Riesiger Aufwand für Kundgebung über Politischen Islam

Frankfurt: 45 Polizeibusse, Hubschrauber und Wasserwerfer für BPE-Schutz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bereits im Vorfeld hatte die Stadtverwaltung in Frankfurt große Bedenken für die Sicherheit der BPE-Kundgebung. So verwehrte man uns Aufklärern über den Politischen Islam den besten Platz in der Fußgängerzone vor dem Einkaufszentrum MyZeil. Mit dem Argument, dass man uns dort nicht ausreichend schützen könne. Obwohl wir dem Ordnungsamt zuvor mitgeteilt hatten, dass auf der gesamten Deutschland-Tour der BPE die meisten Linken und Moslems mittlerweile ihre Aggressivität uns gegenüber deutlich heruntergefahren haben, in der BPE nicht mehr das große Feindbild sehen und mehr und mehr dazu übergehen, sich auf die Diskussionen einzulassen.

Wir mussten auf den weniger frequentierten Rathenauplatz ausweichen, der von einem beispiellosen Polizei-Fuhrpark mit etwa 200 Beamten gesichert wurde. Exakt 45 Einsatzfahrzeuge plus ein Gefangenentransporter und ein Wasserwerfer standen herum, dazu flog in der Luft auch noch ein Polizeihubschrauber. Ein völlig übertriebener Aufwand, denn es kam außer vereinzelten „Nazi“-Plärrereien nur zu zwei vergleichsweise harmlosen Zwischenfällen.

Während ich auf der Bühne gerade die Motivlage des Christchurch-Terroristen beschrieb, fiel plötzlich das Mikrofon aus. Erst dachte ich an einen technischen Fehler, aber dann sah ich, dass sich ein Mann schnellen Schrittes vom Stromgenerator wegbewegte. Ich sprang von der Bühne und rannte dem Flüchtenden hinterher. Als er über das erste Absperrgitter zu klettern versuchte, bekam ich ihn zu fassen. Kurz darauf waren dann auch schon die ersten Polizisten aus dem Hintergrund da, die ihn wegbrachten. Ich teilte den Beamten mit, dass sie seine Personalien aufnehmen sollen, denn wir stellen einen Strafantrag wegen Störung einer Versammlung.

Im Kommentarbereich des Artikels „Redner mit Empörungsgarantie“ der Frankfurter Rundschau prahlte der Täter unter dem Pseudonym „ArabischerAllesKönner“, dass er mir „den Stecker gezogen“ und dafür nur einen Platzverweis erhalten habe. Ich bin mit dem Ersten Polizeirevier in Frankfurt in Kontakt, damit sich der hinterlistige Attentäter nicht zu früh freut.

Vor Ort waren drei Livestream-Teams, die mit ihren Kameras das komplette Kundgebungsgeschehen aufnahmen: Europäischer Widerstand Online (EWO), Patriot on Tour und Henryk Stöckl. In dem folgenden Video ist der Vorfall mit dem Steckerziehen zu sehen. Nachdem der Täter abgeführt war, fanden sich Patrioten am Pavillon zusammen und es ergaben sich gute Gespräche:

Ansonsten gab es nur noch ein paar Klopapierwürfe von Linken, die damit zeigten, dass sie der Diskussion keine Argumente entgegenzusetzen haben und sich nur noch auf diese erbärmliche Weise beteiligen können:

Unter den linken Gegendemonstranten befanden sich auch Mitglieder der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“. Der Verfassungsschutz beobachtet diese Truppe und stuft sie als linksextremistisch beeinflusste Organisation ein. Ihr politisches Orientierungsmuster sei die klassische orthodox-kommunistische Antifaschismus-Doktrin und man würde sich mit gewaltbereiten Autonomen solidarisieren. In diversen Gremien seien aktive Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei und nahestehende Personen politisch tonangebend.

Weitere Fotos der Kundgebung, bei der viele spannende Diskussionen stattfanden:

Vor Beginn der Veranstaltung interviewten mich Sandra und Martina vom Team Hotspott. Am Samstag (2.11.) geht es frühmorgens nach Amsterdam, wo die BPE den 15. Todestag von Theo van Gogh mit einer Gedenkveranstaltung begeht. Am gleichen Tag findet in Berlin eine Mahnwache gegen das Vergessen vor dem Kanzleramt statt. Übernächstes Wochenende folgen BPE-Kundgebungen in Karlsruhe und Stuttgart, Mitte November dann Erfurt und Weimar.

(Fotos: Willi Schwend)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Dumm gelaufen: Greta in Rückkehrnöten

Von REALSATIRE | Verdammt dumm gelaufen für Klima-Ikone Greta Thunberg. Sie hatte sich vorgeblich klimaneutral mit einer Rennyacht über den Atlantik schippern lassen, um dann bei der UN in New York und später auf dem Landweg bei der Weltklimakonferenz in Chile ihre Heilslehre zu verkünden (PI-NEWS berichtete). Doch die geplante Konferenz in Südamerika ist kurzfristig nach Spanien verlegt worden, und die 16jährige Schwedin sucht jetzt händeringend nach einer Rückfahrgelegenheit über den großen Teich, wenn sie den Termin in Madrid am 2. Dezember noch schaffen will.

Über Twitter gab die 16-Jährige jetzt kleinlaut zu: „Ich bin um die halbe Welt gereist, aber in die verkehrte Richtung“. Sie wäre so dankbar, wenn ihr irgendjemand helfen könnte, ein Verkehrsmittel nach Europa zu finden.

Ach Greta, wenn es nach Dir und Deinen Followern ginge, müsste sich die Welt umgehend in die technologische Steinzeit zurückbeamen. Kein Öl, keine Kohle mehr, nur noch E-Autos und Jute statt Plastik. Aber bitte sofort. Ansonsten gibt es Saures, weil die Welt sonst übermorgen untergeht: „How dare you“, drohtest Du bei der UN in New York.

Jetzt teilst Du allen per Twitter mit, dass Du Dich um 180 Grad geirrt hast. Leider reichte Dein Weitblick noch nicht einmal soweit, dass Du bei Deinem spektakulären Trip über den Atlantik kein Rückfahrticket gezogen hast. Und ausgerechnet Dir sollen wir glauben, wenn es um die Rettung der Erde geht?

Du hast Dich in Amerika mit Barack Obama oder Angela Merkel, die den Abglanz Deiner Sonne genossen. Und Du hast Donald Trump giftige Blicke zugeworfen, als er Dich bei der UN-Konferenz links liegen ließ. Er ist sicherlich ein harter Knochen, aber auch ein Sportsmann. Bitte ihn doch einfach um Hilfe. Vielleicht nimmt Dich aber auch die deutsche Kanzlerin bei ihrem Rückflug aus Indien mit nach Europa.
Oder Du fragst nochmal beim deutschen Skipper Boris Herrmann nach, der sein Millionen Euro teures Hochseegeschoss mit Dir in zwei Wochen nach New York geprügelt hat. Seine Malizia II trainiert gerade für die nächste Einhand-Nonstop-Weltumsegelung in der Biskaya. Er hilft sicher gerne nochmal.

Bis dahin: Die Welt ist gespannt, wie Du das kleine Problem mit der klimaneutralen Rückkehr nach Spanien bewerkstelligst. Ein Tipp: die Foren in den deutschen Medien sind voll von Vorschlägen. Und ebenso auf Deine Ausreden, wenn Du dann am Ende doch einen CO2-produzierenden Flieger nehmen solltest, um den wichtigen Termin in Madrid noch zu schaffen. Dann heißt es allerdings: How dare You?




Meinungsfreiheit und die „Taxidienste“ der Seenotretter

Kai Wegner, Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Berlin, ist ins Visier von Wächtern der Political Correctness geraten. Benedikt Lux, Sprecher der Berliner Grünen, fordert den Rücktritt des 47-jährigen CDU-Bundestagsabgeordneten von seinem Amt bei den Lebensrettern.

Wegner hatte die Aktivitäten sogenannter „Seenotretter“ im Mittelmeer in einem Beitrag für das Karriereportal XING scharf kritisiert:

„Wer Menschen aus echter oder inszenierter Seenot aufnimmt, um sie nach Europa zu transferieren, macht sich moralisch mitschuldig am Tode unzähliger Menschen, die erst aufgrund der Taxidienste der sogenannten Seenotretter dazu ermutigt werden, die Einwanderung über das Mittelmeer zu versuchen.“

„AfD-Vokabular“, tobte daraufhin Juso-Chef Kevin Kühnert. „Jeder Lebensretter schämt sich für die Aussagen von Herrn Wegner. Er ist als Präsident der DLRG Berlin so nicht mehr tragbar“, meint der Grüne Lux.

Wegner bleibt dabei: „Wir dürfen die europäische Einwanderungspolitik nicht kriminellen Menschenschmugglern und den Taxidiensten sogenannter Seenotretter überlassen.“ (mr)




Merkel-Deutschland: 365 Tage Halloween

Von EUGEN PRINZ | Die wohl gruseligste Gestalt in kindlichen Alptraumfantasien ist der Horrorclown. Vordergründig lustig und im Inneren unsagbar böse und zerstörerisch. Damit machen wir einen Schwenk zum Thema Satire. Diese ist laut Wikipedia „…eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typisches Stilmittel der Satire ist die Übertreibung.“

GEZ – Fernsehen: Satire zum Fremdschämen

Besonders in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, aber nicht nur dort, erleben wir jeden Tag missglückte Versuche dieser Kunstform. Manche sind so daneben, dass sie beim Zuschauer Fremdschämen auslösen.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga hat in ihrem Halloween-Video, das gegenwärtig in den sozialen Netzwerken viral geht, gezeigt, dass sie Satire kann. Diese ist am wirkungsvollsten, wenn sie sich trotz aller Übertreibung, die die Satire ausmacht, möglichst nahe an der Wahrheit bewegt.

Indem Miazga den Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck, den „netten Kerl von nebenan“, in die Rolle des Horrorclowns aus dem Bestseller „Es“ von Stephen King schlüpfen lässt, zeigt sie, wie vordergründig sympathische Akteure durch ihr Denken und Handeln unser Land in eine Alptraumlandschaft verwandeln. Dabei bezieht Miazga in geschickter Weise Habecks Gesinnungsgenossen aus dem linkgsgrünen Lager, sowie selbsternannte „Klimaaktivisten“ wie Greta Thunberg in das Horrorszenarium mit ein.

Miazgas Satire-Video lässt den Betrachter verstört zurück, da es ein präzises Bild der düsteren Zukunft Deutschlands malt. 365 Tage Horro-Halloween, das ist die Realität in Deutschland. Stephen King hätte es sich nicht schlimmer ausdenken können.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Akif Pirinçci: Umvolkung auf Thüringisch

Von AKIF PIRINCCI | Als im Jahre 2016 mein Buch “Umvolkung” erschien, wurde es wie erwartet von den deutschen Leitmedien kaum rezensiert und wenn überhaupt unter dem Aspekt der Verbreitung sogenannter Hetze, der Auslotung des Volksverhetzungsparagraphen und des restlichen Nazi-Gedöns wahrgenommen. Von da bis heute hat sich die Methode des Totschweigens durch die Systemmedien als die weithin erfolgreichste etabliert, wenn es um Bücher geht, deren Autoren nicht einer grün-linken oder linksradikalen, vor allem aber multikulturellen Gesinnung anhängen, sondern der Weisheit des gesunden Menschenverstands.

Daß das Buch, wie übrigens alle meine Bücher, nicht im Buchhandel erhältlich war und ist und im Internethandel später lediglich über “Amazon Marketplace” bezogen werden konnte, versteht sich von selbst. Trotzdem hat sich “Umvolkung” durch den hauseigenen Vertrieb des Antaios-Verlages bis heute 70tausend Mal verkauft.

Und nicht allein das. Der von mir von den Nationalsozialisten entliehene Begriff der Umvolkung ist seither zum geflügelten Wort geworden, das sowohl die neutralen Beobachter des gegenwärtig stattfindenden und inzwischen unübersehbar gewordenen Bevölkerungsaustausches als auch dessen Verleugner in Rage bringt. Die Letzteren tun das Phänomen halb spöttisch, halb aggressiv als eine rechte Verschwörungstheorie ab, obwohl auch für sie, da sie meist in den Zentren des Landes leben, extrem schwierig sein dürfte, in ihrem Alltag und in ihrer Umgebung über fünf Minuten hinweg die deutsche Sprache zu vernehmen.

Was die Nazis anbetrifft, so erkläre ich im Buch sehr deutlich, daß Umvolkung zu jener Zeit eine irre Phantasmagorie ihrer Schöpfer war – und blieb. Im Gegensatz zum heutigen Deutschland, das seine angestammten Bürger zwar nicht real gegen Ausländer austauscht, doch bewußt Zustände, insbesondere materielle Zustände herbeiführt, denen diese nur noch durch Auswanderung, der Zwangsgewöhnung an das Kulturfremde und Barbarische oder einem unbewußten Selbst-Genozid mittels der Einstellung ihrer Fortpflanzung entkommen können.

Die Umvolkung wird dadurch vorgenommen, indem man die Spielregeln zum Bestand eines Volkes solcherweise umändert, daß jeder, der sich dagegen wehrt, im Namen eines dummdreisten Menschenwürde-Begriffs und eines Humanismus-Popanzes seiner Kriminalisierung, Existenzvernichtung und seinem Ausschluß von der Gesellschaft und von seinem sozialen Leben gegenübersteht. Ein jedes Aufbegehren gegen den erzwungenen Verlust der Heimat und des heimatlichen So-Seins des eingeborenen Menschen und seiner natürlichen Abstoßungsreaktionen gegenüber dem Fremden wird heutzutage als ein Verbrechen konstruiert, das fast immer juristische Folgen nach sich zieht, zumindest jedoch berufliche.

Bis unlängst galten derartige Gedanken als Hirngespinste, als von rechten und ausländerhassenden Paranoikern delirierte Phantasie-Szenarien, die sich insbesondere im Netz gegenseitig aufschaukeln, ja, als Nazi-Sprech unter Nazis. Doch seit der Wahl in Thüringen, bei der die böse AfD nur knapp ein Viertel der Wähler zumindest symbolisch für den Abwehrkampf gegen die Umvolkung gewinnen konnte, lassen die Damen und Herren von der Presse die Maske fallen. Sie wollen es tatsächlich, die Umvolkung!

Ein sehr hübsches Beispiel dafür ist der am 27. Oktober erschienene Artikel eines Christian Bangel mit dem Titel “Nichts ist verloren” auf ZEIT-Online. Eigentlich handelt es sich dabei um den üblichen grün-links versifften Dreck von wegen daß jeder in diesem Land, der anders denkt und wählt als die polit-medialen Meinungswächter, vernichtet gehört. Doch wird zum ersten Mal von einem renommierten Presseorgan eine explizite Handlungsanweisung zum Erreichen dieses Ziels empfohlen: Umvolkung. Sie versteckt sich auf Seite zwei:

Wer den Osten dauerhaft stabilisieren will, der muss vor allem für eines kämpfen: Zuwanderung. Massiv und am besten ab sofort. Zuwanderung aus dem Westen, Binnenzuwanderung aus den großen Städten in die ländlichen Räume, und ja, auch gezielte Migration aus dem Ausland. Nur so gibt es auch in bisherigen Verliererregionen die Chance, stabile wirtschaftliche Strukturen aufzubauen. Und nur dann ist es möglich, dass auch dort ein Miteinander von Generationen, Milieus und Hautfarben entsteht, die eine Partei wie die AfD mit ihren weißen Hoheitsfantasien schon heute an vielen Orten Deutschlands lächerlich erscheinen lässt.

Abgesehen davon, daß das Ganze an Beklopptheit kaum mehr zu übertreffen ist, abgesehen davon, daß man nicht versteht, weshalb das Hereinholen von völlig unqualifizierten Sofort-Rentnern zu “stabilen wirtschaftlichen Strukturen” führen soll, abgesehen davon, daß einer neuen Rassenlehre vom durchmischten Übermenschen das Wort geredet wird, abgesehen von alldem ist es sehr bizarr, wer das sagt und wer so einen Scheiß veröffentlicht.

DIE ZEIT ist ein linksliberales oder wie man früher sagte “gutbürgerliches” Wochenmagazin, das fast ausschließlich von älteren und alten weißen Männern und von gebildeten weißen Frauen im mittleren Alter gekauft und gelesen wird. Der Anteil ihrer ausländischen Leser oder solchen mit Migrationshintergrund dürfte sich nicht einmal im Promillebereich bewegen. Zumal sich die Ausländermasse hierzulande zu keinem geringen Teil aus Analphabeten oder funktionalen Analphabeten und Bildungsfernen rekrutiert. Die immer weniger werdende weiße deutsche Jugend für sich zu gewinnen, dürfte sich für die ZEIT immer schwieriger gestalten, denn den abgedroschen linksextremen, multikulturellen Schwachsinn, der hier postuliert wird, bringen moderne audiovisuelle Netz-Medien wie YouTube & Co viel peppiger. Es ist also nur eine Frage der buchstäblichen Zeit, bis die ZEIT und ihre Leser den Weg des “Klappe zu, Affe tot” gehen werden.

Zum anderen ist es der Autor selbst, der nicht ins rechte Bild dieses neuen Deutschlands bzw. halluzinierten Thüringens paßt. Auf keinem der Fotos auf Google sieht man Christian Bangel mit einem Moslem oder Afro. Vielmehr vermittelt er den Eindruck des Abziehbildes eines stets stillos gekleideten, nerdhaften, hinter seinem weißen Jägerzaun vor seinen grün angestrichenen Gartenzwergen dozierenden deutschen Spießers par excellence.

Er wäre die Idealbesetzung des naiven “Weißbrots” für eine Ethno-Komödie, in der die natürlich viel cleveren Araber und Afros ihn herumschubsen, in den Müllcontainer schmeißen und andere spaßige Dinge mit ihm anstellen, während er wie ein unermüdlicher Duracell-Hase über die glückliche durchmischte Gesellschaft vor sich hinsalbadert.

In einem Tweet vom 31. Juli schreibt er “Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum.”

Ja, warum eigentlich? Warum sieht man in der Brandenburger Provinz keine Pygmäen, Aborigines und Sioux-Indianer, aber “fast nur Weiße” und vermutlich auch noch deutsche Weiße? Ich kann mir gut vorstellen, daß schon den sechsjährigen Christian ähnliche Fragen umgetrieben haben: “Lebe seit meiner Geburt bei meiner Familie. Weihnachten, Ostern, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur meine Mutter, mein Vater und meine Geschwister hier und kaum einer fragt sich, warum.”

In früheren Zeiten haben sich deutsche Spießer auffällig oft über Unzucht und die Gefahr der Verderbtheit der Gesellschaft durch freien Sex ausgelassen. Aber man merkte ihnen an, daß ihre eigenen Gedanken sich krankhaft um unzüchtigen Sex kreisten, von dem sie in Wahrheit magisch angezogen waren. Es war eine sehr bigotte Angelegenheit.

Solche vom Selbsthaß zerfressene, moderne Links-Spießer vom Schlage eines Christian Bangels sind dafür heutzutage unter dem Deckmantel der hohlen Theorie von der Gleichheit aller Menschen von Hautfarbe und Rasse besessen und übertragen ihre lupenrein rassistischen Aversionen aus einem irrationalen und höchst neurotischen Unterlegenheitsgefühl heraus auf die weiße Rasse, die über die Durchmischung endlich ausgerottet werden möge. Es ist haargenau die gleiche Übung der einstigen Nazis, nur von der entgegengesetzten Seite aus initiiert.

Am Anfang des Artikels jubiliert er noch, daß der Osten in allen vergangenen Landtagswahlen seine “Reifeprüfung” bestanden habe und zu 75 Prozent die alten sozialistischen und migrationssüchtigen Arschgesichter gewählt habe. Die Menschen dort hätten sich für die “plurale Demokratie” wie er es nennt, entschieden, wogegen die AfD offenkundig für die Einführung der Diktatur warb. Und deshalb:

Warum also hören wir jetzt nicht langsam auf mit dieser Ostfixierung und wenden uns endlich anderen Problemen zu, dem des Streits über die angeblich gefährdete Meinungsfreiheit oder des Klimawandels zum Beispiel?

Ja, über den Klimawandel wird viel zu wenig gesprochen, und die gefährdete Meinungsfreiheit ist eh nur “angeblich”. Aber nein, meint er sodann, der Osten bliebe schon interessant, er sei so eine Art mit einem grün-linken Virus infizierter weißer Mäusestamm im Labor, in Anbetracht dessen Verhaltens im Dunkel-Labyrinth die Forscher Rückschlüsse auf richtige Menschen, also Westler ziehen könnten. Es gäbe immer mehr junge Leute, die in die Unistädte des Ostens zögen und so die spinnerten grünen Gedanken, den deutschen Selbsthaß, die Affenliebe zum Ausländer und lustige Deindustrialisierungsvisionen weiterverbreiteten, damit irgendwann auch ganz Deutschland wie Gelsenkirchen und Duisburg-Marxloh aussehe.

Dann jedoch verschwindet die Euphorie jäh, und die schwärende Wunde mit dem einen Viertel, die AfD gewählt haben, beginnt Christian wieder arg zu schmerzen. Er raunt von “Auslöschungsphantasien” eines “Faschisten wie Björn Höcke”, “die vom Tag X träumen, an dem aufgeräumt wird mit allen, die sich ihnen in den Weg stellen” und von “Todeslisten”. Also praktisch wie beim Führer. Das Ganze gipfelt schließlich in dem erstgenannten Zitat, daß der ganze Osten mit Zuwanderung flächendeckend besiedelt werden müsse. Ich glaube, er wollte erst “flächendeckend zugeschissen werden müsse” schreiben, aber das hätte die ZEIT-Redaktion bestimmt nicht durchgehen lassen.

Der Grund für diese Strategie ist klar wie klarste Kloßbrühe: “Wer den Osten dauerhaft stabilisieren will, der muss vor allem für eines kämpfen: Zuwanderung. Massiv und am besten ab sofort.”

Wie es jetzt aussieht, ist der Osten nicht “stabil”, also irgendwie arschoffen, da müssen externe Fachkräfte her und den Ossis erstmal beibringen, was sie zu wählen haben.

Als Alibi dafür, daß er damit um Himmelswillen nicht nur den Bevölkerungsaustausch durch Moslems und Hottentotten meint, faselt er zunächst etwas von “Zuwanderung aus dem Westen, Binnenzuwanderung aus den großen Städten in die ländlichen Räume”, was in der Tat den Umvolkungsphantasien des Dritten Reiches, ebenso jedoch den eines Maos oder Pol Pots sehr nahekommt. Um dann aber sogleich “… und ja, auch gezielte Migration aus dem Ausland” dranzuhängen und es mit einem Bericht über einen Vorzeigeflüchtling aus Thüringen zu verlinken.

Man könnte brüllen vor Lachen, wenn man nicht wüßte, daß ein bemitleidenswerter Geschwätz-Heini, der sein Lebtag vom dummen Geschwätz gelebt hat, lediglich vor sich hindeliriert. Welche gezielt ausgesuchten Migranten aus dem Ausland mag er wohl meinen, die nun zwecks AfD-Abwehr in Thüringen angesiedelt werden sollen? Mitarbeiter von Google aus den USA, Investment-Banker aus London, Winzer aus Neuseeland?

Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe das untrügliche Gefühl, daß er in Wahrheit doch die üblichen millionenfachen Vollversorgungssuchenden meint, die eh wie aus einem unerschöpflichen Quell jeden Tag ins Land, auch nach Thüringen einmarschieren. Gut, die wählen dann nicht die AfD, da hat Christian recht, sondern die Grünen, irgendwelche Sozialisten, aber am wahrscheinlichsten eine noch zu gründende Scharia-Partei. Aber ob man mit diesen “ausgesuchten Migranten” dann “in bisherigen Verliererregionen die Chance” hat “stabile wirtschaftliche Strukturen aufzubauen”, da habe ich so meine Zweifel.

Nicht vergessen, mehr als die Hälfte der Arbeitslosen und Hartz-IV-Empfänger in diesem Land sind Ausländer, und da sind Kinder, Nur-Hausfrauen und dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung Stehende gar nicht erst mitgezählt. Mit steigender Tendenz.

Die “AfD mit ihren weißen Hoheitsfantasien” wären schon in großen Teilen Deutschlands lächerlich, kommt Christian langsam zum Ende. Es geht ihm also letztlich doch um Rasse, allerdings als augenzwinkernde Aufforderung zum Abnicken an die Doofen. Diese “weißen Hoheitsphantasien” sind aber gar keine Phantasien, sondern das, was den ganzen Laden hier in Wirklichkeit am Laufen hält. Oder glaubt jemand, das fast eine Billion Euro schwere Steueraufkommen dieses Scheißstaates würde hauptsächlich und ganz brüderlich von Syrern, Ghanesen, Afghanen, Anatoliern, Albanern und Eritreern erwirtschaftet?

Doch einen hat er noch, der Christian:

Es muss zudem endlich ein Skandal in ganz Deutschland werden, dass Menschen anderer als weißer Hautfarbe sich oftmals noch immer nicht in den Osten wagen.

Und weil sich die armen Ausländer nicht mehr in den Osten wagen, ändert sich die Bevölkerungsstruktur und die Kriminalstatistiken dort in rasendem Tempo synchron zum Westen. Ein Skandal!


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




„Geld für nix“ ist das zentrale Problem

Khalil ist einer der wenigen Aussteiger, die es geschafft haben, dem Milieu der Clankriminalität in Deutschland den Rücken zu kehren. Einem Journalisten der „Welt“ hat der Türke Anfang Januar seine Geschichte erzählt. Auch, wie alles anfing.

Da war ein Telefonanruf seines Onkels aus Deutschland. Der hatte gute Neuigkeiten und lobte die Verhältnisse in seiner neuen Heimat: „Kommt her, hier gibt’s Geld für nix!“

Das ließ sich die Großfamilie nicht zweimal sagen. Insgesamt mehr als ein Dutzend Verwandte folgten der Einladung, teilzuhaben an den Errungenschaften des deutschen Sozialsystems.

Der ganze Rest der Geschichte ist eigentlich egal. „Geld für nix“ ist unser Problem. Hätten wir im deutschen Politikbetrieb eine Mehrheit gegen „Geld für nix“, auszuzahlen in Germanistan an Jedermann aus der ganzen Welt, dann gäbe es auch keine Zuwandererghettos in den deutschen Großstätten. Die Polizei hätte eine realistische Chance, den Kampf gegen die türkisch-arabische Clankriminalität zu gewinnen. Und es wäre mehr Geld für sinnvolle Aufgaben in der Staatskasse.

Wann, endlich, findet sich in Deutschland eine Mehrheit gegen „Geld für nix“? (mr)




Tunesischer Axt-Mörder von Limburg – die Kausalität von Gewalt und Islam

Von STEFAN SCHUBERT | Die öffentliche Hinrichtung einer Frau durch ihren tunesischen Ehemann mit einer Axt hat Deutschland einmal mehr geschockt. Während die Bevölkerung hin und her gerissen ist zwischen Anteilnahme, Bestürzung und Wut über die Zustände in der Republik, schüchtern Politik, Behörden und Medien den Souverän des Landes ein.

So soll verhindert werden, dass das brutale Tatvideo breiten Teilen der Bevölkerung bekannt wird. Die Zensur und die Einschüchterung durch den Staat erfolgt hierbei aus keinerlei Pietätsgründen, sondern dient allein der Abwürgung jeglicher Debatte über eine unkontrollierte und kulturfremde Einwanderung sowie der islamischen Sozialisation des Täters als Hauptmotiv dieser barbarischen Tat.

Der Islam ist im 11,5 Millionen Einwohner zählenden Tunesien Staatsreligion. 98 Prozent der Bevölkerung bekennen sich zum Islam. Der Terror im Namen Allahs hat in den vergangenen Jahren auch in Westeuropa gewütet. Doch bei dieser Anschlagswelle handelt es sich nur um den sichtbaren Teil des Konflikts. Nicht minder bedrohlich und tief greifend werden die westlichen Gesellschaften von der zunehmenden Islamisierung angegriffen. Doch statt diesen bedrohlichen Entwicklungen entschieden entgegenzutreten, unterwerfen sich die Protagonisten von Politik und Medien mit ihrer Appeasement-Politik dem Islam geradezu. Im Namen der Political Correctness werden Grundrechte der westlichen Gesellschaft wie Menschenrechte, Meinungsfreiheit, die Rechte der Frauen und die Rechte religiöser und sexueller Minderheiten auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert.

Wie weit diese Dynamik inzwischen fortgeschritten ist, und wie gefährlich sie sich auf die Innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Frieden auswirkt, ist auch in Limburg in seiner ganzen Brutalität offen zu Tage getreten. Für viele Muslime bedeutet der Islam eine Gesellschaftsordnung, in der die Scharia über dem deutschen Grundgesetz und Strafgesetzbuch thront. Eine derart brutale Tatausführung wie in Limburg wäre ohne die gewaltaffine islamische Sozialisation des tunesischen Täters kaum denkbar. Im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht wird die Kausalität von Gewalt und Kriminalität und dem Islam ausführlich analysiert, belegt und dokumentiert.

Arabische Medien berichten ohne ideologische Scheuklappen

Der deutsch-libanesische Regisseur und Fernsehjournalist Imad Karim hat auf seiner Facebook-Seite die Erkenntnisse arabisch-sprachiger Medien veröffentlicht. Während die Mainstream-Medien noch die Meldungen über einen angeblich rein deutschen Täter verbreiten, berichteten sämtliche arabische Medien ausführlich und wahrheitsgetreu über die Tat. Laut der Übersetzung vom Imad Karim hat das tunesische Außenministerium den Täter offiziell als den 34-jährigen Tunesier Imad Amdouni bestätigt. Der Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie ist in Deutschland geboren und hier zur Schule gegangen. Er besitzt von Geburt an die deutsche Staatsangehörigkeit. Nur angekommen in Deutschland ist weder der Mörder noch seine Familie, da helfen auch keine inflationär verteilten deutschen Pässe.

Seine Familie stammt aus der kleinen tunesischen Stadt Bou Salem (21.638 Einwohner) im Gouvernement Jendouba. Er ist drogenabhängig, gewalttätig und des Öfteren wegen schwerer Körperverletzung, nicht nur gegen seine Frau, sondern auch gegen seine eigene Mutter, aufgefallen. Der mutmaßliche Täter soll kurz nach der Heirat angefangen haben, seine Ehefrau zu misshandeln, zu schlagen und mit dem Tod zu bedrohen. Das 31-jährige Opfer, seine Ehefrau und die Mutter der beiden gemeinsamen Kinder, war eine Tunesierin, die vor sechs Jahren mit einem Studium-Visum nach Deutschland kam. Sie hieß Muri. Die beiden müssen kurz nach ihrer Ankunft geheiratet haben. Irgendwann konnte die junge Mutter die Misshandlungen ihres aggressiven Ehemanns nicht mehr ertragen, trennte sich von ihm, ließ sich scheiden und bekam das alleinige Sorgerecht für die beiden Kinder.

Für das Posten der Übersetzungen aus arabischen Zeitungen wurde Imad Karim mittlerweile für 30 Tage von Facebook gesperrt. Dies belegt einmal mehr, wie sehr sich der politische Mainstream von der Bevölkerung entfernt hat. Anstatt über die Tat rein faktenbasiert zu berichten, wird die Verbreitung der Wahrheit zensiert und bestraft. Willkommen im Deutschland des Jahres 2019!

Aus Angst vor seiner Rache des Ex-Mannes lebte Muri in einem Frauenhaus in Limburg, ca. 70 km vom ehemaligen gemeinsamen Wohnort entfernt. Auf einem gemeinsamen Foto trägt sie einen Hidjab, das islamische Kopftuch, welches Haare, Ohren und den Hals bedecken. Ansonsten ist sie modisch, westlich gekleidet.

Trotz dem Umzug in eine andere Stadt hören die Nachstellungen des Tunesiers nicht auf. Besonders perfide agiert hierbei die Familie des Täters. Immer wieder erscheinen Angehörige des Tunesiers bei Bekannten der geflüchteten Frau und im Umfeld des Frauenhauses, sie wollen die neue Adresse der Ex-Frau herausfinden. Diese Hintergründe belegen zweierlei, anstatt mäßigend auf den verlassenden Ehemann einzuwirken, scheint seine Familie Druck auf ihn ausgeübt zu haben, den »Geschichtsverlust« der islamischen Familie wiederherzustellen – durch einen »Ehrenmord«?

Somit stellt sich bei den beteiligten Familienangehörigen die Frage einer Mittäterschaft bei dem Mord. Doch bei dem skandalösen Zustand der deutschen Justiz und deren regelmäßigen Kulturrabatt für muslimische Straftäter dürfte weder die islamische Sozialisation des Tunesiers, noch seine Familienangehörigen auf der Anklagebank wiederfinden. Die geheim gehaltene Adresse der Frau soll der Tunesier von einem Bekannten beim Einwohnermeldeamt erhalten haben. Bei einer funktionierenden Justiz und einem wehrhaften Staat, der dieser ja immer wieder öffentlich vorgibt zu sein, würde sich auch dieser Bekannte vom Einwohnermeldeamt vor Gericht wegen Mittäterschaft verantworten müssen. Doch im buntesten Deutschland aller Zeiten ist zu befürchten, dass weder Familienangehörige, noch der Einwohnermeldeamt-Komplize, noch die islamische Sozialisation des Tunesiers zur Rechenschaft gezogen werden.

Der 34-jährige Tunesier lauerte seiner Ehefrau auf und überfährt diese dann mit seinem Auto. Während diese schwer verletzt auf der Straße liegend um ihr Leben kämpft, öffnet der Tunesier in aller Seelenruhe seinen Kofferraum, holt eine Axt heraus, stellt sich breitbeinig über den Kopf und visiert den Hals der wehrlosen Frau an. Beidhändig – mit voller Wucht – schlägt er zu. Einmal. Zweimal. Dreimal. Viermal. Fünfmal. Die Axtschläge des Tunesiers krachen wie ein Fallbeil herab und führen beinahe zu einer vollständigen Enthauptung der Frau. Das 18-sekündige Handyvideo eines Zeugen verbreitete sich rasch in den sozialen Netzwerken. Beim Anschauen der Gewalttat fallen nicht nur die Brutalität und Verrohung des Täters auf, sondern auch seine Ruhe bei dem Mord selbst: Keine Raserei, keine panischen Blicke, ob Zeugen oder Polizei in der Nähe seine Tat beobachten, keine Angst vor einer Entdeckung.

Dieses abnorme Verhalten ist auch nach dem öffentlichen Mord zu beobachten. Der Tunesier wirkt ruhig, geradezu zufrieden, so wie ein Bauarbeiter wirkt, wenn er ein Baugerüst abgebaut und der wohlverdiente Feierabend auf ihn wartet. Reue? Schamgefühl? Nein, dies ist bei dem Tunesier nicht auszumachen. Der reinste Vernichtungswillen, der bei diesem öffentlichen Mord zum Vorschein kommt, macht einfach nur fassungslos.

Die Frage des Überlebens unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und unserer westlich-liberalen Gesellschaft ist eng mit dem Islam verknüpft. Denn dient die religiöse Legimitation des Islam zur Begehung von terroristischen Anschlägen nicht zugleich auch der alltäglichen Gewaltanwendung?

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Dieser Beitrag ist zuerst auf KOPP Report erschienen.




Laut Gedacht #147: Thüringen in der Hand von Extremisten

Am vergangenen Sonntag wurde in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Und es war eine denkwürdige Wahl. Allein den verhassten alten weißen Männer ist es zu verdanken, dass die Linke in Thüringen weiterregieren darf. Bodo Ramelow wird aller Wahrscheinlichkeit nach wieder Ministerpräsident. Einige Leute wissen scheinbar nicht, dass nun für weitere vier Jahre ein Extremist im Landtag sitzen wird.