Großbritanniens Premierminister Boris Johnson.

Von TORSTEN GROß | Am 31. Januar 2020 ist Großbritannien nach langem Ringen aus der Europäischen Union (EU) ausgetreten. Trotz zahlreicher Widerstände hat das Land unter der konservativen Regierung Boris Johnson den Brexit vollzogen und damit den im Referendum vom 23. Juni 2016 zum Ausdruck gekommenen Willen des britischen Volkes umgesetzt – sehr zum Verdruss der EU-Eliten in Brüssel! Nun folgt eine Übergangsphase, die regulär bis zum 31. Dezember 2020 dauert und in der beide Seiten über die langfristige Gestaltung ihrer Beziehungen verhandeln.

In dieser Phase muss Großbritannien noch alle EU-Regeln beachten und seinen Beitrag entrichten. Doch wenn die Vereinbarung erst einmal steht, die Johnson unbedingt bis Ende des Jahres unter Dach und Fach bringen will, ist das Vereinigte Königreich endgültig frei und kann wieder eigenes Recht setzen, ohne Rücksicht auf die immer umfangreicheren EU-Vorschriften nehmen zu müssen.

London bereitet sich schon jetzt auf die Wiedererlangung seiner vollen Souveränität vor und stößt wichtige Gesetzesinitiativen an, um politische Fehlentwicklungen der Vergangenheit zu korrigieren. So auch auf dem Feld der Migration. Kürzlich hat die konservative Regierung den Entwurf für ein neues britisches Einwanderungsgesetz vorgelegt. Ziel ist es, den Zustrom unqualifizierter Arbeitskräfte zu stoppen und so die Zuwanderung insgesamt zu reduzieren, Großbritannien aber gleichzeitig stärker für qualifizierte Erwerbspersonen zu öffnen. Deshalb soll ab 2021 ein Punktesystem eingeführt werden. Dieses Punktesystem unterscheidet sich vom klassischen kanadischen Modell, das auch von Parteien in Deutschland wie etwa der AfD als Vorbild gepriesen wird, in einem entscheidenden Aspekt:

Einwanderungswillige müssen nicht nur die insgesamt erforderliche Punktzahl erreichen, sondern zwingend gut Englisch sprechen, ausreichende Qualifikationen mitbringen und ein offizielles Jobangebot nachweisen.

Erfüllt ein Bewerber diese obligatorischen Voraussetzungen, dann erhält er 50 der 70 Punkte, die für ein Arbeitsvisum erforderlich sind. Um die noch fehlenden 20 Punkte zu erreichen, bedarf es eines Jahresgehalts von mindestens 25.600 Pfund (das entspricht in etwa 30.600 Euro), einer Arbeitsstelle in einer Branche mit Fachkräftemangel oder einem Doktortitel in sogenannten MINT-Fächern (Natur- und Ingenieurwissenschaften). Es können also auch Nichtakademiker aus dem Ausland angeworben werden, sofern ein offiziell festgestellter Bedarf an qualifiziertem Personal besteht, was in Großbritannien gegenwärtig etwa bei Krankenschwestern und Pflegekräften der Fall ist. So gut wie keine Chancen werden dagegen künftig gering- oder unqualifizierte Arbeitnehmer haben, die seit der Öffnung des britischen Arbeitsmarktes für Bürger aus den Beitrittsstaaten Osteuropas zahlreich ins Land gekommen sind. Lediglich für den Agrarbereich will die Regierung jährlich 10.000 Visa für Saisonarbeitskräfte gestatten – eine überschaubare Anzahl wenn man berücksichtigt, dass in diesem Sektor etwa 70.000 Menschen beschäftigt sind.

Die geplante Neuregelung des Einwanderungsrechts, das anders als heute nicht mehr zwischen Immigranten aus der EU und anderen Ländern der Welt unterscheidet, soll gewährleisten, dass künftig nur noch solche gut ausgebildeten Menschen dauerhaft nach Großbritannien einwandern können, für die auch ein Arbeitsplatz zur Verfügung steht, der ihrer Qualifikation entspricht. Die britische Regierung lernt damit aus den Fehlern Kanadas. Dort hat man in der Vergangenheit die Erfahrung machen müssen, dass viele Immigranten trotz hoher formaler Bildungsabschlüsse keinen adäquaten Job fanden und schließlich gering bezahlte Tätigkeiten etwa im Taxigewerbe oder in der Gastronomie ausüben mussten, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die federführende Innenministerin Priti Patel, selbst indischer Abstammung, spricht mit Blick auf die angestrebte Reform des britischen Einwanderungsrechts von einem »historischen Moment für das ganze Land«. Und weiter:

»Wir beenden die Freizügigkeit, holen uns die Kontrolle über unsere Grenzen zurück und kümmern uns um die Prioritäten der Menschen.«

An die Adresse der Kritiker des Regierungsvorhabens gerichtet sagte Patel, dass man die britische Wirtschaft aus ihrer »Abhängigkeit« von billigen Arbeitskräften aus dem Ausland lösen und stattdessen den »besten Talenten« Vorrang geben wolle. Die Arbeitgeber forderte sie auf, die Personalerhaltung in den Mittelpunkt zu stellen und verstärkt in Rationalisierung und neue Technologien zu investieren. »Arbeitgeber müssen sich anpassen«, so die klare Ansage.

Die etwa 3,7 Millionen EU-Bürger, die derzeit in Großbritannien leben (davon rund 2 Millionen aus Osteuropa), sollen auch bei einer Neuordnung des Einwanderungsrechts über den 31. Dezember 2020 hinaus grundsätzlich im Land bleiben dürfen, sofern sie bereits vor dem Brexit in Großbritannien wohnhaft waren und keine schweren Straftaten begangen haben.

Sie müssen sich aber bis zum 30. Juni 2021 registrieren lassen und einen sogenannten »Siedlungsstatus« (»Settled Status«) für ihren weiteren Aufenthalt beantragen. Von dieser Möglichkeit hatten bis September letzten Jahres aber nur 1,8 Millionen Personen Gebrauch gemacht, also weniger als die Hälfte der Berechtigten. Bei den etwa 900.000 Polen war es sogar nur ein Viertel, was nicht zuletzt am komplizierten Antragsverfahren und Sprachproblemen liegen dürfte. Unklar ist, wie viele EU-Ausländer Großbritannien nach dem 30. Juni nächsten Jahres verlassen werden – sei es freiwillig oder weil sie die Antragsfrist versäumt haben – und wohin sie dann gehen. Zwar hat beispielsweise die polnische Regierung ihre in Großbritannien lebenden Staatsbürger schon vor Monaten aufgefordert, in ihre Heimat zurückzukehren, weil auch im wirtschaftlich prosperierenden Polen die Arbeitskräfte knapp werden (die Erwerbslosigkeit liegt derzeit nur bei etwa 4 Prozent).

Ob das Gros der polnischen Bürger im Vereinigten Königreich diesem Aufruf folgen oder lieber in andere EU-Staaten weiterziehen wird, die ein attraktiveres Lohn- und Sozialniveau bieten als Polen, bleibt abzuwarten. Es ist durchaus möglich, dass zehn- oder gar hunderttausende Polen ihr Recht auf Freizügigkeit in der EU wahrnehmen und sich auf den Weg nach Deutschland machen werden, um hier Arbeit zu suchen. Eine solche Wanderungsbewegung würde die hierzulande bestehenden Probleme etwa auf dem Wohnungsmarkt weiter verschärfen.

Fazit:

Mit dem Brexit hat Großbritannien seine Freiheit und damit seinen politischen Handlungsspielraum zurückgewonnen. Den will die Regierung Johnson konsequent nutzen, auch in der Zuwanderungspolitik, die deutlich restriktiver gestaltet und an den nationalen Interessen des Landes ausgerichtet werden soll.

Aus Nachwahlbefragungen ist bekannt, dass die Verärgerung der Briten über den unkontrollierten Zuzug von Ausländer auch aus der EU bei der Brexit-Abstimmung 2016 den Ausschlag zugunsten der Befürworter eines Austritts gegeben hat.

Nun will Johnson liefern, indem er ein neues, intelligentes Einwanderungssystems implementiert, das die Immigration nach Qualität steuert und gering qualifizierte Ausländer bzw. Armutsmigranten, die das Sozialsystem unter dem Strich stärker belasten als sie an Steuern und Abgaben einzahlen, draußen hält. Ein Recht, das für alle Zuwanderungswilligen gilt, also auch für solche aus Staaten der Europäischen Union, die bislang unreguliert nach Großbritannien kommen und sich dort niederlassen durften. Davon kann Deutschland, das den Regelungen der Europäischen Union unterworfen ist, nur träumen!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

 

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65 KOMMENTARE

  1. UK hat aus den Erfahrungen anderer Staaten aus dem großen commonwealthverbund gelernt.
    Australien handhabt seine Einwanderung seit Jahrzehnten restriktiv und macht damit beste Erfahrungen.
    Kanada wird von Wirtschaftsflüchtlingen überschwemmt, weil die Linken unter dem Schönling Trudeau
    Den Fimmel haben, alle Menschen seien gleichwertig. Deutschland schießt mal wieder den Vogel an Unbelehrbarkeit und Blindheit ab. Mit genuschelten „wia faffan daff“ ist es nicht getan. Die Realität zeigt der Welt, wie man es nicht machen darf um die Kontrolle im eigenen Land nicht zu verlieren. Es sei denn man ist auf dem suizidalen Trip in den Hades. Wir hatten viel zu verlieren.

  2. Glückliches Land!

    wir sind dagegen weiter mit unserer stinkfaulen und unfähigen von Gott geschenkten Kanzlerin bestraft

  3. Johnson hat erkannt, dass zwischen den Interessen der Gesellschaft und der Wirtschaft zu unterscheiden ist und die Interessen der Gesellschaft vor denen der Wirtschaft Vorrang haben. Etwas, was die tumbe Kanzlerin nie begreifen wird.

  4. da fehlt jetzt nur noch die Broken-Windows-Theorie (und wer trotzdem nichts kapiert umgehend rausfliegt) und GB kann sich über qualifizierte Steuerzahler aus D freuen.

  5. Liebe Redaktion: »Settled Status« dürfte wohl nicht »Siedlungsstatus« heißen, sondern „sesshafter“ oder im allgemeinen Sinne anerkannter oder geregelter Status.

  6. ein Hauptgrund, warum GB ausgestiegen ist, war Merkels Willkommenskultur für Asyltouristen für Europa und Deutschland.
    Nachdem jeder über die Grenzen hinaus sehen kann, was sich hier im Buntland täglich abspielt, sind die Briten ausgestiegen. Sie wollten kein britisches Buntland.

  7. ausgelegte Zeitschriften im Wartezimmer bilden ungemein. alles gelogen, ich habe endlich mal wieder eine klare sicht auf unsere BK und Europa bekommen. dank dem glorreichen Artikel im letzten Stern. da hat der arztbesuch ja mal richtig gelohnt.

  8. Die Vernunft ist mit diesem Volk gestraft!
    Einen Standpunkt oder Meinung hat der Großteil dieses Volkes nicht, sobald Drei eine andere Ansicht vertreten, dann kriecht der Vierte hinterher.
    Rückgrad los, feige, kriechend…. bloß nicht auffallen, dieses Volk hat genau die Führung die es braucht: Eine elitäre, abgehobene, arrogante Elite, die ganz genau erkannt hat wie feige der auszubeutende Pöbel ist.
    Und da nicht mehr genug da sind, wird das Land mit faulen Früchtchen gefüllt und Widerstand sofort mit der „Nazikeule“ abgestraft. Genug Erfüllungsgehilfen gibt es ja.

    Mal sehen wer überlebt, GB oder Europa?

  9. accomplished
    29. Februar 2020 at 09:27

    „ausgelegte Zeitschriften im Wartezimmer bilden ungemein. alles gelogen, ich habe endlich mal wieder eine klare sicht auf unsere BK und Europa bekommen. dank dem glorreichen Artikel im letzten Stern. da hat der arztbesuch ja mal richtig gelohnt.“

    Allein das Titelbild war eine Wucht. Da hat ein Meister des Photoshops die abartigen Hänge Lefzen wegretuschiert, wie es nur ging. Allerdings vergaß er die krankhaft veränderte Augenfarbe, die auf massiven Abusus hinweist.

    Den Artikel habe ich mir im Wartezimmer geschenkt

  10. „Einwanderungswillige müssen nicht nur die insgesamt erforderliche Punktzahl erreichen, sondern zwingend gut Englisch sprechen, ausreichende Qualifikationen mitbringen und ein offizielles Jobangebot nachweisen.“
    *
    Davon dürfen wir Deutsche, nach dem erklärten Willen unserer „Bevormunder in Berlin“, allenfalls heimlich und nur im eigenen Schlafzimmer träumen!

  11. Antwort an: ghazawat 29. Februar 2020 at 09:19

    Da haben Sie recht. Merkel ist aber auch noch abgrundtief böse. Diese böse Hexe und ihre Unterstützer wollen fremde Völker auf deutschem Boden ansiedeln. Das ist Verrat am eigenen Volk.

  12. Lt. ‚Independent‘ steigt momentan die Zuwanderung aus Nicht-EU Ländern nach Großbritannien drastisch.

  13. Freiheit ist das höchste Gut.

    Freiheit von Fremdbestimmung und Ausbeutung.

    Wann werden auch wir frei?

  14. Wunderbar!
    Ausgewogen und mit Verstand zum Wohle des eigenen Volkes gemacht.
    Alle Politik, auf jedem Gebiet muss zum Wohle des eigenen Volkes gemacht werden.
    Das eigene Volk steht im Zentrum aller Politik und hat die Priorität Nummer 1.
    Alle anderen Probleme und vor allem die Sorgen von Ausländern, sind nachrangig.
    In der deutschen Politik sind die Prioritäten vollkommen durcheinander geraten.

  15. Ich habe das Gefühl, dass die Briten ihre Rente nicht mehr durch Neger absichern wollen!

    Gut, dass wir uns in Deutschland noch weiter auf die Renten-Neger verlassen können!

  16. Go Boris Go!
    So, geht Einwanderungspolitik.
    Eine Regierung, die aus den Fehlern anderer Länder lernt.
    Ein überschaubares, gutes, einfaches Punktesystem .
    Es wäre so einfach

  17. Beneidenswert – die Briten. Ich persönlich war schon immer gegen dieses unerträgliche Kunstgebilde EU – und deren Befürworter, zuvorderst die giftgrünen Volksverführer, die seit ihrem Bestehen der deutschen Gesellschaft so viel Schaden zugefügt haben, dass Generationen noch lange nach uns den Mist, den die Vorgen. fabriziert haben, aufräumen dürfen.
    @ bona fide 29. Februar 2020 at 09:25:
    Wenn Sie schreiben, die Briten wollten kein „Buntland“, dann übersehen Sie, dass die Briten aufgrund Ihrer Geschichte viel mehr Buntland sind, als andere europäische Staaten (in unserer bunten Republik gibt es z. B. noch keinen Bürgermeister wie in London!).

  18. Im weltoffenen Schweden dagegen herrscht ein Bombenstimmung – 2019 gab es dort 187 „kulturell bedingte“ Sprengstoffanschläge und unzählige Schießereien mit 33 Toten.

    Und nun will die schwedische Polizei beim Weltmeister für innere Sicherheit lernen, wie man das Problem der Clan-Kriminalität besser bekämpfen kann:

    Um Herr der Lage zu werden, reisten kürzlich zwei Delegationen der schwedischen Polizei nach Essen, wo man von den deutschen Kollegen lernen will, wie die Clan-Kriminalität effektiver bekämpft werden kann.

    In Deutschland würde man deutlicher von Clan-Kriminalität sprechen, so Wall. In Schweden sei das bislang unpassend und politisch nicht korrekt.

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/skandinavien-sprengstoffattentate-und-schiessereien-schweden-ist-europas-zentrum-der-clankriminalitaet/25252742.html?ticket=ST-353833-i5zorPfQROA33pMsssGO-ap1

    Ja, wenn ein Blinder einen anderen Blinden nach dem Weg fragt… Und wie bitte will man ein Problem bekämpfen, das man sich noch nicht mal als Problem zu benennen traut?

  19. EIN SCHAAS im WALDE Verglüht in der Einsamkeit, jedoch anders MERKEL, als solcher DARmdunst vergällt sie komplett Deutschand!

  20. Solange das Multi-Kriminelle Ferkel ganz Buntistan in politischer Geiselhaft hat wird sich nix tun. Und die Nachfolger werden nicht von der NWO-Agenda abrücken.

  21. „Die Akteure des klima-politmedialen Komplexes arbeiten eigentlich alle exakt im selben Takt; was bedeutet, daß die Journalisten weltfremden Unsinn verbreiten, den die Politiker von schwarz bis grün dann in Gesetze, Nationale Strategien und neue Steuern umsetzen.

    Ein taz-Journalist schrieb, daß in Peter Altmaiers Klimaschutzprogramm 2030 41 Mal vom Wasserstoffgas die Rede sei, aber mal wird erklärt, wo der zusätzliche Ökostrom für dessen Erzeugung herkommen soll, wenn die Ausbauziele nicht angehoben werden.

    Er hat’s gemerkt“

    Der gute Onkel, vor dem mich meine Eltern als Kind dringend warnten, ist eine der herausragenden Lachnummern in Frau Dr Merkels Witzfigurenkabinett. Wahrscheinlich mit einer fundierten Kenntnis von Wirtschaften, mit Sicherheit keinerlei Ahnung von Wirtschaft.

    Aber er zählt genau zu den Typen, mit denen sich Frau Dr Merkel in ihrem Witzfigurenkabinett umgibt.

    https://www.eike-klima-energie.eu/2020/02/29/die-qualitaetspresse-entdeckt-die-luecken-in-peter-altmaiers-wasserstoff-strategie/

    Nein ich habe nichts gegen Behinderte, Ich bewundere Frau Dr Merkel,wie sehr sie ihre Behinderungen nutzte, um zur Gott gegebenen Führerin der deutschen aufzusteigen.

    Das hat nicht mal Frau Roth geschafft mit ihrer völligen Abwesenheit von Charakter, Bildung oder Intelligenz. Von Moral und Ethik ganz was zu schweigen. Fremdworte


  22. Bei Minute 3:34……der heftigste Schlag der jemals auch nur in irgendeinem Rap-Musikstück gesetzt wurde

    https://www.youtube.com/watch?v=R7GBbBWEkDQ


    Chris Ares‘ BRDigung wird in die Musikgeschichte eingehen wie Beethovens Neunte, alleine wegen Minute 3:34 aber insgesamt ist das Stück ein epochales Meisterwerk.

  23. Die politische Geiselhaft und die Spaltung der Gesellschaft in die “Mitte” und die “NZI” sind eine perfekte Strategie der FDJ-Sekretärin und ihren wohl geneigten Medienhäusern. Dort sitzt die eigentliche Macht des Regimes.

  24. Weil Haltungs-Medien in Deutschland die Gewalt von Moslems systematisch totschweigen: Deutsche Juden bitten US-Botschafter Richard Grenell in offenem Brief um Hilfe!

    […]Wenn ein Politiker, wie kürzlich Philipp Amthor von der CDU, die moslemische Einwanderung vollkommen korrekt als größte aktuelle Bedrohung für die Juden Deutschlands benennt, dann wird er von Medien in einer konzertierten Aktion unter Beschuss genommen und zur Zurücknahme oder Abänderung seiner Aussage gedrängt.

    Eine Gruppe von Journalisten will bestimmen, wie der Begriff „Antisemitismus“ verwendet werden darf. Nachwuchsjournalisten werden schon früh entsprechend trainiert. Der Kulturjournalismus-Studiengang an der Universität der Künste (UdK) in Berlin, wo sich linksradikale Journalisten als Dozenten die Klinke in die Hand geben, kündigt zum Beispiel für den 13. Februar ein staatlich gefördertes Seminar über Antisemitismus an, ohne die größte und am stärksten zunehmende Gefahr für Juden mit nur einem Wort zu erwähnen.[…]

    https://juedischerundschau.de/article.2020-02.wir-brauchen-ein-deutsches-fox-news.html

  25. OT
    völlig OT

    Meme zum Thema linksgrüne Spinner und deren Denke, Klimaretter und Vielflieger eben. Oder Wasser predigen und fässerweise Wein saufen.

    So funktioniert die „Denke“ von links-GRÜNEN Gutmensch-Heuchlern:

    https://imgur.com/a/W4bN4Qm

    Bitte das Bild runterladen und gerne weitergeben!

  26. StopMerkelregime
    29. Februar 2020 at 10:39

    „Während Schwule und Lesben in Deutschland überwiegend Grün wählen, zeigt von der Leyen in Afrika Verständnis für die Todesstrafe gegen Homosexuelle.“

    Es ist ein fataler Fehler, wenn man versucht, Frau von der Leyen so etwas wie Intelligenz zu unterstellen.

    Frau Dr Merkel weiß, dasselbe sie eine völlig unfähige Frau ist, diese aber wegen ihrer regelmäßige Würfe bewundert. Genauso wie jemand abnorm klein ist oder massivs geistig behindert.

    Ihre nicht vorhandenen Fähigkeiten hat sie in jedem politischen Amt, das sie bisher innehatte, nachträglich bewiesen.

    Genau das war die Voraussetzung für Frau Dr Merkel, sie an die Spitze der EU zu setzen. Undenkbar, dass sie jemanden unterstützt, der von dem Amt überhaupt keine Ahnung hätte.

    Man kann Frau Dr Merkel für einen Vollidioten halten, aber sie hat den politischen Instinkt, kwer ihr gefährlich werden kann oder nicht

  27. Das Vereinigte Königreich hat gerade noch die Kurve gekriegt. Mit Merkel am Lenkrad und Uschi auf dem Beifahrersitz können wir EUdSSR-Geisel nur noch Gott um Beistand anflehen.
    Das neue „Wir schaffen das“: Kanzlerin Angela „Mutti“ Merkel spricht sich für ein Vorgehen mit „Maß und Mitte“ beim Umgang mit dem Coronavirus aus (Viren sind nirgendwo auf dera Welt illegal).
    Die Grenze bleibt offen. Die Bundespolizei soll aber ihre Kontrollen im 30-Kilometer-Raum an den Grenzen verstärken und dabei auch nach Corona-Verdachtsfälle Ausschau halten. Erforderliche Maßnahmen würden jeweils mit den örtlichen Gesundheitsbehörden abgestimmt. Großveranstaltungen sollen von umfassenden Risikobewertungen abhängig gemacht werden, wie nach einer Sitzung des Krisenstabs der Bundesregierung am Freitagabend in Berlin mitgeteilt wurde.
    Konkrete Entscheidungen bezüglich Abschottungen usw. bei Großveranstaltungen liegen aber nicht beim Krisenstab der Bundesregierung sondern bei den Veranstaltern und zuständigen Behörden der Seebrücke-Orten. https://www.welt.de/vermischtes/article206221797/Coronavirus-Bundesregierung-legt-Krisen-Leitlinien-fest-Merkel-fuer-Vorgehen-mit-Mass-und-Mitte.html

  28. Das war ja einer der Hauptgründe für den Brexit. Die Briten wollten den unkontrollierten Migrantenstrom nicht haben. Den verdanken sie vor allem Deutschland und in ihrem eigenen Land ist er unerwünscht.
    Wir, das heißt Merkel nimmt eh nur Unqualifizierte um den Niedriglohnsektor in DE weiter auszubauen!

  29. Wie mir ein britischer Freund bestätigt hat, der den Brexit gewählt hat, war die Überfremdung ein wesentliches Moment. Das britische Sozialsystem wird sich richtig erholen können. Und mittel- und langfristig können die britischen Bürger davon nur profitieren.

  30. …..während dessen wird Deutschland weiter ungebremst geflutet mit Kulturfremdem sich wie Karnickel vermehrenden Menschenmaterial das Hierzulande niemand braucht, sondern nichts als Kosten, Unmut u. in den Ballungsgebieten teilweise Angst u. Schrecken verursacht! Wenn diese Verheerende Politik nicht bald ein Ende findet, rigoros abgeschoben wird und die Grenzen dicht gemacht werden, kann sich jeder Bürger mit ein wenig Verstand in der Birne, ausmalen was aus dem Resteuropa wird…..!

  31. Die Briten können sich glücklich schätzen, weil sie sich vom Würgegriff der EU verabschiedet haben.
    Sie sind wieder Herr im eigenen Haus und können die Politik zum Wohle der eigenen Bürger gestalten.

  32. Ausgerechnet ein CDUler der mitverantwortlich ist für 2015 spricht vom Verrat an der Nation?

    2015 war der größte Verrat an der Nation, der je begangen wurde und die CDU von oben bis zur Basis hat diesen Verrat mitgetragen, indem Millionen von illegalen Migranten, meist unintegrierbare moslemische Männer in unser Land gelassen wurden.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus206185591/Roettgen-Merkel-und-ich-koennen-dem-nur-gemeinsam-gerecht-werden.html

  33. @ bona fide 29. Februar 2020 at 09:25:
    Wenn Sie schreiben, die Briten wollten kein „Buntland“, dann übersehen Sie, dass die Briten aufgrund Ihrer Geschichte viel mehr Buntland sind, als andere europäische Staaten (in unserer bunten Republik gibt es z. B. noch keinen Bürgermeister wie in London!).

    Die Deutschen haben generell die fatale Neigung die Britten (Englaender) falsch ein zu schaetzen. Das hat der Kaiser gemacht, der Oesterreicher und jetzt machen “die Patrioten” es wieder. Wuenschdenken ersetzt ein Gespuer fuer die Realitaet.

    JA, die Freizuegigkeit der WEISSEN EINWANDERUNG aus Europa ist in der Tat zu Ende. Aber mann macht sich was vor wenn mann behauptet das Brexit eine Wahl gegen Buntland ist. Ist sie nicht! Das VK ist nicht laenger eine weissen Europaeische Provinz sondern ist jetzt wieder “Global Britain”.

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-3630847/More-black-people-allowed-Britain-leave-EU-immigration-non-issue-says-Nigel-Farage.html

    “More black people will be allowed into Britain if we leave the EU and immigration will become a ’non-issue‘, says Nigel Farage“

    Wie viel klarer will man es noch haben! Diese anti-EU Helden wie Farage und Johnson, die hier beweiraucht werden, sind vor allem eins: anti-Europaeisch und vor allem anti-Deutsch. Wie viele Bomben muessen dann noch auf Deutschland fallen bis die Deutschen endlich kapieren das die Englaender unsere Freunde nicht sein wollen! Die Deutschen wollen seit 1871 am liebsten eine Allianz mit England… aber die sind nicht zu haben! “Splendid Isolation”. Inselmentalitaet.

    Brexit heisst: weisse Ost-Europaer werden ersetzt durch noch billiger English-sprechender Inder und Pakistani!

    In 2019 gab es mehr schwarze Einwanderung in VK als je zuvor:

    https://twitter.com/RichardBSpencer/status/1233229595853217792?s=20

    Die Englische Fuehrungselite (Tories und Labour) ist nicht motiviert um die Englische Biosphere zu schuetzen. Labour will Multikult, die Tories-Oligarchen wollen billige Haendchen.

    Aber die Deutschen wollen nicht verstehen. Sie staren sich lieber blind auf Serien die das pastorale England zeigen: Inspector Barnaby oder Agatha Christie oder Rosamunde Pilcher und reden sich selber ein das Brexit einen Rueckkehr ist zu dieser Welt.

    Das umgekehrte ist der Fall. Deutsche sind keine schlechte Menschen. WK1, das war England das keine Deutsche Konkurrenz duldete. WK2, das waren “bestimmte Kreisen in Amerika”. Das einzige das man den Deutschen wirklich vorwerfen kann ist grenzenlose geopolitische Naivitaet. Die Britten wollen nur Eins: die EU zerstoeren so dass Deutschland mal wieder ohne Freunde da steht und zum dritten Mal geschlagen werden kann. Am Ende koennten die sgnt Patrioten noch schlimmer fuer Deutschland auspacken als Merkel.

    Der einzige Ausweg aus den Multikult-Misere ist weg von US-VK, hin zu eine Gross-Europaeische Allianz EU-Russland, unter Fuehrung von Paris, Berlin und Moskau.

  34. Ach Leute , worüber regt Ihr Euch auf … in Hamburg haben 76 % genau diese Zustände gewählt ; selbst die Rentenkürzungs – und Rentenversteuerungsparteien (SPD und Grüne ) wurden mit satter absoluter Mehrheit gewählt ! Insofern heißt es doch , entweder auswandern oder diesen Irrsinn zu ertragen , bis es irgendwann knallt !
    Wohin Ideologie führt , zeigt doch sehr anschaulich Venezuela , die Linken haben dieses Land in ein Dritte Weltland geführt und diese selbst gewählte Armut , wird nachwies vor von diesen Verarmten immer wieder gewählt !
    Thüringen zeigt einen ähnlichen Mechanismus , nachdem Sie von den Kapitalisten Reich gemacht wurden , fallen Sie wieder in Ihre “ tolle DDR “ zurück !

  35. Ja, trallalitrallala, und morgen tritt das „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ in Kraft. Nun kann die deutsche Regierung, die ihre eigene Erziehung und Wissenschft hat verrotten lassen, allen den Staaten, die sie mit Krieg überzogen hat, die Balkanstaaten, den Irak, Afghanistan, die dort unter großen Opfern ausgebildeten diplomierten Fachkräfte entziehen.
    https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/fachkraefteeinwanderungsgesetz.php

    Wundert es noch jemanden, daß Deutschland in der Welt verhaßt ist? :mrgreen:

  36. Tomaat 29. Februar 2020 at 11:45
    Aber die Deutschen wollen nicht verstehen. Sie starren sich lieber blind auf Serien die das pastorale England zeigen: Inspector Barnaby oder Agatha Christie oder Rosamunde Pilcher und reden sich selber ein das Brexit einen Rueckkehr ist zu dieser Welt.
    ———-
    Danke, Tomaat, daß Du mir mitteilst, warum ich die Serien „Inspector Barnaby“, die mit Tom, und „Agatha Christie“, von Margaret Rutherford bis David Suchet, gut finde. Ich hätte es nicht gewußt! Rosamunde Pilcher habe ich noch nie eingeschaltet, muß ich dann wohl jetzt.

  37. Mir sind – nur für den Fall, daß es noch erlaubt ist, Prioritäten zu haben – Polen aus Großbritannien tausendmal lieber als Araber.

  38. Candyman 29. Februar 2020 at 12:28
    Mir sind – nur für den Fall, daß es noch erlaubt ist, Prioritäten zu haben – Polen aus Großbritannien tausendmal lieber als Araber.
    ————
    Mir auch, und den Polen ist es lieber, in Deutschland zu arbeiten als in Großbritannien. Das ändert nichts daran, daß es Brain Drain ist.

  39. So sieht Vernunft aus.
    Nüchtern, pragmatisch, effizient, gesunder Egoismus, Großbritannien zuerst.
    Einfaches Denken (ist schwierig), keine wirre Ideen, keine Weltrettung, kein Größenwahn.

    Da ist Dummland Lichtjahre entfernt.
    Werden wir auch nie hinbekommen (warum?).

  40. Tomaat 29. Februar 2020 at 11:45
    Der einzige Ausweg aus den Multikult-Misere ist weg von US-VK, hin zu eine Gross-Europaeische Allianz EU-Russland, unter Fuehrung von Paris, Berlin und Moskau.
    ——————————————————-
    Ich teile ihre Einschätzung.
    Deutschland steht vor dem gleichen strategischen Problem wie vor dem 1. WK.
    Zu groß um die eigenen Interessen vernachlässigen zu können, zu klein um Europa wirklich dominieren zu können.
    Die Deutschen glauben, dass alles sei nur ein Spiel und man werde schon einen Weg finden.
    Man ist zu geopolitischem, strategischem Denken unfähig!
    Die letzten die das konnten waren Bismarck und Moltke.
    Paris und Warschau werden nie eine Annäherung zwischen Berlin und Moskau zulassen.
    Deßhalb wird der Plan der Briten und Amerikaner wieder aufgehen.

  41. Nach dieser Ankündigung ist die Maske in den MSM gefallen. Da wurde die Wichtigkeit von Billigarbeitern angepriesen und dem UK der Untergang wegen eines Mangels an Billigarbeitern prophezeit.

  42. Das kommt dabei heraus, wenn Staaten sich ihre Unabhängigkeit und Freiheit wiederholen. Bravo, Großbritannien, beneidenswert!

  43. Na ja, aber letztendlich haben wir es gesetzlich schon besser, denn es dürfen ja gar keine Arbeitskräfte einwandern. Wenn denn die Gesetze einmal durchgesetzt würden und nicht so viele illegal über die Asylschiene kämen, die abgeschoben werden müssten. 🙁

    Also, nicht behaupten, UK wäre besser dran, denn dorthin sind vorher auch nur die Europäer (Polen, Rumänen, etc.) gegangen, die nun nicht mehr kommen, aber weiterhin zu uns gehen.

  44. Die Zahlen sprechen auch in UK für sich. Dort werden weiße Briten in wenigen Jahrzehnten zur Minderheit. Daran kann auch keine irgendwie geartete Zuwanderungskontrolle etwas ändern. Angesichts der bestehenden Verhältnisse (landesweit operierende Vergewaltigungsbanden, Städte, die alles nur nicht englisch sind, Terrorangriffen, die laut dem amtierenden Bürgermeister Londons eben zum Alltag im Großstadtleben gehören uvm.), wäre der einzige Hoffnungsschimmer darin zu sehen, endlich das Thema Repatriierung ins Gespräch zu bringen. Davon sind Johnson, Farage und Co aber weit entfernt, wenn sie die Überfremdung in den kommenden Jahren etwas langsamer und mit verträglicheren Migranten vorantreiben wollen. Die Messerstecher und Analphabeten sind ja schon da und haben sich eingenistet. Politiker wie Johnson haben nicht vor, die Umgestaltung des VK in ein multikulturelles Siedlungsgebiet, das dann bloß noch die geographische Bezeichnung „Great Britain“ trägt, zu stoppen und umzukehren. Ganz im Gegenteil!

  45. Die Britin handeln mit Ihrem Punktesystem meiner Meinung nach zu tiefst Diskriminierend !

    Warum:

    Die Qualifikationen z.b. aus der BRD wie die des Meisters oder des Technikers werden nicht passend bewertet.
    Die EU aber auch Deutschland hat einen Qualifikationsrahmen, wo ein Meister bzw. Techniker die gleiche Wertigkeit wie die eines Bachelors hat….nur kann man diese Abschlüsse nicht passend angeben.

    Das die Briten ein „gutes“ Englisch voraussetzen ist logisch…warum aber ein C1 ??? B1-B2 sollte ausreichen…der Rest ergibt sich.

    Mir ist auch schleierhaft, was der negative Unterton gegenüber den Polen in dem Artikel hier soll ?

  46. @RDX 29. Februar 2020 at 13:39

    „Nach dieser Ankündigung ist die Maske in den MSM gefallen. Da wurde die Wichtigkeit von Billigarbeitern angepriesen und dem UK der Untergang wegen eines Mangels an Billigarbeitern prophezeit.“
    Warum das ganze tritt ja erst 2021 frühstens in Kraft!

  47. John Kangal 29. Februar 2020 at 09:55
    Antwort an: ghazawat 29. Februar 2020 at 09:19
    Da haben Sie recht. Merkel ist aber auch noch abgrundtief böse. Diese böse Hexe und ihre Unterstützer wollen fremde Völker auf deutschem Boden ansiedeln. Das ist Verrat am eigenen Volk.

    Es ist ja nicht allein Merkel.
    Graue Eminenzen in den USA und den europäischen Ländern ziehen die Fäden, Leute, deren Namen wir wahrscheinlich nicht mal kennen.
    Und hier: Naive oder abgewrackte Weiber, die nur eins wollen, saudumme Jubler und Teddybärenwerfer, hochaggressive Asoziale, die bezahlt werden, sowie…zigtausende freiwillige und unfreiwillige Erfüllungsgehilfen in jeder Stadt, in jedem Dorf.

  48. Deutschland sollte, nein, muss auch schleunigst auch der Europäischen Union und die North Atlantic Treaty Organization verlassen, will es die Zukunft des angestammten Deutschen Volkes bewahren und sein Leben in Freiheit nach selbstbestimmender Eigenart erhalten.

  49. Merkel, Macron und Leyen spiele fleißig mit…

    In dem sie den Loserpart (EU) dirigieren

  50. Alles richtig – dennoch, unter dem Lügen-Clown Johnson wäre ich nicht gerne „Untertan“ – dass ich aber zum“Untertan“ von Merkel durch die CDU gezwungen wurde, behagt mir ebensowenig!

  51. IST DEUTSCHLAND NOCH ALS DEMOKRATIE ZU BEZEICHNEN?
    Das Parteien-Desaster in Thüringen offenbart einmal mehr, dass der Anspruch Deutschlands, noch eine Demokratie zu sein, in Frage steht!
    Ein aufgeblähtes Parlament, in dem selbst am Tag der Deutschen Einheit bestenfalls 200 von 800 hoch bezahlten Volksvertretern anwesend waren. Abstimmungszwänge innerhalb der Fraktion, obwohl Abgeordnete allein ihren Wählern und ihrem Gewissen verantwortlich sind. Abgestimmte Kontaktverbote zu Abgeordneten der AfD, einer demokratisch gewählten Partei. Ein Parlamentspräsident, der dieses abgekartete „Spiel“ mitbetreibt.
    Eine Kanzlerin, die wichtige Entscheidungen ohne Parlament trifft, obwohl genau dort der Wille des Volkes durch die Volksvertreter zum Ausdruck kommen soll und entschieden wird. Beispiele u.a. die einsame Entscheidung zur Energiewende und Abschaffung der Atomkraftwerke, Ausstieg aus der Kohleförderung – und damit erhebliche Kostensteigerung für den Bürger – seit: 2010 um 35 Prozent! (Atomstrom wird nun teuer u.a. aus Frankreich bezogen! 0-Zinspolitik, die Bürger um Milliarden betrogen hat.
    2015 der einsame Beschluss einer illegalen Einwanderung von Millionen muslimischer „Schutzsuchenden“ entgegen dem Grundgesetz. Mit dieser Masseninvasion wurde nicht nur die Kriminalität enorm gesteigert, sondern auch der im Koran geforderte Antisemitismus gefördert. Allein aus diesem Grund hätte Merkel zurücktreten müssen.
    CDU/CSU ist vorzuwerfen, dass sie Konservative durch ihre links-grün-liberale Kursänderung verprellt hat und die nun andere Volksvertreter wählen. Damit entstand nach der bejubelten Einheit 1991 ein tiefgehender Riss in der Bevölkerung. Konservative Wähler werden als „Nazis“ und „Rassisten“ verunglimpft.
    MP Günther (CDU) aus S-H schlug schon vor zwei Jahren vor, dass die CDU in Sachsen mit der Linkspartei koalieren sollte. Die LINKE ist doch aber die Nachfolgepartei der SED, die in der DDR 45 Jahre lang die Menschen ins sozialistische System gepresst und entmündigt hat. LINKE und die verwandten GRÜNEN haben nichts dazu gelernt und verbreiten Gewalt, Hass und Angst (u.a. Klimahysterie) gegenüber Andersdenkenden. Gewalttätige Aufstände in Hamburg beim G8-Gipfel (über 700 verletzte Polizisten!), in Rostock und ständig auch in Berlin mit schweren Personen- und Sachschäden belegen das. Wehe uns, wenn diese hasserfüllten Gegner von Freiheit und Demokratie an die Macht kommen! Diese Gewalt wird auch ausgeübt, wo friedliebende und um das Wohl von Kindern besorgte Menschen für das Recht auf Leben demonstrieren.
    Last but not least sollen die zwangsbezahlten Medien erwähnt werden, die heute mit wenigen Ausnahmen ganz in Dienste der linkslastigen Bundesregierung stehen.
    Und noch ein Wort zu dem Desaster in Thüringen: Wie kann der Wille der Wähler so sehr verfälscht werden, dass unabhängige Abgeordnete dafür angegriffen werden, dass sie ihrem Gewissen folgten? Wie ist es möglich, dass Regierungsmitglieder in Berlin Abgeordnete eines Bundeslandes maßregeln und Wahlen für ungültig erklären? Wie kann die CDU-Generalsekretärin dazu auffordern in Thüringen eine kostspielige Neuwahl durchzuführen, weil ihr das Votum der Wähler nicht passt? Oder, schlimmer noch, dem Parlament zu diktieren, einen Kandidaten der Linken zu wählen. Schlimmer geht´s nimmer!

    Da wäre es doch sehr viel besser, die Bundesländer samt ihren aufgeblähten Regierungen und Parlamenten aufzulösen, den Demokratie hemmenden Föderalismus aufzugeben, damit durch eine Zentralregierung wie in Frankreich endlich Ministerien einzurichtet, die die vom Parlament entschiedenen Gesetze für alle Bürger verbindlich im gesamten Land ausführt. Das wäre ein Segen allein für die Bildungspolitik und würde dem Kleinstaaten-Gewurstel ein Ende setzen. Es könnte nicht nur sehr viel Geld gespart werden, sondern nationale Eineit in Freiheit und Demokratie entstehen! Wer das will, versucht auch mit Abgeordneten aller Parteien, also auch mit der „Werte-Union“ und AfD, zu sprechen und zu Kompromissen zu kommen, die dem Gesamtwohl dienen. Man kann nicht bekennenden Feinden der Demokratie – Muslimen und Linksfaschisten – verhandeln und Konservative ausschließen. Konservativ sein bedeutet das gute Alte bewahren und dem Neuen gegenüber aufgeschlossen sein.

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