Das COMPACT-Spezialheft über "Dresden 1945".

Jedes Jahr gedenkt die Politik vieler historischer Ereignisse und Schandtaten. Nur bei einem Fall bleibt sie erstaunlich leise: Dresden 1945. Dieses Jahr jährt sich die schreckliche Vernichtung der ungeschützten Stadt zum 75. Mal. Keine Zeremonie erinnert an die Zehntausenden Toten, im Gegenteil. Es wird relativiert, was das Zeug hält. Die Opferzahlen werden systematisch heruntergerechnet. Doch wieso das alles, was war in Dresden, wer waren die Toten, die Täter, wer sind die Verharmloser?

All diese – und viele weitere! – Fragen klärt das druckfrische Compact-Spezial zu „Dresden 1945“. Nach der Lektüre wird man voller Wut auf Anne Helm (Die Linke) oder Matthias Oomen (Die Grünen) sein, die ernsthaft Parolen wie „Thanks Bomber Harris“ oder „Do! It! Again!“ verbreiten.

Sir Arthur Harris, der verantwortliche Befehlshaber für die Einäscherung Dresdens, sagte 1977: „Ich würde Dresden wieder zerstören.“ Woher all der Hass auf unschuldige Zivilisten? Woher all die Menschenverachtung? Woher all der Antrieb, das Leid zu leugnen oder aber gar zu verharmlosen?

Das Compact-Spezial lässt keine Frage offen. Die „Strategie ohne Moral“, der Bombenterror, wird präzise analysiert und in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs eingeordnet. Danach werden die vier flächendeckenden Angriffe auf Dresden in unvorstellbaren 40 Stunden geschildert. Wer die ersten Attacken überlebte, wurde zur Beute der Nachhut. Grausam.

Danach wird die „Mathematik des Todes“ beleuchtet. Wieviel starben nach verschiedensten Angaben? Wie wurde das dann heruntergerechnet? Wer hat ein Interesse an dieser zweiten Schändung der Toten?

Und wie dreist sind die Leugner der Tief-Flieger-Terrorbombardements? In einem Gespräch mit Zeitzeugen bleibt kein Auge trocken. Wie kann man nur so unmenschlich sein, will man der linksgrünen Fronde zurufen, die ansonsten über Humanität und Menschenrechte schwadronieren – aber dann mit Leugnen oder Verherrlichen beginnen, wenn es um deutsche Opfer des Krieges geht.

Abgerundet wird das Spezial um eine Analyse der sogenannten „Historiker-Kommission“ – und das ist zum Abschluss besonders wichtig. Denn diese Kommission ist so etwas wie die offizielle Stelle, die sich um „Dresden 1945“ kümmert. Wenn diese Stelle die Wahrheit nicht gelten lässt, greifen alle auf deren „Forschungen“ zurück und das Drama wird noch schlimmer.

Das Compact-Spezial ist brisant, informativ, reich bebildert und sehr überzeugend angelegt. Man sollte es kaufen, lesen, verinnerlichen und den Meinungs-Kampf gegen die rotgrüne Einheitsfront aufnehmen. Wir sind es Zehntausenden Toten schuldig.

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102 KOMMENTARE

  1. Hier paßt das besser hin:
    Die Zahl der Toten erscheint mit 25 000 zu gering angegeben!

    Am 13. Februar legten die alliierten Bomber Deutschlands schönste Stadt in Schutt und Asche
    Vor 75 Jahren: Dresdens Untergang
    Dresden. Die Zerstörung Dresdens 1945 hat sich tief in das historische Gedächtnis eingebrannt. Auch 75 Jahre danach wird um Deutungshoheit gerungen. Für die Feinde von gestern ist es ein Tag der Besinnung geworden, für Rechtsextremisten ist es Kult: Die historisch festgestellten etwa 25.000 Todesopfer müssen für sie 200.000 und mehr sein.
    „Dresden war jetzt wie der Mond, nichts als Mineralien“, schrieb der US-Schriftsteller Kurt Vonnegut in seinem Buch „Schlachthof 5“. Als Kriegsgefangener hatte er im Februar 1945 die Luftangriffe auf die Stadt miterlebt. Dresden, Deutschlands schönste Stadt, sei ein einziges Flammenmeer gewesen, beschrieb er den Feuersturm.
    Im englischsprachigen Raum gilt der Begriff „like Dresden“ als Synonym für ein verheerendes Feuer mit immenser Zerstörung. Auch der Dichter Gerhart Hauptmann fand eindringliche Worte: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang von Dresden.“
    Am Abend des 13. Februar begannen die Briten ihre Luftangriffe auf die bis dahin vom Krieg verschonte Stadt. Nach zwei nächtlichen Angriffswellen der Royal Air Force legten die Amerikaner am 14. und am 15. Februar tagsüber nach.
    Um Dresdens Zerstörung tobt seit Langem ein Kampf um die Deutungshoheit. Er dreht sich um Opferzahlen und darum, ob die Alliierten ein Kriegsverbrechen begingen.
    Man könne Dresden nicht ohne Kontext zum Kriegsverlauf sehen, sagt der Historiker Jens Wehner. Wenn Dresden ein Kriegsverbrechen sei, dann gelte das auch für viele andere Luftangriffe im Weltkrieg, egal, ob von Deutschen oder Alliierten.
    Die Nazipropaganda selbst hatte noch drei Monate vor Kriegsende in Europa dafür gesorgt, dass sich schon bald Mythen um Dresden rankten. Während die Behörden nach Bergung und Verbrennung der Leichen damals von 18.000 bis 25.000 Opfern ausgingen – was eine Historikerkommission 2010 bestätigte – fügte das NS-Regime als Beleg für ein alliiertes Kriegsverbrechen noch eine Null dazu. „Im März 1945 wies schließlich das Auswärtige Amt die deutschen Gesandtschaften im neutralen Ausland an, Opferzahlen von bis zu 200.000 Toten zu verwenden“, heißt es im Kommissionsbericht.
    Diese Zahl ist noch heute für die Rechten eine Tatsache. Als wären 25.000 Tote nicht schlimm genug.
    Die DDR setzte die Instrumentalisierung der Tragödie fort. Sie nutzte das Datum als Beleg für „angloamerikanischen Terror“. Aber am 13. Februar 1985 hatte Partei- und Staatschef Honecker zur Wiedereröffnung der Semperoper gesagt, dass der Krieg, der von Berlin ausging, seinerzeit nach Dresden zurückgekehrt war.
    Diese kritische Sicht auf den Mythos von der „unschuldigen, wehrlosen Stadt“ hat sich in den Jahren gefestigt. Denn Dresden war damals ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Standort von Rüstungswerken. Außerdem wollten die Westalliierten der damals verbündeten Sowjetunion beim Vormarsch helfen.
    Zur Entmythisierung trägt seit Jahren auch ein „Mahngang Täterspuren“ bei, der zu den Terror-Schauplätzen des NS-Regimes in Dresden führt; etwa zur Villa des berüchtigten Nazi-Gauleiters Martin Mutschmann (Spitzname: „Der größte Sklavenhalter seit den Pharaonen“), der maßgeblich an der Judenverfolgung beteiligt war.

    https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20200211/281560882796202
    Seite 4 + 5

  2. In ein paar Jahren werden die Zählmeister bei dreistelligen Opferzahlen angekommen sein. Dresden ist dann ein aufgebauschtes Problem geworden.

  3. Aber der Hass ist doch offensichtlich, denn die Antideutschen sind ja auch Antichristen. Es ist beides eine Suppe und die Geschichte um die Wahrheit ist diesen Menschen völlig egal, weil sie auch jetzt ihr wahres Gesicht wieder zeigen, so wie damals die Faschisten das getan haben. Es war ihnen nämlich egal, wer da gestorben ist. Sie haben die Deutschen nur benutzt, so wie sie es heute wieder machen.
    Genau wie heute, ist der Teufel im Menschen aktiv. Ihr habt ihn alle nur vergessen.

    Er hat schicke Kleider an und macht große Versprechungen.
    Das ist der Satan. Und der fällt jetzt in der Offenbarung des Johannes. Wenige Jahre noch, dann fällt er
    Michael wirft ihn auf die Erde.

    Dann kommt die Verfolgung der Christen und dann aller Heiligen. Der Antichrist kommt und er wird der Sohn des Teufel sein. Passt lieber auf euch auf, als in alten Gewässern zu fischen.
    Das ist bald alles Geschichte, ohne bleibende Erinnerung. Die Menschen haben dann wieder Gott im Blick, wenn alle Türme in den Städten auf eine Etage gebracht wurden. Dann blicken die Menschen wieder zu Gott auf und nicht in die oberste Etage eines Managers. Die gibt es dann alle nicht mehr.
    Die Welt wird wie ein Dorf und um 100 Jahre zurückgeworfen. Das Paradies kommt. Ihr glaubt das nur nicht.

    Ihr wollt Gerechtigkeit? Sie kommt. Aber man muss Beten und Buße tun. Sonst seid ihr verloren!

  4. In Darmstadt gab es einen ähnlich verheerenden Bombenangriff. Ich hörte Fritz Deppert (*1932), einen angesehenen Dichter, auf einem Podium erzählen, wie er selbst beobachtet hat, dass der Asphalt weich wurde und teils kochte. Ein Mann ging mit zwei kleinen Kindern an der Hand über eine Straße, an der einen Hand einen Jungen, an der anderen ein Mädchen; das Mädchen stolperte, fiel der Länge nach und mit dem Gesicht in den heißen Asphalt, der Mann versuchte verzweifelt, es wieder hochzuziehen, immer wieder, schaffte es nicht, musste weitergehen. Diese Erzählung und diese Bilder werde ich nie vergessen, und weine heute noch, wenn ich daran denke.

  5. Was ist denn mit dem Tod Hunderttausender Deutscher Kriegsgefangener durch unterlassene Hilfe, Nahrungs- und Trinkwasserentzug durch Französiche, Britische und US-Amerikanische Militärs ?
    Die Deutschen sind heute noch zu feige, Exhumierungen in den betreffenden Gebieten zuzulassen, aus Angst es könne ein riesiger Schatten auf die „Befreier“ vom Nazi-Regime fallen ?
    Völkermord an Kriegsgefangenen ist nach der HLKO Mord aus niederen Beweggründen also ein Kriegsverbrechen.
    Hier Rache, primitive Rache. Krieg ist immer schlecht, egal wer ihn führt oder aus welchem vermeintlichen „Anlaß“.

  6. Heute morgen im DLF gehört, dass die Namen von 5000 Opfern verlesen werden sollen, gleich danach eine „Dame“, die heulte: ‚Und was ist wenn unter den Opfern auch Täter sind?‘

  7. Während meiner Schulzeit erzählte uns eine Lehrerin, was sie als kleines Mädchen mitansehen musste: Sie und ihre Mutter flüchteten zu Fuß aus Dresden und befanden sich bereits in einiger Entfernung als kurz darauf ein Bombenangriff stattfand. Die schutzsuchenden Menschen auf den Elbwiesen standen in Flammen, wurden von Bomben und Kugeln zerfetzt. Der ganze Himmel über der Stadt leuchtete rot. Diese Bilder haben sich tief in ihr Herz und ihre Seele gebrannt.
    Wir Schüler waren entsetzt und empfanden unendliches Mitgefühl mit den Opfern. Umso unvorstellbarer ist es, was in völlig empathielosen Kreaturen vor sich gehen mag, die „Do it again!“ skandieren. Für mich gehören diese Typen weggesperrt.

  8. Selbst Zeitzeugen der Westalliierten zeigten sich entsetzt über die sinnlosen Zerstörungen, die militärisch überhaupt keine Wirkung zeigten. Stattdessen erreichte man, dass viele abgeschossene Piloten , denen man habhaft wurde, von der Zivilbevölkerung gelyncht wurden.
    Nahezu komplett zerstört waren Jülich und Düren, von diesen Städten liessen die Briten nur die Kirchtürme stehen, um Orientierungspunkte für die Navigation zu haben.
    Sam Fuller, der ab 1944 als Kameramann nach der Landung in der Normandie den Vormarsch dokumentierte, war erschüttert über die Verbrechen, die man mit den Bombardierungen an der Bevölkerung beging.

  9. @ Felix Austria 13. Februar 2020 at 11:07

    Wenn man ein „glückliches Österreich“ ist, geht ein Dresden am Arsch vorbei. Sie haben sich die Mühe gemacht, sehr viel über Dresden 1945 zu schreiben. Teilweise haben Sie ja recht – aber -ich werde das unangenehme Gefühl nicht los, dass Sie für die Sieger, und nicht für die Toten, schreiben.
    Vielleicht tue ich Ihnen Unrecht, aber wie gesagt, mein Gefühl und Instinkt sagen mir, Sie sind keiner von UNS.

  10. Dietmar Gaedicke Stimmt. Und nun? Wollen Sie damit die Opfer der angloamerikanischen Terrorbomber verharmlosen? Diese o.g. „Historikerkommission“ verstieg sich auch zu der historisch nicht haltbaren Behauptung, das beim Tagesangriff der US- Luftpiraten KEINE Tieffliegerangriffe des Jagdbegleitschutze stattgefunden hätten. Ich lernte in einem Dresdener Möbelhaus vor über 15 Jahren eine damailge 83- Jährige Frau kennen. Da sie alteingesenssene Dresdnerin war, fragte ich sie auch nach den Terrornagriffen. Zusammengefasst: Sie war damals Krankenschwester, hatte dienstfrei, nach der 1. Bomberwelle ging sie zu ihrem Krankenhaus um zu helfen. Sie erzählte über das Grauen, welches sie sah. Am 14.02. zur Zeit des US- Terrorangriffs war sie mit vielen Kranken und Verletzten auf den Elbwiesen, man hatte diese Menschen dort hingebracht, um außer Brandgefahr zu sein. Dann begann der Angriff und zudem fegten Jagdflieger im Tiefflug über die Menschen, welche aus den Bordwaffen schossen. Diese Frau wurde dabei in die Wade geschossen. Nach dieser Schilderung hob sie ihr rechtes Hosenbein an und zeigte mir die zerfetzte, vernarbte Wade. So viel zu den Lügen der sogenannten „Historikerkommission“.

  11. In Dresden waren viele aus den Ostgebieten. Viele sind beim Bombenhagel zu Asche verbrennt. Klar kann man da nichts mehr finden. Trotzdem werden die Zahlen immer nach unten gerechnet. Andere Opfergruppen sind dagegen tabu. Es geht immer nr gegen die eigenen Leute.

  12. Dresden war eine offene Stadt voll mit Flüchtlingen aus Ostdeutschland und Verwundeten in Notlazaretten.

    Auf diese Stadt wurden, in einer ausgeklügelten Reihenfolge, um maximale Zerstörung und logischerweise somit auch Opferzahlen zu erzielen, insgesammt 3800 Tonnen Spreng- und Brandmaterial abgeworfen, so dass kein Stein auf dem Anderen blieb.
    https://www.mdr.de/sachsen/bombardierung-dresden100.html

    Und dann sollen in diesem Inferno „nur“ 25.000 Menschen ums Leben gekommen sein?
    Das glaube, wer will.

    ——————————

    Dietmar Gaedicke 13. Februar 2020 at 11:26

    Zur Wahrheit gehört aber auch, dass 1945 V2-Raketen in London eingeschlagen sind!

    Das ist richtig und wurde, soviel ich weiss, auch als Kriegsverbrechen eingestuft.

    Es geht hier meiner Ansicht nach aber nicht darum, die Kriegsverbrechen der Nationalsozialistischen Diktatur zu leugnen oder zu verharmlosen, es geht darum, dass die Kriegsverbrechen anderer Verbrecher nicht länger geleugnet oder verharmlost werden.

    „Ehre“ wem „Ehre“ gebührt!

  13. .

    Betrifft: Realistische Opferzahl: 400.000 (RK 1948: 275.000 identifizierte (!) Tote)

    .

    1.) Durch hohe Temp wahrscheinlich ca. 100.000 zusätzlich, von denen nichts übrig blieb.

    2.) Einwohnerzahl Dresden 1945 ca. 550.000. PLUS: 600.000 Flüchtlinge Schlesien.

    3.) ARD Nachrichten im Jahr 2045: Zum 100-jährigen Jahrestag: 2.000 (zweitausend) Opfer.

    .

  14. dr.ngome 13. Februar 2020 at 11:47

    es waren in wahrheit mehr als 300.000 tote!
    lesen sie einmal seriöse originalquellen.

    In weiteren 70 Jahren werden sie behaupten, Dresden hätte einen Babyboom ausgelöst…

  15. „Wer das Weinen verlernt hat, lernt es wieder beim Untergang Dresdens“. Mit diesen wenigen Worten hat der Schriftsteller Gerhart Hauptmann, ein Zeitzeuge, den Kern der Tragödie treffend auf den Punkt gebracht. Spekulationen um die Opferzahl und um Schuldfragen sind meines Erachtens völlig sinnlos und stören nur bei der berechtigten Trauer.

  16. @Gardes du Corps 13. Februar 2020 at 11:38
    Und wer etwas anderes behauptet, wird „Volksverhetzung“ und „Hassrede“ und „Hetze“ vor Gericht gestellt und verurteilt.

  17. In der WELT wird das Thema auch wieder diskutiert in Form einer neuen Buchvorstellung. Dort habe ich u.a. erfahren, daß es die meisten Opfer relativ zur Bevölkerung in Pforzheim gab.

    Es wird für uns schwer bleiben, die Wahrheit zu finden, wenn der Sieger die Geschichte schreibt oder zumindest beherrscht. Alles in allem ist es mein Gefühl, daß die Kriegsverbrechen sich gegenseitig mindestens aufgewogen haben. Es ist unwahrscheinlich, daß die Sieger, die ihren ebenso brutalen Feind niedergeworfen haben, diesen verschont haben werden. Sie werden mit gleicher Münze, eher noch mit größerer, heimgezahlt haben.

    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article205791649/Bomben-auf-Dresden-In-Raeumen-herrschte-mehr-als-tausend-Grad.html

  18. Am Faschingsdienstag, 13. Februar 1945, um 21:45 Uhr wurde in Dresden der 175. Fliegeralarm ausgelöst. Die Menschen begaben sich in die Keller ihrer Häuser oder Wohnblocks und die wenigen vorhandenen Luftschutzbunker.

    Die Angriffe begannen bei aufgeklartem wolkenlosem Nachthimmel. Um 22:03 Uhr wurde die Innenstadt von Lancaster-Bombern des No. 83 Squadron, einer „Pfadfinder“-Einheit, mit Magnesium-Lichtkaskaden („Christbäumen“) ausgeleuchtet, zwei Minuten darauf warfen neun britische Mosquitos rote Zielmarkierungen auf das gut sichtbare Stadion am Ostragehege nordwestlich des Stadtkerns. Von 22:13 bis 22:28 Uhr fielen die ersten Bomben. 244 britische Lancaster-Bomber der No. 5 Bomber Group zerstörten die Gebäude mit 529 Luftminen und 1800 Spreng- und Brandbomben mit insgesamt 900 Tonnen Gewicht.

    Zweite Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar

    Um 1:23 Uhr begann die zweite Angriffswelle mit 529 britischen Lancaster-Bombern der Gruppen No. 1, No. 3 und No. 8 der Royal Air Force sowie der Gruppe No. 6 der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 1:54 Uhr insgesamt 650.000 Stabbrandbomben – 1500 Tonnen – über einem Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschertnitz ab. Die von der ersten Angriffswelle verursachten Brände dienten nach Augenzeugenberichten britischer Fliegerbesatzungen zur Orientierung für die nachfolgenden Bomber. Ihre Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten, wohin viele Dresdner nach der ersten Welle geflüchtet waren. Die Frauenklinik Pfotenhauerstraße des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt und die Diakonissenanstalt in der Neustadt wurden schwer beschädigt. Beide Bombardements betrafen ein Stadtgebiet von etwa 15 Quadratkilometern.

    Die zweite Angriffswelle zerstörte die Technik der ausgerückten Feuerschutzpolizei und verhinderte weitere Löschaktionen, sodass sich die zahlreichen Einzelfeuer rasch zu einem orkanartigen Feuersturm vereinten. Dieser zerstörte ganze Straßenzüge. In der extremen Hitze schmolzen Glas und Metall. Der starke Luftsog wirbelte größere Gegenstände und Menschen umher oder zog sie ins Feuer hinein. Sie verbrannten, starben durch Hitzeschock und Luftdruck oder erstickten in den Luftschutzkellern an Brandgasen. Wer sich ins Freie retten konnte, war auch dort dem Feuersturm und detonierenden Bomben ausgesetzt.

    Tagesangriffe am 14. und 15. Februar

    Den Nachtangriffen folgte am 14. Februar von 12:17 bis 12:31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF und zwischen 100 und 200 Begleitjägern P-51 „Mustang“. Die B-17 warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t) ab. Ihre Angriffsziele waren einige Rüstungsbetriebe und erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile.

    Vergleiche die Anzahl der Bomben mit der angeblichen Anzahl von Opfern und finde den Fehler.

  19. @ Dietmar Gaedicke 13. Februar 2020 at 11:26

    Zur Wahrheit gehört aber auch, dass 1945 V2-Raketen in London eingeschlagen sind!

    Eine Bemerkung, deren unterstellt Kausalität falsch ist und die ich angesichts des Themas hier als Frechheit empfinde.

    Frage 1: Wann haben englische Flieger die erste deutsche Stadt angegriffen und ab wann deutsche Flieger oder Raketen eine englische?

    Frage 2: Warum hießen die V-Waffen V(ergeltungs)-Waffen?

    Tatsache ist: Es ist Bestandteil des Völkerrechts einschließlich das Kriegsvölkerrechts, daß das Unrecht einer Seite nicht mit dem Unrecht der anderen aufrechnen läßt und daher auch nicht aufgerechnet werden kann oder darf. Es gibt keine Opfer erster und zweiter Klasse. Wenn wir das eine als Kriegsverbrechen bezeichnen, dann das andere auch.

  20. „Schutzsuchende“ (Albaner) legten Brand in Flüchtlingsheim und
    filmten den „Spaß.
    ___________________________
    Gericht verhängt mehrjährige Haftstrafen.

    Der „Steuerzahlende“ trägt (wie immer!) die Kosten.
    Schaden: 120.000 Euro !
    https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/haftstrafen-fuer-brandstifter-aus-rache-feuer-in-asylunterkunft-gelegt-68743196.bild.html
    ______________________
    Man stelle sich vor, es wären Neonazis gewesen.
    Geschätztes Urteil: 9,5 Jahre wegen versuchten Mordes, weil Tod
    von Bewohnern in Kauf genommen.

  21. dr.ngome 13. Februar 2020 at 11:50

    die v2 war eine vergeltungswaffe.
    vergeltung wofür…hat sich das schon mal jemand gefragt?

    Die EUdSSR ist eine Demokratie, Islam ist Frieden, die „Anti“Fa besteht aus Nichtfaschisten und die AfD aus National-Sozialisten.
    Jaja, kennt man doch.

    An der Bezeichnung der Raketen würde ich meine Zweifel nicht festmachen, die Geschichte liefert stichhaltigere Angriffspunkte.

    „Framing“ gab es damals schon, es hiess nur anders.

  22. Merkel, Merkel immer wieder Merkel …

    Der Rücktritt von Horst Köhler als Bundespräsident im Jahr 2010 blieb für viele rätselhaft.

    27.03.13

    – denn Köhler sei von der Kanzlerin regelrecht aus dem Amt gemobbt worden! Insbesondere die Tatsache, dass Angela Merkel den Präsidenten bei der Unterzeichnung des Gesetzes zur Griechenland-Rettung massiv unter Druck setzte, habe Köhler verbittert. Ein Kronzeuge für diese These Adameks ist Köhlers Freund, Ex-BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel: Mit der Zustimmung zum Euro-Rettungsgesetz habe Köhler „gegen sein Lebenswerk“ verstoßen müssen. „Köhler war stocksauer auf Merkel, fühlte sich verraten“, so Henkel.

    https://www.tz.de/politik/buch-autor-warum-horst-koehler-wirklich-zurueckgetreten-2824197.html

  23. @ Kabouter 13. Februar 2020 at 11:31

    Schon einmal von dem Canadier James Bacque gehört?
    Von ihm stammt das Buch „Der geplante Tod“.
    Lesepflicht!
    Noch Heute darf auf dem Gelände des berüchtigten Rheinwiesenlagers bei Strafe nict gegraben werden.
    Ich frage mich: Warum wohl?
    Ach so, ja, NATURSCHUTZ oder sowas.
    Bitte weiterschlafen!

  24. lorbas 13. Februar 2020 at 12:21
    Merkel, Merkel immer wieder Merkel …

    Der Rücktritt von Horst Köhler als Bundespräsident im Jahr 2010 blieb für viele rätselhaft. …
    _______________________
    Das ist mir die letzten Tage oft durch den Kopf gegangen. Ich vermute, daß Köhler vieles, was die letzten Tage und Jahre geschehen ist, nicht mitgemacht hätte.

  25. „Sir“ Arthur Harris war nicht allein für Dresdens Zerstörung und die Flächenbombardements auf die deutsche Zivilbevölkerung verantwortlich. Bereits zuvor und auch nach Dresden zeichnete er für vergleichbare Angriffe auf zahlreiche deutsche Städte verantwortlich.

    Was Frau Anne Helm („Die Linke“, vormals „Piraten“, als Nackttitte seinerzeit) betrifft, so schlage ich vor, sie möchte doch eine britische Erstbombe, testhalber, über ihrem Schädel detonieren lassen, gefolgt von einem britischen Brandsatz, der abschließenden Entsorgung halber. Sie ist ja selbst Deutsche. Auf diese Weise würde ihr Deutschenhass sehr viel glaubwürdiger.

  26. Bombardierte Städte im Westen wo es viel mehr Tote gab, interessieren EUCH natürlich NICHT.

    Bombardierung vor 75 Jahren: „Selbst die DDR kolportierte Goebbels‘ Lügen weiter“

    t-online.de: Professor Süß, die alliierten Bombenangriffe auf Dresden im Februar 1945 gehören bis heute zu den umstrittensten Ereignissen des Zweiten Weltkriegs. Rechtsextreme fantasieren von einem „Bomben-Holocaust“ an Deutschen, bis zu 250.000 Menschen sollen angeblich damals in der Stadt umgekommen sein.

    Dietmar Süß: Der Opfer-Mythos von Dresden ist in gewisser Weise Joseph Goebbels’ letzter großer Erfolg. Vor allem, was die Zahl der Toten von mehreren Hunderttausend Menschen betrifft.

    Die laut einer hochkarätig besetzten Expertenkommission von 2010 höchstens 25.000 betrug?

    Richtig. 18.000 bis 25.000 Tote an sich ist schon eine furchtbare Zahl, aber das NS-Propagandaministerium setzte unmittelbar nach den Angriffen vom Februar 1945 die Zahl von 250.000 in die Welt. Die von der Presse neutraler Staaten dann weiterverbreitet wurde. Und selbst die DDR kolportierte Goebbels’ Lügen später weiter.

    Als Propaganda gegen den „kapitalistischen Westen“?

    Natürlich. Es gab eine lange Phase während der Fünfziger- und Sechzigerjahre, in der das SED-Regime den alliierten Luftkrieg gegen das Deutsche Reich etwa als „anglo-amerikanischen Luftterror“ bezeichnete. Ein Vokabular, das der NS-Propaganda entstammt. Vor allem verbreitete das kommunistische Regime aber auch die Mär, dass die westlichen Alliierten Dresden bombardiert hätten, um es nicht der Roten Armee in die Hände fallen zu lassen.

    https://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_87278172/dresden-bombardierung-vor-75-jahren-opfer-mythos-ist-goebbels-letzter-erfolg-.html

  27. In ein paar Jahren wird man die Toten mit 100 angeben. Der Hass allein der Deutschen auf Deutsche, vor 2000 Jahren, vor 500 Jahren, vor 100 Jahren oder heute kennt offenbar keine Grenzen und keine Abschwächung. Ein noch größeres Armutszeugnis als die Alliierten stellen sich die Deutschen der Nachkriegsgenerationen aus.

  28. @ nicht die mama 13. Februar 2020 at 11:48
    Sehr richtig, Dresten war überfüllt mit Flüchtlingen.
    Als der Flüchtlingszug in dem meine Mutter war in Dresden die Flüchtlinge ausladen wollte, wurde der ganze Zug weitergeleitet.
    Was für die Menschen im Zug zuerst ein großes Drama war stellte sich 2 Tage später als großens Glück heraus, denn da hatte EINER dem Bomber Harris den Befehl gegeben: Lets fry them.
    Schaut mal was der SPIEGEL 1963 unter dem Titel: „Sodom in Sachsen“ schrieb:
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45143910.html

  29. Es waren in Dresden etwa eine halbe Million Toter. Viele Flüchtlinge, die aus Schlesien kamen, viele Soldaten, Menschen, Zahlen, die keiner kennt.
    Die 18 -25000 ist eine absolut verharmlosende Lüge!
    Im Osterzgebirge, also etwa 50 km von Dresden entfernt, sah man den flammendroten Himmel des brennenden Dresden.

  30. Der Großvater meiner damailigen Freundin bekam am 12. Februar ein ungutes Gefühl und verließ Dresden. So überlebte er. Meine Mutter, damals 24 Jahre alt, wurde im Mai 1945 in Hof/Bayern von einem amerikanischen Tiefflieger angegriffen und konnte sich durch einen Sprung in einen Hauseingang retten. Natürlich erkannten die Piloten, daß sie auf Frauen und Kinder schießen. Meine Mutter erzählte mir, daß sie das Gesicht des Piloten klar erkennen konnte.

  31. Der drecks RTL Sender Präsentiert gestern Abend eine “ Zeitzeugin “ die angeblich 97 Jahre ist …….
    sie sagte : wir waren im Keller und hörten draußen wie die „Sprengbomben “ alles zerstörten .

    LIebe Frau , wer hat ihnen den Müll eingepflanzt ?
    ES WAREN KEINE SPRENGBOMBEN SONDERN BRANDBOMBEN !!
    Phosphorbomben, die so heiss wurden das die Menschen in den Kellern elendig verbrannten oder erstickten
    und es waren keine 25 tausend sondern HUNDERTAUSENDE !!! .
    Es war der Wunsch Winston Churchill Deutschland zu braten ….
    Über die Hundertausende Tote auf den Rheinwiesen , wissen die heutigen Menschen fast gar nichts , in den Schulen wird es ganz vergessen ….Denkmale , für Tote Deutsche ?? uninteressant !!!

  32. @Felix Austria
    Ihre Ausführungen klingen zwar irgendwie seriös und fachmännisch, sind sie aber nicht.Ihre Argumentation zu Dresden könnte auch von Habeck, Hofreiter oder Steinmeier und Gauck stammen.
    Lassen mich folgendes feststellen:
    -Terror gegen die Zivilbevölkerung ist ein Kriegsverbrechen, egal ob von deutscher oder alliierter Seite.
    Länder, welche sich moralisch über die NS-Verbrechen erheben wollen können nicht mit gleichen Mitteln
    agieren, sonst verlieren sie in meinen Augen ihre Glaubwürdigkeit.
    -Dresden war kein Einzelfall. Die Toten speziell in Hamburg und fast allen deutschen Städten
    beweisen dies.Der Angriff auf Dresden war aber insofern besonders zu verurteilen, weil:
    . Dresden keine kriegswichtige Bedeutung hatte und die Rote Armee bereits vor der Tür stand.
    . Dresden zu diesem Zeitpunkt überfüllt war von ungeschützten Flüchtlingen aus den deutschen
    Ostgebieten.
    . Das Angriffsziel mit Brandbomben fast ausschließlich der Innenstadt galt und nicht wie behauptet den
    Rüstungsbetrieben. Gleiches gilt für Chemnitz und dort war ich Zeitzeuge.
    . Die Opfer waren überwiegend Kinder, Frauen und nicht wehrdiensttaugliche Männer, also eine
    Personengruppe, welche zu allerletzt für die Verbrechen des NS-Regimes Verantwortung trugen.
    Das Gedenken an Dresden, stellvertretend für alle Opfer des Bombenterrors, egal ob in Deutschland,GB, Polen, Russland oder Japan sollte nur ein einziges Ziel haben:Das Erfordernis der Humanität und die Umsetzung einer weltweiten Friedenspoltik in die Köpfe der Menschen zu hämmern.

  33. @ lfroggi 13. Februar 2020 at 13:00

    Der drecks RTL Sender Präsentiert gestern Abend eine “ Zeitzeugin “ die angeblich 97 Jahre ist …….
    sie sagte : wir waren im Keller und hörten draußen wie die „Sprengbomben “ alles zerstörten .

    LIebe Frau , wer hat ihnen den Müll eingepflanzt ?
    ES WAREN KEINE SPRENGBOMBEN SONDERN BRANDBOMBEN

    Die Frau hat eventuell nicht ganz unrecht. Es waren beides, sowohl Spreng- als auch Brandbomben, die in einem perfiden Plan nacheinander abgeworfen worden sind. Die Sprengbomben, um die Dächer zu öffnen und die Infrastruktur zu zerstören, die Brandbomben, um die so geöffneten Häuser in Brand zu setzen. Die nächste Welle kam dann, vor allem um die Rettungsmannschaften, der gerade mit Löschen und Bergen beschäftigt waren, zu massakrieren. Man hat dieses System im Verlaufe des Luftkrieges regelrecht eingeübt und immer mehr „verfeinert“, bis es die Perfektion besaß, die in Dresden angewandt worden ist.

  34. @ Erdmaennchen 13. Februar 2020 at 13:18

    Vielen Dank für ihre richtigen und wichtigen Ausführungen. Man sollte vielleicht noch erwähnen, daß ein jegliches Behaupten und Anwenden einer „Kollektivschuld“ oder einer „kollektiven Verantwortung“, die letztlich doch wieder eine Schuld eines ganzen Volkes unterstellt und quasi in alle Ewigkeit fortschreibt, ebenso völkerrechtswidrig ist wie das Aufrechnen des Verbrechens einer Seite mit dem der anderen, wie das heute, gerade seitens einer einschlägigen gewissenlosen „Historikerzunft“, leider üblich geworden ist.

  35. Friedolin 13. Februar 2020 at 12:30

    So weit ich mich erinnern kann, musste Köhler deswegen gehen, weil er mit den Bankenrettungen nicht einverstanden war.

  36. Hier sind alles grauenhafte nationalvölkische Kommentare…!
    Erinnert euch alle einfach daran:
    „Wer Wind sät, wird Sturm ernten!“
    Die deutschen Hitler-Mordkolonnen haben die Welt ins Verderben gestürzt – Wichtig: die Gleise nach Auschwitz blieben frei…..

  37. Meine Mutter kommt aus dem Sudetenland, Jahrgang ’35.
    In der Schule lernten sie und ihre Klassenkameraden wie sich die Kinder auf dem Schulweg vor alliierten Jagdflugzeugen schützen können, indem sie sich z.B. im Straßengraben versteckten, oder hinter Bäumen, Häusern … Jagdflieger machten gerne Jagd auf einzelne Personen wie z.B. Schulkinder oder auch Flüchtlingstrecks.
    Egel wer, aber wer sich so verhält ist ein Verbrecher.

  38. kurtsundgut 13. Februar 2020 at 14:01
    Hier sind alles grauenhafte nationalvölkische Kommentare…!
    Erinnert euch alle einfach daran:
    „Wer Wind sät, wird Sturm ernten!“
    Die deutschen Hitler-Mordkolonnen haben die Welt ins Verderben gestürzt – Wichtig: die Gleise nach Auschwitz blieben frei…..
    ———-
    Immer wieder schön, wenn in Foren gerade dann Wegwerf-Noname-IDs auftauchen und Dinge „klarstellen“, wenn es „völkisch“ wird.

  39. kurtsundgut 13. Februar 2020 at 14:01

    Erinnert euch alle einfach daran:
    „Wer Wind sät, wird Sturm ernten!“

    Der Wind wurde mit dem Vertrag von Versailles gesät, ohne diese Knechtschaft wäre ein H. niemals an die Macht gekommen.
    Hinter beiden WK und vielen weiteren Kriegen stehen Interessen aus Macht, Gier und Geld.
    Leidtragende sind die normalen Menschen, Tiere und die Natur.

  40. kurtsundgut 13. Februar 2020 at 14:01

    Hier sind alles grauenhafte nationalvölkische….

    Na, wenn Sie Kommentare schon für grauenvoll erachten, was sagen Sie dann erst zu Massenmord?
    Und zwar egal, an welchem Volk…

  41. nicht die mama 13. Februar 2020 at 12:22
    brandbomben – kriegsverbrechen?
    mit wikipedia weiß man mehr.
    Kassel war ebenso stark betroffen.
    Bei einer archäologischen untersuchung fand ich dort den charakteristischen sockel (rot) einer stabbrandbombe.
    Der einsatz kann also nicht verboten gewesen sein, sonst würden die reste nicht immer wieder in den getroffenen städten gefunden werden!

  42. Die Toten klagen an

    Jahrzehntelang wurden die Zahlen der deutschen Luftkriegstoten, insgesamt 1,8 Millionen, von der Weltpresse wie auch von der deutschen West- und Ostpresse bewußt niedrig gehalten oder verschwiegen. Einmal, um die verantwortlichen Regierungen nicht zu verärgern, zum anderen, um die Menschen von den Tatsachen abzulenken, damit die wahren Kriegsurheber unerkannt am Weltchaos weiterarbeiten konnten und noch können.

    480.000 amtlich erfaßte Tote
    Das war das Ergebnis der drei anglo-amerikanischen Luftangriffe innerhalb von 15 Stunden auf Deutschlands größte Flüchtlings- und Verwundetenstadt – Dresden. Unter diesen 480.000 Toten befanden sich
    37.000 Tote: Kleinkinder und Säuglinge
    46.000 Tote: Schulpflichtige Kinder
    55.000 Tote: Kriegsverletzte, Kranke, Ärzte, Schwestern, Rote-Kreuz-Helferinnen und Pflegepersonal
    12.000 Tote: Rettungsmannschaften der Feuerwehr, Wehrmacht, Sanitäter, Luftschutzhelfer und Luftschutzpolizei
    330.000 Tote: Männer, Frauen und Jugendliche.

    Der große schlesische Dichter Gerhart Hauptmann sprach nach dieser furchtbaren Katastrophe die Worte: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernst es wieder beim Untergang Dresdens.“

    Kompletter Artikel:
    Der ungesühnte Massenmord von Dresden
    http://www.terra-kurier.de/MassenmordDresden.htm

  43. Ich bin im Haushalt meiner Großeltern aufgewachsen. Deren Kriegserlebnisse bekam ich somit aus erster Hand mit. Sie erzählten, dass Ende 44 amerikanische Tiefflieger alles und jeden attackierten. Ob spielende
    Kinder, Frauen bei der Feldarbeit, Radfahrer, sogar das Vieh auf den Weiden wurde beschossen. Einer entfernten Verwandten meiner Großmutter wurde das Kind im Kindersitz auf dem Fahrrad durch ein Geschoss eine Tieffliegers getötet. Die Frau flüchtete vor dem Beschuss in ein Wäldchen. Sie blieb unversehrt aber das Kind war getroffen und verblutete. Deshalb glaube ich den Dresdener Zeitzeugen, dass die Überlebenden des Bombardements von amerikanischen Fliegern auf den Elbwiesen attackiert worden sind. Die Angriffe alliierter Tiefflieger auf deutsche Zivilisten waren keine Einzelfälle sondern hatten System.

  44. der brave Soldat Schwejk 13. Februar 2020 at 15:03
    ———————————
    ja das dürfen Sie glauben, daß die Leute,
    jung, alt, Kind,wo sie gingen und standen,
    von Tiefflieger beschossen und bombadiert
    wurden.
    Meine Mutter und Großmutter hat das selbe
    berichtet. es kam eben auf die Zone an.
    Bei meiner Mutter waren es die franzosen.

  45. Übrigens wurden auch zehntausende französischer Zivilisten durch den alliierten Bombenkrieg getötet.
    Mein Schwiegervater war Soldat in einer Marineflakabteilung in der Festung Lorient. Er erzählte, dass ein
    US Luftangriff 1943 die komplette Stadt zerstörte. Als die Deutschen nach dem Angriff ihre sicheren Bunkeranlagen, denen selbst die größten Bomben nichts anhaben konnten, verließen, mussten sie erschüttert
    feststellen, dass von der Stadt nicht mehr viel übrig war. Die französischen Zivilisten, mit Ausnahme von Fach-
    arbeitern und deren Familien, die in den deutschen U-Boot Werften arbeiteten und für die es Platz in den deutschen Bunkern gab, waren dem Bombardement schutzlos ausgeliefert.

  46. der brave Soldat Schwejk 13. Februar 2020 at 15:03

    Solche Berichte gibt es zu viele, als daß sie alle erfunden sein könnten. Meine Großeltern sind auch aus deutschen Ostgebieten geflohen, aber sie haben gar nicht mehr geredet. Deren Eltern, die so um die 60 gewesen sein müssen, wurden uns Enkeln gegenüber nicht mehr erwähnt, als hätte es sie nie gegeben. Das war zu schmerzlich, um sich überhaupt zu erinnern.

  47. Mondgoettin 13. Februar 2020 at 11:40

    Wir Schüler waren entsetzt und empfanden unendliches Mitgefühl mit den Opfern. Umso unvorstellbarer ist es, was in völlig empathielosen Kreaturen vor sich gehen mag, die „Do it again!“ skandieren. Für mich gehören diese Typen weggesperrt.

    Wegsperren ist viel zu harmlos. Sie fordern ja die Wiederholung der Brandbombenangriffe.

    Die sollten dafür schlicht und ergreifend sterben.

  48. Ich empfehle jedem das Buch “ Der Brand “ von Jörg Friedrich zu lesen. Darin schildert der Autor
    wie alliierte Wissenschaftler einen wissenschaftlich fundierten Plan erarbeitet haben, mit dem optimierten
    Einsatz von Brand- und Sprengbomben deutsche Städte durch Entfachen eines Feuersturms zu zerstören
    und möglichst hohe Verluste an der zivilen Bevölkerung sicherzustellen. Besonders perfide war auch der Einsatz von Bomben mit Langzeitzünder, die vor allem die Rettungskräfte Stunden nach dem eigentlichen
    Bombardement töten sollten.

  49. Ferdinand von Schill 13. Februar 2020 at 11:43
    Erdmaennchen 13. Februar 2020 at 13:18

    Ihr braucht mich nicht anmosern.
    Das ist ein Artikel aus der KRONEN-Zeitung
    sieht man wenn man den Link anklickt.

  50. 1955 erklärte der damalige westdeutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer: „Am 13. Februar 1945 forderte der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden ungefähr 250.000 Opfer.” ( Deutschland heute , Organ des Presse- und Informationsdienstes der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154). In der Tat waren 600.000 Flüchtlinge aus dem Osten zu den 600.000 Einwohnern der Stadt gestossen, so dass man mit einiger Sicherheit von bis zu 500.000 Ermordeten ausgehen kann. (In der gleichgeschalteten Mainstream-Presse wurde diese Zahl nach und nach auf ca. 25.000) herabgesetzt.) Die von den Bränden ausgehende Temperatur erreichte ungefähr 1.600 Grad. Die Massen fliehender Menschen beim Hauptbahnhof hatten keinen Zufluchtsort mehr; sie wurden alle von den Flammen verzehrt und ihre Überreste später zwecks Verhütung von Epidemien auf riesigen Scheiterhaufen verbrannt. Der Romanautor Kurt Vonnegut befand sich während des Bombardements in Dresden. „Ja, das habt ihr [die Briten] getan. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, in eine einzige Flammensäule verwandelt. In dem Feuersturm, in jener einen grossen Flamme, sind mehr Menschen gestorben als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.” ( The Independent , London, 20. Dezember 2001, S. 19).

  51. ‚Woher all der Hass auf unschuldige Zivilisten? Woher all die Menschenverachtung?‘
    Weil diese ‚unschuldige Zivilisten‘ mehrheitlich demokratisch eine NSDAP-Regierung gewählt haben, die bis 1945 Millionen anderen unschuldigen Zivilisten ermorden lies.

  52. Bei den Kriegsgeschichten geht mir immer Folgendes durch: Vor Kriegsbeginn wollte Deutschland mit Polen die Tschechei aufteilen, in Sudetenland und Resttschechei. Dann wurde im Hilter-Stalin-Pakt vereinbart, Polen aufzuteilen. Am Ende wurde Deutschland zwischen USA und UdSSR aufgeteilt, später Korea und Vietnam. Kann durch den Kriegsverlauf so gekommen oder schon vorher geplant gewesen sein.

  53. @ Wujaszek 13. Februar 2020 at 16:53

    Hoffentlich haben Sie auch die deutschen
    Kleinkinder mitgezählt, die damals auch
    schon wählen durften. 😛

    „Die konservativen Parteien finden nicht genügend Unterstützung in der Bevölkerung. Sie setzen Reichspräsident Paul von Hindenburg unter Druck, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen. Sie hoffen, zusammen mit der NSDAP eine Mehrheitsregierung bilden zu können. Ihre Erwartung, dass sie Hitler in ihre eigene Agenda einspannen können, wird sich als verhängnisvolle Fehleinschätzung erweisen… Hitler wurde also nicht von der deutschen Bevölkerung gewählt, kam aber auf legale Weise an die Macht… Die NSDAP muss mit anderen Parteien des rechten Spektrums zusammenarbeiten. In der neuen Regierung sind sogar nur zwei NSDAP-Mitglieder vertreten: Wilhelm Frick und Hermann Göring.“
    https://www.annefrank.org/de/anne-frank/vertiefung/deutschland-1933-von-der-demokratie-zur-diktatur/

  54. @Maria-Bernhardine
    ‚Hoffentlich haben Sie auch die deutschen
    Kleinkinder mitgezählt, die damals auch
    schon wählen durften. ‚
    Nein, ich habe nur an jüdische, polnische, russische usw. Kleinkinder gedacht.

  55. Weil hier einige mosern, dass nur Dresden in den Schlagzeilen ist:
    In diesem Buch gibt es eine Übersicht über alle angegriffenen deutschen Städte sowie das Ausmaß ihrer Zerstörung.
    Ich war mit meiner Familie am letzten Samstag in Dresden zur Vorstellung dieses Buches.
    Anwesend waren der Co-Autor Gert Bürgel, die MdB Jens Maier und Prof. Heßkemper sowie einige sächsische und brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete.
    Moderiert wurde das Ganze sehr gefühlvoll von Jürgen Elsässer, dem Compact-Herausgeber.
    Es wurde auch das Musikstück „In Memoriam Dresden“ von dem amerikanischen Komponisten Daniel Bukvich aufgeführt, zum ersten Mal in Dresden, obwohl es schon 1978 komponiert wurde.
    Der Saal war brechend voll, die Atmosphäre dem Ereignis angemessen.
    Es ist in meinem Leben bisher nicht sehr oft vorgekommen, dass ich bei einem etwas längerem Vortrag von der ersten bis zur letzten Minute an den Lippen des Vortragenden hänge. Es war äußerst eindrucksvoll.
    In diesem Vortrag ging es speziell um die Tiefflieger und die Historiker-Kommission.
    Wer sich von Euch für das Thema interessiert, dem möchte ich die Homepage von Gert Bürgel empfehlen:

    http://www.dresden-dossier1945.de/

    Ein tief beeindruckter tban

  56. Dietmar Gaedicke 13. Februar 2020 at 11:26
    Zur Wahrheit gehört aber auch, dass 1945 V2-Raketen in London eingeschlagen sind!
    ————————–

    Ist doch nicht im Entferntesten vergleichbar, wenn es um die Opferzahlen geht. Coventry, das vielzitierte Beispiel, erlitt gerade mal 500 Tote. Was ist das im Vergleich? Das Reich hatte gar nicht die Kapazität für großflächige Bombardierung, Dank Hitlers dummer Order keine viermotorige Bomber zu bauen.

  57. Friedolin 13. Februar 2020 at 17:28
    Bei den Kriegsgeschichten geht mir immer Folgendes durch: Vor Kriegsbeginn wollte Deutschland mit Polen die Tschechei aufteilen, in Sudetenland und Resttschechei. Dann wurde im Hilter-Stalin-Pakt vereinbart, Polen aufzuteilen. Am Ende wurde Deutschland zwischen USA und UdSSR aufgeteilt, später Korea und Vietnam. Kann durch den Kriegsverlauf so gekommen oder schon vorher geplant gewesen sein.
    ————————-

    Tja, gilt immer noch: Man darf keinen Krieg verlieren! Dank Hitlers extrem dummer Kriegsführung ging alles in die Hose.

  58. Meine Oma befand sich da Gott sei dank 30km entfernt. Sie hörte und sah es in dieser Nacht aus „sicherer“ Entfernung.

    Danach hatte sie ein gutes Leben und muß diesen Krieg der gerade stattfindet nicht mehr miterleben.

  59. StopMerkelregime 13. Februar 2020 at 12:32
    Bombardierte Städte im Westen wo es viel mehr Tote gab, interessieren EUCH natürlich NICHT.
    —————————

    Eben, weil es für das Dresden-Bombardement keinen tragbaren Kriegsgrund mehr gab! Was vielleicht für Schweinfurt und Hamburg eher gelten mochte, gab’s da nicht.

    Übrigens, mit ihrer verkorksten Establishment-Theorie über Dresden werden Sie hier kaum Anhänger finden.

  60. @ Wujaszek 13. Februar 2020 at 17:50

    Nein, ich habe nur an jüdische, polnische, russische usw. Kleinkinder gedacht.

    Das nennt man Rassismus.

    Das Aufrechnen der Opfer des einen mit denen eines anderen Volkes, wie das Bezeichnen eines ganzen Volkes als „Tätervolk“ (Kollektivschuldbehauptung) nennt man völkerrechtswidrig und wird darüber hinaus nicht nur als rassistisch, sondern auch als Volksverhetzung bezeichnet.

  61. Ich bin, ehrlich gesagt, verwirrt. Angeblich hat Herr Goebbels eine „0“ an die Dresdner Opferzahlen drangehängt, womit es 200.000 Terroropfer waren. Angeblich soll diese Zahl nicht stimmen, behauptet der ehemalige Kriegsgegner und Nachkriegsgeschichtenschreiber und -umdeuter. Glaubwürdig? Ich weiß es nicht, ich kann das nicht prüfen …. niemand belegt, dass es „nur“ 25.000 Bombentote in Dresden waren. Und noch was: Wer gibt uns eigentlich Gewissheit, dass der, der auf die Idee kommt, die Zahlen der Dresdner Bombentoten wären gefakt, seine Kriegsopferzahlen nicht auch mit 1 oder 2 Nullen vergößert hat? Gibt´s für diese Opferzahlen Belege? Ich lebte damals noch nicht, muss also das glauben, was mir erzählt wird. Und in diesem Kontext glaube ich schon lange nicht mehr, dass solcherart Informationen stimmen. Es gibt erhebliche Gründe, bestimmte Zahlen in Frage zu stellen. Zudem bin ich auch nicht in der Pflicht, das zu belegen. Das müssen die tun, die das behaupten. Und glaubwürdig sind die bei weitem nicht.

    PS.: Heute war ein komischer Mann in Dresden und hat die Bombenterroropfer von damals für seine linke Grütze instrumentalisiert. Widerwärtig, abscheulich und asozial.

  62. # StopMerkelregime 13. Februar 2020 at 12:32

    Warum triggern Sie solche Staatspropaganda hier?

    Schauen Sie sich mal dieses Diagramm von BolschWIKI an: https://de.wikipedia.org/wiki/Einwohnerentwicklung_von_Dresden#/media/Datei:Einwohnerentwicklung_von_Dresden.svg

    Sie werden beim 2. Weltkrieg einen Sprung von 660.000 auf 470.000 bemerken. Das wird sicherlich nicht mit der Geburtenpyramide und dem kollektiven Ableben geburtenstarker Jahrgänge zusammenhängen. Den Corona-Virus gab´s damals auch noch nicht. Wie erklären Sie uns das?

    Außerdem sei angemerkt, dass zur Zeit des Bombenangriffs zahlreiche Flüchtlinge aus den dt. Ostgebieten in der Stadt waren, es ein Lazarett in DD gab, DD zudem Garnisonsstadt war und auch sich zurückziehende Kampfeinheiten der Wehrmacht in der Stadt waren …. zusätzlich zu den normalen Einwohnern. Also hier von 25.000 Bombentoten zu fabulieren, ist ein Fall für den Psychologen. Wer so etwas behauptet ist ein Bombenopferleugner und gehört vor ein Volksgericht.

  63. Also in der Tätärää – der „DDR“ – wurden die Opfer von Dresden immer mit 35000 angegeben. Inzwischen sollen es nur noch 25000 sein…?!
    Seltsamerweise steigen die Opfer des 2. Weltkrieges von 50 Millionen auf inzwischen angeblich schon 60- 70 Mill an und die sind natürlich allesamt den Deutschen anzulasten und nicht etwa der russischen „Taktik der Menschenwelle“, die darauf baute, dass der Gegner irgendwann keine Munition mehr hatte

  64. Dietmar Gaedicke 13. Februar 2020 at 11:26
    Zur Wahrheit gehört aber auch, dass 1945 V2-Raketen in London eingeschlagen sind!

    Was soll die Relativierung?
    Keiner verbietet den Briten, auch ihre Toten zu betrauern. Doch ich glaube nicht, daß die Briten eine Kommission einsetzen würden, die nachweisen soll, daß es doch weniger Tote waren, als überliefert. Und ich glaube auch nicht, daß sich ein Brite hinstellen und sagen würde, aber wir haben doch Deutschland den Krieg erklärt und bereits , 2 Tagespäteram 5. September begonnen, Deutsche Gebiete und Städte zu bombardieren, lange bevor Hitlerdeutschland darauf antwortete.
    Was soll diese Selbstbezichtigung immer wieder? Eine Stadt zu bombardieren, egal welche, und bewußt nur die Wohngebiete anzuzielen, während die Kasernen und Industriebetriebe weitestgehend verschont bleiben, ist ein Kriegsverbrechen. Punkt!
    Noch schlimmer wird das, wenn man bedenkt, daß es nur gemacht wurde, um nach der Konferenz von Jalta gegenüber Stalin die Kräfteverhältnisse zu demonstrieren.

  65. Maitre 13. Februar 2020 at 19:21

    Also in der Tätärää – der „DDR“ – wurden die Opfer von Dresden immer mit 35000 angegeben. Inzwischen sollen es nur noch 25000 sein…?!
    Seltsamerweise steigen die Opfer des 2. Weltkrieges von 50 Millionen auf inzwischen angeblich schon 60- 70 Mill an und die sind natürlich allesamt den Deutschen anzulasten und nicht etwa der russischen „Taktik der Menschenwelle“, die darauf baute, dass der Gegner irgendwann keine Munition mehr hatte

    Weiterhin ist interessant, daß gewisse Zahlen immer konstant blieben, auch als die Opferzahl von Auschwitz Ende der 80er, als ein gewisser Ernst Zündel nachwies, daß da was nicht stimmen konnte, still und heimlich um 3 Millionen gesenkt wurde.

  66. Sozialpsychologen gehen heute davon aus dass etwa 8 % der wahlberechigten Bevölkerung damals überzeugte Nazis waren. Von diesen 8 % der wahlberechigten Bevölkerung waren nur ein Bruchteil tatsächlich Täter im Sinne von Kriegsverbrechen oder Verbrechem gegen die Menschlichkeit.
    Und die linke Logik besteht jetzt darin den Großteil der tatsächlich unschuldigen Bevölkerung zu Nazis UND Tätern zu erklären und die Bombardierung von Dresden durch die Westalliirten zu feiern.
    Und genau das sind im Übrigen die gleichen Ars..löcher die uns immer einreden wollen man dürfe bei Verbrechen durch Migranten nicht pauschalieren.
    Aber bei Deutschen haben diese linken Spinner allerdings kein Problem zu pauschalieren.
    Da waren alle Deutschen Nazis und Täter. Ja nee ist klar.

  67. “May the Lord rest the souls of the 135,000 dead and missing, burned alive, in the Apocalypse of Dresden inflicted by Winston Churchill 75 years ago tonight”

    Die Amerikaner duerfen sich gluecklick preisen das wir alle pro-Amerikanisch sind.

    So, und jetzt wieder zurueck zur Dexit-propaganda, damit wir unsere Anglo-freunden in die Karten spielen, Europa auseinander faellt, und Deutschland mal wieder alleine dasteht. Brilliant!

  68. @Felix Austria 13. Februar 2020 at 11:07

    Was die Zahl der Toten angeht, so gibt es eine ganz einfache Überlegung: Die Bombardierung Pforzheims führte zu rund 20.000 Toten. Nun ist die Kernstadt Dresdens 10mal so groß wie die Pforzheims. Es liegt deshalb nahe, zunächst von 200.000 Toten auszugehen. Nun war aber die Innenstadt von Flüchtlingen aus dem Osten überfüllt. Wir kommen auf mindestens 250.000 Tote. Das ist realistisch, alles darunter ist unrealistisch. Das zeitnahe Brockhaus-Lexikon geht von bis zu 300.000 Toten aus. Ein plausibler Wert.

  69. @Tom62 13. Februar 2020 at 18:55
    ‚Bezeichnen eines ganzen Volkes als „Tätervolk“ (Kollektivschuldbehauptung) nennt man völkerrechtswidrig und wird darüber hinaus nicht nur als rassistisch, sondern auch als Volksverhetzung bezeichnet.‘

    Dann sperrt mich ein, ihr Tätervolk.

  70. .

    Betrifft: Die Wahrheit über WK 2

    .

    1.) GB u. F haben Nazi-Deutschland Krieg erklärt, aber Hoßbach-Protokolle (1937) belegen,

    2.) daß Hitler den Krieg wollte. Merkwürdig nur, daß GB/F nicht auch den Russen den

    3.) Krieg erklärten (Polen-Beistandspakt).

    .

  71. .

    Betrifft: WK 2 = Kinder-Geburtstag

    .

    1.) Im Vergleich zu zukünftigen Opferzahlen in WK 3 mit Mohammedanismus (Huntington, Clash)

    .

    .

  72. 1945 lag die Wehrmacht weidwund am Boden, der Zusammenbruch war schon absehbar.
    Die sogenannten alliierten „Befreier“ setzten in der Schlussphase alles daran, noch so viele Menschen zu morden und Kultur zu zerstören, wie nur möglich. Ihre überlegene Luftwaffe machte es möglich.
    Bomber-Harries und andere hätten auch in Nürnberg auf die Anklagebank gehört.

  73. Es dürften wohl nur wenige große Städte in Deutschland vom Bombenterror verschont geblieben sein.
    Die Liste würde hier den Rahmen eines Kommentars bei weitem sprengen, selbst wenn fraglich sein könnte ob diese lange Liste der Bombenterrorangriffe auf deutsche Städte überhaupt vollständig sein kann:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Luftangriffe_der_Alliierten_auf_das_Deutsche_Reich_(1939%E2%80%931945)

    Was am Paradebeispiel Dresden getrieben wird dürfte wohl Geschichtsklitterung recht nahe kommen. Wobei das fast noch zu harmlos umschrieben sein dürfte, schließlich war es Massenmord an Deutschen, offensichtlich geradezu Genozid gegen Deutsche. (Siehe Liste). Die Kinderlandverschickung war eine Notmaßnahme angesichts dieser Massenmordabsichten durch den Bombenterror gegen Deutsche. Um so schlimmer agieren organisierte Banden die mit aller Macht, Skrupellosigkeit und Niederträchtigkeit von diesem schrecklichen multinationalen Bombenterror gegen Deutsche ablenken wollen.

    Natürlich hatten die Überlebendem nach dem Krieg als Kriegsverlierer keine andere Wahl gehabt als diese Geschichtsklitterung hinzunehmen, das verleugnen des Massenmordes an Deutschen, quasi der international verleugnete Holocaust an Deutschen durch Bombenterror. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Die Überlebenden Deutschen überwanden nach dem Krieg den Groll gegen die ehemaligen Kriegsgegner, was sehr vernünftig war. Bloß wird es jetzt immer weiter eskaliert, immer schlimmer gegen Deutsche gehetzt, nicht unbedingt aus dem Ausland – sondern sehr viel schlimmer – im Inland! Von Antideutschen und ihren Terrortruppen. Da hat sich offensichtlich eine bestens organisierte skrupellose und perfide Kriminalität gegen Deutsche entwickelt.

    Wenn man es mal objektiv betrachtet, so hat wohl nahezu jedes Land seine Leichen im Keller. Die USA warfen Atombomben auf Städte, die Engländer Brandbomben und Russlands Stalinorgeln waren auch kein harmloses Silvesterspektakel. Aber Schwamm drüber. Das war damals Krieg! Der Groll ist begraben und muss es auch bleiben, da läge wirklich kein Segen drauf. Was aber unbedingt sein muss ist endlich Ehrlichkeit! Ehrlichkeit beim aufrichtigen Gedenken an den Bombenterror gegen Deutsche, Aufrichtigkeit über das, was tatsächlich unsern Omas angetan wurde, Kinder die im Flammenmeer verbrannten, Frauenleichen die im flüssigen gewordenen brennenden Asphalt stecken geblieben waren.

    Keine Ablenkung und Geschichtsklitterung mehr! Gedenktage zum Bombenterror auf deutsche Städte sollten nicht durch linksgrüne Antideutsche geschändet werden. Man sollte es nicht zulassen dass aufrichtiges Gedenken der Bombenterroropfer in deutschen Städten perfide durch Antideutsche umgebogen wird. Für allgemeine Trauertage gibt es andere Gelegenheiten. Keine Verharmlosung des schrecklichen Bombenterrors gegen Deutsche mehr zulassen.

    Und nein, das darf auch nicht für Rachegelüste missbrauchte werden. Trauer und anständiges Gedenken des versuchten Genozids gegen Deutsche durch dem Bombenterror sollte es sein.

  74. @Wujaszek 13. Februar 2020 at 16:53
    >>>‚Woher all der Hass auf unschuldige Zivilisten? Woher all die Menschenverachtung?‘
    Weil diese ‚unschuldige Zivilisten‘ mehrheitlich demokratisch eine NSDAP-Regierung gewählt haben, die bis 1945 Millionen anderen unschuldigen Zivilisten ermorden lies.<<<
    —————————————————————————————-

    Nein.
    Die Mehrheit hat nicht die Braunlinken gewählt. Genaue Zahlen sind im Netz sofort zu finden, aus dem Gedächtnis heraus; 1933 haben 43 Prozent den Sozialisten Hitler gewählt.

    Auch für Sie gilt:
    Man sollte die Fakten schon kennen, bevor man sie nach Belieben verdreht.
    (Mark Twain)

  75. @tban 13. Februar 2020 at 17:50
    ———————————————

    Danke, lieber @tban, für Deinen Bericht! Die Stimmen der Vernunft lassen sich nicht zum Schweigen bringen. Eine Kerze im Fenster, das stille Gedenken, das Läuten der Glocken – da gibt es keinen Platz für Zorn, da gilt nur das Mitgefühl mit den Opfern. Und die Verpflichtung für die Zukunft auf eine friedliche Heimat.

    Sämtlicher Krawall hier auf der Seite zeigt nur: Ohne Mitgefühl stirbt die Zivilisation.

  76. „Es dürften wohl nur wenige große Städte in Deutschland vom Bombenterror verschont geblieben sein.“

    Die Anglos haben 20 mal so viel auf Deutschland geworfen als andersrum.

    Was auch immer unterbelichtet bleibt ist das England und nicht Deutschland mit den Bombenterror angefangen hat. Churchill war noch keine Stunde im amt (Mai 10, 1940) und schon befiehl er die Bombardierung Deutsche Staedte.

    Die Deutschen, die gar kein Interesse haetten an Eskalation (die wollten nur ihren bloeden Danzig zurueck und die Polen davon abhalten die Deutsche Mitbuerger aus Versailles-Polen zu schmeissen), haben 3 Monaten gezoegert mit Vergeltung, bis sie nicht laenger konnten.

  77. „Sämtlicher Krawall hier auf der Seite zeigt nur: Ohne Mitgefühl stirbt die Zivilisation.“

    Zur Zeit stirbt die Deutsche/Europaeische Zivilisation an ein Zuviel an Mitgefuehl.

  78. Es ist ein (wissenschafts-) politischer Skandal, dass die Materialien der sog. „Historikerkommission“ im Stadtarchiv Dresden wegen angeblichen „Datenschutzes“ auf Jahrzehnte hin gesperrt sind und so einer Überprüfung entzogen werden. Nach einem bevorstehenden Wahlsieg der AFD in Sachsen brauchen wir dringend eine neutrale und objektive wissenschaftliche Aufarbeitung der Zerstörung Dresdens 1945. Wer in den letzten Jahrzehnten einmal eine Deutsche Universität von innen gesehen hat, der weiß genau, dass Forschungsergebnisse immer auch ideologisch geprägt sind, insbesondere wenn sie staatlich finanziert werden.
    Es darf aber nicht sein, dass alliierte Kriegsverbrechen wie die Bombardierung Dresdens in ihrer ganzen Dimension bis heute systematisch vertuscht werden. Eine wahrheitsgemäße Darstellung der damaligen Vorgänge sind wir den großenteils bis heute namenlosen Opfern schuldig. Eine wirkliche Aufarbeitung der Geschichte des 2. Weltkrieges beinhaltet auch die vorbehaltlose Aufklärung aller Verbrechen, die an Deutschen begangen wurden, soweit dies möglich ist. Persönlich habe ich Angehörige, die das Dresdner Grauen noch selbst miterlebt hatten, inklusive Tieffliegerbeschuss, daher weiß ich ungefähr, was sich damals wirklich abgespielt hat. Noch ein Wort: Mein Großvater wurde NACH dem Krieg als Rentner von polnischen Milizionären erschossen, „weil er Deutscher“ war. Nicht nur weil er mit einer Polin verheiratet war, hatte er mit den Nazis nie etwas im Sinn. Das Thema „Übergriffe auf Deutsche“ in den ehemaligen Deutschen Ostgebieten sollte eines Tages auch von neutralen Forschern unter die Lupe genommen werden. Die Ereignisse in Dresden sind durch die dort durchziehenden zahllosen Flüchtlinge mit dem Schicksal der aus dem Osten Geflohenen eng verbunden.

  79. Rubinstein 14. Februar 2020 at 09:08
    ———————————————-
    Herr Gert Bürgel hat in seinem Vortrag sehr eindringlich den Unterschied zwischen Geschichtspolitik und Geschichtswissenschaft dargelegt.
    Da sollte jeder einmal darüber nachdenken. Aber gründlich!

  80. Mein Vater wuerde in 1944 in eine Niederlaendische Kleinstadt im Osten als 18-jaehrige in den sgnt Arbeitseinsatz einberufen und wuerde deportiert richtung Silezien. Ein paar Tagen nach die Bombardierung Dresdens wuerde er dahin geschickt um mitzuhelfen mit „Aufraumarbeiten“. Er wollte nie darueber reden.

    https://www.businessinsider.com/the-us-had-a-plan-to-completely-destroy-germany-after-world-war-ii-2019-3

    „The US had a plan to completely destroy Germany after World War II“

    Ironischerweise wuerde Deutschland im letzten Moment davon ungewollt gerettet… durch Stalin!

    Die Amerikaner haette die idiotische Idee von „Konvergenz der Systeme“ USA-UdSSR nach den Krieg, aber zwischen 1938-1953 haette Stalin sich langsam wegbewegt von den Internationalen Komunismus, Trotzkistischer Praegung richtung National-Bolshewismus und damit konnte die USA nichts anfangen. Die UdSSR wuerde die neue Gegner und auf einmal wuerde Deutschland gebraucht als anti-kommunistischer Schutzwall gegen die UdSSR. Nach 10 Jahren haetten die Franzosen und Deutschen sich versoehnt und mit die Benelux Staten als Vermittler ein Anfang gemacht mit die EEG. Jetzt koennen wir uns nach Brexit endlich den Russen zuwenden und zusammen das Gaullistische Europa der Vaterlaender gruenden, mit Deutschland in der Mitte und sind wir Europaer wieder die Nummer Eins in der Welt.

    https://www.rt.com/news/387313-us-losing-leadership-eu-mogherini/

    „‘US losing world leadership, Europe can replace it’ – EU top diplomat Mogherini“

  81. In Frankreich haben die Allierten ab 1944 auch mehr zerdeppert als die Deutschen zwischen 1940 und -44. Das konnten die besser.

    Aber die Begründung der Historiker-„Experten“ für die weitere Reduzierung – gestern im Staatspropaganda-TV zu sehen und hören – ist echt haarsträubend:
    Man hat die Opferzahlen u.a. auf Basis der Menschen heruntergerechnet, die zu Opfern Erbansprüche geltend gemacht haben. Wie idiotisch! Sind die Zuschauer echt so dämlich, dass sie das glauben? Was, wenn ganze Familien ausgelöscht wurden? Und die vielen Vertriebenen in der Stadt? Was gab es bei denen zu erben? Die hatten nur das, was sie am Leib trugen.

  82. @ Wujaszek 13. Februar 2020 at 22:45 | Tom62 13. Februar 2020 at 18:55

    ‚Bezeichnen eines ganzen Volkes als „Tätervolk“ (Kollektivschuldbehauptung) nennt man völkerrechtswidrig und wird darüber hinaus nicht nur als rassistisch, sondern auch als Volksverhetzung bezeichnet.‘

    Dann sperrt mich ein, ihr Tätervolk.

    Manche Leute entlarven sich selbst. Ihre Haßausfälle sprechen für sich, Sie armer, aufgehetzter, bemitleidenswerter Mensch.

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