Die Bombe aus Baden-Württemberg

Lächerliche 12,8 Prozent des Stroms 2018 aus Sonne und Wind

Von KEWIL | Am Donnerstag ließ das staatliche Statistikamt von Baden-Württemberg verschämt einen dicken grünen Rohrkrepierer hochgehen! Aber natürlich berichtete kein einziges grün versifftes Blatt in dieser grün versifften Republik darüber. Dabei ist diese Nachricht für ganz Deutschland wichtig:

Nur 12,8 Prozent des erzeugten Stroms in Baden-Württemberg war 2018 „erneuerbarer“ grüner Flatterstrom von Solarzellen oder Windmühlen! Mehr als zwei Drittel war dagegen bewährter und billiger Strom aus Kernkraft, Kohle und Gas!

Ja, so steht es da, und wird von der gleichgeschalteten grünen Presse einfach totgeschwiegen! Darum hier die Zahlen der Stromerzeugung von 2018 für Kretschmanns grünes B-W:

  • Kernenergie 34,3 Prozent
  • Steinkohle 29,2 Prozent
  • Erdgas 6,3 Prozent
  • Erneuerbare Energieträger 28,2 Prozent, davon
  • Lauf- und Speicherwasser 6,9 Prozent
  • Biomasse 8,2 Prozent
  • Windkraft 4,2 Prozent
  • Photovoltaik 8,6 Prozent

Diese Zahlen werden sich in diesem Jahr 2019 nicht gewaltig verändert haben, wenn wir sie dann in 12 Monaten spät und verschämt erfahren dürfen. Die ganze „Energiewende“ findet doch gar nicht statt und ist ein einziger gigantisch teurer grüner Skandal.

Und das ändert sich auch nicht dadurch, dass Merkels verantwortungslose grüne Idioten das Kernkraftwerk Philippsburg 2 zu Neujahr ersatzlos still legen und dafür französischen Atomstrom aus Fessenheim beziehen. Solange Frankreich liefert.




NRW: Massenangriffe in Wuppertal und Essen durch Männergruppen

Von JOHANNES DANIELS | Deutschland im Advent 2019, „unser Land verändert sich drastisch“ und viele Umvolkungs-Protagonisten der grün-schwarz-roten Altparteien freuen sich klammheimlich oder ganz offen darauf. Denn in vielen Städten ist tatsächlich der herbeigesehnte „Notstand“ ausgebrochen. Das Klima von Sicherheit und Freiheit ändert sich täglich dank unserer Bundeskanzlerin „merklich“!

Feiger Angriff in Wuppertal

In der Wuppertaler Innenstadt hat eine „Männergruppe“ einen 16-jährigen Wuppertaler brutal angegriffen, ihn verletzt und ausgeraubt. Am frühen Mittwochabend wurde der 16-Jährige in der Nähe der Wuppertaler Stadthalle von einer siebenköpfigen Männergruppe mit Migrationshintergrund ausgeraubt und verletzt.

Wie die Polizei mitteilte, lief der Jugendliche gegen 18.30 Uhr über die Bahnhofstraße, als ihn mehrere Männer umzingelten und sofort auf ihn einschlugen. Die Täter stahlen ihm seine Jacke, seine Kopfhörer, ein Armband und eine Halskette. Danach konnte der 16-Jährige flüchten.

Die Gruppe soll aus sechs bis sieben Männern bestanden haben. Laut Zeugenbeschreibung seien alle dunkel gekleidet gewesen. Einer „hätte eine Jacke mit Pelzkragen“ angehabt. Sachdienlichere Hinweise nimmt die NRW-Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen.

Massenschlägerei in Essener Shoppingzentrum

Im Einkaufszentrum Limbecker Platz in Essen sind am Donnerstag Abend zwei „Personengruppen“ aufeinander losgegangen. In dem zentral gelegenen Einkaufszentrum entstand unvermittelt eine Schlägerei mit rund 20 beteiligten Personen, nach Zeugenaussagen ebenfalls mit Migrationshintergrund. Eine bei der Schlägerei verletzte Person wurde in ein Krankenhaus gebracht, zwei Leichtverletzte seien vor Ort entlassen worden, erklärte ein Polizeisprecher.

Wieso es in dem Einkaufszentrum am Limbecker Platz zur Schlägerei kam, „blieb zunächst unklar“. Es seien zwei Gruppen von jeweils rund zehn Personen aneinandergeraten. Beim Eintreffen der Polizei sei die Schlägerei schon wieder vorbei gewesen. Die Polizei traf mit einem Großaufgebot am Limbecker Platz ein. Am Freitag gab die Polizei Essen neue Details zu den Abläufen der Prügelei bekannt: Zunächst hatten drei noch unbekannte Jugendliche gegen 18.20 Uhr einen 17-Jährigen auf den Treppen des U-Bahnhofes „Berliner Platz“ angegriffen und verletzt.

Kurz darauf rannten die Angreifer zum Limbecker Platz in Essen. Als couragierte Passanten die Angreifer ansprachen, entwickelte sich eine weitere körperlich ausgetragene Auseinandersetzung und es wurde auf die Zeugen eingeschlagen. Die Situation eskalierte sodann unter den ursprünglich beteiligten „Personengruppen“ – die rund 20 Angreifer prügelten auch mit Sitzmöbeln aus dem Limbecker Platz aufeinander ein.

Als die Polizei mit mehreren Einsatzwagen vor Ort eintraf, flüchteten einige Verdächtige in die Fußgängerzone „Limbecker Straße“ in Richtung Innenstadt. Die Polizei konnte einige von ihnen in der City stellen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Gegen mehrere Beteiligte der brutalen Attacken wurden von den Behörden drastische „Platzverweise“ erteilt.

Essen – Schlägerei, Messer und Machete bei Weihnachtsmarkt

Erst vor einigen Tagen musste die Polizei in Essen bereits wegen einer anderen Massenschlägerei mit über 40 Beteiligten in die Innenstadt ausrücken. Am mittlerweile prekären Salzmarkt „prügelten sich Dutzende Personen“ am hellichten Tag. Als die Beamten am Salzmarkt nahe dem Essener Weihnachtsmarkt eintrafen, konnten noch 35 beteiligte Personen angetroffen werden. Vor Ort „nahmen die Beamten die Personalien auf.“ Auf Twitter berichteten Nutzer über mehrere Verletzte Personen, die auf dem Boden gelegen hätten. Bei der Schlägerei nahe dem Weihnachtsmarkt wurden zwei Tatbeteiligte in ein Krankenhaus gebracht, unter anderem mit einer Stichwunde im Bauch. Das Polizei-Großaufgebot und die Angriffe fanden vor einem „syrischen Imbiss“ statt.

Der Auseinandersetzung seien Beleidigungen vorangegangen, sagte ein Polizeisprecher. Allein am Tatort waren zeitweise rund 20 Polizeiwagen und Rettungsfahrzeuge. Am selben Tag gab es einen weiteren Polizeieinsatz am Essener Weihnachtsmarkt: Ein „Mann ohne festen Wohnsitz“ lief mit einer offen getragenen Machete über den Platz. Nach dem schockierenden Vorfall ordnete die Staatsanwaltschaft die vorläufige Festnahme des Machetenträgers an.




Ist „Star-Reporter“ Hans Leyendecker bis heute ein Lügner?

Von KEWIL | War der allseits gerühmte und ziemlich eingebildete, einstige „Star-Reporter“ des Spiegel, Hans Leyendecker, ein Vorgänger des Märchenerzählers Relotius im krankhaft links versifften Hamburger „Sturmgeschütz der Demokratie“? Es wird gerade untersucht.

Der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl hat den Spiegel aufgefordert, gegen die Autoren einer Titelgeschichte aus dem Jahr 1993 zu ermitteln, in der behauptet worden war, der RAF-Terrorist Wolfgang Grams sei in Bad Kleinen von Polizisten absichtlich geradezu hingerichtet worden. Daraufhin war Innenminister Rudolf Seiters (CDU) zurückgetreten und Stahl von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zurückgetreten worden.

Hans Leyendecker, der 1997 zur Alpen-Prawda, also zur „Süddeutschen Zeitung“, wechselte, bezeichnete die Spiegel-Schmiererei später als seinen „verheerendsten Fehler“ und entschuldigte sich dafür.

Die zentrale Frage ist aber, ob es damals tatsächlich einen lügenden Informanten gab oder ob Leyendecker nicht selbst einfach einen „Informanten“ herbeigelogen hat. 1993 jedenfalls dichtete er:

‚Aus Seelennot’ offenbarte sich vorige Woche einer der beteiligten Spezialisten dem SPIEGEL. Der Beamte, der bis Ende voriger Woche noch nicht vom Staatsanwalt vernommen worden ist, berichtet: ‘Die Tötung des Herrn Grams gleicht einer Exekution.’“

„Star-Reporter“ Leyendecker hat bis auf den heutigen Tag nicht gesagt, wer sein Informant „aus Seelennot“ gewesen sein soll. Alles spricht für Lügen.

Hier Gabor Steingart in seinem Newsletter zum aktuellen Stand der Ermittlung! Wer alles ganz genau wissen will, lese das Buch von Butz Peters „Der letzte Mythos der RAF. Das Desaster von Bad Kleinen“, Ullstein 2006. PI-NEWS glaubt dem Spiegel natürlich schon längst keine seiner getürkten Geschichten mehr.




Terror-Ursachen beseitigen statt Weihnachtsmärkte einbetonieren!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In ganz Deutschland ähneln Weihnachtsmärkte eher abstoßenden Hochsicherheitstrakten als beschaulichen Orten, an denen Menschen gesellig beisammen sind, Glühwein trinken, etwas Leckeres essen, Weihnachtsschmuck anschauen und die besinnliche Atmosphäre genießen. Anstatt den Ursachen für den Terror auf den Grund zu gehen – den allzeit gültigen Kampf-, Kriegs- und Tötungsbefehlen des Politischen Islams – betonieren uns die verantwortlichen Politiker lieber ein. Vor dem Weihnachtssingen bei Pegida Dresden am vergangenen Sonntag besuchten meine Mitstreiter aus München und ich den Striezelmarkt, um uns die Merkel-Poller vor Ort anzusehen (Video oben).

Menschen können sich an viel Unangenehmes gewöhnen. Aber diese Betonburgen dürfen NIE dazu gehören. Wir müssen protestieren, ermahnen, aufwecken, mobilisieren. Wir haben ein Recht darauf, in einem sicheren Land zu leben wie unsere osteuropäischen Nachbarn in Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und anderen Ländern, die sich der Bedrohung durch den Politischen Islam bewusst sind und ihre Bevölkerung zu schützen wissen. Indem sie keine Islamisierung zulassen.

Bei uns ist die Ursünde vor knapp 60 Jahren geschehen, als „Gastarbeiter“ aus der Türkei ins Land kamen. Damals machten sie keine Probleme, da sie erstens froh waren, Arbeit zu bekommen, zweitens die Türkei damals durch Atatürk noch laizistisch geprägt war und es drittens noch wenige waren. Aber jetzt haben sich die Faktoren grundlegend geändert: Es sind mehrere Millionen, die Türkei wird durch Erdogan radikal islamisiert und moslemische Organisationen übernehmen den strukturellen Aufbau einer scharia-geprägten Gegengesellschaft. Gesteuert und finanziert aus der Türkei und schwerreichen arabischen Ölstaaten.

Die zweite Ursünde war das Zulassen der unkontrollierten Massenweinwanderung aus fundamental-islamischen Ländern unter dem angeblichen „Flüchtlings“-Label. Nachdem sich kaum ein Altpolitiker an das heilige Mantra der totalen Willkommenskultur heranwagt, läuft der schrankenlose Zustrom ungehindert weiter. Wenn nichts dagegen unternommen wird, wird unsere Gesellschaft in einigen Jahrzehnten einen mehrheitlichen Moslem-Anteil haben. Jeder, der sich mit den Mechanismen des Politischen Islams auskennt, weiß, wie massiv sich unser Land dann verändern wird. Und der Weg in die Islamische Republik ist mit Terror auf verschiedenen Ebenen gepflastert.

Wir müssen immer weiter gegen die Politische Korrektheit angehen, dürfen uns mit Nichts abfinden, sondern konsequent Widerstand leisten. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen. Beispielsweise mit der folgenden Aktion, bei der man die Betonsperren auf seinem Weihnachtsmarkt fotografieren und die Bilder mit dem Städtenamen samt einem kurzen erklärenden Text an die Email-Adresse:

» info@pi-news.net

schicken kann. PI-NEWS wird sie gesammelt kurz vor Weihnachten veröffentlichen und damit einen Protest gegen diese Zubetonerierei ausdrücken.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Was haben Frauenhäuser mit Migration zu tun?

Von MARKUS WIENER | Erst vor wenigen Tagen konfrontierte Markus Lanz in seinem ZDF-Talk den ehemaligen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen lauernd mit der Seehofer-Aussage von der „Migration als Mutter aller Probleme“. Eine Formulierung, die offenbar im politisch-medialen Komplex einen Nerv getroffen hat, weil sie gewisse Zusammenhänge plakativ in den Fokus rückt. Und in der Tat gibt es viele Themen, die auf den ersten Blick gar nichts mit der Migrationsproblematik zu tun haben scheinen – auf den zweiten Blick aber sehr wohl.

So auch bei einer Diskussion in der Dezembersitzung des Kölner Stadtrats über den Beschluss für ein drittes Frauenhaus in der Rheinmetropole. Gerade linksgrüne Meinungsgouvernanten spielen seit der Silvesternacht 2015/2016  allzu gerne das Thema der „häuslichen Gewalt“ gegen Übergriffe auf Frauen im öffentlichen Raum aus.

In der leicht durchschaubaren politischen Absicht, damit den Blick weg von den migrantisch geprägten Tätergruppen im öffentlichen Raum hin zum vermeintllich deutschen Durchschnittsschläger zu lenken, der zuhause seit jeher Frau und Kinder quält.

Keine Frage: Solch verachtenswerte Zeitgenossen gab es in der Tat schon immer und gehören hart bestraft. Aber man kann mit dem einen nicht das andere relativieren – und umgekehrt. Darüber hinaus spielt die Migrationsproblematik auch bei der zunehmenden Zahl von Fällen häuslicher Gewalt eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Eine These, die den Verschleierungsabsichten von rot-grünen Meetoo-Jüngern natürlich diametral entgegen läuft, aber auch von polizeilichen Statistiken untermauert wird, wie der AfD-Fraktionsvorsitzende im Kölner Stadtrat, Stephan Boyens, in seiner Rede überzeugend darlegte.

So ist es ist ja auch kein Zufall, dass z.B. gerade in den letzten Jahren der Bedarf für ein drittes Frauenhaus in Köln entstand, obwohl die absolute Zahl an Einwohnern nur geringfügig gestiegen ist. Doch solch unangenehme Wahrheiten wollen 85 von 90 Kölner Ratsmitglieder unter keinen Umständen hören, was während der Ausführungen Boyens deutlich zu merken ist und wodurch auch der Autor dieser Zeilen in den letzten zehn Jahren so manch lebhafte Erfahrung machen durfte.

Aber Realität bleibt Realität, selbst in Köln. Und schlussendlich muss sich jeder der Wirklichkeit stellen, ob er will oder nicht.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Berliner Anwalt: Gestern in CDU eingetreten, heute rausgeflogen!

LIVE-Video ab 16 Uhr: Oliver Flesch im Gespräch mit dem Berliner Rechtsanwalt Markus Roscher-Meinel, der sich als Mitglied bei der AfD beworben hatte, aber Ende August lehnte der Bundesvorstand seinen Mitgliedsantrag ab. Bei der Union hatte er mehr Glück: Dort ist er nun Mitglied. Das bestätigten die Landesgeschäftsstelle und der zuständige Kreisverband der Partei. Oder soll man sagen „war“ er Mitglied? Das Videogespräch klärt (hoffentlich) auf.




Video: Martin Sellner ruft zum Youtube-Streik auf!

Immer wieder werden auch auf Youtube patriotisch-widerständige Videos nach willkürlichen Kriterien gelöscht oder gleich ganze Kanäle von den unternehmenseigenen Zensoren abgeschaltet. Ein einseitiger Trend, der sich nur gegen eine bestimmte politische Richtung wendet und weiter an Fahrt aufnimmt.

Was kann man aber dagegen tun, wenn sich die mit Abstand reichweitenstärkste Videplattform im Internet gegen einen wendet? Der Gründer der Identitären Bewegung Österreichs, Martin Sellner, nahm nun die Löschung von Miró Wolsfeld aka „unblogd“ zum Anlass, zusammen mit 20 anderen patriotischen Youtubern zum zeitweiligen Streik aufzurufen.

Verbunden mit dem Appell an alle Produzenten und Konsumenten politischer widerständiger Inhalte, parallel zu Youtube verstärkt alternative Videokanäle wie zum Beispiel „Bitchute“ zu nutzen:

„Liebe Freunde und Unterstützer! Die Zensur auf YouTube ist in vollem Gange. Vor einigen Monaten wurde mein Kanal (kurzfristig) ohne Vorwarnung gelöscht, letzte Woche ‚Neverforgetniki‘ und nun hat es den Nächsten getroffen, nämlich Miró Wolsfeld aka ‚unblogd‘. Als Reaktion auf die sich zuspitzende Situation haben ich und rund 20 andere patriotische YouTuber uns entschlossen, offiziell in den ‚Youtube-Streik‘ zu gehen und fortan für eine bestimmte Zeit unsere Videos nur noch auf der alternativen Plattform Bitchute hochzuladen. Wir möchten Euch hiermit dazu aufrufen, das zu unterstützen und mit uns gemeinsam auf Bitchute zu wechseln.“

Sämtliche Details zu dieser Kampagne der Rubrik „David gegen Goliath“ stellt Sellner gewohnt launig und einprägsam in dem oben eingebetteten Video vor, das er – wie könnte es anders sein – natürlich auf bitchute.com veröffentlicht hat.

PS: Kein Streik ohne Streikbrecher! Wie man YouTube weiter nutzen und trotzdem das gleiche Ziel verfolgen kann, machen die zwei Gute-Laune-Bären von „Laut Gedacht“ vor:




Was kommt, Eisberg oder großes Erwachen?

Von MARKUS GÄRTNER | Sie bringen glänzende Jahresrückblicke und sagen uns 2020 vorher. Doch die Mainstream-Medien langweilen ihr Publikum mit den schillernden So-war-es-Shows. Denn wer aufmerksam die Nachrichten in unserem Land verfolgt, weiß auch ohne die Rückblick-Berieselung: es geht so weiter wie bisher, nur auf einem wackligeren Drahtseil – und mit mehr Seitenwind.

Die Nachrichten der vergangenen Tage sagen uns am zuverlässigsten, wie es 2020 weitergeht. Wir haben eine Regierung, die lästige Daten löscht und Grundrechte schleift. Wir haben Medien, die unsere Realität ausblenden und ihre eigene ideologische Ausrichtung verleugnen.

Wir haben eine Justizministerin, die unsere Passwörter will und Nachrichtensendungen, die uns bewusst in die Irre führen. Mehr noch: Wir werden von Klimahysterikern genervt, die den Weltuntergang an die Wand malen, aber der Umweltkatastrophe von heute bis zum 7. Januar eine Weihnachtspause befehlen.

Das Polit-Personal, das uns von der Provinz bis nach Berlin vertritt, vertreten soll, fährt unser Land sichtbar an die Wand. Aber wir haben diese Leute selbst gewählt. Wir sollten uns für 2020 etwas besseres vornehmen …


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




Junger moderner Moslem Ali geht zu Pegida Dresden und unterstützt AfD

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Schon beim fünfjährigen Jubiläum von Pegida am 20. Oktober hatte ich eine interessante Unterhaltung mit diesem jungen, aufgeklärten und modern eingestellten Moslem aus Dresden. Ali, mit der Deutschlandfahne in der Hand, ist gegen den Politischen Islam und will seinen Teil dazu beitragen, dass in Zukunft Christen, Juden, Moslems und Atheisten friedlich zusammenleben können. Daher unterstützt der Sohn einer Tunesierin und eines Irakers auch die AfD.

Er ist der Überzeugung, dass es genügend Moslems gebe, die genauso wie er denken, sich aber wegen des Drucks in der islamischen Gemeinschaft nicht zu äußern trauen. Diese Spirale der Angst gelte es zu durchbrechen, wie er es auch eindrucksvoll im PI-NEWS-Interview, zusammen mit seiner tunesischen Mutter, beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden am vergangenen Sonntag bekräftigte (Video oben).

Die prominenten Vertreter solch modernisierungswilliger Moslems bekommen in der öffentlichen Debatte leider kaum Gehör, da sie von Regierungspolitikern vielfach von Konferenzen ausgeschlossen werden, wie es auch Professorin Susanne Schröter vom Forschungszentrum Globaler Islam beklagt.

Im Interview mit dem Deutschlandfunk vom vergangenen Freitag rät sie der Politik, liberale, humanistische und säkulare Moslems, die ihrer Meinung nach die Mehrheit in Deutschland stellen würden, stärker in Gremien oder „Partizipationsmodelle jeglicher Art“ einzubeziehen. Das würde bedeuten, dass Personen wie Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansour, Necla Kelek und andere mehr Gewicht in der Debatte bekommen würden. Was enorm wichtig wäre, denn bisher würden die fundamental orientierten Islamverbände dominieren, die laut Prof. Schröter die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umgestalten und auch den ganzen Bereich des Politischen übernehmen wollten:

„Und das ist der Punkt des politischen Islam. Und deshalb sage ich, dass dieser politische Islam nicht kompatibel ist mit unserer Gesellschaft, weil er die Freiheitsrechte, die Menschenrechte letztendlich negiert. Und die Unterwerfung der gesamten Gesellschaft unter ein göttliches Recht ist meiner Meinung nach, Gott sei Dank, überholt.“

Bei den Kundgebungen der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) treffen wir immer wieder Moslems, die so denken wie Ali in Dresden. Manche trauen sich auch am Mikrofon zu äußern wie diese türkischstämmige Moslemin, die uns in München erzählte, dass sie mit einem Deutschen verheiratet sei, das Kopftuch für sich ablehne und nächstenliebend orientiert sei:

In Erfurt unterstützte uns ein pakistanisch-stämmiger Ex-Ahmadiyya-Moslem mit der Forderung, Staat und Religion strikt zu trennen und die gefährlichen Bestandteile des Islams für ungültig zu erklären (PI berichtete). Dort berichtete uns auch ein junger türkisch-stämmiger, politisch weit links Orientierter, dass er den Islam verlassen habe, was eine spannende Diskussion auslöste:

Diese aufgeklärten Stimmen sind aber bei unseren öffentlichen Kundgebungen leider weit in der Minderheit gegenüber sehr vielen fundamental orientierten Moslems, die jegliche Modernisierungsbestrebungen strikt ablehnen und nicht selten aggressiv bis hin zu gewalttätig reagieren. Es wird, wie es auch der junge Ali in Dresden sagte, ein sehr langer und schwerer Weg werden, bis die gefährlichen Bestandteile des Islams neutralisiert sind und er damit umfassend säkularisiert ist. Prof. Susanne Schröter bekräftigt auch, dass wir uns entschieden wehren müssten, wenn religiöse Normen anstelle der weltlichen gesetzt werden:

„Und da haben wir hier einiges zu verteidigen. Also unser Grundgesetz und alle die individuellen Rechte, die Rechte der Individuen, die Freiheitsrechte, die hier ja mühsam erkämpft worden sind.“

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird dazu beitragen, diese Debatte weiter voranzutreiben. Erste Termine der Deutschlandtour 2020 zur Aufklärung über den Politischen Islam stehen bereits fest.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Absurdes Deutschland: 350.000 legale Illegale

Von MANFRED ROUHS | Manche Absurditäten gibt es nur in Deutschland. So zum Beispiel der offizielle, dauerhafte, statistisch erfasste illegale Aufenthalt eines Ausländers im Land. Diesen befremdlichen Status haben in Deutschland derzeit 349.398 Personen. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Abgeordneten René Springer (AfD).

Bei diesen rund 350.000 Personen handelt es sich um Menschen, bei denen im Ausländerzentralregister „weder ein Aufenthaltstitel noch eine Duldung, eine Aufenthaltsgestattung oder ein sonstiges Aufenthaltsrecht gespeichert ist“. Das heißt: Sie sind behördlich erfasst. Sie halten sich seit mehr als drei Monaten in Deutschland auf. Sie dürfen sich nicht in Deutschland aufhalten. Aber es passiert nichts. Und zwar dauerhaft: sie haben nichts zu befürchten.

Auch Anis Amri, der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, war ein solcher „legaler Illegaler“.

Nur 36.011 der 349.398 Personen sind formal ausreisepflichtig, also gut zehn Prozent. Aber niemand wird tätig, um ihre Ausreisepflicht durchzusetzen. Für die Feststellung der Ausreisepflicht bedarf es einer „gesonderten Ausweisungs- oder Abschiebungsentscheidung der Ausländerbehörden“. Die kommt bei den übrigen knapp 90 Prozent offenbar mangels behördlicher Kapazitäten nicht zustande. Oder sie wird nicht realisiert, weil die hier handelnden Beamten wissen, dass ihre Bemühungen pure Zeitverschwendung sind.

Hinzu kommt eine Dunkelziffer von ohne Registrierung illegal in Deutschland lebenden Menschen, die kaum jemand abschätzen kann, die aber deutlich oberhalb von 350.000 liegen dürfte.

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, René Springer, mit:

„Die hohe Zahl illegaler Migranten in Deutschland ist ein Skandal und offenbart das ungeheure Ausmaß des staatlichen Kontrollverlustes. Eine Regierung, die solche Fehlentwicklungen ignoriert oder gar toleriert, darf sich nicht wundern, wenn Vertrauen in die demokratischen Institutionen verloren geht. Migranten ohne Aufenthaltsrecht haben in Deutschland nichts verloren. Dafür hat die Bundesregierung konsequent Sorge zu tragen.“




Deutschland macht sich dumm und arm

Von EUGEN PRINZ | Wer die gesellschaftliche und politische Entwicklung in Deutschland aufmerksam und mit wachen Augen verfolgt, hat unwillkürlich das Gefühl, dass sich eine Schlinge um seinen Hals zuzieht. Gegenwärtig wird von einer Regierung, deren Maxime des Handelns nicht die Vernunft, sondern die Ideologie ist, die Energieversorgung des Landes kaputt gemacht, ebenso wie die Industrie und die Ersparnisse der Bürger, ganz zu schweigen von deren Altersvorsorge. Begleitet wird dies von der zunehmenden Einschränkung der Meinungsfreiheit und der ethnischen Umgestaltung des Staatsvolkes.

Insbesondere dieser vorsätzlich herbeigeführte, allumfassende Wandel durch Zuwanderung bedeutet das unumkehrbare Ende von Wohlstand und Sozialstaat.

Statt Fachkräfte kamen Bildungsferne

Während man uns 2015 erzählt hat, dass ein Heer von dringend benötigten Fachkräften ihren Weg aus den Krisenregionen des Erdballs zu uns gefunden hat, leugnen heute nicht einmal mehr die Mainstreammedien, dass es überwiegend Sozialfälle sind, die eine neue und ewige Heimat in Deutschland gefunden haben. Kein Wunder, dass sich die Bundesregierung inzwischen erneut auf die Suche nach Fachkräften machen muss, natürlich wieder im Ausland.

Die Autorin und freie Journalistin Anabel Schunke schreibt auf achgut.com:

 Insgesamt kamen bis heute seit 2015 mehr als 2 Millionen Menschen, vornehmlich aus den afrikanischen und mittelöstlichen Staaten zu uns. Überwiegend sunnitische Muslime. Überwiegend Geringqualifizierte. Zwei Drittel von ihnen sind funktionale Analphabeten. Drei von vier Syrern leben auch noch im Jahr vier nach der Flüchtlingskrise von Hartz4. Insgesamt hat mehr als jeder zweite Hartz-Empfänger einen Migrationshintergrund.

Teufelskreis soziale Herkunft

Die Probleme, denen wir entgegensehen, sind inzwischen schon tief in unserer Gesellschaft verwurzelt. Es ist leider eine unumstößliche Tatsache, dass der Bildungserfolg der Kinder hauptsächlich von der sozialen Herkunft der Eltern und deren Bildungsstand abhängt. Unabhängig von der Ethnie produzieren bildungsferne, sozial schwache Elternhäuser wiederum bildungsferne Kinder. Während, wie bereits ausgeführt, bei diesem Teufelskreis die ethnische Herkunft, beziehungsweise ein Migrationshintergrund keine Rolle spielt, lässt sich das bei der Anzahl der Kinder nicht behaupten.

Einheimische Frauen mit niedriger Qualifikation haben durchschnittlich 1,7 Kinder, während es bei Ausländerinnen 2,4 sind. Im Gegensatz dazu bringen im Ausland geborene Akademikerinnen mit 1,5 Kindern pro Frau fast ebenso wenig Nachwuchs auf die Welt, wie deutsche Frauen mit Hochschulabschluss (1,4).

Aus diesen Zahlen lässt sich ableiten, dass Kinderreichtum auf zwei Faktoren beruht: Niedriger Bildungsstand und Migrationshintergrund. Dazu kommt, dass Frauen mit Migrationshintergrund deutlich früher anfangen, Kinder zu bekommen. Zudem ist jeder fünfte Asylbewerber in Deutschland geboren, da viele Flüchtlingsfrauen bereits schwanger sind, wenn sie nach Deutschland einreisen.

Zu diesem Thema ist in der WELT vor einigen Tagen – leider hinter der Bezahlschranke – ein hervorragender Artikel unter dem Titel „Der Babyboom der bildungsfernen Migrantinnen“ erschienen. Darin heißt es:

„Im Durchschnitt haben die 25- bis 34-jährigen Zuwanderinnen mit geringer Bildung bereits 1,4 Kinder. Und in dieser Altersgruppe werden viele der Frauen auch noch weiteren Nachwuchs bekommen. (…) Die Gruppe der Bildungsfernen wächst entsprechend schneller.“

 

Wie es mit der Bildung dieses Nachwuchses bestellt ist, belegt eine Sondererhebung der OECD zu Schulkindern mit Migrationshintergrund. Diese zeigt, dass 54 Prozent der im Ausland geborenen 15-Jährigen nur schwache Leistungen im Lesen, Rechnen und in den Naturwissenschaften erbringen, also etwa nur auf Grundschulniveau rechnen können. Bei den deutschstämmigen Kindern trifft dies auf 17 % zu.

Besondere Schwierigkeiten ergeben sich nach Aussage von Ingrid König, Leiterin einer Grundschule in Frankfurt am Main, bei Schülern aus moslemischen Elternhäusern:

„Viele Kinder werden von zu Hause weder zum Lernen angehalten noch dazu, den Lehrer zu respektieren, der der Klasse etwas zu erklären versucht.“

Die Schlussfolgerung daraus ist klar: Die Leistungsträger werden immer weniger und die Un- beziehungsweise Geringqualifizierten immer mehr. Was soll ein wie auch immer gearteter Ausbildungsbetrieb mit einem Lehrling anfangen, der kaum lesen, schreiben oder rechnen kann?

Die ersten Folgen machen sich bemerkbar

Inzwischen bekommen wir das auch schon massiv zu spüren, vor allem bei der Wartezeit auf einen Handwerker, falls man überhaupt noch einen findet, der den Auftrag für eine kleinere Reparatur übernimmt. Wer kein geeignetes Personal findet, kann keine Aufträge übernehmen, so einfach ist das.

Deutschland ist ein rohstoffarmes Land. Unser Wohlstand beruht auf Bildung, Innovation und Ingenieurskunst. Diese Attribute haben uns auf Platz drei der führenden Exportnationen gebracht. Es fragt sich nur, wie lange noch? Der rapide Bildungsverfall der Bevölkerung auf der einen Seite und die linksgrüne Industriefeindlichkeit auf der anderen Seite, verbunden mit der Auszehrung unserer Sozialsysteme, werden der Prosperität unseres Landes sehr bald für lange Zeit – wenn nicht für immer – ein Ende bereiten.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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