"Dominanzkriminalität"

Überfälle durch Migrantengangs – Opfer sollen Füße küssen

Von ALSTER | Aus Dänemark kommt ein Begriff, der eine spezielle Gewalt von Migrantengangs gegenüber Einheimischen der Gastländer beschreibt – „Dominanzkriminalität“. Es handelt sich um muslimische Jugendbanden, die einzelne oder zahlenmäßig unterlegene einheimische Jugendliche überfallen und berauben, um sie zu demütigen. Dabei bedienen sie sich unglaublicher, für uns aufgeklärte, zivilisierte Europäer überhaupt nicht nachvollziehbarer Methoden.  Diese brutalen Übergriffe, die nicht nur physische Schäden hinterlassen, schaffen es fast nie in die Mainstreammedien; sie häufen sich mit der größer werdenden Anzahl von Migranten im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen der dort schon länger Lebenden.

Einige Beispiele aus den letzten drei Monaten von 108 gemeldeten Überfällen aus dem Blaupausen-Multikultiland Schweden:

Opfer musste die Füsse küssen

„Sie haben mich mit einem Messer auf die Knie gezwungen und der Anführer hat gefilmt, während ich seine Füße küssen musste“, sagte eines der Opfer (20 Jahre alt), das von einer fünfköpfigen Bande angegriffen wurde. Die Täter waren zwischen 15 und 24 Jahre alt, der Anführer ist 17 Jahre alt.

18-Jähriger muss niederknieen (Video)

Einer der Migrantenbande drohte, dass er ihn messern würde, wenn er nicht auf das hören würde, was die Bande sagt. Der Anführer drückte ihn dann gegen einen Zaun und zwang ihn, auf die Knie zu gehen und sich zu entschuldigen: „Geh auf die Knie und entschuldige dich! Geh runter auf deine verdammten Knie! Entschuldige dich! Auf die Knie, sagte ich!“ Die ganze Bande grinste und filmte das Ereignis. Mit verächtlichem Lachen gingen sie zurück zum Auto.

Migrantenbande verprügelt Jungen in der Schule (Video)

Junge wird auf einem Schulhof in Skövde brutal misshandelt. Die Familie hat den aktuellen Missbrauch der Polizei gemeldet, die hat auf den Sozialdienst verwiesen. Dort hat man sich jedoch dafür entschieden, nicht gegen die Täter vorzugehen.

Opfer bekommt Pistole in den Mund gesteckt und muss tanzen (Video)

Der junge Schwede wird gedemütigt, geschlagen und gezwungen, den Mund zu öffnen, damit die Einwanderergruppe eine Waffe in den Mund stopfen kann. Sie zwingen ihn auch, für sie zu tanzen und die Waffe zu küssen, die sie „tabbe“ nennen, Slang für „tabanja“, entnommen aus der türkischen Tabanca, was „Waffe“ bedeutet.

Dominanzkriminalität in Norwegen

Auch Norwegen hat mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie Schweden, jedoch bislang in geringerem Umfang. Junge Menschen aus Afrika und dem islamischen Asien greifen in Scharen an, wirken sehr bedrohlich und rauben einsame Opfer aus. Und sie werden immer jünger. Viele wagen es aus Angst vor Repressalien nicht, sich zu melden. Weil die Täter so jung sind, sind die Behörden machtlos.

Dominanzkriminalität in Dänemark

Ein 13-jähriger Junge wurde zu Boden geworfen und am Kopf getreten. Er war mit einigen Freunden zusammen bei McDonalds, als er eine Einwanderergruppe von zehn bis 15 Jugendlichen traf. Die Täter wurden als somalisch oder nahöstlich aussehend beschrieben.

Junge Ausländer überfallen Mann auf dem Strøget in Århus – Video:

Australien: 12 Jahre alter Junge muss mohammedanische Schuhe küssen – Judenhass

Ein 12 Jahre alter jüdischer Junge wurde über längere Zeit von muslimischen Mitschülern gemobbt. Es ging so weit, dass er sich niederknien und die Schuhe eines muslimischen Jungen küssen musste. Dabei wure er gefilmt. „Er hatte die Wahl, von den neun Jungs verprügelt zu werden oder die Füße eines muslimischen Jungen zu küssen“, erklärte die Mutter des Jungen gegenüber Australian Jewish News.

Dominanzkriminalität in Deutschland (drei aktuelle Fälle):

Schrecken in die Herzen werfen

Die Radikalisierung junger Muslime findet über die Familie und die Islamverbände, die mit staatlicher Unterstützung mehr Einfluss auf muslimische Kinder in der Moschee und im Islamunterricht an Schulen haben, statt. „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran“, schrieb Zafer Senocak 2007 in der WELT.

Es gibt zahlreiche Befehle im Koran (z.B. Verse 3,51; 8,11; 8,60), in denen die Feinde der Muslime als Vorstufe ihrer Unterwerfung terrorisiert werden („Schrecken in ihre Herzen werfen“) sollen.

Die auf Gender-Ideologie, Toleranz und Dialog getrimmten einheimischen Kinder und Jugendlichen sind völlig hilflos, denn sie treffen auf eine auf der Scharia basierende Kultur, in der Macht, Rache und Vergeltung das vorherrschende Rechtsprinzip sind. Die entscheidende gesellschaftliche Frage, wer hinter der gegenwärtigen überbordenden Kriminalität steht, ist nicht nur ein öffentliches Tabu, es wird sogar in die völlig falsche Richtung gelenkt – nach rechts. Wie löst man ein kritisches gesellschaftliches Problem, das Menschen demütigt, verstümmelt und tötet, ohne offen darüber zu sprechen?