Die Süddeutsche Zeitung stellt den Illustrator des „Münchner Kindls“, mit dem die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) für Sicherheit im Bahnverkehr wirbt, an den Pranger. Er hat auch für die AfD gearbeitet!

Von L.S.GABRIEL | Schon seit Längerem wirbt die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mit den Zeichnungen eines Münchner Künstlers für die Sicherheit im Verkehrsbetrieb. Star der Comic-Serie ist das auch auf dem Wappen der Stadt präsente „Münchner Kindl“, das in den Werbungen putzig gezeichnet einen kleinen Helden verkörpert.

Seit einigen Jahren ist es in Deutschland üblich, dass Menschen oder Betriebe, die der AfD nahe stehen oder auch nur von Berufs wegen mit ihr zu tun haben, mit dem Ziel der Ächtung, denunziert werden. Ganz vorne mit dabei bei der Hexenverfolgung sind, schon um der effektiven Verbreitung willen, die Redaktionsaktivisten der linken Haltungspresse. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) gehört dabei zur Speerspitze dieser Hetzjagd und hat nun in dem Münchner Illustrator einen neuen „Feind“ ausgemacht, dem man offenbar die Existenzgrundlage entziehen will.

MVG „politisch, rechtlich und ethisch“ fragwürdig

In einem Artikel vom 28. Januar titelt die SZ „Münchner Kindl mit pikanter Herkunft“. Im Beitrag wird drohend formuliert: „Der MVG dürften sich nun einige politische, rechtliche und ethische Fragen stellen“, denn die MVG habe einen Zeichner unter ihren Dienstleistern, der mit der AfD und mit Björn Höcke, der rassistisch sei und ganz rechts außen stehe, sympathisiere.

Wahr ist, der Künstler hat für den Wahlkampf für die AfD-Thüringen eine Auftragsarbeit erledigt. Der Text wurde von der AfD vorgegeben, der Zeichner steuerte die Comics bei.

Im Artikel heißt es u.a.:

Die MVG ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke, die wiederum im Besitz der Stadt München sind. Für dieses Unternehmen zeichnet jemand das Münchner Kindl, das Symbol der Stadt schlechthin, der Björn Höcke unterstützt. Wie passt das zusammen?

Der zumindest namentlich (noch?) nicht genannte „Angeklagte“ sieht nichts Verwerfliches darin, für eine demokratische, nicht verbotene Partei eine für ihn alltägliche Arbeit zu erledigen. Der kluge Mann hat allerdings damals schon geahnt, dass ihn dieser Cartoon für die AfD in Teufels Küche und dort in den Kochtopf der linken Existenzvernichter bringen könnte und hatte sein Werk vorausschauend nicht signiert. Aber wem daran gelegen ist im Kampf gegen Rechts und um die Meinungshoheit auch „zivile Opfer“ zu erledigen, der findet wonach er sucht. Alle Vorsicht hat ihm also nichts genützt, jetzt sind die Jagdhörner der linken Hass- und Hetz-Gemeinde geblasen.

Vor der oberstgerichtlichen SZ-Redaktion soll der Delinquent „gestanden“ haben, seit Jahren AfD-Mitglied zu sein und auch auf einem hinteren Listenplatz für den Münchner Stadtrat kandidiert zu haben. Wer das Prozedere kennt, der weiß, dass diese Listen mit einer bestimmten Anzahl von Mandataren gefüllt werden. Den auf den hinteren Plätzen Stehenden ist in der Regel klar, dass sie ohnehin kein Mandat erhalten würden. So auch hier. Aber es dient immerhin zur Untermauerung der „bösen, rechten“ Gesinnung des Künstlers.

Die SZ nur scheinbar in einem Gesinnungsdilemma

Der mit Schaum vorm Mund ausgeübte Druck auf die MVG wird in einem Nachsatz mit lang vergessener journalistischer Ethik zart ummantelt. Es wird auch die Gegenfrage gestellt, mit der man sich aber gleich selbst ins Knie schließt:

Will man weiter einen Mann das Münchner Kindl zeichnen lassen, der mit den Ansichten eines Björn Höcke sympathisiert? Umgekehrt: Soll und darf man ihm künftige Aufträge verwehren, obwohl die AfD nicht verboten, im Bundestag und allen Landtagen vertreten ist?

Eben! Deshalb stellt sich diese Frage im Grunde eigentlich überhaupt nicht! Gemäß Artikel 3 des Grundgesetzes darf niemand wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden. Das soll aber hier ganz offensichtlich forciert werden.

Zu Wort kommt auch Rainer Schneider, der Co-Leiter des Münchner Comicfestivals, das der Angeprangerte sogar einmal geleitet hat. Schneider finde die Unterstützung der AfD „ganz schrecklich“ und er sei froh, dass der an sich als guter Zeichner bekannte Mann nicht mehr mit dem Festival in Verbindung stehe. Man solle ihm aber durch Ausgrenzung nun nicht die Möglichkeit geben „sich als Märtyrer zu inszenieren“, so Schneider. Immerhin erinnert der Mann sich in seinen Ausführungen dann noch an das Grundgesetz.

MVG erst durch SZ in Kenntnis gesetzt und will „prüfen“

Mit sichtlichem eigenem Schulterklopfen berichtet das Blatt darüber, dass die Münchner Verkehrsgesellschaft erst durch die SZ darauf Aufmerksam gemacht wurde, was für ein Mensch da im Dienste des Betriebes stehe. Dabei hat die MVG gar keinen direkten Kontakt zu dem Illustrator, sondern nur zu jener Agentur, die ihn beschäftigt und ihm Aufträge zukommen lässt.

Die MVG will nun „den genauen Sachverhalt zunächst prüfen und anschließend, wenn erforderlich, Entscheidungen treffen“, schließlich stehe man für „Vielfalt, Offenheit und Toleranz in alle Richtungen“, dies beinhaltet allerdings nicht die „äußersten politischen Ränder“, reagiert das Unternehmen, das Teil des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV) ist, dessen Gesellschafter u.a. der Freistaat Bayern und die Landeshauptstadt München sind. Die MVG wird also vom Steuerzahler und damit auch von den AfD-Wählern getragen.

Fast schon realsatirisch bei der Sache ist, dass der AfD-Comic, für den sich der Zeichner nun rechtfertigen soll, sich der Themen Denunziation, Meinungsfreiheit, gleichgeschaltete, politisch motivierte Presse und des deutschen Parteienkartells annahm.

Ganze Arbeit geleistet

Mit diesem Artikel hat die SZ nun wohl gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und der Agentur, die Aufträge an den Zeichner vergibt aber vor allem dem Künstler selbst geschadet. Bisher erhielt er auch Aufträge für Firmen wie ADAC, BMW oder von großen Einkaufsketten. Da zu erwarten ist, dass die Linkspresse und dank der Denunziation durch die SZ, nun auch Antifa und anderes lichtscheues Gesindel enormen Druck ausüben werden ist es fraglich, wie lange der zum Abschuss Freigegebene noch von seiner redlichen Arbeit leben wird können.

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72 KOMMENTARE

  1. Björn Höcke soll mal eine SZ gelesen haben.
    Er sei mit min. einem Exemplar in den Händen gesehen worden sein.
    Das gibt zu denken, verbreitet die SZ etwa rechte oder sogar rechtsextreme Inhalte?
    Hat Björn Höcke aus der SZ zitiert und wird jetzt vollkommen zu unrecht in eine Ecke gestellt?
    Wer ist bei der SZ für die rechtsnationalen Inhalte verantwortlich?
    Etwa der „Lügner“ Heribert Prantl, der in einem „Artikel“ vortäuscht, er habe mit Herrn Voßkuhle gekocht?
    Wie tief ist der „Braune Sumpf“ bei der Süddeutschen Zeitung?
    Auf jeden Fall sollte der VS mal etwas genauer hinschauen.

  2. Jetzt aber mal Butter bei die Fische!

    Decken wir hier es bei Pi-News doch mal brutalstmöglich auf, die Münchner Verkehrsbetriebe lieben die AFD! Sieht man doch schon an der blauen Farbe der Fahrzeuge!

    Ihr GrünInnen, LinkInnen oder sonstwie Migrantophihlen und Diversen mit 256 Geschlechtern oder mehr, wenn ihr es ernst meint, dann müsstet ihr diese blauen Vehikel meiden wie der Teufel das Weihwasser.

  3. Dem Vernehmen nach hat Hr. Prantls linker Schuh seinen rechten Schuh dabei erwischt, wie er zu weit nach Rechts ausgetreten ist- Hr. Prantl… Sie sind ein Fall für den VS-absolut sicher!

  4. Wie wir sehen, bemüht sich das nicht ganz zu Unrecht als „Alpen-Prawda“ beleumdete Haß-, Hetz- und Kampfblatt der süddeutschen Linksgrün-Schickeria gerade nach allen Kräften darum, die Inhalte, die der denunzierte Zeichner auf dem AfD-Wahlkampf-Fleyer niedergelegt hat, entsprechend unter Beweis zu stellen.

    Besser konnte auch das Prantl-Blatt sich selbst nicht vorführen!

  5. Aus dem SZ-Artikel:

    Umgekehrt: Soll und darf man ihm künftige Aufträge verwehren, obwohl die AfD nicht verboten, im Bundestag und allen Landtagen vertreten ist?

    Das ist der entscheidende Satz in dieser Sache. Hier wird nämlich (vermeintlich unverbindlich) schon wenigstens zur Sprache gebracht bzw. zur Frage erhoben, ob das nicht eigentlich dennoch möglich und okay wäre – „rein theoretisch natürlich“ (zumindest fürs erste).

    Aber die gedankliche bzw. ideologische Marschroute dahinter ist glasklar auszumachen. Und sie verheißt – zumindest dem ganz offensichtlichen Wunschdenken dieser Leute nach – Entwicklungen, die wir hier seit Jahrzehnten nicht mehr hatten.

    Ich erkenne dieses Land nicht mehr wieder. In keiner Art und Weise. Bzw. ich muss es viel mehr so sagen: Ich hätte nie gedacht, dass auch wir heute einmal solche Seiten dieses Landes erleben würden.

  6. SZ-FUZZI & DENUNZIANT: BERND KASTNER

    THEODOR-WOLFF-PREIS 2017

    Nominierter Text
    Von Bernd Kastner

    Hausbesuch

    Täglich schreiben Leserinnen und Leser an die „Süddeutsche Zeitung“. Vor allem die Briefe der Anhänger von Pegida sind voller Wut, oft auch voller Hass. Zeit für ein paar Gespräche

    Die Reise ins Pegida-Land beginnt mit der Lektüre älterer E-Mails an die Redaktion. „Der Artikel strotzt nur so von Blödheit“, schreibt eine Leserin. Der Artikel hatte über den Protest gegen ein Asylheim berichtet, Rechtsextremisten waren die Wortführer – und sie fühlte sich angesprochen, „als aufmüpfiges rechtes Pack abgetan“. Dabei sei die „Massenzuwanderung“ schuld, dass München „nicht mehr die ehemals lebens- und liebenswürdige Stadt, sondern von Asylanten besetzt“ sei, schreibt die Frau. Sie nennt, was nicht selbstverständlich ist, ihren Namen samt Anschrift. Jutta Wölk, München, Stadtteil Laim. Gleich nebenan entsteht ein Containerheim für Flüchtlinge. Frau Wölk, darf die Süddeutsche Sie mal besuchen?

    Pegida-Land ist kein Ort, nicht Dresden, nicht Sachsen, auch wenn die Bewegung das Image dieser Region prägt. Pegida-Land ist eine Gedankenwelt. Man kennt Pegida als gesichtslosen Block in der Nacht, man liest anonyme Hassbotschaften im Internet. Aber wie ist es bei den Leuten daheim? Bei denen, die mitlaufen und die Diskussionskultur in diesem Land zunehmend prägen?

    Ein reizvoller Gesprächspartner wäre auch der Mann, der bei einem Finanzdienstleister arbeitet und in Mails an die Lügenpresse schreibt: „Der Hass, den Ihr hier beklagt, ist nur die Antwort auf die Hass-Religion Islam. Nehmt das endlich mal zur Kenntnis, Ihr Knallchargen von der vierten Gewalt, die Ihr noch nie den Koran gelesen habt! Ich persönlich würde sogar bewaffnete Gewalt gegen den Münchner Moscheeneubau begrüßen.“ Der Mann schreibt so etwas von seinem Firmen-Account aus. Ruft man ihn an, legt er auf.

    Jutta Wölk reagiert anders: „Herzlichen Dank für das interessante Angebot.“ Sie staunt, dass ein Journalist mit ihr reden will. „Sie erwartet“, schreibt sie zurück, „eine kritische, manche sagen auch liebenswürdige, alte Dame im 80. Lebensjahr mit viel Freude am Diskutieren politischer Ereignisse.“ Es gibt nur eine Einschränkung. „Nicht Montag und Donnerstag. Da gebe ich Migranten Deutschunterricht.“

    Bis zum Treffen ist Zeit für einen Besuch in Dresden. Michael Stürzenberger war es, der eine Gesprächspartnerin empfohlen hat… PLUS INTERVIEW:
    https://www.bdzv.de/twp/nominierte-texte/2017/bernd-kastner/

    Der Karl-Buchrucker-Preis wird seit dem Jahr 2001 jedes Jahr von der Inneren Mission München(ev. Kirche) vergeben für Veröffentlichungen, die sich in besonderer Weise mit sozialen und diakonischen Themen befassen… 2005 Hauptpreis: Bernd Kastner für Sozialreportagen im Lokalteil (Süddeutsche Zeitung)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Buchrucker-Preis

  7. Hetze wohin man blickt. Natürlich auch beim Focus online.

    „Während bedeutender Rede von Israels Präsidenten zeigt gauland minutenlang keine Regung“

    „Für Irritationen sorgte auch AfD-Fraktionschef Alexander Gauland, der während der Rede Rivlins minutenlang in derselben Sitzposition verharrte: die Augen nach unten gerichtet, den Kopf auf dem Arm aufgestützt. Auf Twitter kommentieren mehrere Nutzer die Haltung Gaulands während der Rede: „Gauland zeigt, wie viel Respekt und Anstand er hat“, kommentiert ein Nutzer.
    Bundestag erinnert an Opfer des Nationalsozialismus

    „Sieht nach tiefenentspannter Konzentration aus“, schreibt ein anderer. Erstmals nahmen an der jährlichen Gedenkstunde des Bundestags beide Staatsoberhäupter Deutschlands und Israels teil und hielten Reden. “

    Aber fOCUS online wäre nicht fOCUS online, wenn es nur hetzen würde. Es ist auch mitfühlend…


    Kein Frieden in Sicht Merkels Libyen-Träume drohen zu platzen, weil EU vor zwei arabischen Staaten kuscht“

    Kein Wort darüber, dass die Unfähigste aller Unfähigen die Konferenz in den Sand gesetzt hat. Wie alles, was sie versucht, stinkfaul und gelangweilt anzupacken

  8. Mmmhhh, hat nicht die SZ in einer Karikatur alle Juden verunglimpft? Ist noch gar nicht so lange her…

  9. München in ein einziger …..Kübel !
    In der Stadt wohnen noch 20% echte Münchner, der Rest kommt von Irgendwoher.
    Mit dem München der 60er oder 70er Jahre hat das nichts mehr zu tun, das ist nur noch ein gesichts- und kulturloses Konglomerat, ein fades Surogat von einst.

  10. Der zumindest namentlich (noch?) nicht genannte „Angeklagte“ (s.o.)

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    https://www.mvg.de/services/kontakt/werbung.html

  11. Mit Argumenten wollten die parasitären Altlastenparteien die AfD stellen. Dazu ist es nie gekommen. Stattdessen wird kübelweise Dreck, Hass & Hetze gekippt:

    https://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Holocaust-Gedenken-Saechsische-AfD-Abgeordnete-sorgt-mit-Outfit-fuer-Unmut

    Mag vielleicht sein, dass ein Fuchspelz als Kragen eher in vergangenen Zeiten modisch war, aber wer Toleranz einfordert und selbst argumentiert, man solle Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen, der muss sich eben auch solch eine Bemerkung im Zeichen dieser eingeforderten Toleranz (und des eigentlich üblichen Respektes) verkneifen. Naja, Journalunken sind eben heute Dreck pur. Was will … was kann man da eigentlich noch verlangen?

    Perönlich kann ich in einem Fuchspelz nicht die Herabwürdigung des Holocaustes erkennen. Eher wohl muss man annehmen, dass mit den grünen Khmern auch die Energiewende im Sächsischen Landtag angekommen ist und seitdem dort nicht mehr geheizt wird. Ganz offensichtlich müssen die Parlamentarier in Sachsen frieren. Solche bildlichen Randnotizen scheinen den Schreibkomsomolzen gar nicht aufzufallen, zu groß ist einfach der Hass auf die AfD und die Angst vor dem eigenen Abstieg.

  12. @ Ihab Kaharem -Nazisau- 29. Januar 2020 at 19:09
    Darf ich als Fahrgast nicht
    mehr mit der Trambahn
    in München fahren?

    —–

    … NEIN!
    Die ist für Merkelgäste mit Freifahrtschein reserviert!

  13. Passt!

    demokratische Kongressabgeordnete fordern in den USA die Firma Google auf nicht länger Meldungen von Klimaskeptiker zu verbreiten!

    „Das ausgewählte Komitee des US-Repräsentantenhauses zur Bekämpfung der Klimakrise hat gefordert, dass Google Klimaskeptiker dämonisiert und Millionen von Menschen, die „gefährlichen Fehlinformationen“ ausgesetzt waren, Aufklärung bietet.

    Brief vom Kongress

    Wenn der Brief auf Ihrem Gerät nicht lesbar ist, finden Sie den Original-Link hier.

    Die Leitaktionen verlangten:

    Stoppen Sie die Förderung von Videos zu Klimaverweigerung und Klimadesinformation, indem Sie sie sofort aus dem Empfehlungsalgorithmus der Plattform entfernen.

    Fügen Sie der Liste der Grenzinhalte der Plattform „Klimafehlerinformationen“ hinzu

    Stoppen Sie die Monetarisierung von Videos, die schädliche Fehlinformationen und Falschinformationen über die Ursachen und Auswirkungen der Klimakrise fördern.

    Ergreifen Sie Maßnahmen, um den Datensatz für Millionen von Nutzern zu korrigieren, die den Klimafehlerinformationen auf YouTube ausgesetzt waren.

    Die Leute, die diesen Brief geschrieben haben, scheinen zu glauben, dass normale Leute zu dumm sind, um die Dinge selbst herauszufinden. Sie sind der Meinung, dass die Wähler von Experten wie den demokratischen Mehrheitsmitgliedern des Auswahlausschusses des US-Repräsentantenhauses für die Klimakrise zu akzeptablen Entscheidungen geführt werden müssen.“

    https://wattsupwiththat.com/2020/01/29/democrat-congressional-committee-demands-google-bury-climate-misinformation/

  14. Sogar bei der Wettervorhersage wird politisch korrekt manipuliert. Eben bei der SWR-Landesschau für Rheinland-Pfalz beim Wetter reingeschaut. Eingeleitet wurde das mit einem kurzen Blick auf die Windräder an diesem Tag, die sich natürlich wegen des starken Windes heute gut drehten. Dazu der Kommentar: Hier drehen sich die Windanlagen und produzieren fleißig erneuerbare Energie….. Wenn an den windarmen bzw. windstillen Tagen dann auch gesagt würde: Hier stehen die Windräder still, aber zum Glück gibt es ja noch Atom- und Kohlstrom. Aber das passiert natürlich nicht……

  15. Habe heute irgendwo gelesen, dass sich die jungen Anhänger von Björn Höcke als die „Höckejugend“ bezeichnen.
    Gefällt mir!

  16. OT
    18.07 Uhr: Das Coronavirus könnte nun auch Sachsen-Anhalt erreicht haben.
    Der Patient in Dessau-Roßlau soll bereits krank in den Urlaub nach China gereist sein und mit grippeähnlichen Symptomen zurückgekehrt sein, meldet der MDR. Der Betroffene in Naumberg soll sich zuvor ebenfalls in China aufgehalten haben.

    https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-lufthansa-china-bayern-was-ist-symptome-infektion-mann-news-muenchen-zr-13500123.html

    Siegen Sind zwei Patienten in Südwestfalen mit dem Coronavirus infiziert? Der Kreis Siegen-Wittgenstein hat kurz hintereinander zwei Fälle gemeldet, bei denen der Verdacht besteht. Ein Patient ist gerade erst aus China zurückgekehrt. Gewissheit sollen jetzt Labortests bringen.
    https://rp-online.de/nrw/panorama/coronavirus-in-nrw-zwei-patienten-mit-verdacht-in-siegen_aid-48621365

  17. auf die berufliche Vernichtung wird die persönliche folgen , Auto , Haus , Familie , Haustier und Totschlagung. — Übertrieben? Abwarten!

  18. Der Prantl soll sich mal das Grundgesetz durchlesen. Da steht u. a., dass niemand wegen seiner politischen Ansichten diskriminiert werden darf.

  19. Es geht wieder los. Neunzehnhunderdreiunddreisig lässt grüßen.
    Die Sozialfaschos drängen mit Macht an die Macht. Wie damals gehören Künstler und Andersdenkende wieder zu den ersten Opfer.
    Gerüchte gehen davon aus, dass bald ein neues Buch auf den Markt kommt

    Mein „Grünkrampf“ von Roberto Habekko.

  20. VivaEspaña 29. Januar 2020 at 19:59
    18.07 Uhr: Das Coronavirus könnte nun auch Sachsen-Anhalt erreicht haben.
    ————————————-
    Ich hoffe ja, das das Coronavirus endlich Angela Merkel als Geissel Gottes ablöst.

  21. linksradikales Zentralorgan bleibt zum Glück verboten

    OT,-….Meldung vom <29.1.2020 – 20.09

    Bundesgericht bestätigt Verbot von linksradikalem Internetportal

    Seit knapp zweieinhalb Jahren ist die Internet-Plattform „Linksunten.Indymedia“ verboten. Die Entscheidung des Bundesinnenministeriums war umstritten. Nun urteilte das Bundesverwaltungsgericht. Die linksradikale Internet-Plattform „Linksunten.Indymedia“ bleibt verboten. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht am Mittwochabend in Leipzig. Es wies Klagen des mutmaßlichen Betreiberteams gegen das Verbot ab. (Az.: BVerwG 6 A 1.19 bis BVerwG 6 A 5.19) „Linksunten.Indymedia“ sei eine Vereinigung gewesen, die sich 2008 zum Zweck gebildet habe, eine linke Gegenöffentlichkeit zu schaffen, sagte der Vorsitzende Richter des 6. Senats, Ingo Kraft, in der Urteilsbegründung. … ganzer Text –> https://www.welt.de/politik/deutschland/article205455939/Linksunten-Indymedia-Bundesgericht-bestaetigt-Verbot-von-linksradikalem-Internetportal.html

  22. @ Waldorf und Statler 29. Januar 2020 at 20:17

    linksradikales Zentralorgan bleibt zum Glück verboten

    Nur linksunten.. indymedia ist on!

    Warum wird die Antifa nicht als Terrororganisation und hauptsächlicher Nutzer von Indymedia verboten?

  23. Wenn das so weitergeht,wollen die Irren aus der linken und grünen Gesinnungsanstalt auch noch bald die Farbe Blau verbieten,weil es die Parteifarbe der AfD ist. Würde mich ehrlich gesagt nicht wundern,so durchgeknallt wie viel zu viele in Rapefugeestan schon sind.

  24. erich-m 29. Januar 2020 at 19:55

    Habe heute irgendwo gelesen, dass sich die jungen Anhänger von Björn Höcke als die „Höckejugend“ bezeichnen.
    Gefällt mir!

    Halte ich für wenig klug, sich selbst mit der Hitlerjugend in Verbindung zu bringen. Das sind entweder echte Hohlköpfe, oder man das hat einfach nicht bis zu Ende gedacht. Liefert den Linken nur zusätzliche Munition gegen die AfD.

  25. Bei dem armen Mann steht bestimmt demnächst die Antifa vor der Tür…

    Die SZ schreibt zwar großmundig: „Die SZ verzichtet auf eine Namensnennung, da der Zeichner als Person nicht in der Öffentlichkeit steht.“, gibt aber im Artikel so viele Infos über den Künstler preis, dass ich mit einer einfachen Google-Suche sofort beim ersten(!) Versuch seine Seite finden konnte – mit Angabe des Namens und seiner Büroadresse…

  26. norddeutsch_undercover 29. Januar 2020 at 20:40

    Bei dem armen Mann steht bestimmt demnächst die Antifa vor der Tür…
    Die SZ schreibt zwar großmundig: „Die SZ verzichtet auf eine Namensnennung, da der Zeichner als Person nicht in der Öffentlichkeit steht.“, gibt aber im Artikel so viele Infos über den Künstler preis, dass ich mit einer einfachen Google-Suche sofort beim ersten(!) Versuch seine Seite finden konnte – mit Angabe des Namens und seiner Büroadresse…

    Und das linke Terrorpack findet mit Sicherheit auch schnell seine Privatadresse.

  27. erich-m 29. Januar 2020 at 19:55

    „Habe heute irgendwo gelesen, dass sich die jungen Anhänger von Björn Höcke als die „Höckejugend“ bezeichnen.
    Gefällt mir!“

    HJ? Hehe – die Abteilung Propaganda & Dressur wird sich drauf stürzen, wie ein Rudel ausgehungerter Wölfe auch ein blutiges Stück Fleisch. Der sog. „VS“ wird ob der Steilvorlage Tränen weinen vor Glück.

  28. Ich, AfD-Mitglied, hatte kürzlich eine Bauch-OP.
    Muss ich Pflegepersonal und ganz besonders die Operateure und Anästhesisten jetzt melden
    wegen ganz besonderer Nähe zur AfD durch Arbeiten an meinem offener Bauch?

  29. @StopMerkelregime 29. Januar 2020 at 20:45

    Eine eigene Rubrik für „Einmann, Zweimann und Gruppe ‚junger Männer'“-Taten wäre von Nöten.

  30. Engelsgleiche 29. Januar 2020 at 20:47

    Und nein,
    ich verbessere meine übersehenen Flüchtigkeitsfehler nicht!

    PS: Ich wünsche mir vom Christkind eine Berichtigungsfunktion für PI-Kommentare!

  31. Engelsgleiche 29. Januar 2020 at 20:47
    Ich, AfD-Mitglied, hatte kürzlich eine Bauch-OP.
    Muss ich Pflegepersonal und ganz besonders die Operateure und Anästhesisten jetzt melden
    wegen ganz besonderer Nähe zur AfD durch Arbeiten an meinem offener Bauch?

    AfD – Wähler werden derzeit oder in Kürze nur noch von grünlinkem antifa-geschultem Personal behandelt. —

  32. Huuhuu, ich war schon lange nicht mehr hier.

    1. Höcke Jugend war vielleicht ein Bier-Gag. Oder Fake Info durch linkes Gesindel selbst.

    2. Nie vor der Bauch-OP von der AfD Nähe reden. Auf keinen Fall!

    3. Zeigt das folgende klitzekleine Video bitte vielen fff-Fanatikern – so schöööööön! 😀

    https://m.youtube.com/watch?v=ufdbBIwDU04

  33. Tststs…und dabei hätte das Blatt des wackeren Ritters Prantl, dem Helden der Arbeiterklasse, Rächer_In der Benachteiligen, Beschützer der Ausgebeuteten und Kochlöffelbruder von Richter A.D. Vosskuhle, gerade bei der MVG viel anzuprangern.

    So hat die MVG bereits vor Jahren diverse Buslinien outgesourct.

    Diese Linien sind an den Kennzeichen der Busse zu erkennen: Jeder „MVG“-Bus, der als amtl. Kennzeichen nicht „M – VG“ im Nummernschild führt, gehört samt Fahrer einer Fremdfirma.

    Und warum das Ganze?
    Nun, weil diese Fahrer deutlich weniger Lohn bekommen.

  34. Ab 2023 (100 Jahre Hitlerputsch) wird der grösste Untote aller Zeiten auf allen Kanälen abgefeiert. Und ab 2033 geht’s richtig rund! Dann wird Hitlers Haussender ZDF jeden gottverdammten Tag des Tausendjährigen Reiches zelebrieren: „Vor hundert Jahren besuchte der Führer und Reichskanzler …“!

  35. „Vielfalt, Offenheit und Toleranz in alle Richtungen“

    —————————————
    Ich kann’s nicht mehr hören!
    Ich kann’s nicht mehr höööören!!!!!

    Ich hoffe nur, diese Worte werden mal genauso verbrannt sein wie „Zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl …“ o.a.

  36. Bei der Welt gibt es jetzt auch schon betreutes Denken. Die Thunfischgräte hat beim Europäisches Patentamt Markenschutz für „Friday for Future“ beantragt. Aber laut dem Chefresakteur Ulf Poschardt darf niemand unterstellen das die Gretel Geld damit verdienen möchte. (hackenzusammenschlag)

    https://www.welt.de/politik/ausland/article205429993/Greta-Thunberg-will-Fridays-for-Future-als-Marke-schuetzen-lassen.html
    Ulf Poschardt, Chefredakteur

    nur ganz kurz: nur, weil greta ganz im sinne von uns freunden der marktwirtschaft die von ihr geschaffene marke FFF richtigerweise schützt, heißt es nicht, dass sie damit selbst geld verdienen will. diese rechte in eine stiftung zu überführen ist vollkommen richtig. greta könnte mit einem schlag mehr geld verdienen, wie viele von uns zusammen. luisa neubauer könnte das auch. wir sollten nicht mit unterstellungen arbeiten.
    danke!
    und einen schönen tag,
    ihr up

  37. Hans R. Brecher 29. Januar 2020 at 22:12

    Volle Zustimmung. Diese Kampfbegriffe werden derart runtergebetet, dass du dir dagegen jede Hare-Krischna-Sekte wie eine differenzierte, ergebnisorientierte Diskussionsrunde vorkommst.

  38. Hans R. Brecher 29. Januar 2020 at 21:27

    Wenn „unsere“ Staatsmedien ungestört weitermachen dürfen, kriegt Adolf sein Tausendjähriges Reich doch noch.

  39. ghazawat 29. Januar 2020 at 18:53
    Darauf genehmigt sich Herr Prantl sicherlich wieder eine Flasche dujardin.
    Sau gestellt!
    ———————————————————————————
    …wer liest denn dieses Schweineblatt ? Leser dieser Fäkaliengazette sollten alle
    eine rote Binde am Arm tragen, zum schutz der Allgemeinheit.
    Gott sei Dank wird es dieses Drecksblatt auf Bentoniveau nicht mehr lange
    machen.
    Na ja, man kann noch tote Fische darin einwickeln.

  40. Seit 2016 ist das Bahnhofsumfeld in Münster richtig bunt geworden. In der Folge wird ab und an dort gemessert und täglich gestohlen, gedealt und gelauert, was das Zeug hält. Alle paar Wochen gibt es dort jetzt „Schwerpunktkontrollen“ und die Polizei warnt vor Diebstählen:

    Polizei Münster
    POL-MS: Schwerpunktkontrolle im Bahnhofsumfeld – Polizei kontrolliert potentielle Straftäter

    Am Mittwoch (29.1., 16:30 Uhr) kontrollierte die Polizei im Bahnhofsumfeld schwerpunktmäßig potentielle Straftäter. Die zivilen und uniformierten Beamten nahmen von mehr als zwei Dutzend Personen, die sich rund um den Bahnhof verdächtig verhielten, die Personalien auf.

    Vier Personen nahmen die Polizisten vorläufig fest. Ein 17-jähriger Mann steht im Verdacht in den letzten zwei Wochen bereits vier Mal Diebstähle, unter anderem aus Fahrradkörben, begangen zu haben. Einen weiteren 17-Jährigen erkannten die Polizisten nach einem Kokainhandel wieder und zwei Männer halten sich mutmaßlich illegal in Deutschland auf.

    An der Achtermannstraße stoppten die Polizisten einen 20-Jährigen mit einer augenscheinlich neuen Wellensteyn-Jacke und fanden in dessen Tasche eine weitere, mutmaßlich gestohlene Jacke. Die beiden Oberbekleidungen stellten die Beamten sicher. Den 20-Jährigen erwartet eine Anzeige wegen Diebstahls. Woher die Beute stammt, ist Bestandteil der Ermittlungen.

    Zudem entdeckten die Beamten ein Tütchen mit Drogen zwischen den kontrollierten Personen und fertigten eine Anzeige wegen Mitführens eines verbotenen Messers.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4506104

    https://www.wn.de/Startseite/Startseite-Schattenressort/4114330-Polizei-nimmt-vier-Personen-fest-Razzia-am-Berliner-Platz

    29.01.2020 – 07:57
    Münster
    POL-MS: Die Polizei warnt vor Diebstählen von Taschen aus Fahrradkörben – mindestens eine Tat pro Tag

    Münster (ots) – Seit Ende Oktober 2019 wurden in Münster mehr als 100 Taschendiebstähle aus Fahrradkörben zur Anzeige gebracht. Die Täter agieren ganztägig. Sie sind fußläufig unterwegs und nutzen die meist günstige Gelegenheit Handtaschen und Rucksäcken unbemerkt aus den hinteren Fahrradkörben der ...

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4505152

  41. johann 29. Januar 2020 at 23:45
    Seit 2016 ist das Bahnhofsumfeld in Münster richtig bunt geworden. In der Folge wird ab und an dort gemessert und täglich gestohlen, gedealt und gelauert, was das Zeug hält. Alle paar Wochen gibt es dort jetzt „Schwerpunktkontrollen“ und die Polizei warnt vor Diebstählen
    —————
    Da kann man ja ’ne ganze Serie neuer „Wilsberg“ und/oder Thiel/Boerne mit gestalten!

  42. Goldfischteich 30. Januar 2020 at 00:00

    Gute Idee. Aber eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr als dass solche Sachen in einen Tatort oder o. ä. einfließen…..

  43. Unfassbar!
    DAS IST JA WIE IM DRITTEN REICH!

    DIE SÜDDEUTSCHE ZEITUNG handelt wie in der NAZI DIKTATUR mit derartigen Aktionen!

  44. Heul weiter. 🙂

    Patrioten, kauft bei Patrioten!
    Und so lange bis wir herausgefunden haben wie wir das organisieren können listet die schlimmsten aus. Selber habe ich Coca-Cola verbannt. Der widerliche Weihnacht Werbespot soll nicht umsonst gewesen sein.

    Wir sind wer und wir haben was. Und heulen gerne.

  45. Dringende Leseempfehlung, auch die Leserkommentare dazu sind gut:

    Sarrazin-Interview
    Als der „Tagesspiegel“ beinahe vergessen hätte, Haltung zu zeigen
    Von Redaktion
    Mi, 29. Januar 2020

    Das Interview mit Thilo Sarrazin in TE machte Schlagzeilen in der Presse. Der Berliner „Tagesspiegel“ hatte dabei zunächst versäumt, seinen Lesern zu sagen, was sie davon zu halten haben.
    Die jüngsten Aussagen von Thilo Sarrazin im Interview mit Tichys Einblick haben für Schlagzeilen auch in anderen Medien gesorgt. Die Deutsche Presse-Agentur dpa hatte daraus eine Meldung gemacht. Nicht zuletzt die Bild berichtete prominent.

    Zu jenen Medien, die unser Interview aufgriffen, gehört auch der Berliner Tagesspiegel, der unter anderem diesen Sarrazin-Satz zitiert: „Die gegenwärtige SPD-Führung ist offenbar teilweise in den Händen fundamental orientierter Muslime, die eine kritische Diskussion des Islam in Deutschland grundsätzlich verhindern wollen.“

    Das Blatt veröffentlichte allerdings zwei Versionen dieser Meldung. Die erste ist auf der Website des Tagesspiegels nicht mehr zu sehen. Gegen 11:55 Uhr am Montag erschien sie dem Leser noch so: (….)

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sarrazin-interview-tagesspiegel/

  46. Grundgesetz? Es gilt das Gruntzgesetz der Schweine (keine Beleidigung, eine literarische Anspielung auf die etwas gleicheren Tiere der Animal Farm). Das verlangt Haltung, Haltung, Haltung, von den Aufrechten eine krumme.

  47. Hans R. Brecher 29. Januar 2020 at 21:27

    Dieser Untote wird als ewige Gelddruckmaschine gebraucht.

  48. Herr Kastner wollte mich einmal beimeinet Kundgebung von Michael Stürzenberger in München „interviewen“! Obwohl Michael den Umstehenden regelmäßig anbot mit ihm am Mikro zu diskutieren, versuchte Herr Kastner, ihn als „Volkstrbun“ heraus zu arbeiten! Aus diesem Grund beendete ich das „Intetview“sehr schnell! Herr Kastner ist ganz deutlich erkennbar nicht unterwegs, um über Geschehnisse objektiv zu berichten, sondernder suehtbseine Aufgabe darin, seine Propaganda gegen Islamkritiler – für ihn „Islamhasser“ im Sinne der Volks(um)erziehung zu verbreiten! Übrigens war das noch vor Gründung der AfD!
    In unserer Demokratur werden eben grundsätzlich ale Leute mit Auszeichnungen ausgestattet, die ihrem Hass auf Islamkritiker öffentlich freien Lauf lassen – ganz im Sinne der „breiten Bündnisse“! Objektive Betichtetstattung ist von Leuten seines Schlages nicht zu erwarten!

  49. Da frage ich mich doch , was ist eigentlich anders bei der SZ und dem Nazisystem ?? So ähnlich wurden auch die Weimarer Regierungsmitglieder und auch die Juden desavouiert !! Komisch , die Nazis und der Stalinismus haben diese perfide Methode Menschen fertig zu machen , besonders gut beherrscht !
    Mir scheint, die SZ ist inzwischen auf diesem Niveau angekommen ; doch in Ihrer Verblendung merken Sie das nicht einmal mehr oder aber, der Zweck heiligt die Mittel ?!
    Wer kauft solch einen Scheiss heute eigentlich noch ?

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