Wieder werden Teile Leipzigs zum Kriegsgebiet zwischen Linksautonomen und der Staatsmacht, die dort längst keine mehr ist.

Von EUGEN PRINZ | Leipzig ist ohne Zweifel eines der größten Sammelbecken der gewaltbereiten linksradikalen Szene Deutschlands. Die Zeitabstände, in denen so genannte Autonome ganze Viertel der sächsischen Stadt in ein Kriegsgebiet verwandeln, werden immer kürzer. Zuletzt musste die Polizei in der Silvesternacht 2019 das staatliche Gewaltmonopol an die roten Terroristen abgeben.

Am gestrigen Abend war es erneut soweit. Etwa 1600 Linksradikale demonstrierten vor dem Leipziger Bundesverwaltungsgericht gegen das Verbot der Online-Plattform „linksunten.indymedia.org“. Der Hintergrund: Das Gericht entscheidet am 29. Januar über die Rechtmäßigkeit des im August 2017 vom Bundesinnenministerium ausgesprochenen Verbots dieser von Gewaltaufrufen geprägten Seite.

Appell von Linkspolitikern fruchtete nicht

Obwohl im Vorfeld der Demonstration neben dem Kandidaten der CDU auch die drei Leipziger Oberbürgermeisteraspiranten des linken Spektrums, nämlich Katharina Krefft (Bündnis 90/Die Grünen), Franziska Riekewald (Die Linke) und Burkhard Jung (SPD) in einer gemeinsam verfassten Erklärung die Teilnehmer händeringend gebeten hatten, keine Eskalation zuzulassen, lief die Veranstaltung schon nach kurzer Zeit aus dem Ruder.

Kein Wunder, hatte es doch vor der Demonstration in einem Aufruf geheißen:

„Wir suchen die direkte Konfrontation. Alle nach Leipzig, Bullen angreifen!“

Die linken Staatsfeinde, in verbotswidriger Weise mit schwarzen Kapuzen und Schals vermummt, zündeten Bengalos, Raketen und Böller. Sie attackierten die Polizei mit Feuerwerkskörpern, Flaschen und Pflastersteinen.

Politik und Medien: Nun ziert ein Veilchen ihr blindes linke Auge

Das Allerschlimmste: Auch Journalisten, obwohl zum größten Teil Brüder und Schwestern im Geiste, wurden bedroht, geschubst und bei ihrer Arbeit behindert, wie der MDR larmoyant berichtet.

„So eine pressefeindliche linke Demo habe ich 20 Jahre nicht erlebt.“

(MDR Reporter vor Ort)

Das Mitleid des Autors ist sowohl dem Mitteldeutschen Rundfunk als auch den Journalisten der anderen betroffenen Mainstream-Medien gewiss. Da hofiert man die linke Szene jahrelang mit wohlwollender Berichterstattung und weitreichendem Verständnis – und dann schlagen einem die Autonomen auf das blinde linke Auge.

Die traurige Bilanz

Als die Demonstration aus dem Ruder lief, erklärte die Versammlungsleitung diese vorzeitig für beendet, noch bevor der Zug den geplanten Endpunkt am Herderplatz im Stadtteil Connewitz erreicht hatte.

Bei den Ausschreitungen wurden sechs Polizisten verletzt. Entlang der Karl-Liebknecht-Straße kam es zu einer Serie von Sachbeschädigungen an Polizei- und Privatfahrzeugen in bisher unbekannter Schadenshöhe. Schaufensterscheiben gingen zu Bruch, auch ein Straßenbahn-Wartehäuschens wurde zerlegt. Dem gegenüber steht die beschämende Bilanz der Staatsmacht: Nur eine Person konnte in Gewahrsam genommen werden.

Aber vielleicht war diese Demonstration für eines gut: Als Entscheidungshilfe für das Bundesverwaltungsgericht.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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135 KOMMENTARE

  1. Wünschen wir den Richterinnen und Richtern, dass diese bei der Urteilsfindung auch die aktuellen Ereignisse mit einbeziehen.

  2. „Dem gegenüber steht die beschämende Bilanz der Staatsmacht: Nur eine Person konnte in Gewahrsam genommen werden.“

    Ich finde es erstaunlich, dass überhaupt eine Person festgenommen wurde. Muss sich um ein Missverständnis handeln

  3. Generell ist nicht nur eine zeitliche Verdichtung linksradikaler Aktivitäten zu beobachten, sondern auch die Aggressivität steigt unaufhörlich.
    Aber wenn die linke Gewalt tatsächlich mal Opfer fordern sollte, wird dies in den Systemmedien als allenfalls „regional relevanter Vorfall“ kleingeschrieben.

  4. Selbst der linksfaschistoide Spiegel heult heute rum, da Mitarbeiter belästigt worden sind. Köstlich. Silvester noch von Bullengewalt schwadroniert, 3 Wochen später die eigene Medizin zu spüren bekommt.

    Wenn jetzt das Gericht dem Verbot von Indymedia NICHT zustimmt, hat Deutschland endgültig verloren.

  5. Gerade hat so eine Tusse mit kreischender Stimme im RBB-Radio, Merkels-Schläger liebevoll als Vermummte bezeichnet. Frage mich, warum wird die Menschenjagd in Leipzig nicht mit aller Gewalt beendet? Gibt es hierzu etwa auch wieder eine Minister-Anweisung? Natürlich nicht von Merkel. In der DDR waren zum Schluss auch die Anderen schuld!

  6. Diese Linksradikalen alle abräumen, das Verbrecherportal indymedia.linksunten verbieten, wie leben hier in einem Rechtsstaat, nicht in einer Zeckenzelle, wo die Flöhe einem auf der Nase herumtanzen!

    Zudem muss das Verbot auch auf die Stammseite indymedia.org erweitert werden, auf der indymedia.linksunten nach wie vor unter „Antifa“ dieselben Straftaten begeht, wie auf indymedia.linksunten damals auch!

  7. Das waren keine echten Linken! Echte Linke tun so etwas nicht!

    (Zitat aus dem Linksroten Koran des Ewigen Utopismus Ende.)

  8. Zitat aus dem WELT-Artikel

    Von den rund 1.000 Einsatzkräften aus fünf Bundesländern, den Spezialkräften, Wasserwerfern und dem Räumgerät ist nichts zu sehen. Stattdessen sind mehrere Kommunikations- und Social-Media-Teams vor Ort, als nach 17 Uhr, mit beginnender Dunkelheit und bei frostigen Temperaturen, die Demonstranten eintröpfeln. 1.600 werden es am Ende sein.

    Die Demonstranten tröpfeln also ein. Wären es „Rechte“ gewesen, so wären sie aufmarschiert.

  9. nazideutschland hat in leipzig mal wieder seine linke fratze gezeigt.
    antiFASCHISTEN an die wand zur leibesvisitation, inklusive rektum.
    knthlz zum brechen ihres willens über ihre knochen.

  10. Unsere Ideologie-Presse ist so widerlich in ihrer Täter-Opfer-Umkehr. Die Aggros und Totalitären, wenn es Linke, Mohammedaner, Klimairgendwas sind, genießen verständnisvolle, ermutigte Mord- und Totschlagfreiheit. Gerade Schlagzeile: „Israel greift Gazastreifen an.“ Daß da die Müsülmanen mit Sprengstoff-Ballons Israel angegriffen haben, liest man dann irgendwo vergraben im Text.

  11. Es ist dazu gekommen. Vermutlich als schicksalshafte Folge des Klimawandels? Hinweise auf ein aktives Zutun findet man bei der Berichterstattung über linke Gewalt (sofern diese überhaupt erfolgt) im ersten Absatz selten.

    Bei der Demonstration gegen das Verbot der Online-Plattform „linksunten.indymedia.org“ in Leipzig ist es Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen.

    https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/ausschreitungen-indymedia-linksunten-demo-leipzig-100.html

  12. Ich glaube Ehr das dass Verbot aufgehoben wird. In diesen sogenannten Rechtsstaat wundert mich nichts mehr.

  13. Die Steinwürfe sind doch nur eine Bewerbung für einen späteren Aufsichtsratsposten bei der Deutschen Bank!

  14. ghazawat 26. Januar 2020 at 08:34
    „Dem gegenüber steht die beschämende Bilanz der Staatsmacht: Nur eine Person konnte in Gewahrsam genommen werden.“
    […]

    Die linken Schlägerbanden SIND der Staat. Die Polizeieinsätze sind reine Makulatur.
    Von denen wird keiner verhaftet, geschweige denn abgeurteilt.

  15. Man Stelle sich vor, ein normaler arbeitender Bürger beschmeißt einen Polizisten mit einem Pflasterstein. Der geht locker ohne Bewährung in den Knast. Irres Deutschland

  16. Eine unglaubliche Gewaltbeteitschaft.
    Ebenso wie der 01. Mai oder der Gipfel in Hamburg.

    Zerstören und echter Hass auf die (hier Polizei), die dem entgegenstehen. Bürgern das Hab und Gut zerstören und schwere Verletzungen, wenn nicht Tod in Kauf nehmen.

    Mir ist wurscht, welcher politischen Couleur dieser Mob angehört…extremer Gewalt ist wie in den USA mit „zero tolerance“ zu begegnen. Damit meine ich nicht unbedingt töten, aber lange Haftstrafen.
    Ferner sollte der Schaden abgearbeitet werden.

    ….meine Meinung….

  17. Es gab mal eine Zeit in Deutschland, da wären diese ungewaschenen Schreikinder mit etlichen Wasserwerfern von der Straße gespült worden, wenn auch nur ein Stein geflogen wäre. Aber die Politdarsteller sind ja genauso sozialisiert wie ihre Klientel. Sieht man ja auch sehr gut in Berlin, wo die Innen Senatorin in ihrer „Jugend“ ähnliche Träume in ihren Liedtexten verarbeitet hat. Spült diese „Aktivisten“ in die Löcher zurück aus denen sie heraus gekrochen sind. Dann können sie sich zu Hause, bei Mutti über die Polizeibrutalität ausheulen.

  18. 1933 hat deutschland erlebt, wie sich aus linksextremismus die nazis entwickelt haben und es zu deren machtergreifung kam mit schlimmsten folgen für die halbe welt und vielen millionen toten.
    auch damals war der linksfaschistische strassenterror wegbereitend, wie heute.

    diese geschichte wiederholt sich heute.
    wehret den anfängen.
    es darf kein durchkommen geben für linken terror.
    nie wieder.

  19. Der Bericht gestern in der linksextremistisch unterwanderten Tagesschau sprach auch Bände. Aktivisten, kaum Ausschreitungen und am Ende gesendet…

    Dazu dann die Brände und meterhohe Flammen in den Straßen.

  20. In Südost-Frankreich hat die Polizei Medienberichten zufolge einer Jugendlichen geraten, eine Zeit lang unterzutauchen, nachdem sie zahlreiche Morddrohungen erhalten hatte. Die Schülerin hatte zuvor ein Video gepostet, in dem sie den Islam mit heftigen Worten kritisiert. Reaktion auf Belästigungen

    Mila hat ihre harte Wortwahl gegenüber der französischen Tageszeitung Liberation zu erklären versucht. Das Ganze habe damit angefangen, dass sie einen aufdringlichen Mann loswerden gewollt habe, die mit ihr zu flirten versucht habe.Deshalb habe sie in einem Video bloß ihre Meinung geäußert. Daraufhin habe sie zahlreiche beleidigende Nachrichten erhalten, in denen sie unter anderem als „dreckige Lesbe“ oder „französische Schlampe“ beschimpft worden sei. Man habe ihr mit Mord und Vergewaltigung gedroht.
    Unterstützung für Mila

    Viele Nutzer haben die Jugendliche mit dem Hashtag #jesuismila (dt. Ich bin Mila) unterstützt. Zugleich gab es aber auch viele Kritiker, die der Schülerin Rassismus vorwarfen und ihre Kommentare mit dem Hashtag #jesuispasmila (dt. Ich bin nicht Mila) versahen.
    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200125326376914-schuelerin-aus-frankreich-muss-untertauchen/

  21. OT

    Auweia!

    Da ist ja in ein Wespennest gestochen worden…..

    .
    „Anwohner im Zooviertel wehren sich gegen Obdachlosenunterkunft

    Die Stadt Hannover will mitten im gutbürgerlichen Zooviertel eine Obdachlosenunterkunft mit 100 Plätzen errichten. Die Anwohner wehren sich – auch, weil sie befürchten, dass der nahegelegene Stadtpark zu einem Trinkertreffpunkt wird.

    Wenn die Stadt ihre Pläne durchsetzt, wird Yüksel Tasdelen künftig Tür an Tür mit etwa 100 Obdachlosen leben. Quelle: Katrin Kutter

    Hannover
    Hannover, Zooviertel, Dickenssstraße:
    Eigenheim an Eigenheim reiht sich im hinteren Teil der Straße im Zooviertel aneinander. Viel Grün sieht man hier, selbst jetzt noch, im Winter, Gärten voller Sträucher, Bäume, deren Blätter im Sommer noch einmal eine ganz andere Pracht entfalten. Eine beschauliche Atmosphäre herrscht in der Wohnsiedlung, in der viele Anwohner Mitte der Neunziger Eigentum erworben haben. Ab und zu kommt ein Spaziergänger mit Hund vorbei, Vögel zwitschern, ein Katze streift durch den Garten. In die Idylle könnte sich allerdings künftig ein schriller Missklang mischen.

    Stadtverwaltung informierte offenbar nicht

    Manche Anwohner fürchten das jedenfalls. Sie laufen gegen eine von der Stadt geplante Obdachlosenunterkunft in der Kleefelder Straße 31 Sturm. In direkter Nachbarschaft der Wohnsiedlung, im Rücken des Hannover Congress Zentrums und fußläufig etwa 50 Meter vom Stadtpark entfernt, will die Verwaltung ein ehemaliges Wohnheim der Stiftung Kinderheilanstalt in eine Obdachlosenunterkunft verwandeln. Drei drei- bis fünfgeschossige Häuser vorwiegend mit etwa 18 Quadratmeter großen Einzelzimmern will sie erwerben und darin bis zu 100 Obdachlose unterbringen.

    Viele Anwohner sind schon deshalb verärgert, weil ihren Angaben zufolge bislang niemand von der Verwaltung sie überhaupt darüber informiert hat, was da in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft geschieht. Erst aus den Medien habe man von den Plänen erfahren, beschwert sich Nils Tilsen, früherer FDP-Ratsherr und Augenarzt, der jetzt in Rente ist. Dabei hat der Vorschlag der Verwaltung, jeweils einstimmig, schon den Bezirksrat Mitte, den Bau- und den Sozialausschuss passiert – immer unter der ebenso schlichten wie inhaltlich unbestimmten Überschrift „Standortentscheidung“. Es stehen nur noch die Abstimmungen am 30. Januar im Verwaltungssausschuss und im Rat aus.

    „Bitte vermeiden Sie Verunreinigungen“
    „Wir zahlen Steuern, auch für Obdachlose, wir wollen zumindest informiert werden, wenn so etwas vor unserer Haustür passiert“, sagt Yüksel Tasdelen, ebenfalls Anwohner. Das Haus des 60-jährigen Diplomingenieurs grenzt direkt an das Gelände der künftigen Unterkunft. Wenn er feststelle, dass es Veränderungen der äußeren Gestaltung des Baus gebe, werde er klagen, sein Sohn sei Jurist, sagt er. „Das ist meine einzige Chance. Wir sind frustriert.“ Akteneinsicht im Bauamt will er sowieso nehmen. Unverständlich sind ihm die Pläne der Stadtverwaltung auch, weil die Unterkunft in unmittelbarer Nähe zum Stadtpark liegt. „Bitte respektieren Sie dieses historische Gartendenkmal und verhalten Sie sich der Würde des Ortes entsprechend. Vermeiden Sie bitte Verunreinigungen“, heißt es auf einer städtischen Infotafel am Hintereingang. Tasdelen bezweifelt, dass die „Würde des Ortes“ mit einem Obdachlosenheim in unmittelbarer Nähe gewahrt werden kann. Müll befürchtet er, Obdachlose, die im Stadtpark lagern.

    Die Stadtverwaltung bittet auf einem Schild am Hintereingang des Stadtparks, die Würde des historischen Gartendenkmals zu wahren. Quelle: Katrin Kutter

    Wilfried Brinkop, Rentner, 81, drückt es in einem mit Frau Jutta verfassten Brief an Bezirksbürgermeisterin Cornelia Kupsch noch deutlicher aus. „Direkt hinter dem Nebeneingang zum Stadtpark befindet sich ein großer reetgedeckter Pavillon mit Bänken und Stühlen. Büsche für die Notdurft sind (…) reichlich vorhanden. Ein schöner Treffpunkt für Obdachlose “, heißt es dort sarkastisch. „In Anbetracht der Bewerbung Hannovers zur Kulturhauptstadt, wäre es fatal, wenn sich in diesem Park eine Trinkerszene etabliert.“

    Bislang sei der Stadtpark ein Kleinod, sagen die Anwohner. Sie befürchten, dass er künftig von Trinkern belagert wird. Quelle: Katrin Kutter
    Hannovers Sozialdezernentin platzt der Kragen
    „Trinkerszene“, „Werteverlust von Immobilien“, „Müll“ – mit solchen, scharf klingenden Worten haben sich Anwohner auch unlängst im Sozialausschuss beschwert. Petra Saffaf beschwor ein Szenario herauf, in dem Parkbänke von Obdachlosen belagert werden, sah für die Anwohner ein „Sicherheitsproblem“. Jo Schulz wollte wissen, wie die Anlieger Einfluss nehmen können, wie Integration sichergestellt werde, ob es andere Möglichkeiten der Obdachlosenunterbringung gebe, in der Rumannstraße beispielsweise oder im Karl-Immenhof-Weg.

    Schulz beklagte auch, ein Obdachlosenheim bringe ein negatives Image für das umliegende Wohngebiet. Für ihn als Eigentümer, der – anders als ein Mieter – nicht einfach so umziehen könne, sei das ein Problem. Sie sei nicht zuständig – und werde alle Anfragen an das Baudezernat weiterleiten, antwortete Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf zunächst. Dann aber platzte ihr der Kragen. Es sei gesetzlich wie menschlich eine Pflicht, Menschen ohne Obdach eine Chance auf ein Dach über dem Kopf zu geben, konterte sie, hörbar erregt. Wilfried Brinkop empört diese Reaktion noch Tage später. In einer Bürgerfragestunde erwarte er, dass die Verwaltung Fragen sachlich beantworte und sich nicht moralisch ereifere. Man habe versucht, ihn und andere in eine Bonzen-Ecke ohne Herz für Arme zu schieben. Aber so sei es nicht.

    Gegen Obdachlose als Nachbarn haben Annette und Wolfgang Meßmer gar nichts. Aber bei 100 Menschen auf engem Raum sei Ärger vorprogrammiert. Quelle: Katrin Kutter

    Ehefrau Jutta kritisiert vor allem den Betreuungsschlüssel in der Unterkunft. Auf 100 Obdachlose würden zwei Sozialarbeiter kommen: „Das geht einfach nicht.“ Das Ehepaar Wolfgang und Annette Meßmer ist den Obdachlosen in der Nachbarschaft wohlgesonnen. Er sei viel im Ausland tätig gewesen, habe gesehen, wie Leute im Dreck verkommen, sagt der 73-Jährige. Dass Obdachlose in seinem Wohnviertel untergebracht würden, sei völlig okay. Auch Frau Annette 62, sieht das so, aber die Anzahl der Personen macht ihr Sorge. „Bei 100 Menschen auf so engem Raum sind doch Konflikte vorprogrammiert.“
    Verein hat schon die „Kriegskasse“ geprüft

    Anlieger Nils Tilsen ist überdies der Ansicht, dass auch das HCC ein Problem bekomme, wenn Trinker tatsächlich in den Stadtpark drängten. Das frühere Schwesternwohnheim befinde sich im Dreieck zwischen Musik-, Tierärztlicher und Medizinischer Hochschule: „Warum wird es nicht zum Studentenwohnheim umgebaut?“ Tilsen gehört dem Verein „Freunde der Stadtparkallee“ an. So taufte die Bürgerinitiative zärtlich die Kleefelder Straße, als sie sich im Zuge des Bahnausbaus für die Expo gründete, um die Schönheit der Straße zu wahren. Damals, 1996, ging es um den Bahndamm längs der Kleefelder Straße. Die Bundesbahn wollte ein neues Gleis bauen, ein Teil der Silberlinden an der Straße sollte dafür abgeholzt werden. Die Freunde der Stadtparkallee, waren dagegen, klagten. Das Thema wurde sogar auf Bonner Ebene diskutiert.
    Nach zweijährigem Kampf erreichte der Verein, dass für 70 zu fällenden Silberlinden 55 neue Alleebäume gepflanzt werden mussten. 50 Mitglieder fasst der Verein noch heute. Immer wieder hat er sich seitdem für die Verschönerung des Wohngebietes eingesetzt hat. Seit der Nachricht von der Unterkunft habe es Klick gemacht, sagt Vorstandsmitglied Tilsen. Man habe schon die „Kriegskasse“ geprüft und Telefonkonferenzen geschaltet. Man wolle die Unterkunft nicht verhindern, aber mitreden, gestalten.
    Das klingt, als würde man von den Anwohnern der Kleefelder Straße 31 noch einiges hören.“
    Bezahlartikel

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Anwohner-im-Zooviertel-wehren-sich-gegen-Obdachlosenunterkunft

  22. Das Gewaltmonopol des Staates wird aus der Hand gegeben. Und das ist ein Teil des Ergebnisses.
    Hätte ich etwas zu sagen, würde das anders laufen…

  23. Marie-Belen 26. Januar 2020 at 09:34

    Vielleicht haben die Anwohner ja Glück, und es kommen nur „Fachkräfte“!

  24. man stelle sich nur mal ansatzweise vor, die Randale wäre von PEGIDA ausgegangen: ?!?!? Seitenlange Berichte über Schäden. Gejaule über die Einschränkung der Pressearbeit. Und, die Wasserwerfer hätten ihre Leistungsgrenze erreicht.

  25. Tja, ein kurzer Vorgeschmack auf das was los sein wird, wenn rot-rot-grün an die Macht kommen.
    Wo sind eigentlich die Leipziger, die 1989 die Wende eingeleitet haben?
    Habt ihr 1989 euere Knochen hingehalten, um solche Zustände zu haben?
    Wo bleibt der Aufschei, die Demo der anständigen, bürgerlichen Leipziger?
    Wo ist die Leipziger AfD?

  26. Hier ein Ausschnitt der BILD zu den Krawallen von Linken in Leipzig:

    „Auf dem Weg in den Leipziger Süden drohte die Lage dann zwischenzeitlich zu eskalieren, als plötzlich Steine und Böller in Richtung Einsatzkräfte flogen. Außerdem zerstörten linksextreme Chaoten Autoscheiben, entglasten zudem eine Haltestelle. Doch die Polizei hielt an ihrer Deeskalationsstrategie fest, ließ sich von einigen Randalieren nicht provozieren.“

    Bei der Zerstörung einer Haltestelle spricht die BILD von „Entglasung“!

    Falls mal Polizisten bei linken Krawallen ermordet werden, wird die BILD vermutlich von der „Entfernung“ der Polizisten berichten.

    Die BILD-Redakteure haben jedenfalls den letzten Schuß nicht mehr gehört!

  27. An alle, die sich (derzeit noch) im Schlummermodus befinden:

    Diese Zustände (derzeit vllt. noch örtlich und zeitlich begrenzt) werden auch Sie bald in Ihrer Nähe erleben (und genießen) dürfen.

    (Ausschreitungen von anderer Seite ebenfalls. ‚Schweden lässt grüßen‘)

  28. Angela Merkel braucht diese roten kommunistischen Schlägerhorden, um die Opposition zu tyrannisieren, insbesondere die AFD

    Die CDU ist auf diesen gewaltbereiten Verbrecherbanden angewiesen, deshalb wird Herr Haldenwang ein Verbot der ANTIFA auch nicht in Erwägung ziehen.

  29. „Sie attackierten die Polizei mit Feuerwerkskörpern, Flaschen und Pflastersteinen.“
    Natürlich ganz CO? neutral.

    Wenn die Klimadebatte nicht so verlogen wäre, müssten Linke, Grüne und SPD Politiker, Fridays for Future und sonstige „Klimaaktivisten“ lauten Protest äußern, ein Böllerverbot fordern und Demos starten.
    Hört ihr was? Ich nicht.

  30. Vermutlich deutsche Obdachlose, warum haben die keinen Job und keine Wohnung?
    Gegen Geflüchtete hätten die Leute dort sicher nichts, also lasst dort Plätze für diese Leute einrichten.
    Wir schaffen das!

  31. OT

    Das ist vielleicht eh bald egal. Wong King Kong (das war der auf Augenhöhe mit „Il Gigante“ Maas) darf in der WELT schon mal darauf vorbereiten, dass es vielleicht auch ein paar mehr Infizierte geben könnte, als die Chinesen offiziell zugeben.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article205344715/Joshua-Wong-Tragen-Sie-bitte-eine-Maske.html

    Hoffen wir, dass die Wahrheit nicht in der Schilderung einer Krankenschwester in Wuhan liegt, die von 100.000 Infizierten und 1.000 Toten spricht. Die englische Übersetzung wurde bei YouTube leider schon gelöscht.

    Deshalb zur Illustration das hier. Alters-Identifikation erforderlich. Graphic.

    https://www.youtube.com/watch?v=8scl1x_bJy8

  32. Die Linksterroristen „demonstrieren“ gewalttätig gegen das Verbot der gewaltverherrlichenden und gewaltpropagierenden Linksterroristenseite. Alles andere als ein Verbot dieser Faschistenseite wäre angesichts solcher „Demonstrationen“ ein absoluter Witz. Man stelle sich eine rechtsextreme Seite vor, bei der solche Gewalt- und Hasspropaganda stattfinden würde, Rechtsextreme die gegen das Verbot demonstrieren und dann eine solche Eskalation. Wir würden wochenlang keinen anderen Sermon mehr hören in diesem Land. Dieser Abschaum, der wahrscheinlich direkt (Hartz4) bzw. indirekt (durch irgendwelche lächerlichen NGOs) von uns finanziert wird, gehört erstmal eine zeitlang weggesperrt.

  33. ……wieder ein guter Bericht /kommentar Herr Prinz; doch leider wird auch dieser so gut wie keinem
    die Augen öffnen; geschweige zu irgendwelchen Initiativen leiten ……..
    ….der Dumm-michel ist in Vollnarkose !!!

  34. Leipzig, die Stadt von Johann Sebastian Bach, Theodor Fontane, Carl Gördeler, Gustav Freytag, Theodor Körner, Robert Schumann oder Felix Mendelsohn-Bartholdy um nur einige zu nennen.
    Die Kultur geht, der Mob regiert, die Bevölkerung schweigt.

  35. Ein besinnlich-romantischer Januar-Abend in Leipzig. So schön kann Gewalt sein:

    „Das grellrote Licht der Bengalos und die blauen und weißen Nebelschwaden aus den Rauchtöpfen sorgen für Bilder, die man für schön-gefährlich oder schlimm-gefährlich halten kann. Wirklich gefährlich sind sie nicht.“

    (Deniz Yücel)

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article205349165/Indymedia-in-Leipzig-Erst-als-Steine-fliegen-hat-die-Polizei-genug.html

    Nicht, dass ich von solcher Symbolik generell etwas halten würde, aber: Falls jetzt die IB auf die Idee kommen sollte, sich eines Abends als gleichermaßen besinnlicher Fackelzug (wirklich gefährlich sind sie ja nicht, die Fackeln!) auf der Straße zu formieren – wird unser tapfere Journalist der Herzen mit der romantischen Ader, Deniz Yücel, dann auch wieder korrespondieren?

  36. mir tun da nur die Polizisten leid…..

    ne, stimmt nicht – diese Merkelbüttel lernen nur durch Schmerz und das dauert anscheinend lange

  37. OT

    Betrifft Wuhan-Virus.

    Ich hatte ja neulich schon vorgeschlagen, dass die Köter-Kartoffeln eigentlich in den Windrädern leben könnten, um mehr Wohnraum für Invasoren freizuspielen. Dabei hatte ich auch angeregt, die herabfallenden Fledermäuse zu einem lecker Süppchen zu verwenden.

    Ein reines Produkt meiner manchmal etwas abartigen Phantasie.

    Aber dann sah ich das hier. Achtung! Maximale Kotz-Warnung! Obwohl nur 01:04 lang.

    https://www.youtube.com/watch?v=oWFAvC00D0o

  38. Lieber Herr Prinz,

    der Wunsch „Entscheidungshilfe für das Bundesverwaltungsgericht“ ist gleich für die Mülltonne.
    Unser „Rechtsstaat“ braucht doch die Antifa als Gehilfen für den Kampf gegen Rechts, gegen AfD usw.
    Wenn in München ältere Mitbürger eine Mahnwache gegen Altersarmut abhalten, kommt sofort die Antifa mit Bannern gegen Rechts und die Polizei führt eine Oma ab – nicht die Antifanten.
    Wenn die AfD Parteitage abhalten will, kommt sofort die Antifa.
    Usw., usw., usw.
    Ist leider alles klar und deutlich.

  39. Sehr wahrscheinlich wieder einmal Merkels Fluchtsimulantengesindel

    Mann wird schwer verletzt als er einer Frau zu Hilfe eilte die von einem wilden Sexrudel von Merkelmännern eingekreist und belästigt wurde.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/mann-will-belästigter-frau-helfen-und-wird-selbst-schwer-verletzt/ar-BBZkzXY?ocid=spartanntp


    Ich hoffe inständig, dass Merkel selbst vielleicht mal von einem Negerrudel eingekreist wird.

  40. „Die linken Staatsfeinde, in verbotswidriger Weise mit schwarzen Kapuzen und Schals vermummt…“

    Der Artikel verleitet unerfahrene Leser dazu mit der sogenannten „POLIZEI“ Mitleid zu haben. Ich erinnere mich an meine Teilnahme an der PEGIDA in BONN (bei der ich auch Herrn Pirinci traf…):

    die „POLIZEI“ stand nicht etwa abwehrbereit gegen die tausenden gewaltbereiten „Gegendemonstranten“… NEIN, die Front der Absperrkette war gegen das Häuflein aufrechter PEGIDA Bürger gerichtet!!!

    Und was machte die „POLIZEI“ wenn ein armer Bursche sein Halstuch über die Nase zog???

    Sie griff ihn mit einem martialischen „Eingreiftrupp“ obwohl es aus den Reihen der Büger welche dort teilnahmen KEINERLEI Gewaltanzeichen gab… und führte die armen Kerle wie Terroristen ab!!!

    Mein Fazit nach den Teilnahme in Frankfurt + Bonn + Doüsseldorf: die sog. „POLIZEI“ ist der FEIND des deutschen (!!!) Bürgers und der wahre „Bodensatz Deutschlands“…

  41. Nein! Die faschistische SAntifa wird nicht verboten, führt sie doch eine „wichtige“ Aufgabe durch, Kampf gegen rrrächts und die Bu…ähh Polizei!

  42. Man stelle sich vor, diese „Demo“ wäre von Rechten durchgeführt worden. Dann wäre eine unbeschreibliche nie gesehene Hetzkampagne der GEZ-Säue gegen alle nicht Linken die Folge. Brennpunkte auf DDR 1 und DDR 2, Talkrunden, die einzig dem Ziel dienen, die AfD als Ursache allen Übels zu diffamieren. Unser Steinfritze würde sich mit salbungsvollen Worten melden, Drehhofer würde Razzien in allen Bundesländern gegen unbescholtene Patrioten anordnen und alle Politparasiten der Altparteien würden nach Gesetzesverschärfungen und Repressalien gieren.
    Natürlich gäbe es auch Gratiskonzerte der Fischabfälle und von Linksextremist Campino, Menschenketten und Kerzenversammlungen, eben das vole Programm.

    Aber da es nur Merkels linksfaschistische Schlägerbanden sind, ist alles ok. So etwas läuft dann eben unter Verbuntung und Bereicherung!

  43. Wollen sie eine echte Knallschote erleben?

    Ein wirklich fundierter Vollidiot ist der Käser Seppl.

    „Siemens-Chef Joe Kaeser hat Berichte, er habe Luisa Neubauer von der Klimaschutzbewegung Fridays for Future einen Aufsichtsratsposten angeboten, zurückgewiesen.

    „Ich habe ihr einen Sitz in einem Aufsichtsgremium für Umweltfragen angeboten. Daraus wurde dann in der Öffentlichkeit ein Aufsichtsratsmandat – das hatte ich nie vor und wäre der Unabhängigkeit nicht gerecht geworden, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS). “

    Siemens hätte etwas Qualifiziertes verdient, aber da hätte Frau Dr Merkel sicherlich ihr Veto eingelegt.

  44. @ Wad N. Bizer 26. Januar 2020 at 09:52

    Ich fürchte, viele Normalbürger meinen, diese
    Vermummten seien Rechte. Wer kann das
    schon erkennen, wenn die Rechten so blöd
    sind u. sich ebenfalls schwarz kleiden???

    Wenn die Linksextremen dann noch ihren
    Israelhaß ´raushängen, wie die Rechtsextremen,
    dann wird es schwierig, Rechts u. Links zu
    unterscheiden, wenn man sich nicht tagtäglich
    mit Politik abgibt, sondern arbeiten u. sich um
    die Familie kümmern muß.

  45. Auch der Neujahrsempfang am 11.01.2020 mit B.Höcke und A.Kalbitz in Hohenwarth mußte wegen dieser
    rot-linken Mischpoke abgesagte werden:

    „Mittelbayerische“ vom 06.01.2020
    Das Bündnis für Toleranz und Menschenrechte im Landkreis Cham hat nach Bekanntwerden der Veranstaltung via Facebook Proteste am Samstagabend in Bad Kötzting ankündigt und mobilisiert bereits. Marius Brey vom Sprecherkreis des Bündnisses sieht in der Veranstaltung eine Aktion des „offen rechtsextremen ‚Flügels‘ der AfD“. Höcke und Kalbitz seien „die zwei Aushängeschilder“ der Parteigruppierung, die auch vom Bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird.
    Brey betont, dass es natürlich das gute Recht einer jeden Partei sei, solche Veranstaltungen abzuhalten. Es sei aber auch Teil der Meinungsfreiheit, dass entsprechende Gegendemonstrationen stattfinden. „Wo immer die AfD zu solchen Veranstaltungen aufruft, werden wir dagegen protestieren. Ganz besonders, wenn Höcke und Kalbitz dabei sind“, erklärt Brey. Die AfD unterschätze auch, welches Widerstands-Potenzial hier im Landkreis Cham gegen ihre Veranstaltungen da sei, so Marius Brey weiter. (hd/gm)

    Brey ist Kreisvorsitzender der Linksjugend-solid in Cham, diese Organisation wird vom Bay. Verfassungsschutz
    beobachtet und als gewaltbereit gegenüber staatlichen Behörden eingestuft!

  46. CDU und SPD arbeiten deutschlandweit mit diesem linksextremen, sozialistischen Verbrechergesindel zusammen. Haldenwang hält schützend die Hand darüber.

    In der SPD organisieren Sie sich oft in der Organisation DIE FALKEN, die eigene ANTIFA Sektionen und Strukturen unterhalten.

    Heiko Maas trifft sich mit diesen Leuten zu sogenannten Kamingesprächen, SPD Minister bis hin zu ihren Dienstwagenfahrern sind mit der linksextremen ANTIFA verknüpft.

  47. HALLO IHR LIEBEN vom PI-FRÜHSCHOPPEN!
    Hier ist er, mein versprochener

    DSCHUNGEL ABSCHLUSSBERICHT:

    Der DSCHUNGEL ist ÜBERALL!

    Die meist ½-jährige Probezeit an Arbeitsplätzen ist auch eine Art Dschungelcamp. Bloß wird die Prüfung täglich nach Feierabend unterbrochen, wird dadurch um vieles erleichtert. Der Camper kann zwischendurch in heimischen Gefilden wieder Kraft tanken.

    Würde der Arbeitgeber die Türen abschließen, alle Bewerber einsperren und ihnen nichts zu essen geben, sie nur arbeiten lassen und die Essenvorräte an Bedingungen knüpfen, diese abhängig von der Leistung jedes einzelnen machen , ihnen lediglich ein Plumpsklo für alle zur Verfügung stellen und sie abends nicht nach Hause gehen lassen, dann ließe sich die Probezeit auch dort auf 3 Wochen reduzieren!

    Interessant sind die Verhaltensweisen.

    Es fängt an mit dem Sonntagsgesicht, das meist über Tage aufrecht erhalten bleibt. Der Bewerber sucht nach Verbündeten. Gleichzeitig wird nach einem Opfer gesucht, an dem sich die Verbündeten zum Zwecke der gemeinschaftlichen Profilierung abarbeiten und beweisen können. Jedoch kann es passieren, dass die Verbündungspartner wechseln, somit die Opfer ohne Vorankündigung ausgetauscht werden und es zu Machtkämpfen um die geistige Energie und das Ansehen (genannt Ehre) unter den Einzelnen innerhalb der Gruppe kommt.

    Auf die Geschicklichkeit jedes einzelnen kommt es an, sich in diesen transzendentalen Räumen erfolgreich zu bewegen, (genannt soziale Kompetenz) die Stimmungen rechtzeitig einschätzen zu können, um nicht zuletzt als Isolierter, der Schwarze Peter für alle zu sein!

    Geltungsbedürfnis, Macht, Prestige, Erfolg sowie Ruhm und Talent, Faulheit wie Fleiß, dem steht gegenüber der Neid und die Missgunst, die Vielfalt der Intrigen und Ausnutzung der „passenden Gelegenheit“ mit dem Gefühl zur rechten Zeit am rechten Ort tätig zu sein, ein Gespür für das Ausnutzen des Momentums im Blut zu haben! Der Unterlegene muss das Feld räumen für den Sympathieträger, dieser muss wiederum sein Potenzial dem zur Verfügung stellen, der ihn bezahlt, um dessen Sympathie buhlen in einer endlosen Kette der Dominanz und Unterwerfung!

    Selbst die Leistung erfährt einen neuen Stellenwert. Allein um das Bemühen kommt es neuerdings an. Sympathie steht deutlich über der Leistung, und da die Anforderungen ohnehin allseits unerfüllbar sind, so kann dem Übervorteilten, der ausscheiden muss, stets leicht ein Leistungsmangel nachgewiesen werden.

    So ist es nicht nur im DC, sondern auch in der Politik. Selbst auf PI sind diese „Naturgewalten“ bisweilen in Intervallen spürbar.

    Attacken, Beleidigungen, Unterstellungen, Besserwissereien, nackte Wut bis hin zu Mord- und Messerdrohungen! Die MODERATION, die FOREN-POLIZEI, als letzter Schlichter und Richter gefragt, die Streithähne zu separieren, dem sich ausdehnenden Schmerz und Unheil, so wie ein Antibiotikum dem Bakterium ein schnelles, nachhaltiges Ende zu bereiten.

    DAS DSCHUNGELCAMP IST IMMER und ÜBERALL!

  48. Geil der „rechtsstaat“ soll jeden Tag merken, was jahrelang toleriert wurde.
    OB Jung SPD (SED Links) hat den größten Anteil daran. Der Leipziger Süden ist die Hochburg der Linksradikalen und die Lügenpresse hat die Verharmlosung ständig
    verbreitet, die Polizei die bösen Buben.
    Dieser Staat soll täglich ihre verfehlte Politik spüren.

  49. Bitte nicht den Framing-Begriff „linksautonom“ verwenden, sondern wie im Beitrag selber immer die korrekte Bezeichnung „linksextrem“ verwenden.

  50. accomplished 26. Januar 2020 at 10:28

    läuft eigentlich dschungelcamp noch?

    Das müssen Sie jeanette fragen.

  51. alles nicht so schlimm, denn das sind doch nur „Aktivisten“ und liebe „Demonstranten“.

    aber….

    „Mehr als 500 Soldaten unter Rechtsextremismus-Verdacht“

    „Welt“

  52. Das wird jetzt langsam unter handlunsglogischen Aspekten interessant.
    Diese Linken stellen natürlich schon ein gewisses Problem für den Terrorstaat dar. Denn die werden ja nicht friedlicher werden. Und unter der Decke halten kann man es nicht. Lösen auch nicht. Denn sie können ja nicht wirklich dagegen vorgehen. Sie können es nur strecken bis zum Crash der für das Überleben des Systems essentiell ist. Vielleicht werden sie diese Demonstrationen aber bald auch komplett gewähren lassen oder sie in die Regierung holen oder denen Aufsichtsratsposten geben. Ausschließen würde ich nichts.

  53. Die Vermummung muss untersagt werden!
    Die machen dort unerkannt was sie wollen.
    Samstagsabend Langeweile! No Problem!
    „Polizisten Klatschen“ wird zum neuen Volkssport!

  54. Die in der Zwischenzeit gelöschten australischen Buschfeuer. Klimakatastrophe? Quatsch! Selbst Frau Dr Merkel glaubt diesen Unsinn nachzuplappern..

    „Paul Driessen & Duggan Flanakin
    Man entferne Brennstoff, verhindere Entzündung, beende Brandstiftung und beende eine unverantwortliche Politik bzgl. Land- und Forstwirtschaft.
    „Wir alle werden als Ignoranten geboren“, sagte Benjamin Franklin einmal, „aber man muss schon ziemlich hart arbeiten, um dumm zu bleiben“.

    Die Grünen sind aufgebracht darüber, dass irgendetwas anderes als fossile Treibstoffe und Klimawandel grüne Ökosysteme in Kalifornien und Australien in schwarze Wüsten verwandeln, die Wildnis zerstören, Häuser einäschern und Menschen töten. Dass sie und ihre Politik ein wesentlicher Faktor hinsichtlich dieser Brände sein könnten, stößt ihnen so heiß auf, dass sie sofort durchdrehen, wenn einer wagt, das zu sagen. Die Fakten jedenfalls sind für alle eindeutig zu erkennen.“

    https://www.eike-klima-energie.eu/2020/01/26/bekaempft-feuer-mit-fakten-nicht-mit-fake-wissenschaft/

    Ich entschuldige aber ausdrücklich Frau Dr Merkel. In ihrem Köpfchen, das mühsam alles vom Ende her denken muss, ist für logische Gedanken kein Platz mehr. Und wenn sich doch mühsam ein logischer Gedanke aufbäumen sollte, die Flasche Schnaps killt auch den.

  55. @ Jakobus 26. Januar 2020 at 08:33

    Glauben Sie das wirklich ?
    Der Linke Mob kennt deren Namen und Adressen.
    Die werden sich hüten einen Suizid auf diese Weise zu begehen.
    Vielleicht haben die auch Kinder, Ehefrauen und Freundinnen denen der linke Dreck dann alles heimzahlen wird.
    Im Amilad käme bei solchen Zuständen, die ja von unserer Nomenklatura einfach so hingenommen werden, die Nationalgarde mit scharfer Munition zum Einsatz.

  56. Tatsächlich hat die bunte Lügenpresse – nach wie vor ohne Anführungszeichen zu schreiben und zu verstehen – für diesmal in Leipzig mitbekommen, was ihr blüht, sollte sie einmal nicht die von den Linksgrünen gewünschte Einheitsmeinung liefern. wer sich angesichts der in der Messestadt und anderswo längst aus dem Ruder gelaufenen Antifa-Horden auch nur den Hauch einer Kritik leistet, der darf dann eben auch schon mal „bedroht, geschubst und bei ihrer Arbeit behindert“ werden, wie es bei dem von einem SED-Altkader geführten MDR dann immer noch schönsprecherisch heißt.

    Natürlich kann ich nicht die Hand ins Feuer legen, was eher „rechte“ Protestzüge betrifft. Deutlich im Ohr aber habe ich jene Mahnungen eines Lutz Bachmann und seiner Mitstreiter, die stets zur Gewaltlosigkeit aufgerufen haben: Die einzige „Gewalt“ gegen Medienvertreter in Dresden dürften denn auch entweder frei erfunden worden sein oder darin bestehen, sich Anfragen derer, die ohnehin entstellende „Berichte“ liefern, ganz zu verweigern. Nun, es gibt auch in der Demokratie keine Pflicht, Interviews zu geben, die meistens in Fangfragen oder ähnlichem bestehen, um die Leute vorzuführen. Björn Höcke läßt auf seinen Demos regelmäßig verlauten, er begrüße die Presse ganz besonders und freue sich auf eine ausgewogene und faire Berichterstattung. Auch hier: keine Gewalt.

    Es bleibt nun die Frage bestehen, wie und vor allem wann die sächsische Polizeiführung gnädigerweise gedenkt, den Rechtsstaat und die öffentliche Ordnung gegenüber den bisher allseits gepäppelten (weil gegen die AfD benötigten) linken Sturmtruppen durchzusetzen, die nicht nur Leipzig unsicher machen. Mit De-Eskalation wird hier, da die Sache schon vom linksextremistischen Konzept her auf Eskalation angelegt ist, wohl nichts mehr zu machen sein. Mit Schlagstock, Wasserwerfer, Pfefferspray und, falls wie schon so soft zur offenen Bedrohung an Leib und Leben kommt, dem Griff zur Schußwaffe (die man schließlich nicht nur zu Dekorationszwecken herumträgt) geht das schon viel eher.

    Im Übrigen ist das Verbot der Unterdomain „Linksunten“ eine Lachnummer an sich, wenn die gleichen Leute sich nun weiterhin auf selbigem Server auf der Hauptdomain „Indymedia“ weiter tummeln dürfen, um ihre Gewaltorgien und Terroranschläge dort zu organisieren, zur Gewalt auch bereits unter Verwendung von Kriegswaffen aufrufen, und sich selbst zu feiern, wenn mal wieder irgend ein Objekt, ein Haus, ein Fahrzeug oder eine Kirche „entglast“ oder gleich in Flammen aufgegangen ist. Es bleibt dabei, daß „Antifa & Co.“eine verfassungsfeindliche und extremistische Terrororganisation darstellt, die an sich verboten und aufgelöst werden muß.

  57. @ INGRES 26. Januar 2020 at 10:39

    Das hat doch schon einmal prächtig funktioiert – Joschka Syndrom:
    Vom kriminellen Steinewerfer, Waffenhändler ( für RAF ) über den
    Taxischein als Polizistenklatscher zum Aussenminister.

  58. @ jeanette 26. Januar 2020 at 10:41

    Die Vermummung muss untersagt werden!

    Die Vermummung ist untersagt, das Verbot wird nur nicht durchgesetzt.

  59. Dichter 26. Januar 2020 at 10:34
    accomplished 26. Januar 2020 at 10:28
    läuft eigentlich dschungelcamp noch?
    Das müssen Sie jeanette fragen.
    —————————————-

    Seit gestern Abend SPÄT ist es entschieden und alle hier sind erlöst bis zum nächsten Jahr!

    Wir haben einen neuen Dschungelkönig!
    Ein sympathischer (wie könnte es auch anders sein) homosexueller junger Mann, entzückte nicht nur die Zuschauer, sondern umgarnte gleichfalls die Ranger. Von ihm kann jeder das „Das BLITZANBAGGERN“ lernen! Zeit ist knapp für Homosexuelle. Wenn die ersten Falten kommen ist der Spaß vorbei.

    „You are so beautiful! – Oh, you handcuff me? –What is your name? – Do I get a kiss?” So geht das!

    Der junge Prinz wurde noch an Ort und Stelle unter Freudentränen zum König gekrönt!

    Er hat das Herz am rechten Fleck, die Gunst der Stunde auch klar erkannt und gleich 20.000 EUR seiner Gage an das GRÜNE (Umwelt) HERZ von Australien für die Gebeutelten der Brandkatastrophe gespendet.

    So macht man das!

    Alle sind zufrieden und keiner meckert mehr.

    ?

  60. Man sollte auch nicht sagen, dass dieser Staat etwas richtig macht. Das ist alles nur der manchmal eben der etwas komplizierten (ideo)logischen Situation geschuldet. Man geht gegen Indymedia ja nicht vor, weil es inhaltlich oder strafrechtlich geboten ist, sondern weil in diesem Fall noch gegenüber der Öffentlichkeit der Schein gewahrt werden muß.

  61. Tom62 26. Januar 2020 at 10:58

    @ jeanette 26. Januar 2020 at 10:41

    Die Vermummung muss untersagt werden!

    Die Vermummung ist untersagt, das Verbot wird nur nicht durchgesetzt.
    —————————————

    Dann muss die POLIZEI die roten Kerle halt mit ROTER FARBE besprühen!
    Damit sie wenigstens ihre Klamotten wegschmeißen müssen oder aber als „Mehrfachtäter“ gleich später noch identifiziert und verhaftet werden können!

    Das gibt es ja wohl nicht!

  62. @ aenderung 26. Januar 2020 at 10:38

    „Mehr als 500 Soldaten unter Rechtsextremismus-Verdacht“

    Mittlerweile halte ich es bei solchen, meistens reißerisch und zu Zwecken der Verdeckung diverser aktueller Sauereien produzierten Alarmübungen unserer Einheitspresse wie mit den Druckerzeugnissen der SED: Bis zu Erweis des Gegenteils gilt, daß sie als Lüge und freie Erfindung anzusehen sind.

    Die sollen sich erst mal um ihr eigenes „aufgebauschtes Problem“ kümmern, bevor sie mit solchem Framing unsere Soldaten und damit des Rest dessen, was mal eine „Bundeswehr“ war, schlecht machen.

  63. @ jeanette 26. Januar 2020 at 10:33

    „HALLO IHR LIEBEN vom PI-FRÜHSCHOPPEN!
    Hier ist er, mein versprochener

    DSCHUNGEL ABSCHLUSSBERICHT:

    Der DSCHUNGEL ist ÜBERALL!“

    DC also als Abbild oder Konzentrat der Wirklichkeit. Ich hatte bei früherer Gelegenheit schon geschrieben, dass ich noch nie eine Folge gesehen habe und mir auch keine ansehen möchte.

    Was mich interessieren würde:

    Wie können Sie so sicher sein, dass da irgend etwas authentisch ist? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass fast alles geplant und gefaked ist, genau wie die Klatschhasen in den Talk-Shows, die Fragesteller an Frau Merkel, die Hartz-TV-Sendungen, knallhart nach Drehbuch, von Profis orchestriert?

  64. OT
    Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 26. Januar 2020 at 10:31

    In der SPD organisieren Sie sich oft in der Organisation DIE FALKEN, die eigene ANTIFA Sektionen und Strukturen unterhalten.

    Ich beobachte seit einigen Jahren mit Vergnügen, daß an der eiszeitlichen Ostsee-Abbruchkante Brodtner Ufer (zwischen Travemünde und Timmendorf) demnächst das letzte Stündlein für das dortige Refugium der SDP-Falken („Jugendhaus Seeblick“, auch gerne von den Jusos genutzt) geschlagen hat:

    https://www.mopo.de/im-norden/luebeck/broeckelndes-steilufer-jugendfreizeitheim-droht-der-absturz-in-die-ostsee-33581704

    Als ich Kind war, in den frühen 70ern in Travemünde bei Oma, lag dieser Ideologieschuppen weit im Landesinneren. Und alle halbwegs Gebildeten wußten, daß das in die Lübecker Bucht ragende Steilufer von der Ostsee komplett weggefräst wird.

  65. Die Tagesschau berichtete jedenfalls relativ wohlwollend über die „linken Aktivisten“ von Leipzig, die gegen die Abschaltung einer linksextremen Website „protestierten“.

    Auuf Deutsch: Die ARD findet die linksextremen Exzesse in Leipzip nicht so schlimm. Wären das Rechte, aber so …

  66. Falsche HALTUNG von Bestsellerautor Tellkamp:
    Der Suhrkamp Verlag hat Angst vor der Antifa und ist „verzweifelt und ratlos“…. (Langer Artikel, aber explosiver Inhalt…)

    Fortsetzung des „Turms“

    Tellkamp, Suhrkamp und der aufgeschobene Roman

    Stand: 11:10 Uhr | Lesedauer: 10 Minuten

    Von Richard Kämmerlings

    Mit seinem DDR-Epos „Der Turm“ wurde Uwe Tellkamp zum Bestsellerautor. Jetzt ist sein neuer Roman „Lava“ fertig. Im Suhrkamp-Herbstprogramm aber wird er nicht erscheinen. Droht ein Literaturskandal?
    17

    In diesen Tagen herrscht in den Buchverlagen Hochbetrieb. Das Herbstprogramm wird festgelegt. Jetzt wird entschieden, wer im Spätsommer, zur Frankfurter Buchmesse oder zum wichtigen Weihnachtsgeschäft, erscheint und wer noch warten muss. Ende April oder Anfang Mai werden dann die ersten Vorschauen auf das neue Programm verschickt. Bei Suhrkamp wird einer der prominentesten Namen fehlen, obwohl das neue Buch des Autors, das seit Jahren mit Spannung erwartet wird, fertig ist: die Fortsetzung des Mega-Bestsellers „Der Turm“ von Uwe Tellkamp.

    Das Buch, das „Lava“ heißen und die Welt des „Turms“ in die Zeit nach der Wende fortschreiben soll, das mehr als tausend Seiten umfasst und dessen Erscheinen erstmals für 2013 geplant war, wird auch in diesem Jahr nicht bei Suhrkamp herauskommen. Obwohl der Autor schon daraus las, obwohl das Manuskript nach eigener Aussage abgeschlossen ist, obwohl es die Lektoren und Verleger von Suhrkamp bereits kennen.

    Hat Suhrkamp einen Plan?

    Eine Veröffentlichung in diesem Jahr aber hat Unternehmenssprecherin Tanja Postpischil gegenüber der WELT AM SONNTAG explizit ausgeschlossen. Aus „programmplanerischen Gründen“ sei das Buch erst für das Frühjahr 2021 vorgesehen: „Unser Herbstprogramm ist tatsächlich schon fertig – und Tellkamps Manuskript ist eben noch nicht so ganz fertig.“

    Das mag so sein – und ist dennoch höchstens die halbe Wahrheit. Schon bei der offiziellen Stellungnahme kann man erahnen, dass der Roman zumindest in der vorliegenden Fassung umstritten ist. Tatsächlich soll man in der Suhrkamp-Spitze dem Vernehmen nach verzweifelt und ratlos sein, wie mit dem Buch grundsätzlich umzugehen ist.

    Und Tellkamp selbst hat bei einem Vortrag in Würzburg in dieser Woche noch einmal erklärt, sein Roman sei „fertig“ und befinde sich im Lektorat. Überdies hätte es ja auch seinen Sinn, einen Roman über die Nachwendezeit genau dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung zu veröffentlichen. Ein Erscheinen im Herbst dürfte für einen gut geölten Apparat wie Suhrkamp kein Problem sein – wenn man es denn wirklich wollte. Alles sieht danach aus, als würde der Verlag erst einmal auf Zeit spielen. Von „meinem Suhrkamp-Verlag“ sprach Tellkamp in Würzburg und fügte vielsagend an: „wenn er mich noch will“.

    Will Suhrkamp ihn noch? Uwe Tellkamp ist nicht einfach mehr nur einer der wichtigsten und erfolgreichsten Autoren des Landes. Er gilt manchen zugleich als politische Reizfigur. Vor zwei Wochen sollte er zum Auftakt einer Veranstaltungsreihe der rechtskonservativen Zeitschrift „Tumult“ im Dresdner Lingnerschloss aus „Lava“ lesen. Unter Berufung auf die „politische Neutralität“ des Gastgebers wurde die ganze Reihe kurzfristig abgesagt.

    Das Gleiche war bereits im November mit einem anderen Dresdner Veranstaltungsort passiert. Bei den Absagen geht es nicht in erster Linie um Tellkamp: In der Reihe sollten rechte Intellektuelle wie Egon Flaig oder Michael Klonovsky auftreten. „Tumult“ – Untertitel „Vierteljahresschrift für Konsensstörung“ – ist ein bekanntes Forum für konservative und rechte Autoren.

    Man findet Tellkamp aber eben auch nicht zufällig in dieser Gesellschaft. Seit er die „Charta 2017“ gegen die Ausgrenzung rechter Verlage auf der Frankfurter Buchmesse als einer der Ersten unterzeichnet hat, gilt er selbst als „rechter“ Autor. Dabei bedeutet es doch, wenn man sich für die Meinungsfreiheit von Kollegen ausspricht, nicht automatisch, dass man deren Meinung teilt.

    Wie dem auch sei – Tellkamp unterschrieb auch die „Erklärung 2018“, die Deutschland durch „illegale Masseneinwanderung beschädigt“ sah. Bei einer Dresdner Podiumsdiskussion mit dem Dichter- und Verlagskollegen Durs Grünbein beklagte er den „Gesinnungskorridor“ in den deutschen Medien und verstieg sich zu der Behauptung, 95 Prozent der Flüchtlinge kämen nur nach Deutschland, um „in die Sozialsysteme einzuwandern“.

    Suhrkamp fühlte sich genötigt, per Tweet die Selbstverständlichkeit zu betonen, dass „die Haltung, die in Äußerungen von Autoren des Hauses zum Ausdruck“ komme, nicht „mit der des Verlags zu verwechseln“ sei. Spätestens damit war ein Punkt erreicht, an dem aus dem Schriftsteller Tellkamp der „Fall Tellkamp“ geworden ist.

    Es ist der gleiche Uwe Tellkamp, der 2004 beim Klagenfurter Bachmann-Wettbewerb triumphierte. Der über Nacht vom Insidertipp zum Liebling der Kritiker aufstieg, mit Proust und Claude Simon verglichen wurde. Dessen DDR-Epos „Der Turm“ 2008 den Deutschen Buchpreis gewann, mehr als 750.000 Exemplare verkaufte und als ein „Buddenbrooks“ für unsere Zeit gefeiert wurde.

    Vom erfrischend schrägen Star des Betriebs zur Reiz- oder für manche gar Hassfigur innerhalb weniger Jahre – wie konnte das passieren? Was ist geschehen? Und was bedeutet das für Suhrkamp, eine der wichtigsten Institutionen des geistigen Lebens in Deutschland?

    Für Interviews steht Tellkamp momentan nicht zur Verfügung; Suhrkamp hat er angewiesen, alle Gesprächsanfragen abzuweisen. Sein neuer Roman ist noch nicht bekannt. Nur kurze Auszüge hat er bei Lesungen vorgetragen. Jedes Nachdenken über den Schriftsteller kreist so notgedrungen um eine doppelte Leerstelle: Ein Autor, der sich journalistischen Nachfragen entzieht, und ein Werk, über das man bisher nur spekulieren kann.

    „Septembersituation“

    Auch mangels genuin literarischen Gesprächsstoffs droht der Meinungs-Tellkamp den Literatur-Tellkamp zu überwuchern. 2012 hatte er in einem Interview noch das „Konzept des ‚engagierten Schriftstellers‘“ als „zum Scheitern verurteilt“ erklärt: „Ich bin Bürger und habe meine politischen Positionen. Aber nicht als Schriftsteller. Das kränkelt das Werk an und nimmt dem Autor die Kraft dafür.“ Heute ist Tellkamp offenbar anderer Ansicht.

    Die wenigen Details, die über „Lava“ bekannt sind, deuten auf einen politischen Schlüsselroman mit hohem Provokationspotenzial. Da gibt es einen Chronisten des fiktiven Stadtstaates Treba, der ins Amt für „Migration und Fortschritt“ versetzt wird und dort mit einer „Septembersituation“ konfrontiert wird, mit einer „steigenden Zahl taubstummer Flüchtlinge“, für die im Amt ein Raum für Taubstumme eingerichtet wird. Ist „Lava“ ein Tendenzroman über die Flüchtlingskrise? Wenn dem so wäre, kann man sich vorstellen, was für ein medialer Vulkanausbruch die Folge wäre.

    In einem ernsthaften Dilemma

    Suhrkamp befindet sich in einem ernsthaften Dilemma. Denn würde man das Buch aus politischen Gründen ablehnen (oder aus literarisch-ästhetischen, die bei einem Autor dieses Ranges nur vorgeschoben sein könnten), bräche eine heftige Debatte um Meinungsfreiheit und Zensur über das Haus herein. Es wäre Wasser auf die Mühlen aller, die sich in Meinungskorridoren eingeengt sehen.

    Bringt man es aber heraus, ist gerade in diesem traditionell linksliberalen Verlagshaus Unruhe unter den Autoren oder Mitarbeitern programmiert, und zwar sogar unabhängig vom konkreten Inhalt des Werks. In Zeiten, da Buchhandlungslesungen abgesagt werden, nur weil irgendwo rechte Autoren im Regal stehen, wäre allein Tellkamps Auftauchen in einer Suhrkamp-Vorschau für manche Grund genug zur Empörung.

    Dass eine Tellkamp-Präsentation am Suhrkamp-Stand der Leipziger Buchmesse dann Besuch von der Connewitzer Antifa bekäme, ist kein abwegiges Worst-Case-Szenario mehr. Dann freilich könnte sich Tellkamp erst recht in seiner Diagnose zur bedrohten Meinungsfreiheit bestätigt sehen.

    Uwe Tellkamp, 1968 in Dresden geboren, war immer schon ein unangepasster, dem Zeitgeist fernstehender Autor. Gerade dadurch kam er verborgenen Strömungen der Gegenwart sehr nahe: Sein Roman „Eisvogel“ von 2005 beschrieb die Verblendung eines rechtskonservativen Milieus, das sein Heil in Tat und Terror sucht. In der Rückschau liest sich das Buch geradezu prophetisch.

    Dem Bildungsbürgertum speziell ostdeutscher Prägung, dem Tellkamp im „Turm“ ein Denkmal gesetzt hat, wohnte stets ein Gestus des Widerstands gegen den Zeitgeist inne. Die ganze Welt des Dresdner Villenviertels „Weißer Hirsch“ war in der DDR ein antisozialistisches Residuum von tradierten Lebensformen und Kultur. Individualität wurde gegen den verordneten Kollektivismus, der Einzelne gegen die Masse verteidigt.

    Als Tellkamp Mitte der Nullerjahre auf die literarische Bühne trat, stach er in vielerlei Hinsicht heraus. Für so manchen popliterarisch sozialisierten Kritiker wirkte er mit seinem Trachtenjanker und seiner Schiffermütze wie ein Alien oder Zeitreisender. Auch biografisch hob er sich von den gängigen Newcomern aus Hildesheimer Schreibschulen ebenso ab wie vom Typus des urbanen Szeneautors. Tellkamp war damals schon Mitte dreißig und arbeitete als Unfallchirurg in Karlsruhe. Auch sein Vater war in der DDR Arzt gewesen; als junger Mann hatte sich Tellkamp für drei Jahre bei der NVA verpflichtet, um einen Medizinstudienplatz zu bekommen.

    Die Wende war für ihn ganz persönlich ein Schlüsselereignis, von dem er mehrfach ausführlich berichtet hat. Im Oktober ’89 wurde seine Einheit, Tellkamp war damals Panzerkommandant, für den Nahkampf ausgebildet; als die ganze Kaserne gegen Demonstranten ausrücken sollte, verweigerte er den Befehl, auch weil er seinen eigenen Bruder auf der anderen Seite vermutete. In der Autorbiografie las sich das so: „Wegen ‚politischer Diversantentätigkeit‘ Entzug des Studienplatzes Medizin durch den Regiments-Politoffizier. Versetzung in ein Strafbataillon.“ Tellkamp saß zwei Wochen im Militärgefängnis, die Wende bewahrte ihn vor Schlimmerem. Widerstand, Standhaftigkeit, Tapferkeit, das sind für Tellkamp nicht bloß angelesene Phrasen.

    Der Soldat und der Chirurg

    Man kann Tellkamp nicht verstehen, wenn man seine beiden nichtliterarischen Prägungen übersieht, die des Soldaten und die des Arztes. Für beide geht es im Extremfall um Leben und Tod. Sein Schriftstellerethos verglich er einmal mit dem Arztberuf: „Ich versuche, die Sprache so gut wie möglich zu handhaben – wie ein Chirurg sein Skalpell.“ In einem Gespräch mit dem damaligen Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat Tellkamp 2013 seine große Bewunderung für die Helden des 20. Juli geäußert und seinen eigenen Heroismus protestantisch-preußisch als Pflichterfüllung definiert: „Der alltägliche Dienst ist Tapferkeit. Ich sitze täglich an meinem Schreibtisch und diene meiner Arbeit. Punkt.“

    Uwe Tellkamp hat die Schattenseiten der DDR am eigenen Leib erfahren und weiß, was Zensur und Sprachverbote wirklich bedeuten. Im „Turm“ hat er die subtilen Mechanismen einer Meinungsdiktatur detailliert beschrieben. Es kann also zu denken geben, wenn jemand wie er in gegenwärtigen Debatten Züge der Intoleranz erkennt. In Tellkamps Wahrnehmung liegen Rückgrat und Zivilcourage heute auf der Seite derjenigen, die sich dem herrschenden „linken Mainstream“ verweigern.

    Es ist bisher reine Spekulation, ob und wie all dies in Tellkamps neuem Roman vorkommt. Über die Frage, ob Suhrkamp ihn – in seiner vorliegenden Fassung – veröffentlichen soll, kann ohne Kenntnis des Inhalts nicht seriös gestritten werden. Klar ist: Ein Verlag darf auf Veränderungen oder Kürzungen bestehen; sie sind ein normaler Teil des Lektoratsprozesses, der bei Tellkamp offenbar noch nicht abgeschlossen ist.

    Im äußersten Fall kann ein Verlag ein Manuskript auch ablehnen. Mit Zensur hätte das nichts zu tun. Die Meinungsfreiheit gilt eben auch für Buchverlage, juristisch fällt das unter Tendenzschutz. Uwe Tellkamp ist überhaupt nur bei Suhrkamp gelandet, weil Rowohlt Berlin, wo sein „Eisvogel“ erschienen war, den „Turm“ radikal kürzen wollte.

    Auf der anderen Seite ist gerade Suhrkamp stets ein Ort produktiver Spannungen gewesen: Neben Habermas erschien Luhmann, neben Brecht, Frisch und Enzensberger standen der immer konservativer werdende Martin Walser oder Peter Sloterdijk. Pluralität aber hat auch Grenzen: Heute ist Walser kein Suhrkamp-Autor mehr – nach seinem als antisemitisch verurteilten Reich-Ranicki-Roman.

    Ob ein Tellkamp nun die Grenze des verlagsprogrammatisch Tolerierbaren überschreitet oder wie sein Roman noch bearbeitet und verändert werden müsste: Genau diese Fragen dürften bei Suhrkamp intern gerade heftig debattiert werden. Wobei nicht vergessen werden darf, dass Tellkamp für den Verlag auch ein kommerziell wichtiger Autor ist. Doch das ist vermutlich eher nebensächlich gegenüber einem möglichen Imageschaden, der in verschiedenen Szenarien droht: Wenn Suhrkamp das Buch nicht veröffentlichte, wenn der Autor das Haus mit einem großen Knall verließe oder wenn das Buch erschiene und einen Literaturskandal auslöste.

    All dies aber spricht dafür, die grundsätzliche Entscheidung nicht zu lange offenzuhalten. Wo auch immer „Lava“ erscheinen wird: Die Öffentlichkeit sollte den Roman möglichst bald selbst lesen und sich ein eigenes Urteil bilden können, literarisch wie politisch. Beides muss sich keineswegs decken.

    Befragt, was seine „Lieblingsfigur in der Geschichte“ sei, antwortete Tellkamp vor Jahren einmal: „Der verlorene Posten“. Ob er dort auch in seinem Verlag steht, wird sich nun zeigen.

    https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus205344149/Uwe-Tellkamp-und-Suhrkamp-Was-wird-aus-der-Fortsetzung-des-Turms.html

  67. Exakt so begann die Linksautonome Gewalt in Westdeutschland , aus dieser entwickelte sich dann folgerichtig die RAF !

  68. einerderschwaben
    26. Januar 2020 at 10:16
    mir tun da nur die Polizisten leid…..

    ne, stimmt nicht – diese Merkelbüttel lernen nur durch Schmerz und das dauert anscheinend lange
    ======
    Geschmacklos und dumm daher geschwätzt
    Was soll eine solch dämliche Aussage?

  69. Das_Sanfte_Lamm 26. Januar 2020 at 09:19

    Die linken Schlägerbanden SIND der Staat. Die Polizeieinsätze sind reine Makulatur.
    Von denen wird keiner verhaftet, geschweige denn abgeurteilt.
    —————
    So ist es! Sie üben für den Ernstfall, wenn es so richtig kriegsgemäß organisiert gegen das Volk geht. Jeder Polizist wird bestätigen, daß man diese Schläger, wenn es nur gewollt wäre, zügig abräumen und inhaftieren könnte. Danach würden weniger Schläger es wagen, gegen den Staat und seine Bürger vorzugehen.

    Und wenn dann der Tag kommt, an dem die Bundesregierung diese Schläger braucht, um sich im Amt zu halten, dann sind nicht mehr genügend da, und viele machen schon deshalb nicht mehr mit, selbst nicht gegen Bezahlung, weil sie schmollen, wie man ihren Einsatz abgelehnt, ja sogar kriminalisiert hat. Vielleicht stellen die sich dann sogar gegen die Regierung. Also!

  70. Gestern war ein Beitrag auf Deutschlandfunk, bei dem der Unterschied des Rechtsruckes heute und in der Weimarer Republik thematisiert wurde: Damals gab es auf der Straße Schlägertruppen, das gibt es heute nicht…. Na ja.

    Derweil wird auch das stehende Heer durchleuchtet und gesäubert, vom wahren Feind, vom immer präsenten, ultimativ bösen, Freiheit, Leben und Töchter bedrohenden: deutschen Nazischwein (Ich habe es gesagt. Ich fühle mich erleichtert, eine regelrechte Katharsis. Ich habe verstanden, ich bin jetzt auf der Seite der Guten, der Bunten. Es ist das neue Glaubensbekenntnis und ich bin dabei – nö).

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article205345539/MAD-550-Bundeswehr-Soldaten-unter-Rechtsextremismus-Verdacht.html

    „Ziel ist es, nicht nur Extremisten, sondern auch Personen mit fehlender Verfassungstreue aus der Bundeswehr zu entfernen“…..
    Entdecke ein Soldat bei Kameraden verfassungsfeindliche Bestrebungen, sei es „seine Pflicht, dies zu melden“.

  71. Narürlich „arbeiten“ die Demonstranten CO2-frei! Die Steine werden mit Muskelkraft hewegt! Die Feuerwerkskörper und Böller sind aus Naturholz handgeschnitzt und als Treibmittel dient getrockneter Hanf! Außerdem ist es ratsam dabei mit zu machen, denn schon einmal wurde ein solcher „Grüner“ Außenminister! Also Kevin – halt‘ dich ran!

  72. deris
    26. Januar 2020 at 12:08
    Narürlich „arbeiten“ die Demonstranten CO2-frei! Die Steine werden mit Muskelkraft hewegt! Die Feuerwerkskörper und Böller sind aus Naturholz handgeschnitzt und als Treibmittel dient getrockneter Hanf! Außerdem ist es ratsam dabei mit zu machen, denn schon einmal wurde ein solcher „Grüner“ Außenminister! Also Kevin – halt‘ dich ran!
    ++++

    Gummiknüppel können auch CO2-frei eingesetzt werden! 🙂

  73. Indymedia ist immer noch da. Verbote kümmern Linksextreme nicht. Da muss man hart durchgreifen. Ansonsten machen die Terroristen weiter.

  74. Soso, die gewalttätigen „Antifaschisten“, ansonsten bekannt dafür Gehwegplatten von Dächern auf Polizisten zu werfen, greifen also ihre Brüder und Schwestern im Geiste an? Die Genossen, die es an die Fleischtröge des Staates geschafft haben? Die vom Beutegeld korrumpierten Linken in den staatlichen Funkhäusern mit ihren teuren Immobilien, dicken SUVs und Kinderchören, die ihre menschenfeindlichen Ideologien singen? Während die erfolglosen, abgehängten, vermummten linken Straßenrandalierer weiterhin mit Bettelei „Eh, hasse mal n Euro für mich?“ in den dreckigen Ecken der Einkaufszentren ihren Lebensunterhalt bestreiten? Tja, ich würde sagen, die Revolution frisst ihre Kinder! Wer spielt in diesem Revolutionsdrama die Sansculotten und wer endet als Robbespierre? Das Indymediapack und Buhrow?

  75. (OT) 500 mit Verdacht auf Rechtsextrismus bei Bundeswehr
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article205345539/MAD-550-Bundeswehr-Soldaten-unter-Rechtsextremismus-Verdacht.html

    Wenn das wirklich so ist, muss das natürlich unterbunden werden,
    ABER ich erwarte von unseren Medien und Politikern ganzheitliche Betrachtung:
    • 1600 Person*innen in unserer deutschen Bundeswehr, die den Terroristen, Massenmörder und Rassisten Mohammed als Vorbild verehren [deutschlandfunk.de id=439693]
    Was sagen den unsere verantwortlichen Politikern zu dem islamischen Glaubensbekenntnis:
    Dschihad ist 6. Säule im Islam
    Dschihad ist kollektive Pflicht aller Mohammedander, die in der Bundeswehr „dienen“. [siehe wikipedia/Dschihad]

    Alle Mohammedaner verehren Mohammed, den faschistischen Gründer vom Islamischen Staat als Vorbild, sind also damit von ihrer Einstellung verfassungsfeindlich.
    Das betrifft ca. 6 Mio. in Deutschland.

    • knappe 87% unserer Parlamentarier attestiere ich „fehlender Verfassungstreue“ (zum Wohl des deutschen Volkes)

    Ich vermute eine linksextreme und damit verfassungsfeindliche und Polizeifeindliche (ACAB) Einstellung …
    • … bei min. 10% der Mitarbeiter vom ÖRR, das dürfen über 5000 sein.
    • … bei min. 10% der Lehrer in Deutschland, das wären rund 75.000

  76. Barackler 26. Januar 2020 at 11:20

    @ jeanette 26. Januar 2020 at 10:33

    „HALLO IHR LIEBEN vom PI-FRÜHSCHOPPEN!
    Hier ist er, mein versprochener

    DSCHUNGEL ABSCHLUSSBERICHT:

    Der DSCHUNGEL ist ÜBERALL!“

    DC also als Abbild oder Konzentrat der Wirklichkeit. Ich hatte bei früherer Gelegenheit schon geschrieben, dass ich noch nie eine Folge gesehen habe und mir auch keine ansehen möchte.

    Was mich interessieren würde:

    Wie können Sie so sicher sein, dass da irgend etwas authentisch ist? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass fast alles geplant und gefaked ist, genau wie die Klatschhasen in den Talk-Shows, die Fragesteller an Frau Merkel, die Hartz-TV-Sendungen, knallhart nach Drehbuch, von Profis orchestriert?
    ————————-

    Ja, kann durchaus sein! Bei den TV Shows ist meist alles genau geplant!

    Jedoch ändert es an den realen Verhaltensmustern wenig. So sind die Menschen! Echt oder Fake!

  77. jeanette 26. Januar 2020 at 12:52

    Barackler 26. Januar 2020 at 11:20

    @ jeanette 26. Januar 2020 at 10:33
    ————————

    Da aber ein Gewinnspiel mit involviert ist, könnte man hoffen, dass wenigstens die Zuschauerzahlen echt sind, wenn auch kein juristischer Anspruch besteht.

  78. Barackler 26. Januar 2020 at 10:05

    Ob das Ding Pest, Cholera, Aids, Ebola, SARS, Coronovirus oder multiresistente Keime heißt – in bin mir ziemlich sicher, daß es in näherer Zukunft Epidemien geben wird, die die schwächer werdende westliche Kultur mit ihren ausgereizten Mitteln (Hygiene, Antibiotika, Notfallmedizin) nicht mehr auffangen kann. Im Rahmen des notwendigen Zusammenbruchs und der kompletten geistigen und zivilisatorischen Erneuerung halte ich das für ein notwendiges Übel.

  79. Wenn man nicht gerade Leipziger ist, lehnt man sich bei einer solchen Nachricht entspannt zurück, reibt sich schadenfroh die Hände und sagt sich: „Langsam beginnt es, die Richtigen zu treffen.“

    Anbei noch die Bemerkung, daß die ewigen Nazi- und Faschismus-Vergleiche, die hier von Mitforisten immer wieder gern ins Spiel gebracht werden, einfach nur noch nerven. Ist es denn so schwer zu begreifen, daß man damit absolut unkritisch den schwachsinnigen Linkssprech übernimmt?! Ich kann es einfach nicht mehr ertragen….

  80. Es ist immer noch alles bestens, wenn die Staatsmacht nur einen festsetzen konnte/wollte.
    Also….. weiter so!

  81. Was soll da morgen schon entschieden werden? Das verbot ist rechtswidrig, und die Linksterroristen dürfen ihr Unwesen weitertreiben. Eine Urteilsbegründung wird lauten:
    „Ein Verbot würde noch größere Eskalationen als die jüngsten in Leipzig nach sich ziehen, insofern würde ein Verbot hier nicht hilfreich sein!“ – das nächste Armutszeugnis unseres Linksstaates, der sich so gern als Rechtsstaat bezeichnet.

    Hat eigentlich irgendjemand den Ausdruck „Aufmarsch“ in diesem Zusammenhang vernommen? Ach neee, das ist ja nur, wenn sich ein paar Konservative treffen, um ihrem Unmut friedlich Luft zu machen…

  82. Das eigentliche Problem sehe ich nicht bei indymedia, sondern bei der erschreckend hohen Zahl von Jugendlichen, die linken Rattenfängern auf den Leim gehen.
    Ich vermute die Hauptursache sind linksextrme Lehrer, die diese mörderische Utopie (Roter Holocaust 100 Mio. Todesopfer ) und Haß auf den Staat (ACAB…) in die Jugendlichen indoktrinieren, flankiert von Unterwanderung in Medien (insbesonders Öffentlich Linkischer Rundfunk), Politik, Richtern, …
    Von daher sehe ich als wichtigste Maßnahme, dass die aktuelle Unterwanderung aufgedeckt und neue Unterwanderung unterbunden wird (Radikalenerlass wieder nötig).
    Gleich damit anfangen: die Personalien von diesen gewalttätigen 1600 Linkshassern aufnehmen und lebenslanges Berufsverbot bei Staat (Lehrer, Richter, Politik) und ÖRR.

    Wenn nur die indymedia verboten wird, aber mit obigen Maßnahmen nicht die Ursachen angegangen werden, halte ich das nur für
    Augenwischerei gegen Links.

  83. „T.Acheles 26. Januar 2020 at 13:41
    Das eigentliche Problem sehe ich nicht bei indymedia, sondern bei der erschreckend hohen Zahl von Jugendlichen, die linken Rattenfängern auf den Leim gehen.
    Ich vermute die Hauptursache sind linksextrme Lehrer,“
    ******************
    Das kann man gar nicht oft genug wiederholen! Die immer früher einsetzende Indoktrination von Kindern (Greta Problem!) ist die größte Gefahr.

    Außerdem lese ich von 6(!) verletzten Polizisten! Wozu ist Polizei bewaffnet?
    Spätestens an diesem Punkt sollte doch die Polizei die Daumenschrauben schärfer anziehen. Ich weiß, daß würde die geliebte Deeskalation stören. Aber dieser Kampf gehört ein für allemal ausgefochten!! JETZT!

  84. OT

    johann 26. Januar 2020 at 11:24

    – Tellkamp –

    Danke für das Einstellen. Gerade lange mit meiner Mutter (79) zu diesem Fall telefoniert. Sie ist Buchhändlerin, ausgebildet in Göttingen bei Peppmüller in den angeblich ach so schröcklichen frauenfeindlichen reaktionären 50ern. Zu Tellkamps Verlag Suhrkamp hatte sie einiges zu sagen. „Extrem links“ war das höflichste Verdikt.

    https://www.buchmarkt.de/meldungen/buchhandel/peppmuller-in-gottingen-gibt-nach-129-jahren-auf-zehn-mitarbeiter-wollen-an-anderer-stelle-weitermachen/

  85. hhr 26. Januar 2020 at 14:00

    @MOD
    Ich bitte dringend Beiträge ab ca. 50cm Länge zu kürzen. (s johann)
    ——————————————

    Wieso?
    Ist Ihre Maus kaputt?

  86. Einer von 1600 wurde verhaftet.
    Ich gehe davon aus, daß die restlichen 1599 assozialen Subjekte nicht in einem Arbeitslager untergebracht worden sind, da ihnen Arbeit völlig fremd ist.
    Auch auf diesem Gebiet ist uns China weit voraus. Leider.

  87. Dazu bei Tichy:

    .
    „NACHRICHTEN-FRAMING
    Wieder linksextreme Gewalt – und Beschönigung in den Medien

    Wenn die linksradikale Szene in Leipzig oder Hamburg bei Demonstrationen randaliert, verharmlosen und vertuschen die Medien linke Gewalt. Denn es sind nur „Menschen“, die demonstrieren, wenn „Aktivisten“ und linksrextreme Anhänger aufmarschieren.“

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/olaf-opitz-klare-kante/wieder-linksextreme-gewalt-und-beschoenigung-in-den-medien/

  88. Haremhab 26. Januar 2020 at 13:29

    Der Coronavirus soll in Berlin sein. Alles schlechte kommt nach Deutschland.
    ————————

    Kein Virus ist illegal, Einreise für alle, überall!

  89. T.Acheles 26. Januar 2020 at 12:49

    Ich vermute eine linksextreme und damit verfassungsfeindliche und Polizeifeindliche (ACAB) Einstellung …
    • … bei min. 10% der Mitarbeiter vom ÖRR, das dürfen über 5000 sein.
    • … bei min. 10% der Lehrer in Deutschland, das wären rund 75.000
    —————–

    Ich vermute eine linksextreme Einstellung bei min. 30% der Lehrer und min. 70% bei Mitarbeitern des ÖRR.

  90. Sollte ich Mitleid haben,oder andere sich empören?
    Natürlich nicht,diese Verhältnisse sind vorausschaubar,
    die Rote Antifa SS, ist außer Kontrolle geraten.
    Auch das ist in diesem Staat kein Wunder,sollten diese
    Antifanten doch die Drecksarbeit für die Politik übernehmen.
    Und nun beißen sie in die Hand,die sie Jahrelang gefüttert hat.
    Gut so,
    das haben sich die verantwortlichen Politverräter und auch
    die Vertreter der Lügenmedien,redlichst verdient.
    Mir tun nur die Unbeteiligten,und vor allem die Polizei leid,
    die müssen nun wieder die perversen Ergebnisse,einer gescheiterten
    Politik ausbaden!

  91. @ Moderation
    @Jeanette 26.01.20 10:33 ….. et alii

    Gibt es bei PI eine Quarantänestation?
    DC scheint sehr infektiös zu sein und befällt ganz offensichtlich das ZNS.
    An die neuen Patienten: Gute Besserung.
    Und Tschüss!

    MOD: Das Virus wurde ja am Sonntag vom Alphapatienten RTL selbst für ein Jahr lang zu Grabe getragen. Es dürfte also so schnell keine Neuinfektionen mehr geben und die bisher Infizierten werden nun bestimmt auch schnell wieder frei davon sein 😉 .

  92. jeanette 26. Januar 2020 at 14:16
    hhr 26. Januar 2020 at 14:00

    @MOD
    Ich bitte dringend Beiträge ab ca. 50cm Länge zu kürzen. (s johann)
    ——————————————

    Wieso?
    Ist Ihre Maus kaputt?
    *****************
    Sorry! Wenn ich ein Buch lesen möchte gehe ich nicht in ein Internetforum. Das ist nicht der Sinn von diesem ausgesuchten Zirkel..

  93. Das ist der Bürgerkrieg und bald wird die Erkenntnis kommen: Es muß geschossen werden, anders bekommt man das nicht mehr in den Griff. Es könnte so einfach sein:
    1. Einkesseln in einer gewaltigen befestigten Straßensperre, keine Maus rein oder raus (auch nicht über die Kanalisation: Giftgas)
    2. Aufrüstung mit Maschinengewehren von allen Seiten
    3. Feuer frei
    4. Eingeschlossene Häuser durchkämmen, jede Wohnung, jeden Keller, jeden Speicher durchsuchen. Jeden Demoteilnehmer und jeden Sympathisanten betäuben, fesseln und mitnehmen.

  94. Hier werden Polizisten dem linken Säuen zum Fraß vorgeworfen, nur damit die „Rechten“ linke Gewalt nicht „instrumentalisieren“ und die Mähr von friedlichen linken Rempeleien (natürlich von Rechten provoziert) die Runde machen kann.
    Wieviel bekommen eigentlich die verletzten Polizisten an Stillhalteprämie bezahlt, dafür daß sie sich haben verletzen lassen und dafür daß sie zu ihren Verletzungen schweigen?

  95. Linkophob 26. Januar 2020 at 15:25
    Das ist der Bürgerkrieg und bald wird die Erkenntnis kommen: Es muß geschossen werden, anders bekommt man das nicht mehr in den Griff. Es könnte so einfach sein:
    1. Einkesseln in einer gewaltigen befestigten Straßensperre, keine Maus rein oder raus (auch nicht über die Kanalisation: Giftgas)
    2. Aufrüstung mit Maschinengewehren von allen Seiten
    *****************
    Es muß ja nicht gleich geschossen werden, aber wozu hat die Polizei Wasserwerfer, Gummiknüppel, Gummigeschosse, Tränengas, Handschellen…?
    Ist alles gerade aus bei der Polizei, oder wie?!

  96. Heisenberg73 26. Januar 2020 at 14:39

    Ich vermute eine linksextreme Einstellung bei min. 30% der Lehrer und min. 70% bei Mitarbeitern des ÖRR.
    ——————————-
    Bei letzteren würde ich eher von 90% ausgehen. Evtl. zeigen sich 20% noch nicht offen. Die 70% Rotgrün-Anhänger unter den Journutten sind ja bereits evident. Weiteres Anzeichen: Alle WDR-Redakteure und Redaktösen haben Tom Buhruf kritisiert. Nicht weil er das Omasau-Video zugelassen hat, sondern weil er eine halbgare Pseudoentschuldigung ausgeschissen hat, die er längst wieder kassiert hat wegen der „Morddrohung“ an Danny Hollek. Das Drecksschwein sitzt immer noch bei der Redaktion der Aktuellen Kamera des WDR: https://www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/team/aks-redaktion100.html

  97. Die „Deeskalation“ wird solange Blüten treiben, bis Polizeistationen besetzt, angezündet oder ähnliches werden. Dann wird es allerdings sehr schwer zu verhindern sein, daß die AfD das instrumentalisiert.

  98. hhr 26. Januar 2020 at 15:27

    Hier werden Polizisten dem linken Säuen zum Fraß vorgeworfen, nur damit die „Rechten“ linke Gewalt nicht „instrumentalisieren“ und die Mähr von friedlichen linken Rempeleien (natürlich von Rechten provoziert) die Runde machen kann.
    Wieviel bekommen eigentlich die verletzten Polizisten an Stillhalteprämie bezahlt, dafür daß sie sich haben verletzen lassen und dafür daß sie zu ihren Verletzungen schweigen?
    ———————————-
    Ich würde die Polizisten nicht heiligsprechen, sind sie doch immer und immer wieder Komplizen der Terroristen. Und fallen uns wegen „Meinungsdelikten“ in die Wohnungen ein und rauben die Computer und Mobiltelefone, ohne die man in Zeiten von Onlinebanking, Onlineshopping und Telearbeit kaum noch überleben kann. Den Linksterroristen lassen sie qua „Deeskalation“ Verbrechen durchgehen und unsereins wird drangsaliert und Merkels Lumpenjustiz zum Fraß vorgeworfen. Diese Merkelschergen lassen sich von Antifa, Arabern und Türken verkloppen, laufen wie die Hasen, scheißen sich vor ihren Politkommissaren ein. Aber dem Bürger gegenüber, dem Patrioten, dem Autofahrer da riskieren die fettgefressenen „Helden“ eine dicke Lippe.

    Wer für den Merkelstaat arbeitet kann von meiner Verachtung ausgehen, denn er ist nur Staatsdiener und kein Volksdiener und das noch nicht abbezahlte Einfamilienhaus lasse ich als billige Entschuldigung nicht zu. In Leipzig kloppen sich lediglich 2 Fraktionen derselben Partei: Die staatsfinanzierte Merkeljugend und die staatsfinanzierte KBNA-Pozilei

  99. T.Acheles 26. Januar 2020 at 12:49
    Ich vermute eine linksextreme und damit verfassungsfeindliche und Polizeifeindliche (ACAB) Einstellung …
    • … bei min. 10% der Mitarbeiter vom ÖRR, das dürfen über 5000 sein.
    • … bei min. 10% der Lehrer in Deutschland, das wären rund 75.000
    —————–
    Heisenberg73 26. Januar 2020 at 14:39
    Ich vermute eine linksextreme Einstellung bei min. 30% der Lehrer und min. 70% bei Mitarbeitern des ÖRR.

    Linkophob 26. Januar 2020 at 15:32
    Ich vermute eine linksextreme Einstellung bei min. 30% der Lehrer und min. 70% bei Mitarbeitern des ÖRR.

    Meine obige Aussage ist eine erste vorsichtige Vermutung von außen. Mich würde Schätzungen von Insidern interessieren. Ja, ich kann mir durchaus vorstellen, dass es mehr sind als 10%, aber alleine 10% wären schon heftig. Vorallem weil diese Minderheit mit Meinungsterror der Mehrheit ihre Meinung aufzwingt und keinen demokratisch-argumentativen Austausch pflegt, sondern mit Geschrei, Mobbing, Terror und Gewalt die Kritiker (mund)tot macht.

  100. T.Acheles 26. Januar 2020 at 15:46
    Copy-Paste, Fehler, so sollte es sein:
    Linkophob 26. Januar 2020 at 15:32
    Bei letzteren(ÖLR) würde ich eher von 90% ausgehen

  101. An den letzten % arbeiten die GEZ-Merkelmedien gerade. Ziel: Planerfüllung wie bei den DDR-„Wahlen“: 98% Zustimmung bei den Journalumpen der Inter-Nationalen Front

    Wenn wir ihnen nicht mit dem totalen GEZ-Boykott in den Arm fallen!

  102. @hhr 26. Januar 2020 at 14:00
    Er hat doch nur diesen WELT-Artikel, den man normalerweise nicht lesen könnte, zitiert.

  103. NieWieder 26. Januar 2020 at 16:15
    @hhr 26. Januar 2020 at 14:00
    Er hat doch nur diesen WELT-Artikel, den man normalerweise nicht lesen könnte, zitiert.

    Und ich bin immer sehr dankbar dafür.

  104. NieWieder 26. Januar 2020 at 16:15
    @hhr 26. Januar 2020 at 14:00
    Er hat doch nur diesen WELT-Artikel, den man normalerweise nicht lesen könnte, zitiert.
    ——–
    Auch von mir an johann: vielen Dank fürs Einstellen, lese Ihre Beiträge aus der Welt hinter der Bezahlschranke immer.

  105. ghazawat 26. Januar 2020 at 08:34

    „Dem gegenüber steht die beschämende Bilanz der Staatsmacht: Nur eine Person konnte in Gewahrsam genommen werden.“

    Ich finde es erstaunlich, dass überhaupt eine Person festgenommen wurde. Muss sich um ein Missverständnis handeln

    Der hat vermutlich den rechten Arm gehoben.

  106. Die ZDF 19 Uhr Heute Show behandelt das Thema beiläufig, lässt es wie eine Demo klingen, die von selbst aus dem Ruder gelaufen ist (nach dem Motto: Deine Demo – das unbekannte Wesen) und betont zum Schluss (wohlgemerkt!) der Meldung lächerlicherweise, dass die Demo am Anfang aber eine ganz friedliche war.

    Frage eines interessierten PI-Lesers: Welche bürgerkriegsähnliche linke Straßendemo beginnt denn nicht ganz friedlich?

  107. Linkophob 26. Januar 2020 at 15:32

    [ … ] Weiteres Anzeichen: Alle WDR-Redakteure und Redaktösen haben Tom Buhruf kritisiert.

    Danke für Ihr Mitgefühl! Ja, und es war ganz fürchterlich für mich, kritisiert zu werden! Das bin ich als WDR-Intrigant so noch nicht gewohnt.

    Sie haben bei der Google-Suche mein Bild ausgetauscht! Hatte extra darum gebeten. Ich lache jetzt nicht mehr so dauer-deeskalierend in die Kamera! Ich gucke ja sowieso immer sowas von … angemessen! Darum verdiene ich ja auch so gut. Ex-Kommi Steinmeier verdient einen Riesenbatzen Staatsknete mit bedeutungsschwangeren Kunstpausen in seinen seltenhohlen Laberphrasen an geschichtsträchtigen Orten – ich kassiere das Geld der Gebührenzahler für mich und meine Lieben allein durch meinen den Weltfrieden anstrebenden Hundeblick und überhaupt durch meine immer total angemessene Mimik! – Das ist viel besser als irgendeinen Knochenjob zu erledigen, so wie ihn die meisten der Gebührenzahler jeden Tag machen müssen, damit ich von deren Schufterei meine Demokratieeinnahme kriege. Und das nicht zu knapp! – Aber ich wollte nicht abschweifen.

  108. Alter Templer 26. Januar 2020 at 14:17

    Einer von 1600 wurde verhaftet.
    Ich gehe davon aus, daß die restlichen 1599 assozialen Subjekte nicht in einem Arbeitslager untergebracht worden sind, da ihnen Arbeit völlig fremd ist.
    Auch auf diesem Gebiet ist uns China weit voraus. Leider.

    Ja das ist genau das Thema.
    Die Chinesen stampfen ein Krankenhaus in der Rekordzeit von nur 10 Tagen aus dem Boden. Wie lange bauen die schon am BER herum?
    Die Chinesen wissen wie man die Ärmel hochkrempelt.

  109. hhr 26. Januar 2020 at 15:32

    Linkophob 26. Januar 2020 at 15:25
    Das ist der Bürgerkrieg und bald wird die Erkenntnis kommen: Es muß geschossen werden, anders bekommt man das nicht mehr in den Griff. Es könnte so einfach sein:
    1. Einkesseln in einer gewaltigen befestigten Straßensperre, keine Maus rein oder raus (auch nicht über die Kanalisation: Giftgas)
    2. Aufrüstung mit Maschinengewehren von allen Seiten
    *****************
    Es muß ja nicht gleich geschossen werden, aber wozu hat die Polizei Wasserwerfer, Gummiknüppel, Gummigeschosse, Tränengas, Handschellen…?
    Ist alles gerade aus bei der Polizei, oder wie?!

    Gummiknüppel? Das ist doch kalter Kaffee. Die Cops haben inzwischen Teleskopschlagstöcke aus Stahl. Mein Gott, in welcher Provinz leben da welche?

  110. Linksautonomen?

    Da dürften sich einige von VS hinter verbergen, welche die Sache unterstützen

  111. Tom Buhruf 26. Januar 2020 at 21:05
    Die ZDF 19 Uhr Heute Show behandelt das Thema beiläufig,… und betont zum Schluss (wohlgemerkt!) der Meldung lächerlicherweise, dass die Demo am Anfang aber eine ganz friedliche war.“
    ********************
    Das ist der Standard Deeskalationskommentar bei linken Gewaltdemos“, der meinem Blutdruck zu ungeahnten Höhen treibt : die Demo war meist, am Anfang, überwiegend, trotzdem usw… friiiiedlich!
    Übersetzt: Afd, wagt bloß nicht die meist/überwiegend… „friedliche“ Demo zu „instrumentalisieren“!

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