Neuer Migrationshammer

Zuwanderung schlägt beim Kindergeld voll durch

Von LUPO | Nach den Schockzahlen über die Zahl ausländischer Hartz IV-Empfänger (eine milliardenschwere Verdopplung) folgt nun der nächste Migrationshammer. Auch beim Kindergeld schlägt Merkels großes Bevölkerungsaustausch-Experiment u.a. migrationsbedingt voll durch: die Zahl der ausländischen Kinder, für die Kindergeld gezahlt wurde, ist von rund 2,8 Millionen in 2017 auf 3,16 Millionen in 2019 weiter angestiegen. 7,4 Milliarden Euro Kindergeld von 35,4 Milliarden  gingen in diesem Jahr  laut „Handelsblatt“ an ausländische Empfänger.

Damit ist Deutschland  binnen drei Jahren praktisch um 360.000 leistungsberechtigte ausländische Kinder gewachsen, soviel wie Bochum Einwohner hat. Nicht alle wohnen in Deutschland, denn gezahlt wird auch in voller Deutschland-Höhe, wenn das Kind im Ausland lebt oder wenn (nicht entdeckter) Betrug vorliegt.  Familien aus Südosteuropa in Krefeld erhielten z.B.  Kindergeld für rund 90 Kinder, die gar nicht in der Stadt lebten – und das möglicherweise jahrelang. Dadurch soll ein Millionenschaden entstanden sein, berichtet das Handelsblatt.

Die Zahlen im Einzelnen

Bis Ende November diesen Jahres wurden insgesamt 35,4 Milliarden Euro Kindergeld ausbezahlt bei 33,8 Milliarden in 2018. Das Geld floss 2019 für insgesamt 15,7 Millionen Kinder. Knapp 15 Mio. Kinder waren es Ende 2017. Ein neuer Doppel-Rekord beim Kindergeld, was die Gesamtvolumina bei Kinderzahl und Auszahlung betrifft!

Der Kosten-Anteil für ausländische Kinder vom Gesamtvolumen in 2019 beträgt 21 Prozent. Würde man die neudeutschen Kindergeldempfänger mit Migrationshintergrund sowie alle neudeutschen Doppel- und Mehrfachpassler herausrechnen (können), würden die Zahlen vermutlich noch mehr Schlagseite bekommen.

Wie üblich reden die staatlichen Stellen gerne um den  heißen Brei, wenn es um die Gründe für den Anstieg der Kindergeldzahlen geht. So sei der Anstieg unter anderem der Erhöhung des Kindergeldes seit Juli 2019 geschuldet, teilte die Bundesagentur für Arbeit mit. Im Juli stieg das Kindergeld für das erste und zweite Kind um zehn auf 204 Euro, für das dritte gibt es 210 Euro und für jedes weitere Kind 235 Euro monatlich. Allerdings ist der Statistik der Familienkasse zufolge die Zahl der ausländischen Kinder, für die Kindergeld gezahlt wurde, erheblich angestiegen, wie eingangs berichtet, und damit gibt es immer mehr ausländische Empfänger infolge der Migration.




Das Publikum geht auf die Barrikaden

Von MARKUS GÄRTNER | Der WDR hat sein geschmackloses und spalterisches Video gelöscht. Der Proteststurm hält dagegen an. Aus nachvollziehbaren Gründen. Die Spaltung von Familien und das Aufhetzen der Generationen gegeneinander gehören NICHT zum Programmauftrag von ARD und ZDF. Auch die Ausflucht „Satire“ zieht nicht, denn hier wurde eine eherne Grenze überschritten.

Und was macht der Sender, nachdem er das Video aus dem Verkehr gezogen hat? Einer seiner Journalisten legt nach. „Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau„, schreibt ein WDR-Mitarbeiter der „Aktuelle Stunde“.

Auch Jan Böhmermann legt nach und wirft einer unbestimmten Gruppe (bewusst unbestimmt?) vor: „Ihr kleinen Umweltsäue würdet doch ohne mit der Wimper zu zucken einen Kinderchor alle drei Strophen des „Deutschlandliedes“ singen lassen. Und zwar nicht zum Spaß“. Hier geht es aber nicht um „Spaß“, sondern um bitteren Ernst, nämlich den Umgang miteinander in diesem Land. Es geht auch nicht um rechts oder links, sondern ganz schlicht um Anstand, darum, wie man den politischen Gegner behandelt.

Das, was sich da an diesem Wochenende entlädt, lässt nichts Gutes ahnen. Hass und Hetze mitten aus dem Orbit der ÖR heraus erreichen in diesen Tagen neue Höchststände. Die Eskalation wird vor allem von jenen vorangetrieben, die sonst von allen anderen (zurecht) Mäßigung, Toleranz und weniger Hass einfordern. Es zeigt sich: sie stacheln den Hass selbst – und ganz bewusst – weiter an.

Ein Ende der Eskalation scheint nicht in Sicht. Das eröffnet wahrhaft unappetitliche Perspektiven…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




Buntes München: Weihnachts-Massenschlägerei direkt am Stachus

Von MAX THOMA | „O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit – Welt liegt in Banden, Christ ist erstanden – Freue dich, buntes München!“ Deutschland verändert sich – und insbesondere die ehemals elegant-idyllische Innenstadt Münchens leidet: Innerhalb weniger Tage wurde in der Bayerischen Landeshauptstadt gleich zweimal der vorweihnachtliche „Notstand“ ausgerufen.

Vor zwei Wochen rief der rotgrüne Münchener Stadtrat mit großer Mehrheit den so genannten „Klimanotstand“ aus und am Folgetag vermeldeten die Luxusgeschäfte in der Innenstadt den „Rolex-Notstand“: Alle Luxusuhren der Schweizer „Nobelmarke“ sind derzeit in und um München ausverkauft und wegen der großen Nachfrage wurden sogar alle Wartelisten einstweilig geschlossen.

Dem Vernehmen nach hat die umstrittene SPD-Staatssekretärin mit Luxury-Watch-Tick und stolzem Migrationshintergrund und ihre steuerfinanzierten Diäten-Ritter-Freunde zum (P)-Rolex-Powershopping „radikal“ zugeschlagen – SPD und Anitfa müssten ja nach ihrer Ansicht noch „radikaler“ werden. Doch derzeit beschäftigt ein weiterer tatsächlicher Notstand die Münchener Polizei und Staatsanwaltschaften mehr: Die drastisch zunehmende Gewalt von „Personengruppen“ und gewaltbereiten Horden direkt in der Münchner Innenstadt.

Polizeigroßaufgebot stoppt Massenschlägerei

So „eskalierte“ am zweiten Weihnachtsfeiertag einmal mehr eine Auseinandersetzung am weltbekannten Stachus, dem Wohnzimmer Münchens, zu einer Massenschlägerei mit über 40 Beteiligten. Darunter viele Täter ebenfalls mit Migrationshintergrund, aber oft noch ohne Rolex. Es kam zu einer wilden und lautstarken Prügelei – um 6 Uhr morgens – vor der „Frühmesse“. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen und rund 80 Beamten aus der nahe gelegenen Ettstraße an. Sechs Jugendliche wurden zunächst zur Feststellung der Personalien festgenommen. Unter den Beteiligten gab es drei Verletzte, die noch vor Ort behandelt wurden. Die anderen Tatbeteiligten flüchteten, als die Beamten eintrafen. Was der Auslöser für die erneute Auseinandersetzung vor dem Stachus-Mc Donald’s war, war „zunächst unklar“.

Die ersten Anrufe in der Einsatzzentrale des Präsidiums klangen dramatisch – dem Umvolkungs-Weihnachtswunder angemessen. Es gebe mehrere Verletzte, teilten schockierte Zeugen der Polizei mit. Sofort wurden alle verfügbaren Kräfte losgeschickt, insgesamt 19 Streifenwagen und sechs Mannschaftstransporter mit einem Einsatzzug. Besonders aggressiv benahm sich ein 22-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis. Der gebürtige Grieche trat einen Polizisten gegen das Knie. Der Beamte wurde dabei leicht verletzt. Der Täter wurde wegen Widerstand und Körperverletzung festgenommen.

„Jugendspezifische Gewalttaten“

Alle Tatverdächtigen „stammen aus Deutschland und der EU“ so die Pressestelle der Münchner Polizei, allesamt wohnen in München oder dem Landkreis. Die Ermittlungen hat inzwischen das Kommissariat K 23 übernommen, zuständig für „jugendspezifische Gewalttaten“. Gegen die Beteiligten der Massenschlägerei wird wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Was der Auslöser für die Massenschlägerei war, ist derzeit noch unklar.

Insgesamt blieb es an Weihnachten nach Angeben der Münchner Polizei „eher ruhig“. Die Polizei registrierte an Heiligabend 850 Einätze, am Ersten Feiertag 520 und am Zweiten Feiertag 420 Einsätze: Bei einer weiteren Prügelei vor einem Münchner „Club“ schritt die Polizei ebenfalls ein. Dabei wurde einer der Partygänger wegen der Unachtsamkeit eines Polizisten von einem Polizeiauto überrollt.

Zu Boden geschlagen und ausgeraubt wurde ein 45-jähriger Mann, als er sich am U-Bahnhof Feldmoching befand. Ein 18-Jähriger wurde Opfer einer Prügelattacke, weil er in der S1 Richtung Freising zu laut lachte – der Täter konnte flüchten. Am ersten Weihnachtsfeiertag versuchte ein Mann eine Werkzeugtasche von einem Fahrrad zu reißen und wurde von einem Münchner angesprochen, der daraufhin von dem „Mann“ mit einer Waffe bedroht wurde.

O du fröhliches buntes München, wie grün sind deine Wähler?
Macht hoch die Tür’, die Tor’ macht weit – Halleluja!




Carola Rackete in Patagonien.

Warum ist Kapitänin Carola Rackete in Patagonien?

Von KEWIL | Die kühne Schifferin Carola Rackete (31), die im Juli noch heldenhaft 53 Afrikaner nach Lampedusa in die EU gerettet hat, die sie von kriminellen Schleppern aus Libyen übernommen hatte, ist aktuell per Bus in Patagonien.

Hat sich Carola mit der Sea Watch verfahren, den Kompass verloren? Oder gibt es an Südamerikas Südzipfel auch „schwer traumatisierte“, verschleppte Geflüchtete, die dringend nach Germoney müssen?

Wie es aussieht, ist alles trivialer. Carola macht ein wenig Urlaub in Südamerika, gerade mal 14.000 Kilometer von zu Hause weg. Wir würden es ihr herzlich gönnen, aber wie ist sie dort hingekommen? Mit dem Segelboot der heiligen Greta oder gar per Diesel-Jet? Wieviel Tonnen CO2 hat Rackete in die Luft gejagt?

Rackete ist doch eine „Klimaaktivistin“ bei Extinction Rebellion und hat uns wissen lassen, dass wir im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe was bewegen müssen. Und jetzt das auf Twitter:

Sending love from Patagonia!

Hat die grüne Kapitänin Carola Rackete gar keine Flugscham? Denkt sie nicht an Feinstaub, Stickoxide und CO2? Oder steckt mehr dahinter? Schon vor Wochen sah die 31-Jährige eine innereuropäische Fluchtbewegung: „Der Klimawandel wird auch innerhalb Europas zu Flucht führen!“

Ah, das ist es! Carola ist heimlich vor dem Klima hier verduftet und lässt uns Klimaleugner in Europa in der Klimaerhitzung jämmerlich verdursten! Ein Schock!




Tragödie in Spanien: Wenn man nicht schwimmen kann…

Von MANFRED ROUHS | Europa ist kein guter Ort für Nichtschwimmer. Denn hier sind Schwimmbäder auf Menschen ausgerichtet, die eben gerade schwimmen können. Das gilt nicht nur für öffentliche Einrichtungen, sondern auch für private Hotelpools wie beispielsweise demjenigen des Clubs „La Costa World“ an der spanischen Costa del Sol, in dem am Heiligen Abend 2019 drei Menschen ertrunken sind.

Ursache war nicht etwa eine defekte Pumpe, wie zunächst vermutet wurde. Das nicht besonders große Schwimmbecken ist größtenteils etwas tiefer als zwei Meter. Hier geriet zunächst ein neunjähriges Mädchen aus einer in London lebenden nigerianischen Familie in Not. Es schrie verzweifelt um Hilfe. Der 16-jährige Bruder sprang ins Becken und versuchte, sie herauszuziehen, was ihm aber mangels Boden unter den Füßen trotz etwa 1,90 Meter Körpergröße nicht gelang. Auch er war Nichtschwimmer.

Also sprang auch noch der Vater der Familie ins Becken, 52 Jahre alt und ebenfalls etwa 1,90 Meter groß. Die drei Nichtschwimmer klammerten sich aneinander, bis sie ertrunken waren. Ein „tragischer, von fehlenden Schwimmkenntnissen verursachter Unfall“, bilanziert die spanische Polizei die Tragödie. Eine technische Untersuchung ergab, dass an dem Pool „überhaupt keine Unregelmäßigkeiten“ feststellbar waren.

Die drei Toten sind britische Staatsbürger. Sie haben den Zusammenprall der afrikanischen mit der europäischen Kultur nicht überlebt.

Auch sie sind Opfer einer weltfremden multi-kulturellen Ideologie, die auf allen Seiten überall in Europa jeden Tag Menschenleben kostet. Opfer, die mit etwas mehr echter Menschlichkeit, die kulturelle Unterschiede akzeptiert statt sie zu leugnen, vermeidbar wären.

Schön wäre, wenn sich diese Erkenntnis in Europa im neuen Jahr durchsetzen würde.




Stuttgart: „Mann“ geht nach Autounfall mit Schwert auf Polizisten los

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Stuttgart am Samstag kurz nach Mitternacht: Ein „Mann“ fährt mit seinem Auto in falscher Richtung in einen Kreisverkehr, streift eine Gebäudewand und kracht frontal in eine Litfaßsäule, die komplett zerstört wird. Die rasch eintreffenden Polizisten stellen ihn zur Rede, nachdem er sich mit seiner weiblichen Begleitperson vom Unfallort entfernen wollte. Plötzlich geht der „Mann“ unvermittelt mit einer 70 cm langen schwertähnlichen Waffe auf die Beamten los. Sie versuchen ihn mit Pfefferspray zu bändigen, was ihnen aber nicht gelingt. In akuter Notwehr müssen sie den Angreifer erschießen.

BILD, WeLT und Stuttgarter Zeitung berichten über diesen Irrsinn, der noch vor wenigen Jahren undenkbar in Deutschland gewesen wäre. Daher hat die Bevölkerung in Deutschland auch ein Recht darauf, zu erfahren, wer dieser „Mann“ ist. Dabei interessiert uns sein Pass überhaupt nicht. Wir wollen wissen, ob er einen Migrationshintergrund hat. Und wenn ja, welchen. Wenn es sich um ein islamisches Land handelt, kommen wir der Analyse seines auf den ersten Blick völlig wahnsinnigen Verhaltens schon näher.

Die absolute Feindseligkeit gegenüber allen „Ungläubigen“, die der Politische Islam mit seinem Gewaltchip in die Köpfe von Moslems pflanzt, die totale Verachtung der minderwertigen Kuffar, die einem moslemischen Herrenmenschen gar nichts zu sagen haben, die alleinige Akzeptanz islamischer Autoritäten und die ausschließliche Befolgung von Scharia-Gesetzen, all das kann zu solchen Verhaltensweisen führen, die sich normalerweise niemand erklären kann. Da er nunmal tot ist, kann sich jetzt auch niemand auf irgendwelche „psychischen Störungen“ herausreden.

Wer hat früher Sanitäter, Feuerwehrleute oder Polizisten beim Hilfseinsatz angegriffen? Nicht einmal Linksextremisten, obwohl viele von ihnen bei jeder passenden Demo-Gelegenheit Polizeibeamte als Repräsentanten des ihnen verhassten demokratischen Staates attackieren.

Die Polizisten in Stuttgart handelten völlig richtig, als sie den ganz offensichtlich brandgefährlichen Angreifer erschossen, nachdem Pfefferspray offensichtlich keine Wirkung zeigte. Das sehen und sahen aber manche der üblichen Verdächtigen in unserem Land ganz anders. So lassen wir in diesem Zusammenhang noch einmal passende Aussagen bekannter Grüner Protagonisten Revue passieren, die jetzt auch kommen könnten:

„Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“

Die Grünen-Bundestagsabgeordente Renate Künast am 18. Juli 2016, als Polizisten den moslemischen Terroristen erschossen hatten, der mit einer Axt auf sie losging, nachdem er zuvor in einem Zug drei Reisende aus Hongkong mit genau dieser Axt schwer verletzt hatte. Damals war diese Figur auch noch Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages. Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, bezeichnete sie anschließend in einer zutreffenden Reaktion als parlamentarische Klugscheißerin:

„Wenn Polizisten in der Form angegriffen werden, werden sie sich nicht auf Kung Fu einlassen. Das endet dann bedauerlicherweise manchmal mit dem Tod des Täters, ist aber nicht zu ändern. Das Vorgehen der Polizisten wird nun von der Staatsanwaltschaft untersucht und dann wird ein Urteil gefällt. Da brauchen wir die parlamentarischen Klugscheißer überhaupt nicht.“

Gesunder Menschenverstand und polizeirechtliche Präzision in vier deutlichen und klaren Sätzen. Es ist höchst bedauerlich, dass genau dieser Rainer Wendt nach massiven Protesten von SPD und GRÜNEN jetzt nicht Staatssekretär im Innenministerium des Landes Sachsen-Anhalt werden konnte, wozu ihn die CDU-Landesregierung eingeladen hatte.

Katrin Göring-Eckhardt freute sich auf dem Grünen-Parteitag Ende November 2015, kurz nach Öffnung aller Schleusen für die Massenmigration aus vielfach fundamental-islamischen Ländern, wie ein kleines Kind auf die nun drastische Veränderung unseres Landes:

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Die Grünen mit ihrer völlig realitätsfremden, naiven und linksgestörten Weltanschauung dürften zu Totengräbern unseres Landes werden, sollten sie in diesen Zeiten jemals in Regierungsverantwortung auf Bundesebene kommen. Aber genau das scheint derzeit der Trend zu sein, wenn man sich die unheilvollen Entwicklungen in Ostdeutschland und leider auch Österreich ansieht. Vermutlich müssen die Zustände erst noch viel schlimmer werden, bis die Bevölkerung aufwacht und Widerstand leistet.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




WDR-Kinderchor: „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“

Von EUGEN PRINZ | Wer wie der Autor das Glück hat, seine Kindheit in den 60er und seine Jugend in den 70er und 80er-Jahren erleben zu dürfen, der erkennt dieses Land inzwischen nicht mehr wieder. Es vergeht kaum noch ein Tag, an dem man nicht glaubt, im falschen Film zu sein oder einen bösen Traum zu erleben, aus dem man eigentlich doch jeden Moment aufwachen müsste.

Begonnen hatte das spätestens im Jahr 2015, als eine selbstherrliche Bundeskanzlerin staatsstreichartig das Grundgesetz außer Kraft setzte und das Bundesgebiet für eine unbegrenzte Anzahl von Menschen, größtenteils unbekannter Identität, aus aller Herren Länder zur Besiedelung freigab. Parallel dazu verkam Deutschland zur Spielwiese für die ideologischen Spinnereien linksgrüner Fantasten.

Klima-Popanz zur Ablenkung von der Flüchtlingskrise 

Und damit sich die öffentliche Wahrnehmung nicht zu sehr auf die Messermänner, Kopftreter, Zugschubser, Gruppenvergewaltiger, Totschläger und Totfahrer richtet, die zusammen mit den anständigen Neuankömmlingen inzwischen unser Land besiedeln, wurde die Legende vom menschengemachten Klimawandel geschaffen und ein Großangriff auf einen wichtigen Bestandteil der Atmosphäre, das CO2, gestartet. Nun richtet sich der Blick der Menschen auf das Thermometer und die SUVs, statt auf die Kriminalstatistik, die Wirtschaftsnachrichten und die finanzielle Entwicklung der Krankenkassen.

Damit das auch so bleibt, unterzieht man die Bürger einer medialen Gehirnwäsche und  scheut nicht einmal davor zurück, Kinder zu indoktrinieren. Diese werden nach dem Motto „Teile und herrsche“ gegen die Erwachsenen in Stellung gebracht, um so zwischen den Generationen größtmöglichen Unfrieden zu stiften und von den wahren Problemen des Landes abzulenken.

Das neue Feindbild: Eltern und Großeltern, die durch ihr egoistischen Verhalten die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder aufs Spiel setzen. Kein Wunder, dass inzwischen von dem indoktrinierten Nachwuchs Aussagen kommen wie:

„Warum reden uns die Großeltern immer noch jedes Jahr rein. Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.“

Wer glaubt, dass das an Geschmacklosigkeit und Niveau nicht mehr zu unterbieten ist, musste sich nun eines besseren belehren lassen. Die Mädchen vom WDR Kinderchor haben zum Jahreswechsel ein Lied mit dem Titel „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ veröffentlicht. Es fand sich bis vor kurzem noch in der Mediathek, wurde aber inzwischen vom WDR entfernt, folgt man dem entsprechenden Link, dann kommt das hier:

Liebe Nutzerinnen, liebe Nutzer,
der angewählte Inhalt ist nicht mehr online. Auf dieser Seite bieten wir ähnliche Inhalte an.

Es hat auch seinen Grund, dass dieses unsägliche, an Kindesmissbrauch grenzende Machwerk, inzwischen entfernt wurde. Es hat dem WDR von den letzten normalen Leuten in Deutschland einen Shitstorm eingebracht, dass den Verantwortlichen Hören und Sehen vergangen ist. Nachzulesen hier.

Doch auch wenn das Video aus der Mediathek genommen wurde, das Internet vergisst nichts, irgendwo findet sich das Machwerk dann schon. Hier ist schon mal der Text, der zur Melodie des bekannten Kinderliedes „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ gesungen wurde:

„Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!
Meine Oma sagt: „Motorradfahren ist voll cool.“ Sie benutzt das Ding im Altersheim als Rollstuhl. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!
Meine Oma fährt im SUV beim Arzt vor, überfährt dabei zwei Opis mit Rollator. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!
Meine Oma brät sich jeden Tag n Kotelett, weil Discounterfleisch so gut wie gar nichts kostet. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!
Meine Oma fliegt nicht mehr, sie ist geläutert. Stattdessen macht sie jetzt zehn Mal im Jahr ne Kreuzfahrt. Meine Oma ist doch keine Umweltsau!
We will not let you get away with this!”

Der Autor stellt sich die Frage, wann er aus diesem Alptraum erwacht, in dem deutsche Kinder indoktriniert werden, wie ihre Altersgenossen in Nordkorea, die mit ihrem Lied den „großen Führer“ Kim Il Sung preisen (müssen):

Ja, lieber Westdeutscher Rundfunk, beim Kindergesang nähert ihr euch schon euren Vorbildern in Nordkorea an, aber an den Kostümen solltet ihr noch arbeiten.

Epilog

Der Gedanke, dass wir den Verantwortlichen für dieses Machwerk mit unseren GEZ-Gebühren ein angenehmes Leben bereiten, ist unerträglich. Aber  wenigstens ist die „Kinder-Gesangseinlage“ eine gute Begründung für den Widerspruch gegen den nächsten Gebührenbescheid, dieses unsäglichen Staatsfernsehens.

Ansonsten würde sich der Autor wünschen, dass jene Zeiten zurückkehren, in denen es guter Brauch war, einen Moderator sofort abzusetzen, wenn er in einer Sendung das Wort „Schei…“ in den Mund genommen hat. Ganz zu schweigen von so einem Kinderlied…

Fordern Sie vom Beitragsservice (GEZ) Auskunft über Ihre Daten an!

Der § 15 Abs. 3 DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) gibt jedem Beitragszahler Auskunftsansprüche darüber, was der “Beitragsservice” mit seinen Daten macht. Wollten Sie das nicht sowieso schon immer wissen? Das ist übrigens ein Rechtsanspruch, die Auskunft ist kostenlos schriftlich innerhalb eines Monats zu erteilen. Hier gibt es bereits ein Formular, das in zwei Minuten ausgefüllt ist. Per Post oder per Mail abschicken, fertig.

Mit der Beantwortung haben die Kameraden dann genügend Arbeit und finden vielleicht keine Zeit mehr, Kinder zu indoktrinieren.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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