LIVE-Video ab 16 Uhr: Oliver Flesch im Gespräch mit dem Berliner Rechtsanwalt Markus Roscher-Meinel, der sich als Mitglied bei der AfD beworben hatte, aber Ende August lehnte der Bundesvorstand seinen Mitgliedsantrag ab. Bei der Union hatte er mehr Glück: Dort ist er nun Mitglied. Das bestätigten die Landesgeschäftsstelle und der zuständige Kreisverband der Partei. Oder soll man sagen „war“ er Mitglied? Das Videogespräch klärt (hoffentlich) auf.

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10 KOMMENTARE

  1. Ich hatte mich vor kurzem erstmalig über Olivers Vater Walter Flesch informiert, was ich ziemlich interessant fand. Das sollte jeder selbst einmal tun!

  2. Gestern eingetreten in CDU, heute rausgeflogen!
    ——-
    Die kleinen Sünden straft der Herr sofort! 🙂

  3. Was sind das nur für komische „rechte“ Typen
    auf dem Foto? Bürgerschrecks!

    Markus Roscher-Meinel @lawyerberlin
    5 Std.Vor 5 Stunden
    Stellungnahme zur geplanten Anfechtung meiner Mitgliedschaft. Ich war 2001 Abgeordnetenhauskandidat der #CDU, Mitglied des Landesausschusses der
    @cduberlin und Kreisvorstandsmitglied. Viele meiner Follower sind @CDU- und @WerteUnion-Mitglieder.Wie bitte soll ich getäuscht haben?
    https://twitter.com/lawyerberlin?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

  4. Es scheint sich zu bewahrheiten, dass sich Personen aus dem Umfeld von Ursula von der Leyen sich als sogenannte Berater mit Aufträgen au dem von der Leyen Ministerium die Taschen voll gemacht haben

    Belastendes Material soll von der Leyen gezielt von ihrem Mobiltelefon gelöscht haben.


    Fanden etwa Geldflüsse aus dem Verteidigungsministerium in den
    „Von der Leyen Clan“ statt?

    https://web.de/magazine/politik/berateraffaere-ursula-leyen-daten-handy-ex-ministerin-geloescht-34286796

  5. Kat 20. Dezember 2019 at 16:16
    Ich hatte mich vor kurzem erstmalig über Olivers Vater Walter Flesch informiert, was ich ziemlich interessant fand. Das sollte jeder selbst einmal tun!
    ———–
    http://www.bredelgesellschaft.de/schoeps/rb1997.html
    Das ehrt den Mann! In meiner Familie gab es einen, der das aber nicht überlebte. Für ihn war eine Kugel zu schade, es reichte das Fallbeil. Er war 18 Jahre.

  6. Bei der AfD funktioniert die Ablehnung der Mitgliedschaft von Rechtsextremisten, bei der CDU offenbar nicht!

    Muss die CDU jetzt vom Verfassungsschutz beobachtet werden…???

  7. Die CDU hat offenbar wieder ein “ Rechtsextremismusproblem “ … wer im Glashaus sitzt , sollte nicht mit Steinen werfen … nicht wahr Herr Schäuble ? Ich finde , solch eine Partei sollte keinen Bundestagspräsidenten stellen dürfen !
    Aber die CDU hatte eigentlich schon immer ein Naziproblem … selbst ein Bundeskanzler Kiesinger oder ein Filbinger als Ministerpräsident waren hochkarätige Nazis !! Solch eine Partei hat sich wohl zum Ausgleich nun das exakte Gegenteil an die Spitze erkoren …. eine hochkarätige Kommunistin , FDJ – Propagandistin und zur Krönung auch noch eine IM !! Manoman … solch eine Partei erhebt den Zeigefinger gegen die AfD … ver– rückter geht es wohl nicht mehr ! Solche Leute bestimmen heute , wer Präsident des Verfassungsschutzes wird !!!

  8. Ganz offensichtlich ist der genannte Rechtsanwalt über die „Unvereinbarkeitsliste“ der AfD gestolpert. Anders kann ich mir die Weigerung der Partei, ihn als Mitglied aufzunehmen, kaum erklären. Für mich stellt sich immer mehr die frage, ob diese Liste nicht in dem Sinne „mich interessiert nicht, woher du kommst, sondern, wohin du gehst“ überarbeitet (nicht abgeschafft) werden sollte, so daß ehemalige Mitglieder „anrüchiger“ Organisationen nach einer angemessenen Karenzzeit ein zweite Chance, sich in einer demokratischen Partei politisch zu betätigen, erhalten können.

    Nebenbei erklärt sein zunächst von Erfolg gekrönter Versuch, über die „Werte-Union“ bei der CDU zu landen, die ihr neues Mitglied gerne wieder los wäre, so einiges: Die Werte-Union, allen voran der tapfere Herr Maaßen, kämpft wohl an der richtigen Front, aber in der falschen Partei. Die ist als nunmehriger Ableger der „Grünen“ und Neue-Welt-Globalisierer im Sinne einer christlich-demokratischen und bürgerlichen Partei, die sie in glücklicheren Zeiten gewesen ist, lange schon nicht mehr reformierbar und damit auch nicht mehr zu retten.

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