Das TV-Lokalmagazin buten un binnen, ein Format der zwangsgebührenfinanzierten Rundfunkanstalt Radio Bremen, berichtete aktuell über eine Kurdendemo in der Bremer Innenstadt, ließ dabei aber wichtige Informationen unter den Tisch fallen. Der Sternmarsch, zu dem das »Bündnis Bremen für Rojava« aufgerufen hatte, richtete sich unter dem Motto »Stoppt Erdogan! Solidarität mit Rojava!« gegen die türkische Militärintervention in Nordsyrien. Wenig informierte Zuschauer mussten den Eindruck gewinnen, dass es den etwa 1.500 Kundgebungsteilnehmern allein um das Ende des militärischen Konfliktes und den Frieden in der Region gegangen wäre. Doch dieser Eindruck ist falsch!

Was die Macher des buten un binnen-Beitrags verschwiegen haben: Bei den Demonstanten handelte es sich vor allem um Anhänger der sozialistischen kurdisch-syrischen »Partei der Demokratischen Union« (PYD), die in der quasi autonomen Demokratischen Föderation Nord- und Ostsyrien (kurdisch Rojava) das politische Sagen hat.

Die PYD gilt als syrischer Ableger der auch von der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuften Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), die in der Türkei verboten ist und deshalb im Untergrund agiert. Auf den Fernsehbildern sind verschiedentlich Flaggen der sog. »Volksverteidigungseinheiten« (YPG) zu sehen, dem militärischen Arm der PYD.

Auf der Demonstration in der Bremer City ebenfalls mit dabei waren deutsche Linksextremisten, deutlich zu erkennen an diversen Antifa-Fahnen, die im Demonstrationszug mitgeführt wurden. Die linke Szene in Deutschland ist schon seit längerem eifrige Unterstützerin der sozialistischen Republik Rojava. So werden Spenden gesammelt, die auch in den Kauf von Waffen zur Unterstützung des militärischen Kampfes linker Kurdenmilizen fließen. Doch nicht nur das:

Nach den Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz beteiligen sich Mitglieder der Autonomen Antifa Seite an Seite mit ihren YPG-Genossen an den bewaffneten Auseinandersetzungen in Nordsyrien.

Das Sicherheitsrisiko, dass von Linksextremisten ausgeht, die kampferprobt aus dem Nahen Osten nach Deutschland zurückkehren, wird von den Mainstream-Medien kaum thematisiert.

Die Verstrickungen zwischen deutschen Linksradikalen und der marxistischen PYD, die im nordsyrischen Rojava mit harter Hand und unter Missachtung von Menschenrechten regiert, haben die Journalisten Christain Jung und Torsten Groß in ihrem Buch Der Links-Staat schon Ende 2016 aufgedeckt – passiert ist seither nichts.

Es folgt ein Auszug aus dem Buch Der Links-Staat, welches bis zum heutigen Zeitpunkt nichts an Aktualität eigebüßt hat und als Standardwerk in diesem Themensegment gilt:

Deutsche Linksextremisten im bewaffneten Kampf im Ausland

Im Norden Syriens hat sich die unabhängige Republik Rojava etabliert, die aus drei »Kantonen« besteht. Regiert wird sie nach den Prinzipien Abdullah Öcalans, dem in der Türkei inhaftierten Führer der Terrororganisation PKK. Es ist ein sozialistisches System, das sich als eine Art Verfassung einen Volksvertrag gegeben hat, der – auf dem Papier – die wichtigsten Grundfreiheiten garantiert.

In der Realität ist es aber mit den Menschenrechten dort nicht so weit her. Nach einem Bericht von Human Rights Watch, auf den wir uns im Folgenden beziehen, wird dies sehr deutlich. Unter der Überschrift »Under Kurdish Rule – Abuses in PYD-run Enclaves of Syria« (»Unter kurdischer Herrschaft – Menschenrechtsverletzungen in PYD-geführter Enklave Syriens«) erschien 2014 eine Untersuchung der Situation in Rojava.

Danach kommt es in der sozialistischen Enklave unter anderem zu willkürlichen Verhaftungen, Folter in der Haft und dem Einsatz von Kindersoldaten. Es gibt Klagen von Bewohnern, laut denen man sich nicht offen kritisch über die PYD äußern kann.

Von mehreren Parteien hat die Partiya Yekîtiya Demokrat (Partei der Demokratischen Union, PYD) das tatsächliche Sagen. Gerichte werden nach Parteizugehörigkeit besetzt. Die PYD ist aus der PKK hervorgegangen und hat einen militärischen Arm.

Diese »Volksschutz-Einheiten« (Yekîneyên Parastina Gel, YPG) waren in einen Vorgang verwickelt, bei dem Oppositionelle getötet wurden:

Human Rights Watch untersuchte nach eigenen Angaben auch die gewalttätigen Vorgänge in Amuda (Amûdê) am 27. Juni 2013, als YPG-Angehörige exzessiv Gewalt gegen Anti-PYD-Demonstranten einsetzten und dabei drei Männer erschossen. PYD-Sicherheitskräfte töteten in dieser Nacht noch zwei weitere Männer unter ungeklärten Umständen und am nächsten Tag noch einen dritten.

Am Abend des 27. Juni 2013 nahmen YPG-Einheiten willkürlich rund 50 Mitglieder und Unterstützer der Yekîtî-Partei in Amuda fest und verprügelten diese in der YPG-Zentrale. Human Rights Watch empfahl daher der YPG und lokalen Behörden, eine wirklich unabhängige Untersuchung der Vorfälle vorzunehmen und die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen.

Die YPG setzte laut dem Bericht von Human Rights Watch von 2014 Kindersoldaten ein und setzt diese Praxis auch 2015 noch fort,156 obwohl die PYD 2014 zugesagt hatte, alle Soldaten unter 18 Jahren innerhalb eines Monats zu entlassen.

Nach Einschätzung von Human Rights Watch gibt es ein Übereinkommen zwischen dem Regime Baschar al-Assads und dessen arabisch-sozialistischer Baath-Partei auf der einen Seite und Rojava auf der anderen. Die Sozialisten in Rojava erklärten dazu, sie würden einen »Dritten Weg« im Umgang mit Assad einschlagen und verfolgen, bei dem man sowohl von Assad als auch der Opposition unabhängig bleibe. Zu diesem »Dritten Weg« gehört, dass das Assad-Regime sich aus den meisten Bereichen der Inneren Sicherheit zurückzieht und diese der PYD überlässt, die Gehälter hierfür allerdings weiterbezahlt.

Völlig unklar blieb für Human Rights Watch, welches Strafgesetz angewandt wird, wie es auch für die Bewohner schleierhaft bleibt.

Es existiert keine zentrale Veröffentlichung der Gesetzestexte. Der für die Innere Sicherheit zuständige Offizielle erklärte, es würde eine »Kombination von Gesetzen« aus Syrien, der Schweiz, Großbritannien und Ägypten gelten, aber auch der Sozialvertrag und »lokale Bräuche« (sic!).

Auch Vertreter von Justiz und Polizei wissen nicht, worauf sie ihr jeweiliges Vorgehen beziehen. Verschiedene Offizielle nannten Human Rights Watch jeweils unterschiedliche gesetzliche Grundlagen.

Einer der beiden Vorsitzenden des »Volksgerichts« erklärte, das syrische Gesetz gelte, bis es durch andere Gesetze abgelöst werde. Dabei bediene man sich der Gesetze der Schweiz, Frankreichs und anderer Staaten. Die Polizei (Asayî?) erklärt gegenüber Human Rights Watch, ausschließlich das syrische Recht anzuwenden.

Am 3. Mai 2014, einen Tag nach seiner Hochzeit, wurde Hanan Hamdosh durch die Polizei festgenommen. Hamdosh äußerte sich negativ über den inhaftierten PKK-Führer Abdullah Öcalan, beschimpfte die Polizisten und schlug einen von ihnen. Am folgenden Tag informierte die Polizei die Familie über den Tod des Gefangenen. Laut Darstellung der Polizei sei Hamdosh aggressiv und betrunken gewesen. In der Zelle habe er seinen Kopf absichtlich gegen die Wand geschlagen, was zu seinem Tod geführt habe.

Bereits am 18. Februar 2014 starb Rashwan Atash in Haft. Nach Angaben der Asayî? habe der 24-Jährige durch die Attacke eines Beamten gegen mehrere Gefangene einen Herzinfarkt erlitten. Der Beschuldigte sollte nach Angaben der Asayî? angeklagt werden. Auch nach wenigen Auszügen aus dem Bericht von Human Rights Watch ist klar: Es ist alles andere als ein demokratisches oder gar rechtsstaatliches Gebilde, was Sozialisten in Rojava errichtet haben.

Bitte »hier« weiterlesen.

Der schönfärberische Bericht von Radio Bremen zeigt einmal mehr, wie die Uhren im kleinsten deutschen Bundesland ticken, das seit einigen Monaten von einer rot-grün-dunkelroten Koalition regiert wird. Die bei den Landtagswahlen im Mai 2019 abgestrafte SPD konnte sich nur mit den Stimmen der SED-Nachfolgepartei Die Linke an der Macht halten, die Kritiker als Interessenvertreterin der linksautonomen Szene in den Parlamenten sehen.

Dem deutlichen Linksruck in Bremen trägt entsprechend auch Radio Bremen Rechnung, das als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt eigentlich zu einer objektiven und ausgewogenen Berichterstattung verpflichtet ist.

Doch die ARD-Programmgrundsätze werden von dem Sender angepasst an die neuen politischen Verhältnisse jetzt noch großzügiger ausgelegt als in der Vergangenheit. Der Beitrag über die linke Kurdendemo am gestrigen Samstag ist dafür nur ein Beispiel.

Bestellinformationen:

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Dieser Beitrag ist zuerst auf KOPP Report erschienen.

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22 KOMMENTARE

  1. Also von den Zwangsgebührensendern erwarte ich grundsätzlich Propaganda und keine Berichterstattung.

  2. Die Antifa-Flaggen auf der Demo können von Verständigen auch als Erkennungszeichen von ARD-Mitarbeitern verstanden werden. Diese Radio Bremen-Zwangsfinanzierten mischten sich vielleicht also nur unter andere Radikale zur gemeinsamen Agitation.

  3. Die GEZ MEDIEN samt dem ROTEN RADIO BREMEN sind wie ein MEDIKAMENT mit BEPACKZETTEL OHNE WARNHINWEIS!

    Einnahme auf eigene Gefahr!

    Es würde einen nicht wundern, wenn mit unseren GEZ-GEBÜHREN zuletzt noch die PKK gesponsert wird!

  4. IM ZDF ist heute wieder:
    FERNSEHEN OHNE RASSISMUS!

    Ein skandinavischer Familienfilm mit dem nicht fehlen dürfenden schwarzen adoptierten (Quoten) Kind!
    Keine Sendung ohne schwarzes Kind oder schwarzen Mann! So wie sich das gehört für ein Fernsehprogramm ohne Rassismus!

  5. Die YPG-Soldaten und insbes. Soldatinnen der Kurden haben aber auch sehr erfolgreich gegen die IS-Terroristen gekämpft und diese im Norden Syriens besiegt.
    Die Jesiden aus dem Simchal-Gebiet konnten zu ihnen flüchten.

    Sie erhielten doch auch massiv Unterstützung aus dem Ausland, u.a. aus Deutschland durch Waffenlieferungen und Munition samt Ausbildung durch die Bundeswehr an Panzerabwehrwaffe MILAN , oder irre ich mich hier?
    Die sozialistische Gesinnung war mir bisher nicht so bekannt, eher eine kurdisch-nationalistische Einstellung.

  6. HALLO ZWANGSFINANZIERTE STAATSSENDER !
    WO IST SUSANNE ZELLER-HIRZEL, MITGRUENDERIN DER WEISSEN ROSE
    UND MIT IHREM KOLLEGEN STUERZI & CO WARNER VOR DEM ISLAM ?

    sie senden seit 2115 auf tagesschau24 „die ueberlebenden der weissen rose“

    „In dem Dokumentarfilm schildern die letzten lebenden Zeitzeugen der Widerstandsbewegung ‚Die Weiße Rose‘, wie sie nach dem Tod der Geschwister Scholl unter Einsatz ihres Lebens weiterhin Widerstand gegen das Hitler-Regime geleistet haben…
    Vor Katrin Seybolds konzentrierter Kamera kommen sie ausführlich zu Wort: Traute Lafrenz-Page, die Freundin von Hans Scholl, Birgit Weiß-Huber, die Tochter von Kurt Huber, Marie-Louise Schulze-Jahn, Gerda Freise, Ilse Ledin, Jürgen Wittenstein, Karin Friedrich u. v. a. …“

    https://www.ardmediathek.de/tagesschau24/live/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3RhZ2Vzc2NoYXUvbGl2ZXN0cmVhbQ

  7. Frau Kanzelbunzler 10. November 2019 at 20:48

    Die Sendungen im Zwangsfunk hervorheben, in denen KEINE Propaganda vorkommt. „Nachrichten“ und Kinderindoktrination fallen da grundsätzlich raus. Selbst beim Klimabericht und Vielfaltssport wird das jetzt schon schwer.

    Gerüchteweise gelangen bei ARD /ZDF ab und zu Tiersendungen durch die Zensur.
    Ein kleiner Akt des Widerstandes, wenn die Agitations-Intendanten mal Kaffee trinken.

  8. Der Umstand, das wir uns gegen die Rote Armee erwehren mussten, hat uns in den zweiten Weltkrieg mit zahlreichen Toten geführt. Es wurde eine Gegenpropaganda erfunden, die den kommunistischen Hass auf alle Christen und auch auf alle Grundeigentümer spiegelte. Unsere Rechtsbücher entstammen dem Kirchenrecht und Grundbesitz ist ihr grosses Thema. Die Kommunisten verbringen jedes Grundbuch. Was hat es gebracht?
    Der Kommunismus wurde zwar zunaechst geographisch eingegrenzt, tauche dann aber bis nach Vietnam und Nicaragua in immer mehr Ländern auf. Zig Millionen Buddhisten fielen ihm noch zum Opfer und auch viele andere Menschen. In unseren westlichen Staaten kamen kommunistische Parteien in Mode Der Holdomor wird mehr oder weniger unterschlagen. Überall hat der Kommunismus seine Kollaborateure.
    Damals glaubten die Deutschen tatsächlich, sie hätten gegen diese linke Welt eine Chance. Doch die Entscheidung, Englands und der USA gegen Deutschland machte daraus natürlich eine Farce, denn jeder Mensch hat nur ein Leben.
    Heute kündigt sich wieder so eine Situation an, in der viele Deutsche in eine Rolle gedrängt werden sollen. Es wird Hass gegen die Deutschen erzeugt, die zwei Weltkriege als Deutsche überstanden und natürlich wissen wir heute, es lohnt sich nicht gegen den linken Wahnsinn und Hass zu kämpfen. Zuviele Kollaborateure hat die Linke Welt. Auf Millitanz sollten wir nach allen Erfahrungen in jedem Fall verzichten und uns lieber unsichtbar halten und versuchen, die eigene Familie irgendwo in Sicherheit zu bringen. Das Verhältnis zum Eigentum in Deutschland ist schon wieder gestört. Vielen war und ist es bei lauter Sozialismus überhaupt noch möglich, Eigentum zu bilden. Solche Vorhaben sind politisch unterhoehlt.
    Die Hasstäter können wir nur versuchen in aller Ruhe wegen Aufhetzung und Anstachelung zur Gewalt vor Gericht zu bringen. Ein Brief an die Staatsanwaltschaft reicht, damit diese Figuren dingfest gemacht werden. Aus der Erfahrung der Geschichte sollten wir uns Staatsanwaltschaften dafür suchen, in denen Justitia noch blind ist. Alles andere ist nur eine Gefährdung unserer selbst. Es hat sich nicht gelohnt sich mit den Linken zu beschäftigen und es lohnt sich auch heute nicht. Sollen andere ihre Kriege führen. Wir kümmern uns besser um unser eigenes Haus.

  9. Das überrascht doch nicht. Die von der SED unterstützte RAF hatte ja auch bei den Palästinensern trainiert. Und die Linkspartei unterstützt die heutige Antifa. Da liegt es doch nahe, dass die wieder ihre Kampferfahrungen im Nahen Osten sammeln.

  10. Also, die antideutsche Linke, den jeden national orientierten Deutschen als „Nahtsi“ betitelt, demonstriert an der Seite von kurdischen Nationalisten, damit die ihren Nationalstaat kriegen.
    Und den vielleicht noch ethnisch geputzt?

    Kannste dir nicht ausdenken.

  11. Fairmann: ein Holzweg ist auch ein Weg: die Waffen aus Deutschland gingen an die autonome Regierung der Kurden im Nordirak. Und diese Kurden deren Armee die Peschmerga ist, die haben die Jesiden im Irak unterstützt und vom IS befreit. Die Peschmerga Armee hat auch zusammen mit den USA Luftangriffen Mossul auf dem Boden vom IS befreit

  12. @ Haremhab 10. November 2019 at 22:33
    Hannover: Grüner übernimmt nach 70 Jahren SPD das Rathaus

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-11/hannover-stichwahl-oberbuergermeister-belit-onay

    —————————————————————
    Ein Türke als OB in Hann. Ich glaube es nicht.
    ___

    Türke ohne kurdischen Hintergrund bei den Grünen verwundert mich sehr. Weiß jemand näheres? Auch Hannover ist für seine PKK Demos bundesweit bekannt. Dort wohnen auch extrem viele Kurden, was die Wahl dieses OBs erklären würde.

  13. @ nicht die mama 10. November 2019 at 23:10
    Also, die antideutsche Linke, den jeden national orientierten Deutschen als „Nahtsi“ betitelt, demonstriert an der Seite von kurdischen Nationalisten, damit die ihren Nationalstaat kriegen.
    Und den vielleicht noch ethnisch geputzt?

    Kannste dir nicht ausdenken.
    _____

    Das ist doch nix Neues. Du schreibst doch hier seit Langem. Wie kann dies eine Überraschung für Dich sein?!

    PKK + Antifa.

    PKK/YPG trainiert die Antifa militärisch auch in Nordsyrien.

    Die PKK ist auf allen Antifa „Protesten“ gegen Patrioten Demos vertreten.

    Damit haben sie auch den IS in Deutschland unterstützt.

  14. @ nicht die mama 10. November 2019 at 23:10

    Deutscher YPG-Kämpfer in Nord-Syrien getötet

    Konstantin G. hatte gegen den IS gekämpft, in Syrien, auf Seiten der kurdischen YPG. Im Oktober wurde der Deutsche getötet, mutmaßlich durch einen türkischen Luftangriff. Die DW sprach mit seinen Eltern.

    Das Problem mit diesen kriegserprobten PKK „Konstantins“ aus Deutschland die überlebt haben ist, diese „Kämpfer“ sind wieder zurück in D und wieder bei der Antifa auf den Strassen aktiv.

    https://www.dw.com/de/deutscher-ypg-k%C3%A4mpfer-in-nord-syrien-get%C3%B6tet/a-51108671

  15. Auch interessant ist die Frage, ob über die NationalKurden-AntifaSozialistenschiene auch Waffen an
    die deutschen Antifa Kämpfer gelangen und vor allem in welcher Menge und Qualität. ??
    Es würde mich interessieren, ob dabei auch Maschinenwaffen dabei sind ??
    Solcherlei wäre nämlich in Deutscheland verboten. !!! Hoffentlich wissen die das und hoffentlich weiss die Raute das auch. Es geht nämlich nichts ohne das Einverständnis unserer Regierung.
    Ich habe mich immer gefragt, woher die roten Terrorrentner ihre Panzerfaust und die Kalaschnikovs hatten, mit denen Sie die Geldtransporter überfallen.
    Ohne Link, da keine Unterstützung der Lücken und Lügenpresse gewünscht, auch wenn diese in diesem Fall mal die Wahrheit berichtet haben.
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    Sie tauchten wieder auf wie aus dem Nichts: Die drei Ex-Mitglieder der Roten Armee Fraktion Burkhard Garweg (50), Daniela Klette (61) und Ernst-Volker Staub (65) sollen hinter einer brutalen Überfall-Serie stecken. Auch nach der jüngsten Tat in Köln prüfen die Ermittler einen Zusammenhang. Seit mehr als 25 Jahren leben die drei Terroristen im Untergrund, obwohl Fahnder nach Überfällen auf Geldtransporter ihre DNA-Spuren sichern konnten. Trotz großer Fahndung kann das Trio weitere Überfälle begehen und konnten bis heute nicht aufgespürt werden.

    Zwar erinnert die Brutalität der Überfälle an die Jahrzehnte zurückliegende Gewalt der RAF-Linksterroristen. Die Bundesanwaltschaft aber ist sich sicher, dass es dem Trio bloß noch um die Altersvorsorge zum Überleben im Untergrund geht. In Stuhr schießt das Trio mit einem Schnellfeuergewehr auf einen Geldtransporter, in Wolfsburg wird der Beifahrer mit einer Pistole bedroht. In beiden Fällen ohne Beute.
    Video zeigt Flucht der Täter nach Raubüberfall in Köln

    Bei Raubüberfällen im niedersächsischen Cremlingen im Juni 2016 sollen Garweg, Klette und Staub mehr als 600.000 Euro erbeutet haben. Drei Täter hatten damals mit einer Panzerfaust und einem Automatikgewehr bewaffnet einen Geldtransporter und ein Geschäft überfallen. Die Waffen könnten sie aus alten RAF-Depots haben.

    Bevor das Trio plötzlich wieder aus der Versenkung auftauchte, war ihm anhand von DNA-Spuren ein Geldtransporter-Überfall aus dem Jahr 1999 in Duisburg zugeordnet worden. Seit 2011, so die Ermittlungen, gehen mindestens ein Dutzend Raubüberfälle auf ihr Konto. Ebenfalls durch DNA-Spuren werden dem Trio Überfälle auf Supermärkte 2006 in Bochum-Wattenscheid und 2009 im westfälischen Löhne angelastet.
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  16. Radio Bremen war schon vor 40 Jahren linker als Bremen selbst. Grundsätzlich herrscht in Bremen so ein komisches „Bündnis“ zwischen hanseatischen Liberalisten, den typischen SPD-Wählern dort, und Linksextremisten, einst K-Gruppen, heute Grüne, Antifa, Kurdengruppen.
    Bremen ist ein seit Jahrzehnten gescheiterter Staat. Wer mal durch Bremen mit offenen Augen mit dem Auto gefahren ist, sieht wie heruntergekommen die Infrastruktur ist. Seit Jahrzehnten aber zieht die Stadt Drogenabhängige, Punks und Totalverweigerer an, weil die Stadt mit einem Liberalismus glänzt wie keine andere. Wer in der linken oder islamischen Szene abtauchen will, hat in Bremen gute Chancen.
    Läuft alles aufgrund des Länderfinanzausgleiches weitgehend problemlos weiter.

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