Von DR. HANS-PETER RADDATZ | Nachfolgend werden Gründe vorgestellt, wieso es keinen Sinn macht, die sattsam bekannten Themen des sogenannten „Islamdialogs“ endlos weiter wiederzukäuen, sondern zur Kenntnis zu nehmen, dass es sich um eine langfristig angelegte Strategie handelt, die Europa in einer epochalen Kultur-Revolution von oben islamisiert. Da sich hier die Ideologien und Dogmen der technischen Moderne und des Islam verbinden, werden sie in ihrer Radikalität vorhersagbar und erübrigen jede weitere Kritik, die immer gleiche Aspekte ergebnislos wiederholt, während der Kontinent seine Kultur-Identität verliert.

Wenngleich etwas aufwendig, lohnt es sich, den Hintergrund des Vorgangs zu erläutern, denn die Muster bieten gerade durch ihre Stupidität die Chance für eine Darstellungsform, die die Radikalität des Trends angemessen offenlegt.  Seit einem halben Jahrhundert wälzt die Gebetsmühle dieses Scheindialogs die  Bestände proislamischer Stereotypen vor sich her. Mit vielen Anregungen zu Toleranz für Muslime und Respekt bzw. „Hochachtung“ (Kath. Kirche) vor dem „Frieden des Islam“ fing sie einst an, wehrte indes schon frühe Hinweise aus den Wissenschaften auf konträre  Erfahrungen der Geschichte und Gegenwart als Polemik, Schüren von Ängsten oder „Brandstiftung“ ab. Fünfzig Jahre später hat sich die Ausgrenzung alles Alten, Bürgerlichen, Christlichen und Deutschen zum weitaus aggressiveren Diffamierungs-Quartett Fremdenfeindlichkeit, Volksverhetzung. Antisemitismus  und Islamophobie verhärtet.

Nichts Radikaleres im Islam gibt als den Hass auf die Juden

Um die Wirkung abzusichern, wird anhand des Holocaust immer wieder die Folie des Antisemitismus betont, dies eher irregulär, weil es nichts Radikaleres im Islam gibt als den auf Koran und Tradition basierenden Hass auf die Juden (und Christen), bestätigt durch deren rigorose Beseitigung im Schleichgenozid des historischen Djihad. In dieser Glaubenspflicht, die im täglichen Mehrfachgebet erinnert und im “Islamdialog“-als Anstrengung im Glauben geführt wird, ist der muslimische Mann der irdische Statthalter der überirdischen Macht  Allahs, dessen „Anstrengung“ sich besonders irdisch auch auf alle Frauen erstreckt.

Wer die gewalthaltige Konstellation beschreibt oder gar kritisiert, erweist sich in diesem Objektiv totalitärer Umkehrung als Schädling des Systems. Mit den bevorzugten Begriffen „Islamophobie, Antisemitismus, Rechtsradikalismus und „Rassismus“ bekommt er/sie verbale Judensterne angeheftet, die konkrete Signalwirkung auf die Djihad-Aktivisten der Euro-Islamisierung ausüben (s.u.).

Dabei hatte Deutschland im fraglichen  Zeitraum zwei Drittel aller Immigranten in die EU – bei einem Fünftel deren Bevölkerung – aufgenommen. Während also die Forderungen nach Toleranz und Respekt übererfüllt wurden, indem die Moscheen von 20 auf 2000 und der Muslimanteil an der Bevölkerung von 0,1 auf etwa 12 Prozent gestiegen waren, hatten die sich verschärfenden  Begriffe des Scheindialogs und dessen Gebetsmühle zu einer staatlich legitimierten Kampfmaschine verwandelt, die an die links-rechten Extremismen anknüpfte.

Alle Kerninstitutionen des „demokratischen“ Staates auf die Rechte Allahs verpflichtet

Dies so nachhaltig, dass alle Kerninstitutionen des „demokratischen“ Staates –  Parteien, Medien, Universitäten, Stiftungen, Justiz, Kirchen, Kunst – auf die Rechte Allahs (Scharia) festgelegt und verpflichtet sind, dem „Frieden des Islam“ zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen. Der erhielt mit dem Kraftakt der Millionen-Invasion seit 2015 einen neo-völkischen Impuls, der  mit der EU-Zustimmung zur Euro-Expansion der Muslimbruderschaft (Manifest von Mekka) und des Bundesverfassungsgerichts zu den „imperativen Glaubenssätzen der Muslime“ (Kopftuchurteil) – beide 2005 – am Volk vorbei grundgelegt wurde.

Unter diesen Umständen versteht sich, dass niemand reüssiert, der sich nicht zu dieser von den globalen Konzern-„Playern“ lukrativ geförderten Fusion bekennt. Demgemäß werden umso höhere Laufbahnen erreicht und mit allerlei Preisen behängt, je effizienter er/sie in der scheindemokratischen  Nachfolge der rotbraunen Klassen- und Rassen-Traditionen Allahs Interessen vertritt. Während die Steuerlast der Einheimischen anwächst, steigern die Entlassungs-Aktionen der Konzerne die Gewinne und Börsenkurse, die aber keineswegs die bürgerseitigen Kürzungen der staatlichen Sozialbudgets vermeiden, weil die Mehreinnahmen in die üppige Alimentierung des Volksaustauschs fließen.

Das KRIEG-Akronym: Klima, Reform, Islam, Erziehung, Gender

In dem monströsen Szenario spiegelt sich nicht weniger als die Asymmetrie des archaischen Macht-Masse-Modus wider, des unveränderbaren, evolutionären Herrschaftsprinzips aller Gesellschaftsformen, der Wenigen über die Vielen,  der Erleuchteten und Auserwählten über die Untertanen, nun vorliegend der „zu uns Kommenden“ über die „hier länger Lebenden“ (O-Ton Deutschland). Hier entfaltet sich eine elitäre Kultur-Revolution, ein Krieg gegen das Altvolk, der auf mehreren Ebenen mit dem Islam als Hauptaspekt läuft und mit dem KRIEG-Akronym verdeutlicht wird: Klima, Reform, Islam, Erziehung, Gender.

Vom simplen Feindbild über Euro- bzw. Christozentrismus und obskure Quellen,  zu denen der antikulturellen „Logik“ zufolge auch die gesamte, von der Kritik genutzten Islamliteratur gehört, bis hin zu den Turbo-Diffamierungen, fehlt kaum ein Begriff, zu dem es keine Entsprechung in der Propaganda des Bolschewismus und Nazismus gegen das demokratische Bürgertum gibt. Sie taucht ebenso in diversen Varianten der „Volkshygiene“ wie Auswanderung, Abtreibung und Sterbehilfe auf, die den „Fachkräften“ der Immigration den „Lebensraum“ für den Euro-Djihad schaffen, um in täglichen Übergriffen der Glaubensanstrengung, der Gewalt allgemein und Vergewaltigung speziell, ihren „Glauben“ zu praktizieren, wobei auch Allahs Sterbehilfe nicht zu kurz kommt.

Auf der Basis ihrer radikalen Tradition begünstigt die technische Moderne den Trend in der audiovisuellen Kommunikation, die in medialer Verstärkung der sozialen Netzwerke mit Computer, TV und Smartphone die herrschenden Lehren von Toleranz und Respekt weiter verbreiten und die Djihad-Täter als  „Männer“, „Deutsche“  oder einfach als „Täter“ anonymisieren. Dass diese Ausrüstung die Indoktrination weitaus intensiver und schneller bewirkt als die Volksempfänger und Volkserzieher Hitlers und Stalins und eine neue Dimension der massenhaften Denk- und Verhaltenslenkung erreicht, liegt auf der Hand.

Historiker Wolfgang Benz verkündete, „nichts vom Islam zu wissen“

Das wirkt ebenso konsequent auf die Wissenschaft, die durch das Bekenntnis zum „Frieden des Islam“ umgepolt wird, sich aber dank der  Fördermittel die Maulkörbe eilfertig umhängt, zumal das intellektuelle Niveau im Rahmen der Gleichschaltung ohnehin absinkt. Die Spiralen des Denkschwunds produzierten im Verlauf des Halbjahrhunderts ganze Generationen von „Vordenkern“ mit  trendwürdigen Urgesteinen wie Hans Küng,  Mathias Rohe, Reinhard Schulze, Angelika Neuwirth etc., die im Kaffeesatz interkultureller „Facetten“ nach Juwelen der euro-islamischen Einheit suchten. Als Vorstufen zum Ideal  systemischer Ignoranz lehrten sie ihre Nachfolger, immer weniger über die Lebensmitte des Islam zu wissen und die „hier länger“ und bald vielleicht auch zu lang Lebenden in völliger Unschuld Allahs „Barmherzigkeit“ auszuliefern.

Dieses Ideal generationenübergreifend erreicht zu haben, blieb Wolfgang Benz vorbehalten, der zwischen Antisemitismus und Islamophobie schillernd die Notwendigkeit  des Islam und in gleichem Zuge verkündete, „nichts vom Islam zu wissen“. Diesem scheinbaren Widerspruch kommt große Bedeutung zu, weil das Nichtwissen der Gewalt des Djihad einen Freibrief erteilt. Indem ein solcher Ideal-Ignorant, obwohl er nichts weiß, vermeintliche Abweichler öffentlich als „Islamfeinde“ ausruft, gibt er sie zum Abschuss frei und wird mit dem gläubigen Muslim identisch, der jederzeit den Djihad eröffnen kann bzw. muss, wenn ihn die Gemeinschaft nicht beschließt (T. Nagel, Was ist der Islam?, 268ff.).

Neuer Sonderweg deutscher Gewaltformen

Indem sich in einem konkreten Fall auf Anfrage auch die Geschäftsführung seines Verlages (Wochenschau-Verlag) mit der Ignoranz des Autors solidarisch erklärte und damit ebenso ignorant die möglichen Djihad-Folgen in Kauf nahm, ließ sich die Ausbreitung der „religionsfreien“ Ideologie in der aktuellen Praxis „live“ studieren. Selbst wenn dem nicht so wäre, rückt die Wahrscheinlichkeit eines neuen Sonderwegs deutscher Gewaltformen näher, solange die Fixierung der Akteure ihn vorzeichnet. Sie sorgen dafür, dass die politischen Abweichler, ökonomisch Überflüssigen sowie ethisch und biologisch „Artfremden“ sich verflüchtigen und in einer Renaissance völkischer Zwangsbesiedlung den „Artgleichen“ in Gestalt kulturferner Immigranten Platz machen.

Da der Trend mit der Diffamierung der Wissenschaft und Wertevorstellungen die „alten“ Strukturen und Bürger-Interessen verdrängte, schuf er unter Ägide der EU den Raum für neo-sozialistische, sich „interkulturell“ gebende Kräfte, die schon in den 1970er Jahren mit verdeckten Organisationen wie der PAEAC (Parliamentary Association for the Euro-Arab Cooperation) begannen. Da nicht sein kann, was aus Sicht machtgläubiger Untertanen nicht sein darf, schoben sie gut belegte Kritik daran in die bewährte Ecke der „Verschwörungstheorie“.

Parallelen zwischen Djihad und radikaler Moderne

Dieses Patentrezept wurde allerdings seinerseits gestört, u.a. durch Bücher des Verfassers dieses Beitrags und Tilman Nagel über den real existierenden Islam sowie des Autorenpaars David und Gisèle Littman (Bat Ye’or), die die gezielte,  konzertierte EU-US-Täuschungsstrategie offenlegten. Wer noch zweifelt, mag Philippe de Villiers konsultieren, der aktuell aus bislang geheimen Dokumenten die Genese der EU als „Lügengewebe“ der US-Politik freilegt: „Die Europäische Gemeinschaft  ist nicht geschaffen, um den Interessen der Völker Europas zu dienen, sondern diese und ihre  Souveränität in einer Bürokratie verschwinden zu lassen – einer wurzellosen übernationalen Staatsform …“ (J’ai tiré sur le fil du mensonge et tout est venu, Paris 2019 – Ich habe (nur) einen Faden des Lügengewebes gezogen und alles wurde offenbar – d.Verf.).

Mithin wird verständlich, wieso die fünfzigjährige Kritik an der Islamisierung nicht nur routinemäßig verpufft, sondern in dem Maße Teil des „liberalen“ Systems selbst ist, solange sie die Machtmechanismen nicht erkennt und benennt. Daher sollte die Systemprognose sie ergänzen, die auf die bestmögliche Datenbasis überhaupt zugreifen kann. Sie besteht in den unabweisbaren Parallelen zwischen  Djihad und radikaler Moderne, deren Praxis über vergleichbare Stationen abläuft: Bedrohung, Haft, Inquisition, Tod.   

Derzeit befindet sich das System zwischen den ersten beiden Phasen in einem Interimszustand, der durch die arbeits- und konsumtechnische Auspressung der Bürger infolge der Privatisierung des Gemeinwohls (Gesundheit, Telekom, Strom, Verkehr etc.) sowie durch die Dekadenz der Bildung und des Rechts gekennzeichnet ist. Hier liefern die Blogs  eine europaweite Fülle von Beispielen des täglichen Geschehens aus allen Institutionen, die den irrational wirkenden,  aber in der Kulturfeindlichkeit logischen „Fortschritt“ von der Demokratie in die Diktatur sowie von der Zivilisation in Formen archaischen Verhltens bestätigen.

Zusammen mit der Geschichte ist dies der Stoff für Darstellungen, die sich auf die verlässlichen Gewalt-Muster in Islam und Moderne stützen und plausible Perspektiven für die weitere Radikalisierung des Trends entwickeln können.


PI-NEWS-Autor Dr. Hans-Peter Raddatz (* 18. August 1941 in Koblenz) gilt neben Prof. Tilman Nagel als einer der profiliertesten Orientalisten in Deutschland. Der Volkswirtschafter, Berater und Publizist ist durch seine islamkritischen Schriften über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens“ (2002) und „Allah und die Juden – Die islamische Renaissance des Antisemitismus“ (2007).

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108 KOMMENTARE

  1. „Bundespräsident“ Steinmeier: Bejammert steigenden Antisemitismus in Deutschland, fördert gleichzeitig Ansiedlung von Millionen judenfeindlichen Moslems im Lande und kriecht dem israelfeindlichen Regime in Teheran in den Allerwertesten.

  2. Es ist ganz einfach, der Moslem versteht nur eins, und das ist stärke, wenn dir z.B ein Türke blöd kommt dann hau zu, er wird dich respektieren. Glaubt mir, wir führen seit 600 Jahren mehr oder minder Krieg auf dem Balkan gegen diese Leute, neu ist nur das sie von westlichen Atheisten unterstützt werden.

  3. Klar ist auch: hättens sich unsere Vorfahren so feige und dumm dem Islam gegenüber verhalten, Europa wäre längst islamisch.
    Und wenn es so weitergeht, waren ihre Opfer umsonst.

  4. Das System weiß, daß es zu Anfang einige Schwierigkeiten und Friktionen geben wird.

    Aber das ist alles eingeplant. Die Alten wird man nicht komplett umerziehen können, aber die Kinder.

    Moslemkinder fängt man mit Spiel und Spaß. Dann gelingt auch die Akkulturation.

    Über Sportvereine und Spaßgruppen gelingt das subtil aber nachhaltig sie an uns anzupassen und sie den alten überkommenen Vorstellungen zu entfremden.

    Es gibt ja sogar schon moslemische Faschingsprinzen und in den Tanzgarden finden sich auch schon ursprünglich muslimische Mädchen, die sich nun in knappen Kostümen vor älteren meist biodeutschen Herren präsentieren.

    Gerade das Verkleiden ist ein Riesenspaß und viele junge muslimische Eltern unterstützen ihre Kinder darin sogar. Es wird sicher noch etliche Jahre dauern, aber auf lange Sicht erziehen wir die alle zu brauchbaren Euro-Moslems, die voll in die Spaß- und Funktionskultur eingebunden sind und auf den Allah-Zirkus nicht mehr so viel geben wie ihre Altvorderen.

    Wir schaffen das und die können gar nichts dagegen machen. Man muß halt langfristig denken.

  5. Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr.

    Peter Scholl-Latour

  6. Bassam Tibi vor fast 23 Jahren, nicht erhört von den linksgrünen Nichstnutzen, die große Schuld auf sich geladen haben und die Fortsetzung ihrer Nazi-Großelter*innen mit bunten Mitteln sind:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-wider-den-getto-islam_aid_163944.html

    In Zukunft wird der soziale Frieden bei der Austragung von Konflikten davon abhängen, ob der Islam in den Westen integriert oder eine kommunitäre Größe mit eigener Weltanschauung in einem Kulturgetto wird.

    Jenseits der propagierten Idylle einer multikulturellen Gesellschaft verspricht allein eine demokratische Integration der muslimischen Zuwanderer eine friedliche Bewältigung der Konfliktpotentiale.

    Integration gelingt allerdings nicht nur durch Abstandnahme von der Multikulti-Ideologie, sondern auch durch eine Begrenzung der Zuwanderung unter Berücksichtigung der Aufnahmekapazität europäischer Gesellschaften.

    Sollte aber der Multikulti-Kommunitarismus siegen und mit unkontrollierter Zuwanderung ohne Integration einhergehen, dann ist der innere Frieden in Europa gefährdet. Beim hohen Informationsstand unserer Zeit werden die Deutschen im 21. Jahrhundert – anders als in der Vergangenheit – nicht verlogen sagen können: „Wir haben es nicht gewußt.“

  7. Der französische König Louis Philippe I hat als erster begriffen welche Sprache man in Nordafrika als einzige versteht.
    Er war es, welcher den hemmungslosen Raubzügen der Araber bis an die Küsten Frankreichs und Italiens wie in einem Selbstbedienungsladen endlich einen Riegel vorgeschoben hat.
    Millionen von Europäern waren bis dahin in der arabischen Sklaverei gelandet und Italien hatte bereits damals so reagiert wie heute- nämlich gar nicht.
    Daneben haben die Osmanen in weiten Teilen für Stabilität und Ordnung gesorgt.
    Heute sehen wir, daß alle Bemühungen der Kolonialisierung angesichts des Islam vollkommen erfolglos waren.
    Algerien und mit Einschränkungen Marokko mit einem autokratischen System bleiben noch eine Zeit lang ein Ordnungsfaktor.
    Ansonsten herrscht Chaos pur und der IS, AlKaida usw. feiern ihre Triumphe mit der gleichen Taktik wie in Algerien und Marokko im Jahre 1834.
    Der Islam ist stärker denn je und macht es sich sogar mit unserer eigenen Unterstützung in unserem eigenen Land bequem.
    Viele fühlen sich längst als Fremde im eigenen Land.

    Und wir sehen seelenruhig zu wie die Sozial- und Steuertöpfe, welche aus den Zwangsabgaben der arbeitenden Bevölkerung finanziert wurden, von den Fremden regelrecht ausgeplündert und ausgeblutet werden.

    Wenn sich Europa und zuallererst Deutschland zu keiner anderen Politik im Interesse der arbeitenden Zwangsabgabenzahler und Steuersklaven bewegt, dann ist der finanzielle Kollaps und der soziale Friede absehbar.
    Dass wir im eigenen Land schon längst nicht mehr sicher sind und an jedem Ort und zu jeder Zeit mit völlig unmotivierten und unverständlichen tödlichen Angriffen zu rechnen haben, das hat sich bereits tief in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit eingegraben.
    Israel ist das allerbeste Beispiel dafür, daß es mit dem Islam niemals Frieden geben kann.

  8. ThomasEausF
    30. Januar 2020 at 22:28
    Bassam Tibi, der Erfinder des Euro-Islam…
    *****

    Das war in 2016. Alle Kritiker bis dato wurden stummgeschaltet. Und das wird sich nicht so schnell ändern.
    Mittlerweile wissen wir, daß der „Euro-Islam“ mit aller Macht durchgeführt wird.

  9. Meine Meinung dazu:

    1. Der Islam ist kein Volk…daher muss Kritik gestattet sein…ich liebe den Fremden bzw. den Nächsten, besonders den Juden, aber zB auch Indianer oder Eskimos, wenn sie sich dem Grundgesetz entsprechend verhalten und sich an Gesetz und Ordnung halten…

    2. Islamophopie gibt es nicht…. und ich halte es wie die berühmte Aufklärerin Ayaan Hirsi Ali, für den größten Schwachsinn dieser Zeit.
    Sie sagte:

    Aufklärung kann niemals fundamentalistisch sein. Ihr Wesenskern ist kritisches Denken, und das ist dynamisch. Ich hinterfrage, was du denkst, und du tust das Gleiche. Und nun zur Islamophobie, dem größten Schwachsinn unserer Zeit! Es gibt sie nicht. Es gibt vielleicht Christophobie, denn Christen werden weltweit verfolgt. Aber Islamophobie? Ein PR-Gag der Islamisten im Westen, um den Gesellschaften Schuldgefühle einzuimpfen. Islam wird psychologisch auf die gleiche Stufe gestellt wie Ethnie oder sexuelle Orientierung. Paradox: Eine Religion wie der Islam, bigott gegen Frauen, Ungläubige, Homosexuelle, stilisiert sich selbst zum Opfer!

    Christophobie…in unserem Land…….weltweit….hmmmm….könnte was dran sein…….

    3. Der Islam ist meines Erachtens keine Religion sondern IDEOLOGIE…und noch weniger bedeutet er Frieden…..wer etwas anderes behauptet hat noch nie den Koran gelesen….

    3. Schädling des Systems…. das bin ich gerne… besonders möchte ich diesem MERKILL-REGIM schaden…

    4. Volksaustausch geschieht…. aber 87% meiner Landsleute nehmen es nicht wahr…. fuck it!!

    Interessant ist die Parallele Djihad und radikale Moderne….. Chapeau…..das trifft den Nagel…..

    Bin jetzt müde….gn8

  10. Guenter Duesterhus 30. Januar 2020 at 22:33
    Es gibt keine Toleranz im Islam, wir begehen kulturell existentiellen Selbstmord. Unsere Politiker betreiben Appeasement Politik der besonders verblödeten Art.

    Der Islam ist auch kein erratischer Block, der auf ewig unveränderlich in unserer Umgebung liegen kann.

    Die sind auch angreifbar, verführbar, korrumpierbar.

    Vor allem die Jugend und die Kinder. Man sieht, doch, wie die auf unseren verwestlichten Lebensstil abfahren und das oft noch schlimmer als wir ausleben.

    Da gibt es Weihnachtsgeschenke, Diskorummel, Mode- und Handy-Wahnsinn, Feten, Fasching, Remmi-Demmi – über kurz oder lang haben wir die umgepolt und die haben ihren Allah zugunsten von Alaaf in den Wind geschrieben.

    Ich sehe doch jeden Tag Moslemkinder geschminkt und in Faschingsverkleidung. Für die und ihre naiven Eltern ist das Spaß, aber langfristig bringen wir denen schon den westlichen Lebensstil bei und ziehen denen mit Fun-Events die Hammelbeine lang.

    Die ganze Freizeitindustrie, die ganzen Vereine bieten doch ein Riesenverführpotential auf um gerade die jungen Leute und die Kinder zu gewinnen – und das klappt auch.

    In 10/20 Jahren sagen die alle: Geh‘ mir mit dem ollem Muhammelmett und dem ganzen Schmonzes – wir wollen Fun und Event!

    Paßt mal in den tollen Tagen auf, wie weit das vor allem bei den Kindern schon fortgeschritten ist. Klar, die Domplatten-Jungs waren schon immer Faschingsfreunde aber auch die ganz normalen Moslem-Eltern mit ihren Kindern ziehen – deutlich mehr in unserem Sinne – nach.

  11. Zum Thema

    Wie gesagt, es ist schon zu spät. Glaubt doch keiner, was man die letzten 50 Jahre verpaßt hat, jetzt in Zeiten der Erhöhung der Schlagzahl (Invasorenflutung), kurzfristig noch ändern kann. Nein, der Zug ist abgefahren.

  12. ThomasEausF 30. Januar 2020 at 22:28
    Bassam Tibi, der Erfinder des Euro-Islam hat mittlerweile eingesehen, daß es den Euro-Islam nie geben wird:
    https://www.derwesten.de/politik/islam-experte-bassam-tibi-der-euro-islam-ist-gescheitert-id12069234.html

    Typische mohammedanische Schauspielerei.
    Tibi hat als U-Boot seine Mission erfüllt und fleißig mitgeholfen, indem er mit seinen Verharmlosungen Sand in die Augen streute, damit die Mohammedaner sich widerstandslos breit machen konnten und macht jetzt plötzlich einen auf politisch inkorrekt und mimt den Islam-Kritiker.

  13. Islamkritik in Frankreich : „Ich sage, was ich denke. Ich bin keine Rassistin“

    Von Michaela Wiegel, Paris
    -Aktualisiert am 30.01.2020-18:01

    Eine französische Schülerin kritisiert den Islam. Danach erhält sie Morddrohungen, muss „untertauchen“. Und ganz Frankreich diskutiert darüber, wie viel Religionskritik sein darf – und in welchem Tonfall.

    Eine französische Teenagerin, Mila, muss um ihr Leben fürchten, seit sie auf ihrem Instagram-Konto in derben Worten den Islam kritisierte. „Ich hasse Religion, der Koran ist voller Hass… Eure Religion ist Scheiße“, äußerte die 16 Jahre alte Schülerin. Seither erhält sie Morddrohungen und musste auf Anraten der Polizei bei Verwandten „untertauchen“. Sie kann nicht zur Schule gehen, weil anonyme Hetzer die Anschrift ihres Gymnasiums im Internet enthüllten und dazu aufriefen, die „gottlose Schlampe“ abzustrafen.
    Der Fall hat zu einer heftigen Debatte in Frankreich geführt, nachdem der Generaldelegierte des französischen Islamrates CFCM, Abdallah Zekri, die Drohungen gegen Mila rechtfertigte. Zekri sagte, Mila habe die Reaktionen provoziert und müsse jetzt selbst damit klarkommen. „Wer Wind sät, muss mit dem Sturm rechnen“, sagte Zekri im Radiosender „Sud Radio“. „Das Mädchen weiß, was sie sagt. (…) Sie hat die Religion beleidigt, jetzt muss sie die Folgen ihrer Worte tragen“, sagte er. Zekri leitet auch die französische Beobachtungsstelle für Islamophobie.

    „Wir sind in Frankreich, nicht in Saudi-Arabien“

    Die französische Staatssekretärin für Frauenrechte, Marlène Schiappa, nannte die Äußerungen Zekris „kriminell“ und „unwürdig“. Marine Le Pen sagte, die Äußerungen der Teenagerin seien „die mündliche Version der Charlie Hebdo Karikaturen“. Der Terroranschlag auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo im Januar 2015 war von den Tätern damit begründet worden, dass die Redaktion mit der Veröffentlichung der Mahomet-Karikaturen den Propheten beleidigt habe. „Man kann Milas Äußerungen vulgär finden, aber wir können nicht akzeptieren, dass jemand in Frankreich dafür zu Tode verurteilt wird“, schrieb die Parteivorsitzende des Rassemblement National auf Twitter.

    Justizministerin Nicole Belloubet (LREM) fachte die Diskussion mit einem Radiogespräch weiter an. Sie kommentierte den Vorfall, als werfe sie Mila ihre kritischen Worte zum Islam vor. „Religionsbeleidigung ist eine Verletzung der Gewissensfreiheit“, sagte Belloubet im Sender Europe 1. „Wir sind in Frankreich, nicht in Saudi-Arabien. Jede Religion darf kritisiert werden. Blasphemie ist kein Straftatbestand“, sagte der Fraktionsvorsitzende der Republikaner (LR) im Senat, Bruno Retailleau. Der Anwalt der Jugendlichen, Richard Malka, nannte den Kommentar der Justizministerin schockierend. Sie habe die Propaganda der Islamischen Weltliga nachgeplappert, die überall in Europa dafür werbe, Gotteslästerung unter Strafe zu stellen, sagte Malka.

    Die Justizministerin hat ihre Äußerung inzwischen korrigiert und als „unglücklich“ bezeichnet. Die Justiz leitete zwei Ermittlungsverfahren ein. Ein erstes Verfahren, ob die Aussagen der Jugendlichen als „Hassrede“ bewertet werden könnten, wurde am Donnerstag wieder eingestellt. Das zweite Verfahren, das sich gegen die Personen richtet, die die Morddrohungen verschickt haben, läuft noch.

    Mila erläuterte in der Tageszeitung Libération, alles habe mit einem „Live“-Posting auf Instagram begonnen, bei dem sie sich mit einer lesbischen Bekannten über die Schönheit arabischer Frauen austauschte. Ein muslimischer Mann soll sich eingemischt haben und sie als „dreckige Lesben“ beschimpft haben. Deshalb habe sie ihr Video aufgenommen, mit dem sie ihre Meinung über die Religionen allgemein und insbesondere den Islam äußerte. „Ich sage, was ich denke. Ich bin keine Rassistin. Ich habe das Recht zu sagen, was ich denke, ich bereue das nicht“, sagte Mila.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/islamkritik-in-frankreich-ich-sage-was-ich-denke-ich-bin-keine-rassistin-16608795.html

    (bisher 67 Leserkommentare, frei zugänglich)

  14. @MOD
    HALLO MOD!

    jeanette 30. Januar 2020 at 22:44

    Pardon! wichtiges OT:

    xxxxxxxx

    MOD: Dafür gibt es andere Diskussionsstränge.
    —————————————————-

    Aber im letzten STRANG, wo keiner mehr reinsieht, dies bei einer LIVE SENDUNG, da nützt das nichts!

    Außerdem ist das EIN LEBENSWICHTIGES AKTUELLES THEMA,
    WO JEDER BÜRGER BETROFFEN IST!

    Wenn hier hochaktuelle OTs plötzlich moniert werden,
    dann ist das hier kein STAMMTISCH mehr, wo sich die Leute versammeln wollen,
    dann hauen alle nach und nach ab.

    Auf PI plötzlich alles POLÌTISCH und OT- KORREKT, und diese Aufräumwut, das ist lächerlich!
    Und auch PI-Schädlich.
    Das sieht man manchmal in Läden, in denen die Verkäuferinnen vor lauter stapeln und aufräumen, keine Zeit mehr für die Kunden haben.

    MAL ETWAS LOCKER BLEIBEN AM FEIERABEND!

    MOD: Es geht darum, dass nicht sofort am Anfang die Aufmerksamkeit der Leser durch massenhaft Ot- und themenfremde Kommentare gestört wird.

  15. Cosmopolit3 30. Januar 2020 at 22:41

    Und wir sehen seelenruhig zu wie die Sozial- und Steuertöpfe, welche aus den Zwangsabgaben der arbeitenden Bevölkerung finanziert wurden, von den Fremden regelrecht ausgeplündert und ausgeblutet werden.

    Wenn sich Europa und zuallererst Deutschland zu keiner anderen Politik im Interesse der arbeitenden Zwangsabgabenzahler und Steuersklaven bewegt, dann ist der finanzielle Kollaps und der soziale Friede absehbar.

    „Volk“ und Führungs-„Elite“ wollen das offensichtlich so. Und es ist abzusehen, daß es übel knallen wird. Aber wie es scheint steckt hinter dem ganzen auf den ersten Blick unverständlichen „Wahnsinn“ schon Methode.

    Gut mir soll es wurscht sein. Die Restlaufzeit, die mir alten Knacker noch bleibt wird es schon noch gutgehen und den ganzen Spaß sollen dann die Kinder und Enkel der Guten genießen.

  16. Johannisbeersorbet 30. Januar 2020 at 23:10

    Die Restlaufzeit, die mir alten Knacker noch bleibt wird es schon noch gutgehen und den ganzen Spaß sollen dann die Kinder und Enkel der Guten genießen.
    ——————————-
    Blöderweise haben die „Bösen“ (also wir) auch Kinder und Enkel.

  17. Guenter Duesterhus 30. Januar 2020 at 23:02

    Ja, aber die „ressourcen“ gerade der Deutschen bzw. Deutschlands reichen leider noch ziemlich lange, um diese Leute und das alles durchzufüttern. Das Römische Reich hat auch während Zeit der Völkerwanderung noch lange Zeit bestanden.

  18. Guenter Duesterhus 30. Januar 2020 at 23:02
    Johannisbeerrsorbet, du hast ein statisches Weltbild. Sobald die Segnungen unseres Sozialstaates versiegen und das müssen sie angesichts der Leistungsverweigerung der Immigranten, fallen sie in ihr Steinzeitverhalten zurück, schächten uns, brennen die Wälder ab und ziehen wie bei Nomaden üblich weiter.

    Zur Leistungsverweigerung der Schatzsuchenden kommt auch noch eine steigende Leistungsverweigerung der bisherigen Zahl- und Arbeitsdeppen hinzu.

    Ich spreche das aus eigener Erfahrung. Als ich sah wie das System mich bescheißt und wie toll es mit meinem Geld in aller Welt um sich schmeißt, war mir klar, daß ich mich um jeden Preis in den vorgezogenen Ruhestand retten muß.

    Für so einen Laden will ich mich nicht länger kaputtmachen. Da sollen andere den Arbeits- und Zahlblödel spielen und ich genieße lieber die letzten guten, fitten Lebensjahre ohne Stress.

    Viel in meinem Umfeld denken wie ich. Vor allem weil sie jetzt sehen, daß es mir gesundheitlich und wirtschaftlich blendend geht und ich zehn Jahre jünger aussehe als zu meinen Hamsterradzeiten.

    Wer rechnen kann sieht, daß sich Arbeit für dieses System (wie übrigens für kein System) bis zum Tod nicht lohnt. Das wird noch ein Problem werden, wenn weitere Boomer in Scharen von der Arbeitsfront desertieren.

  19. Viper 30. Januar 2020 at 23:14
    Johannisbeersorbet 30. Januar 2020 at 23:10

    Die Restlaufzeit, die mir alten Knacker noch bleibt wird es schon noch gutgehen und den ganzen Spaß sollen dann die Kinder und Enkel der Guten genießen.
    ——————————-
    Blöderweise haben die „Bösen“ (also wir) auch Kinder und Enkel.

    Die sind – wenn sie clever sind – meist schon aus der Zahl- und Fronknechtschaft für Buntland in lebenswertere Regionen entflohen.

    Im bunten Land bleiben langfristig nur noch wir Alten und die „Abgehängten“ zurück.

    Und die werden den Futtertrog-Bonzen keine Diäten und Pensionen zahlen und sie auch nicht schützen und retten können/wollen wenn es richtig knallt.

    So blöd, sich die eigenen Lebens- und Ausbeutungsgrundlagen zu zerstören muß man erst mal sein.

  20. Das_Sanfte_Lamm 30. Januar 2020 at 23:20
    Euro-Islam?!

    Solche Nachrichten werden dann unter „Vermischtes“ oder „Regionales“ erscheinen, wenn eben mal ein Dorf geplündert und die Bewohner ermordet wurden (Seite 5 fett-gedruckter Absatz nach „Winter 1992/93)

    Vor solchen Szenarien – wie im Dreißigjährigen Krieg – wurde ja schon vor Jahren gewarnt. Aber das wurde und wird als Unfug abgetan.

    Aber ehrlich: Gnade uns Gott wenn die wirtschaftliche Scheinblüte und der Finanz-Akrobaten-Wohlstand mal zerbrechen und es tatsächlich mal „echte“ Not gibt.

    Das läuft dann nicht mehr so ruhig ab wie in den Hungerjahren des Ersten Weltkriegs oder in der Zeit nach ’45 wo zwar auch Hunderttausende verhungerten, aber das „Tier im Menschen“ doch nicht durchbrechen konnte, weil es keine solche Zersplitterung der „Gesellschaft“ wie heute gab.

    „Katastrophen“ und Ausnahmezustände, die früher zwar unter Schmerzen aber dennoch „gut“ gemeistert werden konnten werden dann zu Bestialitäten führen, die sich heute noch keiner vorstellen kann.

  21. NiceGuy 30. Januar 2020 at 22:53

    1. Der Islam ist kein Volk…daher muss Kritik gestattet sein…

    Darf man Völker nicht kritisieren?

  22. Johannisbeersorbet 30. Januar 2020 at 23:31
    […]
    Vor solchen Szenarien – wie im Dreißigjährigen Krieg – wurde ja schon vor Jahren gewarnt. Aber das wurde und wird als Unfug abgetan.[…]

    Aber vor uns wird man sich an solchen Bildern aus Frankreich, Belgien oder Holland erquicken dürfen. Dort sind die Zustände bereits um einen Tacken „bunter“ als bei uns.
    In Italien sind bereits seit langem die netten Nigerianer von neben erfolgreich mit Methoden im Geschäft, die selbst in den einstigen Mafiahochburgen wie Kalabrien und Sizilien für Angst und Schrecken sorgen, obwohl man dort seit Jahrzehnten Revierkämpfe zwischen den „Familien“ gewohnt ist.

  23. Für mich immer ein hochgenuss Texte von Dr. Hans-Peter Raddatz zu lesen!

    Danke PI-News dafür.

    Kurze Nachfrage:

    „Dabei hatte Deutschland im fraglichen Zeitraum […] der Muslimanteil an der Bevölkerung von 0,1 auf etwa 12 Prozent gestiegen waren, […]“

    Also in Deutschland 0,12×83=10 Millionen Muslimen?

  24. @ MOD

    Leider hilft der Verweis auf passendere Artikel – hier zu Corona – nicht weiter. Es ist ja wirklich so, dass die Mehrheit sich auf den neuesten Artikel stürzt, und im vorhergehenden nicht mal mehr nachschaut, ob es Reaktionen auf eigene Kommentare gibt. Bei der WELT wird man hierüber informiert. Ist aber ein völlig anderes System und ich will das hier nicht fordern.

    Ein Problem ist die sequentielle Anordnung. Die sollte m.E. nicht beibehalten werden, da sie die Zuwendung zum jeweils neuesten Artikel entscheidend fördert.

    Davon abgesehen ist das Virus insgesamt im Augenblick das zentrale Thema. Machen Sie doch einfach einen Titel auf, der bis auf weiteres getoppt bleibt. Dann können Sie auch fordern, dass bei anderen Artikeln nur zum jeweiligen Thema kommentiert wird.

    @ jeanette

  25. # Barackler 30. Januar 2020 at 23:41

    Ich stimme der Mod zu, wenn ich mich über Corona unterhalten oder informieren möchte, lese ich Corona-Artikel! Punkt. Es sei denn Corona wird ähnlich wie der Islam und Linke zu einer Gefahr.

    Ansonsten bagatellisiert man solch inhaltlich wichtige Artikel wie diesen im Kommentarbereich!

    Selbst wenn das Corona-Virus 10% der Weltbevölkerung töten würde, ist das Problem mit Islam und Linke immer noch nicht gelöst, …

  26. An mirko 333

    Ich bin Atheist.
    Atheisten sind gegen Religionen.
    Je strenger oder härter die Religionsart, desto mehr ist ein Atheist dagegen.
    Auf dem Balkan waren nicht westliche Atheisten auf der falschen Seite, sondern westliche politische Kirchgänger.
    Ich war immer dagegen für Albaner (Kosovo) und gegen Serben Krieg zu führen.
    Albaner sind in jedem Auswandererland führend in der Kriminalität.
    Kriminelle Serben sind meistens Zigeuner, Albaner, oder Bosnier mit serbischem Pass.
    Seit dem Krieg mit Serbien, werden hier in Deutschland gerne kriminelle nicht serbische Ausländer, mit serbischem Pass, als Serben bezeichnet.
    Genau so wie ausländische Passdeutsche als Deutsche bezeichnet werden.
    Als vor 5 Jahren die Türkin Tugce bei Mc Donalds in Offenbach getötet wurde, hat man den Täter auch als Serben bezeichnet.
    Dabei war er ein in Frankfurt/M. geborener muslimischer Bosnier.
    Auch wenn seine bosnischen Eltern vielleicht irgendwann einmal im heutigen Serbien lebten, macht es den Täter noch lange nicht zum Serben.
    Hier wurde also bewusst, wegen der angeblichen Islamophobie in Deutschland, dem serbischen Volk der Täter untergejubelt.

  27. @Viper
    30. Januar 2020 at 22:58
    Wie gesagt, es ist schon zu spät….
    *****
    Richtig. „Jetzt sind sie halt da“ und vermehren sich, wie sie es gewohnt sind. Jedem sind die Zahlen bekannt und (fast) jeder kann das Einmaleins. Mir hängt es zum Hals raus, daß es immer noch diese Endlosschleife mit den „85 % wollen das“ gibt. Ich sehe, daß es zur Zeit keine Änderung diesbezüglich gibt, sei es ein Gegensteuern in der Politik oder das Verhalten der Bürger. In der Aufklärung sind wir hier alle in der Pflicht, gepaart mit einem ewig erscheinenden Auf und Ab der persönlichen Meinung und der Gefühle, mit gegen die Wand reden und Erfolgen.
    Sich immer wieder schön reden, daß es in den nächsten Jahren wieder anders wird, wenn nur die richtige Politik, im Sinne – zum Wohl unseres Landes gemacht wird – halte ich schlichtweg mittlerweile für utopisch, weil ich deiner Meinung bin, daß es zu spät ist.

  28. jeanette 30. Januar 2020 at 23:03

    Außerdem ist das EIN LEBENSWICHTIGES AKTUELLES THEMA,
    WO JEDER BÜRGER BETROFFEN IST!

    „Lebenswichtig“ war bei dir doch bis gestern noch das Dschungelcamp….

  29. Von DR. HANS-PETER RADDATZ | Nachfolgend werden Gründe vorgestellt, wieso es keinen Sinn macht, die sattsam bekannten Themen des sogenannten „Islamdialogs“ endlos weiter wiederzukäuen, sondern zur Kenntnis zu nehmen, dass es sich um eine langfristig angelegte Strategie handelt, die Europa in einer epochalen Kultur-Revolution von oben islamisiert. Da sich hier die Ideologien und Dogmen der technischen Moderne und des Islam verbinden, werden sie in ihrer Radikalität vorhersagbar und erübrigen jede weitere Kritik, die immer gleiche Aspekte ergebnislos wiederholt, während der Kontinent seine Kultur-Identität verliert.

  30. +++OT+++

    Barackler 30. Januar 2020 at 23:41

    Es ist ja wirklich so, dass die Mehrheit sich auf den neuesten Artikel stürzt, und im vorhergehenden nicht mal mehr nachschaut, ob es Reaktionen auf eigene Kommentare gibt.

    Ich finde es auch sehr schade, dass im Moment, in dem ein neuer Artikel erscheint, die Diskussion im Vorgänger Artikel meistens sofort abbricht.

    Im Corona-Strang schreibt keine Sau mehr , obwohl es doch angeblichEIN LEBENSWICHTIGES AKTUELLES THEMA ( (c) jeanette ) sein soll.
    Wer unterhält sich schon gerne mit sich selbst.

    PS Ich würde mir auch wünschen (Politikersprech), dass man auch tagsüber gegen die OT-Schreiber = threadshredderer so rigoros vorgehen würde.

    MOD: Das Problem ist, dass man zeitnah unwichtigen OT-Müll entfernen muss. Viel später ist sinnlos, weil sich dann etliche Beiträge wieder auf gelöschte beziehen usw…..

  31. Mindy 31. Januar 2020 at 00:15

    Richtig, dies ewige „85 Prozent haben es gewollt“ finde ich auch nervtötend. Marcel Leubecher hat neulich in der Welt vorsichtig zurückhaltend (warum wohl) das ganze Elend von dem „gesellschaftlichen Haltungswandel“ angesprochen:

    (….)

    Dass die Bundesrepublik seit vielen Jahren Hauptziel in der EU ist, liegt auch an der besonders hierzulande inzwischen weit verbreiteten Haltung, dass es sich bei der Asylzuwanderung – überspitzt gesagt – um eine Art Ereignis handele, das eher verwaltet als gestaltet werden solle. Sobald sie eingereist sind, sollen sie in der Regel rasch in die Gesellschaft integriert werden. Demgegenüber sind Stimmen, die der gesellschaftlichen Verantwortung vor allem über massive Unterstützung in den Herkunftsregionen nachkommen möchten, aber ein Ende der illegalen Migration als Massenphänomen fordern, in den Regierungsparteien kaum noch zu vernehmen.

    Dieser breite gesellschaftliche Haltungswandel lässt sich sehr gut an den Positionierungen der heutigen Kanzlerin ablesen. Angela Merkel sagte im Jahr 2002 als CDU-Vorsitzende noch Sätze wie beispielsweise diesen in einer Bundestagsdebatte zur Zuwanderungspolitik: „Das Maß des Zumutbaren ist überschritten, und Sie wissen das spätestens nach Pisa, dass in Deutschland völlig klar ist, bevor wir neue Zuwanderung haben, müssen wir erst einmal die Integration der bei uns lebenden ausländischen Kinder verbessern.“

    Seither stieg unter Merkels Kanzlerschaft die Zuwanderung insgesamt und insbesondere die Asylzuwanderung auf neue Höchststände, während die Integrationsprobleme stark zunahmen. Doch inzwischen spricht Merkel ganz anders, kürzlich sagte sie auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos bezüglich der Migrationswelle 2015: „Wenn man fragt, was war der Fehler, dann war der Fehler mit Sicherheit nicht, Menschen aufzunehmen, die vor unseren Türen standen. Sondern der Fehler war, im Vorhinein nicht darauf geachtet zu haben, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Menschen in ihrer Heimat bleiben können.“

    Die Lehre sei, dass man „alles tun“ müsse „um immer wieder diese Friedensprozesse in Gang zu setzen, selbst wenn sie noch so schwierig sind“. Und Merkel weiter: „Und das, was wir sehen in Syrien, da müssen wir schauen, dass sich das in Libyen nicht wiederholt.“ Ganz abgesehen davon, dass sich nur etwas mehr als ein Drittel aller Bewerber später als schutzberechtigt herausstellten, argumentiert Merkel in diesem kurzen Redeabschnitt in Davos noch einmal dagegen, Menschen aufzuhalten, die vor den „Türen“ stehen. Ob sie die Türen der Türkei, Griechenlands oder Bayerns meinte, erläuterte sie nicht.

    (…..)

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus205425541/Zuwanderung-2019-In-Deutschland-wird-am-haeufigsten-Asyl-beantragt.html

    In diesem „Haltungswandel“, der über Jahrzehnte vor allem in Deutschland von linksgrünen Kreisen im Verein mit Medien, Kirchen usw. vorangetrieben wurde und jetzt schließlich überall die Dominanz hat, liegt die ganze Tragik. Wer jetzt noch überhaupt außerhalb der AfD dagegen irgendwas kritisches sagt, wird sofort moralisch in die Sünderecke gestellt. Das konnte man vorgestern gut bei Philipp Amthor und Friedrich Merz sehen. Die beiden hatten hatten angesichts der einseitigen Antisemitismus-Verurteilung der „Rechten“ auch an den islamischen Antisemitismus erinnert. Umgehend bracht unisono ein Entrüstungssturm in den Medien los.

  32. Von DR. HANS-PETER RADDATZ

    Vielen Dank für den Artikel.

    Historiker Wolfgang Benz verkündete, „nichts vom Islam zu wissen“

    Ich selbst war zugegen und Augen- und Ohrenzeuge als Wolfgang Benz das vorgenannte am 22.6.2011 in einem Vortrag zu „Antisemitismus“ und „Islamophobie“ gesagt hat.
    Weiterhin bezeugen können das ein Polizist und ein junger Student, der heute bei der Polizei arbeitet.

    Ebenso äußerte Benz: „Er wehre sich gegen „muslimfeindliche Parolen“ von Raddatz und anderer.“

    Benz entlarvte sich: „Er verstehe nichts vom Judentum, sei kein Islamwissenschaftler, verstehe nichts von den Inhalten des Islam und maße sich kein Urteil an, was am Islam kritisiert werden darf oder muß“

    Die Zitate sind der exakte Wortlaut, da es von dem Vortrag ein Tonmitschnitt zu Dokumentationzwecken gab/gibt.

  33. Kleiner Nachtrag:

    Von DR. HANS-PETER RADDATZ

    Vielen Dank für den Artikel.

    Historiker Wolfgang Benz verkündete, „nichts vom Islam zu wissen“

    Ich selbst war zugegen und Augen- und Ohrenzeuge als Wolfgang Benz das vorgenannte am 22.6.2011 in Marburg an der Lahn im Stadtverordnetensaal in einem Vortrag zu „Antisemitismus“ und „Islamophobie“ gesagt hat.
    Weiterhin bezeugen können das ein Polizist und ein junger Student, der heute bei der Polizei arbeitet.

    Ebenso äußerte Benz: „Er wehre sich gegen „muslimfeindliche Parolen“ von Raddatz und anderer.“

    Benz entlarvte sich: „Er verstehe nichts vom Judentum, sei kein Islamwissenschaftler, verstehe nichts von den Inhalten des Islam und maße sich kein Urteil an, was am Islam kritisiert werden darf oder muß“

    Die Zitate sind der exakte Wortlaut, da es von dem Vortrag ein Tonmitschnitt zu Dokumentationzwecken gab/gibt.

  34. An Mindy
    So ist es wohl.
    Aber vielleicht haben wir Deutschen dann auch einmal die Möglichkeit in die USA oder nach Australien, über die leichte Schiene Asyl, einzuwandern.
    Anstatt das strenge Punktsystem (hohe Anforderung) zu erfüllen, oder reich zu sein.
    Heutzutage sind die Araber beim Einwandern eindeutig im Vorteil.
    Sind sie zu arm, oder zu dumm, kommen sie mit irgend welchen Asylgeschichten an.
    Das funktioniert letztendlich immer.
    Die USA wird dann bestimmt ihr Flüchtlingskontingent lieber mit deutschen, als arabischen Flüchtlingen auffüllen.
    Zumindest, wenn man anhand seiner e-mails und Leserbriefe nachweisen kann nicht gegen die USA, oder Trump gepoldert zu haben.

  35. Jetzt wirds Schmutzig, die „infantilen Revolutionäre“ fressen sich selber auf

    Bei Twitter gefunden:

    Tom Radtke
    @tomradtkede
    ·
    2 Std.
    @fff_hamburg
    @nele_brebeck
    , bleibt bei der Wahrheit. Wenn ihr über mich lügt, sehe ich nicht warum ich eure dreckigen Geheimnisse (z. B. den Pädophilen bei FFF Hamburg) noch für mich behalte. Wenn keine Richtigstellung kommt, dann werde ich morgen alles erzählen. Auch zu Luisa

  36. VivaEspaña 31. Januar 2020 at 00:29
    +++OT+++

    Barackler 30. Januar 2020 at 23:41(…)

    MOD: Das Problem ist, dass man zeitnah unwichtigen OT-Müll entfernen muss. Viel später ist sinnlos, weil sich dann etliche Beiträge wieder auf gelöschte beziehen usw…..

    Ich habe generell nichts gegen OTs, sofern sie sich auf aktuelle „neue News“ beziehen, die in Zusammenhang mit dem großen Oberthema stehen.
    PI als Nachrichtenagentur ist auch nicht schlecht. Vor allem für die unterdrückten Nachrichten, die man sonst nirgendwo erfährt. Das ist sogar ein tolles PIAlleinstellungsmerkmal.
    Es gibt hier aber Typen, die müllen im Minutentakt zu, nur, damit gar nicht erst eine Diskussion entsteht.

    Das ist OT. Also Ende der Diskussion.

  37. WahrerSozialDemokrat 31. Januar 2020 at 00:28

    #VivaEspaña 31. Januar 2020 at 00:21

    So ist es nun!

    Frage was machen, statt weinen… bzw. vorbereitet sein, wenn Zusammenbruch…
    —————————————————————-
    Der Zusammenbruch von mad mama STEHT VOR DER TÜR.
    siehe im BREXIT Artikel hier.
    Der GERmane sollte endlich HIRN und MUSKELN zeigen….wenn es geht Friedlich

  38. Studie zur Lage in Frankreich : Wie Salafisten in Vorstädten die Kontrolle übernehmen

    Von Michaela Wiegel, Paris
    -Aktualisiert am 30.01.2020-

    Entsteht in den Banlieues von Paris, Marseille oder Lyon gerade ein islamisches Gegenuniversum, in dem demokratische Werte nachrangig sind? Ja, sagt Islamforscher Bernard Rougier – und rüttelt damit an Tabus der französischen Gesellschaft.

    Islamisten bringen immer mehr französische Wohnviertel unter ihre Kontrolle: Nach vier Jahren Recherchen in der Banlieue hat der Islam-Forscher Bernard Rougier jetzt einen aufsehenerregenden Sammelband über die „eroberten Territorien des Islamismus“ vorgelegt. Auf 353 Seiten dokumentiert der Professor, der am Zentrum für Arabische und Orientalische Studien der Sorbonne-Universität lehrt, die schleichende Islamisierung in sozialen Brennpunktvierteln.

    „Les territoires conquis de l’islamisme“, so der französische Originaltitel, liest sich wie ein Echo auf den vor knapp zwei Jahrzehnten veröffentlichten Warnung von Lehrern aus der Banlieue. Sie betitelten ihren Sammelband damals „Die verlorenen Territorien der Republik“ („Les territoires perdus de la République“). Rougier zeichnet nach, wie die Einwandererviertel seither in die Hände religiöser Agitatoren gefallen sind und ein islamisches Gegenuniversum im Entstehen ist, in dem demokratische Werte als nachrangig gelten.

    Entwicklung ignoriert

    Im Gespräch mit der F.A.Z. beschreibt Rougier, wie die Ergebnisse der Recherchen an Tabus rütteln. „Aus dem gutgemeinten Motiv heraus, der extremen Rechten um Marine Le Pen nicht neue Argumente gegen Franzosen mit Migrationshintergrund zu liefern, hat man die Augen vor der Entwicklung verschlossen“, sagt er. Solange die politischen Entscheidungsträger nicht das Ausmaß der Herausforderung erfassten, könnten sie aber nicht gegensteuern. Seine Erkenntnisse seien wissenschaftlich belegt. „Wir haben umfassende Feldstudien betrieben“, sagt Rougier.

    Ein Dutzend Studenten aus dem islamischen Kulturraum seien monatelang ausgeschwärmt, um in den Alltag der Bewohner von Pariser Vorstädten mit hohem Einwandereranteil wie Aubervilliers oder Argenteuil einzutauchen. Aufgrund ihres Einwanderungshintergrundes und als Muslime hätten die Studenten viel mehr erfahren als es einem Außenstehenden je möglich gewesen wäre. Sie besuchten die Freitagsgebete in den Moscheen, die Cafés und islamischen Buchhandlungen und hörten sich auf den Fußballplätzen und in den Sporthallen um.

    Weiße Franzosen gelten als Eindringlinge

    Sie waren auch in den sozialen Netzwerken ihrer Bekanntschaften aus der Moschee aktiv, in denen sie viel über deren Blick auf die französische Gesellschaft erfuhren. Sie hätten ein „umfassendes islamistisches Ökosystem“ entschlüsselt. „Weiße Franzosen werden als Eindringlinge betrachtet. Deshalb war der Beitrag meiner Studenten von unschätzbarem Wert“, sagt der Islam-Forscher, der für seine Recherchen Fördergelder von der Hauptstadtregion Ile-de-France erhielt.

    Es beunruhige ihn, dass einer seiner Studenten Drohungen erhalten habe und seinen Wohnort wechseln musste. Rougier arbeitete auch mit anderen Islam-Forschern zusammen, die in Straßburg, Toulouse, im Frauengefängnis von Fleury-Mérogis oder im Brüsseler Stadtteil Molenbeek recherchierten.

    Ihm sei es wichtig, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden, betont Rougier. Er wolle auf keinen Fall, dass die Forschungsergebnisse politisch instrumentalisiert werden. Dennoch werde er beispielsweise von der Bürgermeisterin der Pariser Vorstadt Aubervilliers scharf angegriffen. Rougier führt die Attacken darauf zurück, dass er die Komplizenschaft zwischen der kommunistischen Stadtverwaltung und salafistischen Vereinen dokumentiert habe. Diese Komplizenschaft sei kein Einzelfall. Das Rathaus der 80.000-Einwohner-Stadt Aubervilliers im Norden von Paris wird seit 2016 von der Franko-Algerierin Meriem Derkaoui geleitet.
    Bündnis zwischen Linken und Islamisten

    Es sei nicht ungewöhnlich, dass Bürgermeister sich mit religiösen Wortführern verbündeten, die ihnen Wählerstimmen verschaffen könnten. Als Gegenleistung würden den islamistischen Ansprechpartnern ein Mitspracherecht bei der Vergabe von städtischen Subventionen, Sozialwohnungen oder Posten in der Stadtverwaltung gewährt, was wiederum ihre Machtposition unter den Muslimen stärke. „Es gibt ganz klar einen Pakt zwischen einem Teil der linken Parteien und islamistischen Gruppen“, sagt Rougier. Das Thema sei in der öffentlichen Diskussion tabu.

    „Die französische Gesellschaft ist krank. Sie ist so zerrissen, dass wir uns nicht einmal auf die Diagnose verständigen können“, sagt er. Rougier spricht mit dem ruhigem Ton eines Gelehrten. Der Vormarsch der Salafisten und anderer fundamentalistischer Gruppen wie der Tablighi in hauptsächlich von Franzosen aus dem islamischen Kulturraum bewohnten Vierteln folge immer einem bestimmten Muster. Es beginne damit, dass die Prediger eine klare Abgrenzung zu den Ungläubigen forderten.

    „Die französische Gesellschaft ist krank. Sie ist so zerrissen, dass wir uns nicht einmal auf die Diagnose verständigen können“, sagt er. Rougier spricht mit dem ruhigem Ton eines Gelehrten. Der Vormarsch der Salafisten und anderer fundamentalistischer Gruppen wie der Tablighi in hauptsächlich von Franzosen aus dem islamischen Kulturraum bewohnten Vierteln folge immer einem bestimmten Muster. Es beginne damit, dass die Prediger eine klare Abgrenzung zu den Ungläubigen forderten.
    Nur noch mit Unterhose duschen

    Für Gläubige gelten strikte Verbote im alltäglichen Leben. Sie dürfen nur noch essen, was „halal“ ist, keine Musik mehr hören, keine Freundschaften mit Andersgläubigen pflegen, Frauen nicht die Hand geben und ihren Körper nicht zeigen. „Am schärfsten sind die Regeln für den Umgang mit Frauen. In den beiden Moscheen in Aubervilliers zum Beispiel wiederholen die Prediger, dass die Frauen vom Teufel kontrolliert werden“, sagt er. Nur vor verschleierten Frauen sollten sie Respekt zeigen. Diese Regel, die in vielen Gegenden zur sozialen Norm geworden sei, mache es Frauen fast unmöglich, sich ohne Kopftuch frei zu bewegen. Auch in den Sportvereinen hätten sich von den Salafisten geprägte Keuschheitsvorstellungen durchgesetzt.

    So würden schon junge Sportler nicht mehr nackt, sondern nur in Unterhose duschen. „Sogar in den Haftanstalten gilt die Regel. In Fleury-Mérogis, dem größten Gefängnis Frankreichs, gab es eine sogenannte Unterhosen-Rebellion. Die muslimischen Häftlinge verlangten, ihre Unterhose unter der Dusche anbehalten zu dürfen“, sagt der Islam-Forscher. Kriminellen hätten die Salafisten eine Art Ablasshandel zu bieten. So würden sie von der Verantwortung für Rauschgifthandel, Körperverletzung oder Einbruch freigesprochen, weil sich diese Schandtaten ja gegen Ungläubige richteten. „Alles, was den Ungläubigen schadet, wird verziehen“, sagt Rougier.
    Zweifel am Holocaust

    In einem Kapitel weist Rougier nach, dass in den meisten islamischen Buchhandlungen und im Internet fundamentalistische Auslegungen des Islams überwiegen. „Es entsteht der Eindruck, dass es keine Alternative zur salafistischen Vision gibt“, so der Forscher. Alle Lebensbereiche der „ungläubigen“ Mehrheitsgesellschaft würden allmählich zurückgewiesen, auch die öffentlichen Schulen. „In den Moscheen warnen Prediger davor, schon Kindergartenkinder in die öffentlichen Einrichtungen zu geben, weil sie dort verdorben würden“, berichtet Rougier.

    Viele Kinder würden inzwischen in Privatschulen oder illegalen Koranschulen unterrichtet oder stellten an staatlichen Schulen offensiv das Lehrprogramm in Biologie oder Geschichte in Frage. So würde zum Beispiel angezweifelt, dass es den Holocaust gegeben habe. Im Salafismus werde der Judenhass auch theologisch begründet, ergänzt Rougier.

    „Die ideologischen und menschlichen Bindungen zwischen den beiden Ufern des Mittelmeers sind von den Islam-Forschern lange unterschätzt worden“, betont er. Die Integrationserfolge der muslimischen Einwanderer in Frankreich, die in ihrer Mehrheit bis in die neunziger Jahre hinein dem westlichen Wertemodell nacheiferten, sei von autokratischen Regimes in Nordafrika als Bedrohung empfunden worden. So sei die wachsende Säkularisierung der französischen Neubürger als Gefahr für das eigene Gesellschaftsmodell aufgefasst worden.
    Islamisten pflegen „Opferdiskurs“

    In Algerien habe der damalige Präsident Bouteflika einen Pakt mit dem obersten geistlichen Gelehrten Saudi-Arabiens geschlossen. Salafisten hätten die religiöse Vorherrschaft in Algerien übernommen. „Diese Entwicklung hat mit Verzögerung auch Frankreich erfasst“, so Rougier. Den Salafisten sei nicht daran gelegen, dass zwischen Islam und Islamismus unterschieden werde. „Sie setzen das Argument der Islamophobie gezielt ein, um jegliche Kritik an ihren Vorstellungen zu unterdrücken“, sagt Rougier. Muslime würden pauschal als Opfer dargestellt.

    „In Frankreich kommt es zur Diskriminierung von Muslimen, das will ich nicht leugnen. Dagegen muss entschieden angekämpft werden“, betont er. Doch Islamisten pflegten einen Opferdiskurs, um zu vermeiden, dass ihre extremen religiösen Vorstellungen in Frage gestellt würden. Der Salafismus nehme für sich in Anspruch, den einzig wahren Islam zu verteidigen. Rougier glaubt, dass nur eine Vielzahl von alternativen Angeboten den Bann der Salafisten brechen könne. Es werde Jahre dauern, diese Viertel zurückzuerobern. Viele Muslime fühlten sich von den strengen Vorschriften gemaßregelt, trauten sich aber nicht, dagegen aufzubegehren, weil der Gruppenzwang so groß sei.

    Ein Geheimbericht des Inlandsgeheimdienstes DGSI, welcher der Zeitung „Le Journal du Dimanche“ zugespielt wurde, bestätigt die Thesen Rougiers. Laut Bewertung des Geheimdienstes werden inzwischen 150 Kommunen von Islamisten kontrolliert. Die meisten liegen in der Peripherie von Paris, Marseille und Lyon. „Der liberale Rechtsstaat ist herausgefordert, weil die Freiräume und die Toleranzbereitschaft der offenen Gesellschaft bewusst von den Salafisten missbraucht werden“, warnt der Islam-Forscher. Der Staat könne nicht „neutral“ bleiben. „Sonst haben wir denjenigen nichts entgegenzusetzen, die im Namen einer islamistischen Vision der Biologie oder der Geschichte unsere Grundwerte anzweifeln“, sagt Rougier.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frankreich-wie-salafisten-in-vorstaedten-kontrolle-uebernehmen-16606507.html?premium

    Zwei Leserkommentare dazu:

    Ähnlichkeiten zu NRW

    christina schulz (kymy)

    30.01.2020 – 19:33

    In einigen Städten des Ruhrgebietes ist eine ähnliche Entwicklung zu verfolgen. Politiker der SPD, die auf die Gefahr hinweisen, werden von ihren Parteigenossen mit Androhungen verschiedenster Art zur Räson gebracht , die Linke und die Grünen leugnen die Islamisierung in Stadtteilen Essens oder Duisburgs sowieso. Erfahrungen ,die wir Bürger gemacht haben und in Leserbriefen an die WAZ darlegten ,werden aus politischem Kalkül nicht veröffentlicht. N o c h könnte man dagegensteuern, aber aus Angst, in die Nähe zur AfD zu kommen, geschieht nichts.

    Wer sehen wollte…..

    Ingrid Scribae (sysbel)

    30.01.2020 – 19:00

    Jeder Franzose, mit dem man sich unterhält weiß dies schon lange. Man empört sich, duckt sich weg, nichts geschieht. Hollebecque mit seiner Dystopie von “ La France soumis“ sollte nicht recht bekommen – aber für wehret den Anfängen ist es eigentlich schon zu spät. Es wird Le Pen in die Hände spielen. Und dann sollte man sich einmal den deutschen Kanzler/die Kanzlerin vorstellen, wie mit Le Pen die deutsch – französische Freundschaft zelebriert wird. Wer sehen wollte, sieht schon lange, was in Frankreich schiefläuft. Aber die Demokraten ducken sich weg, sie sind ohne Konzept. Und zur Rigorosität fehlt ihnen der Mut.

  39. Man kann es nicht mehr hören, lesen, ertragen.
    Man wartet & hofft, dass der Albtraum endlich ein Ende hat.
    Hat er aber nicht.
    Mich überfallt schon die ganz große Abwehrreaktion, wenn ich nur das Titelbild oben sehe.

    @ johann 31. Januar 2020 at 01:06
    Studie zur Lage in Frankreich : Wie Salafisten in Vorstädten die Kontrolle übernehmen

    Das ist alles nur noch Horror.

    PS +++OT+++
    Nigel Farage wurde im EU-Parlament der Ton abgedreht.
    Er schwenkte eine kleine NATIONALflagge.
    Die sind im EU-Parlament verboten.

    (eben im Nachtmagazin, tagesschau 24)

    :-(((

  40. Bin Berliner 31. Januar 2020 at 01:20

    Ich empfinde die religiösen Fremdkörper hier im Land, wie Parasiten.

    Es sind Parasiten. Sie leben ihr Leben, sprechen ihre Sprache, leben ihre Religion und leben von unserem Geld.
    Stellen Forderungen. Gesetze, Regeln und Vorschriften werden nicht beachtet oder einfach ignoriert.
    Wenn etwas nicht nach ihrem Willen läuft, wird Rassismus oder Diskriminierung ins Spiel gebracht.

  41. @johann
    31. Januar 2020 at 00:33
    Mindy 31. Januar 2020 at 00:15

    Angela Merkel sagte sogar in 2010 noch, Multikulti sei gescheitert. Meiner Meinung nach mit dem hinterhältigen Gedanken, weiterhin eine gute deutsche Kanzlerin zu sein und mit dem Vorsatz, die nächste BTW zu gewinnen, um bis dahin und die Jahre danach, mit Hilfe ihrer am Futtertrog abhängigen Vasallen (was nicht spurte, kam weg) die Bürger soweit gängig zu machen, daß diese ihre Aufmerksamkeit kaum noch der Politik zuwenden konnten, weil sie mit „wichtigeren“ Dingen zu tun hatten, nämlich arbeiten und Geld verdienen, um einigermaßen einen anständigen Lebensstandard halten zu können. (Schachtelsatz Ende).
    Merkel hat diesen gesellschaftlichen Haltungswandel bewußt durch Täuschung herbeigeführt.

  42. .
    Über ca.
    1300 Jahre
    war es Konsens
    in Europa, den Islam
    auf möglichst weiten Abstand
    zu halten. Aber dann kamen die linken
    Weltverbesserer und Eine-Welt-Strategen
    und meinten, alles ist eins und alle sind gleich
    und es lebe die Vielfalt und als neudeutsche
    Hymne Buntheit, Buntheit über alles, und
    daß der Islam zu Deutschland gehöre
    und daß diese Menschen mit ihrer
    Lebensfreude ein Gewinn seien
    für uns alle, und daß wir halt
    freundlich sein müßten
    und unsere Vorurteile
    ablegen und dann …
    Aber Pustekuchen,
    der Islam ist so,
    wie er immer
    war — eben
    archaisch.
    .

  43. @aususacan
    31. Januar 2020 at 00:45
    Asyl von Deutschen in andere Länder wie Amerika oder Australien zu beantragen, käme leider einer Kapitulation gleich. Das muß man sich mal vorstellen.
    Wer weiß, vielleicht müssen wir wirklich irgendwann raus aus unserem Land, weil es einfach unerträglich geworden ist. Vielleicht würde ich das Ami-Land bevorzugen, weil, in Australien soll es riesige Spinnen geben und Klimawandel. Und ein Dschungelcamp.

  44. Mal zwischendurch aus einer ganz anderen Ecke gedacht, wenn auch nicht vom Ende her, wie es das erste weibliche Füffik- und Regierungsgenie der Neuzeit, das sonst so macht, fände ich es durchaus nicht ganz unattraktiv, den omnipotenten Islamfinanzierern im großen Stil so viele Petrodollars wie möglich abzugraben, oder sie ihnen wenigstens streitig zu machen.
    https://youtu.be/ARzujfRiQ3c?t=56
    Vor allem im Norden scheint sich eine nette Gemeinde gebildet zu haben.
    https://youtu.be/0x3c6nMwEEo?t=1
    (und nein, ich fahr keinen Tesa, und hätte auch nicht die Knete dafür, aber die Technik find ich fast spocklike ‚faszinierend‘)

  45. bet-ei-geuze 31. Januar 2020 at 02:20

    Das ist OT.
    Der Nachtclub hat sich im Nigel-Farage-Pub versteckt, habe ich eben entdeckt.

  46. Dabei hab‘ ich mich so bemüht, daß es kein Ohhh-Teeeh wird, und es wurde eines der schlimmsten, die es je in einem Nachtstrang gegeben hat. Mea culpa, mea culpa…
    mea maxima(l) culpa.

  47. zu VE at 02:31

    HUND BETÄUBT, ZWANGSRÄUMUNG DURCH POLIZEI
    Zwickauer SPD-Chef lässt eigene Mutter aus dem Haus werfen
    .
    Siegfried Pecher wurde in ein Pflegeheim gefahren, sein Hund in ein Tierheim. Und die Politiker-Mutter?
    .
    Waltraud Pecher: „Wo ich bleiben soll, weiß ich nicht. Ich werde eine Matratze nehmen und mich vor das Rathaus legen!“
    .
    Mario Pecher wollte sich am Dienstag gegenüber BILD nicht äußern. Er legte den Hörer auf.

    https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/zwickau-zwangsraeumung-spd-chef-pecher-laesst-mutter-aus-haus-werfen-67626046.bild.html

    Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten

  48. Ei knoff, ei knoff.
    Es scheint tatsächlich ein gewisses Lokalkolorit vorhanden zu sein, und wenns nicht so traurig wär, hätte es fast die Qualitäten eines running gag. Aber niemand weiß so genau, warum sich Mutter und Sohn derart entzweien konnten.
    https://www.tag24.de/nachrichten/zwickau-mario-pecher-familiendrama-zwangsraeumung-eltern-polizei-1370438
    https://www.tag24.de/nachrichten/zwickau-sachsen-mario-pecher-landtagsabgeordneter-spd-zwangsraeumung-mutter-rtl-gaststaette-1006821

  49. bet-ei-geuze 31. Januar 2020 at 02:30
    Immer diese Privat-Parties

    Die trauen sich hier nicht mehr rein.
    MOD hat böse gemeckert.
    Ist aber jetzt selber dem Löschteufel anheim gefallen.
    😯
    Da kriegt man ja Angst. ;-))

  50. VivaEspaña 31. Januar 2020 at 02:23
    bet-ei-geuze 31. Januar 2020 at 02:20

    Das ist OT.
    Der Nachtclub hat sich im Nigel-Farage-Pub versteckt, habe ich eben entdeckt.
    ——————–
    Demnächst vllt. einfach kurz ‚Parole‘ ausgeben, wo die nächste Sause steigt. ;):)

  51. bet-ei-geuze 31. Januar 2020 at 03:25

    Im Corona-Club war nix los, tote Hose.

    Also habe ich in den Nigel-Farage-Pub reingeschaut, und da waren sie alle.
    Die grenzen uns aus!

    😯

  52. Bin wieder hier, nicht daß das zu einem albanischen Hütchenspielertrick verkommt. Hinter welchem der letzten drei Stränge hocken gerade die meisten und wichtigsten Kommentatoren ? Das erraten Sie nie, ..
    hihihieeh …

  53. Korrektur: Nigel-Farage-PUB, nicht Club. Mit Corona-Club verwechselt.

    Das albanische Hütchenspiel macht mich ganz konfus.

  54. Um es kurz zu machen:
    Der Islam versteht die Methode von Trump wie im Iran oder Afghanistan und ansonsten gar nichts.
    Wenn Europa nicht lernt und nicht bereit ist, endlich in den Selbstverteidigungsmodus überzugehen wie es Trump und Ungarn vormachen, dann wird Europa im Chaos versinken.
    Der Islam und selbst die bei uns lebenden Moslems haben uns längst den totalen Krieg erklärt.
    Wir erleben diese Kriegserklärung täglich an jeder Ecke.
    Das verlogene Betroffenheitsgetue und gespielte Mitleid wie im Falle des tot geschlagenen Feuerwehrmanns in Augsburg ist eigentlich nur noch peinlich.
    Vor 2015 brauchte kein Mensch auch nur annähernd damit rechnen daß er nach einem friedlichen Besuch auf einem Christkindls-Markt einfach tot geschlagen wird oder wie in Köln wo weit über Tausend Frauen an Sylvester unter dem Beifall der SPD-Polizei von Herrn Jäger und der Ministerpräsidentin Kraft in aller Öffentlichkeit brutalst sexuell belästigt wurden. (Ich vermisse immer noch die entsprechenden Ermittlungsverfahren gegen Herrn Jäger (SPD) und seine führenden SPD-Polizeibeamten)
    Die OB-Tante hat ihren wohlwollenden Senf noch dazu gegeben.

  55. … wobei ich auch sagen muß, alle Dinge zu essen, die nicht bei 3 auf den Bäumen sind, kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Da lob‘ ich mir doch die damals angesagte Großwildjagd unserer Urahnen und später das zu diesem Zweck eigens domestiziertes und herangezüchtetes Schwein und Rindvieh, oder ab und zu Hase oder Hirsch. Alles aus einem Stück von einem Tier, von einem großen Tier. Da weiß man was man hat.
    Meine Mutter wendete sich jedesmal angewidert ab, schon beim Anblick von Shrimps oder Garnelen mit dem ausdrücklichen Hinweis, daß sie nicht vorhat irgendwelche Krabbeltiere zu essen.

  56. Kluger Text, sehr lehrreich, die Islam-Förderung und das moderne Wirtschaftssystem zusammenzusehen, danke, Herr Raddatz!

  57. Sehr geehrter Dr. Raddatz,

    Herzlichen Dank für Ihren wütenden Beitrag über den Phallozentrismus der musel-manischen Gewaltideologie.
    Er fokussiert genau auf die Mitte des Problems!

  58. VivaEspaña
    31. Januar 2020 at 03:43
    OT

    ERLASS FÜR ALLE DIENSTSTELLEN IN SACHSEN
    Polizei muss jetzt Nationalität von Straftätern nennen!
    ++++

    Das wird unser vollgeschissener Hosenanzug zu verhindern wissen!

  59. Bin Berliner
    31. Januar 2020 at 01:20
    Ich empfinde die religiösen Fremdkörper hier im Land, wie Parasiten.
    ++++

    Natürlich!
    Asylbetrüger sind immer auch Parasiten!
    Außerdem gibt es viele Mörder und weitere Kriminelle unter ihnen!

  60. Heisenberg73
    30. Januar 2020 at 22:08
    Klar ist auch: hättens sich unsere Vorfahren so feige und dumm dem Islam gegenüber verhalten, Europa wäre längst islamisch.
    Und wenn es so weitergeht, waren ihre Opfer umsonst.
    ++++

    Stimmt!
    Noch schlimmer – wir wehren uns heute nicht nur nicht gegen islamische Kuffnucken, sondern locken sie auch noch mit Sozialhilfe und dämlichen Sprüchen ins Land!

    Deshalb sind
    MASSENABSCHIEBUNGEN
    dringend erforderlich!

    SOFORT!

  61. Entweder wir schaffen den Islam in Deutschland wieder ab oder er schafft die verbliebene deutsche Kultur ab.
    Kaufe nie an einer Kasse, wo ein Kopftuch steht, und verzichte auf Drogen, die kommen meistens von Kuffnucken, damit kann man sie schon treffen.

  62. @jeanette
    Oder bin ich zu lebhaft für diesen Kanal?
    *****

    Meiner Meinung nach goldrichtig hier.
    Die Idee von einem Mitstreiter, Nebenstränge mit aktuellen Themen und Kommentarfunktion anzubieten, wäre eine sehr gute Lösung. Ich denke, das würde auch PI mehr Leser und Kommentarwillige bringen.

  63. Hier entfaltet sich eine elitäre Kultur-Revolution, ein Krieg gegen das Altvolk, der auf mehreren Ebenen mit dem Islam als Hauptaspekt läuft und mit dem KRIEG-Akronym verdeutlicht wird: Klima, Reform, Islam, Erziehung, Gender.
    ————————————————————————————————————————
    Ist es nicht in Wahrheit so, daß der o.g. „Krieg gegen das Altvolk“ seltsamerweise nicht nur ausschließlich das christliche Altvolk der europ. Länder betriift (das europ. Amts-Christentum wurde ja längst unterworfen), sondern auch hier insbesondere die Länder, in denen WEISSE autochthone Bevölkerungen angestammt sind? Ich habe noch nie von den Islam-Appeasern gehört, Italien solle Millionen an Flüchtlingen aufnehmen- komischerweise kommen die immer damit durch, keine nennenswerten Kontingente zu wollen, auch fordert niemand, Brasilien (kath.) solle in seinen riesigen Weiten Millionen über Millionen Steinzeitlinge ansiedeln, ebenso China- IMMER wird das ausgerechnet nur von den Ländern gefordert, die erstens ohnehin scho dicht besiedelt sind und wo darüber hinaus WEISSE Bevölkerungen angestammt sind (v.a. Deutschland, Holland, Schweden, etc.) In Wahrheit ist es also bittererweise nicht nur ein Krieg gegen das Christentum, sondern v.a. gegen WEISSE (Christen)?!

  64. Dr. Raddatz
    Nachfolgend werden Gründe vorgestellt, […] die Europa in einer epochalen Kultur-Revolution von oben islamisiert.

    Vor einiger Zeit gelangte ich durch einen Hinweis an Ihre veröffentlichte Literatur. Ich beobachte als Sohn eines Politikers den politischen Verlauf in unserem Land sehr aufmerksam und frage mich, wie das enden soll wenn zwei grundverschiedene, gegensätzliche, Kulturen derartig aufeinander prallen. Ich finde Ihren „kurzen Beitrag“ gut weil ich glaube, dass nur ein ganz geringer Teil der deutschen Bevölkerung Ihre „dicken Bücher“ liest und hoffentlich über PI auf diese Art wachgerüttelt wird.

  65. Mindy 31. Januar 2020 at 00:15
    @Viper
    30. Januar 2020 at 22:58
    Wie gesagt, es ist schon zu spät….
    *****
    Richtig. „Jetzt sind sie halt da“ und vermehren sich, wie sie es gewohnt sind. Jedem sind die Zahlen bekannt und (fast) jeder kann das Einmaleins. Mir hängt es zum Hals raus, daß es immer noch diese Endlosschleife mit den „85 % wollen das“ gibt. Ich sehe, daß es zur Zeit keine Änderung diesbezüglich gibt, sei es ein Gegensteuern in der Politik oder das Verhalten der Bürger. In der Aufklärung sind wir hier alle in der Pflicht, gepaart mit einem ewig erscheinenden Auf und Ab der persönlichen Meinung und der Gefühle, mit gegen die Wand reden und Erfolgen.
    Sich immer wieder schön reden, daß es in den nächsten Jahren wieder anders wird, wenn nur die richtige Politik, im Sinne – zum Wohl unseres Landes gemacht wird – halte ich schlichtweg mittlerweile für utopisch, weil ich deiner Meinung bin, daß es zu spät ist.

    Darum kann es jetzt nur noch um persönliche Schadensbegrenzung und Rettung für einen selbst und die eigene Familie gehen.

    Sich für diese „Solidargemeinschaft“ weiter aufzuopfern und den Zahl- und Arbeitsblödel zu machen bringt nichts.

    Das ist nicht mehr unser System, daß sind nicht mehr unsere Politiker, das ist nicht mehr unser Staat.

    Dafür keinen Handstreich mehr. Retten wir lieber uns – das kann untergehen.

  66. Guter Artikel.

    Und gute Kommentare von Dir, Johannisbeersorbet 30. Januar 2020 at 22:56 !

    Aber so klar ist das alles nicht. Die Angesiedelten werden auch irgendwann merken, daß kaufen nicht glücklich macht und wie perspektivlos ihre Lage in Europa, diesem ewigen geostrategischen Zankapfel, ist. Was dann bei ihrer „Rückbesinnung“ passiert, kann man nur ahnen.

    Überhaupt ist sinnlos, die Umvolkung mit Hilfe der islamischen Religion, oder von mir aus auch Ideologie, zu kritisieren. Klare Sicht auf die Verhältnisse bekommt man nur durch rein völkische Sichtweise. Linear weitergedacht, werden die Deutschen nämlich in 100 oder 200 Jahren tatsächlich ein Volk ohne Raum sein.

  67. Mindy 31. Januar 2020 at 08:56
    @jeanette
    Oder bin ich zu lebhaft für diesen Kanal?
    *****
    Meiner Meinung nach goldrichtig hier.
    Die Idee von einem Mitstreiter, Nebenstränge mit aktuellen Themen und Kommentarfunktion anzubieten, wäre eine sehr gute Lösung. Ich denke, das würde auch PI mehr Leser und Kommentarwillige bringen.
    ——————————————————————————–

    Danke, für die Unterstützung!

    Auf PI waren oft schon die OTs interessanter, als die Artikel selbst, so wie im Focus die Kommentare meistens lesenswerter sind als die Focus-Berichte! Auch heute, als ein Focus Kommentator fragte: „Wann gibt es die ersten Sticker mit „WDR NEIN DANKE!“ ??“

    Einerseits erwartet PI, dass OTs „HERBEIGESCHAFFT“ werden, die die Leser selbst ranschaffen sollen, sogar mit LINK, andererseits wird gemeckert. (Dem geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul! 😉 )

    Wenn PI jetzt plötzlich auf „seriös“ machen will, kann das nicht gutgehen! 🙁

    Außerdem mit diesem CORONA Virus ist wirklich nicht zu spaßen! Smarte Leute, die ich kenne, die sprachen schon vor Wochen von CORONA, meinten, die Zahlen würden verheimlicht, da wusste noch keiner was das überhaupt war, da war in D noch gar keine Rede davon. Und jetzt? Wird man langsam wach! Aber die meisten haben trotzdem noch nicht begriffen: DAS IST KEINE GRIPPEWELLE!

    Und was haben wir dem entgegenzusetzen? Nicht mal eine ATEMMASKE steht in den Apotheken mehr zur Verfügung! Es ist eine Riesenschlamperei. Dann soll einem noch weißgemacht werden, Atemmasken seien nutzlos! Eine Unverschämtheit. Das sollte man den Chirurgen und den Krankenschwestern mal erzählen, ihnen die Atemmasken einfach wegnehmen.

    Man verlässt sich wieder nur auf das GLÜCK! So wie immer.

  68. Religion_ist_ein_Gendefekt 31. Januar 2020 at 10:40
    Johannisbeersorbet 30. Januar 2020 at 22:10

    Wenn es mal nur so wäre anstatt umgekehrt (oder ich habe Ihren Sarkasmus nicht erfaßt).

    Doch, die Akkulturation über eine Heranführung muslimischer Jugendlicher und Kinder an die „Fun-Fasching-Feten-Kultur“ ist geplant und wird auch subtil durchgezogen.

    Eine Imame haben das erkannt, einige Kindergärten sehen das auch, aber die Masse der Moslems blickt da gar nicht durch. Junge Eltern fördern es sogar, wenn die Kinder verkleidet herumrennen, Weihnachtsgeschenke bekommen, in Vereine „integriert“ werden, etc..

    So läßt sich auf lange Sicht durchaus das „muslimische Weltbild“ aufweichen, so kann man die durchaus vom mitunter viel zu harschen „Glauben ihrer Väter“ abbringen und ihnen das ganz Rumgeallahle sanft austreiben. Das ist gewünscht und wird auch Erfolg haben. Nicht umsonst gibt es hohe staatliche Fördermittel für entsprechende Vereine und Einrichtungen.

  69. es wird gebetsmühle-artig in den Medien wiederholt wie tolerant und fortschrittlich Islam im Vergleich zum Christentum in dem Mittelalter war, so dass sehr viele Leute, die nur oberflächlich mit dem Thema sich auseinandergesetzt haben, plappern es nach

    Tatsache ist, dass die angebliche Toleranz des Islams auf die Unterwerfung der „tolerierten“ Christen und Juden bedingt war bzw. bedingt durch die Tatsache, dass die muslimischen Regierende noch nicht ganz fest im Sattel waren (z.B. Spanien)
    Und der Fortschritt stammte überwiegend von (meistens versklavten) christlichen und jüdischen Untertanen und nicht auf der Basis von Islam sondern auf der Basis des vorislamischen hellenistischen intellektuellen Erbes

  70. Bester Artikel seit langem hier auf PI. Auch die Einschätzung der gegenwärtigen Lage zwischen „Bedrohung und Haft“ teile ich. Spätestens wenn wir in die Phase der offenen Inquisition treten ist es an der Zeit das Land zu verlassen und sich eine Zuflucht in einem weniger dekadenten und totalitären Land zu suchen. Ich hoffe dass ich in 5-7 Jahren hier raus bin.

  71. Meines Erachtens geht die Kulturrevolution hin zu einem Völker-Rassen-Religionen-Sexualitäten-Brei, der alle kulturellen und menschlichen Merkmale zu einer Art kindischer Folklore machen soll (wow. that’s so ethnic oder wow, that’s really masculin). Angestrebt wird der totale Buntismus und die totale Herrschaft des Mammon über alle Lebensbereiche.

    Der Islam ist ein Teil des Ganzen. Daß die Mohammedaner in den Reihen der Mitspielenden ihr eigenes Süppchen kochen, wird von den westlichen Köchen verkannt.

  72. Ich wiederhole zum X-tenmal:
    „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“
    Das Zitat stammt von Mustafa Kemal, genannt Atatürk.
    Der wird gewußt haben, von was er sprach! Wer das heute noch nicht begreift, dem ist nicht mehr zu helfen! 🙁

  73. Epikureer 31. Januar 2020 at 11:51
    Bester Artikel seit langem hier auf PI. Auch die Einschätzung der gegenwärtigen Lage zwischen „Bedrohung und Haft“ teile ich. Spätestens wenn wir in die Phase der offenen Inquisition treten ist es an der Zeit das Land zu verlassen und sich eine Zuflucht in einem weniger dekadenten und totalitären Land zu suchen. Ich hoffe dass ich in 5-7 Jahren hier raus bin.
    ——–
    Dem schließe ich mich an!

    Wenn wir die Islamisierung zurückdrängen wollen, können wir das nur, wenn wir den Islam von Grund auf verstehen. Dann ist Schluß mit Begriffen wie „Islamophobie“ und „Islamismus“, dann erkennt man auch, daß „politischer Islam“ doppelt gemoppelt ist: Islam ist Islam, eine totalitäre Politideologie wie Nationalsozialismus und Internationalsozialismus.

    Wenn man den Artikel von Dr. Hans-Peter Raddatz liest, versteht man auch, wozu die EU dient, nämlich dazu, Bürger der EU-Staaten in willfährige Untertanen zu verwandeln. Michel Houellebecq und seine „Unterwerfung“ geben Aufschluß, wie das weitergeht, wenn dem nicht ab sofort Einhalt geboten wird.

    Die Briten haben sich befreit, aber jetzt herrscht in der EU Frankreich, dessen Regierung die Islamisierung noch schneller vorwärts treibt als die der Angela Merkel. Beendet kann das alles nur werden, wenn die EU aufgelöst wird. Auf wen kann man hoffen, auf welche Staaten? Dänemark? Visegrad?

  74. für ein Nazi Symbol geht man in den Knast aber Millionen Kopftücher laufen hier rum und dazu ihre Alis und Mohammeds, ich denke, dass eher hiervon ein Anti-Semitismus droht.

  75. +++OT+++

    @ jeanette

    Wer geht denn in ein Starbucks?
    Da gibt’s ja noch nicht mal Kaffeetassen.
    Und keine Bedienung.
    Und alle Tische sind zugemüllt (habe nur die „Außen“gastronomie gesehen).
    Pfui gack. Bäh und Igitt.
    Da sieht’s ja aus wie bei Kröta im Zugabteil.

    Und wer nimmt sich denn diese hysterische Tüerken-und Stasibraut und Gebärmaschine Danni aus dem Dschungel zum Vorbild?

    Fühle mich wie DANNI im DSCHUNGEL, die dauernd laut denkt und von ihren „Mitbewohnern“ dafür fast massakriert wird ( (c) jeanette )
    Da kriegt ja sogar eine so friedfertige Natur wie ich Mordgelüste.

  76. In der Weimarer Republik haben die Sozis sich mit den Kommunisten zusammengetan und versucht die Ordnung zu zerstören, was dazu führte, dass die Bürger die Nationalsozialisten gewählt haben.

    In der Bundes-Republik haben die Sozis sich mit den Islamischen zusammengetan und versucht die Ordnung zu zerstören, was bis jetzt nur bei der demokratischen Opposition der AfD auf Widerstand stößt.

  77. „Europa und das kommende Kalifat“ dass das Konzept des europäischen „Multikulturalismus“ ist gescheitert. Ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen hält Bat Ye’or wegen des islamistischen Hegemonialanspruchs für illusorisch.

    Jetzt drohe vielmehr der Niedergang der alteuropäischen Kulturnationen, denn die zugewanderten Muslimen streben nach der religiösen, kulturellen und politischen Hegemonie in Europa. Muslimbrüder, Salafisten und Wahabiten würden am liebsten aus Europa ein einziges Kalifat machen wollen.

    EU begünstigt die schleichende Islamisierung

    Die Europäische Union hat seit vielen Jahren die schleichende Islamisierung begünstigt. Die Durchsetzung des Multikulturalismus und der Diversität, um die europäischen Nationalstaaten zu überwinden, ist geradezu eine Doktrin in Brüssel. Diese Doktrin garantiert den muslimischen Zuwanderern die Bewahrung ihrer kulturellen und religiösen Identität, während das alte christliche Europa verschwinden soll.

  78. VivaEspaña 31. Januar 2020 at 16:27

    +++OT+++

    @ jeanette

    Wer geht denn in ein Starbucks?
    Da gibt’s ja noch nicht mal Kaffeetassen.
    Und keine Bedienung.
    ————————-

    Tja, frage ich mich auch immer.
    Vielleicht weil es da keine Bedienung gibt.
    Ist mir auch unerklärlich.
    Aber eins stimmt wirklich, da nervt keiner, da will auch keiner bestimmen und stört auch niemand.
    Also da hat niemand was zu sagen!
    Darum geht es denen wahrscheinlich. Die Chefs dulden keine Chefs um sich herum!

    Ja, Danni ist schon so eine Sache. Aber mir tut das trotzdem leid. 5 Kinder und zweimal Witwe.
    So einer Person kann ich nicht mehr böse sein. Das tut sogar mir weh!

  79. Dieses „Johannisbeersorbet“ ist ein richtig gefährlicher linker Troll, der Illusionen verbreitet, man könne islamische Denk- und Verhaltensmuster bei Kindern durch Spaßveranstaltungen „aufweichen“ und Imame würden da mitziehen. Totaler bullshit zur Volksverblödung – mit krimineller Energie ins Werk gesetzt.

  80. Hiergebliebener 31. Januar 2020 at 21:57
    Dieses „Johannisbeersorbet“ ist ein richtig gefährlicher linker Troll, der Illusionen verbreitet, man könne islamische Denk- und Verhaltensmuster bei Kindern durch Spaßveranstaltungen „aufweichen“ und Imame würden da mitziehen. Totaler bullshit zur Volksverblödung – mit krimineller Energie ins Werk gesetzt.

    Lesen sollte man schon können. Aber leider ist die Fähigkeit zum verstehenden Lesen nicht jedermann gegeben.

    Bildungswüste Buntland.

  81. Die deutze Jugend wurde mit Musik, Nietenhosen, Coca Cola, Chewing Gum, etc. auf Linie gebracht.

    Ähnlich versucht das System jetzt auch die Moslemjugend „brauchbarer“ zu machen und sie ihren „Vorvätern“ und deren „Glauben“ und „Werten“ zu entfremden.

    Das geht gut über Weihnachtsgeschenk-Zirkus, Ostereiersuchen, Fasching, Vereinsleben, etc..

    Die Mehrzahl der Imame und Eltern erkennt das nicht und greift daher auch nicht ein.

    So können die jungen Musels über „weiche Mittel“ allmählich akkulturiert und entmohammedanisiert werden.

    Für Moslemkinder ist es ein „Heidenspaß“ sich an Fasching zu verkleiden, daß der urdeutsche und später vom Christentum in Beschlag genommene Brauch letztlich ihre „Religion“ verspottet erkennen die nicht und genau so ist es auch geplant.

    Man muß die geduldig und Schritt für Schritt ihrem Mohammedanertum entfremden.

    Hat die Kirche mit germanischen Bräuchen ja auch so gemacht.

    Einige Imame und Kindergärten haben das erkannt und untersagen z.B. den Kulturimperialismus über Fasching-, Weihnachts- und Osterbräuche – aber die Masse der Moslem läßt ihre Kinder ähnlich ahnungslos und naiv mitlaufen, wie das deutsche Eltern nach dem Krieg bei ihren zu „amerikanisierenden“ Kindern geschehen ließen.

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