Scharfe Kritik an Bundesfamilienministerin Giffey SPD)

Martin Reichardt ruft Geburtennotstand für Deutschland aus

Mit mahnenden Worten hat der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, am Donnerstag in seiner Rede zum Familienhaushalt der Bundesregierung die generelle Notlage der Familien in Deutschland beschrieben und zur dringenden Abhilfe aufgefordert. Hierzu rief er den Geburtennotstand in Deutschland aus.

Gleich zu Beginn seiner Rede zeigte Reichardt der Familienministerin Franziska Giffey (SPD) auf, dass sie und ihre Merkel-Regierung an einem Deutschland mit starken Familien kein Interesse haben. Er stellte klar, dass die Ministerin die erschreckende „Tatsache, dass in Deutschland, jährlich über 200.000 Einheimische mehr sterben als geboren werden, und damit das deutsche Volk als Souverän des Grundgesetzes überaltert und langfristig verschwindet, von der Ministerin wissentlich ignoriert“ werde.

Reichardt erinnerte Giffey an ihren abgeleisteten Schwur, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden und stellte die Frage ins Plenum des Bundestages und in das Land hinein: „Welcher Schaden aber an einem Volk kann größer sein als dessen Verschwinden?“ Der familienpolitische Sprecher der AfD fordert eine geburtenaktivierende Familienpolitik, die junge Menschen dazu ermutigt, Familien zu gründen und wieder Kinder in die Welt zu setzen.

Die Geburtenrate liegt in Deutschland seit Jahren unter dem generationserhaltenden Niveau. Durch diese stark verringerte Zahl an neu geborenen Menschen, die zahlenmäßig ihre Elterngeneration nicht ersetzen können, sind Renten und Sozialsysteme in Deutschland gefährdet. Diese werden zusätzlich belastet durch ungesteuerte Einwanderung von Anspruchstellern auf Sozialleistungen aus fremden Ländern, die mangels vorhandener Berufsqualifikation und mangels vorhandener Sprachkenntnisse keine Entlastung darstellen.

Jedoch werden gerade durch diese Migrationskosten die Gelder verbraucht, die die Familien in Deutschland so bitter nötig hätten. Und durch das panikverbreitende Klimapaket der Regierung, das Reichardt ebenfalls anprangerte, wird zusätzlich die Axt an die Wurzeln der deutschen Wirtschaft gelegt. Gleichzeitig werden unzählige Mehrbelastungen steuerlicher und finanzieller Art für Familien geschaffen.
Ein Haushalt, der Familien nicht stärkt, weil die Regierung diese durch ihre „Arbeit“ insgesamt schwächt, wird deshalb von Reichardt insgesamt zu Recht als familienfeindlich eingestuft.