PI-NEWS-Autor Peter Bartels nach seinem Sturz in der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg.

Von PETER BARTELS | Es war kalt, feucht und dunkel. Der Alte Mann balancierte auf der Teresa, um zum xten Mal das verdammte Geländer zu messen …  Typisch Generation Black & Decker: Unsereiner doch nicht … nie nich! Latschen hin oder her…

Dabei sollten es doch nur drei Monate „Sabbat“ sein. Bis der Alte Mann sich die Rentner-Höhle in Döhle hergerichtet hatte! Wem die Stunde schlägt: Windhauch. Pirouette. Kopfüber. Mit der Rübe zuerst auf die Stufen der Granittreppe. Der alberne Witz: Köpper vom Drei-Meter-Brett in den feuchten Waschlappen. Har!! Har?? Der Kopf platzte … Im Genick riss ein Reisverschluss … Brustbein, Rippe, Oberschenkel; die schwarzen DDR-Schäferhunde wollten helfen, leckten das Blut. Dann kam Sabine von der Pferdefütterung zurück …

Schnitt: Am Ende des Tunnels ein Gesicht mit Bart und grünem Kopfwickel. Aus weiter Ferne eine Stimme: „Das ist … Er hat mal BILD gemacht …Wir werden diesen Mann retten … Wir werden es schaffen …“

Unsereiner weiß natürlich nicht, mit welchen Worten Alexander der Große vor Gaugamela seine 50.000 Makedonier im Angesicht der hoffnungslosen Übermacht der 200.000 Perser von Dareios in die Schlacht schickte – es kann nicht sehr viel aufpeitschender gewesen sein als die „Kampfrede“ von Prof. Dr. Kühne, Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg. Aus drei Teilen sollte wieder ein Alter Mann werden. Bevor die gnädige Narkose das immer noch funktionierende Gehirn in Nebel und Dunkelheit der vorläufigen Ewigkeit holte …

Alles hatte der Alte Mann irgendwie überlebt – die Flucht vor dem Elefanten, dem rasenden Büffel, den nächtlichen Angriff des jungen Leoparden, der wie ein Alter brüllte, den verfressenen Löwen. Sogar den 50 Meter-Galopp mit still stehendem Herzen, das erst wieder anruckte, als CHAMP abrupt nach links wegbrach, der alte Mann als Geisterreiter ohne Pferd geradeaus weiter ritt; im Heidesand sprang die Pumpe wieder an … Hubschrauber, sechs Rippen, zwölf Schrauben … Das alles und mehr hatte er überlebt. Sogar fast 18 Jahre BILD. Am Ende mit den wunderbaren Ungarn … Der Wiedervereinigung gegen den Rest der intellektuellen Schickeria. Jetzt also der Sudermühler Fenstersturz …

Am nächsten Tag stand der Professor am Bett. Marburg-Absolvent. Groß, schlank, Dreiteiler, gepflegter Bart. Sah die Arztlegende Galenos von Pergamon so aus? Christian Barnard in seiner besten Zeit? Virchow eher nicht, der konnte wohl auch nicht halb so viel, wie dieser Asklepios-Chirurg: „Es war war wirklich eine Aufgabe …“

Der alte Mann hatte dank Morphium kaum Schmerzen. Wenn er sich nicht bewegte. Nur die Taucherglocke von Jules Verne auf Kopf und Schultern wog zentnerschwer. Als er das erste Mal stand, war sein neues Blickfeld so groß wie eine Zigarettenschachtel – von Fußspitze zu Fußspitze. „Bleibt das so, Professor?“ „Der menschliche Körper schafft manchmal Wunder, Geduld! Oder wir holen in neun Monaten die Klammern aus dem Genick …“ Vergessen Sie nicht: Zweimal Genick-, einmal Brustbeinbruch!!“ … „Und welcher ‚Friseur‘ hat mir den Wikinger-Zopf  von den Schulterblättern bis in den Haaransatz geflochten?“ … Professor Kühne: „Die OP-Naht wird wieder flacher, wenn wir die Fäden ziehen! Außerdem: Sie hatten vorher 12 Schrauben im Rücken, jetzt sind es 20 …“ Je nun: Bei 24 beweglichen Wirbelkörpern, nicht schlecht, alter Specht!

Aus der Taucherglocke von Jules Verne war inzwischen ein Mühlstein geworden, der jongliert werden musste. Aber wenn der Alte Mann nach hinten gelehnt saß, konnte er den Schwestern ins Gesicht sehen. Alles Multikulti! Alle perfektes Deutsch, zuweilen mit Zungenschlag. Renata aus Polen – hatte Marilyn Monroe wirklich Kurven? Anna aus Portugal – wie heißt noch mal die Hupfdohle von Ronaldo? Diana aus Ungarn –  Knoblauch kann sogar duften. Vlada aus Sibirien, 18, Schwesternschülerin, blond wie ein Weizenfeld … Und alle lieb und hilfsbereit. Schwestern eben …

Wenn man den Hamburger Hauptbahnhof zur schäl Sick verlässt, ist da heute Rotlicht, Merkel-Deutschland mit Teint und teuren Turnschuhen. Und St. Georg, die älteste Klinik der Hansestadt. Eine Stadt in der Stadt. Neoklassizismus, Schinkel-Giebel, Elektro-Müllcontainer-Autos; nirgendwo wird mehr geraucht als in Kliniken. Schwestern, Ärzte, Patienten zumal. „Raucher werden schneller gesund, weil sie schneller mobil sind“, sagt Stationsarzt Dr. Zogast (Schwestern-Schnack: „Spricht wie ein Deutscher, sieht aus wie ein Grieche, ist aber Türke“). Und ein wunderbarer Arzt, Raucher; Lungenschmacht ist halt stärker als Aua! 8. Stock mit Kirchturm- und Elphi-Skyline hin, Kälte, Wind und Regen her…

Was bleibt? Ein Hackenporsche Marke halbes Gewicht. Inzwischen ein italienischer Krückmann mit silbernem Löwengriff, ein warmer Schal, eine irische Strickjacke. 18 Kilo weniger Fett. Und Trost. Von Thomas, dem besten Drohnen-Filmer Deutschlands … Vom besten Polizeireporter ever … Von Jürgen, dem genialen Magazin-Macher. Von Stefan, dem Marathon-Mann, der sich demnächst sogar Hamburg traut …

Und die eine Frage: Wie oft muss man sterben, um wirklich tot zu sein …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und per Email: peterhbartels@gmx.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

113 KOMMENTARE

  1. Ein bißchen kryptisch….

    Jedoch: „Herzlich willkommen zurück unter uns schon länger hier Lebenden!“

    Weiterhin „Gute Besserung, Herr Bartels!“

  2. Vor lauter „Witzigkeit“ schwer zu lesen und noch schwerer gedanklich zu folgen.

  3. Ein bißchen kryptisch….

    Jedoch: „Willkommen zurück unter den schon etwas länger hier Lebenden!“

    Weiterhin „Gute Besserung!“

  4. Da lässt sich einer seinen Körper verschrauben um den Schwestern hinterher zu lächeln. Alles Gute du altes Walross, statt Tod und Verwesung wünsche ich dir eine schnelle Genesung. Apropos; liegt die Site http://www.bartels-news.de im Sterbebett?

  5. „Rund 300 Tiere bei Feuer in Schweizer Schweinestall verbrannt“
    HAttps://www.rnd.de/panorama/rund-300-tiere-bei-feuer-in-schweizer-schweinestall-verbrannt-P2DS5AAVRAR4IOMF7PXYP2DZF4.html

    Erst Affen, nun Schweine, dann Unglaeubige
    Rainer Hagencord, uebernehmen sie den fall.

  6. Und ich hatte schon gehofft, daß er engültig hier nichts mehr schreiben würde. Ich freue mich halt immer zu früh. Die Nervensäge ist wieder da.

  7. Woow … endlich wieder an Bord ; wünsche trotzt Alldem , alles Gute ! Manchmal hilft eben nicht nur Rauchen , sondern auch Schreiben !!

  8. Ich finde die beiträge durchaus erfrischend. Alle Guten Wünsche, Herr Bartels und gute Besserung.

  9. Das Klinikpersonal in unserer Heimat ist mittlerweile zu gefühlt 80% ausländisch. Mein Vater verstarb im vergangenen Jahr aufgrund eines Behandlungsfehlers durch einen Fachkraft-Orientalen dem man zwar einen weißen Mantel übergestreift hat, der aber nicht in der Lage war die Patientenakte fehlerfrei zu lesen. Das Land der Deutschen verschwindet jeden Tag ein wenig mehr, Stück für Stück.

  10. Warum um Himmels willen muss man das Geländer auf der Teresa vermessen? Und weshalb ist unterhalb eine Granittreppe? FRAGEN ÜBER FRAGEN und ein großer Wunsch: baldige, vollständige Genesung und alte Kampfkraft!

  11. Hallo Herr Bartels!

    Schön, dass Sie wieder da sind. Ich habe Sie schon länger vermittt!

    Also nochmal – oder besser nicht: Hals- und Beinbruch!

    Ich wünsche ein gutes Neues Jahr – trotz allem – und Gesundheit. Ein Positives sehe ich: Sie haben jetzt Zeit, viel zu schreiben – hier in PI-news.

    Viele Grüße
    Silberfux

  12. Wäre auch zu früh gewesen für ein derart sprachgewandtes Original, für einen stilistischen Vituosen und gewitzten Wortakrobaten.
    Weiterhin gute Genesung, werter Herr Bartels; Sie sind dem Deiwwel noch mal von der Schippe gesprungen, Sie weilen unter den Lebenden und Ihre Schreibwerkstatt im Oberstübchen scheint keinen Schaden genommen zu haben.
    Toi, toi.

  13. @ IchwillmeinLandzurueck 6. Januar 2020 at 11:56

    Wie jetzt? Bartels beschreibt seinen schweren
    Unfall beim Renovieren, was dann alles durch
    seinen Kopf schwirrte…

    Mein Tip: Lesen, statt ins Fettnäpfchen zu treten!
    Sie hätten wenigstens ein „Gute Besserung!“
    abdrücken können; dabei wäre Ihnen kein
    Zacken aus der Krone gebrochen.

  14. Gute Besserung und solange die Schwestern so klug wie hübsch sind, ist der Aufenthalt war keine Folter 🙂

  15. „Islamisten haben Ende letzten Dezember 35 Zivilisten, darunter 31 Frauen,
    bei einem Angriff auf eine Militärbasis und eine Stadt in Burkina Faso getötet.
    In dem Monat davor wurden mindestens 14 Menschen getötet,
    nachdem bewaffnete Islamisten auf Motorrädern in einer Kirche
    im Osten des Landes das Feuer eröffnet hatten.

    Burkina Faso, ein überwiegend muslimisches Land, war einst relativ stabil,
    ist aber seit 2015 in ernsthafte Unruhen geraten. Mehr als 700 Menschen
    wurden seitdem getötet und 560.000 vertrieben.

    …während ich diese Zeilen schrieb, kam eine Nachrichtenmeldung,
    dass heute (04.01.2020) bei einem Bombenanschlag im Norden des Landes
    14 Zivilisten, die meisten davon Schulkinder, getötet worden.“

    Doron Schneider, „Inside Israel“

  16. auch in 2020 wirds nicht besser..

    wie ich das meine?

    Lall lall lalllll ist das oberste Gebot

  17. Au weia, das klingt sehr aufregend und schmerzhaft…

    Meinen Glückwunsch zu der gelungenen Auferstehung und gute Besserung!

  18. Hatte gern mal Kritik an einigen seiner Artikel geäußert, doch irgendwie habe ich mich gefragt, was der Bartels denn macht, warum er nicht mehr bei PI schreibt.
    Irgendwie gut, wieder von dem alten Haudegen zu lesen. 🙂
    Finde es auch sympathisch, dass er sich im Krankenhausdress präsentiert, in einer Zeit, wo bei Instagram nur Gelackte, Aufgepimpte und falsche Hasen zu sehen sind.
    Leid gehört auch zum Leben, macht demütig und Demut macht menschlich.

    Gute Genesung, Herr Bartels!

  19. Sterben??Kommt jetzt gar nicht in Frage!!
    Gesunder Menschenverstand ist derzeit gerade nicht weit verbreitet, daher brauchen wir jeden, der noch einen solchen hat und gute Besserung – wird schon wieder!
    Nichts gegen Übungen, aber solche sollten wir den anderen überlassen……

  20. Der Locus warnt weiter ungewohnt: „Nicht ansprechen“
    Aus psychiatrischer Klinik in Kassel verschwunden:
    Polizei sucht vermissten ….erm, nuschel, rumdrucks … Amr E. …

    „ihr aber werdet euch fragen: „Oh Herr, warum das ?“

    Da Amr E. seine Medikamente seit seinem Verschwinden nicht mehr einnimmt, könne „mittlerweile nicht mehr ausgeschlossen werden, dass er zu aggressivem und fremdgefährdendem Verhalten neigt“
    HAttps://www.focus.de/regional/kassel/er-koennte-aggressiv-sein-aus-psychiatrischer-klinik-in-kassel-verschwunden-polizei-sucht-vermissten-amr-e_id_11517072.html

  21. Peter Bartels bereichert durch seine Beiträge PI-News. Man muss ihm ja inhaltlich nicht immer zustimmen.
    Schön, dass er wieder erfolgreich zusammengenäht werden konnte.

    Tip an seine Krankenkasse: wer soviel schöne Krankenschwestern hat genossen, der sollte an den Kosten des selbstverschuldeten Unfalls beteiligt werden. Sonst fördert das noch den Wunsch auf mehr ….

  22. Gute Besserung, Hr. Bartels! Dennoch bin ich nach wie vor kein Fan von seinen Artikeln und habe ihn nicht vermisst. Wo ist eigentlich Wolfgang Hübner?

  23. Von Herzen die besten Wünsche, auch für eine rasche, vollständige Genesung.
    Peter Bartels bereichert durch seine Beiträge PI-News.
    Er ist wieder da ! Wunderbar , da freue ich mich !

  24. was es alles gibt in Deutschland, unglaublich.

    „BERLIN. Die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ hat kritisiert, daß sich Kinder das Gesicht schwarz anmalen, wenn sie am 6. Januar als Sternsinger Spenden sammeln. „Schwarze Menschen werden so auf ihre Hautfarbe und äußeren Merkmale reduziert“, sagte der Sprecher der Organisation, Tahir Della, der Nachrichtenagentur dpa.“

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/blackfacing-initiative-schwarze-menschen-kritisiert-sternsinger/

  25. Au weia! Das war ja fürchterlich! Aber ganz ohne Bild gehts auch im schlimmsten Zustand nicht, gell? Zeigt aber auf, dass es auf jeden Fall schon wesentlich besser ist. Weiter gute Besserung und willkommen zurück!

  26. Wir konservative Vernunftbürger haben momentan keine Zeit zum Sterben, wir müssen das Land vom Würgegriff des linksgrün-pädophilen Völkermordes befreien!

  27. Bei sämtlichen linksfaschistoiden Blättern (SPON, TAZ, Süddeutsche, Frankfurter Rundschau) ist die Terrorattacke von Gelsenkirchen nicht existent. KEIN einziges Wort darüber. Regionales Ereignis… Stattdessen ellenlange Anschuldigungen an Tom Buhrow, da er sich von „rechten Trollen“ (SPON) leiten lasse und seine Mitarbeiter ins offene Messer laufen lässt.

    Das sind die Prioritäten der „Nachrichtenmagazine“ in Deutschland.

    Spiegel Leitsatz: Sagen, was ist. (Aber nur, wenn’s politisch genehm ist).

  28. Herr Bartels, Gute Besserung. Aber eine Frage sei mir erlaubt.
    Was nehmen Sie und auf welchem Schwarzmarkt bekommt man das Zeug?

  29. Das Sterben wird nun Begleiter des neuen 2020,
    https://www.almasdarnews.com/article/ex-irgc-chief-threatens-to-annihilate-israel-if-us-attacks-video/
    mir der ERMordung des SOleimani hatten die USA den SChwarzen SCHwan ins Leben gerfufen, welcher das bewirken wird.
    Erstens werden die USA aus Irak und SYrien vertrieben und verfolgt, die Toten darf sich das Trump-Regime per Sarg nachhause fliegen.
    Zweitens wird damit eine völlig neuer WInd inNahost einsetzen, weelcheeer auch EUROpa erfassen wird, weil sich da ebenfalls US_Truppen befinden, welche bedroht sind, so ist auch Ramstein als Basis für den
    Dronen Anschlag bekannt geworden.

  30. Hatte mich schon gewundert, so lange nichts mehr von Bartels zu lesen – jetzt ist klar, warum.
    Trotz Sturz auf den Schädel hat die Geistekraft offenbar nicht nachhaltig gelitten!
    Eine gute Besserung und ein gutes neues Jahr!

  31. Der alte Mann und die Terasse …

    Und ich Naivling hatte schon die Hoffnung, von diesem dämlichen Gesülze weiterhin verschont zu bleiben.
    Irren kann man sich, irren kann man sich im Leben …

  32. Liebe Leute, das ist auch an Eugen Prinz gerichtet:

    Wann rafft Ihr alle endlich, daß Allah nicht Gott, und daß es keine Islamisten gibt, sondern daß das gläubige Muslime sind? Nicht zu reden davon, daß es keinen „politischen“ Islam gibt. Das Adjektiv gaukelt vor, daß es noch anderen Islam gibt, aber Islam ist Islam. Das können Euch die Muslime täglich sagen, schreiben, herausschreien, Ihr aber wißt es besser. Stattdessen geht es hier um die Vokalisierung der Buchstaben m-s-l-m, die man Moslem oder Muslim vokalisieren kann. Weil es sich um kurze Vokale handelt, werden sie nicht geschrieben, und je nach arabischem Dialekt sagen die einen Moslem, die anderen Muslim.

    Die Muslimin heißt arabissch m-s-l-m-h, ausgesprochen Muslima, was aber deutsch nicht zutrifft, sondern deutsch heißt die Frau Muslimin. So lange nicht einmal Klarheit bei den Begriffen herrscht, könnt Ihr gern weitermachen gegen „Islamisten“, den „politischen Islam“ bekämpfen, und „Gott ist der größte“ schreiben.

    Die Muslime werden sich einen Feixen.

    Muslim
    https://www.arabdict.com/de/deutsch-arabisch/Muslim

  33. Wenigstens eine gute Nachricht zum Jahresanfang.
    Welcome back und schnelle und vollständige Genesung.
    Im Oberstübchen scheint jedenfalls noch alles ganz zu sein.

  34. Hatte Sie schon sehr vermisst und freue mich, wieder von Ihnen zu lesen. Alles Gute, gute Besserung und hoffentlich wieder viele erheiternde Artikel Herr Bartels !

  35. Um Gottes willen… was schwurbelt Herr Bartels da ? Was will er uns sagen ?
    Und so ein klorollenlanges Geschwafel-
    Hätten nicht 2 (in Worten: ZWEI) Sätze gereicht ?

  36. Na endlich !

    Und ich hab’ schon gedacht …
    Sie sind mit 72 Rotweinflaschen am Ballermann versumpft …
    oder dat Klima hätte Sie mit Greta verschluckt …

    Aber wegge einem lumpigen Genickbruch so lange nix von sich hören zu lassen ?

    Das is ja allerhand …

    Nu aber wieder ran an die Arbeit …

    So der HERR will, erreichen Sie locker noch die Hundert …

    Und in Zukunft immer schön gucken, wo das Geländer uff der Teresa uffhört

    Und übrigens …

    Ich hab’ früher mal mit einem Griechen auf Montage gearbeitet …
    der war aus 17 Meter Höhe auf einen Stahlträger geknallt …

    Sämtliche Knochen waren gebrochen; aber auch den …
    konnten die wieder zusammenflicken

  37. Gute Besserung!!
    Ich lese Sie immer gerne,kommen Sie bald wieder.(Außerdem kann man solche Tätigkeiten an entsprechende Handwerker delegieren,anstatt sich in Gefahr zu begeben.)

  38. @ Gabriel Roeff 6. Januar 2020 at 15:07

    Er hatte einen Unfall beim Renovieren.
    Also erst lesen u. „Gute Besserung“
    wünschen.

    @ RanzigesForellenfischfilet 6. Januar 2020 at 14:22

    Sie wissen wohl nicht, was sich gehört, wenn jemand
    schwer verletzt ist. Ausgerechnet dann, wenn Sie
    krank im Bett liegen, möchten Sie kritisiert werden, gell!

    @ einerderschwaben 6. Januar 2020 at 12:54

    Wenn Sie verunfallt sind, dann wünschen Sie
    sich Spott u. Hohn? Toll!

  39. Gabriel Roeff 6. Januar 2020 at 15:07
    Um Gottes willen… was schwurbelt Herr Bartels da ? Was will er uns sagen ?
    Und so ein klorollenlanges Geschwafel-
    Hätten nicht 2 (in Worten: ZWEI) Sätze gereicht ?
    ————
    Wie wäre es damit, es einfach nicht zu lesen? Oder sollen hier Zustände wie in den deutschen Medien eintreten, dsß nur noch veröffentlicht wird, was X oder Y oder Gabriel Roeff paßt?

    Alles Gute, Herr Bartels, baldige Genesung, und weniger balancieren auf der Teresa, bitte!
    Frauen sind schwer zu durchschauen!
    https://www.youtube.com/watch?v=R7L8VbrJlFA

  40. Gesundes Neues..Herr Bartels. Schön wieder mal was von Ihnen zu lesen. Bisschen kryptisch, aber die eingestaubte Enigma musste ich dann doch nicht aus meinem Keller holen.

    Na dann..weiterhin eine gute und schnelle Genesung! Ich freue mich auf neue Artikel von Ihnen.

  41. Gute Besserung Herr Bartels verbunden mit dem Wunsch auf vollständige Genesung…merke, „wer vögeln kann, kann nicht auch zwangsläufig fliegen“
    Wer den Schaden hat…ne im Ernst, ich freue mich wieder von Ihnen zu lesen..

  42. Ein Bartels Artikel OHNE „zu meiner Zeit hatte die Blöd Zeitung aber 5 Mio Käufer“ Gesülze und gleichzeitig von sich selbst in der dritten Person sprechen.
    Wir müssen uns wirklich Sorgen machen! Also gute Besserung und nehmen sie das zum Anlass in den Ruhestand zu gehen.

  43. Herr Bartels,
    ich wünsche ihnen gute Besserung und das sie bald wieder mit neuen Elan, aber mehr Vorsicht weiter renovieren können.
    Ich bin froh, dass es nicht ein neuer Prager Fenstersturz geworden ist.
    Ihr köstlicher Humor gab mir den Anlass mich doch einmal hier zu registrieren um ihnen antworten zu können.
    Mit freundlichen Grüßen
    Lotte Truemmer

  44. (…)Mann balancierte auf der Teresa, um zum xten Mal das verdammte Geländer zu messen …

    Wer ist Teresa?

    balancierte>
    Ist das eine neue Sexpraktik?

    um zum xten Mal das verdammte Geländer zu messen
    Häh?
    Heißt das jetzt Geländer?
    Wars zu kurz?

    Nitroglycerin kann helfen.

  45. Gibt es eigentlich ein „Goldenes Blatt“ für Männer?
    In „Bild der Frau“ paßt das ja auch nicht.

    Vielleicht einen Arztroman draus machen?

    Was das Balancieren auf Teresa betrifft, könnte man es mal beim St.Pauli Journal versuchen.
    Da war auch der Herr Broder schon mal tätig.

  46. FROHES NEUES JAHR sieht so nicht aus HERR BARTELS!

    Aber das Jahr fängt erst an!
    Hals- und Beinbruch zu wünschen, das wäre jetzt auch mehr als zynisch!
    Trotz allem: UNKRAUT VERGEHT NICHT!
    Selbst eine Katze hat acht Leben!

    Dennoch, ASKLEPIOS ist der exklusivste Platz zum Leiden!
    Es wird schon wieder: Sie schaffen das!

    Jetzt mal „Spaß“ beiseite!
    Was haben Sie denn angestellt?
    Wussten Sie denn nicht, statistisch gesehen ist es IM HAUSHALT genauso gefährlich wie am und im U-BAHNHOF, und drum herum?

    ERHOLEN SIE SICH GUT!
    JETZT HABEN SIE ENDLICH AUCH MAL ZEIT ZUM AUS- UND ENTSPANNEN!

    WENN DICH EINE KRANKHEIT PACKT,
    WENN’S VORNE ZWICKT UND HINTEN ZWACKT
    DANN SCHONE DICH UND RUH‘ DICH AUS,
    DANN BIST DU AUS DEM BETT BALD DRAUS!

    GUTE BESSERUNG!

  47. DER ALTE Rautenschreck 6. Januar 2020 at 11:36

    Vor lauter „Witzigkeit“ schwer zu lesen und noch schwerer gedanklich zu folgen.
    ————————————–
    ALTE RAUTENSCHRECK

    Gleich verpasse ich Ihnen mal eine Spritze Morphium,
    dann schreiben SIE den Artikel neu! 🙂

  48. Das ist aber wirklich ein Scheißambiente, um auf Teresa herumzubalancieren:

    Es war kalt, feucht und dunkel

    kalt –> wärmere Umgebung aufsuchen

    feucht –> zu viel Gleitcreme verwendet?

    dunkel –> tja, das sind die Stellen, wo die Sonne nie hin scheint.

  49. aenderung 6. Januar 2020 at 13:21

    was es alles gibt in Deutschland, unglaublich.

    „BERLIN. Die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ hat kritisiert, daß sich Kinder das Gesicht schwarz anmalen, wenn sie am 6. Januar als Sternsinger Spenden sammeln.
    ————————

    Sehen Sie mal! So weit ist es jetzt schon gekommen, dass die schwarzen Menschen den Weißen vorschreiben wollen was die Weißen mit ihrem Gesicht anstellen dürfen und was nicht!
    Man reicht ihnen einen kleinen Finger und sie wollen gleich den ganzen Kuchen!

  50. Maria-Bernhardine 6. Januar 2020 at 15:22

    @ Gabriel Roeff 6. Januar 2020 at 15:07

    Er hatte einen Unfall beim Renovieren.
    Also erst lesen u. „Gute Besserung“
    wünschen.

    @ RanzigesForellenfischfilet 6. Januar 2020 at 14:22

    Sie wissen wohl nicht, was sich gehört, wenn jemand
    schwer verletzt ist. Ausgerechnet dann, wenn Sie
    krank im Bett liegen, möchten Sie kritisiert werden, gell!

    @ einerderschwaben 6. Januar 2020 at 12:54

    Wenn Sie verunfallt sind, dann wünschen Sie
    sich Spott u. Hohn? Toll!
    —————————————

    Die Lesefähigkeit ist heute nirgends mehr gegeben.
    Eine Lese- und Rechtschreibschwäche besteht allerorts.
    Bei PISA hat man festgestellt, dass die meisten einem langen Satz nicht mehr folgen können.
    Wenn der Satz zu lang ist, dann haben sie am Ende des Satzes vergessen was am Anfang stand.
    Geschweige denn wenn sich der Text über mehr als zwei Absätze hinzieht!

  51. jeanette 6. Januar 2020 at 16:04

    Sie haben vollkommen recht.
    „Pisa“ läßt grüßen.

    Früher hat sogar ein BLöD-Zeitungs-Journo gewußt, wie man Terrasse schreibt.
    Heute können sie nicht mal schreiben nach Gehör.

    Selbstbespiegelungen waren ein absolutes no go und verballhornende Ausdrücke wie „zum Bleistift“ auch.

    Eine Schande ist das.

  52. http://www.pi-news.net/2020/01/von-einem-der-auszog-das-sterben-zu-lernen/#comment-5303074

    Mein Beileid für den Tod Ihres Vaters!

    Ich war vor 3 Jahren mal mangels Terminverfügbarkeit bei deutschen Orthopäden bei einem syrischen, „schon länger hier lebenden“ (1989). Der erklärte mir zuerst, Füße hätten keine Muskeln, die man trainieren könne und wollte mich dann belehren, Tape gäbe es nur in einer Breite. „Mädchen, wenn ich es doch sage“…

    Herrn Bartels wünsche ich baldige Genesung!

  53. Ich komme mit dem sprunghaften Stil nicht klar. Der Versuch, den dargelegten Gedankengängen zu folgen, ermüdet mich. Ich habe den Artikel deshalb nicht gelesen. Mir war diese abgehackte Schreibweise schon früher aufgefallen. Was soll das? Wer soll so etwas lesen?
    Der Sturz ist natürlich übel, und ich wünsche Herrn Bartels baldige Genesung.

  54. Wo wir es hier schon vom Sterben und Stürzen haben:
    BERLIN ist MORDHAUPTSTADT Europas.

    https://www.presseportal.de/pm/110332/4484471

    @jeannette 16:01:
    Hätten die Kolonialisten die Hottentotten bloß in ihren Ländern gelassen.
    Aber nein, man musste sie ja hierherschleppen. Jetzt tanzen sie uns auf der Nase herum, und alle machen mit.

  55. GUTE BESSERUNG! Das nennt man Glück im Unglück, es freut mich, daß es Ihnen wieder besser geht und Sie von den Folgen des schweren Sturzes wenigstens wieder halbwegs genesen sind. Jetzt ist Geduld gefordert, weiterhin gute Besserung!
    Ihre Beiträge habe ich sehr vermisst und auf das Ende Ihrer angekündigten Auszeit gewartet.
    Diejenigen hier, die weder Anstand noch Benehmen haben und auf einen Schwerverletzten „drauftrampeln“ sind für mich Pack. Wenn sie außer Häme nichts zu sagen haben, schweigen sie!

  56. Den Schnitter nochmal wegzuschicken ist allemal besser als auf der Teresa Turnübungen zu veranstalten, zumal das Erstere dann auch leichter fällt, wenn man auf das Zweite verzichtet.

    Gute Besserung.

  57. Lieber Herr Bartels,
    auf dem Photo sehen Sie ja noch wirklich gut beieinander aus.
    Es tut gut, endlich mal wieder etwas von Ihnen zu hören.
    Hatte mir ebenfalls schon einige Sorgen gemacht, angesichts
    plötzlich seltsam klingenden Textes auf Ihrer Seite .
    Bleiben Sie uns mit Ihrem profunden Allgemeinwissen
    und scharfen Wortkombinationen lange erhalten.

    …und zu Ihrer Frage: „Wie oft muss man sterben, um wirklich tot zu sein …“
    Egal wie oft, hauptsache Sie bleiben.
    Beste Genesungswünsche von mir
    Ihr Wolaufensie

  58. Er kam, mass und stürzte…

    und dann offenbarten sie sich ihm, in diesem großen Unglück, die unermeßliche Schar patriotischer Schutzengel und halfen ihm wieder zurück ins Leben…

    Beste Genesungswünsche für´s KH, Reha, KG usw. !

  59. Wenn man über seine Unfälle noch lachen kann das ist Selbstironie at its best.
    Wir haben keine Zeit zum Sterben, wir Patrioten müssen unser schönes Deutschland retten.

    Gute Besserung Peter Bartels.

  60. Shalom, Herr Barthels!

    ….. da sehen Sie nicht gut aus, so im Krankenbett.
    Das war also der Grund, warum wir so lange nicht mehr über Ihre oft etwas kryptischen Beiträge rätseln konnten.
    Wünsche Ihnen allzeit gute Besserung!
    An den Reaktionen hier- egal ob PRO oder CONTRA- sehen Sie, das Sie doch irgendwie „gefehlt haben“…

    Alles Gute!

    Shalom!

    Z.A.

  61. Lieber Herr Bartels, alles Gute und eine hoffentlich baldige Erholung vom bösen Terrassensturz. Ihre Beiträge habe ich sehr vermisst, es ist immer wieder erfrischend neben den stringent-analytisch angerichteten Filigran-Texten auf PI-News, Ihre deftigen Eintopftexte mit den vielen Zutaten zu lesen. Herzhaft, bodenständig und gut durchgezogen, ein guter Text aus dem Bartels-Kochtopf.

  62. Den Text unter Krankenhaus-Drogen, wegen der Schmerzen im Bein, geschrieben?
    Oder unter Drogen auf der Teresa ausgerutscht?
    Jute Besserung!
    H.R

  63. jeanette 6. Januar 2020 at 16:04


    —————————————
    Die Lesefähigkeit ist heute nirgends mehr gegeben.
    Eine Lese- und Rechtschreibschwäche besteht allerorts.
    Bei PISA hat man festgestellt, dass die meisten einem langen Satz nicht mehr folgen können.
    Wenn der Satz zu lang ist, dann haben sie am Ende des Satzes vergessen was am Anfang stand.
    Geschweige denn wenn sich der Text über mehr als zwei Absätze hinzieht!
    -.-.-.-.-
    Diesen Absatz finde ich so wichtig und wahr,
    dass ich ihn extra nochmal kopiert habe.

    Den sollte sich so mancher Kommentator hier nochmal durchlesen
    und hinter die Ohren schreiben!

  64. Komm, wir essen, Opa.

    Komm wir essen, Opa.

    Komm, wir essen Opa.

    Komm wir essen Opa.

    Hoffnungslos.
    Aber alles besser wissen.

  65. Menno! Hatte Sie schon vermisst, aber mich nicht zu fragen getraut, he, wo ist der Bartels abgeblieben? Gut, dass Sie wieder leben! Ich will postwendend die Prognose quo ad vitam an Sie weiterreichen, die mein Medi-Klempner mir stellte, als ich ihn fragte, wie lange ich es noch mache: Unkraut vergeht nicht! Stimmt, also Kopf hoch. Ihnen werden unzählige Daumen gedrückt. Wär doch gelacht, wenn‘s nicht hülfe.
    Ihr Fasolt

  66. @jeanette 6. Januar 2020 at 16:01
    „aenderung 6. Januar 2020 at 13:21

    was es alles gibt in Deutschland, unglaublich.

    „BERLIN. Die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ hat kritisiert, daß sich Kinder das Gesicht schwarz anmalen, wenn sie am 6. Januar als Sternsinger Spenden sammeln.“

    Shalom!
    Wie war das gleich? Kaspar, David, Melchior? Deutsche (!) Namen, so denke ich.
    Weiß‘ aus meinen bescheidenen Geschichtskenntnissen, das es schicklich war- so um 1900 in Deutschland- im Zirkus einen „Mohr“ zu zeigen….

    So wie erfahren habe, gibt es bei deutschen Bäckern auch keine „Mohrenköpfe“ oder „Negerküsse“ mehr …
    dabei sehne ich mich nach dieser „schwarzen“ Backware! Darf ich DAS schreiben- oder bin ich ein Rassist?
    (Ausgerechnet: ich, mit meiner internationalen Familie!)

    Diese sog. „Initiative“ ist doch hoffentlich kein Zusammenschluss afrikanischer (und: Muslimischer!) Drogendealer vom „Kotti“, oder?….

    Shalom!

    Z.A.

  67. Einer der abgesprungen ist von dem ganzen Irrsinn und sich selber somit „Steine in den Weg legt“, respektiere ich sehr.

  68. Ah, daher das lange Fernbleiben von pi news!
    Ihre Artikel, Herr Bartels, sind jetzt nicht soo direkt mein Lesestil. Das ändert nichts an herzlichen Genesungswünschen. Werden Sie rasch wieder fit! Denn je nach dem, wie die „Teresa“ (statt Terrasse?) aussieht, mag sich ein „Balancieren“ auf ihr in puncto Lebensqualität lohnen.

  69. Gute Genesung, und alles Gute für das neue Jahr, Herr Bartels! Kann ja auch nur besser werden.

    Und lassen Sie die Terrasse (oder doch die Teresa?) von Fachleuten vermessen und eventuell renovieren – trotz Fachkräftemangel in Deutschland.

  70. Was die Frage hinsichtlich des Sterbens anbelangt: Wirklich tot ist man nie, da im Universum nichts verschwindet. Materie (Atome/Moleküle) ändern bekanntlich immer nur ihre Erscheinungsform. Aber das Finanzamt lässt einen vermutlich endlich in Ruhe.

  71. Eurabier 6. Januar 2020 at 13:44
    Wir konservative Vernunftbürger haben momentan keine Zeit zum Sterben, wir müssen das Land vom Würgegriff des linksgrün-pädophilen Völkermordes befreien!

    Werden wir wohl nicht mehr schaffen.

    Die rotten uns aus – die bringen uns um. Die treiben uns in Armut und Tod.

    Die schaffen uns.

  72. Weit weg im Ausland, mit müdem PC, habe ich nichts mitgekriegt vom Hamburger Fenstersturz,
    lieber Peter Bartels.
    Dachte, die ewigen Nörgler hier, hätten Sie rausgeekelt.
    Aber St. Geotg ist gut!
    ´72 habe ich dort meine Cousine Lisa abends besuchen dürfen. Leukämoe wegen verhaltener Liebe und Verzicht auf Visematenten.

    Viele gute Besserung!
    Ich freue mich auf Ihr Solonisches Wissen.

    .

  73. Kommentar des Tages:

    Haudraufundschlus 6. Januar 2020 at 16:21
    Viel zu viel intus. Da kommt sowas bei raus.

    Besoffen soll man nicht renovieren.

  74. Aus weiter Ferne eine Stimme: „Das ist … Er hat mal BILD gemacht …Wir werden diesen Mann retten … Wir werden es schaffen …“

    Pseudologia phantastica.

    Aber das Foto ist wirklich sehr, sehr geil.

  75. Gute Besserung und schnelle Genesung!

    Und, btw: Was tummeln sich hier für zynische Granaten – Trottel …

  76. …….“when shit happens“ ……. glücklicherweise wenigstens kein Anschlag von antifa oder von
    Einem der ehemaligen lieben bild-kollegen …….
    Gute Genesung – freue mich auf weitere gute Beiträge und …. Fahne hoch !!!

  77. Gute Besserung „altes Schlachtroß“ … habe Deine Artikel schon lange vermisst!
    Niemals aufgeben!!!

Comments are closed.