Von TORSTEN GROß | Während es in Deutschland zahllose öffentliche wie private Hilfsangebote für Islamisten und vor allem für Rechtsextremisten gibt, existierte jahrelang nur ein einziges staatliches Aussteigerprogramm für Linksextremisten, betrieben vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Seine Kurzbezeichnung lautet: AP LEX. Dieses Programm steht seit einiger Zeit in der Kritik. Denn eine im August 2017 gestellte Anfrage der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag ergab, dass es seit dem Start der Initiative in 2011 lediglich 69 Kontaktaufnahmen von Interessenten zum BfV gegeben hatte. Nur in einem einzigen Fall war der Ausstieg aus der linksextremistischen Szene aktiv von der Behörde begleitet worden. Dabei ist es bis heute geblieben.

Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, frohlockte und bezeichnete die BfV-Initiative als das »überflüssigste Programm Deutschlands«. Schon zuvor hatte Jelpke, früher Aktivistin beim Kommunistischen Bund und bis heute Mitglied im verfassungsfeindlichen Verein »Rote Hilfe«, die Auffassung vertreten, dass es keines Aussteigerangebotes für linke Extremisten bedürfe.

»Es gibt bei Linken keinen Grund zur Sorge vor Fememorden, Rachezügen gegen Verräter oder vor ähnlichen Bedrohungen wie bei Nazis«, begründete die Politikerin ihre Position. In dasselbe Horn stieß der Wuppertaler Gewalt- und Konfliktforscher Peter Imbusch, der meinte, dass Linksextremisten – anders als Islamisten und Rechtsextremisten – keinen persönlichen Schutz benötigten, weil die autonome Szene heterogen sei und keine autoritären Strukturen aufweise.

Aller Kritik zum Trotz rief Nordrhein-Westfalen als einziges deutsches Bundesland 2018 ein eigenes Aussteigerprogramm für Linksextremisten mit dem Namen »left« ins Leben. »Left« richtet sich an zwei Zielgruppen:

Erstens Personen aus dem deutschen linksextremen Milieu wie Antifa und autonomer Szene. Zweitens Mitglieder ausländischer Gruppierungen mit linksextremistischer Ausrichtung, die in der Bundesrepublik aktiv sind. Dazu zählen unter anderem die als Terrororganisation eingestufte kurdisch-kommunistische Arbeiterpartei PKK sowie die Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front (DHKP-C), eine marxistisch-leninistische Untergrundorganisation, die für einen politischen Umsturz in der Türkei kämpft.

Laut Verfassungsschutzbericht haben Linksextremisten in Nordrhein-Westfalen im Laufe des letzten Jahres  1.394 Straftaten begangen, darunter 447 Gewaltdelikte. Bundesweit wurden im gleichen Zeitraum 4.622 linke Straftaten gezählt, von denen 1.010 Gewaltdelikte waren. Mit einem Anteil von 30 Prozent ist NRW bezogen auf die Bevölkerungszahl also überproportional von linksmotivierter Kriminalität betroffen.

Nun hat das nordrhein-westfälische Landesamt für Verfassungsschutz eine erste Zwischenbilanz der Arbeit von »left« gezogen. Und siehe da: Das NRW-Aussteigerprogramm ist sehr viel erfolgreicher als das des Bundes.

Derzeit arbeitet die Behörde mit 20 Personen, die aus der linksextremistischen Szene aussteigen wollen. Mit weiteren 30 ist man seit dem Start des Angebotes vor gut einem Jahr bereits im Gespräch gewesen.

Zumeist handelt es sich um deutsche Autonome oder PKK-Ahänger. Dass bislang noch kein Fall vermeldet werden kann, in dem die Rückkehr eines früheren Linksextremisten in die demokratische Gesellschaft gelungen ist, hat einen einfachen Grund:

Der Ausstieg gilt defintionsgemäß erst dann als erfolgt, wenn der Betroffene mehr als ein Jahr straffrei geblieben ist, keinen Kontakt zur linksradikalen Szene hatte und sich glaubhaft von politischer Gewalt distanziert hat.

Da »left« wie gesagt erst im September letzten Jahres aufgelegt wurde, kann frühestens 2020 Auskunft über die konkrete Zahl der Aussteiger gegeben werden. Die bisherigen Ergebnisse geben aber Anlass zur Zuversicht.

In einem Zeitungsinterview widerspricht NRW-Verfassungschef Burkhard Freier der These, weil Linksextremisten gebildeter seien und freisinniger dächten, würden sie sich – anders als Rechtsextremisten und Salafisten – keinen sektenartigen Strukturen anschließen, aus denen sie der Staat herausholen müsste. Tatsächlich lebten auch viele linke Verfassungsfeinde in abgeschotteten Gemeinschaften mit geschlossenem Weltbild, deren Angehörige sich in sogenannten Echoräumen wie dem Internetportal indymedia begegneten.

Dort suchten und fänden sie ausschließlich die Bestätigung ihres eigenen radikalen Weltbilds durch Gesinnungsgenossen, ohne mit konträren Meinungen konfrontiert zu werden.

Falsch sei es auch, wenn von einzelnen Politikern und Medien behauptet werde, Personen, die aus der linksextremen Szene aussteigen wollten, hätten keine Sanktionen seitens ihrer früheren Mitstreiter zu befürchten und könnten sich einfach ins Privatleben zurückziehen. Vor allem Abtrünnige, die der streng hierarchisch organisierten PKK den Rücken kehren wollten, liefen Gefahr, Opfer von Racheakten zu werden. Solchen Personen bietet der Verfassungsschutz in Nordrhein Westfalen deshalb den Aufbau einer neuen Identität an, um sie vor Übergriffen zu schützen.

Linksextremistische Gesinnung ist nach den Erkenntnissen der Verfassungsschützer keine Jugenderscheinung, die sich mit zunehmendem Alter automatisch »auswächst«. Ebenso wie Rechtsradikale und Islamisten beginnen zwar auch Linksextremisten ihre »Karriere« oftmals schon als Teenager, und die meisten von ihnen sind unter 40 Jahre alt. Doch eine wachsende Zahl der Aktivisten von autonomer Szene und PKK nimmt noch im Alter von 50 oder gar 60 Jahren an gewalttätigen Aktionen teil, um den demokratischen Rechtsstaat zu bekämpfen. Wie bei Drogenabhängigen sind es nicht selten veränderte private Umstände wie eine neue Beziehung, die Gründung einer Familie oder berufliche Perspektiven, die Radikale in ein bürgerliches Dasein zurückführen.

Warum zeitigen die nordrhein-westfälischen Verfassungsschützer mit ihrem Aussteigerprogramm »left« sehr viel bessere Ergebnisse auf dem Feld der Linksextremismus-Prävention als ihre Kollegen vom BfV? – Das dürfte vor allem daran liegen, dass man in NRW aktiv auf Personen zugeht, von denen bekannt ist, dass sie eine staatsfeindliche Haltung einnehmen, aber potentiell ausstiegswillig sind.

Regelmäßige Hinweise bekommen die Beamten von Gerichten, der Polizei und anderen Behörden. Die so identifizierten »Klienten« werden dann direkt zu Hause oder bei Verbüßung einer Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt aufgesucht, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sie zur Umkehr zu bewegen. Ein offenbar erfolgversprechender Ansatz, wie die bisherigen Erfahrungen in NRW zeigen.

Einfach nur darauf zu warten, dass Personen, die sich vom Extremismus lossagen wollen, zum Telefonhörer greifen und die Aussteiger-Hotline des Verfassungsschutzes anrufen, ist zu wenig.

Wenn der Staat auch den immer gefährlicher werdenden Linksextremismus effektiv bekämpfen will, dann muss er selbst aktiv werden und konsequent auf die Täter zugehen.

Alles andere ist reine Symbolpolitik, um die Bevölkerung zu beruhigen und den Bürgern zu suggerieren, die Sicherheitsbehörden würden alle extremistischen Bestrebungen in Deutschland gleichermaßen bekämpfen!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)

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28 KOMMENTARE

  1. Dieses Programm ist doch nur wieder Vorwand für sinnfreies Beschäftigungsmodell für nutzlose Politiker

  2. Ähh, PI News: Ich glaube, Ihr habt da was in den falschen Hals gekriegt. Wir reden hier von NRW!!!
    Bei dem Aussteigerprogramm handelt es sich nicht um Aussteiger von Links zurück in die Gesellschaft, sondern umgekehrt. Immer schön korrekt bleiben, so viel Zeit muss sein.

  3. Mehr als ein Drittel aller Linken Straf- und Gewalttaten allein in NRW. Wie glaubwürdig ist das angesichts der Zustände in Berlin, Hamburg und anderswo, die jeder selber im Internet recherchieren kann.

    1. Möglichkeit: Es lebt tatsächlich jeder 3. kriminelle Linksextremist in NRW.
    2. Möglichkeit: In NRW guckt man bei linken Delikten nicht möglichst weg wie in anderen Bundesländern.

    Solange viele Abgeordnete und Medien in ihren Äußerungen und Artikeln den Linksextremisten bei ihren Straftaten bestärken, kann man kaum erwarten, dass sie ihre Rolle als vermeintlich bessere Menschen freiwillig aufgeben.

    Viel mehr dürfte durch den Unsinn von Staat und Medien in den nächsten Jahren eine extreme Grüne Szene entsteht, die zum großen neuen Sammelbecken für gewaltbereite Spinner wird.

  4. Wie so oft gibt es auch hier den Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit.

    Nur weil wir alle meistens festen Boden unter den Füßen haben, heißt das noch lange nicht, daß wir auch in der Realität leben.

  5. OT
    Massenschlägerei in Berlin wegen sexueller Belästigung
    Berlin. Rund 40 „Jugendliche“ und „junge Erwachsene“ haben sich nach der sexuellen Belästigung einer 13-Jährigen zu einer Massenschlägerei in Berlin-Buch getroffen, bei der mindestens sechs Beteiligte verletzt wurden. Die zwei „Gruppen“ schlugen mit Fäusten und Stöcken aufeinander ein. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz.
    Die 13jährige, wegen deren sexuellen Belästigung es zur Massenschlägerei kam, wird wohl kaum eine Deutsche gewesen sein.
    Oder glaubt jemand, der Müller-Clan habe sich getroffen, um die Ehre ihrer 13jährigen Tochter gegenüber dem Meier-Clan zu verteidigen?
    Wir wirkt das:
    Da gibt es zwei Geschäfte in einer Straße. Wenn ich bei einem klaue, werde ich von sämtlichen Mitarbeitern stark verdroschen. Wenn ich bei dem anderen klaue passiert mir …. nichts.
    Was werde ich wohl in Zukunft tun? Was werde ich wohl all meinen Bekannten sagen und was werden die wohl tun?
    Schwere Zeiten für 13jähirge Deutsche, deren Ehre niemand verteidigt.

  6. Aussteigerprogramme für linksextremisten, rechtsextremisten und Islamisten.
    Das ist gut.
    Was jetzt noch fehlt, ist ein Aussteigerprogramm für alle, die den extremen Islamisten Mohammed als Vorbild verehren.
    Dazu gehören alle, die das Glaubensbekenntnis gesagt haben:
    Es gibt keinen Gott ausser Allah
    und der extremistische Islamist und Terrorist Mohammed ist sein „Prophet“.
    Das bedeutet in den Worten von Teersteegen:
    In meinem Wort, im Werk und allem Wesen, sei der extremistische Islamist Mohammed und sonst nichts zu lesen …

    All diese Extremisten brauchen eine Ent-Mohammedanisierung, sonst haben wir hier bald die Scharia.

    Die Chinesen arbeiten schon daran (Uiguren) und das ist auch in Deutschland nötig.

  7. Soweit man das lichte beobachten kann,sollte der größte Teil der im Artikel angedachten Delinquenten besser aus einem Bus hinter den europäischen Grenzen aussteigen.

  8. Auf dem Bildausschnitt allein sehe ich mindestens 75 Verstöße gegen das Vermummungsgebot. In Deutschland ist es üblich, dass sowas toleriert wird. Für mich unverständlich, da es sich bei jedem einzelnen Verstoss um eine Straftat handelt. Somit wird Handy am Steuer oder das nicht-bilden einer Rettungsgasse höher bestraft. Wie lange soll dieser Zustand noch andauern?
    Wie nennt man das, wenn jemand weisse Mäuse sieht? Seehofer hat sogar schon das nächste Stadium erreicht. Er sieht bereits überall braune Mäuse. Das ist eine vollendete Psychose.
    Horsti, hier ein gratis Rat ans Innenministerium, von wegen Bürgernähe und Nicht-Wegschauen: Ich verstehe, dass man in die Meute nicht mit scharfer Munition schiessen darf. Aber lass doch wenigstens deine Beamten ein wenig Farbe in die Horde bringen. So wie man das in Australien mit den Schafen macht. Modifizierte Paintballguns, neon gelb (oder meinetwegen neon grün) und dann an die Arbeit. Mal sehen, wie lange der Pulk braucht um festzustellen, dass der Weg nach Hause an unzähligen Kameras vorbei, nicht mehr unbedingt weiterhin so anonym verbleibt. Freundliche Beamte könnten sich anbieten, gegen Vorlage der Personalien für die Reinigung aufzukommen. Damit Mama nicht wieder fragen muss: Jens-Thorben, wo hast du wieder herumgespielt?

  9. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) häufte im Laufe ihrer vierzigjährigen Diktatur in der DDR ein riesiges Vermögen an. Als sie 1989 gestürzt wurde, sorgte ihr letzter Vorsitzender Gregor Gysi dafür, dass ein Großteil ihres Besitzes in dunklen Kanälen verschwand. Was ist aus dem Schatz der SED geworden? Eine Spurensuche.

    (Linksradikale NGOs?)

    In dem Podcast der Reihe „Ostkreuz“ erzählt der Berliner Historiker Dr. Hubertus Knabe, wie die SED-PDS unter ihrem Vorsitzenden Gregor Gysi ihr Vermögen verschwinden ließ. Es berichtet von Strohmännern, Tarnfirmen und schwarzen Kassen, von einer panischen Reise Gysis nach Moskau und vom Unfalltod zweier Kronzeugen – eine Geschichte, die Stoff gleich für mehrere Krimis bietet.

    https://hubertus-knabe.de/der-schatz-der-arbeiterklasse/

  10. Linksextremismus: Aussteigerprogramm zeigt erste Erfolge in NRW
    ___

    Sorry, aber das glaube ich nicht.

  11. Claudia Roth ist auch ein Kanditat für left.

    Ihre linksextreme Einstellung: „Deutschland verrecke“ oder „Deutschland, du mieses Stück…“
    Sie könnte da zum Vorbild werden und gleich mit ein paar ihrer Freunde kommen, die die gleiche Parol brüllen.

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/deutschland-fuer-die-bundestagsvizepraesidentin-ein-mieses-stueck-scheisse/

    Bundestagspräsidentin – wie peinlich.
    Bundestagsscham.

    Alle die Parlamentarier, die diese Linksextreme zur Bundestagspräsidentin gewählt haben, sollten auch in dieses Program aufgenommen werden und bis zum messbaren Erfolg vom Dienst frei gestellt werden (solange unbezahlter Urlaub).

  12. Und zur Unterhaltung und noch eine heiter tragische Geschichte.

    Vielleicht erinnern sich noch einige an das „Narrenschiff“, eine private norwegische polarexpedition mit Klimaschützern, die beweisen wollen wie dünn das arktische Eis geworden ist…

    Mittlerweile steckt die Lance völlig im arktischen Eis fest und der Kapitän warte dringend auf besseres Wetter, damit die Passagiere mit Hubschraubern evakuiert werden können. In den Medien liest man leider nichts mehr über diesen klassischen „Fail“ einer angeblich eisfreien Arktis, deren Eisausdehnung heute gute 12 Millionen Quadratkilometer ist. Eigentlich eine Jubel Meldung für die Presse, aber leider für die falsche Seite…

    „Aber was sie vielleicht nicht gewusst haben, ist, dass diese Jahreszeit die Zeit der meisten Eisansammlungen im Arktischen Ozean ist und auf ihrer Rückreise zum Eisrand und offenen Wasser die Eisschollen gefroren und fest geworden sind. Die «Lance» ist etwa 80 Kilometer vor der Eiskante fest im Eis eingeklemmt und sitzt nun komplett fest.

    Die neueste Information des lahmen Schiffes ist, dass der Kapitän an Bord, Herr Stig Roaldsand, laut der Zeitung VG (siehe: https://www.vg.no/nyheter/innenriks/i/BR2Wd0/kaptein-paa- lance-vil-evakuere-mann-om-bord-faar-nei-fra-hrs? utm_source = vgfront & utm_content = row-6) hat gefordert, dass alle Passagiere und nicht benötigten Personen an Bord des Schiffes mit dem Hubschrauber abgehoben werden sollen so schnell es geht“

  13. Wie ich soeben aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen erfahren konnte, wurde auch ein gewisser Heiko M. als Bewerber wegen all zu schlechter Sozialprognose abgelehnt. „Mit Saarländern haben wir bisher generell nur schlechte Erfahrungen gesammelt“, heisst es.

  14. 🙁 LINKSRADIKALE IM LINKEN STAAT

    Wer Linksextremismus bekämpfen möchte,
    muß erst mal Merkel einsperren u. jede Menge
    SED-Fuzzis aus dem Bundestag treiben, u.a.
    +++Petra Pau, die dort schon seit 2006 als
    Vizepräsidentin demokratisch-kapitalistisch
    absahnt u. linksradikal abstimmt.

    SED-Schwuli, Kurde Hakan Tas, SED-Pau,
    Muslimbruderschafter ++Aiman Mazyek u.
    SED-Buchholz Mai 2017:
    http://islam.de/s_images/28773_11-nachrichten-index.jpg
    Mazyek: „Heute darf ich zunächst die herzlichen und warmen Grüße unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übermitteln, die mir aufgetragen haben, IhnenFrau Bundestagsvizepräsidentin Pau, dafür ausdrücklich zu danken, dass Sie uns so schnell nach Bekanntwerden erneuter konkreter Drohungen und Gefahren aufsuchen, um sich direkt ein Bild über diese prekäre Lage zu machen“.

    „Haben wir nicht gelernt aus den NSU-Vorkommnissen?“, fragte die Bundestagsvizepräsidentin und kündigte an, dass sie in der kommenden Woche diese Themen in den Bundestag tragen will. Petra Pau: „Ich habe meine Untersuchungen zum NSU-Nazi-Mord-Komplex immer auch mit Blick auf die Gegenwart geführt. Denn niemand kann ausschließen, dass nicht längst neue Terrorbanden unterwegs sind. Das scheint unter dem Dach der Bundeswehr nun offenbar der Fall zu sein. Und noch eine Parallele drängt sich auf. Wieder kümmert sich kaum jemand um die möglichen oder tatsächlichen Opfer, jedenfalls nicht von Staats wegen. Der Zentralrat der Muslime und die Amadeu-Antonio-Stiftung zählen zu den offenbar auserwählten Terrorzielen. Sie brauchen Zuspruch und Schutz. Mir geht es um beide Ebenen. Zum einen wird aus politisch-rassistischen Gründen das Leben von Menschen bedroht. Und zugleich werden Verfassungsgrundsätze, wie das auf freie Meinungsäußerung und die Freiheit des Glaubens attackiert.“ sagte Pau abschließend.

    +++++++++++++++++++

    PAPST BENEDIKT IM BUNDESTAG
    SED-LINKE LUD MUSLIMBRUDER
    MAZYEK EIN

    v.l.n.r. Raju Sharma, Georg Güttner-Mayer, Petra Pau, ++Aiman A. Mazyek, Prof. Dr. Walter Homolka, Elfriede Begrich, Else Höllenreiner, ++Pastorin Ilsegret Fink, Hermann Höllenreiner, Georg Grädler, ++Bodo Ramelow

    Raju Sharma, religionspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE:

    „Wir wollten durch die Auswahl unserer Gäste auf die ++Vielfalt religiösen Lebens in Deutschland aufmerksam machen – auch außerhalb der verfassten Christenheit gibt es für DIE LINKE wichtige Ansprechpartner(wie Islam-Missionar Mazyek), wenn es um den Glauben und seine Bedeutung im realen Leben der Menschen geht.“ ::: Damit muss sich der Deutsche Bundestag nun auch in vergleichbaren Fällen fragen, ob er im Interesse der Gleichbehandlung nicht auch ++anderen ++Religionsoberhäuptern die Möglichkeit geben will, vor dem Parlament zu sprechen.“
    https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/politik/details-fuer-reden/news/der-papst-im-bundestag/

    dpa
    Dienstag, 13.09.2011, 10:56
    Der Aufritt des Papstes im Bundestag stößt einigen Abgeordneten der Linken sauer auf: Die Fraktion hat sich nun auf eine Proteststrategie verständigt.
    Die eine Hälfte der Fraktion werde der Rede folgen, darunter die Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch, Klaus Ernst und Fraktionschef Gregor Gysi. Die andere Hälfte werde vor die Tür gehen und gegen den Papst demonstrieren. (focus.de, 2011)

    Fast zwei Drittel der Linksfraktion wollten nicht hören, was der Papst zu sagen hatte. Nur 28 der 76 Plätze der Linksfraktion waren am Donnerstag besetzt. Sie wollten lieber mit Aiman Mazyek buhlen.
    der linksradikale Ströbele: „Ich bin rausgegangen, weil ich den anhaltenden Applaus zu Beginn zu heftig fand“, sagte er der dpa. „Ich wollte den Papst hier so nicht würdigen.“ Die meisten anwesenden Mitglieder der Linksfraktion trugen rote Aids-Schleifen.

    An der Demonstration am Brandenburger Tor nahmen Abgeordnete von SPD, Grünen und Linke teil. Der früherer Staatsminister im Kanzleramt, Rolf Schwanitz (SPD), sagte, er finde es wichtig, „dass man sich nicht wegduckt und ein Zeichen setzt“… (handelsblatt.com, 2011)

  15. WEITERE LINKSRADIKALE MONSTER
    NICHT IM UNTER- ODER
    HINTERGRUND, SONDERN

    GEPAMPERT VOM STAAT, GAR MIT
    MACHTPOSTEN BESCHENKT IM
    BUNDESTAG

    AUSSTEIGER-PROGRAMM – VOM
    STEINEWERFER ZUM REGIERUNGSPOLITIKER?

    Ein Staat, der linke Politik macht,
    kritisiert keine Linksradikalen, sondern
    bezuschußt sie oder gibt Doesenbier
    saufenden u. Gras rauchenden linken
    Aktivisten hochdotierte Posten in der
    Regierung (vom Rathaus, über Bundesland
    bis in die Bundesregierung), damit sie u.a.
    Schampus saufen u. koksen u. ihre
    Machtspeielchen spielen können.

    Ulli Kulke / 19.12.2019 / 06:25
    Inseln versenken mit Claudia Roth
    Stell dir vor: Der Sahel ergrünt und die Pazifik-Inseln wachsen. Und keiner geht hin und guckt mal nach. Stattdessen möchte Claudia Roth jedem „Klimaflüchtling“ einen Pass zur Reise nach Deutschland ausstellen – Staatsbürgerschaft inklusive./ mehr…

    Roth hat jetzt gemeinsam mit anderen grünen Abgeordneten einen Antrag ins Bundesparlament eingebracht, laut dem jedem „Klimaflüchtling“ ein Pass nach der Art einer Carte Blanche ausgestellt würde, mit dem er nicht nur in ein Land seiner Wahl einwandern und Asyl beantragen, sondern dort auch gleich die Staatsbürgerschaft eigenmächtig sich selbst zuerkennen darf. Ausweisung war mal, jetzt kommt die Einweisung, und zwar als autoamtlicher Akt.

    In den Raum stellt der Antrag Roths mal so um die 140 Millionen Menschen, deren Heimat im Laufe der Zeit und des Klimawandels entweder zu nass oder zu trocken, zu warm oder zu windig geworden sein würde, die deshalb würden flüchten müssen. Oder eine Heimat, die gleich ganz im Meer versinkt. Weil das, natürlich, am plakativsten ist. Wo kein Land mehr ist, kann kein Mensch mehr leben. Das muss jeder verstehen.

    Aber hat Roth niemand aus ihrem Stab gesagt, dass die so anschaulichen, raumgreifenden Schilderungen von Relotius (eingebettet in ein wahres Opus Magnum Apokalypsis) – dass diese Schilderungen aus der Südsee erstunken und erlogen waren? Dass Relotius, obwohl er seine Anwesenheit vor Ort über Seiten dem Leser (und seiner Redaktion) vorgegaukelt hatte, nie dort gewesen ist. Alles erstunken und erlogen, von einem notorischen Märchenonkel. Falsch war alles obendrein.

    Tatsache ist: Die Inseln Kiribatis sind in den letzten 50, 60 Jahren eher gewachsen als geschrumpft. Luftbildvergleiche sprechen hier eine eindeutige Sprache, das hat eine längst nicht mehr ganz unbekannte Studie von Paul Kench und Arthur Webb ergeben. Inzwischen haben sie es auch für Tuvalu nachgewiesen. Hier und hier und geht es zu den Studien. Kiribati und Tuvalu, ausgerechnet…
    https://www.achgut.com/artikel/inseln_versenken_mit_claudia_roth

  16. Was auch noch fehlt: Aussteigerprogramm für Öko-Extremisten
    – wie Gräte und
    – die Grünterroristen vom Hambacher Forst,
    – die GrünKommunisten DUH
    etc.

  17. Tolkewitzer 19. Dezember 2019 at 09:42
    Ist das sowas wie Rauchen abgewöhnen?

    Wohl eher Entzug von Heroin.

  18. Der Staat gibt also Geld aus, um Extremisten über den Verfassungsschutz aufzubauen.
    Und auf der anderen Seite wieder abzubauen.

    Super Job-Maschine.

    Wer diese Jobs wohl bekommt…

  19. Im Zusammenhang mit diesem Aussteigerprogramm sollte man mal die Mitgliederverzeichnisse von SPD, Grünen, Linken und der CDU durchgehen, damit man den Mitgliedern dieser Parteien eine Möglichkeit aufzeigt, wie sie aus diesen linksextremen Organisationen aussteigen können.

  20. Haremhab 19. Dezember 2019 at 11:51
    Wer nicht bei den Linksextemen mitmacht, wird als Rechter verfolgt.

    Doch, das geht. Man kann auch Moslem sein, da muß man nicht Linksextrem.

    (Boah, und was ein Ekelbild!)

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