Lahme Ente: Der Elektro-Streifenwagen BMW i3

Von EUGEN PRINZ | Im September 2015 wurde bei der bayerischen Polizei ein neues Zeitalter eingeläutet: Die Ära der Elektromobilität nahm seinen Anfang. Das E-Auto BMW i3 sollte in einer Testphase seine Tauglichkeit als Streifenwagen beweisen. Die zehn Präsidien im Freistaat bekamen jeweils ein Exemplar im Wert von je 37.000 Euro. Das Ergebnis des Praxistests schien bereits vorher festzustehen:

„Ich glaube, dass der Test erfolgreich sein wird“

sagte damals Mittelfrankens Polizeipräsident Johann Rast und dachte schon während der Präsentation laut über die Beschaffung weiterer solcher E-Autos nach. In die selbe Kerbe schlug der bayerische Innenminister Joachim Herrmann:

„Der BMW i3 ist die ideale Unterstützung für die Arbeit unserer Polizei, vor allem im innerstädtischen Einsatzgebiet. Wir sind gespannt, wie sich das innovative und umweltfreundliche Fahrzeugkonzept im harten Polizeialltag bewährt.“

Innenminister Herrmann musste über vier Jahre mit dieser schier unerträglichen Spannung leben, bis jetzt endlich das Resultat bekannt gegeben wurde.

Niederschmetterndes Testergebnis

Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Die Elektro-Streifenwägen taugen allenfalls dazu, die Demonstrationszüge der freitäglichen Schulschwänzer als Führungsfahrzeug im Schritttempo zu begleiten oder die Beamten, die als Verkehrserzieher tätig sind, zur Schule zu bringen. Für alle anderen Einsatzgebiete kann man die uniformierten E-Autos vergessen.

Die Liste der Defizite ist lang:

Da ist als erstes die Reichweite. Anfangs war bei dem standardmäßig verbauten 20 KW Akku schon nach 160 Kilometern Schluss. Inzwischen wurden die Fahrzeuge mit 40 KW Akkus ausgerüstet, die (in der Theorie) eine Reichweite bis zu 350 Kilometer ermöglichen sollen. Tun sie aber nicht, vor allem nicht im Winter und bei eingeschaltetem Funk, wie Polizisten hinter vorgehaltener Hand berichten. Also: Heizung und Funk ausschalten, damit man den Rückweg zur Dienststelle noch schafft.

Zudem ist die Nutzlast zu gering und das Fahrzeug bietet zu wenig Stauraum für die persönliche Schutzausrüstung der Beamten. Auch für Festgenommene ist kaum Platz. Und trotz der 170 PS unter der Haube schaffen die Fahrzeuge gerade mal 150 km/h Spitze.

Es hat sich eingebürgert, dass die BMW i3 untertags gefahren und nachts aufgeladen werden. Ladezeit: Sechs bis acht Stunden. Vergisst ein Beamter mal, das Ding anzustecken (was gelegentlich vorgekommen sein soll), ist das Fahrzeug bis zu acht Stunden nicht einsatzfähig.

Zu guter Letzt: Die „E-Streifenwägen“ sind nicht vollgasfest. Bei mehrfach aufeinander folgenden starken Beschleunigungen regelt die Leistungselektronik die Beschleunigung herunter, damit der Akku keinen Schaden nimmt. Also genau das, was ein Streifenwagen, insbesondere bei einer „Blaulichtfahrt“, braucht.

Kein Wunder, dass nun die Töne aus dem bayerischen Innenministerium leiser geworden sind und nicht mehr der Minister selbst, sondern der stellvertretende Sprecher der Behörde das niederschmetternde Fazit verkünden musste:

„Die Erfahrungen mit uniformierten BMW i3 haben gezeigt, dass Elektrofahrzeuge wie der BMW i3 nicht als Standardstreifenwagen geeignet sind.“

(Michael Siefener, stellvertretender Sprecher des Innenministeriums)

Auch der Tesla kann es nicht richten

Wer nun glaubt, dass es einfach nur daran liegt, dass sich die bayerische Polizei keine teuren Teslas geleistet hat, der irrt: Im vergangenen September mussten Polizisten in den USA eine Verfolgungsjagd abbrechen, weil ihr Tesla nicht mehr genug Saft hatte. Ein Benziner sprang ein und setzte die Verfolgung fort.

Kommentar: 
Ein weiteres Mal wird deutlich, dass es sich bei dieser Technologie um eine Sackgasse handelt. Die Fahrzeuge sind viel zu teuer, wenig leistungsfähig, unpraktisch und in der Batterie-Herstellung enorm umweltschädlich. Dennoch können wir uns darauf verlassen, dass uns der Verbrennungsmotor genommen und jenen, die es sich leisten können,
E-Autos mit Gewalt aufgezwungen werden. Wer dieses Geld nicht hat, geht künftig zu Fuß. Dieser von oben verordnete Strukturwandel bar jeglicher Vernunft geschieht aus ideologischen, aber auch aus machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen. Und so müssen die Deutschen nach der immer noch fortbestehenden Euro- und der Flüchtlingskrise einen weiteren Tiefschlag einstecken, der unter der harmlosen Bezeichnung „Green Deal“ unser Leben in den Grundfesten erschüttern wird. 

Es bleibt die Hoffnung, dass es demnächst an der Wahlurne einen Befreiungsschlag gibt. Denn lange dauert es nicht mehr, bis es richtig weh tut. Und dann wacht der Schlafmichel (hoffentlich) auf.   


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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81 KOMMENTARE

  1. Wer in der Hierarchie oben ist, muss die bessere Performance bieten. Nicht in der dekandenten Politik, aber auf der Strasse. Wenn die Pozilei mit E-Schrott vorfährt, ist das so, wie wenn der Boss der Rockerbande mit dem Mofa kommt. Oder der Hasuptdarsteller im Porno mit einem 2cm Schniepelchen.

    Mehr als herzhaftes Gelächter liegt nicht drin.

  2. Nein es wird sich nichts ändern.

    Wir springen ja nicht auf den Zug der Elektromobilität auf, weil es die Lösung aller Probleme ist, sondern weil ein paar reiche Unternehmer den wie üblich völlig ahnungslosen Politikern erzählt haben, wie toll alles ist.

    Frau Dr Merkel glaubt sowieso jeden Unfug, aufgrund ihrer mangelnden Ausbildung ist sie völlig chancenlos, selber ein fundiertes Urteil zu fällen. und sie ist schlichtweg zu faul, sich in irgendeine Thematik einzulesen.

    Sie fällt besonders auf ungebildete Frauen herein:

    Lesebefehl! Unglaublich!

    https://www.eike-klima-energie.eu/2020/01/24/claudia-kemfert-chefideologin-der-energiewende-molekuelstau-im-netz/

  3. na das quietschentchen wird die verbrecher voll beeindrucken.
    davon bin ich schwer überzeugt!

  4. Die Aufzwingung dieser E-Totgeburten ist extrem einwandererfeindlich und rassisstisch.
    Denn viele Zudringlinge kommen ja nicht zu uns um mit E-Trabbis daherzuschleichen.
    Nehmt den Schwarzbärten ihre AMG-RS-M und ihr werdet werdet die Folgen spüren!

  5. Dort wo E-Antriebe in Fahrzeugen sinnvoll ist, wie z.B. Eisenbahn, Strassenbahn, Oberleitungsbusse tut man sich schwer weiter auszubauen oder Fehler aus den 50er und 60er Jahren zu revidieren, wie z.B. bei den Oberleitungsbussen in Innenstädten. Wasserstoffantriebe fuer Busse und LKW oder auch PKW werden inzwischen vom gruenen Establishment aus ideologischen Gründen kaputtgeredet – denn mit dieser Technik könnte ja der private PKW Individualverkehr erhalten werden, welch grauenhafte Vorstellung für Mao-Bibel lesende grüne Strategen…

  6. „Schleppender Ausbau, überlastete Netze: Im ersten Quartal 2019 zahlte die Bundesnetzagentur rund 364 Millionen Euro an Betreiber von Windkraftanlagen – für Strom, der nie produziert wurde. Das Phänomen „Geisterstrom“ belegt die Probleme der deutschen Energiewende.“

    „Im Gesetz heißt es: „Wird die Einspeisung von Strom (…) wegen eines Netzengpasses (…) reduziert, muss der Netzbetreiber (…) die (…) betroffenen Betreiber (…) für 95 Prozent der entgangenen Einnahmen (…) entschädigen.“

    „Die Bundesregierung habe bislang nicht den Weg freigemacht, Windstrom regional in Mobilitäts- oder Wärmekonzepte einzubringen. Wenn Strom, der abgeregelt zu werden droht, regional genutzt werden könnte, würde das die Netze aber unmittelbar entlasten.
    „Aktuell bleiben wir hinter den notwendigen Erfordernissen zurück, um die Abschaltung der Atomkraftwerke und Kohlebergwerke in ausreichendem Umfang zu kompensieren“, meint Axthelm. Vonnöten sei eine Steuerungstechnik mit intelligenten Komponenten, die die Belastung des Netzes automatisch erkennen und entsprechend Verbraucher oder Erzeuger zu- und abschalten.“
    https://web.de/magazine/panorama/geisterstrom-windkraft-364-millionen-euro-fuers-nichtstun-34067732

    Mit dem Strom hätte man in der Nähe prima Wasserstoff produzieren können.

    Übrigens ist das eine Superidee mit „einer Steuerungstechnik mit intelligenten Komponenten“, wenn die Leitungen fehlen.

    In China wird in 10 Tagen ein Krankenhaus gebaut. In Deutschland reichen 10 Jahre nicht, um die Infrastruktur anzupassen.

    Ein lustiger Artikel mit vielen Zahlen, der sich zu lesen lohnt.

  7. Ist da echt eine gelbe Ente auf dem Dienstwagen?
    Tja, man ist sich offenbar für nichts mehr zu blöd.
    Zeitgeistnutten!
    Die wundern sich dann, dass man sie nicht mehr für voll nimmt.
    ———–
    MOD: Die Ente ist von mir. Passt aber ganz gut, oder? :o) Eugen Prinz

  8. Tja, da sind die grün Verwirrten, Träumer und Idealisten mal wieder mit der Realität konfrontiert worden.
    Alles brav auf Kosten der Steuerzahler.

  9. das die Wähler, das an der Wahlurne entscheiden, halte ich seit der Abschaffung des Diesels für fast ausgeschlossen. Wieviele Fahrer von Euro5 Fahrzeugen und niedriger wurden entrechtet und nur schlappe 13% der Gesamtdeutschen wählen die Alternative. 85% der Deutschen verhalten sich excat wie in den 30er Jahren. Hier wachen die Leute erst auf wenn alles unumkehrbar ist. Leider.

  10. Herr Prinz, der Schlafmichel schläft nicht, sondern hat eine Tiefennarkose.
    Und Sie wissen sicherlich….
    Eine Narkose wird i.d.R. durch die Beeinflussung von fünf Komponenten erreicht:
    Bewusstseinsverlust
    Schmerzverlust
    Verlust der Reflexaktivität
    Erinnerungsverlust
    Erschlaffung der Muskulatur

    Also, hier hilft nur Elektroschock ….vielleicht!

  11. Befreiungschlag an der Wahlurne?

    die Deutschen Frauen werden Dir zeifen wo Ihr Hammer hängt.
    Die sind jetzt erst in Fahrt gekommen
    überall haben die Lara Crofts die Macht übernomnen
    Kommissare sind alte Weiber
    Interview s nur noch Frauen fragen Frauen
    und so weiter
    und an der Spitze steht dir Hässlichste und Verschlagenste

    Männer hier sind Schwuchteln

  12. Bei Diskussionen um Wasserstofftechnik für Fahrzeuge ist zu beobachten, dass von gruenen Agit-Prop-Spezialisten -genau wie seinerzeit bei der Kernkraft- vorhandene technische Probleme und Strukturprobleme dramatisiert und ueberhöht werden – während ähnliche Probleme bei der Stromerzeugung aus Wind und Sonne verdrängt werden. Dabei wäre gerade Wasserstoff ein Möglichkeit die fehlenden Speicher der gruenen Stromerzeugung zu ersetzen. Statt die Verbraucher mit unsinnigen Kosten bei Überangebot von Windstrom für Geisterstrom zu belasten – also für Strom, den die Windmühlen gar nicht erzeugt haben, weil er nicht gebraucht wird… könnte man mit dem Strom Wasserstoff erzeugen und somit dem Windmühlen-Irrsinn wenigsten einen Sinn geben … Aber leider wil das grüne Establishment ganz andere Dinge erreichen, die dem gemeinen Volk noch verborgen bleiben müssen

  13. Demnächst ein Befreiungsschlag an der Wahlurne? Ein Schlafmichel, der hoffentlich bald aufwacht? Schön wär’s! Da fehlt mir allerdings der Glaube! Was habe ich vor kurzem gelesen? Habeck und Frau Kobold die zweitbeliebtesten Politiker? (Vor wem nochmal?) In den Umfragen Zugewinne für die Grünen. Ich glaube, selbst wenn es richtig wehtut, der Schlafmichel gerät immer mehr in den Tiefschlaf!

  14. Man kann die E-Streifenwagen BMW i3 sehr wohl nachhaltig betreiben indem man – wie von Joe Kaeser und Gräta Thunfisch bereits patentiert – sie mit Fahrwindräder auf dem Dach nachrüstet. Die Innen- und Aussenbeleuchtung durch Kandelaber ersetzt und die Kommunikation auf Meldehunde und Brieftauben umstellt.
    Triumph des Willens: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg

  15. „kW“ mit kleinem „k“ ist die Einheit der Leistung. Bei Akkus ist es wichtig, wie viel Energie reinpasst. Energie wird in Joule bzw. Wattsekunden gemessen, gebräuchlich bei diesen Energiemengen ist die Kilowattstunde („kWh“).

  16. Industrienation Deutschland

    Nun wird an der jetzt schon maroden Infrastruktur gebastelt…

    .
    Fehlende Daten: Metropolregion fordert Register über Ladestellen für E-Autos

    Rund um Hannover und in ganz Deutschland gibt es laut Metropolregion offenbar mehr Standorte mit Ladesäulen für Elektroautos, als öffentlich bekannt ist. An vielen Ladestellen haben die Tester jedoch Mängel festgestellt – von defekten Säulen über intransparente Preise bis hin zu gedrosselter Leistung.

    Gewusst wo: Für E-Auto-Fahrer ist laut Metropolregion nicht ersichtlich, wie viele Ladestellen es tatsächlich gibt. Quelle: Katrin Kutter
    Hannover
    Laut einer Analyse der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg ist die genaue Anzahl von Ladesäulen für Elektroautos in Deutschland nicht bekannt.
    Zwar existiere eine Reihe von Verzeichnissen, allerdings alle mit unterschiedlichen Angaben. Auf der offiziellen Seite der Bundesnetzagentur sind demnach deutlich weniger Ladepunkte angegeben als Autofahrern tatsächlich zur Verfügung stehen. In der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg liegen laut Agentur 335 Standorte mit Ladeinfrastruktur für E-Autos. Das bekannte Nutzerportal Goingelectric listet hingegen 741 Standorte mit dreimal mehr Ladepunkten, darunter aber auch solche, die nur von Tesla-Fahrzeugen genutzt werden können.

    Der Geschäftsführer der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg, Raimund Nowak, und die beauftragten Experten Ralph Twele und Alex Holtzmeyer präsentieren die Ergebnisse ihrer Analyse. Quelle: Sebastian Stein
    Die Bundesnetzagentur sieht sich allerdings nicht in der Verantwortung, alle Standorte zu erheben oder zu veröffentlichen. „Wir wissen, dass die Ladesäulenkarte unvollständig ist“, sagt Sprecher Michael Reifenberg auf HAZ-Anfrage. Das Register würde aber nur geführt, um Sicherheit und Betrieb von öffentlich zugänglichen Ladepunkten zu gewährleisten. Zudem erfasst die Agentur nur solche Ladestellen, die nach März 2016 gemeldet wurden und dessen Betreiber der Veröffentlichung zugestimmt haben.
    Politik mit fehlenden Zahlen
    Problematisch werden die unvollständigen Daten, wenn die Planung und Förderung neuer Säulen auf einer falschen Grundlage beruht. Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium bestätigt auf HAZ-Anfrage, dass bei der Entscheidung über Förderanträge für den ländlichen Raum die Daten der Bundesnetzagentur über öffentlich gemeldete Ladesäulen genutzt würden. Künftig werde die Auswahl aber über eine neue Software des Bundes erfolgen, heißt es aus dem Ministerium.
    Im März will die Metropolregion mit Minister Scheuer sprechen
    E-Auto-Nutzer wüssten häufig nicht, wo das Laden überall möglich sei, kritisiert Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion. Er fordert deshalb „eine offizielle deutschlandweite und letztlich auch europaweite Kartierung der Ladeinfrastruktur vom Bundesverkehrsministerium“. Mitte März will die Metropolregion ihre Analyse auch dem zuständigen Minister, Andreas Scheuer, in Hannover präsentieren.

    Defekte Säulen und gedrosselte Leistung

    Die Metropolregion kritisiert neben der fehlenden Transparenz auch die Qualität der Ladesäulen. Bei einer nicht repräsentativen Stichprobe stellten die Tester Dezifite in der Funktion für E-Auto-Fahrer fest – von defekten Säulen über eine gedrosselte Leistung bis hin zu intransparenten Preisen. Störungsmeldungen auf dem Nutzerportal Goingelectric würden diese Annahmen bestätigen. „Eine unabhängige Instanz muss für die Kontrolle der Funktionsfähigkeit sorgen“, meint Nowak von der Metropolregion. Als Vorbild sehen die Verantwortlichen das europaweite Netz an verknüpften Lademöglichkeiten von Tesla. Es gebe einen einheitlichen Preis und das Auto führe einen von Ladepunkt zu Ladepunkt – „da müssen wir für alle Elektrowagen hin“.

    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Niedersachsen-Metropolregion-Hannover-fordert-oeffentliches-Register-ueber-Ladesaeul

  17. Wie praxistauglich oder wie „gut“ in der Gesamtheit diese Fahrzeuge sind, erkennt man daran, was die „Elite“ unseres Landes fährt.

    Und die fährt nunmal weiter S-Klasse, A-8 oder 7er.

  18. Zitat
    „Es bleibt die Hoffnung, dass es demnächst an der Wahlurne einen Befreiungsschlag gibt. Denn lange dauert es nicht mehr, bis es richtig weh tut. Und dann wacht der Schlafmichel (hoffentlich) auf.“

    Via Wahlen wird absolut nichts zu machen sein. Unsere sog. Demokratie ist eine perfekte Simulation; und damit dies nicht in der breiten Masse der Bürger erkannt wird, wurden alle möglichen Maßnahmen ergriffen (Medien-Dauergehirnwäsche, Umbau des Bildungssystems, usw. usf.). Gilt übrigens global.
    Man versteht inzwischen diejenigen, denen wirklich ALLES, was eigentlich wichtig und richtig ist (Bewahrung unserer Lebensgrundlagen als hohes Gut für jeden Konservativen), am Allerwertesten vorbeigeht.
    Es wird irgendwann einen Neustart geben. Ohne Homo Sapiens.

  19. Am Donnerstag, 23. Januar 2020, gegen 11.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung über einen Brand in einer Tiefgarage in Härkingen ein. Aus noch unbekannten Gründen geriet dort während eines Ladevorgangs ein Elektrofahrzeug (Golfcart) in Brand. Der Rauch breitete sich in dem mehrstöckigen Gebäude aus. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10’000 Franken, teilt die Kantonspolizei Solothurn mit.

  20. Jakobus 25. Januar 2020 at 08:57

    Vielleicht setzt die bayerische Polizei wieder verstärkt auf Pferde.

    Das hiesse ja, dem Kaiser posthum Recht zu geben.
    :mrgreen:

    Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.

    Kaiser Wilhelm II.

  21. erich-m 25. Januar 2020 at 09:07

    Ist da echt eine gelbe Ente auf dem Dienstwagen?

    Nein, das sieht nur so aus, das ist der Bundesadler im neuen Design.

  22. OT.
    Kanzleramtslehrling Habeck vom US-State Department auf Hillbilly heruntergestuft.

    Hatte Frank-Walter Steinmeier Trump noch als „Hassprediger“ und als „Ungeheuer des Nationalismus“ dem US-Wähler erfolgreich empfohlen, hat der talentierte Staatsmann Habeck die Rede Trumps in Davos dafür lediglich als „ein einziges Desaster“ gelobt. Donald Trump sei für Habeck „der Gegner“, er stehe „für alle Probleme, die wir haben“. Bei Habecks Staatsbesuch in den USA hatte dann das State Department entschieden, den mit ihm vereinbarten Termin herunterzustufen. Der Europa-Abteilungsleiter hatte plötzlich keine Zeit mehr für den Kanzleramtslehrling. Immerhin hat Habeck noch einen Termin bekommen, während Frank-Walter nach seiner Wahlhilfe für Trump nicht einmal einen von Hunter Biden bekommen würde.
    https://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/habeck-in-washington-konfrontation-im-state-department-16600086.html

  23. Heinz Buschkowsky 2007:

    „Da hilft mein Lions-Club-Spruch“,
    rät der deutlich ruhigere Buschkowsky:
    „Wenn ich vor dem Großbürgertum
    rede, sage ich am
    Schluss immer: Im geklauten BMW
    dauert der Weg von uns zu Ihnen
    zehn bis zwölf Minuten – und schon
    sind unsere Probleme auch Ihre.“

  24. Der deutsche Schlafmichel wird nicht aufwachen. Er ist so Obrigkeitsgläubig wie eh und je.
    Hätte man die Deutschen am 29. April 1945 gefragt, wer Deutschland noch retten könnte, so hätte eine Mehrheit Adolf Hitler gesagt. – Nun, einen Tag später wusste auch AH keinen Ausweg mehr.

  25. Waren das noch Zeiten als die „Funkstreife Isar 12“ durch München patrollierte.
    Da lebten in München noch Münchner, es gab noch eine aus der Geschichte gewachsene Struktur.
    Heute leben ich München noch ca. 20% Münchner, der Rest sind Ausländer zu Zugereiste.
    Das Vehikel passt zu dieser gesichtslosen Multi-kulti-Ansammlung.

  26. Verboten die Geleise zu betreten – nix verstehen – Pakistaner tot

    Unter noch ungeklärten Umständen befand sich in Aarau ein Mann auf dem Gleis, wobei dieser durch den herannahenden Zug erfasst und getötet wurde.

    Der tödliche Unfall ereignete sich am Donnerstagabend, kurz vor Mitternacht am Bahnhof Aarau beim Gleis 1, wie die Kantonspolizei Aarau mitteilt. Eine Drittperson meldete dem Polizeinotruf, dass sein Kollege soeben durch einen Zug erfasst worden sei.

    Die ausgerückte Sanität sowie Patrouillen der Kantons- und Stadtpolizei konnten vor Ort nur noch den Tod des 19-jährigen Pakistaners feststellen. Der Melder, ein 19-jähriger Afghane, welcher stark alkoholisiert war und mutmasslich unter Drogen stand, konnte noch vor Ort befragt werden. Der genaue Unfallhergang ist noch unbekannt.

  27. „Die Ära der Elektromobilität nahm seinen Anfang.“

    Das tut schon fast weh, einen solch groben Schnitzer gleich am Anfang zu lesen – Bezugsfehler sind leider sehr häufig. „DIE Ära DER Elekro.. nahm seinen IHREN Anfang“, alles weiblich bitte. Auch wenn „der Anfang“ männlich ist.

    Und der Plural von „Wagen“ ist „Wagen“, nur regional „Wägen“.

  28. Ich kann diese Hinweise auf die Wahlurne nicht mehr lesen. Sind denn selbst hier alle immer noch so naiv, dass sie glauben die Wahlergebnisse entspringen eine korrekten Auszählung? Die Ergebnisse werden so „korrigiert“ dass die Manipulation nicht direkt auffällt, aber effektiv genug ist, die SED 2.0 an der Macht zu halten. Wie hat es wohl die FDP in den Landtag Thüringen geschafft? Speziell Stimmen für die AFD sind oft genug „geschätzt“ oder „vergessen“ worden. Wie leicht ist es AFD Stimmzettel als ungültig zu erklären, wenn sich die Auszähler einig sind und sich gegenseitig decken? Um wie viel leichter ist es Briefwahl stimme zu manipulieren? Absurd zu glauben der Bürger könnte in diesem Land etwas ändern. Bald bekommen wir die erste Islam Partei. Die ist sofort in der Regierung…
    Wahl

  29. E-Mobilität, der Traum eines jeden Öko-Faschisten, um die Gesellschaft ins Mittelalter zurück zu katapultieren!
    Nur, damals hatten wir eine Warmzeit, die das Heizen in Öfen und rauchende Schornsteine in Grenzen hielt!
    Da dies heute verboten ist, müssen wir uns bei der drohenden neuen Eiszeit, alle warm anziehen!

  30. E-Einsatzfahrzeuge zum weiteren Rückbau des polizeilichen Handlungsspielraums.
    Lächerlich und peinlich.
    Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt immerhin,
    mit solch einem untauglichen Elektro-Tatütata
    doch mal einen Ganoven zu erwischen:
    Wenn dieser wehrlos vor Lachen die weitere Flucht aufgibt
    und sich auf dem Boden kringelnd festnehmen läßt.

  31. Warum gibt es eigentlich keine Bemühungen den Güterverkehr auf die Schiene zu bringen? Ja, man müsste neue Schienen bauen, aber auch der ICE braucht endlich eigene Trassen. Diese ganze Energiewende und Verkehrswende ist planwirtschaftlicher, ideologiegetriebener und sau-teurer Unsinn. Es gibt weder einen genügend großen Stromspeicher, noch Flächen für die vielen Windräder etc., noch ein Stromnetz mit entsprechender Kapazität für die vielen erträumten E-Autos. Irgendwer hat mal errechnet, dass über 40% der Arbeitnehmer von zuhause aus arbeiten könnten. Man stelle sich das vor: LKW-freie Autobahnen, 40% weniger Berufsverkehr. Aber die Quietsche-Ente auf dem Polizeiauto macht deutlich auf welchem Niveau die sind: Kindergarten.

  32. Wunschdenken funktioniert eben nicht. Schon bei der heiligen „Energiewende“ klappt das nicht. Was klappt ist die Geldvernichtung. Die deutschen Strompreise zeigen es. Demnächst werden auch andere Energieträger teurer. Die, die dafür demonstriert haben, müssen es ja nicht bezahlen! Da kann man nu(h)r die Heizung im Kinderzimmer abdrehen! Vielleicht hilft das ja dem Schwachsinn etwas in die Realität zurück.
    Das alles hat die typischen Mermale einer Kampagne. Die Zahlemänner (und -frauen) noch mehr abkassieren!

  33. Man liest so oft von Kapazität in KW, Energieverbrauch in kW pro Jahr, Kraft in PS, usw.

    Da merkt man, dass unser Bildungssystem eher Gedichte interpretieren und Sabbelwissenschaften statt Physik und Mathe priorisiert.

    Trotzdem toller Artikel.

  34. Die Grünen wollen ja schon sehr bald Schluß machen mit dem Benzin, ohne Rücksicht darauf ob es eine brauchbare Alternative gibt oder nicht. Es wird so ausgehen, daß letztlich nur Polizei, Militär und Rettungsdienste sowie Politikerlimousinen noch Benzinmotoren haben dürfen. Mit diesem Grad der CO2-„Verschmutzung“ wird man dann leben können, wenn man dafür dem Rest der Bervölkerung nach Herzenslust alles verbieten darf. Es dürfen Wetten abgeschlossen werden, wie bald diese Forderung von schräg links aufs Tapet gebracht wird. Dann verlange ich aber Tantiemen aus dem Urheberrecht.

  35. Also Herr Prinz dieser Artikel ist überheblich. Man muß nur geeignete Maßnahmen einführen um die Situation zu ändern.

    1. Kein Fahrzeug darf in Zukunft noch schneller und in seiner Beschleunigung (Bremsen, Beschleunigen) schneller sein als das schnellste E-Polizeiauto.

    2. Bleibt das Polizei-E-Auto wegen fehlender Akkuladung während der Verfolgung stehen hat der Verfolgte ebenfalls stehen zu bleiben, sonst riskiert er 5 Sozialstunden.

    3. Erst wenn ein Polizei-Ersatzauto mit vollem Akku kommt darf der Verfolgte wieder anfahren. Damit sich sein Abstand nicht durch das bereits fahrende Ersatzauto verringert bekommt er einen entsprechenden Vorsprung.

    Sie sehen Her Prinz, ganz ohne Hetze kann man Lösungen finden, wenn man nur will !!

  36. @ ghazawat 25. Januar 2020 at 08:46 et al

    Nein es wird sich nichts ändern. Warum auch. Der Michel stapft weiterhin allmorgendlich zur Arbeit und der gepamperte stinkfaule Merkelgast dreht sich in seiner warmen Furzkuhle noch mehrmals genüsslich rum.

    Nein, bei einem Geisteszustand wie in der poltischen Landschaft mehrheitlich die Regel fallen ein Herrmann , Drehhofer oder auch das Gespensterduo in der spD Führung überhaupt nicht auf.
    Qualität, Bildung und Fachwissen war gestern. Heute ist Haltung.

  37. @ Pixel 25. Januar 2020 at 09:22

    How dare ?
    Was erlauben Sie sich die grün-verblödete Itelligenzia mit solchen Petitessen wie kwh
    als Angbe für Akku-Kapazität zu schulmeistern ? Wussten Sie noch nicht dass alles das bei der Masse der Kobolde im Netz überhaupt keine Rolle spielt ? Und dann kommen sie ja auch über den Weg durch die Ladesäulen in jeden Akku.
    Ignoranz wie Ihre ist der Tod jeder Intelligenzia.

  38. Die Polizei soll eben auch auf diese Weise entwaffnet werden… Lahme Ente statt flotter Flitzer, Stichwort: Verfolgungsjagden und so…

  39. Moha Mett
    25. Januar 2020 at 10:35

    „Nein, bei einem Geisteszustand wie in der poltischen Landschaft mehrheitlich die Regel fallen ein Herrmann , Drehhofer oder auch das Gespensterduo in der spD Führung überhaupt nicht auf.
    Qualität, Bildung und Fachwissen war gestern. Heute ist Haltung.“

    Ich werde häufig missverstanden.
    wenn man meine Kommentare liest, meint man, dass ich etwas gegen Frau Dr Merkel hätte. Das Gegenteil ist der Fall!

    Ich bewundere sie, wie eine Frau mit so geringen intellektuellen Gaben es geschafft hat, fast Gesamtdeutschland zu veräppeln.

    Eine Frau, der ich nicht mal die erfolgreiche Führung einer Frittenbude zutraue, als ungekrönte Königin des Universums. Das muss man erst einmal schaffen!

    Und das alles kombiniert mit dem Aussehen eines unbeholfenen Bauerntrampel mit offensichtlichen Sprachdefiziten!

  40. Merkel hat gestern Erdogan milliarden aus dem EU haushalt in aussicht gestellt.
    Seit wann ist die kranke kuh cheffin der EU ????

  41. Geht mir gelinde gesagt alles am Arsch vorbei, ich ignoriere diese ganzen E-Kutschen.
    Mein neues Gefährt wird fetter, schneller und PS-stärker werden… und natürlich ein Verbrenner.
    Ein schöner MB A-AMG 35 mit satten 306 PS unter der Motorhaube, das soll ja auch Spass machen wenn ich die Träumer mit ihren E-Kutschen abziehe und den fossilen Brennstoff durch den Auspuff jage.
    Meinetwegen können sie in Berlin auch die Verbrenner verbieten, das Shithole umfahre ich dann weitläufig, da will eh niemand mehr hin.
    Blos nicht verrückt machen lassen, den Verbrenner gibt es noch sehr lange.

  42. „Es bleibt die Hoffnung, dass es demnächst an der Wahlurne einen Befreiungsschlag gibt. Denn lange dauert es nicht mehr, bis es richtig weh tut. Und dann wacht der Schlafmichel (hoffentlich) auf.“

    Darauf warte ich seit 30 Jahren vergeblich.

  43. E-AUTOS SIND ALTEN- & BLINDEN-KILLER
    https://www.sueddeutsche.de/auto/elektroauto-laerm-sounddesign-1.4209805

    +++++++++++++++++++++

    MERKEL (65) SCHÜRT PANIK & SPRICHT DAVON,
    DASS SIE BALD HINÜBER SEI. Bei ihrem
    Lebenswandel ist der Zug bald abgefahren.
    Ihr Wunschnachfolger Habicht (50) wird nicht
    so alt wie sie, denn er säuft jetzt schon zuviel.
    Alkohol ist eben voll vegan.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article168494732/Danke-Ich-bin-nicht-auf-der-Suche.html

    Die Bundeskanzlerin stellt sich beim Weltwirtschaftsforum
    in Davos deutlich auf die Seite der Klimaaktivisten.

    Eines ließ die Kanzlerin die Zuhörer dabei deutlich wissen: Es müsse jetzt gehandelt werden, sonst werde man die Probleme und Gefahren durch den Klimawandel nicht mehr in den Griff bekommen.

    Das Erreichen der Ziele des Pariser Klimaabkommens, nämlich den Auftrag, die Erderwärmung unter 1,5 Grad zu halten, „könnte eine Frage des Überlebens für den ganzen Kontinent sein“.

    +++“Deshalb drängt die Zeit“, mahnte Merkel immer wieder, „wir müssen aufpassen, dass wir die Ungeduld der Jugend positiv und konstruktiv aufnehmen.“

    Indirekt, ohne den Namen Greta Thunberg zu erwähnen, unterstützte die Kanzlerin aber die Aktivistin und sagte, sie habe Verständnis für das +++Drängen der jungen Generationen.

    Das Ziel der Klimaneutralität, das auch von der Leyen mit ihrem Green Deal anvisiert, sagte die Kanzlerin, sei eine „gigantische Transformation historischen Ausmaßes“. Es sei deshalb tatsächlich die „Dekade der Aktion“, des Handelns, wie es andere Redner bereits vor der Kanzlerin gesagt hatten.

    +++Merkel sieht die Zeit gekommen, in den nächsten 30 Jahren die „gesamte Art des Wirtschaftens, wie wir das seit der Industriellen Revolution kennen“, verlassen müssen, um zu „völlig neuen Wertschöpfungsformen zu kommen“.

    Um ihren Standpunkt deutlich zu machen, blickte die Kanzlerin auf Deutschland als Beispiel – auch für die Probleme und Konflikte beim Thema Klimawandel. Sie konstatierte, dass es viele Menschen gebe, die das +++Tempo nicht mitmachen wollten oder den Klimawandel leugneten…

    Wenn das nicht gelinge, sei es schlimmer als im Kalten Krieg, denn damals herrschten klare Meinungsgegensätze, aber man konnte sich annähern, heute würden die Menschen in ihren Blasen verharren…
    https://www.tagesspiegel.de/politik/kanzlerin-merkel-in-davos-eine-frage-des-ueberlebens-fuer-den-ganzen-kontinent/25464246.html

    Merkel Neujahrsansprache 2020:
    Sie selbst werde mit ihren 65 Jahren nicht mehr alle Folgen des Klimawandels erleben, die sich bei einem Nichthandeln der Politik einstellen würden.
    +https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/angela-merkel-neujahresansprache-2020-mut

    AUS MERKELS REDE DAVOS 2020
    Zum Ende ihrer Rede kam die Kanzlerin auch auf die Flüchtlingskrise zu sprechen. 2015 sei der Fehler „mit Sicherheit nicht“ gewesen, „Menschen aufzunehmen, die vor unserer Türe standen
    +https://www.welt.de/politik/article205283507/Merkel-in-Davos-Gesamte-Art-des-Lebens-in-naechsten-30-Jahren-verlassen.html

  44. Das Strom sehr schlecht speicherbar ist, bemerkte man schon vor über 100 Jahren.
    Deshalb wurde der komplizierteren Verbrenner, dem einfach zu bauende E-Auto vor gezogen.

    Sollte der Mensch irgend wann einen Stromspeicher erfinden, der so groß und schwer wie ein Benzintank in einem Auto ist und dabei genau so viel Energie speichern kann, sind die Tage vom Verbrenner gezählt.
    Bis jetzt sehe ich aber nur Batterien in den Autos, die etwa so viel wie 10 l Diesel speichern können.
    Und nur ein Bruchteil so lange halten wie ein Benzintank, bei den 100 fachen kosten.
    Da helfen auch diese neuen Tricks wie Tempolimit nicht.
    Die Politik und Wirtschaft von heute, sollte sich einfach mal die Erfahrungen der Vergangenheit zu nutze machen. Damit würden die auf solche Ideen wie E-Autos nicht kommen, die für nichts außer Rohstoffverschwendung taugen.
    Sollten die das Kernproblem „Accu“ irgend wann mal lösen , kaufe ich mir auch so ein Ding.
    Das werde ich vermutlich nicht mehr erleben.

  45. Gleich der zweite satz im einführungstext enthält einen fehler:
    Die ära der elektromobilität nahm S E I N E N anfang.
    – Die falsche verwendung des possesivpronomens (besitzanzeigendes fürwort)
    SEINEN
    statt
    IHREN.
    Das hat sich offenbar schon länger länger eingeschliffen. Früher (in der ersten hälfte der 50er) hat man das bis zur 4. klasse gelernt und nie mehr vergessen. Wenn ich das so sehe. klappen sie bei mir immer die zehennägel hoch. Man achte mal darauf, wie oft das falsche possesivpronomen vorkommt.
    Und jetzt zum thema e-auto:
    Vor über 100 jahren gab es die doch auch schon mal. Haben sich aber als nicht praktikabel herausgestellt gegenüber den fahrzeugen mit otto- oder dieselmotor.

  46. Dichter 25. Januar 2020 at 09:35
    erich-m 25. Januar 2020 at 09:07
    Ist da echt eine gelbe Ente auf dem Dienstwagen?

    Nein, das sieht nur so aus, das ist der Bundesadler im neuen Design.
    —————————————
    Dichter, Deine Kommentare sind gnadenlos gut!!!!! TOP

  47. Wie sagte mir 1978 ein Prof. der Psychologie : “ Ihr werdet es noch erleben , die Verrückten werden die Normalen sein und die Normalen , werden zu Verrückten erklärt “ ! Unglaublich , dass es sich nun tatsächlich bewahrheitet !!

  48. Echte Führungskräfte machen sich vorher selbst ein Bild von dem Material. Z.B., indem sie diese E-Autos als Dienstwagen und privat nutzen – und zwar ausschließlich!

  49. @vril 25. Januar 2020 at 09:01

    Das ist richtig. Noch gibt es genügend Eisenbahnlinien, die nicht elektrifiziert sind. Dabei wäre es doch so einfach. Schwere Akkus müsste man auch nicht rumschleppen.

    Auch der mangelnde Ausbau der Eisenbahn ist peinlich, gerade der zu unseren Nachbarländern. Und weil keine Züge fahren können, verstopfen osteuropäische veraltete Diesel-LKWs unsere Autobahnen.

    Aber dann eine Elektrifizierung von einfachen Arbeitnehmern fordern!

  50. Nun die Araberclans in Deutschland wird es freuen wenn die Polizei E-Fahrzeuge bundesweit einfuehrt. Bei Verfolgungsjagden und illegalen Rennen haben Alis und Mohammeds aufgeprotzte Schlitten alle Nasenlaengen Vorteile wenn der Elektro auf der Autobahn der Saft langsam ausgeht. Hoffe die Polizeihubschrauber bleiben beim alten zuverlaessigen Verbrennungsmotor?

  51. Ich bin den i3 schon mehrfach gefahren. Er fährt sich ziemlich gut und es macht auch viel Spaß, da er aus dem Stand schneller beschleunigt als die meisten Verbrenner. Denn während das Drehmoment bei einem Verbrennungsmotor mit der Drehzahl steigt, um nach dem Maximum schnell abzufallen, bleibt das Drehmoment beim Elektromotor lange Zeit konstant, ehe es abfällt. Ab diesem Zeitpunkt hat der Elektromotor seine maximale Leistung.
    Auch ich glaube, dass der i3 für den Streifendienst eher weniger geeignet ist. Aber nicht aufgrund des Elektromotors, der Höchstgeschwindigkeit oder der Reichweite, sondern einfach weil es sich um einen Kleinwagen handelt und die heutige Ausrüstung der Polizei in einen solchen Kleinwagen einfach nicht mehr hineinpasst. Selbst der BMW 3er Touring war der Polizei in NRW zu klein. Deshalb fährt man dort zukünftig mit Vans durch die Gegend. Diese sind für schnelle Verfolgungsjagden noch weniger geeignet als ein i3.
    Auch eine Höchstgeschwindigkeit von 150 (i3) bzw. 160 (i3s) Kilometern in der Stunde sind innerstädtisch kein Hindernis. Hier kann in der Regel nicht schneller als 80 bis maximal 100 Kilometern in der Stunde gefahren werden. Die Reichweite könnte dagegen im Winter schon eher ein Problem sein, denn geheizt wird elektrisch.
    Beim Verbrennungsmotor wird stattdessen eben die Abwärme zum Heizen des Innenraums genutzt. Effizient ist dies aber nicht, da in der Regel deutlich mehr Abwärme anfällt als für das Heizen benötigt wird. Zudem kann bei kaltem Motor der Innenraum nicht geheizt werden.
    Was auch nicht vergessen werden darf: Beim Elektroauto wird die Bremsenergie nicht einfach in Wärme umgewandelt, sondern zum Großteil wieder als Energie in dem Akkumulator gespeichert. Dies ist beim Verbrennungsmotor alleine schon prinzipbedingt nicht drin.
    Lustig finde ich allerdings, dass hier berichtet wird, dass Verfolgungsjagden abgebrochen werden mussten, weil der Akkumulator leer war. Ehrlich? Benzin- und Dieseltanks sind nie leer? Wie viele Verfolungsjagden über eine längere Strecke gibt es denn in Deutschland im Jahr? Eine Hand voll oder sogar ein Dutzend? Soll dies grundsätzlich Elektroautos im Polizeidienst ausschließen?
    Auch das Argument mit der Endgeschwindigkeit ist mehr oder weniger aus den Finger gesogen. Denn auch Polizeiwagen mit Verbrennungsmotoren haben eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 180 bis 220 Kilometern in der Stunde. Da sehen Polizisten bei Sportwagen und Motorrädern schon heute auf Autobahnen alt aus. Gerade letztere fahren gerne auch schon mal bis zu 300 Kilometern in der Stunde und damit schneller als so ziemlich jedes Auto.
    Was auch gerne übersehen wird: Die Sondersignalanlage hat früher wo es noch Glühlampen verbaut waren, oftmals die Starterbatterie leergezogen am Einsatzort. Daher wurde meist der Motor laufengelassen, nur um ausreichend Strom über die Lichtmaschine produzieren zu können.
    Fazit: Der i3 ist ungeeignet für den Streifendienst, aber das schließt nicht grundsätzlich aus, dass es Fahrzeuge mit Elektromotor geben wird, die besser geeignet sind als heutige Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

  52. Ha, ha, ha!..
    Aber eventuell hat die bayerische Polizei in irgendwelchen Garagen noch ein paar Funkstreifenautos aus den 50er Jahren stehen: VW-1200er-Käfer mit 34 PS in dunkelgrün und mit einem überdimensionierten 6 Volt-Blaulicht auf dem Dach? Die hatten Platz für 5 schlanke Personen und schafften locker 500 km, ehe der Tank leer war. Im Sommer wie im Winter. Und war der Tank mal leer, war die Karre nach 3 Minuten wieder aufgetankt. Damals lautete ein Werbespruch von Volkswagen „Der Käfer: Er läuft und läuft und läuft…“ Heute sollte sich BMW mit roten Ohren in die Schamecke stellen, denn der angemessene Werbespruch für deren Elektro-Karre müsste wahrheitsgemäß lauten „Er tankt und tankt und tankt… Und wenn er dann mal aufgetankt ist, schafft er eventuell ganze 160 km. Und dann? Dann tankt er und tankt er und tankt er…“
    PS: „Die fundamentale, große Transformation“, von der die Große Vorsitzende machtbesoffen schwatzt, meint nur eines: Die erzwungene Überführung aller Menschen in ein öko-faschistisches oder öko-kommunistisches (da ist kein Unterschied…) Elends-GULAG. In ihrer persönlichen Vorstellungswelt: „Back to my roots!“

    Don Andres

  53. @Elijah
    Selbst mehr Schienen und Oberleitungen würden nicht zu einer Verlagerung des Schwerlastverkehrs auf die Schiene führen. Denn die Straße ich hoch subventioniert, der Diesel spottbillig und die Fahrer erhalten bestenfalls den deutschen Mindestlohn meist jedoch noch weniger. Zudem ist der Lastkraftwagen flexibler. Er kann vom Start zum Ziel ohne Umladen durchfahren. Auf der Schiene müssen leider mehrfach die Zuglokomotiven gewechselt werden. In Spanien und nach Russland muss zusätzlich umgespurt werden, da dort nicht die übliche Spurweite von 1435 mm genutzt wird. Vom Versender zur Bahn und von der Bahn zum Versender muss die Ware dann doch wieder auf die Straße.
    Dies alles macht die Bahn leider unheimlich langsam. Zudem ist die Deutsche Bahn nur an kompletten Zügen interessiert, denn das zusammenstellen der Wagen im Einzelwagenverkehr ist ein massives Verlustgeschäft.
    Um also mehr Güter auf die Schiene zu bekommen, muss der Diesel teurer werden und auch die Autobahnmaut für Lastkraftwagen deutlich ansteigen. Zudem muss sichergestellt werden, dass die Fahrer zu fairen Tarifen beschäftigt werden und die Wochenenden zu Hause oder zumindest in einem Hotel verbringen können. Parkplätze auf Rastanlagen müssen tarifiert werden. Dies wäre sogar über die Mautgeräte möglich.

  54. Jakobus, nein keine fragen mehr.
    Ok eine noch:
    Aber warum hor ich absolut nichts aus dem EU Parlament?

  55. Diese E-Autos dienen lediglich dazu die Mobilität des Volkes einzuschränken, aber teuer zu verkaufen.

  56. An die Zukunft an E-bobbycar´s zu glauben ist schon schlimm genug. Milliarden von Menschen bräuchten dann sowas…
    Und dazu noch diese peinliche Sache mit Popelisten-Knutschkugeln.

    Es sollte JEDEM klar sein, wie weit wir schon sind und schwupps, würden viele außer Leute mit Selbstmordgedanken zur Normalität zurückrudern.

  57. Haha bevor es losgeht wird die Poliente erst mal ausspioniert und deren Faceblöd Daten gecheckt, dann der Blick auf Restmüdigkeit und der Atem auf Restalkohol geprüft.
    Dazu die Führerscheindaten abgefragt.
    Danach kommt die Rechtsbelehrung der Rechte der Einbrecher und das Datenschutz Gedöns..
    Wer will sowas, außer die 2 Dummen Fake Darsteller der Firmen am Anfang?:
    https://m.youtube.com/watch?v=Bn1rg4yZigc

  58. Ein nicht erwartetes „Ergebnis“ wird doch in keiner Planwirtschaft berücksichtigt, sondern einfach ignoriert. Natürlich auch beim E-Car, das nichts taugt aber „der Umwelt dient“.
    Politische Entscheidungen, sind sie auch noch so falsch und teuer, werden doch nicht mehr revidiert, sondern alle als Hetzer und Hasser diffamiert, welche auf den politischen, teuren Schwachsinn aufmerksam machen.
    Politik = je größer der Schaden, je höher die Pension!

  59. @ VivaEspaña
    Ein Porsche, besonders die 911er sind unübertreffbar im Umweltschutz.
    Wenn ein solcher in seine besten Jahre kommt, wie meiner, sind andere schon 2-3 mal verschrottet da verschlissen und eine Belastung von der Herstellung bis zum Schrotthaufen.
    Und verbraucht weniger als z.B, ein Opel Vectra usw..!

  60. Die Bunte Republik wird nach Verbot der Dieseltechnik ins Postkutschen- und Pferdefuhrwerk-Zeitalter zurück fallen.
    Es ist zu erwarten, dass andere Länder bald ein taugliches Atom-Auto auf den Markt bringen.
    https://www.focus.de/auto/elektroauto/radioaktives-strontium-im-tank-auf-zum-atom-kommt-jetzt-das-nuklearbetriebene-auto_id_4144660.html
    Vielleicht wird das zuerst den Russen gelingen. Die haben inzwischen das sicherste Kernkraftwerk – BN 800 – im Betrieb.
    https://www.trendsderzukunft.de/strom-aus-atommuell-russischer-reaktor-bn-800-ist-ein-ansatz-zur-loesung-des-atommuell-problems/
    Aber hier spucken die Grünschnäbel Gift und Galle, wenn in der Richtung auch nur nachgedacht wird.

  61. @Faktenchecker 25. Januar 2020 at 13:46
    @eule54
    Wenn Sie solche Betrüger als Kneipenbekannte haben, dann sollten Sie sich mal überlegen, ob Sie nicht die falschen Bekannten haben. Wenn Sie das Verhalten falsch finden, müssen Sie eben eine Meldung an den Zoll und das Jobcenter machen. Dann ist in der Regel Schluss mit Betrug.
    Zudem ist es kaum glaubwürdig, dass diese Personen in den Urlaub fliegen und teure Autos fahren, da die Jobcenter in der Regel immer die Kontoauszüge prüfen wollen. Die Kraftfahrzeugsteuer kann man nunmal nicht bar bezahlen. Bei Urlauben ist es zumindest schwierig.
    Da schließt zwar nicht aus, dass es sowas gibt, aber für mich sind das Sozialschmarotzer, die bestraft gehören.

    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Haben Sie jemals auch nur einen einzigen Fakt gecheckt?
    Jeder Hartzer hat ja wohl ein sog. P-Konto bei einer Bank. Wohin sollte senn sonst auch die Stütze überwiesen werden?
    Die KfZ-Steuer, eingehende Überweisungen (aus Schwarzarbeit .ä.), werden online über ein (ausländisches?) Prepaidkreditkartenkonto geführt. Ohne Schufaeintrag. Erfährt also niemand. Und die Kreditkarte wird auch noch weltweit akzeptiert. Sogar der auf die Karte geprägte Name kann Fantasie sein. Oder ein Freund unterhält das Konto und ich habe (genau für dieses Konto) eine Karte mit MEINEM Namen auf der Karte.
    Und so ein xxxxxx, nennt sich auch noch Faktenchecker. Sechs. Setzen.

  62. @Kulturhistoriker 25. Januar 2020 at 12:26

    ……… Und jetzt zum thema e-auto:
    Vor über 100 jahren gab es die doch auch schon mal. Haben sich aber als nicht praktikabel herausgestellt gegenüber den fahrzeugen mit otto- oder dieselmotor.

    Xxxxxxxxxxxxxxx

    Ich glaube, AEG hatte auch einen E-Transporter.
    In den 50/60ern fuhr die Post E-Laster von Gutbrod, an die ich mich noch erinnere.

  63. @@Faktenchecker 25. Januar 2020 at 13:35
    @Elijah
    Selbst mehr Schienen und Oberleitungen würden nicht zu einer Verlagerung des Schwerlastverkehrs auf die Schiene führen. Denn die Straße ich hoch subventioniert, der Diesel spottbillig und die Fahrer erhalten bestenfalls den deutschen Mindestlohn meist jedoch noch weniger. Zudem ist der Lastkraftwagen flexibler. Er kann vom Start zum Ziel ohne Umladen durchfahren. Auf der Schiene müssen leider mehrfach die Zuglokomotiven gewechselt werden. In Spanien und nach Russland muss zusätzlich umgespurt werden, da dort nicht die übliche Spurweite von 1435 mm genutzt wird. Vom Versender zur Bahn und von der Bahn zum Versender muss die Ware dann doch wieder auf die Straße.
    Dies alles macht die Bahn leider unheimlich langsam. Zudem ist die Deutsche Bahn nur an kompletten Zügen interessiert, denn das zusammenstellen der Wagen im Einzelwagenverkehr ist ein massives Verlustgeschäft.
    Um also mehr Güter auf die Schiene zu bekommen, muss der Diesel teurer werden und auch die Autobahnmaut für Lastkraftwagen deutlich ansteigen. Zudem muss sichergestellt werden, dass die Fahrer zu fairen Tarifen beschäftigt werden und die Wochenenden zu Hause oder zumindest in einem Hotel verbringen können. Parkplätze auf Rastanlagen müssen tarifiert werden. Dies wäre sogar über die Mautgeräte möglich.

    Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Faktenchecker! Von NICHTS Ahnung. Davon aber reichlich.

    Wird der Diesel teurer, wird die Preiserhöhung weiter gereicht und landet letztendlich beim Verbraucher. Den Erdbeerfarmer in Spanien interessiert der Dieselpreis herzlich wenig. Der will in spätestens vier, max. fünf Tagen seine Erdbeeren auf dem Großmarkt in z.B. Oslo haben. Der LkW packts. Sogar mit Umladung beim Großhändler in Belgien. Bei der Bahn muss gefühlt mind. drei Monate vorher ein Kühlwaggon bestellt und bereit gestellt sein. Und der (grins lach) landet dann womöglich noch auf einem Abstellgleis in Ungarn oder so.
    Mit den fairen Tarifen für Fahrer stimme ich zu. Allerdings aus anderen Gesichtspunkten.
    Viele Fernfahrer (ich meine nicht diese Möchtegerne, die jede Nacht mit Paketwechselbrücken von Hannover nach Berlin und zurück fahren) wollen doch nicht am WoEnde zu Hause sein. Als ich jung war und noch selber fuhr, war ich immer zwischen drei bis etwa sechs Monate und länger unterwegs. Heute, als Rentner/Privatier (ja, ich bekomme sogar eine kleine Rente) hält es mich noch immer nicht zu Hause. Zwei oder drei Wochen. Aber dann sitze ich im WoMobil und bin mal eben weg. Ich kenne doch die schönsten Ecken in Europa, in die sich kein Tourist verirrt. Oder ich schnappe mir aus meinem ehem. Betrieb einen LkW und drehe mal wieder eine (hotelfreie) Runde.
    Was um alles in der Welt will ein Fernfahrer im Hotel? Im LkW habe ich alles. Morgens gehe ich im Rasthaus duschen. Komme ich zurück, ist der Kaffee durchgelaufen. Auf Hotel ist gesch*****. Außerdem lasse ich doch mein Baby über Nacht nicht unbeaufsichtigt.

    Oh Faktenchecker….. – typisch linker Dummschwätzer. Gesetze interessieren nicht, oder? Den Parkplatz auf der Autobahn bezahlt der LkW bereits. Über die Steuer z.B. Deswegen scheinen die Parkplätze auch kostenlos zu sein. Sind aber bereits pauschal bezahlt.

    Zum Anfang des Posts. „….Denn die Straße ist hoch subventioniert, der Diesel spottbillig und …..“

    Oh oh oh, Faktenchecker. Mein 12-jährger Enkel checkt mehr als Du.
    Du kennst die Sattelauflieger, die auf den Autobahnen herumschwirren. Schenker, DHL, DSV, um nur einige zu nennen. Vielleicht ist Dir aufgefallen, dass i.a.R. andersfarbige Zugmaschinen drunter stecken.
    Die Trailerbetreiber besitzen tausende Trailer. Dazu gemietete/geleaste. Betrachten wir nun den ab/von Skandinavien Verkehr. Die Trailerbetreiber besitzen nicht eine Zugmaschine. In Skandinavien zieht ein selbständiger Unternehmer (vom ein Mann Selbstfahrer bis zu Unternehmen mit hunderten Zugmaschinen) den beladenen Trailer in den Hafen.
    Von dort geht er z.B. nach Rostock, Travemünde, Kiel, Amsterdam, Antwerpen oder Gent (z.B. DfDS Torline Göteborg-Gent).
    Nun würde man annehmen, ein Trailer mit Ziel Italien würde (kürzeste Wegstrecke) nach Rostock geschickt werden. Ziel Holland nach Amsterdam oder Gent. Oder Aluminiumstangen (sind immer 24 Tonnen im Trailer), von denen jede Woche mehrere Trailer in die Nähe von Magdeburg kommen, würden über Rostock oder Travemünde verschifft werden. Kürzeste Strecke. Nein, Faktenchecker, nein. Diese Aluminiumstangen gehen erst per LkW nach Oslo, dort auf VCK (Frachtfährlinie), um in Amsterdam gelöscht und dann per Straße in die Nähe nach Magdeburg gezogen zu werden.
    Ein Großteil der Italientrailer landet auch in Amsterdam, Antwerpen oder Gent. Trailer für Spanien, Belgien, Frankreich, kommen in Travemünde oder Rostock an.
    Warum machen die Trailerbetreiber das, wo sie doch das Ziehen der Trailer nach Kilometerleistung bezahlen? Warum lassen sie die Trailer nicht (per billigerem Schiff) hunderte Kilometer näher ans Ziel bringen?
    Warum, Faktenschänder, warum wohl? Ach, die Frage ist obsolet. Kommst Du sowieso nicht drauf. Also erkläre ich Dir das. Und immer schön aufpassen, dann wirste vielleicht ja mal mein Chef. 🙁

    Die Trailer, ich erwähnte es eingangs, werden von Subuntermehmern gezogen. Diese haben die Zugmaschine zu finanzieren, ihren Betrieb, den Fahrer und auch noch Dummschwätzer, die offensichtlich noch nie etwas Produktives geleistet habe. Wie gesagt, werden die nach Kilometerleistung abgerechnet. Jede Zugmaschine benötigt ganz grob mindestens (!!!) 2.500 bezahlte Kilometer in der Woche. Sonst kann man das Ding lieber stehen lassen.
    Der Trailerspeditiör kennt seine Unternehmer und weiß, wie viele Kilometer er diesen Monat, bzw. im Vormonat hatte. Also bekommt ein Frachtführer aus Holland einen Trailer mit Aluminium aus Amsterdam für Magdeburg, den er dort irgendwo wieder belädt und z.B. nach Rostock bringt. Von dort gehts dann nach Paris. Der Frachtführer kommt auf seine Kilometer (Umsatz) und bleibt erhalten.
    Der Frachtführer aus Hamburg bekommt ab Travemünde einen Rundlauf-Trailer Ruhrpott/Ostwestfalen. Im Anschluss noch einen Hannover und der Fahrer ist das WoEnde zu Hause. Dafür brettert er die nächste Woche von Kiel nach Pamplona (Iruna) und weiter nach Real. Kilometer stimmen wieder.
    Faktenchecker….. – und Du Semmelbröselhirn denkst, per Maut- und Dieselpreiserhöhung, Parkgebühren, wird auch nur ein Kilo Ladung auf die Bahn umgeschichtet? Das läuft ganz anders.

  64. @MOXX
    Sicher gibt es Arbeitslosengeld-II-Empfänger, die eine Prepaidkreditkarte bei einer ausländischen Bank haben. Dies dürften aber die wenigsten sein. Die meisten haben dazu wohl eher nicht die nötige Intelligenz. Wer zurzeit – die Wirtschaft brummt ja noch immer und Arbeitskräfte werden weiterhin händeringend gesucht – keine Arbeit hat, ist entweder zu blöd, eine Arbeit zu finden oder zu faul zum Arbeiten und damit ein Sozialschmarotzer. Letzteren traue ich auch einen zusätzlichen Betrug an der Gesellschaft zu.

    Eine Preiserhöhung des Diesels lässt sich im Speditionsgewerbe nur schwerlich direkt weiterreichen. Dazu gibt es zu viel Konkurrenz, die teilweise auch ohne Marge oder unter Preis noch fährt. Oder wie kommt es, dass tausende Osteuropäer unter menschenunwürdigen Bedingungen wochenlag quer durch Europa fahren ohne ihre Heimat zu sehen und dabei die Kabotageregeln der Europäischen Union missachten? Zudem müssen die Wochenruhezeiten außerhalb des Fahrzeugs am eigenen Wohnort oder an einer festen Unterkunft mit Sanitäreinrichtungen und Versorgungsmöglichkeiten verbracht werden. Wenn Sie Berufskraftfahrer sind oder waren, sollten Ihnen diese Regeln bekannt sein.
    In Deutschland sind leider auch die Bußgelder bei Verkehrsverstößen sowie Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeiten sowie die Kabotageregeln unverhältnismäßig billig. Unsere westlichen Nachbarn machen es uns da vor, wie man Verstöße minimiert: Mit drakonischen Strafen, sodass es sich nicht mehr lohnt. Inzwischen hat man hier auch schon ein wenig gelernt und schöpft zumindest hin und wieder den Gewinn ab, den der Spediteur mit den Verstößen gemacht hat.
    Ihre Behauptung, dass die Parkplätze mit die Steuern abgegolten sind, zeigt dass Sie von Recht und Steuergesetzgebung keine Ahnung haben. Steuern sind nicht zweckgebunden, das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass durch das Entrichten der Steuern kein Anspruch auf einen kostenfreien Parkplatz entsteht. Im Übrigen wäre ein Parkplatz für weniger als 2 000 Euro (mehr Kraftfahrzeugsteuern fallen ja nicht an) für einen Lastkraftwagen ein Schnäppchen. Bedenkt man dann noch, dass ausländische Lastkraftwagen überhaupt keine Kraftfahrzeugsteuern in Deutschland zahlen, merkt man wie wenig Ahnung Sie von der Materie haben.
    Natürlich führt eine Erhöhung der Kosten beim Lastkraftwagen zu einem Ausweichen der Versender auf andere Transportdienstleister. Zudem könnte man unsinnigen Verkehr damit deutlich einschränken. Denn es ist und bleibt ein Irrsinn, dass man Krabben in der Nordsee fängt, auf einen Lastkraftwagen verlädt, nach Marokko zum pulen bringt und dann die Fracht von dort nach Norddeutschland zurückfährt. Werden Maut und Mineralöl deutlich teurer, so lohnen sich diese Fahrten nicht mehr.
    Den Bauern in Spanien mag der Transportpeis erst einmal egal sein. Dem Verbraucher aber irgendwann nicht mehr. Denn wenn die Preise steigen, geht unweigerlich die Nachfrage nach unten. Dann kann entweder der Produzent auf einen Teil seiner Marge – sofern er denn überhaupt noch eine hat – verzichten oder er wird weniger verkaufen. Die Lösung könnte für ihn dann sein, die Ware auf die Bahn zu verladen.

  65. @Faktenchecker
    Klar doch. Beim DSDS oder Dschungellager (habe ich mangels Glotze noch nie gesehen) gucken, bekommt man auch keine Infos. An LkW-Fahrern herrscht tatsächlich Mangel.
    Wäre ich Arbeitnehmer und sollte für den Mindestlohn z.B. Zeitarbeit machen, würde ich auch zu Hause bleiben und hier und da ein bisschen schwarz dazu verdienen. Immerhin hatten wir unzählige Vorfälle, wie gerade den aktuellen. Der Sohn der Ex-Verteidigungsministerin bekommt millionenschwere Beraterverträge. Ehefrauen von Politikern wechseln als Leiterin einer Kita und erhalten Abfindungen in Höhe von 800.000,- Euro. Illegale werden mit 43 Pässen (Identitäten) beim fröhlichen bundesweiten Sozialamtstingeln erwischt. Macht doch nichts, oder? Bezahlt doch der Staat. Und ein armes Sch**** soll dann für 1.200,- oder 1.400,- BRUTTO jeden Morgen als Leiharbeiter in einer Fabrik stramm stehen? Würde ich auch nicht machen. Und das soll Betrug sein? Wenn dann auch noch beim Herrn Oberstudienrat der Rasen vor der Villa für einen Zehner gemäht wird, ist das zusätzlicher Betrug? Gehts noch? Das ist Notwehr. Ich war den größten Teil meines Lebens selbständig. Was glauben Sie, wie viele Steuern ich bezahlt habe? Jeder Malocher hat nach 40 Jahren knüppeln mehr Steuern abgedrückt als ich. Stop stop. Ich handele 100% legal. Die Gesetze sind eben so.

    Bein Einhaltung der 3, bzw. 7 Tageregel, ist ein Missbrauch der Kabotage kaum möglich. Wozu auch?

    „Ostblockfahrer“ werden z.T. nach Leistung bezahlt. Es werden zwei Fahrer auf das Fahrzeug gesetzt. Entladung erfolgt im Zielland. Dort bleibt das Fahrzeug erst einmal stehen. Die Kabotage frist wird eingehalten. Danach gibts Anschlussladung. Alles legal und gewollt. Die Fahrer werden nach gefahrenen Tarifkilometern (für Deutsche strikt verboten) bezahlt. Unstrittig, dass es ganz arme Schweine (nicht im negativen Sinne) sind. Kommen sie nach sechs oder acht Wochen mit 1.500,-/1.800,- EUR wieder, haben sie fast so viel verdient, wie der Chefarzt der örtlichen Klinik. Da liegt das Problem.

    „……. Zudem müssen die Wochenruhezeiten außerhalb des Fahrzeugs am eigenen Wohnort oder an einer festen Unterkunft mit Sanitäreinrichtungen und Versorgungsmöglichkeiten verbracht werden. Wenn Sie Berufskraftfahrer sind oder waren, sollten Ihnen diese Regeln bekannt sein……“

    Muhaha. Wer kontrolliert das? Und wenn schon? Der Fahrer sagt nichts. Der Anwalt reicht später den Zeugen nach, bei dem (oder der) der Fahrer das WoEnde (schlimmstensfalls im WoMobil) verbracht hat. Erledigt.
    Die Regeln sind mir somit sehr wohl bekannt. Auch, wie sie effektiv außer Kraft gesetzt werden.

    Es trifft zu, dass die Strafen in France sehr hoch sind. Dafür gibts aber eine Versicherung. Halte dem Kontrolleur das Versicherungskärtchen unter die Nase und er ruft dort sogar selber an. Es gibt sofort die Deckungszusage für die zu erwartende Strafe, zzgl. Kosten der 1. und 2. Instanz. Der Polizist sagt freundlich: „Au revoir et bon voyage“. Und weiter gehts. Das ist Praxis, Faktenchecker. Praxis.
    Gewinnabschöpfung? Na gut. Bei Verstößen gegen Mindestlohn und Arbeitszeitgesetz wird schon mal Gewinn abgeschöpft. Schmerzt halt ein wenig. Das Unternehmen wird aber nicht ruiniert. Und weiter gehts. Aber wie gehabt.
    Kontrollen? So etwas wird, wenn überhaupt mal, nur bei den Großkontrollen mit Beteiligung Arbeitsamt, Zoll ud dem vollem Programm, kontrolliert. Wenn überhaupt. Denn das macht viel Arbeit und ist schwer nachzuweisen. Einmal um den LkW laufen und nen Fuffi wegen mangelnder Ladungssicherung oder verschmutzten Rücklichtern abkassieren, ist einfacher und bedingt praktisch keinen stundenlangen Schreibkram. Der Beamte will nur seinen Monatsumsatz erreichen. Und das mit möglichst wenig Arbeit.

    Mein Gott nochmal. Selbstverständlich ist mir bekannt, dass Steuern nicht zweckgebunden sind. Und doch sehe ich es so, dass LkW-Steuern in die Verkehrswegeinfrastruktur fließen. Auch, wenn es nach dem Prinzip linke Tasche, rechte Tasche abläuft.
    Übrigens ist der Fahrer verpflichtet, seine Ruhe- und Erholungspausen auf einem GEEIGNETEN Parkplatz zu verbringen. Zumindest hat der Fahrer darauf einen Anspruch. Ein geeigneter Parkplatz stellt WC, Waschgelegenheit, sowie die Möglichkeit der Einnahme von warmen Speisen zur Verfügung. Wie oft bin ich schon nächtens, nach Erreichen der maximalen Lenkzeit, langsam über Autobahnraststätten (!!!) gefahren. Habe (selbstverständlich) keinen Parkplatz gefunden und musste somit zwangsläufig weiter fahren. Von Raststätte zu Raststätte zu Raststätte. Irgendwann, vielleicht sogar erst nach 13, 14 oder 15 Stunden Lenkzeit, „finde“ ich dann einen Parkplatz. Mache einen Tachoprint und schildere auf der Rückseite in deutsch, englisch und französisch den Sachverhalt. Dann elf Stunden Pause und das wars. Passiert nichts. Müssen sogar die Franzosen akzeptieren. Soviel zur Praxis, mein lieber Faktenchecker.

    Bitte um Info, an welchem Standort ich einen 40 to Sattelzug für weniger als 2.000 EUR anmelden und versteuern kann. Ein solches Schnäppchen würde ich sofort nutzen.
    Übrigens zahle ich im Ausland auch keine KfZ-Steuer und nutze die dortige Infrastruktur. Obwohl es ein Ärgernis ist, das bestimmte Raststätten permanent durch auf Aufträge wartende Ostblockler verstopft sind. Aber das ist eine andere Sache.

    Die berühmten Krabben nach Marokko. Die musste ja kommen. Kenne ich übrigens. Habe ich auch selbst gefahren.
    Die Krabben wurden in Polen, in Heimarbeit gepult. Die gottgleiche EU legte dann fest, dieses entspräche nicht mehr den EU Hygienestandards. Also werden sie nun, Dank an die EU (bringt ja für uns Aufträge), nach Italien, bzw. Spanien zum Hafen gebracht. Vorher werden aber beim Reifenhändler alte Reifen, die gerade noch so durchgehen, aufgezogen. Denn, wenn der Trailer aus z.B. Marokko zurück kommt, sind 100pro nur absolute Schrottreifen drauf. Damit dürfte man nicht mal bis zum Reifenhöker fahren. Dieser kommt dann in den Hafen. Und der Trailerdienst baut derweil schon mal neue Rücklichter, fehlende Luftschläuche und alles, was sonst noch abgeschraubt wurde, neu dran. Danach gehts wieder hoch.

    „….. führt eine Erhöhung der Kosten beim Lastkraftwagen zu einem Ausweichen der Versender auf andere Transportdienstleister……“
    Bitte dringend um Info, um welche anderen Transportdienstleistern es sich handelt.
    Die DB etwa? Bis mit der DB die Krabben am Mittelmeerhafen sind, können sie selber laufen. Oder wird hier an E-Lastenfahrräder (keuch pust pust übern Brenner) gedacht? Binnenschiff? Oder gar per See von Hamburg nach Casablanca. Mit den frischen Krabben? Und dann wieder zurück? Bon Apetito.
    Flieger würde gehen. Täglich werden viele hundert Tonnen frischer Lachs aus Norwegen zu Flugplätzen durch halb Europa gekarrt. Nach China gehts in aller Regel von Schiphol. In die USA starten die Flieger von Heathrow. Usw usf.
    He Faktenchecker. Das wärs doch. Fluglinie Norddeutschland – Casablanca. Müssten aber große Frachtmaschinen sein, da die Krabben eines Trailers 24 Tonnen wiegen. Äh ja, alles klar, oder?

    „….. Zudem könnte man unsinnigen Verkehr damit deutlich einschränken. ……..Werden Maut und Mineralöl deutlich teurer, so lohnen sich diese Fahrten nicht mehr…… Den Bauern in Spanien mag der Transportpeis erst einmal egal sein. Dem Verbraucher aber irgendwann nicht mehr. Denn wenn die Preise steigen, geht unweigerlich die Nachfrage nach unten. Dann kann entweder der Produzent auf einen Teil seiner Marge – sofern er denn überhaupt noch eine hat – verzichten oder er wird weniger verkaufen. Die Lösung könnte für ihn dann sein, die Ware auf die Bahn zu verladen…….“

    Blödsinn.
    Weder Politiker, noch Großunternehmen (in der EU), noch sonst wer, interessiert sich für die Endverbraucherpreise. Die Fracht (also Transportkosten) sind nur ein klitzekleiner Preisbestandteil. Drauf gesch***en.
    Verschicke mit DHL ein Paket (bis 10 kg) nach Finnland und zahle 20,99 EUR. Bis 10 kg !!!
    Nun belade einen DHL Trailer mit 24.000 kg (2.400 Pakete würden runde 50.000,- EUR kosten).
    Es ist Sonntag früh. Kann ich schlecht anrufen. Außerdem bin (war) ich Frachtführer und habe mich für die Frachtraten nie interessiert. Ich schätze, Kassel-Helsinki kostet weit unter 6.000,- EUR. Mit Fähre.

    Ein paar selbst erlebte Beispiele aus der Praxis.
    24 Tonnen Altpapier (Zeitungen und Briefkastenflyer) in Finnland für Italien geladen. Von Italien sollte adnn wieder Altpapier zum gleichen Kunden nach Finnland zurück. Der Staplerfahrer lädt ab. Stellt die Papierballen auf einen mehrere hundert Meter langen Stapel. Winkt mich ein Stück den Stapel entlang und belädt meinen Auflieger mit Altpapier für Finnland. Zeitungen und Briefkastenflyer. Ich erkundige mich, wieso denn die gleiche Ware wieder zurück geht. Grinsend wird mir mitgeteilt, das falle ja nicht auf. Es seien ja nun italienische Zeitungen. Ja ja, ich weiß, worum es geht. Ich habe Groß- und Außenhandelskaufmann gelernt.
    Lade in Schweden 24 Tonnen Chemikalien in Säcken. Komme mit der Fähre über Rostock, da kürzester Weg. Ab nach Bologna, Italy. Dort solle umgeladen werden. In Bologna steht ein ein polnischer LkW, auf den die Ware nun über geladen wird. Ich frage den Fahrer, wo das Zeug hin geht. Danzig.
    Mensch, antworte ich. Dann hätte ich doch von Rostock schnell selber rüber fahren können. Er antwortet, so sei es doch besser. Beide hätten wir nun Arbeit.
    Wie viele zig Milliarden verschwinden auf ominöse Weise an Vorsteueranzug in der EU? Interessiert aber niemanden.
    Aber die Trümmeroma, die nun Pfandflaschen sammeln gehen muss, die müsste die paar Cent Pfandgeld beim Sozialamt angeben. Und der angebl. traumatiesierte Syrer, den man mit 43 Pässen und Identitäten erwischt hat, macht quer durch die Republik Sozialamtjumping. Über 18.500,- EUR/Monat. Cash natürlich. Dazu noch 43 bezahlte Wohnung, die als z.B. Bordelle vermietet werden.

  66. „Die Erfahrungen mit uniformierten BMW i3 haben gezeigt, dass Elektrofahrzeuge wie der BMW i3 nicht als Standardstreifenwagen geeignet sind.“

    Komisch…
    Nichts davon in den Medien

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