Keine Lebensmittel, keine Medikamente und Plünderer auf den Straßen

Flächendeckender Blackout: Was kann ich tun? – Teil 2

Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil dieses Artikels, in dem es um die Vorsorgemaßnahmen geht, die jeder für den Fall eines Blackouts treffen sollte, haben wir uns zunächst damit beschäftigt, wie den Primärfolgen eines solchen Stromausfalls begegnet werden kann.

Viel gravierender sind jedoch die sekundären Auswirkungen. Die Vorsorge für den Ausfall der Versorgung mit Trinkwasser, Benzin, Heizöl und Erdgas, wurde bereits im ersten Teil besprochen. Im folgenden widmen wir uns dem Themen Lebensmittel, Medikamente und den inneren Unruhen, die das Land im Falle eines Blackouts erschüttern werden.

Auch zu Beginn des zweiten Teils wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieser Artikel nur einen groben Überblick über die Thematik geben kann, da eine detaillierte Abhandlung den Umfang eines Fachbuches erfordert.

Lebensmittelversorgung

Die Lebensmittelversorgung wird im Falle eines Blackouts wesentlich schneller zusammenbrechen, als sich das der brave Schlafmichel vorstellen kann. Supermarktkassen brauchen Strom, um zu funktionieren. Gleiches gilt meistens auch für die Eingangstüren solcher Läden. Und ohne Personal geht es auch nicht. Es muss zur Arbeit erscheinen, was in dem allgemeinen Chaos, zweifelhaft ist. Man denke nur an die ausgefallenen Ampelanlagen und den damit verbundenen Zusammenbruch des Straßenverkehrs. Aber spätestens dann, wenn die Lastwägen aus Spritmangel nicht mehr fahren und Marodeure wie Heuschrecken über die Läden hergefallen sind, bleiben die Regale leer. Ebenso die Mägen jener, die sich nicht auf einen solchen Fall vorbereitet haben.

Maßnahmen:

Neben dem Vorrat an Trinkwasser benötigen Sie natürlich auch einen Lebensmittelvorrat. Dass auch bei der Lagerung eines solchen die Hausbesitzer aufgrund des besseren  Platzangebotes im Vorteil sind, versteht sich von selbst. Doch auch Wohnungsmieter und die Besitzer selbst genutzter Eigentumswohnungen brauchen nicht zu verhungern, denn es gibt „Emergency Food“, auf Deutsch: Notfallverpflegung. Diese Produkte sind sehr kompakt, brauchen wenig Platz und sind für Personen ab sechs Monaten geeignet. Mit heißem Wasser kann daraus ein Kinderbrei hergestellt werden. Die Rationen decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen und enthalten alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. Dass  sich das Essvergnügen nach dreiwöchigem Dauergenuss solcher Produkte nicht mehr auf hohem Niveau bewegt, liegt auf der Hand. Es werden aber auch Pakete mit abwechslungsreicheren Gerichten angeboten, diese sind jedoch bei halber Mindesthaltbarkeit etwa doppelt so teuer. Ihre Entscheidung!

In diesen Krisenzeiten können sich jene glücklich schätzen, deren Ehefrau noch die alten hausfraulichen Künste beherrscht, wie zum Beispiel das Einkochen. Derartig behandelte Lebensmittel halten Jahre und eignen sich sehr gut für die Vorratshaltung. Man muss sie nur immer wieder verbrauchen und durch neue ersetzen. Auch Konserven halten in der Regel deutlich länger, als das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum suggeriert. Nudeln, Zucker, Kaffee und H-Milch sollten den Notvorrat ergänzen. Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Für wie lange bevorraten?

Damit sind wir bei der Frage, für welchen Zeitraum man vorsorgen sollte. Das lässt sich nur sehr schwer beantworten. Das Minimum sind nach Ansicht des Autors etwa vier Wochen. In der „Prepper„-Szene sind Lebensmittelvorräte für ein Jahr und mehr keine Seltenheit.

Medikamente

Die regelmäßige Versorgung mit dringend benötigten Medikamenten ist besonders für chronisch Kranke von größter Bedeutung. Deshalb empfiehlt es sich, auch hier einen Vorrat anzulegen. Insulin für Diabetiker und Blutdruckmittel für Hypertoniker seien als zwei Beispiele von unbedingt erforderlicher Vorratshaltung genannt. Schmerztabletten und Verbandsmaterial gehören auch in die Notfallapotheke. Daneben sollte sich noch jeder seine Gedanken machen, wo bei ihm die gesundheitlichen Schwachstellen sind und entsprechend mit Medikamenten vorsorgen.

Absolutes Chaos und Gewalt auf den Straßen

Die Menschen in unserem Land wurden so sozialisiert, dass sie eine ununterbrochene Stromversorgung als Grundrecht, ja als Naturgesetz betrachten. Ohne jetzt eine entsprechende Umfrage gemacht zu haben, würde der Autor schätzen, dass sich höchstens 10% der Bevölkerung auf eine derartige Krise vorbereitet haben.

Daher werden Sie im Falle eines Blackouts erleben, wie Menschen innerhalb kürzester Zeit aus Verzweiflung jede Gesetzestreue ablegen. Stellen Sie sich hunderttausende von Menschen in den Ballungsgebieten auf engstem Raum vor, die realisieren, dass hier gerade eine bisher nie dagewesene Katastrophe stattfindet und der Kühlschrank leer ist. Und wenn diese Menschen dann einen Blick aus dem Fenster werfen, sehen sie, dass die ersten Hungernden bereits auf dem Weg zum Supermarkt sind, um sich dort einzudecken. Doch der hat zu. Was dann passiert, zeigt das Beispiel New York:

Am 13. Juli 1977 um 21.36 Uhr fiel in New York für 25 Stunden der Strom aus. Bereits nach kurzer Zeit kam es zu zahlreichen Plünderungen durch marodierende Banden und Unruhen in der Bevölkerung. In Teilen der Stadt konnte die öffentliche Ordnung nicht mehr aufrechterhalten werden. Die Polizei nahm knapp 3.800 Personen fest. Mehr als tausend Mal musste die Feuerwehr ausrücken, um Brände zu löschen, die Randalierer gelegt hatten. Und das – wohlgemerkt – nach einem Blackout, der nur lächerliche 25 Stunden dauerte. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie es nach einer Woche ohne Elektrizität aussehen würde. Man mag nicht, aber man sollte, damit man vorbereitet ist.

Marodierende Horden

Die Lebensmittelmärkte werden innerhalb kürzester Zeit aufgebrochen und leergeräumt sein. Was den verzweifelten Menschen dann noch bleibt, sind die Wohnhäuser, in denen noch Lebensmittelvorräte vermutet werden. Aufgrund ihrer Herkunft aus Krisengebieten werden Teile unserer Neubürger in dieser Beziehung möglicherweise eine deutlich niedrigere Hemmschwelle haben, als die indigene Bevölkerung. Auch darf bei einigen der jungen Männer aus den Fluchtländern eine höhere Gewaltbereitschaft vermutet werden, als das bei den autochthonen Deutschen der Fall ist. Deshalb gilt es, nach außen jeden Eindruck zu vermeiden, dass in diesem Haus etwas zu holen ist. Ein Gebäude, in dem noch Licht brennt, sticht wie ein Leuchtturm aus dem Meer unbeleuchteter Häuser heraus. Deshalb ist Verdunkelung angesagt, wie in den Bombennächten des Zweiten Weltkriegs. Es versteht sich von selbst, dass Türen und Fenster fest verschlossen werden und man sich sehr gut überlegen sollte, ob man die Haustüre öffnet, wenn jemand klopft. Auf das Thema Selbstverteidigung soll hier nicht eingegangen werden. Da kann sich jeder Leser selbst seine Gedanken machen.

Gewissensentscheidungen

Der Verfasser weiß von einer „Prepper-Familie“, die sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber gemacht hat,  wer im Krisenfall mitversorgt wird und wer nicht. Das Ergebnis: Nur die Kernfamilie (Vater, Mutter, Kinder) erhält Wasser und Lebensmittel. Eltern, Schwiegereltern und Geschwister bleiben ausgeschlossen. Nachbarn sowieso.

In der Tat ist es keine schlechte Idee, schon vorher darüber nachzudenken, was Sie tun werden, wenn nahe Verwandte oder unmittelbare Nachbarn an Ihre Tür klopfen und um Wasser und Lebensmittel nachsuchen. Geben Sie diesem Ansinnen nach und dauert der Blackout länger, kann Sie Ihre Gutherzigkeit in große Schwierigkeiten bringen. Bleiben Sie hart und ist der Strom am nächsten Tag wieder da, haben Sie Feinde fürs Leben. Eine schwere Entscheidung.

Klüger ist es, schon vorher mit Nachbarn, mit denen Sie sich gut verstehen, Kontakt aufzunehmen und zu prüfen, ob man sich zusammentut und gemeinsam auf einen Blackout vorbereitet. Hier können Synergien entstehen, die allen zugute kommen. Und sollten Sie verlacht werden, dann fällt es Ihnen im Krisenfall wenigstens nicht mehr so schwer, „Nein“ zu sagen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Video: Wie Klemens Kilic Ralf Stegner vorzeitig in Rente schickte

Der Youtuber Klemens Kilic ist seit seinem fulminanten Telefonstreich gegen das frühere SPD-Bundesvorstandsmitglied Ralf Stegner (PI-NEWS berichtete hier und hier) in aller Munde. Doch spätestens jetzt lernt er auch die Kehrseite des Ruhms kennen: Viele Medien und Politiker (Friedrich Merz: „Ein Youtuber, der eindeutig der rechtsradikalen Ecke zuzuordnen ist“) diffamieren ihn und rücken ihn in ein schlechtes Licht. „Erst fanden die Medien das ganz witzig, wie Stegner reingelegt wurde. Dann haben linke Journalisten spitzgekriegt, was da läuft, und mich in eine Ecke gestellt. Es ist offenbar für manche Journalisten schwer zu ertragen, dass ein Youtuber patriotisch und konservativ und zugleich witzig sein und entlarvend arbeiten kann“, sagte Kilic gegenüber der Schweriner Volkszeitung. Über die Auswirkungen seines Scoops unterhält sich Kilic heute Abend um 20 Uhr LIVE mit Oliver Flesch. Nicht verpassen!




Stuttgart: Antifa und DGB zeigen Schulterschluss

Die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ setzt sich für ihre Mitglieder ein. Donnerstag letzter Woche begleiteten die Arbeitnehmervertreter des Zentrum Automobil ihren Kollegen Timo Wildenauer vor das Stuttgarter Landgericht um gegen die gegen ihn ausgesprochene fristlose Kündigung durch den Daimlerkonzern vorzugehen. Er verlor seinen Arbeitsplatz, weil er islamkritische whatsapp-memes an einen Kollegen und IG-Metall Vertrauensmann schickte, die dieser zuvor sogar noch selbst anforderte! In der Folge nutzte dieser die Bildchen um einen Skandal zu inszenieren und von seinen, durch seine Kollegen aufgedeckten Geschäfte abzulenken, die der IG-Metaller während der Arbeitszeit auf dem Daimler-Werksgelände tätigte. Die ganze Geschichte im Detail im Film „Der Vertrauensmann“ (PI-NEWS berichtete).

Antifa und IG-Metall – eineiige Zwillinge

Nachdem in erster Instanz die Kündigung von Wildenauer bestätigt wurde, ging es vor dem Stuttgarter Landgericht in die Berufungsverhandlung. Diese wurde ebenfalls unter dem Diktat der momentan vorherrschenden Verhältnisse entschieden. Weitere juristische Schritte, der Gang in die nächste Instanz, untersagte das Gericht. Berufen wurde sich von Seiten des Gerichts allein auf die „Ermittlungen“ (drei whatsapp-Bilder) des internen Ermittlungsdienstes des Daimlerkonzerns.

Was sich aber auf dem Weg hin zur Verhandlung abspielte, ist mindestens genauso skandalös und zeigt, dass Willkür und Gewalt von Links auf breiter Front Realität ist.

Polizei schützt Vertreter des Zentrum Automobil, Anwalt und Mandanten.

Zunächst war  kein Durchkommen. Gewaltsuchende sogenannte „Antifaschisten“ versperrten gemeinsam mit Gewerkschaftsvertretern des DGB  den Weg zum Landgericht. Eine Melange aus linksradikalen „Demonstranten“ warf Eier und andere Wurfgeschosse. Hielt ein Banner auf dem stand: „Antifa und Gewerkschaften gemeinsam gegen Rechts!“ Eine Frau bekam in Folge der Angriffe einen Nervenzusammenbruch.

Morddrohung gegen unabhängigen Journalisten

Dem freien Journalisten Simon Kaupert wurde von mehreren Blockadeteilnehmern aus Antifa und Gewerkschaftsvertretern in widerrechtlicher Art und Weise die Arbeit unmöglich gemacht,  u. a. indem er sich körperlichen Attacken ausgesetzt sah. Der Hass und der Tötungswille gegen Andersdenkende zeigte sich, als ein Linksextremist  Kaupert anschrie: „Kaupert, du Arschloch, du bist auf der Liste drauf!“.

Wer kennt diesen Mann und kann der Polizei sachdienliche Hinweise zur Ergreifung dieses Extremisten geben?

Kaupert wurde erst kürzlich persönlich von Linksextremisten zu Hause „besucht“. Die Frontscheibe seines Familienautos und alle vier Reifen wurden bei dem Anschlag gegen seine junge Familie zerstört.

Wie massiv die Verstrickungen von DGB-Gewerkschaften mit den militanten Protagonisten der Antifa tatsächlich sind, zeigt, wie die Vertreter der Kaste aus dem Co-Management der Konzerne ohne Berührungsängste, demonstrativ nebeneinander standen. Eine Auswahl und die Beschreibung der bekanntesten Vertreter von DGB und Co. auf den nächsten Bildern offenbart dies zweifelsfrei.

Karl Reif, ehem. stellvertretender Betriebsrat und Bezirksbeirat von DIE LINKE in Stuttgart-Zuffenhausen. Antonio Potenza, Gewerkschaftssekretär der IG-Metall in Stuttgart. Rechts neben Potenza steht Maren Domenica Off, ebenfalls Gewerkschaftssekretärin der IGM in Stuttgart. Konstantinos Hatzilazarou ebenfalls mit IGM Vorgeschichte und Erkan Yildiz, Vertrauensmann im Daimlerwerk Untertürkheim.

Bild 1
Hinten rechts: Ewald Benninger (Bart, schwarz-roteMütze), IGM- Daimler- Untertürkheim. Hinten mitte: Andreas Jahn ebenfalls IGM Stuttgart und hinten links: Roland Schäfer, stellv. Betriebsratsvorsitzender IGM- Daimler- Untertürkheim.

Bild 2
Andre Kaufman, IGM-Gewerkschaftssekretär (hier mit Bart und roter Weste) blockiert zusammen mit seinen „Antifas“ vor dem Landesarbeitsgericht. Er führte erst kürzlich gemeinsam mit der Antifa eine Veranstaltung in Waiblingen bei Stuttgart durch.

Ebenfalls mit dabei, der Antifant Tim Neumann (Brille, schwarze Mütze) und Sprecher der Antifatarnorganisation „Zusammen gegen Rechts Rems-Murr“. Er zeigt seine antidemokratische Gesinnung an diesem Tag u. a. durch das hochhalten eines Plakates mit der Aufschrift: „Zentrum Automobil zerschlagen“. Ganz rechts im Bild ein Banner mit dem Aufruf zum Antifatreff im IGM-Gewerkschaftshaus Waiblingen zu kommen.

Ein weiterer „alter Bekannter“ ist „Basti“. Er steht exemplarisch dafür, wie militante Linksradikale in die Reihen der Gewerkschaften (in diesem Fall Verdi) aufgenommen werden (PI-NEWS berichtete).

Auf dem nächsten Bild ist mittig ein älterer Herr mit Bart und Kamera zu sehen. Er heißt Alfred Denzinger und betreibt den linksradikal ausgerichteten Blog „Beobachter News“ mit Sitz in Rudersberg-Schlechtbach.

Auf dem nächsten Bild zu sehen: Martin Kunzmann, Landesvorsitzender des DGB Baden-Württemberg. Er unterhält sich mit Cuno Brune-Hägele (Bart mit schwarzer Mütze) dem Geschäftsführer von Verdi-Stuttgart. Der Journalistin des Staatsfunks (blaues SWR-Mikrofon, rote Mappe in der Hand) scheinen die skandalösen Verbindungen ganz in ihrem Sinne zu sein. So jedenfalls der Eindruck, da ungeniert mit der gewalttätigen Antifa Interviews geführt wurden, ohne die beschriebenen Angriffe und Drohungen von Links journalistisch aufzuarbeiten. Die Journalistin bezeichnete in ihrem Videobeitrag in propagandistischer Manier die Mitglieder des Zentrum als „Vertreter rechtsextremistischer Betriebsräte„.

Aufschlussreicher wäre es gewesen, den anwesenden Jens Heidrich, Gründer des Linksradikalenzentrums in Stuttgart-Heslach (Böblinger Straße 105) „Linkes Zentrum Lilo Herrmann“, zu seinem zweifelhaften Demokratieverständnis zu befragen. Er hielt ein Großbanner mit der Aufschrift: „Kein Platz für Rechte im Betrieb“:

Viele der Blockadeteilnehmer trugen eine Weste, auf der ein roter Keil abgebildet ist, der den Schriftzug „Zentrum“ durchschlägt. Eine eindeutig antidemokratische und militante Symbolik. Der rote Keil war ein Kampfsymbol der Bolschewiki während der Oktoberrevolution in Russland. „Mit dem roten Keil schlagt die Weißen!“, riefen auf den Straßen Russlands die Kommunisten zum militanten Kampf gegen Andersdenkende auf und leiteten damit auch die düsterste Zeit in Russlands Geschichte mit Millionen von Toten ein.

Des Weiteren setzte sich Heidrich mit zahlreichen Linksextremisten in den Gerichtssaal, mutmaßlich um dort Plätze für tatsächlich Interessierte zu blockieren. Sehr schien ihn die Verhandlung und das Schicksal des von Arbeitslosigkeit betroffenen Arbeiters nicht zu interessieren. Der bei der evangelischen Kirche in Stuttgart als Kindergärtner und Mitarbeitervertreter beschäftigte Linksextremist malte während der Verhandlung fleißig Bildchen.

Im folgenden Bild: Ulrich Hensinger , der Pressesprecher des Landesarbeitsgerichts (blaues Hemd) auf Seite der Blockadeteilnehmer neben Martin Kunzmann, Landesvorsitzender des DGB-Baden-Württemberg. Hensinger sagte im Anschluss zum Urteil, dass dem Gericht das Verächtlich machen des Islams (mittels der whatsapp-Bildchen) und die daraus resultierende Beleidigung des muslimischen Arbeitskollegen dem Gericht ausgereicht habe, um die fristlose Kündigung für rechtmäßig zu erklären.

Wem folgt das Gericht?

Hätte diese Argumentationskette auch Gültigkeit bei der Anwendung auf andere Glaubensüberzeugungen? Oder zeigt hier das Gericht womöglich eine Rechtsauffassung, die mehr dem Schariarecht oder dem linken Zeitgeist anhängt? Wäre es hier nicht besser gewesen, dem Geist des Grundgesetzes zu folgen, dass Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit höher einstuft als religiösen Befindlichkeiten Rechnung zu tragen?! Am 19. Dezember erfolgt eine weitere Berufungsverhandlung eines zweiten Daimlerbeschäftigten dem ebenfalls in gleicher Sache fristlos gekündigt wurde.

In den Staatsmedien kein Wort zu den illegalen Geschäften des sich als Opfers deklarierten Türken und IGM-Vertrauensmanns, der mit seiner Anzeige in der Folge zwei Familien den Lohn zum Leben nahm. Auch kein Wort in den Artikeln der Mainstreampresse  zu der vor aller Ohren unverhohlen herausgebrüllten Morddrohung gegenüber dem  Journalisten  Simon Kaupert. Die öffentlich rechtlichen Berichterstatter traten hier nicht nur als Lückenpresse in Erscheinung. Die gesamte Berichterstattung erwies sich informationstechnisch als „Schwarzes Loch“ und übelste Propaganda  nach Art des „Schwarzen Kanals“. Eduard von Schnitzler lässt grüßen!

Zentrum stärken – sich schützen

Es gilt noch immer: Nur gemeinsam sind wir stark! Durch die auch materiell gezeigte Solidarität vieler Patrioten mit den vom Zentrum vertretenen und vor Gericht gezerrten Beschäftigten wird deutlich:  Als Mitglied einer starken patriotischen Solidargemeinschaft  wird man nicht allein gelassen. Mitglied kann übrigens jeder werden. Egal aus welcher Branche.




Mogelpackung „Migrationshintergrund“

Von DR. VIKTOR HEESE | Hören Spätaussiedler – jetzt wegen Augsburg – von Morden „Jugendlicher mit Migrationshintergrund“, werden sie erinnert, dass im Amtsdeutsch auch sie zu dieser Kategorie gehören. Diese begriffliche Mogelpackung hilft Berlin beim Missbrauch der Statistiken, ohne direkt Zahlen fälschen zu müssen.

Jeder vierte Bewohner Deutschlands hat heute einen Migrationshintergrund (siehe Grafik unten). Die Systempresse jubelt. In Bruchzahlen ausgedrückt, lassen sich die Anteile der Multikulti-Gesellschaft wie folgt merken: Drei Viertel „echte Deutsche“, die sogenannten BOMs (Bürger ohne Migrationshintergrund), ein Sechstel deutsche Aussiedler („Bio-Deutsche“), ein Sechstel eingebürgerte Ausländer („Pass-Deutsche“), der Rest Ausländer, die sich aus  EU-Ländern und Merkels Gästen (gut zwei Millionen) zusammensetzen. Es wird drei Generationen zurückgerechnet.

Herkunftsland und nicht Nationalität (Ethnie) steht im Mittelpunkt der Statistik

Dieser Trick verzerrt die Statistiken bis auf die Grundmauern. So sind 99 Prozent der 1,25 Millionen BMMs (Bürger mit Migrationshintergrund) aus Kasachstan Nachfahren der von Stalin deportierten Russlanddeutschen. In Falle Polens (2,25 Millionen) liegt der Anteil deutscher Aussiedler bei 60 Prozent.

Aus Russland kamen 1,36 Millionen Personen, nicht nur die Russland-Deutschen. Bei den „russischen Diebesbanden“ in unseren Systemnachrichten handelt es sich tatsächlich um „tschetschenische Banden“. Die in Deutschland lebenden „Bio-Polen“ – sie meiden das einstige Eldorado, soweit es geht! – sind verwaltungsstatistische Ausländer. So wie die meisten Syrer oder die 280.000 Österreicher.

„Echte Deutsche“ sterben aus, „Bio-Deutsche“ wandern aus, Migranten fluten das Land – wer soll noch arbeiten?

Während der Anteil der „echten Deutschen“ – so haben wir Spätaussiedler in den 70er Jahren respektvoll unsere Gastgeber genannt – prozentual und absolut zurückgeht, steigt der Anteil der BMMs. Zwischen 2012 und 2017 nahm die Zahl der „Echten“ um 1,7 Millionen ab, die der BMMs um 4,0 Millionen aller Couleurs zu.

Grob gerechnet beträgt heute das Verhältnis Deutsche / Nicht Deutsche Bevölkerung vier zu eins. Rechnet man die „Bio-Deutschen“ hinzu, verbessert sich der Quotient auf fünf zu eins, jedoch mit abnehmender Tendenz. Denn der Aussiedler-Zustrom versiegt schon seit gut 20 Jahren.

„Migrationshintergrund“ für Berlin eine nützliche Schwindelfloskel

Die Unterscheidung nach Nationen bei der Leistungsmessung der Einwanderer (so machen es auch die USA) ist seit Jahrhunderten ein anerkanntes Analyse-Instrument. Auch IQ-Vergleiche erfolgen eben nach Ethnien. Werden diese Methoden heute in Deutschland und Brüssel-EU verworfen, gibt es dafür einmal wieder politische Gründe. Der Begriff Migrationshintergrund erweist dem Merkel-Regime hervorragende Propaganda-Dienste.

Während unsere Kriminologen amtskorrekt von nationaler Identität der Tätergruppen und Pädagogen von schulischer Minderleistung der Eingewanderten ablenken, interessieren Ökonomen die wirtschaftlichen Aspekte.

Grafik von Statista.

Wenngleich Zahlen vorliegen, wird verschwiegen, welchen ökonomischen Beitrag die deutschen und nicht-deutschen Zuwanderer für das Land leisten. Der Zusammenhang zwischen Zuwanderung bestimmter Ethnien/ religiöser Gruppen und dem Anstieg der Transferleistungen würde schnell auffliegen. Analysen dazu sind in den mit Steuergeldern finanzierten staatlichen Universitäten und Instituten tabu. Beispiele:

Erstens: Politeliten durften Jahrzehnte lang behaupten, Deutschland verdanke dem Multi-Kultiralismus seine ökonomische Top-Stellung in der Welt. Geht es heute in die andere Richtung, ist Trump schuld.

Zweitens: Die Minderleistung nicht-deutscher Migranten wird im Sammelbegriff „Migrationshintergrund“ versteckt. Wenn ein schlesischer Facharbeiter 60.000 Euro jährlich verdient, ein arbeitsloser Syrer Null, kommt die Statistik auf 30.000 Euro Durchschnittslohn.

Drittens: Bei Geburten decken Durchschnittszahlen die Kinderlosigkeit der „echten“ und „biodeutschen Familien“ nicht auf, weil Migranten das Defizit ausgleichen.

Viertens: Steuer- und Transferstatistiken belegen das „Aussaugen“ des Sozialstaates und den schleichenden Untergang des Leistungsprinzips durch ansteigende Migrantenzahlen. Prominente VIP-Beispiele sollten nicht täuschen. Weder der Integrationsstatus noch die Top-Gehälter von Mesut Özil (in Ungnade gefallen), Helene Fischer oder Lukas Podolski können den statistischen Durchschnitt verfälschen.

Die Welt merkt langsam den Unterschied – Deutsche Pässe mancherorts schon „Ramschartikel“

Als viel reisender Ostpreuße im Ruhestand beobachte ich, wie die Osteuropäer, die früher zu den Deutschen respektvoll aufschauten, sie heute mitleidsvoll anblicken (Warum rebelliert ihr nicht gegen die Merkel?). Die Frage wird sowohl den „echten“ als auch den „Bio-Germanen“ gestellt. Auch wir Spätaussiedler wollten unbedingt wie die „echten Deutschen“ werden. Gott sei Dank, dass uns dies nicht ganz gelungen ist und wir mehrheitlich unser Erkennungsmerkmal (Dialekt) behielten.

Die wenigen „Pass-Deutschen“, die sich im Osten verirren, werden auf den Flughäfen schon etwas genauer kontrolliert. Man hört, China verweigere ihnen ohne Angabe der Gründe gelegentlich das Visum. Es soll sich herumgesprochen haben, dass Gefährder und radikale Moslems mit deutschen Pässen herumreisen, wodurch diese einst begehrten Dokumente zusehends zum „Ramschartikel“ (Markus Söder) degradiert werden. Das Ausland weiß längst Bescheid, was hierzulande passiert.

Berlin anscheinend nicht.


Dr. Viktor Heese.

Dr. Viktor Heese ist pensionierter Börsenanalyst und Fachbuchautor. In seiner Aktivzeit hat er sich auf Börsen und Banken spezialisiert. Er betreibt die Blogs  prawda24.com und finanzer.eu. Heese kommt aus Ostpreußen/Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln.

» Kontakt: heese1@t-online.de




München: „Anti“-Faschisten blockieren AfD-Wahlkampfauftakt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Montag Abend fand im Bürgerhaus Fürstenried die Wahlkampf-Auftaktveranstaltung der AfD-München statt. Der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron ging couragiert durch die versuchte Blockade von „Anti“-Faschisten, ohne sich von den beleidigenden Rufen „Arschloch“, „Wichser“ und „Verpiss Dich, sonst knallt’s“ beeindrucken zu lassen.

Polizisten standen in der Nähe, um Gewaltausschreitungen zu verhindern. Als Petr Bystron die Linken ganz ruhig auf ihre Beleidigungen ansprach, ermahnte ihn ein Polizist, „nicht zu provozieren“, was aber nicht zutraf, wie das Video oben zeigt. Das Verhalten des Beamten entspricht ganz offensichtlich den „De-Eskalations“-Vorgaben in München, Linksextremisten möglichst gewähren zu lassen, um ihre Gewalttätigkeiten zu vermeiden. Die Aufforderung des Bundestagsabgeordneten an die Polizisten, doch bitte einen freien Zugang zu ermöglichen, damit man sich nicht als Bürger durch die Blockade hinduchzwängen und dabei Beleidigungen und Nötigungen anhören muss, wurde von den umstehenden Beamten ignoriert.

Auf Indymedia rühmen sich derweil die „Anti“-Faschisten, dass sie zumindest zeitweise die AfD-Veranstaltung blockiert haben. Sie hatten wohl auch versucht, das Bürgerhaus zu stürmen, was die Polizei aber verhinderte. Auf der Facebookseite von „Die Linke München“ beklagen sie sich über das restriktive Vorgehen der Beamten, was sie mit einem Video belegt sehen.

In München hat sich in 65 Jahren SPD-Herrschaft im Rathaus, die nur von 1978–1984 durch den CSU-Oberbürgermeister Erich Kiesl unterbrochen wurde, ganz offensichtlich eine wirkmächtige rote Seilschaft aufgebaut. Deren Strukturen reichen von der rechten Hand Reiters, der Sozialistin Miriam Heigl mit ihrer „Fachstelle für Demokratie“, bis hinunter in die Verästelungen der „Kampf gegen Rechts“-Organisationen wie die „Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München (a.i.d.a.)“. Der Antifa-Treffpunkt „Kafe Marat“ wird auch noch mit 42.000 Euro jährlich von der Stadt München bezuschusst.

Initiiert hatte die Protestaktion gegen die AfD der Verein „München ist bunt“, dessen Vorsitzende Micky Wenngatz ist. Die Verquickung mit der SPD ist frappierend, denn Wenngatz ist gleichzeitig stellvertretende Vorsitzende der Münchner Sozialdemokraten, stellvertretende Vorsitzende im Münchner Bezirksausschuss 19 und dort „Rechtsextremismus“-Beauftragte. Ihr Verein residiert folgerichtig in der Münchner SPD-Zentrale im Oberanger.

Im Mai dieses Jahres zeichnete der Münchner SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter den Verein „München ist bunt“ mit dem Bürgerpreis aus. Dem „a.i.d.a.“-Fotografen Tobias Bezler alias Robert Andreasch wurde im April der Publizistik-Preis der Stadt München verliehen. Marcus Buschmüller, der Begründer von a.i.d.a., bekam 2016 von der Stadt in Anerkennung „seiner außergewöhnlichen Leistungen um die Aufklärungs- und Informationsarbeit gegen Rechtsextremismus“ die Medaille „München leuchtet“. Buschmüller war am Montag Abend auch gegen die AfD in Aktion. So arbeiten die Münchner Sozis in ihrem wahnwitzigen „Kampf gegen Rechts“ Hand in Hand zusammen.

PI-NEWS hat am Montag versucht, Gespräche mit den Gegendemonstranten, u.a. auch mit Micky Wenngatz, zu führen. Hier das bezeichnende Ergebnis:

Am Mittwoch berichtet PI-NEWS über diesen Wahlkampfauftakt der AfD. Hierbei sind inhaltsreiche Video-Interviews mit der Bundestagsabgeordneten und Bayerischen Landesvorsitzenden Corinna Miazga, dem Bundestagsabgeordneten und Münchner OB-Kandidaten Wolfgang Wiehle sowie der AfD-Stadtratskandidatin auf Platz eins, Iris Wassill, zu sehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Augsburg: „Antifa“ schändet Kranz für ermordeten Feuerwehrmann

Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter der AfD, wollte am Montag Abend in Augsburg einen Kranz für den getöteten Feuerwehrmann (PI-NEWS berichtete) niederlegen. Es wurde ein einziger Spießrutenlauf. Der Platz, auf dem ein 17-jähriger Türke mit deutschem Pass den  Feuerwehrmann totschlug, war längst in Antifa-Hand. Bystron wurde beschimpft, geschubst, eine Antifa-Anhängerin riss die Trauerschleife vom Kranz und die Polizei hatte nichts Besseres zu tun, als den Bundestagspolitiker zwecks Identitätsfeststellung mehr oder weniger abzuführen. Sehen Sie die ganze Geschichte im Video.




Fluchtziel Deutschland: Zweite Chance für Kriminelle

Von MANFRED ROUHS | Jene Menschen, die aus Afrika nach Deutschland fliehen, bilden keinen repräsentativen Querschnitt der afrikanischen Bevölkerung. Die Migration von einem Kontinent zum anderen ist teuer. Bis nach Deutschland schafft es nur, wer über genügend Geld verfügt. Sie ist attraktiv für Glücksritter und kleine Geschäftsleute, die eine nüchterne Kosten-Nutzen-Rechnung aufmachen – aber auch für Kriminelle auf der Flucht vor Strafverfolgung.

Eric Kwame Andam X., der Vergewaltiger von der Bonner Siegaue (PI-NEWS berichtete mehrfach), ist ein solcher Krimineller. Ein Mörder, der in Deutschland eine zweite Chance suchte, nachdem er sein Leben in Ghana verpfuscht hatte.

Geboren als Sohn eines wohlhabenden Besitzers einer Kakaoplantage, besuchte X. eine höhere Schule. Ihm schien die ganze Welt offen zu stehen. Er hätte als Tourist regulär Europa und den Rest der Welt bereisen können – wäre nicht nach dem Tod seines Vaters 2014 ein Erbschaftsstreit entbrannt. Und hätte er nicht seinen Schwager ermordet, den er als Konkurrenten im Kampf um das Erbe seines Vaters zur Kenntnis nehmen musste. X. griff zu einem Stock und schlug den Schwager tot. Dann bediente er sich am Familienvermögen und floh erst nach Libyen, wo er Alkohol panschte, dann nach Europa.

Er landete in Italien. Mit einem Schlauchboot hatte er sich auf den Weg gemacht. Eine Hilfsorganisation fischte ihn aus dem Wasser und brachte ihn an Land.

Asylgründe hatte er keine. Die Italiener wollten ihn nach Libyen zurückschicken. Er aber entzog sich der drohenden Abschiebung durch die Flucht nach Deutschland.

Hier fragte niemand nach seinen Papieren. Nach Strafvorwürfen. Er war ein „Refugee“, einer von denen, die das Herz der Bahnhofsklatscher höher schlagen lassen. Die in Deutschland so sehr herbeigesehnt werden, dass ihretwegen eine „Willkommenskultur“ inszeniert worden ist.

Es kam, wie es kommen musste: Der aggressive, unbeherrschte, kräftige 31-Jährige durchläuft das deutsche Asylverfahren. Untergebracht ist er in Bonn. Das Bundesamt für Migration (BAMF) hat zwar seine Abschiebung bereits verfügt, als er bewaffnet mit einer machetenartigen Säge durch die Bonner Siegaue streift, aber die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes, das sein Rechtsanwalt anruft, steht noch aus. Eric X. lässt seiner Frustration freien Lauf und greift ein junges Studentenpaar an. Mehrfach vergewaltigt er die Studentin vor den Augen ihres Freundes.

Zunächst gelingt ihm die Flucht, aber die Polizei spürt Eric X. auf und nimmt ihn fest. Ein Gutachter attestiert ihm eine Persönlichkeitsstörung sowie einen Hang zum Narzissmus. Er wird zu einer Haftstrafe verurteilt. Im Frühjahr steht die Berufungsverhandlung an. Sein Anwalt will auf verminderte Schuldfähigkeit plädieren.

Die offenen Grenzen Europas und der daraus resultierende freie Zugang nach Deutschland für jedermann kommen einer Einladung an Verbrecher aus aller Welt gleich, sich bei uns auf Kosten unseres Sozialsystems der Justiz ihres Landes zu entziehen. Ein Land, das keine Kontrolle über die Identität derer hat, die seine Grenzen überschreiten, verliert über kurz oder lang auch jede Chance auf die Aufrechterhaltung seiner inneren Sicherheit.

Wie viele Vergewaltigungen, wie viele Morde braucht es noch, bis sich diese Erkenntnis durchsetzt?