IS-Kopfabschneider auf dem Weg nach Europa

Die Kinder der Islamisierung kommen zurück!

Von WOLFGANG HÜBNER | Das hatten sich die stets weltoffenen Politiker der bunten Republiken Europas ganz anders vorgestellt: Nach dem militärischen Sieg gegen die Kopfabschneider des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) sollten sich die Kurden, Iraker, Syrer oder Türken mit dessen überlebenden Anhängern herumschlagen. Mit denjenigen also, die aus Frankreich, Deutschland oder Belgien gekommen waren, um dem religiös motivierten Terror in der Fremde zu frönen. Viele davon hat dieses blutige Abenteuer zu grausamen Mördern gemacht, etliche sind erfreulich vorzeitig ins himmlische „Paradies“ mit den 72 willigen Jungfrauen befördert worden.

Doch nicht wenige dieser Überlebenden drohen jetzt wieder in die irdischen Sozialparadiese Westeuropas zu gelangen. Denn weder die Kurden, Iraker, Syrer noch die Türken wollen die Drecksarbeit für Staaten erledigen, die diese jungen Bestien heranwachsen ließen. Warum sollten sie auch Gefängnisse oder Lager für IS-Verlierer und deren familiären Anhang unterhalten, wenn doch in kürzester Zeit Kritik aus Paris, Berlin oder Brüssel an „unmenschlichen Zuständen“ zu erwarten wäre? Es ist deshalb nur zu verständlich, dass die bösen Kinder der westeuropäischen Islamisierung nun dahin zurückgeschickt werden, woher sie gekommen sind.

Doch in ihrer alten Heimat kommt selbstverständlich keine Freude über dieses unerwünschte Wiedersehen auf: Nicht bei den in große Verlegenheit gestürzten Politikern, die sich nun mit den giftigsten Früchten ihres Totalversagens im Namen der „Toleranz“ und der „Vielfalt“ konfrontiert sehen. Und selbstverständlich erst recht nicht bei Millionen Franzosen, Deutschen und anderen, die diese menschlichen Zeitbomben unter sich fürchten. Gewiss, einige der Rückkehrer werden von ihrem Wahn geheilt sein. Doch wird es genug geben, die das Töten gelernt haben und davon nicht ablassen wollen, im Gegenteil.

Vor diesen Mördern und Mordwilligen können die Dulder und Förderer der Islamisierung niemand in Westeuropa schützen. Denn wirksame Instrumente oder Maßnahmen zur Verhinderung von künftigen Terroranschlägen der Rückkehrer wollen die westeuropäischen Staaten weder beschließen noch gar praktizieren. Schließlich leben wir ja alle längst in „Risikogesellschaften“, die jetzt halt nur um einige Risiken bereichert werden.

Dass diese Risiken für einige gering, für viele aber unkalkulierbar sind und mit den IS-Rückkehrern noch unkalkulierbarer werden – das werden die Ideologen und Schönredner der bunten Toleranz uns Vielen schon irgendwie als ganz normal, als „Preis der Freiheit“ verkaufen. Diese Politiker, Kirchenfürsten und Meinungsmacher haben ja auch schon erfolgreich die Islamisierung Westeuropas verharmlost.

Die IS-Rückkehrer sind das mit Mörderblut behaftete Resultat dieser von großen Teilen der westeuropäischen Völker geduldeten Verharmlosung. Deshalb gehören sie tatsächlich dorthin zurückgeschickt, woher sie zum Kopfabschneiden aufgebrochen waren.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.