Mit welcher Selbstverständlichkeit Afrikaner sagen „wir bleiben“ ist bemerkenswert. Ganz offensichtlich sehen sie einen regelrechten Anspruch auf ein süßes Leben in Europa.

Von CHEVROLET | Studien sind eine feine Sache. Über alles kann man Studien machen, die, oh Wunder, immer genau das Ergebnis bringen, was sich Auftraggeber und Finanzier wünschen. Und wenn der Auftraggeber der Studie auch noch eine UN-Organisation ist, finden sich schnell willfährige Medien, die das als die Wahrheit herausposaunen, was man mit der Studie erreichen will.

So auch bei einer neuen Studie des United Nations Development Programmes (UNDP), die in New York vorgestellt wurde. „Scaling fences“ („Zäune erklimmen“), heißt die 125 Seiten starke Fleißarbeit.

FOCUS online freute sich sofort: „UN-Umfrage zeigt: Das sind die wahren Gründe, warum Flüchtlinge Heimat verlassen“. Von Lügen- und Lückenpresse, betreutem Denken und Schönrednerei beim Thema Flüchtlinge gestählt, ahnt der noch selbst denkende Bürger natürlich was kommt: Eine Heiligsprechung afrikanischer Flüchtlinge, die die Elite des Kontinents seien, ganz in der Art der begnadeten Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte und Anwälte, die aus Syrien flüchteten, wie es uns erzählt wurde. Um wen es sich wirklich handelte, ist ja „stichhaltig“ bewiesen. Es grüßt die syrische Resterampe.

Die Studienautoren des UNDP befragten 1970 Migranten aus 39 afrikanischen Ländern, die jetzt in 13 europäischen Staaten leben, „mit zum Teil erstaunlichen Ergebnissen“, heißt es da im FOCUS.

Moment mal! Befragten Migranten – aha, die Afrikaner wurden selbst gefragt, sagten also das, was sie wollten oder Forscher wollten. Und da kann man viel erzählen, wie wir von den rührseligen Geschichtchen wissen, die wir seit Jahr und Tag immer wieder zu hören bekommen. Jeder präsentiert sich so, wie er es will.

Und wie hoch ist der Wahrheitsgehalt daran? Darüber eine Aussage zu treffen ist naturgemäß schwierig, denn die Angaben sind so ohne weiteres nicht überprüfbar. Was könnte also näher liegen, als die Versuchung durch geschönte Angaben oder Angaben, die das zeigen, was der Befrager hören will, Tatsachen zu verfälschen? Hier soll nicht behauptet werden, das sei immer so, aber die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering, wie man ja zum Beispiel vom tatsächlichem Alter unbegleiteter minderjähriger „Flüchtlinge“ weiß.

FOCUS online dagegen behauptet:

Beim Beginn ihrer Flucht waren die befragten Migranten im Schnitt 24 Jahre alt, männlich und ledig. 85 Prozent kamen aus urbanen Gebieten in Afrika – fast doppelt so viele wie im afrikanischen Durchschnitt.

Die Migranten sind in vielen Fällen besser gebildet als Altersgenossen in ihren Heimatländern. 58 Prozent der Befragten hatten vor der Migration nach Europa vor allem über Libyen oder Marokko in ihrer Heimat entweder einen Job (49 Prozent) oder gingen noch zur Schule (neun Prozent). Im Schnitt seien sie mindestens drei Jahre länger ausgebildet worden als Gleichaltrige in der Heimat. Das gilt umso mehr für Frauen: Die Migrantinnen besuchten fünf Jahre länger die Schule als ihre Altersgenossinnen.

„Daraus lässt sich schließen, dass eine verstärkte Bildung den Horizont und die Ambitionen des Einzelnen erheblich erweitert hat“, heißt es im Bericht. Denn eine Mehrheit der Berufstätigen habe in ihrem Herkunftsland „konkurrenzfähige“ Gehälter bekommen. So verdienten 49 Prozent der Befragten zum Zeitpunkt der Abreise durchschnittlich 63 Prozent mehr als der Durchschnitt ihres Herkunftslandes. Zudem gaben viele an, dass ihr Arbeitsplatz sicher und regelmäßig gewesen sei. Dennoch verdienten nur 38 Prozent genug, um über die Runden zu kommen, jeder zweite hatte das Gefühl, zu wenig zu verdienen, und nur zwölf Prozent gaben an, sparen zu können.

Daraus folgt, dass die Elite aus den jeweiligen Ländern die „Flucht“ antritt. Dass die afrikanische Bildung und Arbeitslosenquoten Afrikas solche Ergebnisse kaum hergeben, vom durchschnittlichen Intelligenzquotienten von Afrikanern ganz abgesehen, ignoriert FOCUS Online gänzlich.

Obwohl viele in der Heimat gearbeitet haben, reichte das Geld nicht zum Leben. Für 60 Prozent der Befragten war daher „Arbeit/Geld nach Hause schicken“ das wichtigste Motiv für den Weg in den Norden. Zugleich aber gab nur ein Prozent die wirtschaftliche Perspektive als einzigen Beweggrund an. Dies müsse zu einem Umdenken führen: Migrationsursachen seien „vielseitig“ und könnten nicht auf ein einziges Problem wie Krieg oder Armut reduziert werden, betonen die Studienmacher.

Als zweitwichtigsten Migrationsgrund nannten die Befragten mit 18 Prozent „Verwandtschaft/Freunde“, gefolgt von „Bildung“ (acht Prozent) und „Persönliche Probleme/Freiheit“ (sieben Prozent). Mehr als ein Viertel der Zuwanderer nannte als sekundäres Motiv die Regierungsführung beziehungsweise mangelnde Sicherheit in den Heimatländern. 77 Prozent beklagten außerdem politische Einschränkung und fehlende Mitsprache in ihrer Heimat.

Der Bericht hebe hervor, „dass Migration ein Widerhall des Entwicklungsfortschritts in ganz Afrika ist, auch wenn der Fortschritt ungleichmäßig verteilt ist und nicht schnell genug voranschreitet, um die Erwartungen der Menschen zu erfüllen“, sagt UNDP-Chef Achim Steiner. Der Ehrgeiz der jungen Menschen habe die lokal verfügbaren Möglichkeiten übertroffen.

Tatsache ist jedenfalls, dass praktisch kein einziger der Afrikaner sich als Flüchtling sieht, der wegen Verfolgung oder Krieg sein Land verlassen musste, sondern schlicht und einfach wegen des Geldes und des süßen Lebens kommt.

Wollen die Afrikaner bleiben? Wohl niemand wird darauf ein „Nein“ erwartet haben, aber mit welcher Selbstverständlichkeit und Dreistigkeit die Afrikaner sagen „wir bleiben“ ist schon bemerkenswert. Ganz offensichtlich sehen die Schwarzen einen Anspruch auf ein gutes Leben in Europa. Denn ihr Bleiben, für das die Europäer vermutlich dankbar zu sein haben, steht wohl außer Diskussion, egal ob Asylanträge abgelehnt werden oder eine Ausweisung droht.

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66 KOMMENTARE

  1. Selbst wenn die Besten kämen – so wäre das beim afrikanischen Duchschnitts-IQ wohl nur Mittelklasse.

    Eritrea hat einen durchschnittlichen IQ von 65 oder so. Das ist bei uns dann „schwer lernbehindert“, das wäre vor der unsinnigen „Inklusion“ eben Sonderschule gewesen, quasi zwingend.

    Die Karre fährt immer weiter in den Morast, mit jedem Import-Invasor, mit jedem Siedler, den wir in unsere Länder lassen. Täglich sind es 500. Es ist ein Krieg, der hier stattfindet. Der wird mit unserer ethnisch-kulturellen Auslöschung enden. Wenn wir uns nicht wehren.

    Und es sind keine Ansätze der Wehrhaftigkeit zu erkennen, ich sehe jedenfalls überhaupt keine.

    ———————
    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass unsere Gewaltlosigkeit quasi zwingend in der ethnisch-kulturellen Auslöschung, in der TOTALEN UMVOLKUNG enden wird.

  2. .
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    „Eines Tages werden Millionen Männer die südlichen Breitengrade verlassen, um sich in den nördlichen Breitengraden niederzulassen, und sie kommen nicht als Freunde hierher, denn sie ziehen aus, um zu kämpfen und zu siegen, und sie werden durch ihre Söhne siegen, die Gebärmütter unsrer Frauen werden uns den Sieg bringen.“
    .
    Algeriens Präsident Houari Boumedienne
    vor der UN-Vollversammlung am 10 April 1974.

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    Wer die Möglichkeit hat sollte diesen Artikel lesen..
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    Gabriela B., Flüchtlingshelferin gibt zu, das der Großteil der Illegalen gar keine echten Flüchtlinge sind sondern nur ins deutsche Sozialsystem eingewandert sind und Forderungen (Haus, Auto usw.) stellen. Sie gibt ihren eignen Fehler zu..
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    Zu Arbeiten haben viele gar keine Lust. Warum auch.. bekommen sie doch alles umsonst!
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    Sobald sie ein Haus oder eine Wohnung in DE haben wollen sie mit der dt. Gesellschaft nichts mehr zu tun haben.. Sie sollen nur die Sozialleistungen und mehr zahlen.

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    Flüchtlingshelferin
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    „Die Menschen haben ihr eigenes Weltbild mitgebracht“

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    „Was bekommen die Flüchtlinge für einen Eindruck von uns? Viele haben längst verinnerlicht, dass es fast alles umsonst gibt“: Gabriela B., Flüchtlingshelferin
    .
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus200845300/Fluechtlingshelferin-Die-Menschen-haben-ihr-eigenes-Weltbild-mitgebracht.html

  4. Wer sich ein Bild darüber verschaffen will, wie Afrikaner ticken, sollte dieses Buch hier lesen: „Flucht – was Afrikaner außer Landes treibt“ von Winnie Adukule (einer afrikanischen Juristin).

    Zitate daraus:
    S.: 135, „Viele, (Anm.: Afrikaner), die hier leben, wollen weg. … Sie haben die Vorstellung, dass nicht nur Europa, sondern der ganze Westen alles hat, dass dort alles möglich ist. Der entscheidende Grund, sich auf den Weg zu machen, ist ganz klar ökonomischer Natur.“

    In einem Zwiegespräch:
    „Bedauerlicherweise höre ich (es) von unseren eigenen Landsleuten: die meisten Afrikaner seien faul und träge.

    (Antwort:) Das stimmt. Wir reden ständig darüber und es nervt, aber es trifft einfach zu.“

    Sind Neger sich selbst gegenüber Rassisten? Oder einfach nur ehrlicher, als es unsere (linken) westlichen Politiker zulassen wollen?

  5. Deshalb werden Adam und Eva, als „Weiße“ dargestellt,
    ein Afrikaner,hätte sich niemals aus dem Paradies vertreiben lassen.
    Ähnlichkeiten,mit der heutigen Realität,sind sicher nicht „rein zufällig“,
    aber mal schauen, was noch so alles geschieht,so einfach wird es
    ihnen,auf Dauer, nicht gelingen!

  6. .
    .
    Es kommen nur die Besten
    .
    Das sind Merkels völlig nutzlose Asylanten die unserem Land schaden..
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    Integration:
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    „Zwei Drittel können kaum lesen und schreiben“

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    Viele Flüchtlinge haben eine miserable Schulbildung, nur zehn Prozent sind Akademiker. Das hat der Bildungsökonom Ludger Wößmann herausgefunden. Ein Gespräch
    .
    Ludger Wößmann: …….„Denn bei vielen Flüchtlingen ist kein ausreichendes Bildungsniveau vorhanden, um darauf aufbauen zu können. „
    .
    Wößmann: Das heißt, dass zwei Drittel der Schüler in Syrien nur sehr eingeschränkt lesen und schreiben können, dass sie nur einfachste Rechenaufgaben lösen können. Und das bedeutet, dass diese Schüler in Deutschland, selbst wenn sie Deutsch gelernt haben, kaum dem Unterrichtsgeschehen folgen können.
    .
    https://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderung

  7. Ich hatte bei der Lektüre mehrmals ein Déjà-vu-Erlebnis; träume ich oder habe ich den Absatz gerade eben erst gelesen?

  8. Natürlich kommen nur die besten.

    Unser Chef Genetiker weiß genau dass nur die Besten unseren Genpool aufbessern können. Die Nobelpreise werden nur noch purzeln. Und normal hand aufs Herz! wenn die norddeutsche Tiefebene wieder zur Steppe wird, dann brauchen wir erfahrene Kameltreiber und Ziegenhirten.

    ich glaube schon dass sich Frau Dr Merkel etwas dabei denkt bei dem was sie tut… Zumindest gibt sie sich sichtlich Mühe zu denken.

  9. Empfehlenswerter Artikel!

    „DIE SICHT EINES ASYLEINWANDERERS AUS AFRIKA

    Ein Platz an der Sonne – nicht so heiß wie in Afrika

    Ein belebter Platz in Stuttgart, die Sonne scheint, die Menschen freuen sich und ich freue mich auch. Ich setze mich neben einen schwarzen Mann auf eine Bank, wir kommen ins Gespräch.
    ……
    In seinem Heim sind 70 „Flüchtlinge“ (refugees), da es Putzfrauen gäbe, klappe alles ganz gut. ….
    Hier in Deutschland hat er zum ersten Mal in seinem Leben ein eigenes Zimmer, kann sich jederzeit beim Arzt behandeln lassen und bekommt noch Bargeld obendrauf. Von seinen 350 € überweist er jeden Monat per moneygram 75 € nach Gambia. Das sind in Gambia drei Monatslöhne, meint er. Wenn meine Geschwister einmal einen Job haben, dann bringen sie höchstens umgerechnet 25 € im Monat nach Hause. Wenn ich zur Tafel gehe und dort meine Lebensmittel hole, kann ich sogar 100 € im Monat überweisen. Da freut sich meine Familie…….

    In Gambia gibt es schöne Strände und einige Sklavenforts der Amerikaner. Da hake ich gerne ein und ich frage, wer denn auf Sklavenjagd gegangen sei. Weder die Amerikaner noch die Engländer hätten ja dazu das Know How gehabt. Das weiß der junge Gambier: Es waren unsere Könige und arabische Sklavenjäger, die Mitglieder unserer Familie versklavt haben. Die Amerikaner haben nur gekauft, was auf dem Markt war.

    Und die Ironie der Geschichte: Die Nachfahren der Sklaven leben heute gut in den USA, sie haben also von der Sklaverei ihrer Vorfahren profitiert. Wenn meine Vorfahren versklavt worden wären, wäre ich heute Amerikaner und bräuchte nicht von Gambia nach Deutschland ziehen……

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ein-platz-an-der-sonne-nicht-so-heiss-wie-in-afrika/

  10. Das höhere Bildungsniveau der Schwarzafrikaner (der Begriff Afrikaner diskriminiert die Buren und andere Weißafrikaner) kommt dadurch zustande, dass sie oder ihre Familien teures Geld für die Schlepper bezahlen müssen. Viele Schwarzafrikaner oder einfacher Neger sagen mir, liebend gerne würden sie nach Europa kommen. Dabei haben sie ihren $-Zeichenblick. Aber es ist dem normalen Neger finanziell einfach zu teuer. Wegen den Schlepperkosten bis zu 5000$. Dass da vornehmlich afrikanische Prinzchen sich das leisten können, liegt auf der Hand. Aber genau diese Söhne aus besseren Familien sind oft Versager mit einem gestörten Verhältnis zur Arbeit. Schulbildung erlangt man in Afrika dadurch, dass man das Schulgeld bezahlt, sich eine Brille aufsetzt und ein Buch unter dem Arm hält. Also Bildungselite in Afrika heißt ja nicht gutes Bildungsniveau für Europa. Auf der anderen Seite kommen auf dem Weg auch Schwerkriminelle, um sich dem Zugriff der heimischen Autoritäten zu entziehen.

    Die arbeitsamen Schwarzafrikaner gehen nicht nach Europa. Es gibt Agenturen, die direkt in die Golfstaaten vermitteln. Visa ist schnell möglich, wenn Arbeitsvertrag und dann machen sie einen Hungerjob. In den Medien kommen immer mehr Berichte von Vergewaltigungen und Mißhandlungen der Neger durch die arabischen Herrenmenschen. Da müssen sie viel erleiden und hart arbeiten. Nein Europa ist das Schlaraffenland für die. Aber kommen halt vornehmlich Schnöselneger, die nie wirklich gearbeitet haben und Sachen wie Bildungsniveau ist sowas wie ne coole Sonnenbrille oder funkelndes Handy für die. Also genau die falschen für eine gesunde Gesellschaft. Aber ist ja die Zeit von Helikoptergeld und Konsum. Dafür sind die geeignet.

  11. „…..77 Prozent beklagten außerdem politische Einschränkung und fehlende Mitsprache in ihrer Heimat…..“
    ………..
    Dem schließe ich mich an.

  12. damit man sich da mal vor Augen hält, von wegen Es kommen nur die Besten …

    Kameruner Neecher tritt in Weißenfels ( südliches Sachsen Anhalt, zwischen Leipzig u. Halle/S. ) an fahrende Autos und schlägt Passanten ins Gesicht … klick ! … zweiter Link …Neecher in Wolmirstedt macht Kind im Auto Angst … klick ! … teilen und weiterleiten der Videos erwünscht

  13. Dass es die „Elite“ ist, die da aus Afrika kommt, glaube ich sofort. Die anderen wissen wohl gar nicht, wo Europa liegt. Aber wenn Afruka seine „Elite“ verliert, wie soll es dann überhaupt auf die Beine kommen ?
    „im Schnitt 24 Jahre alt, männlich und ledig. “
    Was das für unsere Gesellschaft bedeutet wissen wir hier. Die Gutfrauen freuen sich darüber, endlich können sie es den heimischen Männern mal zeigen und ihnen die kalte Schulter zeigen. Nur brauchen sie zunehmend auch nicht mehr auf Hilfe hoffen, wenn die Lieblinge ihnen gegenüber ausrasten.

  14. Wie sich Afrikaner selber sehen?

    man kann das am besten an den verzweifelten Versuchen sehen, das Krause Haar zu beseitigen. Sie hassen sich ganz einfach

  15. Es kommen nur die „Besten“ ❓

    Bei dem IQ ( https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php ) was soll das sein ❓

    Eritrea 63, Äthiopien 61, Gambia 60 …

    Leichte Intelligenzminderung
    oder leichte geistige Behinderung, ICD 10 F70, IQ 50 bis 69. Personen mit einer leichten geistigen Behinderung können im Alter von 18 bis 19 Jahren das Niveau eines Grundschulabschlusses erreichen. Dies entspricht beim Erwachsenen etwa dem Intelligenzalter eines neun- bis zwölfjährigen Kindes. Prävalenz: 2,5 %. Intelligenzminderung geringer Ausprägung führt zu Schwierigkeiten im Aneignen von Kenntnissen sowie beim Handeln und Denken (bedingt durch Konzentrationsstörungen oder Gedächtnisschwäche), beschränktes Interesse und eine verzögerte intellektuelle Reife. Betroffene sind schulbildungsfähig, meist allerdings nur in Förderschulen für Lernbehinderte. Zusätzlich kann zur Intelligenzminderung noch eine soziale und emotionale Unreife hinzukommen, so dass die Betroffenen eigenständig den Anforderungen einer Ehe oder einer Kindererziehung nicht nachkommen können. Der früher verwendete Begriff war Debilität.

  16. @ghazawat
    „ich glaube schon dass sich Frau Dr Merkel etwas dabei denkt bei dem was sie tut… Zumindest gibt sie sich sichtlich Mühe zu denken.“

    Aber leider – um es mit den Worten des großen Philosophen Alfred Tetzlaff zu sagen – hat sie beim denken immer sehr viel Pech…….

  17. .
    .
    UND der Abschiebe-WAHSINN geht los!
    .
    Wir haben es alle gewusst!
    .
    Nur in Lala-Deutschland möglich!

    .
    Das passiert wenn man kein richtigen Grenzschutz hat aber im LaLa-Land-Deutschland nicht nötig.. Da darf jeder Abschaum rein…

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    Er wollte Asyl beantragen
    .
    Abgeschobener Clan-Chef
    .
    Ibrahim Miri wieder in Bremen

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    Ex-Chef des verbotenen Rocker-Clubs „Mongols“ offenbar illegal eingereist …. Mitglied des libanesischen Miri-Clans inzwischen in Haft
    .
    .
    Bremen – Die Beamten überraschten ihn in einer Nacht im Juli und rissen ihn aus seinem Tiefschlaf. Nur Stunden später war Ibrahim Miri (46), der Chef des mächtigen Miri-Clans, abgeschoben. Jetzt, knapp vier Monate nach seiner Abschiebung in den Libanon, ist er wieder in Bremen.
    .
    Das bestätigte das Bremer Innenressort am Mittwoch. „Es besteht ein Einreise- und Aufenthaltsverbot. Die Einreise erfolgte daher offensichtlich auf illegalem Wege, entsprechende strafrechtliche Ermittlungen wurden eingeleitet“, sagte Sprecherin Karen Stroink.
    .
    „Normalerweise wird für abgeschobene Ausländer ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für den gesamten Schengen-Raum verhängt. Offenbar scheint an den EU-Außengrenzen keine ausreichende Kontrolle stattzufinden“, sagte die FDP-Innenpolitikerin Birgit Bergmann.
    .
    https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/er-will-asyl-beantragen-clan-chef-ibrahim-miri-wieder-in-bremen-65708482.bild.html

  18. LINKEZECKINNEN-Wikipedia sagt:

    Intelligenzminderung. Intelligenz ist definiert als die mit den kognitiven Möglichkeiten eines Menschen verbundenen geistigen Fähigkeiten in ihrer potentiellen und dynamischen Bedeutung. Der durchschnittliche IQ liegt bei 100. Im Bereich von 70–84 spricht man von einer Lernbehinderung.

    Die durchschnittlichen IQ s von folgenden Ländern seien hier erwähnt:

    Ranking Platz – IQ – BIP pro Kopf – Durchschnittstemperatur

    85 Afghanistan 80 273 € 10 € 24,3 °C
    86 Panama 79 3.529 € 155 € 30,9 °C
    87 Sri Lanka 79 846 € 24 € 28,8 °C
    88 Madagaskar 79 229 € 7 € 28,4 °C
    89 Katar 78 50.854 € 1.234 € 33,7 °C
    90 Bangladesch 77 384 € 7 € 30,7 °C
    91 Nepal 77 228 € 8 € 25,6 °C
    92 Kenia 71 392 € 26 € 28,8 °C
    93 Tansania 71 306 € 12 € 29,9 °C
    94 Elfenbeinküste 71 663 € 33 € 32,0 °C
    95 Südafrika 70 3.298 € 184 € 24,8 °C
    96 Sudan 70 456 € 11 € 36,5 °C
    97 Nigeria 70 694 € 33,0 °C
    98 Ghana 69 431 € 27 € 31,5 °C
    99 Kamerun 65 744 € 22 € 30,9 °C
    100 Mosambik 65 238 € 9 € 29,3 °C
    101 Angola 64 887 € 34 € 26,7 °C
    102 Demokratische Republik Kongo 63 179 € 3 € 30,0 °C
    103 Eritrea 63 294 € 11 € 29,2 °C
    104 Guinea-Bissau 62 261 € 10 € 32,9 °C
    105 Äthiopien 61 157 € 6 € 27,2 °C
    106 Senegal 60 726 € 32 € 35,7 °C
    107 Gambia 60 441 € 10 € 32,8 °C
    108 Osttimor 60 1.643 € 38 € 30,9 °C
    109 Gabun 60 4.013 € 156 € 29,8 °C
    110 São Tomé und Príncipe 58 799 € 42 € 28,6 °C
    111 Äquatorialguinea 56 2.784 € 120 € 30,2 °C

  19. @Drohnenpilot 30. Oktober 2019 at 18:41
    Ist das jetzt eine neue „Flüchtlingshelferin“, die auspackt? Nach 4 Jahren?
    Das kommt mir immer so vor wie: „Er war immer so lieb und dann habe ich halt jahrelang versucht, dass er wieder so wird.“ Wie so eine unerfüllte Liebe von Frauen.

  20. NieWieder 30. Oktober 2019 at 19:37

    @Drohnenpilot 30. Oktober 2019 at 18:41
    Ist das jetzt eine neue „Flüchtlingshelferin“, die auspackt? Nach 4 Jahren?
    Das kommt mir immer so vor wie: „Er war immer so lieb und dann habe ich halt jahrelang versucht, dass er wieder so wird.“ Wie so eine unerfüllte Liebe von Frauen.
    ########################
    Das IST eine unerfüllte Liebe zum ewigen Kind, zum edlen Wilden – durch die Übermutter Frau.

    Frauen glauben auch noch nach der zehnten Vergewaltigung, dass man so eine Bestie nur mit Liebe zuschütten muss, damit der „sich ändert“. Frauen sind eben durch ihre Gefühlsaufwallungen durch Liebeshormone, Mutterhormone als rationale Wesen nur bedingt tauglich. Und untauglich für den Sippenerhalt, den Sippenzusammenhalt. Frauen gehen mit den Siegern, die kennen da kaum Loylität.

  21. 19-JÄHRIGER ALGERIER LÄUFT MIT 2 KÜCHENMESSERN BEWAFFNET DURCH GRENOBLE UND SCHREIT ALOHA NACKTBAR, WIRD VON DER POLIZEI DURCH BAUCHSCHUSS NEUTRALISIERT.

    Keine Berichterstattung in den deutschen Medien, nur eine einzige Meldung in der österreichischen Presse:

    https://www.oe24.at/welt/Grenoble-Polizei-schiesst-Messer-Angreifer-nieder/403947294

    In der französischen Presse erfährt man zudem, dass noch vor drei Tagen eine Demo gegen……. richtig, Islamophobie, in Grenoble stattfand. *headbang*

  22. @Waldorf und Statler 30. Oktober 2019 at 19:12
    In Frankreich habe ich es schon erlebt: Wenn man an der roten Ampel irgendwo halten muss, kann es gefährlich werden. Irgendwelche „Personen mit bestimmten Hintergrund“ nähern sich, wieso auch immer. Die können dann aufs Auto einschlagen, wenn sie schlecht gelaunt sind, oder man ihnen kein Geld gibt. Und man kann mit dem Auto nicht ausweichen. Das ist wirklich nicht ungefährlich. Und man kann im Grunde nichts machen. Ich weiß jedenfalls nichts. Am besten ist es Großstädte eher zu meiden.

  23. @ghazawat 30. Oktober 2019 at 19:18
    Wie sich Afrikaner selber sehen?

    man kann das am besten an den verzweifelten Versuchen sehen, das Krause Haar zu beseitigen. Sie hassen sich ganz einfach

    +++

    Schon mal was vom „Doll Test“ gehört? (2010 von CNN ausgestrahlt:)
    https://www.migazin.de/2014/04/17/rassistische-kinder-doll-test/

    Text dazu: ***Ganz gleich, welche Hautfarbe das Kind hat, es wählt lieber die weiße Puppe. Damit nicht genug: Die schwarze Puppe wird im Experiment auch häufiger als „böse“ bezeichnet.

    Das Experiment zeigt, was Vorurteils- und Rassismusforscher längst seit Jahren feststellen: Rassistische Vorstellungen schlagen sich nicht nur in der Mehrheitsgesellschaft nieder, sondern prägen auch im besonderen Maße das Selbstbild von der ausgegrenzten Gruppe.

    Dabei weisen Forscher immer wieder darauf hin, dass Rassismen das Ziel haben, die Macht und Privilegien der Mehrheitsgesellschaft zu erhalten. Dabei profitieren zwangsläufig diejenigen, die dazugehören. Die als „anders“ bewertete Gruppe wird dabei homogenisiert und mit negativen Merkmalen markiert.***

    Ich sehe den Doll-Test indes als Bestätigung Ihrer These: die mögen sich einfach selber nicht leiden… und sehe das eher so:

    https://www.youtube.com/watch?v=U0UclYEI-jU :-)))

  24. @Kirpal 30. Oktober 2019 at 19:50
    Wie wäre es, wenn einfach jeder in seinem Land bleibt und dort glücklich wird? Das gäbe sicherlich viel viel weniger Konflikte weltweit.

  25. Drohnenpilot 30. Oktober 2019 at 19:22
    UND der Abschiebe-WAHSINN geht los!
    Wir haben es alle gewusst!
    Nur in Lala-Deutschland möglich!
    —————————-
    Raus mit dem verbrecherischen Gesindel! Und sein ganzes Pack mit den AMG’s kann er gleich mitnehmen.

  26. Ich denke, die Jugend hier ist doch auch verblödet worden, da passt es denen gut mit den Negern.
    Das allgemeine Bildungsniveau ist so schlecht, wie es nie schlechter war in Deutscher Vorzeit.

  27. Und schaust heute da wo früher die Kinder friedlich spielten, fast nur Neger, Musels, Zigeuner, Mulatten und Mischlinge…
    Deutsche Kinder haben es schwer in Deutschland. Es gibt auch immer weniger.

  28. @NieWieder 30. Oktober 2019 at 19:52

    Ist schon ein paar Jahre her, da habe ich mal ne Arte Doku über ein Gebiet im Himalaja gesehen. Die endete mit der Frage (an einen Bewohner), weshalb es dort so friedlich zuginge, es keine Gewalt untereinander gäbe. Der Bewohner antwortete: weil es keine Zuwanderung von Fremden gäbe.

    Es könnte so einfach sein. Natürlich aber liegt das im absoluten Widerspruch zum neoliberalen Globalismus, der dann eben auch nicht funktionieren würde 🙂

  29. @Kirpal

    Es könnte wirklich so einfach sein. Frieden herrscht dort, wo man unter sich ist. Heimat, Zugehörigkeit, Zusammenarbeit, Zusammenleben, Gemeinsamkeit (en), gemeinsamer Nenner, gemeinsame Werte.

    Aber nein! All das muß zerstört werden.

  30. UN ist so glaubwürdig wie Nazis und MultiKulti oder Grüne und Humanismus oder Linke und Demokratie….

  31. RechtsGut 30. Oktober 2019 at 19:24

    Ich unterstelle ihnen eine positive Absicht, aber die Realität sieht schlimmer aus.
    Es geht nicht um den IQ Bereich von 70–84 sondern von 50 bis 69 (übrigens ein heiße Kartoffel hat einen höheren IQ)

    Leichte Intelligenzminderung
    oder leichte geistige Behinderung, ICD 10 F70, IQ 50 bis 69. Personen mit einer leichten geistigen Behinderung können im Alter von 18 bis 19 Jahren das Niveau eines Grundschulabschlusses erreichen. Dies entspricht beim Erwachsenen etwa dem Intelligenzalter eines neun- bis zwölfjährigen Kindes. Prävalenz: 2,5 %. Intelligenzminderung geringer Ausprägung führt zu Schwierigkeiten im Aneignen von Kenntnissen sowie beim Handeln und Denken (bedingt durch Konzentrationsstörungen oder Gedächtnisschwäche), beschränktes Interesse und eine verzögerte intellektuelle Reife. Betroffene sind schulbildungsfähig, meist allerdings nur in Förderschulen für Lernbehinderte. Zusätzlich kann zur Intelligenzminderung noch eine soziale und emotionale Unreife hinzukommen, so dass die Betroffenen eigenständig den Anforderungen einer Ehe oder einer Kindererziehung nicht nachkommen können.

  32. Montag im Einkaufszentrum.
    Ein junger Afrikaner sitzt auf einer der Ausruh-Bänke, daddelt mit dem
    Smartphone. 4 Stunden kann er dort kostenlos online gehen.
    Danach sehe ich ihn bei Saturn.
    Er spielt etwas an dort aufgestellten PC’s.
    Danach sehe ich ihn wieder auf sein Smartphone starren.
    Ein junger Mann, der mit niemanden redet, nichts zu tun hat und der hier
    einfach nicht hingehört.
    So wird er in Deutschland seine Tage verbringen.
    Voller Langeweile und ohne Sinn und Zweck.
    Gepampert mit dem Geld, das die Verkäufer/innen in den dortigen Geschäften,
    von kargem Lohn, für ihn mitverdienen.

  33. Auf die Schnelle:
    Es ist gänzlich idiotisch zu glauben, die Evolution, wie sie vor bald 200 Jahren ein Weißer namens Charles Darwin erkannt hat, habe aufgehört zu wirken, nur, weil eine sozialistische Komsomolzin namens Merkel sie ignoriert und Millionen inzestuöser Moslem-Araber und liebend gern schnackselnder, jedoch ansonsten zwar überwiegend freundlicher, doch ansonsten in ihrer Mehrzahl 1 und 1 nicht zusammenzählen könnender Schwarzafrikaner ins Land holt. Da wird es nie und nimmer eine Integration – egal, in welche Richtung – geben, sondern auf mittlere bis längere Sicht womöglich einen unendlich grausamen Genozid. Denn die Evolution – das zeigt die Menschheitsgeschichte – hält sich an keine menschlich herbei phantasierten ethischen Prämissen welcher Art auch immer und wird sich in ihrer vermeintlichen „Grausamkeit“ und Logik nie stoppen lassen. Um alle die schwarzen, braunen und weißen Menschen, die diesem evolutionär bedingten und im wahnhaften Glauben an einen einheitlichen „neuen Menschen“ willentlich herbeigeführten Genozid ohne eigene Schuld zum Opfer fallen werden, tut es mir schon heute unendlich leid.
    Das werden immerhin alles Menschen sein! Weiße, braune und schwarze. Gelbe wahrscheinlich nicht. Denn die sind im Durchschnitt weit intelligenter als die genannten übrigen Drei.
    Grenzen bewahren Menschen – zumindest vorübergehend – vor dem vermeintlichen Diktat oder Terror der Evolution!
    Andererseits gibt es und glaube ich an ein unerhörtes kleines Wunder namens „menschliche Vernunft„. Vielleicht rettet die uns gänzlich überraschend doch noch alle…
    Jede Hoffnung stirbt zuletzt!

    Don Andres

  34. Niemandem vom Focus scheint es zu interessieren, was aus den Milliarden und Aber-Milliarden an Entwicklung- und Wirtschaftshilfen geworden sind, welche über die letzten Jahrzehnte nach Afrika geflossen sind. Alles verdunstet, sinnlos, zig-Milliarden Euro später tauchen sie trotzdem hier auf. Die Arbeit der Minister und Entwicklungshelfer- für die Katz‘, hat nichts gefruchtet. Kein Geld der Welt wird indes ausreichen, den Afrikanern ein perspektivisches Leben zu bieten, welches evt. sogar zu Wohlstand führt. Denen das Geld nun hier in den Arxxx zu blasen führt im Gegenteil zu noch mehr Passivität. Zur Bestätigung ihrer Rolle als Zuwendungsempfängers. Das Geld versickert, genau so wie die Hilfe-Milliarden, ohne Effekt. Was denen übrig bleibt schicken die nach Afrika, um noch mehr Schlepper-Tickets zu lösen. Immer weiter, Merkel Mama Africa sei Dank.
    Ich weiss, alles Schuld des bösen weissen Mannes (ein Aspekt, den die Frauen uns Männern einmal gerne überlassen, ohne umständliche Gender-Umstellung des „weissen Unterdrückers“).

  35. NieWieder 30. Oktober 2019 at 19:52

    @Kirpal 30. Oktober 2019 at 19:50
    Wie wäre es, wenn einfach jeder in seinem Land bleibt und dort glücklich wird? Das gäbe sicherlich viel viel weniger Konflikte weltweit.

    Das würde ich mir auch wünschen, aber die weißen Kolonialisten haben bereits vor hunderten von Jahren das Gegenteil vorgemacht. Und der global-modern(d)e Deutsche von heute ist keinen Deut besser mit seiner Auswanderungs- und Reisesucht.

  36. Hoffnungsschimmer 30. Oktober 2019 at 21:04

    Anschließend lungern sie zu Hundertern
    in Wettbüros herum und verzocken dort ihre
    Gewinne aus Hehlerei und Rauschgifthandel.

    Es wäre menschenverachtend, wenn sie ihre
    Unterkünfte reinigen müssten.

  37. Und es geht das böse Gerücht, dass
    in Afrika jetzt vermehrt Kinder gezeugt werden,
    damit auch diese nach Deutschland kommen,
    um Gelder abzugreifen.

  38. Drohnenpilot 30. Oktober 2019 at 18:31
    .
    „Eines Tages werden Millionen Männer die südlichen Breitengrade verlassen, um sich in den nördlichen Breitengraden niederzulassen, und sie kommen nicht als Freunde hierher, denn sie ziehen aus, um zu kämpfen und zu siegen, und sie werden durch ihre Söhne siegen, die Gebärmütter unsrer Frauen werden uns den Sieg bringen.“
    .
    Algeriens Präsident Houari Boumedienne
    vor der UN-Vollversammlung am 10 April 1974.

    Trifft die Mentalität derer, die unser Land zum Fucken heimsuchen sicher genau. Ist aber Fake.
    Hat Boumedienne nämlich nie gesagt, einfach mal nachsehen in den UN-Protokollen.

    (auf der Seite „Boumedienne“ finden, Rede als .pdf herunterladen).

  39. Liebe Leute,

    glaubt doch bitte bloß nicht die Neger wären alle dumm.
    So dumm sind die Neger nämlich gar nicht, die zeigen doch ganz offensichtlich wie gerissen sie sind nach Deutschland zu kommen, um Deutschland und die Dummen in Deutschland auszunutzen.

    Und dabei sich dann noch dumm stellen hilft doch sicherlich enorm.
    Grün-rot-blöde fühlt sich dadurch doch erst recht herausgefordert alles zu geben, besonders aber das Geld der deutschen Steuerzahler.
    Also erzählt mir bitte nicht die Neger und die Islamterroristen wären alle dumm.
    Ganz im Gegenteil, Grün-rot-blöde ist doch ganz offensichtlich sehr viel dümmer.

  40. Neunzehnhundertvierundachtzig 30. Oktober 2019 at 21:41
    ___________________________

    Klar erkannt, deutlich benannt!

  41. wie wird es denen gefallen, sobald die rezession in die næchste stufe geht, sæmtliche wæhrungen nur noch bedrucktes papier sind, und es beim sozialamt nix mehr zu holen gibt?
    in afrika friert man zumindest nicht

  42. @ NieWieder 30. Oktober 2019 at 19:48

    @Waldorf und Statler 30. Oktober 2019 at 19:12
    In Frankreich habe ich es schon erlebt: Wenn man an der roten Ampel irgendwo halten muss, kann es gefährlich werden. Irgendwelche „Personen mit bestimmten Hintergrund“ nähern sich, wieso auch immer. Die können dann aufs Auto einschlagen, wenn sie schlecht gelaunt sind, oder man ihnen kein Geld gibt. Und man kann mit dem Auto nicht ausweichen. Das ist wirklich nicht ungefährlich. Und man kann im Grunde nichts machen. Ich weiß jedenfalls nichts. Am besten ist es Großstädte eher zu meiden.

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Warum (französische) Großstädte meiden? Aufgrund meiner langjährigen Nahosterfahrung stoppe ich IMMER mit mind. 10 m Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Nähern sich unangenehme Personen, drei oder viermal kurz aufs Gas tippen und die 2,5 To Auto anrucken lassen. Dazu mein böser und entschlossener Blick reichen völlig aus. Die gehen weiter und suchen sich ein potentielles Opfer.
    Warum die 10 m Abstand? Ich werde den Teufel tun und eine über zwei Tonnen schwere Waffe zwischen anderen Autos einklemmen.
    Übrigens lege ich im Ausland immer eine aktuelle lokale Tageszeitung gut sichtbar im Auto aus. Schon seltsam, dass meine Kiste noch nie, auch in den wildesten Gegenden, geknackt wurde.

  43. Selbst wenn die Besten kämen – so wäre das beim afrikanischen Duchschnitts-IQ wohl nur Mittelklasse.
    ………….
    Wie „hoch“ ist wohl deren IQ, die “ Politiker“
    wählen, den man das alles zu „verdanken“ hat??!

  44. Gehen wir mal kurz davon aus, daß das wirklich die Besten sind, die zu uns kommen.
    Dann stellen sich zwei Fragen:
    1. Oh mein Gott, wie sind dann die drauf, die in Afrika bleiben?
    2. Wer die Besten eines Landes zum eigenen Vorteil aus diesem abzieht, ist der nicht ganz klar ein Kolonialist?
    Wobei es offenbar heute nicht mehr erforderlich ist, diese Länder erst zu erobern. Man muß ihnen nur „Glasperlen und Schnaps“ versprechen, dann kommen die von selbst.
    Nun schauen wir uns mal an, wer die Zuwanderung am meisten beklatscht – es sind die Gleichen, die den deutschen Kolonialismus vor mehr als 100 Jahren schärfstens mißbilligen!

  45. MOXX 31. Oktober 2019 at 04:01
    Warum (französische) Großstädte meiden? Aufgrund meiner langjährigen Nahosterfahrung stoppe ich IMMER mit mind. 10 m Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Nähern sich unangenehme Personen, drei oder viermal kurz aufs Gas tippen und die 2,5 To Auto anrucken lassen. Dazu mein böser und entschlossener Blick reichen völlig aus. Die gehen weiter und suchen sich ein potentielles Opfer.
    Warum die 10 m Abstand? Ich werde den Teufel tun und eine über zwei Tonnen schwere Waffe zwischen anderen Autos einklemmen.
    Übrigens lege ich im Ausland immer eine aktuelle lokale Tageszeitung gut sichtbar im Auto aus. Schon seltsam, dass meine Kiste noch nie, auch in den wildesten Gegenden, geknackt wurde.

    Danke, sehr nützliche Hinweise!

  46. @lorbas 30. Oktober 2019 at 19:11

    Wer fordert die Kommission auf, einen EU Rahmen für nationale Strategien für die soziale Inklusion und Integration von Menschen afrikanischer Abstammung zu entwickeln. (Ironie ENDE)
    So etwas Dummes habe ich selten gelesen Die Afrikanischen Stämme vertragen sich nicht einmal untereinander und sind sehr Gewalt bereit. Eine Integration in Europa würde ca 200 Jahre benötigen.

  47. Zitat : „wir sind gekommen um zu bleiben“ – wenn ihr euch selbst versorgen könnt und das nötige „Kleingeld“ für euren weiteren Aufenthalt in der BRD mitbringt, – gerne !

  48. Au weia, mir sagt diese Studie vor allem eines:

    Jeder Krümel Bildung, jeder Cent an deutscher/europäischer „Entwicklungshilfe“ wird vor allem eins bewirken: das Bewusstsein über die Möglichkeit, sich irgendwie nach Europa/Deutschland durchzuschlagen um dort ein besseres Leben zu fordern und auch zu erhalten.

    Ein Mithalten auf dem Arbeitsmarkt wird mit den mitgebrachten Voraussetzungen niemals möglich sein (wobei mir die Ursachen egal sind, seien es niedriger Durchschnitts-IQ, rudimentäres Bildungswesen, fehlende Infrastruktur, kulturelle Gründe), und wenn, dann als Einzelfall, dann wird der Betreffende nämlich schon lesen und schreiben können und irgendeine Form der Bildung genossen haben. Wie soll D denn bitte Millionen von Migranten nachbilden, die vermutlich im eigenen Land nur eine minimale Schulbildung mitgenommen haben und ihre eigene Sprache kaum schreiben können? Die deutsche Sprache lernt sich ja auch fast von selbst, sicher doch. Und wie viele Hilfsjobs haben wir wirklich zu vergeben???

    Ich bin einfach fassungslos ob der Millionen, die hier einfach „obendrauf“ kommen, aufgrund fehlender oder zumindest zweifelhafter rechtlicher Grundlagen, im absoluten Geschlechter-Mißverhältnis und meist bildungsfern. Vom bösen I-Wort fange ich jetzt gar nicht an. Alleine der Männer-Überschuß wird uns die größten Probleme bereiten. Und nein, auch wenn viele Mit-Kommentatoren das beharrlich anders sehen, wir Frauen warten NICHT alle darauf, von einem Migranten beglückt zu werden oder suchen gar gezielt eine solche Beziehung!

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