So wie in Augsburg auf den Feuerwehrmann erfolgte in Köln ein analoger Angriff auf ein Ehepaar nach dem gleichen Ablaufmuster. Das Opfer hatte Glück im Unglück - ihm wurde von den nächtlichen Kulturbereicherern nur die Augenhöhle gebrochen (Symbolfoto).

Von JOHANNES DANIELS | Gemäß dem „Masterplan zur Integration“ (der deutschen Restbevölkerung?) müsse unser Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden, insbesondere im Kalifat Nordrhein-Westfalen: Im prekären Stadtteil Poll im Südosten Kölns griff eine Männergruppe unvermittelt einen Fußgänger, 61, und seine Ehefrau, 62, auf dem Nachhauseweg an. Der Mann erlitt bei dem Gewalt-Exzess eine drastische Fraktur seiner Augenhöhle, schwere Prellungen und eine Gehirnerschütterung.

Dieser weitere „Vorfall“ ereignete sich bereits am Samstag, dem 7. Dezember, wie die Polizei Köln erst diesen Sonntag, neun Tage nach dem lebensgefährlichen Angriff, „aus ermittlungstaktischen Gründen“ mitteilte. Einen Tag zuvor wurde allerdings der Augsburger Feuerwehrmann Roland S. nach gleichem Strickmuster von einer Invasorengruppe bepöbelt und ermordet – das wäre dann doch zuviel für das „subjektive Sicherheitsgefühl“ der Hier-länger-Lebenden im deutschen Advent 2019 … Dann lieber schweibchenweises News-Framing.

Das Ehepaar war gegen 23.30 Uhr auf dem Heimweg. Auf der Siegburger Straße kamen den beiden „vier Männer“ entgegen. Einer der Männer pöbelte das Ehepaar in einer bislang unbekannten Sprache an und rempelte den Mann an.

„Das Paar reagierte nicht darauf und ging weiter“, so ein NRW-Polizeisprecher. Plötzlich habe ein weiterer Mann den 61-Jährigen brutal gegen den Kopf geschlagen. Als er auf dem Boden lag, habe der Angreifer dann auch noch – wie bei diesen „Vorfällen“ üblich – auf ihn eingetreten!

Die Polizei Köln sucht nun Zeugen und Hinweise und kann mit einer so kurzen wie präzisen Täterbeschreibung aufwarten: „Die Männer sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein“.

Zeugen werden gebeten, sich anhand der Personenbeschreibung telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de an die Ermittler vom Kriminalkommissariat zu wenden.

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95 KOMMENTARE

  1. Aha…. Merkels Gesichtschirurgen … gerade in Köln/Bonn gelandet und schon legen sie los.

    Neue Besen kehren gut.

  2. Die Veröffentlichung von solchen unangenehmen Pillepalle Dingen vermindert das Sicherheitsgefühl und ist darum strikt abzulehnen.

    Frau Dr Merkel erhält allerdings persönliche Dossiers mit sämtlichen Einzelheiten, weil sie sich jedesmal darauf freut und sich richtig gerne gruselt. Auf besonderen Wunsch wahrscheinlich noch mit Fotos vom OP Tisch.

  3. Unsere deutsche Bollizei ist unübertroffen in ihrer klaren Ermittlungstaktik.
    Männer zwischen 20 und 30 Jahren,kennt doch jeder.Hohe Trefferquote garantiert.

  4. Die Siegburger Straße in Köln-Poll ist nicht mehr ganz so „prekär“, wie sie bis zum Jahr 2006 war. Als das dortige Asylantenheim abgerissen wurde (vor den Kommunalwahlen, aus Angst vor dem drohenden Einzug von Pro Köln in den Stadtrat) und die Bewohner umgesiedelt wurden, von denen zahlreiche und schlimme Taten ausgegangen waren, wurde die Situation in Poll besser. Inzwischen sind auch die Asylantenheime auf dem Poller Damm abgerissen. Die Bewohner sind natürlich noch da, nur: Die damals neu gebauten Heime waren abgewohnt und die Bewohner kamen in bessere Unterkünfte.

    Das zeigt aber, daß man selbst in Stadtteilen, wo man nicht unbedingt auf Schritt und Tritt multikulturelle Bereicherungen fürchten muß, auch nicht mehr sicher ist. Und jedermann ist bedroht und kann Opfer eines schrecklichen Angriffs werden. Nicht nur Frauen, die des nachts alleine nachhause gehen.

    Die innere Sicherheit ist in Köln und Deutschland überhaupt flöten gegangen.
    Merke: Die Kölner Oberbürgermeisterin hat bekanntlich bei Merkel – zusammen mit anderen Oberbürgermeistern – um noch mehr Leute gebettelt, aus deren Mitte teilweise potentielle Gefahren ausgehen. Und zwar für Straftaten, die bei Deutschen weitgehend unbekannt sind, das sei für unsere linken Freunde dazugesagt, die sofort ansetzen mit: „Auch Deutsche begehen Straftaten.“

    Ja, richtig. Aber nicht solche Straftaten und prozentual nicht so viele und genau deshalb brauchen wir auch keine ausländischen Straftäter mehr. Die müssen ja nicht zwangsläufig hier sein, zumal sehr viele sowieso kein Recht zum Aufenthalt hier haben.

  5. In Kölle liebt man es bunt, weltoffen und tolerant.
    Einfach die letzten Wahlergebniss dort anschauen, dann fühlen sich solche Meldungen gleich weniger schlimm an.

  6. Lässt man(n) sich auf deren Pöbeleien ein, sind sie ‚beleidigt‘; reagiert man(n) nicht … sind sie es trotzdem.
    Wölfe und Schafe passen nicht zusammen! Aber das ist ja so gewollt von ‚unseren weisen Männern und Männinnen‘.

  7. Was ich nicht kapiere: Es müssen eine richtige Masse an Opfgern und Angehörigen sein – eine Masse, die laut sein könnte, die Aufmerksamkeit erzielen könnte, eine Masse, die Bewegung bringen könnte – aber nichts! Man hört von der Gruppe nichts. Mit was werden die ruhig gestellt? Unmengen Geld, Einschüchterungen, Drohungen? Hat jemand eine Erklärung/ Idee?

  8. MEHR ALS 100 VERLETZTE !
    Blutige Eskalation wegen Anti-Islam-Gesetz in Indien.

    Die Jamia-Millia-Islamia-Universität in Neu-Delhi gleicht einem Schlachtfeld. An und auf dem Campus wurden am Wochenende etliche Menschen bei Auseinandersetzungen mit der Polizei verletzt. Tränengas! Schlagstöcke! Autos in Flammen! Mindestens 50 Personen wurden festgenommen. Anlass des Protestes ist ein neues Anti-Islam-Gesetz in Indien.

    Das sogenannte Staatsbürgerschaftsgesetz trat vergangene Woche in Kraft. Es erleichtert Migranten aus den Nachbarländern Afghanistan, Bangladesch und Pakistan die Einbürgerung in Indien. Das Gesetz gilt unter anderem für Christen, Hindus, Sikhs und Buddhisten. Aber Muslime sind nicht erwünscht!

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/anti-islam-gesetz-in-indien-verletzte-bei-demo-gegen-staatsbuergerschaftsreform-66726738.bild.html

  9. Betrunken und unter Drogen war der Sudanese angeblich…..

    Mal sehen, was dabei herauskommt!

    „Tod auf dem Spielplatz – war es doch Mord?

    Der gewaltsame Tod der 63-jährigen Susanne M. auf einem Spielplatz in der Oststadt muss neu aufgerollt werden. Der Bundesgerichtshof gab der Revision der Staatsanwaltschaft statt – das Landgericht Hannover wird ab Januar klären, ob der Sudanese Mohamad A. wegen Mordes verurteilt werden muss.

    Mohamad A. im Januar vor dem Landgericht Hannover. Quelle: Florian Petrow
    Hannover
    Der Prozess gegen den zu zehn Jahren Gefängnis verurteilten Mohamad A. wird neu aufgerollt. Der damals 48-Jährige hatte im Sommer 2018 die 63 Jahre alte Susanne M. auf einem Spielplatz in der Oststadt erstickt, nachdem beide zuvor Sex hatten.
    Das Landgericht Hannover verurteilte den Mann im Januar nicht wegen Mordes, wie von der Staatsanwaltschaft gefordert, sondern wegen Vergewaltigung mit Todesfolge. Der Sudanese habe den Tod der Frau nicht beabsichtigt, entschied die Kammer. Die Staatsanwaltschaft legte gegen das Urteil Revision ein. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe reichte den Fall schließlich zur Neubewertung zurück nach Hannover.
    War es Mord?
    Das Landgericht wird vom 13. Januar an neu verhandeln, wie das Gericht am Montag mitteilte. Dann soll noch einmal geprüft werden, ob bei A. ein Tötungsvorsatz vorlag – das Gericht wird also klären, ob der Sudanese eventuell doch wegen Mordes verurteilt werden muss.
    Mitarbeiter des städtischen Grünflächenamts hatten die entblößte Leiche der Frau am Tag nach der Tat am Rande des Spielplatzes an der Gartenstraße entdeckt. Der Unterkörper war nackt und aufgrund der hohen Temperaturen im Hitzesommer bereits mit Insekten besetzt. DNA-Spuren am Körper der Toten hatten acht Tage nach der Tat zur Festnahme des Asylbewerbers in Helmstedt geführt.
    Sex gegen Geld
    Laut Aussagen des Verurteilten hatte er regelmäßig Sex gegen Geld mit der psychisch kranken Flaschensammlerin. An jenem Tag habe er ihr 30 Euro für Sex gegeben. Als sie nicht mehr wollte, soll A. die 63-Jährige erstickt haben. Zum Tatzeitpunkt seien beide stark betrunken gewesen, er habe unter Drogeneinfluss gestanden, sagte A. damals vor Gericht.“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Tod-der-Flaschensammlerin-Susanne-M.-War-Vergewaltigung-auf-Spielplatz-in-Hannover-doch-ein-Mord

  10. Das ist doch alles Pille-Palle.

    Den richtigen Spaß werden in einigen Jahren die heutigen Kinder und Jugendlichen genießen dürfen.

    Dank ihrer doofen Eltern und Großeltern.

  11. StopMerkelregime 16. Dezember 2019 at 18:18
    @ Marie-Belen 16. Dezember 2019 at 18:16
    Einer der schlimmsten Fälle!
    *******************

    Ja, Hannover ist eine der gefährlichsten Städte Deutschlands.

  12. TATORTE WAREN DIE INNENSTADT UND WANDSBEK
    Polizei sucht diese mutmaßlichen Schläger – Foto

    Im ersten Fall haben die Täter 2 jungen Männern am 11. Mai mehrfach ins Gesicht geschlagen und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Beide Opfer wurden schwer verletzt (offenes Schädelhirntrauma, Hirnblutungen und Gesichtsfrakturen).

    Im zweiten Fall haben am 12. Juli gegen 0.15 Uhr in Wandsbek drei unbekannte Männer einen 19-Jährigen verletzt und ausgeraubt.

    https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/tatorte-waren-die-innenstadt-und-wandsbek-polizei-sucht-diese-schlaeger-66734618.bild.html

  13. DonCativo 16. Dezember 2019 at 18:13

    Gute Frage. Wo sind die Familienangehörigen der unzähligen von Merkels Gästen Vergewaltigten, in Krankenhaus Geprügelten, Ermordeten?
    Ist denen alles egal? Reden die sich das schön? Werden die gekauft oder erpresst? Warum hört man nichts, warum organisieren die sich nicht?

    Das würde mich auch interessieren.

  14. Eine Dortmunderin (37) befand sich auf dem Weg vom Bahnhof nach Haus. Ein Mann verfolgte sie und schlug sie mit Fäusten und einer Glasflasche nieder. Dabei wurde die Frau schwer verletzt. Jetzt ist ein Verdächtiger gefasst.

    Zweite Tat in einer Woche.

    Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz!

    https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/mann-verfolgt-dortmunderin-bis-nach-hause-und-schlaegt-sie-mit-einer-glasflasche-nieder-1482112.html

  15. Noch gibt es Steuereinahmen, die Schon-länger-hier-Lebenden arbeiten noch. Nur was ist, wenn die Noch-nicht-so-lange-hier-Lebenden kein Geld mehr bekommen, weil schlicht nichts mehr da ist?

    Dazu Christian Friedrich Hebbel (1860)
    Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.

  16. @ Marie-Belen ….. haltet Stand in Hannover.

    Bin mir sicher wir werden auch 2020 in H wieder richtig was reißen.

  17. Wie Nina Hagen schon zum Besten gab,Is alles so schön Bunt hier!!!Ihr wolltet es nun habt ihr es,87,1% stimmen diesen Grünen doch zu.Erst Klatschten dann geklatscht werden,ihr hattet 2017 die Wahl,und nun wo es zu Spät ist geht euch die Düse.Schöne besinnliche Weihnachtsgrüße vom Balaton!!!

  18. DonCativo 16. Dezember 2019 at 18:13

    Was ich nicht kapiere: Es müssen eine richtige Masse an Opfgern und Angehörigen sein – eine Masse, die laut sein könnte, die Aufmerksamkeit erzielen könnte, eine Masse, die Bewegung bringen könnte – aber nichts! Man hört von der Gruppe nichts. Mit was werden die ruhig gestellt? Unmengen Geld, Einschüchterungen, Drohungen? Hat jemand eine Erklärung/ Idee?

    Selbst wenn pro Tag 10 steuerzahlende Deutsche durch Merkels Gäste unter lautem Beifall der Grünen Khmer angeschlachtet würden, wären das nur 3650 Merkelopfel pro Jahr, die im Rauschen untergehen!

    81.996.350 Deutsche wären nicht tangiert und würden weiterhin FDJ-Merkels Terrorregime wählen (abzüglich der 7 Millionen AfD-Wähler) und unter lautem Hurra pro Kopf ab 2021 225 Euro Gretasteuer bezahlen!

    Ich bin von Zombies mit deutschem Pass umgeben!

  19. Angela
    Dein Schutzgraben sollte schneller fertig sein als der BER
    sonst hilft Dir nur noch die eurogendfor gegen den Meuchel Michel

  20. „Wo sind die Familienangehörigen der unzähligen von Merkels Gästen Vergewaltigten, in Krankenhaus Geprügelten, Ermordeten?“

    Die werden totgeschwiegen, die „gibt es nicht“. Wenn einmal eine „scharfe Reaktion“ von ihnen erfolgen sollte, dann sind sie die „Hassenden“, die man bekämpfen muss.

    In diesem Land breitet sich langsam ,aber sicher ein unheilbarer Irrsinn aus, der sehr viele Menschen erfasst.
    Ein Gegenmittel ist noch nicht gefunden.

  21. Es bleibt aber festzustellen, dass eine kritische Masse noch lange nicht erreicht ist.
    Noch gelingt es den Lügenmedien spielend, die große Masse mit ausgedachtem Blödsinn wie Klima, Gender oder Rassismus abzulenken.
    Hier und da mal eine zerquetschte Kartoffel bringt den Köterdeutschen nicht auf die Palme. Trifft ja einen anderen und „das machen Deutsche ja auch“.

  22. Ich kann nur für das Rhein-Main-Gebiet sprechen (in anderen Städten dürfte es nicht anders sein) und empfehlen, dass man bestimmte Strassen und Plätze meidet und bestimmte Linien des ÖPNV ausserhalb der normalen Pendler- und Tageszeiten nicht benutzt.

  23. Charly1 16. Dezember 2019 at 18:38
    Er hat nicht auf die Armlänge geachtet…?
    —————
    Er hat gegen das „Was guckst du?“ verstoßen. Vielleicht hat er sich aber nur nicht tief genug verbeugt bzw. keinen Respekt gezeigt – aber wer weiß das schon so genau.

  24. Maria-Bernhardine 16. Dezember 2019 at 18:44
    Allerlei Kriminelles aus Köln

    MANN
    Kreditkartenbetrüger Typ Merkelgast, Foto:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4470369
    WER KENNT DIESE BULLIGE PERSON
    MIT SCHWARZEM VOLLBART?

    MÄNNER OHNE ETHNIE
    „Raubserie in Leverkusen geklärt.
    MUTMASSLICHE RÄUBER FESTGENOMMEN.
    Drei Leverkusener“:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4470862

    Köln muss schon sehr bunt sein.
    Seit Jahren hat diese Stadt wohl alles zu bieten, um den Hunger nach immer mehr Multikulturismus zu stillen.
    Als einen der wenigen Lichtblicke des WDR sei diese Reportage zu empfehlen:
    *https://www.dailymotion.com/video/x59291e

    Obwohl bereits einige Jahre alt, war sie nach Erscheinen schockierend. Der WDR hat mehrmals versucht, sie wegen angeblicher Verletzung von Urheberrechten aus dem Netz verschwinden zu lassen, um sie wohl für immer in die Giftkammer abzulegen.

  25. Massenschlägerei am Mescheder Bahnhof – Opfer mit Schlagring verletzt

    25 junge aggressive Männer mit Migrationshintergrund rotteten sich vor McDonalds zusammen.

    Während auf der einen Seite gegen 17.30 Uhr rund 40 Pfadfinder und deren Angehörige am Bahnsteig darauf warteten, dass das Friedenslicht aus Betlehem in Meschede eintrifft, um es dann in die St.-Walburga-Kirche zu bringen, rotten sich offenbar vor McDonald’s rund 25 junge Männer zusammen. Es wird laut und es kommt zu einer Prügelei.

    Laut der Beobachtung von Zeugen handelt es sich um junge Männer mit Migrationshintergrund. Mehrere Mescheder informieren die Polizei. „Das war schon eine bedrohliche Situation“, beschreiben Beobachter. Die Gruppe verzieht sich von McDonald’s an den Bahnsteig. Die aggressive Stimmung aber bleibt.

    Schlägergruppe macht sich aus dem Staub.

    Bezahlartikel.

    https://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/massenschlaegerei-am-mescheder-bahnhof-beteiligter-verletzt-id227921583.html

  26. OT

    Öffentlichkeitsfahndung nach Schlägerei in Nürnberg: Tatverdächtiger stellt sich
    21-Jähriger hatte Kopf eines 42-Jährigen gegen ein Treppengeländer geschlagen

    Attacke in Nürnberger Innenstadt: Sechs Männer treten auf Opfer ein
    Eine Frau wollte helfen und wurde ebenfalls verletzt

    S-Bahn-Tragödie: Verteidigung fordert Bewährung
    Staatsanwaltschaft beantragt Haftstrafen für Angeklagte – vor 2 Stunden
    NÜRNBERG – Ein Partyabend endete Ende Januar in einer Tragödie. Weil sie zwei Jugendliche an der S-Bahn-Haltestelle Frankenstadion vor einen Zug geschubst haben sollen, müssen sich zwei 18-Jährige seit einem Monat vor der Jugendkammer des Landgerichts verantworten. Jetzt wurden in dem Verfahren die Schlussvorträge gehalten.
    *https://www.nordbayern.de/

    – – – – –

    Und das hier keiner denkt, den Links-Kommunisten der Altparteien und ihren Helfershelfern fällt etwas auf. Da müßte man ja seine Villa Kunterbunt verlassen und das geht nun gar nicht im größten Shithole Frankens.

  27. ThomasEausF 16. Dezember 2019 at 18:49
    Charly1 16. Dezember 2019 at 18:38
    Er hat nicht auf die Armlänge geachtet…?
    —————
    Er hat gegen das „Was guckst du?“ verstoßen. Vielleicht hat er sich aber nur nicht tief genug verbeugt bzw. keinen Respekt gezeigt – aber wer weiß das schon so genau.

    Solche Taten sind das Eine.
    Auf das Opfer kommen noch die Demütigungen und Erniedrigungen durch die Polizei und Justiz zu und seine Krankenkasse, die sich normalerweise zivilrechtlich die entstandenen Kosten vom Täter zurückholt, wird wohl oder übel auf den Rechnungen sitzen bleiben.

  28. @ Eurabier 16. Dezember 2019 at 18:35

    Die Opferangehörigen fallen in Trauer,
    Lethargie oder Depression, viele in Armut,
    wenn der Familienernährer nicht mehr da ist.
    Behördenkram, Sozialhilfe, Hinterbliebenenrente
    beantragen, teure Wohnung oder Haus
    aufgeben müssen, evtl. kleine quengelnde
    Kinder, Beerdigung, ggf. Umzug alleine organisieren…

    Man kann nur hoffen, daß die
    Hinterbliebenen wenigstens vom
    Opferschutzgesetz profitieren. Aber
    auch das wird wochenlanger
    Papierkram sein.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Opferentsch%C3%A4digungsgesetz#Grundanspruch

  29. Wenn man das Wort „Mann“ in einem Polizeibericht oder in den üblichen Medien hört, darf man annehmen dass es sich ziemlich sicher um einen typischen Kuffnucken handelt.

  30. @ Heisenberg73 16. Dezember 2019 at 18:45

    Noch gelingt es den Lügenmedien spielend, die große Masse mit ausgedachtem Blödsinn wie Klima, Gender oder Rassismus abzulenken.

    ___

    Das sind sozialistische Kampagnen.

  31. ich weiß ja nicht welche Partei die Opfer gewählt haben aber hier mal die BT- Wahlergebnisse für Köln Poll ( Liste für Köln 1 ) von 2017 …CDU 26.4 %…SPD 24.3 %,… AfD 8.9 %, …FDP 13.0 %, …Grüne 11.4 %, … Linke 11.0 % und hier zwei Jahre später die Wahlergebnisse der letzten EU-Wahl von 2019 für Köln Poll CDU 19,79 %, … SPD 16,971 %, … Grüne 32,88 %, … AfD 6,17 % .. die Linke …6,12 % …FDP…6,24 % … … klick !

  32. @ Das_Sanfte_Lamm 16. Dezember 2019 at 18:53

    Köln war schon vor 20 Jahren total versifft.
    Ich war mit dem Zug da u. suchte eine Straße,
    nach der ich höflich deutschaussehende
    Fußgänger fragte. Man schaute mich empört an,
    raffte seine Taschen eng an sich, sagte kein Wort
    u. eilte weg. Ich fühlte ihre Angst, die sie (vor mir)
    hatten. Ich dachte dämlich: „Was stimmt an mir
    nicht? Sehe ich nicht ordentlich aus? Weshalb sind
    die so abweisend? War ich nicht höflich genug?“
    Ähnliches passierte mir vier Jahre später in
    Heidelberg… Offensichtlich macht man das
    heutzutage nicht mehr, Leute nach dem Weg
    oder der Uhrzeit fragen.

  33. Wad N. Bizer 16. Dezember 2019 at 18:13

    Lässt man(n) sich auf deren Pöbeleien ein, sind sie ‚beleidigt‘; reagiert man(n) nicht … sind sie es trotzdem.

    So isses. Als diese mörderischen Angriffe zwischen 2006 und 2013 von Türken und ähnlichem Islamgesindel in Deutschland losgingen und eskalierten, weil Moslems die kritische Masse erreicht hatten (die Mohammed-Cartoon-Randale hat die Mohammedaner in allen europäischen Ländern siegesfroh hervorgelockt) und sich sicherfühlten, gab es tolle Hinweise der Politruks zum Überleben:

    „Nicht provozieren“
    „Ignorieren“
    „Wir müssen erforschen, ob die Folgen von Kopftreten den Angreifern bewußt sind.“

    http://www.pi-news.net/2013/06/nurnberg-projektstudie-zum-kopftreten/

    https://www.welt.de/regionales/muenchen/article116803416/Tritte-gegen-den-Kopf-koennten-Toetungsdelikt-werden.html

    – Ob du Mohammedaner ignorierst oder nicht, ist vollkommen Wurst – sie greifen dich an und schlagen dich tot.
    – Ob Mohammedaner ihren Willen bekommen oder nicht, ist egal – sie randalieren IMMER. Sie randalieren, wenn sie ihre Willen bekommen (um noch mehr zu bekommen), und sie randalieren, wenn sie ihren Willen nicht bekommen (aktuell Indien, Einbürgerung nicht für Moslems).

    Das irrsinnige Mordpotential von Moslems, dem türkischen Gastarbeiterfehler, hatte sich in Deutschland bereits vor 2015 voll entfaltet und war komplett außer Kontrolle. Deshalb war es so eine großartige Idee von unserer mordbesessenen Nero-Kanzlerin, seit 2015 bis in alle Ewigkeit ungehindert weitere Millionen dieser Bestien reinzulassen, die nach Germoney wollen. Der moderne Nerobefehl wird von einer pummeligen Besessenen gegeben.

  34. Man kann nur noch nüchtern feststellen, dass der öffentliche Raum verloren ist. Verloren für alle rechtschaffenen Menschen, auch Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund. Noch spricht die Statistik dafür, dass man gute Chancen hat, unbehelligt davon zu kommen, wenn man die bekannten Risikozonen meidet. Aber das ist alles erst der Anfang. Noch haben sich die Neuankömmlinge nicht durchsortiert und die Reviere aufgeteilt und sind überwiegend mit sich selbst beschäftigt. In weiteren fünf Jahren wird sich die Lage nochmals dramatisch zugespitzt haben. Italienern, Kroaten und Russen traue ich noch am ehesten zu, dass sie sich behaupten können, da es einen Zusammenhalt gibt und notfalls auch einen bewaffneten Arm. Auch die asiatischen Communities werden sich zu organisieren wissen. Natürlich gibt es auch noch ein deutsches Milieu, das ist aber vorsichtig und bleibt unter sich.

  35. Dieser Artikel ist hier heute schon mehrfach empfohlen, ich schließe mich dem an: Chaim Noll über Merkel:

    https://www.achgut.com/artikel/angela_mortis

    Jeder Satz ein Treffer. Er spannt einen Bogen von dem Deutschland zu Beginn ihrer Kanzlerschaft 2005 (stark, gefestigt, optimistisch) und dem Deutschland, in das sie es 2019 verwandelt hat (zerstört, ruiniert, labil, gelähmt; mit vielen Beispielen). Noll schreibt:

    Zweimal bin ich ihr leibhaftig begegnet. (…) Zum ersten Mal im Frühjahr 2006 im Berliner Bundeskanzleramt, mit einer Delegation des Internationalen PEN, ein Nachmittagsempfang mit Kaltem Buffet, in Erinnerung ist mir, wie sie aufblühte nach dem ersten Glas Wein. Sie ist von Natur aus das, was man „gesellig“ nennt. Ins Tagebuch schrieb ich damals: „Sie möchte nett wirken, gefährlich bei einer Politikerin.“

    Er endet mit dem inzwischen lähmenden Ende – und Noll hat resigniert, das zieht sich durch den ganzen Artikel. Er endet mit den Sätzen:

    Angelus mortis ist der lateinische Name des Todesengels. Seine Berührung verwandelt Lebendes in Totes, Hoffnung in Depression, eben noch blühendes Land in Wüste. Gibt es ihn auch in weiblicher Form? Dann würde er Angela heißen, Angela mortis.

  36. pöbelte das Ehepaar in einer bislang unbekannten Sprache …Plötzlich den 61-Jährigen brutal gegen den Kopf geschlagen. … auf dem Boden …eingetreten!…

    an dieser Stelle hier nochmal …Genosse S.Gabriel irgendwann 2017, Zitat …. „ Tun sie doch nicht so als ob Deutschland ein Land ist, in dem lauter kriminelle Ausländer rumrennen …“ dass ist doch dummes Zeug, dass ist doch Volksverdummung, dass ist doch “ Fake News “ … siehe Video ab 1.52 Min … KLICK !

  37. ThomasEausF 16. Dezember 2019 at 19:26

    (…) Moslems braucht kein Mensch, der noch halbwegs bei Trost ist

    Richtig. Die einzigen, die Moslems brauchen, sind andere Moslems – und diejenigen, die hoffen, Moslems als naturtollwütige biologische Waffe (aus dem Arsenal der ABC-Waffen) gegen alles einzusetzen, was sie hassen.

  38. Was man sich als Asylbewerber in Hannover so alles leisten kann!!!

    .
    Unter Drogeneinfluss Polizeiwagen gerammt: Mildes Urteil nach wilder Verfolgungsjagd durch Hannover

    Unter Drogeneinfluss mit Tempo 130 vor der Polizei geflohen, drei rote Ampeln überfahren und einen Streifenwagen gerammt: Das Amtsgericht Hannover hat einen 26-jähriger Autofahrer ohne festen Wohnsitz im Schnellverfahren zu einer Geldstrafe und Führerscheinentzug verurteilt.

    Die Dolmetscherin übersetzt für den Angeklagten das Urteil der Richterin. Quelle: Ingo Rodriguez
    Hannover
    Mildes Urteil nach einer wilden Verfolgungsjagd quer durch Hannover-Ricklingen: Ein 26-jähriger Autofahrer ist am frühen Montagmorgen gegen 3.15 Uhr mit einem Kleinwagen unter Drogeneinfluss und stellenweise mit Tempo 130 vor einer Polizeistreife geflüchtet, hat dabei gleich mehrere rote Ampeln überfahren und nach einem waghalsigen Wendemanöver einen Einsatzwagen gerammt. Die Flucht endete am Ortseingang von Hemmingen: Nachdem der 26-Jährige in eine Hecke gerast war, konnte die Polizei ihn festnehmen. Weil der Asylbewerber aus Georgien keinen Wohnsitz hat, urteilte das Amtsgericht Hannover bereits am Montagmittag im Schnellverfahren: 1200 Euro Geldstrafe und neun Monate Führerscheinentzug.
    In Handschellen vorgeführt
    Mit einem derart milden Urteil hatte offenbar nicht einmal der Angeklagte gerechnet, als er am Montagmittag von Justizbeamten in Handschellen zum sogenannten beschleunigten Verfahren vorgeführt wurde. Dieses von der Staatsanwaltschaft beantragte Verfahren hatte Strafrichterin Christine Hübscher genehmigt. Hintergrund: Der wohnungslose Flüchtling aus Georgien durfte nur einen Tag festgehalten werden, ohne ihn einem Haftrichter vorzuführen.
    In seiner Vernehmung gab der 26-Jährige an, seit etwa eineinhalb Monaten als Asylbewerber in einer Unterkunft in Leipzig gemeldet zu sein. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe räumte der Georgier ein. Ein absichtliches Rammen des Polizeiwagens stritt er jedoch ab. An alle Details erinnere er sich nicht mehr. Demnach habe er aus Furcht und wegen seines Alkoholkonsums vor der Polizei fliehen wollen. „Nüchtern wäre mir das nicht passiert, ich hatte den ganzen Tag Bier getrunken und tagelang nicht geschlafen“, ließ der Georgier übersetzen. Es tue ihm leid. Kurios: Unmittelbar nach seiner Festnahme hatte ein Alkoholtest einen Wert von 0,0 Promille ergeben. Das bestätigten auch die als Zeugen geladenen Polizisten aus der Einsatznacht. Warum sich der 26-Jährige einer Kontrolle entziehen wollte: Ein Drogenschnelltest hatte nach der Verfolgungsjagd Kokain und Marihuana nachgewiesen.
    Polizist schildert wilde Verfolgungsjagd
    Aus den Schilderungen eines Beamten wurden weitere Einzelheiten deutlich: Demnach hatte eine Polizeistreife dem Kleinwagen mit französischem Kennzeichen auf der Friedrich-Ebert-Straße aufgefordert für eine Kontrolle stehen zu bleiben. Das Auto habe auch zunächst die Fahrt stark verlangsamt, um schließlich aber mit Vollgas zu flüchten, berichtete der Beamte. Auf der Fahrt über den Ricklinger Kreisel, die Frankfurter Allee und den Landwehrkreisel überfuhr der 26-Jährige stellenweise mit Tempo 130 drei rote Ampeln. Nach einer 180-Grad-Drehung auf der Göttinger Chaussee „rammte“ – so bezeichnete es auch die Richterin – er beim Wegfahren in die Gegenrichtung die Front des Streifenwagens. Mithilfe weiterer Einsatzkräfte wurde er in Hemmingen nach dem unfreiwilligen Ende seiner Fahrt festgenommen. Notiz am Rande: In dem von einem Bekannten geliehenen Wagen saßen zwei weitere Personen, die in dem Verfahren keine Rolle spielten.
    Geständnis und fehlende Vorstrafen wirken sich strafmildernd aus
    Die Richterin verurteilte den Angeklagten wegen rücksichtslosen und grob verkehrswidrigen Verhaltens sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu einer Geldstrafe von insgesamt 1200 Euro und einem Entzug seines georgischen Führerscheins mit einer Sperre von neun Monaten. Der Drogeneinfluss blieb wegen der schwereren Vergehen unberücksichtigt. Als strafmildernd wertete die Richterin sein Geständnis, fehlende Vorstrafen und den geringen Sachschaden am Polizeiauto. „Aber wer so fährt und dabei andere Menschen gefährdet, gehört erstmal nicht mehr als Autofahrer auf die Straße“, sagte die Richterin.“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Schnellverfahren-am-Amtsgericht-Unter-Drogeneinfluss-Polizeiwagen-gerammt-Mildes-Urteil-nach-wilder-Verfolgungsjagd-durch-Hannover

  39. ThomasEausF 16. Dezember 2019 at 18:49

    Charly1 16. Dezember 2019 at 18:38

    Er hat nicht auf die Armlänge geachtet…?
    —————
    Er hat gegen das „Was guckst du?“ verstoßen. Vielleicht hat er sich aber nur nicht tief genug verbeugt bzw. keinen Respekt gezeigt – aber wer weiß das schon so genau.

    Ohne dabei gewesen zu sein…

    Dieses Rudel war auf Gewalt aus, auf der Suche nach einem Opfer.

    Egal, was dieser Mann – und viele andere Opfer dieser Orks vor und nach ihm – auch getan hätte, er wäre geschlagen worden.
    Weil der Täter jemanden – einen „Alman“ – schlagen wollte.
    So einfach ist das bei denen.

    Das einzige, was den/die Täter abgehalten hätte, das Paar anzupöbeln und den Mann zu demütigen und zu verprügeln wäre die Gewissheit, dass dieser Mann kein Opfer sondern ein Gegner ist.

    Dann allerdings hätte sich dieses Jagdrudel ein anderes Opfer gesucht und dieses verprügelt-
    Oder gleich totgeschlagen, weil das lange Suchen deren Frust erhöht.

  40. @ DonCativo 16. Dezember 2019 at 18:13
    Was ich nicht kapiere: Es müssen eine richtige Masse an Opfgern und Angehörigen sein – eine Masse, die laut sein könnte, die Aufmerksamkeit erzielen könnte, eine Masse, die Bewegung bringen könnte – aber nichts! Man hört von der Gruppe nichts. Mit was werden die ruhig gestellt? Unmengen Geld, Einschüchterungen, Drohungen? Hat jemand eine Erklärung/ Idee?
    ___________________________________________________________
    Ja ..es sind mittlerweile unzählig viele Opfer.. Fakt ist…es wird ja absichtlich und äußerst selten publik gemacht. Außer es ist „zu öffentlich“ gewesen..Und jeder Fall, der irgendwo geschieht, ist für die Angehörigen erst mal sowieso hochgradig ein großer Schock, verbunden mit unendlicher Trauer – die Angehörigen kommen in dieser extremen Belastungssituation mit Sicherheit erst mal nicht darauf , sich zu wehren, geschweige denn für gerechte Strafen zu kämpfen, sondern sind in ihrer Trauer gefangen-evtl. für ewig … Viele ahnen nicht mal , dass sie nicht die „einzigen“ Betroffenen sind. Und -jeder muss das irgendwo an einem anderen Ort unseres Landes durchstehen. Eine schwierige Ausgangsbasis, da keine räumliche Geschlossenheit besteht, wo man sich kennt und mit einander sprechen kann…das ist ja grundsätzlich ein Problem, da wo keine Einigkeit und Geschlossenheit demonstriert wird…da passiert bzw. ändert sich nichts.
    Jaaa….gemeinsam gegen diesen Wahnsinn angehen…das wäre dringend notwendig…auch wir hier sind nur mit Kommentieren beschäftigt… diese helfen nur bedingt…die Frage erübrigt sich, was längst oberfällig wäre…

  41. AUWEIA !… Der Peter hat sich erschrocken , schon gehört

    OT,-….Meldung vom 16.12.2019 – 15:32

    „Deutscher Fahrer“: Busfahrer aus Dresden sorgt mit Schild für Eklat

    Dresden – Ungläubige Blicke am Montagmorgen an der Bushaltestelle! Um 7.46 Uhr traute Peter Dörffel ( seine AfD hassenden linken Freunde nennen ihn bestimmt gerne Piet ) (23) seinen Augen nicht, als einSchild am Bus in Frakturschrift verkündete, dass hier ein „Deutscher Fahrer“ das Gefährt steuere. Zumindest die nächsten Tage wird dieser jetzt nicht mehr auf dem Fahrersitz Platz nehmen. So richtig fasst es Altenpfleger Dörffel (… also Piet ) allerdings noch immer nicht: „Ich (… der Piet ) habe das Schild gesehen, als ich (… Piet ) in Altnaußlitz eingestiegen bin“, sagte er TAG24.“Als ich (… Piet ) an der Oberen Straße in Pesterwitz ausgestiegen bin, habe ich (… Piet ) es fotografiert. Mich (… also Piet ) hat das erschrocken, am meisten, dass es mich (… dem Piet ) gar nicht mehr so überrascht. So etwas scheint langsam normal zu werden.“Gemeint ist ein Schild in Frakturschrift, für jeden gut lesbar: „Diesen Bus steuert ein Deutscher Fahrer“.Über Twitter landete das nationale Bekenntnis bei den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB). DVB versuchen, serbische Fahrer nach Dresden zu holen Diese sind alles andere als glücklich darüber: „Es handelt sich hier um ein externes Unternehmen“, so Sprecher Falk Lösch (54). „Wir finden das nicht in Ordnung, unser Fahrdienst-Chef wird der Sache nachgehen. Das geht so nicht! „Ärgerlich: Gerade bemühen sich die DVB, serbische Busfahrer nach Dresden zu holen.Auch der direkte Arbeitgeber des mitteilungsfreudigen Busfahrers ärgert sich: „Das ist für uns eine sehr erschütternde Situation“, sagt Matthias Peschke (39), Geschäftsführer der Satra Eberhardt GmbH in Kesselsdorf zu TAG24. „Es handelt sich um einen langjährigen Mitarbeiter von uns.“Und weiter: „Sein Dienst ist jetzt beendet, für morgen ist er nicht eingeplant.“ Wie es mit ihm weitergeht, muss nun arbeitsrechtlich geklärt werden.Auch die Satra Eberhardt GmbH bemüht sich um ausländische Fahrer: „Wir sind weltoffen“, distanziert sich Peschke vom umstrittenen Aushang seines Fahrers: „So eine Meinung findet bei uns keinen Boden.“Update 17.15 Uhr: DVB greifen durch!“Wir haben uns mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt“, sagt DVB-Sprecher Falk Lösch. „Dieser Fahrer wird nicht mehr auf DVB-Linien zum Einsatz kommen.“ https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-deutscher-fahrer-bus-schild-eklat-aufregung-dvb-1321034

  42. „Köln: „Männer“ brechen 61-jährigem Fußgänger die Augenhöhle“

    Das erzählte heute ein Kollege. Was ich gemacht hätte mit den „Männern“, habe ich noch nichtmal in der Pause erwähnt, geschweige denn hier. Aber in der Pause wäre es gut angekommen.

    „Einfach“ alle raus mit denen.

  43. Moderne Menschenopfer?

    „Da sannen die Karthager über die Ursache ihres Unglücks nach. Es fiel ihnen ein, daß sie das jährliche Opfer, welches sie dem tyrischen Melkarth schuldeten, nicht nach Phönizien gesandt hatten; und ein ungeheurer Schrecken befiel sie. Offenbar zürnten die Götter der Republik und wollten ihre Rache noch weiter verfolgen. Man betrachtete sie als grausame Herren, die man durch reiche Geschenke bestechen konnte. Alle waren ohnmächtig vor Moloch, dem Verschlinger. Das Leben, sogar das Fleisch der Menschen gehörte ihm – daher war es Brauch bei den Karthagern, ihm einen Teil davon zu opfern, um seine Wut zu stillen. […] so war kein Schmerz zu groß für den Gott, da er am Entsetzlichsten Ergötzen fand und man jetzt ganz in seiner Hand war. Man musste ihn also völlig befriedigen. Beispiele bewiesen, dass dieses Mittel die Plage zum Aufhören zwang. Überdies glaubte man, dass ein Brandopfer Karthago läutern würde.“

    Gustave Flaubert, Salammbo

  44. Opfer hätte 2 Armlängen Abstand halten müssen ! Und auch im dunkeln noch draußen. Geht garnicht.

  45. Auch ohne große Vorurteile, deutet doch einiges auf Migranten hin:
    – Die Tat wurde erst verspätet veröffentlicht und sollte wohl vertuscht werden. (wie die Silvester Vergewaltigungen)
    – Die Beschreibung bleibt vage; (Männer 20 bis 30) man ist scheinbar nicht an der Aufklärung interessiert.
    – Es wird nicht in jedem zweiten Satz betont, dass die Täter „Deutsche“ sind.
    – Frau Merkel hat sich noch nicht zu dem Vorfall geäußert, und weder „Hass“ noch „Hetzjagden“ erkannt.

  46. Kackfrech startet das Regime in Berlin das sogenannte “Fachkräfte-Einwanderungsgesetz
    Also, bei soviel Ignoranz der realen Verhältnisse im Land und der dreisten Vorgehensweise gegen den Willen des Volkes da zeigt das Regime in Berlin so richtig seine Menschenverachtung.

    Da werden jeden Tag Menschen in der BRD umgebracht, vergewaltigt, zusammengeschlagen oder bedroht von den “Männern” und das Regime hat nichts besseres zu tun als noch mehr Kultur und Bildungsfrende ins Land zu holen.

    Es reicht den abgehobenen Diäten-Sammlern nicht dass es Millionen von Menschen im Land gibt die unwürdig von Harz4 leben müssen.

    Nein, dass Elend wird noch größer gemacht.

    Wie weit muss es noch gehen bis das Regime entlarvt und davongejagt wird ?

  47. @ hoppsala: [..] MOD: Wir haben den Kommentar gelöscht.
    Hoffentlich entsorgt sie auch Ihren verdammten Antisemitismus gleich mit!

  48. Wann endlich begreifen die Deutschen, daß hier
    vielfach fanatische Eroberer eindringen, die wie im Koran
    vorgeschrieben ihren sogenannten wahren Glauben
    mit Gewalt durchsetzen wollen.

  49. KÖLN? DRECKSLOCH! Die Stadtoberf*tze sinniert von einer Armlänge Abstand. Eine Autostunde Abstand ist wahrscheinlich gesünder und wirkt lebensverlängernd.
    H.R
    Nebenbei die POZILEI in Köln ist ein Sauhaufen.
    Wo, wo, wo wart Ihr Silvester?
    Auf die Antwort warten wir noch heute.

  50. Wieder einer „brutal gegen den Kopf geschlagen“ so wie in Augsburg …
    Hilft da vielleicht ein Fahrradhelm? Oder ist der für Fußgänger verboten?
    Egal, ich geh noch schnell zum Weihnachtsmarkt – mit Helm!

  51. DonCativo 16. Dezember 2019 at 18:13
    Was ich nicht kapiere: Es müssen eine richtige Masse an Opfgern und Angehörigen sein – eine Masse, die laut sein könnte, die Aufmerksamkeit erzielen könnte, eine Masse, die Bewegung bringen könnte – aber nichts! Man hört von der Gruppe nichts. Mit was werden die ruhig gestellt? Unmengen Geld, Einschüchterungen, Drohungen? Hat jemand eine Erklärung/ Idee?
    ++++++++++++++++++
    Ich nehme an, eine Aussage wie „Halt einfach die Schnauze, sonst bist du nazi.“ reicht völlig aus. Was es heute im Merkelland bedeutet, im Neusprech „nazi“ zu sein, das weiß jedes Kleinkind: bei Angestellten Jobverlust, damit Wohnungs- und Partnerverlust, Auftragsverlust bei Selbstständigen, im übrigen gleichlautend wie bei den Angestellten. Anschließend ausgeliefert an die Hartz-IV-Bürokratie. Bei Importmoslems bedeutet das Kindergeldauszahlung und mietfreies Wohnen/Leben, bei Deutschen bedeutet das Verfemung und Versklavung.

  52. Verfasse bitte jemand einen „Antikoran“. Der ist rechtens, wenn der Koran es auch ist. Also: Ran an den Speck! Es dürfte nicht allzu schwierig sein „Affen“, „Schweine“ und „Ungläubige“ durch „Rechtgläubige“ zu ersetzen und umgekehrt. Die Dingens mit den Frauen würde ich beibehalten. AfD-Personal kann man ja ausnehmen. Aber die Raute & Co.? Ne!

  53. @Maria-Bernhardine 16. Dezember 2019 at 19:12
    @ Das_Sanfte_Lamm 16. Dezember 2019 at 18:53

    Köln war schon vor 20 Jahren total versifft.
    … Offensichtlich macht man das
    heutzutage nicht mehr, Leute nach dem Weg
    oder der Uhrzeit fragen.
    +++++++++++++++++++++++++
    Sagen wir so: Es ist seit Einführung des Smartphones so flächendeckend aus der Mode geraten, dass eine entsprechende Anfrage eher Misstrauen denn Hilfsbereitschaft auslöst.

    Ja, richtig, Köln ist schon seit – mindestens – 20 Jahren total versifft. Die Medienszene (WDR, RTL) gibt die dogmatisch-politische Lesart vor, das konkrete Leben bestimmen, jenseits der punktuellen Areale der „Geschlechtsunklaren“, die Türken und die Araber.

  54. Ich glaube, die Männer sind nach Hamburg geflüchtet, ich habe die heute auf dem Jungfernstieg gesehen: ganz viele Männer zwischen 20 und 30 Jahren. /Ironie off

  55. @ Schinkenbraten

    Ich bin selbst aus der Gegend und kenne Poll sehr gut. Bis Ende 2018 habe ich in Köln Fr.-Sa Nacht Taxi gefahren. Jetzt Rentner.
    Poll war nie prekär. Was es gab waren 3 Zigeunerlager. Siegburgerstr. 406-408, Poller-Damm und Poller-Holzweg 10.
    So weit ich weis gibt es den Holzweg 10 noch.
    Die Zigeuner sind übles Volk ohne Frage. Ich selber habe wenn ich da auf dem Taxi-Halteplatz stand Motor angemacht und bin leer weggefahren, ich hatte keinen Bock auf die.
    Gewalttätig waren die eigentlich nie, assi ja und geklaut wie die Raben. Fragen Sie mal im Kaiserers Ecke Salmstr. denen stehen heute noch die Haare zu Berge.
    In Poll lebt ein ordentlicher Mittelstand, wie bei uns in Zündorf.
    Was, wie in ganz Köln, sich verändert hat sind die Merkelgäste, von denen geht diese Gewalt aus. Auch ich bin mir sicher die 4 waren Musel.

  56. @ Hans Rosendahl

    Wo ist die Polizei ??????
    Kann ich die sagen, die lungern wehrlosen Deutschen Autofahrern auf, das brigt Kohle und kostet keine Kohle wie das Aufpassen auf rechtschafende Bürger.

  57. Merkel ist auf der Suche nach neuen Fachkräften.

    Leider müssen sich jetzt nicht nur Falschwähler („demokratische
    Parteien“) neue Sorgen machen.

  58. DonCativo 16. Dezember 2019 at 18:13
    Was ich nicht kapiere: Es müssen eine richtige Masse an Opfgern und Angehörigen sein – eine Masse, die laut sein könnte, die Aufmerksamkeit erzielen könnte, eine Masse, die Bewegung bringen könnte – aber nichts! Man hört von der Gruppe nichts. Mit was werden die ruhig gestellt? Unmengen Geld, Einschüchterungen, Drohungen? Hat jemand eine Erklärung/ Idee?

    ——————————
    Das Schweigen der Lämmer …

  59. In den ÖM kursiert aktuell die Angelegenheit um einen Schüler,dem wohl Mitschüler eine Todesanzeige in die örtliche Tageszeitung gesetzt haben.
    Was nicht zu lesen ist:
    Wenn diese Täter aus Regionen stammen,in denen es an der Tagesordnung ist,deratige Ankündigungen auch in die Tat umzusetzen,und es diesen Leuten relativ egal ist,dass sie sich hier auf anderem Grund&Boden befinden,ist sowas alles andere,als lediglich Mobbing.

  60. Hier in diesem Land geht der Täterschutz vor Zeugenschutz!

    Ich kann nur allen „Zeugen“ empfehlen, sich aus jeder Sache herauszuhalten!

    Wer einmal hilfsbereit ist irgendwo, der ist automatisch Zeuge! Falls er keine Aussage machen möchte und nicht zum Verhör oder gar zu der Verhandlung erscheint, dann wird ihm auch noch eine Geldstrafe oder sogar Beugehaft für seine Hilfsbereitschaft angedroht.

    Wenn nämlich ein hilfsbereiter Zeuge bedroht wird von den Kriminellen, dann hat die Polizei meist nichts Besseres als die dreist wie ignorante Empfehlungen an ihn: Er könne ja umziehen!
    Im diesen Schxxx Land macht man am besten gar nichts mehr, und wenn etwas passiert seine Tür oder Autotür zu, die Musik an und nicht mehr kümmern!

    Merke:
    Wer einmal hilfsbereit ist, der befindet sich in einer Abwärtsspirale von Verhör zur Verhandlung auf Bereitschaftsbasis und plötzlich mit Leuten, Tätergruppen konfrontiert in einem „Fahrwasser“, das er sich so niemals hat träumen lassen!

    Ein ZEUGE ist bei der Polizei genauso ein NÜTZLICHER IDIOT, wie seinerzeit die BÜRGEN für die FLÜCHTLINGE!

    Wenn die POLIZEI weiterhin so spießbürgerlich ignorant agiert ohne Niveau und ohne Höflichkeit und Intelligenz, dafür aber herablassend auf hohem Ross, dann wird sie bald gar keine Zeugen mehr haben!
    ?

  61. EU-Report
    In diesem Jahr kamen bereits 70.000 Flüchtlinge aus der Türkei nach Europa
    Stand: 00:00 Uhr | Lesedauer: 4 Minuten

    46 Prozent mehr Migranten schafften es 2019 über die Ägäis. Das geht aus einem vertraulichen EU-Report hervor. Der Bericht spricht von laxen Kontrollen des türkischen Grenzschutzes. Zweifel wachsen, ob der Türkei-Deal überhaupt noch funktioniert.
    12

    Die Zahl der Flüchtlinge, die aus der Türkei nach Europa kommen, ist in diesem Jahr stark gestiegen. Von Januar bis Mitte Dezember erreichten 70.002 Migranten von der Türkei aus die EU, das entspricht einem Anstieg von 46 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (47847), wie aus einem neuen vertraulichen EU-Report über die Situation der Flüchtlinge in Europa hervorgeht, der WELT vorliegt.

    Die meisten Neuankömmlinge aus der Türkei verzeichnete Griechenland mit knapp 68.000, es folgten Italien (1803), Bulgarien (197) und Zypern (261). Bemerkenswert: Die überwiegende Zahl der Asylgesuche in Griechenland stammt nicht mehr von Syrern, sondern von Afghanen. Ihr Anteil liegt bei 30 Prozent, der Anteil der Asylanträge von syrischen Staatsbürgern beträgt dagegen nur noch 14 Prozent, es folgen Pakistaner (9,5 Prozent), Iraker (8,0 Prozent) und Türken (5,0 Prozent).

    Die Aufnahmelager auf den griechischen Inseln sind dem Bericht zufolge inzwischen extrem überfüllt: Sie verfügen nur über 8530 Plätze, es leben dort mittlerweile aber mehr als 40.000 Menschen. Rund 5200 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge befinden sich demnach derzeit in Griechenland, sie leben meistens in erbärmlichen Zuständen. Fast überall fehlen Nahrung, Kleidung, Medikamente und Ärzte. Flüchtlingshelfer auf der Insel Kos mussten wegen Gewaltausschreitungen im Lager notevakuiert werden.

    Unklar ist inzwischen, inwieweit sich die Türkei überhaupt noch an das Abkommen mit der EU vom März 2016 hält. Laut EU-Report meldete die griechische Küstenwache vor einigen Tagen nach Brüssel, dass sich die Türkei seit mehreren Wochen in zahlreichen Fällen einer Zusammenarbeit verweigere: „Es wurde berichtet, dass bei bestimmten Gelegenheiten die türkischen Patrouillenboote, nachdem sie zuvor von der griechischen Küstenwache benachrichtigt worden waren, nicht eingeschritten sind und somit die Flüchtlingsboote einfach ziehen und sie die Grenze nach Griechenland überqueren ließen“, heißt es in dem Bericht.

    Im Abkommen mit der EU verpflichtete sich Ankara, Migranten aus Afghanistan, Syrien oder Pakistan an einer Weiterreise Richtung Europäische Union zu hindern. Syrer, die trotz der türkischen Grenzkontrollen eine griechische Insel erreichen, sollten von Ankara zurückgenommen werden. Im Gegenzug erhielt die Türkei bisher sechs Milliarden Euro Unterstützung zur Versorgung der Flüchtlinge.

    Dem Land werden zudem syrische Flüchtlinge im Rahmen einer Neuansiedlung in der EU abgenommen. Erst am Wochenende hatte der türkische Europaminister Faruk Kaymakci mehr Finanzhilfen gefordert: „Solange die Krise anhält, müssen wir zusammenarbeiten. Die sechs Milliarden Euro werden das Problem nicht lösen, wenn es einmal ausgegeben ist.“

    Weil die Situation auf den Inseln zunehmend prekär ist, lotst die griechische Regierung immer mehr Flüchtlinge von den Inseln auf das Festland. Das ist laut EU-Türkei-Abkommen aber nur dann gestattet, wenn die betroffenen Personen als besonders „verletzlich“ gelten, weil sie krank, schwanger oder in manchen Fällen minderjährig und allein sind. Ein Kern des Abkommens ist, dass die Migranten auf den Inseln bleiben, damit sie keine Chance haben, in die EU weiterzuziehen.

    Laut EU-Report wurden seit Jahresbeginn bis Mitte Dezember rund 34.000 Migranten auf das Festland gebracht, einige davon bleiben in Griechenland, die Mehrzahl versucht aber – vielfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln – an die griechisch-albanische Grenze zu gelangen und sich von dort aus mithilfe von Schleusern über die sogenannte Westbalkanroute in Richtung Deutschland und Österreich durchzuschlagen.

    Der EU-Report berichtet auch über die Zustände in den Aufnahmelagern auf den griechischen Inseln. Im sogenannten Aufnahme- und Identifikationszentrum (RIC) der Insel Leros gibt es seit mehr als zwei Monaten keinen einzigen Arzt mehr – ein Rückschlag für das Asylverfahren dort, weil die ärztliche Expertise fehlt. Auf Kos kam es Anfang Dezember mehrfach zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Afghanen und Palästinensern, es gab Verletzte.

    Die Polizei schritt ein, die Helfer, Grenzbeamten und Asylexperten vor Ort wurden umgehend evakuiert. Im Kara-Tepe-Lager auf Lesbos wurde eine 27 Jahre alte Mutter zusammen mit ihren drei Kindern tot in einem Container gefunden – ihr Gaskocher, der eigentlich streng verboten ist im Lager, war zuvor explodiert.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article204378726/EU-zu-Migration-2019-kamen-70-000-Fluechtlinge-aus-der-Tuerkei.html

  62. Großartige Täterbeschreibung. Da fühlt man sich an die Lachnummer Police Academy erinnert. Idiocracy wohin man schaut. Ein ehemals Vorzeige- Gemeinwesen zerfällt und löst sich auf.

  63. Da ich kein Fernsehen schaue und kein Radio höre, seit 2011, weiß ich nicht mit was die Leute eingelullt werden. Ich kann nur eines sagen, ich war 30 Jahre lang als Monteur in der Muslemischen und Schwarzafrikanischen Welt unterwegs. Ich garantiere das Deutsche Volk wird untergehen! Die Deutschen sind wie Lämmer und absolut Feige. Glaubt ihr wirklich diese großschnäutzigen Muslime wären stärker als andersgläubige. Ob dieser Feigheit der Deutschen sind sich auch die Politiker in Berlin bewusst. Deshalb gibt es jetzt auch die als CO2 getarnte Migrantensteuer.

  64. Zitat:
    „Kackfrech startet das Regime in Berlin das sogenannte “Fachkräfte-Einwanderungsgesetz“

    Wenn diese dann mindestens zwei Staatsbürgerschaft haben, werden sie von der CO2 Steuer befreit und diese neuen Facharbeiter können dann ein gutes Auskommen haben, denn es gibt durchaus talentierte Fachkräfte .
    Deutschland tauscht somit auch seine Arbeitnehmer aus. Das was sie an CO2 Steuer von den ausländischen Fachkräften nicht bekommen, nehmen sie durch eine Lohnsteuer ( weil viele Fachkräfte kommen werden)wieder rein.
    Die Steuern sind eh nicht mehr zweckgebunden ( nur noch auf dem Paier).
    Michelchen kann derweil „herumharzen“ und keine Kinder mehr bekommen, weil die durch die CO2 Steuer eine Belastung darstellen, die viele Michels und Michelinen nicht mehr tragen können.

    Also , das Aussterben ider Deutschen ist vorprogrammiert. Da geht nun auch kein Weg mehr dran vorbei, die Einbahnstraße ins Nirvana ist fertiggebaut.

  65. 1. Donar der Schwabe 17. Dezember 2019 at 03:24
    Deshalb gibt es jetzt auch die als CO2 getarnte Migrantensteuer.
    —————–
    Gut durchschaut!

  66. Frau Merkil braucht keine Anwerbungen mehr, – die Facharbeiter sind doch schon hier :
    Chirurgen, Orthopäden, Gynäkologen, Traumaspezialisten usw…………

  67. Das_Sanfte_Lamm 16. Dezember 2019 at 18:53


    Köln muss schon sehr bunt sein.
    Seit Jahren hat diese Stadt wohl alles zu bieten, um den Hunger nach immer mehr Multikulturismus zu stillen.
    Als einen der wenigen Lichtblicke des WDR sei diese Reportage zu empfehlen:
    *https://www.dailymotion.com/video/x59291e

    Obwohl bereits einige Jahre alt, war sie nach Erscheinen schockierend. Der WDR hat mehrmals versucht, sie wegen angeblicher Verletzung von Urheberrechten aus dem Netz verschwinden zu lassen, um sie wohl für immer in die Giftkammer abzulegen.
    -.-.-.-.-
    Es scheint ihm dem WDR wohl jetzt gelungen zu sein:
    Bei mir kommt zwar „Bandenkrieg die Geheimwelt der Türsteherwelt…“ in die oberste Zeile,
    aber kein Video von Dailymotion – nix Bild, nix Schrift.

  68. Die Medien, allen voran natürlich ARD u. Co., berichten wie verlangt nur „positiv“ zum einjährigen Bestehen des Migrationspaktes.

    Ein Jahr UN-Flüchtlingspakt

    Ein Leuchtturm gegen das Elend

    Ein Jahr nach Annahme des Flüchtlingspakts durch die Vereinten Nationen sucht ein Gipfel in Genf nach Wegen für eine bessere Versorgung von Vertriebenen weltweit. Das Ziel finden alle gut, dafür zu zahlen eher nicht.

    Von Georg Schwarte, ARD-Hauptstadtstudio

    Filippo Grandi, der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, steht im Kanzleramt und dankt der Kanzlerin. Dankt Deutschland. Denn Deutschland sei gewissermaßen Vorzeigeland, wenn es um den globalen Flüchtlingspakt gehe, sagt Chris Melzer, Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR. „Was die Integration angeht – in den Arbeitsmarkt, in die Gesellschaft – da ist Deutschland ein sehr gutes Beispiel, deshalb ist der Pakt in Deutschland eigentlich schon längst erreicht.

    (…..)

    https://www.tagesschau.de/ausland/un-fluechtlingsspakt-ein-jahr-101.html

    Ein Jahr UN-Migrationspakt
    Allein Deutschland zahlt
    Stand: 13.12.2019 | Lesedauer: 7 Minuten

    Von Marcel Leubecher

    Vor einem Jahr sorgte der Migrationspakt der Vereinten Nationen für Aufregung. Die finanziellen Zusicherungen hat bisher allein Deutschland erfüllt. Wie sieht die Bilanz nach einem Jahr aus? WELT liefert Antworten.

    (…..)
    So heißt es im Pakt sehr euphorisch: „Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte, und wir erkennen an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt.“ In der Ursprungsfassung war dies etwas zurückhaltender, lediglich als eine Möglichkeit formuliert worden („darstellen kann“). Laut Delegationsberichten des Auswärtigen Amtes zur vierten Runde in New York im Mai 2018, die vom „Tagesspiegel“ veröffentlicht wurden, hatten einige UN-Staaten sogar gefordert, „das Narrativ zu Migration müsse neu definiert werden und dürfe ausschließlich positiv sein: Medienunternehmen, die negativ berichten, müsse etwaige öffentliche Förderung entzogen werden“.

    (…..)

    Wie im Pakt gefordert, wurde im Juli ein Treuhandfonds Migration geschaffen, mit dem die Umsetzung der 23 Ziele finanziert wird. Beispielsweise sollen Mittel aus dem Topf für gemeinsame Projekte mit den Nationalstaaten, aber auch für lokale Initiativen oder globale Nichtregierungsorganisationen fließen. In den Treuhandfonds können seit Juli Staaten, Konzerne und Stiftungen einzahlen, die den Pakt fördern möchten. Allerdings hält sich die Geberlaune bisher wohl in Grenzen. Erst 1,1 Millionen Dollar sind bis zum Donnerstag laut Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen UNDP in den Topf geflossen. Und zwar nur von einem einzigen Geber: Deutschland.

    Auch in diesem Punkt wird die Bundesrepublik ihrer Rolle als „Primus“ der Migrationspolitik gerecht. Während eine Umsetzung der ambitionierten Ziele des Paktes für die meisten anderen UN-Staaten eine enorme migrationspolitische Liberalisierung bedeuten würde, hatte Deutschland schon vor der Verabschiedung alle wesentlichen Ziele des Abkommens erfüllt; in vielen Punkten sogar auf einem höheren Niveau als vorgesehen.

    Zwar könnte die vereinbarte Ausweitung der legalen Migration (Ziel fünf) theoretisch immer weiter gesteigert werden – doch dazu bestehen in dem Pakt keinerlei konkrete Vorgaben. Deutschland ist seit Langem mit großem Abstand das wichtigste Zielland für legale Zuwanderer in der EU. Das gilt vor allem für die starke EU-Binnenwanderung – überwiegend aus Rumänien, Bulgarien und Polen. Aber auch bei Studenten- und Arbeitsvisa für Nicht-EU-Ausländer wird Deutschland weltweit nur von den viel größeren USA übertroffen.

    Auch dass der Pakt für „Migranten auf allen Qualifikationsniveaus den Zugang zu Verfahren der Familienzusammenführung durch geeignete Maßnahmen erleichtern“ möchte, ist für viele andere Staaten eine Herausforderung – nicht aber für Deutschland. Jeder Ausländer hat hierzulande seit Jahrzehnten das Recht auf Nachzug der Kernfamilie, sobald er ausreichend Wohnraum und finanzielle Mittel hat. Politisch Verfolgte haben Anspruch auf sogenannten privilegierten Familiennachzug; sie müssen diese Kriterien also nicht erfüllen. Auch beim Nachzug ist Deutschland mit jährlich mehr als 100.000 Ausländern Spitze in der EU.

    Mit Ziel 15 beschließen die Staaten: „Wir verpflichten uns, sicherzustellen, dass alle Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus ihre Menschenrechte durch einen sicheren Zugang zu Grundleistungen wahrnehmen können.“ Anders als in den meisten UN-Ländern erhält in Deutschland jeder Mensch, der sich auf dem Staatsgebiet aufhält, Unterkunft, Verpflegung und Gesundheitsversorgung samt einklagbarer Rechtsansprüche. Infolge eines Verfassungsgerichtsurteils von 2012 stehen spätestens 15 Monate nach der Einreise jedem Ausländer Leistungen in Höhe der Sozialhilfe zu. Dass für Migranten alle Grundrechte gelten, die das Grundgesetz und die Europäische Menschenrechtskonvention allen Menschen zusprechen, ist in Deutschland eine Selbstverständlichkeit.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204277782/UN-Migrationspakt-Bisher-hat-nur-Deutschland-gezahlt.html

  69. Dabei wird Deutschland doch täglich sicherer und die „Ängste“ sind nur „gefühlt“ und sowie nur durch fake news verursacht:

    Personal bedroht

    Nach Tumulten im Sommer – Düsseldorf sucht Security für fünf Bäder
    Stand: 07:18 Uhr

    Tumulte im Düsseldorfer Rheinbad sorgten im Sommer für bundesweites Aufsehen. Die Stadt kündigte damals Konsequenzen für die Saison 2020 an. Jetzt wird nach Security-Leuten für mehrere Einrichtungen gesucht.
    60

    Nach Tumulten im Düsseldorfer Rheinbad will die Stadt im kommenden Jahr in fünf ihrer Schwimmbäder Security-Kräfte einsetzen. Die jetzt veröffentlichte Ausschreibung sieht bis zu zehn Sicherheitsmitarbeiter im Rheinbad vor. Das Familienbad im Stadtteil Reisholz soll mit einem Mitarbeiter auskommen. Die Security soll in den Freibädern unter anderem an „potenziellen Brennpunkten“ für Ruhe sorgen.

    Das Düsseldorfer Rheinbad war Ende Juni und Ende Juli drei Mal geräumt worden. Die Stadt hatte damals bereits kurzfristig Security-Kräfte eingesetzt und weitere Maßnahmen für 2020 angekündigt. Erstmals sollen ab dem kommenden Mai in einem Teil der städtischen Bäder – darunter auch dem Freizeitbad Düsselstrand – Sicherheitsmitarbeiter unterwegs sein, für die nun ein Unternehmen gesucht wird. Laut Ausschreibung soll die Mannstärke jeweils kurzfristig vom Wetter abhängen. Grundsätzlich stehen Wochenenden und Ferienzeiten im Fokus.

    Die Mitarbeiter sollen gemäß der Aufgabenbeschreibung bei der Ausweiskontrolle am Eingang helfen, Besucherströme leiten, Streife gehen, an Brennpunkten aufpassen und Störer ansprechen beziehungsweise rauswerfen („Durchsetzung des Hausrechts“). Grundsätzlich solle sich der Sicherheits- und Ordnungsdienst auf die „höfliche bzw. der Situation angemessene Ansprache von Besuchern“ beschränken. „Eine konfrontative Kommunikation, die dazu geeignet ist, verbale und tätliche Auseinandersetzungen zu provozieren oder zu verstärken, muss dabei in jedem Fall unterbleiben“, so die Anforderungen an potenzielle Bewerber. Angebote können bis 10. Januar abgegeben werden.

    https://www.welt.de/vermischtes/article204384596/Nach-Tumulten-im-Sommer-Duesseldorf-sucht-Security-fuer-fuenf-Baeder.html

  70. „““StopMerkelregime 16. Dezember 2019 at 18:24
    Eine Dortmunderin (37) befand sich auf dem Weg vom Bahnhof nach Haus. Ein Mann verfolgte sie und schlug sie mit Fäusten und einer Glasflasche nieder. Dabei wurde die Frau schwer verletzt. Jetzt ist ein Verdächtiger gefasst.
    Zweite Tat in einer Woche.
    Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz!“““

    Ergebnis… der Tatverdächtige hat prompt einen festen Wohnsitz mit Vollversorgung und die Geschädigte wahrscheinlich ein Bett im Mehrbettzimmer auf Station, Schläuche und Flüssignahrung inklusive.
    TOLL!!!!!

  71. +++ DonCativo 16. Dezember 2019 at 18:13
    Was ich nicht kapiere: Es müssen eine richtige Masse an Opfgern und Angehörigen sein – eine Masse, die laut sein könnte, die Aufmerksamkeit erzielen könnte, eine Masse, die Bewegung bringen könnte – aber nichts! Man hört von der Gruppe nichts. Mit was werden die ruhig gestellt? Unmengen Geld, Einschüchterungen, Drohungen? Hat jemand eine Erklärung/ Idee?
    +++

    Das fragen wir alle uns wohl schon seit Jahren.
    Wie kommt das? Warum wehren die sich nicht?
    Alle hier geschriebenen Erklärungen mögen in Teilen zutreffen, aber wo ist der Rest.
    Man stelle sich vor: Dem Sohn wird das Hirn zermatscht, die Tochter vergewaltigt und ersäuft, die Freundin geschächtet, der Bruder abgestochen, die Eltern in die Luft gesprengt, egal was noch.
    Wie reagiert den da ein normaler Mensch? Mit Angst vor Nazi-Sprüchen?
    Mit „ruhigem und besonnenem“ Handeln? Mit Weltoffenheit?
    Sorry, aber das halt ich alles für Unsinn!
    Jeder gesunde Mensch würde doch sofort dafür sorgen, daß das aufhört! Das die Lügen der Medien widerlegt werden! Das der Staat die Wahrheit sagt!
    Oder bin ich etwa nicht normal und sehe das deshalb nur falsch?
    Ansatzweise gab es ja mal ein paar Äußerungen von Angehörigen, etwa am Breitscheidplatz der Senior, der sich über Merkel äußerte. Oder in Köthen, wo der Vater von Markus von linken Dreckschweinen und asozialen Buntspasten ausgebuht wurde.
    Aber das alles ist gar nichts im Vergleich zu den Opferzahlen und dem Leid der Hinterbliebenen.
    WO IST DER REST? WAS LÄUFT DA?

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