FFF ist menschenfeindlich!

GEZ-finanziertes Öl ins Feuer

Von SELBERDENKER| PI-NEWS dokumentiert seit Jahren die linksgrüne Tendenz des GEZ-Staatsfunks. Diese Tendenz zeigt sich offen oder durch versteckte Propaganda, wie hier, hier, hier, hier oder hier beispielhaft belegt ist. Die aufgeblähten linken Sendeanstalten ARD, ZDF und Co. sind, seit Erzeugung ihrer Medienfigur, voll auf „FFF“- und Greta-Linie.

Der Umgang mit Gegenwind

Nun stößt eines ihrer Machwerke auf breitere Kritik. Man zeigt sich beim Staatsfunk erstaunt gegenüber den Reaktionen ihrer Zwangskunden und pocht auf die Freiheit von Satire.

Das besagte Video (PI-NEWS berichtete) nun als Satire oder Comedy zu bezeichnen, ist jedoch so, als würde die Hamas mal wieder ein Spottvideo gegen Juden produzieren und dann behaupten, es sei doch eigentlich ganz anders gemeint.

Dass die Besserkassierenden vom WDR jetzt gerne in die Opferrolle schlüpfen würden, ist verständlich, jedoch lächerlich und macht die Sache nur noch schlimmer. Die blasierten, respektlosen Reaktionen von GEZ-Empfängern auf die zu Recht heftige Kritik bleiben nicht aus. Hollek ist da kein Einzelfall:

Figuren wie Hollek oder Böhmermann sind nur beispielhaft für eine etablierte Clique, die sich für überlegen hält, weil sie große mediale Macht auf uns ausüben kann. Sie können sagen, was sie wollen, sie werden ihre Jobs bei den Sendeanstalten behalten oder zumindest nicht arbeitslos – eben weil sie die gewünschte Gesinnung senden.

Über gesellschaftliche Verantwortung

Doch sehen wir die Nummer einfach mal als ganz schlechte Satire. Was wollte der Staatsfunk damit erreichen? Sie haben in den letzten Jahren unsere Gesellschaft gespalten, haben gesellschaftliche Gruppen, „Linke und Rechte“, Frauen und Männer, Junge und Alte gegeneinander in Stellung gebracht und gleichzeitig eine destruktive, chaotische Einwanderungspolitik flankiert.

Nach dem „Oma-Video“ gehen die Lager mal wieder aufeinander los. Das war völlig absehbar. Die Gräben wurden noch vertieft. Das Video hat bewusst an den gesellschaftlich sensiblen Themen gezündelt, das Gegenteil von Verständigung erreicht. Das war nichts als Öl ins Feuer. Wer sich per Zwang von der Gesellschaft bezahlen lässt, hat auch eine gesellschaftliche Verantwortung! Bestimmte satte Berufsschwätzer werden das wohl nie begreifen.

Dazu stößt noch der Missbrauch von manipulierbaren kleinen Kindern für politische Zwecke auf.

Gesellschaftliches Gift durch „Demokratieabgabe“ finanziert

FFF und seine Förderer vergiften den gesellschaftlichen Zusammenhalt, setzen auf Emotion statt auf Ratio, spielen sich als Religionsersatz auf, setzen unsere Kinder gegen uns ein, sind respektlos gegen unsere Eltern und ihre Ideologie hat sogar ein Problem damit, dass Kinder überhaupt geboren werden.

FFF, die Ideologie hinter dieser medial gemachten und von Medien, Schulen und sogar von Kirchenvertretern forcierten Bewegung, ist menschenfeindlich. Als Christ sehe ich da diabolische Züge. Doch aus Rücksicht auf nichtchristliche Patrioten formuliere ich es mal so: Es sind mal wieder gesellschaftlich zerstörerische Kräfte am Werk. Ein Konservativer will erhalten. Ein Konservativer hat deshalb auch nichts gegen Umweltschutz. Doch das muss rational, respektvoll und mit Umsicht geschehen! Nicht so!

Einsicht?

Die gegenwärtige Politik zerstört viel mehr, als sie zu erhalten oder zu „retten“ vorgibt. Klimapanik und irrationale Masseneinwanderung werden von den gleichen Leuten momentan mit enormer Vehemenz gefördert. Allein dieser Umstand sollte sehr skeptisch machen. Wie weit können sie es noch treiben? Wollen sie wirklich, was sie da anrichten? Wissen sie es überhaupt?

Es gibt einen Horrorfilm, „The Cube“ von 1997, da sieht sich eine Gruppe völlig unterschiedlicher Menschen plötzlich in einer riesigen, mörderischen Maschine gefangen, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Einer in dieser Gruppe hat an dieser Maschine mit gearbeitet, jedoch ohne zu wissen, was diese Maschine einmal sein wird.

Jetzt ist er selbst darin gefangen.




Heilbronn: Kosovare ersticht Ehefrau vor ihren sieben Kindern

Von JOHANNES DANIELS | Scheidung auf islamisch: In Heilbronn ermordete ein „Familienvater“ am (halalen) Freitag seine Frau, während „alle sieben Kinder in der Wohnung waren“. Keine schöne Bescherung, aber eine weitere kulturelle Bereicherung im grünschwarz-bunten Baden-Württemberg.

„Vorfall“ mit „spitzem Gegenstand“

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Heilbronn am Samstagabend in einer gemeinsamen Pressemitteilung vermeldeten, ereignete sich der „Vorfall“ (Mainstreampresse) am Freitag gegen 23 Uhr – der 44-jährige Ehemann stach dabei „mit einem spitzen Gegenstand“ mehrfach – wohl eher vielfach – auf sein 33-jähriges vermeintliches Eigentum ein. Worauf die Frau an ihren schwersten Verletzungen sofort verstarb. Polizeikräfte fanden die Frau in der gemeinsamen Wohnung tot auf.

Die sieben minderjährigen Kinder des Ehepaares wurden unversehrt in der Wohnung angetroffen. Die Kinder werden nun durch Notfallseelsorger und das Jugendamt Heilbronn betreut. Der kosovarische Täter wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn Haftbefehl wegen Mordes erließ. Das Tatmotiv könnte im Bereich „Eifersucht / ‚Ehre‘ / Religion des Friedens“ liegen. Oder ein Gutachter und sein steuerfinanzierter Anwalt wird auf eine psychische Störung oder seelischen Ausnahmezustand aufgrund andersartigen kulturellen Gepflogenheiten plädieren. Und damit durchkommen.

Für das Wohl der sieben traumatisierten Geburten-Dschihad-Früchte wird in Zukunft der deutsche Steuerzahler bluten müssen.

Balkan in Baden-Württemberg

Am gleichen Tag entführte in Heilbronn ein Serbe übrigens seine ehemalige Bekannte mittels vorgehaltener Waffe und verletzte die verängstigte 38-Jährige bei dem weiteren „Vorfall“ noch mit einem Messer.

 

 




WDR-„Umweltsau“ kein Einzelfall: Chor sang 2018 im NDR „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine“

Von EUGEN PRINZ | Es ist ungeheuerlich, wie viel Schmutz nun an die Oberfläche des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gespült wird, nachdem dieser zwangsfinanzierte Pfuhl durch das unsägliche „Oma-Lied“ ordentlich aufgewirbelt wurde.

Nach „Umweltsau“ und „Nazisau“ nun auch noch „Fick die Cops“

Bereits vor einem Jahr hat der NDR einen Chor singen lassen – „Fick die Cops“ war 2018 ein ähnlicher „Erfolg“ wie Umweltsau und hat bereits knapp 178.000 Aufrufe auf Facebook, das sind 178.000 Gehirne junger Leute, die mit Antifa-Propaganda übelster Art infiziert wurden – auf Kosten des Gebührenzahlers.

Produziert wurde dieses Machwerk von funk. Laut Wikipedia ist funk ein deutsches Online-Medienangebot und Content-Netzwerk der ARD und des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren. ARD und ZDF sind gemeinsam Träger und gleichberechtigte rundfunkrechtliche Veranstalter des Angebots.

Hört man sich diesen Text an, dann fragt man sich verwundert, ob die Öffentlich-rechtlichen inzwischen glauben, vollkommen im rechtsfreien, linksideologischen Raum ungestört agieren zu können. Das Schlimme daran ist, wie es scheint, können sie das sogar.

Sehen Sie sich die Texte einfach mal an – dann brauchen Sie sich nicht mehr zu wundern, wenn Feine Sahne Fisch Filet Sendezeit im Staatsfunk bekommt.

Hier die Kostproben:

1. Titel: Tamas – „F**k die Cops“
F**k die Cops, sie sind Bullenschweine. Fick die Cops, sie sind Bullenschweine. F**k die Cops, sie sind Bullenschweine…….usw.

2. Titel: Haftbefehl – „Copkkkilla“:
(…) fünf von zehn Polizisten Hurensöhne“; „Ihr Scheißbullen, fahrt ruhig weiter euren Rinderwahn, bis es heißt: Der Copkkilla kam!

3. Titel: Nate57 – „Blaulicht“:
Die Handschellen sitzen fest, aber das ist extra. Solche Leute haben Macht, ich f***e diesen Drecksstaat! Übertreibt man die Lage, dann geht es ins Auge. Was haben wir für ’ne Aussicht? Blaulicht, Blaulicht, Blaulicht.

4. Titel: Casper – „Sirenen“:
Denn zehn Flaschen Wein könnten zehn Waffen sein. Platz geräumt, die ganze Mannschaft rein. Nein! Heult nicht rum! Das bisschen Totschlag bringt euch nicht um! Denn zehn Flaschen Wein könnten zehn Waffen sein. Platz geräumt….geht in Deckung alle! Hört ihr die Sirenen kommen? Geht in Deckung jetzt….!

5. Titel: Hanybal & Nimo – „F**k dich“
Mach dich ab, du Spast, f**k die Polizei, fick den Kommissar! Ja,ja, f**k auf die Bullen! Wir machen Party, wenn das Blaulicht am Hochhaus zu sehen ist, zu sehen ist, zu sehen ist. F**k die Polizei.

Die Federführung dieser Schandtat liegt beim Südwestrundfunk (SWR), aus dem Abspann des Videos ergibt sich, dass auch der NDR involviert ist:

Unvorstellbar: Zielgruppe ist die Jugend

Es ist unerträglich, dass wir mit den Zwangsgebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk Antifa-Singsang, die Indoktrination unserer Jugend und die Beleidigung ganzer Bevölkerungs- und Berufsgruppen finanzieren MÜSSEN. Spätestens jetzt sollte auch dem letzten Zweifler aus der Bürgerschaft klar geworden sein: So geht es nicht mehr weiter!

Wenn die ehemals konservative Partei CDU/CSU noch einen Funken Verstand besitzt, dann dämmt sie diese radikalen Tendenzen in diesem Land jetzt ein – solange sie noch kann!

Der Autor erklärt sich solidarisch mit all den Polizeibeamten Deutschlands, die jeden Tag ihre Haut für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung dieses Landes unter schwierigsten Bedingungen zu Markte tragen und dafür auch noch durch eine öffentlich-rechtliche Institution auf das Übelste beleidigt werden.

Keine Mittäterschaft durch Beitragszahlung

Er wird deshalb alle legalen Möglichkeiten nutzen, durch seine Beitragszahlungen nicht auch noch Mittäter bei dieser Ehrverletzung zu werden.

Auch die bayerische AfD-Landesvorsitzende Corinna Miazga ist empört: „Mein Opa ist pensionierter Kriminalpolizist. Es ist für mich unerträglich, dass dieser ehrenhafte Beamte und hochanständige Mensch, der nach einem Leben in vorbildlicher Pflichterfüllung nun im wohlverdienten Ruhestand ist, auf diese Art und Weise vom Staatsrundfunk beleidigt wird. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, dass uns Bürgern dessen Zwangsfinanzierung nicht mehr zugemutet wird.“

Hier noch eine Stimme aus dem Volk, stellvertretend für die vielen Menschen, die sich inzwischen schriftlich an den „Beitragsservice“ der ÖR gewandt haben, um die Einstellung ihrer Zahlungen anzukündigen.

Von PI-NEWS auf die exorbitante Höhe des geforderten Schmerzensgeldes angesprochen, antwortete Frau Heuer-Schwarzer: „Dies entspricht noch nicht einmal im Ansatz dem Schmerz den ich für meine Eltern und Schwiegereltern fühle. Außerdem führt diese üble Hetze des WDR nicht einfach nur zu einer ominösen „Spaltung der Generationen“, sondern in die Mao‘sche Kulturrevolution und zugehörigen Killingfields a la Pol Pot und dies soll – je nach Quelle – über 10 Millionen Tote gekostet haben. Ich verlange also kein Schmerzensgeld im eigentlichen Sinne, sondern die materielle Vernichtung der Spaltpilze dieser Gesellschaft und der gesamte Staatsmedienbereich ist der widerlichste und giftigste von allen.“

PS: Ehre, wem Ehre gebührt: Es war Politikstube.com, die diesen weiteren Skandal ans Tageslicht gebracht hat.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Wie weit ist es von „Grün“ zu „Soylent green“?

Mitten im Shitstorm gegen die widerliche halb-staatliche Propagandamaschine aus Köln (PI-NEWS berichtete) herrscht im Auge des Hurrikans  grüne Totenstille. Dabei geht es immerhin im Kern um das Ur-Anliegen der Grünen, die bedrohte Umwelt. Es geht um den ihrer Ansicht nach ausschließlich von  Menschen gemachten Klimawandel, den angeblich nahenden Weltuntergang. Kinder werden auf der Suche nach den wirklich Schuldigen von einem Regimesender als singende Verbal-Terroristen gegen die ältere Generation missbraucht. Sogar NRW-Ministerpräsident „Lusche“ Laschet meldet sich empört zu Wort. Warum aber schweigen die Habecks und Baerbocks?

Die grünen Spitzen sind offensichtlich auf Tauchstation gegangen. Im Netz googelt man bislang vergeblich nach einer spontanen Distanzierung der Öko-Partei-Oberen zu den unglaublichen Ausfällen, die an HJ- und FDJ-Zeiten erinnern. Wenn die Grünen sonst Weltmeister darin sind, Verfehlungen anzuprangern, sind sie nun offenbar ins Koma gefallen. Natürlich erfragt auch der mediale Mainstream nicht begierig nach grünen Stellungnahmen zu den alten „Umweltsäuen“ und „Nazisäuen“. Merkwürdig, wo Grüne wie Habeck und Baerbock sonst begehrte Gesprächspartner bei GEZ-Talkshows sind. Aber auch nachvollziehbar,  man sitzt schließlich ideologisch im selben Boot.

Es gibt vor allem einen Grund, weshalb die Grünen in Deckung gegangen sind. Grüne sind die Zündler des ausufernden Kinderklimaprotestes. Sie haben die Lunte an das Klima-Pulverfass gelegt, den linksgrünen (Zeit)Geist aus der Flasche gelassen und spüren nun instinktiv, dass er nicht mehr zurück will. Sie haben sich völlig distanzlos an die Spitze der Klima-Kinder-Kreuzzuges gestellt mit einem schwedischen Mädchen als Jesus-Ersatz. Sie sind quasi die Paten von FFF und dem WDR-Kinderchor und müssen als kontaminiert gelten, solange sie sich nicht von diesen Organisationen distanziert haben.

Entschuldigungen und Satire-Ausreden reichen nicht

Die von ihnen instrumentalisierten Kinder scheren zunehmend aus der Spur. Man sieht es auch am kürzlichen FFF-Tweet „Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.“ Auch hier herrschte bei den grünen Spitzen überwiegend beredtes Schweigen. Die Grünen müssen sich jetzt vorwerfen lassen, was sie sonst gerne ihren Gegnern unterstellen: Gedanken werden zu Worten, Worte werden zu Taten. Bereits Worte können dem Generationen-Konsens schweren Schaden zufügen. Eine grüne Öko-Hetze  hat somit die ältere Generation erreicht. Dafür müssen die Grünen Verantwortung tragen.

Die Menschen spüren zunehmend, dass sich eine radikale Verbotspartei anschickt, ihnen Selbstbestimmung und letzte Freiheiten zu rauben. An der Meinungsfreiheit wird schon gesägt. Die Grünen brauchen jedoch die ältere Generation, um an die Macht zu kommen. Und die Jugend. Mit beiden dürfen und wollen sie es sich nicht verscherzen, bis der Durchmarsch an die Schalthebel der Macht gelungen ist. Mögliche Regierungs-Steigbügelhalter von der Union und ihrem Wählerklientel dürfen nicht verprellt werden. Die Grünen betreiben nun offensichtlich Schadensbegrenzung.  Deshalb üben sie Solidarität mit Tätern und Hinterleuten durch heftiges Schweigen.

„Soylent green“

In dieser Situation drängt sich der US-Öko-Thriller „Soylent green“ von 1973 auf. Die Handlung spielt im Jahr 2022. Die filmische Fiktion scheint hierzulande zwei Jahre früher durch die  Realität nahezu eingeholt worden zu sein. Es gibt frappierende Handlungs-dé jà vus. Dort ein marktbeherrschender Konzern, der buchstäblich über Leichen geht, hier eine Verbots-Partei, die Gegner und Kritiker in die rechte Ecke ächtet. Im Film werden bevorzugt alte Menschen durch Framing  in öffentlichen Selbstmordanlagen entsorgt und anschließend top sekret zu Protein-Riegeln verarbeitet, um die Welt zu ernähren. Im Jahre 2019 werden hierzulande Großeltern öffentlich verbal als „Umwelt- und Nazi-Säue“ ausgegrenzt, weil sie der Jugend angeblich die Zukunft rauben.  Es wird schamlos spekuliert, dass sie schnell ableben. Sie scheinen nur  noch als Erblasser nützlich zu sein. Und die Grünen schweigen dazu, wobei keine Antwort auch eine Antwort ist.

Die Frage stellt sich: Wie weit ist es von „Grün“ zu einer „Soylent green“-ähnlichen Gesellschaft? (RB)




Islamische Weihnachtsoffensive und die Geschichte der Sklaverei in Westafrika

Von KONSTANTIN | Wie jedes Jahr wurden auch zu Weihnachten 2019 in Westafrika Christen durch moslemische Milizen getötet. So wurden im Norden von Burkina Faso 42 Menschen in einer Attacke durch islamische Kämpfer umgebracht. Zwei ähnliche Fälle gab es in Nigeria. Dort töteten Anhänger von Boko Haram sieben Katholiken und verbreiteten ein Video mit der Hinrichtung von elf weiteren Christen, wie die Webseite katholisch.de und BILD.de berichten.

Diese Anschläge sind nur eine Momentaufnahme in einem islamischen Eroberungsfeldzug, der die Länder Burkina Faso, Niger, Mali, Nigeria, Kamerun und die Zentralafrikanische Republik umfasst. Die Opfer sind nicht nur, aber meistens Christen. Die Sicherheitskräfte der westafrikanischen Staaten tun sich schwer, die überregional agierenden Terrorgruppen wirksam zu bekämpfen. Alleine in Nigeria wurden in den letzten zehn Jahren 20.000 bis 30.000 Menschen durch islamische Terrorbanden getötet.

Überforderung der katholischen Kirche unter Papst Franziskus

Aber nicht nur die Sicherheitskräfte sind mit dieser rohen Gewalt überfordert. Auch die katholische Kirche sucht nach einer wirksamen Antwort. Papst Franziskus thematisierte die Angriffe auf Christen in Afrika in seiner Weihnachtspredigt. Aber er ist nicht willens, die Schuldigen dafür auch nur zu benennen. Das letzte Mal, als mit Papst Benedikt XVI. ein Papst das Verhältnis von Gewalt und Religion diskutieren wollte, kam es weltweit zu wütenden und gewaltsamen Protesten. Unter anderem soll in Somalia eine katholische Ordensfrau als Reaktion ermordet worden sein.

Da bleiben der katholischen Kirche nur weitere Aufrufe zum interreligiösen Dialog, der mehr ein „DiaLÜG“ ist, und zur Versöhnung übrig. Katholisch.de zitiert den nigerianischen Erzbischof Ignatius Kaigama mit den Worten: „Wir werden alles uns Mögliche tun, damit diese Strategie der Eskalation und des Missbrauchs von Religion nicht aufgeht.“ Dies ist aus der Perspektive einer pazifistischen Religion wie dem Christentum auch absolut logisch. Allerdings stellt sich die Frage, was der Erzbischof mit dem „Missbrauch von Religion“ meint.

Missbrauch des Islams in Westafrika?

Geschichtlich ist der Islam nach Westafrika, wie fast überall auf der Welt, mit dem Schwert getragen worden. Mauretanisch-arabische Sklaventreiber stießen an der Westküste vor. Zudem bildete sich die Volksgruppe der Fula (Fulbe, Fulani) als eine Mischung aus schwarzen Sklaven und Arabern. Diese eroberten und verbreiteten den Islam über Jahrhunderte in der westlichen Sahelzone. Im 18. Jahrhundert gab es eine große Jihadbewegung der Fulani, in deren Folge viele bis dato animistische Volksgruppen zwangsislamisiert wurden.

Insbesondere muslimische Sklavenhändler machten Jahrhunderte Jagd auf Menschen in den westafrikanischen Waldgebieten. Diese Sklaven wurden traditionell als Eunuchen in die islamische Welt verkauft. Man schätzt, dass die Kastration und den Transport durch die Sahara nur einer von zehn Gefangenen überlebte. An dieser Stelle sei aber auch die Rolle europäischer Sklavenhändler erwähnt. Diese kauften von den moslemischen Sklavenjägern Millionen Menschen und verschifften sie in die Neue Welt. Erst das Aufkommen von christlichen Missionaren setzte diesem barbarischen Treiben ein Ende. Die Berichte von Missionaren über die Sklaverei lösten in Europa Empörung aus. Ende des 18. Jahrhunderts setzte sich ein Verbot der Sklaverei in christlich geprägten Staaten durch. In Mauretanien wurde die Sklaverei erst 1981 offiziell verboten, wird aber weiterhin massenhaft praktiziert.

Befreiung durch das Ende der Sklaverei

Das Ende der Sklaverei war eine große Befreiung für die Afrikaner in den Waldzonen Westafrikas. Nach Jahrhunderten der Feldzüge moslemischer Sklaventreiber in ihre Heimat brach die Nachfrage nach Sklaven ein. Auch weil der Export von Sklaven in die moslemische Welt durch die vorrückenden europäischen Kolonialmächte unterbunden wurde. Aus eigenem Antrieb gab es in der islamischen Welt niemals Antisklaverei-Bewegungen.

In Westafrika brachten derweil christliche Missionare nicht nur einen neuen Glauben, der von der Gleichwertigkeit aller Menschen vor Gott zeugte, sondern auch westliche Bildung durch ihre Missionsschule mit. Für die Volksgruppen der Küstenzone bedeutete dies einen doppelten Aufstieg. Der christliche Glaube brachte ihnen zudem Würde im Angesicht ihrer moslemischen Peiniger mit. Die westliche Bildung führte auch, verglichen mit dem moslemischen Norden, zu einem raschen wirtschaftlichen Aufstieg. Nicht umsonst bedeutet „Boko Haram“, also der Name der wichtigsten islamischen Miliz, „westliche Bildung ist Sünde“. Den intellektuellen Aufstieg der ehemaligen Sklavenvölker an den Küstenzonen haben die moslemischen Machthaber im westafrikanischen Sahel nie verkraftet.

Der „Missbrauch der Religion“ ist 1400 Jahre alt

Wer die heutigen Terrorattacken in Westafrika betrachtet, muss sich der Geschichte Westafrikas bewusst sein. Die periodischen Einfälle von bewaffneten moslemischen Kräfte aus den Savannenzonen gibt es seit Jahrhunderten. Die Entführung von Frauen, Männern und Mädchen wurde früher Sklavenjagd oder Razzia genannt. Heute nennen wir sie „Terror“ oder „Missbrauch der Religion“. Aber wenn das Versklaven von Menschen, Mord und Totschlag ein „Missbrauch der Religion“ ist, dann hat dieser Missbrauch vor 1400 Jahren in Medina auf der arabischen Halbinsel begonnen. Die katholische Kirche muss dies angesichts der akuten Bedrohungslage der Christen in Westafrika nicht offen aussprechen. Aber angesichts von über 20.000 Toten in nur einem Land in zehn Jahren muss das Thema Wehrfähigkeit und Selbstverteidigung im kommenden Jahrzehnt eine größere Rolle für Christen in Westafrika spielen müssen.




Video: Spontan-Demo vor dem WDR-Gebäude in Köln

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am heutigen Sonntag findet um 14 Uhr eine Spontandemo vor dem WDR in Köln auf dem Appellhofplatz statt, angemeldet vom Verein „Mönchengladbach steht auf“. In dem Aufruf dazu heißt es, dass es „um unsere Großeltern, unser GEZ-Geld und unsere Kinder geht“. Die Grenze sei überschritten, mit diesem Lied sei der Krieg begonnen worden. Mit dem Gipfel, dass Oma „keine Umweltsau“, sondern eine „Nazisau“ sei.

Alle Bürger sind aufgerufen, ihre Empörung zu zeigen: „Hoch von der Couch und auf die Straße. Kommt alle nach Köln!“ Für alle, die zu weit entfernt sind, berichten die Videoteams von „German Defence 24“ und „Patriot on tour“ sowie die Youtuberin Lisa Licentia live ab 14 Uhr.

Unterdessen wird der geistige Abgrund, in dem der WDR-Mitarbeiter Danny Holleck ganz offensichtlich steckt, immer tiefer. Er legte auf seine „Oma-Nazisau“-Beleidigung noch einen drauf, indem er sich über die Empörung lustig machte: „Haha. Wie jetzt alle ausrasten“. Und fügte dreist hinzu: „Bin auch weiterhin der Meinung, dass alte Menschen noch nicht ausreichend beleidigt wurden. Mehr!“.

Am 21. November twitterte er „Grenzenlose Solidarität mit Palästina“ und „Ich bin ein Antideutscher“. Am 5.12.2017 postete er zum 40. Jahrestag des von der linksextremen Terrorbande Rote Armee Fraktion (RAF) entführten und ermordeten Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer ein Foto des Gefangenen und fügte wie zur Rechtfertigung an, dass Schleyer in der NS-Zeit ein SS-Untersturmführer war.

Dass er bei der Entnazifizierung nur als „Mitläufer“ eingestuft worden war, wie Millionen andere, interessiert Holleck nicht weiter. Der GEZ-Scherge scheint sich in einem totalen Wahn zu befinden und überall verkappte Nazis zu wittern.

Aus dem Arsenal des ganz offensichtlich linksgestörten WDR-Bürschchens:

Auf seinem Twitter-Kanal finden sich bestimmt noch weitere geistige Abartigkeiten. Unterdessen wurde bekannt, dass Hollek seit über zehn Jahren in der Dortmunder Antifa-Szene aktiv zu sein scheint. Es soll auch wegen eines gewalttätigen Angriffs gegen ihn ermittelt worden sein. Dutzende Linksfaschisten hätten dabei einen Familienvater attackiert, der mit seinem 8-jährigen Sohn unterwegs war und dabei eine Thor-Steinar-Jacke trug. Für den Blog „sechel.it“ soll Hollek über Antifa-Aktivitäten berichtet haben, beispielsweise die militanten Proteste gegen den G20-Gipfel.

Es sieht also ganz danach aus, dass der WDR gezielt Linksextremisten in seinen Sender bringt, um damit Einfluss auf die öffentliche Meinung zu nehmen. Dann kommt eben so etwas bei raus:

Diese Personen sind für den WDR-Kinderchor verantwortlich:

Dieser Chor-Skandal des WDR ist übrigens kein Einzelfall: Im vergangenen Jahr veröffentlichte der NDR den Kanon „Fickt die Cops – sie sind Bullenschweine“ und andere „Experiment Songs“ der Gangster-Rapper Haftbefehl, Casper und Co, dargeboten von einem Erwachsenenchor. Gut zu wissen, wo unsere abgepressten GEZ-Zwangsgebühren überall hinfließen. Ganz offensichtlich auch direkt in öffentlich-rechtliche Antifa-Thinktanks.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Videos: Antifa-Grusel und politisch Inkorrektes mit Ironie

Während „Perchten“, Hexen und Deifln nur in den Rauhnächten zwischen den Jahren im süddeutsch-alpendländischen Raum ihr Unwesen treiben, taugen manche „Antifaschisten“ ganzjährig und ohne Verkleidung zum Kinderschreck oder zur Witzfigur.

Eine Tatsache, die auch im „Best of Antifa 2019“-Video des sächsischen AfD-Jungpolitikers Jonas Dünzel wieder kurzweilig unter Beweis gestellt wird.

Ein Ansatz, den man schon von diversen Videos des Youtubers und Kölner Landtagsabgeordneten Roger Beckamp kennt. Beckamp liefert diesmal zum Jahresende zusammen mit seinem NRW-Abgeordnetenkollegen Dr. Martin Vincentz einen erzählerischen Rückblick auf das vergangene Jahr mit Witz und Ironie (siehe Video unten).

Beide Videos lohnen sich definitiv als unterhaltsames Alternativprogramm zum GEZ-„Umweltsau“-Fernsehen an den langen dunklen Fernsehabenden zur Jahreswende. Viel Spaß und Glück auf für 2020!




Nach „Umweltsau“ auch noch „Nazisau“ – WDR muss handeln!

Von EUGEN PRINZ | Als gestern die öffentliche Entrüstung über das Lied „Unsere Oma ist ne alte Umweltsau“ des WDR Kinderchors hochkochte, versuchten die verantwortlichen Redakteure noch, dieses unsägliche Machwerk als „Satire“ zu verkaufen und gaben dann auch noch die Beleidigten, weil die Zuschauerreaktionen so heftig ausfielen.

Am Abend folgte dann die Kehrtwende: In einer Live-Sendung mit Publikumsbeteiligung entschuldigten sich sowohl der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, Tom Buhrow, als auch WDR 2-Chef Jochen Rausch für das „Oma-Lied“.

Deutschlands Omas beleidigen: Doppelt hält besser!

Damit dürfte die Sache jedoch nicht erledigt sein, denn mit dieser Entgleisung hat der Sender die Akzeptanz der Bürger für das durch Gebühren finanzierte  Staatsfernsehen weiter verringert. Wer lässt sich schon gerne von jenen beleidigen, denen er mit erzwungenen Zahlungen ein bequemes Leben ermöglicht?

Wer sich die Entschuldigungen der beiden WDR-Chefs anhörte, kam sehr schnell zu dem Schluss, dass sich diese allein auf das „Oma-Lied“ bezogen haben. Doch da ist noch eine weit größere Baustelle offen, zu der sich weder Buhrow noch Rausch äußerten.

Danny Hollek, ein 24-jähriger freier Mitarbeiter des WDR aus Düsseldorf, Redakteur bei der Sendung „Aktuelle Stunde“, fühlte sich bemüssigt, zum „Oma-Lied“ noch einen draufzusetzen und twitterte:

„Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.“

Zunächst einmal sollte man sich vor Augen führen, dass auch dieser Mann von Rundfunkgebühren lebt, die unter anderem jene bezahlen, die er völlig grundlos auf das Unflätigste beschimpft. Ohne Zweifel haben wir hier einen der größten Skandale der jüngeren Fernsehgeschichte. Und eines ist bereits zu diesem Zeitpunkt völlig klar: Der Sender darf diesen Redakteur nicht weiter beschäftigen. Punkt.

Zu dumm zum Rechnen

Neben der absoluten Charakterlosigkeit dieser Aussage zeugt sie auch von der mangelhaften Beherrschung der Grundrechenarten: Um überhaupt als „Nazi“ gelten zu können, sollte man 1945 zumindest volljährig gewesen sein. Diese Leute sind heute 92 Jahre und älter, also Urgroßmütter, falls sie überhaupt noch leben.

In der TAZ, wohin er perfekt passt, schreibt Hollek über sich:

„Ich (…) dokumentiere die extreme Rechte (…) Auf extrem rechten Demonstrationen erfahre ich, wozu eingeegnte (sic) Weltbilder und die Überforderung mit der Medienwelt führen kann.“

In der Tat, auf YouTube finden sich etliche Filmchen, die er über NPD – Kundgebungen und dergleichen gedreht hat. Hat sich Hollek vielleicht so häufig auf solchen Veranstaltungen herumgetrieben, dass er überall nur noch Nazis sieht?

Während man beim „Oma-Video“ die dummen Ausreden der Redakteure und die darauf folgende Entschuldigung des WDR 2-Chefs, sowie des Intendanten, unter Umständen noch zähneknirschend akzeptieren kann, ist das bei Hollek nicht mehr möglich.

Erstens, weil er sich bisher nicht entschuldigt hat. Zweitens, weil die Frist für eine Entschuldigung bereits verstrichen ist und er lange genug Zeit hatte, über die bodenlose Frechheit, die er verzapft hat, nachzudenken. Und drittens, weil die pauschale „Nazi-Sau“ – Beleidigung der deutschen Großmütter noch um ein gutes Stück hundsgemeiner ist, als die „Umweltsau“.

Die Konsequenz muss sein, dass Hollek weder beim WDR, noch bei einem anderen Sender der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten jemals wieder einen Auftrag erhält. Sollten Sie ebenfalls dieser Meinung sein, so können Sie das dem WDR unter der Email Adresse

redaktion@wdr.de

mitteilen. PI-NEWS bittet, dies in sachlicher Form zu tun.

Zudem steht noch der Tatbestand der Volksverhetzung im Raum:

 130 StGB (Volksverhetzung)

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Dem ist nichts hinzuzufügen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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