Die organisierte Kriminalität in Deutschland ist wie eine Hydra: Schlägt man einen Kopf ab, wachsen zwei nach.

Von MANFRED ROUHS | Das Gerangel um Abschiebung, Wiedereinreise und Asylverfahren des Oberhauptes der arabischen Miri-Familie beherrscht die Medien. Der Staat scheint Zähne zu zeigen. Das deutsche Asylverfahren offenbart aber auch systemische Schwächen. Theoretisch könnte ein Krimineller stets auf’s Neue illegal nach Deutschland einreisen, Asyl beantragen abgeschoben werden, wieder einreisen und die Aufführung von vorne beginnen – wie in einer Endlosschleife. Hier muss der Gesetzgeber ran, um Abhilfe zu schaffen.

Aber, immerhin: Miris Schleuser in der Türkei wurde verhaftet, und dank der Amtshilfe von Europol sowie der britischen, ungarischen, rumänischen und türkischen Polizei konnten sogar zahlreiche seiner Helfershelfer festgenommen werden. Können die Behörden so das Problem in den Griff bekommen?

Wohl nicht, meint Sebastian Fiedler, der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK). Er sagte der „Welt“: „Es gibt anerkannte Mängel in der europäischen Sicherheitsarchitektur bei den unzureichend geschützten europäischen Außengrenzen. Auch unser System ist nicht perfekt und ausgereift. Miri ist ja kein Einzelfall. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kennt viele solcher Fälle.“

Die organisierte Kriminalität in Deutschland ist wie eine Hydra: Schlägt man einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Für Nachschub ist gesorgt – dank offener Grenzen. Und wenn deutsche Politiker, allen voran Innenminister Horst Seehofer, in diesen Tagen vor der Presse den starken Mann zum Besten geben, sollten wir einen wichtigen Hinweis von BKA-Mann Fiedler bedenken: „Dass sich die ganze Republik an diesem einen Typ abarbeitet, wo wir in Nordrhein-Westfalen mehr als 100 Clanfamilien und in Berlin rund 30 solcher Familien haben, ist an Absurdität nicht zu überbieten.“

Ohne sichere Außengrenze gibt es keine Sicherheit im Landesinneren. Jetzt nicht, in zehn Jahren nicht und in hundert Jahren genau so wenig: Miri hin oder her, hier oder weg – es gibt einfach zu viele von seiner Sorte.

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83 KOMMENTARE

  1. Das weiß die Bevölkerung schon lange, Stichwort Bauchgefühl. Nur unsere Politiker schreien gleich wieder Rassismus und Nazi, sobald man vor ihren eingewanderten Gästen aus dem Morgenland warnt.

  2. Clanchef Miri ist nur ein Kopf der Hydra ….

    den obersten Kopf der Hydra kennen wir alle

    das ist die Ex vom Sauer, die Dicke aus der Uckermark

  3. Über mein Telefon wird mir gerade mitgeteilt, dass unsere Wirtschaft überraschend wächst.
    Super!
    Also, können wir es uns locker leisten, Herrn Miri ein sorgenfreies Leben zu finanzieren.
    Los, liebe arbeitende deutsche Mitbürger! Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wird steigern das Bruttosozialprodukt…
    Frei nach Frau Göring-Eckart: Auch ein Herr Miri soll sich in unserem Sozialsystem wohlfühlen!

  4. Ein Geschenk der Mauermörderpartei SED (Gruß an Ramallah-Ramelow), die alle Ballastienser via Schönefeld nach Westberlin einschleuste.

  5. Ach- der Miri-Clan ist inzwischen einfach zu „prominent“ geworden- da musste die Vasallen-BRD wohl (Pseudo-)Aktivität vorschützen. Wie war doch gleich der Stand in Bezug auf die ebenso gefährlichen Serben-Clans, Kosovaren-Clans, Afrikaner-Horden etc.?

  6. Das Problem der Clans ist seit langem bekannt und kaum noch beherrschbar:

    LKA Niedersachsen schlägt Alarm: Kriminelle Familienclans sind „flächendeckendes Problem“

    ➡ 23.04.2013 –

    Hamburg – Arabische Familienclans beherrschen zunehmend die organisierte Kriminalität im Norden. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Anzahl der auf Mhallamiye-Kurden zurückführbaren Straftaten in Niedersachsen versechsfacht – von 100 auf 600. Diese Zahlen hat das Landeskriminalamt Niedersachsen am Dienstag, 23. April, gegenüber dem NDR Politikmagazin „Panorama 3“ eingeräumt (Sendung: 23. April, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen).

    Uwe Kolmey, Präsident des LKA Niedersachsen, spricht von einem „flächendeckenden Problem“.
    Früher waren so genannte M-Kurden, die Mhallamiye, ausschließlich in Großstädten aktiv. Die Mhallamiye sind eine ethnische Minderheit aus Südostanatolien. Heute seien sie nach Angaben der Behörde vertreten in Hannover, Hildesheim, Stade, Achim, Wilhelmshaven, Peine, Göttingen, Osnabrück, Braunschweig, Salzgitter, Hameln, Lüneburg und Delmenhorst. In diesen Städten werde gegen Mitglieder des Clans ermittelt.

    Das LKA Niedersachsen schlägt Alarm. Uwe Kolmey: „Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben.
    ➡ Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht.“
    ➡ Die offene Bedrohung von Staatsanwälten und Richtern sowie die Einschüchterung von Zeugen habe im vergangenen Jahr eine neue Dimension erreicht,
    beispielsweise beim so genannten Sarstedter Ampelmordprozess.
    Kolmey: „Der Rechtsstaat muss aufpassen, dass seine Grenzen nicht erreicht werden.“

    Auch Thomas Pfleiderer, Oberstaatsanwalt aus Hildesheim, spricht gegenüber „Panorama 3“ von einer gravierenden Zunahme des Problems. „Insbesondere im Kokainhandel haben M-Kurden inzwischen die führende Rolle übernommen.“ Pfleiderer warnt vor einer Art Parallelgesellschaft: „Was innerhalb der Familien abläuft, erfahren wir nur ganz selten, weil die Familien ganz abgeschottet leben. Sie regeln Straftaten innerhalb der Familie oder mit anderen Sippen selbst. Das geht bis hin zur Blutrache, dass sie die Leute liquidieren, die die Familienehre beschmutzt haben.“

    Sicherheitsbehörden attestieren kriminellen Mhallamiye eine hohe Gewaltbereitschaft. Nach Polizeiangaben mehren sich Straftaten vorwiegend in den Bereichen Körperverletzung, Bedrohungen, Diebstahl, Betrug, Raub und Rauschgiftkriminalität. Nicht immer erstatten Opfer Anzeige und selten werden Täter verurteilt. Einige Experten wie der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban befürchten deshalb, dass die Bekämpfung der gewachsenen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich sein wird.

  7. Er wird seine Geschäfte in Blödschland niemand anderem überlassen, also kommt er wieder, keine Frage. Irgendwann wird nicht mehr darüber berichtet und alles ist gut. Ist den Deutschen eh die liebste Lösung.

  8. Kriminalität

    Berlin ist verloren an die arabischen Clans

    Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg. Von Michael Behrendt
    Ein erstaunlicher Anblick: Luxuslimousinen vor Flüchtlingsheimen. Wem die wohl gehören? Den Flüchtlingen sicher nicht. Not und Armut, die Sorge um Verwandte und Freunde im syrischen Krieg stehen in den Gesichtern geschrieben, die aus den Fenstern schauen. Diese Menschen haben alles verloren. Sie fragen sich, wie es weitergeht. Genau deshalb parken die teuren Schlitten vor dem Heim. Berlins berüchtigte arabische Großfamilien haben die Flüchtlinge entdeckt.
    Polizisten beobachten nach Informationen der „Welt am Sonntag“ seit geraumer Zeit, dass diese multikriminellen Clans gezielt in Unterkünften Nachwuchs zu rekrutieren versuchen. „Während ganz Deutschland über die Flüchtlingskrise (Link: http://www.welt.de/themen/fluechtlinge/) diskutiert, nutzen diese Verbrecherbanden die Situation der Menschen aus“, erzählt ein Ermittler. „Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans. Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.“ Also Einbrüche, Handel mit Drogen, Knochenbrüche bei Konkurrenten. Das hat sich in der Unterweltszene herumgesprochen. Auch der Polizei und der Staatsanwaltschaft ist dieses Phänomen bekannt, aktenfest konnte es allerdings noch nicht gemacht werden.
    Berlin hat, neben Bremen, große Probleme mit kriminellen arabischen Großfamilien (Link: *http://www.welt.de/150639395) . Laut Behörden gibt es in Berlin 15 bis 20 Großfamilien, von denen sieben bis neun kriminell auffällig sind. Sie kamen Ende der 70er-Jahre zumeist aus dem Libanon, kauften billige Häuser und brachten dort nach und nach ihre Familien unter. Mittlerweile beherrschen sie den Großteil der organisierten Kriminalität. Laut Kriminaldirektor Dirk Jacob vom Landeskriminalamt (LKA) Berlin kontrollieren die Angehörigen arabischstämmiger Tätergruppen Teile des Drogenmarktes, sind auf Eigentumsdelikte spezialisiert und zeigen durch „exponierte Taten“ ihre Macht – etwa die spektakulären Überfälle auf ein Poker-Turnier im Hotel „Hyatt“ und auf das KaDeWe.
    Dagegen kämpft Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra hier seit Jahren mit seiner OK-Abteilung (organisierte Kriminalität). „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden.“
    Es gehört zum guten Ton, gesessen zu haben
    Ein szenekundiger Ermittler erzählt, wie das läuft. Flüchtlingen, die dreckigen Jobs zugeneigt seien, werde „eingetrichtert“, selbst nach einer Festnahme oder gar in einem deutschen Gefängnis gehe es ihnen immer noch besser als im Krieg. „Es wird auch versprochen, sich in einem solchen Fall um die Familie zu kümmern, was natürlich eine glatte Lüge ist. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind.“
    Trotz aller Mühe fällt es Ermittlern schwer, die Machenschaften im Detail zu beleuchten. „Es ist extrem schwierig, in diese Großfamilien einzudringen. Das sind feste Gebilde, die man nur durch langwierige und aufwendige Ermittlungen knacken kann“, sagt Jacob. „Wird ein Mitglied einer Familie von einem Konkurrenten beispielsweise niedergeschlagen oder mit einem Messer schwer verletzt, haben wir als Beamte nur ganz wenige Stunden Zeit, die Aussagen der Zeugen zu sichern und daraus eine operative Ermittlung zu machen. Denn sehr schnell schalten sich die Familien ein und manipulieren die Zeugen. Entweder sie werden gekauft oder bedroht. Danach erfahren wir nichts mehr.“
    Zwar sei den Tätern klar, dass die Polizei die meisten ihrer Taten aufkläre, sagt der Beamte, „doch es gehört in diesen Kreisen fast schon zum guten Ton, im Gefängnis gesessen zu haben. Knast macht Männer.“ In den wenigsten Fällen komme die Polizei an die Beute. „Es gibt also immer noch Hintermänner, die die Hand aufhalten und uns unbekannt bleiben.“
    Polizisten, die im OK-Bereich arbeiten, wissen längst, dass die Großfamilien die Stadt (Link: *http://www.welt.de/themen/berlin-politik/) dominieren. So wird der Straßenstrich in Schöneberg von einer Familie kontrolliert. „Die jungen rumänischen Prostituierten müssen an die Araber ein regelrechtes Standgeld entrichten. Ansonsten gibt es Prügel. Deutsche Zuhälter haben sich damit längst arrangiert und geben zum Teil 50 Prozent ihrer Einkünfte ab. Dafür wird ihnen Schutz versprochen“, so ein Ermittler. Auch wächst in letzter Zeit der Druck auf die kleinen, über die ganze Stadt verteilten Wohnungsbordelle.
    Leasing-Wagen verschwinden spurlos nach Osteuropa
    „Die Araber kommen als gewöhnliche Freier und machen dann sehr schnell deutlich, dass sie ab sofort Anteile der täglichen Einnahmen erwarten. Ansonsten werden die Huren geschlagen oder ihre Freier bedroht, die dann aus Angst nicht mehr in die Bordelle kommen“, erzählt der Beamte. Große Summen an Schutzgeld werden zudem bei Landsleuten eingetrieben – kaum ein Shisha-Bar-Betreiber bleibt von Erpressungen verschont. Die neueste Masche der kriminellen Familien ist das Betreiben kleiner Autovermietungen. Wie aus Polizeikreisen zu hören ist, werden Hinterhöfe angemietet und etwa bei Mercedes-Benz oder BMW Leasing-Autos bestellt.
    Laut Oberstaatsanwalt Kamstra existieren viele Autovermietungen nur wenige Monate lang. „Oft werden diese Firmen dann plötzlich geschlossen, und die geleasten Fahrzeuge gelten als gestohlen. Tatsächlich werden sie nach Osteuropa verkauft. Zum anderen werden diese PS-starken Autos für Raubüberfälle und andere Straftaten verwendet. Wenn die Kriminalbeamten anhand des Kennzeichens dann zu der Adresse der Vermietung kommen, hat der Betreiber die Akten über den Mieter natürlich verlegt. Das erschwert uns das Arbeiten.“
    Die Vermietungen liegen meist in kleinen Seitenstraßen von Neukölln (Link: http://www.welt.de/themen/neukoelln/) , Wedding, Kreuzberg und Charlottenburg neben Döner-Buden und Gemüseläden. Schilder weisen nur selten darauf hin, dass in den – wie es ein Beamter beschreibt – „Hamsterkäfig-großen“ Büros teure Autos vermietet werden.
    Streitigkeiten unter den teils rivalisierenden Clans hätten ein „eigenes System der Rechtsfindung, ein eigenes Sanktionssystem“. Meist einigten sich die Familien finanziell. Verhandlungsführer unter den zerstrittenen Parteien seien Imame, Familienoberhäupter, „Friedensrichter“ oder „Schlichter“ – alles Männer aus dem gleichen kulturellen Umfeld. Ihr Urteilsspruch sei bindend. Wie groß und mächtig die Szene ist, erzählt ein zivil arbeitender Beamter. „Als kürzlich ein Mitglied einer Großfamilie in Berlin beerdigt wurde, erschienen 3000 Trauergäste.“
    Personenschützer musste selbst geschützt werden
    Mit Clan-Leuten legt man sich lieber nicht an, das zeigt der Fall eines Callgirls, das sich mit zwei Arabern in einem Luxushotel getroffen hatte. „Es stand von vorneherein fest, dass es um harten Sex mit Gewalt gehen würde“, so ein Beamter. „Aber die beiden Freier haben im Kokain-Rausch die Kontrolle verloren und die Frau schwer misshandelt und verletzt. Zunächst erstattete sie Anzeige, zog diese dann allerdings wieder zurück. Ob man ihr gedroht oder Geld gegeben hat, haben wir nicht ermitteln können.“
    Dass es sogar lebensgefährlich ist, die Clans zum Feind zu haben, weiß auch Michael Kuhr. Er gilt als Deutschlands bekanntester Promi-Bodyguard und ist Chef der gleichnamigen Berliner Sicherheitsfirma. Ein Mann, dem so schnell nichts Angst macht. Glatze, breites Grinsen, Berliner Schnauze, fester Händedruck.
    Wenn die Stars aus Hollywood in die Stadt kommen, sorgt er für ihre Sicherheit. Es waren seine Männer, die 2010 mit der Sicherung des Poker-Turniers im Hotel „Hyatt“ am Potsdamer Platz betraut waren. Nach dem Überfall dort kooperierte Michael Kuhr mit der Polizei, wie er das immer schon tat. Er trug durch seine Zeugenaussagen dazu bei, dass die Täter zu Haftstrafen verurteilt wurden. Es waren Angehörige des berüchtigtsten Clans in Berlin.
    „Mir war klar, dass die mir das niemals vergessen würden“, sagt der ehemalige Kickbox-Weltmeister heute. Tatsächlich verdichteten sich nach den Urteilen die Hinweise, dass ein Auftragskiller angeheuert und eine MP besorgt worden war, um Kuhr zu ermorden. Der potenzielle Täter hatte schon dessen Umfeld ausgekundschaftet. Nun wurden die Oberhäupter dieser Großfamilie zur „Gefährderansprache“ ins Landeskriminalamt bestellt, wo ihnen ranghohe Polizeiführer erklärten, von den Mordplänen zu wissen. Monatelang wurde der Bodyguard nun selbst von Personenschützern begleitet.
    Michael Kuhr, der einen guten Einblick in Berlins Unterwelt hat, zieht eine traurige Bilanz: „Die Hauptstadt ist verloren. Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren.“ Allenfalls SEK-Einsätze mit Elitepolizisten versuche man zu vermeiden.
    Das Geld kommt meistens aus dem Libanon
    Eine Entwicklung, die Oberstaatsanwalt Kamstra mit Sorge beobachtet. „Wir sind durchaus noch in der Lage, diesen Herrschaften klare Stoppsignale zu geben. Aber es macht mir Angst, dass sie in der Tat keinen Respekt mehr vor der Polizei (Link: http://www.welt.de/themen/angriffe-auf-polizisten/) haben.“ Fürchtet er um sein Leben? „Wissen Sie, ich bin in der Tat schon Personen der Großfamilien begegnet, gegen die ich ermittelte. Mir gegenüber waren sie respektvoll und höflich. Denn das ist auch klar – wenn man mich aus dem Spiel nehmen würde, sitzt morgen ein anderer auf dem Stuhl und macht den Job.“
    Alarmierend ist, wie schnell verbrecherische Aktivitäten in legale Geschäfte münden. Immer tiefer fressen sich die Clans ins Gefüge der Stadt. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ investieren sie längst ihre illegal erworbenen Gelder in legale Unternehmungen. Sie betreiben Shisha-Bars, Restaurants, Nachtklubs und handeln mit Autos. „Einige“, sagt Kriminaldirektor Jacob, „führen mittlerweile ein fast schon normales Leben und verwalten ihr Vermögen.“

  9. Vermehrt kauften sie Mietshäuser, etwa im Wedding, und wandeln sie in Flüchtlingsheime um. Auch in andere Immobilien investieren die Clans, teils im hohen sechsstelligen Bereich, die Gelder kommen meist von Verwandten oder Geschäftspartnern im Libanon. „Wir können die Herkunft und das Entstehen dieser Gelder aber nicht kontrollieren“, bedauert Jacob. „Wenn wir ein Rechtshilfeersuchen an die libanesischen Behörden stellen, bekommen wir in den meisten Fällen nicht einmal eine Antwort.“
    Ernüchternd ist auch die Bilanz, die Oberstaatsanwalt Kamstra zieht: Strukturen und Vernetzungen der arabischen Großfamilien könnten nur dann erhellt und effektiv bekämpft werden, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft Einblicke in deren Geldströme hätten. „Der Gesetzgeber lässt uns an dieser Stelle aber im Stich. Finden wir beispielsweise in der Wohnung eines Beschuldigten 150.000 Euro, obwohl er als Hartz-IV-Empfänger (Link: *http://www.welt.de/themen/arbeitslosengeld/) ein Legaleinkommen von weniger als 1000 Euro hat, müssen wir ihm nachweisen, dass die Summen aus kriminellen Geschäften stammen. Wir brauchen die Beweislastumkehr, es müsste genau andersherum laufen.“
    Zudem sei das organisierte Verbrechen technisch stets einen Schritt voraus. „Es gibt neue Smartphones, die wir nicht abhören können und von denen die Täter wissen, dass wir sie nicht abhören können.“ Dazu kämen personelle Engpässe. Es dauere teils Monate, bis die Polizisten dazu kämen, abgehörte Telefonate zu übersetzen und auszuwerten. „Dann“, so ein Ermittler, „sind die Taten meistens schon begangen worden und die Beute ist verteilt.“
    Eine juristische Beweislast, die oft nicht zu schultern ist, personelle wie technische Unterlegenheit der Ermittler, dazu ein Gegner, der aus einem geschlossenen ethnisch-familiären Milieu heraus agiert und in der Stadt so herrisch auftritt, als gehöre sie ihm – das alles macht den Kampf gegen die Clans zu einer Disziplin, die auf Sieg nicht hoffen darf. Berliner Polizisten brauchen das Gemüt eines Ackergauls, der stur Furche um Furche zieht, ohne viel Aussicht, je groß zu ernten.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154174175/Berlin-ist-verloren-an-die-arabischen-Clans.html

  10. … sollten wir einen wichtigen Hinweis von BKA-Mann Fiedler bedenken: „Dass sich die ganze Republik an diesem einen Typ abarbeitet, wo wir in Nordrhein-Westfalen mehr als 100 Clanfamilien und in Berlin rund 30 solcher Familien haben, ist an Absurdität nicht zu überbieten.“
    ———————————————–
    Hoffentlich rutscht ihm nicht irgendwann das böse Wort “Judaslohn“ über die Lippen.

  11. Kriminalität

    Berlin ist verloren an die arabischen Clans

    Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg. Von Michael Behrendt
    Ein erstaunlicher Anblick: Luxuslimousinen vor Flüchtlingsheimen. Wem die wohl gehören? Den Flüchtlingen sicher nicht. Not und Armut, die Sorge um Verwandte und Freunde im syrischen Krieg stehen in den Gesichtern geschrieben, die aus den Fenstern schauen. Diese Menschen haben alles verloren. Sie fragen sich, wie es weitergeht. Genau deshalb parken die teuren Schlitten vor dem Heim. Berlins berüchtigte arabische Großfamilien haben die Flüchtlinge entdeckt.
    Polizisten beobachten nach Informationen der „Welt am Sonntag“ seit geraumer Zeit, dass diese multikriminellen Clans gezielt in Unterkünften Nachwuchs zu rekrutieren versuchen. „Während ganz Deutschland über die Flüchtlingskrise (Link: http://www.welt.de/themen/fluechtlinge/) diskutiert, nutzen diese Verbrecherbanden die Situation der Menschen aus“, erzählt ein Ermittler. „Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans. Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.“ Also Einbrüche, Handel mit Drogen, Knochenbrüche bei Konkurrenten. Das hat sich in der Unterweltszene herumgesprochen. Auch der Polizei und der Staatsanwaltschaft ist dieses Phänomen bekannt, aktenfest konnte es allerdings noch nicht gemacht werden.
    Berlin hat, neben Bremen, große Probleme mit kriminellen arabischen Großfamilien (Link: http://www.welt.de/150639395) . Laut Behörden gibt es in Berlin 15 bis 20 Großfamilien, von denen sieben bis neun kriminell auffällig sind. Sie kamen Ende der 70er-Jahre zumeist aus dem Libanon, kauften billige Häuser und brachten dort nach und nach ihre Familien unter. Mittlerweile beherrschen sie den Großteil der organisierten Kriminalität. Laut Kriminaldirektor Dirk Jacob vom Landeskriminalamt (LKA) Berlin kontrollieren die Angehörigen arabischstämmiger Tätergruppen Teile des Drogenmarktes, sind auf Eigentumsdelikte spezialisiert und zeigen durch „exponierte Taten“ ihre Macht – etwa die spektakulären Überfälle auf ein Poker-Turnier im Hotel „Hyatt“ und auf das KaDeWe.

  12. Dagegen kämpft Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra hier seit Jahren mit seiner OK-Abteilung (organisierte Kriminalität). „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden.“
    Es gehört zum guten Ton, gesessen zu haben
    Ein szenekundiger Ermittler erzählt, wie das läuft. Flüchtlingen, die dreckigen Jobs zugeneigt seien, werde „eingetrichtert“, selbst nach einer Festnahme oder gar in einem deutschen Gefängnis gehe es ihnen immer noch besser als im Krieg. „Es wird auch versprochen, sich in einem solchen Fall um die Familie zu kümmern, was natürlich eine glatte Lüge ist. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind.“
    Trotz aller Mühe fällt es Ermittlern schwer, die Machenschaften im Detail zu beleuchten. „Es ist extrem schwierig, in diese Großfamilien einzudringen. Das sind feste Gebilde, die man nur durch langwierige und aufwendige Ermittlungen knacken kann“, sagt Jacob. „Wird ein Mitglied einer Familie von einem Konkurrenten beispielsweise niedergeschlagen oder mit einem Messer schwer verletzt, haben wir als Beamte nur ganz wenige Stunden Zeit, die Aussagen der Zeugen zu sichern und daraus eine operative Ermittlung zu machen. Denn sehr schnell schalten sich die Familien ein und manipulieren die Zeugen. Entweder sie werden gekauft oder bedroht. Danach erfahren wir nichts mehr.“
    Zwar sei den Tätern klar, dass die Polizei die meisten ihrer Taten aufkläre, sagt der Beamte, „doch es gehört in diesen Kreisen fast schon zum guten Ton, im Gefängnis gesessen zu haben. Knast macht Männer.“ In den wenigsten Fällen komme die Polizei an die Beute. „Es gibt also immer noch Hintermänner, die die Hand aufhalten und uns unbekannt bleiben.“
    Polizisten, die im OK-Bereich arbeiten, wissen längst, dass die Großfamilien die Stadt (Link: *http://www.welt.de/themen/berlin-politik/) dominieren. So wird der Straßenstrich in Schöneberg von einer Familie kontrolliert. „Die jungen rumänischen Prostituierten müssen an die Araber ein regelrechtes Standgeld entrichten. Ansonsten gibt es Prügel. Deutsche Zuhälter haben sich damit längst arrangiert und geben zum Teil 50 Prozent ihrer Einkünfte ab. Dafür wird ihnen Schutz versprochen“, so ein Ermittler. Auch wächst in letzter Zeit der Druck auf die kleinen, über die ganze Stadt verteilten Wohnungsbordelle.
    Leasing-Wagen verschwinden spurlos nach Osteuropa
    „Die Araber kommen als gewöhnliche Freier und machen dann sehr schnell deutlich, dass sie ab sofort Anteile der täglichen Einnahmen erwarten. Ansonsten werden die Huren geschlagen oder ihre Freier bedroht, die dann aus Angst nicht mehr in die Bordelle kommen“, erzählt der Beamte. Große Summen an Schutzgeld werden zudem bei Landsleuten eingetrieben – kaum ein Shisha-Bar-Betreiber bleibt von Erpressungen verschont. Die neueste Masche der kriminellen Familien ist das Betreiben kleiner Autovermietungen. Wie aus Polizeikreisen zu hören ist, werden Hinterhöfe angemietet und etwa bei Mercedes-Benz oder BMW Leasing-Autos bestellt.
    Laut Oberstaatsanwalt Kamstra existieren viele Autovermietungen nur wenige Monate lang. „Oft werden diese Firmen dann plötzlich geschlossen, und die geleasten Fahrzeuge gelten als gestohlen. Tatsächlich werden sie nach Osteuropa verkauft. Zum anderen werden diese PS-starken Autos für Raubüberfälle und andere Straftaten verwendet. Wenn die Kriminalbeamten anhand des Kennzeichens dann zu der Adresse der Vermietung kommen, hat der Betreiber die Akten über den Mieter natürlich verlegt. Das erschwert uns das Arbeiten.“
    Die Vermietungen liegen meist in kleinen Seitenstraßen von Neukölln (Link: http://www.welt.de/themen/neukoelln/) , Wedding, Kreuzberg und Charlottenburg neben Döner-Buden und Gemüseläden. Schilder weisen nur selten darauf hin, dass in den – wie es ein Beamter beschreibt – „Hamsterkäfig-großen“ Büros teure Autos vermietet werden.
    Streitigkeiten unter den teils rivalisierenden Clans hätten ein „eigenes System der Rechtsfindung, ein eigenes Sanktionssystem“. Meist einigten sich die Familien finanziell. Verhandlungsführer unter den zerstrittenen Parteien seien Imame, Familienoberhäupter, „Friedensrichter“ oder „Schlichter“ – alles Männer aus dem gleichen kulturellen Umfeld. Ihr Urteilsspruch sei bindend. Wie groß und mächtig die Szene ist, erzählt ein zivil arbeitender Beamter. „Als kürzlich ein Mitglied einer Großfamilie in Berlin beerdigt wurde, erschienen 3000 Trauergäste.“
    Personenschützer musste selbst geschützt werden
    Mit Clan-Leuten legt man sich lieber nicht an, das zeigt der Fall eines Callgirls, das sich mit zwei Arabern in einem Luxushotel getroffen hatte. „Es stand von vorneherein fest, dass es um harten Sex mit Gewalt gehen würde“, so ein Beamter. „Aber die beiden Freier haben im Kokain-Rausch die Kontrolle verloren und die Frau schwer misshandelt und verletzt. Zunächst erstattete sie Anzeige, zog diese dann allerdings wieder zurück. Ob man ihr gedroht oder Geld gegeben hat, haben wir nicht ermitteln können.“
    Dass es sogar lebensgefährlich ist, die Clans zum Feind zu haben, weiß auch Michael Kuhr. Er gilt als Deutschlands bekanntester Promi-Bodyguard und ist Chef der gleichnamigen Berliner Sicherheitsfirma. Ein Mann, dem so schnell nichts Angst macht. Glatze, breites Grinsen, Berliner Schnauze, fester Händedruck.
    Wenn die Stars aus Hollywood in die Stadt kommen, sorgt er für ihre Sicherheit. Es waren seine Männer, die 2010 mit der Sicherung des Poker-Turniers im Hotel „Hyatt“ am Potsdamer Platz betraut waren. Nach dem Überfall dort kooperierte Michael Kuhr mit der Polizei, wie er das immer schon tat. Er trug durch seine Zeugenaussagen dazu bei, dass die Täter zu Haftstrafen verurteilt wurden. Es waren Angehörige des berüchtigtsten Clans in Berlin.
    „Mir war klar, dass die mir das niemals vergessen würden“, sagt der ehemalige Kickbox-Weltmeister heute. Tatsächlich verdichteten sich nach den Urteilen die Hinweise, dass ein Auftragskiller angeheuert und eine MP besorgt worden war, um Kuhr zu ermorden. Der potenzielle Täter hatte schon dessen Umfeld ausgekundschaftet. Nun wurden die Oberhäupter dieser Großfamilie zur „Gefährderansprache“ ins Landeskriminalamt bestellt, wo ihnen ranghohe Polizeiführer erklärten, von den Mordplänen zu wissen. Monatelang wurde der Bodyguard nun selbst von Personenschützern begleitet.
    Michael Kuhr, der einen guten Einblick in Berlins Unterwelt hat, zieht eine traurige Bilanz: „Die Hauptstadt ist verloren. Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren.“ Allenfalls SEK-Einsätze mit Elitepolizisten versuche man zu vermeiden.
    Das Geld kommt meistens aus dem Libanon
    Eine Entwicklung, die Oberstaatsanwalt Kamstra mit Sorge beobachtet. „Wir sind durchaus noch in der Lage, diesen Herrschaften klare Stoppsignale zu geben. Aber es macht mir Angst, dass sie in der Tat keinen Respekt mehr vor der Polizei (Link: http://www.welt.de/themen/angriffe-auf-polizisten/) haben.“ Fürchtet er um sein Leben? „Wissen Sie, ich bin in der Tat schon Personen der Großfamilien begegnet, gegen die ich ermittelte. Mir gegenüber waren sie respektvoll und höflich. Denn das ist auch klar – wenn man mich aus dem Spiel nehmen würde, sitzt morgen ein anderer auf dem Stuhl und macht den Job.“
    Alarmierend ist, wie schnell verbrecherische Aktivitäten in legale Geschäfte münden. Immer tiefer fressen sich die Clans ins Gefüge der Stadt. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ investieren sie längst ihre illegal erworbenen Gelder in legale Unternehmungen. Sie betreiben Shisha-Bars, Restaurants, Nachtklubs und handeln mit Autos. „Einige“, sagt Kriminaldirektor Jacob, „führen mittlerweile ein fast schon normales Leben und verwalten ihr Vermögen.“

  13. Man wird doch einem Hintergrund, einer sehr bevorrechteten Spezies in Deutschland, nicht ernsthaft etwas tun. Zur Not bezahlt man ihm einen Aufenthalt auf den Malediven und behauptet, man hätte ihn abgeschoben.
    Seit Jahren können wir beobachten, wie man mit einem vielfachkriminellen Hintergrund umgeht. Es sträubt einem die Haare. Recht und Gesetz?

  14. Ja, die Wirtschaft wächst um 0,1 %.
    Überall gibt´s Leerstände bei Ladenlokalen in den City-Lagen. Manche Viertel sind schon Geisterstädten gleich.
    Hier macht bald ein Röhrenwerk dicht….https://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/250-mitarbeiter-betroffen-esw-roehrenwerke-in-eschweiler-vor-schliessung_aid-47158375

    Was sagte Altmaier zur Abwehr der drohenden Rezession gestern im BT?:
    „Wir sollten nicht darüber sprechen!“
    Es macht ja nur die Pferde scheu…..

    Das gleiche würde auch der „gute Onkel“ mit der Schokolade seinen Opfern raten. Pssst !

  15. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 13.11.2019 – 20.56

    Eklat beim Rheidter Martinszug Sankt Martin nach umstrittener Äußerung entlassen

    Niederkassel Der Rheidter Sankt Martin darf nicht weiter tätig sein. Eine Äußerung während der Ausgabe der Weckmänner hatte eine Debatte in sozialen Medien ausgelöst. Der Rheidter Sankt Martin ist raus. Er wird den Martinszug der Rheidter-Werth-Schule nicht wieder anführen. Außerdem gab es vom Rheidter Ortsring, der den Martinszug -in Pjöngjang- vor Ort organisiert, eine öffentliche Entschuldigung.Grund für diese drastische Maßnahme ist eine Äußerung des Sankt Martins, der offenbar bei der Ausgabe der Weckmänner am 6. November laut und deutlich von sich gab, dass Sankt Martin doch ein christliches Fest sei. Eine Äußerung, die für die in direkter Nachbarschaft wartende -hochschwangere – muslimische Mutter mit ihren -zehn- drei Kindern nicht zu überhören war und bei ihr das Gefühl auslöste, sie sei unerwünscht. Dass dann wohl weder -der Abschnittsbevollmächtigte “ ABV “ – der Bezirkspolizist ( ! ) noch die Schulleiterin noch der Ortsring Rheidt deutlich Stellung bezogen, veranlasste die Schwägerin der betroffenen Mutter, den Vorfall in den sozialen Medien zu veröffentlichen. Das wiederum wirkt bis heute nach. Selbst im Jugendhilfeausschuss am Dienstagabend sah sich die Vorsitzende Barbara Schlüter veranlasst, diesen Vorfall zu thematisieren. „Ich finde, das geht auch uns etwas an und verweise auf die Duplizität der Ereignisse“, sagte sie, denn nur einen Tag später sei im Integrationsrat ein Almanach der Feste aller Kulturen und Religionen vorgestellt worden, der vor allem Kinder die Hintergründe der Feste erläutern soll.Schulleiterin habe den Sankt Martin nicht gekanntAls „völlig deplatziert“ wertet auch der Beigeordnete Sebastian Sanders die Bemerkung des Sankt Martins. Für ihn ist es besonders wichtig, die Schulleiterin der Rheidter-Werth-Schule aus der Schusslinie zu nehmen. Die -akademisch hoch studierte- Schulleiterin habe den Sankt Martin nicht gekannt, ihn jedoch NACH DEM VORALL -wie ein kleines ungehorsames Kind- PERSÖNLICH ZUR REDE GESTELLT „Die Rheidter-Werth-Schule ist eine gute Schule und zwar für alle Kinder“, sagte Sanders.Auch Hermann Koch vom Niederkasseler Kinderschutzbund beteiligte sich an der Debatte. „Wir haben den Ortsring angeschrieben und der Vorstand hat sich umgehend entschuldigt“, teilte er mit.Das bestätigte auch der Sprecher des Ortsringes und Pressesprecher der Stadt, Markus Thüren. „Der Verein distanziert sich von den Äußerungen des Sankt Martin.“ Er sei nicht aus dem Ort selbst und werde schon seit mehreren Jahren speziell angemietet für den Umzug, so Thüren. „Wir sind froh, dass Menschen aller Religionen und Länder an unseren Veranstaltungen teilnehmen. Hätte jemand von uns den Vorfall mitbekommen, -hätten wir ihn mit Heugabeln und Knüppeln aus dem Dorf gejagt- wäre es sicher vor Ort richtiggestellt worden“, so Thüren weiter. Er widerspricht damit der Schilderung in den sozialen Medien, ein Ortsring-Vertreter habe der Aussage nicht widersprochen .Für die Autorin des Vorfalls ist die Angelegenheit beendet. „Es gab -nach Nordkoreanischen Vorbild- eine öffentliche Entschuldigung und der Sankt Martin wird NIE WIEDER in Rheidt auf dem Pferd sitzen“, sagt sie und wünscht sich, dass das Thema jetzt auch erledigt ist, denn angesichts der Reaktionen aus allen möglichen Lagern ist auch sie nicht frei von Angst, dass sie mit ungebetenen Gästen konfrontiert werden könnte. https://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/sankt-martin-in-rheidt-nach-umstrittener-aeusserung-entlassen_aid-47168255

  16. HarryM 14. November 2019 at 09:46

    Recht und Gesetz?

    Recht und Gesetz, daran müssen sich autochthone Deutsch_Innen halten und wenn sie es nicht tun, so drohen bei Kleinigkeiten empfindliche Strafen.
    Finde den Fehler.

  17. 87% der Deutschen wollen es doch so – GENAU SO!

    Also sollen sie es auch aushalten – immerhin sagt ja auf die GröKaZin: „Wir schaffen das!“ – bzw.: „Nun isser halt hier …“

    Ich will die Mauer wieder!

  18. Noch mehr Kahlschlag bei Bosch

    Insgesamt gehe es nach aktuellem Stand nun um 3300 Stellen im Automobilbereich in den kommenden zwei Jahren.

    stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.arbeitsplatzabbau-bei-bosch-betriebsrat-geht-von-weiteren-stellenstreichungen-aus.14ed2132-a9bb-4c5e-9579-72c521fe8e08.html

  19. Staatstheater, 2. Akt, dritter Aufzug.

    Da stellen sich jetzt ein paar Akteure auf die Bühne und beklagen lautstark, dass sie der Clankriminalität nicht Herr werden und dabei haben dieselben Akteure im Jahre 2015 den vorgeschlagenen Änderungen im Ausländerrecht zugestimmt, die Ausweisungen straffälliger Ausländer erschweren.

    Alleine mit der Anwendung der Absätze eins und drei im §54 Ausländerrecht, welche Drogenhandel und allgemeine Straffälligkeit inklusive Jugendstrafen als Ausweisungsgrund definieren, wäre der halbe Miri-Clan längst draussen.
    Man müsste halt wollen.

  20. Waldorf und Statler 14. November 2019 at 09:56

    https://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/sankt-martin-in-rheidt-nach-umstrittener-aeusserung-entlassen_aid-47168255

    UNFASSBAR ❗

    Während die auf unsere Kosten schmarotzen, in Moscheen Hass und Hetze verbreiten, gehen diese Idioten hin und entschuldigen sich.

    … der Sankt Martin wird NIE WIEDER in Rheidt auf dem Pferd sitzen

    Gegen eigene Mitbürger und Landsleute geht man Gnadenlos vor, selbst wenn sie die Wahrheit sagen.

    … denn angesichts der Reaktionen aus allen möglichen Lagern ist auch sie nicht frei von Angst, dass sie mit ungebetenen Gästen konfrontiert werden könnte.

    Das wäre natürlich „schön“, eine Reaktion sollte hier schon erfolgen.
    Eventuell könnte PI einen Artikel bringen.

  21. Der Mord an deutschen Teenagern wird von den kranken, linksgerichteten Medien seit Monaten als „Tragödie“ bezeichnet. Diese Journaille ist in ihrer Berichterstattung absolut skrupellos, bis heute wird in der „Berichterstattung“ stets die Multikulti-Propaganda eingebaut. Absolut eiskalte Charakter in den Redaktionsstuben.
    https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/s-bahn-tragodie-am-frankenstadion-verhandlung-beginnt-am-donnerstag-1.9479384
    Die Namen der Verantwortlichen – die Entourage aus Politikern, Journaille bis zu den ausführenden Tätern – werden für immer im Internet nachweisbar sein.

  22. Über die Entwicklungen in der Freiluftpsychiatrie Deutschland muss man sich nicht wundern.
    Es sind auch immer mehr Deutsche irre, hat man so den Eindruck.

    Schweiz: Hier grinst der Attrappen-Bomber der Street Parade in Zürich

    Seit dem Sommer sitzt Dieter G. (31) hinter Gittern.

    Die Nachbarn kennen den Deutschen gut. So wurde er mit einer Maske in seinem Quartier gesichtet.

    Der Anblick des maskierten Mannes mit den Handschuhen machte mir und meinen Kindern Angst.» Er alarmierte deswegen die Polizei.

    Eine Quelle, die anonym bleiben möchte, sagt zum Verfahren: «Alle Nachbarn haben Angst vor Dieter. Man muss ja davon ausgehen, dass er die Bomben-Attrappe in seiner Wohnung baute. Deshalb wurde ihm auch gekündigt.» Nur: Dem Deutschen scheint seine Adresse zu gefallen.

    https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/dieter-g-31-darf-gefaengnis-verlassen-um-rausschmiss-aus-seiner-wohnung-zu-verhindern-hier-grinst-der-attrappen-bomber-der-street-parade-id15614079.html

  23. der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK). Er sagte der „Welt“: „Es gibt anerkannte Mängel in der europäischen Sicherheitsarchitektur bei den unzureichend geschützten europäischen Außengrenzen.
    Die EU hat sogar den Begriff „Schutz“ europäischer Kultur austauschen lassen, bei dem zuständigen Posten, dafür kommt jetzt „Förderung“. Erste Amtshandlung in Brüssel von unserer Berater-Uschi.
    Solche Vögel wie Miri gehen genau so weit wie es unser Staat zulässt. Alleine schon dass der Kerl nach seiner wiederholten illegalen Grenzüberschreitung nach Deutschland überhaupt hier vor Gericht steht, spricht für die Impotenz des Rechtsstaates. Niemand sagt ihm, dass mit seiner vollendeten Abschiebung seine rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft waren, und jetzt schon wieder Oberverwaltungsgericht? Was soll diese Schxxse? Weiss man hier nicht, wie man Gerichtsentscheidungen durchsetzt, oder was? Wer macht hier eigentlich Recht? Merkel oder unsere Gesetzbücher? Dieser Dame gehört ein Prozess an den Hals nach dem Muster USA gegen Trump derzeit.

  24. lorbas:
    Deutsche (nicht Paßdeutsche) müssen sich an Recht und Gesetz halten. Bei Hintergründen wird es zurechtgebogen. Wir haben das bisher in über 20 Verfahren erfahren …
    Es ist erstaunlich, was deutsche Gesetze so hergeben, da ist eine eindeutige Erpressung plötzlich keine Erpressung u.s.w. Nach so vielen Jahren kommt viel zusammen, so daß man ein Buch darüber schreiben kann …

  25. @ Marie-Belen 14. November 2019 at 10:18
    Es gibt keine näheren Angaben über die Schülerinnen…

    „Bergheim

    Skandal an Vorzeige-Schule in NRW: Schülerinnen zeigen bei Ausflug Hitlergruß“

    https://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/bergheim-skandal-an-bergheimer-schule-hitlergruss-bei-ausflug-schuelerinnen-sorgen-fuer-eklat_id_11347765.html

    ___

    Palästinänserinnen wetten? Die lernen das dort bereits in der Schule.

    https://www.mena-watch.com/palaestinensischer-lehrbuecher-erziehen-kinder-zu-judenhass-und-terror/

  26. Was zahlt eigentlich dieses Verbrecher-Regime, das man den Mord an seinem eigenen Kind verleugnet?

    OT
    S-Bahn-Tragödie am Frankenstadion: Verhandlung beginnt am Donnerstag
    Gibt es etwas Entsetzlicheres für Eltern, als ein Kind zu verlieren? Die Eltern von Frederik und Luca gehen seit dem 26. Januar 2019 durch diese Hölle: In jener Nacht starben ihre Söhne, zwei 16-Jährige, weil sie am S-Bahnhof Frankenstadion ins Gleisbett gestoßen wurden – am Donnerstag, den 14. November, beginnt die Hauptverhandlung gegen zwei 17-Jährige, die Frederik und Luca das Leben genommen haben sollen.

    …Einige meinen, die Erklärung für das entsetzliche Geschehen zu kennen – der Migrationshintergrund der Beschuldigten…

    … Die Väter von Frederik und Luca distanzierten sich bereits öffentlich von der pauschalen Hetze. In einem Interview mit unserer Zeitung betonte Frederiks Vater: „Wir treten für eine multikulturelle Gesellschaft ein, daran wollen wir keinen Zweifel lassen.“
    https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/s-bahn-tragodie-am-frankenstadion-verhandlung-beginnt-am-donnerstag-1.9479384

  27. Razzia in Bremen: Bundespolizei geht gegen Schleusernetzwerk vor

    Die Aktion im Auftrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück richte sich gegen das Einschleusen von Ausländern aus dem osteuropäischen Raum. Der Bundespolizei zufolge wird den Beschuldigten vorgeworfen, vor allem Ukrainer eingeschleust zu haben, die in Deutschland illegal beschäftigt wurden.

    https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/bundespolizei-durchsucht-wohnungen-schleusungskriminalitaet-100.html

  28. Eurabier 14. November 2019 at 09:07

    Ein Geschenk der Mauermörderpartei SED (Gruß an Ramallah-Ramelow), die alle Ballastienser via Schönefeld nach Westberlin einschleuste.

    Die berüchtigte „Schönefeld-Lücke“. Ralph Ghadban hat diese Besonderheit des geteilten Berlins herausgearbeitet:

    Fast alle Libanon-Flüchtlinge reisten illegal nach Westdeutschland ein, hauptsächlich über
    Ostberlin. Ein Transitvisum für die DDR war leicht am Flughafen Schönefeld in Ost-Berlin zu bekommen, dann ging die Reise mit der S-Bahn in den Westteil der Stadt weiter, wo ein Asylantrag bei der Ausländerbehörde gestellt wurde.

    Die sporadischen Kontrollen, die auf den grenznahen U-Bahn- und S-Bahn-Stationen in Berlin-West stattfanden, hatten wenig Erfolg. Deshalb drängte die Bundesregierung auf ein Abkommen mit der DDR, um dieses Schlupfloch in der Grenze zu stopfen. Das geschah 1986. Nach dem Abkommen war ab dem 1. Oktober die Erteilung eines Transitvisums für die DDR von dem Vorhandensein eines Anschlußvisums für das Zielland BRD abhängig.

    Mit Ausnahme von 1990, als die Ostgrenze offen war, gingen die Zahlen sowohl für Araber und Libanesen als auch für andere Flüchtlinge stark zurück.

    .
    Mit der deutschen Einheit war auch die internationale Grenze in der Mitte Berlins weiter nach Osten verschoben worden. Die Flüchtlinge, die über die „grüne Grenze” von Polen und Tschechien kamen, stellten ihre Asylanträge in den neuen Bundesländern.

    Auch interessant die Fußnote Nr. 168:

    Viele in Ostberlin ansässige Araber haben ein Vermögen durch Ausstellung von Einladungen für Flüchtlinge verdient. Damit konnten die Eingeladenen das begehrte Visum für die DDR erhalten, von wo sie nach Westberlin eingeschleust wurden. Andere kamen als Touristen, mußten aber ein Hotel buchen. Am Ende landeten Flugzeuge voll mit Touristen und ”eingeladenen Besuchern” in Ostberlin/Schönefeld. Vgl. Tagesspiegel vom 22.7.1988, ”Findige Asylbewerber finden wieder neue Schlupflöcher.”

    Suchbegriff „Schönefeld“:

    http://ghadban.de/de/wp-content/data/Die_Libanon-Fluechtlinge_in_Berlin.pdf (328 S.)

    Interflug, die SED-Staatslinie, warb sogar – Quelle habe ich leider gerade nicht griffbereit, muß ich in meinem nicht-elektronischen Archiv rumsuchen – in den von ihnen angeflogenen afrikanischen und arabischen Ländern dafür, ihre Passagiere garantiert nach West-Berlin zu bringen. Weil sie genau wußten: Keiner wollte in die DDR, alle suchten illegal einen legalen Weg (eben über die Schönefeld-Lücke) nach Westdeutschland.

    Interflug (die DDR) verdiente Devisen und hatte die Kuffnucken nicht am Hals, die Kuffnucken zahlten und machten sich in Westdeutschland breit. Das wurde zudem gezielt von der SED zur Destabilisierung der Bundesrepublik genutzt. Zur Schönefeld-Lücke gab es in der FAZ am 18. Dezember 2015, als sich der von FDJ-Merkel gerufene Millionenheerwurm islamischer Horden nach Deutschland wälzte, diesen erhellenden Artikel (Aufmacherfoto beachten):

    Warum die DDR 1985/86 einen Asylantenstrom in die Bundesrepublik organisierte und wie die SPD darauf einging.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/fluechtlinge-vor-30-jahren-nach-drueben-13939024.html

  29. „Polizei-Einsatz auf St.Pauli – Frau in Kiez-Kneipe von Triebtäter überfallen
    (…)
    Die allein anwesende Bedienung (43) wählt um 9.31 Uhr „110“. Sie berichtet völlig aufgelöst, ein Gast (26, Marokkaner) sei im Lokal über sie hergefallen, habe sie in die Toilette gedrängt. Dort vergeht er sich an ihr.
    Sieben Streifenwagen rasen zur Silbersackstraße. Die Frau ist verletzt, spricht kurz mit einer Beamtin, kommt dann zur Behandlung ins Krankenhaus. (…) Bereits nach kurzer Zeit spüren Polizisten den 26-Jährigen auf. Festnahme, ab zur Davidwache. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42) wird alarmiert. Polizeisprecher Rene Schönhardt: „Wir ermitteln wegen Verdachts eines Sexualdeliktes.““

    https://m.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/polizei-einsatz-frau-in-kiez-kneipe-von-triebtaeter-ueberfallen-65960250,view=amp.bildMobile.html

    „Von Einbrecher geweckt – Seniorin in Bergkamener Pflegeheim im Schlaf bestohlen
    (…)
    In diesem Moment wurde die 85-Jährige wach, entdeckte den fremden Mann direkt neben ihrem Bett und schrie laut um Hilfe. Daraufhin flüchtete der unbekannte Täter durch den Haupteingang des Altenheims und rannte dabei an einer Mitarbeiterin der Einrichtung vorbei.

    Sie beschreibt den unbekannten Täter wie folgt: ca. 30 Jahre, 170 cm, südländisch, sehr kurze, schwarze Haare, schlank, schwarz gekleidet.

    Zeugenhinweise nimmt die Polizei Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0 entgegen. Wie der Täter in das Gebäude gelangt ist, möchte die Polizei aus triftigen Gründen nicht benennen (Nachahmung).“

    https://www.rundblick-unna.de/2019/11/11/von-einbrecher-geweckt-seniorin-in-bergkamener-pflegeheim-im-schlaf-bestohlen/

    „Plattling – 20.000 Euro Schaden! Asylbewerber tickt völlig aus“

    *https://www.idowa.de/inhalt.plattling-20000-euro-schaden-asylbewerber-tickt-voellig-aus.810ed9b0-299a-4e04-9426-5971d82b0c53.html

    „Asylbewerber bewirft fahrende Autos bei Leipzig mit Steinen“

    *https://www.tag24.de/amp/doelzig-schkeuditz-leipzig-asylbewerber-bewirft-fahrende-autos-mit-steinen-1282961

  30. @Babieca 14. November 2019 at 10:35
    @Eurabier 14. November 2019 at 09:07

    Verbrecher-Clans als „Altlast“ aus der DDR

    Die Wurzeln solcher kriminellen Clans sind in der DDR-Historie zu finden.

    „Aus der Türkei wurden sie vertrieben, im Libanon lebten sie als Staatenlose am untersten Rand der Gesellschaft“.

    „Die Geflüchteten landen mit Interflug-Maschinen auf dem Flughafen Berlin Schönefeld, die ostdeutschen Grenzer lassen sie passieren, auf der Westseite wird nicht kontrolliert“, so berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) über die damalige Zeit. „1984 reisen so 10.000 Menschen nach Deutschland. Ein Jahr später sind es bereits 73.832 Flüchtlinge. Mehr als 60 Prozent von ihnen reisen direkt weiter nach West-Berlin und bitten dort um Asyl.“

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180727321729290-ddr-clan-kriminalitaet/

  31. @ Selbsthilfegruppe 14. November 2019 at 10:38

    Von Einbrecher geweckt – Seniorin in Bergkamener Pflegeheim im Schlaf bestohlen

    ___

    Die Altenheime sind offene Scheunentore.

  32. Steinigung in Köln – Zwei Männer werfen aus Hochhaus Steine auf Karnevalisten. Polizei ermittelt wegen Verdachts des versuchten Mordes. Die Männer seien aber mittlerweile wieder auf freiem Fuß, „da die bisherige Beweislage für eine Vorführung vor den Haftrichter nicht ausreichte“

    Den „jungen Männern“ werde aber weiterhin vorgeworfen, die „Klumpen“ vom Dach des achtstöckigen Gebäudes geworfen zu haben. Dem 18 Jahre alten Leichtverletzten gehe es den Umständen entsprechend gut.

    https://www.tag24.de/nachrichten/koeln-steine-an-karneval-vom-achten-stock-geworfen-mordkommission-ermittelt-1284918

  33. … was, Miris Schleuser wurden verhaftet!
    Welch unmenschliche Unrechtsstaaten!
    Da muss die Carola Rackete nun aber international intervenieren! Bis hin zur Resettlement-UNO und ihren kriminellen NGOs!!

  34. Nach der Halb-Iranerin jetzt eine Ägypterin für die SED.

    Berlin – Die Bundestags-Fraktion der Linken hat eine neue Doppel-Spitze gewählt! Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch werden künftig das neue Führungsduo der Partei.

    Amira Mohamed Ali setzte sich gegen die Mitbewerberin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Caren Lay durch.

    https://www.tag24.de/nachrichten/mohamed-ali-bartsch-uebernehmen-die-linke-im-bundestag-hat-neues-fuehrungs-duo-1283483

  35. Bei Aktenzeichen XY werden vermehrt nur noch wirkliche Einzelfälle, bei denen der Täter ein blonder Michl ist, ausgestrahlt. Für die täglichen massenhaften Einzelfälle würde die Sendezeit nicht ausreichen. Bleiben Sie sicher. Ach ja: Deutschland ist so sicher wie noch nie.

  36. PamPam
    14. November 2019 at 10:57
    Bei Aktenzeichen XY werden vermehrt nur noch wirkliche Einzelfälle, bei denen der Täter ein blonder Michl ist, ausgestrahlt.

    ——————————————————————-

    Und zum Ende hin wurde ein Syrer als Held gezeigt. Ich fand die Sendung sehr konstruiert.

  37. Aber den absoluten „HAMMER“ hat gestern ein Journalist bei Lanz losgelassen! Er erklärte ganz gelassen die DREI „OFFENBACHER“ (die 3 von der Tankstelle), die ihren Dschihad im Wohnzimmer schon bis zur Endphase vorbereitet hatten, Kanonen und Bomben schon zum Schuss bereitgestellt hatten, DIE MUSS MAN WIEDER LAUFEN LASSEN! Also die drei „Offenbacher“, die so viele UNGLÄUBIGE WIE MÖGLICH TÖTEN WOLLTEN, haben voraussichtlich gar nichts zu befürchten! Alles andere gibt unser Gesetz nicht her! Denn wer noch keine Straftat begangen hat, der kommt auch nicht vor Gericht!

    Schlimmsten Falls kämen die DREI Kerle unter POLIZEISCHUTZ! Bloß wie solle man den 24-Stunden Polizeischutz bewerkstelligen, fügte er gleich fragend hinzu. Kostenfaktor Nebensache!

    Er prahlte noch mit anderem „Insider Wissen“, was er aber nicht aus dem „Sack lassen“ wollte, über Details, die uns sicher nicht minder „beunruhigen“ werden. Erst möchte er einen Bericht daraus anfertigen. Wir sind alle schon ganz gespannt!

    Warum hat man die JUNG-TERRORISTEN mühselig eingefangen, wenn man sie doch wieder laufen lässt? Dann hätte eine Hautdurchsuchung Beschlagnahmung der „Kriegsutensilien“ vollkommen genügt!

    EIN KATZ & MAUS SPIEL mit den TAUGENICHTSEN, das ist unsere neue POLIZEIARBEIT!

  38. Waldorf und Statler 14. November 2019 at 09:56
    „schon gehört
    OT,-….Meldung vom 13.11.2019 – 20.56
    Eklat beim Rheidter Martinszug Sankt Martin nach umstrittener Äußerung entlassen“

    Ich glaube das alles nicht mehr. Wir leben in einer Irrenanstalt.
    Nur, wie kommt man da raus?

  39. aenderung 14. November 2019 at 11:23

    Waldorf und Statler 14. November 2019 at 09:56
    „schon gehört
    OT,-….Meldung vom 13.11.2019 – 20.56
    Eklat beim Rheidter Martinszug Sankt Martin nach umstrittener Äußerung entlassen“

    Ich glaube das alles nicht mehr. Wir leben in einer Irrenanstalt.
    Nur, wie kommt man da raus?
    —————————–

    Möchte Sie nicht beunruhigen, aber die Antwort könnte sein: HOTEL CALIFORNIA!

  40. @C.Bukowski 14. November 2019 at 11:07
    @ PamPam14. November 2019 at 10:57

    Bei Aktenzeichen XY werden vermehrt nur noch wirkliche Einzelfälle, bei denen der Täter ein blonder Michl ist, ausgestrahlt.

    ——————————————————————-

    Und zum Ende hin wurde ein Syrer als Held gezeigt. Ich fand die Sendung sehr konstruiert.
    _______

    Die Syrer Story hat mich wahnsinnig geärgert. Dazu als Untermalung die schmalzige Musik… Relotius Reloaded. XY ist schon lange nicht mehr was es einmal war. PC-Terror!

  41. Meine System-Informationsquelle ist ja noch der Videotext des ZDF. Ich seh mir immer die Startseite mit den Schlagzeilen an. Heute hat dort ein sog Kinhöfer die Ursache für Gewalt im Amateurfußball ausgemacht (wenn dort also Schiedsrichter schon seit Jahren zusammen geschlagen werden). Es sei das Vorbild des Profi-Fußballs (also jedenfalls keine Moslems).

  42. „Aus Sorge, der Bezug zu Sankt Martin könnte Migranten mit nicht-christlichem Hintergrund ausgrenzen, forderten einige eine Umbenennung in „Sonne, Mond, Sterne“-Fest oder „Lichtfest“.
    Nun ist es wieder so weit – und die Mehrheit der Deutschen hat offenbar kein Problem damit, dass das Fest immer noch Sankt-Martins-Fest heißt. Laut einer Insa-Umfrage ist nur jeder elfte Befragte (8,9 Prozent) dafür ist, dass das Fest in „Lichterfest“ unbenannt wird, damit es weniger mit dem christlichen Glauben gekoppelt ist.“

    https://www.focus.de/politik/deutschland/st-martin-sollte-das-religioese-fest-umbenannt-werden-insa-umfrage-klaert-auf_id_7823425.html

  43. StopMerkelregime 14. November 2019 at 11:09
    Mit blonder Perrücke!
    NÜRNBERGER CHRISTKIND IN VOLLER PRACHT: BENIGNA MUNSI ZEIGT SICH IM ENGELSKOSTÜM
    https://www.tag24.de/nachrichten/nuernberg-christkind-benigna-munsi-engelskostuem-peruecke-krone-gewand-afd-kritik-bayern-1282910
    ————————-

    Da ist sie ja in ihrem Element!

    In Kitsch- & Glimmer-, Flitterkram- & Ramsch-DEKOR kann sie sicher niemand schlagen! Dazu noch eine blonde Perücke als Friedensangebot im gütlichen Vergleich!

    Wer kann da noch meckern!

  44. @ jeanette 14. November 2019 at 11:40
    StopMerkelregime 14. November 2019 at 11:09

    Blonde Perrücke und weiß geschminkt.

  45. Selbsthilfegruppe 14. November 2019 at 11:03

    Die Zusammenstellung ergänzt einen kürzlichen Post von dir: Auch die MSM berichten. Wer informiert sein will, der kann es. Er muß nur 1+1 zusammenzählen, also die relevanten Informationen bündeln. In Vor-Internetzeiten galt bei der BW – auch international, also bei Shape/Belgien – z.b. die gute alte Regel, daß in der „Morgenlage“ thematisch gebündelt alle Pressemitteilungen zu den aktuell relevanten Themen kurz zusammengefaßt wurden. Und die Regel, daß etwa 80 bis 90 Prozent aller „Intel“ aus öffentlichen Quellen stammt. Nur 20 bis 10 Prozent stammen aus geheimdienstlichen Quellen mit unterschiedlicher Herkunft. Man muß die öffentlichen Quellen nur bündeln und das Puzzle zusammensetzen, statt sich von der weit gestreuten Beliebigkeit ablenken zu lassen.

    Diese Erkenntnis liegt übrigens auch dem neuen „Nazis überall“ der MSM und der Groko zugrunde: Um das mörderische Übergewicht des hassplatzenden Islams zu kontern, wird alles mögliche als „Hass“ und „Rächtsäxträm“ aufgeblasen, nur um krampfhaft numerisch zu beweisen, daß der eigene Fliegenschiß genauso bedeutsam ist wie der Saurierhaufen des Islams.

  46. StopMerkelregime 14. November 2019 at 11:38

    Horb a. N.: Streit ums Putzen schaukelt sich hoch

    Auf der Anklagebank sitzt ein Mann, der seinen Nachbarn laut Anklage körperlich misshandelt haben soll.

    „Er beschimpft mich als Schwein oder Hurensohn.

    Angeklagter: Ich bin aber nicht zum Termin auf das Polizei-Revier gegangen – weil ich kein Deutsch kann.

    https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-streit-ums-putzen-schaukelt-sich-hoch.1e2460a5-0834-4e16-9e0c-9aa202aa10d7.html
    —————————————-

    Bevor der die 300 EUR Ordnungsgeld fürs Nichterscheinen bei Gericht bezahlt, da geht er lieber 3 Tage ins Gefängnis. Dort hat er wenigstens dann 3 Tage eine Toilette nur für sich alleine! Und dazu auch noch 300 EURO gespart!

  47. StopMerkelregime 14. November 2019 at 11:42

    @ jeanette 14. November 2019 at 11:40
    StopMerkelregime 14. November 2019 at 11:09

    Blonde Perrücke und weiß geschminkt.
    ——————————-

    DAS nenne ich mal INTEGRATION! 🙂

  48. Also mir ist schon lange klar, daß die Araber- und Türkenclans inzwischen alle von der Berliner und auch Bremer Polizei vollständig unterwandert wurden.
    Aber der Schlafmichel in diesen ehemals schönen deutschen Städten will es so.

  49. „Ohne sichere Außengrenze gibt es keine Sicherheit im Landesinneren. Jetzt nicht, in zehn Jahren nicht….“

    Aha. Ganz was Neues. Gibt es seit Jahren nicht mehr und wird es nicht mehr geben. Das Heer der Verwürster wird auch nicht mehr kleiner, sondern nur noch größer.

    Das gleicht einem Klub der toten Dichter, die bei wütender Pest noch eine virtuelle Burg gefunden haben, in der sie alten Zeiten und schönen Phantasien nachhängen, während ihnen langsam die ersten Ratten über die Füße laufen.

  50. Babieca 14. November 2019 at 11:45

    Wer informiert sein will, der kann es. Er muß nur 1+1 zusammenzählen, also die relevanten Informationen bündeln.
    _________________________
    Das stimmt. Und deswegen, wegen der zahlreichen Fakten und des bzgl. dieses Landes doch eindeutigen Lagebilds, ist es so schockierend, dass es nach wie vor so dermaßen viele Schwachmaten gibt, die das nicht schaffen. Jedenfalls in meinem Umfeld.
    (Ein Gang durch eine x-beliebige deutsche Stadt müsste doch schon reichen, um ins Grübeln zu kommen – sollte man meinen.)

  51. Anusuk 14. November 2019 at 11:54
    Also mir ist schon lange klar, daß die Araber- und Türkenclans inzwischen alle von der Berliner und auch Bremer Polizei vollständig unterwandert wurden.
    Aber der Schlafmichel in diesen ehemals schönen deutschen Städten will es so.

    Der „Schlafmichel“ entscheidet nicht, nach welchen Kriterien Bewerber bei Polizei, Behörden und Unternehmen ausgewählt und eingestellt werden.
    Das ist die Polizei selbst, die sich ohne Zutun selbst demontiert.

  52. Deutschland ist ein wehrloser Pussystaat, der ernsthaft gegen arabische Verbrecherbanden, ganz nach sozialdemokratischer Manier, mit verstärkter Sozialarbeit vorgehen will. Dabei ist dieser Zug schon seit Jahren abgefahren.
    Mit rechtsstaatlichen Mitteln allein lassen sich diese importierten Araberverbrecher und co nicht bekämpfen. Irgendwann (eigentlich bereits jetzt) geht das nur noch mit Notstandsgesetzgebung oder dergleichen.

  53. HRM 14. November 2019 at 12:59
    Deutschland ist ein wehrloser Pussystaat, der ernsthaft gegen arabische Verbrecherbanden, ganz nach sozialdemokratischer Manier, mit verstärkter Sozialarbeit vorgehen will. Dabei ist dieser Zug schon seit Jahren abgefahren.
    Mit rechtsstaatlichen Mitteln allein lassen sich diese importierten Araberverbrecher und co nicht bekämpfen. Irgendwann (eigentlich bereits jetzt) geht das nur noch mit Notstandsgesetzgebung oder dergleichen.

    Die Notstandsgesetze richten sich immer ausschließlich gegen den arbeitenden Deutschen.
    Die Araber-, Libanesen-, Türken- und Kurdenclans dürften darüber allenfalls ein wenig schmunzeln.

  54. Deutschland ist das einzige Land auf der Welt, wo das Asylrecht im Grundgesetz verankert ist.
    Änderungen bedürfen einer 2/3-Mehrheit und macht sie gegen die links-grünen Stimmen nahezu unmöglich.
    Sichere Außengrenzen waren vor der EU kein Problem und der Handel florierte trotzdem in der EWG und EG.

  55. Zitat/
    Anusuk 14. November 2019 at 11:54
    Also mir ist schon lange klar, daß die Araber- und Türkenclans inzwischen alle von der Berliner und auch Bremer Polizei vollständig unterwandert wurden.
    Aber der Schlafmichel in diesen ehemals schönen deutschen Städten will es so.

    Der „Schlafmichel“ entscheidet nicht, nach welchen Kriterien Bewerber bei Polizei, Behörden und Unternehmen ausgewählt und eingestellt werden.
    Das ist die Polizei selbst, die sich ohne Zutun selbst demontiert.

    Muss das nicht eher heißen:

    „Das die Polizei in Bremen und Berlin
    von den Araber- und Türken Clans
    unterwandert ist „?

  56. zweifel 14. November 2019 at 13:56

    Muss das nicht eher heißen:

    „Das die Polizei in Bremen und Berlin
    von den Araber- und Türken Clans
    unterwandert ist „?

    Das ist inzwischen in jedem Bundesland der Fall, bzw. nimmt langsam Fahrt auf.

  57. Man könnte alle Clans enteignen, wenn man wollte. Oder glaubt hier einer, dass es das Finanzamt bei Lieschen Müller oder Otto Normalverbraucher durchgehen lassen würde, wenn die auf einmal ein Millionenvermögen angehäuft hätten, und das ohne plausible Einnahmen vorzuweisen.

    Siehe Kurden in Niedersachsen, die haben eine halbe Stadt in Niedersachsen aufgekauft, obwohl sie erst Jahre zuvor als angeblich arme „Flüchtlinge“ angekommen sind. Die rotgrüne Politik hat die Ermittlungen abgewürgt, einem Deutschen hätten die Rot-Grünen mit Genuss in den Knast gebracht und ihn enteignet.

    Geldwäsche oder Sozialbetrug? In Celle erwarben anatolische Clans bereits 500 Häuser
    https://www.focus.de/politik/deutschland/kurden-raetselhafter-reichtum_aid_170420.html

  58. Haremhab 14. November 2019 at 10:39
    Zeit für die Wahrheit: Ein Richter redet Tacheles!
    https://www.youtube.com/watch?v=MpyYDbVsv6w
    ——————————————————–
    Endlich sagt einer was. Die anderen Richter machen beim rot-grünen Kungeln mit.

    xxxxxxx
    Bitte verteilen
    ich sag dazu:
    BEHÖRDENVERSAGEN

  59. Schneechaos in Österreich

    Völlig abgeschnitten: Hunderte in Krankenhaus eingeschneit
    Umgestürzte Bäume und gekappte Stromleitungen: In der Steiermark in Österreich haben die Menschen mit starken Schneefällen zu kämpfen. In einem Krankenhaus sind Hunderte Menschen eingeschneit.

    Große Mengen an Neuschnee haben in Österreich für erhebliche Probleme gesorgt. In der Obersteiermark brachen Bäume unter der Schneelast zusammen – Straßen waren unpassierbar. Besonders heftig hat es die Region um Murau getroffen. Auf der Straße zum Ort Stolzalpe liegen rund 70 Bäume auf der Straße.

    Wie der ORF berichtet, sitzen im Landeskrankenhaus Stolzalpe fast 700 Personen fest. Neben 250 Mitarbeitern auch stationäre und ambulante Patienten. Außerdem sind derzeit in der Region noch 700 Haushalte ohne Strom.
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_86811414/oesterreich-steiermark-schneechaos-hunderte-personen-in-krankenhaus-eingeschneit.html

  60. Donnerstag, 14.11.2019, 13:25
    Der berüchtigte Clan-Chef Ibrahim Miri bleibt bis auf Weiteres in Abschiebehaft. Nach FOCUS-Online-Informationen wird das Landgericht Bremen in dieser Woche nicht mehr über Miris Beschwerde entscheiden. Bereits am Mittwoch hatte das Amtsgericht die Einwände des Libanesen gegen den Haftbefehl abgeschmettert. Die Sicherheitsbehörden bereiten sich dennoch auf eine Freilassung des 46-Jährigen vor – und treffen entsprechende Vorkehrungen.(…)

    https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/krimi-um-abschiebehaft-von-clan-chef-miri-amtsgericht-bremen-lehnt-beschwerde-gegen-abschiebehaft-ab_id_11346044.html

  61. Dass der wieder zurückkommt nach Merkelstan, ist so klar wie Kloßbrühe. Beim nächsten Mal wird er aber im Bremer Kalifat untertauchen und sein Miri-Clan-Reich aus den islamischen Tiefen Gagastan’s regieren. Zum Wohle Bremens.

  62. Ei, wer hätte denn denken können, dass diese Person zurückkommt, obwohl er doch mit potzoberstem Beschluss abgeschoben wurde.

  63. Im Fall Miri muss der Staat jetzt natürlich Härte zeigen, um die Bürger zu beruhigen, denn die Öffentlichkeit verfolgt alles, was da passiert. Aber Miris juristische Mittel sind sicher noch nicht ausgeschöpft und so wird sich alles noch eine Weile hinziehen. Leider ist das aber kein Einzelfall und viele andere Clan-Mitglieder sollten ebenfalls so schnell wie möglich ausgewiesen werden. Man darf gespannt sein, ob da noch mehr passiert, ich glaube aber eher, nicht viel!

  64. Fazit: Die DDR fing in den 1980ern an die kurdischen Clans, darunter auch die Miris, in die alte BRD reinzuschleusen um Westdeutschland zu destabilisieren. Erfolgreich.

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