TESLA-Brandenburg: Katastrophale Signalwirkung auf zukünftige Investoren

Haben Großprojekte in Deutschland überhaupt noch eine Zukunft?

Von CANTALOOP | Sogenannte „Umweltaktivisten“ stoppen vorläufig den geplanten Baubeginn von TESLA in Brandenburg. Das Oberverwaltungsgericht dieser ausgesprochen strukturschwachen Region hat die Rodung von 90 Hektar Waldgebiet aktuell ausgesetzt. Vorläufig, so heißt es. Die Wirtschaft ist indessen sehr beunruhigt. Offenbar gibt es bundesweit keine zuverlässige Planungssicherheit mehr. Aus Umwelt-, Klima-, oder auch sonstigen Gründen können Bauvorhaben offenbar auch dann noch gestoppt werden, wenn sie längst „auf dem Weg“ sind.

Ob der CEO von TESLA, Elon Musk, möglicherweise ins nahegelegene Polen abwandert, ist dennoch fraglich. Schließlich gäbe es dort sicher nicht die großzügige Subventions-Unterstützung wie hierzulande. Ob es natürlich generell sinnstiftend ist, erst einen Wald abzuholzen, um dort Elektro-Fahrzeuge herzustellen, deren Stromversorgung am Ende nicht sichergestellt ist, soll an anderer Stelle erörtert werden.

Grundsätzlich gilt: egal, um was für ein Bauvorhaben es sich konkret handelt, es ist nicht mehr so einfach, dieses auch wie projektiert zu Ende zu bringen. Sei es nun eine Stromtrasse von Nord nach Süd, eine Gas-Pipeline, neue Kraftwerke – ja zuweilen selbst einfache Wohnhäuser. Unmittelbar vor Baubeginn treten als „Aktivisten“ etikettierte Öko-Terroristen auf den Plan – und torpedieren oftmals das Vorhaben. Mit allen Mitteln. Sogar eine Gemeindehalle in irgendeinem x-beliebigen Dorf zu bauen, scheitert oft an den Einwänden von solcherlei „Umwelt-Empörten“.

A propos Großprojekte: ob der BER-Flughafen jemals fertiggestellt werden kann, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar. Im Moment gibt es dort noch über 5000 Mängel, die abgearbeitet werden müssen. Auch in dem seit vielen Jahren gebauten Stuttgarter Bahnhof S21 ist sinnbildlich längst noch kein Licht am Ende des Tunnels sichtbar.

Wie lange kann sich sich Deutschland seine Radikal-Aktivisten noch leisten?

Alles in allem eine sehr beunruhigende Perspektive. Wenn man sich vorstellt, wie noch in den 90er-Jahren der komplette Berliner Regierungsbezirk für unzählige Milliarden aus dem Boden gestampft werden konnte. Nahezu der gesamte Osten wurde infrastrukturell instandgesetzt – fast ohne Proteste. Das wäre heute in dieser Form nicht mehr möglich. Bestimmt hätten Linksextremisten auch gegen den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche votiert. Glücklicherweise verfügte diese linksgrüne Protestkultur damals noch nicht über die immensen Machtressourcen wie heutzutage.

Auch wenn der „Kampf“ gegen Großinvestitionen in Deutschland eine lange Tradition hat, man denke hierbei nur an die Frankfurter Startbahn West und ähnliche Konzepte, erreichen wir aktuell dennoch neue Dimensionen. So ist es jedes Mal ein hohes Risiko für Investoren, sich einem derartigen Stress auszusetzen. Auch auf die Politik können sie sich nicht mehr verlassen. Und wandern deshalb ab – nicht selten in Richtung Osteuropa.

Selbst der bußfertige Christian Lindner meldet sich besorgt zu Wort. Er warnte in den Zeitungen der Funke Mediengruppe, „unabhängig von der konkreten Rechtsprechung sehe ich mit Sorge, dass wir bei Großprojekten in Deutschland allzu oft auf die Bremse treten“.

Einiges dessen, was Bürgern, Staatswesen und Wirtschaft hilft, Arbeitsplätze, Lebensstandard, Struktur und nicht zuletzt die soziale Sicherheit zu erhalten, schert solche „Protest-um-jeden-Preis“-Menschen keinen Deut. Ihr Wille steht gegen alle Normen, Gesetze und Konventionen. Sie scheinen davon auszugehen, dass unser aller Wohlstand, Sicherheit und Freiheit ohnehin erhalten bleibt, und es keinerlei Investitionen dafür bedarf. Und man mit Blockadehaltung, Kapitalismuskritik und wohlfeilen Parolen seinen Teil zu gesamtgesellschaftlichen Diskurs beiträgt.




JF-TV-Doku: Familie am Abgrund

Was sind die Einflußfaktoren des Staates, die auf Familien und das Familienleben einwirken? Wie kann man diese beeinflussen? Um diese und andere Fragen drehte sich ein Symposium der „Demo für Alle“ am 15. Februar im baden-württembergischen Böblingen mit dem Titel „Familie am Abgrund – Ursachen und Auswege“. JF-TV war vor Ort.

 




Ramelows Fan, Höckes Feind: FAZ-Locke

Von WOLFGANG HÜBNER | Es gibt den primitiven, leicht durchschaubaren  Kampfjournalismus in den konformen Medien der Merkel-Ära, aber auch denjenigen im seriösen Gewand. Und welches Gewand könnte seröser wirken als die Zeitung für Deutschland aus Frankfurt mit dem Namen in Frakturschrift? Trotz empfindlicher Auflagenverluste ist die FAZ ja noch immer eine bevorzugte Informationsquelle derer, die sich als Elite verstehen bzw. wähnen. Deshalb ist es nach wie vor nicht unwichtig, die Berichterstattung der FAZ kritisch zu verfolgen. Das mag vielen, die diesen Text lesen, überflüssig erscheinen, weil sie längst genug haben von dieser ebenfalls nach links gerutschten Zeitung.

An der Notwendigkeit der analytischen Beobachtung der Berichterstattung und Kommentare in diesem Leitmedium ändert das gleichwohl nichts. Deshalb soll die Rede sein von dem FAZ-Journalisten Stefan Locke, zuständiger Korrespondent für Thüringen und Sachsen. Locke ist in der Print-Ausgabe vom 19. Februar 2020 gleich mit mehreren Texten vertreten, darunter sogar dem Leitkommentar auf der ersten Seite mit der Überschrift „Der Coup von Erfurt“. Auf Seite 2 berichtet er ausführlich über die Entwicklung in Thüringen mit der Überschrift „Ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst“.

Und fleißig geht es auf Seite 4 weiter mit einem ebenfalls langen Bericht über die große Pegida-Veranstaltung am Montag mit der Schlagzeile „Höckes Angst vor Merz“. Schließlich ist auf Seite 8 noch das Porträt eines Thüringer CDU-Landtagsabgeordneten aus Lockes Feder abgedruckt. Was dem gebürtigen Bautzener folglich niemand absprechen kann, ist Fleiß. Das ist unter Journalisten schließlich keine selbstverständliche Tugend. Im konkreten Fall hat dieser Fleiß allerdings eine Schattenseite: Locke ist ein eingeschworener AfD-Feind und Höcke-Hasser, zugleich aber ein gar nicht so heimlicher Fan des Linken-Politikers Bodo Ramelow.

Beide Aspekte sind keine guten Voraussetzungen für anständigen, halbwegs  ausgewogenen Journalismus. Wer Lockes Artikel in der FAZ über einen längeren Zeitraum verfolgt, weiß um diese politische Schlagseite seiner Schreibe. Wer es noch nicht weiß, kann das in der Zeitungsausgabe mit gleich vier Texten des Journalisten im Schnellverfahren lernen. Denn Locke gibt sich redlich Mühe, Ramelows inzwischen schon wieder gescheiterten „Coup von Erfurt“ mit dem hochtoxischen Angebot der Blockflöte Lieberknecht zur Wegbereiterin für die Rückkehr ins Amt zu loben. Locke bezeichnet dieses Angebot als „Ausweg“ und „clever“. Zudem ermuntert er alle Beteiligten am „Erfurter Dilemma“ auch „neue Wege und Koalitionen zu wagen.“

Dass allerdings „neue Koalitionen“ aus Lockes Sicht nicht mit der AfD in Frage kommen, ist für ihn selbstverständlich. Bleibt also nur die Linkspartei, die der FAZ-Schreiber im Sinn haben kann. Doch soweit ist seine Zeitung derzeit noch nicht, sowas offen auf Seite 1 zu propagieren, leicht verschlüsselt aber schon. Locke hat übrigens vor einigen Tagen ein völlig unkritisches Porträt der streng kommunistischen Blumenwegschmeißerin Susanne Hennig-Wellsow problemlos in der Zeitung untergebracht. Wenn es mit der weiteren Karriere in der FAZ nicht klappen sollte, hält er sich offensichtlich noch alle Chancen auf einen Job als Pressesprecher der Linkspartei offen.

Zu wirklich guter Form findet Locke stets dann, wenn es darum geht, die AfD, Pegida und insbesondere Björn Höcke kampfjournalistisch abzuwatschen. Der Bericht „Höckes Angst vor Merz“ ist ein Musterbeispiel der verzerrten Darstellung eines Ereignisses, das die Teilnehmer der Pegida-Demo ganz anders, nämlich mit Freude und Begeisterung, wahrgenommen haben. Locke, der vor Ort war, scheut sich nicht, von „rund 4.000“  Demonstranten zu reden – eine Zahl, die von Teilnehmern glaubwürdig als viel zu niedrig  bestritten und auch von Bildern der Kundgebung dementiert wird.

Angst vor Merz soll Höcke auch nicht gezeigt haben, als er warnte, der CDU-Politiker habe „mit konservativen Kräften nichts am Hut“. Lockes Angst-Vermutung ist übrigens schon deshalb unangebracht, weil Höcke zu dem AfD-Flügel gehört, der viel weniger von der möglichen Wirkung eines Kanzlers Merz in Mitleidenschaft geraten könnte als der wertkonservativ-liberale Teil der AfD. Doch mit logischem Denken wird es immer dann schwer, wenn Abneigung und Hass den Blick vernebeln. Gleichwohl ist Lockes Blick derjenige, den die einflussreichste deutsche Zeitung im In- und Ausland verbreitet.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Neue Sitzordnung: Links bestimmt, wer die Guten sind

Nach der AfD geraten jetzt auch FDP und CDU in den Verschissmusverdacht: Wahre Demokraten sind nur Links von der Mitte zu finden, bei SPD, Grünen und Linken. Das ist die Formel der neuen Volksfront, die jeden Andersdenkenden ausschließen will. Achim Winter und Roland Tichy rangeln um den besten Platz beim Ausschluss-Wettbwerb: Wer ist ein guter Demokrat, wer darf andere ausschließen und wer fällt raus? Die Distanzeritis bedroht unsere politische Ordnung.




Türke mit Messer = Volksverhetzung?

Von MANFRED ROUHS | Im rheinischen Krefeld hat der polizeiliche Staatsschutz Malbücher beschlagnahmt, die bei einer AfD-Versammlung ausgelegt worden sind. Die Beamten wittern „Volksverhetzung“. Denn in dem Malbuch sind Personen unvorteilhaft dargestellt, die in einem Schwimmbad Frauen nachstellen. Ein anderes Bild zeigt einen Hochzeitkorso mit türkischen Fahnen und Personen, die Messer und Pistolen schwingen. „Bild“ macht bei der „Volksverhetzung“ mit und veröffentlicht diese Darstellungen.

Solche Bilder passen nicht in die schöne neue Welt des Multi-Kulturalismus, deshalb sollen sie offenbar kriminalisiert werden.

Eine Journalistin der „Zeit“ brachte den Fall ins Rollen: Julia Meyer hat Kontakt zu Personen, die sich selbst als „Zecken“ bezeichnen und im Krefelder Seidenweberhaus an der AfD-Versammlung teilnahmen. Meyer twitterte ihr Entsetzen über die Abbildungen in die Welt hinaus. Zuvor verbreitete sie den Tweet eines anderen Twitternutzers, der schrieb: „War gerade mit meinen Zeck*innen beim AfD-Bürgerdialog in Krefeld. Dort lagen Ausmalbücher für Kinder aus mit Bildern, die an Karikaturen aus dem Völkischen Beobachter erinnern.“

Julia Meyer ist Literaturwissenschaftlerin und laut der Selbstdarstellung in ihrem Twitter-Profil „ganz schlecht bei geografischen Fragen“. Bei politischen und solchen, die die Meinungsfreiheit betreffen, scheint es nicht viel besser auszusehen …

Die rheinische AfD nimmt die Aufregung kurz vor Beginn der närrischen Zeit offenbar gelassen. „Bild“ zitiert den AfD-Fraktionsvorsitzenden im Düsseldorfer Landtag, Markus Wagner (56), übrigens selbst Vater eines schwarzen Kindes, mit der Äußerung: „Da haben wir wieder einen Treffer gelandet. Kunst muss nicht nur von links kommen. Wenn Antifa-Extremisten die Kunstfreiheit angreifen, kann es nur eine Antwort geben: Wir erhöhen die Auflage.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Er ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Neuer Trend in Schweden: Nach Überfall Opfer in Mund urinieren

Von EUGEN PRINZ | In Schweden, das durch eine jahrzehntelange, völlig verfehlte Einwanderungspolitik der dort dauerhaft regierenden Sozialdemokraten inzwischen an der Schwelle zum „failed state“ angelangt ist, gibt es einen neuen Trend.

Kriminelle Migranten begnügen sich dort inzwischen nicht mehr nur damit, ihre Opfer zusammenzuschlagen und auszurauben, sondern sie demütigen sie auch noch, indem sie auf sie urinieren.

Alptraumhafte Demütigung für jungen Schweden

Ein 18-Jähriger, den die schwedischen Medien „Peter“ nennen, verließ in Stockholm an der Station Björkhagen die U-Bahn und war schon fast zuhause angelangt, als er von zwei dunkelhäutigen Migranten überfallen wurde. Mit dem Hinweis, dass sie mit einem Messer und einer Pistole bewaffnet seien, brachten sie ihn zurück zur U-Bahnstation, um von einem dort befindlichen Automaten Geld abzuheben.

Nach zwei gescheiterten Versuchen wurden die Täter wütend und zerrten Peter zu einem nahe gelegenen Friedhof, wo es so lange Schläge und Tritte hagelte, bis er am Boden lag. Dann öffnete einer der beiden Schwarzen seine Hose, holte sein Geschlechtsteil heraus, urinierte auf das Opfer und filmte den Vorgang mit seinem Mobiltelefon. Der zweite schrie den jungen Schweden an, er solle seinen Mund aufmachen. Als sich das Opfer weigerte, trat der zweite Täter mehrmals gegen dessen Hinterkopf, bis der 18-Jährige schließlich der Aufforderung nachkam. Darauf urinierte der andere Schwarze dem jungen Schweden in den Mund.

Dabei lachten die beiden Täter und riefen: „Du verfickter widerlicher Schwede, Du Sohn einer Hure“. Anschließend zwangen sie das Opfer, sich nackt auszuziehen. Auch das wurde noch gefilmt. Als es den beiden Tätern schließlich zu langweilig wurde, ließen sie von dem jungen Schweden ab und entfernten sich. Die Videoaufnahmen vom Tatvorgang luden sie einige Zeit später auf Snapchat hoch, wo sie viral gingen.

Dank der genauen Personenbeschreibung, die das Tatopfer abgeben konnte, wurden zwei 16-jährige schwarze Migranten wenige Tage nach der Tat festgenommen. Einem der beiden Verdächtigen werden drei (!) weitere Raubüberfälle zur Last gelegt.

Im sozialdemokratischen Schweden wird sie nun die volle Weichheit des Gesetzes treffen.

Kommentar:
Wie regelmäßige PI-NEWS Leser wissen, ist uns Schweden einige Jahre voraus, was die katastrophalen Auswirkungen einer verfehlten Einwanderungspolitik betrifft. Und genauso, wie die „Rape Wave“,
 die zuerst Schweden erfasst hatte, nun auch zu uns gekommen ist, genauso werden wir auch die anderen Auswüchse über kurz oder lang zu spüren bekommen. Das ist nur eine Frage der Zeit und der Fortsetzung der linksgrünen Einwanderungspolitik. Es ist erschreckend, was dieser neue Trend in Schweden offenbart: Die tiefe Verachtung krimineller Migranten für die einheimische Bevölkerung und der Sadismus, der hier ausgelebt wird. Ist das der Dank an das Land, das sie aufgenommen hat? Das sie mit großzügigen Sozialleistungen unterstützt?

Es zeigt aber auch, wie schutzlos die verweichlichte jüngere Generation den Raubtieren unter den Zugewanderten ausgeliefert ist. Jahrzehnte feministisch geprägter Sozialdemokratie haben aus den kampferprobten Nordmännern Luschen gemacht. Die Knaben „genderneutral“ zu erziehen, sie mit Stofftier-Einhörnern und Barbie-Puppen spielen zu lassen, statt mit Spielzeugpistolen und Holzschwertern, verträgt sich eben nicht mit einer solchen Einwanderungspolitik. Auch die jungen Männer Deutschlands, denen der Wehrdienst erspart blieb, eignen sich inzwischen hervorragend dafür, von kriminellen Migranten, die nur Verachtung für ihr Gastland und dessen Menschen übrig haben, zusammengeschlagen und angepinkelt zu werden. Die Voraussetzungen liegen vor. Warten wir ab, wie lange es noch dauert… 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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