Die Auflagenzahlen der Zeitungen fallen auch im vierten Quartal 2019 weiter.

Von TORSTEN GROß | Der Auflagenverfall hat sich bei den meisten deutschen Tages- und Wochenzeitungen auch im 4. Quartal des abgelaufenen Jahres fortgesetzt. Das zeigen die gerade veröffentlichen Zahlen der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (kurz IVW).

Dramatische Verluste haben die Springer-Blätter Bild und Welt zu verzeichnen. Die Bild-Zeitung, die immer noch größte überregionale Tageszeitung in Deutschland, verlor gegenüber dem Vorjahr 10,4 Prozent und kommt jetzt nur noch eine Auflage von knapp 1,37 Millionen Exemplaren. Zum Vergleich: Im ersten Quartal 2017 waren es noch rund 1,79 Millionen. Just zu diesem Zeitpunkt, im Februar 2017, trat der umstrittene Julian Reichelt sein Amt als Bild-Chefredakteur an. Seitdem fährt Bild einen durchweg strammen Anti-AfD- und Anti-Russland-Kurs, was ein nicht unerheblicher Teil der Leserschaft des Boulevardblattes ganz offensichtlich nicht goutiert. Die Quittung: Fast ein Viertel weniger Verkäufe, seit Reichelt das Ruder übernommen hat. Ihre höchste Auflage erreichte Bild übrigens im 3. Quartal 1983. Damals gingen 5,54 Millionen Exemplare pro Tag über den Tresen. Doch diese Zeiten sind lange vorbei!

Noch dramatischer sieht es beim Bild-Schwesterblatt Die Welt aus, deren werktägliche Ausgabe im Vorjahresvergleich satte 12,4 Prozent verlor. Welt am Sonntag kam mit einem Verlust von »nur« 5,5 Prozent relativ glimpflich davon. Ebenso wie die Bild schreibt auch die Welt-Redaktion konsequent gegen die Meinung der eigenen Leserschaft an. Das ist zwar politisch korrekt und erfreut das Establishment, vergrätzt aber das zahlende Publikum. Hinzu kommt, dass auf Welt-Online, dem Internetportal der Zeitung, unangepasste Leserkommentare durch ein linkslastiges Moderatorenteam inflationär gelöscht und allzu unbotmäßige Nutzer gesperrt werden. Das verärgert viele Besucher der Seite und konterkariert die Gewinnung neuer Kunden für die kostenpflichtigen Angebote des Blattes.

Größter Verlierer im Segment überregionale Tageszeitung ist das Neue Deutschland. Massive 15,4 Prozent büßte das frühere SED-Zentralorgan und heutige Hausblatt der Partei Die Linke innerhalb eines Jahres ein. Offenbar sterben dem ND nach und nach die letzten DDR-Genossen weg. Der Bedeutungsverlust der Linkspartei im Osten Deutschlands, die in den letzten Jahren immer mehr Anhänger und Wähler an die AfD verloren hat, tut ein Übriges. Die Zeitung zählt jetzt nicht einmal mehr 20.000 Käufer.

Beschleunigt hat sich die bislang nur moderate Abwärtsbewegung bei der linkslastigen Süddeutschen (Spottname »Alpen Prawda«), die im 4. Quartal 2019 einen Auflagenverlust von 4,3 Prozent hinnehmen musste. Erstaunlich gut hält sich dagegen die links-alternative Tageszeitung taz aus Berlin, die politisch irgendwo zwischen Grünen und autonomer Szene angesiedelt ist. Das notorisch klamme Blatt verlor zuletzt nur 1,7 Prozent an verkaufter Auflage. Dass die taz noch immer knapp 50.000 Exemplare täglich absetzt, liegt nicht nur an einer idealistischen Leserschaft, sondern auch daran, dass Vertreter der Zeitung auffallend oft zu Diskussionsrunden im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen eingeladen werden, was immer auch dazu beiträgt, das Publikum auf die Zeitung aufmerksam zu machen und die Leser-Blatt-Bindung zu stärken.

Stärker verloren hat auch das rechte Pendant der Zeitungslandschaft, die ebenfalls in Berlin ansässige Wochenzeitung Junge Freiheit. Deren Auflage ging um über 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Allerdings steht die JF auf mittlere Sicht sehr viel besser da als die meisten ihrer Wettbewerber.

Verkaufte die konservative Wochenzeitung 2010 noch rund 18.400 Exemplare, sind es jetzt knapp 30.000, ein Zuwachs von über 60 Prozent. Die Junge Freiheit hat in den letzten Jahren wie keine andere Publikation vom Aufstieg der AfD profitiert, aus deren Mitglieder- und Sympathisantenreservoir das Blatt zahlreiche neue Käufer und Abonnenten gewinnen konnte.

Unter den großen Tages- und Wochenzeitungen hat Die Zeit in der aktuellen IVW-Erhebung am besten abgeschnitten. Ihre verkaufte Auflage ging um gerade einmal 0,3 Prozent zurück, was vor allem dem starken Zuwachs an digitalen Abonnements zu verdanken ist. Dadurch konnte das Minus bei den Papier-Abos und im Einzelverkauf ausgeglichen werden.

Demgegenüber ging es bei den großen politischen Wochenzeitschriften – Spiegel, Stern und Focus – im letzten Quartal mit der Auflage deutlicher abwärts. Der Trend der letzten Jahre setzte sich damit fort. Besonders stark geriet das Münchener Nachrichtenmagazin Focus unter die Räder, das 15,32 Prozent verlor und jetzt nur noch eine Auflage von knapp 350.000 Exemplaren erreicht. Zum Vergleich: Im 3. Quartal 1998 – dem ersten Jahr der IVW-Zählung – waren es noch rund 817.000 Exemplare. Ein dramatischer Rückgang!

Auf Platz 2 der Verlustliste rangiert der Stern mit einem Minus von 8,5 Prozent. Erst an dritter Stelle folgt Der Spiegel mit einer um rund drei Prozent geschrumpften Auflage – und das trotz der im Dezember 2018 öffentlich gemachten und seitdem breit diskutierten Relotius-Affäre. Spiegel-Leser erdulden offenbar mehr!

Fazit: Der Niedergang der großen deutschen Printmedien hat sich auch im letzten Quartal des vergangenen Jahres fortgesetzt. Einige Titel mussten herbe Auflagenverluste hinnehmen. Besonders stark gebeutelt wurden solche Zeitungen und Zeitschriften, die früher einmal bürgerlich-konservative Positionen vertraten, dann aber – dem Zeitgeist folgend – nach links gedriftet sind.

Die Profiteure dieser Entwicklung sind vor allem die alternativen Medien im Internet, die sich dem Diktat der Political Correctness entziehen und ihren Leser Fakten und Hintergründe liefern, die von den Mainstream-Medien nicht selten unter den Teppich gekehrt werden.

Soziale Netzwerke, Blogs und Foren nehmen deshalb immer stärkeren Einfluss auf die politische Diskussion in Deutschland.

Kein Wunder, dass die etablierte Politik mit immer neuen Tricks und Initiativen versucht, die Informations- und Meinungsfreiheit im Internet einzuschränken. Doch es dürfte kaum gelingen, den Geist wieder in die Flasche zu zwingen!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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78 KOMMENTARE

  1. „Hinzu kommt, dass auf Welt-Online, dem Internetportal der Zeitung, unangepasste Leserkommentare durch ein linkslastiges Moderatorenteam inflationär gelöscht und allzu unbotmäßige Nutzer gesperrt werden.“

    Kann ich bestätigen. Nach einem harmlosen Kommentar bezüglich eines Artikels über Seehofer kam prompt die „2. Verwarnung“ inkl. einer 24stündigen Sperre.

    Da ich nicht drauf stehe, mich wie ein 12jähriger abkanzeln zu lassen, Abo gekündigt. Wenn ich mal Zeit habe, lass ich’s meinen Anwalt prüfen.

    Ich bin nicht der einzige.

  2. Die sollen ihre langweilig-düstere Zukunft für sich behalten, wir gestalten ab sofort selbst!!

  3. Danke, ich hatte auf die Zahlen schon gewartet, da ich sie mir auch immer gern reinziehe! 😉

    Jedem sei auch empfohlen, diese Daten noch einmal im System der IVW anzusehen, denn dort gibt es die Quartalszahlen!

    Und passend zu diesem Artikel: Hoffen wir das Peter Bartels bald gesund und scharfzüngig wie immer zurückkehrt!

  4. Wozu sollte ein Leser auch für Lügen und Verdrehungen, die schon zum Zeitpunkt des Erscheinens veraltet sind, bezahlen? Da kann ich mir ja gleich die von allen nur abgeschriebenen dpa- oder Reuters-Meldungen reinziehen. Da wird in den MSM rumgepoltert, die 75%-Kürzungen der Türkei-Gelder sei beschlossen, um dann am nächsten Tag wieder zurückzurudern- nicht mal abschreiben können die Redaktions-Legastheniker noch… oder arbeiten da nur noch Quoten-Behinderte, Divers-Verwirrte etc?

  5. Forderungen nach Unterstützung durch den Staat (Steuermichel) gibt es bereits. Ich bin sicher, die werden gewährt, damit die linken Tintenpisser weiter hetzen können.

  6. Wer zahlt schon gerne für Lügen und Meinungen einiger Dünnbrettbohrer, die lediglich Heuchler sind?

  7. Dass die Junge Freiheit ebenfalls 4% verlor überrascht mich nicht.
    Auch ich habe mein Abo nach über 10 Jahren gekündigt. Dass Herr Stein nicht genau weiß ob er, trotz aller Erfahrungen die er besonders in der Anfangszeit mit dem „Establishment“ und den „feinen Salons“ die am Ende ihre Truppen zum Steine schmeißen schickten, sammelte zur medialen Oberschicht gehören will oder nicht ist seine Sache. Dass er aber immer vor wichtigen Wahlkämpfen nichts besseres zu tun hatte als gegen Björn Höcke persönlich in seiner Kolumne zu schießen, ist das andere. Nach drei solcher geistiger Ausfälle war das Fass für mich übergelaufen. Die JF muss sich fragen, wohin sie will und wohin Deutschland soll. So, wie es aktuell läuft, wird beides auf Dauer im Drama enden.

  8. „Die Profiteure dieser Entwicklung sind vor allem die alternativen Medien im Internet, die sich dem Diktat der Political Correctness entziehen und ihren Leser Fakten und Hintergründe liefern, die von den Mainstream-Medien nicht selten unter den Teppich gekehrt werden.“

    Bei alternativen Medien kann man glücklicherweise noch (wie lange noch?) Artikel veröffentlichen, die in den offiziellen Medien völlig undenkbar sind.

    Allerdings ist die Reichweite so gering, dass der Großteil der Bundesbürger völlig chancenlos ist, sich über wichtige Themen zu informieren.

    Er liest nur täglich von Katastrophen, Hitzewellen, verbrannten Koalas. Ich versuche zumindestens die andere Seite ins Licht zu bringen. Ein Kampf gegen Windmühlen!

    ———

    Wenn Sie der hiesigen Presse glauben, werden sie das Folgende für völlig unmöglich halten.

    Seit 2004 mit einer Rate von 7,1 mm / Jahr gefallen… in Kombination mit 2 ° C Abkühlung

    Seit 2004 ist der Nordatlantik-Meeresspiegel mit einer Geschwindigkeit von 7,1 mm / Jahr gesunken… bei gleichzeitiger Abkühlung um 2 ° C

    Von Kenneth Richard am 20. Januar 2020

    Die rasche Abkühlung im Nordatlantik hat regionale Veränderungen des Meeresspiegels rückgängig gemacht und sich offenbar auf die grönländische Eisdecke ausgeweitet.

    Obwohl der globale Anstieg des Meeresspiegels (angeblich) besorgniserregend ist und auf die anthropogene Erwärmung zurückzuführen ist, berichten Chafik et al. (2019) über einen deutlichen Abkühlungstrend im Nordatlantik, der mit einem Übergang zu sinkenden regionalen Meeresspiegeln seit 2004 einhergeht.

    Inzwischen führen Ruan et al. (2019) die rasche Verlangsamung der grönländischen Eisschmelze seit 2013 auf die -2,0 ° C-Abkühlung im Nordatlantik zurück, die offenbar die Arktis in Mitleidenschaft gezogen hat.

    Ein Abkühlungstrend der letzten Jahrzehnte hat sich auch auf die Westantarktis, die Antarktische Halbinsel und die Ostantarktis ausgeweitet (Lüning et al., 2019).

    Und ja!

    „North America as a continent has been cooling since 1998 (Gan et al., 2019), with no significant net change since 1982.“ (*)

    Cuxhaven Meeresspiegel der letzten 50 Jahre ganz offiziell:

    https://tidesandcurrents.noaa.gov/sltrends/sltrends_station.shtml?plot=50yr&id=140-012

    Lesebefehl! im Text mit allen Links zu den Originalquellen und den nötigen Grafiken

    https://notrickszone.com/2020/01/20/north-atlantic-sea-levels-have-been-falling-at-a-rate-of-7-1-mm-yr-since-2004-in-tandem-with-2c-cooling/

    (*) Das Kardinalproblem der Klimaalarmisten. Obwohl der CO2 Pegel steigt, will es einfach nicht wärmer werden. „Die Klimaerwärmung pausiert“ und „where is the missing heat“ das Kartenhaus ist längst zusammengebrochen, aber Ihnen wird ständig vorgegaukelt dass es überall katastrophal wärmer wird dabei kühlt es selbst nach offiziellen amerikanischen Angaben in den Satellitendaten seit 2016 deutlich ab.

    Die arktische Meereisausdehnung beträgt heute übrigens 13,7 Millionen Quadratkilometer….

  9. Früher klickte ich beim Frühstück durch die Relotius-Medien, heute lese ich die Kommentare des Übernachtthreads von PI, wo alles Wichtige von der Nachtschicht aufbereitet wurde.

  10. Es wird immer deutlicher daß die MSM quer-finanziert werden aus Steuergeldern.
    Die Hamburger MoPo ist grade am abkacheln. Die SPD kann sie nicht mehr halten.
    Ich freue mich über jeden arbeitslosen Mainstream-Schreiberling.
    Allein BILD wird überleben. Julian Reichelt: Die haben einige lichte Momente (Messer, Merkels Desaster in Berlin). Die sind auch im Internet gut aufgestellt denn wenn man Papier-BILD heute in der Bahn liest ist man ein Nahtzie.
    Aber da die GEZ-Sender ein Beamtendasein-Monopol haben wird sich nichts ändern.
    Da sind mir die privaten TV-Sender lieber. Die müssen um die Werbekunden kämpfen.
    * DC: Warum flog heute Sonja Kirchberger raus* Zu wenig werbe-affin?

  11. Die Welt – die Blöd für Intellektuelle – ist ein Drecksblatt und bekannt als Merkel-Prawda. Dass jetzt so viele ihr Abo gekündigt haben dürfte daran liegen, dass die seit Monaten einmal die Woche eine ganzseitige Propaganda-show schalten, wo die Vollzeittürkin Fatima-Benedikt Roth, der Plastikdeutsche Özdemir, Göre-Eckardt, Antonia Hofreiter, Kobold-Baerbock und der stets aussieht als wäre er morgens von der Parkbank aufgestandene Habeck, in Interviews als neuer politischer Hoffnungsträger zusammen mit der Mutti-CDU als zukünftige Regierung ab 2022, gehypt und schöngeschrieben.
    Die andere „Blöd am Sonntag“ vom Springerclub hat vor zwei Wochen auf einer ganzseitigen Speisekarte, was Politiker so gerne als Menü essen, auch das Lieblingsessen von Özdemir veröffentlicht.

    Nicht bekannt gemacht wurde, ob Özdemir CO2-neutral verdaut, um den Klimawandel zu verhindern.

    Dieses widerwärtige Anschleimen an die grünen Päderasten und bekennenden antideutschen Maoisten -Deutschland du mieses Stück Scheiße – ist für konservative Leser eine Zumutung.

  12. Kein Mensch möchte Propaganda und diejenigen, die sie verbreiten, unterstützen.

    Es ist aber auch so, dass selbst die Alternativen Medien drohen an bestimmten Thematiken „hängen zu bleiben“. Dies scheint mir beispielsweise beim Compact Magazin der Fall, wenn dort immer noch dem alten „Rechts-Links-Schema“ sowie blassen Anti-Amerikanismen gefolgt wird und man meint, damit sei alles erledigt… Ein schwerwiegender Irrtum!

  13. Das macht den Staatsmedien nichts aus, da sie von unseren Steuer-Geldern ihren satten Judaslohn weiterhin erhalten.

  14. Mark Aber 21. Januar 2020 at 08:35
    Dass die Junge Freiheit ebenfalls 4% verlor überrascht mich nicht.
    **********************

    Volle Zustimmung.

    Bei der JF trauert man bestimmt heute noch der Petry nach.

  15. Nun, wert lässt sich gerne verhöhnen und zahlt noch dafür?
    Das machen nur GEZ Opfer!

  16. @ Mark Aber 21. Januar 2020 at 08:35

    Probier statt JF mal die „Preußische Allgemeine Zeitung“ – ebenfalls wöchentlich, knackig konservativ, sehr qualifiziert auch in Wirtschaft und Feuilleton, mit satirischen Kommentaren, und natürlich einer Prise Nostalgie, genau mein Geschmack!

    Leider finde ich sie nicht in den IVW-Listen, sie ist aber fast gleichauf mit der JF und ihren 20.000 Exemplaren, wenn ich mich recht entsinne.

  17. OT Polizei senkt Rechtschreib-Anforderungen für Bewerber
    Jedes 7. Wort darf falsch geschrieben sein.
    Also 24 Fehler auf einer halben Seite sind jetzt ok ..
    https://www.welt.de/vermischtes/article205185213/Polizei-senkt-Rechtschreib-Anforderungen-fuer-Bewerber.html

    Deutschkenntnisse?
    Das ist ja voll ausländerfeindlich!

    Rechtschreibung?
    Ich dachte westliche Bildung ist (Boko) Haram?!
    Und dann auch noch dies Pfui-word!
    Wenn schon, dann sollt es doch um Linkschreibung gehen!
    Mit edlem framing und so!
    Oder Schreiben nach gävüühl. ales anträ were ya fol verschißtisch.

    Also, ich finde die Polizei sollte ein Zeichen setzen für unsere bunte und tolerante Gesellschaft: das Aufsagen einer Sure auf Arabisch, der gekonnte Umgang mit dem Messer und ein Empfehlungsschreiben vom örtlichen Imam sollte doch völlig ausreichen für den Polizeidienst!

  18. Dass die taz noch immer knapp 50.000 Exemplare täglich absetzt
    —————————————-

    Die TAZ das ist die Bildzeitung für Ökos und Kommunisten.

  19. Das „Qualitätsmedium“ die Oberhessische Presse, ein RND ReichsNachrichtenDienst Abschreibmedium schönt seine Auflage, indem Stapelweise Zeitungen kostenlos in verschiedenen Schulen ausliegen.
    In Zeiten Smartphone gesteuerter und selbstverliebter Jugendlicher bleiben die kostenlosen Exemplare gänzlich unberührt.
    In der Redaktionsstube herrscht ein stramm links/rot/grüner Meinungskorridor vor.

  20. Auflagenverlust wegen politisch korrekten Meldungen (also linker Indoktrinierung).

    Ja, aber der Auflagenverlust hat sicherlich auch mit dem Internet zu tun.
    Es müssen dann auch Einnahmen durch Internetwerbung gegen gerechnet werden.
    Bitte, bei aller Begeisterung für den Niedergang der linken Propaganda-Blätter trotzdem sachlich bleiben ! 😉

  21. Eurabier 8:41

    Dito.
    Zum Spaß …. mit zwei/drei Facebook Accounts kann man Diskussionen im Kommentarbereich div. Zeitungen drehen 😀
    Herrlich wenn dann noch andere mit einsteigen.

  22. welt … konsequent gegen die Meinung der eigenen Leserschaft

    Ja in den Texten ist noch viel unkritische (oder vorsätzliche?) Propaganda, aber über 90% der Kommentare sind geprägt von gesundem Menschenverstand (pc als „rechts“ oder „populistisch“). Auch wenn sicherlich noch viele Kommentare zensiert werden, finde ich das schon sehr mutig von der welt.de. Letztlich kommt es nicht darauf an, ob viele Kommentare gelöscht werden, sondern dass bei ausreichend vielen der verbleibenden Kommentaren gesunder Menschenverstand sichtbar wird. Und das sehe ich positiv bei der welt.de.

    PI, bitte hier etwas differenzierter!

  23. Am Inhalt des Gesagten gibt es nur eine einzige traurige Sache:
    Der genannte Auflagenschwund der JF. Ich bin kein Abonnent, aber konnte mir mehrfach einen Eindruck machen. Die JF ist so gemacht, wie man von früher (80-er/90-er Jahre) die besseren Medienprodukte in Erinnerung hat, die heute zu Regierungslautsprechern mutiert sind.

    Was ich mir für die Zukunft wünschen würde: Dass das m.E. schlimmste Hetzblatt der Republik, der Spiegel, komplett verschwinden würde.

  24. @Rose Nylund

    Kann die Zensur bei WELT online auch nur bestätigen.
    Selbst bei sehr harmlosen Meinungsäußerungen, die gegen den Mainstream gerichtet sind, muß mit einer Sperre oder Löschung gerechnet werden.
    Kritik an der aktuellen Politik ist Grund genug für einen Rauswurf.
    Nachdem ich schon zwei Mal gelöscht wurde, habe ich das Abo zusammen mit mehreren „Leidensgenossen“ gekündigt.
    Bei der WELT sind nur noch weichgespülte Jubelkommentare im Sinne der GroKo willkommen.

  25. Habe gerade auf Welt.de mal zwei harmlose kritische Kommentare zu Davos gepostet. Beide wurden sofort unkommentiert entfernt. Mein dritter Post:

    „Ich persönlich glaube, dass die Gäste in Davos ein echtes Interesse an der Welt, dem Klima und den Menschen haben. Sie haben die Weitsicht, dieses klar zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen. Besonders gut finde ich, das Frau Tunberg mit in diesen Kreis eingeladen wurde.
    Jetzt geht es endlich voran.“

    Dieser ist jetzt öffentlich.

    Die sind nicht nur dumm sondern so doof, dass Sie nicht mal merken, wenn Sie gerollt werden !!!!

  26. Weg mit den Altparteien! 21. Januar 2020 at 08:48

    Nun, wert lässt sich gerne verhöhnen und zahlt noch dafür?
    Das machen nur GEZ Opfer!

    Genz genau. Da wird die Propagandasteuer wohl bald um mind. 5 € aufgestockt. Die Volkserzieher in den Printmedien wollen auch versorgt werden. Da lässt das Regime sich nicht lumpen.

  27. Oberbuergermeister
    21. Januar 2020 at 09:33

    „Die sind nicht nur dumm sondern so doof, dass Sie nicht mal merken, wenn Sie gerollt werden !!!!“

    Sie müssen nur schreiben, dass sie froh und glücklich sind, dass Frau Dr Merkel jetzt endlich das Weltklima persönlich regelt. Sie sind in Zukunft ein geschätzter Super-Kommentator

  28. Nachdem Siemens-Vorstände nun ihre Gehälter nach Zeohzwo bekommen, sollten auch die Relotiusse ihre SUVs verkaufen.

  29. Die sind geistig so unterentwickelt, dass sie geistig unterentwickelt zu nennen eine Beleidigung aller geistig Unterentwickelten ist.

  30. So schön das langsame Siechtum auch ist sowie die Tatsache, daß dem „Neuen Deutschland“ und der SED langsam die letzten Käufer und Wähler wegsterben, so quälend ist die Wartezeit, bis endlich endlich das erste dieser Lumpenblätter pleite geht. Vor gefühlten Ewigkeiten (2013) ging die Frankfurter Rotschau pleite und anstatt sie sterben zu lassen kaufte die frisch gewendete, ehemals konservative Frankfurter Rundschau den Saftladen und ermöglichte den Genossen das Weiterleben. Auch alle anderen ehemals konservativen Blätter wurden durch radikales Personal, neue Heuschrecken oder beides auf Linksaußen gedreht. Beispiele: Rheinische Pest und Locus.
    Solange die SPD die Hälfte des Medienmarktes in ihren Klauen hält ist zu befürchten, daß bis zur ersten echten Pleite mit Einstellung des Schmierblattes und der Beförderung aller Journalumpen noch etwas Zeit vergehen wird.
    Die Frage ist, wie weit sie absterben können und dennoch überleben (wie bisher) und wann endlich die ersten Lichter endgültig ausgehen. Wann ist ein Blatt noch refinanzierbar? 50.000 Verkäufe, 20.000?

  31. Ja, das „Moderatorenteam“ der Welt ist ziemlich hart auf Metternich- und Stalinkurs.
    Mich hat man für die Bezeichnung „Gulag-Aufseher“ für die Antifa gesperrt. Nun bekommen sie auch kein Geld mehr von mir. Sie merken nicht mal, was sie tun … Völlig weltfremd, nur in ihrer „Gutmenschen-Blase“ lebend. Aber irgendwann werden sie sehr hart mit den Realitäten in Deutschland konfrontiert werden. So wie weiland die Stasi-Leute 1989/1990 ……

  32. DER SPIEGEL stellt sich ab sofort dem bösen Abwärtstrend entgegen
    und übernimmt die Lehre des Zeitungsstandes. …
    Quintessenz: mehr Yellow-Press wagen !

    ich glaube, mit dem inovativ-grossen Wurf hat das Blatt jetzt den Trend umgekehrt.
    Broavo Spiegel. Das sollte die Alpen-Prawda doch auch mal versuchen. Und vielleicht beide
    auch noch mehr BENTO rein.

  33. Vielleicht werden die Zeitungen nur noch von Leuten gekauft, die lesen können. Diese werden aber bekanntlich immer weniger, und die anderen wollen für das Vordenken der Haltungs-Journalie kein Geld mehr ausgeben. So sind auch große Teile der Printmedien zur Echokammer geworden.

  34. Leute, das Kommentieren in der „Welt“ oder bei Focus ist sinnlos, ja kontraproduktiv! Ihr helft denen zu überleben.
    Eure Kommentare werden zensiert, die Klickzahlen setzen sie trotzdem in klingende Werbemünze um und wer da ohne Werbeblocker unterwegs ist hat den Schuß nicht gehört.
    Und gebührenpflichtige Artikel hier verlinken, geht’s noch? Diejenigen, die das machen, sollten sich mal auf den Gesundheitszustand untersuchen lassen, die rote Hetze auch noch zu finanzieren.

    Macht es wie Sven Liebich: Gebt den Link zu Mainstreamartikeln bei archive.is ein. Ist der dort schon gespeichert, wird ein Snapshot angezeigt. Wenn er noch nicht gespeichert ist wird er angelegt und künftigen Lesern dieser Snapshot angezeigt. Und den Mainstreamlügnern kommen keine Werbeeinnahmen zugute und kein Zähler verbessert ihr Ranking.

  35. Der Auflagenverfall hat sich bei den meisten deutschen Tages- und Wochenzeitungen auch im 4. Quartal des abgelaufenen Jahres fortgesetzt.
    ——————————–
    Was nicht verwunderlich ist. Betrachtet man die Verbreitungsgeschwindigkeit des Internets mit der der Printmedien, so muß man feststellen, das letztere der neuen Technologie Platz machen müssen und das ist auch gut so. Die einseitige politische Beeinflussung verfängt beim Internet nicht obwohl schon einige verzweifelte Bemühungen (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) stattgefunden haben.

  36. Abwärtstrend setzt sich fort – teils dramatische Auflagenverluste
    ++++

    Hauptsächlich sind diese Verluste natürlich dem Internet und weniger den schwachsinnigen Inhalten geschuldet.

    Durch das Internet ist auch der Wettbewerb innerhalb der Lügenpresse angestiegen.

    Die Verlage versuchen natürlich sich durch Bezahlartikel über Wasser zu halten, aber das funktioniert häufig nicht, weil viele gleiche Nachrichten von einigen Verlagen ohne Bezahlschranke veröffentlicht werden!

    Wenn ich auf eine Bezahlschranke stoße, gehe danach mittels Google immer auf eine kostenfreie Seite.

  37. @ Cosmopolit3 21. Januar 2020 at 09:28
    @Rose Nylund
    („Kann die Zensur bei WELT online auch nur bestätigen.
    Selbst bei sehr harmlosen Meinungsäußerungen, die gegen den Mainstream gerichtet sind, muß mit einer Sperre oder Löschung gerechnet werden.“)
    ===
    Erneute Bestätigung von mir genau ^ dafür. Längst gesperrt dort!
    Jeder von uns kann seinen klitzekleinen Teil dazu beitragen, man muss sich nur endlich mal trauen: Beim örtlichen Edeka, Rewe… Supermarkt: ‚Interessiert‘ den aktuellen Speichel herausgreifen, bissel drin rum blättern, dann versehentlich hinter den Stapel von der Wendy, Strickliesel oder Echo der Frau zurücklegen. Interessiert keine Sau und bis das entdeckt wird, ist die Ausgabe unaktuell. Ebenso beim Arzt im Wartezimmer den Speichel oder Locus ( örtliche Tageszeitung) nehmen und Kommentare hinein schreiben und die Systemschergen der Lügenpresse so entkräften. Keine dummen Kommentare aber zutreffende kritische. Mitunter ist man alleine am Warten oder etliche der Schlafschafe sind nur mit ihren bescheuerten Smartphones am Wischen und bekommen das gar nicht mit. Wird garantiert gelesen von nachfolgenden Patienten.
    Auf Bekannte einwirken, die immer noch die gleichgeschalteten Systemmedien im Abonnement beziehen, dabei behutsam vorgehen aber auch das Kostenargument aufführen: „Was könntest Du mit dem Geld machen? Wieviel könntest Du sparen? Ist es das wirklich wert“ usw.
    Wenn jeder von uns hier nur ein klein wenig dazu beiträgt, gelingt uns das als Kollektiv.

  38. Ach, die Grünen. Ich habe die Partei mal mit gegründet. Der Vater von Winfried Kretschmann war mein Grundschullehrer. Die Grünen sind eine wunderbare Wellness-Partei. Aber deren Politik hat mit der Realität nichts zu tun. 1994 habe ich für die Grünen PVC-Verbotsanträge geschrieben. Und heute treffe ich Robert Habeck mit einer Umhängetasche aus Lkw-Plane mit PVC in Berlin am Bahnhof. Es gibt viele Grüne, die sich bemühen, aber die haben schlicht keine Ahnung. Sie bleiben auf halber Strecke stehen und erreichen nichts.

    http://zeitung.shz.de/flensburgertageblatt/2296/article/1069976/21/1/render/?token=fdd7d6d69abb8922c465672158b09155&fbclid

  39. Mark Aber 21. Januar 2020 at 08:35

    Wenn man die JF nur wegen Dieter Stein kündigt, finde ich das ziemlich kurzsichtig. Solange ein Torsten Hinz dort wöchentlich schreibt, ist mir Dieter Stein völlig egal und mit dem Abo unterstütze ich gerne eine der wenigen „systemkritischen“ Zeitungen.

  40. Cosmopolit3

    „Bei der WELT sind nur noch weichgespülte Jubelkommentare im Sinne der GroKo willkommen.“

    Richtig. Und die stammen von immer denselben Profilen und können sich alles erlauben. Vielleicht ein paar „ZEIT“- oder „SPIEGEL“-Redakteure, die sich im Namen ihrer guten Sache im Kommentarbereich beim konservativen Pöbel verlaufen haben.

    Mir tut’s leid um die Artikel von Don Alfonso und Broder, die jetzt hinter der Paywall stecken und die ich nicht (mehr) lesen kann, aber ich werd’s überleben.

  41. Schade ist nur, das bei den Onlinemedien wie PI so ziemlich alle freien Netzwerke dicht sind. Bei McDonalds zB. fällt PI unter den Jugendschutz und kann somit nicht angezeigt werden…..
    Einfach mal in die frei zugänglichen Netzwerke einwählen und ausprobieren. Gibt es da eine Liste?

  42. DDR1 und DDR2 sehen ihr mögliches Schicksal?

    Nach Kritik von Johnson tritt BBC-Generaldirektor Hall zurück
    https://www.diepresse.com/5755151/nach-kritik-von-johnson-tritt-bbc-generaldirektor-hall-zuruck

    Der sollte schon deshalb zurücktreten, weil die BBC die allseits beliebte Krimi-Serie „Inspector Barnaby“ durch Multikulti: schwarz und indisch-pakistanisch müssen dabei sein, Schwulenprobleme: Hilfe, einer outet sich (wie im ZDF Dinner Date oder bei Candice Renoir) vollkommen verhunzt hat. Da können auch John Barnaby und Jamie Winteer nix retten. Man merkt ihnen die Ablehnung ihrer Rollen an.

  43. Sehr erfreulich! Die Lügenmedien stürzen zu Recht ab. Wer nicht neutral und ausgewogen berichtet,
    hat keine Zukunft.
    Schmierblätter verteilen oft kostenlos ihre Zeitungen. Als konservative Bürgern will ich diesen Dreck nicht mal geschenkt.
    Das deutsche Volk muss endlich aufwachen und erkennen, dass die Systemmedien zu unseren größten Feinden gehören. Wer denen noch immer vertraut, hat den Schuss nicht gehört.

  44. tron-X 21. Januar 2020 at 11:33
    Die Wahrheit zu schreiben, läuft heute unter jugendgefährdet. Aus diesem Grund werden der Jugend wichtigste Dinge nicht vorenthalten. Die Kinder und Jugendlichen sollen dumm bleiben und der Gretl nachlaufen.

  45. „Die Bild-Zeitung … kommt jetzt nur noch eine Auflage von knapp 1,37 Millionen Exemplaren“
    – – – – –
    Bei angenommen 200 Gramm pro Exemplar sind das immerhin rund 274000 Kilogramm Papiermüll pro Tag!

  46. Umsatzrückgang bei der staatshörigen Propagandapresse?
    An Agitation, Desinformation und Gesinnungsformung hat die politische Pöbelherrschaft schon aus reinem Machterhalt ein großes Interesse.
    Für die regierenden Staatspädagogen ist die Indoktrination der potentiellen Wählerschaft „alternativlos“.
    Darum wird neben dem Hirnweichspüler Staatsfernsehen auch für die Lügenpresse bald ein Zwangsbeitrag zu entrichten sein.
    Wetten?

  47. Jeder, der meint, er müßte eine Minderheit bevorzugen, tut das, weil er sich selbst überlegen vorkommt. Es sind Rassisten, Schwulen- und Frauenverächter, sie trauen denen allen letztlich nichts zu und müssen ihnen deshalb helfen. An deren eigene Leistung glauben sie eh nicht, die können nix, sind Opfer.

    Vielen helfen sie dazu, sie bald auszutricksen, unter den von ihnen gehätschelten Muslimen helfen sie einigen dazu, daß sie sie eines Tages islamkonform umbringen können.

  48. Die Herrin meines Hauses läßt sich vom Abonnement unseres regionalen Hetz-Käseblattes einfach nicht abbringen, egal was ich versuche.

    Aber ich bleibe am Ball und gebe nicht eher Ruhe bis sie den Bezug kündigt. Denn nur durch Kaufboykott und Abonnementkündigung ist der Lügenpresse beizukommen.

  49. Mahmadou und Watumbe sind eher nicht Stammleser oder Abonnenten, auch wenn die Presstituierten ausschließlich zu ihren Gunsten und gegen die Einheimischen mit Zahlerhintergrund agitieren.

    Auf Dauer wird sich das nicht auszahlen.

  50. Die Löschungswut der WO-Moderatoren kann ich nur bestätigen. Ich kann mich gut daran erinnern, wie ich eines Tages gemerkt habe, dass dutzende kritischen Leserkommentare zu einem heiklen Thema (wahrscheinlich ging es um Masseneinwanderung oder Migrantenkriminaliät oder vielleicht war es der Anschlag am Breitscheidplatz) innerhalb ein paar Sekunden verschwunden sind.
    Mit Konservatismus hat dieses Blatt mittlerweile nichts mehr zu tun. Nur noch AfD- und Trump-Bashing und jeden Tag Greta-, Merkel-, Grünen- und Seenotrettung-Lobhudelei. Ohne zu vergessen, natürlich, die letzte Klima-Horrormeldung.

  51. Der Printtrend geht für mich , in die richtige Richtung … nach unten ! Frage mich , wer für diesen Schund auch nur einen Cent übrig hat ?!
    Im Übrigen , könnten diese Medien mit 100% subventioniert werden , ich würde diesen Mist nicht mal lesen wollen und an meinem Briefkasten stünde , keine Zeitungen einwerfen !!

  52. Medien: Abwärtstrend setzt sich fort – teils dramatische Auflagenverluste
    Gedruckte Ausgaben werden ganz verschwinden. Das liegt aber nicht am Inhalt sondern am Lesekomfort.
    Ich habe schon seit vielen Jahren keine Print-Medien mehr gelesen. Kundig mache ich mich im Netz bei meiner Heimatzeitung, überegional Spiegel, Focus und PI-NEWS u. a. da hier die Beiträge in den Foren oft wertvoller und informativer als der Artikel sind. Viele Forenbeiträge werden zudem noch verlinkt.
    – Nicht vergessen, PI-NEWS Nachrichten weiterverbreiten. –

  53. servus ,

    früher ….. ( vor 20 Jahren ) , da las ich zb. den Spiegel & konnte mich relativ darauf verlassen , daß dort korrekt berichtet wurde . Auch versch. Tageszeitungen waren „lesbar“ , auch die ZEIT . Seit geraumer Zeit werden jedoch nur noch „genehmigte“ Meinungen publiziert , alles andere ist …. nahtsie . Daß ich jemals nur noch die NZZ als ( deutschsprachige ) Tageszeitung akzeptiere , hätte ich mir vor 20 Jahren nie vorstellen können .
    Das diese Drecksblätter ( incl. Süddeutsche , Badische , das rassistische Netzwerk ( RND) , Nürnberger Nachrichten , Locus , WELT , etc. , etc. , etc. ) nun langsam verschwinden …. großartig …. und folgerichtig .
    Die Zensur bzw. gleich die Abschaffung der Kommentarfunktion letzterer ist/war eh‘ entlarvend .
    Und ja , ich bin kein AFDler , eher ein grüner Linker , der nachwievor die Kernkraft ablehnt , Glyphosat verteufelt und Cannabis eher freigeben würde ( wie teilweise in den USA ) . Aber verarschen ( und belügen ) ….. laß‘ ich mich nicht . Und ja : eine Islamisierung / Arabisierung findet -bewußt gesteuert – statt . Warum auch immer – ( im Grunde ahne/weiß ich es , aber das dürfte ich selbst hier nicht posten ) .

  54. haka fan 21. Januar 2020 at 13:03

    Ich habe dort noch ein digital-Abo in der Hauptsache wegen Don Alfphonso, Stefan Aust und dem bisher ziemlich offenen Kommentarbereich. Aber dort wird tatsächlich in letzter Zeit immer weniger zugelassen. Die meisten online Abonennten sind (wenn man nach dem Kommentarbereich geht) wohl nicht links. Wenn sich dort noch mehr abmelden, wird das mit den Werbeeinnahmen dort auch nichts mehr.

  55. Medien: PLASSBERG SCHWÄCHELT… https://www.welt.de/fernsehen/article205202559/Talkshow-Hart-aber-fair-TV-Moderator-Frank-Plasberg-faellt-wegen-Krankheit-laenger-aus.html#Comments
    Die Kommentare sind göttlich, z.B. der hier: LINK 0 LA Larica vor 9 Minuten
    (…)Ich dachte immer Herr Plasberg hätte ein Problem mit dem Gleichgewicht auf der linken Seite. (…)
    Der muss wohl mal seinen Keller aufräumen, wo die ganze Kohle, die er beim WDR gescheffelt hat, gebunkert ist.
    H.R

  56. Hans.Rosenthal 21. Januar 2020 at 14:21

    Weggegangen, Platz vergangen:

    Die Sendung, die montags im Ersten um 21.00 Uhr ausgestrahlt und vom WDR produziert wird, soll ab 27. Januar vertretungsweise für einige Ausgaben von Moderatorin Susan Link präsentiert werden, wie der Sender am Dienstag mitteilte.

    Wenn die Frau nicht alles falsch macht und polititsch korrekt (so wie bei ihren Auftritten im MoMa und talkshows) bleibt, dann wird Plasberg nur noch ein paar Mal die Sendung machen.

  57. Die Auflagen sind immer noch zu hoch. Vernünftige werden und sollen auch überleben. Die LINKE ROT-GRÜNE Schmierenjournaille gehört ausgemistet. Gleiches gilt für Rundfunk und Fernsehen. Der Verbraucher soll entscheiden.

  58. 1983 gab es noch den „BILD-Goldregen“,
    inzwischen haben die Rentner diesen Bluff
    durchschaut. Bei diesem BINGO-Spiel
    hatte man 15 Zahlen in einer Spielreihe und fast immer
    ist man auf 12-13 Treffer gekommen.
    Leider kam dann die nächste Runde.

  59. Das die Junge Freiheit 4% verloren hat, kann sich einzig und allein kein geringerer als der Chefredakteur Dieter Stein auf seine Fahnen schreiben.
    Das Höcke-Bashing kam offensichtlich bei seiner Leserschaft nicht so gut an.

  60. Interessanter als diese jetzt veröffentlichen Zahlen wären doch die Summen über die Zahlungen der Regierung/NGO an diese Schmierblätter, damit diese als „Mainstream“ ihrem Verblödungsauftrag weiterhin wie der Ö/R nachkommen können und sollen.

    Herr Wallraff, übernehmen Sie bitte !

  61. Es stimmt, daß bei Welt-Online bereits die geringste Kritik an Regime, linken NGOs und Kirche zur Löschung bzw. Nichtveröffentlichung der Kommentare führt. Morgens um fünf geht auch deutlich mehr durch – der Filterrechner ist etwas scheinbar etwas gnädiger programmiert als die dann noch schlafenden Humanzensoren.

  62. Das sind gute Nachrichten, auch wenn zu Befürchten ist, dass nun bald die Politelite ihre Propaganda-Presse mit einer Demokratieprintmedienzwangsabgabe füttern wird. Wenn der Bürger schon für TV zahlt, das er nicht schaut, kann er ja auch für Zeitung zahlen, die er nicht liest.

  63. Wie kann man behaupten, dass die Blätter einen großen Verlust an Lesern haben und das mit einer linken Gesinnung der Redakteuere begründen?
    Das zahlende Publikum geht seit Jahren online, weil es da idR nix kostet. Selbst das Bild+ Abo ist viel billiger als die gekaufte Zeitung.
    Früher noch Zeitungen aus den Kästen geklaut, heute lese ich online.

  64. Die Junge Freiheit war mal lesbar. Seit dem diese Zeitung sich immer weiter dem Establishment nähert, da geht der Ofen bei manchen Leser aus. Leider gab es zuviel Übergriffe der Zeitung auf den rechten Flügel der AfD. Als wenn es nicht andere Volksfeinde zu begegenen gäbe?

  65. Herzliche Grüße und beste Genesungswünsche an
    Herrn Peter Bartels.
    Hoffendlich kann man hier bald wieder mehr und Genaueres
    zu diesen Themen von ihm lesen. Seine insiderischen
    Berichte und spritzigen Kommentare dazu fehlen
    mir langsam doch sehr.

  66. Ich bin Zusteller einer kostenlosen Zeitung; zweimal in der Woche. Seit immer mehr Werbeprospekte in der Zeitung sind, um so mehr Leser wollen diese kostenlose Zeitung nicht mehr in ihrem Briefkasten. Es steht immer öfter auf den Briefkastenklappen: „Bitte keine kostenlose Zeitung! Danke!“

  67. SEHR GUTER TEXT

    „Ich übergebe dem Feuer…“

    Als am 10.Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz Bücher brannten, konsequenterweise von ihren zuvördersten Nutzern, den Studenten in Brand gesteckt, brannte kein bloßes Papier. Das Feuer verschlang eine tausendjährige Geschichte an Bildung, Empathie, Stil und das Postulat der Aufklärung gleich mit: „Habe den Mut, Deinen eigenen Verstand zu gebrauchen!“

    Man kann ein Buch „wenig hilfreich“ finden. Die Kanzlerin tat das und hatte auf Nachfrage ihren Thilo Sarrazin noch nicht einmal gelesen. Er teilt das Schicksal – vor allem in jüngster Zeit – mit Sieferle, Flaig, Klonovsky und auch wohl Uwe Tellkamp. Was zählen schon Leser, ob Hunderte oder Tausende, wenn man die Diskussion über das Thema zu ersticken trachtet. Diese Furcht vor dem geschriebenen Wort lässt sich verfolgen bis hinunter zur Gutenberg’schen Erfindung des Buchdruckes. Wer die Gedanken kontrolliert, hat die Macht über den Menschen. Deswegen soll in neuer Zeit, im besten Deutschland das wir je hatten, schon die Diskussion über den Klimawandel Aufnahme ins Strafrecht finden.

    Dies hier ist keine Verteidigung von Thorsten Schulte. Es ist eine Verteidigung des Buches. Ersterer hat keine Verteidigung nötig, seine Thesen werden Bestand haben – oder auch nicht. Castellio gegen Calvin, die Kirche gegen Galilei, Gauss, Darwin und auch Gobineau: Was von ihnen bleibt, entscheidet die Nachwelt. Und zwar nicht nach Postulat, sondern nach Gewicht.
    Oswald Spengler, der Lehrer aus Wernigerode, hatte weder die historische Wissenschaft erfunden, die Systematik der analogen Vergleiche von Kulturen und Zivilisationen schon gar nicht. Er musste sich deswegen mit dem gelehrt – zweifelnden Diktum der Wissenschaftler herumschlagen. Und doch war die Erscheinung von „Der Untergang des Abendlandes“ vor ein wenig mehr als 100 Jahren eine Sensation, literarisch, aber auch wissenschaftlich. Ganz Europa diskutierte sie. Thomas Mann hat das opus magnum im Abstand von vielen Jahren zweimal gelesen und kam zu völlig gegensätzlichen Einschätzungen der Spenglerschen Thesen. Immerhin hat er es aber gelesen. Es gibt nämlich keine andere Form der Auseinandersetzung. Der Hinweis auf politische Opportunität ist – gelinde gesagt – einfältig.

    Mir scheint, wir sind zunehmend umgeben von Leuten, die es nicht so haben mit dem Kulturland Deutschland, zu dessen Verteidigung sie angetreten sind. Sie gehen nicht in Oper und Konzert, können mit Bällen nur Fußball assoziieren, kennen den Unterschied von Shiraz und Chablis nicht und meinen, die planlos zufällige Nutzung von Werkzeug bei Tische und das morgendliche Zähneputzen seien als Ausweis von Kultur ausreichend. Wer einmal erlebt hat, wie vermeintlich konservative Mandatsträger ihre gerade benutzte Serviette in den ebenfalls gerade noch benutzten, geöffneten Konzertflügel schmeißen, weiß um die durchlittenen Höllenqualen. Er weiß aber auch, dass diese Leute keine Kultur haben, wahrscheinlich empfinden sie noch nicht einmal ihre Abwesenheit.

    Die Abwesenheit kultureller Grundprinzipien aber führt über bloße Zivilisation zurück ins Chaos. Wenn Diskurs und Kontroverse unmöglich gemacht werden, Autoren und ihre Bücher mit Leseverbot belegt und zeitbezogene Erkenntnisse mit Zensur bedacht werden, ist der Rücksturz in Barbarei unaufhaltsam und nicht mehr fern.

    Und obwohl es diesen willfährigen Satrapen nicht einleuchten mag, so wenig, wie ein Buch mit fast 1000 Fußnoten und Querverweisen der Verschwörung zu bezichtigen: „Nicht immer, wenn ein Kopf und ein Buch aufeinanderprallen und es klingt hohl, ist das Buch daran schuld.“
    Wem dies noch zu elitär ist, der versteht sicher Max Liebermann. Er hatte 1933 aus seinem Atelier am Pariser Platz den besten Blick: „Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte.“. Pardon!

    Matthias Moosdorf
    21.Januar 2020

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