger verletzt.

    Nach den ersten Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe trafen die beiden Dreiergruppen, sechs aus Afghanistan stammende Personen, an einer Bahnunterführung der Ettlinger Straße aufeinander. Unvermittelt sei es zu körperlichen Auseinandersetzungen unter Einsatz von Messern gekommen. Dabei wurde ein 31 Jahre alter Mann am Halsbereich so schwer verletzt, dass er trotz der hinzugeeilten Rettungsdienste wenig später noch an Ort und Stelle seinen Verletzungen erlag. Ein 22-jähriger Begleiter des Opfers trug durch den Einsatz eines Messers verursachte Verletzungen am Arm davon und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der 22-Jährige konnte inzwischen die Klinik wieder verlassen.

    Beamte der Polizeireviere Ettlingen, Karlsruhe-Marktplatz und Neuenbürg nahmen bei der Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern drei Tatverdächtige fest. Während ein 20-Jähriger in einem Linienbus am Ortsausgang von Langensteinbach festgestellt werden konnte, nahmen Streifenbeamte nach Hinweisen aus der Bevölkerung zwei 18-jährige Tatverdächtige in einer Gartenhütte fest.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe werden zwei Beschuldigte am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Unterdessen dauern die weiteren Ermittlungen zu den unklaren Hintergründen noch an.“
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4401655

    Laut der BNN hat der Afghane mittlerweile die deutsche Staatsbürgerschaft.

    „Die sechs Männer stammen ursprünglich alle aus Afghanistan, sind laut Minet aber bereits seit einigen Jahren in Deutschland. Der 18-Jährige, der nun in Untersuchungshaft sitzt, besitzt nach Angaben der Staatsanwaltschaft auch die deutsche Staatsangehörigkeit.

    Vier der sechs Männer seien in der Vergangenheit bereits polizeilich auffällig gewesen, so Minet weiter. Eine solch schwere Straftat wie die am Montagabend sei aber nicht dabeigewesen.“

    https://bnn.de/lokales/ettlingen/nach-toedlichem-messerangriff-in-karlsbad-18-jaehriger-in-untersuchungshaft

  11. Es sollte zu denken geben, wenn Tausende „bekannter“ Schwerkrimineller auf freiem Fuß herumstreunen können. Daß die offenbar eine Aufgabe zu verrichten haben, sollte langsam auch den Naivsten klar werden.

  12. In Österreich die gleichen Geschehnisse! Warum werden diese Leute nicht abgeschoben? 🙁

    Aber ich denke, Sunnyboy Kurz wird diese Probleme bald lösen. Dafür wurde er ja schließlich mit großer Mehrheit gewählt! *hust*

  13. @sophie 81
    @Marie-Belen
    Mit Verlaub, die Eltern der Ermordeten Maria Ladenburger haben doch durch den gewaltsamen Tod ihrer Tochter nix gelernt! … sie sind immer noch streng antideutsch und multi-kulti-Befürworter.
    Der schwer verletzte Davis H. hat doch bisher hervorragend in der „Großen-austausch-Industrie“ gelebt und wird das weiter tun!
    Nein, die Menschen in Deutschland und Österreich wollen nicht lernfähig sein ,weil sie sich ihr ideologisches Märchenbild nicht zerstören lassen wollen!

  14. Dieser Kuffnuck darf auf keinen Fall abgeschoben werden!

    Weil die Gefängnisse in Afghanistan so garstig sind!

  15. Kat 16. Oktober 2019 at 21:45

    Aber ich denke, Sunnyboy Kurz wird diese Probleme bald lösen. Dafür wurde er ja schließlich mit großer Mehrheit gewählt! *hust*
    ————–

    Kurz ist ein Fake. Ein österreichischer Merkel.

  16. .

    Betrifft: Ursachen. Und Diagnose.

    .

    1.) Staatsversagen

    2.) Auf allen Ebenen.

    3.) Sowohl in Österreich.

    4.) Als auch in Deutschland.

    5.) Verantwortlich: Alt-Parteien. Und deren rund 1 Mio. Mitglieder (Deutschland).

    6.) Verantwortlich: 41 Mio. Wähler der Alt-Parteien. Und 15 Mio. Nicht-Wähler (Deutschland).

    7.) Verantwortlich: Nachrichten-Fälscher der ARD/ZDF.

    8.) Verantwortlich: Der gesamte politisch-mediale Komplex.

    9.) Verantwortlich: Die linke Kultur-Schickeria.

    10.) Verantwortlich: Diakonie (evangelisch) und Caritas (kath.).

    11.) Verantwortlich: Ver.di und andere Gewerkschaften.

    12.) Verantwortlich: rot-grüne Gymnasien und 68er Unis.

    13.) UNSCHULDIG: 6 Mio. AfD-Wähler.

    .

    PS: @ alle Pi-Leser: sinnvolle Ergänzung der Liste willkommen.

    .

  17. Der Drops ist längst gelutscht. Es kommen tagtäglich viel mehr als gehen. Für die heutige Sicherheit könnte in einem Best-Case-Szenario viel gewonnen werden, wenn man wenigstens die „polizeibekannten“ Straftäter loswerden könnte, in einem nächsten Schritt könnte man sich mit viel Anstrengung den Abgelehnten widmen. Aufgrund der Vermehrungsraten könnte aber trotzdem keine Wende mehr erzielt werden, allenfalls ein vielleicht aber bedeutsamer Aufschub. Es könnte ja doch noch ein Umdenken eintreten.

    Die Realität zeigt aber, dass so gut wie alle hier bleiben werden, der Prozess könnte sich noch beschleunigen, wenn Erdogan die Schleusen öffnet.

    Weisser Mann am Arsch (T.C. Boyle, Wassermusik).

  18. OT

    Neues zur demokratischen Kandidatensuche:

    Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Tulsi Gabbard hat bei der Präsidentschaftsdebatte der Demokraten in Ohio den Truppenabzug von US-Präsident Trump aus Syrien als prinzipiell richtig bezeichnet. Zwar habe Trump das Blut der Kurden an seinen Händen, aber die gleiche Schuld treffe auch die Politiker beider Parteien, die diesen Krieg mit dem Ziel eines Regierungswechsels angezettelt und unterstützt hätten. Gabbard teilte auch kräftig gegen die Mainstream-Medien, insbesondere die New York Times und CNN aus, die den Krieg in Syrien verteidigen und bejubeln, während sie gleichzeitig Schmierenkampagnen gegen Kriegsgegner fahren würden. Gabbard gilt laut einer Drudge-Umfrage als Gewinner der Debatte. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

  19. OT

    TRAUERFEIER FÜR DAS OPFER DES PERVERSEN RASSISTEN VON HALLE
    KEVIN SCHWARZE

    Ort und Zeit:
    18.10.2019 Merseburg
    16:00 Uhr, Stadtkirche St. Maximi am Markt


    KLICKMEME
    TRAUERANZEIGE KEVIN SCHWARZE, er ist das eine Opfer des perversen Antisemiten Stephan Balliet, dem Täter von Halle.

    https://imgur.com/a/g8vvSWc

  20. sophie 81 16. Oktober 2019 at 21:20

    In memoriam Maria Ladenburger.

    Heute vor 3 Jahren, am 16.10.2016 wurde in Freiburg die 19 jährige Medizinstudentin auf dem Heimweg von einer Uni-Party von einem afghanischen Flüchtling überfallen, vergewaltigt, bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und dann in der Dreisam ertränkt.

    Es macht mich immer noch traurig und wütend.
    Und was alles seitdem geschehen ist, macht mich noch wütender.
    Zum Beispiel die ebenfalls in Freiburg begangene abscheuliche Gruppenvergewaltigung einer 18 jährigen durch 12 „Syrer“.
    ########################
    Danke für die Erinnerung!!!

  21. .
    .
    Der Tod und Terror kommt immer aus Deutschland!
    .
    Und wieder durfte ein illegaler moslemischer Killer-Asylant ungehindert ausreisen und in einem Nachbarland schwere Gräueltaten begehen.
    .
    Warum kommen alle ausländischen Killer, Psychopathen und mosl. Terroristen meist aus Deutschland? Für ausländischen Killer, Psychopathen und mosl. Terroristen ist Deutschland das Paradies..
    .
    Merkel und die CDU haben, bei diesem Messerattentat in Amsterdam, mit gestochen..
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
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    Nach Messerattacke von Amsterdam:
    .
    Mann zu 26 Jahren Haft verurteilt

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    Der Afghane mit Wohnsitz in Deutschland hatte im August 2018 auf dem Amsterdamer Hauptbahnhof willkürlich zwei Besucher aus den USA mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Nun muss er für viele Jahre ins Gefängnis.
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    (dpa) Ein Afghane, der im vergangenen Jahr in Amsterdam zwei Touristen niedergestochen hatte, ist zu einer Haftstrafe von 26 Jahren und acht Monaten verurteilt worden. Es sei eine terroristische Tat, urteilte das Gericht am Montag in Amsterdam. Seine Schuld für zweifachen Mordversuch sei bewiesen, der Mann habe aus einem terroristischen Motiv gehandelt.
    .
    Der Afghane mit Wohnsitz in Deutschland hatte vor Gericht seine Tat nicht bereut und mit der Verteidigung des Islams begründet. Er habe „unehrliche und grausame Menschen“ töten wollen, hatte der 20-Jährige im September gesagt.
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    Der Afghane mit Wohnsitz in Deutschland hatte vor Gericht seine Tat nicht bereut und mit der Verteidigung des Islams begründet. Er habe „unehrliche und grausame Menschen töten wollen, hatte der 20-Jährige im September gesagt.
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    Der Täter, dessen Asylantrag in Deutschland abgewiesen worden war, wohnte in Ingelheim in Rheinhessen. Von dort war er nach seiner Aussage aus Wut über einen geplanten und später abgesagten Karikaturen-Wettbewerb des Rechtspopulisten Geert Wilders nach Amsterdam gefahren. “Ich bin in die Niederlande gekommen, um meinen Propheten zu verteidigen“, sagte er dem Gericht.
    .
    https://www.nzz.ch/international/nach-messerattacke-von-amsterdam-mann-zu-26-jahren-haft-verurteilt-ld.1515356
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    Asylanten MÜSSEN ZWINGEND, bis zur Abschiebung, INTERNIERT werden.
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    OHNE Ausnahmen!

  22. Asyl-Killer tötete im Blutrausch
    Streit um Job als Auslöser?
    .
    (…)Der junge Rotkreuz-Mitarbeiter David H. (32), der sich immer aufopfernd um ihn gekümmert hatte – sogar bei der Beschwerde gegen den 2018 abgelehnten Asyl­antrag half er mit Rat und Tat –, hatte Ali angeblich einen Job verschafft, der dem Afghanen gar nicht passte.
    (…)
    Da zückte A. ein Klappmesser und rammte es dem Betreuer in die Brust. Der Flüchtling geriet so sehr in Blutrausch, dass er dem Rotkreuz-Mitarbeiter die Kehle aufschlitzen wollte – was drei andere Insassen verhindern konnten. Alle drei wurden verletzt.(…)
    .
    FOTO:
    Hier tanzt der Beschuldigte noch fröhlich in jenem Heim in dem er später ausrastete.
    .
    Dienstnachmittag sollte der streng gläubige Moslem erstmals im Beisein eines Dolmetschers einvernommen werden, Rotkreuz-Mitarbeiter David H. wurde notoperiert und ins Linzer Kepler-Uni-Klinikum geflogen. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Für den Afghanen gilt die Unschuldsvermutung.

    .
    https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Asyl-Killer-toetete-im-Blutrausch/401960980

  23. Auch bei unseren Nachbarn aus der Alpenrepublik herrscht der totale Moslem-Wahnsinn. Ich denke, den will Kurz auch nicht lösen. Der steckt doch mit dem ganzen linken Politiker-Pack unter einer Decke, ein reiner Blender.

  24. „Ihm war im Vorfeld sein „afghanischer Führerschein“ nicht anerkannt worden, deshalb musste er erneut zur Prüfung antreten.“

    Der afghanische Führerschein: Ins Auto setzen, Motor starten, 500 Meter einigermaßen geradeaus fahren, also auf der Fahrbahn bleiben, alles andere learning by doing. Das wär’s gewesen.

  25. Sarkasmus hilft uns auch nicht weiter. Natürlich besteht fast keine Hoffnung mehr, aber man kann auch in Würde untergehen. Ich dokumentiere den Fall und diskutiere ihn mit den zahlreichen guten Menschen um mich herum. Ohne Häme, nur mit der Bitte, an die Opfer ihrer guten Taten zu denken.

  26. @ Radioheini 16. Oktober 2019 at 22:12

    Merkel hat die Regierungen in Österreich und Italien abgeräumt. Nun sind dort willige, die ihr helfen Europa zu zerstören.

  27. Kuffnucken gegen Kuffnucken:

    Nach Angaben der Polizei sollen zu Beginn der Demo rund 50 Kurden vor Ort gewesen sein. Mit der Zeit hätten sich immer mehr Demonstranten versammelt, rund 150 kurdisch stämmige Bürger. Auch ungefähr 200 Störer, die mutmaßlich einen türkischen Hintergrund haben, haben sich in Bottrop am Pferdemarkt versammelt und für Unruhe gesorgt.
    .
    Da mit Steinen geworfen wurde, musste die Polizei eingreifen. Die Einsatzkräfte haben sich zwischen die beiden Lager gestellt, um Schlimmeres zu verhindern. Trotzdem wurde ein Polizist verletzt und zwei weitere Verletzte mussten ins Krankenhaus gebracht werden

    https://www.derwesten.de/region/bottrop-lage-nach-kurden-demo-eskaliert-beamte-mit-steinen-beworfen-hubschrauber-im-einsatz-id227385467.html

  28. OT

    Nachtrag zur den Demokraten in den USA.

    Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Tulsi Gabbard (aus Samoa!!) sieht nicht nur gut aus, sie ist mit ihrer abweichenden Argumentation sofort als russische Puppet denunziert worden. Bekanntlich wird in den USA alles von den Russen unterwandert.

    Das sieht übrigens der Meuthen bei Greta auch so. Vielleicht hat er in Brüssel zu viel Wein konsumiert:

    Wird Greta Thunberg von Russland gesteuert? Der AfD-Chef und EU-Abgeordnete Jörg Meuthen jedenfalls fordert die EU-Kommission auf, dies zu untersuchen und auch zu prüfen, ob „Fridays for Future“ eine „hybride Bedrohung“ ist. Was bezweckt Meuthen mit seiner Anfrage?
    Jörg Meuthen, Abgeordneter des EU-Parlaments und Bundessprecher der AfD, hat die EU-Kommission in einer schriftlichen Anfrage aufgefordert, zu untersuchen, ob Greta Thunberg und ihre Bewegung „Fridays for Future“ eine „hybride Bedrohung“ für Europa darstellt und von Russland „finanziert und gesteuert“ sein könnte.

  29. Gab es das schon immer, dass Besitzer eines Autos getötet wurden, nur um mit ihrem Fahrzeug wenige Meter zu flüchten?!

    Der absolute Wahnsinn! An einem Tischkicker wurden in jeder Reihe für einen weißen Spieler ein farbiger Spieler eingebaut!

    In jeder Reihe, nicht einfach eine Reihe schwarzer Männchen, nein wie in der richtigen Umvolkung gut integriert in jeder einzelnen Reihe?! Kein Scherz!

    Wer macht so etwas? Wer kommt überhaupt auf solche Ideen?

    Letztes Jahr war das noch ein völlig normaler deutscher Tischkicker, wahrscheinlich für echte Nazis.

    Und jetzt dieses Multi-Kulti Projekt aus Plastik oder Holz, aber sowas von verrückt!

    Nur Spieler mit Kopftuch gab es noch nicht, das kommt noch! Frauenfußball am Tischkicker mit Extra Regeln.

    Alles nur noch zum Durchdrehen!!

    Da steckt doch ein Plan dahinter! So blöd kann doch keiner sein, zu denken, dass merkt schon keiner, was hier in Deutschland vor sich geht!

    Über Afghanistan muss man sich schon gar nicht mehr wundern. Ein Messer haben die immer dabei!

    Unbeteiligte werden wie im wilden Westen kaltblütig aus dem Weg geräumt.

  30. Wartet mal ab. IS-Terroristen kommen nach Detschland als Rückkeher. Eine Strafe bekommen die natürlich nicht.

  31. Ot

    Cem Özdemir bei Maischberger:

    „mein schwäbischer Landsmann Friedrich Schiller“

    Ich glaube, es hackt.

  32. Ich finde, dass der Afghane,der den Rotkreuzmitarbeiter David H. angegriffen hat, gar nicht so aussieht wie ein Afghane.

  33. grigrion 16. Oktober 2019 at 23:08

    Doch, es gibt so rundköpfige, kurznäsige Afghanen.

    „PI bildet 😀 “

    und

    buntes, vielfältiges NRW erweitert den Horizont…

    MfG aus NRW

  34. @ Glucke 16. Oktober 2019 at 22:41

    Sarkasmus hilft uns auch nicht weiter. Natürlich besteht fast keine Hoffnung mehr, aber man kann auch in Würde untergehen.

    Ohne Sarkasmus, Satire und Galgenhumor dreht man hier echt durch, das ist nur ein gewisser, psychischer Selbstschutz. Tag für Tag fliegen uns die Schreckensmeldungen nur so um die Ohren. Sonst wird man noch zum unfreiwilligen Alkoholiker.

  35. Kein Wunder, wenn eine echte Fachkraft wie Kahane eine Behörde leitet, die alle abweichenden Meinungen erfasst und kriminalisiert:

    Erschreckende Umfragen
    Deutsche trauen sich nicht, offen ihre Meinung zu sagen!

    von: Ralf Schuler veröffentlicht am
    16.10.2019 – 22:48 Uhr

    Bunt, tolerant und weltoffen wollen die Deutschen sein. Doch wenn es um die Freiheit zur eigenen Meinung geht, hört der Spaß schnell auf!

    Man könne seine Meinung zu bestimmten Themen nicht oder nur mit Vorsicht frei äußern, sagten 78 Prozent der Deutschen jüngst in einer Allensbach-Umfrage (FAZ), gut zwei Drittel (69?%) äußerten sich Anfang der Woche bei einer Sachsen-Umfrage von Infratest (MDR) ähnlich.

    Und auch in der jüngsten Shell-Jugendstudie beklagen 68 Prozent der Jugendlichen (12–25 Jahre), dass man nicht offen über zum Beispiel Migrationsprobleme diskutieren könne.

    Deutschland, ein Land der Duckmäuser und der Meinungspolizei?

    „Ein wichtiges Thema“, sagt FDP-Chef Christian Lindner (40) zu BILD. Als er unlängst über geregelte Migration, Autos und Steuersenkungen sprach, habe man ihm später zu seinem Mut gratuliert.

    Darf es in einem freien Land Mut zur Meinung brauchen?

    „Das zeigt, dass viele das Spektrum erlaubter Meinungen als eingeschränkt empfinden“, so Lindner. Sein Rat: sich von „Shitstorm-Kultur nicht einschüchtern lassen“!

    Schon im Januar 2019 hatte Handball-Star Stefan Kretzschmar (46) mit seiner Aussage für Wirbel gesorgt. Stefan Kretzschmar: „Wir haben keine Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne.“

    Äußere man sich gesellschaftskritisch, müsse man mit Repressalien rechnen. „Es sei denn, es ist die Mainstream-Meinung, wo man sagt ,wir sind bunt‘ und ,Refugees welcome‘, wo man gesellschaftlich eigentlich nichts falsch machen kann.“

    Das sieht auch Politikwissenschaftler Werner Patzelt (66, CDU) so. „Natürlich kann man in Deutschland seine Meinung frei äußern. Man hat aber mit sozialen Folgekosten zu rechnen, die sehr hoch sein können.“ Viele zögen deshalb „das Beschweigen ihrer Meinung dem Reden vor. Das freut zwar jene, die unerwünschte politische Positionen verstummen lassen wollen, (…) am Wahltag rechnen die dann ab, nämlich durch politisch erst recht unwillkommenes Wahlverhalten.“

    Der Schriftsteller und Jurist Bernhard Schlink (75) brachte es in einem FAZ-Aufsatz auf den Punkt: „Die Engführung des Mainstreams, die Kommunikationslosigkeit zwischen ihm und den Rechten und der AfD hatte und hat ihren Preis. Sie hat die Rechten und die AfD nicht schwächer gemacht, sondern stärker.“

    Leon Keil (18), Verkäufer-Azubi aus Halle

    „Eigentlich sage ich meistens meine Meinung. Aber man muss schon differenzieren, mit wem man spricht. Manchmal ist es besser, mit seiner Meinung hinterm Berg zu halten oder nicht alles zu sagen.“

    Nina Jacobi (21), Altenpflegerin aus Groß Borstel (bei Hamburg)

    „Ich bin im Laufe der Zeit etwas vorsichtiger geworden. Denn wenn ich etwas klar äußere, bekomme ich als Gegenreaktion oft eine Meinung aufgedrückt, nicht selten in beleidigender Form.“

    Heidrun Aumiller (76), Rentnerin aus Stuttgart

    „Man merkt schon, dass man bei Themen wie Migration oder Politik lieber vorsichtiger sein sollte. Mit manchen Bekannten rede ich da nicht offen drüber, bei der letzten Bundestagswahl gab es auch Streit. Ich merke, dass viele bei bestimmten Themen lieber schweigen, statt ihre Meinung offen zu sagen.“

    Christopher Zillig (33), aus Hellersdorf, selbstständig

    „Es gibt sicherlich Situationen, wo man was für sich behalten sollte. Da geht es darum, clever zu sein. Grundsätzlich kann ich aber in so offenen Diskussionsrunden offen meine Meinung sagen. Man muss sich nur konstruktiv mit den anderen Positionen auseinandergesetzt haben und nicht irgendeinen Schwachsinn reden oder beleidigend werden. Ich gucke mir zum Beispiel auch sämtliche Bundestagsreden an, auch die der AfD. Ich muss ja wissen, was die sagen, um über die urteilen zu können.”

    Silvio Pesth (46), Bauingenieur aus Dresden

    „Manchmal halten sich meine Arbeitskollegen und Freunde schon bedeckt, wenn es zum Beispiel um Themen wie Wahlen geht. Sicher kann man an Andeutungen erkennen, wer welche politische Richtung unterstützt, aber wer welche Partei wählt, darüber wird nicht offen gesprochen. Wer sich zurückhält, scheint besser dran zu sein.“

    Marlen Ende (32), Bürokauffrau aus Wilsdruff

    „Wir leben ja in einem freien Land, in dem jeder Probleme ansprechen kann. Natürlich wird zuhause oder im vertrauten Freundeskreis weitaus offener diskutiert. Aber auf der Arbeitsstelle muss eine private Meinung halt hintenan zu stehen.“

    Sandra Schraudolf (30), Hebamme aus Stuttgart

    „Ich lasse mich davon nicht beeinflussen, sage immer meine Meinung, auch über heikle Themen. In meinem Job begegne ich in der Klinik vielen Meinungen und Religionen. Genauso frei raus, wie sie reden, rede ich auch.“

    „Daheim am Küchentisch oder mit Freunden bin ich offen, sage frei raus was ich denke. Ansonsten gehe ich mit meiner Meinung aber vorsichtiger um. Manche Dinge sind auch einfach eine Generationenfrage.“

    Uwe Kaiser (57), Einzelhändler aus Erfurt

    Brigitte Altenburger (64) aus Stuttgart

    „Heute darf man ja nicht mal mehr das Wort Autobahn in den Mund nehmen, ohne als Nazi zu gelten. Die Leute haben zu viele Vorurteile, daran sind auch die Sozialen Medien schuld: Da wird man so schnell zur Zielscheibe von anonymer Hetze.“

    Cornelia Mock (61), Praxishilfe aus Erfurt

    „In der DDR mussten wir schon genug aufpassen, was wir sagen. Seit der Wende lasse ich mir deshalb nicht mehr den Mund verbieten. Aber wenn man mit Fremden diskutiert, sollte man sich etwas zurücknehmen. Das ist eine Frage des Respekts.“

    Helmut Rettinghaus (56), aus Essen

    „Ich habe in Dinslaken gewohnt. In der Nähe von einem Flüchtlingsheim. Die kamen immer und haben gebettelt. Wenn man das kritisierte, haben meine Nachbarn zugestimmt. Bei Menschen, die weiter weg wohnten, bekam man schnell die Rote Karte…“

    Andrea Buschek (57), Projektplanerin aus Essen

    „Ich habe noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Ich sage was ich denke. (…) Es wird debattiert, aber häufig wird falsch diskutiert. Es geht häufig gar nicht mehr um die Sache. Wenn es beispielsweise um Flüchtlinge geht. Da wird häufig gar nicht mehr über Flüchtlinge diskutiert, sondern es geht plötzlich um die Menschen im Osten. Und das stört mich. (…) Bei uns in der Verwandtschaft wird über alles gesprochen und diskutiert. Man kennt sich ja auch. Da ist das kein Problem.“

    Naemi Spröte (20), Designstudentin aus Halle

    „Also ich sage immer meine Meinung und wem sie nicht passt, der hat Pech gehabt oder muss mit mir diskutieren Ich habe da keine Hemmungen. Wenn meine Eltern von der nicht vorhandenen Meinungsfreiheit in der DDR erzählen, bin ich froh, dass ich mich mit meiner Meinung nicht verstecken brauche.“

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/umfrage-deutsche-trauen-sich-nicht-offen-stellung-zu-beziehen-65393758.bild.html

  36. PI-News: …Der Mörder war im Sommer 2015
    „schlepperunterstützt“ nach Österreich gekommen…
    https://vaaju.com/czechrepubliceng/an-afghan-attacked-a-knife-in-austria-near-the-czech-border-he-killed-one-man-injured-the-other/
    Ups, ein Merkelgast! Vielleicht auch aus Pakistan.
    Und wie alt ist der „33-Jährige“ wirklich?

    In Aserbaidschan, äh Germoney heißt Mann auch Jamal Ali
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/drei-volontaere-mit-fluchterfahrung-ein-blick-in-die.1895.de.html?dram:article_id=395074

  37. Auch über das Motiv für die Bluttaten herrscht laut Polizei und Staatsanwaltschaft „weiterhin Rätselraten“.

    Einfach mal über den Tellerrand schauen, etwas weltoffener sein und mehr Interesse an fremden Kültüren zeigen, dann ist das Verhalten des gewaltkültürellen Afghanen kein Buch mit sieben Siegeln mehr.

    In meiner Kültür darf man töten!

    Abdullah A.

    Aber diesen Satz könnte man einem Gutmenschen und Xenofetischisten auch spiegelverkehrt auf die Stirn tättowieren, er würde es nicht wahrhaben wollen.

  38. Ich tu es mir an:
    AfD-Bashing vom Feinsten bei Maischberger.
    Kaum auszuhalten.
    Das Schlimme ist, die meisten Bürger lassen sich einlullen.

  39. Eigentlich wäre es nach dem Drift Auftritt des Affgahnen bei der Fahrschulprüfung angebracht gewesen, ihm sofort eine Rennsportlizenz auszustellen.
    Diese Gelegenheit wurde versäumt und nun wird er wieder ausrasten, wegen zu wenigen Fernsehkanälen, schmutziger Fenster im Haftraum oder ähnlichem.
    Sein angestochener Betreuer hat sich da wohl zu wenig engagiert….
    Ausserdem werden die verharrenden 85% Schlafschafe im Chor vor sich hinmurmeln: „sind ja nicht alle so – sind ja nicht alle so, mäh mäh“

  40. Man mag von ex AFD Lucke halten was man will, aber was an linksfaschistischen NaziStudentenDreck die Universitäten vergiftet, ist erschreckend.
    Ohne gründliche Müllentsorgung der linken NaziPest wird es nicht funktionieren…

    https://www.zeit.de/hamburg/2019-10/bernd-lucke-protest-afd-universitaet-hamburg?

    „Bernd Lucke lehrt wieder an der Universität Hamburg. Doch seine erste große Vorlesung musste unter Tumulten und „Nazischwein“-Rufen abgebrochen werden.
    Denn im Saal ist es laut, sehr laut. „Hau ab, hau ab!“, rufen Hunderte Studierende im Chor, und: „Nazischweine raus aus der Uni!“ Sie pfeifen, brüllen, johlen, stampfen mit den Füßen. Drei Studierende gehen nach vorn und spannen ein Transparent auf, „Keinen Raum den geistigen Brandstiftern“ ist darauf zu lesen. „

  41. Was hatte ein zweimal sitzengebliebener, ehem. Sozialarbeiterstudent, lange im Bauwagen wohnenden, bei Freunden gnädigst arbeiten dürfenden in so einer Sendung zu suchen (Jürgen Becker, Kabarettist).
    Das muß doch für den Marschall der blanke Horror gewesen sein.
    Jetzt ist Batley dran und der Fernseher aus.

  42. Eigentlich wäre es nach dem Drift Auftritt des Affgahnen bei der Fahrschulprüfung angebracht gewesen, ihm sofort eine Rennsportlizenz auszustellen.

    Eben genau nicht.

    „Rennfahrer“, die binnen weniger Minuten ihre Reifen schlachten, „Fussballer“, die ihren Gegenspielern die Sehnen abtreten und andere impulskontrollbefreite Natur-Amokläufer kann man in einem zivilisierten Land genau zu garnichts gebrauchen.

    Ach halt, als Berserker auf Schlachtfeldern, dazu kann man sowas brauchen.

  43. Immer wieder muß ich bei solchen Einzelfällen lesen, abschieben, abschieben!
    Das ist allerdings nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Abgeschoben werden kann nur jemand, dessen Identität einwandfrei geklärt ist. Der Abzuschiebende muß gültige Einreisepapiere vorweisen können, sonst kann er nicht in sein Heimatland einreisen. In den Herkunftsländern der Kulturbereicherer ist es nicht so wie bei uns, wo jeder willkommen ist. Da ja alle ihren Paß auf der Flucht „verloren“ haben und deshalb mehrere Identitäten angeben können, erscheint bei den meisten eine Abschiebung so gut wie aussichtslos.
    Eine Abschiebung z.B. nach Afghanistan kann nur dann erfolgen, wenn die Person wirklich aus Afghanistan stammt. Behauptet er z.B. Syrer zu sein, ist eine Abschiebung chancenlos, da die Syrischen Behörden keinerlei Einreisedokumente über diese nicht bekannte Person erstellen werden.
    Zusammengefasst heißt das, eine Abschiebung ist nur möglich, wenn das Herkunftsland einwandfrei feststeht. Dies ist eher selten der Fall. Dann bekommt das Goldstück eine sog. Duldung und kann hier bleiben. Eine Abschiebung ist also nur selten möglich.

  44. „Oh! ALLAH!
    Gelobt seiest Du und gepriesen!
    Du hast die ungläubigen GIAUR mit Dummheit geschlagen.
    So das sie uns in Ihre Mitte gelassen haben.
    Damit wir sie zu Deiner Ehre SCHÄCHTEN können.
    Wir werden Deinen Auftrag gewissenhaft ausführen!
    Damit wir in das Paradies mit den 72 erneuerbaren Jungfrauen einkehren können.“

  45. ASÜLANTENbemutterer leben leider gefährlich.
    Genauso wie GIFTSCHLANGEN-Sammler
    STIERKÄMPFER
    und
    HAIFISCHSTREICHLER.
    So what?

  46. Selbst der bescheidenste Mensch hält mehr von sich, als sein bester Freund von ihm hält.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  47. So ein Stück Scheiße gehört einfach auf der Flucht erschossen, – fertig. Doch nun wird er lebenslang auf Steuerzahlerkosten durchgefüttert werden.
    Kein Wort in den Zwangsmedien ? Wozu auch, die sind doch damit beschäftigt rundum gegen die AFD und Räääächts zu hetzen und ketzen was das Zeug hält.
    Bestes Beispiel Maischberger, man muß kotzen wenn man den Dreck anhört.
    Hier ist bald alles verloren, soviel steht fest, der Wirtschaftsabschwung und die Demontierung des Industrielandes ist im vollen Gange. Dagegen stehen explodierende Staats und Sozialkosten – von den ganzen kriminellen „Kulturbereicherern“ ganz zu schweigen, Deutschland schafft sich ab, aber es gibt ja genug die hier gut und gerne leben (auf Kosten anderer)…

  48. Das mit dem „Führerschein“ (wann wird dieser Begriff endlich verboten) läuft in solchen Ländern so: Erst mal wird ein behördlich/bürokratischer Monster – Apparat aufgebaut . Die Verwandschaft will schließlich versorgt werden. Die wiederum konstruiert ein behördlich/bürokratisches Sytem das für normal arbeitende Leute zeitlich und finanziell kaum zu schaffen ist. Dann gibt es zwei Lösungen:
    1 ) Ein „Beauftragter“ / Behördengänger (hallo Joao Brecher auf brasilianisch/portugiesisch heißen die „Despachante“). Das sind Leute die das Schmiergeldsystem in den Behörden kennen, die das Bakschisch verteilen und sich selbst natürlich einen guten Teil vom Kuchen sichern.
    2) Direkte verwandschaftliche oder freundschaftliche Verbindungen in die Behörden, natürlich auch gewürzt mit Gegenleistung. In beiden Fällen bekommt man eine hochoffiziellen, „sauberen“ Führerschein oder welches Dokument auch immer um das den Dumm-Michel Behörde vorlegen zu können ohne eine einzige Fahrstunde gemacht zu haben müssen.
    Ist doch verständlich daß Merkels Goldstück ausrastet wenn solche Bemühungen nicht anerkannt werden.

  49. Mit etwas Glück fragt man sich in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten stirnrunzelnd oder hinterm Ohr kratzend, oder dem dem Haupte unter einem Mohammedaner-Schwert oder Krummdolch liegend, wie der Untergang des europäischen Kontinents ‚passieren‘ konnte, und noch viel später, wie es wirklich war ( ??)
    In einem Fall aus der damaligen Sowjetunion gibt es beispielsweise immerhin 75 Theorien darüber, was sich damals wirklich zugetragen hat, und nicht nur in Russland gibt es darüber genügend hype, sodaß es bereits eigenartiger Weise ähnlich Hollywood eine weitere Folge gibt, die schon beinah so schön ähnlich mysteriös ist, wie die erste.
    https://youtu.be/kDCyQvSM_9c?t=2
    https://www.youtube.com/watch?v=7U2xIEO9NL4

  50. Gerade sah ich in der Mediathek die Phönix Runde mit Joana Cotar/AfD und auch mal wieder Melanie Amann, der ausgewiesenen AfD Expertin der ÖR-Anstalten. Es lohnt sich, einen Blick hineinzuwerfen.

  51. Eine Lösung des Problems der Nachahmung solcher Taten könnte die Wiedereinführung der Todesstrafe sein. Um eine maximal abschreckende Wirkung zu erzielen, sollte die Exekution im www. öffentlich durchgeführt und verbreitet werden. Zum besseren Verständnis, speziell im Herkunftsland des Delinquenten, wäre eine Untertitelung ggfs. ein Vorwort in der jeweiligen Landessprache hilfreich.
    Quelle der Verbreitung könnte ein noch einzurichtender Justizsender sein. So etwas wie PHOENIX. Geht nicht? Gibt’s nicht. Gesetze kann man entstandenen Notwendigkeiten anpassen.
    H.R
    .

  52. Jagd auf 3.Oktober 16. Oktober 2019 at 22:56

    Der absolute Wahnsinn! An einem Tischkicker wurden in jeder Reihe für einen weißen Spieler ein farbiger Spieler eingebaut!

    In jeder Reihe, nicht einfach eine Reihe schwarzer Männchen, nein wie in der richtigen Umvolkung gut integriert in jeder einzelnen Reihe?! Kein Scherz!

    Da würde ich hingehen und laut demonstrativ sagen: „An diesem Gerät spiel ich nicht“. Malschaun, wie lang das Ding dann noch steht.

    Nur Spieler mit Kopftuch gab es noch nicht, das kommt noch! Frauenfußball am Tischkicker mit Extra Regeln.

    Wenn die noch einen Schminkspiegel haben, dann wär das schon eher was

  53. NEUER WAHNSINN AUS BOSNIEN:

    „Ich war auch ein Flüchtling, also hat mich niemand gratis gefüttert
    Und sie brechen in Häuser ein, die sie stehlen, sie vergewaltigen, sie haben nichts zu tun
    Lehne es einfach ab, die Ruhe selbst zu essen“

    DIE LAWINE ROLLT: VIDEO: SEHEN SIE SICH DIE HEUTIGE SITUATION IM CAMP VU?JAK AN UND WIE DAS MITTAGESSEN AUFGETEILT IST Gepostet am 10/16/2019 – 17:12 | Quelle: USKinfo.ba

    http://www.uskinfo.ba/vijest/video-pogledajte-kakvo-je-danas-stanje-u-kampu-vucjak-i-kako-izgleda-podjela-obroka-za-rucak/64196

  54. OT

    DIE TAZ im Jahre 2005:
    „Alle, die Angela Merkel eine kurze Amtszeit prophezeien, werden sich noch wundern. Diese Frau wird nicht einmal durch eine Überschwemmung oder ein Erdbeben mehr wegzukriegen sein. Da müsste schon eine neue Weltwirtschaftskrise oder ein neuer Börsencrash wie 1929 passieren, bevor diese Frau den Stuhl räumt. Von Honecker lernen heißt eben immer noch siegen lernen.“ (15.10.2005, K. Bittermann)

  55. Jihadisten-Prozess in Graz
    Gutachter: „Ziel des IS ist Weltherrschaft“

    Ankläger: ‚Islamisten sind islamische Nazis‘

    „Jihad muss unbedingt durchgesetzt werden“
    Der Beschuldigte hatte darin unter anderem die Eigenschaften der Muslime definiert und ein klar abgegrenztes Bild des echten Muslimen gezeichnet. Dieser solle Christen oder Juden nicht nachahmen, denn dabei würden „Männer ihrer Männlichkeit und Frauen ihrer Weiblichkeit beraubt“.

    In den Reden habe es auch geheißen, man müsse „alle bekriegen, die sich gegen einen stellen“. Der Prophet sei „auch ein tötender Prophet“ gewesen. „Der Jihad muss unbedingt durchgesetzt werden.“ Eine der drohenden Gefahren sei die Spaltung innerhalb von Jihad-Gruppen.

    https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Anklaeger-Islamisten-sind-islamische-Nazis/402123044

  56. @VivaEspaña 16. Oktober 2019 at 23:08
    Ot

    Cem Özdemir bei Maischberger:

    „mein schwäbischer Landsmann Friedrich Schiller“

    Ich glaube, es hackt.
    +++

    Herrjemine !

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie krude und abwegig die „Herkunft“ und damit Zugehörigkeit definiert wird, wenn ignoriert wird, dass es einfach so was wie Gene gibt 🙂

    Ich spare mir den Hinweis auf die Katze, die im Pferdestall geboren auch kein Pferd ist 🙂 Wobei die ja noch nicht mal im Traum auf die Idee käme, sich für ein Pferd zu halten.

    Vielleicht steckt in solchen realtitätsverweigernden Aussagen ja einfach ein Wunsch, denn, mir fielen jetzt einfach keine Dichter & Denker türkischer Herkunft ein, die mit Schiller und Co. gleichziehen könnten.

    Das mit den Genen wird meiner Wahrnehmung nach nur noch dann „thematisiert“, wenn es z.B. um medizinische Aspekte geht, also dort, wo es sich einfach nicht mehr ignorieren lässt, dass es vornehmlich Gene sind, auf denen unsere Unterschiede beruhen und die Prägung nur zweitrangig ist.

  57. Eigentlich ein Fall für Herbert Kickl, aber den wollen die Österreicher ja scheinbar nicht mehr. Lieber wählen sie jetzt „grün“ weil das Klima so gefährlich ist und lassen sie sich Hals und Bauch aufschlitzen.

  58. Ach der jähzornige Fuzzi war das !
    Nun mußte der arme Baume dran glauben.
    Unser Beileid den Angehörigen !

  59. Maria-Bernhardine 17. Oktober 2019 at 09:22

    Wenn es eine Möglichkeit gäbe, das zu überprüfen, würde ich wetten, dass Jamal Ali neun Monate nach einem russischen Einmarsch in Afghanistan auf die Welt kam, dann wäre er in den späten Dreissigern.

  60. @ johann 16. Oktober 2019 at 23:19

    Naemi Spröte (20), Designstudentin aus Halle

    „Also ich sage immer meine Meinung und wem sie nicht passt, der hat Pech gehabt oder muss mit mir diskutieren Ich habe da keine Hemmungen. Wenn meine Eltern von der nicht vorhandenen Meinungsfreiheit in der DDR erzählen, bin ich froh, dass ich mich mit meiner Meinung nicht verstecken brauche.“

    Freu dich nicht zu früh, Mädel. Es sind bereits deutliche Zeichen zu erkennen, daß man sich hinter seiner Meinung bald wieder verstecken muß.

  61. kein Mitleid mit Asyl und Flüchtlingshelfern !!!!! kein Mitleid mit den Ladenburgers und Lösches dieser Welt

    har sich dazu schon Merkel gemeldet oder ihr Lakai Seibert ?

    mein Beileid den Angehörigen des Landwirts

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