Es bleibt holprig und ungemütlich in Deutschland

Guten Rutsch ins neue Jahr

Das vergangene Jahr war, wie alle Jahre seit Merkel Deutschland mit Gewaltkulturen geflutet hat, kein gutes. Mittlerweile sind wir so weit, dass man als nicht linksgerichteter Bürger von Glück reden kann, ein Jahr ohne staatliche Repressalien hinter sich gebracht zu haben. Die Zügel in Bezug auf Meinungsfreiheit werden immer straffer gezogen, die Knebel immer fester gebunden.

Der neuste Coup ist ja, die Regierung will sich selbst ermächtigen, jeglichen Datenschutz auszuhebeln, um die Menschen noch besser überwachen und auszuspionieren zu können. Man will an die Passwörter aller Zugänge. Womit nicht einmal mehr das Postgeheimnis gewahrt bliebe und man damit rechnen wird müssen, dass der Staat und seine Handlanger künftig ganz offiziell auch unsere privaten Mails mitlesen. Plattformen wie Facebook und Google sollen gezwungen werden, auf Anfrage alle Nutzerdaten herauszugeben, damit eine effizientere und schnellere Verfolgung Andersdenkender möglich ist. Der Verfassungsschutz hat eine Stasihotline gegen Rechts eingerichtet, wo jeder anonym ihm unliebsame Bürger denunzieren kann. Egal ob das was der Melder vorbringt nun stimmt oder nicht, der Angeschwärzte muss wohl damit rechnen, mindestens auf einer schwarzen Liste zu landen. Mitgeteilt wird dieser Vorgang dem dann unter besonderer staatlicher Aufsicht Stehenden aber nicht.

Parallel dazu nahm die Klimahysterie Fahrt auf im vergangen Jahr. Weltweit verneigten sich Politiker und andere vor einem autistischen Teenager aus Schweden. Greta Thunberg kann zwar alle noch selbstständig Denkenden nicht vom menschgemachten Klimawandel durch CO2 überzeugen, aber eines hat sie bewiesen, die Dummheit und Dekadenz der sogenannten „Eliten“. Unterstützt wurde und wird der ganze Wahnsinn von den linken Redaktionsaktivisten der Framingpresse. Mit aller Macht wird daran gearbeitet Deutschland zu zersetzen, die Gesellschaft zu spalten – Jung gegen Alt, Links gegen Rechts, Frauen gegen Männer – und das mit immer widerlicheren Methoden. Die nach Deutschland gebetenen Gewalttäter leben ihre „Kultur“, toben sich weiter aus, es wird vergewaltigt, totgeschlagen und -getreten, geraubt und gemordet wie es sonst wohl nur aus Kriegszeiten bekannt war.  Und immer noch ist es nicht genug. Geht es nach den Grünen, die dank der Klimasekte und der Trägheit der Wähler wieder Aufwind spüren, soll die nächste Invasionswelle schon bald anrollen. Immer mehr soll verboten werden – vom Diesel über das Rauchen bis zu Feuerwerksraketen an Silvester. Verbieten und denunzieren ist die neue Direktive. Und was nicht gleich ganz verboten werden kann, soll am besten so hoch besteuert und teuer werden, dass ein Normalverdiener es sich nicht mehr leisten kann.

Merkel klebt immer noch am Kanzlerstuhl und umklammert ihr Despotenzepter. Dabei macht sie mittlerweile einen ziemlich desolaten Eindruck und zittert nicht nur beim Erklingen der deutschen Nationalhymne oder beim Anblick einer Deutschlandflagge, wie der Teufel, wenn man ihn mit Weihwasser besprengt.

Insgesamt sind also die Aussichten fürs kommende Jahr ziemlich trübe. PI-NEWS wird mit Ihrer Hilfe, liebe Leser aber weiter dranbleiben. Auch wenn wir, wie viele schon bemerkt haben, gerade wieder in den letzten Tagen nicht nur mit einigen technischen Problemen, sondern auch massiven DDoS-Attacken zu kämpfen haben. Entschuldigen sie bitte die aktuellen Ausfälle und Verbindungsprobleme, wir bemühen uns, die Probleme rasch wieder zu beseitigen.

Wir wünschen allen Lesern einen guten Rutsch, viel Schwein, Durchhaltevermögen und alles Gute für 2020. Bleiben Sie uns gewogen.

Herzlichst,
Ihr PI-NEWS-Team




Silvester mit Miazga und Brandner – Die lustigsten Szenen von „Brandheiß“

Von EUGEN PRINZ | Einen Oscar für das Genie, das die Idee hatte, den Zuschauern am Ende eines Filmes die Pannenszenen zu zeigen. So ein Abspann ist oftmals genau so unterhaltsam, wie der Film. Manchmal sogar noch unterhaltsamer.

Corinna Miazga, die AfD-Bundestagsabgeordnete, bayerische Landesvorsitzende, YouTuberin und bisher unentdecktes Comedy-Talent in Personalunion und der nicht minder politisch und medial versierte Stephan Brandner, ebenfalls AfD-Bundestagsabgeordneter und seines Zeichens stellvertretender Bundessprecher dieser Partei, präsentieren uns zum Jahresausklang die lustigsten Szenen, Versprecher und „Outtakes“ aus 18 Folgen Brandheiß.

Kein Zweifel, die beiden, die im täglichen Politgeschäft auch knallhart auftreten können, besitzen eine gehörige Portion Humor und darstellerisches Talent. Wir erleben hier einen völlig neuen Typus von Politiker, der konservative Werte in das Informationszeitalter transformiert und adaptiert, so dass sie nicht altbacken erscheinen, sondern in die Zukunft weisen.

Dinner for One 2.0

Aber vergessen wir jetzt mal für knapp 20 Minuten Politik und Alltag. Lassen wir uns von Corinna Miazga und Stephan Brandner  unterhalten. Silvester im Informationszeitalter: „Brandheiß Outtakes – Dinner for One 2.0“.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Video: Martin Reichardts Abrechnung mit Linken in sieben Kapiteln

„Das Familienministerium ist zu einem ideologischen Zirkus verkommen“, sagte Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, in einer seiner letzten Reden im Jahre 2019 im Deutschen Bundestag.

Nicht nur diesen Zirkus, auch den Klimawahn, den Verlust der Meinungsfreiheit und die DNA der Linkspartei hat Reichardt im zurückliegenden Jahr in seinen Bundestagsreden aufs Korn genommen. Reichardt kämpft in seinen leidenschaftlichen Reden für die traditionelle Familie, für soziale Gerechtigkeit, für eine Familienpolitik, die diesen Namen auch verdient.

Er spricht für die Menschen, die sich jeden Tag um Deutschland verdient machen:

• die Pendler, die jeden Morgen zur Arbeit fahren,
• die Rentner, die Deutschlands Wohlstand erarbeitet haben,
• die Familien, die Kinder bekommen.

Und er spricht auch für die Menschen, die unter den verheerenden Folgen des dem ideologischen Wahn entsprungenen „Klimapakets“ leiden werden. Er brandmarkt unverblümt den Weltherrschaftsanspruch der Grünen und prangert immer wieder die verfehlte Familienpolitik der Regierung an.

Martin Reichardt steht für das Selbstverständnis der AfD als soziale und bürgerlich-patriotische Volkspartei in Deutschland. Leidenschaftlich, authentisch und klar in der Wortwahl.

Sehen Sie hier im Video eine Zusammenstellung seiner rhetorischen Seitenhiebe auf Linke, Grüne und SPD im Bundestag. Wir sind gespannt auf weitere Akzente von Martin Reichardt im Jahr 2020.




Irrfahrt der evangelischen Kirche

Von MANFRED ROUHS | Bereits in wenigen Wochen wird die evangelische Kirche ein eigenes Schiff zur sogenannten Seenotrettung ins Mittelmeer entsenden. Am 9. Dezember startete die Kirchenführung dafür in der Flussschifferkirche in Hamburg eine Spendenkampagne.

Jetzt schafft sie voraussichtlich in Schleswig-Holstein ein geeignetes Schiff an, das bislang im Eigentum des Staates steht. Es soll rund eine Million Euro kosten und am 30. Januar verkauft werden. Damit werden dann Kirchenaktivisten ab Februar im Mittelmeer Menschen aus dem Wasser fischen und sie nach Europa bringen.

Rund 150 kirchliche Organisationen beteiligen sich den Angaben zufolge an der Kampagne „United4Rescue“. „Das hat eine ungeheure Dynamik bekommen“, zitiert die „Rheinische Post“ den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm (Bildmitte).

Die aus dem Meer geborgenen Menschen werden dann in Europa aber leider nicht von der evangelischen Kirche aufgenommen und versorgt. Dafür soll vielmehr der Staat zuständig sein. Bedford-Strohm mahnt die Politik:

„Selbstverständlich brauchen wir eine Wiederaufnahme der staatlichen Seenotrettung. Selbstverständlich benötigen wir einen politisch garantierten Verteilmechanismus für Flüchtlinge in Europa, der das unwürdige Verhandeln über gerettete Flüchtlinge auf Schiffen überwindet.“




Neujahrsansprache: Michael Mross statt Angela Merkel

Was ist wirklich los in diesem Land? Der frühere n-tv-Börsenmoderator Michael Mross mit einer Neujahrsansprache, die im Gegensatz zur Bundeskanzlerin frei vorgetragen ist. Drohen Dekarbonisierung, Deindustrialisierung und Blackout? Oder schaffen wir die Wende zur Vernunft?




Krankenkassen-Defizit 2019: Die totgeschwiegene Ursache

Von EUGEN PRINZ | Die gesetzlichen Krankenkassen werden im Jahr 2019 voraussichtlich über eine Milliarde Euro Verlust machen. Das verriet Doris Pfeiffer, die Vorstandschefin des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen, vor einigen Tagen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Die Verbandschefin sprach von einer „alarmierenden Entwicklung“, da selbst die Rekordeinnahmen der Krankenkassen den Verlust nicht hätten verhindern können. Gegenwärtig wird auf Kosten der Rücklagen noch auf eine Beitragserhöhung verzichtet, aber wenn diese aufgebraucht sind, führt kein Weg mehr an höheren Beiträgen vorbei. Dies wird voraussichtlich 2021 der Fall sein. Als Gründe für das Defizit nannte Pfeiffer die „rasant steigenden Ausgaben“ infolge neuer Gesetze. Durch das Terminservicegesetz und das Pflegepersonalstärkungsgesetz würden im nächsten Jahr rund fünf Milliarden Euro an Mehrausgaben auf die GKV zukommen.

Die Gesetze sind schuld…

Jetzt wissen wir es also: Die Gesetze sind schuld. Aber war da nicht noch etwas?

Richtig! Die Krankenkassen haben in den letzten Jahren viele neue Mitglieder „gewonnen“, leider keine zahlenden. Wie titelte doch die „WELT“ ziemlich auf den Tag genau vor zwei Jahren ebenso schön wie ehrlich:

„Mitglieder-Rekord der Krankenkassen kostet alle viel Geld“

Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Jeder Flüchtling, der keine Arbeitsstelle hat, wandert spätestens nach 15 Monaten vom Asylbewerberleistungssystem in Hartz IV. Damit wird er automatisch Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und hat die gleichen Leistungsansprüche wie andere Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld.

Medizinische Vollversorgung für 97 Euro monatlich

Den Krankenversicherungsbeitrag in Höhe von 97 Euro pro Monat zahlt der Bund. Aus der „ZEIT“ wissen wir, dass drei von vier Syrern von Hartz IV leben. Nach der aktuellen Statistik der Bundesagentur bezogen im August 2019 rund zwei Millionen Ausländer Regelleistungen.

Wir haben also auf der einen Seite den lächerlichen Betrag von 97 Euro pro Monat, den die Krankenkassen pro Hartz IV-Bezieher bekommen und auf der anderen Seite eine Bevölkerungsgruppe – die Zuwanderer – in der Menschen mit allerlei interessanten Krankheiten vertreten sind.

Es ist kein Geheimnis, dass das Gesundheitssystem der Fluchtländer zu wünschen übrig lässt, um es mal zurückhaltend zu formulieren. Viele Zuwanderer bringen daher „Altlasten“ mit, die hier behandelt werden müssen. Wie wir inzwischen gelernt haben, leiden zudem nicht wenige Asylbewerber an  psychischen Störungen. Psychotherapie und stationäre Aufenthalte in psychosomatischen Kliniken oder Bezirkskrankenhäusern, kosten richtig Geld. Jedoch nicht soviel, wie die medikamentöse Behandlung einer multiresistenten Lungentuberkulose. Diese schlägt mit monatlich 10.000 – 12.000 Euro zu Buche.

Wie in diesem Artikel nachgelesen werden kann, wird so mancher Flüchtling von Krankheiten geplagt, die bei uns kaum bekannt sind. Der besagte Artikel hat dem Verfasser damals übrigens eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung eingebracht, die jedoch umgehend eingestellt wurde, weil sie völlig unbegründet war. Offenbar glauben manche Gutmenschen, das alles Volksverhetzung ist, was sich nicht in ihrem Gesinnungskorridor bewegt. Soweit sind wir jedoch noch nicht. Hoffen wir, dass es so bleibt. Doch zurück zum Thema:

Der Nachschub an Mitgliedern, die sich überwiegend als Negativposten in den Bilanzen der GKV niederschlagen dürften, ist gesichert. Dafür sorgen neben den „neuen“ Asylbewerbern auch der Familiennachzug, das EU Resettlement-Programm und nicht zuletzt die Fruchtbarkeit der Zuwanderer. Jeder fünfte Erstantrag auf Asyl ist im ersten Halbjahr 2019 für ein in Deutschland geborenes Kind gestellt worden, das jünger als ein Jahr ist. Das bedeutet für die gesetzliche Krankenkasse die Übernahme der Kosten für die Vorsorgeuntersuchungen, die üblichen Kinderkrankheiten, den Kieferorthopäden, die Zahnspange und so weiter und so fort. Und das alles für 97 Euro im Monat.

Gut angelegtes Geld?

Nun wäre das Geld gut angelegt, wenn aus diesen Kinder später einmal Handwerker, Facharbeiter, Pflegekräfte und Akademiker werden würden. Auch jede andere Tätigkeit, die ein Auskommen ohne staatliche Hilfe ermöglicht, wäre in Ordnung. Leider ist das nicht zu erwarten, wie die bisherigen Erfahrungen zeigen. Fast jeder zweite Arbeitslose hat einen Migrationshintergrund. Und ein Teil jener Migranten, die eine Arbeit haben, sind  „Aufstocker“, also Menschen, die vom Jobcenter ergänzende Leistungen erhalten, weil ihr Erwerbseinkommen nicht für den Lebensunterhalt ausreicht. Auch mit denen wird die GKV nicht reich, sondern das Gegenteil ist der Fall.

Was wir gegenwärtig erleben, ist der Beginn des Verfalls der gesetzlichen Krankenversicherung. Vor dieser und anderen Folgen der Zuwanderung hat der Autor bereits im Herbst 2015 gewarnt.

Man mag sich gar nicht ausmalen, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die gesundheitliche Versorgung unserer alternden Bevölkerung haben wird. Der Autor ist sehr für Humanität. Aber zuerst sollte sie jenen zugute kommen, die „schon länger hier leben“. So funktioniert nämlich eine Gesellschaft. Macht sie es anders, geht sie unter.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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