Symbolbild zeigt Armutsmigranten auf der Mittelmeerroute in Richtung Westeuropa (Bildquelle: ®KOPP Report)

Von TORSTEN GROß | Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe hat sich die Zahl der Menschen ohne eigene Wohnung deutlich erhöht: Gab es 2017 noch 650.000 Wohnungslose in Deutschland, waren es im vergangenen Jahr bereits 678.000, ein Anstieg um 4,2 Prozent.

Rund 41.000 Menschen hatten überhaupt keine Unterkunft und mussten deshalb dauerhaft auf der Straße leben. Mit knapp 6 Prozent fiel der Zuwachs bei Flüchtlingen besonders stark aus, wobei als wohnungslos auch gilt, wer in einer Gemeinschaftsunterkunft lebt.

Für die grassierende Wohnungsnot, die sozial Schwache besonders hart trifft, nennt die BAG drei Hauptgründe:

Das unzureichende Angebot an bezahlbarem Wohnraum, der Rückgang des Sozialwohnungsbestandes und die sich verfestigende Armut in der deutschen Gesellschaft.

Genau diese Gründe werden von linkspolitischer Seite immer wieder genannt, um angebliche Versäumnisse des Staates im Wohnungsbau anzuprangern, vor allem aber, um von den wahren Ursachen für die Misere abzulenken.

Denn die passen so ganz und  gar nicht ins linke Weltbild:

1) Die Negativzinspolitik der EZB, die dazu führt, dass Anleihen keine Rendite mehr abwerfen. Investoren sind deshalb gezwungen, ihr Geld in andere Vermögenswerte wie Aktien, Edelmetalle und eben Immobilien umzuschichten. Das treibt die Preise auf dem Häusermarkt nach oben, was schließlich auf die Mieten durchschlägt, die selbst Mittelstandsfamilien jedenfalls in den Städten und zunehmend auch in ländlichen Regionen kaum noch bezahlen können. Die expansive Geldpolitik der europäischen Notenbank dient vor allem dem Zweck, den angeschlagenen Euro zu retten und die wirtschaftlich schwachen Südländer in der Währungsunion zu halten. Die Leidtragenden dieser fragwürdigen Strategie, die in der Geschichte ohne Beispiel ist, sind Sparer, Versicherungskunden und eben die Mieter in Deutschland!

2) Immer neue und umfangreichere Vorschriften, die das Bauen in Deutschland verteuern und es für private Investoren unattraktiv machen, preiswerten Wohnraums zu errichten. Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 hat sich die Zahl der Bauvorschriften für neue Immobilien von 5.000 auf 20.000 glatt vervierfacht. Einen nicht unwesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben die gestiegenen Anforderungen an die energetische Ausstattung von Gebäuden, die in der Energieeinsparverordnung festgelegt sind. Dieses Regelwerk ist Teil der Klimapolitik der Bundesregierung, die das Ziel verfolgt, Deutschland im Kampf gegen die Erderwärmung zum leuchtenden Vorbild zu erheben, dem alle anderen Staaten folgen sollen. Teutonischer Größenwahn, für den auch die Mieter bluten müssen, die über die Modernisierungsumlage das Gros der Kosten für die aufwändigen Sanierungsmaßnahmen zu tragen haben.

3) Der wichtigste Grund: Die anhaltende Massenzuwanderung nach Deutschland, die in den letzten Jahren zu einem erheblichen Anstieg der Nachfrage auf dem deutschen Wohnungsmarkt geführt hat. Zwischen 2014 und 2018 sind über 3 Millionen Menschen netto – also abzüglich der Abwanderung – nach Deutschland gekommen. Allein im vergangenen Jahr betrug der Wanderungssaldo knapp 400.000 Personen, nur unwesentlich weniger als 2017. Wenn jedes Jahr die Bevölkerung einer mittleren Großstadt in die Bundesrepublik einwandert, dann darf sich niemand wundern, dass der Wohnraum knapp wird und die Mieten steigen, vor allem im unteren Preissegment.

Denn die meisten der Zuwanderer sind nun einmal keine hochqualifizierten Arbeitskräfte mit entsprechendem Einkommen, sondern Geringverdiener und soziale Problemfälle, die billige Wohnungen suchen. Der Wohnungsbau kann trotz größter Anstrengungen nicht mit der hohen Migrationsdynamik mithalten. Denn von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe eines Wohngebäudes vergehen im überbürokratisierten Deutschland Jahre.

Der Vorwurf, der Staat habe in der Vergangenheit zu wenig für den sozialen Wohnungsbau getan, geht fehl. Wegen der seit Jahrzehnten schrumpfenden Bevölkerung infolge der demographischen Entwicklung gingen die langfristigen Prognosen von einem Rückgang der Nachfrage nach Wohnraum und einen zunehmend entspannten Immoblienmarkt aus. Wozu da noch Milliarden von Steuergeldern in den teuren Bau von Sozialwohnungen stecken? Kein Planer konnte damit rechnen, dass unsere Bundeskanzlerin 2015 auf die wahnwitzige Idee kommen würde, die Grenzen Deutschlands für (vermeintliche) Flüchtlinge zu öffnen und so eine in dieser Größenordnung nie dagewesene Einwanderungswelle auszulösen!

Die wahren Ursachen für die Wohnungsnot in Deutschland werden vom politischen und medialen Mainstream weitestgehend ausgeblendet.

Stattdessen werden Nebelkerzen geworfen, die in der Behauptung gipfeln, der Markt habe versagt und die Bürger müssten nun durch eine gesetzliche Mietpreisbremse vor den Umtrieben der bösen Spekulanten geschützt werden.

In Wahrheit hat der Markt nicht versagt, denn eine steigende Nachfrage – noch dazu bei einem unflexiblen, weil kurzfristig nur begrenzt erweiterbarem Angebot – führt nun einmal zu steigenden Preisen. Das lernt jeder Volkswirtschaftsstudent im ersten Semester.

Doch die Politik verweigert sich dieser banalen Erkenntnis und sucht ihr Heil in planwirtschaftlichen Maßnahmen. Die aber werden private Investoren abschrecken und das Wohnungsproblem mittel- bis langfristig sogar noch verschärfen. Das lässt für die Zukunft noch mehr Obdachlose in Deutschland befürchten!


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.

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61 KOMMENTARE

  1. Mein Vorschlag zur Linderung der Wohnungsnot:

    Alle Linken-, Grünen- und Rot-Wähler rücken zusammen und machen ihre Wohnungen frei!

    Insbesondere die alten SED-Wähler in Berlin, Thüringen und sonstwo

    Solidarität ist schliesslich kein Selbstzweck!

  2. Dann gibt es noch einen 4., nicht minder wichtigen Grund:

    Die Dämlichkeit linksgrüner Politiker!
    Die machen halt immer alles verkehrt!
    🙁

  3. Kein Wunder wenn uns diese Regierung täglich eine neue Flugzeugladung Islamischer und afrikaniacher Neubürger in die Städte kippt.

  4. Gegen diesen Wohnraumbedarf kann man bei gleichbleibendem Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen nicht anbauen.

    Die Leidtragenden werden die Deutschen bleiben, die ihren Wohnraum selbst bezahlen müssen.

    Und weil die Kohle zunehmend komplett für das tägliche Leben gebraucht wird, kann kaum ein Normalverdiener Vermögen aufbauen oder für das Alter vorsorgen. Man gönnt sich im Jahr eine kleine Urlaubsreise, dann war es das.

  5. grassierende Wohnungsnot, drei Hauptgründe: verfestigende Armut in der deutschen Gesellschaft….

    auf die Meldung des ersten Obdachlosen Kälte Toten in diesem Winter dürfen wir gespannt sein, mal sehen welchem kulturellen Ursprung und Ethnie dieser entsprach, sehe ich doch trotz angeblich Tunbergscher Klimaerwärmung schon wieder überfüllte Wärmestuben und sogenannten Kältebus in Großstädten als Service für Wohnungslose durch die klirrend frostige Nachtkälte fahren


  6. Neubauwohnungen für illegale Asylanten, Asylbetrüger und grundgesetzfeindliche Moslems

    und dann das hier:

    https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1926270/leben-auf-dem-campingplatz-chronisch-kranke-frau-aus-osnabrueck-findet-keine-wohnung


    @ PINews/Team bzw. Redaktion

    @ AFD Niedersachsen (Stephan Bothe, Sozialpolitiker) + AFD Bundestagsfraktion

    @ whole PI News – Community

    Dieser Skandal muss in den patriotischen Netzwerken bekannt gemacht werden!

  7. Bei den explodierenden Mieten wird/kann sich bald nicht mal ein/e Besserverdienende/r eine Mietwohnung in einer Großstadt leisten. So gehen die Städte kaputt und die Wirtschaft sowieso. Der soziale Friede ist stark gefährdet.

  8. Das sozialversicherungspflichtige Deutsch*/_Innen bezahlt nicht nur die eigenen Unterkunftskosten, nein durch Steuern finanziert es auch die Beherbergungskosten für den Neubürger.
    Mit der „Demokratieabgabe“ bezahlt es dann noch die Lügenpropaganda (betreutes Denken), fürstliche Gehälter und Pensionen, sowie die Beschimpfung als Nahtsie falls man nicht auf Kurs läuft.

  9. Niedrige Zinsen (1) sollte ja eigentlich für Wohnraum sorgen aufgrund der Nachfrage, wenn nicht der grünbunte Sozialismus (2) mit Regulierung im Wege stände.

  10. Der grundlegende Fehler ist, richtige Wohnungen für Menschen anzubieten die Zeit ihres Lebens Wellblechhütten und Pappdeckel gewöhnt sind. Da geht auch das heimatliche Gefühl verloren und die Leute werden entwurzelt.

  11. Wenn innerhalb von nur 2 1/4 Jahren knapp 2 Millionen
    unerwünschter Mitesser aus den Elendsgebieten dieser
    Erde in unser Land eindringen , dann ist eine nachfolgende
    Wohnungsnot vorprogrammiert.
    Die Fremden nehmen deutschen Wohnungssuchenden
    schlichtweg die Wohnungen weg. Weil sie ja untergebracht
    werden müssen, statt sie wieder nach Hause zu schicken.
    Das ist so klar wie Moosbrühe !

  12. „wobei als wohnungslos auch gilt, wer in einer
    Gemeinschaftsunterkunft lebt.“

    DACHTE ES MIR GLEICH, ALS VOR PAAR TAGEN
    o.g. ZAHLEN ERSCHIENEN, DASS OBDACHLOS &

    WOHNUNGSLOS ZWEIERLEI SIND, WAS
    VERSCHLEIERT WERDEN SOLL,

    DASS MAN UNSER MITLEID ERREGEN WILL, UM
    MEHR WOHNUNGEN FÜR DIE INVASOREN

    BAUEN ZU KÖNNEN, AM BESTEN NOCH DAFÜR
    GRÜNGÜRTEL, PARKS & BIOTOPE OPFERN.

    Verbale Tricks:

    1. obdachlos
    2. wohnungslos
    3. hauslos

  13. @ StopMerkelregime 13. November 2019 at 08:19

    Nein, die Invasoren sind gerade nicht obdachlos,
    sondern bloß wohnungslos.

    MEHR HIER:
    Maria-Bernhardine 13. November 2019 at 08:53

  14. Die Töchter einer meiner Freundinnen suchen Wohnungen. Von 50 Wartenden in der Wartezone im Münchner Wohnungsamt 24 Langbärte, 24 Schleier und zwei blonde, deutsche 30-jährige Mütter.
    Und im Stadtteil Hasenbergl ein kürzlich fertiggestelltes Sechs-Familien-Haus, Grohmannstr. 1 oder 2; wir stießen drauf, als wir dort kürzlich PI-Werbung einwarfen: Keine deutsche, sondern sechs Araber-Familien drin!

  15. Bricht denn jetzt endlichmal der Widerstand los!? Natürlich nicht à la Links mit Brandschatzen und Plünderungen, sondern es gibt ja noch Demos und ziv. Ungehorsam. Diese unverhohlene Benachteiligung sollten wir uns nicht mehr bieten lassen. PI zu konsumieren genügt nicht! Die PI-Ortsgruppen müssten sich reformieren und Aktionen angehen. In Bezug auf den Wohnungsmangel habe ich ein Werfzettelmotiv in Arbeit.

  16. Gestern B5:Obdachlose überwiegend aus den Ostländern,Ukraine Weißrussland usw.
    z.Zeit im Bundestag :Abwahll St.Brandner als Vorsitzender Rechtausschuss,phoenix informiert.

    „Comeback“ der Merkel-Raute: Die „Werner-Kogler-Raute“

    wird nachgeliefert

    und ab Mittag :Bundestag

  17. Doch die Politik verweigert sich dieser banalen Erkenntnis und sucht ihr Heil in planwirtschaftlichen Maßnahmen.

    Es gibt in Deutschland keine Politik. Denn Politik würde ja die Probleme rational angehen. Es gibt nur das Böse.

  18. Die Mieten steigen, der Bürger zahlt doppelt. Erst mal für die Finanzierung der Sozialwohnungenssubventionen, und natürlich für die Mieten selbst, die ja nicht von den Flüchtis bezahlt werden. Dazu kommt, dass die Merkelgäste in Clans und Grossfamilien leben, Familien mit 6-8 Kinder, die völlig anderen Wohnbedarf haben, als eine deutsche Kleinfamilie. Denen „steht“ nach Sozialamtdefinition schon ein Einfamilienhaus zu. Das wird zu weiteren Ghettos führen, denn so lieb die Grünen die Merkelgäste auch haben, so wollen sie Ali Baba bestimmt nicht über- oder neben sich wohnen haben. Und das Lustige: wenn denen irgendwas am Sozialstaat nicht passt, dann stecken die ihre Bude kurzerhand in Brand, so wie sie es jetzt schon in ihren Unterkünften treiben. Beunruhigend dazu- es wird wohl erst besser werden, wenn immer mehr Deutsche die Segel streichen, und Deutschland verlassen.

  19. INGRES 13. November 2019 at 09:23

    Ich lege folgende Definition zugrunde (wikipedia)

    Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens …

    Meint hier jemand ernsthaft Merkel würde die Angelegenheiten des Gemeinwesens regeln. Gemeinwesen ist doch wohl Nazi.

  20. Islam go home 13. November 2019 at 08:58
    Die Töchter einer meiner Freundinnen suchen Wohnungen. Von 50 Wartenden in der Wartezone im Münchner Wohnungsamt 24 Langbärte, 24 Schleier und zwei blonde, deutsche 30-jährige Mütter.
    Und im Stadtteil Hasenbergl ein kürzlich fertiggestelltes Sechs-Familien-Haus, Grohmannstr. 1 oder 2; wir stießen drauf, als wir dort kürzlich PI-Werbung einwarfen: Keine deutsche, sondern sechs Araber-Familien drin!
    ———–
    Was ich mal sagen wollte: Toller Nickname.

  21. LGBTI FIRST !!
    Jetzt reicht eine eigene LGBTI- Invasorenunterkunft schon nicht mehr – nein jetzt müssen eigene Wohnungen her.Die Münchner Abendzeitung drückt wieder mächtig auf die Tränendrüse. Das müssen doch Fake News sein!
    Da schreibt man von Schikane und Repressionen von Mitbewohnern in den Flüchtlingsheimen. Dabei kommen doch nur weltoffene und tolerante Menschen zu uns, die vor Empathie und Hilfsbereitschaft nur so strotzen. Da schreibt man von einem Münchner Wohnungsmarkt, der für Normalverdiener komplett unerschwinglich geworden ist, wo doch die Stadtrats- Sozen nicht müde werden, neue Wohnprojekte aus dem Boden zu stampfen und linker Stadtteilterror gegen Luxus-Neubauten wacker ankämpft.

    https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.in-fluechtlingsunterkuenften-werden-sie-beschimpft-gefluechtete-lgbti-buendnis-setzt-sich-fuer-mehr-wohnraum-ein.284a95ec-88fe-48ad-94db-4bf62e8bd6bc.html

    Noch ein Tipp an die gestörten Gutmenschen: Deutschland ist groß und hat schöne Ecken -warum müssen denn Eure LGBTI Schützlinge unbedingt in München bleiben? Man gönnt sich ja sonst nichts!
    Egal – Schön zu sehen, wie das Lügengebäude jeden Tag ein paar Risse mehr bekommt!

  22. Hauptsache, die Flüchtlinge kriegen alle eine Neubauwohnung mit Fußbodenheizung, Einbauküche und allem Pipapo. Zum Nulltarif.

    Unter dem geht’s nicht, wäre auch nicht zumutbar. So die gängige Praxis. Wie Deutsche hausen müssen, egal. Denn: Für unsere Gäste nur das Beste.

  23. INVASOREN & BESATZER SOLLEN DIE
    STAATSKNETE BEIM DISCOUNTER
    AUSGEBEN

    Reklame-Beilagen in der „OWL am Mittwoch“,
    Gratiszeitung des „Westfalen-Blatt“;

    „Takko-Fashion“, Titelseite: Blondine mit dkl. Augen
    u. schlitzäugigem Mischlingsmädchen, Rückseite:
    bärtiger Deutscher oder Europäer mit lockigem
    Kleinkind, dieses vom Typ Türke oder Nafri, auf
    dem Arm. Innenseiten: Mode für Elefantendamen;
    blonder blauäugiger Backfisch mit Karpfenlippen,
    wieder Mongolenmischlingsmädchen(Grundschulalter),
    https://www.takko.com/de-de/maedchen-kleid-mit-lurexgarn/81703391000806.html#default
    kraushaariges Mulattenmädchen(Kleinkind):
    +https://www.takko.com/de-de/baby-shirt-und-leggings-im-set/81710891000502.html#default
    Ausländerjunge zw. 6 u. 10 J. alt, so blöde abgelichtet,
    nämlich von oben her, daß man vor allem den riesigen
    Grinsekopf sieht. Sein Gesicht wirkt alt, Füße u. Hände
    zu klein, sieht aus, als ob man auf einen Körper eines
    braunen Fremdlingskindes im Vorschulalter, einen
    älteren Orientalenkopf montierte. Dann noch ein
    hellblonder Junge mit Mädchenfrisur…
    Hier auch online, aufgehellt, mit bl-wß-rotkariertem
    Hemd https://www.takko.com/de-de/jungen-hemd-und-fliege-im-set/81701441000806.html#default

  24. Und die Obdach- und Wohnungslosen werden Deutsche sein.

    Die Regierung hat sich nämlich unter Mithilfe des Parlamentes das Recht gegeben, Siedler und Kolonisten mit Asyli- bzw. Flüchtititel bei der Wohnungs- und Unterkunftsvergabe bevorzugt behandeln zu müssen dürfen.

    Es besteht nämlich eine „gesetzliche“ Unterbringungspflicht.
    Dieses, als „Pflicht“ getarnte, Recht zur Bevorzugung hat auch schon dafür gesorgt, dass Deutsche in prekärer Lage aus beispielsweise Gemeindewohnungen raus mussten, damit Asylis und Flüchtis rein können und die Regierung ihre „Pflicht“ erfüllen kann.

    Kurz: Einen „Flüchti“ nicht zu behausen ist ein Verstoss gegen gültiges „Recht“, während es keine Pflicht für die Regierung gibt, Deutsche behausen zu müssen – die zudem nicht selten erst durch die Fehlpolitik der Regierung in diese Notlage gekommen sind..

  25. Wer als deutscher Wohnungssuchender den Zusammenhang zwischen
    Wohnungsknappheit und Massenzuwanderung nicht versteht, dem
    fehlt so Einiges im Oberstübchen.
    Ts, ts, ts!

  26. @Maria-Bernhardine 13. November 2019 at 08:55
    StopMerkelregime 13. November 2019 at 08:19

    Nein, die Invasoren sind gerade nicht obdachlos,
    sondern bloß wohnungslos.

    MEHR HIER:
    Maria-Bernhardine 13. November 2019 at 08:53
    ___________________

    Oh ok Danke … alles nur noch irre, auch die schwammigen Begrifflichkeiten. Für mich hört sich wohnungslos wie obdachlos an, das Neusprech in der BRDDR ist wirklich gewöhnungsbedürftig.

  27. Zum Thema eine Meldung vom 06.11.2019:

    Grüne wollen Recht auf Wohnungstausch
    Die Grünen wollen einen Rechtsanspruch auf Wohnungstausch durchsetzen.
    Berlin (dts Nachrichtenagentur) – „So können alleinstehende ältere Menschen ihre als zu groß empfundene Wohnung mit der jungen Familie tauschen, die dringend mehr Platz benötigt“, heißt es in einem Leitantrag des Bundesvorstands, der in der kommenden Woche auf dem Grünen-Parteitag in Bielefeld beschlossen werden soll und über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten. Konkret sollten Mieter, die in Wohnungsgesellschaften leben, ihre Mietverträge untereinander tauschen können. Die Miethöhe bleibe bei dem Tausch unverändert.
    Wer seine Wohnung tausche, solle beim Umzug zudem finanziell gefördert werden, heißt es in dem Antrag weiter. Ausgenommen von der Regelung sollten private Kleinvermieter sein. Zudem könnten Vermieter dem Tausch widersprechen, wenn die neuen Mieter über nicht genug Einkommen verfügen, heißt es in dem Leitantrag des Grünen-Bundesvorstands.
    Der Deutsche Mieterbund begrüßt den Vorstoß der Grünen. Der Lösungsvorschlag biete „einerseits Mietern einen Rechtsanspruch, ihre Wohnung zu tauschen und in die bisherigen Vertragsbedingungen (Mietpreise) der Tauschwohnungen einzusteigen“, sagte Ulrich Ropertz, Geschäftsführer des Deutschen Mieterbunds, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Andererseits würden auch die Bedenken der Vermieterseite aufgegriffen.
    Wichtig sei aber auch, „dass tauschwillige Mieter, gerade ältere Mieter, Hilfestellungen bei der Organisation und Finanzierung des Umzugs erhalten“, so der Mieterbund-Geschäftsführer weiter. Auch diesen Gesichtspunkt griffen die Grünen auf. Seitens des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen wird der Vorschlag dagegen kritisch gesehen: Die Grünen würden „extrem in das Eigentumsrecht eingreifen“, sagte GdW-Präsident Axel Gedaschko.
    Ein solches Gesetz sei „mit der verfassungsrechtlich garantierten Privatautonomie nicht vereinbar“. Einen Rechtsanspruch auf einen Tausch bezeichnete der GdW-Präsident als „Augenwischerei“, da so kein neuer Wohnraum entstehe. „Auch die Grünen müssen sich der Realität stellen – ohne Anreize für mehr bezahlbaren Wohnungsbau und das Mitdenken von Stadt und Land sowie Infrastruktur kann das Problem am Wohnungsmarkt nicht gelöst werden“, sagte Gedaschko den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
    Meldung der dts Nachrichtenagentur vom 06.11.2019

    Achso… die Grünen sind plötzlich für „mehr Rechte der Bürger“! Klingt toll! Was dahinter steht, ist klar: Planwirtschaft auf dem Wohnungsmarkt! Wer hier die „zu groß gewordene Wohnung“ mit wem „tauschen“ soll, kann man sich auch denken. Hier sollen alleinstehende deutsche Rentner aus ihrem vertrauten Umfeld gerissen werden, damit (in der Regel migrantische) Großfamilien dort untergebracht und von den vertraglich niedrigen Mieten profitieren können. Die Grünen wollen ihr selbst geschaffenes Massenmigrationsproblem dadurch lösen, dass sie alte Deutsche umsiedeln.
    Hinzu kommt noch, dass die Vermieter irgendwelche Menschen in sein Eigentum gesetzt bekommt, mit denen er vielleicht nie einen Vertrag gemacht hätte.

    „Recht auf Wohnungstausch“ – is klar!

    Das ist 1/1 sozialistische Planwirtschaft im grünen Mäntelchen.

  28. Berichtigung zu 11:06

    Hinzu kommt noch, dass die Vermieter irgendwelche Menschen in ihr Eigentum gesetzt bekommen, mit denen sie vielleicht nie einen Vertrag gemacht hätten.

  29. Unter der Schlagzeile

    https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article227632001/Studie-Gewalt-von-Mietern-in-Wohnquartieren-nimmt-zu.html

    wird tief im Text – nach großen Geschwurbel über „Altersarmut“ und den daher „frustrierten abgehängten Mietern in Ostdeutschland“ (schließlich haben sich Senioren in Deutschland schon immer in den Treppenhäusern von geprügelt und sich gegenseitig die Türen eingetreten) tief im Text versteckt die wahre Ursache genannt:

    In den Großstädten äußern viele Wohnungsunternehmen der Studie zufolge ihre Bedenken bezüglich der Migration. Der Zuzug von Migranten gehe häufig einher mit einem lauten Wohnverhalten, aber auch ethnische oder religiöse Konflikte würden entstehen, berichten die Wohnungsunternehmen. Für Pfeffer-Hoffmann stehen die Vermieter auch in der Pflicht: „Die Wohnungsunternehmen müssen dafür sorgen, dass Kommunikation und Betreuung als Schlüssel für die Integration im Quartier hergestellt werden.“ Zuletzt wurde bekannt, dass Tausende traumatisierte Flüchtlinge in Deutschland ohne Therapieplatz sind.

    Nachdem in ganz Deutschland millionenfach mörderische, hochaggressive Bestien mit der einzigen Handlungsgrundlage „Gewalt“ und „mach ich dich tot“ einquartiert werden, wundert man sich über Gewalt und fordert als einzige Haldungsmaxime, den Kuffnucken ihren Ars noch stärker hinterherzutragen. Und „traumatisiert“. Kannste dir nicht ausdenken.

    Die „Studie“ kommt übrigens vom Institut Minor im Auftrag der Wohnungswirtschaft GdW.

  30. Bin gestern mal wieder mit dem Zug gefahren. Neger und Moslems auf jedem zweiten Sitz. Das ist alles Scheiße…

  31. @Grauer_Wolf 13. November 2019 at 07:37

    Bin dafür! Insbesondere einige Villen in den rotgrünen Rotweingürteln würden viel Platz für Migranten bieten! Da meistens gesunde junge Kerle migrieren, könnte man in deren Buden bestimmt eine ganze arabisch/afrikanische Fußballmannschaft unterbringen! Die gut verdienenden Gutmenschen haben da sicher Verständnis für! Dann hätten sie endlich Gelegenheit, mal wirklich zu ihrer Wahlentscheidung zu stehen!

  32. Wer Millionen von Adiletten-Negern reinholt, muss sich über Wohnungsnot nicht wundern.

    Kein Neger schläft unter der Brücke. Da liegen nur Deutsche und Osteuropäer.

  33. Wo sollen denn all die Wohnungen herkommen, wenn jährlich immer noch eine Großstadt an sog. Flüchtlingen zu uns kommt? Die Nachfrage hierzu treibt ja auch sämtliche Handwerkerpreise in die Höhe.
    Bald wird Vieles nicht bezahlbar sein. Ausgerechnet die Betroffenen wählen dann vorwiegend linke Parteien, nicht wissend, dass sie da vom Regen in die Traufe kommen.

  34. Selberdenker 13. November 2019 at 11:53
    Ja, das Interview war sehr gut. Die AfD muss immer kontern und nicht kuschen.

  35. 1) Die Negativzinspolitik der EZB, die dazu führt, dass Anleihen keine Rendite mehr abwerfen.

    Zu der Negativzinspolitik gibt es derzeit keine Alternative, denn sonst bricht das ganze Euro-Kartenhaus zusammen. Deshalb ist das prinzipiell richtig, liefert aber nur Aufschub! Wir brauchen ein anderes Geldsystem.

  36. John Kangal 13. November 2019 at 11:13
    Bin gestern mal wieder mit dem Zug gefahren. Neger und Moslems auf jedem zweiten Sitz. Das ist alles Scheiße…

    Muß ich mir auch fast jeden Tag antun! Bin ganz bei Ihnen!

    Warum können wir die mitsamt den Grünen die das offenbar schön finden, nach Islamabad exportieren, dann ist allen gedient!

  37. „Der wichtigste Grund: Die anhaltende Massenzuwanderung nach Deutschland, die in den letzten Jahren zu einem erheblichen Anstieg der Nachfrage auf dem deutschen Wohnungsmarkt geführt hat. Zwischen 2014 und 2018 sind über 3 Millionen Menschen netto – also abzüglich der Abwanderung – nach Deutschland gekommen.“
    ———————————–

    Ja, unglaublich, man denke mal: Wenn es diese sozialschmarotzende Horde von merkelschen Kuffnucken nicht gäbe, wie schön es um den Wohnraum im Lande bestellt wäre!

  38. Wer jedes Jahr hundert Tausende Flüchtlinge aufnehmen kann, hat auch die christliche Pflicht allen ein Dach und eine feste Adresse zu geben, damit Sozialleistungen überhaupt in Anspruch genommen werden können. Die übermüdeten Obdachlosen der Straße sind oft in schlechter Verfassung und seltener sieht man Obdachlose im Alter über fünfzig Jahren. Die meisten wirken seelisch erkrankt und enden nicht selten im Suizid. So darf mit der Rentenproblematik nicht hantiert werden. Es gibt keine christlichen Parteien, wenn neben Subventionen für E-Autos nicht genauso an bezahlbare Wohnungen für Menschen gedacht wird und diese auch beschlossen werden. Obdachlose müssen wenigstens die gleichen Rechte haben, wie die Flüchtlinge. Auch für sie sollte die Benutzung von Turnhallen als Übergangswohnung möglich sein. Niemand darf aus der Mitte geworfen werden. Christlich bleiben verlangt auch da, sich selbst zu einzusetzen. Hoffe auch die AfD ist keine Heidenpartei.

  39. Sehr guter Artikel.
    Ich möchte noch eine weitere Ursache hinzufügen:
    4) Schleichende Enteignung der Eigentümer durch asoziale Mietgesetze (Mietnomaden), staatliche Abzocke (Steuern, Umlagen, Abgaben), eine überbordende Bürokratie, Zerstörung von Rechtssicherheit und Rechtsstaat durch eine politisierte Beamtenjustiz.

    Es sollte jedem Immobilieneigentümer klar sein:
    Die schleichende Enteignung geht weiter. Der unproduktive Staatsapparat und die ebenfalls unproduktiven Heerscharen von Migranten müssen ja unterhalten werden. Viele Eigentümer werden ihre oftmals mühsam zusammengesparte Immobilie nicht mehr halten können. Irgendwann sitzen dann die ehemaligen Eigentümer im Zelt der Heilsarmee, bei Eintopf und Stockbetten, und in ihren Immobilien sitzen Migranten und Beamte.

    Das Perfide ist die schleichende Entwicklung (die Salamitaktik). Genauso perfide ist die feige, servile Berichterstattung in der privaten Mainstream-Presse.

  40. dieses Jahr kommen wieder 200.000 Illegale und mindestens 200.000 im Familiennachzug (alleine in Niedersachsen von Januar bis August 2019 über 17500), das sind schon 2 mittlere Großstädte. Und Familiennachzug bedeutet die bekommen Wohnungen und wo sollen die her kommen, die Wohnungen wachsen doch nicht im Wald

  41. Sehr guter Artikel! Danke!

    So groß kann die Not aber nicht sein, wenn ich mir ansehe, wieviele Bürger und Ausländer hier zwei Wohnungen haben, aber nur in einer wohnen oder die Wohnung eines anderen als ständigen Aufenthaltsort haben. Wie man da nur auf Enteignung von Besitzern kommen kann. Läge es da für die Berliner Linksgrünen nicht nahe, diesen „Mehrfachmietern“ eine Mietwohnung zu kündigen? – Ach ja, ideologisch die falsche Zielgruppe, stimmt.

  42. Jedem Kind leuchtet ein, daß man nicht für Millionen von Menschen einfach Wohnungen aus dem Boden stampfen kann. Erst recht dann nicht, wenn diese meisten dieser Menschen nicht einmal die Miete selber zahlen können.
    Aber unseren Politikern leuchtet das nicht ein, d.h. sie lügen sich ständig selbst was in die Tasche.

    Deutschland wird Kalkutta.

  43. Das Thema wird uns bis ins Alter hinein verfolgen. So, wie jetzt die Wohnungen fehlen, werden die Alteneinrichtungen fehlen. Deutsche können es sich dann auf der Strasse wie in Japan in Kartons gemütlich machen, während Halal-Seniorenstätten voll belegt sind. Rechnung bitte ebenfalls an das nächste Sozialamt. Wie schon bei der Mietwohnung…

  44. @blabulus 13. November 2019 at 09:52
    Wenn die Frau wirklich eine Lesbe ist, hat sie in ihrer Heimat oft schon genug Schreckliches erlebt. Brunner berichtet von sogenannten Korrekturvergewaltigungen, von Prügel und von Frauen, denen ihre Kinder weggenommen wurden.
    Merken die eigentlich gar nicht, wie „rassistisch“ das ist. Die machen ganze Länder fertig. Das ist schlimmer als Trumps „Shtihole countries“. Und die verurteilen alle andere Flüchtlinge in der Unterkunft. Würde ein AfDler das sagen, wäre die Hölle los.

  45. Schon vor 2015 gab es eine Wohnungsnot. Ein „Rassist“ wer böses dabei denkt das nach 2015 sich die Lage verschlimmert hat 😉

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