Carola Rackete in Patagonien.

Vor der Klimaerhitzung geflohen?

Warum ist Kapitänin Carola Rackete in Patagonien?

Von KEWIL | Die kühne Schifferin Carola Rackete (31), die im Juli noch heldenhaft 53 Afrikaner nach Lampedusa in die EU gerettet hat, die sie von kriminellen Schleppern aus Libyen übernommen hatte, ist aktuell per Bus in Patagonien.

Hat sich Carola mit der Sea Watch verfahren, den Kompass verloren? Oder gibt es an Südamerikas Südzipfel auch „schwer traumatisierte“, verschleppte Geflüchtete, die dringend nach Germoney müssen?

Wie es aussieht, ist alles trivialer. Carola macht ein wenig Urlaub in Südamerika, gerade mal 14.000 Kilometer von zu Hause weg. Wir würden es ihr herzlich gönnen, aber wie ist sie dort hingekommen? Mit dem Segelboot der heiligen Greta oder gar per Diesel-Jet? Wieviel Tonnen CO2 hat Rackete in die Luft gejagt?

Rackete ist doch eine „Klimaaktivistin“ bei Extinction Rebellion und hat uns wissen lassen, dass wir im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe was bewegen müssen. Und jetzt das auf Twitter:

Sending love from Patagonia!

Hat die grüne Kapitänin Carola Rackete gar keine Flugscham? Denkt sie nicht an Feinstaub, Stickoxide und CO2? Oder steckt mehr dahinter? Schon vor Wochen sah die 31-Jährige eine innereuropäische Fluchtbewegung: „Der Klimawandel wird auch innerhalb Europas zu Flucht führen!“

Ah, das ist es! Carola ist heimlich vor dem Klima hier verduftet und lässt uns Klimaleugner in Europa in der Klimaerhitzung jämmerlich verdursten! Ein Schock!