Von STEFAN SCHUBERT | 14 Seiten im Spiegel beschäftigen sich in der aktuellen Ausgabe 11/2020 mit einem V-Mann im Umfeld von Anis Amri. Der inhaltliche Neuwert dieser Seitenflut tendiert hingegen gegen null. Zudem fällt die Titelgeschichte durch eine Regierungskonformität negativ auf, die eine Einordnung als »investigativ« ad absurdum führt. Während in den Überschriften ein Superlativ auf das nächste folgt, bleiben nicht nur neue Fakten aus, sondern auch die Selbstbeweihräucherung der Spiegel-Journalisten kommt nicht zu kurz. Für ihre Artikel bedienen sie sich der für Claas Relotius üblichen Romansprache, die eine Nähe und Authentizität vorspielt, die es nicht gegeben hat.

Die Spiegel-Titelgeschichte umfasst 11 Seiten, dazu gesellen sich das Cover, die Hausmitteilungen auf Seite 3 und ein Werbehinweis zum passenden Spiegel–TV-Beitrag auf RTL. Der Bertelsmann-Konzern der Merkel-Freundin Liz Mohn bietet somit die gesamte Bandbreite seiner Meinungsmacht auf, um die gewünschte Botschaft zu verbreiten.

»Der Terroristen-Jäger: Deutschlands wichtigster V-Mann packt aus« prangt auf dem Cover und auf Seite 8 beginnt die Titelstory »Der König der Spione« in Fettbuchstaben. Vielleicht hätten die Qualitätsjournalisten aus der HafenCity die 11 Seiten mit einem Werbehinweis versehen sollen.

So bleibt es dem zahlenden Leser unklar, ob es sich nachfolgend um einen reinen Werbetext handelt, der den Buchverkauf ankurbeln soll, um einen redaktionellen Nachrichtenbeitrag, oder ob hier gar ein Drehbuch-Entwurf vorliegt, wie es ein Spiegel-Journalist einst begeistert vorschlug:

»Aus Cems Leben könnte man eine Fernsehserie machen.«

Der Inhalt der Spiegel-Story ist hingegen schnell erzählt: Die ersten Seiten sind eher allgemeiner Natur, und der wohl unvermeidliche Schwenk über den NSU-V-Mann-Komplex ist so hinlänglich beschrieben, dass selbst Oma Gerda darüber informiert ist. Negativ fällt zudem die wiederkehrende zeilenlange Selbstbeweihräucherung der drei Journalisten auf, die sich für diesen Beitrag verantwortlich zeichnen: »Ein Spiegel-Team hat Cem in den vergangenen Monaten immer wieder getroffen, Hunderte Stunden mit ihm geredet, ist mit ihm zu Einsatzorten gefahren, hat zehntausende Seiten Akten zu seinen Fällen ausgewertet …« Als Klappentext für ein Buch wäre dies verständlich, in einer Spiegel-Titelstory wirkt dies schlicht deplatziert. Weiter geht es in diesem Rhythmus: »Nie zuvor sind Journalisten in Deutschland einem derart wichtigen V-Mann so nahegekommen.«

Bei Murat Cem, so sein Deckname, handelt es sich in der realen Welt um einen gescheiterten Türken in Deutschland. Er wuchs in einem westdeutschen Problemstadtteil auf, bezog Sozialleistungen und wurde – welch Überraschung – kriminell: Fahren ohne Fahrerlaubnis, Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung und Bedrohung, dazu Drogenstraftaten im zweistelligen Kilobereich. Insgesamt weist sein Vorstrafenregister 12 Einträge auf. Die letzte Straftat sowie die Bewährungsstrafe liegen erst kurze Zeit zurück. Er lebt nun wieder offiziell von Hartz IV. Es fehlt in dieser Aufzählung eigentlich nur noch der Integrations-Bambi, dann wäre das deutsche Migrationsmärchen namens Murat Cem komplett.

Als ihm die Polizei beim Schmuggel einer großen Menge Drogen aus den Niederlanden verhaftete, verriet er seinen besten Freund und Geschäftspartner und entging dafür einer Gefängnisstrafe. Lügen wurden seitdem zum neuen Geschäftsmodell des Türken. Die Polizei setzte ihn seit 1999 auf Kriminelle an, denen er eine Freundschaft vorheuchelte und anschließend an die Polizei verriet. Dem Erfolgssold vom Staat gab es bar im Briefumschlag, natürlich schwarz, die Sozialleistungen kassierte der Retter des Rechtsstaates selbstredend weiter. Der Sozialbetrug durch Mithilfe des Staates dauerte demnach fast 20 Jahre an.

Die Spiegel-Journalisten geraten bei diesem kriminellen Lebenslauf schier aus dem Häuschen:

»Doch jetzt stand er auf der Seite der Guten, des Staates, ihm drohte kein Gefängnis mehr. Stattdessen lobten ihn die Polizisten, er spürte, wie sehr sie auf ihn angewiesen waren. Er war kein Niemand mehr …«.

Der angekündigte »König der Spione« entpuppt sich in der Realität als gescheiteter, krimineller Türke und Hartz-IV-Bezieher. Ob RTL2 für die Bertelsmann-Journalisten bereits einen Programmplatz freigeräumt hat, ist noch nicht bestätigt.

Der Fall Rebecca

Neben einigen Drogenverhaftungen durch die Arbeit des V-Mannes baut der Spiegel seine Enthüllungsstory auf den Mordfall Rebecca und Anis Amri auf. Im Jahr 2002 wurde die 15-jährige Rebecca in Köln ermordet. Als Hauptverdächtiger galt der 17-jährige Bekannte Guido S. Doch die nun im Spiegel als sensationelle Enthüllungen aufgebauschten Umstände waren größtenteils bereits 2002 in diversen Zeitungen zu lesen. So wie am 26.08.2002 im Kölner Stadt-Anzeiger. Dort stand:

»Nach dem Leichenfund wurden sämtliche Freunde der getöteten Schülerin vernommen. Auch Guido S. musste immer wieder die gleiche Geschichte erzählen. Die Ermittler hatten starke Zweifel. Doch es fehlte der Beweis, dass der Mitschüler der Letzte war, der mit dem Mädchen zusammen traf (…) Nach Informationen dieser Zeitung spielten die Beamten der Mordkommission außerdem einen Lockvogel an den Hauptverdächtigen heran. Dieser sollte versuchen, dem inzwischen in einen Lehrberuf übergewechselten Jugendlichen ein Geständnis zu entlocken. Dem Spitzel gegenüber soll er denn auch Andeutungen über seine Tatbeteiligung gemacht haben. Ferner fand man den Rest eines Fingerabdrucks, der in wesentlichen Merkmalen auf den 17-Jährigen passte. Vorige Woche kam aus den Labors des Landeskriminalamts die Kunde, dass Mikrofaserspuren auf den Tatverdächtigen hindeuteten. Beamte der Mordkommission nahmen Guido S. daraufhin am Samstag in Zündorf fest.«

In der Dramaturgie des Spiegel hört sich der Ablauf der Verhaftung um ein Vielfaches actionreicher an:

»Als die Männer die Wohnung verließen, raste ein Trupp Polizisten heran. Die Beamten warfen Guido S. zu Boden und fesselten ihn. Cem lief auf S. zu und versetzte ihm einen Tritt. ›Du Schwein! Du Hurensohn!‹, schrie er, so erzählte er es heute.«

Und der professionelle Lügner Cem würde seine neuen besten Kumpels vom Spiegel natürlich niemals anlügen.

»Enthüllungsstory« um Anis Amri im Spiegel – Märchenstunde im Kanzleramt?

Dass die »Enthüllungsstory« im Spiegel auf allen Bertelsmann-Kanälen (Spiegel, Spiegel TV, RTL Aktuell) jetzt, Anfang März, veröffentlicht wurde, verwundert doch sehr, da die Buchveröffentlichung erst für den 11. Mai angekündigt ist. Die produzierten Schlagzeilen sind bis dahin längst wieder in Vergessenheit geraten. Genauso unprofessionell agiert auch der Bertelsmann-Verlag DVA, wo das Buch erscheinen wird. Als Spiegel.de am Freitag, den 6. März mit der Amri-Geschichte »Ex-V-Mann erhebt schwere Vorwürfe gegen Behörden im Fall Amri« online herauskam, war das Buch beim Branchenriesen Amazon noch nicht einmal gelistet.

Im Werbetext zum Buch steht:

»Seine Warnungen vor Anis Amri jedoch verhallten ungehört: Dessen Terroranschlag am Berliner Breitscheidplatz konnte er nicht verhindern. Die Polizei wollte ihren Zuträger kaltstellten, doch jetzt packt Murat Cem aus. Die Welt soll endlich erfahren, was er wirklich gesehen hat.«

Doch das mit großen Lettern angekündigte »Packt aus« bleiben die 14-Seiten im Spiegel größtenteils schuldig. Nachfolgend ein Ausschnitt aus dem Buch des Autors Die Destabilisierung Deutschlands: Der Verlust der Inneren und äußeren Sicherheit, welches bereits im Juli 2018 im Kopp Verlag veröffentlicht wurde:

»Dem LKA NRW gelang es bereits im Fru?hsommer 2015, den V-Mann »Murat« in das Netzwerk von Abu Walaa und Amri einzuschleusen. Polizeiintern wurde Murat unter dem Ku?rzel »VP01« gefu?hrt. Er berichtete von Aufforderungen zu Terroranschla?gen in Deutschland und dass die Zelle Terrorszenarien mit Waffen, Sprengstoff und LKWs plante. Zudem zeigte Amri dem V-Mann Murat den Chatverlauf mit einem Pariser Waffenha?ndler, von dem er in Frankreich Waffen kaufen wollte.«

Informationen vom Juli 2018 verkauft der Spiegel heute als brisante Enthüllungsstory. Und in dem am 20. Dezember 2018 erschienenen Buch Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen existiert bereits ein ganzes Kapitel über »VP01«:

»Der V-Mann Murat als Anstifter«.

Schwerwiegendste Vorwürfe gegen den Spiegel-V-Mann Murat Cem sind aktenkundig in Terrorverfahren eingeflossen. Im Kopp-Buch wird die Aussage eines Terroraussteigers wiedergegeben. Als einen der radikalsten Scharfmacher bezeichnete dieser den LKA-V-Mann Murat: »Der Typ hat die ganze Zeit zu den Leuten gesagt, komm du hast eh keinen Pass. Mach hier was. Mach einen Anschlag. Ich kann 100-prozentig bezeugen, dass der Typ das auch bei mir versucht hat«, so der Aussteiger über den V-Mann des LKA NRW.

Selbst der Rechtsanwalt Ali Aydin, der im späteren Terrorverfahren gegen die Abu-Walaa-Gruppe als Verteidiger auftrat, erhob schwere Vorwürfe gegen den V-Mann. Aus eigenen Recherchen habe er erfahren, dass er zu verschiedenen Leuten gesagt haben soll:

»Lasst uns diese Ungläubigen töten. Wir brauchen gute Männer, damit wir hier in Deutschland Anschläge verüben können.«

Ausgerechnet jener V-Mann, den die Spiegel-Journalisten als »König der Spione« lobten, entpuppt sich nach einer kurzen Recherche als einer der radikalsten Scharfmacher der IS-Zelle. Den Spiegel-Lesern wird dieser Komplex beinahe komplett verschwiegen. Auf der letzten Seite der Titelstory, in der letzten Spalte, geradezu schamhaft versteckt, findet sich dazu auch nur ein Satz. Dort darf sich Murat Cem über die Vorwürfe beschweren. Durch die Spiegel-Journalisten werden die Aufstachelungen zu islamistischen Terroranschlägen und Aufrufe wie »Ungläubige töten« nonchalant mit dem Begriff »Agent Provocateur« verharmlost.

Die Fakten haben sich gefälligst nach dem Framing des Spiegel zu richten. Sollen die Verkaufszahlen möglichst hoch ausfallen, muss die Hauptfigur nun mal positiv rüberkommen.

Ein innerlich Zerrissener verkauft sich auch noch gut, aber Geld für einen kriminellen, türkischen (muslimischen? – dazu kein Wort im Spiegel) Berufslügner auszugeben, der zudem Ungläubige töten möchte, damit dürfte selbst im grünen Biotop der Spiegel-Konsumenten der Bogen überspannt sein.

Die zahlreichen Lügen der Bundesregierung und obersten Behördenvertreter im Fall Amri werden auf den 14 Seiten hingegen kaum thematisiert. Neben weiteren inhaltlichen Widersprüchen weist die gesamte Spiegel-Story eine vollkommene Regierungskonformität auf.

Die längst widerlegte »zufällige« Pannenserie geben die Spiegel-Journalisten hier ohne jegliche Einordnung wieder.

»Investigativ« wirkt dieses Werk nur bei der Vermarktung.

Ob der kriminelle Türke seinem Geschäftsmodell treu geblieben ist und für seine Geschichten Geld vom Spiegel erhalten hat oder gar am Verkaufserlös des Buches beteiligt wird, diese Informationen bleiben auf den 14 Seiten im Spiegel leider aus.

Bestellinformationen:

» Juan Moreno: Tausend Zeilen Lügern, 288 Seiten, 18,00 Euro – hier bestellen!
» Schubert: Anis Amri und die Bundesregierung, 240 Seiten, 19,99 Euro – hier bestellen!
» Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 336 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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20 KOMMENTARE

  1. Solche Eulenspeicheleien find ich widerlich.

    Ja, das Gesülze von Steinmeier auch, aber darum geht`s mir hier nicht.

  2. Jede Zeile über den „ Spiegel „ ist sinnlos, hirnlos und kontraindiziert ! Der Spiegel ist die Bildzeitung der doofen Intellektuellen !
    Wer so etwas kauft , ist ein unverbesserlicher Systemling !

  3. Verkleiden die SPEICHEL-Dilettanten nun schon C. Relotius, damit sie überhaupt irgendwelche Figuren als wichtige Gesprächspartner vorweisen können? Investigativ… lachhaft, wenn man nur berichtet, was man berichten darf, was von der Höllenraute erlaubt und freigegeben wurde, was man bei dpa und anderen Agenturen zusammenkopiert hat, was das eigene heilige vergrünt-marxistische Weltbild nicht gefährdet. Dieses Pamphlet hat inzwischen nur noch eine Daseinsberechtigung wie ein Furunkel am Arsch.

  4. Beim Spiegel kommen nur dumme Hitler-Geschichten. Sinnvolles aufdecken machen die schon lange nicht mehr.

  5. EZB schmeißt Notenpresse an
    Die hochkriminelle EZB-Chefin Lagarde nutzt die Corona-Krise um ihren Komplicen in den Bank- und Finanzhäusern eine reibungslose Entsorgung von Schrottanleihen und Risikoanlagen zu ermöglichen:

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/coronavirus-ezb-beschliesst-hilfen-fuer-banken-a-4b3f22f4-33c7-44d8-abd9-338c1eb753ac

    Und das geht natürlich wie immer fast ausschließlich auf die Kosten des Deutschen Volkes! Wieder 200 Mrd. weg!

  6. Die Relotiusse der linientreuen Hoftrompeten beherrschen die (zweifelhafte) ‚Kunst‘, mit Schwurbeleien und Nichtigkeiten unendlich viele Seiten (sowie unzählige Stunden an Sendezeit) zu füllen.

    Gerade so, wie die ‚politische Elite‘: sie quatschen endlos, ohne Punkt und Komma – etwas wirklich Gehaltvolles hingegen kommt nicht dabei heraus.

  7. Der Spiegel ist ohnehin fertig.
    Wie die Druck- und Onlineausgabe angesichts der Auflagen- und Zugriffszahlen wirtschaftlich noch existieren können, ist nur schwer nachvollziehbar.

  8. Danke, Alexander Wallasch, für das Publizieren dieses erhellenden bayerischen Tabellenwerks zur Kriminalitätsstatistik!

    .

    „KEINE TRANSPARENZ
    Polizeiliche Kriminalitätsstatistiken (PKS) 2019: Straftaten von Zugewanderten besorgniserregend hoch

    Der Pressesprecher im Bayrischen Staatsministerium des Inneren konnte oder wollte nichts dazu sagen, warum Bayern so fleißig war und Brandenburg keinen rechten Bock hatte. Für die „Gourmets unter den Statistikfans“ verwies er auf das für Bayern im Internet verfügbare umfangreiche komplette Tabellenwerk.“

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/polizeiliche-kriminalitaetsstatistiken-pks-2019-straftaten-von-zugewanderten-besorgniserregend-hoch/

  9. Das „Neue Deutschland“ war der (schmutzige) Spiegel der Mauermörderkriminellen.
    Der (buntescheinende) SPIEGEL ist die Fortsetzung.

  10. Goldfischteich 12. März 2020 at 14:13

    Es muß am Vornamen liegen. Wer Murat heißt, bringt uns nix Gutes:

    Murat heißt auf deutsch Kevin.

  11. Neuste Meldung: GEZ-Zwangsbeglücker erhalten mehr Geld … so der Bundesrat in seiner Mehrheit.
    Rundfunkbeitrag soll auf 18,36 Euro pro Monat steigen…
    Der Rundfunkbeitrag soll ab Anfang 2021 um 86 Cent auf 18,36 pro Monat steigen. Das beschloss die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) der Bundesländer am Donnerstag in Berlin, wie die Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz mitteilte. Die Regierungschef folgten dabei demnach der entsprechenden Empfehlung der sogenannten Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF). »

    https://www.focus.de/finanzen/ab-2021-rundfunkbeitrag-soll-auf-18-36-euro-pro-monat-steigen_id_11764212.html

    Nicht viel ? Rechen wir einmal durch: von 17,50 auf 18,36 = 86 Cent; diese 86 x 12 = 10,32 Euros pro Jahr. Bei ca. 40.000.000 Haushalten sind dies: 40.000.000. x 12,32 = 412.000.000 = 412 Millionen MEHR.

    Nochmals: die Medien-Claqueure für die Regierung erhalten als ZUBROT

    400.000.000 = 4 Hundert Millionen mehr –

    wobei schon 8, 5 Milliarden jetzt vorhanden sind; jährlich
    Ihr sehr, Kleinvieh in der Summe macht einen großen (Geld)Haufen.

    Dabei sind die jetzigen EINNAHMEN bereits ca. 8.500.00.00 = 8, 5 Milliarden pro Jahr, die weiter fließen.

    Als Beispiel der WDR hat mit ca. 1,2 Milliarden denselben Haushalt wie die Stadt GELSENKIRCHEN: mit all ihren Verpflichtungen: Soziales, Schulen, Gebäudemanagement, Straßenunterhaltung – und Personalkosten. Was hat der WDR an Verpflichtungen… ja, doch: es sind ja die üppigen RENTEN-Rückstellungen, damit man im Alter „keine Flaschen sammeln“ muss.

    Übrigens: wer nicht zahlt, den „verpetzt“ das jeweilige ´städtische Einwohnermeldeamt (im Rahmen der „Amtshilfe“) und hilft dann auch bei der Zwangseintreibung. Es mir jüngst zugetragen worden.

    FAZIT: Wann wehrt sich der Schlafmichel endlich ???? – Rtl etwa bekommt gar nichts… und lebt auch.
    Der Chef vom WDR, Tom Borrow, erhält im Jahr 399.000 Euros … Frau Merkel mit ca. 250.000 hat dagegen „HARTZ-IV“. Auch eine Sekretärin bekommt beim WDR an die 7.000 Brutto – im Monat.

    Klar, dass diese „Menschen“ die Realität aus dem Auge verlieren … und die SeniorInnen als „Umwelt-Säue“ verspotten lassen. Das dürfen wir denen nicht durchgehen lassen !

    Bitte die GELB-Westen bereithalten—-

  12. Der SPIEGEL:
    vom enstigen „Sturmgeschütz der Demokratie“ zum Groschenheftchen.
    Das linksextreme Hetzblatt gegen Deutschland.
    Schundliteratur.

  13. …eine Sache ist doch wohl klar:

    „Murat Cem“ ist ein sog. „Islamist“ und war sowieso in der vom sog. „Verfassungsschutz“ beobachteten muslimischen Szene unterwegs!

    Das er für Geld zum Verräter wurde entspricht nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung mit Türken… niemald ist „krummer“ als diese Landsleute…

  14. OT:
    Wegen der deutschen Neidgesellschaft, die seit 4000 Jahren
    existiert, wird eine globale Lösung zwecks Verbote gefordert.
    Am liebsten bis zum Mond oder noch weiter….

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