Ein falscher Pfiff – und schon wird man ins Krankenhaus geprügelt. Für immer mehr Schiedsrichter in Deutschlands vielfältigen Fußballstadien ist das blutige Realität. Wie sie sich wehren und ob die Politik ihnen hilft, erfahren Sie in dieser Ausgabe von „Die Woche COMPACT“. Das sind die Themen im Einzelnen: Feindbild Christen – Wie deutsche Behörden Konvertiten schikanieren / Schläge und Tritte – Die bunte Gewalt im Fußball / Alternative zu Ramelow? – Was will die AFD nach der Thüringen-Wahl? / Urteil gegen Chemnitz-Helden – Wie es für Daniel Zabel weitergeht / Ansturm der Dschihadisten? – Was der Krieg in Nordsyrien für Deutschland bedeutet.

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7 KOMMENTARE

  1. Wenn ein ungläubiger Schiedsrichter einen „in die Fresse kriegt“ ist dies nach Aussage der besten Parteivorsitzenden, die die SPD je hatte, eine ganz normale Reaktion. Sie hat es beim politischen Gegner selber befürwortet.

  2. Programmhinweis

    Heute 10:10 Uhr
    Deutschlandfunk

    Kontrovers

    Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern

    Wahlschlappen und Führungsstreit – sind die Volksparteien am Ende?

    Gesprächsgäste:
    Alexander Mitsch, CDU, Vorsitzender der Werteunion
    Gero Neugebauer, Parteienforscher, ehemals. FU Berlin
    Ralf Stegner, SPD, stellvertretender Parteivorsitzender

    Am Mikrofon: Jörg Münchenberg

    Hörertel.: 00800 – 4464 4464
    kontrovers@deutschlandfunk.de

    Sind die Volksparteien am Ende?

    https://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html

  3. … beobachtet mal im Video ab 8:26 die Tussy im Hintergrund!
    Also, meiner Ansicht nach, deutet ihre Mimik auf eine geistige Unzurechnungsfähigkeit hin, oder?

  4. Der Rechtsstaat wird abgeschafft. Wir erleben das seit Jahren. Da wird ein Hintergrund in seiner Habgier und seinem kriminellen Tun massiv von den angeblich „Unparteiischen“ unterstützt.
    Es gibt den bevorzugten Rechtgläubigen und den Menschen dritter Klasse …
    Der Michel als Arbeitstier und Ausbeutungsobjekt!

  5. Der größte Hohn ist doch das Verhalten des DFB in den letzten Jahren. Während deutsche Fussballer seit Jahrzehnten – mindestens seit den 80er Jahren – von orientalischen Einwanderern auf dem Platz terrorisiert werden und nie etwas seitens der Offiziellen unternommen wurde, schießen seit einigen Jahren Anti-Rassismuskampagnen wie Pilze aus dem Boden, weil der Rassismus der weißen Mehrheitsgesellschaft im Fussball ja angeblich so stark ausgebreitet ist.

    Es ist in einigen Regionen Deutschlands seit Ewigkeiten so, dass Hobbyfussballer einfach keine Lust mehr haben, am Wochenende gegen Kulturbereicherer auf dem Platz anzutreten und sich demütigen zu lassen.

    Am schlimmsten ist in diesem Zusammenhang aber die deutsche Ultra- und Fanszene, die sich einmal mehr als dumme Lakaien der DFB-Fußballmafia präsentieren, sich „linker als links“ geben und nie daran gedacht haben, ihre deutschen Landsleute zu unterstützen. Bei ihnen wurde nicht einmal öffentlich auf das Thema aufmerksam gemacht! Lieber muss das Wort „Volley“ bei der Stadionchoreographie für politsch-korrekte Spielchen herhalten, weil die Originaldarbietung lächerlicherweise andere Menschen hätte verletzen können. Da ist man deutsch und korrekt.

    Und auch wenn jetzt wieder einmal der Fall eines angegriffenen Schiedsrichters duch die Medien geistert (gibt es die Aufmerksamkeit weil es ein Offizieller ist?), ändern wird sich sowieso nichts, denn vorher hat sich Jahrzehnte auch nichts getan. Außerdem sind die Opfer eben „nur“ Deutsche!

  6. Mir haben schon Anfang der 90er die „Mitbürger“ vom Bosporus bis zum Morgenland das Hobby Fußball auf Vereinsebene vermiest. In der Kreisliga in der B-Jugend wohlgemerkt. Wie oft es da Randale gab, Spiele abgebrochen wurden, man die eigene Mannschaft in der Kabine einschließen mußte, oder es selbst in der eigenen Mannschaft Streit wegen Nichtigkeiten (hartes, aber faires Einsteigen) mit diesen Leuten gab… . War mir ab 92, 93 schon zuviel, so dass ich aufhörte.

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