PI-NEWS wirkt: Erst vor wenigen Tagen hat PI-NEWS ausführlich darüber berichtet, dass einzelne Filialen der Buchhandelskette Thalia das neue Jahrbuch von Gerhard Wisnewski mit dem Titel „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2020“ aus dem KOPP Verlag, kurz nachdem es auf Platz 4 in die Spiegel-Bestsellerliste (KW 4/2020) geschossen war, in der Form boykottiert haben, dass ein weiter hinten auf der Spiegel-Bestsellerliste platziertes Buch schlicht auf dessen vierten Platz in die Bestseller-Regalwände einsortiert wurde.

Auf Nachfrage teilte eine Verkäuferin dem PI-NEWS-LESER seinerzeit mit, dass das Buch von Gerhard Wisnewski in der entsprechenden Thalia-Filiale in Bremerhaven nur auf Bestellung verkauft wird – der Kunde es aber gerne jetzt bestellen und am nächsten Morgen abholen könne.

Der klassische Boykott eines Spiegel-Bestsellers, wie die PI-NEWS-LESER diesen in der Vergangenheit schön häufiger dokumentiert haben.

Der PI-NEWS-BERICHT über diesen zutiefst undemokratischen Spiegel-Bestseller-Boykott hat in den Folgetagen für einigen Wirbel gesorgt und der PI-NEWS-REDAKTION unzählige Zuschriften beschert.

So konnten wir in einem weiteren Beitrag mit diversen Lichtbildern dokumentieren, dass auch die Mayersche Buchhandelskette mit ihren mehr als 50 Filialen im Westen Deutschlands den Spiegel-Bestseller „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2020“ in nahezu sämtlichen Filialen – sogar unter Zuhilfenahme von dreisten Lügenschildern – schlicht wegzensiert hat.

Jetzt hat uns ein PI-NEWS-LESER erneut aktuelle Lichtbilder aus der Thalia-Filiale im Bremerhavener Columbus-Center zukommen lassen:

Und so hat es in derselben Filiale noch vor wenigen Tagen ausgesehen:

Ein weiterer Erfolg im Kampf um die Meinungsfreiheit, den sich die PI-NEWS-LESER auf die Fahnen schreiben dürfen! Dafür ein HERZLICHES DANKESCHÖN an alle Mitwirkenden.

Weiterhin erreichen die PI-NEWS-REDAKTION vermehrt Hinweise darauf, dass auch die mit Hauptsitz in Tübingen ansässige Buchhandelskette Osiander mit ihren mehr als siebzig Buchhandlungen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz den Spiegel-Bestseller „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2020“ in höchstwahrscheinlich sämtlichen Filialen boykottiert:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Besonders pikant: Geschäftsführer und Stiftungsvorstand der Osianderschen Buchhandlungen, Heinrich Riethmüller, hat sich jahrelang im Börsenverein des Dt. Buchhandels als Vorsteher der Vorstands für benachteiligte Autoren auf der ganzen Welt eingesetzt.

Wie durch einen breiten Bestseller-Boykott die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste direkt beeinflusst/manipuliert wird:

Wenn wie im konkreten Fall, mehrere Hundert Buchhandlungen im gesamten Bundesgebiet einen Spiegel-Bestseller nicht entsprechend ausstellen bzw. zum Probelesen und/oder Verkauf anbieten, können die Verkaufsdaten der zur Rangfolge ermittelnden Verkaufsstellen nicht ordnungsgemäß erfasst werden, was zu Verschiebungen der Rangfolge führen kann. PI-NEWS hat darüber seinerzeit ausführlich berichtet.

Wir berichten weiter…

Erneute BITTE an die PI-NEWS-LESER:

Die PI-NEWS-REDAKTION würde sich auch weiterhin über die zahlreiche Zusendung geeigneter Lichtbilder sowie Name und Anschrift des Buchhändlers / der Buchhandlung an info@pi-news.net freuen – herzlichen DANK!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

28 KOMMENTARE

  1. Bin kein Fan von Gerhard Wisnewski und seinen teils irrationalen Verschwörungstheorien. Ist PI zum Dauerwerbesender vom Kopp Verlag mutiert? Die Buchvorstellungen kommen ja in Dauerschleife. Ist ja ok, sollte man dann aber auch so klassifizieren.

    Replying to
    @G_Wisnewski
    Bei Amazon ist es lieferbar sogar als Bestseller gekennzeichnet. Wird sich schon gut verkaufen bei dem der das ganze Jahr über die Presse verschlafen hat. Also ist das ein durchsichtiges Manöver von ihnen. Aber es sei ihnen gegönnt sie haben wenigstens beim WDR den Mund aufgemacht

    https://twitter.com/G_Wisnewski/status/1221434152089784321

    PI Mod.: In diesem Beitrag geht es nicht um die Bewerbung eines Buches, sondern um den zutiefst undemokratischen Boykott eines Spiegel-Bestsellers – bitte Lesen Sie die Beiträge zur Thematik!

  2. @ StopMerkelregime 28. Januar 2020 at 07:17

    Was verstehen Sie denn an diesen Beiträgen nicht? Ein bisschen „Bücherverbrennung“ geht in Ordnung?

    Sie liefern gerade ein klassisches Beispiel – höchstwahrscheinlich ungewollt – für eines der größten Probleme in Deutschland…

  3. Merkel mit der Hälfte der CDU/CSU, die Sozen, Linken und die Grünen werden vermutlich schon bald auf Deutschlands Rathausplätzen Wieder öffentlich Bücher verbrennen. Wie im 3. Reich!

    Bücher von Sarrazzin werden dann vermutlich zuerst verbrannt!

    Danach alle Bücher, in dem der Klimawandel durch Menschen angezweifelt wird.

  4. @ Politikverdrossene 28. Januar 2020 at 07:55
    StopMerkelregime 28. Januar 2020 at 07:17

    PR lässt grüßen. Was hat das mit Bücherverbrennung zu tun, kannst das Buch auch direkt im Kopp Verlag bestellen.

  5. Lob und Dank an PI und alle an dieser Aktion Mitwirkenden! Genau an dieser Stelle müssen wir das Regime entlarven: durch Aufdecken dreister Lügen und Vertuschungen. Wer es dann immer noch nicht kapiert, der ist entweder bösartig oder geistig minderbemittelt.

  6. Es fällt schon bei vielen Gelegenheiten auf, daß Buchhändler statistisch auffällig eine linke Gesinnung, auch „Haltung“ genannt, an den Tag legen.
    Es stellt sich die Frage, ob das bei Buchhandelsketten wie in hiesigem Artikel zentral vorgegeben ist und diese Frage sollte als erste beantwortet werden, damit wir auch den Richtigen bestrafen.
    Wenn es die Kette ist: In keiner Filiale mehr kaufen.
    Wenn es der einzelne Händler ist: Diesen gezielt boykottieren.

    Die Jubelattitüde des Artikels teile ich dagegen nicht aus einem einfachen Grund: Eine erzwungene Entschuldigung ist im Zweifel nichts wert, siehe eigene Kindheit, siehe Tom Buhrow/Omasau. Es ist lediglich ein Zurückweichen gegen zu großen Druck. Und die dahinterstehende autoritär-diktatorische Gesinnung („Haltung“), die das beklagte Fehlverhalten erst auslöste, ist ja nicht weg und wird sich bei nächster Gelegenheit wieder austoben. Deswegen reicht es nicht, es dabei bewenden zu lassen. Wer sich als so eklatant demokratieunwillig erwiesen hat, der muß vom Markt gefegt werden! Deshalb muß der Boykott weitergehen. Gegen wen: Siehe oben. Also wer hat es veranlaßt, der Franchisenehmer oder die Zentrale? In jedem Fall sollten die aufgefallenen Läden keine Sonne mehr sehen!

  7. zu StopMerkelregime: Wenn Du anfängst, Bücher mit theoret. Ansätzen, die dir nicht gefallen, auszusortieren, bist Du schon ein Anhänger der Zensur, ist dir das klar? Ich empfehle Dir mal das 50minütige Interview von Wisnewski zu der angeblich selbstgemordeten Kirsten Heisig, für mich ist hier Wisnewski absolut glaubwürdig. Ansonsten empfehle ich dir die Bücher von Mathias Bröckers zum 11.9., Verschwörungen gab es schon im Altertum. Die Bücher sind in Bibliotheken nicht vorhanden? Ja so ein Zufall, weil dort Leute sitzen, die Deiner Meinung sind, was Verschwörungstheorien betrifft. Übrigens ist „Verschwörungstheorie“ eine Erfindung des CIA, nachdem der Warren-Report keinen Glauben fand, nachzulesen auch bei Engdahls Buch über NGO.

  8. Sehr gut. Das dürfen wir denen nicht durchgehen lassen, immer mehr Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft werden der linksideologischen Manipulation unterworfen, zum Mittel der vermaledeiten „Umerziehung“ im Sinne Adornos und der Frankfurter Schule.

  9. Zu stopmerkelregime :
    Das Pseudonym dürfte wohl eher eine Täuschung sein und er oder sie ein linksgrün versifftes U-Boot.
    Anders ist diese Hartnäckigkeit nicht zu verstehen.
    Den Boykott großer Buchhandelsketten vehement unter den Tisch fallen zu lassen spricht absolut für meine Vermutung .

  10. Langsam lernt das System dazu und gibt in einigen Punkten nach.

    Auch der bayerische Ministerpräsident setzt sich wieder aktiver für den christlichen Fastnachtsbrauch ein und setzt so ein deutliches Zeichen gegen die arg in Mode gekommene Unterwerfung unter islamische Kulturzwänge und Speisege- und verbote.

    Der Fasching als lebensfrohes Hochfest des Katholizismus und als strahlendes Gegenstück gegen die Sittengebote orientalischer Brauchwelten ist ein gutes Mittel um gegenüber Moslems Stärke und Flagge zu zeigen. Schweinsgeselchtes, Schmalzgebackenes und Alkohol mit Freude und Genuß demonstrativ zu genießen ist doch etwas anderes als graue Ramadanerei.

    In Zeiten, wo Kindergärten Schweinefleisch und Verkleidung aus „kultursensiblen“ Gründen verbieten ist es erst recht wichtig, daß hohe Politiker ein Signal setzen und den Moslems gegenüber eindeutig zeigen:

    Bis hierher und nicht weiter. Unser christlicher Fasching beugt sich eurem Mohammed nicht!

    Wir müssen deutlich machen: In unserem Land wird Schweinefleisch gegessen. Da wird auch fröhlich einem guten Trunke zugesprochen und da bereitet man sich mit frohem Treiben auf die Fastenzeit bis zur siegreichen Auferstehung des einzigen wahren Gottes vor!

    Je mehr Politiker sich an diesem urdeutschen, urchristlichen Volksbrauch aktiv beteiligen, desto deutlicher ist das Signal gegenüber fremdreligiösen Zwängen, die den Deutschen ihre Volkstraditionen verbieten wollen.

  11. Glückwunsch zu diesem (kleinen) Erfolg. Als Lügner und Betrüger vorgeführt zu werden, hat in diesem Fall tatsächlich gewirkt.

    Nun bin ich gespannt, ob die Buchhandelskette Osiander sich in ihrem Lügengebäude einbunkert oder doch dem Leser/Käufer die Souveränität gestattet, selbst zu entscheiden, was man lesen möchte.

    Bitte uns auf dem Laufenden halten!

  12. Warum überhaupt bei Thalia bestellen und dann am nächsten Tag abholen, wenn man es sich online bestellen und liefern lassen kann.
    Allgemein sollte man derartige Läden meiden, wenn man seinen Intellekt schätzt.

  13. Johannisbeersorbet 28. Januar 2020 at 10:31
    Langsam lernt das System dazu und gibt in einigen Punkten nach.

    Auch der bayerische Ministerpräsident setzt sich wieder aktiver für den christlichen Fastnachtsbrauch ein und setzt so ein deutliches Zeichen gegen die arg in Mode gekommene Unterwerfung unter islamische Kulturzwänge und Speisege- und verbote.

    Der Fasching als lebensfrohes Hochfest des Katholizismus und als strahlendes Gegenstück gegen die Sittengebote orientalischer Brauchwelten ist ein gutes Mittel um gegenüber Moslems Stärke und Flagge zu zeigen. Schweinsgeselchtes, Schmalzgebackenes und Alkohol mit Freude und Genuß demonstrativ zu genießen ist doch etwas anderes als graue Ramadanerei.

    In Zeiten, wo Kindergärten Schweinefleisch und Verkleidung aus „kultursensiblen“ Gründen verbieten ist es erst recht wichtig, daß hohe Politiker ein Signal setzen und den Moslems gegenüber eindeutig zeigen:

    Bis hierher und nicht weiter. Unser christlicher Fasching beugt sich eurem Mohammed nicht!

    Wir müssen deutlich machen: In unserem Land wird Schweinefleisch gegessen. Da wird auch fröhlich einem guten Trunke zugesprochen und da bereitet man sich mit frohem Treiben auf die Fastenzeit bis zur siegreichen Auferstehung des einzigen wahren Gottes vor!

    Je mehr Politiker sich an diesem urdeutschen, urchristlichen Volksbrauch aktiv beteiligen, desto deutlicher ist das Signal gegenüber fremdreligiösen Zwängen, die den Deutschen ihre Volkstraditionen verbieten wollen.

    Xxxxxxxxxxx

    Fasching ist KEIN christlicher Brauch!
    Das Christentum hat den Fasching gekapert, wie es alle NATÜRLICHEN, kulturellen Bräuche von Völkern gekapert hat.
    Es kapert, modelt um, verschiebt ein wenig, verbietet den Ursprung.

    Das ist marxistische Gleichmacherei.

    Gift für die Völker dieser Erde. Und genau deshalb und dafür ERFUNDEN und teils gewaltsam verbeitet.

  14. Diedeldie 28. Januar 2020 at 10:57
    Johannisbeersorbet 28. Januar 2020 at 10:31
    Langsam lernt das System dazu und gibt in einigen Punkten nach.

    Auch der bayerische Ministerpräsident setzt sich wieder aktiver für den christlichen Fastnachtsbrauch ein und setzt so ein deutliches Zeichen gegen die arg in Mode gekommene Unterwerfung unter islamische Kulturzwänge und Speisege- und verbote.

    Der Fasching als lebensfrohes Hochfest des Katholizismus und als strahlendes Gegenstück gegen die Sittengebote orientalischer Brauchwelten ist ein gutes Mittel um gegenüber Moslems Stärke und Flagge zu zeigen. Schweinsgeselchtes, Schmalzgebackenes und Alkohol mit Freude und Genuß demonstrativ zu genießen ist doch etwas anderes als graue Ramadanerei.

    In Zeiten, wo Kindergärten Schweinefleisch und Verkleidung aus „kultursensiblen“ Gründen verbieten ist es erst recht wichtig, daß hohe Politiker ein Signal setzen und den Moslems gegenüber eindeutig zeigen:

    Bis hierher und nicht weiter. Unser christlicher Fasching beugt sich eurem Mohammed nicht!

    Wir müssen deutlich machen: In unserem Land wird Schweinefleisch gegessen. Da wird auch fröhlich einem guten Trunke zugesprochen und da bereitet man sich mit frohem Treiben auf die Fastenzeit bis zur siegreichen Auferstehung des einzigen wahren Gottes vor!

    Je mehr Politiker sich an diesem urdeutschen, urchristlichen Volksbrauch aktiv beteiligen, desto deutlicher ist das Signal gegenüber fremdreligiösen Zwängen, die den Deutschen ihre Volkstraditionen verbieten wollen.

    Xxxxxxxxxxx

    Fasching ist KEIN christlicher Brauch!
    Das Christentum hat den Fasching gekapert, wie es alle NATÜRLICHEN, kulturellen Bräuche von Völkern gekapert hat.

    Die deutsche Volksfastnacht ist gelebtes urdeutsches Brauchtum und im frohen Feiern erlebte deutsche Volksgemeinschaft.

    Als Bollwerk gegen kulturfremde Religionen und deren Ge- und Verbote verdient sie unsere Unterstützung, Auch deutschfühlende Politiker sollten im gemeinsamen Ausleben dieses deutschen Volksbrauchtums mit gutem Beispiel vorangehen.

    Seien wir vereint im fröhlichem Feste als starke, lebendige, zukunfts- und fastnachtsfrohe Gemeinschaft unseres Volkes!

    – Ein guter Schmaus
    – ein frischer Trunk
    – ein deftig-deutsches Wort

    sei unser Brauch allimmerfort.

  15. Außerdem können fastnachtliche Bräuche langfristig zur „Zähmung“ zugewanderter Muslime dienlich sein.

    Man muß nur deren Kinder fangen und mit fröhlichem Verkleiden und lustigen Festen gelingt das.

    So werden sie allmählich dem genußfeindlichen Moslemtum und dem „Glauben ihrer Väter“ entfremdet und können ganz subtil und gemütlich zu guten Euro-Moslems umerzogen werden.

  16. Inwieweit ist eigentlich gesichert, daß dieses Buch überhaupt vom Verlag/dessen Auslieferung auf Vorrat geliefert werden konnte? Ist der mit seinem Angebot insgesamt doch sehr nischenbezogene und auch extrem esoterische Kopp-Verlag bei diesen Ketten überhaupt direkt gelistet? Wenn Libri noch ein Kontingent für die Einzelbestellung auf Lager hat, heißt das ja noch lange nicht, daß das Buch sich nicht gerade im Nachdruck befindet und vom Verlag nicht lieferbar notiert ist.
    Mir kommt das alles ohne eine entsprechende Abfrage bei Kopp sehr dubios vor und mir erscheint die Wieder-Lieferbarkeit doch sehr viel logischer als der Aufruf bei PI, der — mit Verlaub — weder Thalia noch Osiander besonders stören dürfte.

    PI Mod.: Wurde bereits beim Verlag angefragt:

    „Der fairen Berichterstattung halber hat die PI-NEWS-REDAKTION beim KOPP Verlag angefragt und in Erfahrung gebracht, dass zu keinem Zeitpunkt Lieferengpässe bestanden haben.“

    siehe hier: http://www.pi-news.net/2020/01/mit-luegenschildern-mayersche-zensiert-spiegel-bestseller-platz-4/

  17. @ Guenter Duesterhus 28. Januar 2020 at 12:06

    „Das ist die von Hitler eingeführte Bücherverbrennung mit Merkel Methoden.“

    Hitler und kein Ende!

  18. Diedeldie 28. Januar 2020 at 10:57
    Johannisbeersorbet 28. Januar 2020 at 10:31
    Langsam lernt das System dazu und gibt in einigen Punkten nach.

    Auch der bayerische Ministerpräsident setzt sich wieder aktiver für den christlichen Fastnachtsbrauch ein und setzt so ein deutliches Zeichen gegen die arg in Mode gekommene Unterwerfung unter islamische Kulturzwänge und Speisege- und verbote.

    Der Fasching als lebensfrohes Hochfest des Katholizismus und als strahlendes Gegenstück gegen die Sittengebote orientalischer Brauchwelten ist ein gutes Mittel um gegenüber Moslems Stärke und Flagge zu zeigen. Schweinsgeselchtes, Schmalzgebackenes und Alkohol mit Freude und Genuß demonstrativ zu genießen ist doch etwas anderes als graue Ramadanerei.

    In Zeiten, wo Kindergärten Schweinefleisch und Verkleidung aus „kultursensiblen“ Gründen verbieten ist es erst recht wichtig, daß hohe Politiker ein Signal setzen und den Moslems gegenüber eindeutig zeigen:

    Bis hierher und nicht weiter. Unser christlicher Fasching beugt sich eurem Mohammed nicht!

    Wir müssen deutlich machen: In unserem Land wird Schweinefleisch gegessen. Da wird auch fröhlich einem guten Trunke zugesprochen und da bereitet man sich mit frohem Treiben auf die Fastenzeit bis zur siegreichen Auferstehung des einzigen wahren Gottes vor!

    Je mehr Politiker sich an diesem urdeutschen, urchristlichen Volksbrauch aktiv beteiligen, desto deutlicher ist das Signal gegenüber fremdreligiösen Zwängen, die den Deutschen ihre Volkstraditionen verbieten wollen.

    Xxxxxxxxxxx

    Fasching ist KEIN christlicher Brauch!
    Das Christentum hat den Fasching gekapert, wie es alle NATÜRLICHEN, kulturellen Bräuche von Völkern gekapert hat.

    Wie immer man das auch sehen mag, so ist es doch zu begrüßen, wenn deutsche Politiker diesen wohl urdeutschesten aller deutsch-germanischen Volksbräuche großzügig fördern und gemeinsam mit dem Volk in froher deutscher Volksgemeinschaft begehen.

    Dieser aus urgermanischer Seele entwachsene Volksbrauch gibt Gelegenheit ein klares Bekenntnis zum Deutschtum abzulegen und sich abzugrenzen von fremden Einflüssen.

    Sicher kann man willigen Migranten und deren Kindern auch eine Teilhabe an diesem das gesamte Volk – von hoch bis niedrig – einigenden Brauchgeschehen gewähren. Man kann sie quasi über eine Art weltliche Kommunion mit Schweinsgeselchtem und Fastnachtsbier in die Volksgemeinschaft aufnehmen und sie aus der Verhaftung in ihrem alten, ehemaligen Kultbrauchtum (er-)lösen.

    Gerade Kinder, die noch nicht so gefestigt in ihrem Traditonsverständnis sind, kann man über bunte Verkleidungen und fröhliche Feiern leicht gewinnen. Die Bemühungen von von linkem Zeitgeist geprägten Kinderversorgungseinrichtungen, das deutsche Fastnachtsbrauchtum zu hemmen sind daher strikte abzulehnen und zu bekämpfen.

    Die deutsche Fastnacht ist etwas ganz Spezielles, das es so und in dieser volkstümlich seelenvollen Ausprägung sonst nirgendwo in Europa oder sonstwo auf der Welt gibt. Es muß erhalten und an kommende Generationen und künftige Geschlechter unverfälscht weitergegeben werden.

  19. Früher war ich fast jeden Tag mal kurz bei Thalia drin und habe dort auch viel gekauft. Seit 2015 war ich jedoch garnicht mehr dort. Grund: Durch die Stadt zu bummeln macht mir, ganz unabhängig vom Wetter, keinen Spaß mehr und wenn bestimmte Bücher nur aufgrund einer gesonderten Bestellung verfügbar sind, kann ich sie auch selbst direkt beim Verlag bestellen. Erspart mir Wege, Fahrgeld und Wartezeiten.

  20. Der Buchhandel Schaft sich ab, also was Amazon vom Buchhandel übrigließ. Man muss die Buchhändler verstehen. Diese stecken in der Zwickmühle. Die Kundschaft ist nun mal überwiegend links orientiert. Da hat man schnell Ärger am Hals. Andererseits will man auch keine schlechte Presse. Also wird rumgeeiert. Darüber hinaus sehe ich es wie @ Erdkroete. Wer setzt denn noch einen Fuß in die Innenstadt?

  21. Das bringt mich auch nicht zurück. Pech gehabt. Ich bin nämlich sehr nachtragend !

  22. Ganz einfach:

    zurück boykottieren, und somit finanziell ausbluten.

    Thali Geschäfte wind für mich schon länger tabu. Es gibt auch andere Möglichkeiten, sich Bücher zu kaufen:

  23. Schon ein starkes Stück, was sich dieser Bücherladen mit dem Bestseller-Boykott geleistet hat !

Comments are closed.