Preisgekrönte Investigativ-Journalistin galt als Speerspitze des seriösen Journalismus

Enthüllt: Neuer Relotius-Skandal bei den GEZ-Medien

Der neue Relotius-Skandal dürfte die mit Zwangsgebühren finanzierten GEZ-Medien in extrem starke Turbulenzen versetzen. Dieses Mal trifft es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mitten ins Herz – direkt in die Elite-Abteilung der mit abgepresstem Zwangsgeld errichteten Luxus-Sendeanstalt.

Der neue Claas Relotius heißt Judith Brosel und ist 30 Jahre alt. Die preisgekrönte Star-Investigativ-Reporterin zählt nach einem kometenhaften Aufstieg zur Elite ihrer Zunft und galt bisher als „Speerspitze des seriösen Journalismus“. Die selbsternannte links-grüne Hetzerin Kämpferin gegen Rechts stammt aus der mittelfränkischen Provinz und hat neben ihrem Hobby Springreiten schon früh für das Pressereferat der Diakonie in Neuendettelsau geschrieben.

Nach dem Abitur lief ihre Karriere neben dem Studium bei den mit Zwangsgebühren finanzierten GEZ-Medien wie „geschmiert“. Direkt nach Abschluss ihres Volontariats im April 2019 erhielt sie den journalistischen Adelsschlag: Judith Brosel wurde Mitglied der SWR Chefredaktion und Teil einer achtköpfigen Recherche Unit. Und seither zählt die privilegierte Provinz-Göre zu den Besten der Besten der Besten der Besten der Besten…

Doch in ihrem Hochmut haben sich die Speerspitzen des SWR, also Judith Brosel und viele ihrer Kolleginnen und Kollegen, offensichtlich zwischendurch mit den Falschen angelegt. Denn nicht nur der Journalist und Medienberater Erasmus Sternberg wehrt sich energisch gegen die falsche Berichterstattung, sondern auch mächtige Unternehmen wie Juice Plus und der KOPP Verlag sind gegen die links-grüne Medienhetze vor Gericht gezogen und haben bemerkenswerte Urteile gegen die neuen Relotius-Journalisten des SWR errungen.

Die Anwälte der Kanzlei Bird & Bird teilen dazu mit:

Der Südwestrundfunk (SWR) sendete im SWR-Fernsehen am Dienstag, 14. Januar 2020 einen 45-minütigen Fernsehbeitrag unter dem Titel „Marktcheck deckt auf: Das Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln“, der am darauffolgenden Samstag um 13 Uhr wiederholt werden sollte. Der Beitrag befasst sich im Wesentlichen mit dem Multilevel-Vertriebssystem von JuicePlus+ und stellte angebliche Qualitätsmängel der von JuicePlus+ vertriebenen Vitaminkapseln auf. In allen Kapseln weiche der Vitamingehalt von dem auf der Packung angegebenen ab, habe ein in der Reportage namentlich genannter Lebensmittelkontrolleur festgestellt. Die Abweichung bei der getesteten Packung habe beim Vitamin-E-Gehalt 30% betragen und liege bei den Gemüsekapseln sogar darüber. Die Pressekammer des Landgerichts Hamburg hat diese Behauptungen verboten. Die Sendung durfte am Samstag nicht erneut ausgestrahlt werden.

JuicePlus+ konnte auf eine stringente Qualitätskontrolle und eigene Testreihen verweisen. Das Unternehmen hatte schlüssig dargelegt, dass die behaupteten Abweichungen bei Vitamin-E-Gehalten mit hoher Wahrscheinlichkeit auf unterschiedliche Messfehler zurückzuführen sind.

Mit noch wesentlich dreisteren Lügen haben die frisch enttarnten Relotius-Journalisten der GEZ-Medien Judith Brosel, Moritz Kluthe, Christian Kretschmer und Thomas Simon über den Rottenburger KOPP Verlag berichtet: „Hetze, Angst, Verschwörungsmythen“ lautete der Titel der großen Reportage gegen den unliebsamen Verlag. Neben der üblichen Verortung und anschließender Verbannung in die rechtspopulistische Ecke wurden angeblich auch in zwei vom Kopp Verlag vertriebenen Nahrungsergänzungsmitteln von einem zertifizierten Labor abweichende Werte festgestellt.

Das Transatlantic Journal berichtet:

Die Vorwürfe des SWR Investigativ-Ressorts gegen den Kopp Verlag wiegen schwer. Unter dem Slogan „Hetze, Angst, Verschwörungsmythen“ veröffentlichte der Öffentlich Rechtliche Rundfunk eine Reihe von Artikeln mit schweren Anschuldigungen: Förderung von Rechtsextremismus, Demokratiefeindlichkeit sowie Handel mit gesundheitsschädlichen und falsch deklarierten Nahrungsergänzungsmitteln. Gerichte haben Verstösse gegen das Presserecht festgestellt und die Verbreitung der Falschberichterstattung untersagt.

Viele Links zu der justiziablen Falschberichterstattung, welche die weiteren GEZ-Medien wie üblich gerne verbreiten, laufen mittlerweile ins Leere. Die Berichte, die noch online sind, sehen vermutlich auf Anordnung des Gerichts bzw. der Richter jetzt unter anderem so aus:

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Besondere Brisanz erhält der GEZ-Medien-Skandal durch die Rückendeckung direkt aus der GEZ-Führungsetage, wie das Transatlantic Journal weiter schreibt:

SWR-Redaktionsleiter Adrian Peter ignoriert Hinweise auf Manipulation

Seit dem die Journalistin Judith Brosel im April 2019 in die Multimediale Chefredaktion und die Recherche Unit des SWR berufen wurde, beschäftigten sich bereits mehrere Gerichte mit der Arbeitsweise der Reporterin. Vor allem ihre Vorliebe für strafrechtlich relevante Vorwürfe, eine ausgeprägte Neigung zu meinungsstarker Dramatisierung sowie der kreative Umgang der Starreporterin mit Fakten, waren die maßgeblichen Auslöser der Rechtsstreitigkeiten.

Bereits im Mai 2019, direkt nach Abschluss ihres Volontariats, wurden die Vorgesetzten von Judith Brosel auf die laxe Einstellung der Reporterin gegenüber dem geltenden Presserecht und journalistischen Standards aufmerksam gemacht. Ein investigativer Reporter konfrontierte den SWR mit Hinweisen auf Manipulationen und falsche Tatsachenbehauptungen in Veröffentlichungen von Judith Brosel.

Statt die Vorwürfe zu prüfen, stellte sich SWR-Ressortleiter Adrian Peter schützend vor die Nachwuchsjournalistin. Alle Kriterien der journalistischen Sorgfaltspflicht seien eigehalten worden. Aus Gründen des „Rechercheschutzes“ wollte der erfahrene Reporter aber „keine Angaben zu Einzelheiten der Recherchetätigkeiten“ machen.

Dabei hätte Adrian Peter gute Gründe gehabt die Arbeitsweise seiner jungen Kollegin genauer zu hinterfragen. Judith Brosel hatte eine Reihe von Reportagen zu einem vermeintlichen Datenhändler veröffentlicht und diesem schwere Straftaten vorgeworfen. Im Zuge der Recherchen hatte sie mehrfach Interviewangebote des Unternehmers abgelehnt und dessen Stellungnahmen, die nicht zu ihren Recherchen passten, konsequent ignoriert. Auch die von Judith Brosel herbei fantasierten Straftaten erwiesen sich schnell als Luftnummern – ein durch die Recherchen der Reporterin ausgelöstes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft wurde eingestellt.

Man darf gespannt sein, wann dieser neuerliche GEZ-Medien-Skandal auch bei den großen Mainstream-Blättern ankommt…