"Protest in Bergedorf - was dagegen?"

Der missbrauchte Kontext – wie sich linke Propaganda als Bildung tarnt

Von MARTHA SALOMON | Unter dem Titel „Protest in Bergedorf – was dagegen?“ findet vom 7. November 2019 bis 30. September 2020 im Bergedorfer Schloss in Hamburg eine Ausstellung zum Thema „Proteste im XX. Jahrhundert“ statt. Was jedoch als bildungspolitisches Kulturevent verkauft wird, entpuppt sich im Laufe der Recherche als möglicher Deckmantel einer perfiden Indoktrinierungsstrategie.

Die Online-Ermittlung

Zunächst machte sich Skepsis breit, als es hieß, die „Bild“ berichtet von einem kontroversen Bildungsprogramm des Bergedorfer Museums, das, begleitend zu der oben genannten Ausstellung, Workshops für Kinder ab sieben Jahren anbietet in Herstellung von Wurfschleudern und Saatbomben. Aus diesem Grund wurde zunächst nach anderen Infoquellen gesucht, da jeder halbwegs geistesgegenwärtige Medienkonsument weiß:

wenn nur die „Bild“ von etwas berichtet, ist es ungefähr so echt wie der Boogeyman.

Bei Google war nur ein Treffer vorhanden, dafür den Verdacht erhärtender, als es zehn „Bild“-Artikel je könnten. Danach hat die FDP-Bergedorf einen Antrag an die Bezirksverwaltung gestellt mit der Bitte, die Veranstalter und Pädagogen diesbezüglich anzuhören und das Programm gegebenenfalls umzuschreiben. Explizit wurde die Leiterin des Bergedorfer Museums, Dr. Schanett Riller, zur Stellungnahme aufgefordert. Wie transparent diese Dame ist, ließ sich kurze Zeit später erahnen.

 

Der Anruf

Die Website der Bergedorfer Museumslandschaft erwähnt die kontroversen Workshop-Leitmotive nicht. Lediglich wird ein Sonntagsprogramm mit kreativen Beschäftigungen für Kinder erwähnt. Ein Initiator der Ausstellung wird auch nicht genannt.

Im Dienste einer akkuraten Berichterstattung ergriff die Autorin also Eigeninitiative: Unter dem Vorwand, mit ihrem kleinen Neffen eine schöne Zeit verbringen zu wollen, rief sie den für Museumspädagogik & Schulprojekte zuständigen Mitarbeiter Jörg Gerhard an, um sich über die mit der Ausstellung in Verbindung stehenden Aktivitäten für Kinder zu informieren. Er empfahl ihr, mit ihrem Neffen am 24. November vorbei zu kommen, da würde nämlich gebastelt. Auf die Frage der Autorin, was denn gebastelt werde, antwortete er:

„Wir werden Aufnäher machen… mit Sprüchen und so…“.

Die Bild doch im Bilde?

Aus Mangel an Informationsquellen führten die Recherchen dann doch an „bild.de“ nicht vorbei, was sich jedoch als positive Überraschung in Form eines faktisch stabilen Artikels entpuppte. Es wird der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Dennis Gladiator, zitiert, der das Projekt als „unfassbar“ kritisiert und auf die Unvereinbarkeit von Gewaltverherrlichung und Demokratie verweist. Danach kommt auch die mysteriöse Frau Riller ins Spiel, die offenbar von der Bild um ein Gespräch gebeten wurde – ihr Statement zum Sachverhalt: GAR KEINS.

Lediglich der Bezirkssprecher Dr. Sebastian Kloth ergreift das Wort, womit er das anstehende Projekt noch konfuser macht. Es soll den Kindern etwas über gesellschaftliche Auseinandersetzungen im Mittelalter beigebracht werden. Wieso die Ausstellung an sich dann aber nur Bergedorfer Proteste ab 1918 behandelt, bleibt unkommentiert.

Der Flyer

Das gesamte Projekt hätte höchst wahrscheinlich nicht so große Wellen im liberalen Hamburg geschlagen, wäre da nicht der ziemlich eindeutig gestaltete Werbeflyer für die anstehenden Workshops an die Presse gekommen. Ganz entgegen der Aussage des Herrn Gerhard wird nicht einfach kreatives Schaffen gefördert, es wird ausdrücklich betont, dass es sich um Herstellung von Propagandamaterial, Vermummung und Waffen handelt. Die vermeintliche „Bastelstunde“ von Aufnähern wird auf dem Flyer ganz klar als Druck von Protestaufnähern bezeichnet. Als Klimax gibt es dann noch ein Ferienprogramm für Teilnehmer ab 14 Jahren – im Graffiti schmieren.

Der Bergedorfer Werbeflyer für die Ausbildung von Kindersoldaten.

Red Flags

Nachwievor bleibt die Intention dieser Workshops nicht offiziell definiert. Es gibt jedoch in Deutschland klare Gesetze bezüglich Gewaltverherrlichung unter Kindern und Jugendlichen. Selbst wenn der Workshop Konfliktbehandlungsmethoden aus dem Mittelalter darstellen soll, wären da beispielsweise Nachstellungen verbaler Auseinandersetzungen im alten Sprachgebrauch nicht von höherem pädagogischem Wert? Ebenfalls ist die Zurückhaltung von Frau Riller äußerst suspekt und lässt den Schluss zu, dass hier die wahren Ziele des Workshops verborgen bleiben sollen. Die „Bergedorfer Zeitung“ wollte die Sondersitzung des Kulturausschusses der Bergedorfer Bezirksversammlung am 29. Oktober, in der sich der Ausschuss mit dem umstrittenen, geplanten Kinderprogramm beschäftigt hat, als Videostream live übertragen. Hierzu sollte auch Museumschefin Dr. Schanett Riller den Ausschussmitgliedern Rede und Antwort stehen. Riller hat eine Liveübertragung abgelehnt. Sie wird sicher wissen, warum.

Ein offenes Ende

Erfreulich an diesem Sachverhalt ist lediglich, dass nicht jeder seine Augen vor der offensichtlichen Gefährdung unserer Jüngsten verschließt, wie die FDP und CDU mit gutem Beispiel demonstrieren. Wie die „MoPo“ berichtet, wurde die Kritik der FDP am Ende der Sitzung des Kulturausschusses abgeschmettert. Der Protest gegen das Protest-Programm war erfolglos, es wird wie geplant stattfinden.  Was tatsächlich hinter der Indoktrinierungstheorie steckt, wird letzten Endes das Geschehen der nahen Zukunft zeigen. Die Autorin ist mit ihrem fiktiven Neffen zum Workshop angemeldet und wird die Ausbildung von „Kindersoldaten“ weiterhin kritisch verfolgen.




Video: 194. Pegida aus Dresden

Zwei Wochen nach der großen Jubiläums-Kundgebung zum fünfjährigen Bestehen von Pegida findet heute ab 18:45 Uhr wieder eine „reguläre“ Pegida-Veranstaltung an der Frauenkirche in Dresden statt. Ohne etwas vorwegzunehmen darf damit gerechnet werden, dass das Ausrufen des „Nazi-Notstands“ in Dresden vor einigen Tagen (PI-NEWS berichtete) sicherlich eines der Themen in den Reden von Lutz Bachmann, Siggi Däbritz und Wolfgang Taufkirch sein wird. Wir wünschen wie immer gute Unterhaltung!




Überfälle durch Migrantengangs – Opfer sollen Füße küssen

Von ALSTER | Aus Dänemark kommt ein Begriff, der eine spezielle Gewalt von Migrantengangs gegenüber Einheimischen der Gastländer beschreibt – „Dominanzkriminalität“. Es handelt sich um muslimische Jugendbanden, die einzelne oder zahlenmäßig unterlegene einheimische Jugendliche überfallen und berauben, um sie zu demütigen. Dabei bedienen sie sich unglaublicher, für uns aufgeklärte, zivilisierte Europäer überhaupt nicht nachvollziehbarer Methoden.  Diese brutalen Übergriffe, die nicht nur physische Schäden hinterlassen, schaffen es fast nie in die Mainstreammedien; sie häufen sich mit der größer werdenden Anzahl von Migranten im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen der dort schon länger Lebenden.

Einige Beispiele aus den letzten drei Monaten von 108 gemeldeten Überfällen aus dem Blaupausen-Multikultiland Schweden:

Opfer musste die Füsse küssen

„Sie haben mich mit einem Messer auf die Knie gezwungen und der Anführer hat gefilmt, während ich seine Füße küssen musste“, sagte eines der Opfer (20 Jahre alt), das von einer fünfköpfigen Bande angegriffen wurde. Die Täter waren zwischen 15 und 24 Jahre alt, der Anführer ist 17 Jahre alt.

18-Jähriger muss niederknieen (Video)

Einer der Migrantenbande drohte, dass er ihn messern würde, wenn er nicht auf das hören würde, was die Bande sagt. Der Anführer drückte ihn dann gegen einen Zaun und zwang ihn, auf die Knie zu gehen und sich zu entschuldigen: „Geh auf die Knie und entschuldige dich! Geh runter auf deine verdammten Knie! Entschuldige dich! Auf die Knie, sagte ich!“ Die ganze Bande grinste und filmte das Ereignis. Mit verächtlichem Lachen gingen sie zurück zum Auto.

Migrantenbande verprügelt Jungen in der Schule (Video)

Junge wird auf einem Schulhof in Skövde brutal misshandelt. Die Familie hat den aktuellen Missbrauch der Polizei gemeldet, die hat auf den Sozialdienst verwiesen. Dort hat man sich jedoch dafür entschieden, nicht gegen die Täter vorzugehen.

Opfer bekommt Pistole in den Mund gesteckt und muss tanzen (Video)

Der junge Schwede wird gedemütigt, geschlagen und gezwungen, den Mund zu öffnen, damit die Einwanderergruppe eine Waffe in den Mund stopfen kann. Sie zwingen ihn auch, für sie zu tanzen und die Waffe zu küssen, die sie „tabbe“ nennen, Slang für „tabanja“, entnommen aus der türkischen Tabanca, was „Waffe“ bedeutet.

Dominanzkriminalität in Norwegen

Auch Norwegen hat mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie Schweden, jedoch bislang in geringerem Umfang. Junge Menschen aus Afrika und dem islamischen Asien greifen in Scharen an, wirken sehr bedrohlich und rauben einsame Opfer aus. Und sie werden immer jünger. Viele wagen es aus Angst vor Repressalien nicht, sich zu melden. Weil die Täter so jung sind, sind die Behörden machtlos.

Dominanzkriminalität in Dänemark

Ein 13-jähriger Junge wurde zu Boden geworfen und am Kopf getreten. Er war mit einigen Freunden zusammen bei McDonalds, als er eine Einwanderergruppe von zehn bis 15 Jugendlichen traf. Die Täter wurden als somalisch oder nahöstlich aussehend beschrieben.

Junge Ausländer überfallen Mann auf dem Strøget in Århus – Video:

Australien: 12 Jahre alter Junge muss mohammedanische Schuhe küssen – Judenhass

Ein 12 Jahre alter jüdischer Junge wurde über längere Zeit von muslimischen Mitschülern gemobbt. Es ging so weit, dass er sich niederknien und die Schuhe eines muslimischen Jungen küssen musste. Dabei wure er gefilmt. „Er hatte die Wahl, von den neun Jungs verprügelt zu werden oder die Füße eines muslimischen Jungen zu küssen“, erklärte die Mutter des Jungen gegenüber Australian Jewish News.

Dominanzkriminalität in Deutschland (drei aktuelle Fälle):

Schrecken in die Herzen werfen

Die Radikalisierung junger Muslime findet über die Familie und die Islamverbände, die mit staatlicher Unterstützung mehr Einfluss auf muslimische Kinder in der Moschee und im Islamunterricht an Schulen haben, statt. „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran“, schrieb Zafer Senocak 2007 in der WELT.

Es gibt zahlreiche Befehle im Koran (z.B. Verse 3,51; 8,11; 8,60), in denen die Feinde der Muslime als Vorstufe ihrer Unterwerfung terrorisiert werden („Schrecken in ihre Herzen werfen“) sollen.

Die auf Gender-Ideologie, Toleranz und Dialog getrimmten einheimischen Kinder und Jugendlichen sind völlig hilflos, denn sie treffen auf eine auf der Scharia basierende Kultur, in der Macht, Rache und Vergeltung das vorherrschende Rechtsprinzip sind. Die entscheidende gesellschaftliche Frage, wer hinter der gegenwärtigen überbordenden Kriminalität steht, ist nicht nur ein öffentliches Tabu, es wird sogar in die völlig falsche Richtung gelenkt – nach rechts. Wie löst man ein kritisches gesellschaftliches Problem, das Menschen demütigt, verstümmelt und tötet, ohne offen darüber zu sprechen?




Framing: Angeblich 91 Prozent für CDU/Linke-Koop in Thüringen

Von BEOBACHTER | 30 Jahre Mauerfall. Der renommierte Historiker Hubertus Knabe hat erst kürzlich daran erinnert, dass die Mauermörderpartei nach ihrer mehrfachen Umbenennung noch voll im Saft steht (PI-NEWS berichtete). Diese Fakten sollen angeblich dem Großteil der Deutschen in Thüringen und Bund inzwischen schnurzpiepe sein, sieht, hört und liest man aktuell im medialen Mainstream. 91 Prozent der Thüringer Wahlberechtigten begrüßen demnach eine Kooperation zwischen CDU und Linken, will Forsa für RTL/n-tv nach der Thüringenwahl ermittelt haben.

„Wer’s glaubt, wird selig“ – scheint die normale Reaktion vieler Leser zu sein. Das entsprechende Forum in der WELT explodierte förmlich, nachdem die Meldung am Montagvormittag erschien. Der Bericht über die angebliche gesamtdeutsche Amnesie schaffte es binnen kurzem auf Platz 1 der meistgelesensten Artikel im Online-Format des Springerblattes. Die überwiegenden Debattenbeiträge davon mit zweifelndem, ungläubigen Unterton, viele konnten das Framing für eine CDU/Linke-Hochzeit  nur noch mit Misstrauen oder Sarkasmus ertragen. Wieder andere sprachen von Manipulation.

Zwar weiß man ja hinlänglich, dass das Umfrageinstitut Forsa dafür bekannt ist, Umfragen zuverlässig und auftragsgemäß im Sinne ihrer Auftraggeber abzugeben. Manche sagen, dass die Ergebnisse der Schreibe eines Relotius mitunter gut zu Gesicht stünden. Sie seien „fast zu schön, um wahr zu sein“.

Dennoch empfiehlt sich ein kritischerr Blick auf das Umfrage-Konstrukt, um Verdachtsmomente mit Fakten belegen zu können. Da springt sofort die Gretchenfrage ins Auge, wie es sein kann, dass fast 24 Prozent der Wähler in Thüringen AfD gewählt haben, aber nun plötzlich zu den 91 Prozent der dortigen Forsa-Befragten übergeschwenkt sein müssen, die eine CDU/Linke-Kooperation begrüßen.  Wäre schön, wenn Forsa dieses offenkundige Paradox mal erklären könnte.

Zweitens: Die berichtenden Medien mischen gekonnt durcheinander, um was für eine Art Techtelmechtel es sich da handeln soll, das hier heraufbeschworen wird. Es ist von „Kooperation“ zwischen CDU und Linkspartei die Rede (WELT), an anderer Stelle von „Bündnis“ und „Zusammenarbeit“. Nur noch 43 Prozent der Befragten in Thüringen befürworten eine „Koalition“ zwischen Linken und CDU. Und 48 Prozent sind dafür, so heißt es, dass die CDU eine „Minderheitsregierung unter Führung der Linken toleriert“.

Zur Konfusion in der Berichterstattung trägt bei, dass auch bundesweite Umfragezahlen munter verwurstet werden. In diesem Zusammenhang ist von einem „Bündnis“ zwischen Linken und CDU die Rede, dem danach 39 Prozent der Bundesbürger „positiv“ gegenüber stehen.

Drittens und viertens: Wer wurde überhaupt befragt und wieviele Befragte waren es? Tatsächlich wurden „Wahlberechtigte“ aus Thüringen und Deutschland befragt. Also nicht unbedingt Bürger, die auch zur Wahl gegangen sind. Nun hat Thüringen 1,73 Millionen Wahlberechtigte, im Bund sind es rd. 61 Millionen. Forsa befragte 754 Wahlberechtigte in Thüringen und 1002 Wahlberechtigte in ganz Deutschland. Es entzieht sich der Kenntnis des Autors, ob es sich hier um dieselben Personen gehandelt hat, was natürlich auch auf die Ergebnisse Einfluss nehmen würde. Klar ist jedenfalls, dass sich die Prozentzahl der Befragten im 0,04-Prozentbereich (Thüringen)  bzw. im 0,001-Prozentbereich aller jeweiligen Wahlberechtigtengruppen handelt. Eine Befragtenbasis, bei der wahrscheinlich nur Wahlforscher noch von repräsentativ sprechen.

Darauf kommt es aber vermutlich nicht an. Hängen bleiben soll, dass sich eine „satte Mehrheit“ für eine Enttabuisierung der umbenannten Mauermörderpartei ausspricht. Das Tabu und die politische Blockadesituation sollen fallen. Relotius lässt grüßen.

UPDATE 5.11., 9 Uhr: „91 Prozent“: Ups, da waren es nur noch 43 Prozent, die eine Koalition zwischen CDU und Linken wünschen. Die WELT räumt jetzt ihren Fehler bei der Berichterstattung ein und entschuldigt sich. PI-NEWS-Leser Fridericus machte uns darauf aufmerksam und kommentierte in der Nacht den WELT-Fake wie folgt:

Ups, kleine Fehler können ja bei der Qualitätspresse schon mal vorkommen: Nun sind es „nur“ noch 43%? Aber sicher!

Screenshot der Korrektur des WELT-Artikels vom 4.11.2019.




Patriot ist, wer sich als Deutscher bekennt

Von WOLFGANG HÜBNER | Der Wirbel um die Stellungnahme einer bayrischen AfD-Gliederung zur Wahl eines jungen Mädchens mit deutscher Mutter und indischstämmigen Vater mit langjähriger ausschließlicher deutscher Staatsbürgerschaft zum Nürnberger Christkind hat ein grundsätzliches Problem deutlich gemacht, das auch grundsätzlich geklärt werden muss: Wird die Zukunft der deutschen Identität gefährdet durch die Existenz von immer mehr Menschen in Deutschland mit teilweiser oder überhaupt keiner deutschen Herkunft?

Die grüne, linke und liberale Antwort darauf ist einfach: Natürlich nicht. Im Gegenteil, das stelle doch meist eine Bereicherung dar. Und für unbelehrbare Rechtsextremisten ist sicher: Deutscher ist nur, wer deutscher Herkunft ist. Wie aber ist die Antwort derer, die sich als deutsche Patrioten empfinden? Und die sich nun mit der inzwischen entschuldigend zurückgezogenen AfD-Äußerung in Facebook beschäftigen müssen, in der ein unbekannter Verfasser wegen der Nürnberger Wahl befürchtet: „Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen“?

Im konkreten Fall war diese in Anbetracht der realen und zukünftigen Bevölkerungsentwicklung ja nicht absurde Besorgnis nicht nur unbegründet, sondern auch hysterisch, menschlich schäbig und politisch schädlich. Wer so etwas von sich gibt, zumal öffentlich, betreibt das Geschäft der politischen Gegner und, was schlimmer ist, erweckt den Verdacht, die deutsche Identität von Menschen an Äußerlichkeiten festmachen zu wollen.

Wer das will oder so denkt, ignoriert allerdings eine inzwischen jahrzehntelange Entwicklung zwischen Flensburg und Konstanz. Diese ist gekennzeichnet von einer großen Zahl Menschen, die nichtdeutscher Herkunft sind, aber in Deutschland ihre Heimat gefunden haben. Viele davon begreifen sich längst als Deutsche, sie wollen und werden dieses Land nicht mehr verlassen. Dazu zählt sicherlich auch der Vater des neuen Nürnberger Christkinds. Diese neuen Deutschen sind für die Herkunftsdeutschen weder ein Problem noch gar eine Bedrohung – sie sind oft tatsächlich Bereicherung in einem Volk, das zumal erschreckend kinderarm ist.

Bedrohlich und nicht bereichernd ist hingegen der große, offensichtlich politisch gewollte und geförderte Zustrom von Menschen, die sich weder in dieser Masse integrieren können noch wollen. Allerdings wird diese Entwicklung bislang von der Mehrheit der Wähler faktisch legitimiert. Damit sind künftig schwere Konflikte programmiert, die noch schwerer friedlich zu lösen sein werden.

Umso wichtiger ist es aber gerade für bekennende deutsche Patrioten, sich darauf zu verständigen: Patriot ist, wer sich als Deutscher bekennt – ob nun mit schwarzer, dunkler oder anderer Hautfarbe, ob Jude, Hindu oder Muslim, der sich von jedem politischen Anspruch seiner Religion glaubwürdig distanziert. Es sollte unter Patrioten übrigens wohlbekannt sein, wie viele Herkunftsdeutsche ihre eigene ethnische Identität leugnen, verachten oder gar schmähen.

Der AfD in Bayern ist anzuraten, die Mitgliedschaft des Verfassers des FB-Kommentars für einige Zeit ruhen zu lassen, damit er Gelegenheit bekommt, sich mit dem Thema der deutschen Identität intensiver zu beschäftigen. Denn das ist nicht irgendein Thema, sondern es ist von schicksalhafter Bedeutung für den Fortbestand von Volk und Nation. Deshalb eignet es sich überhaupt nicht für emotionale Schnellschüsse, die politischen Flurschaden anrichten und ausgerechnet einen Markus Söder in der Rolle des Menschenfreundes glänzen lassen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Berlin: 19 Polizisten von Linksextremen verletzt

Fast hätte es niemand bemerkt: Am Abend des 2. November sind in Berlin-Friedrichshain 19 Polizisten bei Ausschreitungen vermummter Linksextremisten verletzt worden. Die „Autonomen“ bewarfen sie mit Steinen, Flaschen und Böllern.

Anlass war eine Demonstration für den Erhalt sogenannter „Wohnprojekte“ im Bereich Rigaer Straße und Liebigstraße in Friedrichshain, womit illegale Hausbesetzungen umschrieben werden.

Dabei war es zu einer Hetzjagd auf zwei Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma gekommen, die sich im letzten Moment in einen Bauwagen retten und verbarrikadieren konnten. Die „Autonomen“ versuchten – unter den Augen der Polizei -, den Bauwagen aufzubrechen, um der beiden Menschen habhaft zu werden.

Dabei warfen sie eine Scheibe des Bauwagens ein. „Ich bin um mein Leben gerannt“, sagte einer der beiden Männer nach seiner Befreiung aus dem Bauwagen durch die Polizei.

Weil es sich hierbei um linksextreme und nicht um rechtsextreme Gewalt gehandelt hat, wurden die Ausschreitungen nur von wenigen Medien thematisiert. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen berichtete darüber kurz im Regionalprogramm des RBB. (mr)




Liebe BILD, die Leser bemerken auch das!

Es war einmal ein böser Silberjunge, der wenige Wochen vor einer entscheidenden Bundestagswahl, bei der eine noch bösere Partei wesentlich zu hoch in den Umfragen stand, ein Buch mit ganz doll bösen unbequemen Wahrheiten herausbrachte.

Weil das in rasanter Geschwindigkeit zum Spiegel-Bestseller mutierte Buch mit den ganz doll bösen unbequemen Wahrheiten aber vor der Bundestagswahl besser nicht so viele Bürger mit Wahlrecht lesen sollten, wurde es auf nahezu sämtlichen Ebenen mit Zensur und Boykott überzogen – und so verschwand es auf wundersame Weise auch aus der Bestsellerliste der BILD.

Was wie ein gruseliges Märchen aus fernen Diktaturen anmutet, war leider bittere Realität im demokratischen Vorzeigeland Deutschland des Jahres 2017!

Die PI-NEWS-REDAKTION hat diese zutiefst undemokratischen Vorgänge seinerzeit mit einer Artikelserie aufgedeckt und begleitet, unsere Stamm-Leser werden sich erinnern.

Aktuell erobert der renommierte Ökonomie-Professor Max Otte, der in einem hochbrisanten Buch bereits im Jahre 2006 den Ausbruch der Weltfinanzkrise (Schwarzer Oktober 2008) präzise vorhersagte, mit seinem neuesten Enthüllungswerk „Weltsystemcrash – Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung“ sämtliche Bestsellerlisten (PI-NEWS berichtete).

Und weil Otte als massiver Kritiker der Finanz-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel öffentlich in Erscheinung tritt und schon bei der oben beschriebenen Bundestagswahl dazu aufgerufen hatte, die Alternative für Deutschland (AfD) zu wählen, sind die PI-NEWS-LESER besonders hellhörig.

Jetzt hat uns ein findiger Leser darauf aufmerksam gemacht, dass bei der Amazon Bestseller-Liste (KW 43) auf dem Online-Portal der BILD seit Tagen alle Verkaufs-Links zu den Besteller-Büchern auf die Plattform des größten Versandbuchhändlers Deutschlands völlig intakt sind – lediglich bei Ottes hochbrisantem Enthüllungswerk führt der hinterlegte Verkaufs-Link ins Amazon-Nirwana:

Die PI-NEWS-Redaktion geht selbstverständlich davon aus, dass es sich bei diesem Sachverhalt schlicht um einen Fehler handelt und dass der Link zeitnah repariert wird. Aber heutzutage weiß man ja nie…

Mit HERZLICHEM DANK an Spürnase Frank Z.

» Max Otte: Weltsystemcrash, 640 Seiten, 24,99 Euro – hier bestellen!




Die Woche COMPACT: Schläge und Tritte – die bunte Gewalt im Fußball

Ein falscher Pfiff – und schon wird man ins Krankenhaus geprügelt. Für immer mehr Schiedsrichter in Deutschlands vielfältigen Fußballstadien ist das blutige Realität. Wie sie sich wehren und ob die Politik ihnen hilft, erfahren Sie in dieser Ausgabe von „Die Woche COMPACT“. Das sind die Themen im Einzelnen: Feindbild Christen – Wie deutsche Behörden Konvertiten schikanieren / Schläge und Tritte – Die bunte Gewalt im Fußball / Alternative zu Ramelow? – Was will die AFD nach der Thüringen-Wahl? / Urteil gegen Chemnitz-Helden – Wie es für Daniel Zabel weitergeht / Ansturm der Dschihadisten? – Was der Krieg in Nordsyrien für Deutschland bedeutet.




Rassenunruhen in München und niemand berichtet darüber?

Von EUGEN PRINZ | „Gestern Abend in München…. Mama Merkels Kinder beim Stadtrundgang„, so lautet der Begleittext zu einem Videoclip, das gerade auf WhatsApp viral geht. Dazu noch einige „Daumen hoch“ und das „zornige Gesicht“ – Emoij.

Die Aufnahmen suggerieren, dass in der bayerischen Landeshauptstadt ganz schön was los war: Eine Horde Migranten mit schwarzer Hautfarbe läuft durch die Fußgängerzone und zerlegt alles, was ihr in den Weg kommt. Und es sind nicht einmal wenige, die sich an den Ausschreitungen beteiligen. Und die Mainstream-Medien? Sie berichten… nichts.

Der Autor dieses Beitrags ist berufsbedingt bereits mit einer großen Portion Misstrauen gegenüber den Begleittexten solcher Aufnahmen ausgestattet. Dieses Misstrauen wurde durch die zahlreichen Fehlinformationen, die über soziale Netzwerke verbreitet werden, nicht geringer.

PI-NEWS lebt von seiner Glaubwürdigkeit. Wir berichten das, was die etablierten Politiker, die Behörden und die Mainstream Medien unisono gerne unter den Teppich kehren würden. Manche Dinge sind so unglaublich, dass Leser den Wahrheitsgehalt einzelner Artikel trotz minutiöser Quellenangaben anzweifeln. So geschehen erst gestern bei dem Artikel über „Original Play„.

Zur Glaubwürdigkeit dieser Plattform gehört es auch, dass wir bei Bedarf im Einzelfall den Wahrheitsgehalt von in sozialen Netzwerken viral gehenden Informationen überprüfen und das Ergebnis an unsere Leser weitergeben. Zuletzt war das bei dem Artikel „Flüchtlingslager Vucjak: Die tickende Zeitbombe vor den Toren der EU“ der Fall.

Münchner Medien-Expertin prüft Video 

Was hat es nun mit dem Video von den angeblichen Ausschreitungen in München auf sich? PI-NEWS hat eine in München lebende Medien-Expertin – keine selbsternannte, sondern eine mit Master-Abschluss – um entsprechende Recherchen gebeten. Das Ergebnis:

  1. Die Randalieren schreien auf Italienisch: „Basta Rassisti“ (sinngemäß: Genug, ihr Rassisten!“). Ein Hinweis darauf, dass das Video in Italien gedreht wurde
  2. Der Straßenzug ist nicht in München, sondern in Florenz. Genauer gesagt handelt es sich um die Via del Calzeiouli:

    Via Del Calzeiouli, Florenz
  3. Das Video entstand bei den Ausschreitungen von schwarzafrikanischen Migranten  in Florenz Anfang März 2018, anlässlich der Ermordung eines afrikanischen Händlers. Hier die Bilder noch etwas ausführlicher von RT:

Cui bono (Wem nützt es)?

Abschließend stellt sich nun die Frage: Wer setzt „Fake-News“ dieser Art in die Welt und warum? Hier kann man nur spekulieren. Infrage kommen irgendwelche Trolle, die rein „aus Gaudi“ Falschinformationen verbreiten.

Aber auch ein politischer Hintergrund ist nicht unwahrscheinlich: Da wären zum einen Linke, die ihre politischen Gegner zuerst mit solchen Szenen „anspitzen“ und zu empörten Kommentaren verleiten, um sie dann anschließend als naive Dumpfbacken bloßstellen zu können.

Ebenso sind Aufwiegler aus dem anderen Lager denkbar. Egal was deren Motive sind, sie schaden damit der Sache und bringen uns alle in Misskredit, das sollte ihnen klar sein. Deshalb ist so etwas auf das Schärfste zu verurteilen.

Auch das ist ein Grund, warum PI-NEWS seit neuestem der linksgrünen Plattform „correctiv.org“ Konkurrenz macht, um Fake-News und ihren Produzenten das Wasser abzugraben.

Unser Rat: Immer eine gesunde Portion Misstrauen bewahren. Vertrauen Sie nicht den sozialen Medien, sondern den Freien Medien, zum Beispiel PI-NEWS. Denn wir veröffentlichen nichts, was wir nicht vorher genauestens überprüft haben.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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