150 Polizisten beschützen Mullah-Terror-Propaganda

Berlin trauert um Massenmörder Qassem Soleimani

Von JOHANNES DANIELS | Während sich im politische Berlin und den Mainstream-Medien die Trauer um die vom Mullah-Regime ermordeten 176 Toten des „Flugzeugunglücks“ (ARD) vom Mittwoch, darunter auch Opfer aus Deutschland, in Grenzen hält, wird mitten in Berlin ein islamischer Massenmörder als glorreicher Märtyrer gefeiert.

Kuds-General Qassem Soleimani (62), der zweitmächtigste Mann des iranischen Mullah-Regimes  ordnete seit Jahren immer wieder Anschläge auf der ganzen Welt und Massaker an Zivilisten in Syrien, Jemen, im Irak und Libanon sowie auf Regimegegner im Iran an und war verantwortlich für zehntausende Tote.

Bei zwei Veranstaltungen am Donnerstagabend in der (deutschen) Hauptstadt Berlin wurde er nun unter massivem Polizeischutz öffentlich betrauert.

Über 100 Terror-Anhänger kamen beispielsweise in die Imam-Riza-Moschee in Berlin-Neukölln, um eine, so die Veranstalter, „Trauerzeremonie für den heldenhaften Märtyrer“ abzuhalten.

Aber auch in anderen deutschen Hisbollah-Zentren wie Hamburg wurden umfangreiche „Trauerfeiern“ unter Polizeischutz durchgeführt.

Der linksradikale „Spiegel“ notiert dazu „regimetreu“:

In der Hamburger Imam-Ali-Moschee trauern regimetreue Iraner um Qasem Soleimani. Kritiker fordern die Schließung des Gotteshauses. Doch der rot-grüne Senat setzt weiter auf einen Dialog.

und zitiert brav die „Moschee-Vertreter“:

r Donnerstag sei keine weitere Trauerfeier geplant; es gebe lediglich eine Predigt „zum Martyrium von Fatima Zarah“, der Tochter des Propheten Mohammed, heißt es beim IZH. Es seien „aber natürlich nach wie vor viele Gemeindemitglieder in Trauer“ und wollten ihres Helden gedenken. Man huldige einem Märtyrer, „der sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um gegen Extremismus zu kämpfen und dadurch die Welt, also auch Deutschland, zu einem sichereren Ort zu machen“, sagt ein Vertreter der Moschee.

Auf einem „Andachts-Flyer“ wurde die perfide Veranstaltung in Neukölln öffentlich angekündigt (PI-NEWS berichtete). Darauf ist neben Soleimani auch Abu Mahdi al-Muhandis, ein Top-Terrorist und Mullah-Handlanger im Irak, abgebildet, der ebenfalls bei dem rechtmäßigen US-Drohnenschlag von Bagdad seiner Strafe erlag.

Die Berliner Moslems nennen die Tötung der beiden Massenmörder einen „Terrorakt“ der USA und sprechen von „Mord“. Später am Abend versammelten sich im Islamischen Zentrum in Berlin-Tempelhof sogar mehr als 200 Menschen zu einer weiteren „Trauerfeier“-Kundgebung.

Die Berliner Behörden wussten im Vorfeld von der Veranstaltung in der türkischsprachigen Moschee in Neukölln.? Es gebe dort zwar Hinweise auf „einzelne personenbezogene Verbindungen zum iranischen Regime“ und „antisemitische Äußerungen“ in Freitagspredigten, erklärte die Senatsverwaltung, berief sich aber auf „Religionsfreiheit“ zugunsten der ‚Religion des Friedens‘.

DER In-Treffpunkt für die Berliner Hisbollah-Szene

Ein ehemaliger Verfassungsschützer: „Die Imam-Riza-Moschee ist DER Treffpunkt für die Berliner Hisbollah-Szene“. Die Hisbollah mit 1.000 „offiziellen“ Mitgliedern in Deutschland ist eine libanesische Terrorgruppe, die ebenfalls für den Massenmord von zehntausenden Menschen im Libanon, in Israel und Syrien verantwortlich ist. Ihr oberster Kommandeur: Qassem Soleimani. Der Imam der Neuköllner Moschee, Tevekkül Erol, hetzt jedoch weiter ungehindert in sozialen Netzwerken gegen die USA, die er als „großen Satan“ beschimpft und zeigt sich offen antisemitisch und verbreitet Propagandafotos für die Hisbollah und das Mullah-Regime. Facebook verzichtet aus religiösen Gründen auf eine Sperrung.

Von der Berliner Polizei hieß es am Donnerstag: „Für uns ist das in erster Linie eine Trauer-Veranstaltung in einer Moschee. Das ist nicht verboten.“ Hätte der Islam-Auflauf verboten werden können? „Schwierig“, heißt es aus dem Bundesinnenministerium auf BILD-Anfrage mit Blick auf die im Grundgesetz verankerte Versammlungs- und Religionsfreiheit.

Die untragbare Terror-Propaganda ist jedoch ein Schlag ins Gesicht aller Terroropfer und ihrer Angehörigen. Andächtige Stille herrscht derweil im Schloss Bellevue: Mullah-Unterstützer und „Hass-Prediger“ Frank-Walter Steinmeier übermittelte zumindest zum 40. Jahrestag der „Islamischen Revolution“ im Februar der iranischen Terror-Führung „im Namen meiner Landsleute Herzliche Glückwünsche“. Als SPD-Außenminister bestand er darauf, am Grab des weiteren Massenmöders Yassir Arafat in inniger Trauer einen Kranz mit schwarz-rot-goldener Schleife auf Steuerzahlerkosten niederzulegen. Die Tickets nach Teheran sind bestellt!


(PI-NEWS-Autor Johannes Daniels kennt den Nahen Osten sehr gut und reiste bereits öfter durch das prekäre Hisbollah-Gebiet im Libanon.)




„Zu linksradikal“: Kapitän Reisch bricht mit „Mission Lifeline“

Von LUPO | Lifeline-Kapitän Claus-Peter Reisch hat mit der „Seenotretter“-Organisation „Mission Lifeline“ aus Dresden gebrochen. Sie sei ihm zu „linksradikal“, sagte er in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit ZEIT-Online. Das bringt Großspender Kardinal Reinhard Marx aus München sprichwörtlich in Teufelsküche.

Unüberbrückbare Differenzen

Der Ausstieg des umstrittenen Kapitäns kam wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Reisch beklagt politische Agitation und Aussagen, mit denen er sich nicht gemeinmachen könne. Er will keine Missionen mehr für Lifeline fahren, die zur NGO Mission Lifeline gehört.

In ZEIT-Online nennt er die Gründe: „Ich kann mich nicht mit Aussagen gemeinmachen, wie etwa, der österreichische Kanzler Sebastian Kurz sei ein Baby-Hitler. Da bin ich nicht dabei“, sagte Reisch. „Vieles ist mir zu linksradikal“.

Die fristlose Abmusterung von Reisch dürfte den Münchner Kardinal Marx und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz in Erklärungsnöte bringen. 2018 hatte er über 50.000 Euro aus Mitteln der katholischen Kirche an Lifeline gespendet – für linksradikale Agitation, wie sich jetzt herausstellt.

Kritik an der Unterstützung des Kardinals für die „Lifeline“ kam damals von der AfD-Fraktion im Bundestag. Der kirchenpolitische Sprecher Volker Münz nannte es laut WELT „ein Unding, dass Kardinal Marx das private Rettungsschiff ,Lifeline‘ mit Mitteln aus der Kirchensteuer unterstützt“.

Die Arbeit von „Lifeline“ sei „nur scheinbar christlich“. Durch die Präsenz solcher Schiffe im Mittelmeer würden viele Menschen erst angelockt, sich auf die gefährliche Reise zu begeben und ihr Leben zu riskieren.

Der gebefreudige Kardinal war erst in dieser Woche von Stephan Brandner (MdB, AfD) ins Gebet genommen worden. Brandner hatte in einem Offenen Brief kritisiert, dass Marx 50.000 Euro aus Mitteln des Erzbistums an ein geplantes „Seenotrettungs“-Projekt der evangelischen Kirche Deutschland gespendet hatte: „Wie können Sie es vertreten, ein Anreizsystem zu unterstützen, das Menschen nicht selten in den Tod und in unserer Gesellschaft zu erheblichen Spannungen führt?“ Eine Antwort steht noch aus.

Die NGO Mission Lifeline war in den vergangenen Monaten durch überzogene Öffentlichkeitsarbeit aufgefallen. Sie hatten den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz als „Baby-Hitler“ bezeichnet. Anfang 2019 hatte die Organisation, die seit 2017 vor Libyen operierte, getwittert: „Ihr seid noch nicht verheiratet? Vielleicht verliebt Ihr Euch zufällig in einen Menschen, der*die hier noch kein Bleiberecht hat. Könnte passieren, oder? Bleibt offen!“

Reisch hatte anlässlich der letzten Entgleisung Anfang Januar 2020 kryptisch gesagt: „Ich distanziere mich von allen unglaublichen Entgleisungen, die dort bei Lifeline zu lesen sind. Ich lehne jede Art von Agitation ab und halte es für maximal schädlich in der Debatte. Ich bin ein Mensch der bürgerlichen Mitte.“

Nun der totale Bruch. Reisch war erst vor wenigen Tagen in Malta nach langem Prozess vom Vorwurf freigesprochen worden, das Lifeline-Schiff falsch registriert zu haben. Vermutlich trug dieser Befreiungsschlag zur Trennung bei.

Mission Lifeline hält sich bislang noch mit Stellungnahmen bedeckt. Stattdessen wird auf ihrer Webseite unter „Aktuelles“ über ein neues Schiff für den Einsatz im Mittelmeer berichtet.




Geheimdienste machen immer öfter Nachrichten

Von MARKUS GÄRTNER | Dass Geheimdienste Einfluss auf Journalisten und damit auf den Nachrichtenstrom ausüben, ist keine Neuigkeit mehr. Doch die Bezugnahme auf „Geheimdienstkreise“ oder „Sicherheitskreise“ in den Medien nimmt inflationär zu.

Das haben wir zuletzt bei der wahrscheinlich vom Iran abgeschossenen ukrainischen Zivilmaschine gesehen, beim Tiergartenmord in Berlin oder bei Aktionen der USA im Nahen Osten. Doch in wachsendem Maße werden die Schlapphüte auch dann als Quelle herangezogen, wenn man es nicht vermuten würde:

Zum Beispiel wenn die Rhein-Neckar-Zeitung über ein Busunglück in Ägypten berichtet und sich auf ägyptische „Sicherheitskreise“ bezieht. Oder wenn das Liechtensteiner Volksblatt eine Bombenexplosion in Nigeria meldet und auf dortige „Sicherheitskreise“ verweist.

Woher kommt diese wachsende Prominenz der Geheimdienste in der Nachrichtengebung und was bedeutet das für uns? Dieser Frage bin ich im vorliegenden Video nachgegangen…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




AfD will WDR-Mitarbeiter auf Verfassungstreue überprüfen lassen

Von MARKUS WIENER | Der Medien- und Kulturausschuss des NRW-Landtags befasste sich am Donnerstag auf Antrag der AfD-Fraktion mit der Debatte um die Rolle des WDR in der „Umweltsau/Nazisau“-Affäre, die in den Weihnachtsferien die Gemüter bewegte. Hierzu wurde ein Bericht der Landesregierung angefordert, den allerdings nicht der eigentlich zuständige Ministerpräsident Armin Laschet, der lieber Krokodilstränen über die hohen WDR-Gehälter im SPIEGEL vergoß, sondern in seiner Vertretung der Chef der Staatskanzlei, Nathanael Liminski, erstattete.

Bereits im Vorfeld hatte die AfD-Initiative für überregionales Medieninteresse gesorgt. In der Ausschusssitzung hinterfragte die AfD insbesondere die offenkundige politische Schlagseite des Westdeutschen Rundfunks und wies mehrere Verbindungen von Mitarbeitern in das gewaltbereite, linksradikale Milieu nach. Kritisiert wurde aber auch die Instrumentalisierung von Kindern für politische Zwecke durch eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt.

Die Landesregierung wich den Fragen überwiegend aus und argumentierte mit der vermeintlichen Unabhängigkeit des WDR. Ins gleiche Horn stießen auch die anwesenden Vertreter von SPD und Grünen, die jede Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk als „rechtsextrem“ abtaten und deshalb sowohl Laschet als auch den WDR-Intendanten Buhrow für ihre zarte Kritik am Lied des Kinderchors angriffen, gleichzeitig aber beteuerten, dass sie an der Verunglimpfung von Omas auch kein Interesse hätten.

Für die AfD-Fraktion ist die Angelegenheit damit noch nicht erledigt. Der medienpolitische Sprecher Sven Tritschler legte ebenfalls am Donnerstag einen Gesetzentwurf vor, wonach sich zukünftig alle WDR-Mitarbeiter zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen und auch entsprechend überprüft werden sollen. „Es kann nicht sein, dass man für einen kleinen Waffenschein vom Verfassungsschutz überprüft wird, nicht aber, wenn man mit mehreren Milliarden Euro Zwangsgebühren die öffentliche Meinung beeinflussen kann“, erklärte er im Ausschuss. Außerdem sieht der Entwurf vor, dass die Förderung des Zusammenhalts der Generationen in den Programmauftrag des WDR aufgenommen wird.

„Das ist aber nur der erste Schritt“, verkündete Tritschler am Rande der Sitzung. Wir wollen eine erhebliche Verkleinerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und eine Abschaffung der Zwangsgebühr. Hierzu werde er mit Kollegen aus anderen Bundesländern noch im Frühjahr ein Konzept vorstellen.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wählen Sie das „Wahre Unwort des Jahres 2019“!

Es ist soweit: Unsere Jury hat eine Vorauswahl für das „Wahre Unwort des Jahres 2019“ getroffen. Sie können jetzt abstimmen, ob eines der bisherigen Favoriten oder eines der von Lesern neu hinzunominierten gewinnen soll.

Ingesamt gingen auf PI-NEWS und Journalistenwatch 255 – teils sehr kreative – Nominierungen ein, von „Das ist sooo Deutsch!“ über „Flugscham“, „Judaslohn“, „Kopftreter“, „Messer-Verbotszone“, „Nazi-Notstand“ bis „U-Bahn-Schubser“. Aus diesen vielen Vorschlägen wählte die Jury jetzt 16 Kandidaten für die Endauswahl, die unsere Leser selber treffen.

Am Dienstag, den 14. Januar, soll das alte, politisch korrekte „Unwort des Jahres“ bekannt gegeben werden. Dem wollen wir natürlich mit dem „Wahren Unwort des Jahres 2019“ zuvorkommen und geben unseren Lesern bis Samstag, dem 11. Januar, Zeit, um abzustimmen.

Die Finalisten unserer Fachjury sind (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Alte weiße Männer
  • Arabischer Phänotyp
  • Deutsch-Türke mit libanesischen Wurzeln
  • Faktenchecker
  • Greta
  • Hasssprache
  • How dare you?
  • Kapitänin Rakete
  • Klimagerechtigkeit
  • Klimaleugner
  • Kobolde
  • Merkelpoller
  • Nazisau
  • Qualitätsjournalismus
  • Umweltsau
  • Verschissmuss

Bitte stimmen Sie auf dem Wissenschaftsblog ScienceFiles.org ab. Dort sind nach dem Abstimmen auch gleich die Zwischenstände zu sehen (Screenshot von Freitag, 9 Uhr):

Bislang führt „Klimaleugner“ vor „Verschissmuss“ und „Umweltsau“.

Alternativ können Sie auch in die Kommentare bei PI-NEWS oder Journalistenwatch schreiben und vielleicht ein Exemplar des Sammelbands der freien Medien „Wir sind noch mehr! – Deutschland in Aufruhr“ gewinnen!




Jetzt auch AfD-Bashing auf Kabel 1

Dieser Blog hat schon oft über die im staatlichen bzw. Regierungsauftrag unternommene Schleichpropaganda gegen die AfD berichtet. Gerade die „Öffentlich-Rechtlichen“ nutzen gerne ihre technischen Möglichkeiten aus, um Anti-AfD-Sticker gekonnt in Szene zu setzen.

Ein PI-NEWS-Leser machte uns jetzt darauf aufmerksam, dass auch die Privaten den Trend der Zeit wahrgenommen haben und nicht abseits stehen wollen. Ein Bekenntnis gegen rechts – und sei es nur mit frischer Farbe in die Sendung integriert – könnte irgendwann Journalisten vor staatlichen Schlägern und Autoanzündern schützen oder vor Werbeverlusten bei Zweifeln an der Treue zu links.

Kurzum, auch Kabel Eins hat sich jetzt in Episode 7 der Sendung „Achtung Kontrolle“ vom 9. Januar (18:55 Uhr) der Hetze der „öffentlich-rechtlichen“ Sender angeschlossen. Unser Leser schrieb in seiner Mail treffend an PI-NEWS:

Serie „Achtung Kontrolle“
In der Szene „Wochenmarkt“ gibt es eine Beschwerde beim Marktleiter.

– Der Marktleiter steht dabei „rein zufällig“ ungerührt vor einer Wand, an der „FCK AfD“ zu lesen ist.
– Die Sprühfarbe ist „rein zufällig“ tiefschwarz und sieht aus wie neu.
– „Rein zufällig“ bleibt die Kamera noch ein paar Sekunden so stehen, obwohl das Streitgespräch beendet ist und sowohl Marktleiter als auch Beschwerdeführer schon aus dem Bild verschwunden sind (wo Sendezeit doch angeblich so teuer ist).

Noch teurer wären natürlich ausbleibende Werbe-Aufträge oder Ärger mit Grünen, Linken und Antifa. Sie haben verstanden.

Kontakt:

Kabel Eins (Redaktion)
ProSiebenSat.1 Digital GmbH
Gutenbergstr. 3a
D-85774 Unterföhring
Tel: 089 / 9507 – 10
Email: zuschauerservice@kabeleins.de




Erdogan gründet „Napolas“ in Deutschland

Von MANFRED ROUHS | Der türkische Staat will drei Nationalpolitische Erziehungsanstalten in Deutschland gründen. Derzeit verhandeln Erdogans Vertreter mit der Bundesregierung über die Standorte Berlin, Köln und Frankfurt am Main – Städte mit starker türkischer Wohnbevölkerung.

Ziel der Einrichtungen ist es offenbar, die Bindung von in Deutschland lebenden Türken an Ankara zu stärken und Erdogans national-religiöses Weltbild an die nächste Generation weiterzugeben.

Träger der Schulen sollen privatrechtliche Vereine werden. Da dort regulärer Unterricht gegeben wird, steht auch der Zufluss staatlicher deutscher Geldmittel in Aussicht.

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Peter Heidt, bei seiner Fraktion zuständig für „Menschenrechte“, forderte deshalb das Auswärtige Amt auf, sicherzustellen, „dass die türkischen Schulen in Deutschland nicht zum Einfallstor für Erdogans Ideologien werden“.

Das ist etwa so realistisch wie ein rassismusfreier Unterricht in den deutschen Napolas der Jahre 1933 bis 1945.

Der Entwurf für ein Abkommen Deutschlands mit der Türkei über die Errichtung der drei Erdogan-Schulen ist bereits fertiggestellt und muss auf deutscher Seite nur noch von den für die Bildung zuständigen Bundesländern abgesegnet werden. Die „Süddeutsche“ schreibt dazu:

„Die türkischen Schulen in Deutschland sollen dem Vernehmen nach als sogenannte Ersatzschulen betrieben werden. So bezeichnet man Privatschulen, die zwar selbst Lehrmethoden wählen und Personal einstellen dürfen, aber Lerninhalte vermitteln, die denen in öffentlichen Schulen gleichwertig sind. Sie benötigen eine staatliche Genehmigung und unterstehen den jeweiligen Landesgesetzen. Kinder und Jugendliche können dort – anders als auf sogenannten Ergänzungsschulen – die Schulpflicht erfüllen. Ersatzschulen werden zum Großteil öffentlich finanziert.“

Das läuft auf eine altbewährte Arbeitsteilung hinaus: Berlin zahlt und Ankara bestimmt die Lehrinhalte.




Landshut: Erneute Gerichtsposse um afghanischen Kinderlippen-Sauger

Von EUGEN PRINZ | Im Juli letzten Jahres war der afghanische Asylbewerber Idris I. vom Amtsgericht Erding wegen sexuellen Missbrauchs von zwei kleinen Mädchen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten ohne Bewährung verurteilt worden. Er hatte auf dem Grillfest einer deutschen Familie an den Lippen eines siebenjährigen Mädchens herumgekaut und daran gesaugt. Die zehnjährige Schwester befingerte er an der Brust und im Intimbereich (PI-NEWS berichtete).

Da sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Verurteilte gegen das Urteil Berufung einlegten, traf man sich vorgestern erneut, dieses Mal vor dem Landgericht Landshut. Der „Wiederaufguss“ wurde zu einem ähnlichen Kasperle-Theater wie die erste Verhandlung, die der Angeklagte damals mit dem Kopf auf der Tischplatte liegend verfolgt hatte.

Angeklagter überrascht seinen Verteidiger

Dieses Mal wartete der Afghane, der bereits in der Vergangenheit wegen mehrerer Sexualdelikte aufgefallen war, schon zu Beginn der Verhandlung mit einer Überraschung auf: Ungeachtet seines Geständnisses aus der ersten Instanz, wo er auch Scham über seine Tat bekundet hatte, war er sich plötzlich keiner Schuld mehr bewusst. Sein Ziel sei es, in die Freiheit entlassen zu werden.

Das verblüffte sogar Rechtsanwalt Martin Paringer, der von dieser neuen Verteidigungsstrategie seines Mandanten noch gar nichts wusste. Das ursprüngliches Ziel wäre eine beiderseitige Berufungsrücknahme gewesen, da auch die Staatsanwaltschaft gegen das erstinstanzliche Urteil Rechtsmittel eingelegt hatte, um eine höhere Freiheitsstrafe zu erreichen.

Idris I. machte der Prozessstrategie seines Verteidigers jedoch einen Strich durch die Rechnung. Er bestritt plötzlich tränenreich den Tatvorwurf und forderte, die beiden Mädchen erneut vor Gericht aussagen zu lassen:

„Warum sind die nicht geladen?“

(Angeklagter Idris I. zum Richter)

Oberstes Gebot in Missbrauchsfällen: Kindern eine Aussage ersparen

Hierzu ist zu sagen, dass in deutschen Gerichtssälen bei sexuellem Missbrauch von Kindern schon viel Rabatt auf die zu erwartende Freiheitsstrafe gewährt wurde, wenn die Angeklagten durch ein Geständnis den minderjährigen Tatopfern die psychische Belastung einer Aussage erspart hatten.

Dem Afghanen schien es jedoch egal zu sein, dass die beiden sexuell missbrauchten Schwestern, inzwischen 11 und 8 Jahre alt, immer noch stark unter den Tatfolgen leiden.  Ungerührt forderte er deren erneute Vernehmung.

Selbst nachdem der Vorsitzender Richter Theo Ziegler dem 24-Jährigen klar gemacht hatte, dass sich die Staatsanwaltschaft mit der Forderung nach einer höheren Strafe durchsetzen könnte, räumte Idris I. nur ein, sich nicht mehr genau erinnern zu können, da er an diesem Abend viel getrunken hatte.

Angeklagter jammert über die Haft

An dieser Stelle angekommen, schien es das Hauptanliegen des Angeklagten zu sein, über die ungerechte Behandlung zu berichten, die ihm in der Haft widerfahren würde.

Hier sah Richter Ziegler offenbar einen Hebel, den beiden Mädchen eine Aussage doch noch zu ersparen.

„Solange das Verfahren läuft, kommen Sie da aber nicht raus“, teilte der Vorsitzende dem angeklagten Afghanen mit und lockte ihn noch mit einer frohen Botschaft:

Da er ohnehin bereits seit Februar in Untersuchungshaft sei und in einer Woche zwei Drittel der Strafe verbüßt habe, würde geprüft, ob er vorzeitig auf Bewährung entlassen werden kann. Dies sei aber nur möglich, wenn das Urteil rechtskräftig ist.

Das leuchtete Idris I. ein und er nahm angesichts der guten Chancen auf seine baldigste Freilassung die Berufung zurück; ebenso die Staatsanwaltschaft.

Kommentar:

Ist das nicht ein schönes Happy End? Alle sind zufrieden, alle sind glücklich. Ein Hoch auf das deutsche Rechtssystem und die Justiz!

Wer sich nun fragt, warum PI-NEWS über eine Gerichtsverhandlung in der Provinz berichtet: Weil dieser Prozess ein perfektes Beispiel dafür ist, dass die auf eine homogene deutsche Bevölkerung zugeschnittene Justiz bei den Neubürgern aus den Präkariaten dieser Erde sehr schnell an ihre Grenzen stößt und bei ihnen ihren Zweck wohl nicht erfüllen wird. Bleibt nur zu hoffen, dass der afghanische Asylbewerber nicht in 14 Tagen im ach so sicheren Deutschland an den nächsten Kinderlippen zuzelt. 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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