Vorsätzliche Straßenverkehrsgefährdung unter der roten Fahne mit dem Halbmond

Berlin: Kein Widerstand mehr gegen türkische Landnahme

Von EUGEN PRINZ | Durch die fortschreitende Überfremdung erodiert zunehmend die öffentliche Sicherheit und Ordnung in unserem Land. Ein Beispiel dafür sind  türkisch/kurdische Hochzeitsfeierlichkeiten, bei denen Autokorsos, bestehend aus PS-starken Limousinen, den Verkehr ganzer Straßenzüge, ja sogar Autobahnen, lahmlegen und die Mitwirkenden dieses Schauspiels auch noch mit Gaspistolen um sich schießen. Die Polizei ist meist machtlos und kommt erst, wenn das Spektakel schon vorbei ist.

Wie ein Krebsgeschwür frisst sich diese strafrechtlich relevante Unsitte, mit der die Verachtung der Beteiligten für die deutschen Gesetze, Sitten und Gebräuche zum Ausdruck gebracht wird, in den Lebensalltag unserer Republik und scheint jetzt auch noch zusätzliche Weiterungen zu erfahren.

Es geht auch ohne Hochzeit

Warum sollte man das, was im Zuge einer Türken-Hochzeit den orientalischen Machos ihren Adrenalin-Kick gibt, nicht auch mal einfach so aus Spaß an der Freude machen? Das dachte sich wohl eine Gruppe junger Türken, die am Dienstagabend an der Kreuzung Hardenbergstraße/Ecke Joachimsthaler Straße, also vor dem U-Bahnhof Zoologischer Garten, im Feierabendverkehr offen demonstrierte, wer in Berlin inzwischen das Sagen hat. In einem Video wurde der Vorgang dokumentiert:

Straßenverkehrsgefährdung in der Rush Hour

Zunächst dreht sich mitten im Kreuzungsbereich eine schwarze, hochmotorisierte Limousine mit rauchenden, durchdrehenden Reifen um ihre Achse. Sie „driftet“, wie die PS-Junkies so schön sagen und fährt anschließend auch noch in den Gegenverkehr.

Folkloristisch begleitet wird das Spektakel einem „jungen Mann“, der mitten in der durch die Aktion leergefegten Kreuzung eine türkische Fahne schwenkt, während zwei weitere dazu ein türkisches Freudentänzchen aufführen. Und das – wohlgemerkt – während der Rush Hour.

Damit die Sache auch hinreichend für die Nachwelt dokumentiert wird, beugt sich der Beifahrer der Testosteron-Kutsche aus dem Fenster und filmt das Spektakel mit seinem Handy.

Um der Aktion zusätzliches Gewicht zu verleihen, taucht anschließend noch eine zweite, baugleiche Limousine auf, die ebenfalls mit qualmenden Reifen und Schleuderbewegungen ihr Reifenprofil auf den Asphalt radiert. Dabei gerät das Fahrzeug in gefährliche Nähe einer Gruppe von Fußgängern.

Jede Menge Zeugen – aber keine Anzeige

Noch vor 20 – 30 Jahren hätte eine solche Aktion eine massive Reaktion der einheimischen Bevölkerung, der Sicherheitskräfte und der Justiz unseres Landes nach sich gezogen. Und jetzt?

Wie tief die Deutschen, insbesondere die Berliner, schon gesunken sind, zeigt die Tatsache, dass trotz zahlreicher Passanten, die Zeugen dieser türkischen Landnahme wurden, niemand die Kennzeichen der Fahrzeuge notierte und auch niemand die Polizei verständigte.

Unterwerfung – anders kann man das nicht bezeichnen.

Auf Anfrage der BILD teilte ein Polizeisprecher zu dem Vorfall mit:

„Der Sachverhalt war dem zuständigen Abschnitt bisher nicht bekannt, da der Vorfall trotz etlicher Zeugen nicht angezeigt wurde. Das Video wurde der zuständigen Polizeidienststelle zur strafrechtlichen Prüfung weitergeleitet. Verkehrsermittler untersuchen nun, inwiefern die Protagonisten sich strafbar gemacht haben.“

Die Polizei prüft und untersucht. Mal ehrlich, stärkt das Ihr Sicherheitsgefühl? Aber was will man in einem Land erwarten, in dem die Erosion der inneren Sicherheit, des Rechts, der Ordnung und der sozialen Kontrolle eine direkte Folge der politischen Erosion ist.

Diesen Weg weiter zu beschreiten, wird womöglich zu dem Punkt führen, an dem Zweifel laut werden, ob die Zustände in Deutschland mit den Mitteln unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung noch zu bereinigen sind. Das wäre katastrophal! Deshalb ist sehr zu hoffen, dass sich die CDU wider Erwarten einen Vorsitzenden gibt, der in einer Koalition mit der AfD das politische Ruder herumreißt und wieder für normale Zustände in unserem Land sorgt, bevor womöglich irgendwann radikale Kräfte die Oberhand gewinnen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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