Traditionell findet der Jahresabschluss der größten patriotischen Bürgerbewegung Europas mit der insgesamt 197. Veranstaltung im besinnlichen und weihnachtlichen, leider aber auch regnerischen Rahmen statt. Unter anderem als Redner mit dabei sind heute der Chef der österreichischen Identitären, Martin Sellner, und PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger. Seien Sie ab 14 Uhr beim feierlichen PEGIDA-Weihnachtsliedersingen mit dabei – auf der Straße oder im Livestream!

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62 KOMMENTARE

  1. .

    Betrifft: Gute Gesamt-Strategie ist unerläßlich

    .

    1.) Zersplitterung, fehlender patriotischer TV-Sender etc. : Kräfte bündeln. Konzertieren.

    .

  2. Die Übertragung muss nicht über Youtube erfolgen, sondern über einen TV-Kanal. Damit der letzte Michel merkt was los ist in Deutschland, wenn das im Hintergrund pfeifende, schreiende, grölende linksrotgrüne …. hier mal was zu sagen hat. 1933-1945 wird dagegen ein Kindergeburtstag sein.

  3. Nun hat die blonde schwedische Göre endgültig die Bodenhaftung verloren. Postet ein Foto von sich in einem (angeblich) überfüllten ICE, dabei ist sie und ihr Gefolge standesgemäß 1. Klasse gereist, natürlich mit Sitzplatz!

    Ihre Eltern sollten sich in Grund und Boden schämen. Und das geistig zurückgebliebene Mädchen gehört in ein Kinderheim.

    Vollkommene Niedertracht.

  4. OT

    OT

    „NACH FOTO AUS „ÜBERFÜLLTEN ZÜGEN“: DEUTSCHE BAHN SCHLÄGT ZURÜCK!
    Greta reiste 1. Klasse mit Sitzplatz

    Ein Foto von sich auf dem Boden eines ICEs und dazu der Hinweis auf „überfüllte Züge in Deutschland“ sorgte in den sozialen Netzwerken für viel Aufsehen. Tausende User posteten unter dem Tweet von Greta Thunberg ihr Mitgefühl und kritisierten die Deutsche Bahn. Doch die widerspricht jetzt.

    Klimaaktivistin Greta Thunberg (16) ist auf den Weg nach Stockholm. Und einen Teil dieses Weges legte sie mit der Deutschen Bahn zurück. Samstagabend twitterte sie dazu: „Reisen in überfüllten Zügen durch Deutschland.“

    ?? Auf dem dazu geposteten Foto sitzt die Schwedin auf dem Boden eines ICE. Der Eindruck entsteht, sie habe keinen Sitzplatz bekommen und musste die Fahrt auf dem Boden sitzend verbringen.

    Doch am Nachmittag stellt die Deutsche Bahn klar:
    „Liebe Greta, danke, dass Du uns Eisenbahner im Kampf gegen den Klimawandel unterstützt! Wir haben uns gefreut, dass Du am Samstag mit uns im ICE 74 unterwegs warst. Und das mit 100 Prozent Ökostrom.

    Noch schöner wäre es gewesen, wenn Du zusätzlich auch berichtet hättest, wie freundlich und kompetent Du von unserem Team an Deinem Sitzplatz in der Ersten Klasse betreut worden bist.“

    In einer Pressemitteilung der Bahn heißt es: „Zwischen Kassel und Hamburg ist Greta Thunberg – wie die zahlreichen weiteren Fahrgäste im Zug – freundlich und kompetent vom Zugteam der DB an ihrem Sitzplatz in der Ersten Klasse betreut worden. Dort saßen nach Angaben unseres Bordpersonals bereits ab Frankfurt die Mitreisenden von Greta Thunberg.“

    Am Morgen hatte sich das Unternehmen zunächst per Twitter entschuldigt und versprach, „hart an mehr Zügen, Verbindungen und Sitzplätzen“ zu arbeiten.

    Doch Greta scheint mit ihrem Tweet einen falschen Eindruck erweckt zu haben – sowohl bei der Bahn als auch bei ihren knapp neun Millionen Followern auf Twitter und Instagram.

    Reaktionen auf Twitter
    Viele Nutzer auf Twitter sprangen zuvor auf den Beitrag von Greta an.

    Spott über die Bahn, Zugverspätungen und überfüllte Züge gab es dabei reichlich. Eine Nutzer warnte: „Stell dich auf Verzögerungen ein“. Einer anderer schrieb: „Willkommen in Deutschland. Öffentliche Verkehrsmittel sind chaotisch hier.“

    Mit Gretas Reise-Erfahrung, sitzend in der 1. Klasse, hat dies wohl wenig zu tun.“

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/greta-im-ice-deutsche-bahn-reagiert-66711454.bild.html, Bild, 15.12.2019 – 14:22 Uhr

    Nicht nur verlogen, sondern auch noch dämlich.

  5. Solange der deutsche Michel was zum Fressen hat und seine Glotze läuft wird sich nichts ändern.
    Erst wenn er in Not kommt und hungert dann fängt er an zu denken und auch die multikulti-teddybär werfenden Michelweibchen werden plötzlich wieder normal wenn das Elend und die Not sie selber erreicht, vorher aber nicht.
    Und das wissen die Herrschenden sehr genau und können somit Schritt für Schritt dem Bundesmichel die Freiheit nehmen, ihn betrügen und belügen durch die Staatsmedien.
    Wenn er dann einen Tages zur Minderheit im eigenem Land geworden ist dann wird es zu spät sein für ihn und die multikulti Weibchen dieser bunten Republik.
    Aber seien wir ehrlich zu uns selber, hat so eine Art Mensch es verdient gerettet zu werden wenn er oder sie nicht selber einmal die Rettung ihrer eigenen Heimat fordern und verlangen und sie bereitwillig jeden Tag ein Stück mehr verschenken und verleugnen???

  6. Die Islamapologeten Herr Marx und Herr Bedford-Strohm sind wie immer auf der falschen Fährte. Mit dem Islam kann die Christenverfolgung natürlich nichts zu tun haben:

    Kauder: „Situation der Christen ist besorgniserregend“
    Die Verfolgung von Christen hat 2018 weltweit weiter zugenommen. Das geht aus einem bislang unveröffentlichten Bericht von Open Doors hervor.

    Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben der Welt am Sonntag (WamS) weltweit 4.136 Christen wegen ihres Glaubens getötet. Die WamS bezieht sich in einem Bericht zur weltweiten Verfolgung von Christen auf bislang unveröffentlichte Informationen der christlichen Hilfsorganisation Open Doors. „Die Situation ist in zahlreichen Regionen besorgniserregend: im Nahen Osten, in der Sahel-Region, aber zunehmend auch in Asien“, erklärte der ehemalige Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, gegenüber der Zeitung.

    Nach Einschätzung der WamS bereitet die „grassierende Verfolgung von Gläubigen“ der Politik und den Kirchen „zunehmend Sorgen“. Der Geschäftsführer des katholischen Hilfswerkes Kirche in Not, Florian Ripka, sieht das Jahr 2019 gar als „eines der blutigsten Jahre für Christen“.

    Nordkorea weiter an erster Stelle
    Dem Bericht der WamS zufolge sind laut Weltverfolgungsindex im vergangenen Jahr weltweit 4.136 Christen wegen ihres Glaubens zu Tode gekommen. Das sind 1.354 Opfer mehr als 2017. Nach Angaben der Zeitung wird die Liste der gefährlichsten Länder für Christen in dem bislang unveröffentlichten Weltverfolgungsindex weiter von Nordkorea angeführt, gefolgt von Afghanistan, Somalia, Libyen und Pakistan.

    Gegenüber der Zeitung erklärte Markus Grübel (CDU), Beauftragter der Bundesregierung für Religionsfreiheit: „Von Pakistan bis Nigeria haben Christen Probleme! Der fruchtbare Halbmond ist zu einem furchtbaren Halbmond geworden.“ Die Unionspolitiker Kauder und Grübel fordern laut der Zeitung, zum Christentum konvertierte Iraker, Iraner und Afghanen grundsätzlich nicht abzuschieben. „Ob jemand Christ geworden ist, entscheiden die aufnehmenden Kirchen“, erklärte Grübel gegenüber der Zeitung. Die Aufgabe des Staates sei zu entscheiden, ob ein christlicher Konvertit in seinem Herkunftsland verfolgt werde.

    Das sieht auch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, in dem Bericht so. Seiner Ansicht nach könne der Staat nicht über die Ernsthaftigkeit von Taufbegehren urteilen. Dies könnten allein die Kirchen.

    Regime missbrauchen Islam
    Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz (DBK), erkennt „missglückte gesellschaftliche Modernisierung, Kriege und grassierende Hoffnungslosigkeit“ bei der jungen Generation“ als mögliche Ursachen, die im Nahen Osten zu Instabilitäten geführt hätten. Der Islamismus habe diese Umstände für seine Zwecke instrumentalisiert.

    Auch für Bedford-Strohm sind Regime, die den Islam missbrauchen, ein Grund der Intoleranz gegenüber anderen Religionen. Der EKD-Ratsvorsitzende sieht deshalb die stärksten Herausforderungen beim Islam. Bekämpfung oder Verdrängung anderer Bekenntnisse dürften „in keiner Religion einen Platz“ haben. Es sei deshalb erforderlich, „die Gewalttraditionen in den eigenen Heiligen Schriften selbstkritisch in den Blick zu nehmen“ um der Intoleranz zu wehren.
    https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2019/12/15/kauder-situation-der-christen-ist-besorgniserregend/
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article204331096/Verfolgung-Das-Jahr-2019-ist-eines-der-blutigsten-fuer-die-Christen.html

  7. VIP Gast von Angela Merkel (alias Fachkraft 2020) bei der Arbeit

    Interessant sind auch die Hilfskräfte, die alles kommentieren und Filmen, scheinen auch aus den 2015er Importen von Merkel zu stammen.

    https://19vierundachtzig.com/2019/12/15/berlin-isch-fck-deine-mudda-herzloser-kopftreter-bei-der-arbeit/

    Merkel fordert noch mehr Fachkräfte, sonst würden wir „Ernste Probleme“ bekommen,

    https://web.de/magazine/politik/fachkraeftemangel-merkel-warnt-exodus-unternehmen-34270036

  8. (Klima-) LÜGENBOLDIN Kröta wird frech:

    Nach Foto aus „überfüllten Zügen“: Deutsche Bahn schlägt zurück! Greta reiste auch
    1. Klasse mit Sitzplatz
    Die Aktivistin kontert: Ich saß in zwei Zügen auf dem Boden

    Und dann auch noch rumschleimen:

    Zudem versuchte zu zu beschwichtigen: Überfüllte Züge seien „ein großartiges Zeichen“, den dies bedeute, dass „die Nachfrage nach Zugreisen hoch“ sei.

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/greta-im-ice-deutsche-bahn-reagiert-66711454.bild.html

    Das ist sogar ntv eine Meldung in der Nachrichtensendung wert (soeben).

    Kröta sollte zugeben, dass sie sich wg. Eß-Brech-Sucht (Bulimie) in Scheißhausnähe aufhalten muß.
    ;-)) „Zwinkersmilie“

  9. Ist Weihnachtsliedersingen nicht nazi?

    Könnte die Muselmanen beleidigen?

    Weihnachtsliedersingen ist außerdem lebensgefährlich.
    Das tun nur Ungläubige.

  10. VivaEspaña 15. Dezember 2019 at 15:17
    (Klima-) LÜGENBOLDIN Kröta wird frech:
    Nach Foto aus „überfüllten Zügen“: Deutsche Bahn schlägt zurück! Greta reiste auch
    1. Klasse mit Sitzplatz

    Ich kenne überfüllte ICEs: Greta sitzt da und kein Mensch im Gang dahinter.
    Fake News at it´s best. Da kommt die Deutsche Bahn deutlich glaubwürdiger daher.
    Und nun: wieder mitsingen!

  11. cruzader 15. Dezember 2019 at 15:27

    Ich kenne überfüllte ICEs: Greta sitzt da und kein Mensch im Gang dahinter.

    HAHAHA. Genau.
    Alles Beschiss. Alles verschissene Lügen.

  12. GRETA ist einfach eine dreiste LÜGNERIN sowie ihre ganze Entourage!
    So wie sie hier lügt und den Anschein erweckt, sie musste auf dem Boden sitzen, obwohl sie I. KLASSE ICE gereist ist, das ist typisch für ihr ganzes riesiges Lügengerüst!

    WASSER PREDIGEN UND WEIN SAUFEN!
    sagt man hier!

    GRETA verarscht ganz Deutschland!
    Und die GASTFREUNDSCHAFT DER DEUTSCHEN BAHN nutzt sie auch noch schamlos aus, um die Bahn auch noch zu diskreditieren, und das alles für ihr KRANKES WETTERPROJEKT!

    Hoffentlich wachen die Leute bald auf und jagen die kleine Hexe zum Blocksberg!

  13. Im traurigen Monat November war’s,
    Die Tage wurden trüber,
    Der Wind riß von den Bäumen das Laub,
    Da reist ich nach Deutschland hinüber.

    Und als ich an die Grenze kam,
    Da fühlt ich ein stärkeres Klopfen
    In meiner Brust, ich glaube sogar
    Die Augen begunnen zu tropfen.

    Und als ich die deutsche Sprache vernahm,
    Da ward mir seltsam zumute;
    Ich meinte nicht anders, als ob das Herz
    Recht angenehm verblute.
    (…)
    Sie sang das alte Entsagungslied,
    Das Eiapopeia vom Himmel,
    Womit man einlullt, wenn es greint,
    Das Volk, den großen Lümmel.
    .
    Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
    Ich kenn auch die Herren Verfasser;
    Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
    Und predigten öffentlich Wasser.
    (…)

    Heinrich Heine:
    Deutschland. Ein Wintermärchen
    http://www.sterneck.net/literatur/heine-deutschland/index.php

  14. @VivaEspaña 15. Dezember 2019 at 15:33
    @cruzader 15. Dezember 2019 at 15:27

    „Ich kenne überfüllte ICEs: Greta sitzt da und kein Mensch im Gang dahinter.

    HAHAHA. Genau.
    Alles Beschiss. Alles verschissene Lügen.“

    Shalom!
    Hab‘ keine Ahnung. Irgendwann den „Anschluss verpasst“:
    Die Kröte muss zaubern können…. oder ihre „Begleiter“ („Hofschranzen“ genannt).
    Vor Tagen noch schipperte die mit Kotz- Anfällen von West nach Ost, über den großen Teich.
    Oder ist sie „firstclass“ geflogen worden? Na, da gibt’s ja die berühmte „Brechtüte“…

    Dann taucht das bedauernswerte kranke Kind in Portugal auf…. mit Schranzen im Gefolge.

    Und nun sitzt die Göre (das Gefolge sitzt schon vorher…) auf dem Boden von Zwei (2) ICE’s quer durch Deutschland.

    Also, irgendwie komm‘ ich da nicht hinterher….
    Na, deren Erzeuger handelt auch nach dem Prinzipip „Der Weg ist das Ziel“. Gute Gelegenheit, richtig Kohle zu machen- ohne zur Malocher- Generation zu gehören.
    Klasse!!!

    Shalom!… auch an die „Weihnachtssinger“ in DD!!!

    Z.A.

  15. Wir waren zwar heute nicht da, so wir auch sonst nur noch sehr selten am Montag in Dresden sind – aber ein herzliches Danke an Pegida und alle Spaziergänger und natürlich auch an Lutz und Siggi persönlich. Für alles. Auf die nächsten fünf Jahre.

  16. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 15. Dezember at 15:12
    Diese abscheuliche Art der Tierquälerei habe ich im Irak jeden Tag miterleben müssen. Die Gliedmaße eines Katzenbabies wurden des Öfteren auf unsere Hofeinfahrt geworfen, für die Ungläubigen. Außer Nutztieren sind Tiere im Islam unrein.

  17. @VivaEspania
    Shalom Dir!
    „Die Aktivistin kontert: Ich saß in zwei Zügen auf dem Boden…“
    DAS muss mir mal jemand vormachen!!!!
    …. der eine Zug fährt auf dem rechten Gleis, der andere auf dem linken Gleis (auch schon wieder so ein Schwachsinn… „rechts“, „links“!…) und dann in beiden „auf dem Boden sitzen“!
    Was’n? Gleichzeitig, oder?
    Jesses nee- diese bekloppte Göre!

    Z.A.

  18. Ist auch ein Patriot/en aus dem Raum Karlsruhe, bzw. Stadt Karlsruhe hier in diesem Forum, bitte mal melden, ich habe die links-grün versifften Idioten satt, möchte mich mit Gleichgesinnten unterhalten, bzw. austauschen! Bin 57 Jahre: Hier meine E-Mail Adresse:
    mullerhardy302@gmail.com
    Bis dann…

  19. Zur Erbauung der Smartfön-Widerständler, die stets so engagiert im Trockenen sitzen. Ich war wie immer dabei und badete im Regen. Jetzt bade ich in Selbstgerechtigkeit ob der vielen hier verbreiteten heißen Luft durch Smartfön-Aktivisten.
    Tut endlich was in e u r e n Städten und Vierteln.

  20. Trotz Regens alles vom Feinsten.
    Zahlenschätzung ist heute schwierig, ich gehe von ca. 3,5 Tausend aus.
    Die Pfeifen am Rande waren schätzungsweise 50, machten jedoch Lärm für 500. So ist es, wenn man einen guten Resonanzkörper auf den Schultern hat. Außen Holz und innen leer.
    Zwischenzeitlich kam eine Abordnung von ihnen mit Trommeln und närrischen Kostümen bei uns vorbei. Offenbar hat der Betreuer heute wieder nicht aufgepaßt und sie sind auf die Straße entwischt. Auch die Dosis ihrer Medikamente sollte noch mal überdacht werden.
    Bei uns war es ein würdiger Jahresabschluß und so bleibt mir nur, allen Patrioten ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins hoffentlich entscheidende (egal wie) neue Jahr zu wünschen.
    Ich werde mich über Weihnachten ins befreundete Ausland verdrücken

  21. @Tolkewitzer
    „Ich werde mich über Weihnachten ins befreundete Ausland verdrücken“…
    Das mach’ste richtig!
    Wenn wir mal wieder unseren Sohn und seine Familie besuchen ist unsere Flugstrecke auch immer TA- PRG…
    Und? Hier, zu Hause, bin ICH der Knödel- Spezialist!!!!
    Lass‘ es Dir schmecken!!!!
    Shalom!

    Z.A.
    (Wir sind Weihnachten auch „im Ausland“… in Betlehem, „WJL“! Da schmeißte jeden deutschen Weihnachtsmarkt wech….!!!! Und, herrliche „Kneipen“!!!!)

  22. @Tolkewitzer
    Ach so- fast verpasst. Nachtrag:
    „Resonanzkörper“… und so.
    Haste mal aufgepasst? Falls die Schreikinder doch mal mehr als Kopf über dem „Transparent“ zeigen….
    alle haben Rollkragen- Pullover und „Pali- Tücher“ an! Warum?
    Damit man das Gewinde der Holzköpfe nicht sieht …! (Alter Witz von meinem Opa… jiddischer Humor)

    Shalom Dir!

    Z.A.

  23. Lux Patria 15. Dezember 2019 at 17:57
    ——————————————
    Danke!
    (Ich habe auch „mitgebadet“).

  24. Zuri Ariel 15. Dezember 2019 at 18:19

    Ach so- fast verpasst. Nachtrag:
    „Resonanzkörper“… und so.
    Haste mal aufgepasst? Falls die Schreikinder doch mal mehr als Kopf über dem „Transparent“ zeigen….
    alle haben Rollkragen- Pullover und „Pali- Tücher“ an! Warum?
    Damit man das Gewinde der Holzköpfe nicht sieht …! (Alter Witz von meinem Opa… jiddischer Humor)

    Shalom Dir!
    Z.A.

    Ich mag jiddischen Humor und die wenigsten wissen, daß viele Begriffe in unserer Umgangssprache aus dem Jiddischen kommen.
    Falls Du mal in der Nähe bist, gib ein Zeichen!
    Ich fliege von DRS über MUC nach NAP. Derzeit ist es ja im Mittelmeer nicht so warm, so daß ich nicht befürchten muß, „gerettet“ zu werden.
    Bei Gelegenheit muß ich auch mal in Dein schönes Land kommen. Aber dazu unterhalten wir uns später noch mal.

  25. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 15. Dezember 2019 at 19:11

    27jähriger rammt 45jährigem ein langes Messer in den Oberkörper
    Der 45jährige kämpft im Krankenhaus ums Überleben.

    Kann nicht sein – lange Messer sind verboten!

  26. Wunderschöne, alte deutsche Volkslieder mit stimmigen Texten und Melodien, die weltweit beliebt sind, gesungen von Leuten, die freiwillig und aus Liebe zu ihrem Land da stehen – gegen bestellte, destruktive Vollidioten mit Trillerpfeifen.

    Der Kontrast geht nicht deutlicher. Was wir zu verteidigen haben, wird kaum irgendwo klarer.

    Danke, Dresden!

    Einen schönen dritten Advent – trotz allem Wahnsinn!

  27. 2019 Deutsche Weihnacht I

    Wetter: nach Regen sonnig, dann wieder Regen vor und zum Beginn, dann so lala; wenigstens nicht kalt
    Fahnenwindwetter: von deftig böig bis Selberschwenken das volle Programm

    Die ordentliche Bestellung bei Petrus muss wohl im Festtagsrummel untergegangen sein – das war doch mehr Wetter von der Resterampe. Nichts, was einen echten Spaziergänger umhaut; ich sage nur Schlossplatz-Wetter, das hatten wir also schon viel heftiger. Die Liederzettel blieben trotzdem trocken, da arbeitete der Petrus gut mit. Oder die Gesangsregie im Orgateam…

    Wer war heute alles da? Die Rednerliste ist bekannt im Netz noch einmal anzusehen und zu hören; von Micha („alter“ Haudegen! Klasse!) über Martin Sellner und Christoph Bernd usw. usw. Ebenfalls hochinteressant, wer war heute auf Volkes Platz versammelt? Bei diesem Wetter, wer nahm das auf sich, und doch siehe, sie kamen alle, die Fahnen Schwarz-Rot-Gold, Sachsenfahnen, Brandenburgs Farben, polnische, tschechische, russische Flaggen und natürlich die treuen Israelfahnen. Das also hat gut geklappt und so hörte man als nächstes nach den Dialekten und auch dort gab es ordentlich Volk aus allen deutschen Landen. Ja, das beruhigt einen doch sehr, der Zusammenhalt funktioniert; ein wenig mehr Kreuze der Christen hätte ich mir allerdings gewünscht zur Weihnacht. Ich weiß aber um die lange Anreise bei manchen; und hier gleich passend: Liebe Grüße an „unseren“ Hans. Nächstes Mal musst Du wieder mit auf die Rednertribüne!

    Jetzt gleich hinein ins pralle PEGIDA-Leben, ein Leben unter Merkels Rauten zwar, hier auf dem Platz unter Gleichgesinnten der sichtbare Widerstand. Da kreischte die SPD-Zeitung Sorgenpost (Codewort Lügenpresse) schon im Vorfeld von den „rechtsradikalen Liedern“, die bei PEGIDA abgesungen werden. Ganz böse rechte Lieder! Oh je, wir hatten aber auch ein knallhartes Repertoire, echt stramme Nummern des deutschen Kulturgutes standen an, wie zum Beispiel: „Alle Jahre wieder“, „O du fröhliche“ und „Stille Nacht“. Weihnachtsextremismus von seiner deutschesten Seite. Hinter jeder Strophe, ach was Note, hinter jeder Note lauerte das Rääächzzz!

    Und als Schlusspunkt, sozusagen der Gipfel aller rechtsbösesten Lieder, ein Ausbund von hypersuperrechts: Die deutsche Nationalhymne! Kein Wunder, dass die linksgrünen Fans von Merkels Gnaden in regelrechte Hysterie verfielen; ein paar Grünenweibchen kriegten auf der Stelle wilde Schreikrämpfe und fielen sich weinend in die teuren Strickpullover oder andere Flohschleudern, jedenfalls schmuddelig. Und schon sind wir also bei der Gegendemo.

  28. 2019 Deutsche Weihnacht II

    Was hatte man da wieder angekarrt aus den Sümpfen der rotgrünen Menagerie. An erster Stelle stand bei denen ein Pavillon von den Bündnis 90 Grünen; ist es nicht herrlich, die schmücken sich mit „Bündnis 90“ aus der Wendezeit der DDR und wollen aber die freie Meinungsäußerung stören. Da ja nun die CDU Sachsen (typisch SED-Blockpartei) die grüne Splitterbande zur Koalition geadelt hat; wahrscheinlich müssen die ihrer extremen Klientel beweisen, was sie als grüne Marxisten so drauf haben. Ich kann aus erster Hand versichern – nicht, nichts haben die drauf. Außer Plärren und Kreischen nix gewesen. Grüne und Antifa und Schlepperorganisationen Hand in Hand, heute wurde es wieder sehr deutlich erkennbar. Geschäfte auf Bürgerkosten. Wie gesagt, die CDU macht es möglich, die Blockparteien vereinigen sich zum Altparteienkartell gegen uns friedliche Bürger auf der Straße.

    Interessant auch die Ansage, dass unser Weihnachtsliedersingen sofort abgebrochen werde, falls was „falsches“ gesagt werde. Fällt auch die deutsche Nationalhymne darunter? Das Regime ist deutlich nervöser geworden, seit der Wahl in Großbritannien noch gereizter. Ich weiß nicht, ob die überhaupt kapieren, dass die es bei PEGIDA mit vielen Bürgern aus der Wendezeit zu tun haben. Uns kann man nicht mit Repressalien beikommen, wir sind weich und nachgiebig wie Wasser und korrodieren trotzdem jedwede ideologischen Gitterstäbe und Sprechverbotsschlösser. Tropfen um Tropfen in den Machtapparat hinein. Die Morschheit der Nomenklatura.

  29. 2019 Deutsche Weihnacht III

    Spannend zu erfahren, dass die halbstaatliche „Gegendemo“ mit Trillerpfeifen, Trommeln, elektronischen Hilfsmitteln einschließlich „Musik“anlage nur zum Stören antrat, zum Stören unseres angemeldeten weihnachtlichen Liedersingens. Ob in die Schweigeminute für alle Toten der Migration (ja, auch für die ertrunkenen Seelen), ob in das Singen der Weihnachtslieder oder besonders hysterisch gegen die deutsche Nationalhymne – es ging denen bloß um das Stören. Ein Rechtsstaat wäre sicher eingeschritten.

    Also, warum schreitet die Polizei(führung) nicht ein und unterbindet kurzerhand den linksextremistischen Klamauk? Ja werte bolschewistische Nomenklatura, wie im Herbst 1989 kommen unangenehme Fragen auf euch zu. Da nützt es auch nichts, wenn die Medien-Antifa (mindestens) zwei „unauffällige“ Typen zum Filmen losschickt… (erkannt-verbrannt). Wer um die Stasi weiß, der entdeckt deren Methoden, der versteht, wie roter Terror funktioniert und wie dieser allmählich zum Ersticken gebracht wird mit friedlichen Mitteln (so lange der Bolschewismus noch nicht so offen wie in Nordkorea agiert).

    Warum ich heute so auf die Gegner der bürgerlichen Freiheiten hinweise? Ganz einfach. PEGIDA wirkt; ein lebendiger Affront für die Nomenklatura mit all ihren Parteien, ihren korrupten Asyl- und Schleuservereinen, ihren Medien, ihrem Staatslügenfunk, ihren Kirchenkutten und Staatskünstlern. Seit mehr als 5 Jahren basteln und tüfteln die an der Mundtotmachung von PEGIDA, seit mehr als 5 Jahren versagen die Bonzen dabei. Im Gegenteil, es wird für die gerade viel schlimmer, im Volk gärt es und der Widerstand baut sich seine Wege bereit. Bereit für die Restauration der Demokratie in Deutschland und in der EUdSSR. Das Grundgesetz (Widerstandsrecht) in der einen Hand und das Schwert der Freiheitsworte in der anderen. O deutsche Weihnacht, dass man nach 1989 wieder auf die Straßen muss…

    PEGIDA und die Facetten des Widerstandes zeigen, man kann etwas tun, selbst mit kleinsten Mitteln. Man muss sich nur trauen wollen. Einigkeit und Recht und Freiheit! Also ehrlich gesagt, dass man mit diesen guten Worten und dass man mit ganz normalen Weihnachtsliedern eine ganze Nomenklatura auf Trab bringt, das hat schon was, ja, Widerstand darf auch Spaß machen, wir haben uns heute köstlich gemopst, trotz des Wetters. „Stille Nacht, heilige Nacht“ gilt heutzutage bereits als Widerstandshymne – das ist Weihnachten 2019 in Deutschland!

    Und ja, der Glühwein danach, der war lecker und den haben wir uns redlich verdient. Auf dem Weihnachtsmarkt haben die „O Tannenbaum“ gespielt – hui, so was extremes aber auch.

  30. @ Ben Shalom 15. Dezember 2019 at 20:55

    Danke Ben, nichts hinzuzufügen!
    Ich wurde nur gegen Ende etwas unsicher, als die Polizei immer mehr Autos herankarrte und sich für irgend etwas bereit zu machen schien.
    Doch ich konnte nichts erkennen, was gefährlich werden konnte.

  31. @Tolkewitzer 15. Dezember 2019 at 23:11
    —————————————————
    Also stimmt der Eindruck doch; denn wir fanden auch, dass zum Schluss des Liedersingens deutlich mehr Polizei da war als zu Beginn. Seltsam. Und ich habe heute auch keine AfD-Fahnen gesehen (außer die stilistische mit dem Weihnachtsmann). Mal sehen, was der „Buschfunk“ so in den nächsten Tagen ans Licht bringt.

    Ich wünsche Dir, lieber @Tolkewitzer einen wunderschönen Urlaub im NSW. Wenn das der Honi wüsste…hihi.

    Ansonsten an @Tolkewitzer und alle anderen PEGIDA-Spaziergänger und PEGIDA-Freunde – ein schönes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr! Und 2020, da geht’s weiter, gleiche Stelle, gleiche Welle…

  32. Neue Geburtenstatistik
    Der Babyboom der bildungsfernen Migrantinnen
    Stand: 08:18 Uhr | Lesedauer: 5 Minuten

    Von Dorothea Siems

    Zuwanderinnen bekommen deutlich mehr Kinder als hier geborene Frauen. Das gilt aber nur für die Geringqualifizierten. Das deutsche Schulsystem kommt mit diesen Entwicklungen bisher nicht klar.
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    Die deutsche Bevölkerung wird immer bunter. Das liegt nicht nur an der großen Anziehungskraft, die das Land auf Zuwanderer aus anderen EU-Staaten sowie aus Drittstaaten ausübt. Der gesellschaftliche Wandel hin zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Ethnien wird durch die im Durchschnitt höhere Kinderzahl der Migrantinnen noch beschleunigt. Wie aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, liegt die Geburtenrate bei den in Deutschland geborenen Frauen bei 1,5 Kindern. Die zugewanderten Frauen kommen dagegen auf zwei Kinder. Die Werte beziehen sich auf die Altersgruppe der 45- bis 53-Jährigen.

    Deutschland ist angesichts der Alterung der Bevölkerung dringend auf Nachwuchs und Zuwanderung angewiesen, um auch in Zukunft den Wohlstand erwirtschaften zu können. Doch die Datensammlung der Statistiker zu den Familientrends zeigt durchaus auch einige problematische Tendenzen. Denn für Zuwanderinnen gilt mehr noch als für deutsche Frauen, dass sie umso mehr Kinder bekommen, je geringer ihr Bildungsstand ist.

    Und während von den hier geborenen Frauen lediglich acht Prozent weder eine Berufsausbildung noch ein Studium vorweisen können, liegt dieser Anteil bei den Migrantinnen mit 41 Prozent deutlich darüber. „Die relativ hohe Kinderzahl je Frau bei den Zuwanderinnen mit niedriger Bildung war somit für die durchschnittliche Kinderzahl aller Zuwanderinnen maßgeblich“, stellen die Statistiker in ihrer Untersuchung zu „Kinderlosigkeit, Geburten und Familien – Ergebnisse des Mikrozensus 2018“ fest.

    So haben die im Ausland geborenen Akademikerinnen mit 1,5 Kindern pro Frau fast ebenso wenige Sprösslinge wie deutsche Frauen mit Hochschulabschluss (1,4). Hochgebildete Frauen verzichten hierzulande besonders häufig auf Nachwuchs. Von den Akademikerinnen der Jahrgänge 1959 und 1963 sind 28 Prozent kinderlos. Dies stellt zwar einen historischen Höchststand dar, doch auch die Hochqualifizierten, die ein Jahrzehnt später geboren wurden, blieben zu 26 Prozent ohne Nachwuchs.

    Deutschland hat mit die höchste Kinderlosenquote

    Die großen Unterschiede zwischen den einheimischen und den zugewanderten Frauen zeigen sich am anderen Ende der Bildungsskala. Bei einer niedrigen Qualifikation liegt die Geburtenrate der im Land geborenen Frauen mit 1,7 deutlich unterhalb der Kinderzahl, die für die Zugewanderten registriert wurde (2,4). Bei einem mittleren Bildungsniveau ist die Differenz zwischen Deutschen und den Migrantinnen geringer: Frauen, die über eine Berufsausbildung verfügen und im Land geboren sind, kommen im Durchschnitt auf eine Geburtenrate von 1,5. Bei den Zugewanderten liegt die durchschnittliche Kinderzahl mit 1,8 nur etwas höher.

    Deutschland gehört neben der Schweiz, Italien und Finnland zu den Ländern mit der höchsten Kinderlosenquote. Mit 22 Prozent ist hierzulande mehr als jede fünfte Frau ohne Nachwuchs. In der heutigen Rentnergeneration ist diese Quote mit elf Prozent nur halb so hoch. Während die Rate der kinderlosen Akademikerinnen in den vergangenen Jahren leicht zurückgegangen ist, stieg sie bei den Frauen mit einer Berufsausbildung – also beispielsweise Lehre, Meister oder technische Ausbildung – über die Jahre an. Von diesen Nichtakademikerinnen der Jahrgänge 1959 bis 1963 blieben 18 Prozent kinderlos; unter den zehn Jahre Älteren sind es bereits 21 Prozent.

    Der wachsende Anteil an Akademikerinnen an der hiesigen Bevölkerung ist ein Faktor, der das durchschnittliche Alter bei der Geburt des ersten Kindes immer weiter ansteigen lässt. Fast die Hälfte der Frauen, die erstmals Mutter wurden, war 2018 zwischen 30 und 39 Jahre alt. Das Durchschnittsalter bei der Erstgeburt liegt mittlerweile bei 30 Jahren.

    Dagegen gründen die niedrig Gebildeten häufig schon viel früher eine Familie. Und dies gilt besonders oft für Migranten. Im Durchschnitt haben die 25- bis 34-jährigen Zuwanderinnen mit geringer Bildung bereits 1,4 Kinder. Und in dieser Altersgruppe werden viele der Frauen auch noch weiteren Nachwuchs bekommen.

    Ganz anders sieht es bei den hochgebildeten 25- bis 34-Jährigen aus. Sind sie im Land geboren, so liegt ihre durchschnittliche Kinderzahl bei 0,3. Und bei zugewanderten Akademikerinnen mit 0,5 nur geringfügig darüber. Dass die Familiengründung mit steigender Bildung immer länger hinausgezögert wird, hat demografische Folgen. Weil Akademikerinnen nicht nur weniger, sondern auch später Kinder bekommen, haben die Bildungsfernen auch deutlich größere Chancen, früh Großmutter zu werden. Die Gruppe der Bildungsfernen wächst entsprechend schneller.

    Wie stark Deutschland von der Zuwanderung profitiert, hängt maßgeblich davon ab, wie gut die Integration ins Bildungssystem und später in den Arbeitsmarkt gelingt. Dabei spielt wiederum der Schulerfolg der Kinder eine entscheidende Rolle. Zuwanderungsländer wie Kanada und Australien, die gezielt qualifizierte Fachkräfte anwerben, schneiden regelmäßig gut bei internationalen Bildungsvergleichen ab. Die zweite Generation der Zuwanderer gehört dort überdurchschnittlich oft zur akademischen Elite.

    Deutsches Schulsystem überfordert

    In Deutschland sieht die Sache komplett anders aus, zumal hier die Zuwanderung nicht gesteuert wird. Migrantenkindern aus sozial schwachen Familien gelingt der soziale Aufstieg seltener, als dies in anderen Industrieländern der Fall ist. Wie der internationale Pisa-Schülervergleich unter 15-Jährigen gerade erst wieder gezeigt hat, ist die Kluft zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund hierzulande besonders eklatant. Vor allem Sprachprobleme behindern viele Migranten enorm.

    Eine Sondererhebung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu Schulkindern mit Migrationshintergrund hatte im vergangenen Jahr ergeben, dass 54 Prozent der im Ausland geborenen 15-Jährigen nur schwache Leistungen im Lesen, Rechnen und in den Naturwissenschaften erbringen, also etwa nur auf Grundschulniveau rechnen können. Unter den deutschstämmigen Kindern liegt dieser Anteil mit 17 Prozent weit darunter.

    Fehlende Deutschkenntnisse sind nicht das einzige, aber nach Einschätzung von Lehrerverbänden und Bildungsforschern ein wesentliches Hindernis für die Migrantenkinder. Denn der Anteil der Jungen und Mädchen, die zu Hause eine andere Sprache sprechen, ist in der ersten Generation mit fast 80 Prozent deutlich höher, als dies in anderen Industrieländern der Fall ist. Selbst in der zweiten Generation – die in Deutschland geboren wurde und deren Eltern zugewandert sind – spricht noch jeder zweite Jugendliche im Elternhaus eine andere Sprache.

    Bildungsexperten fordern deshalb seit Längerem verbindliche Sprachstandtests spätestens für Vierjährige und bei Defiziten entsprechende intensive Förderprogramme. Auch ein Kita-Pflichtjahr für alle Vorschulkinder könnte gerade den Kindern aus bildungsfernen Migrantenfamilien einen guten Schulstart erleichtern. Und auch an den Schulen muss die Deutschförderung – wie Pisa erneut gezeigt hat – noch deutlich intensiviert werden.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article204340688/Geburtenstatistik-Der-Babyboom-der-bildungsfernen-Migrantinnen.html

  33. @ Ben Shalom 16. Dezember 2019 at 06:08
    „NSW“ stimmt schon fast wieder, wenn man aus dem Deutschland der Sozialistischen Einheitspartei kommt. 🙂
    Auch Dir ein besinnliches Fest und einen guten Rutsch in ein neues Jahr, das hoffentlich endlich zum entscheidenden wird!

  34. Noch etwas Kritisches:
    Ich hatte heute ein Gespräch mit einem Handwerker-Kollegen.
    Der war gestern mit seiner Frau in Dresden auf dem Weihnachtsmarkt. Da ich für PEGIDA Werbung gemacht hatte, wollten sich beide mal das Weihnachtssingen (teilweise) ansehen.
    Die sind also vom Weihnachtsmarkt auf den Theaterplatz gewechselt.
    Und waren schwer enttäuscht, da sie durch die Einwirkung der Trommeln und Pfeifen der Antifa fast nichts verstanden haben.
    Die kommen bestimmt nicht wieder.
    Ich bin jetzt seit dem 3.Geburtstag regelmäßig dabei.
    Und ich bemerke seit den letzten Veranstaltungen, dass die linken Zecken immer lauter stören. Und zwar mit Hilfe von Lautsprechern (Verstärkern), Trommeln und Pfeifen.
    Auf den Spaziergängen ist das ja egal, das juckt niemanden und wir lachen darüber. Die kommen aber in letzter Zeit immer nachgezogen und postieren sich unter Duldung der Polizei so, dass sie wirklich stören.
    Besonders immer am Wiener Platz und jüngstens auch zum 5-Jahre-Jubiläum und gestern.
    Grauenvoll war gestern der Vorbeizug der „Trommler“ rechts von der Bühne und deren anschließende „Installierung“ weiter hinten. Auch wieder unter Duldung der Polizei und unter Mißachtung des Versammlungsrechtes.
    Ich habe selbst von der laufenden Rede nicht alles mitbekommen, einerseits durch den Lärm, andererseits durch Ablenkung.
    Das muß auf jeden Fall anders werden! Da helfen flapsige Bemerkungen von Lutz nichts, da muß gehandelt werden!
    Ich weiß, dass die Polizisten nur Erfüllungsgehilfen der Politik sind. Trotzdem muß zumindestens versucht werden, den Lärm zu unterbinden. Das hat auf dem Altmarkt ja auch schon einige Male geklappt.
    Notfalls muß eben ein Anwalt anwesend sein, der es wenigsten versucht, zumindestens aber muß das Orga-Team etwas tun!
    Wenn das nicht anders wird, bleiben auch die treuen Patrioten weg.
    (Ich war sowieso gestern von der Anzahl der Leute enttäuscht. Lieber Tolkewitzer, ich glaube, gestern war Deine Schätzung ziemlich großzügig, mehr als 2000 werden es nicht gewesen sein.)
    Ich komme immer zu PEGIDA, um Kraft zu tanken. Aber durch solche Aktionen ist der Tank dann schon wieder etwas geleert. Das muß ich zukünftig auch bedenken, wenn sich nichts ändert.
    Ich hoffe übrigens, dass PEGIDA nicht wie einem Luftballon langsam die Luft ausgeht, die Abstände werden ja immer länger, jetzt schon 5 Wochen!
    So, das war jetzt erst mal der letzte Kommentar auf PI News, habe mich dafür noch mal eingeloggt.
    Liebe Mod., solange in diesem Terrarium ein oder mehrere Giftnattern ihr Unwesen treiben und ich als Alt-Stasi, Verfassungsfeind sowie Antifa-Terrorist bezeichnet werde, ohne das Ihr aktiv werdet, solange bin ich hier raus!
    Allen Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch in’s Neue Jahr!

  35. @tban 16. Dezember 2019 at 19:02
    ———————————————-

    Ja, lieber @tban, das Merkel-Regime lässt seine Masken fallen. Und die CDU in Sachsen, ganz ihrer roten Tradition verhaftet sowieso. Die CDU ist verrottet, nicht erst seit dem Sachsensumpf und die Polizeiführung hat ihre Kader aus Aschersleben – Erfüllungsgehilfen mit früherem SED-Parteibuch. Blockparteigenossen; ob nun mit denen der SPD oder den Grünen, das ist denen egal. Nur deshalb lässt man diese (einem Unrechtsstaat würdige) Störung unseres friedlichen Weihnachtsliedersingens zu; ja, man reibt sich dazu in klammheimlicher Freude die Sachsensumpfhände. Aber das ist für uns Kinder der DDR nichts neues; eine Nomenklatura die selbstherrlich über das Volk bestimmt. Nichts unbekanntes unter der (roten) Sonne.

    Klar soll die gesetzeswidrige Störung unserer Versammlung die Besucher und die Interessenten von PEGIDA einschüchtern, das wird in den Zirkeln dieser grünen Bolschewisten abgesprochen und regelrecht geplant. Schließlich drohen Mandatsverluste, also der Wegfall sicherer Versorgungsposten für diese Nichtskönner und natürlich auch der Entzug von Staatssubventionen. Ein Grauen muss das für die sein, jeden Morgen früh aufzustehen und dann auch noch einen ganzen Tag durchzuarbeiten. Und dass nicht nur einen Tag, sondern eine ganze Woche. Einen Monat, ein Jahr, ein Arbeitsleben lang. Davor hat dieses rotgrüne Mischpoke Sorge, dass die ihren Lebensunterhalt mit eigener Hände Arbeit verdienen muss. Deren Vordenker Marx hat das schon richtig gesagt: Lumpenproletariat. Er hat nur die roten Funktionäre vergessen. Denn dem Sozialisten bleibt bloß die typisch bolschewistische Ausbeutung der Fleißigen. Selbst steuert der Sozialist nichts bei, er kann nur wegnehmen und sich besonders gut zuteilen beim Umverteilen. Charakterzüge des Unfähigen.

    Der menschliche Charakter und schon sind wir bei den Nattern. Ich lese den Quatsch bei bestimmten Nicknamen fast gar nicht, habe aber sehr wohl mitbekommen wie man Dich hier angeht. Einfach dreist, wenn Wohlstandsverwahrloste nach dem täglichen Ausschlafen und das triefende Butterhörnchen noch kauend sofort gegen einen losschießen. Michael Klein von ScienceFiles hat das gut beschrieben, als er von der deutschen Gehässigkeit sprach. Die Person wird angegriffen, nicht die Argumente werden ausgetauscht, sondern man verunglimpft die Person. Diese deutsche Gehässigkeit lässt Kahanes & Co. immer wieder gedeihen, ich verstehe Marlene Dietrich erst heute, dass diese sich so vom deutschen Volk abgewandt hat. Das erklärt auch, warum die Bonner Republik so dermaßen zuschanden gebracht worden ist, warum so viele lieber die deutschlandhassenden Grünen wählen, als auf die Straßen zu gehen für die eigene Heimat.

    Doch sollten wir uns wirklich an den Böswilligen orientieren? Sollten wir nicht lieber zu den Mutigen aufschauen, einem Michael Stürzenberger, einem Christoph Berndt, ja, einem geläuterten Lutz Bachmann. Warum ich mit Meuthen UND Höcke kann? Weil ich der festen Überzeugung bin, dass diese mutigen Menschen unser Deutschland erhalten wollen, das gute und friedliche Land und dieses zukunftsfest. Die Nattern begreifen das gar nicht, wollen die persönliche Unzufriedenheit ausleben, damals waren es die Juden, jetzt sind es eben die Ossis. Die brauchen einen Schuldigen um ihre eigene Untätigkeit zu kaschieren; Schwätzer sind’s eben, Wichtigtuer und statt sachlicher Kritik pflegen sie die typisch deutsche Gehässigkeit. Deshalb sieht ja Deutschland derzeit so aus wie es aussieht. Man zieht denen die Heimat unter dem Hintern weg und die Nattern zetern gegen die, die eben dies verhindern wollen. Soll ich solche Typen dann noch ernst nehmen?

    Ich glaube nicht, dass wir den Gegnern das Feld überlassen sollten. Deshalb lieber @tban, ich lese Deine Kommentare hier immer gern. Denn eines bitte ich nicht zu übersehen: PI-NEWS hält unserem Deutschland, uns Deutschen und ja auch uns PEGIDA-Spaziergängern die Treue. Seit Jahren bereits. Das Gute sehen und hochhalten und das andere, ja auch im Paradies war ja die Schlange, das ist halt der Weltengang. Wir sind real auf dem Platz, wir sind ein Teil unseres Deutschlands! Und PI-NEWS gehört dazu wie Deine Kommentare!

    Viele liebe Grüße an Dich und Deine Familie,
    ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr,
    Widerstand!

  36. Ich bin auch wieder dabei gewesen, beim diesmal 6. Weihnachtssingen von Pegida in der Hauptstadt des Widerstandes!
    Und es hat sich gelohnt. Das haben ja die vorherigen Beschreibungen unserer treuen Demoberichterstatter schon gut beschrieben.
    Trotz des ungemütlichen Wetters kam eine stattliche Anzahl aufrichtiger Bürger nach Dresden, selbst im Regen war die Stimmung geradezu feierlich. So viele Patrioten auf einem Haufen findet man ja in Buntistan nicht alle Tage. Ich habe auch 3 Patrioten hier von PI wiedergetroffen, leider verpasste ich die Herren Tolkewitzer, Ben Shalom und tban. Und das mir, als Mitglied im Ben-Shalom-Lesesclub!
    Es waren aber auch zu viele Gespräche in zu wenig Zeit, denn während der Reden ist ja dann doch Ruhe angesagt, man will ja hören was „oben“ vorgetragen wird. Und nach der Pegida lüftet sich der Theaterplatz immer viel zu schnell, da sind immer alle einfach weg.
    Und zu den bunten Trommelgestalten und Brüllaffen hinten am Demorand, was soll man dazu sagen?
    Es sind wirklich verlorene Gestalten, traurige Erscheinungen – eigentlich könnte man weinen wenn sie da grölen und keifen wie die Tiere. Schlimmer als Tiere, denn Tiere keifen so nicht. Zumindest keine gesunden Tiere. Man sieht ihnen ihren puren Haß richtig an, zumindest einem Teil der Terrortruppe. Der andere Teil versprüht eine abstoßende Mischung aus vorkindlicher Einfalt und erwachsener Dämlichkeit. Da wird’s während der Demo ganz schön durch die hohlen Birnen gewindet haben, teilweise konnte man das flöten deutlich hören!
    Die rechtlichen Aspekte sollte Sigi und Lutz dennoch mal ganz genau prüfen. Die Störungen der rosa Klopfhanseln (bei denen muß ich immer an Flamigos denken, rosa Puschel und Spinnenbeine – nur machen die sich eben nicht freiwillig zum Deppen) direkt hinter der Bühne können niemals, durch was auch immer, rechtfertigt werden.
    Und warum die Polizei da wieder mal „deeskalierend“ den Clown gemacht hat, wir alle kennen die Gründe.
    Insgesamt war die Polizisten aber diesmal wieder sehr freundlich und haben halt ihren Job gemacht. Danke dafür auf jeden Fall! Im Gegensatz zu Leipzig wurden die Beamten bei Pegida natürlich nicht mit Steinen „empfangen“.
    Vielleicht könnte man das auch nochmal so machen wie Marco das derzeit in Kandel (bzw. Umgebung) handhabt – man pausiert die Veranstaltung! Solange wie die Zuschauer nichts davon hören können. In Landau hatte zuletzt ein Anhänger einer kinderfreundlichen Vereinigung so um die 15 Minuten lang seine Glocken geschändet. Und die Demo wurde einfach pausiert. Danach war Ruhe – zumindest im Kinderfreundetempel.
    Noch ein Vorschlag zur Pegida-Veranstaltung. Könnte man noch eine Stunde hinten dranhängen?
    Für angereiste Patrioten wäre es sicher eine wahre Freude, noch ein paar Lieder mehr zu singen, eine etwas längere Rede von Sigi (incl. noch mehr Lob zu seiner Frau), noch etwas mehr Musik. Denn richtig gemütlich wird’s erst ab 17 Uhr, wenn in der Dunkelheit die Lämpchen so schön leuchten.
    Nun, soweit zum 6. Weihnachtssingen von Pegida, ich schließe mich da der Meinung meiner Vorschreiber voll an. Es war schön, es war festlich, es war patriotisch.
    Und zum Abschluß die wichtigste Feststellung: „Wir kommen wieder, wir kommen wieder, …!“

  37. +++ tban 16. Dezember 2019 at 19:02
    Noch etwas Kritisches:

    So, das war jetzt erst mal der letzte Kommentar auf PI News, habe mich dafür noch mal eingeloggt.
    Liebe Mod., solange in diesem Terrarium ein oder mehrere Giftnattern ihr Unwesen treiben und ich als Alt-Stasi, Verfassungsfeind sowie Antifa-Terrorist bezeichnet werde, ohne das Ihr aktiv werdet, solange bin ich hier raus!
    Allen Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch in’s Neue Jahr!
    +++

    Wie immer was vergessen. Lieber tban, ich schließe mich hier natürlich den Vorschreibern an. Bitte lassen Sie sich nicht von blöden Kommentaren oder garstigen Gesellen hier bei PI nerven. Im Internet sind halt immer solche Sachen mit dabei, die bekommt man nie ganz weg, auch wenn man drauf verzichten könnte.
    Nicht verzichten wollen wir aber auf tban, ganz sicher nicht! Also: Bitte wieder einloggen!

  38. @ tban 16. Dezember 2019 at 19:02
    @ Ben Shalom 17. Dezember 2019 at 06:23
    @ yps 17. Dezember 2019 at 09:45

    Ja, lieber tban, auch von mir noch mal die Aufforderung, Dich nicht von Idioten beeinflussen zu lassen.
    Du gehörst hier her! Wenn ein paar Lumpen den eigenen Kameraden von hinten in den Rücken schießen, werden sie eines Tages ihre Rechnung bekommen. Das sind Menschen, die keine Freunde haben und auch beim Feind nicht beliebt sind.
    Denk‘ immer an den Spruch „was juckt’s die Eiche, wenn sich die Sau d’ran kratzt?“ Und Du bist eine Eiche!
    Mein besonderer „Freund“, der, der die Stränge mit „Fakten“ zuspamt und sich öfter neue Nicknamen verpaßt, was hat der mir nicht schon alles unterstellt. Aber meine Freunde wissen, Du weißt es besser! Und nur das ist wichtig.
    Auch Deine Bekannten, die auf den Platz zu Pegida kommen und sich durch die Triller-Pfeifen abschrecken lließen, sind nicht aus patriotischen Gründen gekommen. Wenn sie erwartet haben, eine Christmette zu erleben, waren sie tatsächlich falsch. Also gräme Dich nicht, bleib bei PI und bei Pegida sehen wir uns sowieso.

    yps, beim nächsten Mal sollten wir uns unbedingt einen Treffpunkt ausmachen.
    Ben, falls Du am 20.1. auf dem Altmarkt bist, und davon gehe ich fest aus, ich stehe dort immer rechts der Bühne, fast am Giraffen-Lichmast.

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