Von WOLFGANG PRABEL | Die Anordnung der Grundwassermessstellen ist offensichtlich von den Grünen genauso manipuliert worden wie die Platzierung der Luftmessstellen in Baden-Württemberg, NRW und Hessen: entgegen den Richtlinien möglichst so ungünstig, daß man sich von Brüssel Strafen für Nichteinhaltung von Grenzwerten einfängt. Die Bauern werden von den Lügenmedien als Brunnenvergifter gehandelt. Weiterhin wird den Landwirten das Insektensterben angehängt, obwohl es die MSM und die Altparteien sind, die die Stechviecher, Käfer und Fliegen mit 30.000 Windmühlen deutschlandweit klatschen. Mal nebenbei: Ich habe wegen Landschaftsschutz keine WKA in der Nähe und in meinen Gärten und auf der Weide habe ich noch keinen Rückgang von Insekten bemerkt. Süßkirschen und Äpfel waren madig wie fast immer, der Autanverbrauch lag im langjährigen Mittel, und auch die Holzbewohner klopften wie immer.

Nun hätte das Umweltbundesamt mal eine Studie beauftragen können, welche Auswirkungen die Windräder auf die Insekten haben. Davon ist jedoch nichts bekannt geworden. Offensichtlich fürchtet man sich vor möglicherweise wehrwindkraftzersetzenden Ergebnissen. Dieses Vorslochschieben von Sündenböcken vom Lande ist die Kulisse für die heutige Landwirtedemo in Berlin gewesen. Sie haben keine Mühen gescheut und sind tagelang unterwegs gewesen. Gestern morgen habe ich mich gewundert, daß die Anschlußstelle Oettern-Apolda der Bundesautobahn BAB A 4 gesperrt war. Das war erforderlich, weil gerade 650 bayrische und fränkische Schlepper im Konvoi passierten.

Besonders peinlich war der Auftritt von Bundesumweltministerin Schulze auf der Demo. Sie fing immer wieder mit dem Grundwasser und den Insekten an, die Fachleute vom Acker zu reizen. Schulze faselte von einem Beteiligungsprogramm zum Insektenschutz, das so wörtlich „online und in der Realität“ erfolgt. Offensichtlich sind online abgegebene Stellungnahmen für die Ministerin irreal. Die enden offensichtlich per Entfernen-Taste im Papierkorb von Schulzes Compi.

„Wir verlieren die Bestäuber“, predigte die Ministerin, ohne die Windmühlen als mögliches Risiko zu erwähnen. Wenn die Groko-Ministerinnen weiterhin mit Verdächtigungen statt mit Fakten hantieren, verlieren sie eher ihre Besamer.

„Wir haben einen ganz intensiven Praktikerdialog, wo uns die ganz praktisch arbeitenden Landwirte erklären, welche Probleme sie vor Ort haben.“ Gibt es auch ganz theoretisch arbeitende Landwirte? Im Bundesumweltamt scheinbar schon.

Auf einigen Transparenten stand: „Sie säen nicht, sie ernten nicht, aber sie wissen alles besser.“

Bisher haben die Landwirte, die ich kenne, eisern zur CDU gehalten, denn CDU und CSU hatten die Bauern vor den schlimmsten Feinden geschützt. Wenn die CDU immer öfter mit den Grünen und Sozialdemokraten paktiert – neuerdings auch in Sachsen und Brandenburg – löst sich diese innige Beziehung auf. Nur die AfD hat klare Aussagen zu den Grundwassermeßstellen, zu Diesel als Kraftstoff, zum Strompreis und zur Fleischproduktion.

Allerdings hat das AfD-Program für die Landwirte auch erkennbare Schwachpunkte, zum Beispiel wenn Glyphosat verteufelt wird.  Unklar ist, was „rückstandsfreie“ Nahrungsmittel sind. Vermutlich Unsinn. Wenn Subventionen nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden sollen, nach welchem Prinzip denn dann? Im Landwirtschaftsprogramm hat die Partei noch leicht grüne Schlagseite.

Angesichts der Nachteile der deutschen Landwirtschaft bei Klima, Boden, Arbeits- und Energiekosten gegenüber anderen Regionen führt der ganz freie Wettbewerb, wie ihn die Groko und die EU zunehmend favorisiert, in die Sackgasse. Entweder sind Gießkannen-Beihilfen erforderlich, oder die Landwirtschaft ist nur mit Handelsbeschränkungen und Zöllen zu retten. Dazu muß sich nicht nur die CDU, sondern auch die AfD überzeugende Antworten einfallen lassen. Problem ist: Viele Lösungskompetenzen sind den Deutschen entzogen worden, relevante Entscheidungen fallen zunehmend in Brüssel. Da hat die AfD wieder einen Vorteil gegenüber der CDU: Sie sieht viele Entwicklungen in Brüssel realistischer und kritisch. Sie schreit nicht ständig Hosianna!, wenn eine neue Richtlinie kommt.

Hier noch ein Video mit wunderschönen Bildern.

Also ich persönlich kämpfe mit den Landwirten. Ich habe auch einen ganz kleinen Schlepper (Kat I). Bitte nicht lachen…


(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)

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73 KOMMENTARE

  1. Starkes Zeichen der Bauern #KlöcknerMussWeg #SchultzeMussWeg

    Falls es intressiert, ist Meuthen heute bei Maischberger’s Woche.

  2. Wem hat denn das Video oben nicht gefallen??????

    Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal. (Wiedergabe-ID: 1FwSCSgMvhpxBh-z)
    Weitere Informationen

  3. Ich bin gegen Massentierhaltung und auch gegen Glyphosat, eigentlich gegen alle Umweltgifte.
    Wir haben nur eine Gesundheit und diese gilt es zu bewahren. Wenn die Gifte verboten werden, brauchen die Bauern dafür einen finanziellen Ausgleich. Ich wäre dafür, dass die Steuern auf Diesel, Benzin und Strom gesenkt werden. Unsere Energiekosten sind sowieso viel zu hoch und niedere Betriebskosten
    könnten die Ernteminderung ausgleichen.

  4. Was manipulieren die Zerstörer Deutschlands eigentlich nicht?

    Man kann diesem BRD-Alt-Parteien-„Staat“ BRD doch nicht mehr im geringsten vertrauen. Alles ist gefälscht, Arbeitslosenstatistik, Ausländer-/Bevölkerungsstatistik, Inflation, Kriminalstatistik usw., den BRD-Alt-Politikern kann man nichts mehr glauben.

  5. Bei Frau Schulze hat Frau Dr Merkel wieder ihre ganze Kraft zusammen genommen, um eine besonders überflüssige und unfähige Kandidatin mit einem hervorragenden Job zu beglücken.

    Aus dieser Narrenriege schmiedet sie ihren Schutzschild gegen Realität und Kritik. Wer von Frau Dr Merkels Wohlwollen abhängig ist, wird sie von morgens bis abends in den höchsten Tönen preisen.

    ich bewundere die Fähigkeit von Frau Dr Merkel, aus der schier unüberschaubare Anzahl der Unfähigen die absoluten Trottel heraus zu fischen. Ich kann mir vorstellen, dass sie diese Tätigkeit voll und ganz ausfüllt. Von sonstigen Aktivitäten in der Politik außer großen Vorfahrten und Reisen mit voller Bordbar hört und sieht man nichts.

    Und wenn sie sich tatsächlich mal öffentlich äußert, wundert man sich, wie so etwas überhaupt je in ein höheres Amt gelangt ist.

  6. Die AfD sollte das Thema Ökologie nicht den linken Traumtänzern überlassen. Viel mehr sollte sie im Gegensatz zu den Kartellparteien eine Vernunft- und Wissenschaftsbasierte Öko-Politik anbieten in deren Mittelpunkt die Bewahrung der Heimat steht.
    Auch sollte die AfD unbedingt den Anschluss an die Demos – der mit Merkels Politik unzufriedenen – betreiben.

  7. Übrigens, das Video/die Sequenz (siehe at 18:22) haben sie auch im GEZ gezeigt.
    Da war die Geräuschkulisse schön runtergedimmt…

  8. Ich frage mich freilich schon immer, wie die eigentlich glauben können ihre in allen Bereichen schädliche Politik durchziehen zu können.Denn die Menschen haben ja alle nur Leben. Multi-Kulti fällt ja nicht überall direkt. Es wird ja noch nicht jeder mit den Messer angegriffen. Aber wie können die eigentlich glauben, dass sie einfach so den Menschen die Lebensgrundlagen entziehen können ohne dass es knallt. Also ich wei0 schon lange was passiert, wenn sie mich in eine ausweglose Lage gebracht haben. Ich werde nicht einfach so gehen.

  9. Auf einigen Transparenten stand:
    „Sie säen nicht, sie ernten nicht, aber sie wissen alles besser.“

    „Sie (organisierte Staats-und Alt-Parteienkriminalität)“ säen auf anderen Gebieten, und wir müssen ernten…

  10. OT

    Moldawier dürfen ohne Visa in die EU reisen, wie zu erwarten

    jetzt rennen die Moldawier in die Asylämter in Germoney + Holland

    Keiner erhält Asyl, aber alle können bleiben weil Moldawien nicht als sicheres Herkunftsland gilt. Wie kann man Visafreiheit gewähren ohne das Land vorher als sicheres Herkunftsland einzustufen, und einen Rücknahmevertrag abzuschließen, der Moldawien auch dann zur Rücknahme der Staatsbürger verpflichtet, wenn die ihre Pässe wegwerfen (gilt für alle anderen Staaten wie Nigeria usw. die sich in so einem Fall weigern auch!). Das haben die BRD-Alt-Politiker mit voller Absicht so gestaltet um hinterher ihre Hände in Unschuld zu waschen.

    https://www.youtube.com/watch?v=zjUr9FwcUNE

  11. Die erste gesellschaftlich-relevante Gruppe, die offen und massiv gegen das Merkelregime auf die Straße geht!

    Antifas, wo wart Ihr Nichtsnutze denn? 🙂

    Zu feige gegen wehrhafte Steuerzahler?

  12. Jeder blamiert sich so gut er/sie/es kann – gilt auch für Frau Schulze (sie hat vermutlich mehr Ahnung hinsichtlich der Eispreise in Kalifornien, als von der Lage der deutschen Landwirte). Ich finde die Proteste vollkommen berechtigt. Davon einmal ab: Die im Reichstag in Berlin herumsitzenden Koniferen haben mir gar nichts anzuschaffen; eben so wenig ihre Handlanger. Jene in Brüssel schon einmal gleich allemale nicht!

  13. Umweltschutz ist jetzt aber nicht wirklich etwas zu verteufelndes. Die Grünen haben damit ja auch kaum mehr etwas am Hut. Die Klimasteuer dient ausschlie?lich den Sozialkosten der Migration. Man muss sich also in der AfD nicht sofort jeder Interessengruppe anbiedern, von der man sich ein paar Stimmen erhofft.

  14. Seit der Einführung der ( staatlich gewollten und subventionierten ) Biogasanlagen gibt es nahezu keinen cm2 freie, unberührte Natur mehr in der Landschaft, weil die Bauern seitdem jeden Grashalm
    abmähen und für die Biovergasung einsetzen.

    Die Politik hat viele Bauern in die Biogasfalle hineingelockt ( Energiewende ), aus der diese jetzt nicht mehr herauswollen , weil sie hohe Schulden für ihre Biogaskraftwerke gemacht haben.

    Es gibt schon viele Landschaftsteile , wo Bienen , Hummeln , Schmetterlinge usw. kaum noch eine Blume finden, um sich zu ernähren . Das wirkt sich natürlich auch auf die Verminderung des Vogelbestands aus , weil diese zu wenig Insekten vorfinden , mal abgesehen von der geringeren Bestäubung .

    Private Häuslebauer tragen heute auch zum Insektensterben bei mit ihren sterilen Steingärten rund ums Haus , wo wegen der Faulheit ihrer Besitzer auch kaum noch mähende Rasenflächen oder zu pflegende Sträucher vorzufinden sind.

  15. zum obigen Video von… Besonders peinlich war der Auftritt …

    innerhalb von 24 Stunden gab es mehr als 16.500 Aufrufe des Videos, bei dem die Video Nutzer sehen konnte wie die Genossin Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf Bauernproteste reagiert, was für eine elitär arrogante, abgebrühte Clique von sogenannten Genossen,

    schön, dass es keiner AfD Werbung braucht, dass jeder bisher unentschlossene AfD Freund sehen konnte, welche unerträglich machtsüchtige linksrotgrüne Großloge der politischen Entscheidungsträger uns regiert,

    ausdrücklichen Dank gilt der Genossin Svenja Schulze, wenn sie mit ihrem gestrigen Auftreten unentschlossene AfD Wähler generiert

  16. Heute abend läuft irgendwo in der Glotze „Der Untergang“. Man kann das glotzen und hier lesen. Dann schaut man quasi nach vorne und nach hinten in den Abgrund.

  17. In der Tat ist der Massenprotest deutscher Landwirte nicht nur völlig berechtigt, er ist auch notwendig und daher lange schon fällig. Ihnen gehört meine Sympathie. Auch an dem Zusammenhalt der wackeren Treckerfahrer sollten sich andere, die zwar über Merkels zerstörerische Politik jammern, ansonsten sich aber – etwa durch fleißigen Gebrauch der Nazikeule seitens der Regierenden und ihrer nur scheinbar außerparteilichen Handlanger – allzu bereitwillig spalten und auseinanderdividieren lassen, übrigens ein Beispiel nehmen.

    Allerdings haben die „Grünen“ erwartungsgemäß dort bereits angesetzt, indem sie (in Gestalt eines gewissen ungepflegten „Herrn“ Hofreiter etwa) von „Populismus“ faselten, dem die Bauern doch bitte nicht auf den Leim gehen sollten. Genützt hat es ihnen bisher gottlob nichts. Die Bauern gehen nämlich dem „Populismus“ durchaus nicht auf den Leim. Der „populistische“ Kleber kommt allerdings nicht von denen, denen die Grünen allzu gerne diese Rolle andichten wollen, sondern von ihnen selbst. Und er hat viel mit Lügen, Halb- und Unwahrheiten und pseudowissenschaftlicher Irreführung zu tun, aber nichts mit der Wahrheit und nichts mit dem populos, dem Volk.

    Die Reden der üblichen Verdächtigen haben gezeigt, daß die Altparteien, wie dem Volk an sich, den Landwirten außer den von ihnen durch unsinnige und häufig überzogene Bestimmungen und Gängeleien erzeugten Schwierigkeiten nichts zu bieten haben. Während unsere Bauern wegen zahlloser, ihre Betriebe und Höfe strangulierenden Auflagen viel zu teuer produzieren müssen, tingelt Merkel und Mischpoke durch alle Welt und schließt Freihandelsabkommen ab, damit möglichst viele und dabei möglichst billige Importe auch an Nahrungsmitteln nur ja für noch mehr sterbende Höfe sorgen.

    Auch hier wird das deutschen Volk nicht etwa vor Schaden bewahrt, wie es der Amtseid besagt, den diese Leute meineidig geschworen haben. Ihm wird kontinuierlich auch auf diesem Gebiet immer weiterer Schaden zugefügt, so daß die dafür Verantwortlichen – oben genannte Meßstellenbetrüger und Datenfälscher gleich mit – eigentlich mit Mistgabeln aus dem Amt respektive vom Acker gejagt gehörten. Die AfD tritt hier – die aus Eigennutz agierende FDP mag ich hier nicht mitrechnen – als eine im Grunde einzige Partei auf, die sich nahezu vollumfänglich hinter die Landwirte stellt. Sie sollte jedoch diverse pauschalen Verteufelungen in der Monsanto-Debatte überdenken. Auch hier wird sicherlich die Lösung in einem verantwortungsvollen Umgang in nicht mehr als der notwendigen Dosierung mit derlei Mitteln liegen, die wohl auch den allermeisten Landwirten am Herzen liegen dürfte.

    Nachdem Justus von Liebig (1803 – 1873) die chemische Düngung begründet und einen Phosphatdünger („Superphosphat“) entwickelt hatte, der noch heute Verwendung findet, hörten Hungersnöte durch Mißernten auf. Ein Volk wie unseres zu ernähren, dürfte ohne Düngung und angewandte Chemie jedenfalls nicht gelingen.

  18. pro afd fan 27. November 2019 at 18:12

    „Ich bin gegen Massentierhaltung und auch gegen Glyphosat, eigentlich gegen alle Umweltgifte.“
    Beim Glyphosat sind sie schon auf die Grüne Propaganda hereingefallen.
    Das ist ein ideologischer Kampf gegen Bayer und Monsanto.
    Glyphosat ist eines der ungiftigsten Spritzmittel. Richtig eingesetzt, wird es vor der Saat und kommt mit der Kulturpflanze gar nicht in Berührung.
    Es hilft so viele andere Umweltprobleme zu vermeiden:
    Wenn der Acker bis zur Neueinsaat brachliegt und nicht gepflügt wird, ist es gut für das Bodenleben, Errossion wird vermieden, Kraftstoffverbrauch ist durch die Minimalbodenbearbeitung oder Mulchsaat nur halb so hoch, wie beim Pflügen (CO²), Nitratbelastung im Grundwasser geringer (weil bei jeder intensiven Bodenbearbeitung organischer Stickstoff in pflanzenverfügbares Nitrat umgewandelt wird).
    Es wird jetzt hauptsächlich darauf herumgeritten, dass das Glyphosat die Artenvielfalt reduziert (Pflanzen, denn auf Insekten hat es keinen Einfluss).
    Dazu muss man sagen dass jeder Landwirt oder Gärtner verhindert, dass in seiner Kultur geichzeitig fremde Pflanzen wachsen (auch der Bio-Betrieb, evtl mit der Hacke). Wenn ich etwas anbaue, kann ich auf diesem Feld nur eine bestimmte Pflanzenart brauchen.
    Denn ein Getreidefeld, das von Unkraut überwuchert wird, ist nicht zu ernten und das Erntegut wäre nicht verkäuflich.

  19. „Wir haben einen ganz intensiven Praktikerdialog, wo uns die ganz praktisch arbeitenden Landwirte erklären, welche Probleme sie vor Ort haben.“ (Umfeld-Amtesbund)

    sehr klar geschildert: die politik – vom kreissaal in den hoersaal ind den plenarsaal –
    erklaert, dass die bauern ihr erklaeren muessen, was sie zum beraten wissen muessen.
    besser kann man inkompetenz und berufswahl nach parteibuch nicht zugeben.

    bauernleugner.

  20. INGRES 27. November 2019 at 18:26

    „Ich frage mich freilich schon immer, wie die eigentlich glauben können ihre in allen Bereichen schädliche Politik durchziehen zu können.Denn die Menschen haben ja alle nur Leben. Multi-Kulti fällt ja nicht überall direkt. Es wird ja noch nicht jeder mit den Messer angegriffen. Aber wie können die eigentlich glauben, dass sie einfach so den Menschen die Lebensgrundlagen entziehen können ohne dass es knallt. Also ich wei0 schon lange was passiert, wenn sie mich in eine ausweglose Lage gebracht haben. Ich werde nicht einfach so gehen.“

    Tatsache ist, die Allermeisten hängen an ihrem Lehensdasein.

    Wenn es dann knallt, haben selbst die sogenannten Selbstbestimmten nur dann eine Überlebenschance, wenn sie sich als Auswegslose auf einen weglosen Weg begeben, sich einfach nur selbst schützen, sich tarnen und täuschen. Und genau das birgt wiederum Risiken.

    Als opportunistischer Nonkonformist, nihilistischer Prägung, war das für mich schon immer eine Über- Lebenshilfe.

    Meine ganz persönliche Erkenntnis -hierzu- ist die Erkenntnis, daß im Ernstfall eine herbeigesehnte Gemeinschaft als eher schwierig einzuschätzen ist, da sie als eine charakterliche Wunschprägung angesehen werden kann, die im Ernstfall zu scheitern droht.

    Das wirklich einzige Kapital, welches ein Lebewesen jemals für sich behaupten konnte, nämlich das eigene Leben, mit dem wird in letzter Instanz dann beglichen -und zwar in bar- und mit Zins und Zinseszins.

    Von daher sehe ich deine Entscheidung als folgerichtig an.

  21. Ich sehe da viele Traktoren ohne grüne Plakette. Sofort Bußgeldbescheide erlassen. Wenn die Klimafeinde nicht bezahlen, gibt es Erzwingungshaft. Der demokratische Linksstaat muß wehrhaft sein.

  22. Im Artikel:
    „Allerdings hat das AfD-Program für die Landwirte auch erkennbare Schwachpunkte, zum Beispiel wenn Glyphosat verteufelt wird.“

    Was ist da der „Schwachpunkt“ ?
    Dieses Mistzeug, sowie die vorhandenen Ersatzstoffe gleicher Art, auf die die Chemiefirmen nach eigenem Bekunden zurückgreifen können, sollte man den Glyphosat- Fans in die Bude kippen.

    Die Menschheit hat schon eine gehörige Zeitrechnung ohne solch künstliche Gifte zurückgelegt, und es wird auch weiter ohne das gehen, wenn man sich nicht einbildet, unfähige Menschenmassen ganzer Kontinente herzuholen, und miternähren zu müssen !

  23. Schon vor einigen Jahren trat ein Mitbegründer aus dem BUND aus. Es war Ennoch zu Gutenberg, und er monierte die Stand-By Einrichtungen an allen Geräten. Nach seiner Meinung könnten sofort zwei Atomkraftwerke stillgelegt werden.
    Ennoch ist inzwischen unter der Erde, den BUND gibt es noch und die Stand-By Einrichtung ist auch noch da!

  24. Blöd nur, dass es offenbar genug Bauern gibt, die selbst Windanlagen auf ihrem Boden betreiben. Oder diese großen grünen Biogasanlagen. Oder anderen Blödsinn, wenn es nur Subventionen abzusahnen gibt. Die Äcker sind für meinen Geschmack wirklich zu ausgedehnt und müssen nicht bis an den Wald- oder Dorfrand gehen. Man muss sich Deutschland nur mal von oben mittels Google anschauen: wo keine Siedlung, kein Wald oder sonstiges, sieht man Acker, Acker, Acker. Die großen Wälder sind durchlöchert von Ackern. Einfach mal die Überproduktion drosseln. Also in Schutz nehmen würde ich die Bauern nicht automatisch.

  25. Gabriel Roeff 27. November 2019 at 19:34

    Im Artikel:
    „Allerdings hat das AfD-Program für die Landwirte auch erkennbare Schwachpunkte, zum Beispiel wenn Glyphosat verteufelt wird.“

    Was ist da der „Schwachpunkt“ ?
    Dieses Mistzeug, sowie die vorhandenen Ersatzstoffe gleicher Art, auf die die Chemiefirmen nach eigenem Bekunden zurückgreifen können, sollte man den Glyphosat- Fans in die Bude kippen.

    Das ist ein vollkommen unsachlicher Beitrag. Ohne sich mit der Materie auszukennen. von den Grünen übernommen. Hier wird der gleiche ideologische Kampf geführt, wie gegen die die Autoindustrie.

  26. Messstellenbetrug – die Bauern Bürger haben genug

    Radarfallen: die große Abzocke ❓

    15.4.2019

    Von fehlerhaften Blitzern und unzureichenden Bußgeldbescheiden

    2,8 Millionen Autofahrer bekommen in Deutschland pro Jahr Punkte, weil sie mindestens 21 km/h zu schnell gefahren sind. Täglich melden sich deshalb circa 1.500 „Geblitzte“ bei der Rechtsberatung des ADAC. Ihre Hoffnung: Die Messung war ungenau, die Punkte unberechtigt. Kann das denn überhaupt der Fall sein? Wir machen uns auf die Suche nach den Schwachstellen im System – und bei den Geräten.

    https://www.rbb-online.de/supermarkt/sendungen/20190415_2015/radarfallen-blitzer-abzocke-betrug-punkte-flensburg.html

    Nur Geldmacherei? : Polizei kritisiert Blitzer-Abzocke –

    Die Gewerkschaft der Polizei in Brandenburg wirft den Kommunen vor, die Haushalte gezielt mit Einnahmen aus Geschwindigkeitskontrollen aufzubessern. Auch der ADAC moniert, dass Städte und Gemeinden diese Einnahmen inzwischen Jahr für Jahr fest einplanen. –
    Quelle: https://www.svz.de/7982726 ©2019

    Blitzerskandal auf der A3 bei Köln! Mehr als 200.000 Menschen sind hier in einer Radarfalle erfasst worden, obwohl sie die zulässige Geschwindigkeit gar nicht übertreten haben. Und das Schlimmste: Wer bezahlt hat, ist sein Geld wohl los…

    *https://www.youtube.com/watch?v=9Cvolj21T9o

  27. @ V8mvlt 27. November 2019 at 19:52

    Wer überflüssige Subventionen bekommt:
    – Windkraftanlagen
    – Solaranlagen
    – Beamte

    Bei allen genannten kann man kürzen ohne Probleme.

  28. Oh die armen Bauern, denen es ja nur um unser Wohl und täglich Brot geht….

    Ernsthaft? Hier findet auch nur einer gut, das die, die mit Mördermaschinen alles vernichten, was nur im entferntesten etwas mit Leben zu tun hat, dafür noch nicht einmal Steuern bezahlt, Tonnenweise Gülle auf die Felder kippt, und ich wohne in ländlichen Bereich, ich weiß, wovon ich rede, noch mehr gepampert werden? Das, was heute Landwirt ist, hat von mir keinen Hauch Sympathie mehr. Ihr jammert zurecht darüber, dass die Muslime Tiete qualvoll Hall schlachten und seht nicht, dass diese Massenmörder , die sich Bauern nennen, keinen Deut besser sind

  29. Jetzt gehen alle Videos.
    Eins schöner als das andere.

    Aber am Schönsten ist der Auftritt bzw. Abgang von der Genossin Schulze ( (c) Waldorf und Statler )

    Svenja Schulze – The Brain: „Der CO2“. ( kürzlich in einer Rede. Quelle: Glotze)

  30. Tigersix 18:54

    Selbstverständlich ist Glyphosat krebserregend. Warum sonst zahlt Monsanto an einen Betroffenen 78 Millionen Schmerzensgeld. Ich würde keinen Cent an eine Person zahlen, wenn ich unschuldig bin.
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bayer-glyphosat-usa-101.html

    Glyphosat schadet auch den Insekten. Ich habe einen größeren Garten und stelle fest, dass es immer weniger davon gibt. Mit grüner Ideologie hat das nichts zu tun, sondern mit Vernunft. Meine Gesundheit ist mir sehr wichtig.

  31. Die Bauern haben doch ihre Äcker und Weiden für die Windräder hergegeben. Bedient die AfD da überhaupt eine potentielle Wählerschaft? Oder blasen die Landwirte ins gleiche verbale Horn wie der Rest der Politbande und zeigen „Zivilcourage“ gegen die sog. Rechtspopulisten? Wie ja heute ein kurzer clip zu sehen war, wo ein Politiker gegen die AfD ausrastete, und die Vertreter als Drecksnazis bezeichnete (tolerierte Form von Hasssprache) Es gibt ja gewisse gute Menschen, die lassen sich lieber abmessern, als von einem „Rächten“ helfen zu lassen.

  32. pro afd fan 27. November 2019 at 21:38

    Tigersix 18:54

    Selbstverständlich ist Glyphosat krebserregend. Warum sonst zahlt Monsanto an einen Betroffenen 78 Millionen Schmerzensgeld. Ich würde keinen Cent an eine Person zahlen, wenn ich unschuldig bin.
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bayer-glyphosat-usa-101.html

    Dass Glyphosat krebserregend ist, ist überhaupt nicht nachgewiesen.
    Die Sprachregelung ist: Es steht im Verdacht krebserregend zu sein (und das kann man beinahe von allem behaupten)
    Das ist genau so wie die Formulierung: „Die AfD steht im Verdacht rechtsradikal zu sein“

    Glauben sie jetzt etwa alles was sie in der Tagesschau hören (weil sie die Tagesschau als Quelle angeben)
    Ich bin gelernter Landwirt und betreibe seit 40 Jahren Landwirtschaft. Mache sehr viele Flächen mit
    Blühmischung, Grünland betreibe ich extensiv ohne Düngung. Bei uns (BW) gibt es jede Menge Insekten, Schmetterlinge, Bäume und Hecken. Es gibt in unserer Gegend auch keine Probleme mit Nitrat. Trotzdem müssen wir von Jahr zu Jahr höhere Auflagen erfüllen, weil es vielleicht irgendwo in Niedersachsen (z.B.) Probleme gibt.
    Trotzdem bin ich der Meinung, dass Glyphosat ein sehr sinnvolles und umweltschonendes Mittel ist, wenn es richtig eingesetzt wird.
    Die Diskussion ist genau wie beim Dieselmotor ideologisch.

  33. Neunzehnhundertvierundachtzig 27. November 2019 at 22:13

    Die Bauern haben doch ihre Äcker und Weiden für die Windräder hergegeben.

    Bei uns stehen fast alle Windräder auf öffentlichen Flächen im Wald. Da kann die Bevölkerung gar nichts machen.

  34. Gast99 27. November 2019 at 18:06; Die Klöckner geht ja grade noch, aber alles was Schulz Scholz egal ob mit oder mit ohne t oder e gehört weg.

    Estenfried 27. November 2019 at 18:34; Also um es mal ganz klar zu sagen. Die Insekten sind die grössten CO2 Erzeuger überhaupt. DIe Biomasse der Insekten ist grösser als die sämtlicher anderer tierischer Lebewesen inklusive uns. Es fällt nur nicht auf, weil die Viecher so klein sind. Aber die treten halt immer in Massen auf.

    Gabriel Roeff 27. November 2019 at 19:34; Die Menschheit zwar schon, aber schau dir mal an, wann das war, wieviele Menschen damals lebten und wieviele Menschen 1 Bauer ernähren konnte. Ich hab erst gestern irgendwo gelesen, dass 1 Bauer vor hundert Jahren lediglich 5 Leute ernähren konnte. Heute sind das 100.
    Auch wenn man berücksichtigt, dass der Bauer natürlich seine Familie, eventuell noch Knecht und Magd hatte, die sicher da dazugerechnet wurden, erscheinen mir 5 Leute etwas sehr wenig. Das hiesse ja, dass es um 1900 16% Bauern gab. Egal, jedenfalls kann man, wenn man mit seiner Arbeit 100 Leute versorgen muss, nicht auf Chemie verzichten. Vor allem Glühfosfat wird vor dem Säen ausgebracht und macht alle Unkräuter platt. Danach kann der Bauer aussäen und hat das Problem, dass die Unkräuter die eigentliche Saat verdrängen dadurch eliminiert. Ich finds ja auch schade, dass Blühpflanzen wie Mohn, Kornblumen usw kaum mehr zu sehen sind, aber der Bauer muss ja auch von irgendwas leben. Ich hab ja erst neulich das Beispiel mit Milch gebracht. Vor 50 Jahren ging ich zu Fuss zum Bauern im Nachbardorf und holte dort die milch ab, Damals gabs beim Lebensmittelhändler auch noch offene Milch, da war so ne Pumpe, wie diese Säulen für Mofabenzin an der Tanke. Jedenfalls kostete die Milch ne Mark und später 1,20. Was kostet die Milch heute. Doch auch nur ca 0,60 Doppelmark. Also dasselbe wie vor 50 Jahren. Mit Aunahme von Elektronikkram ist doch in der Zwischenzeit alles wesentlich teurer geworden. Wenn man den Milch, du kannst gern auch Getreide, Fleich, Käsepreise nehmen, jedoch in Kaufkraft umrechnet. Also du musst, keine Ahnung für nen Liter Milch 5 Minuten arbeiten, vor 50 Jahren dagegen 15 Minuten, dann siehst du, dass die Lebensmittelpreise sogar erheblich gesunken sind.

  35. Gestern oder vorgestern war eine Landwirtschaftsdebatte im Bundestag. Anwesend war kein Viertel der Abgeordneten. Ich fiel aus Versehen in die Übertragung, auf Phoenix. Es redete eine AfD-Abgeordnete, und Weinkönigin Julia Klöckner schwatzte demonstrativ mit ihrer Nachbarin. Als dann die nächsten Abgeordneten dran kamen, machte sie es ebenso, schwatzte, drehte sich um oder machte in vor ihr liegenden handschriftlichen Papieren Notizen. Alle (!) Redner, die sie direkt ansprachen, wurden von ihr mit Mißachtung gestraft, nicht nur die AfD-Abgeordnete.

  36. Hahaha….
    Die Schulze bekam ja mal genau die Verabschiedung, die sie sich redlich verdient hat.
    Respekt.

    So, und in der nächsten Eskalationsstufe fahren die Bauern unter der Woche ins Regierungsviertel und jeder Bulldog erleidet auf wundersame Art und Weise einen Schaden, der die Weiterfahrt vorerst unmöglich macht.

  37. Tigersix 27. November 2019 at 22:19
    pro afd fan 27. November 2019 at 21:38

    Tigersix 18:54

    Selbstverständlich ist Glyphosat krebserregend. Warum sonst zahlt Monsanto an einen Betroffenen 78 Millionen Schmerzensgeld. Ich würde keinen Cent an eine Person zahlen, wenn ich unschuldig bin.
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bayer-glyphosat-usa-101.html

    Dass Glyphosat krebserregend ist, ist überhaupt nicht nachgewiesen.
    Die Sprachregelung ist: Es steht im Verdacht krebserregend zu sein (und das kann man beinahe von allem behaupten)

    Selbst der Verdacht reicht mir für ein Verbot aus. Es reicht mir schon, an einem gesellschaftlichen Experiment teilnehmen zu dürfen, da muss ich nicht noch Laboräffchen spielen. Ausserdem werden in Deutschland für wesentlich umfundiertere Thesen Verbote ausgesprochen, siehe CO2, da ist garnichts bewiesen. Also, wer A sagt, muss auch Loch sagen. Weg mit Glyphosat.

  38. Jeder will billige Lebensmittel. Konzerne, Discounter udn Molkereien drücken die Preise. Nun sollen auch noch mehr Vorschriften kommen. Glaubt ihr so können Bauern überleben? Die brauchen auch ihr Einkommen.

  39. Ich habe – auf welchem Kanal, weiß ich nicht mehr; es war ein spanischer Sender – in Großaufnahme die Visage der Umwelt-Schulzin gesehen, gleich, nachdem sie nach rechts ihre Tribüne verlassen hatte: Angefressen bis ins Mark ob der Despektierlichkeit ihrer bäuerlichen Landmänner und Landmännerinnen und voll augenscheinlichem Hass auf ihre aktuelle Situation. Tja, Schulzin, so geht ’s, wenn man sich von der – angeblich ehemaligen – FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda ins Boot holen läßt! Ein Bild reinster Erbärmlichkeit! Die rote Dumm-Liese tat mir irgendwie schon beinahe leid…
    Lieber Herrgott, bitte erlöse uns von all diesem Gesindel! Egal, wie!

    Don Andres

  40. Mal so als Frage: Wenn Leute gegen Massentierhaltung sind, warum sind sie dann für Massenansiedlung? Ach, ich vergaß: Es gibt ja in Deutschland keine Bildung mehr.
    Wenn man nicht mehr eins plus eins richtig ausrechnen kann, dann macht man halt so einen Unsinn wie Massenansiedlung bei gleichzeitigem Protest gegen Massentierhaltung.
    Der Hunger in Deutschland wird bald ausschließlich durch Legebatterien und noch extremerer Massentierhaltung gestillt werden können, ansonsten sieht es hier bald aus wie in Somalia.
    Ich bin dafür, Massentierhaltung schrittweise aufzugeben, also bin ich gegen Massenansiedlung, ist doch logisch.

  41. Polizei Münster

    POL-MS: Männergruppe schlägt im Kuhviertel zwei Männer zusammen – Zeugen gesucht

    Eine Männergruppe verletzte am frühen Sonntagmorgen (24.11.) zwischen 1:20 und 1:40 Uhr im Kuhviertel einen 19-jährigen Münsteraner schwer und einen 20 Jahre alten Mann aus Coesfeld leicht.

    An der Jüdefelder Straße schlugen drei Unbekannte gegen 1:25 Uhr auf den 19-Jährigen ein. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Der Haupttäter wird als circa 16 Jahre alt, 1,75 Meter groß und dunkelhäutig beschrieben. Er hatte kurze, dunkle, krause Haare und einen Oberlippenbart und war mit einer schwarzen Daunenjacke bekleidet.

    An der Überwasserstraße kam es gegen 1:38 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem zweiten 20-jährigen Opfer und der vermutlich selben Tätergruppe. Der Coesfelder ging anschließen in Richtung Promenade. Dort griffen ihn dann mehrere dunkelhäutige Männer an. Sie sind alle zwischen 16 und 26 Jahre alt und werden als Schwarzafrikaner beschrieben.

    Möglicherweise können Zeugen, die ebenfalls im Kuhviertel unterwegs waren, weitere Details zu der Tätergruppe nennen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275 0 entgegen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4452233

  42. Tigersix 27. November 2019 at 18:54

    „Glyphosat ist eines der ungiftigsten Spritzmittel. Richtig eingesetzt, wird es vor der Saat und kommt mit der Kulturpflanze gar nicht in Berührung.“

    Lüge. Das Reifspritzen von Getreide kennst Du, ja?

    .

    „Denn ein Getreidefeld, das von Unkraut überwuchert wird, ist nicht zu ernten und das Erntegut wäre nicht verkäuflich.“

    Stirbt beim Reifspritzen gleich mit ab.

    Der beste Umweltschutz wäre der Kampf gegen die Überbevölkerung. Aber über den Elefanten im Wohnzimmer darf man nix sagen. Er stört ja eigentlich auch nicht.

  43. CDU Bauernpartei, sagte man immer. Diese CDU gibt es nicht mehr. Die Grünen haben eine völlig andere Agenda. Die sind verblendet, fanatisch, sind ein Kropf den niemand braucht. Wie die EU will sie sich unentbehrlich machen und hat dabei nichts anderes zu tun, als täglich neue Verbote und Richtlinien zu fordern. Schulze hat in ihrer Rede gezeigt, dass mit ihr kein Vertreter der Bauern vor ihr steht. Abgedroschene Phrasen stattdessen. Die Bauern werden hängen gelassen. Irgendwie erinnert mich das an wen. Dafür jedenfalls hat sich die Strapaze auf dem Bock über viele Kilometer nicht gelohnt. Ich hoffe nun, die Bauern werden politische Konsequenzen ziehen und sich dem einzigen Sprachrohr zuwenden, welches in Deutschland noch nicht so verblendet ist.

  44. @ Tigersix

    Man könnte meinen, Ihr Artikel sei ein Propagandabeitrag von Bayer.

    Glyphosat / Roundup ist pures Gift und zwar für Pflanzen, Tierwelt und für die Menschheit.
    Und nein, ich bin weder ein verstrahlter Grüner noch ein angeblicher Experte.
    Ich bin einfach nur Logiker und habe die Prozesse gegen Monsanto in den USA verfolgt.

  45. Zwei Anmerkungen:

    a) Das Problem Glyphosat (Roundup, Totalherbizid / Breitband-Herbizid von Monsanto, heute Bayer-Monsanto) besteht eher indirekt und in der Bedeutungsgebung nicht im Schwerpunkt auf Naturschutz, sondern in Bezug auf menschliche Abhängigkeiten gegenüber Konzernen: Vor allem Monsanto war in Sachen genetisch steriles Saatgut stets hochaktiv. Klar wurde und wird das in Abstimmung mit dem entsprechenden Herbizid vertrieben (Abstimmung/Verträglichkeit aufeinander).

    b) Es haben sich in den vergangenen Jahren auch etliche Bauern von den Grünen kaufen und einlullen lassen. Da die Stall- und Scheunengebäude der Bauern große Dächer haben, wurden da noch und nöcher Solarzellen drauf installiert, hochsubventioniert natürlich.
    Etliche Bauern sind auch in die Biomasse-Verstromung eingestiegen bzw. in den Anbau von „Bio-Ethanol“ („E 10“), Stichwort hier vor allem: Mais-Monokulturen (befördert durch immer niedrigtemperaturverträglichere Maissorten, mit Anbau bis in die klimatisch ungünstigeren Mittelgebirgsregionen hinein).

    Klar waren die Bauern traditionell immer CDU-Wähler und daher ein Hauptfeindbild der Grünen. Aber das galt so kategorisch nur noch bis zu Kohls Zeiten. Viele Bauern stiegen seither auf „Bio“ um. Nur um dann festzustellen, dass der Markt nur dann den Betrieb trägt, wenn die „Bio“-Betriebe nicht zu zahlreich vorhanden sind.

  46. nicht die mama 27. November 2019 at 22:37
    So, und in der nächsten Eskalationsstufe fahren die Bauern unter der Woche ins Regierungsviertel und jeder Bulldog erleidet auf wundersame Art und Weise einen Schaden, der die Weiterfahrt vorerst unmöglich macht.
    ++++++++++++++++++++++
    🙂 Dazu reicht es zwar, dass man die Lötlampe vergisst.
    Der Bulldog an sich ist eher von Lanz und hat, zumindest bei den älteren Modellen, noch einen Glühkopf. Vorteil bei Demos: Man kann ihn schlecht überhören.

    Trecker, Traktor, (Acker-)Schlepper. So weit kluggeschissen.

  47. Ich bin mal gespannt, wie das wird, wenn die von den Grünen importierten mehreren Millionen wilder Negersleute alle laut schreien „Wir wollen Bio! Wir wollen Bio!“

    So ein billiges Wasserschnitzel ohne Geschmack vom Aldi kann man ja den edlen Neubürgern nicht zumuten. Erst recht nicht, wenn es auch noch Mohammedaner sind. (Die Wahrscheinlichkeit ist hoch!) Aber keine falschen Hoffnungen in dieser Sache: Das Putenschnitzel ist genauso geschmacksneutral. Das darf man nur uns Indigenen zumuten, die wir schon länger hier (noch) leben.

    Apropos indigen: Kam heute ein Beitrag auf WDR5-Rotfunk, wie sich „Indigene“ andernorts auf dem Globus gegen Fremdherrschaft behaupten. Wann fangen wir damit an? Wir sind auch Indigene bei uns daheim. Aber, ach nee, stimmt: Bei uns ist das ja „Rassismus“.

    Tipp: Auf Google mal die beiden Stichworte Kinderlosigkeit und Afrika eingeben. Vor allem die Einsichten zum Staat Nigeria, derzeit mit ca. 200 Millionen Bewohnern. Die werden demnächst in Germoney speisen, heizen, duschen, zum Zahnarzt gehen und zweimal im Jahr in den Urlaub fliegen. Warum sonst würde es sie ausgerechnet nach Deutschland ziehen, wenn nicht um des erhofften Lebensstandards willen. Das wird eine nette Aufgabe für die Grünen an der Regierung, von wegen Öko und Gedöns! 🙂

  48. Macht Druck in Berlin und bei den Landesregierungen. Die ÖKO – TERRORISTEN gehören weggejagt. Links GRÜNE Pfeifen können: FORDERN – VERBIETEN – ERWARTEN – VERARSCHEN – LÜGEN etc. etc. PRODUKTIV ARBEITEN und vernünftige Ergebnisse vorlegen geht gar nicht. LINKS ROT GRÜNE POLIT – CLIQUEN sind doch verlogene Haufen. Man sehe sich doch mal die Besetzung / Besatzung des Bundestages und der Länderparlamente an. Die Partei in der die Wahrheiten offen ausgesprochen werden wird stigmatisiert. J. Meuthen, und komplette Partei, behaltet in der AfD bitte weiter die Nerven, weiter wie bisher.

  49. In meinem Bekanntenkreis gibt es einen Bio-Landwirt,der wählt aus tiefer Überzeugung seit Jahren AfD.Die Bauern haben eine Stinkwut auf diese arroganten,elitären Politfuzzis aller Couleur.
    Nur wenige schaffen es allerdings das gewohnte Wahlverhalten abzulegen.

  50. Tigersix 27. November 2019 at 22:19

    pro afd fan 27. November 2019 at 21:38
    Tigersix 18:54

    Die Forschungsergebnisse hatte Monsanto selbst in Auftrag gegeben und bezahlt. Und, selbstverständlich liess sich da nicht hundertprozentig nachweisen, dass Glyphosat krebserregend ist. Wes` Brot ich ess, des`Lied ich sing. Kennen wir doch.
    Ich bin selbst von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen, deshalb habe ich in dieser Sache auch viel recherchiert. Dieses Problem führe ich auf Umweltgifte und Antibiotika zurück.
    Schauen Sie sich doch bitte nachfolgendes Video über Monsanto und Round up an.
    https://www.youtube.com/watch?v=KjtCccl0Wus

    Ansonsten setze ich mich dafür ein, die kleinen und mittelgroßen Bauernhöfe zu unterstützen.
    Wenn Umweltgifte verboten werden, müssen die Landwirte einen finanziellen Ausgleich bekommen.

  51. Seit über 40 Jahren wird Glyphosat von deutschen Bauern zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Bisher bekannte Schäden: Keine!
    In ganz D ist trotz intensiver Suche kein einziges Glyphosat-Opfer nachweisbar und die Lebenserwartung ist in diesem Zeitraum deutlich gestiegen.
    Trotzdem ist Glyphosat plötzlich die große Gefahr? JA! Für Idioten! Sie merken noch nicht einmal, das Glyphosat- und Diesel-Hetze aus der gleichen Ecke kommen. Trotzdem sollen die Bauern Glyphosat durch „mechanische Unkrautbekämpfung“ in endlosen Treckerstunden Unmengen Diesel verbrennen. Abgesehen von der Umweltkatastrophe ist das für viele ein wirtschaftliches Todesurteil.
    Die AFD sollte sich schleunigst von falschen Fans trennen und für eine wissensbasierte LW-Politik eintreten. Die Ökoanhänger könnten heute schon Bio kaufen – sie machen es nicht. Gerade mal 5% Bioanteil bei Lebensmittel, von Getränke, Bekleidung usw. fangen wir besser gar nicht erst an. Die Bio-Schwätzer bestellen gern und viel, aber sie zahlen nicht.

  52. Man muss unseren Mitmenschen klar machen, dass der wahre Patriot, der seine Heimat liebt, automatisch Umweltschützer ist. Er kann nicht anders, es ist seine Natur… und deswegen wählt er auch die AfD.

  53. talvisota 28. November 2019 at 10:51

    Es gibt auch in Deutschland immer mehr Krebsfälle. Leider steht nicht drauf, worauf diese zurück zu führen sind. Es muss ja auch nicht unbedingt Krebs sein, den Glyphosat auslöst. Es reichen schon dauerhafte chronische Schäden in Gelenken, damit Menschen eingeschränkt und belastet sind. Glyphosat ist ein schleichendes Gift, das sich im Körper ablagert. Für die Pharmaindustrie folglich ein lohnendes Geschäft. Folglich wird auch alles dafür getan, dass gesundheitliche Schäden, ausgelöst durch Glyphosat, unter den Teppich gekehrt werden.

  54. „BePe 27. November 2019 at 18:13
    Was manipulieren die Zerstörer Deutschlands eigentlich nicht?“

    Nichts!

  55. Haremhab 27. November 2019 at 23:11; Die Bürokratie ist heute schon nicht mehr hinzunehmen. EIne Bekannte hat nen Bauernhof mit Milchkühen. DIe Tochter, die irgendwas mit Buchhaltung gelernt hat, sitzt einen Tag in der Woche nur im Büro und macht den ganzen büroKram, der heute für alles und jedes nötig ist. Wein ein Kälbchen geboren wird, muss das innerhalb 24h, ganz egal ob unter der Woche, Wochenende, Feiertag ans Ministerium gemeldet werden. Ich weiss jetzt nicht, wies mitm Knopf im Ohr aussieht, kriegen die Bauern die Fähnchen gleich voraus, dann muss natürlich die Nummer gemeldet werden, oder werden die zugeschickt und dann an das spezielle Kälbchen gepierct werden.
    Und wegen Glühfosfat. bei dem Prozess in Amerika gings doch hauptsächlich gegen Bayer, weil der es gewagt hatte so ne US-Firma zu übernehnmen. Vor allem, die wussten doch, dass da Prozesse am laufen waren, Da hätte ich zumindest abgewartet, bis die durch sind und dann natürlich den Kaufpreis entsprechend reduziert. So sind die 2 mal geschädigt, einmal mussten sie mehr zahlen und dann auch noch die Strafe zahlen. Könnte es sein, dass der verantwortungslose da, auf derselben Schule wie Erika das Rechnen gelernt hat???

  56. Völlig verfehlt, den „Bauern“ die Stange zu halten. Sie sind praktisch alle zu Großagrariern geworden, und diejenigen, die aussteigen, haben einen vergoldeten Herbst mit Verpachtungspreisen oft jenseits von 1000 EUR pro Hektar. Viele haben und verpachten 50 Hektar. Von den Gewinnen durch Baulandverkäufe ganz zu schweigen. Hier bei mir bekommt jetzt einer 54 Baustellen zugewiesen. Der weiss gar nicht wohin mit der vielen Kohle.

    Alles Lobbyisten- Hirnwäsche über Jahrzehnte, und der sind auch die PI Leser nicht entronnen.

    Die meisten Agrarier sind definitiv Millionäre…. das weiss nur niemand, und niemand soll es je erfahren.

    Ihr werdet hinters Licht geführt.

  57. @ pro afd fan 28. November 2019 at 11:30

    Kauf doch einfach Bio, das ist heute schon ohne Glyphosat. Aber bitte konsequent und nicht nur gelegentlich. Gerade mal 5% Bioanteil bei Lebensmittel, da scheint es mit der Krebsangst bei 95% nicht weit her zu sein.
    Übrigens: Glyphosat im Bier muss nicht sein, es gibt auch Bio-Bier. Und Bio-Bekleidung usw. wer immer artig Bio kauft, gewöhnt sich zumindest schon mal an die Preise.

  58. talvisota 28. November 2019 at 16:03
    Was glauben Sie denn, was ich schon ständig mache. Kaufe grundsätzlich alles beim heimischen Metzger und Bäcker vor Ort. Die Preise sind selbstverständlich höher als beim Discounter, aber das ist mir meine Gesundheit wert.
    Trotzdem kann man sich nicht frei von Umweltgiften ernähren und wird immer wieder damit konfrontiert.

  59. buerger-im-widerstand 28. November 2019 at 14:03

    Sie haben Recht, dass man bei den Landwirten differenzieren muss. Es gibt auf der einen Seite die reichen Bauern, aber auch auf der anderen Seite die Verlierer der Agrarpolitik. Es darf nicht sein, dass nur noch die Großbetriebe profitieren und die kleinen und mittleren Betriebe aufgeben müssen. Gerade letztere müssen erhalten bleiben.

  60. Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende 27. November 2019 at 23:48

    Tigersix 27. November 2019 at 18:54

    „Glyphosat ist eines der ungiftigsten Spritzmittel. Richtig eingesetzt, wird es vor der Saat und kommt mit der Kulturpflanze gar nicht in Berührung.“

    Lüge. Das Reifspritzen von Getreide kennst Du, ja?

    Das Reifespritzen ist nicht mehr zugelassen und das hätte meiner Meinung nach auch nie zugelassen werden sollen.
    „Anständige Bauern“ haben das eh nie gemacht. Welcher normale Bauer fährt mit der Spritze in das reife Getreide. Das sind wirklich Auswüchse bei Großbetrieben, die alles nur nach wirtschaftlichen Aspekten betrachten.
    Das ist ärgerlich, weil durch diese schwarzen Schafe, ein Mittel, das richtig angewendet, ungiftig ist und besser als alle Alternativen.
    Das Thema Glyphosat wird sehr emotional geführt und man merkt, dass man Medien in diesem Bereich
    alles glaubt, während man bei politischen Themen sehr viel kritischer ist (zurecht).
    Aber es sind die gleichen Medien und NGOs (z.B. Greenpeace) die hier die Meinung manipulieren.

    Es ist eigentlich schade, dass es in der Landwirtschaft keinen Mittelweg geben kann: Entweder 100% Bio oder 100 % intensiv (sonst rechnet es sich nicht).
    Ich betreibe konventionelle Landwirtschaft auf extensive Art (keine Wachstumsregler, weniger Düngung
    keine Insektizide).

  61. Glyphosat ist Gift. Dünger vergiftet das Grundwasser. Die Autoabgase sind giftig (einfach den Motor in einer geschlossenen Garge laufen lassen). Wir brauchen uns nichts vormachen. Die vernünftigen Bauern kommen gegen die Raublandwirtschaft nicht an weil zu teuer und zu ineffizient. Die Langstrecken-Tiertransporte wegen ein paar Cents müssen auch nicht sein. Warum überlässt die AfD diese Themen den verwirrten Grünen?

  62. Martin Schmitt 28. November 2019 at 23:04

    Die AfD setzt sich sehr für Tierwohl und Landwirtschaft ein. Auszug auf deren Programm:
    – Tierquälerisches Schächten verbieten
    – Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft
    – Regionale Lebensmittelerzeugung und Direktvermarktung stärken
    – Alte Kultursorten erhalten
    – Rahmenbedingungen für Kleingärten und Kleintierhaltungen verbessern
    – für eine gentechnikfreie deutsche Landwirtschaft
    AfD-Fraktion fordert den Transport von Tieren zur Schlachtung über große Strecken generell zu verbieten.
    https://afdkompakt.de/2019/04/04/afd-antrag-zum-stopp-von-tierquaelerei-bei-lebendtransporten-abgelehnt/

    All diese guten Ansätze kommen selbstverständlich bei den Lügenmedien nicht zur Sprache.

  63. Martin Schmitt 28. November 2019 at 23:04

    „Glyphosat ist Gift. Dünger vergiftet das Grundwasser“

    Glyphosat ist von allen Spritzmitteln einers der ungiftigsten.
    Dünger ist kein Gift. Der Stickstoff-Dünger wird aus der Luft gewonnen und wandelt sich im Boden durch
    Bodenbakterien in Nitrat um. Die meisten Pflanzen können die Nährstoffe nur in dieser wasserlöslichen Form aufnehmen.
    Das ist beim Bio-Betrieb genauso. Dort wird eben der organischer Stickstoff umgewandelt in Nitrat.
    Z.B. aus Mist oder von Leguminosen .
    Mein Nachbar war Bio-Bauer und hatte wesentlich größere Probleme die Nitrat-Grenzwerte im Herbst
    einzuhalten, als konventionelle Landwirte (wir sind im Wasserschutzgebiet).

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