Symbolbild zeigt blanken Judenhass mitten in Berlin.

Von TORSTEN GROß | Am 3. Dezember 2019 hat die französische Nationalversammlung eine Resolution gegen den auch in Frankreich grassierenden Antisemitismus verabschiedet. Im Beschluss der Internationalen Allianz zum Holocaust-Gedenken (IHRA) wird festgehalten, dass der Begriff Antisemitismus mitunter »Manifestationen des Hasses gegen den Staat Israel umfasst«, wenn diese mit dem Staat »als jüdisches Kollektiv« gerechtfertigt werden.

»Der Antisemitismus hat sich im 21. Jahrhundert verändert«, heißt es in der Antragsbegründung weiter. Antisemitismus könne durch Antizionismus verschleiert werden. Betont wird aber auch, dass bloße Kritik an der israelischen Politik nicht antisemitisch sei.

Der französisch-israelische Abgeordnete Meyer Habib machte in seinem flammenden Plädoyer für die Annahme der Resolution deutlich, in welchem Ausmaß das jüdische Leben in Frankreich bereits heute bedroht ist. Seit 2006, so Meyer Habib, seien zwölf französische Staatsbürger in Frankreich ermordet worden, weil sie jüdischen Glaubens waren. Die Hälfte aller rassistischen Straftaten im Land richtete sich gegen Juden, obwohl diese weniger als ein Prozent der Bevölkerung stellten.

Scharfe Kritik übte der Abgeordnete an der zwanghaften Dämonisierung Israels, die im Gewand des Antizionismus daherkomme und sich antirassistischer bzw. antikolonialer Rhetorik bediene.

Am Ende der leidenschaftlichen Debatte stimmten 154 Parlamentarier für den Entschließungsantrag, 72 waren dagegen. Was nach einem klaren Votum gegen Antisemitismus aussieht, relativiert sich deutlich, wenn man berücksichtigt, dass die französische Nationalversammlung 577 Mitglieder zählt. Die Resolution wurde also nur angenommen, weil sich die meisten Abgeordneten der Stimme enthielten.

Einige Parlamentarier, die gegen die Resolution votierten, bekannten sich sogar offen zum Antizionismus. Die Entschließung hat kaum Aussicht, Gesetzeskraft zu erlangen und wird deshalb ohne praktische Konsequenzen bleiben.

Ein beschämendes Ergebnis, das bezeichnend für die abnehmende politische Bereitschaft in Frankreich ist, sich offensiv gegen Judenhass und antisemitisch motivierte Kritik an Israel zu positionieren.

Ähnlich wie in Deutschland wird Antisemitismus nur dann thematisiert und bekämpft, wenn er von der radikalen Rechten ausgeht.

Dabei waren die allermeisten Juden, die seit 2006 in Frankreich angegriffen oder getötet wurden, Opfer von muslimischen Tätern.

Außerdem ist ein Anwachsen des Antisemitismus von linkspolitischer Seite zu beobachten, die Ressentiments und Hass gegen Juden unter dem Deckmantel des Antizionismus verbreitet und dabei vor allem den Staat Israel wegen seines angeblich ungerechten Umgangs mit den Palästinensern ins Visier nimmt. Zu diesem Narrativ trägt die verzerrte und teilweise feindselige Berichterstattung der Mainstream-Medien bei, die Israel als »böse« darstellen, weil dessen Soldaten angeblich rücksichtslos Araber getötet und jüdische Siedler illegal Land besetzt hätten, das eigentlich den Palästinensern gehöre.

In dasselbe Horn stößt auch die offizielle französische Politik. Wenn israelische Bürger Opfer von Angriffen arabischer Terrororganisationen wie der Hamas werden, wird das zwar von der Regierung in Paris bedauert, jedoch regelmäßig mit dem Hinweis garniert, dass Israel »palästinensische Gebiete«, wie Ost-Jerusalem und das Westjordanland, widerrechtlich okkupiert habe. Im Klartext formuliert, liest sich das wie folgt:

Israel ist eigentlich selbst schuld, wenn Extremisten Anschläge verüben und jüdische Bürger töten. So erscheinen die Opfer in der öffentlichen Wahrnehmung als Täter!

Dazu passt es, dass die französische Regierung unter Präsident Emanuel Macron offen auf Konfrontationskurs mit der israelfreundlichen Politik von US-Präsident Donald Trump geht. Als der amerikanische Außenminister Mike Pompeo Mitte November den Siedlungsbau Israels als »nicht per se unvereinbar mit internationalem Recht« bezeichnete, reagierte Paris sofort mit einer Erklärung, in der es heißt, dass »die israelische Kolonisierungspolitik in den besetzten palästinensischen Gebieten nach dem Völkerrecht, insbesondere dem humanitären Völkerrecht, illegal« sei. Und als Trump im März letzten Jahres Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anerkannte und die zuvor in Tel Aviv beheimatete Botschaft der Vereinigten Staaten dorthin verlegte, nannte Macron diesen Schritt einen »schweren Fehler«, dem Frankreich nicht folgen werde. In einer regierungsamtlichen Verlautbarung wurde zudem betont, dass Frankreich »der Freund Palästinas« sei und sich für »die Schaffung eines palästinensischen Staates mit Jerusalem als Hauptstadt« einsetze.

Die einseitige Parteinahme von Politik und Medien in Frankreich zugunsten der arabischen Palästinenser ist vor allem der demographischen Entwicklung im eigenen Land geschuldet. Denn dort ist die Zahl der Muslime in den letzten Jahrzehnten rasant gestiegen. Sie wird von Experten auf bis zu neun Millionen Personen geschätzt, was bei etwas über 60 Millionen Einwohnern einem Bevölkerungsanteil von 15 Prozent entspricht. Weil jedes in Frankreich geborene Kind unabhängig von der Nationalität seiner Eltern automatisch die französische Staatsbürgerschaft erhält (ius solis-Prinzip), besitzen die meisten Muslime das Wahlrecht. Für die Politik handelt es sich also um eine relevante Zielgruppe, deren Wünsche und Forderungen nicht einfach ignoriert werden können.

Zum Vergleich:

Menschen jüdischen Glaubens stellen in Frankreich gerade einmal 0,6 Prozent der Einwohnerschaft und sind deshalb als ein machtpolitischer Faktor zu vernachlässigen. So zumindest das Kalkül der Parteien.

In Deutschland ist die Situation weniger dramatisch – noch.

Bei uns leben gegenwärtig schätzungsweise 4,7 Millionen Muslime, was einem Bevölkerungsanteil von »nur« 5,7 Prozent entspricht.

Doch auch in der Bundesrepublik schreitet die Islamisierung rasch voran, befeuert durch CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkels irrwitzige Öffnung der deutschen Grenzen für sogenannte »Flüchtlinge«, bei denen es sich überwiegend um junge Männer aus dem islamischen Kulturkreis handelt (auf dem Höhepunkt der Krise im Jahr 2015 zählten rund 70 Prozent der Asylbewerber zu dieser Gruppe).

Wissenschaftler gehen anhand von Modellrechnungen davon aus, dass Muslime im Jahr 2050 zwischen 8,7 und 20 Prozent der Einwohner Deutschlands stellen werden – je nachdem, wie groß der Zuzug von Armuts- und Wirtschaftsmigranten aus islamisch geprägten Regionen des Nahen Ostens und Afrikas in den kommenden Jahren sein wird. Welche Konsequenzen diese Entwicklung hierzulande für Politik und Gesellschaft, aber auch das jüdische Leben haben wird, kann man sich unschwer ausmalen.

Der wachsende Antisemitismus als Folge der fortschreitenden Islamisierung ist aber nicht auf Deutschland und Frankreich beschränkt, sondern trifft in unterschiedlicher Ausprägung alle Länder Europas. Prof. Joel Kotkin von der Chapman University in Kalifornien, ein international anerkannter Experte für politische und sozio-ökonomische Trends, äußert die Befürchtung, dass sich der Hass auf Juden und Vorurteile gegen den Staat Israel in Europa weiter ausbreiten werden, was im Ergebnis das Ende der jüdischen Präsenz auf dem Kontinent bedeuten könnte.

Kotkin wörtlich:

»For millennia, following the destruction of the Second Temple and the beginning of the diaspora, Europe was home to the majority of the world’s Jews. That chapter of history is over. The continent is fast becoming a land of Jewish ghost towns and graveyards where the few remaining Jews must either accept an embattled existence or else are preparing to leave.«

(»Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels und dem Beginn der Diaspora war Europa für Jahrtausende die Heimat für die Mehrheit der Juden auf der Welt. Dieses Kapitel der Geschichte ist vorbei. Der Kontinent entwickelt sich schnell zu einem Land jüdischer Geisterstädte und Friedhöfe, in dem die wenigen verbliebenen Juden entweder ein umkämpftes Dasein akzeptieren oder sich auf die Auswanderung vorbereiten müssen.«)

Kotkin überschreibt seinen Beitrag in bewusster Anspielung auf die verbrecherischen Ziele der Nationalsozialisten mit »Judenrein Europa«. Eine gerade aus deutscher Sicht düstere Vision!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)

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29 KOMMENTARE

  1. Steinzeit-Religion bedroht Zivilisation der Welt
    So sollte die Überschrift wohl lauten.

  2. HarryM 16. Januar 2020 at 07:33

    Betreibt also Angela eine judenfeindliche Politik ?
    ——————————————————————————–
    Die gesamte Bundesregierung betreibt antijüdische Politik.

    Siehe Abstimmungen im UN Sicherheitsrat und die Rolle Deutschlands dabei.
    Sowie das einschleusen von Moslems in grosser Zahl auf deutsches Staatsgebiet.
    Wenn das keine antijüdische Politik ist, was ist es dann?

    Jüdische Bürger wurden zu Unrecht verfolgt unter den Nazis, sollte es mal soweit kommen das Moslems
    verfolgt werden, kann man nur sagen, es würde zu recht geschehen.

  3. Islamisierung Europas gefährdet jüdisches Leben
    ++++

    Es gefährdet nicht nur das jüdische Leben!

  4. Deshalb gehört der Islam nicht zu Deutschland und nicht zu Europa!

    MASSENABSCHIEBUNGEN sind dringend geboten!

  5. vollmundig versprachen Politiker der Compostparteien geld für sicherheit in den Gemeinden,
    alle faselten etwas von halle, gelder wollte man locker machen um sicherheits gettos zu bauen…..
    alles pustekuchen, nichts hat sich geändert, weder gibt man mehr schutz noch dürfen sich juden
    selbst schützen, man will in bildung investieren, hat sich ja gezeigt was die bildung in 30 jahren
    geschafft hat, nicht?

    in den 90’ern lockte kohl juden aus der GUS nach deutschland, hier wären sie sicherer als in russland oder israel, na da wurden einige verkohlt, nicht?

  6. Wo gibt es in D jüdisches Leben ?
    Moslemleben dagegen leider an jeder Ecke.
    Ich persönlich kenne absolut keinen
    Einzigen juden .
    Ich wüsste nicht mal wo einer wohnt
    oder wo die sich aufhalten .
    Ich habe nicht mal eine Ahnung
    Wieviele juden es in D gibt .
    Die haben bei uns nicht viel zu lachen
    Angesichts der moslemüberzahl .
    Musels schätze ich auf mindestens 8 Millionen.
    Das wird viel Arbeit bei der Rückführung.
    Ich bin mir aber sicher das wir das schaffen .

  7. „Doch auch in der Bundesrepublik schreitet die Islamisierung rasch voran, befeuert durch CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkels irrwitzige Öffnung der deutschen Grenzen für sogenannte »Flüchtlinge«, bei denen es sich überwiegend um junge Männer aus dem islamischen Kulturkreis handelt (auf dem Höhepunkt der Krise im Jahr 2015 zählten rund 70 Prozent der Asylbewerber zu dieser Gruppe).“

    jetzt schmeckt mir der Kaffee nicht mehr, jetzt ist mir übel.

  8. Die Islamisierung Europas und besonders die Islamisierung Deutschlands ist der bewusste Kampf gegen die früheren Unterstützer Israels.

    mehr islamische Einfluss auf die deutsche Politik ist gleichbedeutend mit weniger Rückhalt für Israel. Und genau das ist Absicht!

  9. Bei mohammedanischem Judenhass schauen unsere linkgrünen MoralhohepriesterIxxe gerne hinweg und erklären dies feige mit dem „Nahostkonflikt“.

    Ironie, das linksgrüner Antiverschissmus zum erneuten Exodus der europäischen Juden führt.

  10. Es gibt keine Islamisierung und keinen Bevölkerungsaustausch (West)EUropas (ebensowenig wie ‚vom-Bahnsteig-auf-Schienen-Schubser‘, ‚die-Treppen-hinunter-Schubser‘, ‚Messer- und Macheten-Schwinger‘, Massenvergewaltiger, ‚Ehrenmörder‘, etc.! Alles bloß ‚rääächte Propaganda‘!)!
    Die Brunzenregierung ist auch KEINESWEGS anti-israelisch eingestellt (der Außenmini kann und wird dies zweifelsohne jederzeit gerne bestätigen!)!

    Außerdem sind die ‚wirklichen Probleme‘ dieser Zeit ‚der Rechtsruck‘ und ‚der Klimawandel‘! Ganz ehrlich!
    (Und ganz wichtig! Niemals vergessen: ‚Zitronenfalter (…)‘)

  11. Ich bewundere die Juden sehr .
    Was für ein kämpferisches Volk .
    Jedoch haben die nazis
    Ganze Arbeit geleistet.
    Hier in SH
    Gibt es de facto keine juden .
    Das muss in D eine ganz kleine
    Minderheit sein .
    Dazu kommt noch :
    Welcher jude wohnt schon gern in
    Dem Land das für den Massenmord
    An ihnen maßgeblich beteiligt war .

  12. Falls Stürzi auf Sendung sein sollte:

    Lustiges um Marian Offman, der als Redner von den Antisemiten der „Münchner Friedenskonferenz“ ausgeladen wurde.

  13. egal wer es war, aber daraus eine Staatsaffäre machen ist lächerlich, meine Meinung.

    „Nach BILD-Informationen wurden Spuren sichergestellt, die auf einen Beschuss aus einer Druckluftwaffe hindeuten. Die Geschosse drangen durch die erste Scheibe der Doppelverglasung, aber nicht durch die zweite. Wer hinter dem Anschlag steckt, ist bislang noch völlig unklar.“

  14. Das verstehe ich nicht, jüdische Verbände kämpfen doch gegen „Räääächzzz“ und FÜR Islamisierung.

  15. aber da sieht man wieder wenn es gegen die AfD geht interessiert das keinen, aber jetzt geht es um

    Karamba Diaby, da geht die Welt unter.

  16. onkel77 16. Januar 2020 at 08:39
    „Das verstehe ich nicht, jüdische Verbände kämpfen doch gegen „Räääächzzz“ und FÜR Islamisierung.“

    das haben sie gut erkannt.

  17. Die dubiose DIG (Deutsch-Israelische Gesellschaft) macht in aller Regelmäßigkeit gegen die AfD mobil! Zumindest bei der Gruppierung in Baden-Baden (Vorstand Kathrin Warth!) ist das so! Dort wurde vor einpaar Wochen gegen die SWR-Demo von AfD-MdL Stefan Räpple geblasen und man war sich dabei nicht zu schade, eine breite wie verleumderische Linksfront mit Ver.di, Antifa, VVN und anderen Bunties zu schließen!

  18. Auch ich kenne keinen einzigen Juden aber sehe jeden Tag immer mehr Kopftücher um mich herum, das macht mir Angst.
    Neulich bin ich mit meiner Frau im Zug in die Stadt gefahren, was sich da so an jugendlichen Ausländern tummelt ist erschreckend – das waren auch keine Juden.

  19. Solange Sprecher jüdischer Gemeinden, wie z.B. ein Josef Schuster, eine Charlotte Knobloch oder ein – wie hieß der koksende Nuttenfreier nochmal – Michel Friedmann zu feige sind, die Tätergruppe beim Namen zu nennen sondern jedes Mal, wenn einer der Ihren mal wieder von einem Sprengglãubigen eine auf’s Maul bekommt skandieren „Die Rechten waren’s!“, wird sich da auch nichts ändern und die PopoLitiker weiterhin den Kopf in den Sand stecken.

  20. jüdisches, deutsches, europäisches, westliches… Zusammenfassend kann man sagen: Der Islam gefährdet sämtliches Leben aller „Ungläubigen“! Deshalb hat der Islam in zivilisierten Ländern auch nichts verloren!!!

  21. Jegliches nichtislamisches Leben is dann gefährdet, weil haram.

    Mich erstaunt immer die Kurzsichtigkeit der Politikund Medien.
    Oder steckt „etwas anderes dahinter“…?

    Gerade bei der aktuellen Demographie sollte man auf „seine Nachfolger“ achten.

  22. „Wissenschaftler gehen anhand von Modellrechnungen
    davon aus, daß Muslime 2050 etwa 7,8 bis 20 % der
    Einwohner stellen werden“.

    Da kommt einiges auf uns zu.

    Der Direktor der “ Mission Frontline Fellowship“,
    Herr Peter Hammond, Kapstadt, hat in seinem
    Buch “ Slavery, Terrorism and Islam“ nachgewiesen,
    daß Länder mit einem Muslimanteil von 20 % mit
    „furchteinflößenden Krawallen“ durch Muslime zu
    rechnen haben, mit Jihad-Militäreinheiten, sporadischen Morden,
    der Zerstörung von christlichen Kirchen und jüdischen
    Synagogen wie z. B. in Äthiopien, wo es ca. 32 % Muslime
    gibt.
    Der Koran, diese Gebrauchsanweisung der islamischen Raub-
    und Mordideologie, ist von Anfang bis Ende zum Kampf
    gegen Ungläubige ausgelegt. 64 % des Korans handeln vom
    Kampf gegen Andersdenkende und -gläubige. 204 mal wird
    zum Töten Ungläubiger aufgerufen.
    Es geht ja jetzt schon los. Der zunehmende Messereinsatz
    von vorwiegend muslimischen sogenannten Migranten
    sind lediglich die Vorboten dessen, was auf uns zukommt !!!!!

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