Heute zogen tausende Bauern aus ganz Deutschland mit ihren Traktoren Richtung Berlin. Am Mittag protestieren sie am Brandenburger Tor gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung mit einer Kundgebung.

Von CANTALOOP | Viel Feind, viel Ehr. Getreu diesem Motto schikanieren die Protagonisten der Öko-Partei, namentlich in Person von Anton Hofreiter und dessen Entourage, seit geraumer Zeit zahlreiche Bauern und Landwirte im gesamten Bundesgebiet. Ständig kommen von Seiten der Bio-Kommunisten als Taktgeber unserer Regierung neue Auflagen, Mahnungen und Verpflichtungen.

Heute hat sich deshalb ein großer Protest-Zug von Bauern nebst Traktoren nach Berlin – ins EPI-Zentrum grüner Politik – aufgemacht, um dort ihr Missfallen an der derzeitigen Politik kundzutun. Und insbesondere vor den drohenden Einschnitten und Verboten zu warnen, die ihre Existenz ernsthaft gefährden könnten.

Unsere „Grünen“. Sie pflügen nicht, sie säen nicht, sie ernten nicht – und wissen dennoch alles besser. Auch wenn Hofreiter öffentlichkeitswirksam versichert, er und seine Partei stehen „auf Seiten der Bauern“, wirkt dies nicht besonders überzeugend. Vor allem der Schutz von Insekten und anderem Kleingetier treibe ihn an, so der Grünen Ko-Fraktionschef weiter. Auch der Einsatz von Düngern müsse deshalb wirksam reduziert werden. Also – im Idealfall sollten alle Landwirte sofort auf Bio umstellen, dann wäre sämtlichen Auflagen Genüge getan.

Anton Hofreiter: Bauerndemo „ein falscher Ansatz“

Dass sich solch ein hehres Unterfangen für viele Landwirte schlicht nicht rechnet – und ihnen nun ausgerechnet jene synthetische Öko-Partei, die größtenteils aus Großstadt-Hipstern ohne jegliche praktische Erfahrung in Ackerbau und Viehzucht besteht, Ratschläge erteilt, stellt nur die Spitze des Eisberges dar. Der vielen grün-induzierten Gängeleien überdrüssig, stehen derzeit viele tausend Vollerwerbs-Landwirte vor dem Brandenburger Tor – und pfeifen gleichwohl auf die gut gemeinten, aber völlig undurchführbaren Weisungen der grünlinksbunten Amateure.

Hatten die Landwirte doch bislang mit der eher praxisorientierten Winzertochter Julia Klöckner als Landwirtschaftsministerin gute Erfahrung gesammelt, so hat eben auch in dieser Behörde mittlerweile der gründominierte Zeitgeist Einzug gehalten. Und selbiger möchte am liebsten sämtliche Arten von Düngung und Insektiziden generell verbieten. Am Besten sollte man wieder mit Ochs und Esel Ackerbau betreiben – und Ungeziefer am Besten mit einer Fliegenklatsche vertreiben. Der hohe Preis für solch einen Aufwand ist jedoch nicht von jedem Konsumenten einforderbar. Grün sein muss man sich eben erst einmal leisten können.

Gewünscht: eine Zukunftsperspektive ohne Überregulierung und Verbotspolitik

Obgleich es bei vielen Landwirtschafts-Erwerbstätigen mittlerweile um die blanke Existenz geht, interessiert dies in hohen Berliner Kreisen offenbar kaum jemanden. Deren edle Ratschläge und größtenteils sinnfreie Belehrungen will von der zornigen Landbevölkerung im Moment niemand mehr hören. Wer Vogel- und Insektenschutz propagiert, aber im Umkehrschluss ein Windrad nach dem anderen aufstellt, obwohl bekannt ist, dass selbige regelrechte Vogel- und Insektenschredder sind, verfügt eben über wenig Glaubwürdigkeit.

Umso wichtiger ist es demzufolge, dass die ersten direkt betroffenen Bevölkerungsteile ihre Komfortzone verlassen und ihren Unmut dort äußern, wo er auch gehört wird. Direkt vor der Kulisse der ebenso überheblich wie weltfremden Polit-Verantwortlichen am Brandenburger Tor. Möge der geballte Protest von über 5000 Traktoren und 10.000 Teilnehmern seine gewünschte Wirkung nicht verfehlen.

Bundesumweltministerin mit Pfiffen von der Bühne gejagt

Als Bundesumweltministerin Schulze (SPD) vor die wütenden Bauern in der Mitte Berlins trat, drehten sich die Bauern um und standen mit dem Rücken zur Bühne. „Ich möchte, dass die Landwirte Teil der Lösung sind“, sagt Schulze. Eigentlich impliziert sie mit dem Satz für jeden verständlich und auch als versteckte Drohung zu deuten, was sie eigentlich denkt, dass sie die Landwirte tatsächlich als Teil des Problems und Gegner ihrer Politik ansieht.

Nach der Rede zunächst Totenstille, um dann in ein ohrenbetäubendes Pfeifkonzert zu münden. Die Ministerin ergriff dann noch einmal das Mikrofon, faselte etwas kaum hörbar von der Agrarförderung, die jeder Bürger für die Bauern zahle. Dann verließ sie schnellen Schrittes und sichtlich angefressen die Bühne. Stichwort Subventionen: In einem Interview mit Bauern am Rande der Demonstration wurde von diesen vorgeschlagen  auf Subventionen gerne zu  verzichten und im Gegenzug die jetzigen Wettbewerbsverzerrungen aufzuheben, die viele der derzeitigen Gesetze und Verordnungen zur Folge haben. Somit eine klare Absage an die etablierte Politik, die Bauern gegen die Bürger mit erhöhten Lebensmittelpreisen und Subventionen ausspielen will.

Auch eine Folge der pseudogrünen Umweltpolitik der Parteien von Grüne bis CDU ist die Hatz auf Bauern als Umweltsünder. So berichten die Bauern in Berlin auf der Bühne vor dem Brandenburger Tor, dass ihre Kinder in der Schule gemobbt würden weil sie aus einer Bauernfamilie stammen.

Bauern immer ungehaltener – Polizei fährt mit Räumpanzern auf

Wie groß die Angst der Machthaber vor dem Volk inzwischen sein muss, zeigt die Maßnahme, dass von der Berliner Polizei schweres Gerät wie Räumpanzer gegen die Bauern in Stellung gebracht wird. Die etablierte Politik hat Angst, dass die Traktoren die neuen „Mistgabeln“ sein könnten mit denen die weltfremden Jakobiner unserer Zeit aus den Ämtern gejagt werden könnten. Auch zeigt sich  zunehmend ziviler Ungehorsam von Seiten der Bauern. Die Polizeiführung klagt im Tagesspiegel: „Die machen was sie wollen!“

Wir sagen: „Macht weiter so und jagt die aus den Ämtern, die nur Ideologien verfolgen und die wahren Bedürfnisse des Volkes längst aus den Augen verloren haben!“.  Bauern – die neuen Gelbwesten? Das Potential ist vorhanden!

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172 KOMMENTARE

  1. Und wir LKW-Fahrer sollten uns nun endlich anschließen!! Legen wir Deutschland lahm, keine Belieferung der Supermärkte mehr, keine Nüsse aus Frankreich für die deutschen Gabentische, keinen Wein aus Spanien und nix Joghurt in 2o verschiedenen Sorten im Regal. Und- ganz wichtig-kein Bier mehr da, Sprit alle, Ölheizung aus etc. etc. Dann schaun mer mal, ob der Schlafmichel endlich seinen Hintern hochkriegt

  2. Über die Treckerdemo wird gerade im Fernsehen berichtet.
    Das sind viele, richtig viele, ganz ganz viele. Wahnsinn.
    Absolut unterstützenswert.

  3. Erstmal: Ich bin kein Kommunist.

    Aber auch kein Blinder. Und daher sehe ich wie sehr viele Bürger in Deutschland, daß die Macht der Lebensmittelkonzerne und Discounter endlich begrenzt werden muß. Für die Konzerne muß an der Steuerschraube gedreht werden, damit die merken, daß grenzenloses Wachstum auch grenzenlose Steuersätze bedeuten.
    Und es müssen auch vernünftige Löhne gezahlt werden – also Allgemeinverbindlichkeit der grundsätzlichen Tarife. Das ist die Voraussetzung für einen fairen Wettbewerb.

  4. Es wird eng für FDJ-Merkels linksgrünes Terrorregime.

    Audi will 9500 Steuerzahlerfamilien loswerden…

  5. In Hamburg war bereits letzte Woche so eine Demo. Dabei wurden die Bauern vom grünen „Umwelt“senator, der sehr, sehr gerne fliegt, nur nicht raus, beschimpft und lächerlich gemacht. Mit der Weinkönigin kann man noch reden aber ein Dialog mit den Grünen zu führen wäre so sinnlos wie ein Ergebnis von der Islamkonferenz zu erwarten.
    Ich möchte jedenfalls nicht daß immer mehr Bauern ihre Höfe aufgeben, woanders Arbeit suchen (klar als kräftiger Bauer findet man überall einen Job) und wir als Ergebnis nur Massentierhaltung aus wenigen Agrarfabriken und Importfleisch bekommen. Die Grünen und die EU mit ihren Tausenden von Regelungen und Verordnungen sind das Feindbild.
    Der Mercusur-Vertrag mit Brasilien gibt Bolsonaro einen perfekten Vorwand seine Regenwälder abzuholzen für noch mehr Fleischexporte nach Europa. Das können wir selber erfüllen.

  6. Heute stehen vor dem Brandenburger Tor, wo sonst meist grüne Tagediebe und rote Nichtsnutze aufmarschieren, 10.000 Bauern, auch aus unserer Gegend. Mit über 5000 Traktoren haben sie den Verkehr in der Hauptstadt der Merkelschen Großkotzalition dichtgemacht.

    Nur noch grünversiffte Faulenzer und rote Taugenichtse lügen und bestimmen über den Kopf der Bauern und hören sie gar nicht an. Das wird sich jetzt ändern. So ein Traktor macht mehr Eindruck als ein grüner Elektrotroll!

    Kommentar: Fahrt bitte zum Bunzeltag und jagt tausende Fässer Gülle rein. Moto: Scheisse zu scheiss Volksverrätern, wo Scheisspolitik gegen das deutsche Volk verbrochen wird. Vergesst die GRÜNINNEN nicht! Vergesst auch die Diktatur in Brüssel nicht!

    https://rottweil.wordpress.com/2019/11/26/bauernprotest-vor-brandenburger-tor/

  7. StopMerkelregime 26. November 2019 at 15:03
    Gülle fürs Kanzleramt!
    Ne, ne die sitzt im Kanzleramt. Und heute auf Pro7 IS-Showtime. Die Ausschnitte riefen bei mir dauerhaft Brechreiz aus.
    Wenn Räumpanzer auffahren, na dann ist ja Herbst 89 nicht mehr weit. Die Bauern hätten es doch leicht, mit ihren Treckern die Merkel Bude platt zu machen. Sollten den Versagern und Volksverhetzern 5 Minuten Vorsprung geben und dann Vollgas. auf die Zentrale es Schreckens. Wird es ein zweites Rumänien geben??
    Was passiert, wenn der Abschaum der Welt plötzlich keine Kohle mehr auf das Konto bekommt??
    Stimmt ja, dafür ist immer Geld vorhanden.

  8. @ Eurabier 26. November 2019 at 15:09

    9.500 Nettosteuerzahler fallen bei Audi aus, 20.000 fremde Leistungsempfänger wandern zu – jeden Monat !

  9. Eurabier 26. November 2019 at 15:09
    Es wird eng für FDJ-Merkels linksgrünes Terrorregime.

    Audi will 9500 Steuerzahlerfamilien loswerden…
    ——-
    Hinter den Kulissen brodelt es bei Diehl gewaltig – da kommt mehr, als die Journaille bisher zugibt. Hunderte Stellen in der BRD werden wegfallen. Und zwar schneller, als man „sozialverträgliche Lösungen“ sagen kann.

  10. @ mistral590 26. November 2019 at 15:11

    Was passiert, wenn der Abschaum der Welt plötzlich keine Kohle mehr auf das Konto bekommt??
    _____

    Es wird so kommen, dann stehen die bei uns vor der Tür und holen sich was sie brauchen. Lass dann mal noch ein Stromausfall hinzukommen.. dann geht die Post ab, vor allem in den Städten. Wenn die Leute Hunger, Durst bekommen gehen sie vor die Tür.. und wer wird dort auf sie lauern?

  11. @ Mic Gold 26. November 2019 at 15:14
    Eurabier 26. November 2019 at 15:09

    Hinter den Kulissen brodelt es bei Diehl gewaltig – da kommt mehr, als die Journaille bisher zugibt. Hunderte Stellen in der BRD werden wegfallen. Und zwar schneller, als man „sozialverträgliche Lösungen“ sagen kann.
    ___

    Oh auch bei Diehl? Das ist doch aber Rüstungsindustrie…Da geht ja meistens noch was?

  12. Das Gesocks im Reichstag kriegt wohl Angst, wenn sie schon Räumpanzer holen. Sehr gut, weiter so. Es müssen viel mehr demonstrieren. Autowerker, der ganze Mittelstand, gegen ideologischen, unbezahlbaren Irrsinn. Nur das wirkt, in großen Mengen nach Berlin. Die müssem das Volk wieder fürchten, dann werdn die schnell ganz klein. Siehe diese lächerliche, strunzdumme Quotenweiberbundeslandwirtschsftsministerin. Kein bisschen gesunder Menschenverstand ist bei der vorhanden. Und so jemand wird Bundesminister! Vor 25 Jahren wäre so eine höchstens qualifiziert gewesen, einen Beutel Scheiße von öinks nach rechts zu tragen. Solche ideologisch verblendeten Obernullen muß man schnellstmöglich zum Teufel jagen, sonst geht Deutschland unter.

  13. Ich stimme nicht mit allen Argumenten der Bauern überein. Trotzdem zolle ich ihnen Respekt dafür, dass sie für ihre Sache auf die Strasse gehen. Und man merkt schon, dass die Regierung über Jahrzehnte gewohnt war, nicht nennenswert kritisiert zu werden. Ist schon was anderes, einer „Deutschland verrecke“ Demo beizuwohnen, oder eine Demo wo man selbst das Ziel ist.

  14. Eurabier 26. November 2019 at 15:09

    Es wird eng für FDJ-Merkels linksgrünes Terrorregime.

    Audi will 9500 Steuerzahlerfamilien loswerden…

    AUDI setzt wie auch verschiedene andere Automobilkonzerne auf die E-Mobilität.
    Wenn das man nicht nach hinten losgeht.
    Dieser Irrsinn wird unser ganzes Leben komplett umkrempeln, viele Freiheit werden wegfallen. Sehr viele Menschen werden es sich einfach nicht mehr leisten können einmal irgendwohin zu fahren.
    Am 05. August 2017 informierte Dr. Dirk Spaniel schon bei einem Vortrag darüber ( https://www.myheimat.de/dautphetal/politik/wahlkampfveranstaltung-der-afd-mit-guido-reil-julian-schmidt-und-dr-dirk-spaniel-am-5-august-2017-in-buchenau-d2823079.html )
    Damals war die Entwicklungsabteilung für Dieselmotoren bei AUDI schon geschlossen.

  15. nonsibi 26. November 2019 at 15:20
    „Das Gesocks im Reichstag kriegt wohl Angst, wenn sie schon Räumpanzer holen. Sehr gut, weiter so. Es müssen viel mehr demonstrieren. Autowerker, der ganze Mittelstand, gegen ideologischen, unbezahlbaren Irrsinn. Nur das wirkt, in großen Mengen nach Berlin.“

    auch alle afd-wähler, alle Pi-ler und viele mehr.

  16. Gelbwesten sehe ich in Deutschland noch nicht. Braucht es auch gar nicht. Der Rest dürfte die Bauern nur nicht alleine lassen. Beim nächsten Mal müssten 10.000 Dieselfahrer, 10.000 Rollator-Armutsrentner, 10.000 Alten- und Krankenpfleger, Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute, Ärzte, Fabrikarbeiter, Handwerker, Obdachlose, MINT-Studenten, Bankangestellte, Hausfrauen etc. erscheinen, alle erkennbar in ihrer Berufskleidung, vorneweg die Bauern, am Schluss des Zuges die Diesel. Und alles mit vielen Deutschlandfahnen. Da könnte man sehen, wer „wir sind mehr“ skandieren würde. Einziges Problem: das wird nicht passieren, u.a. weil auch Gewerkschaften inzwischen weitgehend gleichgeschaltet sind.

  17. Die Ministerin ergriff dann noch einmal das Mikrofon, faselte etwas kaum hörbar von der Agrarförderung, die jeder Bürger für die Bauern zahle. Dann verließ sie schnellen Schrittes und sichtlich angefressen die Bühne.

    Svenja Schulze – The Brain.
    Erbsengroß.

    „Der CO2“ ( (c) Schulze S, 2019)

  18. Was planen die BRD-Alt-Parteien

    Die deutschen Bauern sollen weg, und der Bau von Einfamilienhäusern soll verboten. D.h., die Lebensmittel kommen dann billiger aus Afrika und Südamerika, und die Deutschen werden dann über- und nebeneinander gestapelt in der Stadt in einem „Kötter“zwinger leben. Der Rest des Landes wird dann der Natur und den Wölfen übergeben, Zutritt verboten außer für BRD-Alt-Eliten die den ökologischen Umbau überwachen müssen.

  19. Für Hofreiter, Babeck und Baerbock wünsche ich mir dass sie einmal in einem Schweinestall übernachten müssen. So ganz nach Sizilianerscher Methode.

  20. lorbas 15:25
    AUDI setzt wie auch verschiedene andere Automobilkonzerne auf die E-Mobilität.
    ————-
    E-Motoren halten ewig. Das kennt man doch vom Rasenmäher. Ich habe Ventilatoren aus den 70ern, die brummen immer noch. Jeder halbwegs technisch begabte Anlernling kann einen E-Motor zusammenbauen, der aus wenig Komponenten besteht. Das Problem ist die ungelöste Versorgung mit Energie bzw. deren Entsorgung aber dazu können die zu entlassenden Automobilarbeiter nicht beitragen.
    Tesla/Elon Musk ist kein Wohltäter sondern ein eiskalter Geschäftsmann. Der wird das Land Brandenburg mit Klagen überziehen daß denen die Ohren wackeln wenn die Infrastruktur für sein neues Werk (Flughafen etc.) nicht pünktlich steht und das wird sie nicht.

  21. StopMerkelregime 26. November 2019 at 15:19

    Oh auch bei Diehl? Das ist doch aber Rüstungsindustrie…Da geht ja meistens noch was?
    ———
    Die machen mehr, als nur Rüstung. Die „Metallsparte“ z.b. steht unter Druck. Es werden nun schon Halbzeuge und Rohstoffe nach Italien „verlagert“, weil dort die Musik spielt. Da geht richtig die Angst vor dem „sozialen Abstieg“ um. Da werden sich leider noch zigtausende Arbeiter und Arbeiterinnen wundern müssen, wie es mit dem „Exportweltmeister“ und „ewigen Wachstum“ eigentlich aussieht: Eine Luftnummer seit Jahren.

  22. Also vielleicht sollten alle Beschäftigte mal gleichzeitig 4 Wochen Urlaub machen. Über diese Zeit aber die Jusos und Grüne Jugend mal an die Arbeitsstätten heranlassen und einfach mal zeigen lassen wie sie sich das dann so vorstellen mit ihrer sozialistischen, zentralistisch organisierten, arbeitenden Gesellschaft. Bedingung : Am Ende der 4 Wochen dürfen die Produktionsstätten keine Verluste oder Schäden aufweisen. Sollten doch Verluste oder Schäden auftreten werden ihre politischen Eltern zur Verantwortung gezogen.

  23. KlimaIrrsinn gibt es nur in Deutschland. Umweltschutz so wie die MaoGrünen ihn möchten, zerstört das Land insgesamt und die Menschen. Auf die Strasse Bürger.

  24. @ Mic Gold 26. November 2019 at 15:36
    StopMerkelregime 26. November 2019 at 15:19

    Danke für die interessante Info!

  25. @ BePe 26. November 2019 at 15:33

    Strom kommt aus der Steckdose denken die GrünInnen.

    Stromnetzbetreiber aus mehreren EU-Ländern wollen ab 2021 den Ladestrom an privaten Ladestationen beschränken, damit es zu Spitzenzeiten nicht zur Überlastung der Verteilernetze kommt. Das könnte Deutschlands Elektro-Pläne bremsen.

    https://www.focus.de/auto/elektroauto/drohende-ueberlastung-der-stromnetze-ab-2021-koennte-strom-fuer-elektroautos-rationiert-werden_id_11388030.html

  26. Wunderbar, so muss das sein – am besten jeden Tag (allerdings nicht zwangsläufig immer nur die Landwirte; aber durchaus gerne mit ihnen gemeinsam!)! – Dass die Volkszertreter die Polizei gegen das eigene Volk auffahren lassen, zeigt mit aller Deutlichkeit, dass diese Mischpoke endlich abgelöst werden muss!

  27. Die Leute wollen nur billige Lebensmittel. Trotzdem sollen noch mehr Vorschriften kommen. Sowas funktioniert nicht. Auch wenn die Lebensmittelpreise steigen, kommt bei den Bauern wenig davon an.

  28. Es gibt „Schulze weg“-Sprechchöre.
    Ein Mann hatte Pyrotechnik abgefeuert. Ob es sich um einen Landwirt handelt, ist noch unbekannt.

    Bauern rufen „Schulze weg!“ – Festnahme nach Pyro-Einsatz
    https://www.tagesspiegel.de/politik/trecker-demo-in-berlin-bauern-rufen-schulze-weg-festnahme-nach-pyro-einsatz/25269174.html

    Die Protestierenden quittierten den Auftritt Schulzes und weitgehend auch den Klöckners mit absoluter Stille, dazu hatten sie sich im Vorfeld abgesprochen. Weder Applaus noch Zwischenrufe waren während Schulzes Auftritt zu hören. Erst nach dem Redebeitrag der Umweltministerin gab es Buhrufe.
    .
    Traktor-Chaos in Berlin: Bauern-Demo bringt 20-Kilometer-Konvois – Eiskalter Empfang für Klöckner

    https://www.merkur.de/politik/bauern-berlin-demonstration-sternfahrt-groko-agrarpaket-nitrat-verkehr-polizei-zr-13246652.html

  29. @ polizistendutzer37 26. November 2019 at 15:36

    Vor ein paar Tagen gab es ausnahmsweise einen sehr guten Artikel in der Zeit über Merkel und den Zustand Deutschlands. Kaum Kommentare, Artikel passte nicht ins Weltbild.

    Am Ende von Merkels Kanzlerschaft ist das Land ausgezehrt und erschöpft

    Im öffentlichen Dienst fehlen 200.000 Leute. Der Zoll bräuchte 50.000 Mitarbeiter mehr, um effektiv gegen Schwarzarbeit vorzugehen. Bei den Berufsfeuerwehren im Land sind 3000 Stellen offen. Im Notfall schaffen es manche Feuerwehren nicht mehr, innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit am Brandort zu sein.

    Es fehlen Lehrer und Richter, Bahn und Schulen sind marode:

    https://www.zeit.de/2019/48/cdu-angela-merkel-schwarze-null-wirtschaftspolitik-klimapolitik-infrastruktur

  30. aus den bauernprotesten könnte es ganz schnell zu einer gelbwesten demo kommen das potenzial das andere augf den zug aufspringen ist gross……..die bauerndemo müsste nur etwas länger gehen dann entzündet sich das fass von ganz alleine

  31. Anders als viele Lügenpresse-Medien berichten, geht es den Bauern nicht darum gegen Naturschutz zu kämpfen. Sondern für Fairness. Gegen eine kalte Enteignung durch die Hintertür. Gegen immer mehr Gängelung und Verbote. Für Rechtssicherheit und faire Preise.

  32. Bin Berliner 26. November 2019 at 15:45
    Sieht schon beeindruckend aus…

    Sieht sehr schön aus. Gefällt mir:

    BRANDENBURGER TOR
    Bauerndemo Berlin – Tausende Traktoren legen die Hauptstadt lahm

    Moderner Landwirt
    1460 Abonnenten
    Berlin wird lahmgelegt, den Landwirten reichts.

    https://www.youtube.com/watch?v=0loaSClNeK0

  33. Daß sich Bauern zusammengefunden haben (es begann mit den grünen Kreuzen vor knapp einem Jahr), finde ich großartig. Intern kann man über sie und die internen Strömungen – die meckern intern ja auch übereinander – genauso motzen wie intern z.B. über Stürzenberger.

    So ist das nunmal unter Leuten. Genau dieselben Nickeligkeiten wie in jedem Kaninchenzuchtverein und jedem ehrenamtlichen „Rettet die blauviolette Silberkartoffel auf der letzten Sandbank Chiles“ Zusammenschluß.

    Das schlimmste, was den Bauern passieren kann: Mann läßt sie gewähren und macht einfach weiter. („Ihr geht mir am Arsch vorbei, fahrt doch weiter Trecker in Berlin!)“ So war das bisher immer, egal, ob in Frankreich Barrikaden auf den Autobahnen brannten, in Belgien Gülle vor das EU-Parlament in Brüssel gekippt wurde, etc.

    Das entsetzlichste Werkzeug einer Bürokratie ist „Laßt sie einfach machen, wir sitzen am längeren Hebel.“ Die Folgen einer solchen Einstellung kann sich jeder selber ausmalen. Das kann 40 Jahre dauern, das kann 90 Jahre dauern, das kann auch 500 Jahre gutgehen. Muß es aber nicht.

  34. Bauern vor Berlin: Großer Protest-Zug am Brandenburger Tor

    In Frankreich waren solche Bauern-Proteste bereits seit den Neunzehnhundertsiebzigern gang und gäbe.

  35. „Wir sagen:
    „Macht weiter so und jagt die aus den Ämtern, die nur Ideologien verfolgen und die wahren Bedürfnisse des Volkes längst aus den Augen verloren haben!“.“

    Ich sage:
    Wir alle müssen mitmachen und Unseren Teil dazu beitragen.
    Nur gemeinsam sind Wir stark.

  36. Protschka (AfD): Erneut demonstrieren tausende Landwirte gegen die bauernfeindliche Politik der Bundesregierung

    Während die Erzeugerpreise nach wie vor viel zu niedrig sind, sorgt die Bundesregierung in ihrem Überregulierungswahn dafür, dass die Erzeugerkosten stark steigen. Vor allem für die kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Familienbetriebe ist das ökonomisch kaum noch zu stemmen. Viele Betriebe sind dadurch in ihrer Existenz bedroht. Mit dieser Agrarpolitik beschleunigt die Bundesregierung bewusst das Höfesterben in unserem Land.

    Regelrecht schockiert war ich, als ich gehört habe, dass die Bundeslandwirtschaftsministerin den Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion gestern sogar Argumentationshilfen gegen die berechtigte Kritik der Landwirte angeboten hat.

    https://www.afdbundestag.de/protschka-erneut-demonstrieren-tausende-landwirte-gegen-die-bauernfeindliche-politik-der-bundesregierung

  37. „Als Bundesumweltministerin Schulze (SPD) vor die wütenden Bauern in der Mitte Berlins trat, drehten sich die Bauern um und standen mit dem Rücken zur Bühne….“

    Das gefällt mir. Von unseren Bauern kann man viel lernen!

  38. aenderung 26. November 2019 at 15:23
    jetzt macht auch der graben sinn und hubschrauberlandeplatz.
    ####
    …und die fehlende Beleuchtung am BER.
    Dann kann man sich nachts leichter mit einem Flugzeug Richtung Südamerika verpi§§en,
    wenn es hier in der Heimat so richtig übel laufen wird.
    H.R

  39. …als die Grünen 1983 in den Bundestag einzogen sagte mein Vater so sinngemäß:“ Mir schwant nichts gutes“…Recht hat er behalten.Gottseidank erlebt er die Apokalypse nicht mehr als nunmehr diese Nieten unser Land ins Mittelalter zurückkatapultieren möchten. Ihr Landwirte , zeigt diesen Versagern wo der Frosch die Locken hat…ebenso sollten alle anderen die politisch nicht auf dem Regenbogen sitzen denen aufzeigen das der Wahnsinn ein Ende hat. Nicht zulassen das unser Vorzeigeland in der Welt kaputt geht wegens diesen Spinnern und ihren Fantasievorstellingen. Umweltschutz geht auch anders ! Merkelmafia und diese Kaspertruppe : Ihr passt zusammen.
    Befinde mich im Moment in Ostasien – und wurde mindestens schon ein halbes Dutzend mal gefragt: Was ist denn bei euch in Germany los ? Die Fragen bezogen sich nicht auf unsere stärkste Oppositionskraft. Im Gegenteil. Deutschlands ansehen leidet zunehmend mehr. Kopfschütteln hier bei den Asiaten bezüglich u.a. auch der offenen Grenzen.
    Deutsche Welle Asien ? Kannste in der Pfreife rauchen. Mafia (BRD) propagande in Reinstform.

  40. Das für Pegida oder ein Promille über den eigenen Tellerrand der eigenen Partikularinteressen hinaus. Das wär was, ne.

  41. INGRES 26. November 2019 at 16:09

    Nicht fas es nicht auch Fingerzeig gegen die grüne Schweinebande wäre.

  42. @ stppmerkelrgime 15. 44
    mir hat schon vor Jahren ein Mitarbeiter vom Überlandleitungsbau erklärt, daß man doch die vielen Batterien der später mal am Netz hängenden E-Autos auch als Puffer für Strombedarf in schlechten Momenten nutzen könnte. Und die „schlechten Momente“ werden mit Sicherheit kommen. Fragt man sich nur, ob die weniger schlechten Zeiten dazwischen zum Wiederaufladen reichen werden.

  43. Westfalenross 26. November 2019 at 16:08
    …als die Grünen 1983 in den Bundestag einzogen sagte mein Vater so sinngemäß:“ Mir schwant nichts gutes“…Recht hat er behalten.Gottseidank erlebt er die Apokalypse nicht mehr als nunmehr diese Nieten unser Land ins Mittelalter zurückkatapultieren möchten. […]

    Haben Sie sich schon mal näher mit dem deutschen Ordensstaat, der Regentschaft von Otto I., oder der Hanse beschäftigt?
    Ich denke eher nein – sonst würden unwillkürliche Reflexe wie „zurück ins Mittelalter“ um gesellschaftlichen Rückschritt zu assoziieren, nicht mehr so leicht fallen.

  44. Anton „Toni“ Hofreiter
    Seine Lieblingsmusik sei Heavy Metal.
    Bereits seit seinem zehnten Lebensjahr macht er Pralinen und schwärmt davon in der Talkshow von Markus Lanz… Sein Lieblingsrezept seien Orangentrüffel, so die „Bunte“…
    http://www.news.de/politik/855643942/anton-hofreiter-privat-mit-freundin-frau-und-familie-gruenen-fraktionschef-toni-hat-suesses-pralinen-hobby/1/

    Mit 14 Jahren ging er zu seiner ersten Demonstration. Dies war dann gleich jene in Wackersdorf gegen die dortige Wiederaufbereitungsanlage für Brennstäbe aus Kernreaktoren, was ihn dazu veranlasste hat, sich grüner Politik anzuschließen…
    +https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/anton-hofreiter-4539864.html#o-themen-outro

    #wirsindmehr
    Hofreiter erklärt, warum er am Konzert in Chemnitz teilnimmt
    +https://www.stern.de/neon/wilde-welt/politik/hofreiter-erklaert–warum-er-am-konzert-in-chemnitz-teilnimmt-8340950.html

    Die „weiblichen Freundinnen“ des Grünen Hofreiter
    Veröffentlicht am 04.03.2015
    Von Henryk M. Broder
    https://www.welt.de/kultur/article138071415/Die-weiblichen-Freundinnen-des-Gruenen-Hofreiter.html

    „Als Kind einer Arbeiterfamilie wurde ich am 2. Februar 1970 in München geboren und wuchs im kleinen Ort Sauerlach südlich von München auf. Ich bin in Bayern in ländlicher Umgebung groß geworden und habe mich schon als Kind der Natur verbunden gefühlt. Die vielen Wanderungen mit meinen Eltern und Brüdern, später mit Freunden in den nahe gelegenen Alpen, haben mir die Berge ans Herz wachsen lassen…

    Ich kämpfe für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, für eine Agrarwende, für den Kohleausstieg, für eine Energiewende in Bürgerhand, für fairen Handel statt TTIP und CETA, für mehr soziale Gerechtigkeit…“
    +https://toni-hofreiter.de/mehr-ueber-mich/

    2014 Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter
    Eine zarte Seele
    Fachkundiger Botaniker, Bayer, Feingeist

    Meine Erkundigung, wie er es denn mit der Religion halte, trifft indes auf ein geradezu überlebensgroßes Nein: „Ich bin Naturwissenschaftler!“

    Hofreiter hat die schöne und vielfältige wie bedrohte Natur auf ausgedehnten Reisen insbesondere in Lateinamerika unter beiden Perspektiven wahr- und in sein politisches Portfolio aufgenommen. Seit Jugendtagen fasziniert ihn, wie Leben entsteht – ausschlaggebend für seine Entscheidung, Chemie zu studieren und zur Biologie zu wechseln. Als Alternative hätte er sich ein Philosophiestudium vorstellen können.
    +https://taz.de/Gruenen-Fraktionschef-Anton-Hofreiter/!5034899/

  45. INGRES 26. November 2019 at 16:11

    Und gegen die grüne Schweinebande geht es freilich auch um mehr als nur Partikularinteressen, da geht es eben tatsächlich um die Existenz. Aber Parolen wie „Wir machen euch satt“ zielen ja auf die falschen. Die Parolen müßten schon gezielt die gründe Schweinebande benennen.

  46. Die Bauern müßten eigentlich auch ein ganz leichter Ansprechpartner für die AfD sein. Da die AfD rational handelt müßte eine rationale Agrarpolitik den Bauern gelegen kommen. Gerade in der irrational verzerrten Landwirtschaft müßte Rationalität ganz leicht den Sieg davon tragen.

  47. Obgleich es bei vielen Landwirtschafts-Erwerbstätigen mittlerweile um die blanke Existenz geht, interessiert dies in hohen Berliner Kreisen offenbar kaum jemanden.
    ———-
    Derweil geht das große EU-Fördergeld für die Landwirtschaft zum großen Teil an die Agrarindustrie Frankreichs, die sich einen feuchten Kehricht um grüne Vorschriften kümmert. Die kleinen Bauern der gesamten EU sind Neese.

    Man erinnert sich an Dame Margaret Thatcher: „I want my money back!“?

    Referenzbetrag insgesamt: 312 735 Millionen Euro (zu jeweiligen Preisen), 2014 bis 2020
    https://ec.europa.eu/info/strategy/eu-budget/spending/topic/eu-funding-programmes-2014-2020/heading-2-sustainable-growth-natural-resources_de

  48. Hört hier wer den „Deutschandfunk“?
    Bemerkenswert, wie unterschwellig ablehnend zu den Bauernprotesten Stellung genommen wird, es trieft aus jedem Satz der „Berichterstattung“.

    Ganz anderes Hörbild als das zu den Klimahüpfern, die durchweg positive Resonanz fanden und und finden, obwohl die wohl weniger Ahnung vom Fach haben als die Bauern.
    An solchen Beispielen erkennt das geschulte Ohr, was das für ein propagandistischer Schundsender das ist.

  49. VivaEspaña 26. November 2019 at 16:23

    Bundesumweltministerin mit Pfiffen von der Bühne gejagt (s.o.)

    Video dazu hier, seeeehr schöööön (etwas runterscrollen):

    Bauernproteste
    Liveticker: Bauerndemonstration in Berlin
    [..]

    _________________________________________

    Sooooo geil…..bei mir ist der Kudamm ein einziges Hupkonzert! Der Hammer!

  50. Mit der Bürokratie ist es wie mit den Steuern; es geht nur in eine Richtung – mehr. Rückwärts ist nur unfreiwillig möglich, also durch Krieg, Revolution, Naturkatastrophe o.ä. Es ist ja nicht nur bei den Bauern so. Jeder Handwerker, Arzt oder Erzieher wird zu Tode gegängelt. Wir sind nicht viel weiter als die Hefe im Zuckerwasser, die erst aufhört, wenn der Alkohol überhand nimmt (Ähnlichkeit zu realen Personen sind zufällig 🙂

    Aber ich finde es trotzdem richtig, daß sie auffahren.

  51. @gonger der Tesla-Mann ist kein eiskalter Geschäftsmann. Er hat nur einen Vertrag mit Bedingungen abgeschlossen. Werden die nicht eingehalten, muss er klagen. Sonst ist er bei nächster Gelegenheit selber wegen Geschäftsschädigung dran und bei einem Konkurs in Haft.

  52. Daß es sowas doch noch gibt. Jagd das Pack vom Hoff. Die Gelegenheit war sehr günstig: tausendfach schweres Gerät und handfeste deutsche Bauern. Ich weiß, das darf ich nicht sagen oder schreiben. Wünschen aber. Gute deutsche Tradition. Bauernkrieg in 10115. Wie weiland als Thomas Müntzer mit seinen Bundschuhtruppen gen Bad Frankenhausen zog. Die hatten vorher auf Burgen, in Schlössern und Klöstern Inventur gemacht. Widerspenstige Altpolitiker (damals möchte ich betonen) wurden mittels frakturell ausgerichteter Bewegungstherapie vor altersbedingten Herzkranzerkrankungen bewahrt. Deutschland hat soo wunderbare Bräuche …
    Heute problemlos möglich. Oder kann sich einer vorstellen, wie die blondierte, pferdeschwanzbewehrte Schantalle im blauen Gewand, ihre gezupften Brauen mit einer Hand schützend, vorm Kanzleramt dem Huberbauern aus dem Allgäu den Zutritt verwehrt …
    Das Leben könnte so schön sein!

  53. Bin Berliner 26. November 2019 at 16:33

    Sehr, sehr geil.
    Da geht einem das Herz auf.
    Alle Daumen hoch für die Bauern/Landwirte.

    Das ganze Politgesindel gehört verjagt.
    Nicht nur von der Bühne.

  54. Prinzipiell ist es in Doofland so, dass alle kleinen und mittelständischen Unternehmen kaputt gemacht werden sollen. Am Ende soll es nur noch wenige Großkonzerne geben.
    Ich bin gegen Massentierhaltung, aber unsere bäuerliche Landwirtschaft im kleineren Rahmen muss erhalten bleiben. Wenn unsere Bauern keine Lebensmittel mehr produzieren, bekommen wir sie aus dem Ausland und diese sind mit noch mehr Giften beschwert, weil der Umweltschutz dort noch viel schlechter ist. Ich bin auch dafür, dass kein Glyphosat mehr gespritzt werden darf, weil dieses Gift schädlich für Mensch und Tier. ist Außerdem darf auch nicht mehr so viel gedüngt werden, weil das Grundwasser damit in Gefahr gerät. Wenn die Bauern also diese zwei Dinge befolgen müssen, müssen sie anderweitig vom Staat entschädigt werden, weil dann in Folge ihre Erträge schrumpfen. Man könnte sie entlasten, indem die Steuern auf Energie ( Diesel, Benzin, Strom) gesenkt werden.

  55. Friedel 26. November 2019 at 16:35

    Mit der Bürokratie ist es wie mit den Steuern; es geht nur in eine Richtung – mehr. Rückwärts ist nur unfreiwillig möglich….“

    Merkels Goldstücke werfen ihre Pässe weg und wandern illegal ein. Machen sie falsche Angaben, drohen ihnen keinerlei Strafen. Manche haben mehrere Identitäten und kassieren mehrfach Sozialhilfen. Interessiert niemanden.
    Der Deutsche aber wird ständig mit immer mehr Bürokratie belastet, so dass ihm wegen dem ganzen Schreibkram oft nicht mehr genügend Zeit für die Arbeit zur Verfügung steht.

  56. Die kleinen Bauern der gesamten EU sind Neese.

    Referenzbetrag insgesamt: 312 735 Millionen Euro (zu jeweiligen Preisen),
    2014 bis 2020
    https://ec.europa.eu/info/strategy/eu-budget/spending/topic/eu-funding-programmes-2014-2020/heading-2-sustainable-growth-natural-resources_de

    Protschka: Erneut demonstrieren tausende Landwirte
    gegen die bauernfeindliche Politik der Bundesregierung
    https://www.afdbundestag.de/protschka-erneut-demonstrieren-tausende-landwirte-gegen-die-bauernfeindliche-politik-der-bundesregierung

    Die gemeinsame Agrarpolitik der EU
    https://ec.europa.eu/info/food-farming-fisheries/key-policies/common-agricultural-policy/cap-glance_de

    Hallo, AfD, listet doch mal auf, wer wie viel Subventionen aus dem EU-PAC bekommt. Ich finde das nicht so schnell. In Frankreich erzählen mir Bäuerchen auf meinem Markt, daß sie keinen Centime sehen vom EU-Geldregen, 312,735 Milliarden Euro, von 2014 bis 2020, wohl ber die Großunternehmer der Landwirtschaft.

  57. Die kleinen Bauern der gesamten EU sind Neese.

    Referenzbetrag insgesamt: 312 735 Millionen Euro (zu jeweiligen Preisen),
    2014 bis 2020
    *https://ec.europa.eu/info/strategy/eu-budget/spending/topic/eu-funding-programmes-2014-2020/heading-2-sustainable-growth-natural-resources_de

    Protschka: Erneut demonstrieren tausende Landwirte
    gegen die bauernfeindliche Politik der Bundesregierung
    https://www.afdbundestag.de/protschka-erneut-demonstrieren-tausende-landwirte-gegen-die-bauernfeindliche-politik-der-bundesregierung

    Die gemeinsame Agrarpolitik der EU
    https://ec.europa.eu/info/food-farming-fisheries/key-policies/common-agricultural-policy/cap-glance_de

    Hallo, AfD, listet doch mal auf, wer wie viel Subventionen aus dem EU-PAC bekommt. Ich finde das nicht so schnell. In Frankreich erzählen mir Bäuerchen auf meinem Markt, daß sie keinen Centime sehen vom EU-Geldregen, 312,735 Milliarden Euro, von 2014 bis 2020, wohl ber die Großunternehmer der Landwirtschaft.

  58. Die Agrarbranche erhält 50 Prozent aller Subventionen der EU. Bundes- und Landessubventionen kann ich nicht einschätzen. Mit den Windmühlen und Biogaskraftwerken sind sie auch vom Subventahimmel. Da verstehe ich die vom Stellenabbau betroffenen, die dann auch Subventionen wollen.
    Die Neuseeländer haben einfach alle Subvetionen gestrichen wird es ging weiter mit Produkten für den echten Markt. Am Weltmarkt ruiniert die EU die Preise und von wo wir sonst einkaufen würden auf dem Weltmarkt, schicken sie uns ihre Armen ins Land. So funktioniert der Markt solange bis nur noch Bauern ein Einkommen haben. Die meisten Bauern sind Millionäre ab ,100 ha und 100 Kühen oder 1000 Schweinen. Niemand kann so gut über alles klagen. Fakt ist, wir machen uns bitterarm für die Subvetionsbranche.

  59. Wie groß ist eigentlich Italien,
    wenn man die von Landwirten gemeldeten
    Flächen zusammenaddiert?

    Einige sollen zehnmal größer sein, als
    die auf der Landkarte eingezeichneten.

  60. Zwei Jungwinzer vom Kaiserstuhl sind mit dem Schmalspurschlepper ( mit Kabine 40km/h zugelassen ) 800km nach Berlin gefahren, bestimmt nicht weil sie Langeweile hatten, sondern weil ihnen wegen der Grünen Politik die Lebensgrundlage entzogen wird und sie die Schnauze voll davon haben als Prügelknaben für die Ökofaschisten herzuhalten. Sag mal „Grün“ im Beidein eines Landwirts oder Winzers, da sehen die rot..besser wenn sie blau sehen würden..lach. Spritz-.u. Düngemittel kosten viel Geld, keinem Erzeuger würde im Traum einfallen mehr zu spritzen oder düngen als er muss..Frisst der grüne Ökofuzzi dann Produkte wo Würmer drin sind die Flecken haben, runzlig sind, ich denke eher nicht..um Qualität zu erzeugen muss gespritzt und gedüngt werden, basta, sonst Ende des Hofes, wir kaufen dann lieber ausländisches Obst und Gemüse, wo keine Auflagen herrschen, ist bestimmt gesünder, soviel Blödheit wie in den Reihen der Grünen gibt es weltweit nur bei uns..

  61. Witzig ist, ich suche seit heute Morgen bereits einen Bericht dazu im Focus Online. Null, nass, nichts, hahaha. Ist wohl nicht von öffentlichem Interesse, wenn mindestens 5000 Trecker aus Mittel-und Norddeutschland die Hauptstadt lahmlegen. Wer braucht jetzt noch einen Beweis, dass die MSM zu einem Politikwerkzeug verkommen sind, Propaganda und Verarsche vom allerfeinsten. Willst Du wissen, was läuft, musst Du Dich alternativ informieren und Youtube schauen.

  62. Wie viele Millionen sind das denn nun? 312 735 Millionen Euro
    Referenzbetrag insgesamt: 312 735 Millionen Euro (zu jeweiligen Preisen),
    2014 bis 2020
    https://ec.europa.eu/info/strategy/eu-budget/spending/topic/eu-funding-programmes-2014-2020/heading-2-sustainable-growth-natural-resources_de

    Maritime Angelegenheiten und Fischerei in Europa
    Referenzbetrag insgesamt: 7404,84 Millionen Euro (zu jeweiligen Preisen) = 7,4 Milliarden Euro

    Umwelt- und Klimapolitik (LIFE)
    Referenzbetrag insgesamt: 3456,66 Millionen Euro (zu jeweiligen Preisen)

    Ländlicher Raums (Säule II der GAP)
    Referenzbetrag insgesamt: 95 577,05 Millionen Euro (zu jeweiligen Preisen)

  63. VivaEspaña 26. November 2019 at 16:39

    Bin Berliner 26. November 2019 at 16:33

    Sehr, sehr geil.
    Da geht einem das Herz auf.
    Alle Daumen hoch für die Bauern/Landwirte.

    Das ganze Politgesindel gehört verjagt.
    Nicht nur von der Bühne.

    __________________________

    Ja, ich bin auch sehr angetan..Ich sitze ja hier wirklich im „Kern“…die ganze Zeit über fliegen auch irgendwelche Helis hier rum..scheinen wohl etwas nervös zu werden..gut so!

  64. „Dass sich solch ein hehres Unterfangen für viele Landwirte schlicht nicht rechnet – und ihnen nun ausgerechnet jene synthetische Öko-Partei, die größtenteils aus Großstadt-Hipstern ohne jegliche praktische Erfahrung in Ackerbau und Viehzucht besteht, Ratschläge erteilt, stellt nur die Spitze des Eisberges dar.“
    —————————————

    Durch die katastrophalen demographischen Umwälzungen seit 1945 ist das Rest-Deutschland total verstädtert und dementsprechend verdummt, was Umwelt anbetrifft. Der Verlust der überwiegend landwirtschaftlich orientierten Ostgebiete hat den politischen Einfluss der Bauern ungemein geschwächt.

  65. pro afd fan 26. November 2019 at 16:44

    Der Deutsche aber wird ständig mit immer mehr Bürokratie belastet, so dass ihm wegen dem ganzen Schreibkram oft nicht mehr genügend Zeit für die Arbeit zur Verfügung steht.
    _________________________
    So ist das, Stichwort „Qualitätsmanagement“. Und: Vor lauter Bürokratie und Gehirnwäsche nimmt man schlicht nicht mehr wahr, was um einen herum geschieht. Und durch die Besteuerung bleibt einem keine Handlungsfreiheit. Ein fein austariertes, perfiedes Unterdrückungssystem.

    Mich regt schon der Tarifdschungel beim Bahnfahren auf. Einfach soundsoviel ct pro km, fertig.

  66. „Wir haben es satt, die Prügelknaben der Nation zu sein“, sagen die Landwirte.

    Schon heute, betonen sie, wird Glyphosat nur noch punktuell eingesetzt. Mit Zwischenfrüchten, die sie auf dem Feld pflanzen, versuchen sie, Insekten Nahrung zu geben. Bauern wollen nicht länger als Klimasünder dargestellt werden. „Wir haben es satt, die Prügelknaben der Nation zu spielen“, sagt Kirsten.

    Hinzu kommt noch die Angst vor Billigimporten aus dem Ausland. Das Handelsabkommen Mercosur, das die EU mit Südamerika vereinbart hat, werde Einfuhren aus Ländern ermöglichen, in denen Glyphosat in vielfacher Dosis versprüht wird und in denen gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden.

    Klöckner kündigte eine Wertschätzungskampagne an.
    (Also eine weitere sozialistische Kampagne!)

    https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/trecker-demo-in-berlin-warum-die-bauern-protestieren/25264962.html

  67. StopMerkelregime 26. November 2019 at 16:58

    @ pro afd fan 26. November 2019 at 16:39

    Bei Glyphosat gibt es bei mir keine Kompromisse. Dieses Gift ist äußert schädlich für Mensch und Tier.
    In den USA laufen tausende Klagen gegen Monsanto und es ist bewiesen, dass Glyphosat krebserregend ist.
    Was haben denn die Bauern früher gemacht, als es noch kein Glyphosat gab. Sie haben die Unkräuter meist mit der Hand beseitigt. Logisch war damals der Ertrag nicht so hoch, dafür aber das Essen gesund. Ich kann mich nicht erinnern, dass es vor 30 Jahren Nahrungsmittelunverträglichkeiten gab. Dafür explodieren sie heutzutage. Irgendwann sind wir so weit, dass wir vor einem gedeckten Tisch verhungern.
    Dieses immer weiter und immer mehr muss ein Ende haben.

  68. @ Bin Berliner 26. November 2019 at 17:08

    Tja, so was erlebt Ihr in der Großstadt auch nicht alle Tage…

  69. Hallo, ihr Deutschen, der Bauernkrieg hat begonnen. Man hat/braucht heute kleine Dreschflegeln und Mistgabeln mehr, aber die Beschaffung wirkungsvoller Utensilien ist, wie die deutschen Landwirte zeigen, nicht alternativlos, oder?
    Wann steigen die Nächsten ein?

  70. StopMerkelregime 26. November 2019 at 17:11

    @ Bin Berliner 26. November 2019 at 17:08

    Tja, so was erlebt Ihr in der Großstadt auch nicht alle Tage…
    ______________________________________

    Allerdings, ist schon ein sonderbarer Anblick! 🙂

  71. Goldfischteich um 16 Uhr 26: Nicht zu vergessen – und m. E. der treffendste Satz der „Eisernen Lady“: „The trouble with socialism is that you eventually run out of other people’s money“.
    MfG C.

  72. @ pro afd fan 26. November 2019 at 17:10
    StopMerkelregime 26. November 2019 at 16:58

    Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ist seit mehr als 40 Jahren im Einsatz.
    Essen früher gesund? Klar, deshalb gibt es heute weit weniger Magenkrebs.
    Was sind schon hunderte wissenschaftliche Studien die kein Krebsrisiko erkennen gegen die Tränengeschichte eines 70 Jährigen wie in den USA passiert. Fast wie bei den Hexenprozessen. Ein 70 jähriger mit Krebs, vollkommen ungewöhnlich, bei Hunderttausende Krebserkrankungen im Jahr in den USA. Könnte es sein, dass auch Sie grün-ideologisch verbohrt sind?

  73. Das Volk muss aufstehen und die Bauern nicht allein lassen. Der Staat ist allmächtig – nein es heißt der Staat bin ich.
    Jeder der laufen kann und unser Vaterland noch retten will sollte sich bei der nächsten Bauerndemo anschließen und konsequent die Marionettenregierung aus den Ämtern jagen.
    Je mehr auf die Strasse gehen, desto deutlicher wird die Stimme des Volkes.
    Solidarität ist angesagt, so ist auch der Ostblock gescheitert, angefangen in Polen in den 80ern.

  74. Bin Berliner 26. November 2019 at 17:18
    Allerdings, ist schon ein sonderbarer Anblick! ?

    Sonderbar? Wunderbar!

    Schwere Traktoren und normale gesunde Leute.
    Ein viel schönerer Anblick als diese kranken FFF = 666 Hüpfer mit ihren selbstgemalten Pappen.

    Kann ich mir stundenlang immer wieder ansehen:
    https://twitter.com/RemptRene/status/1199306939433472000?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1199306939433472000&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.agrarheute.com%2Fland-leben%2Fliveticker-bauerndemonstration-berlin-561926

  75. Dumas 26. November 2019 at 17:13
    Hallo, ihr Deutschen, der Bauernkrieg hat begonnen. Man hat/braucht heute kleine Dreschflegeln und Mistgabeln mehr, aber die Beschaffung wirkungsvoller Utensilien ist, wie die deutschen Landwirte zeigen, nicht alternativlos, oder?
    Wann steigen die Nächsten ein?
    ________________–

    Und endet, bitte, wie?

    Neuzeit: Bauernkrieg 1524 – 1526 – Neuzeit – Geschichte …
    https://www.planet-wissen.de › Geschichte › Neuzeit
    Sie kämpften für eine gerechtere Welt und scheiterten kläglich – von 1524 bis 1526 zogen die Bauern in den Krieg gegen den Adel. Sie forderten mehr Rechte
    https://www.planet-wissen.de/geschichte/neuzeit/der_bauernkrieg/

  76. @ VivaEspaña 26. November 2019 at 17:20

    Und schon wieder ein vollkommen deplatzierter Kommentar der von grenzenloser Ahnungslosigkeit zeugt!
    Bist Du hier der Diskussionsleiter Spanier?
    Mach mal nicht immer so auf dicke Hose.

  77. Die Abgründe der Massenpsychologie

    https://www.youtube.com/watch?v=Swx7qDk_C3k
    ———————————————————–………………………………….
    Die Leute lassen sich alles gefallen. Schaut mal nach Italien oder Frankreich. Wenn da schlimmes von der Regierung geplant ist, gibt es Demos und noch mehr.

  78. Toll großer Empfang durch die Weinkönigin, das ist doch was!
    Aber, wie viele von den Bauern haben Merkel wirklich an die Haustür gepinkelt?

  79. isabela1 26. November 2019 at 17:06

    Wer mal wieder auf einen sicheren Weihnachtsmarkt, ohne Merkelpoller möchte, bitteschön :

    https://mavericklodges.com/de/erfahrungen/november-budapest-weihnachtsmarkt-winterfest-auf-dem-vorosmarty-platz
    ___________________

    Während Zoltan an der Grenze wacht
    in Budapest das Glöckchen klingt
    und Julischka zur heil’gen Nacht
    den Kindern eine Weise singt:
    zufrieden jauchzet Groß und Klein
    bei Orban wird es friedlich sein.

  80. @ VivaEspaña 26. November 2019 at 17:20+

    Die Bauern deren Demo Sie so „schön“ finden und hier sooo begeistert bejubeln, demonstrieren FÜR Glyphosat und das soll hier das Thema verwässern? Mit Verlaub, Sie sind die größte Hohlbirne auf PI bei fast allen Themen. Wem das nicht schon lange auffällt, kann man nicht mehr helfen.

    Deutsche Landwirte veranstalten in Berlin Traktorprotest gegen die Agrarpolitik:

    Der Protest kommt, nachdem die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein neues Paket von Vorschriften eingeführt hat, das den Unkrautvernichter Glyphosat in den nächsten vier Jahren auslaufen lässt. Landwirte aus anderen europäischen Ländern wie Frankreich und den Niederlanden haben sich in den letzten Wochen an ähnlichen Protesten beteiligt.

    https://youtu.be/w50SksLwMmU

    MOD: Bitte unterlassen Sie es andere Kommentatoren zu beschimpfen. Kritisieren, diskutieren Sie sachlich fundiert!

  81. CO2 ist Leben! 26. November 2019 at 17:33
    Toll großer Empfang durch die Weinkönigin, das ist doch was!
    Aber, wie viele von den Bauern haben Merkel wirklich an die Haustür gepinkelt?

    Lieber nicht, dann drohen „martialische Reaktionen“ von den Grünen, die wollen mit ihrer grünen Mutti doch jetzt regieren.

    „Pinkel-Skandal“
    Erleichterte sich Ernst August am Expo-Pavillon der Türkei?
    Der Welfenprinz Ernst August eckt mal wieder an: Im Rahmen seines Expo-Besuches soll er sich an der Wand des türkischen Pavillons erleichtert haben. Das, meint der grüne Abgeordnete Cem Özdemir, schreit nach einer Entschuldigung. Ernst August solle öffentlich bereuen, sonst drohten „martialische Reaktionen“.

    https://www.spiegel.de/panorama/pinkel-skandal-erleichterte-sich-ernst-august-am-expo-pavillon-der-tuerkei-a-81417.html (17.06.2000)

  82. Ich weiß, daß ich jetzt manchen hier enttäusche, der den Aufzug der Traktoren in Berlin toll findet, was er auch ist, aber: In Frankreich ist das normal, da fahren Traktoren in Paris vor die Regierungsgebäude, oder es kippen Bauern Tomatenladungen vor dem Regionalen Regierungsgebäude aus, oder es werden ganze Tanks von Wein auf die Straße vorm Rathaus geleert – und es passiert nichts, nada, rien, nothing, niente!

    Und wenn dann Ernte ist, dann fahren Delegationen nach Paris und in die Hauptstädte ihrer Regionen und offrieren den Präsidenten unterwürfigst Trauben, Obst, Gemüse, den Vin nouveau und freuen sich, mit den Politikern abgelichtet zu werden.

  83. VivaEspaña 26. November 2019 at 17:25

    Bin Berliner 26. November 2019 at 17:18
    Allerdings, ist schon ein sonderbarer Anblick! ?

    Sonderbar? **Wunderbar!

    Schwere Traktoren und normale gesunde Leute.
    Ein viel schönerer Anblick als diese kranken FFF = 666 Hüpfer mit ihren selbstgemalten Pappen.

    Kann ich mir stundenlang immer wieder ansehen:
    [..]

    ______________________________________

    ** Meine ich ja :))

  84. :))) Schöner Ausblick in die grüne Zukunft: Kein Licht, Bude kalt, nix zu fressen, zu Fuß oder mit dem Rad in die Stadt. Elend schaffen ohne Waffen. Wählt die Grünen und lebt wie die Steinzeitmenschen! Und nicht vergessen: 2×2 ist 5!

  85. Freut Euch nicht zu früh mit den vielen Entlassungen in der Wirtschaft. Da werden nur grad die bösen alten Biodeutschen mit teuren Altverträgen entsorgt um sodann Amtsgefördert haufenweise dunkle Mullukels einzustellen damit die Legende stimmt, die wären integrierbar und finden alle sofort Arbeit. Ja, dafür verlieren die Deutschen aber ihre…VW macht das in Wolfsburg seit Monaten vor. Tausende Zeitarbeitler wurden nicht verlängert um sogleich danach tausende Schwarzlocken rein zu hämmern. Sieht fast aus wie ein Werk in Südafrika…

  86. Haremhab 26. November 2019 at 15:47

    Mann in Leipzig durch Messerstiche schwer verletzt

    https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/messerstecherei-leipzig-eisenbahnstrasse-100.html
    ———————————————
    Über den Täter steht nirgends was. Komisch.

    —————————————————————-

    Wieso – steht doch schon im Dateinamen! Eisenbahnstraße, da weiß jeder bescheid.

  87. polizistendutzer38, 26.11. 15:36

    Bin gerade auf diesen Artikel aus dem Propagandamagzin DIE ZEIT gestossen. Die Kommentare sind der absolute Hammer dort oder? Ist es das Team welches untereinander Kommentare schreibt? Was sehen diese Leute, die dort kommentieren?

    Ca. 90% der ZEIT-Kommentatoren sind pathologisch linksverstrahlt.

  88. Goldfischteich, 26.11. 17:41

    In Frankreich ist das normal, da fahren Traktoren in Paris vor die Regierungsgebäude, oder es kippen Bauern Tomatenladungen vor dem Regionalen Regierungsgebäude aus, oder es werden ganze Tanks von Wein auf die Straße vorm Rathaus geleert – und es passiert nichts, nada, rien, nothing, niente!

    Widerspruch, Euer Ehren: Googeln Sie mal, wie oft Sie fündig werden bei der Suche nach „Macron“ und „Protesten“ finden und wir oft er nachgegeben hat. War übrigens bei Hollande genau so.

  89. StopMerkelregime, 26.11. 17:36

    Mit Verlaub, Sie [VivaEspana] sind die größte Hohlbirne auf PI bei fast allen Themen.

    Und Sie, StopMerkeregime gehen vielleicht nochmal in die Grundschule, um ein Mindestmaß an Benehmen und Ausdrucksweise zu lernen – ist mein voller Ernst!

  90. @ gonger und andere

    Ich mag unsere Weinkönigin. Sie versucht am wenigsten von allen Altpolitikern sich als allwissend zu profilieren, kann charmant lächeln und kleidet sich auch akzeptabel. Wahrscheinlich kann sie sogar mit Messer und Gabel essen und weiss, wann sie genug Weisswein getrunken hat. Mehr erwarte ich nicht mehr.

  91. @ HKS 26. November 2019 at 18:46

    Ein Weihnachtsgedicht:

    Schenke groß oder klein,
    aber immer gediegen.
    Wenn die Bedachten die Gabe wiegen,
    sei dein Gewissen rein.

    Schenke herzlich und frei.
    Schenke dabei,
    was in dir wohnt
    an Meinung, Geschmack und Humor,
    so dass die eigene Freude zuvor
    dich reichlich belohnt.

    Schenke mit Geist ohne List.
    Sei eingedenk,
    dass dein Geschenk –
    Du selber bist.

    (Joachim Ringelnatz)

  92. Wo bleibt denn da die Blockierung der Demo durch Extinction Rebellion oder FFF ?
    Trauen die sich plötzlich nicht? „lach“

  93. Frejus 26. November 2019 at 16:50

    „….. Die meisten Bauern sind Millionäre ab ,100 ha und 100 Kühen oder 1000 Schweinen. Niemand kann so gut über alles klagen. Fakt ist, wir machen uns bitterarm für die Subvetionsbranche.“
    Sicher richtig aber bei der arbeitszeit und dem eingesetzten Kapital kommt nichts herrum.

  94. Eigentlich betrifft es doch mittlerweile jeden im Land . Diese Bevormundung mit anschließender Abzocke.
    Um sich dann hin zu stellen und zu schwadronieren das der Staat im Geld schwimmt (was ja auch prima ist für die Staatsdiener) und gleichzeitig 400 000 Leuten der Strom abgestellt wird ,weil sie nicht bezahlen können.
    Es reicht, nicht nur den Bauern……

  95. Sehr beeindruckend, werde unsere Bauern die „Gelbwesten“ Deutrschlands ?

    Sie hätten das Potential dazu.

  96. Zitat Sven fD
    „Wo bleibt denn da die Blockierung der Demo durch Extinction Rebellion oder FFF ?“

    Hier müssen Kinder zu Hause bleiben, es könnte heftig werden.

    Das ist kein FFF-Kindergarten.

  97. Und jetzt müssten die Pkw-Fahrer nachziehen. Ist bei diesem Wetter auch angenehmer als zu Fuß durch die Strassen zu latschen und zu demonstrieren.

    Es gibt doch in Deutschland u.a. genug Autoclubs, die eine Pkw-Demo organisieren könnten. Mal so mind. 100.000 Autofahrer gleichzeitig nach und in Berlin, das wäre doch super.

  98. Und all die vielen Pflegekräfte müssen sich gleich mit anschließen.
    Was hier in unserem ehemals so schönen Land abgeht – ist ein einziger Alptraum !!!!!

  99. Das wäre eine gute Gelegenheit gewesen für einen Generalstreik. Einmal viele Leute vor dem Kanzleramt! Wann bekommen wir das mal endlich hin! In einem anderen Land hätten die Bürger ihre Politiker schon längst vom Hof gejagt. Aber wir fahren nur mal nach Berlin um dann wieder nachhause zu fahren. Na da braucht man sich nicht wunden dass diese Regierung ihren Stiefel weiter fährt. Sie erfahren keinerlei Widerstand. Brave Bauern die sich den Käse anhören und dann brav wieder nachhause fahren in der Hoffnung es tut sich was. Nichts wird sich tun. Es läuft weiter wie gehabt. Sie konnten sich erklären und das Volk denkt, und die Staats-Medien suggeriere, seht her wir haben ja doch noch einen Hauch von Demokratie. Seid zufrieden wie´s ist. Nein bin ich nicht! Mir reicht´s!!! 🙁 🙁 🙁

  100. „Nun sind halt ein paar Bauern da“ … und morgen sind sie halt wieder weg.

    So kriegt ihr Merkel und ihre Bande aber nicht weg. Die lachen über euch. Und viel zu viele Bauern währen noch treudoof CDU.

  101. Was mir in diesen Tagen auffällt, und ich glaube wer noch einen Funken Verstand hat dem fällt es auch auf: Unsere Politiker schütten in diesen Tagen in Ihren Schaufenster-Reden unglaublich viel Geld aus. Hört mal zu für was sie jetzt auf einmal Geld haben. Die Schlagzeilen der Zeitungen quellen über was jetzt alles subventioniert wird. Die Automobilindustrie mit Milliarden, die ideologische Umwelt-Rettung mit Milliarden, die Alten und Rentner kommen sogar für ein paar Wochen vor dem Wahlkampf wieder mal in die Schlagzeilen. Söder lässt sich beim Tafel e.V. in Sendling ablichten als hätte er schon immer mal als Freiwilligenhelfer bei der Tafel arbeiten wollen… Leute, Volksverarsche wo man hin sieht. Wer jetzt sagt das war schon immer so, so soll nach hause gehen. So verarscht wurden wir noch nie!!!! Die Elite hat nur Angst vor dem Volk, dass es auf die Straße geht! In diesem Sinne …

  102. Wenn irgendwo 200 Blagen von FFF oder ER stehen, berichten Focus , Spon und co ganz exclusiv, den Bauernaufstand mit 10000 Fahrzeugen in der Hauptstadt hat man irgendwie in den Mainstream Medien „übersehen“.
    War wohl nur von regionalem Interesse.

  103. Und bei einer großen Pkw-Demo natürlich an allen Autos eine Deuschlandfahne. Bei diesem Anblick wird der Zitteraal Merkel sicherlich ins Koma fallen.

  104. @Barackler 26. November 2019 at 18:54

    „@ gonger und andere

    Ich mag unsere Weinkönigin. Sie versucht am wenigsten von allen Altpolitikern sich als allwissend zu profilieren, kann charmant lächeln und kleidet sich auch akzeptabel. Wahrscheinlich kann sie sogar mit Messer und Gabel essen und weiss, wann sie genug Weisswein getrunken hat. Mehr erwarte ich nicht mehr.“

    Bin zwar wohl nicht gemeint, aber sehe das auch so.
    Klöckner ist sicher nicht die (durchsetzungs-undüberhaupt-)fähigste Ministerin aller Zeiten, aber ganz sicher auch nicht größte Fehlbesetzung ihrer Zunft. Die scheint immerhin mal zuzuhören.

    .

    @HKS 26. November 2019 at 18:46

    „StopMerkelregime, 26.11. 17:36

    Mit Verlaub, Sie [VivaEspana] sind die größte Hohlbirne auf PI bei fast allen Themen.

    Und Sie, StopMerkeregime gehen vielleicht nochmal in die Grundschule, um ein Mindestmaß an Benehmen und Ausdrucksweise zu lernen – ist mein voller Ernst!“

    Das kann ich nur unterschreiben.

    Er/sie/es schrieb:

    „Der Protest kommt, nachdem die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein neues Paket von Vorschriften eingeführt hat, das den Unkrautvernichter Glyphosat in den nächsten vier Jahren auslaufen lässt.“

    Zeitlich stimmt das, inhaltlich nicht. Die Sache mit dem Glyphosat brachte allenfalls das Faß zum überlaufen.
    Tatsächlich geht es den Bauern wohl darum, daß sie sich nicht nicht mehr jeden Furz mit zig Formularen genehmigen lassen müssen wollen. Die sitzen ja mehr am Schreibtisch als auf Trecker.

    Daß Bauern seit jeher gut im Meckern sind (und teils nicht schlecht vom Papierkram leben – auf aller Kosten), wahlweise auf Obrigkeit oder auf’s Wetter, ist davon unbenommen, das gehört zur Folklore. Jeder Unternehmer sieht sich – geht es um Subventionen – ja stets dem Bettelstab dr Nächste, das war schon immer so und Bauern sind eben auch Unternehmer.

    Aber das mit dem Papierkram darf man Bauern wohl abnehmen, daß das nervt, weit mehr als der Glyphosatstreit.
    Landwirtschaftsfremde mögen sich das am einfachen Beispiel mal vorstellen: Fünf Formulare wären einzureichen für jedes „OT“, bei fünf verschiedenen Stellen… 😉

  105. @Heisenberg73 26. November 2019 at 21:08

    „Wenn irgendwo 200 Blagen von FFF oder ER stehen, berichten Focus , Spon und co ganz exclusiv, den Bauernaufstand mit 10000 Fahrzeugen in der Hauptstadt hat man irgendwie in den Mainstream Medien „übersehen“.
    War wohl nur von regionalem Interesse.“

    Das stimmt nur bedingt, der Staatsfunk (DLF) hatte das im Programm.
    Wenngleich in weit geringerer Breite, als habe St. Greta einen Pubs gemacht und sei deswegen ins Wasser gefallen.

  106. Wenn man bedenkt,das früher 90 % der Bevölkerung ihr Einkommen und Arbeit aus der Landwirtschaft erwitschaftet haben, dann haben die hier gefehlt. Ein Sack Getreide hat immer noch einem größeren Wert als tausend chinesische Spielzeuge. Die schmeißt der vernüftige User spätestens nach einem Jahr in den Müll. Vernünftige Arbeitskräfte kommen aus der Landwirtschaft, schon mit vier Jahren sind sie jedem Vorarbeiter überlegen und machen weiter in der Karriere. Der abhängig Beschäftigte schaut nur, wie man den nächsten gelben Schein bekommt.

  107. @Marc 26. November 2019 at 20:06

    „Eigentlich betrifft es doch mittlerweile jeden im Land . Diese Bevormundung mit anschließender Abzocke.
    Um sich dann hin zu stellen und zu schwadronieren das der Staat im Geld schwimmt (was ja auch prima ist für die Staatsdiener) und gleichzeitig 400 000 Leuten der Strom abgestellt wird ,weil sie nicht bezahlen können.
    Es reicht, nicht nur den Bauern……“
    Na die 25000€/Jahr die so ein Bauer im schnitt an Subventionen abgreift sollten für den Strom reichen.

  108. Es wird allerhöchste Zeit dass in dieser Richtung etwas zugunsten der Verbraucher und vor allem der Landwirte unternommen wird.
    Es darf nicht so weitergehen wie bisher. Wir leben nicht vom Lebensmittelriesen mit seiner Chemie sondern ausschließlich von ordentlicher Landwirtschaft. Die Landwirte allerdings mit Subventionen praktisch kaufen zu wollen macht keinen Sinn.

  109. @Zukunfts_Schredder 26. November 2019 at 22:06

    „Wenn man bedenkt, (…)“ – Genau darum müssen die doch abgewickelt werden um das linksgrüne Paradies erstehen zu lassen. Wär doch noch schöner, wenn da so hemdsärmelige, kräftige Praktiker daherkämen und akademischen Expertinnen erklären wollten, wie es läuft – geht ja wohl gar nicht!
    Nichts schadet wohlausgereifter Schreibstubenideologie so sehr wie ein Mensch, insbesondere Mann, aus Feld und Werkstatt. Diese Grobiane mit ihrer primitiven Bauernsprache (erkennbar daran, als Beispiel, daß die „Mohammedaner“ sagen, wo gebildete KulturmenschI*nnen von „Muslimen“ sprechen) machen doch nur kaputt, was zuvor bei E-Zigarette und alkoholfreiem Wein wohlgesetzt zu Papier gebracht wurde, erdacht auf dem Genderklo.

  110. Sehr gut, dass sich die AfD auf die Seite der Bauern stellt (…ich mag den „politisch korrekten“ Begriff „Landwirte“ nicht…)…!!!

  111. Leider hat die Treckerdemo heute nicht den Eindruck gemacht, daß den Landwirten der Ernst der Lage für das deutsche Volk bewußt ist. Die Landwirte haben noch nicht begriffen, welche Macht sie wirklich haben, und zwar nicht nur als Ernährer des Volkes, sondern auch durch ihre lokale Vernetzung, ihre Ortskenntnis und durch ihre technisch-logistischen Fähigkeiten! Wer 2002 das Elbehochwasser miterlebt hat, weiß, was ich meine. Jeder Landwirtschaftsbetrieb ist eine Pioniereinheit!

  112. Wenn man die Minister reden hört, lautet das Fazit:“Keine Ahnung von Landwirtschaft und in der eigenen Bürokratie verstrickt“.
    Wenn man etwas positives bewirken wollte, müsste man als erstes die Grenzen für landwirtschaftliche Produkte schließen, denn wenn die nicht Reglementierten in Konkurrenz zu den Reglementierten stehen, haben die Reglementierten – vor allem deutsche Bauern – keine Chance auf erfolgreiche Existenz ihrer Landwirtschaftsbetriebe und am Ende siegt gepanschtes Billigfleisch und hochgezüchtetes Obst und Gemüse aus Hinterpomelukkien.
    Das Schließen der Grenzen wäre natürlich nicht zielvoll, denn Experten haben ermittelt, dass Deutschland gar nicht mehr ausreichend über landwirtschaftliche Nutzfläche verfügt, um sich selbst ernähren zu können. Unter dieser Voraussetzung kann eigentlich nur ein Bekloppter auf die Idee kommen, immer mehr Leute ins Land zu holen und die Nutzflächen mit Wohnungen vollzupflastern.
    Wenn alle Bauern ihre Tiere artgerecht halten wollten, müssten sie mehr Geld für den Wohlstand der Tiere haben. Fleisch müsste teurer sein – auch damit nicht so viel Fleisch nutzlos in der Mülltonne landet, praktisch könnte man gleich das Tier mit exaktem Datum, Herkunft, … in die Mülltonne werfen, da gäbe es vielleicht noch einen ganz leisen Aufschrei.
    Wenn sich nicht jeder Plebs in jeder Minute mit Fleischwaren massenwiese abfüllen könnte, wäre Massentierhaltung nicht erforderlich und der Genuss von Fleisch etwas Besonderes, zumal einige ganz Schlaue zu glauben scheinen, ein Tier bestehe nur aus Filet und Lende.
    Bei billigem Fleisch folgt:“Dumm frisst Fleisch“. Das wollen uns die Anti-Fleisch-Populisten auch für gutes Fleisch einreden, weil sie zu faul und zu dämlich zum Differenzieren sind.
    Bei Obst und Gemüse ist gute, gesunde Qualität ebenfalls nicht ohne Aufwand an allen Ecken und Enden realisierbar – dann wollen die meisten schon lieber die billigeren überdüngten Produkte aus dem Ausland, die aus Deutschland gar nicht akzeptabel sind.
    Irgendwelche Etiketten anzubringen ist keine Hürde.

  113. Bei soviel Traktoren wird die eigene Kindheit in mir wach. Zuerst wurde noch mit der Sense und dem Bindemäher per Pferd gemäht und die Garben aufgestellt, als kleine Kinder konnten wir uns darin versteckten. Die Garben wurden auf den Pferdewagen gebunden und Zuhause in der Scheune mit Dreschflegeln gedroschen, und dann in Säcken auf den Kornboden gebracht und ausgeschüttet. Durfte immer die Mühle füllen. Korn. Seitdem habe ich den Holdomor wirklich verstanden. Wieviel Arbeit und dann die Plage des Bösen und alle tot.
    Danach kamen die ersten Mähdrescher in der Verwandtschaft, natürlich John Deere.
    Korn ist eigenes Gefühl.
    Seitdem ist viel passiert.
    Der Holdomor lässt mich nie wirklich los. Wie konnten die nur so böse sein und auch das tägliche Brot stehlen. Die sind vor Hunger verrückt geworden und haben ihre eigenen Kinder gegessen. In der NewYork Times wurde der Holdomor Zivilisierungsmassnahme genannt. Nur die Chicago Tribune schrieb ehrlich über allein den einen Winter: Six Million killed! Winter 1932/33. Darunter waren eine Millionen Kinder. Hätte ich das vor Augen gehabt, ich hätte mich nicht für Stalin entschieden, aber die Welt sollte zivilisiert werden. Jetzt haben wir McDonald’s.

  114. Die Kollaborateure Stalins sind die Bauern normalerweise nicht, aber sie haben sich an die Subvetionswelt gewöhnt. In Neuseeland wurde bewiesen, es geht auch ohne Subventionen.

  115. Die Bauern sind alle CDU, nur die ökologisch subventionierten sind grün. Auf dem Land wird auch Profit gemacht. Landmaschinen und so Zeug läuft seit zig Jahren super und immer global.

  116. OT
    Ein Nachtrag zu eingehende Flora:
    Dieses ist für hiesige Leser oftmals so schwierig zu verstehen,während andere schlimme,mögliche Kriege nicht zur Kenntnis nehmen,weil es kein Sirenengeheul,Panzer und Raketen gibt.
    Die Flora stirbt nicht erst dann,wenn der Baum (sichtbar) umgekippt ist.
    Es geht dabei um die notwendigen Inhaltsstoffe der Pflanzen,-und damit sind auch nicht nur die Geranien auf dem Balkon von Nachbarin Müller gemeint, sondern auch das Obst und Gemüse.
    Mittlerweile ist es erforderlich,Vitamine zu Supplementieren,da man ansonsten etwa 1,4kg an Obst&Gemüse täglich zu sich nehmen müsste,folglich dessen man dann nicht mehr vom Klo herunter käme.
    Bei mittlerweile rund 8 Milliarden Menschen ist das Leben so nicht mehr möglich,wie wir es gewohnt sind.
    Es bleiben im Prinzip nur 2 Möglichkeiten:
    A.) Man gibt hier alles gewohnte,beginnend mit den Großstädten auf,und lebt nach dem Motto ‚Back Tod the roots‘ wieder wie die Affen auf den Bäumen,oder
    B.) entfernt temporär diese Kreaturen,die meinen,sich auf nicht selten übelste Art&Weise wie die Fliegen zu vermehren.

  117. @Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende 26. November 2019 at 23:53
    Nichts für ungut, aber in der heutigen globalen Welt werden Lebensmittel von überall importiert. Und wenn sie von dort billiger sind, sieht es für die deutschen Bauern eben schlecht aus.
    Auch nicht anders als früher bei der deutschen Steinkohle, die auch nicht mehr konkurrenzfähig war mit dem Weltmarkt.
    Dass das natürlich zu sehr großen Abhängigkeiten vom Ausland führt, ist auch klar.

  118. HKS 26. November 2019 at 18:30

    polizistendutzer38, 26.11. 15:36

    Bin gerade auf diesen Artikel aus dem Propagandamagzin DIE ZEIT gestossen. Die Kommentare sind der absolute Hammer dort oder? Ist es das Team welches untereinander Kommentare schreibt? Was sehen diese Leute, die dort kommentieren?

    Ca. 90% der ZEIT-Kommentatoren sind pathologisch linksverstrahlt. “

    Die lassen doch so gut wie gar keine konservativen Kommentare zu. Versuchen Sie doch mal bei ZEIT, Spiegel online oder Focus zu schreiben.

  119. StopMerkelregime 26. November 2019 at 17:22

    @ pro afd fan 26. November 2019 at 17:10
    StopMerkelregime 26. November 2019 at 16:58

    Sind Sie etwa Fürsprecherin für Glyphosat? Hört sich zumindest so an.
    Mag sein, dass Glyphosat schon 40 Jahre verwendet wird, aber nicht in diesem Ausmass wie heute.
    Der Weizen wird nunmehr noch kurz vor der Ernte mit diesem Gift bespritzt, damit er schneller reift.
    Dass sich dann mehr Rückstände bei unserem Essen befinden, ist doch klar. Die Krebsrate ist heute viel höher als früher.

  120. NieWieder 27. November 2019 at 05:05

    Es ist ein großer Unterschied, ob es sich um Steinkohle oder um Lebensmittel handelt.
    In Deutschland sind Lebensmittel einer größeren gesundheitlichen Kontrolle unterworfen, als in anderen europäischen Ländern. Ich will kein Gift in meinem Essen. In den USA werden die Bürger mit Gen-Food beglückt. Obwohl sich die Mehrheit der Amis gegen diesen Dreck ausgeprochen hat, konnte sich die Gen-Lobby trotzdem durchsetzen.

  121. NieWieder 27. November 2019 at 05:05

    @Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende 26. November 2019 at 23:53
    Nichts für ungut, aber in der heutigen globalen Welt werden Lebensmittel von überall importiert. Und wenn sie von dort billiger sind, sieht es für die deutschen Bauern eben schlecht aus.

    —————————————–

    Wer weltweiten Nahrungsmittelhandel als normale Gegebenheit hinnimmt, hat nichts verstanden.

    Der weltweite Nahrungsmittelhandel sorgt für schwerste Verwerfungen. Das deutsche Volk als Exportweltmeister beispielsweise betreibt Raubbau an den eigenen Lebensgrundlagen, das Verschwinden der Insekten und die Wasserverschmutzung sind ja keine erfundenen Probleme.
    In Südamerika wird die Umwelt verheert, die Urwälder niedergebrannt, um landwirtschaftliche Nutzflächen zu gewinnen, um die „weltweite Nachfrage“ zu bedienen. Die Negerexplosion wäre ohne Nahrungsmittelversorgung aus der weißen Welt überhaupt kein Thema! Eine Sandlinse namens Katar (islamisches Kernland) wäre politisch nicht existent. Was allein dieser künstlich geschaffene Moloch nach Europa zurückwirft, ist jeden Tag Thema hier im Blog!

    Wenn ich Formulierungen wie „billiger“ höre, springt mich die Dummheit an. Das Leben, die Lebensgrundlage, ist nicht mit dem Geldsystem bewertbar.

  122. Die meisten dieser Verwerfungen lassen sich auf der kleinen Scholle namens Deutschland beobachten. Die Geschäftemacherei mit Nahrungsmitteln hat uns Maiswüsten und übertriebenen Rapsanbau gebracht. Raps wird übrigens in die Vollblüte gespritzt und zwar tagsüber. Jeder, der sich dafür interessiert weiß das. Aus eigenem Erleben weiß ich, daß hierbei nicht „nur“ Fungizide, sondern auch Insektizide gespritzt werden. Rapsanbau würde ohne chemische Keule nicht funktionieren. Und so schaut das Volk nur zu, wie nach und nach seine Lebensgrundlage vergiftet und ruiniert wird, für „Geld“.

  123. Niedrigster von mir entdeckter Tageslohn für einen T-Shirtnäher aus Algerien 1 Dollar. Flucht zurück nach Algerien damit nicht möglich, heute vermutlich tot.
    Niedrigster Tageslohn einer Zwangsprostituierten im Massenbordell beim Galataturm in Istanbul 5 Lira pro Tag. Irgendwann liegen diese Frauen einfach tot auf der Straße. Kundentarif 12.50 Lira pro Besuch. Die Freier stehen am Wochenende in Schlangen bis in die Nachbarstrasse. Dort sind auch Schulen in der Nähe. Zuhälter laufen aber in feinem Zwirn herum. Wo die Leichen landen? Am Bosporus gibt es viele Geheimnisse. AIDS ist ein Tabuthema, aber es gibt im Zentrum der Stadt Istanbul eine hohe Rate erkrankter Menschen. Es gibt Geschichten die glaubt man hier nicht von Schnüfflern und Organspenden. Von Drogenbossen aus verschiedenen Ländern. Es gibt die Mafiabosse in Istanbul, Hannover und Bremen sind zweite Reihe. Geld. In der EU werden jährlich 30 Milliarden mit Drogen eingenommen. Das. Thema Parteienfinanzierung hat ganz alte Aspekte. Die Deutschen müssen wirklich aufpassen. Mafiosi in Istanbul sagen etwa, Frauen gibt es genug, Geld gibt es zu wenig.

  124. In der Tat ist der Massenprotest deutscher Landwirte nicht nur völlig berechtigt, er ist auch notwendig und daher lange schon fällig. Ihnen gehört meine Sympathie. Auch an dem Zusammenhalt der wackeren Treckerfahrer sollten sich andere, die zwar über Merkels zerstörerische Politik jammern, ansonsten sich aber – etwa durch fleißigen Gebrauch der Nazikeule seitens der Regierenden und ihrer nur scheinbar außerparteilichen Handlanger – allzu bereitwillig spalten und auseinanderdividieren lassen, übrigens ein Beispiel nehmen.

    Allerdings haben die „Grünen“ erwartungsgemäß dort bereits angesetzt, indem sie (in Gestalt eines gewissen ungepflegten „Herrn“ Hofreiter etwa) von „Populismus“ faselten, dem die Bauern doch bitte nicht auf den Leim gehen sollten. Genützt hat es ihnen bisher gottlob nichts. Die Bauern gehen nämlich dem „Populismus“ durchaus nicht auf den Leim. Der „populistische“ Kleber kommt allerdings nicht von denen, denen die Grünen allzu gerne diese Rolle andichten wollen, sondern von ihnen selbst. Und er hat viel mit Lügen, Halb- und Unwahrheiten und pseudowissenschaftlicher Irreführung zu tun, aber nichts mit der Wahrheit und nichts mit dem populos, dem Volk.

    Die Reden der üblichen Verdächtigen haben gezeigt, daß die Altparteien, wie dem Volk an sich, den Landwirten außer den von ihnen durch unsinnige und häufig überzogene Bestimmungen und Gängeleien erzeugten Schwierigkeiten nichts zu bieten haben. Während unsere Bauern wegen zahnloser, ihre betriebe und Höfe strangulierenden Auflagen viel zu teuer produzieren müssen, tingelt Merkel und Mischpoke durch alle Welt und schließt Freihandelsabkommen ab, damit möglichst viele und dabei möglichst billige Importe auch an Nahrungsmitteln nur ja für noch mehr sterbende Höfe sorgen.

    Auch hier wird das deutschen Volk nicht etwa vor Schaden bewahrt, wie es der Amtseid besagt, den diese Leute meineidig geschworen haben. Ihm wird kontinuierlich auch auf diesem Gebiet immer weiterer Schaden zugefügt, so daß die dafür Verantwortlichen eigentlich mit Mistgabeln aus dem Amt gejagt gehörten. Die AfD tritt hier – die aus Eigennutz agierende FDP mag ich hier nicht mitrechnen – als eine im Grunde einzige Partei auf, die sich nahezu vollumfänglich hinter die Landwirte stellt. Sie sollte jedoch diverse pauschalen Verteufelungen in der Monsanto-Debatte überdenken. Auch hier wird sicherlich die Lösung in einem verantwortungsvollen Umgang in nicht mehr als der notwendigen Dosierung mit derlei Mitteln liegen, die wohl auch den allermeisten Landwirten am Herzen liegen dürfte.

    Nachdem Justus von Liebig (1803 – 1873) die chemische Düngung begründet und einen Phosphatdünger („Superphosphat“) entwickelt hatte, der noch heute Verwendung findet, hörten Hungersnöte durch Mißernten auf. Ein Volk wie unseres zu ernähren, dürfte ohne Düngung und angewandte Chemie jedenfalls nicht gelingen.

  125. Ergänzend. Der Algerier war Näher in Istanbul für 1Dollar pro Tag. Rechne schon damit, dass mir jemand erzählen will das sei pro Stunde, es war für den Tag. Getroffen habe ich ihn neben der blauen Moschee bei der Polizei um die Ecke. Natürlich ist das illegal. Nur wer bekommt es mit?
    Fremd sitzen dort häufig in der echten Patsche.
    Beim Preis der Bordelle muss ich korrigieren, es waren 25 Lira, damals 12.50 Euro. Die fünf Lira Tageslohn stimmen für die Zwangsprostituierte stimmen. Auch das ist Illegal. Sie wird inzwischen auch tot sein, den Rest nahm ihr wohlgekleideter Zuhälter ab.
    Sie wird inzwischen tot sein, hatte sie auf der Straße liegend vorgefunden.
    Natürlich zählt VW mit ca. 2 Euro dort einen guten Stundenlohn. Armut ist in der Türkei nicht selten, die Menschen tuen einziges um etwas zu essen zu haben. Brauchen wir eine Entwicklung in diese Richtung?

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