Wegen einstiger Mitarbeit bei PI-NEWS

Basel: Linkes Lumpenpack greift Pfarrerin Dietrich an

Von KEWIL | Zwischen der evangelischen Pfarrerin Christine Dietrich und ihren linken Gegnern in der Schweiz hat der Streit eine neue Stufe erreicht. Ausgerechnet an Heiligabend haben eine Handvoll roter Banditen den Gottesdienst in der Dorfkirche von Kleinhüningen / Basel gestört:

Es war kurz nach 22 Uhr. Die Feier hatte eben erst begonnen, die Organistin gerade das Einführungsstück gespielt, als sich mehrere vermummte Personen erhoben. «Vorher waren mir diese Menschen gar nicht aufgefallen», sagt Pfarrerin Christine Dietrich, die den Gottesdienst leitete. Offenbar sassen die jungen Leute erst wie ganz normale Gottesdienstbesucher in der Kirche und vermummten sich kurz danach.

«Sie standen auf, breiteten ihr Leintuch aus und kündeten an, sie würden nun eine Weihnachtsaktion durchführen», erzählt Dietrich. Einige Besucher des Gottesdiensts hätten zuerst gedacht, der Auftritt gehöre zum Programm. Das tat er nicht, wie schnell klar wurde: «Unsere Botschaft lautet: Frieden statt Hetze», rief eine Aktivistin. Dietrich würde zwar vom Friedenslicht predigen. «Doch dieser Friede ist scheinheilig!» Die Pfarrerin habe jahrelang eine rechtsextreme Webseite geleitet und sich nie davon distanziert. «Wir fordern sie auf, am heutigen Tag der Liebe Stellung gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus zu beziehen.»

Konkret wird der Pfarrerin vorgeworfen, dass sie sich bis 2011 als Autorin auf der Webseite «Politically Incorrect» betätigte. Dabei ging es weniger um ihre Beiträge als um die Tatsache, dass sie überhaupt für diese Plattform schrieb. Denn in den letzten Jahren wanderte «Politically Incorrect» immer weiter in eine dezidiert rechtsextreme und islamfeindliche Ecke. Pfarrerin Dietrich hat sich mittlerweile mehrfach von der heutigen Ausrichtung der Webseite distanziert… (Fortsetzung Basler Zeitung mit Video)

Christine Dietrich hat aber PI-NEWS nie geleitet, sondern hier vor rund neun Jahren einige sehr gute und sinnvolle Beiträge geschrieben. Der Skandal liegt darin, dass auch in der Schweiz das linke Lumpenpack und rote Antifa-Banditen immer lieblich als „Aktivisten“ bezeichnet werden und nicht als das, was sie wirklich sind, nämlich Verbrecher, die bestraft und hinter Gitter gehören.

PI-NEWS ist ansonsten keineswegs in einer „rechtsextremen und islamfeindlichen Ecke“, wie die wieder nach links gerückte BAZ meint, sondern da, wo in der Schweiz Christoph Blocher und die SVP auch sind, nämlich bei konservativen Bürgern in der Mitte, die realistisch sehen, was alles faul ist in der Politik. Würde bei uns noch wie einst der gesunde Menschenverstand regieren, gäbe es PI-NEWS gar nicht.